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Kaffee machen ist nicht gleich Kaffee machen

Cappuccino, Latte Macchiato, Espresso, Filterkaffee, Mokka, und und und. Blickt da noch irgend jemand durch? Wie wird welcher Kaffee zubereitet, und woher kommen die verschiedenen Brüh-Arten her? Welche Bohne zu welcher Zubereitungsart passt, wie sie schmecken, und die leckersten Rezepte bekommt ihr von uns. Außerdem unterhalten wir euch mit kuriosen Fakten rund ums Kaffee Machen und die geschichtliche Hintergründe, die euch erstaunen werden.

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Kaffee ist das Genussmittel Nummer eins weltweit. Aber Kaffee ist nicht gleich Kaffee.
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Der Espresso: Klein aber fein

Espresso ist die Grundlage für die meisten Kaffeespezialitäten. Die Bohnen sind dunkel geröstet, und meist eine Mischung aus Arabica und Robusta. Für die Zubereitung wird zwischen 86 und 95 Grad heißes Wasser unter hohem Druck durch das Kaffeemehl gepresst. In Südeuropa ist es das meistgetrunkene Getränk. Wie erkennt man, dass ein Espresso gut ist? Das ist ganz einfach. Ihr streut ganz einfach Zucker in den Espresso, am Besten direkt in die Mitte der Tasse. Wenn sich eine Insel bildet und der Zucker nur sehr langsam absinkt, dann sind die Crema und der Espresso hervorragend.

Milde, hell geröstete Kaffeebohnen enthalten mehr Koffein als dunkle Bohnen. Je länger der Kaffee geröstet wird, desto mehr verliert er das beinhaltende Koffein. Es ist so ähnlich, wie wenn man mit Wein kocht: Je länger es köchelt, desto weniger Alkohol ist drin. 

Der Cappuccino: Mehr Cappu als Ccino

In den letzten Jahren genoss der Cappuccino einen regelrechten Hype in Deutschland. Der Begriff Cappuccino stammt aus dem italienischen Wort cappuccio und heißt so viel wie „eine Mütze tragen“. Der Kaffee trägt also eine Milchmütze. Ein richtiger Cappuccino besteht aus drei Teilen: Erhitzter Milch, Espresso und Milchschaum. Erst wird der Espresso aufgebrüht, und wird dann mit der Milch und dem Milchschaum übergossen.

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Espresso wird mit hohem Druck und heißen Wasser zubereitet. Der Espresso ist die Grundlage der meisten Kaffeegetränke.
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Latte Macchiato: Wahrer Genuss in einem Glas

Der Name dieser Kaffeespezialität kommt ebenfalls aus dem Italienischen und heißt „gefleckte Milch“. Diese Kaffeezubereitung hat einen deutlich höheren Anteil an Milch als ein Cappuccino und wird in einem hohen Glas serviert. In das Glas kommt zuerst die erhitzte Milch, und obendrauf dann der Milchschaum. Anschließend wird vorsichtig der Espresso hinzugefügt. Da der Milchschaum leichter ist als die Milch und der Kaffee, entsteht dieses Muster – eine Art Schichtkaffee. Anders als in Deutschland trinken die Italiener ihren Latte Macchiato übrigens mit einem Strohhalm getrunken, und vermischen die köstlichen Schichten nicht miteinander.

Kaffee wurde von Ziegen entdeckt! Der Legende nach hat im 9. Jahrhundert ein Ziegenhirte eine kuriose Beobachtung gemacht. Die Ziegen aßen die Kirschen (Kaffeebohnen sind Kirschen!) vom Kaffeebaum und wurden munter. Was den Ziegen Freude bringt, ist für den Menschen sicher auch nicht verkehrt. 

Mit Milch welchenKaffee machen? Milchkaffee, Café au Lait oder doch Caffé Latte

Milchkaffee ist auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Dennoch gibt es hier große Unterschiede. Wir stellen euch jetzt die bekanntesten Zubereitungsarten nach ihren Länder vor: Der Café au Lait (französischer Milchkaffee) wir nicht mit Espresso zubereitet, sondern zu gleichen Teilen mit Filterkaffee und erhitzter Milch. In Italien heißt er Caffé Latte und wird mit einem doppelten Espresso aufgebrüht.

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Es gibt über 50 verschiedene Kaffeesorten auf der Welt. Zu 100 Prozent wird die Arabica- und Robustabohne getrunken.
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Der Mokka: Eine Genussreise in die Vergangenheit

Der Mokka wird auch türkischer oder arabischer Kaffee genannt. Der Name Mokka stammt aus der jemenitischen Stadt al-Mucha und ist heute ein Unesco-Weltkulturerbe. Ursprünglich wurde das Kaffeemehl mit heißem Wasser übergossen und mit verschiedenen Gewürzen verfeinert. Kardamom, Nelken und Zimt sind in den arabischen Ländern sehr beliebt. In der Türkei wird er oft mit Rosenwasser und mit Zucker gesüßt. Das Mokkamehl hat einen leicht schokoladigen Geschmack, obwohl kein Kakaoanteil enthalten ist. Traditionell wird Mokka mit der äthiopischen Kaffeebohne zubereitet und muss sehr fein gemahlen werden – je feiner, desto besser.

Über 500 Milliarden Tassen pro Jahr werden weltweit getrunken. Die Finnen liegen ganz oben auf der Liste, mit durchschnittlich drei bis vier Tassen am Tag. Die Deutschen gehören auch zu den oberen Ländern an der Spitze – wir trinken knapp 2 Tassen am Tag!

Welche Kaffeebohne für welche Kaffeeart gedacht ist, liegt ganz an eurem Geschmack. Wer eine gute Crema erzeugen möchte, sollte zu einer Mischung Arabica und Robusta greifen. Je höher der Anteil der Robusta Bohnen ist, desto kräftiger und intensiver wird die Crema. Wer Filterkaffee bevorzugt, sollte seinen Kaffee mit der 100 Prozent Arabicabohne aufgießen, denn diese ist sehr mild und hat nicht viel Säure. Das selbe gilt auch für die Zubereitung mit einer French Press.

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Kalter Kaffee ist eine erfrischende Alternative bei sommerlichen Temperaturen.
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Einfach mal kalten Kaffee machen, denn kalter Kaffee macht schön!

Frozen Latte, Frappuccino oder Flavored Frozen Latte –Begriffe, die sich die trendigen städtischen Kaffeehäuser ausdenken. Die Deutschen lieben es, in der sommerlichen Hitze einen kalten Kaffee zu genießen. Recht haben wir! Denn Kaffee, ob kalt oder warm, wirkt appetitzügelnd und treibt den Stoffwechsel an. Des Weiteren ist Kaffee sehr gut für die Leber, denn er reinigt sie. Aber warum macht kalter Kaffee eigentlich schön? Das ist eine Redensart, die aus dem Mittelalter kommt. Bekanntlich dampft heißer Kaffee, und dadurch löste sich bei den Adeligen die Schminke im Gesicht. Dies führte dazu, dass der Adel nur noch kalten Kaffee trank.

Kaffee ist nach Erdöl das zweitwichtigste Handelsgut auf der Welt. Etwa 25 Millionen Menschen arbeiten in der Kaffeeindustrie, und in 80 Ländern wird die Kaffeebohne angebaut. 55 Millionen Säcke à 60 Kilogramm werden jährlich verkauft.

Mit unserem Kaffeevorteil Gutschein bekommt ihr nicht nur ausgesprochen guten Kaffee, sondern auch noch die richtigen Gläser zu eurer Bestellung. Mit den richtigen Kaffee Bohnen und schönen Gläsern lässt sich hervorragend kalter Kaffee machen:

  1. Glas mit Eiswürfel füllen
  2. Kalte Milch (alternativ auch Hafermilch, Sojamilch etc.)
  3. Einfachen oder doppelten Espresso langsam hinein füllen
  4. Gewürze wie Kardamom oder Zimt passen hervorragend zum Kaffeegeschmack

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr kalten Kaffee auch mit Zucker oder Karamellsirup aufpeppen. So, und jetzt ab auf den Balkon oder Terrasse, und einfach den Moment mit dem leckeren Kaffee genießen! Falls ihr noch nach sommerlichen Gutscheinen sucht, kann ich euch unsere Aktion „Hallo Sommer“ empfehlen. Hier listen wir alle Gutscheine, Trends und Aktionen auf, die man im Sommer auf jeden Fall braucht. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren, Genießen und Herumstöbern!


 

Wein als weltweites Genussmittel – der Weg zum Weinkenner

Wer trinkt denn nicht gerne mal ein Gläschen Wein am Abend mit der Familie oder bei Freunden?
„Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens.“, ein Zitat des griechischen Tragödiendichter Euripides, macht deutlich, dass Wein schon vor Jahrhunderten das Genussmittel unserer Welt war. Wo früher nur reiche Menschen ihren Gaumen damit verwöhnen durften, können wir dies heute alle tun.

Doch wie gut kennt ihr euch in dieser Materie aus? Wenn man zu Freunden oder Bekannten zum Essen eingeladen wird, kommt meistens nur die Aussage „Wollt ihr weiß oder rot?“. Welche Weine wo beim Essen genutzt werden ist auch noch vielen bekannt. Doch tiefer in der Materie sind nur die wenigstens, obwohl es noch so viel mehr zu entdecken gibt.

Habt ihr genug, ständig den gleichen Wein zu trinken? Habt ihr Lust eure Komfortzone zu verlassen und euch auf eine spannende Weinreise einzulassen, die bis weit in die Vergangenheit geht?  Dann lest euch hier unsere Tipps für „den Weg zum Weinkenner“.

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Wein als weltweites Genussmittel
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Der Einstieg zum Weinkenner

Um ein richtiger Weinprofi zu werden, kommt man nicht daran vorbei so viel verschiedene Weine wie möglich zu probieren und dann zu vergleichen. Jeder Weinsorte und jeder Jahrgang wächst mit unterschiedlichen Bedingungen heran. Den Unterschied machen die Rebsorten, das Gebiet mit den entsprechenden Bodenverhältnissen und Klimaverhältnissen (Sonnenstunden, Niederschlag, …), sowie dem Arbeitsstil des Winzers im Weinberg und am Schluss im Keller.

Für einen leichten und übersichtlichen Anfang gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr bleibt bei einer bestimmten Rebsorte und vergleicht sie mit unterschiedlichen Winzer und deren Herkunft. Oder ihr sucht euch eine Weinregion aus und probiert hiervon verschiedene Weinsorten, Erzeuger und Jahrgänge.

Um mehr Spaß dabei zu haben kann man die Weinprobe zusammen mit Freunden und einem passenden Essen zur jeweiligen Region verbinden.

Findet nun die Eigenschaften der jeweiligen Weine heraus. Worin unterscheiden sie sich und worin ähneln sie sich? Was schmeckt einem persönlich besonders gut und was nicht?

Worauf muss ich achten – wichtige Merkmale eines Weins

Da dem Wein nach dem Öffnen ein bisschen Luftkontakt ganz gut tut, kann man hier die Zeit nutzen, um ihn genauer zu betrachten. Ist er hell und durchsichtig? Oder dunkel und undurchsichtig? Glänzt er oder ist er matt?

Mit der Farbe könnt ihr das Alter des Weines bestimmen. Bei Weißweinen bedeuten grüne Farbanteile, dass er noch sehr jung ist. Beim Rotwein ist es der Blauanteil. Die einsetzende Reife erkennt ihr bei beiden Arten durch den Braunanteil.
Je dichter und tiefer die Farbe beim Rotwein ist, desto mehr Tannin (Bitterstoff im Wein) besitzt dieser. Die sogenannten „Kirchenfenster“ (Weintränen) beim Schwenken deuten auf einen hohen Alkohol Gehalt des Weines.

Zusätzlich zur Farbe spielt auch der Duft eine definierende Rolle. Hier könnt ihr euch erstmal überlegen, ob er euch gefällt und was euch auffällt. Duftet der Wein fruchtig oder würzig? Riecht er intensiv oder eher zurückhaltend? Ist der Geruch sehr komplex oder einseitig?

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Jeder Wein hat einen individuellen Geschmack

Probieren geht über studieren – Der Geschmack

Nehmt am Anfang erst einmal einen kleinen Schluck und analysiert diesen. Schmeckt der Wein wie er riecht? Schmeckt er süß oder trocken? Viskos oder süß? Könnt ihr die verschiedenen Frucht- oder Würz Aromen erkennen? Wie lang wirkt der Wein? Lang oder kurz? Sind alle Aromen bis zum Schluss spürbar?
Da man als Anfänger mit einem Schluck natürlich noch nicht alles sofort erkennen, differenzieren und einordnen kann, könnt ihr natürlich noch mehr Schlücke langsam nacheinander nehmen.

Notiert euch am besten alles, damit ihr beim nächsten Mal nicht alles wieder vergessen habt.

Die bekanntesten Rebsorten zum Einstieg

Als Weinkenner, und natürlich um gezielt probieren zu können, solltet ihr die bekanntesten Rebsorten der jeweiligen Arten kennen. Wir haben euch ein paar aufgelistet.

Weißweinreben:

  • Chardonnay (fein-säuerlich bis elegant vollmundig)
  • Riesling (markante Aromen mit milder Säure)
  • Sauvignon Blanc (fruchtig, spritzig, grün)
  • Chenin Blanc (frisch, säurebetont)
  • Pinot Blanc (frische, milde Säure & feine Fruchtaromen)

Rotweinreben:

  • Cabernet Sauvignon (satte Tannine, Cassis und Zedernholz Aromen)
  • Pinot Noir (fein & schlank, duftig, hell und aromatisch)
  • Merlot (fruchtige Aromen)
  • Syrah (würzige Aromen, fein & elegant bis üppig & samtig)
  • Sangiovese (hoher Tannin- und Säuregehalt)
  • Tempranillo (vollmundig, oft höherer Alkoholgehalt)

Wichtige Begriffe für einen Weinkenner – die Weinsprache

Um Weine besser verstehen zu können, solltet ihr auch bestimmte Begriffe kennen. Natürlich könnt ihr euch so nach außen als Weinkenner bemerkbar machen und mit anderen Profis austauschen.

Hier ein paar der wichtigsten Begriffe:

  • Mineralität:
    Jeder Boden besitzt unterschiedliche Mineralien, welche sich auf die Rebstöcke auswirken. Diese Mineralien (z.B.: Feuerstein,
    Granit, Kalk, Schiefer oder Vulkangestein) verleihen dem Wein eine mineralische Note.
  • Tannin:
    Hierbei handelt es sich um Phenole (Verbindungen, welche aus einem aromatischen Ring und einer oder mehreren daran
    gebundener Hydroxygruppen bestehen), welche in den Schalen, dem Kern und den Stengel der Rebe enthalten sind. Sie sind
    typisch für viele Rotweine und unterstützen die Lagerfähigkeit und Haltbarkeit. Bei einem hohen Anteil machen sie den Wein
    leicht bitter.
  • Restsüße:
    Hierunter versteht man den Zuckergehalt, welcher nach der Gärung noch vorhanden ist. Er besteht hauptsächlich aus
    Fruchtzucker (Fructose) und legt fest, ob ein Wein trocken, feinherb oder süß schmeckt.
  • Barrique:
    Ein kleines Fass, welches sich gut zur Reifung der Weine eignet. Es bietet einen kontrollierten Luftkontakt und geben dem Wein
    ein feines Holz-Aroma. Früher wurden sie als Transportmittel für Weine benutzt
  • Terroir:
    Dieser Begriff ist französisch und bezeichnet den Herkunftsort der jeweiligen Weine.
  • Säure:
    Die Säure ist der Gegner der Fruchtsüße im Wein und macht diesen lebendig. Der Großteil kommt von den Trauben, bei der
    Gärung wird nur ein kleiner Anteil gebildet.
  • Cuveé:
    Dieser Begriff bedeutet, dass mehrere Rebsorten vermischt worden sind. Oft macht eine Sorte den Großteil aus um besonders
    herauszustechen und den Geschmack bzw. die Eigenschaft des Weines zu bestimmen. Die anderen Sorten geben dem Wein
    zusätzliche Merkmale.
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Es gibt unzählige verschiedene Weinsorten mit unterschiedlichen Jahrgängen

Wie serviert man Wein richtig?

Damit ihr nicht schon beim Servieren des Weines als Leihe auffällt, haben wir zum Schluss noch drei wichtige Punkte dazu. Schließlich wollt ihr den Wein ja auch aus vollen Zügen genießen.

Korken ziehen:
Hier eignet sich am besten das „klassische Kellnermesser“. Ein einfacher Korkenzieher mit Kapselschneider, Spirale und (doppeltem) Hebel.

Gläser-Wahl:
Bei Schaum- und Perlweinen eignen sich schmale Gläser mit einer kleinen Öffnung. Für die anderen Weinen reicht ein normales Weinglas mit mittlerer Größe aus. Große Gläser eignen sich nur für intensive Rotweine. Leichtere Weine verlieren sehr schnell ihre Aromen darin.

Karaffe:
Sie ist nicht unbedingt nötig, jedoch macht sie bei noch verschlossenen und jungen Rotweinen Sinn. Diese benötigen wie oben schon erwähnt Luftkontakt, was mit dem Umfüllen erreicht wird, und kommen so in Schwung. Bei schweren Weißweinen kann man Karaffen auch benutzen, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Habt ihr euch jetzt dazu entschlossen professioneller oder semi-professioneller Weinkenner zu werden? Dann legt direkt los und bestellt euch ein paar verschiedene Sorten. Bei uns auf Rabatt-Coupon findet ihr passende Gutscheine und Aktionen für den Online-Shop Hawesko, um dabei noch zu sparen.

Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg als Weinkenner!

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Schokolade ist Glück, das man essen kann!

Schokolade, und vor allem Vollmilchschokolade, sind weltweit bekannt. Laut Studien ist Vollmilchschokolade sogar die Lieblingsschoki der Deutschen! Drei Viertel von uns essen mindestens einmal pro Woche Schokolade und möchten nicht auf ihre Dosis verzichten.

Die Temperaturen steigen enorm und alle Schokoladenliebhaber wissen genau, wovon ich rede! Schoki am See? Lieber nicht!

 

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Schokolade ist Glück, das man essen kann
Quelle: unsplash.com

Laut Rittersport ist 15°C die perfekte Temperatur, um die Süßigkeit zu lagern – die letzten Wochen war dies unmöglich. Alles ist gut, wenn es aus Schokolade ist! Deshalb haben wir euch die Top-5-Sommer-Rezepte mit Schokolade zusammengestellt.

 

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Schokolade ist Liebe, die man sich selbst schenkt
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1. Kalter Hund

Wir alle kennen diesen Lieblings-Vollmilch-Schokoladennachtisch aus der Kindheit. Ihr benötigt dafür:

  • 200 g Vollmilchkuvertüre
  • 200 g festes Kokosfett
  • 3 Eier
  • 150 g Puderzucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • Salz
  • 100 g Kakaopulver
  • 4 El Milch
  • 220 g Butterkekse
  • 50 g weiße Kuvertüre

Die Arbeitszeit beträgt circa 1 Stunde. Ein wenig Fingerspitzengefühl und schon habt ihr den perfekten Nachtisch nach einem langen Sommertag.

2. Brownie-Schokoladen-Parfait

Ähnlich zum Kalten Hund ist auch dieses Rezept ein Klassiker, der nicht nur den Gaumen verzaubert, sondern auch abkühlt.

Anders als beim Kalten Hund benötigt ihr hierfür 50 Minuten Arbeitszeit, 12 Minuten Backzeit, 1 ½ Stunden Kühlzeit und ganze 12 Stunden Gefrierzeit.

Für das Parfait bedarf es:

Für die Parfait-Masse:

  • 150 g Zartbitterkuvertüre
  • 50 g Nougat-Masse
  • 4 Eigelb
  • 80 g Zucker
  • 120 ml Milch
  • 3 El Whisky
  • 500 ml Schlagsahne

 

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Ein ganz klein wenig Schokolade kann viel Bitteres verschwinden lassen
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3. Weißes Schokoladen-Parfait mit Rotweinsauce

Dieses Parfait ist etwas für ein Abendessen, während ihr den Sonnenuntergang beobachtet und einem Glas Rotwein genießt. Dieses Parfait ist in einer halben Stunde zubereitet und schmeckt umso besser.

Alles, was ihr hierfür benötigt:

  • 0,5 Tl weiße Pfefferkörner
  • 100 g weise Kuvertüre
  • 250 ml Schlagsahne
  • 120 ml Zuckersirup
  • 4 Eigelb
  • Rotweinsauce
  • 250 ml Rotwein
  • 1 Tl Speisestärke

4. Erdnuss-Schoko-Shake

Für einen leckeren Schoko-Shake benötigt ihr nur:

  • 150 g Erdnuss-Schoko-Riegel
  • 4 Kugeln Vanilleeis
  • 400 ml kalte Milch
  • 1 Tl lösliches Espressopulver

Ganz einfach und schnell in 10 Minuten gemacht und schon bereit zum Genießen.

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Gute Schokolade am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
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5. Schoko-Eiskaffee

Süß, ein bisschen herb, frisch und schön cremig. Kühl und sättigend zugleich. Ein Klassiker, der nach dem Mittagessen nicht fehlen darf.

Alles was ihr zusammenstellen müsst, ist:

  • 250 ml Espresso
  • 250 ml fertiger Kakaotrunk
  • 125 ml Schlagsahne
  • 80 gVanilleeis
  • 160 g Schokoladeneis
  • Kakaopulver

Wir haben für euch tolle Rabatte zusammengestellt, schaut sie euch an!

 

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Essen wie Gott in Rom: Mehr als nur Pizza und Pasta

Am heutigen Ostersonntag gibt es natürlich Grund zu feiern. Die Einwohner Roms feiern heute aber nicht nur Ostern, sondern begehen auch einen ganz speziellen Feiertag. Er nennt sich „Natale di Roma“ und findet jedes Jahr am 21. April statt. Der Legende nach erfolgte an diesem Tage im Jahre 753 v. Chr. die Gründung Roms.

Die Römer feiern diesen Tag mit vielen Aufführungen und Konzerten in der Stadt, Höhepunkt sind ein abendliches Feuerwerk sowie Darbietungen am weltberühmten Kolosseum (über welches wir übrigens erst kürzlich etwas schrieben). Da wir in Italien sind, steht an einem solchen Ehrentage aber vor allem eines von morgens bis abends im Fokus – das Essen!

Belegtes Bruschetta | Rabattcoupons

Bruschetta ist in Römer Restaurants ein Evergreen
Bildquelle: pixabay.com | Einladung_zum_Essen

Die Küche Roms: Mehr als nur Pizza und Pasta

Zu Roms Ehrentag haben wir von Rabatt-Coupon uns durch die italienischen Kochtöpfe gewühlt und verraten euch, warum es sich lohnt, in die Kulinarik der Hauptstadt Italiens einzutauchen. Denn die Küche Italiens besteht eben nicht nur aus Pizza, Pasta und Tiramisu – das werdet ihr in den nun folgenden Zeilen eindrucksvoll feststellen.

Rom ist eine Weltmetropole. Knapp 2,8 Millionen Einwohner, kultureller Hotspot, Inspirationsquelle für Maler, Musiker und Dichter. Logisch, dass sich da eine interessante Mischung ergibt. Zudem war Rom einst (und ist es heute zu einem gewissen Grade immer noch) ein Punkt, an dem Händler aus aller Welt aufeinander trafen, um miteinander zu feilschen und fremdartige Zutaten auszutauschen. Das alles schlug sich natürlich auf die Kulinarik von Italiens Hauptstadt nieder.

Grob lässt sich die Küche Roms in drei Kategorien aufteilen:

  • Exotische Gerichte aus der Antike: Einflüsse aus Afrika und dem Nahen Osten, auch dank dem schon erwähnten Status von Rom als Handelszentrum.
  • Einfache Küche aus dem Mittelalter: Hierbei handelt es sich um Gerichte, die davon geprägt sind, was die armen Stadtbewohner im Mittelalter zubereiteten. Man hatte nicht viel Geld und dementsprechend auch nicht viele Zutaten. Dennoch versuchte man, aus dem Vorhandenen das Beste zu machen.
  • Frische Küche mit Zutaten aus der Region: Ob Reis, Pasta oder Gerichte mit Fisch und Fleisch, bei dieser Subkategorie der römischen Küche stechen die frischen Produkte aus der Region hervor, die Klassikern eine ordentliche Portion Lokalkolorit verleihen.
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Die Speisenfolge eines typisch römischen Abendessens

Wie in südeuropäischen Ländern üblich, ist das Abendessen die umfangreichste Speise des Tages. Die Familie kommt in den späten Abendstunden zusammen, man genießt und unterhält sich. Entsprechend „vollgepackt“ ist ein römisches Abendessen. Manchmal fällt aber auch ein Mittagessen derart umfangreich aus. Zum Beispiel, wenn es der Gastgeber im Rahmen einer großen Feier auftischt. Üblicherweise besteht die Vorspeise aus zwei bis drei Gängen. Anschließend folgen das Hauptgericht und ein Dessert.

Vergleichsweise schwer: Römische Vorspeisen

Zunächst widmet man sich den Antipasti, was zu Deutsch nichts anderes als „Vorspeisen“ bedeutet. Schon hier zeigt sich: Die römische Küche ist vergleichsweise schwer. Es gibt unter anderem frittierte Reiskroketten mit Mozzarellafüllung (Supplì), eine Auswahl kalten Aufschnitts und kalter Würstchen, Schafsmilch-Ricotta und Sardellen. Nahezu unverzichtbar ist bei den Vorspeisen Bruschetta, also geröstetes Weißbrot mit Knoblauch, Olivenöl und Tomaten. Bruschetta ist bei einem Essen in Rom so selbstverständlich, dass es in den meisten Restaurants noch nicht mal auf der Karte steht.

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Darf bei römischen Antipasti nicht fehlen: Allerlei Wurst und Aufschnitt
Bildquelle: unsplash.com | Alex Guillaume

Warum Römer das Frittieren derart lieben

Nochmal zurück zum Stichpunkt Frittieren: Die Römer sind regelrecht vernarrt in Speisen, die man in heißem Fett ausbäckt. Das hat nicht nur, aber auch, einen historischen Hintergrund. Obgleich eigentlich hochgradig christlich, ist Rom eine Stadt, die auch schon immer von den Juden geprägt ist. Die Geschichte der Juden in Rom reicht über 2000 Jahre zurück. Sie hatten es im erzkatholischen Rom wahrlich nicht leicht, wurden immer wieder schikaniert und in ihren Rechten beschränkt. 1555 mussten zum Beispiel auf Geheiß von Papst Paul IV. alle Juden in ein kleines, von einer Mauer umzogenes Gebiet in der Stadt ziehen, dem sogenannten römischen Ghetto. Auf nur drei Hektar mussten hier mehrere tausend Juden miteinander leben.

Logischerweise waren die kulinarischen Möglichkeiten im römischen Ghetto beschränkt. Um dennoch etwas Abwechslung hineinzubringen und auch genug Kalorien zu sich zu nehmen, um harte Arbeit zu verrichten, entdeckten die Juden Roms das Frittieren für sich. Ob Gemüse, Fisch oder Teigwaren – die Juden ließen ihre Zutaten sehr gern in heißem Fett ausbacken, um sich mit ausreichend Energie zu versorgen. Und natürlich schmeckte es den meisten auch besser, als diese Zutaten roh zu essen.

Das Fritteusen-Festival

Entsprechend lang ist heute die Liste an frittierten Vorspeisen, die zur römischen Küche zählen. Hier ein paar der Wichtigsten:

  • In Teig frittierte Mozzarellastücke
  • Frittiertes Gemüse im Teigmantel, vor allem Artischocken, Spargel, Zucchini und Möhren
  • In Teig frittierte Zucchiniblüten, die zusätzlich mit Käse und Sardellen gefüllt sind
  • Panierte Oliven mit Fleischfüllung
  • Frittierter Fisch, vor allem Kabeljau und Sardellen
  • Frittierte Pizza – ja, tatsächlich ist es in Rom nicht unüblich, ganze Pizzastücke zu frittieren

Ein reich gedeckter Tisch | Rabatte Coupons

Bei frittierten Speisen greifen Römer gern zu
Bildquelle: unsplash.com | Lee Myungseong

Der Zwischengang und der obligatorische Nudelteller

Nach den „echten“ Vorspeisen folgt ein Zwischengang. Dieser besteht traditionell aus einem Gericht mit Hülsenfrüchten. Diese serviert der Koch warm aus einer Tonschale, vermengt sie mit Zwiebeln und Olivenöl oder auch einer Soße. Nicht unüblich ist es zudem, den Hülsenfrüchten Fleisch beizulegen. Ergo gibt es dann zum Beispiel Kichererbsen mit Schweinebauch oder weiße Bohnen mit Tomatensoße und Rippchen. Ihr seht: Die Küche Roms ist durchaus ganz anders, als man es vom Italiener um die Ecke kennt.

Römische Pasta: Das richtige Timing ist entscheidend

Auch in Bezug auf die Nudeln offenbart Rom seine Eigenheiten. Standardgericht ist hier das sogenannte Cacio e pepe, also ein Teller Nudeln mit Schafkäse und Pfeffer. Ein guter Koch schafft es bei diesem Gericht, dass der aufgelöste Schafskäse nicht etwa klebt, sondern eine hervorragende Käsesoße ergibt. Als Topping gibt es auf Cacio e pepe dann in der Regel noch etwas Pecorino. Römische Carbonara zeichnet sich dadurch aus, dass sie keine Sahne enthält, dafür aber Eier. Auch hier zeigt sich, was ein guter Koch ist: Er muss die Eiersoße den Nudeln bei der richtigen Temperatur beimischen. Die richtige Konsistenz liegt genau in der Mitte zwischen flüssiger Soße und Rührei.

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Überraschend anders: Gnocchi alla Romana

Übrigens: Die typisch römischen Gnocchi, die Gnocchi alla Romana, unterscheiden sich extrem von den Gnocchi, die die meisten von euch kennen. Sie bestehen aus einem Teig, in dem unter anderem Vollmilch, Grieß, Eigelb und Käse enthalten sind. Aus diesem Teig formt man eine Rolle und schneidet diese in kleine Scheiben. Anschließend kommen die Scheiben auf ein Backblech, werden mit Butter übergossen und mindestens zwanzig Minuten gebacken.

Die römischen Gnocchi sind durchaus vergleichbar mit einigen Knödelarten, aber vermutlich noch etwas fettreicher und „käsiger“. Hier gelangt ihr zu einem Rezept für traditionelle Gnocchi aus Rom. Funfact: Früher bereitete man dieses Gericht üblicherweise am Donnerstag zu. Da es Freitag „nur“ Fisch gab, wollte man sich am Donnerstag noch einmal so richtig satt essen. Das geht mit derart mächtigen Gnocchi natürlich hervorragend.

Römische Hauptspeisen

Noch Platz im Magen? Jetzt kommen nämlich die Hauptspeisen! Römer mögen es hier gern fleischhaltig. Ihre Gerichte mit Ochsenschwanz sind ihnen geradezu heilig. Man serviert ihn sehr zart gekocht mit Tomatensoße. Darüber hinaus sind typische Hauptgerichte Kalbsschnitzel mit Salbei und Schinken, Innereien vom Lamm und Kabeljau vom Grill. Als Beilagen dürft ihr euch auf gebackene Kartoffeln und leicht gebratenen Spinat freuen.

Ein Hauptgericht mit Fleisch | Rabattcoupons

Fleisch kommt bei den Hauptgerichten nicht zu kurz
Bildquelle: unsplash.com | Loija Nguyen

Desserts: Wenn ganz Italien zusammenkommt

Überraschenderweise gibt es keine typisch römischen Desserts. Hier bedient sich die Hauptstadt einfach dem Besten, was die anderen Regionen Italiens zu bieten haben. In Roms Restaurants stoßt ihr so zum Beispiel auf Cannoli, ein Gebäck aus Sizilien. Hierbei füllt man Teigrollen (natürlich frittiert) mit allerlei süßen Cremes. Darüber hinaus servieren die Lokale der Stadt natürlich Dinge wie Tiramisu, Panna Cotta und Crema Catalana.

Eine Besonderheit gibt es dann aber doch. An Karneval bereiten die Konditoren Roms ein Gebäck namens Bignet di San Giuseppe zu. Dies sind kleine Törtchen aus dem Ofen mit einer hübschen Cremehaube. Eine ähnliche Richtung schlägt die Torta della nonna ein, ein Kuchen aus Mürbeteig mit reichlich sahniger Füllung.

Cannoli in Nahaufnahme | Rabattcoupons

Bei Cannoli sagen Naschkatzen nicht Nein
Bildquelle: pixabay. com | TesaPhotography

Auf nach Rom

Wir hoffen, unser kulinarischer Ausflug nach Rom hat euch gefallen. Ihr wisst nun, dass es beim Italiener neben Pizza Margherita und Spaghetti Bolognese auch allerlei Speisen gibt, die der Mainstream nicht kennt. Rom sei dank! Viva Roma!

Mit unserem Rabattcoupons könnt ihr euch direkt mit den passenden Zutaten ausstatten, um daheim römische Köstlichkeiten zuzubereiten. Und das zum Vorzugspreis! Wir legen euch wärmstens unsere Zibibbo Rabattcoupons und Gourmondo Gutscheine ans Herz. Und dank unserer weinvorteil.de Rabattcoupons könnt ihr euch auch die passenden Weine mit satten Rabatten sichern. Lasst es euch munden!

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