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Einmal quer durch die USA: Colorado [Teil VII]

Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.

In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir in unserem letzten Artikel dem „Bluegrass“-State Kentucky einen Besuch abstatteten, wird es diesmal luftig. Und zwar gewaltig. Freut euch auf einzigartige Naturschauspiele.

Eine Naturlandschaft in Colorado | Rabatte Coupons

So etwas vollbringt nur Mutter Natur
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Colorado: Einfach nur „Wow“

Wie beschreibt man Colorado am besten mit einem Wort? Vermutlich mit „Wow“. „Wow“, weil sich euch hier eine Melange aus Bergen, Seen und anderen Glanzstücken von Mutter Natur präsentiert, die euch glatt aus euren Wanderstiefeln haut. Doch wo liegt Colorado überhaupt genau? Colo, wie der Staat von seinen Einwohnern gerne auch genannt wird, befindet sich in den USA in recht zentraler Lage, sodass sich das Klima von zwei Seiten zeigt.

Es kann gerne mal richtig kalt werden, aber eben auch richtig schön warm. In der Hauptstadt Denver, die knapp 700.00 Menschen beheimatet, klettert das Thermometer im Juli durchaus auf mehr als 30 Grad Celsius, im Winter jedoch auch nicht selten auf mehr als minus zehn Grad Celsius. Die niedrigste je gemessene Temperatur in Denver lag gar bei minus 34 Grad Celsius.

Colorado zählt zu den sogenannten Mountain States, also den Staaten, welche die ehrwürdigen Rocky Mountains durchziehen. Das sind, von Nord nach Süd, Montana, Idaho, Wyoming, Utah, Colorado, Arizona und New Mexico. Auf mehr als 4400 (!) Meter geht es in den Gebirgslandschaften Colorados hinauf.

Colorado im Herbst | Rabatte Coupon

Derartige Farbenspiele erwärmen das Herz
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Der Rocky-Mountain-Nationalpark: Ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker

Wenn ihr nun echte Naturburschen respektive -mädels seid, können wir euch eine Reise nach Colorado nur wärmstens ans Herz legen. Ob nun mit eigenem Wohnmobil, einem gemieteten Auto mit Zelt im Gepäck oder auch zu Gast in einer Blockhütte – diesen Trip werdet ihr garantiert nicht bereuen, sofern Abenteuerlust durch eure Adern fließt. Apropos fließen: Allein im und um den Rocky-Mountain-Nationalpark befinden sich fast 2200 natürliche Seen. Der Größte von ihnen ist der Grand Lake mit knapp 2,4 Quadratkilometer Fläche.

Der Rocky-Mountain-Nationalpark ist mit mehr als drei Millionen Besuchern im Jahr der absolute Touristenmagnet unter Colorados Nationalparks. Im Sommer ist er für Wanderer und Mountainbiker ein regelrechtes Paradies. Auch Angler stoßen hier auf beste Voraussetzungen, um ihrem Hobby nachzugehen. Unsere Geheimtipps sind hier der Emerald Lake, der Chasm Lake und der Bear Lake.

Eine Wanderin vor einer Berglandschaft | Rabattcoupons

Die Naturlandschaften Colorados sind atemberaubend
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Atemberaubendes Panorama & steile Schluchten am Gunnison River

Mehr als einen Blick wert sind aber auch die übrigen Nationalparks Colorados. Der Masa-Verde-Nationalpark beheimatet unzählige archäologische Stätten, in denen früher die Indianer der Anasazi-Stämme hausten. Auch deshalb zählt der Park zum UNESCO-Welterbe. Der Great-Sand-Dunes-Nationalpark im Süden des Staates darf sich damit schmücken, die höchsten Sanddünen der USA zu besitzen. Sie sind bis zu 230 Meter hoch.

Der Panoramablick, den ihr an mehreren Stellen im Park besitzt, scheint nicht von dieser Welt zu sein: Kilometerweit könnt ihr die unberührte und von Dünen durchzogene Landschaft überblicken. Interessanterweise sind sie gar nicht so trocken, wie man es bei Sanddünen vermuten würde. Der Grund: Im San Luis Valley, das einen großen Teil der Sanddünen beheimatet, fließen viele kleine Bäche. Dadurch ist der Sand vergleichsweise feucht, sodass der Wind es schwer hat, den Sand der Dünen abzutragen.

Nicht vergessen sei außerdem der Park mit dem klangvollen Namen Black-Canyon-of-the-Gunnison-Nationalpark. Der namensgebende Gunnison River ist von einer steilen Schlucht umgeben, die charakteristisch für das Landschaftsbild des Parks ist. Der Park ist vor allem bei Vogelbeobachtern beliebt, da hier durch den amerikanischen Uhu (Great Horned Owl), den Weißbrustsegler (White-throated Swift) und den Diademhäher (Steller's Jay) drei Vögel zu Hause sind, die die Stars & Stripes geradezu herauszwitschern.

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Der Pikes Peak: Einer von Colorados bekanntesten Bergen
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Darum lohnt sich ein Besuch in Colorado Springs

Für Städtetrips eignet sich nicht nur die schon erwähnte Metropole Denver. Zu den größeren Städten mit Ausflugspotenzial zählen unter anderem Lakewood (143.000 Einwohner), Fort Collins (143.000 Einwohner) und Aurora (325.000 Einwohner). Wer mit der US-amerikanischen TV-Serie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ vertraut ist, wird wohl darüber schmunzeln, dass in Colorado genau die Stadt liegt, in der die Serie einst spielte: Colorado Springs.

Der Ort präsentiert sich heute jedoch gänzlich anders, als man ihn aus der Serie kennt: Kein Dorf (mehr), das bloß ein paar hundert Seelen beheimatet, sondern eine absolute Großstadt mit mehr als 416.000 Einwohnern. Am Stadtrand von Colorado Springs liegt mit dem Garden of the Gods ein Naturschauspiel, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Die ungewöhnlichen Felsformationen im Park sind mehr als 65 Millionen Jahre alt und stechen durch ihre kräftig-rote Farbe hervor.

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Das intensive Rot der Felslandschaften sticht absolut hervor
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Blühende Landschaften – auch wirtschaftlich

In puncto Wirtschaft ist Colorado ein US-amerikanisches Paradebeispiel. Das jährliche Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt hier fast immer über Landesdurchschnitt, die Arbeitslosenquote in der Regel weit unter dem US-Gesamtschnitt (im Mai 2019 lag sie bei 3,2 Prozent). Zum einen besitzt Colorado viele Universitäten, sodass man im Bereich der Forschung, vor allem im technischen Bereich, in den USA einen außerordentlichen Ruf besitzt.

Darüber hinaus ist durch die große nutzbare Naturfläche aber auch die Landwirtschaft ein wichtiger Faktor. Zuckerrüben, Mais und Kartoffeln gedeihen in Colorados Klima prächtig und werden im großen Stil angebaut. Auf den üppigen Bergwiesen finden Landwirte beste Bedingungen, um Schafe und Rinder zu züchten. Skurril: Da der Staat 2014 den Anbau, Besitz und Verkauf von Marihuana legalisierte, gewinnt auch Hanf zunehmend an landwirtschaftlicher Bedeutung.

Ein Farmer mit seinen Rindern | RAbattcoupons

Colorados Bergwiesen offerieren beste Bedingungen für die Viehzucht
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Colorado im Kurzportrait

Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Colorado:

Einwohnerzahl: ca. 5,6 Millionen
Fläche: ca. 269.000 Quadratkilometer (achtgrößter Staat der USA)
Hauptstadt: Denver (ca. 700.000 Einwohner)
Höchster Punkt: Mount Elbert (4401 Meter)
Staatsmotto: Nil sine numine
Spitznamen: The Centennial State, Colo
US-Staat seit: 01. August 1876

Ein Bergsee in Colorado | Rabatte Coupons

Solche Seen gibt es in Colorado zuhauf
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Funfacts über Colorado: Hättet ihr's gewusst?

John…Deutschendorf? Wenn die Rede von großen Klassikern des Country ist, dann darf sein Name nicht fehlen: John Denver. Doch tatsächlich ist das bloß sein Künstlername. Eigentlich hieß er nämlich Henry John Deutschendorf und hatte, unverkennbar, deutsche Vorfahren. Den Künstlernamen nahm er an, da er in Colorados Natur absolut vernarrt war. Und zwar so sehr, dass er das dort befindliche Bergdorf Aspen als seinen Wohnort wählte. Hier in der Natur fühlte er sich geborgen und fand Inspiration, um Songs wie „Thank God I'm a Country Boy“, „Sunshine on My Shoulders“ und „Rocky Mountain High“ zu schreiben. Letzterer ist heute gar offizieller State Song Colorados.

Sportsfreund: In puncto Sport ist Colorados Hauptstadt Denver ganz vorn mit dabei. Gleich sechs Teams aus der Stadt spielen in ihrer jeweiligen Sportart in der ersten US-amerikanischen Profiliga: die Denver Broncos (American Football), die Denver Nuggets (Basketball), die Colorado Rockies (Baseball), Colorado Avalanche (Eishockey), Colorado Mammoth (Lacrosse) und die Colorado Rapids (Fußball).

Im Jahre 1999 schockte eine grauenhafte Tat, die sich im kleinen Ort Columbine ereignete, die gesamte Welt. An der Columbine High School erschossen zwei Schüler zwölf ihrer Mitschüler und zwei Lehrer, bevor sie sich schließlich selbst ermordeten. Der US-amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore nahm diese Tat zum Anlass, um den Dokumentarfilm Bowling for Columbine zu drehen, in dem er den US-amerikanischen Waffenhandel näher beleuchtet. 2002 wurde Moores Film mit einem Oscar ausgezeichnet.

 

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Einmal quer durch die USA: Ohio [Teil III]

Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.

In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir letzte Woche Wisconsin einen Besuch abstatteten, ist diesmal Ohio an der Reihe. Ohio? Klingt langweilig, oder? Ist es aber gar nicht. Wieso? Einfach weiterlesen!

Ein Paddler auf dem Eriesee | Rabatte Coupons

Wer Wassersport mag, ist in Ohio goldrichtig
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Ein Mekka für Wassersport- und Achterbahnfans

Bei dem Stichwort New York denken wir an Wolkenkratzer, bei Kalifornien an den Strand. Bei Texas an Rinderherden, und bei Ohio…ja, an was denken wir beim Stichwort Ohio? Wenn man mal ehrlich ist – an gar nichts. Ohio ist so etwas wie das Bulgarien der USA. Schon oft gehört, aber es gibt da eben nichts Prägnantes, das man sofort damit verbindet.

Wir wollen hier aber kein „Ohio-Bashing“ betreiben. Im Gegenteil. Denn der Staat, der so gerade eben noch zum Mittleren Westen der USA zählt, hat einiges zu bieten, was einen Besuch wert ist. Denn zum einen ist er in Bezug auf seine Naturlandschaften auf eine interessante Art sehr gegensätzlich. Im Norden zeigt sich ein ganz anderes Bild als im Süden. Zum anderen ist Ohio definitiv ein Reiseziel nach eurem Geschmack, sofern ihr Freizeit- und Vergnügungsparks mögt.

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Der Norden: Relativ flach und voller Maisfelder

Der Norden und das Zentrum Ohios sind vergleichsweise flach und landwirtschaftlich geprägt. Die Farmer in dieser Region nutzen die weiten und ebenen Flächen vor allen Dingen, um Mais anzubauen. Während der letzten Eiszeit waren diese Areale mit einer dicken Eisschicht überzogen. Echte Gebirgsregionen sucht man hier daher vergeblich. Allerdings gibt es im Westen von Ohio einige sogenannte Endmoränen, die ganz typisch für Gebiete sind, die einst von Gletschern überzogen waren. Endmoränen sind, vereinfacht ausgedrückt, längliche Hügel, die während der Eiszeit quasi die Grenzlinien von Gletschern darstellten. Heute sind diese Hügel nicht selten dicht bewachsen, sodass sie sich als hübsche kleine Waldhügel präsentieren.

Eine Frau in einem Maisfeld | Rabattcoupons

Maisfelder gibt es in Ohio reichlich
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Der Süden: Eine Flora und Fauna, die Patrioten stolz macht

Im Gegensatz dazu sind der Süden und der Osten Ohios nicht bloß von vereinzelten Hügeln gekennzeichnet, sondern von regelrechten Hügellandschaften. Dies liegt daran, dass hier ein Teil des langgezogenen Appalachen-Plateaus, das Allegheny-Plateau, den Staat durchzieht. Hier ähnelt Ohio schon durchaus seinem südlichen Nachbarn Kentucky, der „richtige“ Gebirgslandschaften sein Eigen nennt. So verwundert es auch nicht, dass der Südosten Ohios enorm vom Kohlebergbau geprägt ist.

Ferner befindet sich im Südosten der Wayne National Forest. Hier tummeln sich all die Tiere, die die Brust eines Patrioten vor Stolz fast platzen lassen. Kojoten, Adler, Falken, Rotluchse, Biber und Hirsche sind in diesem kleinen Wald zu Hause. Gespickt ist der Wayne National Forest mit zahlreichen Pinien und Zedern. Auch der Running Buffalo Clover, der Büffelklee, ist hier beheimatet. Er zählt zu den enorm vom Aussterben bedrohten Pflanzen. All dies ergibt eine Flora und Fauna, wie man sie von US-amerikanischen Wappen, Flaggen und Postkarten kennt und erwartet. Kurios: Bigfoot-Forscher sind davon überzeugt, dass beträchtliche Bigfoot-Gruppen im Wayne National Forest ihr Unwesen treiben.

Temperaturtechnisch ist Ohio durchaus mit Süddeutschland vergleichbar ist. In den Wintermonaten herrschen Temperaturen um den Gefrierpunkt, nachts auch nicht selten mehr als minus zehn Grad Celsius. Im Sommer kann die Temperatur jedoch durchaus auch auf mehr als 30 Grad Celsius ansteigen. Auch deshalb ist Ohios Flora und Fauna dermaßen bunt.

Einige Hirsche im Wald | Rabatte Coupons

Zahlreiche Hirsche bevölkern die Wälder Ohios
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Fast schon ein Urlaub am Meer: Der Eriesee

Wenn es euch ans Wasser zieht, hält der Staat einige Optionen bereit, die euch den Aufenthalt versüßen. Im Norden grenzt Ohio an den Eriesee und damit auch an Kanada respektive dessen Provinz Ontario, denn direkt durch den See verläuft die Grenze zum kanadischen Staatsgebiet. Wer hier seine Zeit verbringt, darf sich auf einen Aufenthalt freuen, der fast schon einem Urlaub am Meer gleicht. Der Eriesee ist nämlich riesig und bietet hübsche Strände. Zum Vergleich: Die Fläche des Bodensees beträgt 536 Quadratkilometer, die des Eriesees liegt bei 25.667 Quadratkilometern.

Das Gebiet um den Eriesee ist bei Wanderern beliebt. Es gibt hier viele sommergrüne Mischwälder, die der Landschaft frische Farbtupfer bescheren. Das Panorama für Wanderer ist auch deshalb eine Augenweide, weil sich hier Winzer angesiedelt haben – wer hätte gedacht, dass US-amerikanischer Wein nicht nur aus dem südlichen Kalifornien stammt, sondern dank Ohio auch aus dem Mittleren Westen?

Ein Segler auf dem Eriesee | Rabattcoupons

Der Eriesee ist riesig und bietet Wassersportlern viele Möglichkeiten
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Jede Menge Potenzial für Rafting- und Kanutouren

Des Weiteren seien euch Ohios Flüsse empfohlen. Insbesondere, sofern ihr an Wassersport interessiert seid. Der Ohio River bildet die südliche Grenze des Staates. Er ist der größte Fluss Ohios und besitzt mehrere Nebenflüsse, die sich für Rafting- und Kanutouren anbieten. Dazu zählen zum Beispiel der Mohican River, der Hocking River und der Little Muskingum River. Da wir schon beim Thema Flüsse sind: Genau darauf beruht auch der Name des Staats. Denn der Ausdruck „Ohio“ entstammt der Sprache der Irokesen und bedeutet nichts anderes als „Großer Fluss“.

Columbus in der Morgensonne | Rabatte Coupons

Der Scioto River durchquert die Hauptstadt Columbus
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Adrenalin, Ahornblätter & Rock'n'Roll: 5 Hotspots in Ohio

Wie schon erwähnt, nennt Ohio zahlreiche Freizeit- und Vergnügungsparks sein Eigen. Hier nun fünf Hotspots, die ihr euch bei einem Ohio-Besuch auf keinen Fall entgehen lassen solltet.

Cedar Point (Sandusky)

Für Achterbahn-Fetischisten ist ein Besuch im Freizeitpark Cedar Point fast schon Pflicht. Der Park, der sich selbst als Roller Coaster Capital of the World bezeichnet, besitzt ganze 16 Achterbahnen. Er öffnete seine Pforten 1870 als kleines Freizeitresort am Eriesee und ist nicht nur einer der ältesten, sondern heute auch einer der größten und beliebtesten der USA.

Mit bis zu 193 km/h unterwegs im Top Thrill Dragster

Die älteste noch aktive Achterbahn ist die Holzachterbahn Blue Streak von 1964. Ihre Maximalgeschwindigkeit von 64 Stundenkilometern wirkt fast schon gemächlich, wenn man sie mit der Spitzengeschwindigkeit der Achterbahn Top Thrill Dragster vergleicht. Diese erreicht nämlich sagenhafte 193 Stundenkilometer. Weitere Highlights abseits der 16 Achterbahnen sind die Snake River Falls, der Scrambler und der Thunder Canyon.

Eine Attraktion in Cedar Point | Rabatte Coupons

In Cedar Point kommen Adrenalinjunkies auf ihre Kosten
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Columbus Zoo and Aquarium (Columbus)

Der Park in Ohios Hauptstadt Columbus zählt zu den beliebtesten Zoos im gesamten Mittleren Westen. Auf über 230 Hektar präsentieren sich euch mehr als 9000 Tiere, verteilt auf thematische Areale mit Namen wie Voyage to Australia, Asia Quest und African Forest. Der Columbus Zoo and Aquarium ist bekannt für seine Gorillas: 1956 kam hier der erste Gorilla zur Welt, der in einem Zoo und nicht in freier Wildbahn geboren ist. Mehr als 2,5 Millionen Besucher strömen jedes Jahr in den Zoo, was vor allen Dingen an den Bisons, Grizzly- und Pandabären sowie den asiatischen Elefanten liegt. Extratipp: Lasst euch eine Stippvisite bei den integrierten „Parks im Park“ nicht entgehen, und zwar dem Wasservergnügungspark Zoombezi Bay und dem Vergnügungspark Jungle Jack's Landing.

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Cleveland Botanical Garden (Cleveland)

Clevelands „grüne Oase“ ist ein Hotspot für alle Fans exotischer Pflanzen. Im zentralen Eleanor Armstrong Smith Glasshouse stehen Pflanzen aus Costa Rica und Madagaskar im Zentrum. Hier warten nicht nur mehr als 350 verschiedene Spezies, sondern auch hunderte seltene Schmetterlinge, die das Pflanzenreich bevölkern. Um das zentrale Schmuckstück verteilt sind zahlreiche weitere Abschnitte, in denen sich Pflanzen aus aller Welt präsentieren. Darunter auch in einem echten Japanischen Garten. Funfact: In der Episode Dark Side of the Moon der fünften Staffel der US-Serie Supernatural (The WB & The CW, seit 2005) dienen die Gärten des Cleveland Botanical Garden als Schauplätze.

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Cuyahoga-Valley-Nationalpark (bei Akron und Cleveland)

Mit jährlich mehr als drei Millionen Besuchern ist der Cuyahoga-Valley-Nationalpark ein echter Touristenmagnet. Der insgesamt 137 Kilometer lange Cuyahoga River schlängelt sich durch den Park und begeistert die Besucher mit vielen Wildwasserabschnitten und Wasserfällen. Der etwa 30 Kilometer lange Towpath Trail sei euch ans Herz gelegt, wenn ihr im Park gerne eine längere Wanderung oder Fahrradtour unternehmen möchtet.

Der Indian Summer in Ohio: Eine atemberaubendes Naturschauspiel

Optisch glänzt der Cuyahoga-Valley-Nationalpark vor allem während des Indian Summer. Der Indian Summer ist ein Wetterphänomen, das einzig im Norden der USA und Kanada auftritt. Er beginnt etwa Ende August und bezeichnet eine außergewöhnlich trockene und warme Wetterperiode. Der Himmel färbt sich strahlend blau, während die Blätter an den Bäumen in den schillerndsten Farben aufleuchten. Die Blätter der Laub- und Mischwälder erreichen dabei ein Scharlachrot, welches ihr während des „normalen“ Herbstes in Europa so nicht zu Gesicht bekommt. Der Indian Summer ist quasi die wärmere Luxusvariante von dem, was wir als Goldenen Oktober kennen.

Der Indian Summer | Rabatte Coupons

Die Farbenpracht des Indian Summer ist atemberaubend
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Rock and Roll Hall of Fame (Cleveland)

Die Rolling Stones, Elvis Presley, AC/DC – bei der Nennung dieser Interpreten möchtet ihr am liebsten sofort losrocken? In diesem Falle sei euch ein Besuch in der Rock and Roll Hall of Fame empfohlen. Hier finden sich dutzende Ausstellungen, die die ganz Großen des Rock ehren. Die Sektion British Invasion ist ein Mekka für alle Fans der Rolling Stones und der Beatles, während sich euch in Legends of Rock unter anderem David Bowies extravagante Bühnenkostüme vorstellen.

Stark: In der Rock and Roll Hall of Fame finden immer wieder besondere Konzerte und Conventions statt, die sich bestimmten Themen widmen. Das können zum Beispiel Konzerte von Bands sein, die erst kürzlich in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurden. Oder auch Fan Weekends, die sich dem kreativen Schaffen eines bestimmten Interpreten widmen. Aktuell, passend zum Biopic über Elton John, das in unseren Kinos startet, läuft in der Rock and Roll Hall of Fame beispielsweise das Elton John Fan Weekend.

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Ohio im Kurzportrait

Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Ohio:

  • Einwohnerzahl: ca. 11,6 Millionen
  • Fläche: ca. 116.000 Quadratkilometer (Rang 34 von 50)
  • Hauptstadt: Columbus (ca. 860.000 Einwohner)
  • Höchster Punkt: Campbell Hill (472 Meter)
  • Staatsmotto: With God, all things are possible (zu Deutsch: Mit Gott ist alles möglich)
  • Spitznamen: The Buckeye State, The Heart of It All, Birthplace of Aviation
  • US-Staat seit: 01. März 1803
Oreo-Kekse und eine Kopie | Rabatte Coupons

Eine der vielen „Kopien“ der Oreo-Kekse trägt den Namen „Ohio“
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Funfacts über Ohio: Hättet ihr's gewusst?

Skyline Chili ist nicht etwa der Name einer progressiven Rockband, sondern einer Restaurantkette, die aus der Ohio-Metropole Cincinnati stammt. Skyline-Chili-Lokale findet ihr in ganz Ohio und könnt dort das berühmte Chili nach Cincinnati-Art bestellen: Chili con Carne serviert auf Spaghetti mit einer Haube aus Käse und Zwiebeln. Dafür verwendet die Restaurantkette natürlich echten US-amerikanischen Cheddar. Auch für seine Chili Dogs ist Skyline Chili über die Staatsgrenzen hinaus bekannt.

Zusammen mit Virginia ist Ohio der US-Staat, aus dem die meisten US-Präsidenten stammen. Insgesamt acht US-Präsidenten kamen in Ohio zur Welt, sodass man vom Staat mit einem Augenzwinkern auch als Mother of Presidents spricht. Zu den bekanntesten US-Präsidenten aus Ohio zählen Rutherford B. Hayes, William Howard Taft und Ulysses S. Grant.

Oreo-Kekse sind ein US-amerikanischer Evergreen und heute auch in Deutschland recht bekannt. Mittlerweile bieten sie selbst Discounter an, die zudem mit ihren Eigenmarken „No-Name-Kopien“ dieser Kekse produzieren. Bei der Namenswahl dieser Alternativen bezieht man sich gern aufs Original oder zumindest auf irgendetwas, das US-amerikanisch klingt. Während die Oreo-Kopie des Discounters Lidl und seiner Eigenmarke Sondey den Namen „Neo“ trägt, setzt der Discounter Netto Marken-Discount mit seiner Eigenmarke Biscoteria noch mehr auf den Bezug zu den USA. Hier heißen die Kekse nämlich schlichtweg „Ohio“.

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