Pizza, Pasta & Piaggio: Darum lieben wir Italien

Als in den 1950ern Deutschland sein „Wirtschaftswunder“ erlebte, stiegen auch die Ansprüche in puncto Urlaub. Nun hieß es Bordeaux statt Bodensee und Valencia statt Westerwald. Ein Urlaubsland tat es den Deutschen aber besonders an und hat diesen besonderen Status bis heute inne: Italien.

Hinter dem Brenner wartete ein regelrechtes Paradies. Schönes Wetter, entspannte Menschen, und, vor allen Dingen, das Mittelmeer. Bella Italia eben, Dolce Vita hautnah. Diese Woche, und zwar am 02. Juni, begeht Italien seinen Nationalfeiertag. Grund genug für uns von Rabatt-Coupon, uns einmal zu vergegenwärtigen, was wir an diesem Land so lieben.

Pasta und Tomaten | Rabatte Coupons

Pasta, Tomaten, Basilikum – da lacht das Italien-Herz vor lauter Freude
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Pizza: Unser ungebremstes Verlangen nach der knusprigen Köstlichkeit

Etwas Teig, darauf fruchtige Tomatensoße, geschmolzener Käse und ein paar weitere Beläge, fertig ist eines der beliebtesten Gerichte aus Italien. Die Pizza ist mittlerweile aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob tiefgefroren, selbstgemacht oder frisch aus dem Steinofen vom Italiener, wir Deutsche lieben Pizza einfach.

Das unser Verlangen nach der italienischen Köstlichkeit ungebremst ist, belegen auch die Zahlen. Während der Absatz von Tiefkühlpizza 2008 noch bei knapp 246.000 Tonnen lag, betrug er im letzten Jahr schon fast 320.000 Tonnen.

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Von Pizza Hot Dog & Pizza Döner: Die deutschen Eigenarten

Wenn es um die beliebtesten Sorten geht, sind wir Deutschen übrigens recht traditionell. Laut dem Pizza-Report 2018, durchgeführt von pizza.de, war die am häufigsten bestellte Pizza bei Lieferdiensten im vergangenen Jahr die Pizza Salami. Dahinter folgen Pizza Schinken, Pizza Margherita und Pizza Hawaii.

Regional offenbaren sich hier übrigens interessante Unterschiede. In Mecklenburg-Vorpommern belegt die durchaus exotische Pizza Hot Dog tatsächlich den dritten Platz auf der Beliebtheitsskala. Das nordrhein-westfälische Wuppertal ist aus gleich zwei Gründen ein besonderer Pizza-Ort. Wuppertal ist nicht nur die Stadt, in der die Pizza Döner am häufigsten geordert wird. Sondern auch eine wahre Pizza-Hochburg: In keiner anderen deutschen Stadt werden im Verhältnis mehr Pizzen und weniger Burger bestellt. Die kleine Gemeinde Kuddewörde in Schleswig-Holstein darf sich ferner damit schmücken, der deutsche Ort zu sein, in der pro Kopf die meisten vegetarischen Pizzen bestellt werden.

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Ein echtes Stück europäisch-kulinarische Kultur

Woher die Kunst des Pizzabackens nun genau stammt, darüber streiten Wissenschaftler und Gourmets übrigens bis heute. Vieles spricht dafür, dass die Pizza, wie wir sie heute kennen, erstmals am 11. Juni 1889 vom neapolitanische Gastronom Raffaele Esposito zubereitet wurde. Die Bestellung soll von niemand geringerem als dem damaligen König Italiens, Umberto I., gekommen sein. Um sein Backwerk möglichst patriotisch zu gestalten, soll Esposito die Pizza mit Basilikum, Mozzarella und Tomaten belegt haben. So servierte er dem König und seiner Gemahlin Margherita buchstäblich eine gebackene italienische Nationalflagge.

Doch wie schon gesagt, diese Legende ist umstritten. Fest steht aber, dass das neapolitanische Handwerk des Pizzabackens in der ganzen Welt Anerkennung findet. Die UNESCO nahm es 2017 in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf. Wenn ihr also das nächste Mal zum Hörer greift, um eine Pizza zu bestellen, dann dürft ihr euch sicher sein: Ihr ordert da gerade ein Stück europäisch-kulinarische Kultur. ;-)

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Dolce Vita par excellence: Faszination Piaggio

Wenn wir von Dolce Vita sprechen, ist es vermutlich DAS dazugehörige Bild: Ein lauer Sommerabend an der italienischen Mittelmeerküste, die Sonne schickt ihre letzten Strahlen gen Erde hinab, während gemächlich ein Motorroller an der Strandpromenade entlangzuckelt. Ihr könnt euch sicher sein: Das ist ein Piaggio.

Besonders zu erwähnen ist hier natürlich das Modell Vespa (zu Deutsch: Wespe). 1946 noch unter dem Namen Paperino (Entchen) auf den Markt gebracht, mauserte sich die Vespa schnell zu dem Fahrzeug, welches perfekt ins Nachkriegs-Europa passte. Für ein Auto fehlte den meisten schlichtweg noch das Geld, trotzdem wollte man mobil sein. Darüber hinaus wollte man sich nicht mit komplizierter Technik befassen müssen, sondern „einfach losfahren“, und das in Verbindung mit einem sparsamen Verbrauch. All dies bot die Vespa von Piaggio und steht noch heute für diese Aspekte.

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Das Eiscreme-Dreirad: Allgegenwärtig in Italien

Auch ein anderes Modell aus dem Hause Piaggio ist, ohne dass viele es wissen, ein Objekt, das man während eines Italien-Urlaubs häufig zu Gesicht bekommt. Das Modell Ape (das italienische Wort für Biene) ist ein dreirädriges Rollermobil, das für allerlei gewerbliche Zwecke genutzt wird. Denn wer kennt sie nicht, diese dreirädrigen und geradezu schnuckeligen Fahrzeuge, die durch Italiens Innenstädte fahren und dabei Getränke, Tramezzini oder Eiscreme verkaufen?

Ein Eiswagen | Rabatte Coupons

Als Eiswagen sind Piaggios Rollermobile beliebt
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Pasta: Schon bei den römischen Philosophen beliebt

Klar, auch wir Deutschen haben „unsere“ Nudeln. Schwäbische Maultaschen, Spätzle, Schupfnudeln. Selbst die Dampfnudel ist, wenn man ein Auge zudrückt, irgendwie noch Mitglied im Nudel-Club. Doch so lecker und traditionsreich all diese Speisen auch sein mögen, reicht keine von ihnen an die Faszination und Popularität von echter italienischer Pasta heran. Basta.

Aber warum eigentlich der Begriff Pasta? Klingt so ganz anders als das deutsche Wort Nudel. Während die Herkunft des deutschen Wortes ungeklärt ist, haben wir bei der Pasta Gewissheit. Es stammt vom griechischen Wort pastē ab. Dieses beschreibt ein Gericht aus Gerste, das in seiner Form bereits an flache Nudeln erinnert. Die Römer übernahmen dieses Gericht dann von den Griechen und entwickelten es weiter. Sie buken es in Öl aus und nannten es laganon. Heute weltberühmte Philosophen wie Horaz und Cicero erwähnten laganon sogar in ihren Schriften.

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Kunterbunt und in über 600 verschiedenen Sorten: Italien und seine Nudeln

Heute offenbart sich uns im Bereich der Pasta eine schier gigantische Auswahl. Man geht davon aus, dass knapp 600 verschiedene Nudelsorten existieren. Nur etwa 50 von diesen sind allerdings allgemein verbreitet und somit den meisten Menschen ein Begriff. Die Rede ist hier von Spaghetti, Fusilli, Tagliatelle & Co. Des Öfteren stößt man mittlerweile sowohl im Supermarkt als auch im Restaurant auf bunte Nudeln. Doch wie erhalten diese überhaupt ihre Farbe? Grün werden Nudeln durchs Beimischen von Spinat, rot durch die Zugabe von etwas Tomatenmark. Leuchtend gelbe Nudeln enthalten in der Regel zusätzliches Eigelb oder etwas Safran. Und schwarze Nudeln? Sie verdanken ihre Färbung tatsächlich der Tinte von Tintenfischen.

Nudelteig bei der Verarbeitung | Rabatte Coupons

Nudeln herzustellen ist ein richtiges Handwerk
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Öl, Salz, kaltes Wasser: Was ist richtig, was ist falsch?

Der Nudelkonsum von uns Deutschen ist im europäischen Vergleich übrigens relativ niedrig. Während jeder Deutsche pro Jahr gut acht Kilogramm Nudeln vertilgt, bringt es jeder Italiener durchschnittlich auf 25 Kilogramm. Aber egal, ob bloß ein kleiner Teller oder ein ganzer Nudelberg, beim Kochen der Nudeln gilt es, auf einiges zu achten. Öl ins Wasser zu geben, damit die Nudeln nicht kleben, ist gut gemeint, aber letztendlich überflüssig. Denn das Öl schwimmt oben und kommt mit den Nudeln de facto nicht in Kontakt. Sinnvoller ist es, nach dem Abgießen des Nudelwassers etwas Öl oder Butter unter die Nudeln zu mischen.

Salz in das Nudelwasser zu geben, ist kein Muss, aber auch nicht verboten. Vielmehr hängt dies von eurem persönlichen Geschmack bzw. davon ab, mit welcher Soße ihr die Nudeln anschließend verzehrt. Apropos Soße: Es stellt ein absolutes No-Go dar, wenn ihr die Nudeln nach dem Kochen mit kaltem Wasser abschreckt. Denn dadurch befreit ihr die Nudeln von der Stärke, die sich auf ihrer Oberfläche befindet. Ist diese im wahrsten Sinne des Wortes weggespült, nehmen eure Nudeln die Soße anschließend viel schlechter auf.

Frische Nudeln mit Pilzen | Rabattcoupons

Nudeln nehmen Soße am besten auf, wenn man sie nicht abschreckt
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