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Unglaublich – Lionel Messi verläßt den FC Barcelona!⚽️

Unglaublich – Lionel Messi spielt zukünftig für Paris Saint-Germain! Nein das sind keine Fake-News, ein Traum oder ein Witz, sondern knallharte Fakten die zur Realität geworden sind. Doch wie kann das sein, dass der FC Barcelona seine Identifikationsfigur und Aushängeschild verliert?

Um diesen Transfer-Hammer aufzuklären, habe ich mich für euch auf Spurensuche begeben. Über 21 Jahre lang ging Lionel Messi für das Star-Ensemble aus Katalonien auf Torjagd. Einer der weltbesten Spieler der letzten Jahrzehnte verbreitete Angst und Schrecken in der spanischen Primera Division.

Das soll zukünftig der Vergangenheit angehören? So hart es für viele FC Barcelona Fans sein mag – JA.

Betrachtet man nur die nackten Fakten, Zahlen, Statistiken, Titel oder auch Rekorde dürfte dem einem oder anderem schlecht werden. Alleine deswegen schon, weil es eben nicht mehr für den FC Barcelona passieren wird. Des einen Leid ist des anderen Freud. Oder wie war das nochmal?

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Das Camp Nou war das zweite Wohnzimmer von Lionel Messi. Das wird zukünftig der Vergangenheit angehören.
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Lionel Messi – Titel & Rekorde

  • 4- mal Champions League Sieger
  • 10-mal spanischer Meister
  • 7-mal spanischer Copa del Rey Gewinner (spanischer Pokal)
  • 8-mal spanischer Torschützenkönig (Rekord)
  • 6-mal Gewinner des goldenen Schuhs (Bester Torschütze in Europa), (Rekord)
  • 6-mal spanischer Torschützenkönig der Copa del Rey, (Rekord)
  • 6- mal Torschützenkönig in der Champions League
  • 6-mal Gewinner des FIFA Ballon d'Or (Weltfußballer), (Rekord)
  • 672 Tore für den FC Barcelona, (Rekord)
  • 305 Torvorlagen für den FC Barcelona, (Rekord)
  • 778 Pflichtspiele für den FC Barcelona (Rekord)

Wie kam der Transfer-Hammer von Lionel Messi zustande?

Wie im alltäglichen Leben hat sich auch im internationalen Fußballgeschäft vieles durch Corona geändert. Viele kleine Fußballvereine melden Insolvenz an, verschulden sich wegen ausbleibenden Zuschauereinnahmen oder verlieren Spieler aufgrund von ausbleibenden Einnahmen aus dem alltäglichen Fußballgeschäft. Doch wie passt das alles ins Bild?

Seit Monaten gibt es immer wieder Differenzen zwischen dem Präsidium des FC Barcelona und Lionel Messi, die dazugeführt haben, dass die Jahre lange Liebe einen Riss bekommen hat. Ist das ganze divenhafte Theater aber wirklich der Grund für den Wechsel zu Paris Saint-Germain?

Hierzu ein klares „Nein“. Wie oben bereits erwähnt sind viele Vereine verschuldet. Doch was hat das mit dem großen FC Barcelona zu tun? Jede Menge, wenn man bedenkt, dass die Top 3 Vereine aus der spanischen Liga einen Schuldenberg von ca. 2 Milliarden Euro angehäuft haben.

Eigentlich ist sowas unglaublich und in keinster Weise nachvollziehbar, dass Fußballvereine so viele Schulden machen können und dürfen. Alleine der FC Barcelona hat 1.3 Milliarden Euro Schulden und davon sind ca. 730 Millionen Euro kurzfristige Verbindlichkeiten. Real Madrid auf Platz 2 mit ca. 600 Millionen und Atletico Madrid mit knapp 400 Millionen Euro komplettieren das Treppchen. Und wir reden hier nicht im positiven Sinne davon.

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unglaubliche Gehaltszahlen zwingen den FCB in die Knie

Der FC Barcelona ist ein europäisches Schwergewicht im Fußball. Ist das ohne Lionel Messi auch noch der Fall?
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Unglaublich, dass das  Gehalt den FC Barcelona in die Knie zwingt

Nennen wir das Kind beim Namen! Die enorme Verschuldung des FC Barcelona hat nichts mit Corona zu tun. Wenn man bedenkt, dass der Verein zu einem der erfolgreichsten Clubvereine auf der Welt gehört und über Jahre so schlecht wirtschaftet, dann hat man am Ende genau das Ergebnis, dass eben jetzt zu Buche steht.

Denn die Transferpolitik des FC Barcelona war in meinen Augen schon immer sehr fragwürdig. Ein Mathematik-Genie muss man nicht sein, um zu Wissen, dass es Ausgaben und Einnahmen gibt. Hinsichtlich dessen muss ja einem klar sein, wenn ich 100 Millionen Euro für einen Spieler zahle + Gehalt, dass dieses Geld auch woanders wieder reinfließt.

Doch was der FCB hier betrieben hat, war einfach über seinen Verhältnissen zu leben oder zu wirtschaften. Das Resümee ist, dass man Spieler wie Lionel Messi dann auch nicht mehr halten kann. Wir reden hier, nämlich von einem Gehalt von ca. 36 Millionen Euro im Jahr. Diese Zahl ist unglaublich und unvorstellbar. 36 Millionen Euro Gehalt fürs Fußballspielen – Ich gehe echt kaputt!

Das weitere Problem: der Streit bis aufs Blut mit seinem Kronprinz ist bei Vertragsverlängerungen eben nicht sehr Vorteilhaft. Denn man weiß nicht erst seit gestern, dass sein Vertrag ausläuft. Meiner Meinung nach hätte man hier alles abwenden können. Im Fußball würde ich sagen, der FC Barcelona – oder auch Blaugrana genannt – hat sich hier wahrsten Sinne des Wortes ein klassisches Eigentor geschossen!

Das eigentliche Problem des FC Barcelona!

Streit hier und Streit da, im Endeffekt scheitern die Vertragsverhandlungen am Ende doch an den Schulden! Denn bis vor ein paar Wochen konnten sich beide Seiten einigen. Doch das Problem lag „schlussendlich“ an wirtschaftlichen und strukturellen Hindernissen. Meine persönliche Meinung! So ist es richtig. Die Quittung für schlechte Wirtschaft wurde auf dem Silbertablett serviert. Das Financial-Fair-Play (FFP) schlägt in meinen Augen zur richtigen Zeit zu.

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Lionel Messi spielt zukünftig für Paris Saint-Germain

Das Star-Ensemble um Neymar, Lionel Messi und Mbappe muss sich jetzt auch als Team beweisen und nicht nur als Einzel Künstler.
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Am Ende schlägt Paris Saint-Germain zu!

Am Ende kommt es wie es kommen muss. Der französische Serienmeister Paris Saint-Germain ist der lachende Gewinner, zahlt die 36 Millionen Euro Gehalt und stellt diese Saison ein Star-Ensemble mit Spielern wie Lionel Messi, Neymar, Mbappe oder Donnarumma. Bei den meisten Experten als das favorisierte Team gehandelt, die in allen Wettbewerben die Siege holen werden.

Dennoch gibt es jemanden, der es nicht so sieht! Richtig – meine Wenigkeit! Für mich ist das ein Star-Ensemble, das viele Einzel-Künstler oder Akteure hat, aber nicht als Team funktioniert!

Am Ende wird man sehen, wo der Weg von beiden Fußball-Schwergewichten hingeht aber für mich wird der FC Barcelona bei keinem Wettbewerb um den Titel mitspielen. Denn mit dem Verlust von Lionel Messi ist der FC Barcelona auf europäischer Ebene gestorben! Was Paris betrifft: Alles andere als das Triple ist eigentlich eine Enttäuschung.

Das war es von meiner Seite. Ich hoffe, der Artikel hat euch gefallen und war informativ. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Tag.

Euer Sebastian

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Problemkind: Videobeweis im Fußball

Seit der Einführung des Videobeweises in der Bundesliga steht dieser in Kritik. Wir von Rabatt-Coupon haben uns schlau gemacht und alles zur Problematik „Videobeweis“, zusammengefasst.

Den ursprünglichen Zweck, nämlich Fehlentscheidungen und Diskussionen zu verhindert erfüllt der Videoassistent, zumindest in der Bundesliga, nicht. In der Weltmeisterschaft war dies jedoch ganz anders. Entscheidung von Schiedstrichter und Videoassistenten waren meist nachvollziehbar und gerechtfertigt. Seither dient die WM 2018 als Leitbild dafür wie es mit dem Videobeweis funktionieren kann. In der laufenden Saison der Bundesliga stoßen sowohl Spieler als auch Kritiker des Videoassistenten wieder auf alte Probleme aber wieso?

 

Einheitliche Benutzung in den Wettbewerben? Fehlanzeige!

Als gestern im Champions-League Spiel des Bundesligisten FC Schalke 04 ein strittiger Elfmeter gegen den Klub aus Deutschland gegeben wurde, forderten die Spieler der Schalker den Videobeweis! Aufgrund der vielen Kontroversen und Probleme im Zusammenhang mit dem Videoassistenten hat sich die UEFA jedoch darauf geeinigt diesen frühestens 2019 in der Champions-League zum Einsatz zu bringen. Bei den Spielern herrscht Verwirrung, denn in der Bundesliga kommt der Videobeweis bereits zum Einsatz, im Pokal erst ab dem Viertelfinale & in der Champions-League noch überhaupt nicht. Der einheitliche Einsatz is aber nur ein Kritikpunkt von vielen!

 

Wann soll der Video-Assistent eingreifen?

Ein grundsätzliches Problem besteht bei der Beantwortung einfachster Fragen. Wann darf der Video-Assistent ins Spielgeschehen eingreifen? Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Handelt es sich um eine klare oder spielverändernde Fehlentscheidung bekommt der Chef-Schiedsrichter das Signal aus Köln. So lautet die Antwort zumindest auf dem Papier an der korrekten Umsetzung mangelt es jedoch an allen Ecken. Die Schiedsrichter müssen sich die fraglichen Szenen teilweise Minutenlang ansehen ehe sie eine Entscheidung treffen. Handelt es sich dann noch um eine glasklare Fehlentscheidung? Fraglich. Denn trotz Videobeweis, wird die endgültige Entscheidung vom Schiedsrichter und diese immer noch Subjektiv.

 

Video-Assistent zu stark involviert?

Auch wenn bei der WM der Videobeweis zu gut funktionierte wie noch nie, verlief es nicht ganz Reibungslos! Im Vorrundenspiel zwischen Portugal und dem Iran lief der Schiedsrichter ungewöhnlich oft zum Monitor, zu oft! Der Video-Assistent wurde in diesem Spiel mal schnell zum Video-Schiedsrichter befördert, denn der Schiedsrichter auf dem Platz gab das Spiel durch die häufigen Unterbrechungen völlig aus seiner eigenen Hand, ganz zu bedauern der Zuschauer im Stadion und vor dem TV.

Zuschauer werden außen vor gelassen

Während der Weltmeisterschaft wurden die Zuschauer erstmals über eine erneute Prüfung durch den Schiedsrichter mittels Videobeweis informiert. Auf den Bildschirmen in den Stadien wurden dann genaue jene Bilder gezeigt, welche auch der Schiedsrichter auf seinem Monitor zu sehen bekam. In der Bundesliga oder im Pokal ist von einer ähnlich Technik noch nichts zu sehen. Es mangelt an Transparenz, besonders für Fans vor Ort. Auch hier soll die WM als Leitbild für den zukünftigen Erfolg des Video-Assistenten in Deutschland dienen.

Fazit

 

An hitzigen Diskussionen auf und neben dem Platz wird der Videobeweis wohl auch in Zukunft nichts ändern aber vielleicht werden durch eine erneute Kontrolle des Offiziellen getroffene Entscheidungen nachvollziehbarer für Fans und Spieler. Das Potential des Video-Assistenten für mehr Gerechtigkeit zu sorgen ist also da, jedoch wird es noch etwas dauern bis Schiedsrichter, Video-Assistent und auch die Technik der Stadien auf einer Wellenlänge sind. Bis dahin werden Fußballfans vor dem TV und im Stadion wohl nach wie vor bei Fehlentscheidung einige Nettigkeiten auszutauschen haben aber das gehört schließlich auch irgendwie zum Sport dazu.

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