Der Wert von Büchern im Zeitalter der Digitalisierung

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Bücher werden immer seltener. Ausgetauscht werden sie gegen E-Books, Handys und Tablets. Das digitale Zeitalter macht uns immer mehr zu Sklaven der Berieselung durch das Fernsehen und drängt uns dazu immer erreichbar zu sein. Das Ergebnis: Wir sind großem Leistungsdruck ausgesetzt. Selbst falls ihr eine App auf euren Geräten installiert habt, die euch das Lesen von Büchern ermöglicht, ist der Lesespaß meist nur von kurzer Dauer. Ständige Benachrichtigungen, von diversen Apps, stehen dem Eintauchen in das Buch, und der damit verbundenen Idylle, im Weg. Und das war’s dann mit der Konzentration und dem Verschmelzen mit dem „Buch“.

Lesen gehört zu den beliebtesten Hobbys weltweit. Doch manchmal fehlt die Zeit für ein ganzes Buch – dann ist eine Zeitschrift genau das Richtige. Bei aboeinfach.de findet ihr eine große Auswahl für jeden Geschmack.

Person liest gemütlich auf einem E-Reader, eingekuschelt in eine Decke, mit Kaffee und Süßigkeiten daneben.

E-Books sind ein Fortschritt in der Entwicklung und für viele von uns eine beliebte Alternative zum gedruckten Buch. Bildquelle: Canva

Genau das Seltene ist das Besondere der Bücher

Gerade die Rarität eines „echten Buches“, macht dieses in unserer heutigen Zeit so besonders. Das Gefühl des Papiers und der Geruch der bedruckten Seiten, wirkt einfach authentisch. Es ist wahrhaft das Original und diesen Status kann dem Buch, auch in unserer modernen Welt, keiner mehr nehmen. Ebenfalls kann das klassische Buch, als Lese-Möglichkeit, von keinem anderen Medium ersetzt werden.

Nichts geht über den Moment, ein neues Buch aufzuschlagen und ganz in einer Geschichte zu versinken. Bei Hugendubel findet ihr das passende Buch für eure nächste Auszeit.

Helle Bibliothek mit mehreren Bücherregalen voller Bücher in langen Regalreihen.

Es gibt ganze Welten, die mit Wissen gefüllt sind – wie diese Bücherei hier. Es lohnt sich also, hineinzugehen und sie zu entdecken. Bildquelle: Canva

Was ist schlauer, digitales Lesen oder Bücher?

Forschungen besagen: „Man liest immer gleich, egal ob digital oder gedruckt“. Und das ist auch wahr. Wieso sollte es auch einen Unterschied machen, ob man auf einem digitalen Bildschirm oder einer bedruckten Buchseite liest? Das zu übertragene Wissen bleibt ja das Selbe. In dieser Hinsicht nehmen sich der eReader und das klassische Buch also nicht viel.

Die Auswahl des Mediums ist also persönliche Präferenz. Ältere Menschen bevorzugen zumeist das Buch, da es für sie das Medium ihrer Kindheit darstellt. In gewohnter Manier können sie kurzerhand die Seiten umblättern ohne Gefahr zu laufen, die falsche Taste zu drücken.

Bei Erwachsenen gehen die Meinungen auseinander. Zum einen sind sie begeistert, dass sie nur ihr Device brauchen, um überall lesen zu können ohne das kräftezerrende Schleppen mehrerer Bücher. Aber es besteht auch die Möglichkeit, dass das Tablet vergessen wird, der Akkustand 0% schlägt oder es gar kaputt geht. Auf der anderen Seite ist es viel schlimmer wenn es verloren geht, oder sie es aus Versehen irgendwo liegen lassen. Auf der anderen Seite, gehört das Buch, zu den Ältesten Medien der Welt.

Wenn man beim Lesen nicht nur unterhalten werden, sondern auch Neues lernen möchte, ist man bei Blinkist genau richtig. Dort findet ihr zahlreiche Buchzusammenfassungen zu den unterschiedlichsten Themen.

E-Reader mit geöffnetem Text steht vor einem Stapel gedruckter Bücher auf einem Tisch.

Manchmal geht bei der Diskussion zwischen Büchern und digitalem Lesen das Entscheidende verloren: nämlich, dass man überhaupt liest. Bildquelle: Canva

Was ist gesundheitlich besser?

Viele Benutzer digitaler Geräte beschweren sich nach einer gewissen Zeit über Augenschmerzen, vor allem bei hellem Licht im Freien. Das kommt daher, dass in den Bildschirmen eine LED Hintergrundbeleuchtung verbaut ist. Durch diese wird sogenanntes energiereiches „blaue Licht“ produziert. Um es weiß erscheinen zu lassen, werden Gelb- sowie viele weitere Farbfilter verwendet. Trotzdem ist unser Auge immer noch dem schädlichen blauen Licht ausgesetzt. Es kommt zu einer „Blau-Licht-Erschöpfung“, das heißt: Die Augen brennen, werden trocken und müde.

Weiterführend wird unsere innere Uhr, von dem blauen Licht, verwirrt. Spezielle Nervenzellen der Netzhaut senden Informationen an das Gehirn. Diese signalisieren unserem Körper nun, dass es Frühmorgen ist. Eine solches Licht existiert in der Natur nämlich nur am Morgen. Durch dieses Phänomen sind wir also wach, oftmals ist es sogar ein Grund für Schlafstörungen.

Das gute daran ist, dass wir während des Lesens nicht einschlafen, also länger Zeit damit verbringen können. Zusätzlich sind wir dadurch auch aufmerksamer.

Bei gedrucktem Lesematerial haben wir es nur mit „Streulicht“ zu tun. Das energiereiche blaue Licht trifft uns nicht direkt in die Augen. Es ist egal welches Licht ihr  zum Lesen verwendet, wichtig ist nur, dass ihr genug Licht verwendet, um eure Augen nicht unnötig zu belasten.

Wer seine Augen schonen und trotzdem in tolle Geschichten eintauchen möchte, kann bei BookBeat das passende Hörbuch für sich entdecken.

Geöffnetes Buch und Tasse Kaffee auf einer weichen Decke in gemütlicher Lesestimmung.

Lesen bedeutet für viele Gemütlichkeit. Doch das Schönste an Büchern ist, dass wir uns überall in wunderbare Geschichten vertiefen können. Bildquelle: Canva

Seid ihr nun wieder auf den Geschmack des Lesens gekommen?

In diesem Fall können wir euch ohne Probleme helfen, den nötigen Lesestoff zu besorgen. Die besten Bücher, ob digital oder gedruckt, erhaltet ihr mit unserem Hugendubel Gutscheinen zu einem tollen Preis. Wenn ihr eher zu Hörbüchern tendiert, empfehlen wir euch den BookBeat-Gutschein. Und wenn die Zeit für ein ganzes Buch fehlt, entdeckt ihr bei aboeinfach.de eine große Auswahl an Zeitschriften – die perfekte Alternative für zwischendurch. Für alle, die neugierig auf neues Wissen sind, sind die Blinkist-Gutscheine genau das Richtige. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!