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Die neuen Galaxy S23 Modelle bei Sparhandy
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Samsung Galaxy S23 im Kurzcheck
Das neue Samsung Galaxy S23 verspricht, ein Kraftpaket mit erstaunlichen Funktionen und Fähigkeiten zu sein. Mit einem verbesserten Infinity-O-Display kann das Gerät aus jedem Blickwinkel gestochen scharfe Bilder liefern. Angetrieben von einem robusten 8nm-Prozessor und einer riesigen Speicherkapazität sorgt es für reibungsloses Multitasking ohne Verzögerung. Das Gerät verfügt zusätzlich über zwei rückwärtige Kameras für Videos und Bilder in professioneller Qualität, die auf dem brillanten 6,2″ FHD+ Super AMOLED-Display atemberaubend aussehen. Darüber hinaus ist es mit KI-gestützten Cyber Defense-Technologien ausgestattet, um persönliche Daten vor bösartigen Bedrohungen und Hackern zu schützen. Mit weiteren Funktionen, die noch entdeckt werden müssen, ist das Samsung Galaxy S23 mit Sicherheit eine unschlagbare Wahl für Technikliebhaber.
Die Sparhandy Aktionen
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Doppelter Speicher: Große Speichervariante auswählen und nur den Preis der kleineren bezahlen.
Unter 28: Ihr seid unter 28? Grund zur Freude! Damit bekommt ihr die Tarife nochmals günstiger.
Wie findet man ein verlorenes Handy wieder?
Ihr wollt kein S23? Sparhandy hat auch andere Top-Modelle im Sortiment!

Mit den Aktionen von Sparhandy spart ihr nochmal extra! Bildquelle: sparhandy.de
Wenn ihr euch in der unglücklichen Lage befindet, euer neues Smartphone verloren zu haben, geratet nicht in Panik – der Versuch, Ruhe zu bewahren, ist ein wichtiger erster Schritt. Der wahre Schlüssel zur erfolgreichen Wiederbeschaffung eines verlorenen Geräts ist schnelles und entschlossenes Handeln. Verfolgt sofort eure Schritte zurück und sucht alle Orte ab, an denen das Telefon möglicherweise verlegt wurde oder heruntergefallen ist.
Ihr könnt auch die Verwendung eures Telefons aus der Ferne über Ortungs-Apps wie Find My Device für Android- oder Find My iPhone für Apple-Geräte deaktivieren, um eine sichere Wiederherstellung zu gewährleisten. Mit diesen Services könnt ihr euer Telefon orten, aus der Ferne sperren oder alle auf dem Gerät gespeicherten vertraulichen Daten löschen. Wenn alles andere fehlschlägt, wendet an euren Netzbetreiber und stellt sicher, dass er alle mit dem Gerät verbundenen Datentarife sperrt; so könnt ihr teure Rechnungen vermeiden, bis ihr mit einem Ersatzgerät wieder auf Kurs seid.
Ist euer Mobiltelefon versichert? Dann solltet ihr jetzt so schnell wie möglich den Schaden melden. Wenn der Wert des Telefons die Deckungssumme der Versicherung übersteigt, solltet ihr auf alternative Methoden zurückgreifen, wie z. B. Anrufe bei nahegelegenen Fundbüros und die Suche nach gefundenen Telefonen an örtlichen Anschlagtafeln/ auf Ebay Kleinanzeigen. Zum Glück gibt es heutzutage Hunderte von Hilfsmitteln, die das Auffinden eines verlorenen Smartphones erleichtern können – nutzt diese, bevor ihr in Panik geratet!
Am 14. September 2021 war es endlich so weit! Apple stellte auf seiner digitalen Keynote das neue iPhone vor. Das Besondere: es wurden direkt 4 neue iPhones vorgestellt. Das iPhone 13, das iPhone 13 Pro, das iPhone 13 Pro Max und das iPhone 13 mini.
Das innovative iPhone 13 überzeugt mit elegantem Design, Dual-Kamera-System, sicherem Entsperren per Face ID und langer Akkulaufzeit – was aber gar keine Überraschung für die iPhone-Fans ist. Was haben die neuen Modelle von Apple noch anzubieten? Viel mehr als nur ein schönes und minimalistisches Design! Mit unseren Freunden von O₂ nehmen wir heute die neuen iPhone-Modelle unter die Lupe und verraten euch, welche Vorteile die neuesten Mitglieder der Apple-Familie haben.
Alle Modelle: Apple iPhone 13 im Überblick
| iPhone 13 | iPhone 13 Pro | iPhone 13 Pro Max | iPhone 13 mini | |
| SIM-Kartentyp | Nano-SIM + eSIM-fähig | Nano-SIM + eSIM-fähig | Nano-SIM + eSIM-fähig | Nano-SIM + eSIM-fähig |
| Gewicht | 173 g | 203 g | 238 g | 140 g |
| Abmessungen | 146,7 x 71,5 x 7,65 mm | 146,7 x 71,5 x 7,65 mm | 160,8 x 71,5 x 7,65 mm | 131,5 x 64,2 x 7,65 mm |
| Prozessor | A15 Bionic Chip | A15 Bionic Chip | A15 Bionic Chip | A15 Bionic Chip |
| Konnektivität | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G |
| Betriebssystem | iOS 15 | iOS 15 | iOS 15 | iOS 15 |
| Displayauflösung | 2532 x 1170 Pixel bei 460 ppi | 2532 x 1170 Pixel bei 460 ppi | 2778 x 1284 Pixel bei 458 ppi | 2340 x 1080 Pixel bei 476 ppi |
| Displaytyp | Super Retina XDR Display | Super Retina XDR mit ProMotion | Super Retina XDR mit ProMotion | Super Retina XDR Display |
| Displaygröße | 6,1 Zoll All-Screen OLED Display | 6,1 Zoll All-Screen OLED Display | 6,7 Zoll All-Screen OLED Display | 5,4 Zoll All-Screen OLED Display |
| Kamera-Auflösung (Haupt- & Frontkamera) |
12 MP | 12 MP | 12 MP | 12 MP |
Hier haben wir für euch alle Eckdaten zu den neuen Modellen zusammengefasst. Gerne wollen wir jetzt die Features, die uns am meisten überzeugt haben, aufführen.
Das absolute Highlight: Kamera-Upgrade
Akkulaufzeit: Länger als erwartet
- iPhone 13: 3.240 mAh
- iPhone 13 Pro: 3.095 mAh
- iPhone 13 Pro Max: 4.352 mAh (Wow!)
- iPhone 13 mini: 2.438 mAh
Hier müssen wir ehrlich zugeben – die Akkulaufzeit beim iPhone 13 pro Max ist ein unerwartetes Highlight! Alle Modelle passen ganz gut zum Streaming. Wenn ihr aber mehrere Stunden bei der Videowiedergabe verbringen wollt, empfehlen wir auf jeden Fall die Pro-Modelle.
Kein Muss, aber nice-to-have Features
Der absolute Vorteil aller Modelle ist, dass sie wassergeschützt sind und das bis zu einer Tiefe von 6 Metern, für bis zu 30 Minuten. Noch ein Plus ist, dass die Modelle kompatibel mit dem MagSafe Zubehör und kabellosen Ladegeräten sind.
SIM Only Tarife oder doch mit Handy dazu?
Wir schreiben das Jahr 2022 n. Chr. Neben Sprachassistenten wie Alexa und diversen Smarthome-Technologien findet ein weiterer leicht futuristisch anmutender Haushaltshelfer Einzug in immer mehr Haushalte: der Staubsauger Roboter. Was eigentlich recht simpel und trivial wirkt, ist in Wahrheit ein kleines bisschen Futurismus in der Gegenwart und mehr oder weniger die erste Generation von Robotern, die sich wirklich aktiv und physisch am Zusammenleben mit Menschen in einem Haushalt beteiligen. Sozusagen die erste domestizierte Art von Robotern.
In diesem Zusammenhang möchte ich natürlich meinen Gedankengang in diesem Artikel weiter erläutern und euch noch ein paar Aktivitäten vorschlagen, die so neben dem Putzen mit dem kleinen Roboter möglich sind.
Echo „Hallo Welt“; Der Staubsauger Roboter erblickt das Licht der Erde
Für viele von euch ist der autonome Staubsauger wahrscheinlich inzwischen nichts Neues. Schließlich feierte er seinen ganz großen Durchbruch auf dem Markt und in der Gesellschaft gefühlt bereits 2015. Doch in Wahrheit ist der Roboter noch viel älter. So kam der erste richtige Staubsauger Roboter bereits 1978 von Nintendo auf den Markt. Sein Name: Chiritorie. Übersetzt heißt das „Kehrschaufel malen“ und sein Name war auch Programm. Denn im Gegensatz zu heutigen Saugrobotern musste man diesen mit einer Fernbedienung selbst steuern und quasi wie einen Pinsel über die Leinwand von Staub führen.
Ich selbst bin seit vorletztem Jahr stolzer Besitzer eines Saugroboters. Liebevoll habe ich ihn „Sputnik“ genannt, da er quasi das modernste Gerät in unserem Haushalt ist und wie der erste Satellit im Weltraum uns mit einer völlig neuen Technologie begeistert. Seitdem kann ich mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen. Schließlich ist es ihm zu verdanken, dass ich mich nicht mehr selbst um das Saugen der Wohnung meiner Familie kümmern muss.
Heute sieht das ganze natürlich wesentlich anders aus. So kann man die Roboter heute mittels App steuern, ihnen Zimmer, Reinigungszeiten, etc. zuweisen und sie die Räume kartografieren lassen. Manche Saugroboter kann man sogar mit Alexa verbinden und mittels Sprachbefehl zum Putzen entsenden. Einige verfügen sogar über einen Wischaufsatz, um nach dem Saugen noch den Boden zu wischen. Der Staubsauger Roboter hat sogar inzwischen einige Verwandte in seinem Familienstammbaum: den Fensterputz-Roboter, den Poolreinigungs-Roboter und den Mäh-Roboter. Sie alle bauen auf dem Saugroboter auf.

Eigentlich ein kleines und recht unscheinbares Stück Technik.
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Der kleine Promi in jedermanns Haushalt
Es mag vielleicht etwas seltsam klingen, aber tatsächlich genießt der Saugroboter auch Auftritte in Film, Fernsehen und sogar Videospielen. So wuseln zahlreiche von ihnen auf dem Todesstern herum und halten diesen sauber. Und auch in Star Trek und diversen anderen Scifi-Filmen und Serien tauchen die Haushaltshelfer im Hintergrund auf und üben ihre Profession gekonnt vor laufender Kamera aus. Man findet sie sogar in Spielen wie Cyberpunk 2077, Yakuza 6 oder Elex. Eigentlich überall, wo das Setting modern, futuristisch und oder Scifi ist. Wo wir auch schon beim ersten Grund sind, wieso ich Staubsauger Roboter so cool finde!

Der Saugroboter aus Vorbote der Domestizierung der Roboter.
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Ein bisschen Zukunft in der Gegenwart
Man bedenke: Die ersten Filme und Folgen von Star Wars und Star Trek sind teilweise über 50 Jahre alt. Man hat sich bereits damals mit dem Gedanken beschäftigt, wie die Gesellschaft in 200 Jahren wohl aussehen könnte und welche Technologien es dann geben könnte. Darunter eben die Existenz von autonomen Staubsauger Robotern und deren komplette gesellschaftliche Etablierung. Und das zu einem Zeitpunkt zu dem es noch keine richtigen Saugroboter gab, noch das Konzept wirklich bekannt war. Jetzt haben wir diese Technologie bei uns ganze 200 Jahre früher als man erwartet hätte.
Und das ist erst der Anfang! So entdeckt der Mensch immer mehr die virtuelle Realität für sich. Piccards Simulationsraum rückt damit jeden Tag ein Stück näher. Wir haben selbstfahrende Autos. Künstliche Intelligenz wird immer ausgefeilter und hat immer bessere Chancen, den Turing-Test mit Leichtigkeit zu bestehen. Menschenähnliche Androiden sind beinahe schon zum Greifen nah! Und auch die Kolonialisierung des Mars steht in den Startlöchern. Es herrscht quasi eine technologische Aufbruch-Stimmung. Diese Euphorie, was uns wohl technologisch alles in 5, 10, 15 Jahren begrüßen wird und was ich kaum erwarten kann.
All diese Gefühle kommen in mir hoch, wenn ich meinen Sputnik ansehe. Der kleine, unscheinbare Vorbote von etwas ganz Großem.

Auch Tiere zeigen Interesse an dem Haushaltshelfer.
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Spaß mit dem Staubsauger Roboter
Zum Abschluss meines Artikels gibt es von mir noch eine kleine Ideen-Sammlung, was ihr mit dem Roboter machen könnt, abgesehen vom Putzen.
- Seid ihr zu faul, um ins Zimmer eures Mitbewohners zu gehen, um ihm was zu geben? Dann sendet doch einfach den Roboter ins Zimmer.
- Ladet eure Freunde mit ihren Robotern ein und lasst sie in einer Arena um die Wette saugen. Wer mehr Dreck im Behälter hat, hat gewonnen.
- Klebt hinten drei Luftballons an den Roboter und befestigt vorne drei spitze Stöcke, Nadeln, oder ähnliches und lasst die Roboter gegeneinander antreten. Wer als Letztes noch Ballons hat, hat gewonnen.
- Kauft euch mehrere Staubsauger Roboter und verbindet sie mit eurer Alexa. Löst den Alarm-Befehl aus und sieht zu, wie eine Armada von Robotern unter eurem Bett hervorkommt und auf euer Kommando den Feind wegsaugt.
- Lasst die Eingangstür offen und sieht zu, wie der Roboter die Welt erkundet. Vorsicht: Auf keinen Fall den Roboter aus den Augen verlieren. Er hat keine natürlichen Feinde und könnte verheerende Folgen für das Ökosystem haben.
Wo man im heutigen Alltag auch hinschaut – die modernste Form des Telefons ist allgegenwärtig. Egal ob in Straßenbahn, beim Restaurantbesuch oder beim Toilettengang, nirgends möchte man auf seinen mobilen Begleiter verzichten.
Und das hat bekanntermaßen nicht nur Vorteile: Stress in Beziehungen, das Gefühl ständig etwas verpassen zu können, schlechtere Leistungen und sogar das Phantom-Vibration-Gefühl sind nur einige der Folgen.
Doch durchgesetzt hat sich das Mobiltelefon aufgrund zahlreicher Vorteile: Immer und überall auf die Nachrichten und Informationen auf der ganzen Welt zugreifen können, unkompliziert auf die Schnelle bestellen können, ständig eine Kamera dabei haben, einen unendlichen Funktionsumfang dank verschiedensten Apps nutzen können und natürlich das, womit alles angefangen hat: Telefonieren.
Und wer hat uns das ganze eingebrockt? Richtig, der Erfinder des ersten Telefons hat den Grundstein gelegt, für alle Entwicklungen, die danach gekommen sind.
Doch wer hat es erfunden? Nein, nicht die Schweizer, sondern der Brite Alexander Graham Bell – das ist zumindest der bekannteste von mehreren Tüftlern, die an einem Fernsprechapparat gearbeitet hatten. Wer der „wahre“ Erfinder ist, darüber wird bis heute gestritten und es gibt keine eindeutige Meinung dazu.
Was allerdings bekannt ist, ist der erste Satz, der über ein „telefonartiges“ Gerät übertragen wurde. Und der ist ein echtes Kuriosum: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“. Der Erfinder Philip Reis hat damit 1861 in Frankfurt vor einer Physikerversammlung zeigen wollen, dass sein Gerät tatsächlich funktioniert und eine Person auf der anderen Seite der Leitung diesen Satz verstehen kann.
Bell hat 1881 die Erfindung zur Marktreife gebracht und bald darauf unter der Bell Telephone Company vermarktet. Übrigens: Nach verschiedenen Fusionierungen und Umbenennungen ist das heute noch sehr bekannte US-Amerikanische Mobilfunkunternehmen AT&T hervorgegangen.
In der Anfangszeit konnten Telefone ausschließlich stationär genutzt werden und waren großen Konzernen wie etwa Hotels, staatlichen Stellen wie der Post und reicheren Menschen vorbehalten.
Im Laufe des 20. Jahrhunderts gab es dann vermehrt die guten alten Telefonzellen vorzufinden. In den 30er Jahren noch in Rot, ab 1951 in Westdeutschland verpflichtend in dem bekannten Gelbton. Für die Jüngeren unter euch: Dort musste man Geld einwerfen (etwa 20 bis 30 Pfennig pro Gesprächseinheit = Minute), um dann eine begrenzte Zeit lang telefonieren zu können.
Anfangs musste man vor dem Telefonat sogar extra Billets (eine Art Ticket) zum Telefonieren kaufen, später waren auch Kartentelefone populär, zuallererst aus Sicht der Betreiber aufgrund vermehrten Diebstahls der Münzfächer.
Auch die Möglichkeit des Anrufens einer Telefonzelle wurde teilweise eingeführt, brachte aber Nachteile mit sich: Währenddessen konnte kein zahlender Kunde die Zelle nutzen, auch für Scherzanrufe bot sich diese Möglichkeit an.
Durch die Anonymität und schwerere Rückverfolgbarkeit wurde das Telefonieren auch für Straftaten genutzt, so hat einer der bekanntesten Erpressungen in Deutschland mit Anrufen aus Kartentelefonen stattgefunden: die Bombendrohungen gegen Kaufhäuser von Arno Funke alias Dagobert.
Aufgrund der immer weiter zunehmenden privaten Telefonanschlüsse und dem Durchbruch von Mobiltelefonen und des Smartphones nahm die Bedeutung stetig ab, die Zahl sinkt seit Anfang der 2000er Jahre.
Heute befinden sich noch gut 16.000 dieser Zellen in Deutschlands Städten und Gemeinden – das hat auch mit dem verpflichtenden Versorungsauftrages mit einer mobilen Telefoniemöglichkeit in deutschen Städten zu tun.

Die gute alte Telefonzelle: Früher die einzige Möglichkeit, „mobil“ jemanden zu erreichen.
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Der Durchbruch der mobilen Erreichbarkeit
Mitte der 1950er Jahre gab es parallel eine weitere Entwicklung: die ersten Versuche des mobilen Telefonierens. Vom Autotelefon begonnen über große, schwere Apparate mit riesigen Batterien. Ein ganzer Koffer war dafür nötig.
Parallel zur Weiterentwicklung wurden die Netze selbst ausgebaut und leistungsstärker: Mobilfunkmasten und damit Verfügbarkeit des Netzes an immer mehr Orten, größerer Datendurchsatz und mehr Geschwindigkeit – diese Entwicklung hält mit LTE und 5G-Netz bis heute an und wird es auch weiter tun.
Im Laufe der darauffolgenden Jahre und Jahrzehnte ging es im Prinzip nur darum, das mobile Telefon immer weiter zu schrumpfen. Einige von euch werden sicherlich noch die Klötze mit ausziehbarer Antenne kennen. Spätestens der absolute Klassiker sollte jedem bekannt vorkommen. Egal ob aus wirklicher Benutzung oder von Memes, die auf die extrem lange Akkulaufzeit oder die Unzerstörbarkeit hinweisen: der „Ziegelstein“, das Nokia 3310.
Ab diesem Modell waren die Geräte in einer gut tragbaren Größe und außerdem preislich erschwinglich – bereits für 240DM, also etwa 120€ konnte man das Modell im Jahr 2000 kaufen.
Die Ausbreitung in alle Gesellschaftsschichten und in alle Welt war nicht mehr aufzuhalten.
Eine aus meiner Sicht noch größere Revolution begann im Jahr 2007.

Mehrere Generationen von alten und neuen Mobiltelefonen. Schrumpften Handys zunächst immer mehr, geht der Trend zuletzt wieder zu größeren Displays und Geräten.
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Ein iPod, ein Telefon und ein Internet-Kommunikations-Device
Zuvor hauptsächlich auf Telefon und SMS-Dienste beschränkt, hatte Apple am 9. Januar 2007 etwas Besonderes vorbereitet. Steve Jobs stellte an diesem Tag drei Geräte vor: „an iPod, a phone and an internet communicator“.
Als er dann das flache Gerät aus seiner Tasche zog, war den versammelten Journalisten klar: Es handelte sich um ein einziges Gerät, das diese drei Dienste und vieles mehr enthielt. Applaus, frenetisches Jubeln und ungläubige, begeisterte Blicke begleiteten die Präsentation der einzelnen Funktionen von Mr. Apple. Alle wussten: Hier passiert etwas Besonderes.
Vor allem der Touchscreen, die intuitive Bedienung des Internetbrowsers und die integrierte Kamera faszinierten das Publikum.
Ab diesem Moment änderte sich die Welt: Jahr für Jahr haben immer mehr Menschen ein iPhone oder ein Smartphone anderer Hersteller. Egal wo und wann, der regelmäßige Blick auf das Mobilgerät ist für viele mittlerweile selbstverständlich – oder, wenn man so will, Sucht.
Zahlreiche Geschäftsmodelle basieren auf der Technologie, man ist immer und überall erreichbar, auch eine Kamera ist überall dabei. Man hat die komplette Welt der Unterhaltung, des Wissens (Hey Google) und der Kommunikation mit Freunden ständig dabei.
Digitaler Stress und Informationsüberflutung sind zwei der Nebenwirkungen. Da die Technologie aber derart nützlich und beliebt ist, wird sie uns bleiben, und sich stetig weiterentwickeln.
In diesem Sinne: Macht das Beste aus der Technologie und vermeidet den Stress so gut es geht. Denn dann ist das Handy wirklich eine Bereicherung.
Der Telefondienst – die tollste Aufgabe im Büroalltag in Corona Zeiten. Insbesondere, wenn sich die Kollegen das zunutze machen. Das lädt natürlich zu Unfug ein. Doch müssen Telefonstreiche wirklich sein? Meine persönliche Meinung erfahrt ihr hier.

Wenn das Telefon im Büroalltag in Corona Zeiten klingelt, dann ist das für mich zuallererst einfach nur Stress. Ist es ein wichtiger Kunde? Habe ich was falsch gemacht? Fragen, wie diese sind dann in meinem Kopf.
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Büroalltag in Corona Zeiten – Gehen Sie ans Telefon Mr. Anderson
Der Telefondienst ist schon fast mein ganzes Leben lang Teil meiner Existenz gewesen. Zu Hause ging ich stets als erster ran, weil meine Eltern sich immer vieeeel Zeit gelassen haben, um an das Festnetztelefon ranzugehen. Im Bundesfreiwilligendienst in einer Krippe konnten die Anrufer immer zuerst mit meiner Stimme rechnen, weil ich als Einziger immer das Telefon griffbereit hatte und als Koch/Gärtner/Hausmeister nicht ständig auf die Kleinen aufpassen musste. In meiner miesen Ausbildung war ich die ersten 1,5 Stunden immer alleine im Büro und durfte natürlich die morgendlichen Kundenanrufe und Personen, die sich täglich bei uns verwählt haben, begrüßen.
Auch sonst war ich in meiner Ausbildung quasi der Telefonbeauftragte aufgrund meiner schnellen Reflexe. Und auch hier bin ich stets für den Telefondienst zuständig. Dabei ist der Grund wieso ich immer so schnell ans Telefon gehe recht banal: Ich mag Klingelgeräusche, Benachrichtigungstöne und Handyvibrationen bei Nachrichteneingang nicht. Ich verspüre dabei nämlich immer Stress und will dementsprechend die Stressquelle möglichst schnell loswerden. So sind bei mir Gruppenchats immer stumm geschaltet und mein Handy bis auf wenige Ausnahmen höchstens auf Vibration gestellt.
Mit dem Büroplus Gutschein fällt einem das im Büro telefonieren noch bequemer und günstiger!

„Hihihi, ich bin ja sooo lustig!“ – Gedanken eines Telefonstreich-Machers.
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Die Telefonstreiche – Hallo Marcophono
Natürlich bin ich dadurch prädestiniert dafür Opfer von Telefonstreichen meiner Kollegen zu werden. Okay, jeder hat schon mal solche Telefonstreiche gemacht und ich bin jetzt auch keine Person, die keinen Spaß versteht. Aber mal im Ernst: Telefonstreiche sind ja mal die langweiligste Art der Streiche. Außer Pupskissen. Die sind noch öder. Da hilft es auch nicht, wenn man die mittels Marcophono macht. Marcophono ist eine Webseite, die Personen aus dem Festnetz anrufen kann mit unterschiedlichen Dialogen aus den seltsamsten Szenarien. Die Telefonate kann man dann entweder einen Bot übernehmen lassen oder man wählt die aufgenommenen Antworten manuell selbst aus.
Ich muss zugeben, die Seite ist echt gut gemacht und umgesetzt, wodurch man nicht so schnell drauf kommt, dass der Anrufer in Wahrheit ein Telefonstreich ist. Für die Kollegen im Büroalltag in Corona Zeiten mag es zwar lustig sein, jedoch ist das für mich nur eine unnötige Stresssituation, in der ich erst entspanne, wenn ich den Telefonstreich als solchen erkenne.

Lieber nur im Büro telefonieren, wenn es auch wirklich wichtig ist und nicht wenn der Büroalltag in Corona Zeiten zu langweilig ist.
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Leute veräppeln – Die niedrige Form der Comedy
Grundsätzlich muss ich sagen, dass Leute so an der Nase herumzuführen eine recht niveaulose oder zumindest unlustige Form der Comedy ist. So finde ich auch die ganzen Videos mit versteckter Kamera oft echt zum Fremdschämen und das Opfer tut mir nur Leid. Für mich ist Comedy etwas, wo es nur Gewinner geben sollte. Bei „Verarschen“ gibt es nur einen Gewinner – der „Verarscher“ – der sich belustigt fühlt und einen „Verlierer“ welcher einfach in eine Stresssituation geworfen wird und sich am Ende einfach nur dumm vorkommt oder ausgenutzt fühlt. So ist es einfach nur wie eine etwas ausgefallenere Variante von „Ich stelle jemandem ein Bein damit er stolpert und ich darüber lachen kann“.
Wer also im Büroalltag in Corona Zeiten nichts Besseres zu tun hat, als Kollegen zu veräppeln und im Büro telefonieren, der sollte mal lieber auf seine To-do-Liste schauen oder fragen, ob er jemandem helfen kann.
Ihr könnt es wahrscheinlich auch nicht mehr hören: Corona hier, Corona da.
Aber ja, auch bei der Digitalisierung für Schüler spielt Corona eine Rolle – Schule in Zukunft. Denn wenn man dem Virus zumindest irgendetwas Positives abgewinnen will, dann, dass der Druck auf die Verantwortlichen steigt, mehr in Richtung digitaler Infrastruktur machen zu müssen.
Denn Deutschland hinkt im internationalen Vergleich hinterher. Das dürfte sich eine so große Industrienation eigentlich nicht erlauben, um nicht den Anschluss im globalen Wettbewerb zu verlieren.

Schule aktuell. Und wie sieht Schule in Zukunft aus? In anderen Ländern ist man in dieser Frage bereits weiter.
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Digitalisierung allgemein
Denn in Deutschland krankt es an grundsätzlichen Dingen: der Infrastruktur. Auf dem Land hat man nach wie vor schlechten Empfang, auch an Autobahnen oder im Zug heißt es oft: Funkloch.
Und da wir kurz vor der Bundestagswahl stehen, erzählen alle möglichen Kandidaten wieder, dass hier mehr getan werden müsste. Wie vor der letzten Wahl, und der davor. Und dazwischen war das „Internet für uns alle Neuland“. Oder doch nur für Angela Merkel? Das Internet existierte da bereits seit über 40 Jahren (1969 war „Arpanet“ der Vorläufer des heutigen Internets).
Das Internet ist möglicherweise deshalb Neuland, da Angela Merkel aus einer ländlichen Region (Uckermark) kommt – und auf dem Land gibt es in Deutschland einfach kein Internet. Zumindest kein schnelles.
Im weltweiten Vergleich ist Deutschland, was die durchschnittliche Internetgeschwindigkeit angeht, nur etwa auf Platz 30. Beispielsweise Rumänien liegt hier klar vorne. Auch was die Netzabdeckung betrifft, ist Deutschland in Europa nur Mittelmaß – hat allerdings im direkten Vergleich extrem teure Mobilfunktarife. Das passt rein logisch nicht zusammen, ist aber trotzdem so.

Sieht so die Schule in Zukunft aus? Die Digitalisierung für Schüler wird auf jeden Fall starke Auswirkungen haben.
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Der aktuelle Stand in Deutschlands Schulen
Gleich vorweg: In den deutschen Schulen sieht es nicht viel besser aus. Natürlich leiden auch Schulen, gerade ländliche unter der bestenfalls mittelmäßigen Internetinfrastruktur.
Des Weiteren gibt es in vielen Schulen nicht mal einen WLAN-Zugang. Viele Schüler haben keinen Zugang zu einem Computer, oder im Vergleich zu anderen Ländern im Schnitt nur mäßige Kenntnisse in Sachen IT. Hier besteht seitens des Bildungssystems Nachholbedarf.
Auch die Medienkompetenz, also das zuverlässige Erkennen von Falschmeldungen („Fake News“) oder von zuverlässigen/unzuverlässigen Quellen ist noch problematisch.
Und die Kompetenzen sind von Schule zu Schule unterschiedlich, denn die Kluft zwischen fortgeschritteneren Schulen und solchen mit schlechterer Ausstattung wächst. Auch ich kenne eine Klasse, die als Tablet-Klasse eine Art Vorreiter- bzw. Testrolle einnimmt. Und da das Bildungssystem Ländersache ist, ist mit Sicherheit auch darauf ein Unterschied zu begründen.
Wie Schule in Zukunft aussehen soll, davon haben die Parteien eben unterschiedliche Vorstellungen. Fakt ist nur eines – um die Digitalisierung für Schüler wird man nicht herumkommen, wenn man international konkurrenzfähig bleiben will. Denn Kompetenzen in verschiedenen IT-Feldern sind wichtig, immer mehr Berufe werden einen immer größeren Anteil an IT-Fähigkeiten voraussetzen.
Wie sieht Schule in Zukunft aus
Doch wie sieht die Schule in Zukunft wirklich aus? So genau kann das wohl niemand sagen, auch Science-Fiction Vorstellungen wie das Laden von Wissen direkt in den Kopf der Schüler ist wohl noch eine Weile weg.
Aber klar ist: Computer, Tablets und das Internet werden einen größeren Anteil am Unterricht einnehmen – hätte man hierauf schon seit Jahren gesetzt, wäre das zu Hause lernen während Corona deutlich unproblematischer gewesen. Also sollte man es jetzt immerhin als Antrieb nehmen.
Lehrer müssen entsprechend weitergebildet werden – logisch, dass ältere Lehrer, die nicht digital aufgewachsen sind, zunächst mal weniger Zugang zu dieser Technik haben und daher hier erstmal bildungstechnisch angesetzt werden muss – denn jemand, der selbst nicht davon überzeugt ist und nicht selbstbewusst damit umgeht, kann es auch nicht glaubwürdig vermitteln.
Aus meiner Sicht macht eine Home-Office-Schule beispielsweise keinen Sinn. Zumindest nicht auf Dauer, denn die sozialen Fähigkeiten, die man im Umgang mit anderen Schülern ganz selbstverständlich lernt, kann das digitale Gespräch aus meiner Sicht absolut nicht ersetzen. Digitalisierung soll auch nicht das Leben ersetzen – sondern es an Stellen, wo es sinnvoll ist, ergänzen.
Die Digitalisierung für Schüler wird vor allem in der Kompetenzvermittlung mit Inhalten liegen – jeder Schüler kann heute mit einem Smartphone umgehen, aber versteht er auch welche Mechanismen dahinterstecken?
Wie Social Media wirklich funktioniert und wie die eigenen Handlungen (Likes, Kommentare) zu den Inhalten, die man sieht, in Verbindung stehen (Stichwort Filterblase)?
Woran man erkennt, ob ein Beitrag seriös ist? Wie KI funktioniert und was sie für Möglichkeiten, aber auch Gefahren birgt?
Und wie kann ich die Vorteile der Technik (bspw. schnelle und einfache Kommunikation, Informationssuche, Transaktionen, Unterhaltung) nutzen, und gleichzeitig die Nachteile und Risiken minimieren (bspw. Suchtverhalten, Datendiebstahl, digital Stress)?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen wird sich die neue Regierung beschäftigen müssen.
Ich wünsche viel Spaß dabei.
Die wichtigste Frage zu Beginn: Ist Fernseher kaufen preiswert? Taugt eine billige Waschmaschine? Viele Leute fragen sich, ob Fernseher kaufen preiswert sein kann, oder ob sich der Aufpreis für ein teureres Modell lohnt.
Wie das in Coronazeiten so ist, beschäftigt man sich mehr mit seinem Zuhause und kommt auf alle möglichen Ideen wo ausgetauscht und verbessert werden könnte.
Es fällt einem auf, dass die Waschmaschine lauter schleudert, als der Fernseher an Lautstärke hergibt. Der aktuelle Fernseher unterstützt nicht alle neuen Features der neuen Konsolen. Völlig egal könnte man meinen, da man die neuen Konsolen sowieso nicht bekommt – aber man muss für alles vorbereitet sein.

Euren Fernseher kaufen preiswert ihr müsst – erst Recht, wenn er noch in etwa wie hier aussieht.
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Zu viel Zeit und zu wenig Geld – alles muss neu
Zu viel Freizeit ist oft Nachdenkzeit und die deutsche Wirtschaft muss nach Corona ja auch wieder auf die Beine kommen, weshalb ich am besten einen TV des bekannten deutschen Herstellers Samsung beim bekannten deutschen Onlinehändler Amazon kaufe.
Viele fragen sich, ob Fernseher kaufen preiswert ist – oder ob es doch das teurere Modell sein sollte.
Spaß beiseite, knappe Kassen dank Kurzarbeit und Kauflust dank viel Langeweile heißt billig kaufen. Und in meinem Fall zweimal kaufen – einen Fernseher und eine Waschmaschine.
Denn ein Satz von Yoda könnte lauten: Fernseher kaufen preiswert du musst. Davon profitieren nicht nur „Herr der Ringe“-Schauer. Und wer die Comedy-Show Night Wash im neuen 4K Fernseher schaut, dem fällt auf: auch eine neue Waschmaschine muss her.
Doch der Reihe nach. Ich informiere mich vor Käufen immer umfangreich, vergleiche viel und nehme dann doch etwas anderes – weil’s billiger ist. Aber Zeit ist Geld und deshalb will ich euch ein wenig Zeit sparen und mein, in den letzten Wochen hinzugewonnenes, Wissen mit euch teilen. Und beantworte die Frage, ob Fernseher kaufen preiswert sein kann.

Vorhang auf für euren neuen Fernseher – aktuelle TV Geräte Trends und worauf es ankommt, erfahrt ihr in diesem Artikel.
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Worauf es beim Fernseherkauf ankommt – Ist Fernseher kaufen preiswert?
Zunächst zum Fernseher, den man im Gegensatz zur Waschmaschine auch gerne mal tauscht, obwohl er noch funktioniert.
Und es gibt massive Unterschiede bei den Technologien, der Bildqualität, der App-Unterstützung und der Kompatibilität mit neuen Standards wie HDMI 2.1. Und natürlich auch beim Preis: Mehr Ausstattung kostet mehr, solide Bildqualität gibt es auch in günstig. Eines solltet ihr auf jeden Fall: Euren neuen Fernseher kaufen preiswert.
OLED, QLED, LCD, FALD, VRR, ALLM, HDMI 2.1 – TV-Geräte Trends erklärt
Die Begriffe haben vielleicht viele schonmal gelesen, aber was steckt dahinter?
Von Zeit zu Zeit gibt es Neuerungen, was Anschlüsse angeht. Bei HDMI betrifft das vor allem die Notwendigkeit höherer Bandbreite, da Auflösung und Bildwiederholrate steigen, steigt auch die Datenmenge.
Zu den aktuellsten TV Geräte Trends zählt zweifellos HDMI 2.1, vor allem in Verbindung mit den neuen Konsolen Playstation 5 und Xbox Series X.
Auch die beiden TV-Geräte Trends VRR und ALLM basieren auf HDMI 2.1. Variable Refresh Rate bedeutet nichts anderes.
Es gibt im TV-Bereich aktuell zwei vorherrschende Technologien: LCD und OLED.
LCD Bildschirme funktionieren über eine Hintergrundbeleuchtung, die ein Flüssigkristalldisplay (LCD= Liquid Crystal Display) beleuchten. Dabei besteht ein Pixel aus 3 kleineren Subpixeln, die jeweils für die Farben rot, grün und blau zuständig sind.
Durch die, an den Subpixeln angelegte Spannung, lassen diese mehr oder weniger Licht der Hintergrundbeleuchtung durch – so entstehen unterschiedlich intensive bzw. helle Farben.
Für weiß beispielsweise sind alle Subpixel durchlässig. Durch die Mischung von Farben können alle möglichen Zwischentöne erzeugt werden und ergeben so das Bild, was wir als Betrachter wahrnehmen. Ein aktueller 4K Fernseher hat 3840 mal 1920 Pixel. Das sind über 7 Millionen Pixel und über 20 Millionen Subpixel.
Im übrigen gehören auch die bekannten QLED-TVs von Samsung zur LCD-Technik. Jedoch haben sich verschiedene Hersteller wie Samsung oder Sony (hier heißt die Technik Triluminous) für den Einsatz von Quantum Dots entschieden, die eine noch kräftigere Farbwiedergabe ermöglichen.
Die Nähe von QLED zu OLED ist von den Südkoreanern sicherlich nicht unbeabsichtigt.
Zu den aktuellen TV Geräte Trends zählt auch OLED.
OLED ist eine gänzlich andere Technik, die unterschiedliche Vor- und Nachteile bietet.
Bei OLED-TVs, die derzeit nur LG herstellt, leuchtet jedes einzelne Pixel selbst.
Dadurch ist ein perfektes Schwarz und unendlicher Kontrast möglich, da einzelne Pixel komplett abgeschaltet werden können und nicht wie bei LCD nur durch ein „Verdecken“ der Hintergrundbeleuchtung funktioniert, die aber dennoch je nach Modell unterschiedlich stark durchscheint.
Das ist auch der größte Nachteil der LCD-Technik: Keine gleichmäßige Ausleuchtung, die vor allem in dunklen Szenen störend wirken kann. Dafür haben sich viele Hersteller bei ihren Topmodellen entschieden lokal dimmbare Hintergrundbeleuchtung (FALD = Full Array Local Dimming) einzusetzen.
Diese kann dann je nach Szene bestimmte Bereiche abdunkeln und damit einen besseren Schwarzwert und höheren Kontrast ermöglichen. Je nach Anzahl und damit Größe der dimmbaren Zonen ist auch dabei ein mehr oder weniger auffälliges Durchscheinen der Beleuchtung sichtbar.
Gute LCD-Displays schaffen dagegen eine deutlich höhere Spitzenhelligkeit als OLED-TVs, was vor allem in hellen Räumen wichtig ist – und bei HDR Inhalten.
Ein weiterer Nachteil von OLED-TVs ist die Möglichkeit des Einbrennens statischer Bildschirminhalte wie Senderlogos, wenn diese über einen langen Zeitraum und hoher Helligkeit angezeigt werden.
So haben beide Techniken ihre Vor- und Nachteile – hier müsst ihr individuell nach Nutzung darüber entscheiden, was eher zu euch passt.
Worauf es beim Waschmaschinenkauf ankommt
Nachdem ihr nun einen Ansatz habt, wie ihr einen passenden Fernseher für euch findet, wollen wir jetzt noch die viel zu laute, in die Jahre gekommene Waschmaschine austauschen.
Die Waschmaschine wird im Schnitt deutlich seltener getauscht als Unterhaltungselektronik, Smartphones oder eben Fernseher. Allerdings sind auch hier bei vielen Modellen keine 20 bis 30 Jahre mehr drinnen, wie bei der guten alten Miele Maschine.
Das Internet of Things schlägt auch bei Waschmaschinen durch: Dank der Internetanbindung kann ich per Smartphone einen Waschgang starten, sehen wie lange dieser noch dauert, zusätzlich Waschprogramme runterladen oder Fehlerauswertung betreiben – aus meiner Sicht ist die Internetanbindung im Falle der Waschmaschine nicht wirklich notwendig.
Hier kommt es eher auf Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Laufruhe, Effizienz beim Schleudern, Strom- und Wasserverbrauch an.
Heutzutage stellen häufig auch weltweit aktive Unternehmen wie Samsung oder LG Haushaltsgeräte her und konkurrieren mit klassischen Herstellern wie Miele, Bosch oder Siemens.
Samsung und LG fokussieren sich dabei auf technische Weiterentwicklung und Integration neuer Technologien wie KI oder IoT. Die alteingesessenen Hersteller setzen in der Werbung dagegen auf Zuverlässigkeit. Was nicht heißt, dass die Südkoreaner unzuverlässig sind, aber ein deutscher Hersteller hat mit Sicherheit Vorteile beim Service und Ersatzteilverfügbarkeit.
Hier muss man entscheiden was einem wichtiger ist. Hersteller wie Beko, Gorenje, die Saturn und Mediamarkt Eigenmarke OK und viele andere setzen hauptsächlich auf den Preis als Verkaufsargument.
Da günstige Maschinen häufig mehr Strom verbrauchen und ein schlechteres Energielabel bekommen, gleicht sich der günstigere Preis zumindest teilweise durch höhere Stromkosten wieder aus.
Auch in der Schleudereffizienzklasse unterscheiden sich billige von teureren Waschmaschinen. Kurz gesagt: Je höher die Schleudereffizienzklasse und höher die maximale Schleuderdrehzahl, desto trockener kommt die Kleidung aus der Waschmaschine – was wiederum zu Ersparnissen führen kann, da der Trockner weniger lange laufen muss.
Auch die Laufruhe ist in der Regel bei teureren Geräten besser – sie laufen leiser, was allerdings nur dann eine Rolle spielt, wenn man die Maschine in der Wohnung stehen hat. Im Keller spielt der Geräuschpegel weniger eine Rolle.
Im Schnitt sollten teurere Geräte aufgrund hochwertigerer Bauteile auch länger halten, wobei man hier bei allen Preisklassen Glück oder Pech haben kann. Hier kommt dann der Service ins Spiel, der bei Premium Marken in der Regel besser und schneller abläuft.
Denn auf eine Waschmaschine kann man in der Regel nicht besonders lange verzichten.

Wenn eine Waschmaschine ausfällt, ist schnelle Hilfe gefragt. Wo Fernseher kaufen preiswert sein kann, macht der Aufpreis hier für ein besseres Gerät oftmals Sinn.
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Kann Fernseher kaufen preiswert sein und worauf kommt es bei der neuen Waschmaschine an – ein Fazit
Eine im ersten Moment ungewöhnlich wirkende Kombination zweier Themen – TV-Geräte-Trends und Tipps zum Waschmaschinen-Kauf.
Ob Fernseher kaufen preiswert ist, hängt vor allem von den eigenen Ansprüchen und der Nutzung ab – und ob einem aktuelle TV-Geräte Trends wie FALD, HDMI 2.1, VRR oder ALLM wichtig sind – wer nur ab und zu schaut, dem reicht in der Regel ein günstigeres Gerät.
Beim Thema Waschmaschine kann sich ein teureres Gerät für Leute lohnen, die viel Waschen oder das Gerät in der Wohnung stehen haben – denn dann zahlen sich Zuverlässigkeit, Energieeffizienz, Laufruhe und ein gutes Waschergebnis aus.
Während Corona haben viele Menschen weniger Geld, aber mehr Zeit und deshalb rücken hier Fragen wie „Kann Fernseher kaufen preiswert sein“ und „muss es wirklich die teure Miele Waschmaschine sein oder tut es auch das 199€ Gerät von OK“ in den Fokus.
Gerade zu Zeiten von neuen Konsolen wollen viele Leute die TV-Geräte Trends mitgehen, um sich neben dem Homeoffice ein wenig Abwechslung zu ermöglichen.
Die Entscheidung muss letztendlich jeder selbst treffen, ob bei euch Fernseher kaufen preiswert sein kann oder ihr das komplette Bildqualitäts- und Aussstattungspaket braucht – und dafür auch mehr zahlt. Gleiches gilt für eure Waschmaschine – tut es das aktuelle Modell noch oder wollt ihr ein energiesparenderes, leiseres Modell?
Vielleicht hilft euch die ein oder andere Information aus dem Artikel bei eurer nächsten Entscheidung.
Lasst gerne einen Kommentar mit euren Erfahrungen da.
Big Data Geschäftsmodelle sind heutzutage in aller Munde und werden nicht umsonst als das Gold des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Doch wieso ist das eigentlich so?
Daten sind überall. Euer Handy weiß, wo ihr euch befindet, wenn ihr eure GPS Funktion einschaltet. Ihr hinterlasst digitale Fußabdrücke, sobald ihr euch im Internet befindet. Die Liste an Szenarien ist endlos lang.
Bei Big Data spricht man von Datensätzen, die so groß sind, dass es den Einsatz spezieller Technologien braucht um diese verarbeiten zu können.
Sind diese Daten erstmal verarbeitet, gibt es für Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, innovative Geschäftsmodelle zu kreieren. In diesem Artikel findet ihr erfolgreiche Fallbeispiele für Big Data Geschäftsmodelle.

Um Wissen über die Zielgruppen zu gewinnen, müssen Unternehmen große Datenmengen mithilfe von Technologien verarbeiten.
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Pokémon Go – Big Data Geschäftsmodelle als globales Erlebnis
Eines der wohl bekanntesten Big Data Geschäftsmodelle kommt aus Japan. Im Jahr 2016 löste Niantic mit der App Pokémon Go einen enormen Hype aus und wurde innerhalb von zwei Jahren über eine Milliarde mal heruntergeladen.
Im Kern geht es darum, sich auf die Jagd nach den begehrten Taschenmonstern zu machen. Hierfür muss lediglich das Handy in die Hand genommen, das Haus verlassen und die GPS Funktion aktiviert werden.
Auf dem Display erscheinen nun regelmäßig Pokémon in der realen Umgebung, die anvisiert und gefangen werden können. Hierbei handelt es sich also um eine Erweiterung der Realität um digitale Elemente. Dies geschieht mithilfe der Augmented Reality Technologie.
Die eigenen Standortdaten werden ausgewertet und Pokémon werden entsprechend der Umgebung angezeigt. Wasserpokémon beispielsweise werden lediglich an Gewässern angezeigt.
Mit Pokémon Go hebt Niantic das Geschäftsmodell Experience Selling auf ein neues Level. Im Kern steht die besondere Beziehung, die viele Menschen aus Kindheitstagen mit den Pokémon verbinden.
Viele sind nämlich mit der gleichnamigen Serie groß geworden und haben nun die Gelegenheit, sich selbst auf die Jagd zu begeben und aus der Realität zu flüchten.
Die Interaktion mit den vielen Mitspielern im Freien macht das Game darüber hinaus zum sozialen Großevent.
Ihr spielt gerne Pokémon Go? Bei Saturn findet ihr viele weitere Games für alle Konsolen.

Für ein emotionales Erlebnis erweitert Pokémon Go die Realität um digitale Elemente.
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Spotify – Vorteile für Premiumkunden
Big Data Geschäftsmodelle sind auch in der Musik-Branche verbreitet. Spotify ist einer der weltweit bekanntesten Musik Streaming Dienste. Insgesamt greifen 345 Millionen (Stand: 2020) Menschen im Jahr auf über 60 Millionen Songs der Plattform zu.
Die App ist auf den ersten Blick kostenlos, denn sie ist werbefinanziert und ermöglicht daher eine Nutzung ohne Kosten. Dies ist jedoch kein Zufall, sondern der Plan von Spotify.
Bei dem Streaming Dienst handelt es sich nämlich um ein Freemium Geschäftsmodell. Die App wird so attraktiv wie möglich gestaltet, um möglichst viele Nutzer durch kostenlose Services anzulocken.
Dort angekommen, können sie Premium-Dienste in Anspruch nehmen, um zusätzliche Vorteile zu erhalten. Mit Spotify-Premium kann Musik beispielsweise auch offline heruntergeladen und ohne Werbeunterbrechung gehört werden.
Spotify nutzt die sogenannten Social Mobil Analytics Cloud (kurz: SMAC) Technologien, um unter anderem Netzwerke aufzubauen und mit den Zielgruppen zu kommunizieren. Mithilfe von Analyse Tools wird das Nutzerverhalten analysiert, um daraus das Kaufverhalten abzuleiten.
Daraufhin werden datengetriebene Dienstleistungen angeboten. Das bedeutet, dass Spotify weiß, welche Musik ihr hört und euch entsprechend Songs vorschlägt, die euch gefallen könnten.

Spotify analysiert den Geschmack der Nutzer und schlägt ihnen daraufhin passende Lieder vor.
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Airbnb – neue Wege der Transaktion
Airbnb ist eine der beliebtesten Anlaufstellen, wenn es um die Urlaubsreise geht. Dies ist kein Zufall, denn die Plattform ist eines der Big Data Geschäftsmodelle. Nutzer können in über 100.000 Städten in über 220 Ländern diverse Mietobjekte für verschiedene Anlässe und Zeiträume buchen.
Das Geschäftsmodell nennt sich Plattform GM. Airbnb nimmt die Funktion als Zwischenhändler zwischen Vermieter und Mieter ein und koordiniert. Dabei wird eine neue Art der Transaktion ermöglicht sowie effizient umgesetzt und knüpft an einen Trend in heutigen Gesellschaft an:
Die Sharing Economy sieht vor, eine geteilte Nutzung zu ermöglichen, denn immer mehr Leute wollen weniger Dinge Besitzen und stattdessen unkompliziert auf etwas zugreifen, wenn sie es brauchen.
Wo kommt hier Big Data ins Spiel? Airbnb analysiert zahlreiche Daten, um Besitzern und Investoren dabei zu helfen, lukrative Objekte mit hoher Gewinnspanne zu identifizieren.
Zu den verwerteten Daten zählen unter anderem Umgebungsdaten der Objekte, Bewertungen sowie Präferenzen der Mieter. Auf der anderen Seite profitieren die Mieter von zahlreichen Objekten an Wunschorten. Eine echte Win-win-Situation für Mieter und Vermieter also.

Airbnb zeigt Vermietern und Investoren lukrative Standorte und Kundenpräferenzen.
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Fazit
Big Data Geschäftsmodelle haben sich längst etabliert und stellen das Grundgerüst für den Erfolg bekannter Unternehmen wie zum Beispiel Niantic (Pokémon Go), Spotify oder Airbnb dar.
Auch, wenn die eingesetzten Technologien und die herangezogenen Daten unterschiedlich sind, so ist das Prinzip immer dasselbe: Der Kunde und seine Bedürfnisse stehen im Vordergrund.
Big Data ist für Unternehmen deswegen so wichtig, weil jedes einzelne Datum eine potenzielle Informationen über einen Kunden enthält. Die Herausforderung besteht darin, die wichtigen von den unwichtigen Daten zu unterscheiden und sie richtig zu verwerten.
So lassen sich zum Beispiel Vorlieben, Kaufverhalten oder Aufenthaltsort ableiten. Anschließend werden Big Data Geschäftsmodelle auf die Beine gestellt, die genau an diesen Daten anknüpfen.
Im Kern geht es darum dem Kunden Wert zu liefern. Und dies kann nur umgesetzt werden, wenn Wissen über die Zielgruppe vorhanden ist. Die Daten und Technologien sind lediglich ein Werkzeug um dies umzusetzen.






