Apotheke & Gesundheit
Supplements bin ich zum ersten Mal auf Social Media begegnet. Dort schau ich mir regelmäßig Beiträge von Influencern an, die täglich eine Reihe von Pillen zu sich nehmen. Diese versprechen in erster Linie Gesundheit und Schönheit. Aber ich frage mich, ob sie tatsächlich einen integralen Bestandteil einer gesunden Ernährung darstellen. Daher kläre ich in diesem Artikel, was Supplements überhaupt sind, welche Sorten was versprechen und für wen sie sinnvoll sind.
Was sind Supplements?
Das deutsche Wort für Supplements lautet „Nahrungsergänzungsmittel“. Das sind all diejenigen Tabletten und Pulver, die dazu entwickelt wurden zusätzlich zur Ernährung Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Fettsäuren und pflanzliche Extrakte einzunehmen. Sie ergänzen also die normale Ernährung und können in einigen Fällen Mängel ausgleichen.
Supplements gibt es mit vielen verschiedenen Inhalten und für verschiedenste Zwecke.
Welche Supplements gibt es?
Gesundheit
Viele Nahrungsergänzungsmittel versprechen Körperfunktionen zu verbessern, das Immunsystem zu stärken oder das Wohlbefinden zu steigern. Insgesamt also: den Menschen gesund zu machen.
Vitamine
Vitamine werden vor allem von den Menschen zusätzlich eingenommen, die fürchten, mit ihrer normalen Lebensweise ihren Bedarf nicht decken zu können. Jedes Vitamin sorgt für eine bestimmte Körperfunktion. Ein Supplement, soll diese Funktion dann stärken:
- Vitamin A: Wichtig für die Augen, das Immunsystem und die Haut.
- Vitamin D: Unterstützt die Aufnahme von Kalzium und fördert die Knochengesundheit.
- Vitamin C: Stärkt das Immunsystem, unterstützt die Kollagenbildung und wirkt antioxidativ.
- Vitamin B9: auch als Folsäure bekannt, stärkt die Gesundheit des Kindes in der Schwangerschaft
- Vitamin B12: Besonders wichtig für die Nervenfunktion und die Bildung roter Blutkörperchen. Ein Mangel tritt oft bei veganer Ernährung auf.
Mineralstoffe
- Magnesium: Unterstützt zahlreiche Körperfunktionen, darunter die Muskel- und Nervenfunktion. Ein Mangel kann zu Muskelkrämpfen und Müdigkeit führen.
- Eisen: Wichtig für den Sauerstofftransport im Blut und die Energieproduktion.
- Kalzium: Essentiell für die Knochen- und Zahngesundheit sowie die Muskelfunktion.
- Jod: Unterstützt den Stoffwechsel.
Probiotika
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, hauptsächlich Bakterien, die zu einer gesunden Darmflora beitragen. Gerade nach Antibiotikatherapien kann es sinnvoll sein, nützliche Bakterien mit Probiotika zu fördern, um wieder ein Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm herzustellen.
Aber auch unabhängig davon, fördern solche Supplements die Verdauung und lindern die Symptome bei Menschen mit Verdauungsproblemen oder dem Reizdarmsyndrom.
Verdauungsenzyme
Ergänzend dazu gibt es Verdauungsenzyme, die dazu dienen, Lebensmittel in Nährstoffe zu zerlegen und damit dafür sorgen, dass der Körper mit Energie versorgt wird. Verdauungsenzyme produziert der Körper in der Regeln in der Bauchspeicheldrüse, im Magen und im Dünndarm, doch manche Menschen leiden unter Enzymmangel und können von entsprechenden Supplements profitieren. Etwa Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten können durch bestimmte Enzyme Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen lindern.
Pflanzliche Extrakte und Superfoods
Auf dem Markt sind zahlreiche Supplements, die pflanzliche Superfoods wie Spirulina, Chlorella, Weizengras, Hagebutten oder Acai-Beeren enthalten. Ihnen werden besonders gesunde Wirkstoffe zugeschrieben, etwa eine hohe Konzentration an Antioxidantien und Vitaminen. Sie versprechen, das Immunsystem zu stärken, den Körper zu entgiften und die allgemeine Vitalität zu fördern.
Beauty
Beauty Supplements sind speziell entwickelte Nahrungsergänzungsmittel, die bestimmte Nährstoffe enthalten, die die Gesundheit und das Aussehen von Haut, Haaren und Nägeln unterstützen sollen. Sie kommen in verschiedenen Formen, wie Kapseln, Tabletten, Pulver oder Flüssigkeiten, und enthalten häufig Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien, Aminosäuren oder pflanzliche Extrakte. Die Theorie hinter Beauty Supplements ist, dass die gezielte Zufuhr dieser Nährstoffe in konzentrierter Form die körpereigenen Regenerationsprozesse unterstützt und so zu einer sichtbar besseren Haut, kräftigeren Haaren und stärkeren Nägeln führen kann.
Hyaluronsäure – Der Feuchtigkeitsspender für die Haut
Hyaluronsäure ist eine der beliebtesten Inhaltsstoffe in Beauty Supplements. Sie hat die Fähigkeit, große Mengen Wasser zu binden, was dazu beiträgt, die Haut von innen heraus mit Feuchtigkeit zu versorgen. Durch die erhöhte Feuchtigkeit kann die Haut praller und glatter wirken, was feine Linien und Falten reduziert. Da die Haut mit zunehmendem Alter immer weniger Hyaluronsäure produziert, greifen viele Menschen auf Supplements zurück, um diesen Verlust auszugleichen.
Collagen – Das Strukturprotein für Haut, Haare und Nägel
Collagen ist ein weiteres hochgelobtes Beauty Supplement. Collagen ist ein körpereigenes Strukturprotein, das in der Haut, den Haaren und den Nägeln vorkommt. Untersuchungen deuten darauf hin, dass die regelmäßige Einnahme von Collagen die Hautstruktur verbessern und Falten reduzieren kann. Es gibt auch Hinweise darauf, dass Collagen die Haarstärke und Nägelgesundheit unterstützen kann, indem es die Keratinproduktion anregt. Besonders Menschen mit trockenem Haar oder brüchigen Nägeln könnten von einer Collagen-Ergänzung profitieren.
Zink – Beauty-Booster
Zink unterstützt die Haut bei der Regeneration, wirkt entzündungshemmend und fördert die Festigkeit von Haaren und Nägeln. Es ist antioxidativ und schützt die Zellen vor freien Radikalen, die etwa durch UV-Strahlung und Stress entstehen und die Hautalterung Beschleunigen. Zink hilft also die Haut vor Schäden zu bewahren und den Alterungsprozess zu verlangsamen. Außerdem fördert Zink die Bildung von Keratin, dass Nägel und Haut widerstandsfähiger macht.
Biotin – Das Wundermittel für starke Haare und Nägel
Biotin, auch bekannt als Vitamin B7, ist ein weiteres häufiges Supplement, das in der Beauty-Welt gefeiert wird. Biotin ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und unterstützt das Wachstum von Haaren und Nägeln. Bei Menschen mit Haarausfall oder brüchigen Nägeln kann Biotin das Haar kräftigen sowie das Nagelwachstum unterstützen. Allerdings haben die meisten Menschen keinen Biotin-Mangel und bemerken mit Biotin Nahrungsergänzungsmittel keinen Unterschied
Sport
Sportler setzen Supplements oft als Unterstützung für den Muskelaufbau, der Regeneration und der Leistungssteigerung ein.

Viele Sportler greifen auf Supplements zurück, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Quelle: canva
Proteinpulver
Nach einem intensivem Training benötigt der Körper ausreichend Eiweiß, um Muskelgewebe zu reparieren und zu stärken. Proteinpulver können helfen, die tägliche Proteinzufuhr gezielt zu erhöhen und so den Muskelaufbau zu unterstützen.
Keratin
Keratin verspricht die Schnellkraft eines Sportles zu steigern. Es wird in Muskelzellen gespeichert und stellt Energie in kurzen Belastungsphasen bereit. Vor allem Sportler, die ihre körperliche Leistung in kurzen und intensiven Trainingseinheiten steigern möchten, greifen auf Keratin zurück.
Aminosäuren
Aminosäuren wie BCAA (verzweigtkettige Aminosäuren) und EAA (essentielle Aminosäuren) fördern den Muskelaufbau und die Regeneration. BCAAs können während des Trainings die Ermüdung hinauszögern und den Muskelabbau minimieren, während EAAs den Körper mit allen essentiellen Aminosäuren versorgen, die er benötigt, um Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten.
Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren sind essentielle Fettsäuren, die entzündungshemmende Eigenschaften haben. Sie können dabei helfen, die Erholung zu beschleunigen und Muskelkater zu reduzieren. Außerdem unterstützen Omega-3-Fettsäuren das Herz-Kreislauf-System und fördern die allgemeine Gesundheit.
Bei SuperSmart findet ihr verschiedene Präperate, um euren Omega-3-Fettsäuren Haushalt zu befeuern!
Koffein
Koffein ist ein bekannter Leistungsbooster, der die Konzentration und Ausdauer verbessern kann. Durch seine stimulierende Wirkung hilft es, die Müdigkeit hinauszuzögern und die Wachsamkeit zu steigern, was besonders bei intensiven Trainingseinheiten von Vorteil ist. Koffein ist in vielen Pre-Workout-Produkten enthalten und wird sowohl im Ausdauersport als auch im Krafttraining eingesetzt.
Für wen sind Supplements sinnvoll?
Supplements dienen dazu die gesunde Ernährung zu ergänzen, nicht zu ersetzen. Grundsätzlich ist es immer besser, Nährstoffe durch eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung aufzunehmen, da der Körper diese aus natürlichen Quellen effizienter verarbeiten kann. Eine ausgewogene Ernährung liefert nicht nur Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und andere gesunde Bestandteile, die in Nahrungsergänzungsmitteln fehlen können.

Supplements ersetzen zwar keine gesunde Ernährung, können aber für viele Menschen eine sinnvolle Ergänzung sein. Quelle: canva
Nahrungsergänzungsmittel können jedoch für verschiedene Personengruppen sinnvoll sein, insbesondere für diejenigen, die bestimmte Nährstoffe nicht in ausreichender Menge durch ihre Ernährung aufnehmen. Zu den häufigsten Gruppen gehören:
- Menschen mit erhöhtem Bedarf stehen häufiger vor der Schwierigkeit genügend Mikronährstoffe allein durch die Ernährung einzunehmen. Dazu gehören etwa Schwangere, stillende Frauen, ältere Menschen sowie Personen mit chronischen Erkrankungen.
- Menschen, die sich bewusst einseitig ernähren, oder bestimmte Lebensmittel meiden, wie etwa Veganer und Vegetarier haben oft Mangel an Eisen und Vitamin B12
- Menschen mit gesundheitlichen Problemen, wie etwa Verdauungsstörungen, können Supplements Abhilfe leisten
- Etwa jede 3. Person in Deutschland hat einen Vitamin D Mangel. So wird oft auch empfohlen, nur im Winter Vitamin D zusätzlich einzunehmen, wenn die Sonneneinstrahlung vermindert ist.
- Sportler, die gezielt ihre Leistung steigern möchten.
- Ältere Menschen, die Wert auf ihr Hautbild legen.
- Menschen mit Mangelerscheinungen wie Haarausfall und brüchige Nägel
Abschließend…
Für viele Menschen sind ein starkes Immunsystem, gesunde Zähne, glatte Haut, höhere Leistungsfähigkeit, kein Muskelkater nach dem Sport und entzündungshemmende Effekte willkommene gesundheitliche Vorteile. Ob diese Effekte durch gesunde Ernährung und Pflege allein erzielt werden können, oder ob Nahrungsergänzungsmittel dafür notwendig sind, ist abhängig vom jeweiligen Bedarf. Folsäure, Probiotika, Verdauungsenzyme, Biotin und Kreatin scheinen dagegen nur für Menschen in bestimmten Situationen sinnvoll zu sein. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Supplements ihm in seiner Lebenssituation gut tun.
Ich persönlich habe ein paar Nahrungsergänzungsmittel in der Vergangenheit ausprobiert und durchaus Erfolge verbuchen können. Trotzdem sind sie für mich kein integraler Bestandteil meiner Morgenroutine, sondern werden nur bei akutem Bedarf eingesetzt.
Der Herbst – Zeit für warme Farben und kalte Nasen
Wenn die Tage kürzer werden, die Temperaturen sinken und sich die ersten Blätter färben, beginnt für viele die schönste, aber auch anfälligste Zeit des Jahres. Der Herbst bringt frische Luft, Gemütlichkeit – und leider auch die Erkältungssaison. Zwischen wechselhaftem Wetter, trockener Heizungsluft und engeren Räumen haben Viren jetzt Hochkonjunktur.
Doch wer seinen Körper richtig unterstützt, kann seine Erkältungsdauer verkürzen und Symptome mildern. In diesem Artikel erfahrt ihr, wie ihr gesund durch die kühle Jahreszeit kommt – mit den besten Hausmitteln, Ernährungstipps und etwas Achtsamkeit.
Warum wir im Herbst häufiger krank werden
Der Herbst ist eine Herausforderung für unser Immunsystem. Unser Körper muss sich auf ständige Temperaturwechsel einstellen: Morgens kalt, mittags mild, abends feucht – dieser Stress schwächt die Abwehrkräfte. Hinzu kommt, dass die Schleimhäute in Nase und Rachen durch trockene Luft schnell austrocknen, was Krankheitserregern den Weg erleichtert.
Doch auch unser Verhalten spielt eine große Rolle. Wir halten uns wieder häufiger in Innenräumen auf – ob im Büro, in der Bahn oder in der Schule – und damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Viren sich über Tröpfcheninfektion verbreiten. Selbst ein kurzer Kontakt oder ein Handschlag kann genügen, um sich anzustecken.
Auch Faktoren wie Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel und eine vitaminarme Ernährung beeinträchtigen unsere Immunabwehr. Die gute Nachricht: Mit ein paar gezielten Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich verringern.

Wenn die Erkältung den Alltag stoppt: Zu Hause eingehüllt auf dem Sofa und Zeit zur Erholung nehmen. Quelle: Canva.
So schützt ihr euch vor einer Ansteckung
Viele unterschätzen, wie viel man mit kleinen Routinen bewirken kann. Hygiene, Ernährung und Bewegung sind der Schlüssel, um gesund durch den Herbst zu kommen.
1. Hygiene – die Basis jeder Vorbeugung
Händehygiene ist das A und O. Mehrmaliges, gründliches Händewaschen mit warmem Wasser und Seife entfernt Keime zuverlässig. Wenn das nicht möglich ist, kann auch ein alkoholhaltiges Desinfektionsmittel helfen.
Zusätzlich solltet ihr darauf achten:
- Hände vom Gesicht fernhalten, besonders Mund und Nase.
- Regelmäßig gelüftete Räume – ideal: mehrmals täglich Stoßlüften.
- Taschentücher immer nur einmal verwenden und danach sofort entsorgen.
2. Kleidung – die richtige Schicht zählt
Kleidung im Zwiebelprinzip hält warm, ohne dass ihr ins Schwitzen kommt. Mehrere dünne Schichten sind effektiver als eine dicke Jacke. Achtet besonders darauf, dass Füße und Rücken nicht auskühlen – beides senkt die Immunabwehr.
3. Bewegung – aber mit Maß
Auch im Herbst lohnt sich Bewegung an der frischen Luft. Moderate Aktivität wie Spazierengehen oder leichtes Joggen stärkt Kreislauf und Abwehrkräfte. Wichtig ist nur, sich dabei nicht zu überanstrengen, vor allem nicht bei Wind und Regen.
Wie ihr eure Erkältungsdauer verkürzen könnt
Eine Erkältung verläuft in Phasen – und wer früh reagiert, kann sie verkürzen. Ziel ist, das Immunsystem zu unterstützen, Symptome zu lindern und den Körper nicht zusätzlich zu belasten.
1. Ruhe und Schlaf – die beste Medizin
Unser Immunsystem arbeitet im Schlaf auf Hochtouren. In dieser Zeit werden Antikörper gebildet und Entzündungen bekämpft. Deshalb ist Schlaf in der Erkältungsphase besonders wichtig. Gönnt euch Pausen, legt das Smartphone beiseite und lasst euren Körper regenerieren.
Tipp: Auch ein kurzer Mittagsschlaf von 20–30 Minuten kann den Heilungsprozess beschleunigen.
2. Viel trinken – Flüssigkeit hilft doppelt
Trinken befeuchtet die Schleimhäute, verflüssigt den Schleim und unterstützt die Entgiftung. Ideal sind:
- Kräutertees wie Salbei, Kamille oder Thymian
- Heiße Zitrone mit Honig (Vitamin C + antibakteriell)
- Ingwertee, da Ingwer antiviral und entzündungshemmend wirkt
Achtet darauf, ausreichend (mind. 1,5–2 Liter täglich) zu trinken – besonders bei Fieber oder starkem Schwitzen.

Ein heißer Tee bringt Wärme und Ruhe – besonders, wenn eine Erkältung im Anmarsch ist. Quelle: Canva.
3. Ernährung – das Immunsystem stärken
Eine gesunde, vitaminreiche Ernährung hilft, Erkältungen zu verkürzen und vorzubeugen. Besonders wichtig sind:
- Vitamin C (in Orangen, Kiwis, Brokkoli) – stärkt Abwehrzellen
- Zink (in Nüssen, Hülsenfrüchten, Haferflocken) – hemmt Virusvermehrung
- Eisen und Eiweiß (in Fleisch, Linsen, Eiern) – unterstützen Zellaufbau
Auch Suppen und Brühen sind perfekt, da sie den Körper wärmen, Flüssigkeit liefern und leicht verdaulich sind.
4. Wärme und Hausmittel
Wärme hilft dem Körper, Erreger zu bekämpfen. Ob Wärmflasche, heißes Bad oder wärmender Kräutertee – sie fördern die Durchblutung und lösen Verspannungen.
Besonders effektiv:
- Inhalationen mit Salzlösung oder ätherischen Ölen (z. B. Eukalyptus)
- Warme Brustwickel bei Husten oder Engegefühl
- Fußbäder mit Senfmehl – regen die Durchblutung an und helfen beim Einschlafen

Wärme lindert Beschwerden – eine Wärmflasche hilft nicht nur bei Bauchschmerzen oder Unwohlsein, sondern auch bei Erkältungen. Quelle: Canva.
5. Bewegung und frische Luft – aber mit Bedacht
Wenn ihr euch nicht völlig schlapp fühlt, sind kurze Spaziergänge ideal. Frische Luft stärkt Lunge und Immunsystem, solange ihr euch warm haltet. Sport mit Fieber oder starker Erschöpfung solltet ihr allerdings vermeiden – das kann die Erkrankung verschlimmern.
Wann ihr besser zum Arzt gehen solltet
Erkältungen sind zwar in den meisten Fällen harmlos, doch bei bestimmten Symptomen ist Vorsicht geboten. Wenn ihr über mehrere Tage hohes Fieber, starke Halsschmerzen, pfeifenden Atem oder anhaltenden Husten habt, solltet ihr unbedingt zum Arzt gehen.
Auch wenn die Symptome nach einer Woche nicht abklingen oder sich verschlimmern, könnte eine bakterielle Infektion vorliegen, die behandelt werden muss.
Bei Säuglingen, älteren Menschen und chronisch Kranken ist eine frühzeitige Untersuchung besonders wichtig – das Risiko für Komplikationen ist hier höher.
Um einem Arztbesuch vorzubeugen, hilft oft schon die richtige Medizin aus der Apotheke!

Wenn eine Erkältung den Alltag pausiert: Medikamente, Tee und Ruhe helfen beim Gesundwerden. Quelle: Canva.
So helft ihr anderen – und euch selbst
Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben. Das schützt nicht nur die Kollegen, sondern auch euch selbst – denn wer sich zu früh wieder belastet, riskiert einen Rückfall.
Zeigt auch Mitgefühl gegenüber anderen: Vielleicht braucht jemand Hilfe beim Einkaufen oder eine heiße Suppe vor die Tür gestellt. Solche kleinen Gesten helfen, die Krankheitswelle gemeinsam zu überstehen.
Und das Wichtigste: Gönnt euch die Zeit zur vollständigen Genesung. Eine verschleppte Erkältung kann den Körper langfristig schwächen.
Fazit – Gesund und achtsam durch den Herbst
Erkältungen gehören zum Herbst wie bunte Blätter und Kürbissuppe – aber sie müssen nicht ewig dauern. Mit der richtigen Balance aus Ruhe, Bewegung, Ernährung und Hausmitteln könnt ihr die Erkältungsdauer spürbar verkürzen.
Wer früh auf Warnsignale achtet, sich warm hält und auf seinen Körper hört, kommt gestärkt durch die kalte Jahreszeit.
Der Herbst 2025 erinnert uns daran, wie wichtig Achtsamkeit und Selbstfürsorge sind. Bleibt gesund, trinkt viel Tee und gönnt euch Wärme – euer Körper wird es euch danken. 🍵🍂
So sehr wir den Sommer auch schätzen – mit ihm kommt leider auch ein bekanntes Problem: Mücken. Diese kleinen Plagegeister können laue Abende im Freien schnell zur Geduldsprobe machen. Obwohl die Stechmücke eine bedeutende Rolle im ökologischen Gleichgewicht spielt, ist es nur allzu verständlich, dass wir versuchen, sie auf Distanz zu halten. Ob durch schützende Kleidung, Insektensprays, Duftkerzen oder spezielle Vorrichtungen für den Innenbereich – es gibt zahlreiche Strategien, um sich vor Stichen zu schützen.
Doch was ist zu tun, wenn eine Mücke dennoch zustecht? Auch hierfür kursieren zahlreiche Hausmittel und Empfehlungen, die Linderung versprechen. Um euch eine Orientierung zu geben, haben wir die wirkungsvollsten Tipps gegen die aktuelle Mückenplage für euch zusammengetragen.

Ein Moskitonetz bietet zuverlässigen Schutz in der Nacht, besonders in Regionen mit hoher Mückenaktivität. Dieses Bild zeigt, wie einfach und wirkungsvoll Prävention gegen Insektenstiche beim Schlafen aussehen kann. Bildquelle: Canva
Effektive Mückenstich-Prophylaxe auf Reisen
Ein guter Schutz vor Mückenstichen beginnt damit, dass ihr euch vorab gründlich über euer Reiseziel informiert. Besonders in Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder in der Nähe von Gewässern solltet ihr mit verstärkter Mückenaktivität rechnen. Feuchte Gebiete bieten den Insekten ideale Bedingungen zur Vermehrung.
Allerdings ist die Annahme, dass große Wasserflächen automatisch mehr Mücken bedeuten, nur teilweise richtig. Denn dort leben auch viele natürliche Fressfeinde wie Frösche oder Libellen, die die Anzahl der Mücken deutlich reduzieren können. Deshalb ziehen sich die Tiere oft in ruhigere, geschützte Bereiche zurück – zum Beispiel in Wälder oder in Gärten.
Gerade wenn ihr einen Campingurlaub plant oder zeltet, seid ihr besonders gefährdet. Achtet in solchen Situationen auf eine sorgfältige Körperhygiene und tragt schützende Kleidung. Lange, leichte Kleidung und helle Stoffe können euch dabei helfen, Mückenstiche wirksam zu vermeiden.
Körperhygiene als wichtiger Schutzfaktor
Ein effektiver Mückenschutz beginnt nicht erst mit dem Auftragen eines Sprays oder dem Anziehen langer Kleidung – auch eure Körperhygiene spielt eine entscheidende Rolle. Zwar hört man häufig, Mücken würden „süßes Blut“ bevorzugen, doch in Wahrheit lassen sich die Insekten hauptsächlich von Gerüchen leiten. Besonders die Mischung aus Schweiß, Hautfetten und Bakterien auf der Haut wirkt anziehend auf sie.
Gerade im Sommer, wenn ihr durch Hitze und körperliche Aktivität häufiger ins Schwitzen geratet, sind solche Geruchsspuren kaum zu vermeiden – selbst bei regelmäßiger Körperpflege. Trotzdem könnt ihr das Risiko von Stichen deutlich reduzieren, indem ihr euch möglichst häufig duscht und dabei milde, unparfümierte Seifen verwendet. Diese hinterlassen weniger Rückstände und beeinträchtigen das natürliche Hautmilieu nicht unnötig.
Ebenso wichtig ist eure Kleidung. Auch wenn das T-Shirt vom Vortag äußerlich noch frisch erscheint, hat es oft bereits Geruchspartikel aufgenommen, die für Mücken attraktiv sind. Wechselt eure Kleidung daher regelmäßig – idealerweise täglich – und achtet auch auf frische Textilien bei Bettwäsche und Handtüchern, wenn ihr auf Reisen seid. Eine saubere und geruchsneutrale Umgebung kann helfen, die Zahl der Mücken in eurer Nähe zu verringern.
Lange Kleidung schützt zuverlässig vor Stichen
Neben der Körperpflege ist auch die Wahl der Kleidung ein zentraler Aspekt der Mückenstich-Prophylaxe. Vor allem in den Abendstunden, wenn die Aktivität vieler Mückenarten zunimmt, solltet ihr auf kurze Kleidung möglichst verzichten. Auch wenn die Temperaturen angenehm sind und ihr eure Sommergarderobe präsentieren möchtet – aus Sicht der Mücken bedeutet unbedeckte Haut eine Einladung.
Lange Hosen und langärmlige Oberteile bieten einen mechanischen Schutz, der selbst bei intensiver Mückenpräsenz wirksam ist. Besonders empfehlenswert ist Kleidung aus dicht gewebten, aber dennoch atmungsaktiven Materialien. Viele dieser Kleidungsstücke sind zudem mit imprägnierten Insektenschutzmitteln behandelt, was den Effekt weiter verstärken kann.
Wenn ihr euch trotzdem für kurze Kleidung entscheidet – etwa bei Wanderungen, sportlichen Aktivitäten oder an besonders heißen Tagen – dann achtet zumindest auf die Farbe eurer Textilien. Helle Farbtöne wie Weiß, Beige oder Pastellfarben wirken auf Mücken deutlich weniger anziehend als dunkle Kleidung, die Wärme speichert und von den Insekten leichter wahrgenommen wird.
Mit der richtigen Kombination aus Körperpflege, frischer Kleidung und bewusster Materialwahl schafft ihr die besten Voraussetzungen, um euren Sommer möglichst stichfrei zu genießen – egal ob zuhause, auf Reisen oder beim Camping.

Die Familie zeigt, wie einfach effektiver Mückenschutz aussehen kann: Mit heller, langärmeliger Kleidung und langen Hosen lässt sich der Aufenthalt im Freien sicher genießen – ohne lästige Stiche. Bildquelle: Canva
Mückenschutz bei Nacht
Ganz gleich, wo ihr euch aufhaltet – ob im heimischen Schlafzimmer, beim Zelten oder in tropischen Regionen – ein Moskitonetz gehört zu den wirksamsten Schutzmaßnahmen gegen nächtliche Mückenstiche. Es bildet eine physische Barriere zwischen euch und den Insekten und verhindert zuverlässig, dass sie euch im Schlaf erreichen. Gleichzeitig ermöglicht das Netz eine ausreichende Luftzirkulation, sodass ihr auch in warmen Nächten erholsam schlafen könnt, ohne auf Frischluft verzichten zu müssen.
Moskitonetze sind in verschiedenen Größen, Formen und Materialien erhältlich – vom klassischen Baldachin für das Bett bis hin zum feinmaschigen Zeltaufsatz oder Netze, die sich an Fenstern und Türen anbringen lassen. Besonders für Reisen in Regionen mit hoher Mückendichte oder erhöhter Infektionsgefahr (wie z. B. Malariagebieten) solltet ihr darauf achten, ein Netz mit möglichst kleiner Maschenweite zu wählen und es korrekt anzubringen.

Ein Abend im Zeltlager: Beim Campen in der Nähe von Gewässern ist effektiver Mückenschutz besonders wichtig. Bildquelle: Canva
Was tun bei einem Mückenstich?
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen lässt sich ein Mückenstich manchmal nicht vermeiden. In der Regel treten kurz nach dem Stich Symptome wie Rötung, Schwellung und starker Juckreiz auf. Besonders häufig betroffen sind Hautstellen, die nicht bedeckt waren – also Arme, Beine, Nacken oder Knöchel. Da diese Bereiche oft in Bewegung sind oder durch Kleidung und Alltagssituationen Reibung erfahren, verteilt sich das Sekret, das die Mücke beim Stechen abgibt, weiter auf der Haut. Das kann den Juckreiz zusätzlich verstärken und die Heilung verzögern.
Um den Juckreiz zu lindern, solltet ihr möglichst nicht kratzen, auch wenn das zunächst Erleichterung verschafft. Kratzen reizt die Haut weiter, kann Entzündungen begünstigen und im schlimmsten Fall kleine Infektionen verursachen. Kühlende Gels, antiseptische Salben oder sogenannte Stichheiler – kleine Geräte, die mit Wärme oder Vibration arbeiten – können den Reiz reduzieren und den Heilungsprozess unterstützen.
Wenn ihr zu allergischen Reaktionen neigt oder ungewöhnlich starke Schwellungen bemerkt, kann es sinnvoll sein, eine medizinische Salbe oder ein Antihistaminikum zu verwenden. In seltenen Fällen, besonders bei Stichen im Gesichtsbereich oder bei Kindern, solltet ihr eine ärztliche Einschätzung einholen.
Mit dem richtigen Schutz in der Nacht und dem passenden Umgang im Fall eines Stiches bleibt der Sommer für euch entspannter – selbst wenn ein paar Mücken unterwegs sind.

Ein Kühlpad auf der Haut kann helfen, den Juckreiz und die Schwellung nach einem Mückenstich deutlich zu lindern. Diese einfache Erste-Hilfe-Maßnahme ist besonders im Sommer wohltuend und effektiv. Bildquelle: Canva
Praktische Tipps gegen juckende Mückenstiche
Auch wenn ihr euch bestmöglich schützt – hin und wieder lässt sich ein Mückenstich nicht vermeiden. Um die Beschwerden so gering wie möglich zu halten, helfen einfache und bewährte Hausmittel. Die folgenden Tipps können euch dabei unterstützen, den Juckreiz zu lindern und Entzündungen vorzubeugen:
1. Nicht kratzen
So schwer es auch fällt: Versucht, nicht zu kratzen. Durch das Kratzen verteilt sich das Sekret, das die Mücke beim Stechen in die Haut abgegeben hat. Das verstärkt den Juckreiz zusätzlich und kann zu kleineren Hautverletzungen führen, die sich leicht entzünden. In manchen Fällen kann daraus sogar eine Infektion entstehen, die Narben hinterlassen kann. Es lohnt sich also, der Versuchung zu widerstehen.
2. Kühlen
Eine der effektivsten Methoden, um den Juckreiz zu lindern, ist das Kühlen der betroffenen Stelle. Ein in ein Tuch gewickelter Eiswürfel, ein kalter Waschlappen oder ein Kühlpad helfen dabei, die Schwellung zu reduzieren und das unangenehme Spannungsgefühl auf der Haut zu mildern. Achtet darauf, das Eis nie direkt auf die Haut zu legen, um Erfrierungen oder Reizungen zu vermeiden.
3. Spucke
Ein altbekanntes Hausmittel ist Spucke – nicht unbedingt angenehm, aber leicht verfügbar. Die Verdunstung auf der Haut sorgt kurzfristig für einen kühlenden Effekt, der den Juckreiz etwas abmildern kann. Der Effekt hält allerdings nur kurz an und ersetzt keine dauerhafte Behandlung.
4. Zwiebelwickel
Zwiebeln haben eine natürliche desinfizierende und entzündungshemmende Wirkung. Wenn ihr eine frische Zwiebelscheibe direkt auf den Stich legt und leicht andrückt, kann das den Heilungsprozess unterstützen. Die Inhaltsstoffe der Zwiebel wirken antibakteriell und helfen dabei, die Haut zu beruhigen. Besonders bei stärker angeschwollenen oder gereizten Stichen kann ein Zwiebelwickel hilfreich sein.

Zwiebeln enthalten entzündungshemmende Inhaltsstoffe und werden traditionell zur Linderung von Insektenstichen eingesetzt. Dieses Bild zeigt die Anwendung auf der Haut – einfach, natürlich und wirksam. Bildquelle: Canva
Vorbeugen ist besser als behandeln
Damit es gar nicht erst zu einem Mückenstich kommt, solltet ihr euch – insbesondere vor dem nächsten Campingurlaub – gut vorbereiten. Ein effektiver Mückenschutz, passende Kleidung und eventuell ein Moskitonetz gehören unbedingt ins Gepäck.
Und wenn ihr euch dafür ausrüsten möchtet, könnt ihr mit unserem Bergzeit Gutschein zusätzlich sparen – so wird der Schutz vor Mücken nicht nur effektiv, sondern auch preisbewusst.
Wir wünschen euch einen angenehmen, entspannten und möglichst mückenfreien Sommer.
Ich habe Stress! Diesen Satz hört jeder täglich – in der Arbeit, in der Schule, im Alltag. Stress wird durch verschiedene Faktoren ausgelöst. Dabei sind die Folgen auf eure Gesundheit von ständigem Druck und innerer Anspannung nicht zu vernachlässigen. Was hilft aber beim Stressabbau? In dem heutigen Artikel erklären wir euch wie genau Stress entsteht und verraten euch wertvolle Tipps, um Stress in 3 Schritten zu lindern.

Mentale Überlastung oder emotionale Überforderung kann zu gesundheitlichen Problemen führ. Wie können wir mit Stressbewältigung, Burnout oder Reizüberflutung im Alltag umgehen? Bildquelle: Canva
Was ist Stress?
Der Begriff Stress wird im allgemeinsten Sinne verwendet, um das Gefühl von vielen negativen Emotionen zu bezeichnen, die eine Person in verschiedenen Situationen erlebt. In diesen Situationen ist es notwendig, dass man sich an bestimmte Tatsachen, Faktoren und Bedingungen der Umgebung, in der man lebt, anpasst.
Die Folgen von Stress können einen negativen Einfluss auf den Körperbau, die Konzentration und vor allem eure Gesundheit haben. Ein großer Teil der körperlichen Erkrankungen sind auf Stress zurückzuführen wie beispielsweise Hauptprobleme und ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Stress erkennen, bevor er krank macht
Es ist von entscheidender Bedeutung, den Stress noch in der Anfangsphase zu erkennen. Deswegen erklären wir euch demnächst die häufigsten Symptome von Stress:
- Kopfschmerzen
- Kreislaufprobleme
- Herzklopfen
- Verspannungen
- Zungen-/ Wangenbeißen
- Magenschmerzen
- Schlafstörungen bzw. Ein- und Durchschlafstörungen
- Schwindel
- Fingernägel kauen

Wenn euch häufig Kopfschmerzen oder Unruhe auffallen, lohnt es sich, nicht nur Symptome zu behandeln – sondern deren Ursache zu verstehen. Bildquelle: Canva
Manchmal merkt ihr die Symptome nicht, was ja nachvollziehbar ist. Wenn aber euch auffällt, dass ihr zum Beispiel ganz oft Kopfschmerzen habt, denkt bitte daran was diese Schmerzen verursacht hat. Es lohnt sich, erst die Ursache zu untersuchen und dann eine Lösung zu finden.
Der Gesundheit zuliebe: Stressabbau in 3 Schritte
Ihr wisst schon was Stress ist und wie ihr ihn erkennen könnt. Natürlich gibt es noch ausführliche Erklärung, wobei auch die Arten von Stress analysiert werden können, aber heute möchten wir euch gerne eher einige wertvolle Tipps geben, mit denen ihr den Stress abbauen könnt, was essenziell für eure Gesundheit und Wohlbefinden ist.
1. Kaugummikauen
Wir fangen direkt mit etwas ganz Einfachem an! Bestimmt habt ihr Kaugummis in eurer Tasche, wenn nicht, sind diese in jedem Geschäft zu finden. Aber wofür braucht ihr Kaugummis? Nicht nur für einen frischen Atem.
Eine neue Forschungstheorie vermutet, dass Kaugummikauen den Stress lindern kann. Wieso? Das Kauen reduziert die Ausschüttung von einem von der Hypophyse abgegebenes Hormon (ACTH) und somit auch weniger Cortisol ausgeschüttet wird, welches bekannt als ein typisches Stresshormon ist.
Eine weitere Spekulation behauptet, dass das Kaugummikauen mit einer ganz normalen tierischen und menschlichen Aktivität verbunden ist – das Essen. Wenn wir Kaugummi kauen, logischerweise bekommt der Magen und das Gehirn eine Meldung, dass ihr etwas esst. Es würde angenommen, dass ihr nicht essen würdet, wenn ihr in Gefahr seid. Das Gehirn “denkt“ dann, dass alles in Ordnung ist und der Körper normal weiter funktionieren kann.
2. Sport
Klar ist Sport machen hier zu erwähnen. Manche glauben es nicht, aber der Sport kann den Stressabbau enorm fördern. Durch Bewegung werden vermehrt Hormone produziert – primär Endorphine und Serotonin. Welche Sportarten helfen am besten gegen Stress?
- Yoga
- Tanzen
- Fußball, Handball, Basketball
- Joggen
- Wandern gehen

Gerade in hektischen Phasen kann eine bewusste Yogapraxis den Unterschied machen – sei es durch Bewegung, Atmung oder einfach nur durch die Entscheidung, innezuhalten. Bildquelle: Canva
3. Die 4-7-8 Technik
Das ist eine Technik, mit der ihr gezielt Stress abbauen könnt. Entwickelt hat sie der Arzt Dr. Andrew Weil. Der Vorteil ist, dass ihr könnt diese Methode überall einsetzen. Wie genau funktioniert die 4-7-8 Technik?
- Nehmt bequeme Position – sitzend, liegend, stehend. Wichtig ist, die Rücken gerade zu halten.
- Die Zungenspitzen kommt hinter den oberen Zähnen und wird da während der Übung gehalten.
- Augen schließen.
- Bevor ihr beginnt, atmet laut durch den Mund aus, atmet dann durch die Nase ein und zählt bis 4.
- Den Atem anhalten und bis 7 zählen.
- Langsam, aber hörbar vollständig durch den Mund ausatmen und dabei bis 8 zählen.
- Die ganze Übung 4 Mal wiederholen.
Zum Schluss
Stress macht euch auf Dauer richtig krank. Wer also regelmäßig im Job oder privat unter Druck steht, kann mit Entspannungsmethoden gegensteuern. Erst müsst ihr den Stress erkennen, dann die passende Lösung finden.
Jeder hat ja eine eigene Vorgehensweise, deswegen empfehlen wir euch selber unsere Tipps zu probieren, um herauszufinden welche Strategie auf euch eine optimale Wirkung hat. Wenn aber ihr nicht selber mit dem Stress umgehen könnt und in Sorge seid, kontaktiert bitte euren Arzt.

Die 4-7-8-Technik basiert auf einem einfachen Rhythmus: 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden Luft anhalten, 8 Sekunden ausatmen. Sie wirkt beruhigend auf das Nervensystem – eine kleine Übung mit großer Wirkung. Bildquelle: Canva
Der Sommer ist da, die Sonne lacht – und viele von euch träumen von einem goldbraunen Teint fürs Wochenende am See oder den Kurztrip nach Spanien. Doch wie gelingt braun werden ohne Risiko, ohne der Haut zu schaden? In diesem Artikel zeigen wir euch die besten Strategien für eine gesunde, natürliche Bräune – inklusive Tipps zu braun werden mit Kokosöl und der Wirkung von Karottenöl.

Die richtige Hautpflege ist besonders wichtig im Sommer. Bildquelle: www.canva.com
1. Warum die Haut bräunt – und was sie dabei schützt
Wenn Sonnenlicht – genauer gesagt UV-Strahlen – auf eure Haut trifft, setzt ein natürlicher Schutzmechanismus ein: Die Haut beginnt, Melanin zu produzieren. Dieses Pigment lagert sich in den oberen Hautschichten ein und absorbiert die UV-Strahlung, um die tieferliegenden Hautzellen vor Schäden zu bewahren. Als Nebeneffekt färbt sich die Haut dunkler – sie bräunt. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Seite der WorldCancerFoundation.
Doch dieser körpereigene Schutz ist begrenzt. Gerade nach dem Winter oder längeren Zeiten ohne Sonne ist eure Haut besonders empfindlich. Ohne Vorbereitung und Schutz kann es schnell zu Sonnenbrand kommen – was nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch das Risiko für Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung erhöht.
Deshalb ist Sonnenschutz ein Muss – unabhängig davon, ob ihr schnell braun werden wollt oder nicht. Tragt eine geeignete Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) etwa 20 Minuten vor dem Sonnenbaden auf. Besonders wirksam ist die Kombination aus chemischem und mineralischem Filter.
Je konsequenter ihr eure Haut schützt, desto gleichmäßiger und gesünder wird auch eure Bräune – und desto länger bleibt sie erhalten. Bräunen ohne Risiko beginnt immer mit dem richtigen Schutz.

Die Sonnenschutzcreme darf auf keinen Fall fehlen. Bildquelle: www.canva.com
2. Braun werden mit Kokosöl – natürliche Pflege mit Duft
Kokosöl erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit in der Hautpflege – besonders in den Sommermonaten. Als pflanzliches Öl mit vielseitigen Eigenschaften ist es nicht nur pflegend, sondern kann auch unterstützend beim natürlichen Bräunungsprozess wirken. Es legt sich wie ein dünner, glänzender Film auf die Haut, reflektiert einen Teil des Sonnenlichts und sorgt dadurch für eine gleichmäßigere und intensivere Bräune – vorausgesetzt, es wird richtig angewendet.
Wie wirkt Kokosöl beim Sonnenbaden?
Die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften von Kokosöl beruhen vor allem auf dem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, insbesondere Laurinsäure. Diese macht etwa 45–53 % des Fettsäureprofils aus und besitzt nicht nur pflegende, sondern auch antimikrobielle Effekte. Dadurch bleibt die Haut auch bei starker Sonneneinstrahlung geschmeidig und gut geschützt vor Austrocknung und leichten Reizungen.
Zusätzlich enthält Kokosöl natürliche Antioxidantien wie Vitamin E, die die Hautzellen vor freien Radikalen schützen können, die durch UV-Strahlung entstehen.
Achtung: Kein Ersatz für Sonnencreme!
Trotz seiner positiven Eigenschaften bietet Kokosöl keinen ausreichenden UV-Schutz. Der Lichtschutzfaktor (LSF) von reinem Kokosöl liegt schätzungsweise bei 4 bis 7 – das reicht keinesfalls aus, um die Haut zuverlässig vor Sonnenbrand oder langfristigen Hautschäden zu schützen. Dermatolog*innen empfehlen in der Regel mindestens LSF 30, vor allem bei längeren Aufenthalten in der Sonne.
➡️ Wichtig: Kokosöl sollte immer nur ergänzend zur Sonnencreme verwendet werden – nicht als Ersatz. Trage zunächst ein geeignetes Sonnenschutzmittel auf und verwende Kokosöl im Anschluss zur Pflege oder zur sanften Unterstützung der Bräunung.
Welche Art von Kokosöl eignet sich am besten?
Greife idealerweise zu kaltgepresstem Bio-Kokosöl ohne Zusatzstoffe. Dieses ist besonders hautfreundlich, frei von Duftstoffen oder Konservierungsmitteln und bewahrt alle natürlichen Inhaltsstoffe. Unraffiniertes Kokosöl hat zudem meist den typischen, leicht süßlichen Duft, der von vielen als angenehm sommerlich empfunden wird.
Kokosöl im Trend: Was sagen die Zahlen?
Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach gaben im Jahr 2023 rund 18 % der Befragten an, regelmäßig pflanzliche Öle wie Kokosöl für Haut- oder Haarpflege zu verwenden – Tendenz steigend. Besonders beliebt ist es bei Personen zwischen 20 und 39 Jahren, die bewusst auf natürliche Pflegeprodukte setzen.
3. Karottenöl – Bräunung & Pflege mit Vitaminpower
Karottenöl zählt zu den effektivsten natürlichen Pflegeölen, wenn es um sanfte Bräunung und gleichzeitige Hautregeneration geht. Der hohe Anteil an Beta-Carotin – ein pflanzlicher Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide – verleiht der Haut einen zarten, goldenen Schimmer, selbst ohne direkte Sonneneinstrahlung. Dabei handelt es sich nicht um eine künstliche Tönung, sondern um eine natürliche Reaktion des Hautbilds auf die fettlöslichen Farbstoffe aus der Karotte.
Wirkung auf Haut und Bräune
Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, einem essenziellen Nährstoff für die Hautgesundheit. Es fördert die Zellerneuerung, unterstützt die Bildung neuer Hautzellen und wirkt antioxidativ – das heißt, es schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen und vorzeitiger Hautalterung. Karottenöl ist daher nicht nur optisch wirksam, sondern leistet auch einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Hautpflege.
▶️ Studien belegen: Eine ausreichende Zufuhr von Carotinoiden kann den natürlichen Hautfarbton leicht verändern und gesünder wirken lassen. In einer Untersuchung der University of Nottingham (UK) wurde gezeigt, dass Menschen mit einem hohen Carotinspiegel in der Haut als gesünder und attraktiver eingeschätzt wurden – noch vor klassischer Sonnenbräune.
Anwendung – pur oder gemischt
Karottenöl kann direkt auf die gereinigte Haut aufgetragen oder mit einer Sonnencreme kombiniert werden. Als tägliche Pflege empfiehlt sich eine sparsame Dosierung, insbesondere bei sehr hellen Hauttypen, da die Farbpigmente intensiv wirken können. Ideal ist es als Pre-Sun-Produkt – also einige Tage vor dem Sonnenbad zur Vorbereitung der Haut.
➡️ Wichtig: Karottenöl hat keinen nennenswerten Lichtschutzfaktor und ersetzt keinen Sonnenschutz. Es sollte daher immer ergänzend zu einer Sonnencreme mit ausreichendem UV-Schutz (mind. LSF 30) verwendet werden.
Worauf sollte man beim Kauf achten?
Verwende vorzugsweise kaltgepresstes Karottenöl in Bio-Qualität, frei von synthetischen Zusätzen und ohne Mineralöle. Manche Produkte enthalten Karottenmazerat – also Karottenextrakt, der in einem Trägeröl (meist Jojoba- oder Sonnenblumenöl) gelöst wurde. Diese Kombination vereint Pflegewirkung und Stabilität.
Wachsende Beliebtheit – ein Blick auf den Markt
Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Statista verwenden mittlerweile rund 22 % der Konsument*innen in Deutschland regelmäßig Pflanzenöle wie Karottenöl für ihre Hautpflege. Besonders stark ist der Trend bei jüngeren Zielgruppen zwischen 18 und 35 Jahren, die natürliche Inhaltsstoffe bewusst herkömmlicher Kosmetik vorziehen.

Die einfachste Lösung, um schnell braun zu werden, ist Kokosöl! Bildquelle: www.canva.com
4. Mit Beta-Carotin aus der Ernährung natürlich bräunen
Dein Körper kann Sonnenlicht deutlich effizienter verwerten, wenn du ihn von innen unterstützt – etwa durch den regelmäßigen Verzehr von beta-carotinreichen Lebensmitteln wie Karotten, Süßkartoffeln, Mangos, Paprika, Aprikosen oder grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl. Das enthaltene Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das eine zentrale Rolle bei der Melaninbildung spielt. So lässt sich die natürliche Bräunung sanft fördern – ganz ohne künstliche Zusätze, dafür mit einem gleichmäßig goldenen Hautton und einem Extra an Hautgesundheit.
5. Kürzer, aber regelmäßiger sonnen – statt stundenlang zu liegen
Viele setzen auf intensive Sonnenbäder in kurzer Zeit – doch genau das kann die Haut überfordern und eher zu Sonnenbrand als zur gewünschten Bräune führen. Viel sinnvoller ist es, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen: Tägliche Sonnenphasen von 20 bis 30 Minuten, am besten am Vormittag oder späten Nachmittag, wenn die UV-Strahlung schwächer ist, fördern eine gesunde, gleichmäßige Bräune. Wer sich regelmäßig und maßvoll sonnt, erzielt langfristig ein natürliches Ergebnis – ganz ohne die Haut zu strapazieren.
6. Nach dem Sonnenbaden richtig pflegen für langanhaltende Bräune
Eure Haut braucht nach dem Sonnenbaden besonders viel Pflege. Die UV-Strahlung entzieht ihr Feuchtigkeit und schwächt die natürliche Schutzbarriere. Verwendet daher nach dem Sonnenbad unbedingt eine After-Sun-Pflege mit kühlender, beruhigender Wirkung, z. B. mit Aloe Vera, Panthenol oder pflanzlichen Ölen. Diese Inhaltsstoffe helfen, leichte Rötungen abzumildern, versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und verlängern die Bräune deutlich. Wer regelmäßig nachcremt, verhindert das Schälen der Haut – und erhält sich die sommerliche Farbe viel länger.
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Immer mehr Menschen setzen sich mit veganer Ernährung, Tierethik, Klimaschutz und einem bewussteren Lebensstil auseinander. Die Auswahl an pflanzlichen Alternativen in Supermärkten, Restaurants und Online-Shops wächst stetig. Auch gesundheitlich versprechen viele eine Verbesserung des Wohlbefindens, einen geringeren CO₂-Fußabdruck und ethisch vertretbare Konsumentscheidungen. Und doch: Nur etwa 1 bis 2 % der Deutschen leben konsequent vegan.
Warum ist das so? Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen, gibt es auch gewichtige Nachteile des veganen Lebensstils, über die selten gesprochen wird. In diesem Artikel nehmen wir die relevanten Gegenargumente objektiv und ausführlich unter die Lupe.

Ein häufiges Argument von Veganern ist die Massentierhaltung – das ist ein total berechtigtes Argument. Dennoch hat das vegan leben Nachteile. Bildquelle: canva.com
Was bedeutet „vegan leben“ genau?
Veganismus bedeutet weit mehr als nur der Verzicht auf Fleisch. Es geht um die vollständige Ablehnung tierischer Produkte in der Ernährung und oft auch im restlichen Lebensstil. Das heißt: keine Milch, keine Eier, kein Honig, keine Gelatine, keine tierischen Zusätze in Kosmetik, Mode oder Alltagsgegenständen.
Vegetarier, Pescetarier oder Flexitarier praktizieren eingeschränkte Formen dieses Verzichts. Frutarier gehen sogar so weit, nur das zu essen, was Pflanzen freiwillig hergeben. Die vegane Lebensweise ist damit eine der konsequentesten Ernährungsformen – aber eben auch eine der anspruchsvollsten.
Was landet bei Vegetariern, Veganern & Co. noch auf dem Teller?
Doch zunächst mal zur Einordnung. Die folgende Auswahl ist übrigens nur ein Teil der Vielzahl unterschiedlichster Ernährungsformen, es gibt natürlich noch wesentlich mehr.
- VEGETARIER: Vegetarier ist die am wenigsten eingeschränkte Form der eingeschränkten Ernährung: Sie verzichten grundsätzlich auf den Verzehr von toten Tieren. Also grob gesagt Fleisch und Fisch. Hier gibt es allerdings zahlreiche Unterformen, von denen ich vor meiner Recherche noch nie gehört hatte:
- Ovo-Lacto-Vegetarier: Der „Standard-Vegetarier“ isst Pflanzliches, Eier und Milch, allerdings kein Fleisch und keinen Fisch.
- Ovo-Vegetarier: Bei ihm gehören Eier zum Speiseplan, aber keine Milchprodukte.
- Lacto-Vegetarier: Diese Form der Vegetarier verzichtet auf Eier.
- Pescetarier: Auf Fleisch wird verzichtet, Fisch landet trotzdem auf dem Teller.
- Flexitarier: Er nimmt das ganze mit dem Fleischverzicht nicht so ernst – ist prinzipiell für geringeren Fleischkonsum, aber greift trotzdem hin und wieder zu Fleisch und Wurst.
- VEGANER: Hier ist die Antwort ein wenig leichter: Grundsätzlich gilt beim vegan leben ganz einfach der Verzicht auf alles tierische: Keine Eier, keine Milch, kein Honig etc.
- FRUTARIER: Eine noch extremere Form, die ich hier nur kurz ansprechen möchte. Frutarier wollen auch keinen Pflanzen schaden und essen daher nur das, was eine Pflanze oder ein Baum „freiwillig“ hergibt. Beispielsweise essen Frutarier einen Apfel nur dann, wenn er von selbst vom Baum fällt und reißen ihn nicht ab.
Und nun zu den Nachteilen der veganen Form der Ernährung (die auf die anderen Ernährungsformen ebenfalls in stärkerer oder schwächerer Form zutreffen).

Gemüse ist ein großer Teil des vegan leben. Bildquelle: canva.com
Nachteile:
NACHTEIL 1: Die Umstellung ist aufwendig und sozial herausfordernd
Der Alltag ist auf Allesfresser ausgelegt. Beim schnellen Lunch in der Mittagspause, dem Grillabend mit Freunden oder dem Familienbesuch stoßt man als Veganer schnell an Grenzen. In Restaurants dominieren noch immer tierische Produkte. Vegane Gerichte bestehen oft nur aus Beilagen oder wenig kreativen Alternativen.
Hinzu kommt der soziale Druck: Kommentare wie „Was darfst du denn überhaupt noch essen?“ oder irritierte Blicke beim Familienessen sind keine Seltenheit. Vegan leben bedeutet für viele auch, sich regelhaft erklären oder rechtfertigen zu müssen. Das führt langfristig bei manchen zu Frust oder sogar zur Aufgabe der Ernährungsform.

Fast-Food enthält häufig Fleisch oder andere tierische Produkte – daher ist vegan leben und Fast-Food unter einen Hut zu bringen eine Herausforderung. Bildquelle: canva.com
NACHTEIL 2: Ersatzprodukte sind teuer und oft ernährungsphysiologisch fragwürdig
Vegane Käse- oder Fleischalternativen erfreuen sich wachsender Beliebtheit – doch sie haben ihren Preis. Ein veganer Aufschnitt kann leicht das Dreifache des konventionellen Pendants kosten. Pflanzliche Burger oder Tofu-„Schnitzel“ sind nicht nur kostspielig, sondern auch hochverarbeitete Industrieprodukte mit langen Zutatenlisten.
Hinzu kommt: Viele dieser Produkte liefern nicht dieselbe Nährstoffdichte wie ihr tierisches Vorbild. Besonders beim Thema Eiweiß wird es komplex: Zwar enthalten Linsen, Kichererbsen und Bohnen viel pflanzliches Protein, doch dessen Bioverfügbarkeit ist geringer. Der menschliche Körper kann tierisches Eiweiß (z. B. aus Eiern oder Fleisch) besser verwerten, was vor allem im Kraftsport oder bei erhöhtem Bedarf relevant wird.
NACHTEIL 3: Gefahr von Mangelernährung bei unzureichender Planung
Ein häufig genanntes Gegenargument – und leider auch ein berechtigtes: Wer sich vegan ernährt, muss sich sehr gut auskennen oder zumindest regelmäßig kontrollieren lassen. Besonders Vitamin B12, Vitamin D, Eisen, Kalzium, Zink und Jod sind bei veganer Ernährung oft unterrepräsentiert.
Die Lösung? Nahrungsergänzungsmittel – was allerdings mit Zusatzkosten verbunden ist und die Illusion des „günstigen veganen Lebensstils“ relativiert. Zudem ist nicht jeder bereit, täglich auf Kapseln oder Tropfen zurückzugreifen.
NACHTEIL 4: Kinder, Schwangere und ältere Menschen müssen besonders vorsichtig sein
Für bestimmte Bevölkerungsgruppen kann Veganismus gesundheitliche Risiken bergen. Bei Kindern und Jugendlichen, deren Körper sich im Wachstum befindet, kann ein Nährstoffmangel schwerwiegende Folgen haben. Auch Schwangere und Stillende müssen ihre Nährstoffzufuhr extrem genau planen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnt davor, Kleinkinder vegan zu ernähren, wenn die Ernährung nicht akribisch kontrolliert und begleitet wird. Zwar gibt es auch hier Beispiele für gesunde Entwicklung – sie sind jedoch die Ausnahme, nicht die Regel.

Vegan leben und trotzdem proteinreich ernähren ist möglich, allerdings ist die Bioverfügbarkeit geringer und wichtige Nährstoffe kommen häufig zu kurz – das schadet auch beim Muskelaufbau. Bildquelle: canva.com
NACHTEIL 5: Der Genuss bleibt für viele auf der Strecke
Viele Menschen entscheiden sich bewusst gegen Veganismus, weil sie sich nicht vorstellen können, auf den Geschmack von Fleisch, Käse, Sahne oder Eiern zu verzichten. Und ja, auch wenn es mittlerweile gute vegane Ersatzprodukte gibt, sind diese nicht immer geschmacklich überzeugend.
Hinzu kommt: Der kulinarische Genuss ist tief kulturell verankert. Traditionelle Familiengerichte, Festessen oder Backrezepte lassen sich nicht immer veganisieren, ohne das Ergebnis deutlich zu verändern. Für viele ist Essen mehr als Nährstoffaufnahme – es ist Emotion, Erinnerung und Identität.
Fazit: Vegan leben ist ein Ideal, aber kein einfacher Weg
Die Vorteile eines veganen Lebensstils sind unbestritten: besserer Tierschutz, geringere Umweltbelastung und oft positive gesundheitliche Effekte. Doch diese kommen nicht automatisch. Sie erfordern viel Wissen, Disziplin, finanzielle Mittel und gesellschaftliche Resilienz.
Wer sich für die vegane Ernährung entscheidet, trifft eine bewusste, ethische Wahl. Aber diese Entscheidung ist nicht für jeden alltagstauglich oder gesundheitlich sinnvoll. Eine differenzierte, objektive Betrachtung der Nachteile des Veganismus ist wichtig, um faire Diskussionen zu führen und ideologische Gräben zu vermeiden.
Ob vegan, vegetarisch oder omnivor: Am Ende geht es um einen bewussten, reflektierten und nachhaltigen Lebensstil – mit Respekt für Tier, Mensch und Umwelt.
Wenn ihr mehr über die Ernährung der Zukunft wissen wollt, kann ich euch diesen Artikel empfehlen.
30 Grad Außentemperatur, kurze Hotpants, luftig leichte Tops und … Sneaker? Nein! Damit ist jetzt Schluss. Füße Pflegen gehört nicht zu den Lieblingsaufgaben der Körperpflege. Denn tatsächlich zwingen wir im Jahr unsere Füße viel zu oft in geschlossenes Schuhwerk und dicke Wollsocken. Aus den Augen, aus dem Sinn. So wird Füße Pflegen zur lästigen Nebensache. Kein Wunder also, wenn sich doch etwas mehr Hornhaut bildet, oder die Fußnägel wieder etwas mehr Aufmerksamkeit benötigen könnten. Wenn die Temperaturen aber ansteigen, wollen wir unbedingt unsere selten getragene Sandalen auspacken und unseren Füßen etwas Frischluft gönnen. Mit unseren supereinfachen Tipps müsst ihr euch garantiert nicht mehr für ungepflegte Füße schämen.

Ein Moment der Leichtigkeit – barfuß im Sonnenschein. Gepflegte Füße, die man gerne zeigt – ein kleines Zeichen von Wohlbefinden auf jeder Reise. Bildquelle: Canva
Füße pflegen Tipp 1 – Ein ausgiebiges Fußbad
Wenn ihr euch also jetzt eure Füße mal anseht und feststellen müsst, dass sie wieder eure Aufmerksamkeit brauchen, dann ist das der erste Schritt: Ein schönes, ausgiebiges Fußbad. Denn müde und erschöpfte Füße brauchen auch hin und wieder mal etwas Ruhe. Lasst dafür am besten lauwarmes Wasser in eine Wanne ein, sodass eure Füße komplett bedeckt sind. Zwei Löffel Meersalz hinzufügen und die Füße für etwa 20-30 Minuten darin eintauchen.
Währenddessen könnt ihr euch gemütlich zurücklehnen und entspannen. Denn das Salz übernimmt hier die Arbeit. Das regt die Durchblutung an, und die Füße sehen automatisch lebendiger und strahlender aus. In verschiedenen Drogeriemärkten oder Apotheken bekommt ihr auch für kleines Geld tolle Produkte mit Teebaumöl oder Zitrusaromen, die sich besonders für trockene Haut eignen. Zudem schützen auch viele Produkte auch vor lästigem Fußpilz.

Ein Fußbad mit duftendem Badesalz schenkt nicht nur Entspannung, sondern pflegt die Haut spürbar weich – ein kleiner Wohlfühlmoment, der den ganzen Tag verschönert. Bildquelle: canva
Füße pflegen Tipp 2 – Die richtige Nagelpflege
Nach einem ausgiebigen Fußbad sind eure Füße und die Nägel schön eingeweicht. Das sollte man nutzen, um ganz einfach abgestorbene Haut zu entfernen, und die Nägel wieder sauber in Form zu bringen. Hier ist aber Vorsicht geboten. Denn eine gesunde Schicht Hornhaut ist völlig normal und auch gut. Denn sie schützt den Körper vor Bakterien und Viren und mildert den Schmerz bei Verletzungen. Deswegen hier der Tipp: regelmäßig, einmal in der Woche, die Hornhaut sanft entfernen, anstatt einmal im Monat zu radikalen Entfernung greifen. Auch die Fußnägel sind sehr sensibel.
Hier ist die Gefahr bei der falschen Pflege, dass Nägel nach innen wachsen können. Das ist sehr schmerzhaft und kann sich unter Umständen auch schnell entzünden. So bekommt ihr garantiert keine schönen Sommerfüße. Die Nägel beim Füße Pflegen am besten gerade schneiden und nicht nach innen feilen. Solltet ihr dennoch eine Ecke entdecken, die sich in die Nagelhaut einbohrt, dann hilft ein kleines Stückchen Watte, das ihr unter den Nagel schiebt. So kann der Nagel wieder in die richtige Richtung wachsen.

Fußnagelpflege ist kein Frauenthema – auch Männer profitieren von regelmäßiger Pediküre. Wichtig dabei: Die Nägel gerade schneiden, um schmerzhaft eingewachsene Fußnägel zu vermeiden. Bildquelle: canva
Füße pflegen Tipp 3 – Der Haut Feuchtigkeit spenden
Damit eure Füße jederzeit vorzeigefähig bleiben, ist eine regelmäßige Routine zum Füße Pflegen notwendig. Harte Hornhautstellen und Risse vermeidet man am besten, indem man der Haut regelmäßig Feuchtigkeit spendet. Wer sich für Hausmittel begeistern lässt, der kann gerne eine Mischung aus einer halben Zwiebel, einem Teelöffel Salz und einem Teelöffel Olivenöl ausprobieren. Alle Zutaten müssen miteinander vermischt und anschließend auf die Füße aufgetragen werden.
Wickelt dann eure Füße mit einem sauberen Tuch um und lässt es etwa eine Stunde einwirken. Die Zwiebel wirkt antibakteriell, sodass alle Bakterien, die unangenehme Gerüche verursachen, abgetötet werden. Und das Olivenöl macht die Haut weich und strahlend. Wer auf den Zwiebelgeruch verzichten möchte, der kann stattdessen eine überreife Banane nehmen. Diese mit etwas Olivenöl vermengen und die Füße damit einmassieren.

Wer barfuß durchs Leben geht, sollte seinen Füßen auch etwas zurückgeben. Mit einfachen Mitteln wie feuchtigkeitsspendenden Cremes bleiben sie weich, belastbar – und bereit für jedes Abenteuer. Bildquelle: canva
Füße pflegen Tipp 4 – Die richtigen Schuhe tragen
Damit sich das intensive Füße Pflegen auch gelohnt hat, ist die richtige Schuhauswahl jetzt wichtig. Gerade im Sommer ist die Auswahl an tollen, kreativen und ausgefallenen Sommerschuhen groß. Von luftigen Sandalen und Sandaletten über FlipFlops bis hin zu leichten Espadrilles. Schuhe mit Absätzen und High Heels sehen zwar schön aus und strecken zusätzlich optisch das Bein, aber sie strapazieren unseren Fuß. Denn durch die unnatürliche Stellung des Fußes mit der Ferse nach oben ist die Belastung des kompletten Körpergewichts auf dem Fußballen. Das beansprucht die Haut besonders, und kann schnell zu stärkeren Hornhautbildung führen. Bei flachen Schuhen hingegen verteilt sich das Gewicht gleichmäßig und die Haut bleibt länger schön.
Schenkt euren Füßen zukünftig mehr Aufmerksamkeit, denn sie tragen euren Körper das ganze Leben.
Vitamin D, auch bekannt als das Sonnenvitamin, spielt eine unverzichtbare Rolle für die Gesundheit unseres Körpers. Obwohl es oft als „Wundermittel“ gepriesen wird, das unser Körper ganz von selbst produzieren kann, ist die Wahrheit etwas komplizierter. Während die Sonne uns hilft, dieses wichtige Vitamin zu synthetisieren, muss der Prozess richtig angestoßen werden, und er ist nicht so einfach, wie es zunächst scheint. Die Vitamin-D-Produktion im Körper ist eng mit der Sonnenstrahlung verbunden, aber es gibt viele Faktoren, die den tatsächlichen Gehalt an Vitamin D beeinflussen können.
Warum ist Vitamin D so wichtig für unseren Körper?
Vitamin D ist ein essenzieller Nährstoff, der zahlreiche Funktionen im Körper unterstützt. Zu den bekanntesten Vorteilen gehören:
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Förderung der Knochengesundheit: Vitamin D ist entscheidend für die Aufnahme von Calcium und Phosphor, zwei Mineralien, die für den Aufbau und Erhalt starker Knochen wichtig sind.
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Unterstützung des Immunsystems: Es trägt zur Funktionstüchtigkeit des Immunsystems bei und hilft dabei, den Körper vor Krankheiten und Infektionen zu schützen.
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Muskelfunktion: Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel unterstützt auch die Muskelfunktion und trägt zu einem stabilen Bewegungsapparat bei.
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Zahngesundheit: Neben den Knochen wirkt sich Vitamin D auch positiv auf die Zähne aus und trägt zu deren Erhalt bei.
Was passiert, wenn wir zu wenig Vitamin D tanken?
Ein Vitamin-D-Mangel kann weitreichende Folgen haben und ist oft nicht sofort erkennbar. Symptome wie Müdigkeit, Schwäche oder muskelbedingte Schmerzen können darauf hinweisen, dass der Vitamin-D-Spiegel im Körper zu niedrig ist. Weitere Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind:
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Schlafstörungen
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Schwaches Immunsystem mit erhöhter Krankheitsanfälligkeit
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Muskelkrämpfe und Schmerzen
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Taube Hände und Füße
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Haarausfall
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Innere Unruhe und Nervosität
Wie gewinnen wir das Sonnenvitamin?
Im Prinzip kann unser Körper Vitamin D durch Sonneneinstrahlung selbst produzieren. Also wie Tanken – Vitamin D tanken. Der Prozess funktioniert folgendermaßen: Wenn die Haut UV-B-Strahlung der Sonne ausgesetzt wird, wird in der Haut Vitamin D3 gebildet, das in der Leber weiter zu aktivem Vitamin D umgewandelt wird. Doch dieser natürliche Vorgang ist nicht so einfach, wie er klingt, und er wird durch mehrere Faktoren beeinflusst:
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Jahreszeit: In den Wintermonaten, besonders zwischen Oktober und März, ist die UV-B-Strahlung in den meisten Regionen zu gering, um genügend Vitamin D zu produzieren.
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Geografische Lage: Menschen, die in nördlichen Breiten leben, haben in den Wintermonaten Schwierigkeiten, ausreichend Sonnenlichteinwirkung zu erhalten.
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Hauttyp: Menschen mit dunklerer Haut produzieren weniger Vitamin D, da der höhere Melaninanteil die UV-B-Strahlung blockiert.
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Sonnenschutzmittel: Wenn Sonnenschutzmittel verwendet werden, wird die UV-B-Strahlung, die für die Vitamin-D-Produktion notwendig ist, reduziert.
Wie viel Sonne braucht der Körper, um ausreichend Vitamin D zu produzieren?
Die Empfehlung für den Vitamin-D-Gehalt hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Alter, Hauttyp und geografische Lage. Im Allgemeinen reicht es aus, 5 bis 10 Minuten täglich mit dem Gesicht, Unterarmen und Händen der Sonne ausgesetzt zu sein, um eine ausreichende Menge an Vitamin D zu produzieren. Wenn ihr jedoch länger in der Sonne bleibt, ist es wichtig, die Haut mit Sonnenschutz zu schützen, um Sonnenbrand und Hautschäden zu vermeiden.
Ein kurzer Spaziergang während der Mittagspause oder ein Spaziergang zur Arbeit kann schon ausreichen, um die nötige Vitamin-D-Menge zu tanken, ohne dass man zusätzliche Zeit einplanen muss.

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Vitamin D tanken in den Wintermonaten und bei schlechtem Wetter
In den Wintermonaten oder bei schlechtem Wetter ist es oft schwierig, genügend Vitamin D durch Sonnenstrahlen zu tanken. In diesen Fällen könnt ihr folgende Strategien nutzen:
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Sommermonate nutzen: Stellt sicher, dass ihr in den Frühjahrs- und Sommermonaten ausreichend Vitamin D speichert, indem ihr regelmäßig in die Sonne geht.
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Winterurlaub in sonnige Länder: Ein Winterurlaub in einem Land mit viel Sonnenstrahlung, wie z. B. in Südafrika oder Australien, kann helfen, euren Vitamin-D-Speicher aufzufüllen.
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Sonnige Wintertage nutzen: Wenn es an sonnigen Wintertagen klar ist, nutzt die Gelegenheit und geht nach draußen, um das Vitamin D aufzufrischen.
Vitamin D über Nahrung aufnehmen
Lebensmittel können ebenfalls zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs beitragen, wenn auch nicht in der gleichen Menge wie die Sonne. Besonders fettiger Fisch wie Lachs, Makrele und Hering sind reich an Vitamin D. Vegetarier und Veganer können auf alternative Quellen wie Pilze, Hühnereier und Milchprodukte zurückgreifen, obwohl diese nicht die gleiche Menge an Vitamin D liefern wie Fisch.
Einige Lebensmittel sind zudem mit Vitamin D angereichert, etwa bestimmte Pflanzenmilch oder Fruchtsäfte.

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Wann sollte man Vitamin D-Präparate einnehmen?
Vitamin D-Präparate sollten vor allem dann in Erwägung gezogen werden, wenn ein Mangel nachgewiesen wurde, der nicht ausreichend durch Sonnenstrahlen oder Nahrung behoben werden kann. Besonders Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder solche, die sich aus anderen Gründen selten in der Sonne aufhalten, profitieren von der Einnahme von Vitamin D-Tabletten oder Kapseln.

Das Sonnenvitamin gibt es auch als Nahrungsergänzungsmittel für die, die es über die Nahrung oder die Sonne nicht aufnehmen können – schaut bei DocMorris vorbei und lasst euch eure Ergänzungsmittel bis vor die Haustür liefern – sichert euch mit unseren Gutscheinen krasse Rabatte! Bildquelle: unsplash
Vitamin D tanken ist entscheidend für unsere Gesundheit
Vitamin D ist ein essenzielles Sonnenvitamin, das für zahlreiche Körperfunktionen unverzichtbar ist. Durch die Sonneneinstrahlung kann der Körper Vitamin D selbst herstellen, doch es gibt viele Faktoren, die den Prozess beeinflussen. Besonders in den Wintermonaten oder bei geringer Sonneneinstrahlung ist es wichtig, auf alternative Quellen wie Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Ein ausgewogenes Verhältnis aus Sonnenexposition und geeigneter Ernährung sorgt dafür, dass der Körper ausreichend mit Vitamin D versorgt wird und gesund bleibt.
Ein kleiner täglicher Abstecher in die Sonne, um Vitamin D tanken zu können schadet also niemanden, ihr solltet es jedoch auch nicht übertreiben und eure Haut vor zu viel UV-Strahlung schützen, mit entsprechenden Cremes.




