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Jeder würde gern Aktien von Apple, Tesla oder Bitcoins besitzen und seinen Reichtum wachsen sehen. Es kann sich aber nicht jeder leisten. Pennystocks geben vielen eine Alternative zum teuren Aktienmarkt. Wenn man dort ein Unternehmen findet, dass ein werdendes Amazon wird, kann man mit einer Vervielfachung seines Einsatzes rechnen.

Pennystock sind hochspekulative Finanzobjekte. Wer sich Aktien nicht zutraut, sollte allgemein davon die Finger lassen.
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1. Was ist ein Pennystock überhaupt?
Der Penny ist eine Währungseinheit, die in Amerika und England bekannt ist. Pennystocks hingegen gibt es überall auf der Welt. Pennystocks sind Aktien, die zu einem sehr niedrigen Kurs (Cent-Bereich) gehandelt werden. In den USA gelten Aktien unter fünf Dollar als Pennystock.
Wer mehr über den geschichtlichen Hintergrund wissen möchte, kann das hier bei Wikipedia nachlesen.
2. Welche Arten von Pennystock Aktien gibt es?
Auch innerhalb der Pennystock Aktien gibt Abgrenzungen und werden in Kategorien sortiert:
niedriger Kurswert durch schlechtes Management
Typisches Beispiel hierfür wäre „Wirecard“. Wirecard ist durch den Skandal innerhalb weniger Tage zu einem Pennystock geworden.
Micro Caps
Micro Caps sind Unternehmen, die weniger als 50 Millionen US-Dollar wert sind. Das sind oft Unternehmen, die sich in der Entwicklung befinden und zu einem jungen Konzern wachsen.
Aufteilung des Kapitals
Hierzu gehören Unternehmen, in dem Fall auch, manche Große. Sie teilen ihr Grundkapital auf und können so die Aktien vervielfältigen. Aus diesem Grund werden die Aktien dann auch deutlich niedriger gehandelt.
„Turnaround-Konzerne“
Das sind Unternehmen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, die sich aber mit der Zeit wieder erholen. Ein Beispiel in der Corona Krise: Reiseveranstalter, Restaurant-Ketten uvm.
An dieser Stelle muss man jetzt ausdrücklich sagen: Diese Anlageform in Pennystock Aktien ist hochriskant und kann zu einem absoluten Verlust führen!
Wie und wo kann ich welche kaufen und damit handeln?
An der deutschen Börse findet man keine Pennystock Aktien. Mit so einem geringen Wert werden an den großen Börsen nicht gehandelt. Den Handel mit Pennystock Aktien nennt man „OTC“ (Over the Counter – Über den Ladentisch).
Aktienunternehmen müssen bei uns an der Börse Quartalsberichte und Bilanzen veröffentlichen. Diese sind für jeden lesbar und verfügbar. Des weiteren müssen Unternehmen hier zu Lande anspruchsvolle Anforderungen erfüllen, um an die Börse zu kommen. Der Investor wird bei uns deutlich mehr geschützt, als wo anders.
Durch diese strengen Bedingungen verschwinden oder tauchen Pennystocks gar nicht erst bei uns an der Börse auf. Ohne Informationen zu Bilanzen oder Geschäftsberichten interessieren sich seriöse Investoren kaum für diese Unternehmen.
Der Kauf und Verkauf von Pennystocks findet außerbörslich statt. Wenn man nach Pennystock Aktien sucht, dann wird man sehr schnell fündig bei verschiedenen Trading Anbietern. An der US-Börse werden Pennystocks gehandelt und hier bekommt auch ein vielfaches Angebot an Unternehmen.
Gibt es jetzt einen Unterschied zu herkömmlichen Wertpapieren?
In den meisten Fällen sind Pennystock Aktien Unternehmen, die kurz vor der Insolvenz stehen und häufig als Spielplatz für Spekulanten benutzt werden. Diese treiben den Preis kurzfristig in die Höhe. Die Auswirkungen dieser Taktiken heben sich bei Pennystocks deutlich mehr ab als bei herkömmlichen Aktien. Ein Beispiel:
Sie haben 20.000 Aktien von einem Unternehmen investiert. Diese haben sie zu einem Kurs von 0,20 Euro gekauft. Sie haben also 4.000 Euro investiert. Jetzt sinkt der Kurs nur um 0,02 Euro. Nun haben sie als Pennystock Besitzer 400 Euro Verlust gemacht – also ganze 10 Prozent!
Da Pennystocks meist zu Firmen in Not gehören sind sie weniger stabil als Firmen, die eine finanzielle Grundlage besitzen. Wenn erstmal der Insolvenzsturm auf diese Firmen zukommt, dann wird man Pennystocks einfach nicht mehr los. Das heißt für Anleger: Ihr könnt zuschauen, wie euer Geld verbrennt.
Aktien von Unternehmen, die gesund sind und an der Börse gehandelt werden bieten solide Investitionsgrundlagen und stellen auch eine Rendite in Aussicht. Im Online Depot von der Commerzbank werden auch die Geschäftsberichte von Aktiengesellschaften unter die Lupe genommen und ihr werdet beraten.
Warum handeln überhaupt Leute mit Pennystock Aktien?
Es gibt natürlich Argumente für diese Art von Investment. Kurzfristige Anleger, die sogenannten Swing-Trader können hier einen kurzfristigen Gewinn einfahren. Man kann hier wie oben in der Rechnung natürlich auch ganz schnell 400 Euro Plus machen, mit einem geringen Kursanstieg.
Der große Unterschied zu einem Normalanleger ist hier: Swing-Trader behalten ihre Aktien maximal ein paar Wochen und stoßen sie wieder ab. Sie haben Zeit sich mehrere Stunden mit verschiedenen Kursen zu beschäftigen und den Markt zu analysieren.
Dennoch ist für Langanleger Pennystock auch nicht uninteressant. Vor allem Firmen, die als Start-up starten und ein wirklich innovatives und gutes Produkt herstellen, können hier zu einem großen Unternehmen wachsen. Dann wird aus einer Cent-Aktie ganz schnell ein Multiunternehmen, dessen Marktwert in die Milliarden geht.
Ich bin Anfänger – was soll ich beachten, wenn ich trotzdem im Cent Bereich handeln will?
Aufpassen sollte man, vor allem im Internet mit „Einstiegskursen für Anfänger“, die euch dann mit günstigen Pennystocks locken. Erstmal solltet ihr eine hohe Risikotoleranz besitzen. Wer die Nerven nicht hat, starke Kursschwankungen zu ertragen, sollte die Finger davon lassen.
Denn Pennystock, wie oben in der Rechnung auch dargestellt, können auch mit niedrigen Kursschwankungen massive Volatilität und Verlust zur Folge haben. Wenn man sich für junge Unternehmen interessiert, die mitten im Aufbau stehen, kann durch eine spekulative Investition starke Gewinne einfahren.

Der Aktienhandel boomt, vor allem mit den Apps von Trade Republik und ähnlichen.
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Mein persönliches Pennystock Fazit
Seit es den Aktienhandel gibt, ist die Faszination der niedrigen Einkäufe und steigende Kurse, um dann zu verkaufen, groß. Der Traum von dem einen Clou ist bei jedem Anleger vorhanden. Die Chance es mit Pennystocks zu schaffen, ist tatsächlich vorhanden. Eine Empfehlung kann ich hier nicht geben.
Vor allem dann nicht, wenn eure Anlage als solider Vermögensaufbau gedacht ist, um zum Beispiel auf den Ruhestand zu sparen. Wer Interesse an Depots oder günstigen Konten hat, kann mal in unsere Aktionswoche „Finanzen“ reinschauen. Hier haben wir viele Interessante Artikel und die besten Angebote!
Habt ihr schon eure Steuererklärung gemacht? Nein? Dann geht es euch genauso wie mir. Anstatt uns die Steuererklärung einfach in der Schule zu erklären, hielt man es für wichtiger uns zu zeigen, wie man Gedichte interpretiert. Als Folge dessen darf sich jeder – mich eingeschlossen – auf eigene Faust mit dem Thema rumschlagen.
Gemäß dem Prinzip der „Schwarmintelligenz“ teile ich meine ersten Eindrücke und Erfahrungen mit euch, damit ihr es am Ende etwas leichter als ich habt. Ich teste dafür die zwei Online-Tools Taxfix und ELSTER. Alle Taxfix Gutscheincodes findet ihr hier
Die Steuererklärung einfach online machen – Willkommen im digitalen Zeitalter
Wenn ich an Steuererklärungen denke, denke ich zurück an die Zeit als kleiner Bursche, als meine Eltern vor einem riesigen Berg von Papierkram auf dem Wohnzimmertisch saßen und dort nach irgendwelchen Informationen und Zahlen gesucht haben, die für mich damals völlig uninteressant waren.
Das Ganze hat sich dann meist über mehrere Tage gezogen und hat aus meiner kindlichen Ansicht heraus damals für mehr Unordnung gesorgt als das LEGO in meinem Kinderzimmer. Dieses Bild hat sich auch ziemlich lange hartnäckig in meinem Kopf gehalten. Je älter ich wurde, desto öfter bin ich dem Begriff Steuererklärung begegnet.
Das erste Mal, als ich auch aktiv Interesse dafür gezeigt habe, war während meiner Ausbildung. Zugegeben „aktiv Interesse“ ist vielleicht etwas übertrieben. Bei meinem geringen Gehalt sah ich darin keinen sonderlich großen Nutzen für mich. Aber zumindest eine oder zwei Pausen lang habe ich mich mit meinen Klassenkameraden darüber unterhalten.
Hauptsächlich haben wir uns darüber echauffiert, dass dieses Thema nicht im Wirtschaftsunterricht besprochen wird. Aber so habe ich dank meiner Klassenkameraden erfahren, dass es sowas wie eine Entfernungspauschale gibt. Außerdem kann man die Steuererklärung einfach online vornehmen. Auf diese Weise habe ich zum ersten Mal von ELSTER gehört.
Das klang dann alles ziemlich interessant und ich hatte mir vorgenommen das mal genauer anzusehen. Doch die Prokrastination hat zugeschlagen und dementsprechend wurde daraus nichts. Jetzt aber wurde mir dieser Artikel zugewiesen und im Zuge dessen durfte ich mich mit dem Thema Steuererklärung vertraut machen.
Schlau wie ich bin, habe ich dies als Anlass genommen, um meine erste Steuererklärung zu bearbeiten. Nach einer kurzen Suche in Google bin ich schnell auf zwei Tools gestoßen: Taxfix und ELSTER.
Taxfix – Tax ging ja fix!
Fangen wir zuerst mit Taxfix an. Dieses Tool ist sowohl als Webanwendung, als auch als App zu haben. Die Steuererstattung könnt ihr dann kostenlos berechnen lassen. Sollte die berechnete Erstattung bei über 50€ liegen, so ist eine Gebühr von 34,99€ fällig, wenn ihr die Steuererklärung ans Finanzamt übermitteln wollt.
Die Registrierung erfolgt recht schnell: E-Mail angeben und einen vierstelligen Code festlegen. Anschließend erwarten euch Fragen zur Lebenssituation, dem Einkommen, den Wohnverhältnissen, Arbeit, Bildung, Gesundheit und Finanzen, die ihr natürlich alle wahrheitsgemäß beantworten solltet.
Kleiner Tipp: Auch wenn das ganze per App mobil machbar ist, bietet es sich trotzdem an, zuvor die wichtigsten Unterlagen mitzunehmen. Weil wer kennt denn schon bitte seine ganzen Gehaltsdaten auswendig? Anschließend wird das Ergebnis berechnet und man bekommt mitgeteilt, ob und wie viel man erstattet bekommt.
Außerdem kann man das berechnete Ergebnis einsehen. Grundsätzlich empfiehlt es sich alle Dokumente und Briefe aufzubewahren, die ihr von Arbeit, Bank, Arbeitsamt und Co. erhaltet. Notiert euch zudem eure Urlaubs- und Krankheitstage.
ELSTER – Hey, davon hab ich schon mal was gehört!
Ich weiß nicht warum, aber bisher kannte jeder, mit dem ich über Steuererklärungen gesprochen habe dieses Tool oder hat davon gehört. Dementsprechend sollte das auch was auf dem Kasten haben, oder? Also habe ich keine Mühen gescheut und dieses fast schon weltbekannte Tool ebenfalls ausprobiert.
Bereits die Registrierung unterscheidet sich wesentlich von Taxfix. Zur Registrierung benötigt man eine Zertifikatsdatei, welche ihr bei der Registrierung generieren und herunterladen müsst. Außerdem müsst ihr eure persönlichen Daten hinterlegen. Dazu gehören die E-Mail-Adresse, Geburtsdatum und die persönliche Steueridentifikationsnummer.
Da ich die Identifikationsnummer garantiert nicht auswendig weiß, durfte ich dementsprechend erstmal zu Hause die ganzen Unterlagen raussuchen. An dieser Stelle verfluche ich mich dafür, dass ich nicht früher auf meine Mutter gehört und vorher mir dafür einen Ordner zugelegt habe.
Liebe Grüße an meine Mutti, sollte sie dazu kommen diesen Artikel zu lesen. Anschließend muss noch ein Benutzername angelegt und eine Sicherheitsfrage und die dementsprechende Antwort festgelegt werden. Und nun heißt es „Warten“. Man erhält die Aktivierungs-ID per E-Mail, den Aktivierungscode jedoch nur per Post.
Sobald ihr euer Konto endlich aktiviert habt, müsst ihr bei jedem Login die Zertifikatsdatei hochladen.
ELSTER – Nach der ersten Hürde
Ihr habt euer Konto aktiviert und seid endlich angemeldet? Sehr gut. Damit habt ihr die erste große Hürde hinter euch.
Im Hauptmenü stehen uns nun diverse Formulare zur Verfügung. Für uns interessant ist natürlich das Formular „Einkommenssteuererklärung unbeschränkte Steuerpflicht (ESt 1 A)“. Hier erstellen wir ein neues Formular. Ab hier ist alles eigentlich recht selbsterklärend. Praktisch ist hier die Datenübernahme aus älteren Steuererklärungen, die man mit ELSTER gemacht hat.
Dabei werden die meisten Informationen automatisch für euch ausgefüllt. Man sollte trotzdem zur Sicherheit auf die Korrektheit der Angaben achten. So fällt einem zukünftig die Steuererklärung einfach. Interessant für denjenigen, der noch nie eine Steuererklärung gemacht hat, ist der Anlagenassistent.
Dieser stellt euch ähnlich wie bei Taxfix vorab Fragen, die das anschließende Ausfüllen der Steuererklärung erleichtern, indem er euch die Anlagen vorschlägt, die ihr am wahrscheinlichsten benötigen werdet. Ihr könnt aber nachträglich auch manuell weitere Anlagen auswählen, sollte der Assistent einen Fehler begangen haben.
Hierbei ist jedem selbst überlassen, ob er den Anlagenassistenten nutzen will, oder nicht. Bei der Anlagenauswahl erhaltet ihr über die Fragezeichen zusätzliche Informationen zur jeweiligen Anlage.
Grundsätzlich benötigt der allein lebende, kinderlose, arbeitende Bürger den Hauptvordruck, die Anlage Haushaltsnahe Aufwendungen, ggf. die Anlage Vorsorgeaufwand und die Anlage N. Der Passierschein a38 wird zum Glück nicht benötigt.
Der Rest ist ansonsten recht selbsterklärend. Falls ihr nicht wisst, wie viele Tage ihr eure Arbeitsstätte aufgesucht habt, könnt ihr im Netz dafür Kalkulatoren finden, die die Tage abzüglich Feiertage ausrechnen.
Nachdem ihr alles ausgefüllt habt, könnt ihr oben links auf „Prüfen und Steuer berechnen“ klicken. Falls keine Fehler gefunden wurden, könnt ihr die Steuerberechnung als PDF-Dokument herunterladen und ansehen. Seid ihr mit dem Ergebnis zufrieden, könnt ihr weiter gehen, eure Angaben nochmal selbst überprüfen und anschließend absenden.
Was wäre schon ein Artikel zur Steuererklärung ohne Steuertipps?
Fazit
Glückwunsch! Ihr habt eure Steuererklärung gemacht! Neben Taxfix und ELSTER gibt es im Netz natürlich noch viele weitere Tools, die das Bearbeiten der Steuererklärung einfach gestalten. Wofür ihr euch entscheidet, bleibt letztendlich euch überlassen. Fassen wir aber noch zum Abschied die Tipps kurz zusammen:
- Hebt alle Dokumente auf, die was mit Arbeit, Gesundheit, Wohnung, Transport oder Bankkonto zu tun haben.
- Merkt euch die Zahl eurer Krankheitstage.
- Bittet im Zweifelsfall eure Eltern oder Freunde um Hilfe.
- Achtet stets auf die Abgabefristen.
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Bitcoin ist kein physisches Geld und kann auch nicht gedruckt werden. Bitcoin ist die erste Kryptowährung, die eingeführt wurde. Es ist eine rein digitale Währung auf der Basis der Blockchain Technologie. Sie ist weder reguliert oder abhängig von Zentralbanken. Der Erfinder Satoshi Nakamoto hast die Menge der Bitcoins auf 21 Millionen begrenzt – somit ist sie Inflationssicher. Aber was ist Bitcoin eigentlich? Es fühlt sich so an, also ob es nicht greifbar oder erklärbar ist. Oder doch nicht?!

Was ist eigentlich ein Bitcoin? Woher kommt diese Währung und was kann man mit ihr machen? Bildquelle: unsplash.com
Was ist Bitcoin und woher kommt es?
Bitcoin ist die älteste Kryptowährung der Welt und ist somit das bekannteste, sicherste und stabilste Kryptowährungsnetzwerk. Die Theorie eines Kryptowährungskonstrukt geht schon bis in die 90er Jahre zurück. Umgesetzt wurde sie erst 2008 und als funktionierendes System implementiert. Bitcoin hat somit einen Standard geschaffen auf den die weiteren Kryptowährungsanbieter gebaut haben und auch dieses Konzept verwenden. Zu dem ist die Erfindung der Bitcoin Währung ein Mysterium. Es ist bis heute nicht klar, wer genau und oder welche Gruppierung wirklich hinter der Erfindung und Entwicklung von Bitcoin steckt.
It’s all about Blockchain
Die Basis von Bitcoin ist die sogenannten Blockchain Technologie. Das bedeutet die kryptografisch verketteten Blöcke, welche Transaktionsdaten beinhalten. Sie unterliegt keiner Zentralbank oder irgendeiner staatlichen Kontrolle. Die Währung ist selbstgeleitet und ist von starken Schwankungen geschützt. Seit 2009 wuchs die Blockchain auf ganze 210 Gigabyte an. Momentan ist also Bitcoin die dominanteste Kryptowährung auf dem Markt.
Was ist ein Bitcoin wert? Und wie viele gibt es?
Ein Bitcoin ist momentan ca. 15.000,00 Euro wert. Die Summe aller Bitcoins ist auf 21 Millionen Bitcoins begrenzt und somit eine Ressource die zu Ende geht. Vermutlich wird der letzte Bitcoin im Jahre 2140 ausgeschöpft werden. Den kleinsten Bitcoin Betrag nennt man „Satoshi“. Ein Satoshi entspricht einen hundertmillionstel Bitcoin und ist somit die kleinste Einheit.

Mit dem Wallet kannst du Bitcoins kaufen und verwalten.
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Stimmt es, dass Bitcoins zum illegalen Handel im Darknet beiträgt?
Bitcoin hat seinen Aufstieg dem Darknet zu verdanken. Heutzutage wird die beliebte Währung dort eher weniger benutzt, da es kein anonymes Zahlungsmittel ist und für illegale Transaktionen somit nicht verwendet werden kann. Der Grund ist ein ganz einfacher: Die Beschaffenheit der Blockchain ist, dass eben jede Transaktion transparent ist. Eine Transaktion mit einem Bitcoin beinhaltet in der Blockchain die Menge der transferierten Bitcoins, Daten des Absenders und Daten des Empfängers.
Wie funktioniert Bitcoin im Alltag?
Alle Bitcoins sind in einem dezentralen Netzwerk gespeichert. Dieses Netzwerk gehört allen Bitcoin Usern. Bitcoin ist eine Open Source. Um einen Bitcoin zu erwerben, braucht man zu erst eine Art „Bitcoin Konto“. Dies wird „Wallet“ genannt. Jedes Wallet hat eine einmalige Identifikationsnummer, sogenanntes kryptisches Schlüsselpaar. Das kryptische Schlüsselpaar wird unterteilt zwischen einem public key (Emailadresse) und einem private key (Passwort). Das kann am Smartphone als auch am Computer installiert werden. Nur mit dem private key kommt ihr an eure Bitcoins ran und könnt sie dann an euren public key verschicken.
Was ist Bitcoin und welche Vorteile bietet es?
- Manipulationssicher
- Bitcoin wird nicht von einem Unternehmen gesteuert, das Netzwerk „gehört allen und doch niemanden“
- auch ohne Bankkonto möglich
- befreit von Inflation, da begrenzt erhältlich
- wenn Internet zur Verfügung steht, ist es weltweit nutzbar
- keine Einschränkungen: man kann immer so viel man möchte an wen man möchte Bitcoins senden
Gibt es überhaupt Nachteile?
- mit steigenden Nutzerzahlen wird das Netzwerk langsamer (bewusst geplant)
- Transaktionen oft viel zu langsam (bewusst geplant)
- hier sind die Entwickler am Lösen des Problems durch Lightning Network
- Steuerhinterziehung wurde erleichtert
- Preisschwankungen, da Bitcoin inzwischen Teil der Börse ist
- zur Aufbewahrung der Bitcoins benötigt man technisches Wissen
- wenig Sicherheit, da der Besitzer sich um die Verwahrung der Bitcoins kümmert
- wenige Shops, die Bitcoins akzeptieren
Mein Was ist Bitcoin -Fazit?!
Bitcoins sind rein spekulative Investments. Wer also Spielgeld übrig hat und sich auch nicht gleich von der Brücke stürzt, weil er beim Handel mit Bitcoins alles verloren hat, kann es probieren. Mir persönlich ist es leider zu schwammig und ich habe auch kein Spielgeld, um das ganze mal auszuprobieren. Technologisch finde ich es äußerst interessant. Im Grunde ist es sehr einfach Bitcoins zu erwerben. Dennoch gibt es wenige seriöse Markplätze, wo man mit Bitcoins handeln kann. Wer es als Anlage nutzen möchte, muss auch mit starken Schwankungen zurecht kommen oder aber auch mit einem Crash. Wer mehr über Bitcoins wissen möchte, kann ich den Beitrag bei Wikipedia weiterempfehlen.
Ausbeutung, Umweltskandale und Manager, die sich selbst gut bezahlen und gleichzeitig ihre Mitarbeiter terrorisieren, um mit allen Mitteln die Gewinne zu maximieren? Das ist für euch nicht mehr fair? Dann seid ihr gedanklich schon auf dem richtigen Weg, ethisch und ökologisch euer hart verdientes Geld anzulegen. Es ist ein richtiger Boom entstanden im Bereich: Nachhaltige Aktien kaufen! Die Klimakrise, arbeitende Kinder und Umweltskandale die oft mit den größten Unternehmensgruppen der Welt zusammenhängen, können wir nicht mehr leugnen. Vielleicht haben hier auch die Fridays for Future Organsisation mit Greta Thunberg als Vorreiterin ihren Teil dazu beigetragen.

Mit der Einführung der liberalen Marktwirtschaft wurde ein Ende der Kinderarbeit versprochen: Das Gegenteil ist der Fall.
Inzwischen achten die Anleger, welche Unternehmen sie mitfinanzieren. Das Interesse an Missständen bei der Produktion oder Arbeitsbedingungen und der Bezug zum Umweltschutz ist stark gewachsen.
Was sind nachhaltige Aktien und nach welchen Kriterien werden sie gefiltert?
Wer nicht in Alkohol -, Tabak -und / oder in Kriegswaffenproduktionen anlegen möchte, kann Investmentfonds wählen, die solche Unternehmen ausschließen. Folgend scheiden bei solchen Investmentfirmen auch Firmen aus, die Kinderarbeit zulassen, Umsatz mit pornografischen Inhalten und Glücksspiel machen.
Andere behalten die besten Unternehmen einer Branche im Fond. Hier werden dann die umstrittenen Unternehmen mit Firmen in einen Fonds zusammengeführt, die sich auf Nachhaltigkeit setzen. Als Beispiel: eine große Erdölfirma und ein Textilunternehmen, dass in Bangladesh billig produzieren lässt mit einem Unternehmen, dass sich auf Solar- oder Photovoltaik spezialisiert hat.
In was soll ich jetzt investieren? Wie erkenne ich die schwarzen Schafe?
Es ist nicht ganz einfach Unternehmen zu finden, die nachhaltig arbeiten. Gemessen an den insgesamten Vermögen, das in Aktien angelegt ist, sind nur 6 Prozent in nachhaltige Aktien investiert. Aber die Tendenz an „grünen Unternehmen“ und Anleger, die in „grünen“ Firmen investieren wollen, ist stark steigend. Anleger, die auf der Suche nach Ökofonds sind, stieg in der Summe auf 171 Milliarden Euro. Das ist ein Zuwachs in 3 Jahren von 10 Prozent.
Es gibt Forschungsinstitute und Analysten, die nach bestimmten ökologischen und gesellschaftlichen Standards Unternehmen kategorisieren. Hier spricht man von den ESG-Kriterien, das steht für Environment, Social und Governance (Umwelt, Sozial und Unternehmensführung).
Es fehlt momentan noch eine einheitliche Regelung, um für Anleger Transparenz zu schaffen. Es ist immer noch sehr schwer herauszufinden, wie die Fonds sich zusammenstellen und ob sie sich tatsächlich an die ESG-Kriterien halten. Wir haben hier trotzdem ein paar Tipps, an die ihr euch halten könnt.
- Nachhaltige Aktien kaufen mit den Bezeichnungen Sustainable oder Sustainability (nachhaltig bzw. Nachhaltigkeit). Es gibt börsengehandelte Indexfonds (ETF´s) die mit diesen Namensgebungen auftauchen
- Hin und wieder ist die Abkürzung SRI Teil des ETF-Namen. SRI steht für Socially Resonsible Investing (gesellschaftlich verantwortungsvolle Kapitalanlagen)
- Fair Value, Responsible Fonds, Nachhaltigkeitsfonds, Öko, ESG, Climate und Ethik sind weitere Begriffe
- Dann gibt es ETF´s die in ihrem Namen schon die Branchen ausschließen: MSCI ex Controversial Weapons (Waffenproduzenten ausgeschlossen) oder Dow Jones Sustainability ex Alcohol, Tobacco, Gambling and others (Tabak und Alkohol ausgeschlossen)
Wer nachhaltig investiert, muss nicht auf Rendite verzichten!
10 Millionen Corona Infizierte, knapp 250.000 Tote und die Realwirtschaft mit Millionen von Arbeitslosen ist im freien Fall. Die Aktienkurse in USA zeigen sich unbeeindruckt von ihrer Wirtschaftslage. Ist das jetzt ein besonderer Börsen Hype mit verrückten Investoren, der kaum zu erklären ist oder liegt es an gezielten Pushen von Aktienkursen? Ich bin skeptisch.

Weiter, weiter…Ka-Ching! Ist das das Wichtigste nach dem wir streben sollten?
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Es gibt nur einen Weg für die Aktienkurse in USA – nämlich aufwärts!
Mein wirtschaftliches Bauchgefühl und auch mein Verstand kann hier nicht mehr klar denken. Deswegen halte ich mich auch mit Empfehlungen zurück. Der Aktienkurs in USA spiegelt für mich nicht die Realwirtschaft wider. Für mich war immer klar, wenn es einer Gesellschaft und den Unternehmen gut geht, kaum Arbeitslosigkeit herrscht und jeder so viel Geld verdient, dass er auch konsumieren kann, steigen die Kurse der Unternehmen an der Börse. Ich kein Finanzgenie, aber jeder der 1+1 zusammenrechnen kann, muss sich eingestehen, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht.
Die Arbeitslosigkeit steigt unaufhörlich, hat zwar über den Sommer wieder abgenommen, dennoch ist sie so hoch, wie zuletzt vor 80 Jahren. Der Realwirtschaft geht es so schlecht, wie nie zuvor. Der Einzelhandelsumsatz ist im Trend fast um 10 Prozentpunkte abgestürzt. Eine Erholung ist nicht in Sicht, denn Einzelhandel-Imperien wie Macy´s oder J.C. Penny stehen kurz vor der Pleite. Die Industrieproduktion nimmt voraussichtlich im Jahr 2020 mit knapp 20 Prozent, im Vergleich zu den Vorjahren, ab. Große Konzerne werden auf Dividendenauszahlungen verzichten.
Eine gefährliche Kurskosmetik in den USA
Und trotzdem wächst der Aktienkurs in USA auf einen Rekord, wie vor 30 Jahren nicht mehr. Komisch. Denn die Informationen, dass die Konzerne keine Auszahlungen an ihre Investoren herausgeben, müsste den Aktienkurs sinken lassen.
Während führende Ökonomen die Wirtschaftslage von Zeit zu Zeit immer weiter nach unten korrigieren, steigt indessen der Kurs an der Wall Street. An dem Tag, als innerhalb einer Woche fast 10 Millionen US-Amerikaner sich arbeitslos gemeldet haben, stieg der Dow Jones um mehr als 500 Punkte. Gemessen an den Gewinnerwartungen in diesen und in kommenden Jahren, sind die Aktien so teuer wie noch nie zuvor. Was passiert hier? Jetzt gibt es verschiedene Ansätze, um den Markt zu durchleuchten. Für mich persönlich sind zwei dieser Ansätze wirklich interessant, um sie näher zu erläutern.
Aktienrückkäufe zusammen mit Steuererleichterungen sind ein problematisches Instrument
Nur Aktienrückkäufe lassen Aktienkurse in den USA so steigen. Dank der Steuerreform von Donald Trump, die dazu eingeführt wurde, um in die eigenen Unternehmen zu investieren, also in Fortschritt, Krankenkassen und Technologien, kauften die größten Unternehmen mit Rekordvolumen Aktien zurück. Sie nutzen diese Maßnahme, um ihre eigenen Kurse stabil halten zu können. Die Unternehmen bewegen sich als Käufer auf dem Aktienparkett und suggerieren eine hohe Anfrage auf ihre eigenen Aktien. Somit steigt der Kurs. Ein Großteil dieser Gelder aus der Steuerreform sind nicht in die Schaffung neuer Arbeitsplätze geflossen. Die Rückkäufe der Aktien steigen heuer auf ein Rekordhoch. Und damit sind die Unternehmen mit 90 Prozent die Käufermehrheit aller Aktienprodukte. 10 Prozent sind Privatanleger.
Hier ergeben sich mehrere Nachteile, einer davon ist, dass Unternehmen oft die eigenen Aktien zu einem zu hohen Preis zurückkaufen und danach der Kurs fällt. Dies ist also eine schlechte Verwendung von nicht gezahlten Steuergeld. Sollte sich hier in der amerikanischen Wirtschaftspolitik etwas verändern, also Rückkäufe abzuschaffen oder nur begrenzen, würde sich der Aktienkurs in USA stetig ins Minus bewegen. In dem Fall ist es logisch, wenn 90 Prozent der Käufergruppe wegfallen würden, dass eine fehlende Nachfrage nicht mehr so schnell abgefangen werden kann.
Für mich heißt das aber auch, dass Unternehmen mit staatlichen Geld den eigenen Aktienkurs hoch halten, also künstlich. Denn eine natürliche Nachfrage ist ja hier nicht mehr gegeben. Woher denn auch, wenn die Mittelschicht immer ärmer wird und nur noch wenige Prozent sich derartige Spielchen auf dem Aktienmarkt leisten können.

Großunternehmen investieren weniger in Innovation als vom Staat erhofft. Hier muss eine Lösung her!
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Das Problem der Aktienkurse in USA mit drei Buchstaben: FED
Die US-Notenbank tut alles um einen Crash zu verhindern. Es gibt den Zustand eines leeren Geldbeutels nicht! Die FED pumpt Milliarden in den Finanzmarkt, um diesen stabil zu halten. Es gibt inzwischen schon Anzeichen, dass die FED die Aktienkurse in den USA bestimmt. Die Stimmen werden lauter, dass im Fall eines Crashs, der Gesetzgeber der FED die Berechtigung geben sollte, Aktien direkt abkaufen zu können. Diese Möglichkeit, würde die Preise für Aktien noch weiter in die Höhe treiben und hochverschuldete „Zombieunternehmen“ würden von der FED gerettet werden, die sich in einem natürlichen Wettbewerb nie mehr behauptet hätten. Das ist ein falsches Signal.
Investoren setzen darauf, dass die FED als letzte Instanz, die Rettung einläutet – das führt zu noch riskanteren Anlagen! Somit sind wir nun an einen Punkt in unserem Kapitalismus und freie Wirtschaft angekommen, den ich „kapitalistische Planwirtschaft“ nenne.
Mein sehr persönliches Fazit: kapitalistische Planwirtschaft!
Von „Sozialismus ist gefährlich“ wird viel geredet und ist in aller Munde. Jetzt haben wir ein Problem. Wenn die Märkte an den Kapitalismus glauben würden, dann bräuchten sie nicht den Steuerzahler, der die Unternehmen rettet. Denn der Markt bügelt es ja bekanntlich wieder aus. Und wo die eine Tür zu geht, geht wo anders die Tür wieder auf. Diese und viele weitere kapitalistische Sprüche kennt man zu genüge!
Oder wo ein Gastronom pleite geht, macht in 3 Monaten wieder ein Café auf. Ich persönlich glaube an einen Crash, der den Markt säubert und die Karten neu mischt. Durch Crashs sind die besten Innovationen entstanden. Nun erhalten wir nur noch einen Status Quo – und das mit allen Mitteln! Ich wage es zu behaupten, dass ein Crash nicht nur gesünder wäre, sondern weniger kosten würde, als die Crashs, die wir verhindert haben, in den letzten 15 Jahren.
Ja, die Kleinen kann man kaputt machen – hier spielt der Kapitalismus wirklich noch ein Rolle. Sie bleiben auf ihren Schulden sitzen und müssen diese dann abzahlen. Da kommt nicht der Papi Staat! Aber bei den großen, ob es die große Bankenrettung 2008 zu Finanzkrise war, der Dieselskandal Hand in Hand mit der Corona Krise, die Unternehmen mit Steuergelder zu retten, nur weil sie Tausende Arbeitsplätze bieten, finde ich nicht in Ordnung. Zombie-Unternehmen, die über die letzten Jahre nur Schulden gemacht haben, werden hier mitfinanziert und künstlich am Leben gehalten.
Dieses Zombie-Unternehmen nimmt einen Platz weg, für bessere und innovative Unternehmen. Und es wäre auf einem natürlichen kapitalistischen Weg einfach „Pleite“ gegangen. „Pleite gehen“ – dass ist wohl inzwischen ein Fremdwort geworden. Jedes Unternehmen sollte wieder verpflichtet werden sich an Krisen anzupassen und vor allen vorzusorgen. Das Vorsorgen sollte der Staat in Form von Steuerbefreiungen auf Einlagen und die Banken in Form von Krediten (wenn das Unternehmen über die Jahre schwarze Zahlen geschrieben hat) gewährleisten, dass sich endlich auch ein Betrieb aus eigener Tasche selbst retten kann. So wie das Café um die Ecke (auch mit 5 Angestellten).
Zum einen das, und zum anderen, die Steuerbefreiungen unter die Lupe zu nehmen und eine europäische Steuerreform ist zwingend notwendig, damit eben die großen Konzerne, wie Facebook, Starbucks, Amazon und Co. auch hier Steuern zahlen.
Too big to fail!
Es wird massiv Planwirtschaft betrieben. Auch wenn wir das nicht hören wollen und uns durch eine Hintertür der sogenannten „Subvention“ eingetrichtert wird. Wie kann es sein, dass die Automobiler Millionen Gewinne einfahren und trotzdem Kurzarbeitergeld kassieren? Der Normalverdiener hat weniger, muss schauen, ob und wie er konsumiert, aber die großen Bosse in den Unternehmen sitzen auf ihren Gewinnen und schauen auf ihre Richard Mille. So kann das doch nicht gewollt sein?
An dieser Stelle hätte ich eine Wahnsinns -Idee: Warum können die Automobiler nicht einfach die erwirtschafteten Millionen, die sie ja nur erwirtschaftet haben, weil wir Steuerzahler, das Kurzarbeitergeld finanzieren, in die Gastronomie und Künstler stecken? Eins zu Eins in einen Hilfsfond – ohne viel Bürokratie. Wieso wird es dem Staat so schwer gemacht, dieses Geld nicht einfach zurückzufordern? Warum ist es selbstverständlich die Hand auf der einen Seite aufzuhalten und zuzuschauen, wie andere wirklich unter der Krise leiden? Sind wir nicht alle der Staat?
Wenn der Staat mit Finanzspritzen immer nur die großen bedient, dann wird weniger in Innovation, Technologie und Personal investiert. Aber genau das muss doch der Staat fördern! Sonst haben wir nicht nur einen Dieselskandal! Und genau um das gehts hier. Das ist wohl das beste Beispiel von „kapitalistischer Planwirtschaft“: Volkswagen ist der größte Automobilkonzern der Welt (jährliche Abwechslung mit Toyota). Die sind satt, lahm und faul!
Statt den Trend früh genug zu erkennen, haben sie die E-Mobilität auf großer Bühne belächelt und großkotzige Sprüche geliefert. Und jetzt? Innoviert haben sie so gut wie gar nichts. Statistisch sind sie mehr als 5 Jahre zurückliegend zu den Konkurrenten. Und warum? Weil ihnen nichts passieren kann. Der Staat kommt und rettet! Für das, dass der Konsument dann hinterher auch noch beschissen wird! Too big to fail!
Denken wir mal kurz darüber nach, was uns der Kapitalismus alles bringen hätte sollen?!
Frieden und Wohlstand für alle auf dieser Welt. Hunger wird ausgerottet. Das war die Propaganda der letzten 30 Jahre. Und was hat er tatsächlich gebracht? So viele Konflikte und Kriege wie es jetzt rund um die Welt, gab es so nach dem 2. Weltkrieg nicht. Es sterben immer noch mehr Kinder an Hunger als vor 30 Jahren. Von Kinderarbeit möchte ich gar nicht erst reden! Wohlstand für alle?! Ja das stimmt: Für all diejenigen, die dieses Wirtschaftsprinzip der letzten 30 Jahre propagiert haben! Der Markt regelt es! Vielen Dank auch.
Versicherungen, Versicherungen, Versicherungen. Jeder von uns ist gesetzlich Krankenversichert. Für einige hört es da schon auf, jedoch für andere noch lange nicht. Es gibt Versicherungen aller Art und einige davon sind sogar sehr sinnvoll und lohnen sich am Ende für euch. Welche Versicherungen im Vergleich für euch die Besten sind, finden wir heute heraus. Wir machen den Versicherungscheck. Seid gespannt!
Wieso brauche ich weitere Versicherungen?
Je nach eurer Lebenslage und euren Präferenzen können sich einige Versicherungen im Vergleich in eurem Leben bezahlt machen. Das Variiert stark von Person zu Person, denn wir sind nicht alle gleich. Die Frage ist nur, welche zusätzlichen Versicherungen lohnen sich wirklich für euch? Zugegeben, Versicherungen gibt es wie Sand am Meer. Ihr könnt im Grunde für alles, was ich in eurem Leben eventuell einmal passieren könnte, eine Versicherung abschließen. Nicht einmal die Hälfte davon sind wirklich notwendig. Und selbst, wenn sie für den einen notwendig sein mögen, kann es für euch vielleicht ganz anders aussehen. Wichtig ist es, einen Versicherungspartner zu finden, dem ihr vertrauen könnt und euch gut aufgehoben fühlt.
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Versicherungen im Vergleich analysieren können wir gut. Wir machen heute für euch den Versicherungscheck.
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Haftpflichtversicherungen im Versicherungscheck
Die gute alte Haftpflichtversicherung. Diese darf in unserem Versicherungscheck natürlich nicht fehlen, denn sie ist (und so viel können wir schon vorweg nehmen) wirklich sinnvoll. Wofür steht die Haftpflichtversicherung eigentlich? Nun, ja für alles, was euch im Alltag eben so passieren kann. Eure Schuhe haben den schönen Parkettboden eurer Freundin ist zerkratzt, euer Kind zerbricht die Vase der älteren Nachbarin mit dem Fußball. Und so weiter und so weiter. Was jetzt? Ohne Haftpflichtversicherung kann das sehr teuer werden und hat schon die ein oder andere Person ohne entsprechender Versicherung in den Ruin getrieben. Die Haftpflichtversicherung springt in genau diesen Fällen ein und hilft euch aus der finanziellen Patsche.
Bei einer Vase kann das eventuell noch bezahlbar sein, aber was passiert, wenn euer Vierbeiniger Freund sich dazu entschließt einen Menschen oder ein andere Tier zu verletzen? Dann kann das ganze sehr schnell sehr teuer werden. Wie gut, dass es auch extra eine Haftpflichtversicherungen für unsere Vierbeinigen Freunde gibt, die wir als Halter abschließen können um immer auf der sicheren Seite zu sein. Diese beiden Haftpflichtversicherungen sind zwar nicht die einzigen, die ihr abschließen könnt, jedoch sind das im Alltag die, die am meisten von uns gebraucht werden könnten. Aus diesem Grund begrenzen wir uns in diesem Artikel auf diese beiden.
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Rechtsschutzversicherungen im Vergleich
Rechtsschutzversicherungen helfen euch bei Streitigkeiten im Verkehr, privat, im Beruf und auch im Ausland. Wann auch immer ihr in eine Situation kommen könntet, in der ihr euch rechtlich nicht einig werdet, kommt eure Rechtsschutzversicherung ins Spiel. Je nach dem wo ihr in eurem Alltag am häufigsten Konflikten begegnet, kann die jeweilige Rechtsschutzversicherung sehr sinnvoll für euch sein. Sie unterstützen euch vor allem dann, wenn es zu einem Streit kommt, der am Ende vor Gericht geht. Denn Recht haben und Recht bekommen ist nicht immer so einfach. Die Rechtsschutzversicherung hilft euch auch dann, damit ihr beispielsweise am Ende nicht mit hohen Gerichtskosten geplagt werdet, falls ihr nicht recht bekommt.
Auch für Rechtsschutzversicherungen bietet euch DA Direkt günstige Konditionen und ihr seid in Hand um drehen rechtlich immer auf der richtigen Seite. Spart außerdem auch hier mit der DA Direkt Aktion von Rabatt-Coupon!

Seid immer gewappnet mit DA Direkt als euer Versicherungspartner! In unserem Versicherungsckeck die Nr. 1 unter den Partnern.
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Hausratversicherung im Versicherungscheck
Um euer Eigentum als Hausbesitzer immer beschützt und in gutem Zustand zu wissen, lohnt es sich eine Hausratversicherung abzuschließen. Diese bewahrt euch vor bösen Überraschungen bei Schäden an eurem Haus, durch zum Beispiel einem Wasserschaden oder Schäden an eurem Mobiliar nach einem Einbruch. Wir hoffen alle, dass wir in derartige Situationen nicht kommen, dennoch passieren sie und dann sollten wir gewappnet sein.
Wenn ihr auf eine Versicherung bei DA Direkt zurückgreift, seid ihr in jedem Fall auch gegen Elementarschäden versichert. Man denkt oftmals, dass man dies in einem Land wie Deutschland nicht benötigen würde, aber da denken viele Falsch. Hier sind die Naturkatastrophen durchaus etwas, was in kleinerer Form vorkommt und sich dann versichert zu wissen, ist in jedem Fall gut. Gut, dass ihr mit unseren Versicherungen im Vergleich so informiert werdet!
Unser Fazit vom Versicherungscheck
Versicherungen im Vergleich zeigen, dass viele davon wirklich notwendig und von großer Bedeutung in unserem Leben sein können. Wir als Menschen müssen abwägen, in welcher Lebenssituation wir uns befinden und wie sehr wir eine dieser Versicherungen im Vergleich benötigen oder auch nicht benötigen. Der Versicherungscheck zeigt: Wir brauchen nicht jede Versicherung, aber sollten uns dennoch unsere Gedanken über unseren Alltag machen. Mit DA Direkt habt ihr einen tollen Versicherungspartner an eurer Seite, der euch im Ernstfall immer den Rücken stärkt. Ihr seit auf der Suche nach der günstigsten und besten Versicherung? Dann vergleiche gleich hier und mache den Versicherungscheck!
Die Suche nach einem passenden Handy Vertrag, kann mal so richtig nervig sein. Oder ihr möchtet den Handy Vertrag ändern, dann seit ihr hier genau richtig. Meistens schiebt man es ewig vor sich her. Denn viele Handy Verkäufer wollen den besten Handy Vertrag anbieten. Doch wie in jedem Monat verlässt uns zum Ende hin unser Datenvolumen, und die Drosselung setzt ein. Während man in diesem Moment die nächste Bus- oder Zugverbindung sucht und wartet. Bis die Seite sich geladen hat, wäre man die Strecke locker gelaufen. Rabatt-Coupon möchte euch hierbei weiterhelfen und ein paar Tipps und Tricks vorstellen, damit der neue Handy Vertrag nicht zum Reinfall wird.
Was hierbei auch positiv für Stimmung sorgen dürfte sind Handy Rabatte, die fast jeder Netzbetreiber anbietet. Einen Handy Vertrag ändern ist nicht einfach in dem Tarifwahn
Handy Vertrag ändern: Wichtige Gedanken im Vorfeld
Solltet ihr euch endlich durchgerungen haben, einen neuen Handy Vertrag abzuschließen, sollte euch aber klar sein, wo ihr Prioritäten setzen möchtet. Wenn man viel telefoniert, dann sollte man über eine Telefon Flat nachdenken. Da durch WhatsApp, Facebook Messenger und Co. die SMS-Flat mehr als hinfällig und so gut wie ausgestorben ist, dürfte dieses Kriterium nicht mehr relevant sein. Was dennoch auf der Überholspur ist, ist die Allnet-Flat. Der ein oder andere liest ein E-Book auf dem Weg zur Arbeit, möchte noch eine wichtige Email versenden, oder liest einfach nur die aktuellen Tagesnachrichten. Daher überlegt euch zuerst: Was mache ich hauptsächlich auf dem Handy? Im Nachhinein etwas dazu buchen, ist entweder sehr teuer, oder erst gar nicht möglich.
Macht euch am besten eine Liste:
- Wie viele Minuten telefoniere ich am Tag?
- Wie viel dieser Minuten gehen ins Ausland (EU – nicht EU)?
- Wie viele SMS schreibe ich?
- Wie viel GB Datenvolumen verbrauche ich im Schnitt?
- Wie viel kann ich im Monat für einen Vertrag ausgeben?
- Kann ich mir dann noch das neueste Smartphone leisten?
- Welche Netzanbieter gibt es und welcher lohnt sich?
Unten seht ihr eine Tabelle mit den drei deutschen Netzbetreibern. Aktuell gibt es Telekom, Telefonica O2 und Vodafone. Das von E-plus ausgebaute E-Netz ist mit Telefonica verschmolzen. Die anderen kleineren Anbieter, wie AldiTalk, Tchibo, Blau, Ja,mobil! und viele weitere – ungefähr 50 – mieten bei den großen Drei das Mobilnetz an.
Welches Netz für euch am besten ist, erfährt ihr bei den einzelnen Anbietern, also Telekom, O2 und Vodafon. Auf deren Seite wird die Flächenabdeckung veröffentlicht. Was man aber sagen kann ist, dass Telekom Flächen übergreifend am besten ausgebaut sind. Und dem ist auch nichts hinzuzufügen. O2 kann wiederum in den Städten deutlich punkten. Dennoch holt O2 derzeit auch im ländlichen Bereich deutlich auf.
Was hier auch wichtig ist, wie weit der Ausbau des HighSpeed Netzes LTE ist. Mit unserem Vergleichsrechner kann du beim Handy Vertrag ändern viel sparen.
Handy Vertrag änder Tipp: Was gibt es für Vertrags-Modelle?
Bedenkt man, dass es noch vor ein paar Jahren nur zwei Handy Vertragsmodelle gegeben hat, dann haben wir uns in dem Bereich richtig weiter entwickelt: Prepaid oder einen Zweijahresvertrag – und das war auch schon alles. Nun gibt es zahlreiche Modelle. Für Verwirrung ist damit ganz sicher gesorgt. Dennoch gibt es Modelle, die sich individuell anpassen lassen. Es gibt Tarife mit einer monatlichen Kündigungsfrist oder auch ganz ohne, klassische Prepaid-Tarife sowie Zeitverträge, oder Verträge ohne Laufzeit und mit Paketnachbuchung. Paketnachbuchungen sind aber in der Regel sehr teuer.
Wer zusätzlich das neueste Handy zu seinem Vertrag möchte, es sich aber nicht leisten kann, der muss sich länger binden. Denn man zahlt das Smartphone mit dem jeweiligen Nutze unseren Vergleichsrechner um den Handy Vertrag ändern. ab. Dort liegen die Preise bei den neueren Modellen schon bei 200€ aufwärts.
Generell gilt, je länger man sich bindet, desto bessere Vertragskonditionen bekommt man. Der Nachteil einer längeren Bindung ist, dass die Anbieter in einem Jahr dann zu demselben Paket mehr Datenvolumen draufpacken. Das heißt, dass Tarif- und Datenvolumen am Tag des Vertragsabschlusses dann 2 Jahre gilt. Ein Aufstocken zum angebotenen Tarif ist nicht möglich.
Handy Vertrag ändern: Datenvolumen auf jeden Fall, doch wie viel sollte ich nehmen?
Instagram und Video Streaming Dienste verbrauchen große Mengen an Datenvolumen, das sollte jedem klar sein. Nachschauen lohnt sich, denn die Smartphones erstellen Statistiken zu jeweiligen mobilen Datennutzung. So kann man ermitteln, was man genau verbraucht. Ein guter Tipp ist, dass man immer ein bisschen mehr Datenvolumen bucht, denn die Tendenz der Benutzung des mobilen Internets ist steigend, wenn man bedenkt, wie viel auch über die Cloud funktioniert.
Wenn man bisher mit seinem Datenvolumen gut ausgekommen ist, sollte man bei Den Handy Vertrag ändern sollte gut überlegt sein über eine Aufstockung nachdenken. Kostet meist dann genauso viel. Nachbuchen ist meist sehr teuer.
Der ultimative Tipp beim Handy Vertrag ändern: Lasst das neue Handy einfach weg und spart dabei
Angenommen, ihr nehmt einen neuen Handy Vertrag in Angriff, dann lasst doch einfach das Handy weg. Ihr spart euch ein jede Menge Geld, und müsst trotzdem nicht auf Leistungen verzichten, was den Handy Vertrag betrifft.
Wenn ihr aber aber die Tarife vergleicht dann, könnt ihr euch den Ärger sparen, den ihr im Nachhinein hättet, ohne vorher verglichen zu haben. Ganz sicher werdet ihr die richtige Entscheidung treffen. Dem einem oder anderem werde ich sicher geholfen haben!
Auf Rabatt-Coupon bieten wir für euch mehrere Vergleichsrechner bezüglich der neuesten Tarife an. Ein neuer Handy Vertrag bietet auch oft einen besseren Tarif. Viel Spaß beim Telefonieren und Surfen!
Hier ein neues Smartphone und Airpods, die neuesten Sneaker von Nike, und dann noch die monatliche Shoppingtour mit Freunden. Ja, Kinder sind teuer – und manchmal habe ich auch das leise Gefühl, dass es wenig Kinder und Jugendliche gibt, die überhaupt eine Ahnung haben, wie viel Geld es monatlich kostet, sie zu unterhalten. Ich bin der Meinung, dass man Kindern sehr wohl klar machen sollte, wie lange der Vater oder die Mutter für ein neues Smartphone arbeiten müssen. Wer seinen Kinder eine „Hand-auf-“ Mentalität beibringt, versagt im Bereich Finanzen bei der Erziehung.

Das Sparbuch ist in vielen Sichtweisen keine gute Anlagemöglichkeit. Kinder sollten mit ihren Finanzen schon so früh wie möglich klar kommen.
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Finanzen und Bildung sind das A und O, um als junger Erwachsener Überraschungen zu vermeiden
Es hat viele Gründe, warum man Kinder unterstützt. Es ist ein Unterschied, ob man seinen Kindern monatlich etwas zukommen lässt, weil sie während des Studiums Miete und Nebenkosten zahlen und sehr belastet sind. Oder ob man ihnen ein Auto zum Studium kauft, die Miete bezahlt, und der Handy Vertrag auch auf Papa läuft. Beim Letzteren, das kann ich euch versprechen, werden die Kinder zu jungen Erwachsenen, die nie finanziell auf eigenen Füßen stehen werden. Auch wenn wirklich viel Geld in der Familienkasse liegt, ist das für das Selbstbewusstsein der jungen Menschen nicht gerade hilfreich.
Aber wie erzieht man Kinder zu einer finanziellen Selbstständigkeit? Die Finanzbildung hängt ganz am Elternhaus. Mit 18 Jahren zieht man aus, muss sich um Überweisungen, Daueraufträge und den persönlichen Haushalt kümmern. Jetzt hat man in der Schule noch nie einen Überweisungsträger ausgefüllt, geschweige denn von einem Sparplan oder ETFs gehört. Ich weiß aus persönlicher Erfahrung, wie tragisch es sein kann, keine Finanzbildung genossen zu haben.
Damals beneidete ich all meine Freunde, die mit 16 Jahren eine Ausbildung angefangen haben. Sie haben früh gelernt, mit ihrem Gehalt auszukommen und ihre Finanzen im Blick zu haben. Die meisten Eltern meiner Freunde haben ihren Kindern auch einen geringen Teil ihres Gehalts abgenommen, indem sie es überweisen mussten, um einen Beitrag zur Haushaltskasse zu leisten. Keiner von meinen Freunden hat sich damals beschwert. Mit 16 Jahren zu lernen, dass ein Haushalt mit Kochen, warmen Wasser und frischer Wäsche Geld kostet – das sollte in diesem Alter schon jedem klar sein. Mancher dieser Eltern haben dennoch das überwiesene Geld auf die Seite gelegt, damit Sohn oder Tochter ein gutes Startkapital für ein eigenes Zuhause parat hatten. Die Freude hinterher war sehr groß!

Mit OSKAR könnt ihr euer angespartes Geld zusammen mit euren Kindern verwalten und Kursschwankungen miterleben.
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Eine gute Bildung im Bereich Finanzen führt zu starken und selbstbewussten Kindern
Nun ist es schon für uns Erwachsene sehr schwierig, wie wir unser Geld anlegen. Mehr als die Hälfte der jungen Menschen zwischen 28 und 38 Jahren wollen mit Geldanlagen und Finanzen nichts zu tun haben. Weil sie kein Vertrauen in Banken und Unternehmen haben. Hier spreche ich mit meinen Argumenten oft gegen die Wand. Warum sollte man sich nicht mit Aktien oder ETFs an der Wirtschaftsleistung beteiligen, um hier Renditen zu erhalten? Grundsätzlich war ja ein Sparbuch auch nichts anderes – man hat sein Geld in ein spezielles Unternehmen zum Aufbewahren gebracht – aber früher hat sich das auch noch rentiert. Und wie bringt man jetzt jungen Menschen die Finanzwelt bei?
Mein Sohn ist 12 Jahre alt und hat seit ein paar Monaten ein Konto bei einer Direktbank, und zusätzlich auch noch ein Depot. Zu diesem Konto hat er eine Prepaid Kreditkarte bekommen. Auf dieses Konto überweise ich ihm jeden Monat sein Taschengeld. Mit diesem Taschengeld finanziert er sich seinen Unterhalt: Das Aufladen seiner Prepaid SIM Karte zum Telefonieren hat er sich als Dauerauftrag selbst angelegt – natürlich habe ich ihm das erst zeigen müssen. Wenn er in der Schule essen möchte, muss er das selber finanzieren. Er hat schnell gemerkt, dass das Schulessen auf Dauer sehr teuer ist!
Kinder merken sehr schnell, was Sparen bedeutet, wenn es um ihr eigenes Geld geht. Aber nicht nur das, sie merken auch, dass sie Geld teilen können, indem sie einen Freund zum Eisessen einladen. Hier lernt man viel über seinen eigenen Charakter!
Eigenes Geld führt bei Kindern zu unerwarteten Lerneffekten – Finanzen und Bildung sind unentbehrlich!
Dieser Lerneffekt war von unserer Seite aus gar nicht so geplant. Früher gab ich ihm fünf Euro die Woche, um sich in dieser Woche ein- oder zweimal sich etwas in der Mensa zu holen. Das sind auch schon 20 Euro im Monat. Das sieht mein Sohn nicht, wenn er tröpfchenweise Geld von uns bekommt. Nun überweise ich ihm jeden Monat 30 Euro: 15 Euro zum Handy Aufladen und 15 Euro sind Taschengeld. Mit Home Schooling zur Corona Zeit konnte er sich über drei Monate Geld ansparen, und seine Finanzen sahen für eine kurze Zeit sehr gut aus.
Dann gab er es sehr schnell aus. Wir haben darauf nicht reagiert, denn es ist ja schließlich sein Geld! Unser Sohn kam dann auf uns zu und meinte, dass das Essen und Trinken in der Schule doch sehr teuer sei. Seitdem spart er sein Geld und macht sich selbstständig jeden Tag in der Früh eine frische Brotzeit. Früher hat er die Brotzeit, die ich ihm jeden Tag gemacht habe, nicht immer gegessen! Was für ein Lerneffekt!
Wir haben gemerkt, dass ein eigenes Konto ihn zu einer selbstständigeren Person machte. Er kann auch, ohne zu fragen, einfach mit seinen Freunden zum Eisessen gehen. Oder wenn wir durch Arbeit oder Freizeitstress nicht abrufbar sind, schnell von seinem Konto Geld abheben und Erledigungen tätigen. Ich kann sehr beruhigt sagen, er hat seine Finanzen im Griff.
Es kommt immer wieder Unerwartetes auf Kinder zu: Das Fahrrad hat einen Platten und man hat kein Bargeld für ein Busticket. Oder es kommt von unserer Seite etwas dazwischen und er muss etwas selbstständig erledigen – hat aber kein Geld dafür. Es kam auch schon vor, dass unser Sohn uns eine Pizza spendiert hat. Wir sagen ihm zwar immer mal wieder, dass er solche Ausgaben nicht tätigen soll. Dennoch finde ich es sehr gut, dass er nicht zu Geiz neigt!

Es ist das Wichtigste für Eltern, dass ihre Kinder zu unabhängigen und freien Erwachsenen werden. Aber auch im Bereich der Finanzen!
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Was passiert mit dem Geld, dass er zum Geburtstag von Verwandten bekommt? – Kinder sind stolz wie OSKAR auf ihre Finanzen!
Geldgeschenke zu Weihnachten, Geburtstagen oder sonstigen Feiertagen überweise ich meinem Sohn nicht auf das Konto. Hier haben wir uns für OSKAR entschieden. Das ist eine sehr unkomplizierte und digitale Vermögensverwaltung. Wie jede andere Bank ist OSKAR verpflichtet, eine gesetzliche Einlagensicherung zu gewährleisten. Mit OSKAR könnt ihr für die komplette Familie sparen, indem ihr einen Account besitzt, aber jeder sein eigenes Konto bekommt. So hat man die Finanzen der ganze Familie auf einen Blick, über die App. Jedes Konto kann individuell mit verschiedenen Risikoklassen verwaltet werden. Omas, Opas und Tanten können ihren Enkeln oder Neffen Geld auf ihr persönliches Konto überweisen. Jederzeit kann man das eingesetzte Geld ausbezahlt bekommen und geht keine langfristige Verpflichtung ein, ohne Fristen und Kosten.
Des weiteren investiert OSKAR 50% in nachhaltige ETFs. Der Sparplan geht ab 25 Euro im Monat los. Ihr könnt entscheiden, ob das Konto auf euer Kind laufen soll oder nicht. Hier könnt ihr das Konto für euer Kind so einstellen, dass es Einsicht bekommt, aber nicht aktiv etwas verändern kann. So können eure Kinder etwas über Finanzen lernen. Das ist doch der Sinn: Alle Eltern wollen, dass ihre Kinder unabhängig und selbstständig ihr Leben bestreiten.














