Weihnachten rückt mit großen Schritten immer näher. Und während sich die meisten noch keine Gedanken über Weihnachtsgeschenke machen, haben viele schon ihre Präsente eingepackt im Schrank versteckt. Und ja, es stimmt – der Weihnachts-Wahnsinn fängt jedes Jahr gefühlt immer früher an. Während wir in Supermärkten noch Grillfleisch aus der Regalen ziehen, um mit Freunden oder Familie den Spätsommerabend zu genießen, gucken uns schon aus den Nebenregalen Schoko-Nikoläuse und dicke Schneemänner mit großen Augen an. Und seien wir mal ehrlich. Lebkuchen, Spekulatius & Co. im Spätsommer verderben uns die ursprünglich wunderschöne und besinnliche Vorweihnachtszeit. Doch es gibt auch durchaus Gründe, warum ihr euch jetzt schon Gedanken über Weihnachtsgeschenke für eure Liebsten machen solltet.

Es sind statistisch gesehen überwiegend Männer, die auf den letzten Drücke Weihnachtsgeschenke besorgen. Es gibt aber Gründe, warum man sich jetzt schon umsehen sollte
Bildquelle: unsplash.com
Weihnachtsgeschenke an Weihnachten kaufen
Es gibt nichts stressigeres, als die Weihnachtsgeschenke am 24. Dezember zu besorgen. Denn man glaubt es nicht, aber an diesem Tag ist in den Geschäften die Hölle los. Statistisch gesehen sind es überwiegend Männer, die auf den letzten Drücker ihre Weihnachtseinkäufe erledigen. Frauen scheinen etwas organisierter zu sein, und planen schon Wochen vor dem Fest der Liebe. Sie recherchieren gründlicher und erforschen die Wünsche der Freunde und Familie ganz diskret und unauffällig. Sie suchen nach Schnäppchen, damit der Geldbeutel weniger strapaziert wird als letztes Jahr. Im Endeffekt geben wir trotzdem immer mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus, als geplant.

Weihnachtsgeschenke im Spätsommer kaufen schont spürbar den Geldbeuten
Bildquelle: unsplash.com
Der Handel lockt mit Angeboten
Die Vorweihnachtszeit ist die umsatzstärkste Zeit im Handel. Dieser hat sich auch den Weihnachts-Wahnsinn zu Nutze gemacht. Kurz vor Weihnachten steigen die Preise merkbar, vor allem von Elektrogeräten und Spielekonsolen und Spielen für die Kinder. Denn eins können wir auch alle nicht gut. Unseren Kleinsten die Wünsche abschlagen, wenn sie uns mit ihren großen, traurigen Glubschaugen ansehen. Und wenn es dann noch schnell gehen muss, dann sind wir bereit jeden Preis zu zahlen.
Schnäppchen findet man viele Wochen vor Weihnachten
Gerade jetzt im Spätsommer oder im Herbstanfang locken viele Geschäfte mit stark reduzierten Preisen. Ob es ein Bekleidungsgeschäft, Elektronik oder Spielwaren sind. Alte Artikel der letzten Saison werden radikal aus den Ladenregalen aussortiert, um ausreichend Platz für das eigentliche Weihnachtsgeschäft zu machen. Aber auch der Preis der Produkte dieser Saison wird bereits teilweise nach unten gedrückt, um die Menschen in die Läden zu locken. Und gerade jetzt solltet ihr Ausschau nach euren Weihnachtsgeschenken halten. Denn das Sortiment wird sich in den nächsten Wochen nicht mehr stark verändern. Lediglich der Preis wird nach und nach in die Höhe schlagen.

Gerade jetzt locken viele Geschäfte mit radikal reduzierten Preisen
Bildquelle: unsplash.com
Die schönsten Weihnachtsgeschenke für Kinder
Kinder erfreuen sich meist über die einfacheren Sachen. Während viele zwar von der neusten Playstation träumen, fördern Brettspiele oder simple Spielsachen die Kreativität des Kindes. Zudem bringen uns Spiele auch wieder ein bisschen näher. Da die meisten Brettspiele mehrere Spieler benötigen, können wir uns als Erwachsener auch mal wieder für einen Moment wie Kind fühlen.
Wenn ihr tolle Weihnachtsgeschenke für eure Kleinsten auch noch zu tollen Preisen ergattern wollt, dann könnt ihr das mit unserer MyToys Sale Aktion noch ordentlich sparen.
Viel Spaß beim Shoppen und verschenken!
Es ist gesund, verbreitet Freude und reisst unsere Mitmenschen mit. Am World-Smile-Day erzählen wir euch ein paar Fakten über das Lachen.

Fröhliche und lachende Menschen leben gesünder.
Bildquelle: Unsplash.com
Lächelnd in ein langes und gesundes Leben
„Lachen ist die beste Medizin“, dieses Sprichwort kennt wohl jeder. Ist an dieser Volksweisheit was dran? Ja, laut Wissenschaftlern aus aller Welt, regt das Lachen das Immunsystem an, aktiviert die Selbstheilungskräfte und senkt den Blutdruck. Aber das war noch nicht alles. Beim Lachen schütten wir spezielle Hormone aus, die das Schmerzempfinden dämpfen. Ebenfalls verbrennen wir beim Lachen mehr Kalorien. Bis zu 17 Gesichtsmuskeln und 80 weitere Körpermuskeln kommen dabei in Bewegung. Es ersetzt zwar nicht die wöchentlichen Sporteinheiten, aber für kurze Zeit treibt das Lachen unseren Kreislauf in die Höchstform.
Kinder sind unser neues Vorbild
Kinder bringen es fertig, bis zu 400 mal am Tag zu Lachen. Tja, wir Erwachsene schaffen es lediglich nur auf 10 bis 15 Lacher am Tag. Das ist echt eine jämmerliche Statistik. Kleinkinder beginnen ab dem zweiten bis zum sechsten Monat ihre Umwelt wahrzunehmen. Folglich erkennen sie wiederkehrende Gesichter und freuen sich so sehr darüber, dass sie mit hochgezogenen Mundwinkeln zum glucksen anfangen. Bei dieser Vorstellung habe ich beim Schreiben ein Lächeln auf dem Gesicht. Also liebe Erwachsene, heute und nicht nur heute sollten wir uns vornehmen öfters leidenschaftlich und laut zu lachen. Nicht nur das, wir sollten mit einem Lächeln durch die Straßen gehen. Ihr werdet erkennen, dass die Mitmenschen mit einem Lächeln darauf reagieren.

Egal wo auf der Welt – lachen ist global!
Bildquelle: Unsplash.com
Lachen ist universal!
In allen Kulturformen ist das Lachen eine der wichtigsten Ausdrucksformen. Egal ob auf dem Acker in der Mongolei oder in einem Café in Paris – lachen ist international. Nicht nur das, wir Menschen benutzen beim Lachen alle die selben Gesichtsmuskeln. Aus diesen Grund schauen Gesichter egal aus welchen Regionen dieser Welt, die Lachen, irgendwie gleich aus. Für uns ist es faszinierend, denn es ist der schönste gemeinsame Nenner, den wir alle Menschen aus aller Welt haben. Aber nicht nur Menschen lächeln, es gibt auch sehr fröhliche Tiere die kichern, verschmitzt lachen und quietschen. Schimpansen zum Beispiel keuchen beim Lachen oder Ratten stoßen rhythmische Piepser aus. Wenn das kein Lächeln wert ist…
Falsches aufgesetztes Lachen
Instinktiv können die allermeisten Menschen ein falsches Lächeln von einem Echten unterscheiden. Denn bei einem echten Lachen ziehen sich nicht nur die Mundwinkel hoch, sondern es bilden sich kleine Fältchen in den Augenwinkeln. Das können wir nicht kontrollieren, denn ein menschliches echtes Lachen ist spontan und nicht kontrollierbar. Dagegen wirkt ein vorgetäuschtes Lachen kontrolliert, wird vom Hirn gesteuert und wird instinktiv von der Umwelt als dieses erkannt.

Die Paare, die viel miteinander lachen haben eine längere Beziehung.
Bildquelle: Unsplash.com
Beziehungsratgeber – bitte mehr lachen!
Gemeinsames Lachen wirkt sich positiv auf eine partnerschaftliche Beziehung aus. Beide Parteien fühlen sich besser, wenn man bei Streitigkeiten oder Diskussionen einander anlächelt. Außerdem sind Paare, die viel miteinander Lachen zufriedener und blieben länger zusammen. Anton Tschechow wusste das schon zu seinen Lebzeiten: „Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten“. Denn ihr müsst uns Recht geben, die besten Erinnerungen sind die, an denen wir gemeinsam gelacht haben.

Wer herzhaft lacht bringt seinen Kreislauf in Schwung.
Bildquelle: Unsplash.com
Zu guter letzt: Lachen ist anstecken!
Nach vielen Studien und ausgewerteten Gehirnscans ist es belegt, dass Lachen ansteckend ist. Es ist ja nicht so, dass wir das nicht instinktiv schon wussten. Das Gefühl mitlachen zu müssen, ist zudem ein Beziehungsförderer und es fördert das Verständnis füreinander.
Wir, das Rabatt-Coupon Team, halten es weiterhin so: „Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat“ (Nicolas Chamfort).

An Mädelsabenden wird meistens herzhaft gelacht.
Bildquelle: unsplash.com
Wer sein Lächeln mit Lippenstift oder einer Whitening Zahnpaste „aufpimpen“ möchte, findet bestimmt bei uns auf Rabatt-Coupon einen sehr guten Gutschein, der euch zum Lächeln bringt!
Wir wünschen euch weiterhin einen fröhlichen und ausgelassenen Sonntag – geht mit einem Lächeln durchs Leben!
Sicher haben die professionellen Schnäppchenjäger diesen Termin fett im Kalender unterstrichen und als Erinnerung gespeichert. Wir können es jedenfalls kaum erwarten. Vom 05.10.2019 bis zum 13.10.2019 warten auf euch Rabatte, Aktionen und Geschenke von 180 teilnehmenden Partnern und Shops.

In der „Glamour Shopping Week“ erhaltet ihr aufregende Rabatte und Aktionen. Auf geht’s!
Bildquelle: Unsplash.com
Kann dieser Herbst noch schöner werden?
Wir bereiten uns schon mit Hochspannung auf dieses Event vor. Das beste aus Beauty, Food, Sport, Travel und natürlich Fashion warten darauf, von euch abgegriffen zu werden. Die neuesten Herbsttrends von Romantik, Animal Prints bis coole Karos werden diese Saison getragen. Jetzt habt ihr die einzigartige Möglichkeit diese aufregenden Trends zu euch nach Hause zu holen.
Shoppt euch glücklich!
Zum zweiten Mal im Jahr 2019 geht die „Glamour Shopping Week“ als ein großes Shopping Event an den Start. Bei dem Gedanken, wie viele fantastische Shops dieses Jahr wiedermal mitmachen, schlägt unser Shopping-Herz höher. Also, wenn euer Kleiderschrank nach den neuesten Herbsttrends schreit und ihr euch über die neusten Looks Gedanken macht, dann macht euch bereit für die 150 exklusiven Deals, die ihr erwerben könnt.

Wenn der Schrank nach Abwechslung ruft, ist es Zeit für einen Shopping Tag.
Bildquelle: Unsplash.com
Wie könnt ihr teilnehmen?
Auch dieses Jahr lockt die Glamour Shopping Week mit jede Menge Highlights. Jedenfalls ist es sehr einfach an dem großen Shopping Event teilzunehmen. Bei einem Kauf der neuesten Glamour erhaltet ihr die pinkfarbene Shopping-Card. Nun seit ihr gewappnet, um eure Shopping-Freude so richtig auszuleben.
Alle, die lieber online shoppen gehen anstatt durch die Stadt zu bummeln, ist die Glamour-Shopping-App, genau das Richtige für euch. Einfach die Shopping-Card auf euren mobilen Endgeräten aktivieren. Den achtstelligen Code, der sich auf der Rückseite befindet, eingeben und nun könnt ihr leidenschaftlich losshoppen. Ob virtuell oder über einen Besuch in der Stadt sind für jeden Rabatte und Aktionen dabei.
Wie löse ich die Rabatte ein?
Beim Vorzeigen der Shopping-Card wird euch an der Kasse direkt der Rabatt vom Kaufpreis abgezogen. Online löst ihr anhand des jeweiligen Gutschein-Codes zum Shop den Rabatt beim Bestellprozess ein. Die Codes findet ihr in der aktuellen Glamour Ausgabe.

Nimmt alles mit was geht. Die Trends vom Catwalk könnt ihr jetzt bei der Glamour Shopping Week kaufen.
Bildquelle: Unsplash.com
Welche Shops nehmen teil?
Ist das nicht aufregend? Ja nicht nur euer Shopping-Herz schlägt höher. Die Shops locken mit Rabatten bis zu 30% oder bis zu 20€ und höher. An dieser Stelle wollen wir einige Partner der Glamour Shopping Week 2019 nennen:
About You (15 Prozent Rabatt), asos (20 Prozent), Boohoo (40 Prozent), Buffalo (20 Prozent), Babor (15 Prozent), Esprit (15 Prozent), Calzedonia (20 Prozent), Douglas (20 Prozent), Deichmann (5 Euro Rabatt), FTI (50 Euro), Görtz (15 Prozent), Depot (10 Euro Rabatt), H & M (15 Prozent und Gratis-Versand), Home24 (15 Prozent), Hunkemöller (20 Prozent), Mango (20 Prozent), Jochen Schweizer (20 Euro Rabatt), Intimissimi (20 Prozent), Motel One (Bio-Frühstück für zwei Personen gratis), Only (20 Prozent), Levis (20 Prozent) Pandora (15 Prozent), Swarovski (20 Prozent), Vans (30 Prozent), Purelei (25 Prozent und ein Geschenk), Brille 24 (20 Prozent).
Das sind nur einige von knapp 180 Partnern, die an diesem Event beteiligt sind.
Bitte nicht vergessen!
Wenn ihr über die Shopping-Card shoppen geht, solltet ihr unbedingt auf der Rückseite unterschreiben – denn die Karte ist nicht übertragbar.
Wir, das Rabatt-Coupon Team wünschen euch viel Spaß beim Shoppen und vor allem beim Tragen der neuesten Trends.
Mode nimmt einen großen Wert in unserer Gesellschaft ein. Wir alle lieben es doch, uns mit unserem Style auszudrücken. Das begleitet die Menschen schon Jahrzehnte lang. Immer häufiger werden Trend der Vergangenheit wieder aufgegriffen. Um immer Top gestylt zu sein, solltet ihr euch also etwas in der Modegeschichte der Vergangenheit auskennen.
Hier ist eine kurze Zusammenfassung für euch:
Das 20. Jahrhundert – Die Goldenen Zwanziger
Die Nachwirkungen des Ersten Weltkrieges halten noch bis in die Anfänge der 20er Jahre. Erst ab 1926 kehrte eine wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung ein. Es herrschte der Wunsch, die schwere Kriegszeit zu hinter sich zu lassen und es gab einen Nachholbedarf an Freiheit und Vergnügungen. Die Mode blühte wieder auf. Frauen trugen knielange Röcke und Kleider, die lose am Körper hingen. Taille, Hüfte und Busen wurden dabei ignoriert. Die Kleider wurden mit Glasperlen und Seidenfasern verschönert, dazu trug die Dame Perlen oder eine Boa, geschmückte Stirnbänder, oft auch Fächer. Was wir heute eher als beliebtes Kostüm oder aus Filmen kennen, war damals modische Realität. Frauen verfolgten einen androgynen Look, die kurz geschnittenen Bubiköpfe und eine durchgehend schmales Erscheinungsbild war Sinnbild des 20. Jahrhunderts.
Die 30er Jahre
Auch wenn es den Deutschen in den 20er Jahren noch sehr gut ging, wurde nun die Arbeit knapp, sodass die Arbeitslosigkeit immer mehr Leute betraf. So kamen 1933 die Nationalsozialisten an die Macht und steuerten Deutschland bis ins Jahr 1939 direkt auf den Zweiten Weltkrieg zu. Doch nicht nur politisch wandelte sich die Stimmung in Deutschland, auch in der Modewelt kam es zu deutlichen Umbrüchen.
Man muss nur einmal an Bonny und Clyde denken und sieht wohl die Modekombination der 30er Jahre vor sicher. Enger Rock und Bluse wird auch heute noch gern getragen. Der Glockenrock ist auch heut total angesagt. Ihr findet ihn zum Beispiel bei dress for less und könnt mit unserem Gutschein richtig sparen.Die Androgynität entwickelte sich wieder zu etwas mehr Mädchenhaftigkeit und Haare wurden wieder länger.
Die 40er Jahre – Mode wurde zu Nebensache
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Alltag der Frauen hauptsächlich von Problemen und Sorgen geprägt. Alles war knapp und durch die Reichskleiderkarte wurde es beinahe unmöglich, sich modisch zu entfalten. Überschüssige Verzierungen wie Pelz oder Stickereien wurden untersagt. Durch Rationierung in allen Bereichen ist als also auch die Mode in den 40er Jahren betroffen. Gezwungenermaßen bestand Kleidung zu diesem Zeitpunkt aus sowenig Stoff wie möglich. Kostüme, inspiriert von Uniformen der Soldaten, wurden strenger und kantiger. Alles schmal zugeschnitten und die weiblichen Kurven wurden betont. Zu dieser Zeit wurden auch die heute modernen Highwaist Hosen getragen. Da diese auch heute super beliebt sind und zu allem passen, schnappt euch eure lieblings Hose und spart mit unserem Gutschein auf dress for less.
Die 50er – Marilyn Monroe als Stilikone
Nach langer Zeit des Verzichtens sehnten sich die Menschen wieder nach Luxusgütern und einem ausschweifendem Leben. Das Wirtschaftswunder lies auch die Mode einen Aufschwung erleben. Es war die zeit der großen Eleganz und Klasse. Hosen waren fast gar nicht mehr in den Kleiderschränken der Frauen zu finden. Ersetzt wurden diese durch wadenlange und weit ausgestellte Röcke. Auch Cocktailkleider und farblich zusammenpassende Handtaschen und Pumps waren ein must have. Die Kleidung wurde zum Aushängeschild des finanziellen Status. Die schmale Taille stand im Vordergrund. Busen, Po und Hüften wurden hervorgehoben.
Die 60er und 70er Jahre
In der Modewelt geht die Ära der Eleganz und des klassischen Chics unter und wird von der dynamischen Bewegung der Jugendkulturen in eine wilde Richtung geleitet.
Die Hose zieht in den weiblichen Kleiderschrank und der Minirock sorgt für große Furore. Die ältere Generation war empört, doch die weibliche Jugend nahm diesen Trend umso begeisterter auf.
Jugendkulturen heben sich von der elitären Masse ab. In den 70er Jahren wurde die Mode noch origineller. Die freie, freche Mode, die in den späten 60ern ihren Durchbruch hatte, kannte nun keine Grenzen mehr. Es bildeten sich viele Bewegungen, welch die Mode beeinflusst. Die allbekannte Hippimode ist angesagt, Strick ist zurück und die Punks lehnen sich mit ihrer Mode gegen gesellschaftliche Normen und Werte auf. Strickmode ist bis heute sehr beliebt im Herbst. Auf dress for less findet ihr die neusten Teile.
Die 80er
Die Mode der 1980er Jahre war eine Mode der Extreme. Die zunehmende Medialisierung bedingen, dass die Mode mehr in den Fokus der Menschen, als Ausdruck des eigenen Lebensstils, rückt. Film, Fernsehen und Musik haben einen großen Einfluss auf die modische Entwicklung dieser Zeit. Die 80er Jahre sind modisch gesehen sehr stielgeprägt. Popper, Yuppies, Punks, Hip Hopper, Individualisten und Markenbewussten. Ganz oben steht aber Dress for Sucsess, zeige wer du bist. Man achtet zunehmen darauf welche Marke man trägt. Frauen orientieren sich an Serien und durch den aufkommenden Fitness Trend sind Leggins, schlabber Pullis, Haarbänder und Stulpen nicht mehr wegzudenken.
Die 90er, noch schriller als die 80er
Vor allem die Jugendmoden experimentierten mit verschiedensten Stilen und Materialien. Der jeweilige Musikgeschmack bestimmter Genre-Anhänger, prägte auch deren Modestil.
Ihr alle kennt wohl den heute noch getragenen, lockeren Hiphop Style und auch Techno gibt zu dieser zeit einen modische Richtung an.
Mode damals – Trend heute
Heute ist die Mode immer schnelllebiger. Trends kommen auf uns verschwinden im nächsten Moment wieder. Vieles was ihr heute als neue Trends kennt, ist schon da gewesen oder zumindest aus der Vergangenheit inspiriert. Highwaist Hosen, die gerade im Herbst beliebte Strickmode und auch der alternative Style den Hipster lieben gehört dazu. Lasst euch von der Vergangenheit inspirieren und entdeckt auf dress for less neue Styles.
Falls ihr jetzt auf neue Ideen gekommen seit oder einfach Inspiration für neue Outfits gesammelt habt, wollen wir euch nicht länger vom Shoppen abhalten. Ein letztet Tipp: auf unserer Seite findet ihr ganz sicher super Gutscheine, mit denen das Shopping Erlebnis noch besser wird.
Wir wünschen euch viel Spaß und kreative Outfit Ideen.
Vom Frühjahr bis in den Herbst kann man viele Motorradfahrer sehen, die auf den Straßen ihrer Leidenschaft nachgehen.
Danach wird es jedoch sehr ruhig und man bekommt kaum noch jemanden zu sehen. Man könnte fast vermuten, dass alle zum Überwintern in wärmere Länder gereist sind.
Aufgrund einer Studie vom Kraftfahrt-Bundesamt vom Jahr 2018 wissen wir jedoch, dass über 1,3 Millionen Maschinen mit einem Saisonkennzeichen ausgestattet sind und im Winter einsam in der dunklen Garage stehen. Aus welchen Gründen lassen sich die Besitzer, dieser Krafträder dann davon abhalten ihre Touren das ganze Jahr zu unternehmen? Klar, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Möglichkeit besteht jedoch.

Fotoquelle: unsplash.com
Im Winter kommt es noch mehr auf das eigene Fahrgeschick aufgrund erschwerter Klima- und Straßenbedingungen an. Auch die Maschinenpflege muss intensiver betrieben werden, da das Salz heute viel aggressiver ist, als früher.
Vorraussetzungen eines Motorrads im Winter
Das Motorrad sollte auf jeden Fall wintertauglich sein.
Dafür müssen Motorradfahrer, wie auch Autofahrer, ihre Reifen wechseln, um auf nassen oder mit Schnee/Eis bedeckten Straßen sicherer zu sein. Der ADAC empfiehlt dafür eine Profiltiefe der Reifen von ungefähr vier oder mehr Millimeter.
Damit die Batterie unterwegs nicht den Geist aufgibt, sollte man diese davor aufladen oder eine neue besorgen. Bei niedrigen Temperaturen kostet es viel Strom den Motor zu starten und die Batterie kann generell weniger leisten.
Vor jeder Fahrt müssen unbedingt auch die Bremsen auf ihre Funktionalität geprüft werden und ob sie noch genügend Bremsflüssigkeit haben. Darüber hinaus ist die Antriebskette im Winter sehr anfällig und muss regelmäßig gründlich gereinigt und geölt werden.
By the Way, in manchen Ländern wie zum Beispiel Südtirol dürfen Krafträder sobald winterliche Verhältnisse auftreten nicht mehr fahren.
Daher sollte sich jeder Fahrer zuvor Gedanken machen, wohin die Reise führen soll.
4 Tipps für die Motorradkleidung speziell im Winter
1. Helm, Visier und Sturmhaube
Ein Motorradfahrer sollte immer etwas sehen, um sich selber und keine anderen Personen zu gefährden. Im Winter beschlägt das Visier aufgrund des warmen Atems und der kalten Temperaturen jedoch viel schneller und könnte so zu erheblichen Problemen führen. Hier sollte man ein doppelwandiges oder beschichtetes Visier in Betracht ziehen. Mittlerweile sind viele Motorradhelme mit diesen sogenannten Pinlock-Visieren ausgestattet.
Wer allerdings schon einen Helm besitzt und keinen neuen kaufen möchte, kann auf Antibeschlag-Sprays oder -Folien zurückgreifen.
Es gibt mittlerweile auch beheizbare Visiere, welche aber nur schwer und meist in US-amerikanischen oder kanadischen Shops aufzufinden sind.
Beachten sollte man auch, dass Pinlock-Visiere und Antibeschlags-Folien die Sonne stark reflektieren. Daher gibt es die Möglichkeit ein Visier mit integrierter Sonnenblende zukaufen, eine Sonnenblende als Folie aufzukleben oder einfach eine Sonnenbrille aufzusetzen.
Eine Sturmhaube für den Winter sollte unbedingt mehr Brust- und Nackenschutz bieten, damit sie den Körper besser gegen die Kälte schützen kann.

Fotoquelle: unsplash.com
2. Unterwäsche für Motorradfahrer
Hier kann jeder Kraftradfahrer für sich selbst entscheiden, wie viel er benötigt um nicht zufrieren. Thermo-Unterwäsche ist sehr praktisch, da die Funktionsfasern den Körper warm halten und keine Feuchtigkeit aufnehmen, sondern diese davon weg leiten.
Personen, die es gerne wärmer haben wollen, können auf beheizbare Unterwäsche zurückgreifen, welche mit integrierten Akkus funktionieren. Beachten muss man aber, dass die Akkus nach einer gewissen Zeit leer sind und der Körper abkühlt oder dass Verbrennungen auftreten können.
Im Gegensatz dazu ist Neopren-Unterwäsche , die vor allem auch von Wassersportlern genutzt wird, weitaus sicherer. Das Material wärmt extrem und ist um einiges günstiger als beheizbare Unterwäsche.
3. Handschuhe, Griffheizung und Lenkerprotektoren
Motorrad-Winterhandschuhe sollten wasserdicht, gut isoliert und wärmend sein aber trotzdem funktionell.
Außerdem gibt es die Möglichkeit an der Maschine Lenkerprotektoren oder Heizgriffe anzubringen. Diese machen es möglich im Winter auch Sommerhandschuhe tragen zu können. Hier kann jeder Besitzer nach seiner Bequemlichkeit und dem Budget frei entscheiden.
4. Stiefel und Socken
Die Socken müssen atmungsaktiv sein, damit man in den Stiefeln nicht stark zu schwitzen anfängt und dadurch die Füße abkühlen. Daher ist von dicken Wollsocken eher abzuraten. Man kann aber auch dünne Laufsocken mit einem hohen Kunstfaser-Anteil unter diese anziehen.
Damit man mit den Socken in die Stiefel passt und noch genug Bewegungsfreiheit vorhanden ist, sollten die Stiefel im Gegensatz zu den Sommerstiefeln nicht zu eng gekauft werden. Außerdem sollten sie gut gefüttert und vor allem wasserdicht sein.
Habt ihr doch Lust auf einen kleinen Winter Ausflug mit eurem Motorrad bekommen und fühlt euch dazu bereit? Dann empfehlen wir euch unsere Motoin-Gutscheine. Dort könnt ihr Funktionskleidung, Hals/Kopf-Bekleidung, Hosen und alles was ihr sonst noch braucht problemlos und preisgünstig bestellen.
Die klassische Suppe findet gerade jetzt in der kalten Jahreszeit wieder große Beliebtheit. Lange galt sie nur als langweiliges Oma-Essen. Zudem ist der Aufwand für viele zu groß und die Zubereitung dauert zu lange. Gerade in der Zeit des Fast-Food-Wahns oder Power-Protein Shakes muss alles schnell gehen. Zwischen Arbeit, Stress und zeitintensiven Hobbys bleibt kaum noch Zeit für gute, ausgewogene Ernährung. Doch zum Glück wird dieser Trend von einem neuen verdrängt. Dem Trend für bewusstere Lebensweisen, entschleunigten Alltag und dem Selfmade-Wahnsinn. Nie war das Motto „Back to the roots“ treffender. Und so bemühen wir uns auch bewusster und gesünder zu essen.
So findet auch die langweilige Oma-Suppe von damals wieder Platz auf unseren Speisekarten und Esstischen. Wir erklären euch, warum man eine schöne warme Suppe nicht unterschätzen sollte und warum sie auf jeden Fall auf eurem Speiseplan ganz oben stehen sollte.

Die klassische Suppe erlebt gerade ihr Comeback als gesunde und wertvolle Mahlzeit
Bildquelle: unsplash.com
Suppe stärkt das Immunsystem
Es gibt keine bessere Mahlzeit bei dem kalten Wetter als eine Suppe, die uns von innen wärmt. Aber sie kann auch noch viel mehr. Denn gesund zubereitet enthält eine die flüssige Mahlzeit viele wertvolle Nährstoffe, Vitamine, Ballaststoffe und natürlich Flüssigkeit, die unserem Körper gut tun. Und zudem kennen wir es doch alle: Omas leckere Hühnersuppe hat besonders dann gut getan, wenn man verschnupft und erkältet im Bett lag. Selbst die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass eine selbstgekochte Hühnerbrühe vor allem bei Virusinfektionen hilft und unser Immunsystem stärkt.

Eine gesund zubereitete Suppe stärkt durch die Vitamine, Nährstoffe und Ballaststoffe nachweislich das Immunsystem
Bildquelle: unsplash.com
Stressabbau durch Suppe essen
Ja, Stress kann durch eine Suppe gemindert werden. Um genauer zu sein, durch das reine Löffeln der Suppe. Denn gerade eine heiße Brühe kann nicht schnell verschlingt werden, sondern wird bewusst, langsam, Löffel für Löffel geschlürft. Sie wird nicht umsonst der Kategorie „Slow Food“ zugeordnet. Selbst das Halten der Flüssigkeit auf dem Löffel erfordert ein Maß an Konzentration. Das lenkt auch unbewusst von Stressfaktoren ab und lässt sie für uns verblassen. Daher der Rat: In der Mittagspause bei der Arbeit ruhig mal öfter zu einer Suppe greifen.

Das Essen einer Suppe baut auch nachweislich durch das langsame Essen Stress ab
Bildquelle: unsplash.com
Abnehmen mit Suppen
Es ist ebenfalls bewiesen, dass der Verzehr von Suppen auch der Figur schmeichelt. Denn durch den hohen Flüssigkeitsbestand, die richtigen Einlagen wie Gemüse oder mageres Fleisch und nur gesunden Aromen hat sie wenig Kalorien und macht trotzdem satt. Die idealen Voraussetzungen, wenn man ein paar Kilos verlieren will. Wenn man aber hier nicht auf feste Nahrung verzichten möchte, hier der Tipp: Eine Suppe als Vorspeise vor der Hauptmahlzeit. Die Flüssigkeit füllt bereits den Magen und laut einer Studie kann die insgesamt aufgenommene Kalorienmenge glatt um 20% reduziert werden.
Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf eine warme, leckere Suppe und es schnell gehen soll, empfehlen wir die köstlichen Suppen von Gefro. Für jeden Geschmack was dabei! Und mit unserem Gefro Gutschein könnt ihr jetzt auch noch richtig sparen.
Döner, Sushi, Falafel-Wrap – die Auswahl an Snacks für die Mittagspause oder auch zu später Stunde sind enorm. Eine althergebrachte und allseits beliebte Mahlzeit scheint in dieser Vielfalt jedoch unterzugehen – das Butterbrot. Ja, wir meinen genau ihn, diesen selbst geschmierten und mit Liebe zubereiteten Pausensnack, den damals so ziemlich jeder in der großen Pause aus der Lunchbox zog. Zum Tag des Deutschen Butterbrotes wollen wir auf den Klassiker heute etwas näher eingehen.

Ein frisch geschmiertes Butterbrot
Bildquelle: pixabay.com
„Achtung, fertig, Butterbrot!“
Der Tag des Deutschen Butterbrotes geht auf eine Initiative der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) zurück. Sie führte ihn 1999 erstmals durch und legte fest, dass er jedes Jahr am letzten Freitag des Monats September stattfinden würde. Der Ehrentag erhielt dabei jedes Mal ein bestimmtes Motto, wie beispielsweise „Deutschland macht den Buttertest – weil Geschmack überzeugt“ oder „Achtung, fertig, Butterbrot!“.
Da sich die CMA 2009 auflöste, findet der Tag des Deutschen Butterbrotes heute offiziell zwar nicht mehr statt. Doch nicht wenige Bäckereien und Supermärkte halten an dem Ehrentag fest und führen am letzten Freitag im September Werbeaktionen durch, um auf das Butterbrot als Pausensnack hinzuweisen. So werden zum Beispiel spezielle Brotsorten angeboten oder Gratis-Butterbrote verteilt, was die CMA während ihres Bestehens übrigens am Tag des Butterbrotes ebenfalls machte.

Für viele gehört das Butterbrot zum Frühstück einfach dazu
Bildquelle: pixabay.com
Schon vor Jahrhunderten: „Putterpomme“ und „Butterbrod“
Durchaus darf man behaupten, dass Deutschland eine eigene Butterbrot-Tradition besitzt. Schon Martin Luther wies in seinen Schriften im 16. Jahrhundert auf die „Putterpomme“ hin, während der Protagonist in Johann Wolfgang von Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ sein „Butterbrod und die sauer Milch teilte“.
Wichtig in Bezug auf das das Butterbrot ist der Umstand, dass ein „echtes“ deutsches Butterbrot aus einem Brot besteht, welches aus Sauerteig gebacken wurde. Also beispielsweise Graubrot, Roggenbrot oder Vollkornbrot. Ein belegtes Baguette oder Fladenbrot zählt im engeren Sinne nicht als Butterbrot. Gleiches gilt für ein belegtes Weiß- oder Toastbrot, denn dabei handelt es sich um ein Sandwich.

Reich belegt sind Butterbrote durchaus sehr farbenreich
Bildquelle: pixabay.com
Deutschland, deine Butterbrote: Bütterken, Kniffte & Co.
Je nach Region wird das Butterbrot in Deutschland nicht (nur) Butterbrot genannt. Während man im ostdeutschen Raum auch von einer Bemme spricht, bezeichnet man es in Norddeutschland und Berlin auch als Schnitte oder als Stulle. Im Saarland redet man von der Butterschmier, im Rheinland vom sogenannten Bütterken. Und im Ruhrgebiet packt man sich für die wohlverdiente Pause eine Kniffte ein.
Das klassische Butterbrot schmiert man sich natürlich selbst. Dabei ist es egal, ob man es nun direkt im Anschluss genießt oder es in Butterbrotpapier wickelt und für später einpackt. Beliebte Beläge sind dabei vor allen Dingen Käse, Schinken, diverse Wurstaufschnitt-Varianten (Mortadella, Fleischwurst, Salami, Lyoner), Leberwurst und Thunfisch. Auch als süßer Snack ist das Deutsche Butterbrot für viele Menschen unverzichtbar, zum Beispiel bestrichen mit Honig, Marmelade, Zuckerrübensirup oder Nuss-Nougat-Creme. Mittlerweile bestreichen nicht wenige Menschen ihr Butterbrot aber auch mit speziellen veganen bzw. vegetarischen Brotausfstrichen, in denen zum Beispiel Avocado oder getrockente Tomaten enthalten sind.

Bütterken oder Kniffte? Egal, Hauptsache mit Butter!
Bildquelle: pixabay.com
Butterbrot Deluxe: Opulente Butterbrote auf deutschen Speisekarten
Obgleich eigentlich eine „einfache“ Mahlzeit, die man sich ohne große Umstände daheim selbst zubereiten kann, erhaltet ihr das Butterbrot durchaus auch in Gaststätten. Vor allem Lokale, in denen zünftige Hausmannskost auf der Karte steht, bieten belegte Butterbrote als Zwischenmahlzeit an. Angefangen von üppig belegten Käse- und Schinkenbroten bis hin zu „Spezialbroten“, die manchmal auch warm serviert werden. Hierzu zählen zum Beispiel das norddeutsche Halligbrot (mit Butter bestrichenes Schwarzbrot mit Nordseekrabben und Spiegelei), Strammer Max (Graubrot mit Schinken und Spiegelei) und das rheinländische Krüstchen (mit Spiegelei überbackenes Schnitzel auf Roggenbrot nebst Kartoffelsalat).

Einige Gaststätten servieren Butterbrote mit Spiegelei als Zwischenmahlzeit
Bildquelle: pixabay.com
Jetzt mit unseren Rabattcoupons die besten Zutaten für euer Butterbrot bestellen
Ihr habt Lust auf ein herzhaft belegtes Butterbrot? Dann empfehlen wir euch unsere Gourmetfleisch Gutscheine, mit denen ihr euch unter anderem besten Iberico-Schinken und italienische Salami zum Vorzugspreis bestellen könnt. Bei Alles-Vegetarisch.de findet ihr die passenden Brotaufstriche, sofern ihr auf Fleisch verzichtet – von Rucola-Kirschtomate-Aufstrich über vegetarische Leberwurst bis hin zu weißem Mandelmus. Sportler werden mit unseren Nu3 Rabattcoupons glücklich. Im Online-Shop von Nu3 findet ihr unter anderem Backmischungen für euer eigenes Eiweißbrot und Proteincreme mit Haselnuss-Schoko-Geschmack. Viel Spaß beim Schmieren!
Als Bruce Springsteen ein kleiner Junge war, hätte er nicht gedacht, weltweit einer der erfolgreichsten Rockmusiker überhaupt zu werden. Denn sein Weg, war anders vorgeschrieben.
Bruce Frederick Joseph Springsteen wurde am 23.09.1949 in Long Beach, New Jersey, als Sohn einer eher einfachen Arbeiterfamilie, geboren. Das Verhältnis zu seinem cholerischen Vater, der viele wechselnde erfolglose Arbeiten nachging, war sehr schwierig. Seine Mutter beschreibt er selber als eine sehr warmherzige und aktive Frau. Auch wenn er aus bescheidenen Verhältnissen und einer schwierigen Vater-Sohn Beziehung kam, speist er aus diesen Verhältnissen. Großartige Lieder wie „My Hometown“, „Streets of Philadelphia“ und natürlich die allzu beliebte Hymne „Born in the USA“ wären nicht entstanden. Denn diese Welt wäre um einiges ärmer, ohne seine phantastische Beobachtungsgabe und die daraus resultierenden, melancholischen und spannenden Texte.
Nun wurde „The Boss“ 70 Jahre alt. Ein Grund, sich mehr mit ihm und seinem Werk zu beschäftigen.
„Ich war immer derjenige, der draußen stand und sehnsüchtig nach drinnen blickte“
Er war schon als Kind ein Außenseiter und kam mit der Vorstellung, so ein Leben, wie es seine Eltern führten, nicht klar. Er empfand seine Zukunftsperspektive bedrückend. Mit zehn Jahren entdeckte er die Rockmusik für sich und nutzte sie, um aus dieser Tristheit zu entfliehen. Er bekam eine Gitarre. Seine Vorbilder waren die Beatles, Rolling Stones und Elvis Presley. Bob Dylans Songtexte waren ausschlaggebend für seine literarische Weiterentwicklung.
Über diese Zeit sagte er einmal: Wir lernten mehr aus einem drei-minütigen Song, als wir jemals in der Schule gelernt haben“. Seine musikalischen Entwicklung startete mit Country und einer klassischer Rockband-Besetzung: Gitarre, Bass und Schlagzeug. Mit seinem kommerziellen Durchbruch „Born to Run“ zeigte Springsteen, dass er ein reiches Instrumentarium im Griff hat. Neben Klavier, Saxophon, Streicher und Trompete hört man in diesem Album auch einen jazzigen Einfluss, gepaart mit seinem unverwechselbaren rockigen Sound.
„Like Elvis freed your body, Bob freed your mind“
Im Anschluss an „Born to Run“ kam das Album „Nebraska“ raus. Es gilt bis heute als sein bestes, eindringlichstes und intimstes Werk, obwohl es bei der Erscheinung 1983 floppte. Dafür war das darauf folgende Album, sein kommerziell Bestes. Es katapultiert Bruce Springsteen zu einem Superstar des Stadionrocks. Wenn man an das „Born in the USA“ Album denkt, sieht man den Jeans-Knack-Po vor sich und im Hintergrund die Streifen der Amerikanischen Flagge. Das Cover ist ebenfalls in den Farben der Flagge gehalten. Jeder kennt dieses Album. Sicherlich ein Meisterwerk.
Dennoch, in schwierigen Zeiten wie diesen, sollte man nicht vergessen, für was der Song „Born in the USA“ stand und bis heute, zeitlos, immer noch steht. Denn dieser Song bleibt, wie viele Songs von Bruce Springsteen hörenswert und inspirierend.
Es handelt von einem US-Soldaten der in den USA geboren und für sein Land in den Krieg gezogen ist. Damals sowie heute anwendbar, geht es in seinem Text um einem aus dem Vietnam Krieg kommenden Soldaten. Als dieser nach Jahren im Krieg zurückkehrt, distanziert sich die Gesellschaft von ihm. In seiner heimatlichen Umgebung, hat er keine Perspektive oder eine Chance auf Zukunft. Er ist und bleibt allein mit seinen traumatischen Erinnerungen und das Desinteresse seiner Mitmenschen. Er bleibt ein gebrochener Mensch.
„Ich habe mein Leben damit verbracht den Unterschied zwischen der Amerikanischen Realität und dem Amerikanischen Traum zu erkennen“
Ja, es kamen noch viele Alben und Lieder, über die es zu schreiben lohnt. Aber was spornt einen Bruce Springsteen an? Was ist er für ein Mensch? Die Lieder, die er schreibt, führen zu Gänsehaut-Momenten, man bekommt nicht genug davon. Denn was Bruce Springsteen wirklich ausmacht, ist Authentizität. Er ist wahrhaftig und echt. Ein Superstar zum Anfassen, lebt dort in der Nähe, wo er aufgewachsen ist. Er bleibt dort, wo seine Muse ist, bei den einfachen Menschen, die hart arbeiten, scheitern, mit all ihren Sehnsüchten und Träumen.
Trotz dessen, sind seine Texte nicht all zu romantisch und melancholisch. Sie sind deutlich, nüchtern und präzise in der Beobachtung. Seine Herkunft hat ihn stark beeinflusst. Die konfliktbeladene Beziehung zu seinem Vater und zu anderen Autoritäten, hat er immer wieder zum Thema gemacht. Er besingt Themen, wie Rassenunruhen, Kriminalität, Interesse an Autos, Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Ausbeutung und Resignation. Seine Texte geben Einblick in die US-amerikanische Denkweise. Er ist wahrscheinlich auch deswegen so wahnsinnig beliebt, weil er mit seinen Themen jeden ansprechen kann.
Aber uns reicht das nicht. Er ist ein echtes Vorbild. Er hat es mit der Musik geschafft, sein trostloses Leben, das gleichzeitig seine Quelle der Inspiration ist, früh zu erkennen. Er hat es gemeistert, anhand seines grandiosen Talents der Beobachtung stetig hart an sich und an seiner Begabung zu arbeiten, um das zu werden, was er jetzt mit 70 Jahren ist. Er vermittelt eine Echtheit und Klarheit, die wir, als Zuhörer und Gesellschaft mehr denn je brauchen.
Wir verneigen uns vor einem Künstler, der seine Dunkelheit hinter sich ließ, um ein Großer zu werden.
Es ist niemals zu spät, den mehrmaligen Grammy Gewinner und Oscar Preisträger Bruce Springsteen für sich zu entdecken. Über Rabattcoupon könnt ihr sogar ein Schnäppchen beim CD Kauf machen. Oder haben wir etwa Interesse an der Person Bruce Springsteen geweckt, dann würden wir euch die Biografie „Like a Killer in the Sun“ empfehlen.
Viel Spaß beim Zuhören und Lesen.







