Tiere & Futter
Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl: Ihr seid mit Tieren aufgewachsen, hattet immer Hunde oder Katzen um euch herum und irgendwann merkt ihr, dass euch etwas fehlt. Dieses vertraute Geräusch von tapsenden Pfoten. Die Spaziergänge. Das Leben mit einem tierischen Begleiter. Gerade wenn ihr viel draußen unterwegs seid, mit den Kindern im Wald seid oder jede freie Minute in der Natur verbringt, wird der Wunsch nach einem Hund schnell sehr groß.
Und dann gibt es da schon jemanden, der sein Reich längst abgesteckt hat: den Kater, die Katze, den unangefochtenen Chef im Haus.
In so einer Situation stellt sich ganz automatisch die Frage: Wie gewöhnt ihr einen Hund an eine Katze? Und vor allem: Wie klappt das, wenn die Katze schon da ist und sich als alleiniger Herrscher im Zuhause versteht?
Die beruhigende Antwort lautet: Es kann funktionieren. Sogar sehr gut. Aber nicht mit Druck, nicht mit Tempo und schon gar nicht mit dem Gedanken, dass sich die beiden schon „irgendwie zusammenraufen“ werden. Hund und Katze brauchen Zeit, Sicherheit und eure Ruhe.

Ein ruhiger Hund sitzt aufmerksam neben einem kleinen Kätzchen auf einer Bank und beobachtet die Umgebung. Bildquelle: Canva
Warum Hund und Katze so oft aneinander vorbeireden
Das Problem zwischen Hund und Katze ist meistens keine echte Abneigung. Es ist eher ein großes Missverständnis. Beide Tiere kommunizieren völlig unterschiedlich und genau darin liegt die Herausforderung.
Wenn eure Katze entspannt auf der Couch liegt und schnurrt, ist für euch sofort klar: Sie fühlt sich wohl. Ein Hund kann dieses Geräusch aber ganz anders einordnen. Ebenso beim Schwanz: Ein wedelnder Hund meint oft Freude oder Aufregung. Für eine Katze wirkt das schnell hektisch und bedrohlich. Umgekehrt ist ein aufgerichteter Katzenschwanz für Katzen oft ein freundliches Signal, während ein Hund das als Spannung oder Dominanz verstehen kann.
Das heißt: Hund und Katze müssen die Sprache des anderen erst lernen. Und genau dabei helft ihr ihnen.
Der wichtigste Gedanke zuerst: Bitte nichts erzwingen
So verständlich der Wunsch nach Harmonie auch ist: Die beiden müssen nicht am zweiten Tag zusammen auf dem Sofa liegen. Schon gar nicht am ersten. Viel wichtiger ist, dass beide Tiere sich sicher fühlen.
Wenn ihr merkt, dass ihr selbst angespannt seid, überträgt sich das schnell. Tiere spüren sehr genau, ob in einem Raum Ruhe herrscht oder Druck. Gerade bei einer Zusammenführung hilft es enorm, wenn ihr bewusst ruhig bleibt, freundlich sprecht und kleine Fortschritte wirklich als Erfolg seht.
Denn genau darum geht es am Anfang: nicht um Liebe auf den ersten Blick, sondern um Akzeptanz ohne Stress.

Ein verspielter Moment zwischen Hund und Katze auf der Wiese zeigt Energie, Nähe und tierische Freundschaft. Bildquelle: Canva
Hund an Katze gewöhnen: So startet ihr am besten
Bevor Hund und Katze direkten Kontakt haben, sollten sie sich erst einmal über Gerüche kennenlernen. Das klingt unscheinbar, ist aber unglaublich wichtig.
Legt zum Beispiel eine Decke der Katze in die Nähe des Hundes und umgekehrt. Lasst beide am Geruch des anderen schnuppern, ohne dass sie sich direkt sehen müssen. Auch ein Raumtausch kann helfen: Die Katze darf kurz den Raum erkunden, in dem sonst der Hund ist, und der Hund riecht später, dass dort jemand Neues war.
Für Tiere ist Geruch oft der erste und wichtigste Eindruck. Wenn dieser Schritt in Ruhe passiert, startet ihr viel entspannter in die nächste Phase.
Das erste Treffen: kurz, ruhig und gut begleitet
Der erste direkte Kontakt sollte nicht zufällig zwischen Tür und Angel passieren. Besser ist eine ruhige Situation, in der ihr Zeit habt und wirklich dabei sein könnt.
Der Hund bleibt zunächst an der Leine, damit keine hektische Annäherung entsteht. Die Katze darf sich frei bewegen und braucht jederzeit die Möglichkeit, auszuweichen. Ganz wichtig: Die Katze niemals festhalten und auch den Hund nicht aktiv heranziehen. Beide Tiere sollen selbst entscheiden dürfen, wie viel Nähe gerade möglich ist.
Wenn der Hund schaut, aber ruhig bleibt, ist das ein gutes Zeichen. Wenn die Katze beobachtet, ohne direkt in Panik zu geraten, ebenfalls. Erwartet nicht zu viel. Schon ein paar Minuten ohne Stress sind am Anfang ein echter Erfolg.

Ein Golden Retriever und eine graue Katze liegen eng beieinander und zeigen einen besonders innigen Moment. Bildquelle: Canva
Warum Rückzugsorte so wichtig sind
Gerade Katzen brauchen das Gefühl, dass sie dem Hund nicht ausgeliefert sind. Ein Rückzugsort ist daher Pflicht, nicht Kür.
Ideal sind erhöhte Plätze wie ein Kratzbaum, ein Regal oder ein Bereich, den der Hund nicht erreichen kann. Katzen möchten sich in unsicheren Situationen oft nach oben zurückziehen. Dort beobachten sie lieber in Ruhe, statt in direkte Konfrontation zu gehen.
Aber auch der Hund braucht seinen festen Platz. Eine Decke, ein Körbchen oder eine ruhige Ecke helfen ihm dabei, herunterzufahren und sich zu orientieren. Wenn beide Tiere eigene sichere Bereiche haben, sinkt die Spannung im Alltag deutlich.
Wie lange dauert die Eingewöhnung von Hund und Katze?
Hier hilft Ehrlichkeit: Es kann dauern. Manchmal ein paar Wochen, manchmal länger. Das bedeutet nicht, dass etwas schiefläuft. Es bedeutet nur, dass zwei sehr unterschiedliche Tiere gerade lernen, ihren Alltag miteinander zu teilen.
Ein junger, entspannter Hund und eine souveräne Katze finden oft schneller zueinander. Ein stürmischer Hund oder ein sehr sensibler Kater brauchen mehr Begleitung. Wichtig ist, dass ihr nicht in Tagen denkt, sondern in Entwicklungsschritten.
Vielleicht ist anfangs schon viel gewonnen, wenn die Katze im selben Raum bleibt. Oder wenn der Hund die Katze ansieht, ohne sofort loszustürmen. Solche kleinen Momente wirken unscheinbar, sind aber die eigentlichen Meilensteine.
Leckerlis können wirklich Wunder bewirken
Positive Verknüpfungen sind Gold wert. Wenn Hund und Katze sich friedlich begegnen, ruhig bleiben oder sich vorsichtig beschnuppern, dürft ihr das gern belohnen.
Der Hund lernt dadurch: In der Nähe der Katze ruhig zu bleiben lohnt sich.
Die Katze lernt: Der Hund bedeutet nicht automatisch Stress, sondern manchmal passiert sogar etwas Angenehmes.
Wichtig ist nur, dass kein Futterneid entsteht. Beide Tiere sollten sich dabei fair behandelt fühlen. Die Belohnung soll das gute Verhalten verstärken, nicht neue Konkurrenz schaffen.

Katze und Hund fressen friedlich nebeneinander und zeigen ein harmonisches Zusammenleben im Alltag. Bildquelle: Canva
Typische Fehler, die ihr besser vermeidet
Der häufigste Fehler ist Eile. Nur weil das erste Treffen okay war, heißt das noch nicht, dass beide sofort unbeaufsichtigt zusammen sein sollten.
Auch Druck ist problematisch. Weder Hund noch Katze profitieren davon, wenn Nähe erzwungen wird. Eine Katze, die sich bedrängt fühlt, verliert schnell Vertrauen. Ein Hund, der ständig korrigiert oder angeschrien wird, verknüpft die Situation womöglich negativ.
Ebenso wichtig: Achtet auf die Körpersprache. Starres Fixieren beim Hund, hektisches Weglaufen der Katze, Fauchen, geduckte Haltung oder hohe Anspannung sind klare Zeichen, dass ihr einen Schritt zurückgehen solltet.
Was hilft im Alltag wirklich?
Im Alltag helfen vor allem klare Abläufe. Feste Ruhezeiten. Getrennte Futterplätze. Kontrollierte Begegnungen. Und immer wieder kurze Momente, in denen beide Tiere ruhig nebeneinander existieren können.
Der Hund sollte lernen, sich zurückzunehmen. Die Katze sollte erleben, dass sie weiterhin Kontrolle über ihr Zuhause hat. Wenn beide merken, dass niemand verdrängt wird, entsteht mit der Zeit Vertrauen.
Und ja: Manchmal werden sie enge Freunde. Manchmal bleiben sie eher höfliche Mitbewohner. Auch das ist vollkommen in Ordnung. Nicht jede gelungene Zusammenführung endet in Kuschelfotos. Manchmal ist das größte Glück einfach, dass beide entspannt denselben Raum teilen können.
Das persönliche Fazit: Hund und Katze zusammenzuführen braucht vor allem Zeit
Wenn ihr euch fragt, wie ihr einen Hund an eine Katze gewöhnen könnt, dann lautet die ehrlichste Antwort: mit Geduld, Ruhe und einem guten Gespür für beide Tiere.
Es geht nicht darum, etwas zu erzwingen. Es geht darum, zwei ganz unterschiedliche Charaktere behutsam zusammenzubringen. Gerade wenn schon ein selbstbewusster Kater im Haus lebt, braucht es Fingerspitzengefühl. Aber genau das macht diese Phase auch so besonders.
Denn wenn aus vorsichtiger Distanz irgendwann echte Gelassenheit wird, ist das ein wunderschöner Moment. Dann merkt ihr: Es musste nicht perfekt starten. Es musste nur fair, ruhig und liebevoll begleitet werden.

Ein entspannter Hund liegt liebevoll neben einem kleinen Kätzchen und zeigt eine ruhige, vertraute Tierfreundschaft.
Für die meisten Menschen ist, wie auch üblich, der eigene Hund der beste Freund des Herrchens. Fakt ist, ob es ein Dackel oder ein Pit-Bull ist, gut erzogen und korrekt gezüchtete Hunde können tatsächlich einem Menschen die Freude und den Spaß am Leben bringen. Dabei spielt es keine Rolle wie groß der Hund ist und aus welcher Rasse der Vierbeiner stammt.
Das beste Beispiel bringt die Polizei, die ihre Hunde gezielt auf Drogen, Waffen und sogar auf Sprengstoff trainieren und ihm beibringen, sich hinzusetzen oder einmal zu bellen, sobald der Hund etwas Verdächtiges geschnüffelt hat.
Auch Blindenhunde sind ein großer Faktor und Helfer einer erblindeten Person. Dabei sind sie auf Alltagssituationen wie zum Beispiel über die Straße gehen geschult. Aber auch Hindernisse erkennen und den Herrchen darauf aufmerksam zu machen.

Wachsam und treu: Deutscher Schäferhund im Polizeieinsatz. Diese Hunderasse zählt weltweit zu den gefragtesten Diensthunden – sie vereint Intelligenz, Nervenstärke und Arbeitswillen. Aufgrund ihrer hervorragenden Ausbildungsfähigkeit und Belastbarkeit kommen Deutsche Schäferhunde regelmäßig bei Polizei, Zoll, Militär und im Rettungswesen zum Einsatz, wo sie als Spürhunde, Schutz- oder Suchhunde wertvolle Dienste leisten. Bildquelle: Canva
Es ist kein Geheimnis das Hunde intelligente Tiere sind und als sehr beliebte Haustiere gelten. Doch leider genießen nicht alle Vierbeiner diesen Status als mögliches Familienmitglied.
Einige davon stehen auf der Rassenliste, die sogenannten Listenhunde, die als besonders aggressiv und gefährlich abgestempelt wurden.
Die Rassenliste ist ein Liste von Hunderassen, die als gefährlich angesehen werden oder deren Gefährlichkeit vermutet wird. Für die Haltung der Listenhunde gelten verschiedene Einschränkungen, die sich je nach Region unterscheiden können.
Neben einem Verbot der Haltung gewisser Rassen sind rassenspezifische Einschränkungen bei der Haltung möglich. Auf den Besitzer bezogen kann dies beispielsweise Volljährigkeit, Vorlage eines Führungszeugnisses oder die Pflicht zum Ablegen einer Sachkunden-Prüfung („Hundeführerschein“) bedeuten.
Bei der Haltung können weitere Sonderregelungen wie Leinenzwang, Maulkorbpflicht, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung und der Pflicht zur sicheren Umzäunung des Besitzes, auf dem der Hund gehalten wird auftreten. Aber auch das Ablegen eines Wesenstests für Hunde kann vorgeschrieben werden.
Die Listenhunde werden auch als „Kampfhunde“ bezeichnet. Aufgrund der Zucht von muskulösen Hunden im Mittelter, die für Kämpfe gegen Hunde als auch gegen andere Tiere trainiert wurden, ist dieses Wort bis heute noch gängig. Alles fing in England an, 1835 wurden jedoch Kämpfe von den Vierbeinern verboten. Die Hunderassen breiteten sich schnell aus. Zum einen wegen der Industrialisierung und zum anderen wegen der Auswanderung vieler Völker, die ihre Hunde einfach mitnahmen und sich so mit anderen Rassen fortpflanzen konnten.
Die Liste selbst wurde aber erst im Jahre 2001 eingeführt nachdem 1 Jahr zuvor ein Kind in Hamburg-Wilhelmsburg von zwei Hunden, einem Pit-Bull und einem Staffordshier Terrier, getötet wurde. Dazu war der Besitzer vorbestraft. Am 21. April 2001 wurde daraufhin das Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde vom Bundestag beschlossen. Welche Hunde auf der Liste stehen und welche Auflagen Hund und Halter erfüllen müssen, darf jedes Bundesland selbst entscheiden.

Der Deutsche Schäferhund ist intelligent, lernwillig und vielseitig einsetzbar – ob im Dienst oder als Familienhund. Er ist sehr aktiv, braucht Aufgaben und liebt klare Strukturen sowie ausgedehnte Spaziergänge. Bildquelle: Canva
Wer steht aber eigentlich auf der Liste?
A
- Alano
- American Bulldog
- American Pit Bull Terrier
- American Staffordshire Terrier
- Anatolischer Hirtenhund

Die Französische Bulldogge ist ein kompakter, muskulöser Begleithund mit einem charmanten, eigensinnigen Charakter. Sie liebt die Nähe zu Menschen, braucht aber nicht übermäßig viel Bewegung. Ideal für die Stadtwohnung. Bildquelle: Canva
B
- Bandog
- Beauceron
- Belgischer Schäferhund
- Boerboel
- Bullmastiff
- Bullterrier
C
- Cane Corso Italiano
- Catahoula Bulldog
D
- Deutsche Dogge
- Deutscher Schäferhund
- Do Khyi
- Dobermann
- Dogo Argentino
- Dogo Canario
- Dogue de Bordeaux

Die kräftige Statur des Dobermanns, das glänzende Fell in Schwarz mit rostroten Abzeichen sowie die aufgerichteten Ohren verleihen dem Hund ein wachsames und selbstbewusstes Erscheinungsbild. Die charakteristischen Eigenschaften zeichnen sich durch Intelligenz, Schutztrieb und Loyalität aus. Bildquelle: Canva
F
- Fila Brasileiro
H
- Hollandse Herdershond
- Hovawart
K
- Kangal-Hirtenhund
- Kaukasischer Owtscharka
- Komondor
- Kuvasz

Der Kangal ist ein kraftvoller Herdenschutzhund aus der Türkei, bekannt für seine Loyalität, Selbstständigkeit und sein imposantes Erscheinungsbild. Er braucht viel Platz, klare Führung und ist wachsam sowie familienbezogen. Bildquelle: Canva
M
- Mastiff (Hunderasse)
- Mastín Español
- Mastino Napoletano
- Miniature Bull Terrier
O
- Olde English Bulldogge
P
- Polski Owczarek Podhalanski
R
- Rhodesian Ridgeback
- Rottweiler
S
- Šarplaninac
- Staffordshire Bullterrier
- Südrussischer Owtscharka

Der Thai Ridgeback ist ein athletischer, unabhängiger Hund mit einem charakteristischen Rückenkamm. Ursprünglich aus Thailand, ist er wachsam, loyal und eher für erfahrene Halter geeignet, da er eine konsequente Führung benötigt. Bildquelle: Canva
T
- Thai Ridgeback
- Tosa (Hunderasse)
- Tschechoslowakischer Wolfhund
Z
- Zentralasiatischer Owtscharka
Aber sind Listenhunde wirklich so viel gefährlicher als andere Hunderassen?
Genauso wie bei den Menschen, werden auch bei den Hunden Vorurteile nach aussehen und Herkunft getroffen.
Je muskulöser und größer der Hund ist desto gefährlicher kommt er für die Menschen rüber, heißt aber noch lange nicht dass dieser Hund gefährlicher als die anderen ist. Denn 2024 ereigneten sich Vorfälle, wie zum Beispiel 8 Beißattacken von Pudeln oder auch von Schäferhunden. Ein Fakt am Rande, im selben Jahr fiel nur ein Listenhund negativ auf.

Der Beagle ist ein fröhlicher, neugieriger Jagdhund mit ausgeprägtem Geruchssinn. Seine verspielte Art macht ihn besonders beliebt bei Familien. Er braucht jedoch viel Auslauf und mentale Auslastung. Bildquelle: Canva
Die Erziehung und das gewisse Fachwissen muss einfach vorhanden sein um das Verhalten eines Hundes, sei es ein Listenhund oder einer aus der normalen Kategorie, richtig und gerecht kontrollieren zu können. 90 Prozent aller Bissverletzungen kommen von dem eigenen Hund, teilte das Ärzteblatt mit.
Jeder Hund kann bei falscher Erziehung und fehlendem Wissen aggressiv und gefährlich werden. Der Halter ist dabei verpflichtet die Eigenschaften und die Art des Hundes zu fördern und ihn mit dem Wissen trainieren.
Denn auch Hunde sind Lebewesen die Zuneigung und Nähe vom Besitzer suchen und auch brauchen…!
Katzen. Sie sehen knuffig aus, haben die proportional größten Augen unter den Säugetieren. Was ihr als Katzenerstbesitzer beachten müsst und worauf ihr euch einstellen müsst, wenn ihr eine Katze bei euch aufnehmen wollt, wird euch hier erklärt. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Katzenhalter. Denn tatsächlich gibt es vieles was man beachten sollte, wenn man vor hat Dienstpersonal einer Katze zu werden. Schließlich ist der Lebensrhythmus von Katzen unterschiedlich zu unserem!
Dem Kätzchen ein Zuhause geben
Wir gehen langsam vom Großen zum Kleinen. Alles beginnt mit eurem Wohnumfeld. Schaut euch um, wo ihr wohnt. Lebt ihr in der Stadt oder auf dem Land? Habt ihr einen Balkon oder einen Garten? Ist es ein Haus oder eine Wohnung? Welche Gefahren lauern für Katzen falls sie vor die Tür gehen? Es gibt viele Punkte die es dabei zu beachten gibt, denn euer Haus oder eure Wohnung hat viel Einfluss auf das Leben eurer Katze.

Es ist wichtig als Katzenerstbesitzer es eurem neuen Lebensbegleiter das zu Hause möglichst heimisch zu gestalten. Bildquelle: www.unsplash.com
Welche Gefahren lauern vor eurer Haustür
Die moderne Welt birgt viele Gefahren und es sind noch mehr, wenn man ein kleiner pelziger Vierbeiner ist. Daher müssen sich Katzenerstbesitzer dieser Gefahren bewusst machen. Leider ist bei uns in Deutschland eine der Todesursachen Nummer Eins bei Katzen, durch Autos zu sterben. Für Katzen ist es unglaublich schwierig den Verkehr und Fahrzeuge in Bewegung, einzuschätzen. Manche Katzen haben einen sehr großen Bewegungsradius. Ihr solltet also bedenken, wo in eurer Nähe große Straßen oder Bahngleise sind. Wenn es einfach zu viele sind oder ihr direkt an einer großen Straße, wie einer vielbefahrenen Hauptstraße lebt, solltet ihr eher mit einer Wohnungskatze als einem Freigänger planen.
Damit ihr eure Sorgen und Ängste ein wenig veringern könnt, lohnt es sich bei Tractive vorbei zu schauen und mit den Actionscode GPS Tracker vergünstigt zu kaufen. So seht ihr immer genau wo sich eure Katze aufählt!
Garten und Balkon
Vielleicht habt ihr ja einen Garten oder Balkon? Dadurch könnt ihr als Katzenerstbesitzer eurer Katze ein bisschen Zeit unter Freiem Himmel gönnen. Aber auch hier müsst ihr aufpassen. Wenn ihr nicht die Möglichkeit für einen Freigänger habt, wird es schwierig den Garten so einzuzäunen, dass eine Katze nicht unter oder über den Zaun kann. Für Balkone gibt es viele Möglichkeiten, am populärsten ist es einfach ein Netz zu spannen. Das erfordert manchmal ein wenig Tüfteln und man sollte es vorher mit dem Vermieter abklären, da eventuell Veränderungen dieser Art nicht erwünscht sind.
Gefahren in der Wohnung
Stellt euch vor ihr seid klein und kuschelig, dann gibt es sicher auch in eurer Wohnung viele kleinere Gefahren. Da wären zum einen Fenster und Türen. Wohnungskatzen können sich leicht durch diese in die Freiheit verlaufen wenn Katzenerstbesitzer unvorsichtig sind. Gerade gekippte Fenster können sich dabei zu einer Todeszone für neugierige, abenteuerlustige Katzen entwickeln, wenn diese sich darin einklemmen oder beim Hinausspringen plötzlich in die Tiefe fallen. Weiter Gefahren sind Öfen, Küchen generell und Waschmaschinen. Gerade junge Katzen knabbern gerne mal an Kabeln, oder verheddern sich darin, beides kann fatal sein.
ABER – Keine Angst für Katzenerstbesitzer
Auch wenn das jetzt alles schrecklich klingt und es so viele Gefahren gibt, es ist meistens halb so dramatisch. Als Katzenerstbesitzer sollte man sich solchen Gefahren natürlich bewusst sein, aber Katzen sind auch kluge Tiere. Nicht jede Katze stirbt durch ein Auto oder ein Fenster. Nicht jede Katze probiert alle Gefahren aus. Oft sind Katzen doch auch klug genug um potenzielle Gefahren selbst zu erkennen und meiden diese. Als Personal der Katze muss man nur ab und an aufpassen, dass nichts passiert, in den aller meisten Fällen kommen Katzen aber gut alleine klar.
Die Wohnung für die neuen Eigentümer herrichten
Im nächsten Schritt müsst ihr eure Wohnung oder euer Haus für die neuen Eigentümer, die Katzen, entsprechend einrichten. Katzen sind oft gnädig und erlauben euch weiterhin im Haus oder der Wohnung zu wohnen.
Prinzipiell brauchen Katzen nicht viel um Teil eures Alltags zu werden, ein paar Kleinigkeiten sollten Katzenerstbesitzer sich allerdings anschaffen, insbesondere wenn man zumindest einen Teil seines Mobiliars noch im Ganzen behalten möchte.

Katzenerstbesitzer müssen sich darauf einstellen, von nun an Diener zu sein. Bildquelle: www.unsplash.com
Was muss, das muss
Was eure Katze auf jeden Fall braucht, ob Freigänger oder Stubentiger ist ein Katzenklo. Katzen sind sehr reinliche Tiere und gehen gerne immer am selben Fleck ihr Geschäft verrichten. Dabei verstecken sie es gerne unter Sand oder Steinen. Um eurer Katze ein bisschen Hygiene zu bieten, sollte ihr unbedingt ein Katzenklo anschaffen, das ist tatsächlich das A und O und damit ein absolutes Muss im Katzenhaushalt.
Ein zusätzlicher Tipp: stellt das Klo an einem Platz, wo es für die Katze jederzeit erreichbar ist, aber der Geruch euch nicht stört. Am besten sollte ihr auch eine Unterlage darunter legen.
Katzen kratzen
Vorhänge, Möbel, Türen. Für eine Katze sind das alles hervorragende Objekte um die Krallen zu schärfen und auszutesten. Die meisten Katzenerstbesitzer sind mit den gestalterischen Fähigkeiten der Katze häufig eher unzufrieden. Zum Glück gibt es eine wunderbare Kompromisslösung: ein Kratzbaum. Häufig sind Kratzbäume auch als Spielparadies und Versteckmöglichkeit für die pelzigen Vierbeiner konzipiert. Die Auswahl ist riesig. Es gibt Bretter und Teppiche zum auf den Boden legen, oder an die Wand hängen für die Kleinen Tiger, oder den Klassiker aus Zoohandlung und Baumarkt. Wer kreativ sein will findet auch im Internet tolle DIY Varianten.
Den Futterplatz eröffnen
Gerade kleine Katzen haben einen immensen Appetit. Damit sich euer Stubentiger schnell zurecht findet, solltet ihr einen festen Platz in der Wohnung einrichten, an dem euer Vierbeiner sein Essen serviert bekommt. Die Fress-Station sollte ein deutliches Stück vom Katzenklo entfernt sein da, wie oben bereits erwähnt, Katzen reinliche Tiere sind. Hier reichen ein paar einfache Schüsselchen aus, eher die flache Variante als die höhere, da sonst die feinen Schnurrhaare im Essen hängen und das mögen die Tiere nicht. Am besten eine Schüssel für das Trockenfutter und eine für Nassfutter. Auch eine Schüssel Wasser kann in der Nähe sein, muss aber nicht, dazu später mehr.
Katzenzubehör kann schnell teuer werden. Mit den Rabatten und Aktionen von Josera erhaltet ihr günstiges, aber hochwertiges Zubehör!
Wo finde ich eine Katze?
Jetzt lassen wir die Katze aus dem Sack! Wo finde ich überhaupt eine Katze? Es gibt ja schließlich auch verschiedene Arten von Katzen, mit unterschiedlichen Bedürfnisse. Auch ist die Frage wie viel die Anschaffung einer Katze kostet. Als Katzenerstbesitz ist das eine der ersten Herausforderungen, sofern man nicht bereits eine Katze adoptiert hat und diesen Ratgeber gerade liest um es dem Neuankömmling bequem zu machen. Um diesen Fragen ein wenig nachzugehen, könnt ihr hier verschiedene Optionen der Katzenbeschaffung erfahren. Bei Wohnungskatzen sollte man, sofern möglich, mindestens zwei adoptieren, damit den Kleinen nicht langweilig wird.

Der richtige Herkunftsort spielt eine entscheidende Rolle. Bildquelle: www.unsplash.com
Tierheimkatzen – betriebsfertig
Eine Option ist es ein Katze aus dem Tierheim zu adoptieren. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Katzen die mindestens
ein Jahr alt sind. Sie sind stubenrein, kennen Menschen, haben vorher meist schon in einem anderen Zuhause erste Erfahrungen gesammelt, wie es ist mit Menschen zu leben.
Für viele Katzenerstbesitzer sind aber eher kleine Babykatzen interessant. Baby-Katzen oder junge Katzen findet man selten in Tierheimen. Oft suchen die Tierheime auch nach Haushalten in denen es bereits Katzen gibt, oder die Möglichkeit eines Freigangs besteht. Dennoch ist das Tierheim ein guter Anlaufpunkt, wenn man eine Katze mit Erfahrung sucht, die man nicht mehr viel erziehen muss.
Geboren auf dem Land
Wer eher weniger Geld zur Verfügung hat, trotzdem aber einen kuscheligen Begleiter sucht, kann sich auf dem Land umhören. Die klassische Bauernhofkatze ist ebenfalls eine Option. Auf vielen Bauernhöfen gibt es Katzen, durch die vielen Mäuse.
Häufig findet man im Internet Inserate, oder kennt vielleicht jemanden, der jemanden kennt, wodurch man an eine Katze gelangt. Am besten besucht man die Katzen dort bereits vorher schon einmal und informiert sich über mögliche Krankheiten die euer neuer Wollknäuel mitbringen könnte. Manche Bauernhöfe kümmern sich weniger um die Katzen, andere mehr. Für wenig informierte Katzenerstbesitzer kann es ein bisschen wie Roulette sein.
Der Hochadel unter den Katzen
Eine nächste Option ist die Anschaffung einer Rassekatze bei einem Züchter. Dieser Weg erfreut sich durchaus großer Beliebtheit. Viele Katzenerstbesitzer wollen einen Fellkameraden der das gewisse Etwas hat. Britisch Kurzhaar, Maine Coon oder Siam, jede Katzenrasse hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, schön sind sie eigentlich alle. Da Zucht in Deutschland zum Glück streng reguliert ist und bestimmten Auflagen unterliegt um die Tiere zu schützen, haben Rassekatzen auch ihren Preis. Hier müsst ihr durchaus mal deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Katze da, was jetzt?
Ihr habt die passende Katze gefunden, habt die Wohnung, oder Haus entsprechend vorbereitet und fragt euch jetzt was noch zu tun ist, sobald die Katze da ist? Klar muss die Katze versorgt werden, aber wie, wo und was? Wie sieht es um die Gesundheit des Tieres aus? Ein großer Vorteil schon mal: Katzen sind relativ einfach in der Versorgung und Beschäftigung, verglichen zu anderen Haustieren. Aber auch Katzen müssen gepflegt werden und brauchen Gesellschaft, zumindest von uns Menschen.
Und sollte eure Katze dennoch einmal krank werden könnt ihr mit den Rabatten bei VTG-Tiergesundheit, euch um euere Katze kümmern und trotzem sparen!

Entspannung pur, jeder Katzenerstbesitzer wünscht sich ein zufriedenes Tier.
Bildquelle: unsplash.com
Abholung und Ankunft der Katze
Für das Abholen der Katze sollte man sich eine Katzentransportbox anschaffen, am Besten eine stabilere Variante, um Ausbrüche zu vermeiden. Kleiner Tipp: bereits vor dem Abholen lohnt es sich eine kleine Decke oder Handtuch von Zuhause, ein paar Tage vorher beim alten Katzenzuhause abzugeben, damit sich die Katze an euren Geruch gewöhnt. Vorallem aber auf die Tipps des Tierheims oder der Züchter hören.
Gerade als Katzenerstbesitzer sollte man die Ankunft der Katze gut planen und alles vorbereiten.
Ist die Katze in ihrem neuem zu Hause angekommen? Raus aus der Box und gleich ins Katzenklo setzten, damit sie direkt weiß wo sie dies finden kann. Als nächstes das Futter zeigen.
Die Standardverpflegung
Absolute Basismaßnahmen zur Katzenverpflegung ist die regelmäßige Reinigung des Katzenklos und das Füttern.
Das Katzenklo am besten ein bis zweimal täglich reinigen. Wie gesagt, Katzen sind reinliche Tiere. Ihr solltet schauen, dass immer Trockenfutter zur Verfügung steht, aber nicht zu viel. Außerdem solltet ihr sie ein bis zwei mal täglich mit Nassfutter versorgen.
Katzen trinken wenig und nehmen ihr Wasser durch Nahrung auf, trotzdem macht es Sinn eine kleine Schüssel Wasser bereit zu stellen, falls der Durst mal größer ist. Es gibt auch kleine Trinkbrunnen, da viele Katzen fließendes Wasser bevorzugen. Wenn man als Katzenerstbesitzer den pelzigen Neuankömmling mit Milch verwöhnen will, sollte man spezielle Katzenmilch, oder laktosefreie Milch verwenden.
Gesund und Munter
Gerade für Katzen, die viel draußen sein werden ist es wichtig, dass sie geimpft sind. Das geht ganz einfach beim Tierarzt. Ebenfalls wichtig ist es Kater und Katzen rechtzeitig zu kastrieren, beziehungsweise sterilisieren, da sich Katzen sehr schnell vermehren können. Als Katzenerstbesitzer sollte man sich unbedingt im Internet über häufige Katzenkrankheiten informieren, um diese früh zu erkennen. Wer möchte kann auch eine Katzenversicherung abschließen.
Mit einem der aktuellen Gutscheine von Dalma könnt ihr eure Katzenversicherung vergünstig abschließen.
Entertainment+
Wer seine Möbel schützen möchte, sollte sobald die Katze irgendwo zu kratzen beginnt, sie nehmen und an den Kratzbaum setzten. Nicht wundern, wenn die Katze das nicht gleich versteht. Das erfordert einfach Geduld und Erziehung. Wer regelmäßig mit seiner Katze kuschelt und spielt baut eine stärkere Bindung mit dem Tier auf. Plus Punkt für euch als Mensch: das Schnurren von Katzen senkt euren Blutdruck.
Denkt immer daran, die Katze ist euer bester Freund für eine kurze Zeit eures Lebens, aber ihr seid der beste Freund für das ganze Leben der Katze! Manche Katzen wollen mehr spielen, andere mehr kuscheln, die nächsten möchten einfach ihre Ruhe haben.

Entspannung pur, jeder Katzenerstbesitzer wünscht sich ein zufriedenes Tier.
Bildquelle: unsplash.com
Zu guter Letzt
An sich sind Katzen relativ einfach in der Haltung, weshalb der Einstieg als Katzenerstbesitzer auch nicht all zu schwierig ist. Wer mit seiner Katze gut umgeht, wird ihr auch ein tolles Leben bieten könne und selbst davon profitieren. Wer weitere Tipps sucht, kann gerne unsere Blog-Artikel durchstöbern, da gibt es noch viele weitere Hilfreiche Ratgeber zum Thema Katzen! Wer sich jetzt unsicher ist, ob eine Katze das richtige für einen ist, sollte auf jeden Fall unseren Artikel über exotische Haustiere lesen. Vielleicht findet ihr dort den richtigen Begleiter für euch.
Im Internet findet ihr außerdem viele Tipps, wenn man mal Hilfe sucht. Ich wünsche euch eine schöne Zeit mit euren vierbeinigen Gefährten!
🎃👻 Ihr habt euer Kostüm schon am Start, aber was ist mit euren Haustieren? Warum sollen Hunde, Katzen oder sogar Kaninchen nicht auch ein bisschen Spaß an Halloween haben? In diesem Artikel zeigen wir euch die coolsten und originellsten Kostümideen für eure pelzigen Freunde. Von lustig bis gruselig – hier gibt’s jede Menge Inspiration für das perfekte Haustier-Halloween-Kostüm! 🕸️🐕🐈⬛
Superhelden-Power für Haustiere 🦸♂️
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, dass der eigene Hund 🐶 oder die geliebte Katze 🐱 in die Rolle eines Superhelden schlüpft? 💥 Also ich persönlich würde das sehr cool und lustig finden! 😄 Stellt euch vor, euer Vierbeiner läuft stolz im Batman-Kostüm durch die Gegend oder verwandelt sich in den tapferen Superman! 🦸♂️ Diese Kostüme sind nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch darauf ausgelegt, bequem zu sein – schließlich sollen sich eure Haustiere wohlfühlen, während sie ihre neuen Superkräfte zur Schau stellen. Egal, ob ihr Fans von Marvel oder DC seid, mit diesen Outfits wird euer Haustier garantiert zum absoluten Highlight jeder Halloween-Party. 🎉🐾💫

Superhelden-Power für Haustiere! 🦸♂️💥 Lasst euren Hund als Batman oder eure Katze als Superman strahlen! Bequeme Kostüme für die perfekte Halloween-Party! 🐾✨ Bildquelle: Canva
Ein Bonus: Superhelden-Kostüme gibt’s für jede Größe. Also, ob euer Hund ein Chihuahua oder ein Golden Retriever ist – Superhelden können klein oder groß sein!
Gruselige Geister und Monster für den Wow-Effekt 👹
Halloween wäre nicht komplett ohne ein paar gruselige Gestalten, oder? Für mutige Haustiere, die sich vor nichts fürchten, sind Geister-, Vampir- oder sogar Zombie-Kostüme der absolute Knaller. 👻🐕
Stellt euch vor, wie eure Katze in einem kleinen Fledermaus-Kostüm umherflattert! Ein Umhang, ergänzt durch ein paar witzige Ohren, und schon wird euer Haustier zum charmanten Mini-Vampir. 🦇 euer vierbeiniger Freund wird nicht nur bewundernde Blicke auf sich ziehen, sondern auch die Herzen aller Halloween-Gäste erobern!
Für die Hunde gibt es tolle Skelett-Kostüme, die im Dunkeln leuchten – spooky und gleichzeitig stylisch! Diese leuchtenden Details sorgen dafür, dass euer Hund sowohl bei Tag als auch bei Nacht auffällt und zu einem echten Star auf jeder Halloween-Party wird.

Gruselige Geister und Monster für den Wow-Effekt! 👹👻 Für mutige Haustiere: Geister-, Vampir- oder Zombie-Kostüme sind der Hit! 🐕🦇 Bildquelle: Canva
Egal, welches Kostüm ihr wählt, euer Haustier wird mit Sicherheit zum Highlight der Feier und sorgt für jede Menge Spaß und Aufsehen! Verkleidet eure Lieblinge und macht Halloween zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle.
Food-Kostüme: Wenn dein Haustier wie ein Snack aussieht 🍔
Euer Haustier als Burger, Hotdog oder Sushi-Rolle? 🍣😂 Diese Kostüme sind nicht nur super witzig, sondern auch mega kreativ! Stellt euch vor, wie euer Hund als riesiger Hotdog mit Ketchup und Senf durch die Nachbarschaft läuft – das wird auf jeden Fall für viele Lacher sorgen!
Wenn ihr eine Katze habt, könnt ihr sie in ein schmackhaftes Taco-Kostüm verwandeln – natürlich mit „Käse“ und „Salsa“ aus Stoff. 🌮 Diese Food-Kostüme sind einfach zu süß und köstlich anzusehen!
Die Vorstellung, dass eure Haustiere in diesen originellen Outfits durch die Gegend flitzen, sorgt nicht nur für gute Laune, sondern zieht auch alle Blicke auf sich. Egal, ob ihr im Freundeskreis für Lacher sorgen oder einfach nur Spaß haben wollt, diese Kostüme bringen sicher jede Menge Freude und eine Portion Kreativität in die Halloween-Feier!

Euer Haustier als Snack? 🍔🐾 Wie wäre es mit einem riesigen Hotdog oder einer Taco-Katze? 🌮 Diese Food-Kostüme sorgen garantiert für Lacher! Bildquelle: Canva
Die Vorstellung, dass eure Haustiere in diesen originellen Outfits durch die Gegend flitzen, sorgt nicht nur für gute Laune, sondern zieht auch alle Blicke auf sich. Egal, ob ihr im Freundeskreis für Lacher sorgen oder einfach nur Spaß haben wollt, diese Kostüme bringen sicher jede Menge Freude und eine Portion Kreativität in die Halloween-Feier!
Filmstars & Popkultur: Die coolsten Outfits 🎬

🎬 Filmstars & Popkultur: Macht eure Haustiere zum Star! 🐾 🐈⬛ Harry-Potter-Kostüm für Katzen und 🐶 „Star Wars“-Outfits für Hunde! Zeigt uns eure kreativen Ideen! Bildquelle: Canva
Egal für welches Kostüm ihr euch entscheidet, euer Haustier wird garantiert der Hit auf jeder Halloween-Party sein!
DIY: So bastelt ihr Kostüme selbst 🧵
Wer kein Fan von fertigen Kostümen ist, kann auch ganz leicht selbst kreativ werden. 🎨🐾 Ein DIY-Kostüm für euer Haustier ist nicht nur individuell, sondern macht auch richtig Spaß! Ihr könnt zum Beispiel einen alten Pullover in ein cooles Cape verwandeln oder mit buntem Stoff kleine Accessoires basteln.
Wichtig ist nur, dass die Kostüme bequem sind und eure Haustiere sich darin wohlfühlen. Ihr wollt ja, dass sie Spaß haben und nicht genervt sind, oder? 😉 Mit ein wenig Kreativität und handwerklichem Geschick könnt ihr einzigartige Looks kreieren, die eure Vierbeiner zum Strahlen bringen.

🐾🎨 DIY-Kostüme für eure Haustiere! Verwandelt alte Pullover in Capes oder bastelt Accessoires. Wichtig: Die Kostüme sollten bequem sein! Bildquelle: Canva
So werden eure Haustiere nicht nur zum Hingucker, sondern können sich auch frei bewegen und zeigen, wie viel Freude sie an ihrer Verkleidung haben. Lasst eurer Fantasie freien Lauf und gestaltet unvergessliche Halloween-Momente!
Fazit: Das perfekte Haustier-Kostüm 🎃🐾
Originelle Halloween-Kostüme für Haustiere sind einfach klasse! 🎃🐾 Sie bringen nicht nur einen süßen Anblick, sondern sorgen auch für frischen Wind bei den Feierlichkeiten. 🎉 Es macht Spaß, die eigenen Vierbeiner in kreative Rollen zu verwandeln und die besondere Bindung zwischen Mensch und Tier zu zeigen. Ob als Superheld 🦸♂️ oder niedlicher Kürbis 🍂, die Vielfalt an Kostümen ist großartig und sorgt für viel Freude.
Insgesamt finde ich es gut, dass es immer mehr neue und kreative Ideen für Haustierkostüme gibt. ✨
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Plastik im Meer, auch bekannt als Meeresmüll, ist zu einem der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit geworden. Es bezieht sich auf Plastikmüll, der in den Ozeanen und anderen Gewässern weltweit zu finden ist. Die Auswirkungen von Ozeanplastik sind sowohl auf die Umwelt als auch auf uns als Menschheit verheerend.
Die Auswirkung von Plastik auf die Umwelt
Die Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt sind verheerend und können nicht ignoriert werden. Plastik ist eine der am häufigsten verwendeten Substanzen auf der Welt und wird für alles von Verpackungen bis hin zu medizinischen Geräten verwendet. Es ist jedoch ein Material, das für seine Haltbarkeit und seine Fähigkeit, lange Zeit unverändert zu bleiben, bekannt ist. Aus diesem Grund hat es auch so gravierende Auswirkungen auf die Umwelt.
Die meisten Plastikprodukte, die wir nutzen, werden nicht wiederverwendet und landen auf Mülldeponien oder in der Natur. Wenn Plastik in die Umwelt gelangt, kann es Jahrhunderte dauern, bis es sich abbaut. Ein großer Teil davon endet in den Ozeanen und gefährdet das marine Leben. Fische, Vögel und andere Meerestiere können Plastik für Nahrung halten und es versehentlich essen. Dadurch können sie sich verschlucken oder sich in Plastikteilen verheddern, was zu Verletzungen oder zum Tod führen kann.
Plastik hat auch Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Durch den Gebrauch von Plastikprodukten wie Lebensmittelverpackungen oder Trinkflaschen können Chemikalien wie Bisphenol A (BPA) freigesetzt werden. Diese Chemikalien können hormonelle Veränderungen im Körper verursachen und mit einer Reihe von gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht werden.
Es gibt auch wirtschaftliche Auswirkungen durch die Verwendung von Plastik. Die Herstellung von Plastikprodukten erfordert eine erhebliche Menge an Energie und Ressourcen, einschließlich fossiler Brennstoffe. Das Recycling von Plastik ist ebenfalls energieintensiv und kann teuer sein, insbesondere wenn es sich um kontaminiertes Plastik handelt.
Um die Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt zu reduzieren, müssen wir als Gesellschaft Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören die Förderung von Recyclingprogrammen und das Verbot von Einwegplastik-Produkten. Es ist auch wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Verhalten ändern, indem sie wiederverwendbare Produkte verwenden und Müll richtig entsorgen.
Insgesamt hat Plastik erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt und unsere Gesellschaft. Um diese Auswirkungen zu reduzieren, müssen wir alle Verantwortung übernehmen und uns für nachhaltige Alternativen engagieren.
Plastik im Meer – der Tod vieler Tiere
Eine große Anzahl von Meerestieren, darunter Fische, Meeressäuger und Vögel, wird durch Plastikmüll beeinträchtigt, da sie ihn mit Nahrung verwechseln und verschlucken können. Plastik kann auch Tiere strangulieren und ihnen schwere Verletzungen zufügen.
Die Folgen von Ozeanplastik auf die Umwelt sind vielfältig und schwerwiegend. Plastikmüll im Ozean kann das Wasser und die Luft verschmutzen.
Darüber hinaus führt die Ansammlung von Plastikmüll in den Ozeanen zu einer Bedrohung für die Ökosysteme der Meere. Die Verschmutzung beeinträchtigt das Überleben und Wachstum von Algen und anderen Pflanzenarten, die für das Gleichgewicht des Ökosystems wichtig sind. Die Auswirkungen auf das Ökosystem können sich auch auf uns als Menschheit auswirken, da wir von den Ressourcen abhängig sind, die die Ozeane bieten.
Ein weiteres Problem ist die Verbreitung von invasiven Arten. Plastikmüll kann Arten transportieren, die in fremden Ökosystemen nicht heimisch sind und das Gleichgewicht stören können. Diese invasiven Arten können auch Krankheiten und Parasiten in neue Lebensräume einschleppen, was für lokale Arten verheerend sein kann.
Ozeanplastik hat auch wirtschaftliche Auswirkungen. Die Verschmutzung von Stränden und Küstengebieten durch Plastikmüll beeinträchtigt den Tourismus und die Fischerei. Beide Branchen sind für viele Länder von großer Bedeutung und tragen erheblich zum Wirtschaftswachstum bei.
Es gibt jedoch Lösungen für das Problem des Ozeanplastiks. Die Reduzierung von Einwegplastik-Produkten und die Förderung von Recycling sind wichtige Schritte, um die Menge an Plastikmüll zu reduzieren, der in die Ozeane gelangt.
Recycling vom Plastikmüll
Recyclingprogramme für Ozeanplastik sind ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung in den Ozeanen. Diese Programme zielen darauf ab, Plastikabfälle aus den Ozeanen zu sammeln und zu recyceln, um die Umweltauswirkungen von Plastik zu minimieren und die Ressourcennutzung zu maximieren.
Ein Beispiel für ein solches Programm ist das „Ocean Plastic Project“ von Adidas, das sich zum Ziel gesetzt hat, Plastik aus dem Meer zu sammeln und es in hochwertige Sportbekleidung zu verwandeln. Die Plastikflaschen werden gesammelt, gereinigt, zerkleinert und zu Garn verarbeitet, das dann in die Produktion von Sportbekleidung integriert wird.
Ein weiteres Beispiel ist das „Parley for the Oceans“-Programm, das sich auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Regierungen konzentriert, um die Ozeanverschmutzung zu reduzieren. Die Initiative arbeitet mit Unternehmen wie Adidas und Corona zusammen, um Plastikabfälle aus den Ozeanen zu sammeln und zu recyceln.
Recyclingprogramme für Ozeanplastik haben viele Vorteile, darunter die Reduzierung der Umweltauswirkungen von Plastik, die Verhinderung von Schäden für Tiere im Meer und die Schaffung neuer wirtschaftlicher Möglichkeiten durch die Wiederverwertung von Plastikabfällen. Es ist jedoch wichtig, dass solche Programme nicht als alleinige Lösung angesehen werden, sondern in Verbindung mit Maßnahmen zur Reduzierung von Plastikverbrauch und -produktion eingesetzt werden.
Insgesamt sind Recyclingprogramme für Ozeanplastik ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft und können dazu beitragen, die negativen Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt zu minimieren.
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Wohin man auch hinsieht, überall sieht man die süßen Fellnasen. Die britisch Kurzhaar hat, vor allem in den letzten Jahren, viele Herzen erobert und zählt mittlerweile zu den populärsten Katzenrassen der Welt. Mit ihren markanten Gesichtszügen und runden Kulleraugen, haben sie auch mir den Kopf verdreht. Seit kurzem habe ich nun auch zwei kleine britische Kater, die in meiner Wohnung herumtoben. Zu einer Anschaffung von Katzen gehört natürlich auch viel Verantwortungsbewusstsein und Vorbereitung. Deshalb ist es besonders wichtig, sich zu informieren, welche Katzenrasse zu einem passt. Die Beliebtheit der britisch Kurzhaarasse, ist wohl auch dem Charakter zu verdanken, denn sie ist wohl wirklich der geborene Stubentiger.

Besonders auffallend sind bei britischen Kurzhaarkatzen ihre gelb-orangen Augen. Bildquelle: www.pixabay.com
Britische Kurzhaarkatze, die perfekte Katze für die Wohnung
Wenn Ihr nach einem verschmusten und manchmal auch etwas faulen Begleiter sucht, ist die britisch Kurzhaar perfekt für euch. Neben dem süßen Aussehen hat die Rasse auch viele andere Qualitäten, die sie zur perfekten Hauskatze machen. Britische Kurzhaarkatzen sind sehr anpassungsfähig und zeichnen sich durch ihren entspannten Charakter aus, somit sind sie auch für einen Haushalt mit Kindern ideal. Des Weiteren haben die britischen Samtpfoten einen sehr niedrigen Energiebedarf und benötigten im Vergleich zu anderen Katzenrassen nicht viel Platz, um ein erfülltes Leben führen zu können. Auch wenn ihr mal etwas länger aus dem Haus seid, kommt die britisch Kurzhaar gut alleine zurecht. Durch ihre unabhängige Art sind sie auch zufrieden, nur in deiner Nähe zu sein und fordern keine ständige Aufmerksamkeit. So kann man das Haus sorgenfrei verlassen, ohne sich ständig Sorgen zu machen, dass sich die Katze vernachlässigt fühlt. Trotzdem sollte man Katzen nicht alleine halten, da sie von Natur aus keine Einzelgänger sind. Die britischen Katzen sind auch dafür bekannt, sehr lange zu leben und gesundheitlich wenig Probleme zu haben, also perfekt für eine langjährige Freundschaft in der Wohnung.
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Bei britischen Kurzhaarkatzen gibt es über 50 anerkannte Fellfarben. Bildquelle: www.pixabay.com
Ausgewogene Ernährung für eine britisch Kurzhaar
Zu einer artgerechten Haltung, gehören nicht nur ausreichende Spieleinheiten, sondern auch die richtige Ernährung. Da die Rasse dafür bekannt ist, dass sie eher zu Fettleibigkeit neigt als andere Katzen, muss man auch ein Auge auf das Futter haben. Wegen ihrer natürlichen Tendenz sich weniger zu bewegen und mehr Zeit mit dem Schlafen zu verbringen, steigt das Risiko enorm, dass eure Katze schnell ein paar Pfunde zulegt. Am besten beugt ihr der Gewichtszunahme vor, wenn ihr darauf achtet, dass euerer Stubentiger ein artgerechteres Futter bekommt. Hierbei ist wichtig darauf zu achten, dass das Futter möglichst kein Getreide oder andere kalorienhaltige Erzeugnisse enthält. Da die britische Kurzhaarkatze einen langsameren Stoffwechsel hat, als andere ihrer Art hat, braucht sie länger ihr Fressen richtig zu verdauen. Deshalb ist es umso wichtiger, auf einen angemessenen Kalorienhaushalt zu achten.

Nicht jede britisch Kurzhaarkatze ist gerne in der Natur
Bildquelle: www.pixabay.com
So haltet ihr eure Katze fit
Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil, im Leben einer britisch Kurzhaar um fit und aktiv zu bleiben. Damit eure Fellnasen sich richtig austoben können, darf das passende Spielzeug natürlich auch nicht fehlen. Eine Spiellandschaft für Katzen, sorgt zum Beispiel dafür, dass die Katze herumlaufen und klettern kann. Wenn ihr Zugang zu einem gesicherten Freigang oder Balkon habt, kann man die Samtpfoten auch dazu ermutigen raus zu gehen. So werden die Katzen animiert, ihren ursprünglichen Verhaltensmustern in der Wildnis nachzugehen. Um auch das Gehirn instand zu halten, gibt es auch diverse Logikspiele wie z.B. Futter in außergewöhnliche Gefäße zufüllen oder Spielzeug zu verstecken. Das Wohlbefinden eurer Fellnase wird so gesteigert und einem glücklichen und erfüllten Katzenleben steht nichts mehr im Wege.
Ich liebe Möpse! Natürlich meine ich damit die Hunderasse. Ein Schelm, wer an was anderes gedacht hat. Neben einigen Tipps zur Mops Haltung – beispielsweise das ideale Mops Futter – erfahrt ihr auch ein paar interessante Fakten rund um den Mops. Denn abgesehen davon, dass sie so röcheln wie meine Großmutter, wahrscheinlich auch dieselben gesundheitlichen Beschwerden haben, aussehen, als wären sie mit 200 km/h gegen eine Wand gedonnert und einen Therapeuten-Blick drauf haben, gibt es noch vieles mehr über diese kleinen, süßen, glubschäugigen Vierbeiner zu wissen.
Der Ursprung des Mopses – ein royales Debüt
Vor etwa 2000 Jahren erblickte der Mops in China als Kaiserhund das Licht der Welt. Nur Kaiser genossen das Privileg, einen Mops zu besitzen und anfassen zu dürfen. Der ideale Start für die Unterwerfung der Erde! Im 16. Jahrhundert gelangte der Mops schließlich in die Niederlande, wo er sich schnell in den Damen Salons etabliert hat. Dort bekam er auch seinen großen Auftritt in der Welt der Malerei, wo er oft als Beiwerk für Porträts diente.
1688 ging es dann weiter nach England als Wilhelm von Oranien (der Stadthalter der Niederlande) mit seiner Gemahlin Maria II. Stuart von England ihre geliebten Möpse mitgebracht und damit beim englischen Adel einen Hype ausgelöst haben.
Im Laufe der Geschichte hat der Mops viele Abenteuer erlebt und sich im Adel, der Kunst und der Literatur breit gemacht. Er begegnete Napoleon, führte in Herrenberg eine Prozession an, rettete Prinzen und wurde in der Literatur unsterblich mit einer Erzählung von Goethe, einem Buch von Loriot und dem wohl bekanntesten Gedicht über Möpse: „Ottos Mops“. Den Höhepunkt seines Prestiges erreichte der Mops mit der Gründung des Mopsordens, einer Organisation freimaurerischer Struktur aus dem 18. Jahrhundert. Ja ihr habt richtig gelesen: Ein ganzer Orden hat sich dem Mops verschrieben.
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Wer kann diesem Blick nur widerstehen? Hier erfahrt ihr alles zur Mops Haltung.
Bildquelle: unsplash.com
Lebenserwartung, Wesen und die Mops Haltung
Möpse werden im Schnitt mindestens 12 Jahre alt. Ihr solltet daher die Anschaffung eines Mopses nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Der FCI, der größte kynologische Dachverband der Welt, welcher quasi jede Hunderasse definiert, beschreibt das Wesen des Mopses wie folgt: „Viel Charme, Würde und Intelligenz. Ausgeglichen, fröhlich und lebhaft.“ (FCI-Standard Nr. 253)
Entgegen seines Aussehens ist der Mops sehr mutig und tendiert zur Gefahrenunterschätzung. Dank seiner gutmütigen Art kann man ihn auch problemlos mit anderen Haustieren halten. Besonders geschätzt ist auch seine Anpassungsfähigkeit an den Halter. Ist der Halter eine Couchpotato, so ist es der Mops auch. Ist er hingegen eher sportlich, sagt auch der Mops nicht nein zu ein bisschen Bewegung unter Berücksichtigung seiner Gesundheit. Kurze Spaziergänge sind okay, für längere Strecken solltet ihr aber einen Kinderwagen für ihn mitnehmen.
Ebenfalls ist es besonders wichtig, den Mops keine Treppen steigen zu lassen. Das verursacht massive Rückenprobleme für den kleinen Kerl. Deshalb solltet ihr den Mops lieber die Treppen hochtragen.
Aufgrund seiner Intelligenz lässt er sich leicht erziehen. Welpen sollten besonders früh sozialisiert werden, damit sie später problemlos mit Artgenossen und Menschen zurechtkommen. Außerdem sollte man darauf verzichten, den Mops lange alleine zu lassen. Einsamkeit mögen sie definitiv nicht.
Worauf man bei der Mops Haltung besonders achten muss, ist die Ernährung. Möpse neigen nämlich zu Übergewicht. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Viel Fleisch, ein bisschen Gemüse, ein geringer Anteil an Getreide und der Verzicht auf Zucker sorgen dafür, dass der Mops mit den nötigen Nährstoffen und Vitaminen versorgt wird. Das Futter sollte Raumtemperatur haben und auf drei kleine Mahlzeiten täglich aufgeteilt werden. Danach lässt man dem kleinen Aristokraten ein bisschen Zeit zum Verdauen.
Auch die Pflege darf natürlich nicht vernachlässigt werden. Da der Mops viel haart, ist ein regelmäßiges Bürsten wichtig. Augen und Ohren sollten gelegentlich gereinigt werden und die Falten sauber und trocken sein.
Ottos Mops kotzt – die Gesundheit des kleinen, vierbeinigen Darth Vaders
Wie nur schwer zu überhören ist, leiden Möpse aufgrund ihrer Züchtung an Atemproblemen. Auch die hervorstehenden Augen tendieren zu Hornhautentzündungen und Geschwüren. Tierschützer und Experten reden hierbei von Überzüchtung und Qualzucht. Um dem entgegenzuwirken, bemühen sich einige Züchter seit 1999 darauf den ursprünglichen, langschnäuzigeren Mops zu züchten. Diese Möpse werden als Retro- oder Sportmops bezeichnet, da sie um einiges agiler und fitter sind als ihre plattschnäuzigen Artgenossen. Bei der Anschaffung eines Mopses solltet ihr daher darauf achten, dass ihr einen der Retro-Mops-Züchter wählt.
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Hier sehen wir ein gutes Beispiel für einen Sportmops. Lange Schnauze für besseres Atmen und keine Glubschaugen.
Bildquelle: unsplash.com
Fazit
Um Loriot zu zitieren: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos.“
Mit diesen Worten schließe ich meinen kleinen Exkurs in die Welt der Möpse und hoffe, dass ihr wichtiges Wissen für die Mops Haltung mitnehmen konntet. Denn ein gesunder Mops ist ein glücklicher Mops.
Das Jahr 2022 steht schon vor der Tür. Nur der wirkliche Wintereinbruch lässt noch auf sich warten. Für viele Hunde ist das Fluch und Segen zugleich. Je nach Rasse bzw. Charakter des Hundes mögen sie Schnee mehr oder weniger gerne. Es gibt Hunde im Winter, die vor Freude förmlich ausrasten, wenn sie sehen, dass alles weiß ist. Und dann gibt es Hunde, die würden sich lieber verstecken und erst wieder herauskommen, wenn der Frühling wieder Einzug hält. Wir geben euch heute Tipps und Tricks, für eure Vierbeiner, damit sie sicher und gut gelaunt durch den Schnee kommen. Natürlich haben wir noch tolle Gutscheine für euch, mit denen ihr beim Einkauf für eure Vierbeiner so richtig sparen könnt.
Hunde im Winter
Hunden kann kalt werden
Oftmals gibt es Menschen, die der Meinung sind, dass Hunde im Winter nicht frieren, wie wir Menschen. Das ist aber nicht der Fall. Hunde können genauso frieren. Das erkennt man meistens schon an den kleinsten und naheliegendsten Anzeichen. Wenn sie zittern, ist das das offensichtlichste Anzeichen dafür, dass eurer Fellnase kalt ist. Vorsicht: Bitte verwechselt Zittern vor Kälte nicht mit Zittern vor Aufregung. Wenn ihr in einer warmen Umgebung, wie zum Beispiel eurem Auto seid, und eurer Hund anfangt zu zittern, heißt das meistens nicht, dass ihm kalt ist, sondern er einfach nicht weiß, was als nächstes passiert und deshalb aufgeregt ist. Es ist eine ungewohnte Umgebung für ihn.
Weitere Anzeichen können sein: Wenn sie den Schwanz einziehen, langsam und klamm gehen.
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Ist der Kauf eines Hundemantels nötig?
Bei Hunden mit kurzem Fell bzw. bei alten oder kranken Hunden, ist es zwar kein Muss einen Mantel zu kaufen, da sie, wenn sie in freier Wildbahn leben würden, auch keinen hätten. Es ist aber durchaus hilfreich für sie. Wenn man darauf achtet, dass der Mantel sie nicht negativ in ihren Bewegungsablauf beeinträchtigt, sollte man in Erwägung ziehen seiner Fellnase einen Mantel oder Pullover zuzulegen. So kann man ihnen den Winter ein wenig angenehmer gestalten. Auf rabatt-coupon findet ihr tolle Shops, die eine Riesen Auswahl an Futter, Zubehör und allem, was das Hundeherz begehrt haben.
Die Pfoten eures Hundes
Die Pfoten eures Hundes sind im Winter einigen Einflüssen ausgesetzt. Das schlimmste ist in diesem Fall das Streusalz. Das Salz legt sich wie eine Schicht um die Pfoten eures Hundes und beeinträchtigt das Laufen sehr. Außerdem dringt es in die rissigen Stellen der Pfoten und verursacht somit Schmerzen. Reibt hierfür am besten die Pfoten eurer Fellnase vor dem Spazieren gehen mit speziellem Fett ein oder handelsüblicher Vaseline. Das pflegt wunde Hautpartien und Pfoten, stärkt und mit Feuchtigkeit versorgt.
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Hättet ihr es gewusst?
Funfact nebenbei: Wusstet ihr eigentlich, dass viele Hundepfoten nach Popcorn riechen? Das ist kein Scherz! Wenn sie warm werden, während die Hunde beispielsweise schlafen bildet sich ein Popcorn Geruch. Das liegt an natürlichen Bakterien in den Pfoten, die durch das Laufen auf dem Boden vorkommen oder auch, wenn sie in Berührung mit Wasser auf der Straße kommen. Die Bakterien erzeugen in Verbindung mit Hefe und Schweiß diesen einzigartigen Popcorn Geruch.
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