Diabetes – Ein Tag im Jahr an die Leidenden unter uns

Niemand möchte gerne krank sein. Aber was ist, wenn du als Dauerzustand als “krank” geltest, keiner es dir aber wirklich ansehen würde? Genau so ist das bei Diabetes. Leider ist diese Krankheit schon sehr weit verbreitet, allein in Deutschland leiden um die 7 Millionen Menschen daran. Es ist mittlerweile sogar möglich, bei den Landsämtern einen Behindertenausweis zu beantragen.

Blutdruck messen

Der Blutdruck muss immer kontrolliert werden
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Einschränkungen im normalen Leben

Messen, Rechnen und Spritzen steht dann an der Tagesordnung. Es kommt darauf an, welchen Schweregrad man erwischt hat. Diabetes greift sehr tief in das Leben der Menschen ein. Das Messen führt zu Einschränkungen im beruflichen und privaten Leben und nimmt einem die Freiheit ein Stückchen weg. Es gibt inzwischen sogar schon eigene Räume für Diabetiker am Arbeitsplatz, wo sie ihrer Routine ungestört nachkommen können. Verhältnismäßig haben die Erkrankten oft mit Nadeln zu tun, und können unter Umständen auch eine gewisse Nadelangst entwickeln. Das Blutzucker Messen und Spritzen führt auch oft zu einer sehr extremen Schmerzempfindlichkeit. Außerdem benötigen die Menschen viel Zeit für die Nahrungszubereitung, die ja speziell und auf wenig Zucker ausgerichtet sein muss. Gerade für junge Menschen ist der nächste Punkt vielleicht erschütternd: Feiern gehen ist nur beschränkt möglich. Die Aufnahme von Alkohol ist nämlich verboten.

Vorsicht Bei der Essensauswahl

Solche süßen Leckereien dürfen nur mit Vorsicht genossen werden                                    Bildquelle: unsplash.com

Was ist Diabetes überhaupt?

Ein identischer Begriff hierzu ist die “Zuckerkrankheit“, von der ihr bestimmt schonmal etwas gehört habt. Bei dieser Krankheit tritt eine Störung im menschlichen Stoffwechsel auf. Die Überzuckerung ist eine Leitende Folge, und gleichzeitig auch das Hauptmerkmal von Diabetes. Zusätzlich können dann auch noch der Fett- und Eiweißstoffwechsel in die schiefe Bahn geraten, indem sie ganz einfach aus der natürlichen Balance entweichen. Das Stoffwechselhormon Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet und soll den Zucker aus dem Blutstrom in die Zellen umleiten. Somit wird der Zucker aus dem Essen in lebensnotwendige Energie umgewandelt. Wenn dieses Hormon jedoch fehlt oder nur mangelhaft vorhanden ist, kommt es zu einer Überzuckerung und somit zu Diabetes.

Ein Löffel voller Zucker

Das Problem der Krankheit: Zucker
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Die verschiedenen Typen von Diabetes

Typ-2-Diabetes: Die Mehrzahl aller Erkrankten (ca. 90%) haben diesen Typ. Es entsteht eine Insulinresistenz der Körperzellen, in dem Sinne, dass sie immer weniger auf das Insulin ansprechen. Letztendlich werden sie “unempfindlich”, also resistent. Der im Blut vorhandene Zucker findet keinen Weg mehr, in die Zellen zu gelangen. Etwas Bewegung, also Sport, und wenige Pfunde loswerden, können schon als Behandlung anschlagen. Auf der anderen Seite kann es aber auch dazu kommen, dass dauerhaft Insulin und Tabletten eingenommen werden müssen. Betroffen sind Menschen im höheren Alter.
Typ-1-Diabetes: Hierbei wird das Insulin von dem körpereigenen Abwehrsystem vernichtet. Dadurch kommt es dazu, dass der Körper überhaupt kein Insulin mehr produziert. Die Körperzellen bekommen ihrer Nährstoffe nicht, da kein Insulin zur Verstoffwechslung beiträgt. Diese Art von Diabetes hat zum Glück nur die klare Minderheit. Die Folgen sind nämlich, dass ein Leben lang Insulin gespritzt werden muss, immer im Blick auf die richtige Dosis. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind eher anfällig für diesen Typ.
Sport hilft teilweise gegen Diabetes

Sport hilft in gewissem Maße gegen Diabetes
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Wie kann ich Diabetes bekommen?

Es gibt einen ganz bekannten Mythos: Wenn du zu viel Süßes isst, bekommst du Diabetes. Das stimmt aber nur zum Teil, da man die Zuckerkrankheit nicht zwangsweise von den Süßigkeiten bekommt. Eher bildet das Übergewicht, das häufig mit dem Essen von vielen Süßigkeiten verbunden ist, einen Risikofaktor für Diabetes Typ 2. Außerdem solltet ihr euch auch nicht auf die Alterseinschränkungen verlassen. Es gibt zunehmend übergewichtige Kinder, die auch an dem Diabetes Typ 2 erkranken, der den älteren Menschen hinterhergesagt wird. Grundsätzlich können wir aber nicht genau einschränken, wer Diabetes bekommt und wer nicht.

Und aus diesen Gründen sollten wir niemals aufhören, an die Diabetiker zu denken. Zumal sie nicht nur körperliche, sondern auch vor allem psychische Probleme bekommen können. Leider kommen in Verbindung mit Diabetes oft eine Depression hinzu. Hinzu kommt, dass es jeden treffen könnte.

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