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„Spatzl, ich liebe dich“: Unsere kleine Blumenkunde zum Valentinstag

Wenn ein Bild mehr sagt, als tausend Worte, dann sagen Blumen noch viel mehr. Denn sie sehen nicht nur fantastisch aus, sondern riechen auch noch so. Allerdings ist es beim Verschenken von Blumen wie beim Besuch im Restaurant: Jedem das Seine. Wenn ihr am Valentinstag eurem Partner ein Stück opulente Blumenpracht überreichen und dabei einen Treffer landen möchtet, solltet ihr euch die folgenden Zeilen nicht entgehen lassen.

 

Warum schenken wir uns am Valentinstag überhaupt Blumen?

In aller Kürze: Bischof Valentin maßte es sich im 2. Jahrhundert an, gegen eine Auflage des Kaisers Claudios zu verstoßen. Dieser verbot allen jungen Männern die Heirat, da er fest davon überzeugt war, dass Junggesellen einfach die besseren Kämpfer seien. Der gute Valentin traute sie dennoch, und zwar heimlich. Das Ergebnis: Ein geköpfter Bischof und ein unheimlich romantischer Gedenktag für die Nachwelt. Wir feiern den Valentinstag, weil wir daran glauben, dass es sich lohnt, für die Liebe zu kämpfen.

Wir Menschen lieben Symbolik. Wir lassen weiße Tauben emporsteigen, um an die Reinheit und den Frieden zu appellieren. Wir ziehen uns schwarz an, wenn wir trauern. Wir schmieren uns bestimmte Farben ins Gesicht, um Kampfeslust zum Ausdruck zu bringen. Da überrascht es nicht, dass wir auch die Welt der Blumen mit dieser Symbolik aufgeladen haben. „Blumensprache“ nennt sich das Ganze.

Ein Korb mit Blumen

Jede Blume trägt eine bestimmte Botschaft in sich
Bildquelle: unsplash.com | Annie Spratt

Als die Blumen ihre eigene Sprache bekamen

Angefangen hat das Ganze angeblich mit einer Engländerin. Lady Mary Wortely Montagu soll im 18. Jahrhundert während einer ihrer Reisen im fernen Osten etwas bemerkt haben. Ihr fiel auf, dass die Einheimischen Blumen auf bestimmte Weise zu Blumengebinden zusammenstellten und sich so spezifische Botschaften übermittelten. Daher kommt auch der Ausdruck, jemandem etwas „durch die Blume“ mitzuteilen. Also ohne direkte verbale Kommunikation, sondern eben via Blüten und deren Duft. Ganz still und leise, aber deshalb nicht weniger bedeutungsvoll.

Lady Mary berichtete ihren europäischen Freundinnen in Briefen von ihrer Entdeckung. Die Idee, Gefühle mittels bestimmter Blumenkombinationen zum Ausdruck zu bringen, stieß in der britischen High Society auf Anklang und sollte sich in ganz Europa verbreiten.

Bloß keine Aurikeln

Bestimmte Blumen mögen zwar schön aussehen, bringen aber jeweils eine Botschaft mit sich, die dem Partner sauer aufstoßen dürften. Hier präsentieren wir euch acht Blumen, die ihr zum Valentinstag lieber nicht verschenken solltet. Denn ihre Botschaften sind alles andere als amourös.

  • Aurikel: „Hör doch endlich auf, mich zu nerven!“
  • Dahlie: „Unsere Liebe hat keine Zukunft, denn ich bin schon vergeben.“
  • Hyazinthe: „Du bist so kaltherzig, dass es wehtut.“
  • Hortensie: „Du nimmst dich selbst viel zu wichtig.“
  • Kapuzinerkresse: „Was verheimlichst du vor mir?“
  • Klatschmohn: „Wieso hältst du nie den Mund?“
  • Malve: „Mehr als platonische Liebe wird es zwischen uns nie geben.“
  • Narzisse: „Du bist viel zu eitel.“

Ausnahmen bestätigen die Regel. Sofern ihr eurem Partner WIRKLICH mitteilen möchtet, dass er zu kaltherzig agiert, dann sind Hyazinthen natürlich ein angemessenes Geschenk zum Valentinstag. Aber vermutlich auch das letzte.

Nicht zwingend ein No-Go – wenn man kreativ ist

Immerhin: Viele Menschen wissen gar nicht um die tiefere Bedeutung der verschiedenen Blumenarten. Und dürften es euch dann auch gar nicht übel nehmen, wenn ihr ihnen Malven, Narzissen und Klatschmohn entgegenstreckt. Dennoch kann es nur von Vorteil sein, dass ihr jetzt über diese Symbolik aufgeklärt seid.

Mit dem richtigen Kompromiss kann nämlich auch eine Blume mit einer vermeintlich negativen Botschaft ein tolles Valentinstagsgeschenk darstellen. Man nehme an, die Lieblingsblume eures/eurer Liebsten sind tatsächlich Hyazinthen. In diesem Falle empfehlen wir euch, ihm/ihr die tatsächliche Bedeutung der Blumen zu verraten, sie aber zusammen mit einem strahlenden Lichtermeer aus Kerzen zu verschenken. Und schon weicht die Kaltherzigkeit einer Kombination aus romantischem Kerzenlicht und betörendem Duft.

Verschiedene bunte Blumen

Tulpen, Rosen & Co. – sie alle sprechen ihre eigene Sprache
Bildquelle: unsplash.com | Bianka Csenki

Auf Nummer sicher gehen: Diese Blumen sprühen vor Liebe

Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir euch, eine der folgenden acht Blumen zu verschenken. Deren Botschaften stehen nämlich unmissverständlich für dieses ebenso vertrackte wie faszinierende Ding, das wir Liebe nennen.

  • Alpenrose: „Wann sehen wir uns wieder?“
  • Chysanthemen: „Komm schon, erobere mein Herz!“
  • Glockenblumen: „Unsere Herzen schlagen im gleichen Takt.“
  • Jasmin: „Du bist hinreißend.“
  • Kirschblüte: „Deine guten Manieren ziehen mich magisch an.“
  • Pfirsichblüte: „Du bist bezaubernd.“
  • Rote Rosen: „Ich liebe dich von ganzem Herzen.“
  • Vergissmeinnicht: „Ich denke an dich. Denkst du auch an mich?“

Blumen zum Valentinstag kaufen – aber wo?

Ihr könnt es euch ganz einfach machen. Onlinehändler wie Blume Ideal oder Blume 2000 bieten euch Blumensträuße an, die passend zum Thema Valentinstag zusammengestellt sind. So müsst ihr gar nicht erst nach den passenden Blumen suchen. Weiterer Vorteil: Die Blumen werden eurem Partner direkt nach Hause geliefert. Und mit unserem Blume Ideal Gutschein zum Valentinstag erhaltet ihr die Sträuße auch noch zum Vorzugspreis – satte 15 Prozent Rabatt! Unkomplizierter war der Valentinstag noch nie.

Warum Weiß keine gute Idee ist

Hier noch für alle Verliebten unter euch ein paar praktische Hinweise, die das Blumengeschenk zum absoluten Erfolg machen:

  • Eine ungerade Zahl an Blumen ist nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es soll sogar Glück bringen, einen Strauß mit einer ungeraden Zahl an Blumen zu verschenken. Ausnahme ist die 13 – ein absolutes No-Go!
  • Weiße Blumen – eine gute Idee? Lieber nicht. Denn diese werden mit Grabschmuck assoziiert. Und wer möchte schon einen Strauß überreicht bekommen, der den Partner an Särge und Leichenhallen denken lässt?
  • Auch, wenn es selten vorkommt: Macht euch schlau, ob der/die Beschenkte auf bestimmte Blumen allergisch ist. Jemandem, im übertragenen Sinne, nicht mehr als eine ordentliche Portion Niesanfälle und eine triefende Nase zu schenken, ist keine Meisterleistung. Dann doch lieber Pralinen!

Wir hoffen, wir von Rabattcoupon konnten euch mit unserer kleinen Blumenkunde vor dem Valentinstag noch ein paar hilfreiche Tipps geben. Wir wünschen euch viel Erfolg beim Verschenken der wohlriechenden Blütenpracht!

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