Essen & Trinken

0 Comments
Grüne Heuschrecke sitzt auf einem grauen Steinboden und ist aus nächster Nähe zu sehen.

Die Weltbevölkerung nimmt zu, die Umweltprobleme nehmen ebenfalls zu. Und die Ernährung ist gerade dabei, sich grundlegend zu verändern. Gesunde Ernährung wird immer wichtiger, manche führen sogar ein Ernährungstagebuch.

Woher kommt der aktuelle Hype um Ernährung? Und wie wird Ernährung in Zukunft aussehen? Die Leute stellen sich wieder selbst in die Küche und beschäftigen sich mit den Lebensmitteln, statt die freundliche Fastfoodkette von nebenan zu besuchen.

Damit beim Kochen zu Hause alles reibungslos gelingt, braucht ihr das passende Küchenzubehör. Bei Cuttworxs findet ihr genau das richtige Zubehör für eure Küche, und das in Spitzenqualität.

Essbare Insekten wie Grillen und Heuschrecken liegen gewürzt auf großen Metallschalen an einem Marktstand.

Auch wenn Insekten nicht gerade appetitlich aussehen, sollen sie knusprig und nussig schmecken. Deshalb sollte das Auge hier ausnahmsweise einmal nicht mitessen. Bildquelle: Canva

Gesunde Ernährung heute

Warum ernähren sich so viele gesund? Oder sind es am Ende garnicht mehr, sondern nur mehr die darüber reden und dadurch andere dazu bringen, es ihnen gleich zu tun?

Klar ist, dass Social Media mehr als je zuvor dazu verleitet, sein Leben mit anderen zu teilen und es vor allem als eines darzustellen: Erfolgreich. Wer zeigt schon die schlechten Momente seines Lebens auf Instagram. Auf Instagram ist jedes Profil voll von lachenden Menschen, die Sport machen und sich gesund ernähren.

Der Vergleich mit anderen treibt uns als Menschen schon immer an. Wir wollen im Wettbewerb, besser sein als andere – oder zumindest nicht schlechter.

Und daher machen immer mehr mit bei Fitness und Ernährung und zeigen es auf Social Media: „Seht her, ich esse gerade ein gesundes Porridge und danach gönne ich mir noch einen Salat mit Putenstreifen“. Pamela Reif lässt grüßen. Ihr Kochbuch verkauft sich gut.

Und so hat die Digitalisierung mit Sicherheit ihren Beitrag zum aktuellen Fitness- und Ernährungshype getan. Durch die so entstandene Vergleichbarkeit wird jeder animiert.

Und die Ernährung wird sich weiter drastisch ändern. Die Faktoren, die hier eine Rolle spielen, kommen jetzt.

Egal, ob ihr euch für etwas Gesundes oder lieber für etwas Herzhaftes entscheidet, am Ende zählt vor allem der Geschmack. Schaut deshalb bei Ankerkraut vorbei und findet die passenden Gewürze für eure Lieblingsgerichte.

Person fotografiert mit einem Smartphone mehrere Salate und Speisen auf einem gedeckten Tisch.

Instagram, Facebook, Influencer und Co. tragen ihren Teil dazu bei, dass mehr Menschen über ihre Ernährung nachdenken und sich gesünder ernähren. Bildquelle: Canva

Die Wirkung der Digitalisierung auf die Ernährung

Einen großen Faktor haben wir mit den sozialen Medien bereits diskutiert. Das digitale Ernährungsbuch ist allgegenwärtig.

Wenn man weiter denkt, was in Zukunft durch die Digitalisierung hinzukommt, kommt man schnell auf Drohnenlieferung, personalisierte Ernährungspläne, Online-Ernährungsratgeber und ähnliches.

Fastfood wird möglicherweise noch bequemer – bestellen und ein paar Minuten später kommt es per Auslieferungsdrohne. Das Einkaufen findet nach Handy-Ernährunsplan statt, dabei wäre theoretisch auch eine direkte Bestellung in der selben App möglich.

Essen wird gleichzeitig bequemer und individueller. Auf den jeweiligen Körpertyp abgestimmte Ernährung, Abnehmen als Online Dienstleistung gibt es bereits.

Es wird mit Sicherheit auch eine „Gegenbewegung“ geben, da Essen kochen auch Spaß macht. Vor allem bei einem gemütlichen Abend mit Freunden will man nicht das, was einem eine App vorsetzt. Für mich ist klar: das Kochen wird keinesfalls komplett ersetzt, höchstens ergänzt.

Doch die interessantere Frage als das „Wie werden wir Essen kaufen?“ ist aus meiner Sicht „Was werden wir essen?“. Und dazu kommen wir jetzt.

Wer jetzt wieder Lust aufs Kochen im Freien bekommen hat, kann direkt den Grill anschmeißen. Die Grillsaison ist gestartet, und bei Burnhard findet ihr den passenden Grill für euch.

Drei gegrillte Burger-Patties mit Grillstreifen liegen auf einem rustikalen Holzbrett.

Digitales Bestellen und individuelle Ernährungspläne hin oder her: Kochen macht Spaß, und wer dabei auf Veggie-Produkte setzt, tut gleichzeitig auch etwas für die Umwelt. Bildquelle: Canva

Was heißt gesunde Ernährung in 50 Jahren? Eine Prognose.

Der Trend geht auch zum Vegetarier oder sogar Veganer – vor allem junge Frauen verzichten immer häufiger auf Fleisch und tierische Produkte.

Beim Fleisch steckt oft der Grund des Tierleids und/oder der CO2-Emission der Massentierhaltung dahinter. Deshalb versuchen immer mehr Hersteller, pflanzliche „Fleischprodukte“ herzustellen. Die veganen Alternativen heißen Tofu, Seitan und Co. Auch Eiklar (allerdings nicht vegan, nur vegetarisch) wird in vielen Fleischalternativen eingesetzt.

Und die Produkte sind erfolgreich, schon öfter haben mir Freunde begeistert berichtet. Auch ich muss zugeben, dass einige davon nicht schlecht schmecken – aber eben nicht wirklich wie Fleisch.

Einige Wissenschaftler heben den Fleischersatz gerade auf ein neues Niveau: Im Labor gezüchtetes Fleisch, völlig ohne Tierhaltung oder Schlachtung. Genau genommen ist es deshalb auch kein Fleischersatz, sondern richtiges Fleisch. Der erste aus Zellkulturen gezüchtete Burger kostete allerdings noch 250.000€.

Die Preise sinken allerdings deutlich und werden auch weiterhin sinken, so dass es eine echte Alternative werden könnte – auf jeden Fall aber ein spannendes Thema.

Ein weiteres Thema ist das, was viele höchstens im Dschungelcamp essen würden: Insekten. Die Insektenhaltung ist einfacher als die Massentierhaltung konventioneller Nutztiere – und umweltfreundlicher.

Insekten sind gesund und gute Eiweißlieferanten und erste Produkte gibt es schon im Laden, man denke nur an den Insektenburger. Auch Heuschrecken sind beliebter geworden und für manche aktuell schon eine Alternative.

Wer sich bisher nicht vorstellen konnte, dass Insekten wirklich schmecken, sollte bei Sens Foods vorbeischauen und sich vom Gegenteil überzeugen. Richtig zubereitet können sie nämlich überraschend gut schmecken.

Grüne Heuschrecke sitzt auf einem grauen Steinboden und ist aus nächster Nähe zu sehen.

Auch wenn es zunächst ungewöhnlich klingt, könnten Heuschrecken und andere Insekten in Zukunft eine echte Alternative für eine gesunde und bewusste Ernährung sein. Bildquelle: Canva

Fazit – gesunde Ernährung in Zukunft

Aufgrund von Social Media, neuer Erkenntnisse in der Ernährungswissenschaft, der zunehmenden Digitalisierung und neuer Möglichkeiten, wie im Labor erzeugte Burger. Die ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und die wachsende Weltbevölkerung werden zur Anpassung der Ernährung beitragen und langfristig auch dazu zwingen.

Auf jeden Fall ein wichtiges Zukunftsthema, denn schließlich ist die Ernährung ein zentraler Baustein des Lebens. Es wird spannend werden, die Entwicklungen in diesem Bereich mitzuverfolgen.


 

0 Comments
Drei Personen stoßen mit farbenfrohen Cocktails und Mocktails in eleganten Gläsern an.

Cocktails gehören seit vielen Jahrzehnten zu den beliebtesten Drinks weltweit und erleben aktuell einen größeren Boom denn je. Ob fruchtig, herb, tropisch, cremig oder alkoholfrei – moderne Cocktails stehen heute für Genuss, Kreativität und ein besonderes Lebensgefühl. Während früher oft nur klassische Rezepte gefragt waren, setzen Bars inzwischen auf außergewöhnliche Zutaten, frische Kräuter, intensive Aromen und moderne Kombinationen aus verschiedenen Kulturen.

Vor allem soziale Medien haben dafür gesorgt, dass Cocktails heute nicht nur gut schmecken, sondern auch optisch beeindrucken sollen. Große Eiswürfel, farbenfrohe Garnituren, essbare Blüten oder rauchige Effekte machen moderne Drinks zu echten Highlights. Gleichzeitig erleben viele Klassiker ein starkes Comeback und werden weltweit wieder neu interpretiert.

Die Geschichte der Cocktails – Vom einfachen Mixgetränk zum Kultdrink

Die Geschichte der Cocktails reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Schon damals wurden Spirituosen mit Kräutern, Zucker oder Fruchtsäften gemischt, um den oft starken Geschmack angenehmer zu machen. Besonders Seeleute brachten Rum, Gewürze und exotische Zutaten aus der Karibik nach Europa und Nordamerika. Daraus entstanden die ersten Mischgetränke, die den heutigen Cocktails bereits sehr ähnlich waren.

Woher der Begriff „Cocktail“ genau stammt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine bekannte Geschichte führt den Namen auf Hahnenkämpfe zurück, bei denen die Schwanzfedern der Tiere mit einem Drink gefeiert wurden. Andere vermuten den Ursprung im französischen Wort „coquetier“, einem Eierbecher, in dem alkoholische Mischungen serviert wurden.

Farbige Cocktails spritzen aus zwei Cocktailgläsern vor schwarzem Hintergrund mit spektakulären Flüssigkeitseffekten.

Kreative Cocktails mit intensiven Farben und dynamischen Splash-Effekten stehen für moderne Barkultur und aktuelle Cocktailtrends. Quelle: Canva

Besonders während der amerikanischen Prohibition wurden Cocktails immer beliebter. Da viele Spirituosen damals von schlechter Qualität waren, entwickelten Barkeeper kreative Mischungen mit Fruchtsäften, Kräutern und Sirups, um den Geschmack zu verbessern. Genau in dieser Zeit entstanden viele berühmte Klassiker, die bis heute weltweit getrunken werden.

Cocktails rund um die Welt – Jede Region hat ihren eigenen Stil

Cocktails unterscheiden sich weltweit stark und genau das macht die internationale Barkultur so spannend. In der Karibik dominieren fruchtige Rumdrinks mit Ananas, Kokosnuss oder Limette. Die Drinks wirken tropisch, süß und sommerlich und passen perfekt zu warmem Wetter.

In Mexiko stehen dagegen kräftige Aromen im Mittelpunkt. Dort werden Tequila und Mezcal oft mit Limette, Chili oder Grapefruit kombiniert. Besonders rauchige und leicht scharfe Cocktails sind dort sehr beliebt.

Mehrere fruchtige Cocktails mit Eis, Früchten, Minze und Kokosnuss auf einem Holztisch.

Fruchtige Cocktails mit frischen Zutaten, Crushed Ice und sommerlichen Aromen sorgen für echtes Bar-Feeling zuhause. Quelle: Canva

Italien ist bekannt für elegante Aperitif-Cocktails wie Negroni oder Spritz. Hier stehen Bitterstoffe, Kräuter und leichte Frische im Fokus. In Japan dagegen gelten Cocktails als echte Kunstform. Dort arbeiten Barkeeper mit extrem präzisen Techniken, hochwertigem Eis und minimalistischen Rezepturen.

Auch in Europa entwickeln sich Cocktails ständig weiter. Regionale Kräuter, hausgemachte Sirups und nachhaltige Zutaten spielen heute eine deutlich größere Rolle als früher.

Edle Weine, Sekt & Champagner bei rindchen.de. Seit über 25 Jahren Top-Qualität zum starken Preis plus exklusive Rabatt-Coupons sichern!

Die aktuellen Cocktail-Trends

Die moderne Cocktailwelt setzt aktuell stark auf hochwertige Zutaten und intensive Geschmackserlebnisse. Besonders beliebt sind frische Kräuter wie Rosmarin, Basilikum oder Thymian, die Cocktails eine besondere Frische verleihen. Gleichzeitig erleben rauchige Drinks einen großen Trend. Dabei werden Cocktails mit geräucherten Kräutern oder Holzspänen aromatisiert, wodurch intensive und außergewöhnliche Geschmacksnoten entstehen.

Auch Kaffee- und Tee-Cocktails gewinnen weltweit immer mehr Fans. Drinks mit Espresso, Matcha oder Earl Grey wirken modern, elegant und sorgen für ganz neue Geschmackskombinationen. Vor allem der Espresso Martini erlebt momentan ein riesiges Revival und gehört wieder zu den beliebtesten Cocktails überhaupt.

Ein weiterer wichtiger Trend sind nachhaltige Cocktails. Viele Bars verzichten auf künstliche Zusätze und setzen stattdessen auf frische Früchte, regionale Zutaten und hausgemachte Sirups. Oft werden Früchte sogar komplett verarbeitet, damit möglichst wenig verschwendet wird.

Bei Lilienthal Weine & Cosmetics entdeckt Ihr hochwertige Weine, aromatischen Glühwein und praktische Probierpakete für gemütliche Genussmomente. Zusätzlich könnt Ihr mit exklusiven Rabatt-Coupons bei vielen Produkten sparen.

Die 3 beliebtesten Cocktails weltweit

Mojito

Der Mojito gehört seit Jahren zu den beliebtesten Cocktails der Welt. Die Mischung aus weißem Rum, Limette, frischer Minze, Rohrzucker und Soda wirkt unglaublich erfrischend und leicht. Gerade im Sommer zählt der Mojito zu den absoluten Klassikern und wird weltweit in unzähligen Varianten serviert.

Frischer Mojito mit Minze, Limette und Crushed Ice in einer Cocktailbar.

Der Mojito zählt mit Minze, Limette und Crushed Ice zu den bekanntesten und beliebtesten Cocktails weltweit. Quelle: Canva

Margarita

Die Margarita ist einer der bekanntesten Cocktails überhaupt und eng mit der mexikanischen Barkultur verbunden. Die Kombination aus Tequila, Limettensaft und Orangenlikör sorgt für einen intensiven Geschmack zwischen Süße und Säure. Moderne Varianten mit Mango, Chili oder Grapefruit liegen aktuell besonders im Trend.

Espresso Martini

Der Espresso Martini verbindet kräftigen Kaffee mit Wodka und Kaffeelikör und gehört momentan zu den angesagtesten Cocktails weltweit. Besonders in modernen Cocktailbars erlebt der Drink aktuell ein riesiges Comeback und wird häufig als eleganter Abendcocktail serviert.

Drei moderne Cocktailrezepte, die aktuell überall angesagt sind

Spicy Paloma

Der Spicy Paloma gehört momentan zu den beliebtesten Sommerdrinks überhaupt. Die Kombination aus Tequila, frischer Grapefruit und leichter Schärfe sorgt für einen intensiven und gleichzeitig erfrischenden Geschmack.

Zutaten

5 cl Tequila
10 cl Grapefruitlimonade
2 cl Limettensaft
frische Jalapeños
Eiswürfel
Salzrand

Zubereitung

Tequila, Limettensaft und einige Jalapeño-Scheiben in ein Glas geben. Eiswürfel hinzufügen und mit Grapefruitlimonade auffüllen. Anschließend mit einer Grapefruitscheibe dekorieren.

Matcha Gin Fizz

Matcha ist längst nicht mehr nur als Tee beliebt. In Kombination mit Gin entsteht ein moderner Cocktail mit frischer Kräuternote und leicht herber Eleganz.

Zutaten

4 cl Gin
1 TL Matcha-Pulver
2 cl Zitronensaft
1 cl Zuckersirup
Soda Water
Eiswürfel

Zubereitung

Gin, Matcha-Pulver, Zitronensaft und Zuckersirup kräftig shaken. Danach in ein Glas mit Eis geben und mit Soda Water auffüllen.

Smoked Pineapple Bourbon

Rauchige Cocktails zählen aktuell zu den größten Trends weltweit. Beim Smoked Pineapple Bourbon treffen süße Ananas und kräftiger Bourbon auf intensive Raucharomen.

Zutaten

5 cl Bourbon
3 cl Ananassaft
1 cl Ahornsirup
geräucherter Rosmarin
Eiswürfel

Zubereitung

Bourbon, Ananassaft und Ahornsirup mit Eis shaken. Danach in ein Glas geben und mit geräuchertem Rosmarin servieren.

Mocktails werden immer beliebter

Auch alkoholfreie Cocktails liegen inzwischen voll im Trend. Moderne Mocktails bestehen längst nicht mehr nur aus einfachen Säften, sondern kombinieren hochwertige Zutaten wie Kräuter, Tee, Soda oder frische Früchte zu echten Premium-Drinks. Besonders beliebt sind frische und leicht herbe Kombinationen.

Mit den FOODVIBEZ Sirupen mixt ihr perfekte Mocktails für jede Gelegenheit. Fruchtiger Geschmack, keine künstlichen Aromen und keine Kalorien machen eure Drinks noch besser.

Rhabarber-Grapefruit-Mocktail mit Thymian

Der fruchtige Mocktail kombiniert süßen Rhabarber mit frischer Grapefruit und feinen Kräuternoten. Gerade im Sommer wirkt der Drink besonders leicht und erfrischend.

Zutaten

ca. 400 ml Sirup
200 g Rhabarber
1 Grapefruit, Schale und Saft
5 Thymian-Zweige
70 g Zucker
300 ml Wasser
Grapefruitsaft zum Aufgießen
Soda zum Aufgießen
Crushed Ice oder Eiswürfel

Zubereitung

Alle Zutaten bis auf den Grapefruitsaft etwa 15 Minuten aufkochen. Danach die Mischung durch ein Sieb geben und abkühlen lassen. Anschließend den Sirup in Gläser füllen, mit Grapefruitsaft und Soda aufgießen und mit Eis servieren.

Das richtige Cocktail-Zubehör macht den Unterschied

Wer Cocktails zuhause mixen möchte, braucht keine komplette Profi-Bar. Trotzdem sorgen hochwertige Gläser, ein guter Shaker und große Eiswürfel für deutlich bessere Ergebnisse. Besonders wichtig ist heute auch die Optik. Moderne Cocktails sollen nicht nur gut schmecken, sondern auch optisch beeindrucken. Genau deshalb spielen stilvolle Gläser, frische Garnituren und kreative Dekorationen eine immer größere Rolle.

Eiswürfel sind heute Teil des Cocktails

Auch Eiswürfel sind längst mehr als nur Kühlung. Große klare Eiswürfel schmelzen langsamer und verwässern den Drink weniger. Besonders beliebt sind Eiswürfel mit Kräutern, Früchten oder essbaren Blüten. Dadurch wirken Cocktails hochwertiger und erhalten zusätzliche Aromen. Selbst gefrorene Beeren oder Zitrusfrüchte werden inzwischen häufig statt klassischer Eiswürfel verwendet.

Klare Eiswürfel mit eingefrorenen Blüten, Kräutern und Früchten in einer Glasschale.

Eiswürfel mit essbaren Blüten und Kräutern sorgen für besondere Optik und zusätzliche Aromen im Cocktail. Quelle: Canva 

Warum Cocktails heute beliebter sind denn je

Cocktails verbinden Genuss, Kreativität und internationale Einflüsse wie kaum ein anderes Getränk. Durch neue Zutaten, moderne Techniken und weltweite Trends entwickelt sich die Cocktailkultur ständig weiter. Ob klassischer Mojito, moderner Espresso Martini, würziger Spicy Paloma oder alkoholfreier Mocktail – Cocktails stehen heute für Vielfalt, Lifestyle und besondere Geschmackserlebnisse.

Genau diese Mischung aus Tradition und Innovation sorgt dafür, dass Cocktails weltweit immer beliebter werden und jede Bar ihre ganz eigene Interpretation entwickelt.

0 Comments
Freunde sitzen am Lagerfeuer und spielen Gitarre in der Natur

„Die schönsten Dinge im Leben kosten viel Geld“ – würdet ihr sagen, dass diese Aussage immer zutrifft? In Bezug auf das Stichwort Picknick lässt sich eindeutig festhalten: Nein! Denn ein Picknick zählt absolut zu den schönsten Dingen, die man in den warmen Monaten machen kann, ohne dafür Unsummen investieren zu müssen. Man könnte auch sagen: Jedes Picknick ist ein spontaner und günstiger Kurzurlaub der schönsten Sorte.

Am 18. Juni, feiern wir den International Picknick Day, also den Internationalen Tag des Picknicks. Passend dazu wollen wir von Rabatt-Coupon euch einige Tipps an die Hand geben, mit denen euer Picknick zum absoluten Erfolg wird.

Wenn ihr euch statt einer kleinen Auszeit gleich eine große gönnen wollt, seid ihr bei Axel Hotels genau richtig, um für euch die passende Reise zu finden und mal richtig abzuschalten.

Paar sitzt entspannt auf einer Picknickdecke in einer grünen Wiese bei Sonnenuntergang mit Korb und Snacks

Ein Picknick ist immer etwas Schönes. Zu zweit ist es aber immer noch am besten, weil es dann besonders romantisch wird. Bildquelle: Canva

Immer schön cool bleiben – aber wie?

So schön die sommerlichen Temperaturen auch sind: Je wärmer es draußen ist, desto schneller sind solche Leckereien, die wir am liebsten gekühlt genießen, einfach nicht mehr genießbar. Ein Joghurt, ein Obstsalat oder ein Wein mit Zimmertemperatur? Nein, das hat leider wirklich nichts mehr mit Genuss zu tun. Daher ist bei eurem Picknick eine Kühlbox unverzichtbar.

Zwei Gläser Weißwein auf einer Picknickdecke mit Aprikosen, Brot und Käse im Grünen

Bei einem Picknick gehören kühle Getränke einfach dazu. Deshalb sollten gerade diese gut gekühlt sein, damit man sie auch richtig genießen kann. Bildquelle: Canva

Passive versus aktive Kühlbox

Die Auswahl ist groß, zumal es zwei grundlegend unterschiedliche Kühlboxarten gibt. Nämlich passive und aktive Kühlboxen. Passive Kühlboxen kommen ohne Stromanschluss aus. Sie kühlen einzig durch ihre Isolierung sowie die Kühlakkus bzw. Eiswürfel, die ihr in die Box hineinlegt. Wir empfehlen euch, passive Kühlboxen vor allem zur Kühlung von Getränken zu verwenden. Einfach die Box zu einem Drittel mit Eiswürfeln füllen und darauf Flaschen, Tetrapacks etc. verteilen. Clevere Alternative: Solltet ihr in der Nähe eines Baches oder Flusses picknicken, könnt ihr eure Getränke auch direkt im Wasser kühlen. Achtet aber unbedingt darauf, eine Art „Schutzwall“ zu bauen, damit eure Flaschen nicht wegschwimmen. Das geht zum Beispiel mit Steinen, die ihr ringförmig anordnet. Oder aber, ihr stellt eine Getränkekiste mit euren Getränken direkt ins Wasser. Ihr Gewicht ist in der Regel so hoch, dass sie nicht wegschwimmt.

Darüber hinaus könnt ihr auch zu einer aktiven Kühlbox greifen. Ihr Vorteil ist, dass sie über einen Stromanschluss verfügt und somit eure Lebensmittel konstant bei der eingestellten Wunschtemperatur kühlt. Zugleich benötigt ihr aber natürlich Zugang zu einer Steckdose. Solch eine ist – in Abhängigkeit davon, wo ihr picknickt – nicht unbedingt verfügbar. Unser Tipp: Lasst ein Mitglied aus eurer „Picknick-Truppe“ mit dem Auto vorfahren, sodass alle Lebensmittel, die gekühlt werden müssen, via 12-Volt-Steckdose im Kofferraum des Autos auch schon kühl bleiben.

Genauso wichtig wie die Kühlbox selbst ist natürlich auch der passende Inhalt. Bei Geile Weine findet ihr die perfekten Getränke für euer Picknick.

Picknickdecke mit Korb am Seeufer in herbstlicher Landschaft mit warmen Farben

Bei einem Picknick kommt so ein Bach genau recht. Wenn man sich direkt ans Ufer setzt, kann man die Getränke direkt im Bach kühlen. Bildquelle: Canva

Spiel, Spaß & Atmosphäre: So hat Langeweile keine Chance

Klar, während eines Picknicks unterhält man sich und hält vielleicht auch ein Nickerchen. Aber natürlich möchten die meisten währenddessen auch „etwas Richtiges“ machen. Hier gibt es nun verschiedene Möglichkeiten. Klassiker für den Zeitvertreib sind Brett- und Kartenspiele, wie zum Beispiel Uno, Kniffel, Mensch ärgere dich nicht und Activity. Solche Spiele sind auf der Picknickdecke ideal, denn ihr seid bei ihnen nicht auf Strom angewiesen und sie sind schnell auf- bzw. abgebaut.

Ihr picknickt dort, wo euch viel Platz zur Verfügung steht? Vielleicht sogar eine große Wiese oder ein Strandabschnitt? Dann solltet ihr auf jeden Fall auch einen Fußball, einen Volleyball und Badminton-Equipment einpacken. Die Sportskanonen in eurer Picknick-Truppe wird es freuen, wenn sie zwischen Chillen auf der Decke und sportlicher Betätigung changieren können.

Für euer Picknick findet ihr bei Spielheld genau die richtigen Outdoorspielzeuge, um zwischendurch auch richtig aktiv werden zu können.

Gruppe junger Menschen spielt gemeinsam mit einem Ball auf einer Wiese im Park

Brett- und Kartenspiele sind toll, aber zu einem richtig guten Picknick gehört auch eine Runde Fußball einfach dazu. Bildquelle: Canva

Für die richtigen Vibes auf der Picknickdecke: Portable Lautsprecher & handgemachte Musik

Was bei einem Picknick natürlich ebenfalls nicht fehlen darf: Musik! Deshalb möchten wir euch ans Herz legen, auf jeden Fall einen (Bluetooth)-Lautsprecher einzupacken, um euer Picknick-Idyll musikalisch zu untermalen. Mit unseren Rabattcoupons könnt ihr euch schicke und portable Lautsprecher bestellen und dabei von starken Rabatten profitieren. Die Lautsprecher sehen nicht nur fantastisch aus, sondern können auch klanglich absolut überzeugen. Praktisch: Viele aktive Kühlboxen verfügen über USB-Anschlüsse, sodass ihr nicht befürchten müsst, dass eure Lautsprecher mangels Energie irgendwann den Dienst verweigern.

Sollte jemand eurer Freunde ein Instrument spielen können, ist es natürlich auch eine gute Idee, dieses zum Picknick mitzunehmen. Was gibt es Schöneres, als das Picknick abends bei einem Lagerfeuer ausklingen zu lassen, während romantische Gitarrenklänge ertönen? Außerdem bietet sich so die Gelegenheit, zusammen Evergreens wie „No Woman, No Cry“ oder „Take It Easy“ zu singen. Der perfekte Abschluss für euer Picknick!

Freunde sitzen am Lagerfeuer und spielen Gitarre in der Natur

Mit Freunden zusammen am Lagerfeuer sitzen und gemeinsam Musik machen, das gibt einfach pure Sommervibes. Bildquelle: Canva

Alles drin? Eure Checkliste für das perfekte Picknick

Hier haben wir für euch noch einmal kompakt zusammengefasst, welche Utensilien und Lebensmittel bei eurem Picknick nicht fehlen sollten.

  • Picknickdecken
  • Handtücher und Servietten
  • Besteck und Geschirr (idealerweise Teller aus Kunststoff)
  • Müllbeutel (Insbesondere dann, wenn an eurem Picknick-Platz keine Mülleimer vorhanden sein sollten. Hinterlasst euer Picknick-Idyll immer so naturbelassen, wie ihr es vorgefunden habt. Das heißt: Frei von Müll und sonstigem Unrat.)
  • Kühltasche bzw. Kühlbox und Kühlakkus (für Getränke, Schokolade, Joghurts, Gebäck mit Creme etc.)
  • Thermoskanne und Thermosbecher für Heißgetränke (Kaffee, Tee etc.)
  • Snacks und Leckereien eurer Wahl (Waffeln, Obstsalat, Müsli-Riegel, Würstchen, Sandwiches etc.)
  • Gegebenenfalls ein Einweg-Grill plus Kohle, Grillanzünder etc.
  • Einige Gesellschaftsspiele sowie Spielgeräte (Volleyball, Badminton-Ausrüstung etc.)
  • Mobiler Lautsprecher für eure Lieblingsmusik und eventuell eigene Musikinstrumente
  • Sonnencreme und Mückenspray
  • Vermutlich das Wichtigste: Nette Menschen, die mit euch gemeinsam picknicken! 😉
Picknickkorb mit Weinflasche, Gläsern und Baguette auf einer Decke im Grünen

Wenn man dann alles von der Checkliste abgehakt hat, kann man mit dem perfekten Picknick endlich in den Sommer starten. Bildquelle: Canva

Mit Rabattcoupons euer Picknick-Equipment zum Vorteilspreis sichern

Mit unseren Rabatt-Coupons könnt ihr euch perfekt für euer Picknick im Grünen ausstatten. Ob schöne Reise mit Axel Hotels, passende Getränke von Geile Weine, die richtigen Outdoorspielzeuge bei Spielheld oder starker Sound von SOUNDBOKS, hier findet ihr vieles zum Vorteilspreis. So wird euer Picknick zu einem vollen Erfolg. Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch viel Spaß beim Entspannen, Genießen und Spaß haben im Grünen!

0 Comments
Mehrere traditionelle Windmühlen entlang eines ruhigen Kanals in den Niederlanden, gespiegelt im Wasser unter blauem Himmel.

Flache Landschaften, viele Wohnwagen und noch mehr Gartenzwerge – das sind die Bilder, die vor unserem geistigen Auge auftauchen, wenn wir an die Niederlande denken. Klar, das sind Klischees, die mal mehr, mal weniger zutreffen.

Jedoch geben diese Klischees nicht ansatzweise wieder, was für ein tolles Land die Niederlande sind. Für vieles bewundern nicht nur wir unseren nordwestlichen Nachbarn, sondern die ganze Welt. In zwei Wochen begeht ihr, liebe Niederländer, euren Nationalfeiertag. Grund genug für uns von Rabatt-Coupon, mal zusammenzufassen, wofür wir euch lieben.

Nahaufnahme von rosa und violetten Tulpen in einem sonnigen Garten mit weichem Hintergrund und warmem Licht.

Kaum eine Blume steht so sehr für die Niederlande, wie die Tulpe. Gerade die Tulpe ist euch regelrecht heilig, gilt sie doch als DIE Blume aus den Niederlanden. Bildquelle: Canva

Wir lieben euch für euren Käse

Die Niederlande und Käse – diese zwei Dinge lassen sich einfach nicht voneinander trennen. Jedes Jahr produziert ihr, liebe Niederländer, knapp 650 Millionen Kilogramm Käse. Kurios: Bei euch isst jeder im Durchschnitt „nur“ etwa 17 Kilogramm Käse pro Jahr, wir Deutschen dagegen stolze 24 Kilogramm. Wir sind auf euch als Käselieferant also geradezu angewiesen.

Tatsächlich haben Archäologen bei euch Utensilien zur Herstellung von Käse gefunden, die von 200 v. Christus stammen. Das goldgelbe Milcherzeugnis hat bei euch also wahrlich eine enorme Tradition. Im Mittelalter florierte das Geschäft mit dem Käse bei euch dann endgültig. Es entstanden die bis heute berühmten Käsemärkte, zum Beispiel in Alkmaar, Woerden und Hoorn. Wenn dort der Käse von Fachleuten regelrecht „jongliert“ wird, ist das eine wahre Touristenattraktion.

Ein Alltag ohne Käse? Für viele gar nicht vorstellbar

Wir sagen ausdrücklich Danke für Gouda, Edamer, Maasdamer & Co. Und natürlich lieben wir euch auch für euren Matjes, eure Poffertjes, eure Stroopwafels und euren Vla. Aber wenn wir so weitermachen, dann wird das hier noch ein Kochbuch. Also lieber weiter zum nächsten Punkt.

Bei Parmigiano Reggiano seid ihr genau richtig, wenn ihr jetzt selbst Lust auf Käse bekommen habt.Dort gibt es alles, was ein Käseliebhaber sich wünschen kann.

Verschiedene Käsesorten auf einem Holzbrett mit Käsemesser und einem Glas Honig auf einem rustikalen Holztisch.

Ob auf dem Brot, auf einem leckeren Gratin oder einfach so als Snack – für viele Deutsche ist niederländischer Käse im Alltag einfach nicht wegzudenken. Bildquelle: Canva

Wir lieben euch für eure Sprache

„Deutsch in niedlich“. Oder auch „Deutsch mit 1,5 Promille“. Es kursieren viele Begrifflichkeiten, um eure Sprache zu beschreiben. Ihr dürft es uns nicht übel nehmen, dass uns Niederländisch einfach „süß“ vorkommt. Umgekehrt dürfte es ähnlich sein: Wenn ihr Deutsche miteinander reden hört, dann klingt es für euch, wie für uns, bestimmt einerseits lustig, andererseits aber auch irgendwie vertraut. Schließlich existieren zwischen unseren Sprachen viele Ähnlichkeiten.

Zu Pfannkuchen sagt ihr „pannenkoeken“, zu Fußball „voetbal“. Wenn Zuckerguss auf den Kuchen kommt, redet ihr von „suikerglazuur“. Und die Geschirrspülmaschine trägt bei euch den Namen „afwasautomaat“. Wie schon erwähnt, das ringt uns einfach immer wieder ein Schmunzeln ab. Das meinen wir auch gar nicht böse, im Gegenteil. Euch zuzuhören, fasziniert uns, macht uns richtig Spaß. Genauso, wie ein guter niederländischer Käse unseren Appetit stillt, ist es für uns ein akustischer Hochgenuss, zu hören, wie aus einem Niederländer die Worte heraussprudeln. Natürlich. Oh, pardon, wir meinten selbstredend „natuurlijk“.

Mehrere traditionelle Windmühlen entlang eines ruhigen Kanals in den Niederlanden, gespiegelt im Wasser unter blauem Himmel.

Windmühlen faszinieren, weil sie technische Raffinesse, kulturelle Identität und landschaftliche Schönheit miteinander verbinden. Bildquelle: Canva

Wir lieben euch für eure Liebe zum Wasser

Ein Großteil eures Landes liegt nur ganz knapp über dem Meeresspiegel. Ein Viertel sogar unterhalb des Meeresspiegels. Funfact: Der höchste Punkt eures Landes, der Mount Scenery, ragt dennoch stolze 877 Meter in die Höhe. Wie das möglich ist? Er befindet sich in der Karibik, auf der Insel Saba, die tatsächlich zum niederländischen Staatsgebiet zählt. Ein paar ferne Flecken wie besagte Insel zählen nämlich noch heute zu eurem Land. Ein Überbleibsel eurer Zeit als große Seefahrernation und Kolonialmacht.

Beschauliche Grachten & urwüchsige Natur

Aber zurück zum Wasser: Viele eurer wunderschönen Städte liegen entweder direkt am Meer und/oder sind von etwas durchzogen, das ihr „Grachten“ nennt. Grachten sind Kanäle oder Wassergräben, wie man sie vor allem aus Amsterdam, Groningen und Haarlem kennt. Das verleiht euren Städten einen besonders beschaulichen Charme, den wir als Touristen sehr schätzen.

Aber nicht nur das Wasser in euren Städten hat es uns angetan, sondern auch jenes außerhalb. Zum Beispiel im Nationalpark Weeribben-Wieden. Zwischen Schilfgebieten, Feuchtwiesen und Sumpfwäldern erstreckt sich hier ein urwüchsiges Stück Natur. Solche Orte in eurem Land sind es, die nicht nur unser Auge erfreuen, sondern auch unsere Seele. Nicht zuletzt deshalb machen wir gerne Urlaub bei euch. Ob nun zwei Wochen Nordseeurlaub direkt am Strand oder bloß für ein paar Tage zwecks Sightseeing.

Holland oder Niederlande?

Zum Schluss noch ein Funfact: Wie kommt es eigentlich, dass viele Menschen nicht von den Niederlanden, sondern von Holland sprechen, wenn es um euch geht? Tatsächlich ist Holland nur ein Teil eures Landes, der heute die beiden Provinzen Nord- und Südholland umfasst. Als ihr im 16. Jahrhundert noch „Republik der Sieben Vereinigten Provinzen“ hießt, war Holland die wichtigste dieser Provinzen. Schließlich liegen dort, logischerweise auch heute noch, die Städte Rotterdam, den Haag und Amsterdam. So bürgerte es sich in anderen Ländern ein, einfach von Holland zu sprechen, wenn es um euch ging.

Wir lieben euch für eure Blumen

Wer über niederländische Landstraßen fährt, kann gar nicht an ihnen vorbeisehen. Gemeint sind die Blumenfelder, die euren Landschaften leuchtende Farbtupfer verschaffen. Gerade die Tulpe ist euch regelrecht heilig, gilt sie doch als DIE Blume aus den Niederlanden.

Wir lieben es, im Frühjahr den Keukenhof zu besuchen, wo sagenhafte sieben Millionen Blumenzwiebeln das Parkgelände in eine Augenweide verwandeln. Genauso gern besuchen wir den Blumenmarkt von Amsterdam, um uns mit frischen Schnittblumen als Souvenir einzudecken. Darüber hinaus sind wir wahnsinnig gern in Noordoostpolder, um uns jedes Jahr Ende April am Tulpenfestival zu erfreuen. Wir können es kaum glauben, dass wir hier knapp 100 Kilometer an Tulpen entlangfahren können. Das ist so traumhaft, dass der National Geographic diese Strecke zu einer der schönsten Autorouten weltweit gekürt hat.

Hübsche Tulpen lassen den Garten strahlen. Umso wichtiger ist es, dass auch der Rest des Gartens genauso gepflegt aussieht. Bei STIGA findet ihr genau das Richtige, um euren Garten wieder auf Vordermann zu bringen.

Leuchtend gelbe Tulpen blühen dicht beieinander in einem farbenfrohen Tulpenfeld.

Tulpenfelder in Holland sehen für mich immer aus, als hätte jemand mit übertrieben guter Laune einmal quer über die Landschaft den Farbtopf ausgeschüttet. Bildquelle: Canva

Die Niederlande mit unseren Rabattcoupons entdecken

Wer sich jetzt selbst wie in den Niederlanden fühlen möchte, für den haben wir die passenden Rabattcoupons. Wenn ihr Käse mögt, solltet ihr unbedingt bei Parmigiano Reggiano vorbeischauen. Dort findet ihr eine tolle Auswahl an hochwertigem Käse.Und wenn ihr auch ganz typisch niederländisch unterwegs sein möchtet, seid ihr bei BuyBestGear genau richtig,um genau das richtige Fahrrad für euch zu finden. Für alle, die ihre Gärten nach dem Vorbild der schönen niederländischen Natur gestalten möchten, ist STIGA die richtige Anlaufstelle, um da sfür euch passendes Gartenzubehör zu finden.

Ferner empfehlen wir euch, euch mal die Reiseangebote bei EuroParcs anzuschauen, um euch einen ganz eigenen Eindruck von den Niederlanden machen zu können. Denn ein Trip in die Niederlande ist, wie ihr weiter oben lesen konntet, aus mehreren Gründen ein „superfijn“ Erlebnis.

0 Comments
Sportler trinkt Wasser aus Flasche während Training als Beispiel für Flüssigkeitszufuhr bei körperlicher Belastung

Für unsere Gesundheit ist ausreichendes Trinken unverzichtbar, auch wenn es im Alltag oft in den Hintergrund rückt. Ohne Wasser kann unser Körper viele wichtige Prozesse nicht zuverlässig aufrechterhalten. Wasser ist unser Lebenselixier und macht bei Erwachsenen etwa 50 bis 65 % des Körpers aus. Es sorgt dafür, dass das Blut fließen kann, Nährstoffe transportiert werden, die Körpertemperatur reguliert wird und Stoffwechselprodukte wieder ausgeschieden werden. Gerade deshalb lohnt es sich, das Thema Trinken bewusster in den Tagesablauf einzubauen. Wir von Rabatt-Coupon verraten Euch, was mit Eurem Körper passiert, wenn Ihr zu wenig trinkt, wie viel Flüssigkeit am Tag sinnvoll ist und welche einfachen Tipps dabei helfen, das Trinken nicht mehr zu vergessen.

Was passiert bei zu wenig Flüssigkeit im Körper?

Wenn dem Körper Flüssigkeit fehlt, gerät schnell vieles aus dem Gleichgewicht. Schon ein leichter Flüssigkeitsmangel kann dazu führen, dass Ihr Euch müde, unkonzentriert und weniger belastbar fühlt. Häufig kommen auch Kopfschmerzen, Schwindel oder ein allgemeines Schwächegefühl dazu. Der Kreislauf arbeitet nicht mehr so stabil, und selbst einfache Aufgaben können anstrengender wirken als sonst.

Auch die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit leidet darunter. Gerade im Alltag, im Büro, in der Schule oder unterwegs fällt zu wenig Trinken oft erst dann auf, wenn die ersten Beschwerden schon spürbar sind. Schleimhäute können austrocknen, was unangenehm ist und den Körper zusätzlich belastet. Wird über längere Zeit zu wenig getrunken, werden auch Nieren, Harnwege und der Kreislauf stärker beansprucht.

Mit einem Wasserfiltersystem von Waterdrop bleibt sauberes Wasser im Alltag, unterwegs und auf Reisen jederzeit verfügbar

Besonders an warmen Tagen oder bei körperlicher Aktivität steigt das Risiko, zu wenig Flüssigkeit aufzunehmen. Wer viel schwitzt und gleichzeitig nicht genug nachtrinkt, merkt oft schnell, dass Energie, Wohlbefinden und Belastbarkeit sinken. Genau deshalb ist regelmäßiges Trinken keine Kleinigkeit, sondern ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Alltags.

Frau mit Kopfhörer sitzt am Arbeitsplatz und wirkt unkonzentriert als mögliches Zeichen für Flüssigkeitsmangel

Flüssigkeitsmangel kann sich im Alltag durch Müdigkeit und Konzentrationsprobleme bemerkbar machen. Quelle: Canva.

Wie viel Wasser sollte man am Tag trinken?

Unser Körper verliert jeden Tag Flüssigkeit – über den Urin, die Haut, die Atmung und den Darm. Damit die Wasserbilanz stimmt, muss diese Menge wieder ausgeglichen werden. Als grobe Orientierung gelten mindestens 1,5 Liter pro Tag über Getränke. Für viele Menschen ist es im Alltag jedoch sinnvoll, eher auf rund 2 Liter oder etwas mehr zu kommen, besonders wenn es warm ist, Ihr Euch viel bewegt oder körperlich arbeitet.

Wie viel tatsächlich gebraucht wird, hängt immer auch vom Alltag ab. Faktoren wie Bewegung, Temperatur, Ernährung oder das persönliche Wohlbefinden spielen eine wichtige Rolle. Auch wasserreiche Lebensmittel wie Obst, Gemüse oder Suppen tragen zwar zur Flüssigkeitszufuhr bei, trotzdem sollte der größte Teil weiterhin über Getränke aufgenommen werden.

Sportler trinkt Wasser aus Flasche während Training als Beispiel für Flüssigkeitszufuhr bei körperlicher Belastung

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist beim Sport wichtig, um Leistungsfähigkeit und Kreislauf stabil zu halten. Quelle: Canva.

Wichtig ist außerdem, nicht die gesamte Trinkmenge erst am Abend nachzuholen. Viel sinnvoller ist es, die Flüssigkeit gleichmäßig über den Tag zu verteilen. So bleibt der Körper beständiger versorgt, und Ihr fühlt Euch insgesamt ausgeglichener und leistungsfähiger.

6 Tipps, damit Ihr das Trinken nicht vergesst

Nicht nur trinken, wenn Ihr Durst habt

Viele trinken erst dann, wenn der Durst deutlich spürbar wird. Dabei ist Durst bereits ein Zeichen dafür, dass der Körper Flüssigkeit braucht. Besser ist es, schon vorher regelmäßig zu trinken. Ein Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen ist ein einfacher Start in den Tag und hilft dabei, von Beginn an eine gute Grundlage zu schaffen.

Wasser sollte immer greifbar sein

Was in unmittelbarer Nähe steht, wird seltener vergessen. Deshalb lohnt es sich, Wasser immer dort bereitzustellen, wo Ihr Euch häufig aufhaltet – etwa auf dem Schreibtisch, am Esstisch, auf dem Nachttisch oder in der Tasche für unterwegs. Gerade im Alltag helfen solche sichtbaren Erinnerungen enorm dabei, regelmäßiger zu trinken.

Ausreichend Trinken gehört zu einem produktiven Alltag dazu. Mit einer Trinkflasche von Kambukka bleibt Wasser im Büro und unterwegs immer griffbereit

Jedes ausgetrunkene Glas direkt nachfüllen

Ein einfacher, aber sehr effektiver Trick ist, ein leeres Glas oder eine leere Flasche sofort wieder aufzufüllen. So steht die nächste Portion direkt bereit, und die Hürde zum nächsten Schluck ist deutlich kleiner. Gerade im Homeoffice oder bei langen Tagen am Schreibtisch funktioniert das oft erstaunlich gut.

Frau schenkt Wasser aus Glaskaraffe in ein Glas in der Küche als Beispiel für regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme

Regelmäßiges Trinken von Wasser im Alltag unterstützt eine ausgewogene Flüssigkeitsversorgung. Quelle: Canva.

Feste Trinkmomente in den Tag einbauen

Es kann helfen, Trinken nicht dem Zufall zu überlassen, sondern an bestimmte Momente zu knüpfen. Zum Beispiel nach dem Aufstehen, zum Frühstück, vor dem Mittagessen, am Nachmittag oder zum Abendessen. So wird aus einem guten Vorsatz nach und nach eine feste Routine.

Wasser mit Geschmack aufwerten

Nicht jeder trinkt gern pures Wasser. Dann kann es helfen, Wasser geschmacklich etwas abwechslungsreicher zu machen. Frische Zutaten wie Zitrone, Gurke, Beeren oder Kräuter wie Minze geben dem Wasser eine angenehmere Note und sorgen dafür, dass Ihr automatisch lieber und häufiger zugreift. Auch Sirups oder Geschmackspulver für Wasser können eine praktische Möglichkeit sein, wenn Euch reines Wasser zu langweilig ist. Inzwischen gibt es viele Sorten mit verschiedenen Geschmacksrichtungen, darunter auch Zero-Varianten ohne Zucker. Gerade im Alltag oder unterwegs kann das eine einfache Lösung sein, um mehr zu trinken, ohne direkt zu Softdrinks zu greifen.

Mehr Geschmack, kein unnötiger Zucker: Mit den Sirups von fyl Sirup verwandelt Ihr schlichtes Wasser in eine fruchtige Erfrischung. Ideal für alle, die Abwechslung lieben und bewusster genießen möchten

Erinnerungen zum Trinken nutzen

Wer am Ende des Tages nicht mehr weiß, wie viel bereits getrunken wurde, kann sich mit kleinen Erinnerungen helfen. Das kann eine Handy-Erinnerung sein, eine Smartwatch oder auch ganz klassisch ein kleiner Notizzettel. So behaltet Ihr die Flüssigkeitszufuhr besser im Blick, ohne dass das Thema kompliziert wird.

Weitere wissenswerte Fakten rund ums Trinken

Kinder brauchen besonders verlässliche Trinkgewohnheiten

Kinder vergessen das Trinken oft ebenso schnell wie Erwachsene – nur aus anderen Gründen. Beim Spielen, in der Schule oder beim Sport rückt Wasser schnell in den Hintergrund. Gerade deshalb ist es sinnvoll, feste Trinkmomente in den Alltag einzubauen. Wasser sollte ganz selbstverständlich dazugehören, damit Kinder über den Tag hinweg gut versorgt bleiben.

Baby trinkt aus Flasche im Hochstuhl als Beispiel für regelmäßige Flüssigkeitszufuhr im Alltag

Auch bei Kindern ist eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr wichtig für Entwicklung und Wohlbefinden. Quelle: Canva.

Alkohol erhöht den Flüssigkeitsbedarf

Alkoholische Getränke sind keine gute Wahl, wenn es darum geht, den Flüssigkeitshaushalt zu unterstützen. Im Gegenteil: Sie können dazu beitragen, dass der Körper zusätzlich Flüssigkeit verliert. Deshalb ist es sinnvoll, nach alkoholischen Getränken auch immer Wasser zu trinken. Wer nach einem Abend mit Alkohol am nächsten Morgen Kopfschmerzen oder ein trockenes Gefühl verspürt, merkt häufig genau diesen Effekt.

Essen und gleichzeitig trinken – ist das gut?

Ja, das ist völlig in Ordnung. Das Gerücht, dass Trinken während des Essens die Verdauung stören würde, hält sich zwar hartnäckig, doch im Alltag gibt es keinen Grund, auf Getränke zu den Mahlzeiten zu verzichten. Im Gegenteil: Ein Glas Wasser zum Essen kann sogar eine praktische Möglichkeit sein, regelmäßig Flüssigkeit aufzunehmen und die tägliche Trinkmenge leichter zu erreichen.

Im Mittelpunkt des Bildes steht ein Mann, der während einer Trainingseinheit Wasser aus einer transparenten Plastikflasche trinkt. Er hält die Flasche an den Mund und neigt den Kopf leicht nach hinten. Der Mann trägt ein dunkles Sportshirt und hat ein Handtuch über die Schulter gelegt. Auf seiner Haut sind Schweißspuren sichtbar, die auf körperliche Anstrengung hinweisen. Der Hintergrund zeigt einen Innenraum mit unscharfen Strukturen, die auf eine Trainingsumgebung schließen lassen. Die Szene steht im Zusammenhang mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr bei körperlicher Belastung.

Wasser als Getränk zum Essen kann eine einfache Möglichkeit sein, die tägliche Flüssigkeitszufuhr zu unterstützen. Quelle: Canva.

Welche Getränke sind im Alltag die beste Wahl?

Am besten eignet sich ganz klassisch Wasser. Es ist unkompliziert, erfrischend und eine zuverlässige Grundlage für den täglichen Bedarf. Auch ungesüßter Tee kann eine gute Ergänzung sein. Weniger sinnvoll sind stark gezuckerte Softdrinks als tägliche Gewohnheit. Für den Alltag ist es deutlich besser, wenn Wasser die Hauptrolle spielt.

Mit dem passenden Lieblingstee von 1000tees wird aus einfachem Wasser eine geschmackvolle Pause im Alltag

Fazit: Regelmäßig trinken ist eine einfache Gewohnheit mit großer Wirkung

Ausreichendes Trinken gehört zu den einfachsten Dingen, die Ihr für Euer Wohlbefinden tun könnt – und gleichzeitig zu den Gewohnheiten, die im Alltag am leichtesten vergessen werden. Dabei reagiert der Körper oft schneller auf Flüssigkeitsmangel, als viele vermuten. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und ein träger Kreislauf können erste Hinweise darauf sein, dass schlicht zu wenig getrunken wurde.

Wer Wasser sichtbar platziert, feste Trinkmomente einbaut und nicht erst auf starken Durst wartet, macht bereits vieles richtig. Es braucht keine komplizierten Regeln, sondern vor allem eine alltagstaugliche Routine. So lässt sich mit wenig Aufwand viel für das eigene Wohlbefinden und für den Körper tun.

0 Comments
Person lehnt Donuts auf einem Teller ab und greift stattdessen zu Salat und Wasser

Fasten ist keine neue Erscheinung, sondern eine Praxis mit jahrtausendealter Geschichte. Weltweit fasten jedes Jahr Milliarden Menschen – sei es im Rahmen der christlichen Fastenzeit vor Ostern oder während des islamischen Ramadan, der für rund 1,9 Milliarden Musliminnen und Muslime eine zentrale religiöse Bedeutung hat. Während des Ramadan wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken verzichtet. Das Fasten endet mit dem Fest des Fastenbrechens, dem Eid al-Fitr (Zuckerfest), zu dem man sich traditionell mit „Eid Mubarak“ ein gesegnetes Fest wünscht. Auch im Christentum hat die 40-tägige Fastenzeit eine lange Tradition, wobei heute oft auf bestimmte Lebensmittel oder Gewohnheiten verzichtet wird, anstatt vollständig zu fasten.

Im Jahr 2026 ist Fasten jedoch längst nicht mehr ausschließlich religiös motiviert. Viele Menschen nutzen es als bewusst gewählte Pause für Körper und Geist. Begriffe wie Autophagie, Insulinsensitivität oder metabolische Flexibilität sind inzwischen auch außerhalb wissenschaftlicher Kreise bekannt. Fasten wird heute als Werkzeug verstanden, um Essgewohnheiten zu reflektieren, Stoffwechselprozesse zu regulieren und mehr Achtsamkeit im Alltag zu entwickeln – vorausgesetzt, es wird verantwortungsvoll umgesetzt.

Gruppe sitzt gemeinsam am Tisch mit traditionellen Speisen bei einem festlichen Abendessen

Gemeinsame Mahlzeiten spielen im Ramadan eine zentrale Rolle im sozialen und familiären Miteinander. Quelle: Canva.


Was beim Fasten im Körper passiert

Grundsätzlich bedeutet Fasten, für einen bestimmten Zeitraum ganz oder teilweise auf Nahrung zu verzichten. Je nach Methode wird komplett auf feste Nahrung verzichtet oder lediglich die Essenszeiten werden begrenzt. Wenn dem Körper über mehrere Stunden keine Energie zugeführt wird, greift er auf gespeicherte Reserven zurück. Der Stoffwechsel stellt sich um, Fettdepots werden genutzt und bestimmte hormonelle Prozesse verändern sich.

Aus medizinischer Sicht geht es dabei weniger um „Entgiftung“, sondern um metabolische Anpassungen. Studien zeigen, dass zeitlich begrenztes Fasten unter bestimmten Voraussetzungen positive Effekte auf Blutzuckerwerte, Entzündungsmarker und Gewichtsregulation haben kann. Gleichzeitig ist wichtig zu betonen, dass Fasten nicht für jede Person geeignet ist. Menschen mit Vorerkrankungen, Essstörungen, starkem Untergewicht oder in besonderen Lebensphasen wie Schwangerschaft sollten ärztlichen Rat einholen.

Ihr könnt euch die praktischen Trinkmahlzeiten und Protein Drinks von YFood ganz bequem nach Hause liefern lassen. Perfekt für eine ausgewogene Ernährung, trotz fasten.

Fasten und mentale Effekte

Neben körperlichen Veränderungen berichten viele Menschen auch von mentalen Effekten während des Fastens. Gerade in den ersten Tagen kann es zwar zu Müdigkeit oder Reizbarkeit kommen, doch nach einer gewissen Anpassungsphase erleben manche eine gesteigerte Konzentrationsfähigkeit und ein klareres Gedankenbild. Forschende untersuchen derzeit, inwiefern Fastenprozesse die Produktion bestimmter Botenstoffe beeinflussen, die für Wachheit und Fokus verantwortlich sind. Auch das bewusste Auseinandersetzen mit Hunger und Gewohnheiten kann zu einem reflektierteren Umgang mit Essen führen.

Person lehnt Donuts auf einem Teller ab und greift stattdessen zu Salat und Wasser

Der Verzicht auf Süßigkeiten kann Teil einer bewussten Ernährungsentscheidung sein. Quelle: Camva.


Intervallfasten, Heilfasten und moderne Varianten

Die bekannteste Form des Fastens im Alltag ist das Intervallfasten. Besonders verbreitet ist das 16:8-Modell, bei dem 16 Stunden gefastet und innerhalb eines 8-Stunden-Fensters gegessen wird. Diese Methode lässt sich vergleichsweise einfach in den Alltag integrieren und wird häufig mit einer bewussten, nährstoffreichen Ernährung kombiniert. Viele Menschen berichten von stabileren Energielevels und einem besseren Sättigungsgefühl.

Das klassische Heilfasten nach Buchinger verfolgt einen intensiveren Ansatz. Über mehrere Tage wird auf feste Nahrung verzichtet, stattdessen werden Brühen, Tees oder verdünnte Säfte konsumiert. Diese Methode wird häufig in spezialisierten Einrichtungen oder unter ärztlicher Begleitung durchgeführt. Während kurzfristiges therapeutisches Fasten bei bestimmten Beschwerden unterstützend wirken kann, ist eine fachliche Begleitung besonders bei längeren Fastenphasen sinnvoll.

Ebenfalls verbreitet ist das Basenfasten, bei dem keine vollständige Nahrungskarenz stattfindet. Stattdessen werden überwiegend pflanzliche, unverarbeitete Lebensmittel konsumiert. Auch wenn der Körper seinen Säure-Basen-Haushalt selbst reguliert, kann eine solche Ernährungsweise positive Effekte auf Verdauung und allgemeines Wohlbefinden haben.

Das Saftfasten hingegen setzt ausschließlich auf Obst- und Gemüsesäfte für einen begrenzten Zeitraum. Während kurzfristige Anwendungen meist unproblematisch sind, fehlen bei längerer Durchführung wichtige Nährstoffe wie Proteine oder Fette. Daher wird diese Methode heute kritischer betrachtet als noch vor einigen Jahren.

Entdeckt zu Ramadan etwas völlig Neues und probiert innovative Snacks von ZIRP Insects. Ob knusprige Insekten-Snacks oder proteinreiche Riegel.

Frau trinkt ein Glas orangenen Saft vor unscharfem grünem Hintergrund

Frisch gepresster Saft wird häufig im Zusammenhang mit Saftfasten oder bewusster Ernährung konsumiert. Quelle: Canva.


Fasten im wissenschaftlichen Fokus 2026

In der Forschung steht vor allem die sogenannte Autophagie im Mittelpunkt – ein Prozess, bei dem Zellen beschädigte Bestandteile abbauen und recyceln. Der japanische Zellbiologe Yoshinori Ohsumi erhielt 2016 den Nobelpreis für seine Arbeiten zu diesem Mechanismus. Auch wenn viele Studien an Tieren oder unter Laborbedingungen durchgeführt wurden, wird weiterhin untersucht, in welchem Umfang Fasten diese Prozesse beim Menschen beeinflussen kann.

Ein weiterer Aspekt ist die metabolische Flexibilität, also die Fähigkeit des Körpers, effizient zwischen Zucker- und Fettverbrennung zu wechseln. Zeitlich begrenztes Fasten kann diese Fähigkeit unterstützen, insbesondere in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung.


Fasten im Alltag integrieren

Ein entscheidender Faktor für nachhaltigen Erfolg ist die Integration in den Alltag. Fasten sollte nicht als kurzfristiges Extremprojekt verstanden werden, sondern als strukturierte Phase mit klarem Beginn und Ende. Viele Menschen profitieren davon, Fastenzeiten bewusst zu planen – etwa außerhalb besonders stressiger Arbeitsphasen. Ebenso wichtig ist eine langsame Rückkehr zur normalen Ernährung, um Verdauung und Kreislauf nicht unnötig zu belasten. Wer Fasten als bewusste Unterbrechung nutzt und nicht als dauerhafte Einschränkung, erzielt häufig stabilere Ergebnisse.

Freut euch auf fangfrischen Fisch, feine Meeresfrüchte und nordische Delikatessen direkt von Fiedlers Fischmarkt – perfekt für die Freitage während der christlichen Fastenzeit.


Erfolgreich fasten – worauf es wirklich ankommt

Fasten ist kein Wettbewerb und keine radikale Diätstrategie. Wer erfolgreich fasten möchte, sollte ausreichend trinken, extreme Belastungen vermeiden und auf die Signale des eigenen Körpers achten. Wichtig ist eine realistische Erwartungshaltung: Fasten ersetzt keine dauerhaft ausgewogene Ernährung, sondern kann ein ergänzendes Instrument sein.

Entscheidend ist, ob die gewählte Methode zum eigenen Lebensstil passt. Für manche ist Intervallfasten alltagstauglich, für andere bietet eine zeitlich begrenzte Fastenphase im Rahmen religiöser Traditionen den richtigen Rahmen. Letztlich geht es weniger um Verzicht als um Bewusstsein – und darum, die eigene Beziehung zum Essen neu zu gestalten.

0 Comments
Bunte Pralinen und Schokoladen in Herz-, Blumen- und runder Form, arrangiert als Symbol für verschiedene Geschenkarten wie giri choko, hommei choko und tomo choko in Japan.

In Japan ist vieles anders. Fisch wird nicht gekocht, sondern roh gegessen und in Algenblätter eingewickelt. Und wenn sich zwei beleibte Männer mit windelartiger Kleidung bekämpfen, werden sie nicht etwa schief angeschaut, sondern sogar angefeuert.

Und am Valentinstag… bekommen ausschließlich die Männer Geschenke. Bitte was? Ja, tatsächlich: Frauen gehen am Valentinstag in Japan tatsächlich leer aus. Warum die Damen in Japan dennoch nicht auf die Barrikaden gehen und was das Ganze mit einem Konditor sowie einem Übersetzungsfehler zu tun hat, verraten wir euch im nun folgenden Text. Darüber hinaus geben wir euch noch Tipps, welche schokoladigen Genüsse ihr eurem/eurer Liebsten unbedingt schenken solltet. Viel Spaß!

„Verschenkt Schokolade!“: Als Japan den Valentinstag kennenlernte

Kleine Zeitreise: 1936, in Japan ist der Valentinstag, wie wir ihn in Europa feiern, noch weitgehend unbekannt. Dennoch hofft der russische Einwanderer Fedor Dmitrievich Morozoff, mit seinem jungen Süßwarenunternehmen den Feiertag im Land der aufgehenden Sonne zu etablieren. Dazu lässt er extra einen Zeitungsartikel veröffentlichen, welcher den Japanern zu verstehen gibt: „Verschenkt Schokolade!“

„Heute habe ich leider keine Praline für dich“: Darum gehen die Frauen leer aus

Einen Haken hatte die Sache allerdings. Durch einen Fehler bei der Übersetzung kam es dazu, dass man einzig die Japanerinnen dazu aufforderte, Schokolade zu verschenken. Auch, wenn es noch knapp 20 Jahre dauern sollte, bis sich der Valentinstag im allgemeinen japanischen Gedächtnis verankern sollte und immer mehr Warenhäuser auf den Schokoladenzug aufsprangen: Der Grundstein dafür, dass am Valentinstag ausschließlich Männer Geschenke erhalten, war gelegt. Und das ist in Japan bis heute so geblieben.

Drei fröhliche Japanerinnen lächeln in die Kamera und zeigen das Victory-Zeichen, aufgenommen im Freien bei einem Treffen.

In Japan entwickelte sich der Valentinstag historisch so, dass traditionell Frauen – insbesondere Japanerinnen – Männern Schokolade schenken, ein Brauch mit ungewöhnlichem Ursprung. Bildquelle: Canva

Der „White Day“: Wie ein Konditor Millionen Frauen glücklich machte

„Müsste man eigentlich auch mal umgekehrt machen“. So oder so ähnlich muss der Gedankengang eines japanischen Konditors verlaufen sein, der 1977 den „White Day“, also den „Weißen Tag“, ins Leben rief. Die Idee dahinter: An diesem Tag bedanken sich die Männer mit Gegengeschenken für die ganze Schokolade, die sie am Valentinstag von ihren Frauen erhielten. Das Ganze findet genau einen Monat nach dem Valentinstag statt, also am 14. März.

Den Namen wählte der findige Konditor natürlich mit Bedacht. Seine Intention war, dass Männer ihren Liebsten Geschenke mit weißer Schokolade überreichen. Schließlich hat diese, im Vergleich zu dunkler Schokolade, etwas Leichtes, etwas Unschuldig-Feminines an sich. Da die Japaner bekanntlich ein sehr höfliches Volk sind, war der Konditor mit seinem Vorhaben erfolgreich. Und er wurde endlich seine ganze weiße Kuvertüre los…

Mehrere runde Pralinen mit weißer und heller Schokolade, dekoriert mit feinen Linienmustern, symbolisch für White Day und weiße Schokolade.

Fein verzierte Pralinen aus weißer und heller Schokolade. Am White Day stand ursprünglich die weiße Schokolade im Mittelpunkt – als bewusst gewähltes Symbol für Reinheit, Zuneigung und eine höfliche Erwiderung auf Valentinsgeschenke. Bildquelle: Canva

Nicht zu viel, nicht zu wenig: Japaner und Geschenke

Im Ernst: Was das Verschenken angeht, sind Japaner sehr vorsichtig. Man wählt Geschenke mit Bedacht aus. Selbst bei vermeintlichen „Kleinigkeiten“, zum Beispiel einer Einladung zum Abendessen, gilt es als ungeschriebenes Gesetz, ein Geschenk als Dank mitzubringen. Das darf dann aber weder zu klein noch zu groß sein – jeder Anlass geht mit einer bestimmten „Portion an Geschenken“ einher.

Ausschließlich für den eigenen Partner ist die sogenannte „hommei choko“ (wörtlich übersetzt: „Schokolade für den Liebling“) bestimmt. Wenn man sich für eine Einladung oder etwas ähnliches beim einem Freund oder Arbeitskollegen bedankt, gibt es die sogenannte „giri choko“ („Pflichtschokolade“). Das „Kategorisieren“ von Geschenken hat in Japan mittlerweile geradezu groteske Züge angenommen. Ausschließlich Frauen schenken sich untereinander „tomo choko“ („Freundschaftsschokolade“). Und wer es sich wert ist, beschenkt sich am Valentinstag einfach selbst, und zwar mit „my-choko“.

Bunte Pralinen und Schokoladen in Herz-, Blumen- und runder Form, arrangiert als Symbol für verschiedene Geschenkarten wie giri choko, hommei choko und tomo choko in Japan.

Von „hommei choko“ für den Partner über „giri choko“ als Pflichtgeschenk bis hin zu „tomo choko“ unter Freundinnen. Bildquelle: Canva

Die besten schokoladigen Genüsse zum Verschenken

Doch egal, ob nun dunkle oder weiße Schokolade: Wenn ihr am Valentinstag eurem Partner eine süße Nascherei überreicht, schlägt das Herz höher und es gibt als Dankeschön mindestens ein Küsschen. Wir präsentieren euch hier die kreativsten Geschenkideen aus Schokolade, die nicht nur Chocoholics begeistern. Diese Geschenke könnt ihr eurem Liebling natürlich am Valentinstag überreichen, genauso gut aber auch am Jahrestag, zum Geburtstag, oder, es soll tatsächlich noch vorkommen, einfach „nur so“. Also, auf ins Schokovergnügen!

Ein Klassiker mit neuem Anstrich

Legen wir los mit einem Klassiker, und zwar einer Tafel Schokolade. Was? Solch etwas Banales als Geschenk am Valentinstag? Wir finden, selbst diese darf man heute noch guten Gewissens an den Partner verschenken – wenn sie sich denn von der 08/15-Tafel aus dem Supermarkt abhebt. Dallmayr bietet von Trüffelschokolade über Vollmilch mit Mandel, feinen Nussbruch und schön verpackte Tafeln mit Blumen, viele gewisse Extras. Ihr könnt euch die handgefertigten Pralinen, Schokotafeln von Dallmayr und weitere klassische Produkte problemlos schicken lassen und spart mit unseren Dallmayr Gutscheincodes 15% oder die Versandkosten bei Kleinbestellungen. 

Weich, cremig, fantastisch: „Chocolate Marshmallows“

Schokolade ist knackig, Schokolade ist süß. Doch viele vermissen beim Genuss von Schokolade etwas Leichtes und Schaumiges. Dieses Problem umgehen die Marshmallows von BAMSchokolade galant. Packt euch entweder die Mini-Marshmallows in pink oder gleich das unschlagbare Doppel aus Trinkschokolade und Mini-Marshmallows in den Warenkorb. Wärmt liebevoll von innen und ist sicher ein gern gesehenes Geschenk für deinen Liebsten. Bei BamSchokolade gibts bambastische Geschenksets, Schokotafeln und Toppings. Mit unserem Gutschein spart ihr aktuell 15% auf das gesamte Sortiment. 

Schokoladige Winterwärme im Doppelpack

Tassen haben zwar nicht direkt etwas mit Schokolade zu tun…aber irgendwie dann doch. Denn was gibt es Schöneres, als an einem kalten Wintertag vorm Kamin eine heiße Schokolade zu trinken? Und sich dabei, damit die Winterkälte wirklich keine Chance hat, langsam an den Partner zu schmiegen? Eben. Wir empfehlen euch dafür diesen Tassen-Doppelpack mit den Aufschriften „Mrs. Always Right“ und „Mr. Right“ das es zB bei unserem Partnershop danato gibt. Vorsicht, schlechter Wortwitz: Mit diesem Geschenk liegt ihr richtig.

Süße Herzen, ganz wie es euch gefällt

Die Milka-Herzen sind ein Klassiker, wenn es darum geht, sich für eine Gefälligkeit zu bedanken. Aber einfach nur die Standardverpackung zu verschenken – das ist schon ziemlich einfallslos. Bei YourSurprise könnt ihr den Spieß ganz einfach umdrehen. Hier dürft ihr eure Packung Milka-Herzen ganz individuell mit Namen, Foto und romantischer Botschaft gestalten. Wer mag, verschenkt sie gleich mit doppelter Inhaltsmenge (220g gegenüber den standardmäßigen 110g). Das klassische „Milka-Lila“ zählt nicht zu den Lieblingsfarben des Beschenkten? Kein Problem: Ihr könnt der Verpackung auch ein völlig anderes Design überstülpen. Milka-Herzen in einer rosafarbenen Verpackung mit einer niedlichen Honigbiene? Why not?

Nahaufnahme von edlen Pralinen in einer schwarzen Pralinenschachtel, gefüllt mit Schokolade und verziert mit Mandeln und Früchten

Fein arrangierte Pralinen in einer eleganten Schachtel – zarte Schokoladenkreationen mit Nuss- und Fruchttoppings, die Genuss und Handwerkskunst vereinen. Sowas verschenkt man am Valentinstag doch gerne. Bildquelle: Canva

Nicht nur für den Valentinstag: Schoko-Geschenke mit unseren Rabatt-coupons kaufen

Haben wir euch mit unseren schokoladigen Vorschlägen inspirieren können? Dann deckt euch jetzt dank unserer Rabatt-coupons mit Schoko-Geschenken ein. Denn eines ist sicher: Der nächste Valentinstag kommt bestimmt. Oder der nächste White Day, das nächste Jubiläum, der nächste Geburtstag…oder, oder, oder… Gutscheine für Süßes und Saures findet ihr immer hier: https://www.rabatt-coupon.com/coupon-category/essen-trinken/suesswaren/

vegan leben | vegane Rezepte | www.rabatt-coupon.com

Immer mehr Menschen setzen sich mit veganer Ernährung, Tierethik, Klimaschutz und einem bewussteren Lebensstil auseinander. Die Auswahl an pflanzlichen Alternativen in Supermärkten, Restaurants und Online-Shops wächst stetig. Auch gesundheitlich versprechen viele eine Verbesserung des Wohlbefindens, einen geringeren CO₂-Fußabdruck und ethisch vertretbare Konsumentscheidungen. Und doch: Nur etwa 1 bis 2 % der Deutschen leben konsequent vegan.

Warum ist das so? Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen, gibt es auch gewichtige Nachteile des veganen Lebensstils, über die selten gesprochen wird. In diesem Artikel nehmen wir die relevanten Gegenargumente objektiv und ausführlich unter die Lupe.

Lebensmittelverschwendung ist noch immer ein großes Problem heutzutage – schaut jetzt bei Motatos vorbei und rettet Lebensmittel zu kleinen Preisen

Stop Schild mit der Aufschrift: STOP EATING ANIMALS

Ein häufiges Argument von Veganern ist die Massentierhaltung – das ist ein total berechtigtes Argument. Dennoch hat das vegan leben Nachteile. Bildquelle: canva.com

 

Was bedeutet „vegan leben“ genau?

Veganismus bedeutet weit mehr als nur der Verzicht auf Fleisch. Es geht um die vollständige Ablehnung tierischer Produkte in der Ernährung und oft auch im restlichen Lebensstil. Das heißt: keine Milch, keine Eier, kein Honig, keine Gelatine, keine tierischen Zusätze in Kosmetik, Mode oder Alltagsgegenständen.

Vegetarier, Pescetarier oder Flexitarier praktizieren eingeschränkte Formen dieses Verzichts. Frutarier gehen sogar so weit, nur das zu essen, was Pflanzen freiwillig hergeben. Die vegane Lebensweise ist damit eine der konsequentesten Ernährungsformen – aber eben auch eine der anspruchsvollsten.

Was landet bei Vegetariern, Veganern & Co. noch auf dem Teller?

Doch zunächst mal zur Einordnung. Die folgende Auswahl ist übrigens nur ein Teil der Vielzahl unterschiedlichster Ernährungsformen, es gibt natürlich noch wesentlich mehr.

  • VEGETARIER: Vegetarier ist die am wenigsten eingeschränkte Form der eingeschränkten Ernährung: Sie verzichten grundsätzlich auf den Verzehr von toten Tieren. Also grob gesagt Fleisch und Fisch. Hier gibt es allerdings zahlreiche Unterformen, von denen ich vor meiner Recherche noch nie gehört hatte:
  • Ovo-Lacto-Vegetarier: Der „Standard-Vegetarier“ isst Pflanzliches, Eier und Milch, allerdings kein Fleisch und keinen Fisch.
  • Ovo-Vegetarier: Bei ihm gehören Eier zum Speiseplan, aber keine Milchprodukte.
  • Lacto-Vegetarier: Diese Form der Vegetarier verzichtet auf Eier.
  • Pescetarier: Auf Fleisch wird verzichtet, Fisch landet trotzdem auf dem Teller.
  • Flexitarier: Er nimmt das ganze mit dem Fleischverzicht nicht so ernst – ist prinzipiell für geringeren Fleischkonsum, aber greift trotzdem hin und wieder zu Fleisch und Wurst.
  • VEGANER: Hier ist die Antwort ein wenig leichter: Grundsätzlich gilt beim vegan leben ganz einfach der Verzicht auf alles tierische: Keine Eier, keine Milch, kein Honig etc.
  • FRUTARIER: Eine noch extremere Form, die ich hier nur kurz ansprechen möchte. Frutarier wollen auch keinen Pflanzen schaden und essen daher nur das, was eine Pflanze oder ein Baum „freiwillig“ hergibt. Beispielsweise essen Frutarier einen Apfel nur dann, wenn er von selbst vom Baum fällt und reißen ihn nicht ab.

Und nun zu den Nachteilen der veganen Form der Ernährung (die auf die anderen Ernährungsformen ebenfalls in stärkerer oder schwächerer Form zutreffen).

Bei HelloFresh bekommt ihr auch vegetarische und vegane Rezepte samt den passenden, frischen Zutaten. Dadurch wird euch das Kochen deutlich erleichtert. Mit unserem aktuellen HelloFresh Gutschein könnt ihr satte 50€ sparen (auch Bestandskunden). Checkt auch die weiteren Gutscheine und Aktionen bei uns.

Salatteller mit unterschiedlichem gemüse

Gemüse ist ein großer Teil des vegan leben. Bildquelle: canva.com

Nachteile:

NACHTEIL 1: Die Umstellung ist aufwendig und sozial herausfordernd

Der Alltag ist auf Allesfresser ausgelegt. Beim schnellen Lunch in der Mittagspause, dem Grillabend mit Freunden oder dem Familienbesuch stoßt man als Veganer schnell an Grenzen. In Restaurants dominieren noch immer tierische Produkte. Vegane Gerichte bestehen oft nur aus Beilagen oder wenig kreativen Alternativen.

Hinzu kommt der soziale Druck: Kommentare wie „Was darfst du denn überhaupt noch essen?“ oder irritierte Blicke beim Familienessen sind keine Seltenheit. Vegan leben bedeutet für viele auch, sich regelhaft erklären oder rechtfertigen zu müssen. Das führt langfristig bei manchen zu Frust oder sogar zur Aufgabe der Ernährungsform.

Ihr seit vegan? Wollt aber nicht auf den ultimativen Grillgenuß verzichten? Dann schaut jetzt bei Vegan Leben vorbei und sichert euch exklusive Angebote auf Pflanzliche Alternativen!

Burger mit Beilagen Pommes

Fast-Food enthält häufig Fleisch oder andere tierische Produkte – daher ist vegan leben und Fast-Food unter einen Hut zu bringen eine Herausforderung. Bildquelle: canva.com

NACHTEIL 2: Ersatzprodukte sind teuer und oft ernährungsphysiologisch fragwürdig

Vegane Käse- oder Fleischalternativen erfreuen sich wachsender Beliebtheit – doch sie haben ihren Preis. Ein veganer Aufschnitt kann leicht das Dreifache des konventionellen Pendants kosten. Pflanzliche Burger oder Tofu-„Schnitzel“ sind nicht nur kostspielig, sondern auch hochverarbeitete Industrieprodukte mit langen Zutatenlisten.

Hinzu kommt: Viele dieser Produkte liefern nicht dieselbe Nährstoffdichte wie ihr tierisches Vorbild. Besonders beim Thema Eiweiß wird es komplex: Zwar enthalten Linsen, Kichererbsen und Bohnen viel pflanzliches Protein, doch dessen Bioverfügbarkeit ist geringer. Der menschliche Körper kann tierisches Eiweiß (z. B. aus Eiern oder Fleisch) besser verwerten, was vor allem im Kraftsport oder bei erhöhtem Bedarf relevant wird.

NACHTEIL 3: Gefahr von Mangelernährung bei unzureichender Planung

Ein häufig genanntes Gegenargument – und leider auch ein berechtigtes: Wer sich vegan ernährt, muss sich sehr gut auskennen oder zumindest regelmäßig kontrollieren lassen. Besonders Vitamin B12, Vitamin D, Eisen, Kalzium, Zink und Jod sind bei veganer Ernährung oft unterrepräsentiert.

Die Lösung? Nahrungsergänzungsmittel – was allerdings mit Zusatzkosten verbunden ist und die Illusion des „günstigen veganen Lebensstils“ relativiert. Zudem ist nicht jeder bereit, täglich auf Kapseln oder Tropfen zurückzugreifen.

NACHTEIL 4: Kinder, Schwangere und ältere Menschen müssen besonders vorsichtig sein

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen kann Veganismus gesundheitliche Risiken bergen. Bei Kindern und Jugendlichen, deren Körper sich im Wachstum befindet, kann ein Nährstoffmangel schwerwiegende Folgen haben. Auch Schwangere und Stillende müssen ihre Nährstoffzufuhr extrem genau planen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnt davor, Kleinkinder vegan zu ernähren, wenn die Ernährung nicht akribisch kontrolliert und begleitet wird. Zwar gibt es auch hier Beispiele für gesunde Entwicklung – sie sind jedoch die Ausnahme, nicht die Regel.

Es muss nicht immer die Ernährung vegan sein – Bei le shop vegan findet ihr Vegane Mode für jeden Anlass

Sportler am Schuhe binden

Vegan leben und trotzdem proteinreich ernähren ist möglich, allerdings ist die Bioverfügbarkeit geringer und wichtige Nährstoffe kommen häufig zu kurz – das schadet auch beim Muskelaufbau. Bildquelle: canva.com

NACHTEIL 5: Der Genuss bleibt für viele auf der Strecke

Viele Menschen entscheiden sich bewusst gegen Veganismus, weil sie sich nicht vorstellen können, auf den Geschmack von Fleisch, Käse, Sahne oder Eiern zu verzichten. Und ja, auch wenn es mittlerweile gute vegane Ersatzprodukte gibt, sind diese nicht immer geschmacklich überzeugend.

Hinzu kommt: Der kulinarische Genuss ist tief kulturell verankert. Traditionelle Familiengerichte, Festessen oder Backrezepte lassen sich nicht immer veganisieren, ohne das Ergebnis deutlich zu verändern. Für viele ist Essen mehr als Nährstoffaufnahme – es ist Emotion, Erinnerung und Identität.

Fazit: Vegan leben ist ein Ideal, aber kein einfacher Weg

Die Vorteile eines veganen Lebensstils sind unbestritten: besserer Tierschutz, geringere Umweltbelastung und oft positive gesundheitliche Effekte. Doch diese kommen nicht automatisch. Sie erfordern viel Wissen, Disziplin, finanzielle Mittel und gesellschaftliche Resilienz.

Wer sich für die vegane Ernährung entscheidet, trifft eine bewusste, ethische Wahl. Aber diese Entscheidung ist nicht für jeden alltagstauglich oder gesundheitlich sinnvoll. Eine differenzierte, objektive Betrachtung der Nachteile des Veganismus ist wichtig, um faire Diskussionen zu führen und ideologische Gräben zu vermeiden.

Ob vegan, vegetarisch oder omnivor: Am Ende geht es um einen bewussten, reflektierten und nachhaltigen Lebensstil – mit Respekt für Tier, Mensch und Umwelt.

Wenn ihr mehr über die Ernährung der Zukunft wissen wollt, kann ich euch diesen Artikel empfehlen.