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Frauenquote einfach erklärt: Hat eine Frau wirklich mehr Chancen wie früher?

Die Gleichberechtigung der Frau ist schon seit vielen Jahrzehnten ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. In Deutschland konnten die Frauen erstmals im Jahr 1919 wählen und das Gesetz der Gleichberechtigung von Mann und Frau ist im Jahr 1958 in Kraft getreten. Reichlich spät findet ihr nicht auch? Lange waren die Frauen auf die Männer angewiesen und mussten sogar um Erlaubnis fragen, wenn sie arbeiten gehen oder ihren Führerschein machen wollten. Doch nicht nur im politischen Bereich hat sich einiges getan, sondern auch im Privaten. Wir haben für euch recherchiert und die grundlegenden Fakten zur Frauenquote einfach erklärt. Klar ist, dass sich viel zugunsten der Frau geändert hat, aber nicht immer sind wir mit der aktuellen Lage glücklich gewesen.

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Bildungsmöglichkeiten der Frau

Heute kann man es sich nicht mehr vorstellen, dass es den Frauen vor knapp 50 Jahren verboten war, auf eigene Faust arbeiten zu gehen. Sie mussten stets die Einwilligung ihres Mannes vorlegen. Die Abschaffung dieser Pflicht ist in Deutschland so lang noch nicht her. Erst seit 1977 ist man hierbei in Deutschland vernünftig geworden und hat den Frauen die gleiche Möglichkeit geboten wie den Männern.

Auch im Bereich der Weiterbildungsmöglichkeiten hat sich einiges getan. Anfang des 20. Jahrhunderts war eine Frau, die studiert hat und immatrikuliert wurde noch eine Seltenheit. Das Gesetz der Gleichberechtigung hat dies der weiblichen Welt in Deutschland ermöglicht. Doch wie sieht es beispielsweise nach einem Studium oder einer Ausbildung aus? Sind hier Männer und Frauen wirklich gleichgestellt? Wir haben die beiden Durchschnittsgehälter verglichen und waren schockiert.

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Frauen dürfen heute jede Weiterbildung machen, die sie wollen. Das sah vor ein paar Jahren ganz anders aus.
Bildquelle: unsplash.com

Vergleich des Durchschnittsgehalts von Mann und Frau

22 Jahre nach der Einführung des Gleichberechtigungsgesetzes wurde nun auch ein weiteres verabschiedet, was beschließt, dass der gleiche Lohn für männliche und weibliche Arbeiter, welche dieselbe Arbeit verrichten ausgezahlten werden soll. Das klingt doch gut, oder? Dachten wir uns auch, aber schauen wir doch mal in die heutige Realität. Ist hier das Gesetz wirklich nach so langer Zeit erfolgreich umgesetzt worden? Wir sagen nein! Auch viele andere sind hierbei unserer Meinung. Studien haben herausgefunden, dass in Deutschland die Frau im Durchschnitt 16 Prozent weniger Geld erhält, als ein gleich eingestufter männlicher Mitarbeiter.

Doch nicht nur diese Zahl hat uns schockiert, sondern auch die Tatsache, dass 70 Prozent aller Erwerbstätigen Frauen im Niedriglohn-Sektor arbeiten. Dabei arbeiten sie meistens nur Halbtags und können nur von dieser Arbeit nicht leben. Sie sind auf ihren Mann, Sozialhilfe oder andere Unterstützung angewiesen. Mehr als die Hälfte aller erwerbstätigen Frauen verdienen weniger als 1.500 Euro. Ist das wirklich so von der deutschen Regierung vorgesehen?

Hier ist doch etwas komisch: In den letzten 20 Jahren schließen mehr Frauen als Männer ein Hochschulstudium ab. Zudem haben sie im Vergleich auch noch bessere Noten. Trotzdem hat sich in den letzten 20 Jahren in den Führungsebenen der Firmen nach wie vor nicht viel verändert. Sie bleibt männlich! Wie kann das sein? Wenn wir uns jetzt überlegen, dass mehr als die Hälfte der erwerbstätigen Frauen in unserer Gesellschaft nicht mehr als 1.500 Euro verdienen, dann läuft hier etwas gewaltig schief! Sie bekommen und haben nicht die Möglichkeit ihre guten Abschlüsse in Kapital zu verwandeln.

Das liegt natürlich an vielen Gründen, auch an persönlichen. Dennoch bleibt die Zahl bei 50 Prozent stehen – und das sind Millionen von Frauen, die alle NICHT mehr Geld verdienen wollen um sich bewusst für Mann, Gesellschaft (z.B. Pflegeberufe aber auch Ehrenamt) und Kinder aufopfern zu wollen?! Das kann ich so nicht stehen lassen! Immer wieder wird diese Diskussion fehlgeleitet. Gesellschaftliche und politische Strukturen, wie das Ehegattensplitting, führen zu einer Diskriminierung! Und wenn Frauen diese Missstände öffentlich ankreiden, werden sie oft persönlich angegangen.

Die gesellschaftlichen Erwartungen an eine Frau sind subtil und manchmal kommt es mir sogar so vor: „Ja ein Hochschulabschluss ist wichtig für deine Zukunft, dann gehst du ein bisschen in der freien Wirtschaft spielen, ABER dann kommst du wieder von deinem hohen Ross runter und kümmerst dich um Mann und Kinder!“  (Den Mann sollte man dann ja auch auf der Uni finden: klug, ehrgeizig und verdient viel Geld)

In Vorständen die Frauenquote einfach erklärt

Nachdem wir erfahren haben, wie viele Frauen im Niedriglohn-Sektor arbeiten, wollten wir wissen wie es dann an den Spitzen der deutschen Unternehmen aussieht. Unser Blick ging nicht auf eine bekannte und erfolgreiche Firma, sondern in den Bereich, der die Gesetze für die Gleichberechtigung erlassen hat. Wir wollten wissen, ob sie ihre eigenen Gesetze auch selbst durchsetzen. Die erste Tatsache ist das Offensichtliche: Wir haben seit dem Jahr 2005 eine Bundeskanzlerin. Dies war tatsächlich ein großer Schritt für Deutschland, als Angela Merkel ihre neue Stelle angenommen hat. Sie zeigte den Frauen, dass man alles schaffen kann.

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Die Frauenquote einfach erklärt im Bereich der Unternehmer: Die Frauen sind in den Führungspositionen in der Minderheit.
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Von der Bundeskanzlerin abgesehen, haben wir näher in den Bundestag geschaut. Hier sind von allen Vertretern 31% Frauen, also gerade mal 1/3 aller Abgeordneten. Natürlich ist auch uns bewusst, dass nicht genau 50% erreicht werden können, denn wir leben immer noch in einer Demokratie, dennoch sind wir der Meinung, dass die Umsetzung besser laufen sollte und auch besser gestaltet werden kann.

Um nun aber nicht nur auf die Regierung einzugehen, haben wir einige Statistiken zu Frauen in Führungspositionen bei deutschen Unternehmen gefunden und analysiert. Jede dieser Analysen kam auf das Gleiche hinaus, wenn auch nur ein paar kleine Unterschiede und Abweichungen vorhanden sind. Die Agentur für Arbeit veröffentlicht diesbezüglich regelmäßig einen Bericht, der besagt: Im Schnitt sind 26% aller Beschäftigten Frauen aktuell in einer Führungsposition. Des Weiteren führt dieser Bericht an, dass nur 14% der Frauen in Führungspositionen zu finden sind, wenn der Betrieb mehr als 500 Angestellte hat. Momentan gibt es hier seit fast 4 Jahren keinen Zuwachs.

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Wie schaut es in Ländern mit Quote aus?

Frankreich, Italien und Belgien verhängen hohe Geldstrafen, wenn die Frauenquote nicht erfüllt wird. In Norwegen kann sogar das Unternehmen aufgelöst werden. In den Ländern, wo eine Quote gesetzlich vorgeschrieben ist, steigt der Anteil der Frauen viel schneller, als in Ländern, in denen nur Empfehlungen gelten. Nachweislich haben sich die Betriebsführungen und Managements dieser Firmen in vielen Bereichen verbessert, ganz nach dem Motto: „Wir wollen unsere Produkte an alle Menschen verkaufen, nicht nur an Männer. Also holen wir uns auch die Frauen in die Führungsebenen!“

In Deutschland wirkt die Quote dort, wo sie gesetzlich vorgeschrieben ist, am stärksten. Dazu haben sich die Unternehmen verpflichtet und sind dem auch nachgekommen. Dennoch überall dort, wo das Gesetz nicht zutrifft, wächst der Frauenanteil wenig bis fast gar nicht.

Sexuelle Behandlung der Frauen

Im privaten Bereich der Frau, beispielsweise in der Ehe, hat sich nach langer Zeit auch ein bisschen was verändert. Im Jahr 1961 war es den Frauen erstmals möglich eine Antibabypille käuflich in der Apotheke zu erwerben und hatten somit endlich die Macht, selbst darüber zu entscheiden schwanger zu werden oder nicht. Doch nicht nur gegen das half die Pille, sondern auch die Schmerzen während der Menstruation konnten gelindert werden.

Doch nicht nur diese Möglichkeiten wurden der Frau im Bereich der sexuellen Behandlung gegeben, sondern auch die Chance sich gegen Missbrauch zu währen. Viele Jahrhunderte musste die Frau sich dem Mann unterwerfen und ihr war es nicht möglich gegen häusliche Gewalt in der Ehe vorzugehen. Sehr spät im Jahr 1997 wurde endlich das Gesetz verabschiedet, dass Vergewaltigung innerhalb einer ehelichen Gemeinschaft bestraft wird.

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Die sexuelle Behandlung der Frau hat sich sehr spät verändert, aber sie haben endlich den Mut sich gegen Gewalt zu währen.
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Vergleich der Frauen in anderen Ländern

In muslimischen Ländern sind die Frauen leider noch nicht so weit wie bei uns in Deutschland. Oft wird den Mädchen eine umfassende Schulausbildung verwehrt, da sie auch nur von Frauen und nicht von Männern unterrichtet werden dürfen. Viele Eltern finden keinen Sinn an der Schulausbildung und unterrichten ihre Tochter lediglich daheim in Sachen der Hausarbeitsführung, damit sie für die Ehe vorbereitet ist. Hier wird ihnen auch vorgeschrieben, zwischen dem Alter von 16 und spätestens 20 Jahren in festen Händen zu sein. Ihr höchsten Ziel ist es gut verheiratet und als Jungfrau in die Ehe zu gehen.

Auch beispielsweise in Afrika ist es vielen Mädchen untersagt in die Schule zu gehen. Wenn sie sich weiterbilden möchte, würde sie bei der Arbeit fehlen. Bei der Eheschließung haben auch sie ihre ganz speziellen Bräuche, denn der Mann muss der Familie eine Ablöse zahlen. Sie sind zwar weitestgehend von der Zwangsehe weggekommen, jedoch tauchen vereinzelt die arrangierten Ehen immer wieder auf.

Fazit

Wenn wir weiterhin 50% unserer Gesellschaft unterdrücken, ob bei Gehaltsfragen, Karrierechancen, Berufsaufstiegen oder aber auch weiterhin der Meinung sind, dass Frauen im Haushalt und Kindererziehung „besser“ sind als Männer, dann sind wir, egal welche Gesetze beschlossen werden, kein gleichberechtigtes Volk. Und vor allem sind wir eine Gesellschaft, die ihr Potenzial von 50% nicht nutzt! Aber was das wichtigste ist, dass all diese Frauen, die weniger verdienen, weniger in ihre Rente einzahlen, mehr abhängig vom Partner und Sozialstaat sind und folgend auch die kommende Generation maßgeblich mit ihrer Abhängigkeit, die sie ihren Söhnen und Töchtern vorleben, beeinflussen.

Die Frauen in Deutschland haben in den letzten Jahrzehnten viele Möglichkeiten bekommen sich zu behaupten und gleichgestellt mit dem Mann zu sein, doch wir sind der Meinung, dass dies noch lange nicht ausgereift ist. Die Umsetzung der Gesetze muss besser funktionieren und unterstützt werden. Im Vergleich zu anderen Ländern haben wir natürlich schon sehr viel mehr erreicht und wir wünschen uns, dass auch diese alle Möglichkeiten erhalten, dass die Frauen sich so wehren und behaupten können, wie sie es sich wünschen.

Klar ist auch, dass diese Diskussion ohne Männer nicht funktionieren wird. Denn 1. sind wir alle Teil dieser Gesellschaft und 2. wäre es nicht schön, wenn eure Mutter, Partnerin oder Schwester mit ihren Abschlüssen nicht das gleiche verdienen sollte wie ihr? Wie wäre euer Leben, wenn ihr ein paar Hundert Euro im Monat mehr hättet und die Frauen in eurem Leben glücklich mit ihrer Arbeit sind?

„Meine höchste Priorität im meinem Leben ist nicht meine Partnerschaft und meine Kinder, sondern die Verwirklichung meiner Selbst, Gesundheit und Erfolg!“  Wenn das ein Mann sagt, dann wird er als ehrgeizig empfunden. Wenn das aber eine Frau sagt, wird das als egoistisch abgestempelt. Wir sollten alle, Männer und Frauen darüber nachdenken und vor allem diskutieren!

 


 

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