Schnarchen verhindern đŸ˜Ș 7 Tipps

Schnarchen vergessen | Rabatt-coupon.com

    Schnarchen verhindern – wer will es nicht? Der lĂ€stige Begleiter hat schon vielen Ehepartnern und Zimmergenossen den Schlaf geraubt. Oft wird sich der Schnarcher selbst seiner Angewohnheit erst bewusst, wenn ihn andere darauf aufmerksam machen. Doch wusstet ihr, dass das Schnarchen auch gesundheitliche Folgen haben kann? Die geringe Sauerstoffzufuhr wirkt sich schlecht auf die BlutgefĂ€ĂŸe aus und macht am darauffolgenden Tag oft mĂŒde. Viel gravierender ist jedoch die erhöhte AnfĂ€lligkeit fĂŒr Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Leicht ĂŒberspitzt formuliert: Schnarchen kann lebensgefĂ€hrlich sein. Daher findet ihr hier Tipps, die das Schnarchen verhindern.

     

    Euer Schnarchen ist euch unangenehm? Das SeitenschlÀfer-Komfort Kissen von nacht-waechter.de hilft euch dabei, euer Problem zu beheben.

     

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    Schnarchen ist nicht nur lÀstig, es kann auch die Gesundheit beeintrÀchtigen.
    Quelle: www.unsplash.com

    1. Nicht auf dem RĂŒcken schlafen

    Eine der hĂ€ufigsten Ursachen fĂŒr das Schnarchen ist das Schlafen in RĂŒckenlage. Der Grund hierfĂŒr ist die Zunge. Im Schlaf entspannt sie sich und fĂ€llt nach hinten, wodurch die Atemwege blockiert werden. Daher solltet ihr versuchen, in der Seitenlage zu schlafen, da die Atemwege so wieder freigelegt werden. Wer unbewusst dazu neigt, auf dem RĂŒcken zu schlafen und sich nachts automatisch in diese Position begibt, kann sich T-Shirts mit eingenĂ€hten Rollern zulegen. Falls dies zu ungemĂŒtlich ist, stellt das SeitenschlĂ€ferkissen eine gute Alternative dar.

    2. Mit dem Rauchen aufhören

    Rauchen hat viele Nebenwirkungen. Auch das Schnarchen ist eine davon. Angeschwollene SchleimhĂ€ute können nĂ€mlich ebenfalls die Atemwege verengen. DarĂŒber hinaus trĂ€gt das Rauchen dazu bei, dass der Sauerstoff die Zellen nicht erreicht und diese somit nicht ausreichend versorgt werden. Das Weglegen der Zigarette kann also das Schnarchen verhindern. Vielleicht findet ihr nun endgĂŒltig die Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören.

    Auch die Schlafweste auf nacht-waechter.de wird euren Liebsten einen tiefen Schlaf bescheren.

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    Oft ist es die VerÀnderung der eigenen Lebensweise, die das Schnarchen verhindern kann.
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    3. Abnehmen 

    Wir wissen lĂ€ngst, dass uns Übergewicht langfristig nicht guttut. Auch im Hinblick auf das Schnarchen nicht. Die ĂŒberschĂŒssigen Pfunde sammeln sich nĂ€mlich nicht nur am Bauch an, sondern auch im Rachen. Als Folge wird die Atmung durch verengte Atemwege erschwert. Fett in der Bauchregion hingegen betrifft vor allem das Zwerchfell sowie die Lunge und drĂ€ngt diese nach oben.

    4. Weniger Trinken vor dem Schlaf

    Trinken ist wichtig fĂŒr den Körper. Wer jedoch dazu neigt zu schnarchen, sollte seine FlĂŒssigkeitsaufnahme regulieren und vor dem Schlafen gehen nicht mehr viel Trinken. Die FlĂŒssigkeit lĂ€sst das Gewebe im Rachen anschwellen und zieht eine Verengung der Atemwege nach sich. Besonders abzuraten ist von Alkohol, da es das Gewebe weicher macht und wĂ€hrend der Atmung eine laute Vibration auslöst.

    5. Medikamente mit Bedacht einnehmen

    Das Absetzen beruhigender Medikamente, wie zum Beispiel Schlaftabletten oder Antidepressiva, kann Schnarchen verhindern. Ähnlich wie beim Alkohol lassen sie das Gewebe erschlaffen und fĂŒhren zu lauten GerĂ€uschen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ihr unbedacht eure Medikamente die Toilette herunterspĂŒlen sollt. Denn die Nachwirkungen eines Verzichts können in der Regel deutlich gravierender sein als das Schnarchen.

    Daher sollte stets mit dem Arzt RĂŒcksprache darĂŒber gehalten werden, ob eine Nutzung von Medikamenten möglich ist, die das Schnarchen weniger fördern.

    Auch auf eure Reisen bereitet nacht-waechter.de bestens vor und bietet euch ein Reiseset, dass ihr ĂŒberall hin mitnehmen könnt.

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    Sprecht mit eurem Arzt ĂŒber die Ursachen. So könnt ihr am effektivsten das Schnarchen verhindern.
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    6. Allergien behandeln

    Pollenallergiker kennen es – die tolle FrĂŒhlingszeit kann nie so richtig genossen werden. Die Allergie erschwert das Atmen durch die Nase und lĂ€sst zusĂ€tzlich die Schleimhaut im Rachen anschwellen, sodass die Atmung zunehmend erschwert wird. In manchen FĂ€llen werden die Atemwege sogar so sehr blockiert, dass ein allergisches Asthma ausgelöst wird. Allergien sind also NĂ€hrboden fĂŒr das Schnarchen. Um den entgegenzuwirken, können Medikamente eingenommen werden, welche die Symptome lindern. Eine nachweislich effektive Methode der Allergie-BekĂ€mpfung ist darĂŒber hinaus die Hyposensibilisierung. Hier werden gezielt allergische Impfstoffe verabreicht, um den Körper zu immunisieren.

    Falls ihr jedoch weder zu Medikamenten noch zu einer strapazierenden Therapie greifen wollt, solltet ihr zumindest nachts mit geschlossenem Fenster schlafen, da die Pollen vor allem zu dieser Zeit in der Luft liegen.

    7. Nasenscheidewand begradigen

    Eine verkrĂŒmmte Nasenscheidewand ist eine der hĂ€ufigsten Ursachen fĂŒr das Schnarchen, da die Atmung durch die Nase beeintrĂ€chtigt wird. Je nachdem wie stark die VerkrĂŒmmung ist, können die Beschwerden stĂ€rker oder schwĂ€cher ausfallen. Oft sind sich Betroffene der VerkrĂŒmmung ĂŒberhaupt nicht bewusst. Falls ihr also bereits alle vorherigen Tipps erfolglos ausprobiert habt, lasst eure Nasenscheidewand von einem Arzt begutachten.

    Gegebenenfalls kann durch einen operativen Eingriff eine Korrektur vorgenommen werden. Die Operation wird im Normalfall auch von der Krankenkasse ĂŒbernommen, weil es sich hier um eine rein gesundheitliche Angelegenheit handelt.

    Auf nacht-waechter findet ihr hilfreiche VorschlÀge, Mittel und Produkte gegen das Schnarchen. Schaut vorbei!

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    Stelen sie eine ungesunde Lebensweise ab. Ihr Körper und ihr Partner werden sich freuen.
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    8. Fazit 

    Wir können Entwarnung geben. Schnarchen ist selbstverstĂ€ndlich keine akute Notfallsituation. Sie kann jedoch, wie im Artikel hervorgehoben, langfristig die Gesundheit gefĂ€hrden. Daher tun Betroffene gut daran, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Als Erstes sollte die Ursache herausgestellt werden. Es gibt noch viele weitere Faktoren, die eine Rolle spielen können und in diesem Artikel nicht beleuchtet wurden. Empfehlenswert ist hierfĂŒr der Besuch beim Arzt, dann kann zielgerichtet vorgegangen werden.

    Oft mĂŒssen keine medikamentösen Therapien oder Operationen vorgenommen werden. Die Problematik kann nĂ€mlich durch Änderungen der eigenen Lebensweise behoben werden. Dies sollte jeden ermutigen, mit dem Rauchen aufzuhören oder ĂŒberschĂŒssige Kilos loszuwerden. Euer Körper wird es euch auf viele Wege danken. Euer Raumgenosse ebenso.