Erinnert ihr euch noch an den Moment im Auto, wenn sich Vater und Mutter in die Haare gekriegt haben, weil einer von beiden die Karte nicht lesen konnte? Dann ist man mal schnell sieben Kilometer in die falsche Richtung gefahren. Sieben! Mit Google Maps wäre dies nicht passiert. Tja, meine Lieben – trotzdem haben wir es gemeistert. Nichtsdestotrotz wäre ein Leben ohne Internet, in unserer heutigen Gesellschaft ein Ding der Unmöglichkeit.

Internet und Apps, unser täglicher Begleiter.
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Die Geschichte des Internets
Was bedeutet eigentlich Internet?
Besteht aus zwei Teilen:
– inter (lat. Zwischen)
– net (engl. Vernetzen)
Internet = Verbindung zweier unabhängiger Netzwerke
Die ersten Ursprünge des Internets gehen auf die 1950er und 1960er Jahre zurück. Noch in den 1950er Jahren dienten Computer ausschließlich militärischen und wissenschaftlichen Zwecken („Rechenmaschinen“). Erst in den 1960er Jahren kam es zu einem Perspektiv-Wechsel, als Computer auch zunehmend als Kommunikationsmittel verstanden wurden. So bildeten sich in diesen Jahren erste Onlinegemeinschaften („Communities“). Ein Beispiel dafür ist PLUTO, eine Online-Community, die in den frühen 1960er Jahren an der University of Illinois als Plattform für computerbasiertes Lernen entwickelt wurde. Im Jahr 1965 wurde die elektronische Post, kurz E-Mail, erfunden.
Als erstes landesweites Computernetzwerk entstand 1969 das ARPANET. Mit dem ARPANET (ARPA = Advanced Research Projects Agency) wurde das erste Netzwerk ohne zentrale Steuerung und Kontrolle geschaffen, mit dem militärische und wissenschaftliche Einrichtungen verbunden werden konnten. Bei seinem Start im Jahr 1969 waren gerade einmal vier Computer von verschiedenen Universitäten miteinander vernetzt. Einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Internets, bildete 1979 das USENET, das eine freie Alternative zum ARPANET darstellte. Das USENET war eine Art „Schwarzes Brett“ und bildete die Grundlage für ein öffentliches Computernetzwerk.
Hello World! Das Wendejahr 1989 als Wende für das Internet
Schließlich hatte auch der Zusammenbruch des Staatssozialismus ,im Jahr 1989, Auswirkungen auf das Internet, denn im Jahr 1990 wurde das ARPANET abgeschaltet. Mit diesem Rückzug des Staates als maßgeblicher Impulsgeber kam es zu einem Wendepunkt in der weiteren Entwicklung. Von nun an war die weitere Gestaltung des Internets von der Initiative privatwirtschaftlicher Unternehmen geprägt.
Den großen Durchbruch für die Öffentlichkeit erlangte das Internet mit der Erfindung des World Wide Web (WWW) im Jahr 1989 am Genfer Kernforschungszentrum CERN. Das WWW, das technisch gesehen als Dienst auf dem Internet aufsetzt, integriert viele Dienste unter einer grafischen Oberfläche, die mit einem Browser aufgerufen werden können. Damit wurde es auch technischen Laien relativ leicht möglich, das Internet zu nutzen.
Der Erfinder war der Engländer Tim Berners-Lee.

Die E-mails der älteren Generation.
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Wie war es ohne Internet?
Ich glaube wirklich, dass ich in einer der schönsten Generationen aufgewachsen bin, Ich habe als Kind mit einem Kassettenrekorder Musik aus dem Fernseher aufgenommen, indem ich ihn sehr nah an den Mono-Lautsprecher hielt. Ich kenne und benutzte noch Wahlscheibentelefone. Wenn wir uns zum Fußball spielen verabreden wollten, taten wir dies in der Schule bzw. holten wir unsere Freunde ohne Vorankündigung von zuhause ab, auf gut Glück versteht sich. Ich weiß, was ein Akustikkoppler ist, ein Freund hatte so einen und ohne es zu wissen, war ich bei ihm das erste Mal im Internet, irgendwie.
Heute kaufe ich mir Musik ausschließlich als Datei im Internet, auf meinem Smartphone habe ich mehr Platten als jemals in meinen Plattenschrank gepasst hätten. Wählscheibe? Heute gibt es nicht mal mehr Tasten, man tippt auf einer Glasscheibe herum. 64kbit? Mein iMac hat einen 3,4GHz Prozessor und 32GB Arbeitsspeicher, Bitch. Auf dem Netscape-Navigator lernte ich surfen und auch bei all dem Rest, kann ich behaupten ich war dabei! Ich hatte eine Draußenspiel-Kindheit, habe noch ohne Facebook Dates generiert und bin jetzt trotzdem voll am Zahn des Styles.

Wer kennt sie noch? Die guten alten Wahlscheibentelefone.
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Fazit
Ich stelle eine These auf und behaupte jeder Dritte ist mit seinem Smartphone beschäftigt. Bars, Kaffee`s und Restaurants locken mit kostenlosen Wi-Fi – Zugängen. Es verfolgt uns Privat sogar bis ins Schlafzimmer, wir machen uns abhängig von einem Netzwerk das unser Leben bestimmt bzw. bestimmen soll.
Unsere ältere Generation überlebte diese internetlose Zeit auch nichtsdestotrotz waren sie nicht weniger erfolgreich oder glücklich.
Heute feiern wir mal wieder ein kulinarisches Ereignis, und zwar den National Nacho Day! Dieser ist in Mexiko und den USA ein nationaler Feiertag und findet jährlich am 6. November statt. Wir brauchen zwar keinen besonderen Grund, um uns die Bäuche mit Nachos voll zu schlagen – aber wir halten den Nacho Tag natürlich sehr gern in Ehren. Leider lässt sich nicht herausfinden, wer diesen tollen Food Holiday ins Leben gerufen hat. Oder warum er ausgerechnet auf den 6. November fällt. Vermutlich kam ein ganz besonders leidenschaftlicher Nacho-Esser auf diese Idee. Ob mit oder ohne Grund – wir berichten euch gern über den National Day of the Nacho.
Wer hat den Nacho erfunden?
Die Nachos zählen nicht nur in Mexiko und in den USA zu den beliebtesten Snacks. Auch bei uns sind die knusprigen Maischips nicht aus den Regalen wegzudenken. Obwohl die meisten Menschen glauben, Nachos gehörten zu den traditionellen mexikanischen Gerichten, handelt es sich bei Nachos aber um einen eher modernen Snack. Wie die meisten Gerichte, wurden auch die Nachos durch Zufall erfunden. Und zwar in Mexiko – von einem Mann namens Ignacio Anaya, der damals in einem lokalen Restaurant nahe der amerikanischen Grenze als Kellner arbeitete. Eines Abends, als der Küchenchef nicht im Restaurant war, bekam er überraschenderweise eine große Gruppe von Gästen. So musste er also ohne Koch improvisieren, um seine Gäste bedienen zu können. Daher kreierte er das Gericht, indem er Tortillas (ein mexikanisches Fladenbrot aus Maismehl) klein schnitt, diese mit Käse überbacken und zusammen mit Jalapeños servierte.
Der Besitzer des Lokals übernahm das Gericht letztlich unter dem Namen Nachos Especiale auf die Speisekarte, da die Gäste von dem improvisierten Gericht so begeistert waren. Der Name Nachos leitet sich vom Namen des Kellners Ignacio Anaya ab – Nacho ist im Spanischen der Spitzname für Ignacio. Das Gericht wurde schnell populär und so wurden zahlreiche neue Variationen des Gerichts kreiert. Die traditionellen Nachos sind, wie ihr sie alle kennt, entweder mit Käse überbacken, oder werden mit einer Käse-Sauce serviert. Sie werden auch gern als Beilage zu verschiedenen Fleisch-Gerichten, Gerichten mit Bohnen oder Chili con Carne gegessen. Am beliebtesten sind Nachos mit verschiedenen Dips wie Guacamole, Salsa, scharfer Sauce oder Sauerrahm. Werden die Mais Chips mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Belägen serviert, nennt man sie auch gern Super Nachos.

Nachos sind knusprige Chips aus Maismehl, die mit vielen verschiedenen Beilagen und Dips serviert werden können.
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Die mexikanische Küche
Die traditionelle mexikanische Küche kennt Nachos als Form der Resteverwertung. Denn ursprünglich handelt es sich bei den knusprigen Chips um zerkleinerte und in Öl gebackene Tortillas des Vortags. Diese werden dann üblicherweise als Beilage zu Suppen und anderen Vorspeisen wie Ceviche, einem mexikanischen Fischgericht, serviert. In ihrer einfachsten Form werden sie mit Käse überbacken und zusammen mit Jalapeños gegessen. Mittlerweile sind die Chips aber ein so beliebter Snack, dass man sie auch als Hauptgericht bestellen kann. In teuren Restaurants bekommt man die Nachos sogar auch frisch gebacken.
Mittlerweile verwendet man den Begriff Nacho auch als Beschreibung für scharfe Snacks und Gerichte. So gibt es beispielsweise extra Nacho-Käse, Nacho-Sauce oder Nacho-Popcorn. Und natürlich kennt ihr alle die leckeren Maischips, die es in den verschiedensten Geschmackssorten gibt. Die beliebtesten Sorten sind mit Salz und Pfeffer, mit Käse-Geschmack, oder die scharfen Hot Chili Nacho Chips. Es gibt aber auch ausgefallene Geschmacksrichtungen wie Sour Cream, Wasabi, Jalapeño oder in der extra scharfen Variante. Die Möglichkeiten sind grenzenlos!

In Mexiko sind Nachos eine beliebte Beilage zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Gerichten.
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Seid ihr jetzt auch hungrig geworden? Wir jedenfalls gönnen uns anlässlich des Nacho Tages erstmal eine große Portion! Ganz gleich, ob ihr euch eure Nachos selbst mit verschiedenen Dips zubereitet, oder lieber in die Tüte greift und fröhlich losknuspert – bei Rabatt Coupon findet ihr tolle Gutscheine und Deals. In diesem Sinne: Guten Appetit!
Ich bin ein Katzenbesitzer und ich muss leider zugeben, ich bin meinem Kater restlos verfallen. Bevor ich Katzen erziehe hat er mich schon lang zu seiner Bediensteten gemacht. Aber wie ist es mit ihm? An was erkenne ich, dass meine Katze mich liebt? Können wir denn überhaupt Katzen erziehen? Und was Katzenliebhaber alles mit sich machen lassen, ganz unter dem Motto: „Alles für die Katz…“!
Deine Katze sagt: „Ich liebe dich“
Eure Katze blinzelt euch mit beiden Augen an. Das heisst eindeutig „Ich liebe dich“ und entspricht einem Kuss mit den Augen. Um ihr zu zeigen, dass ihr sie auch liebt, dann blinzelt doch einfach zurück. Eure Katze versteht das!
Deine Mieze-Katze tretet euch sanft
Eure Katze erinnert sich an die Zeit als sie noch ein kleines Kätzchen war und den Milchfluss der Mutter stimulierte. Wenn ihre Katze schon groß ist, dann deutet das Kneten auf absolute Zufriedenheit und Anbetung für sie hin.

Wer hat das sagen? Bestimmt die Katze unser Leben oder beeinflussen wir sie mehr als die Katze uns?
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Eure Katze findet eure Beine grandios
Streicht eure Katze oder euer Kater um eure Füße, dann möchte er oder sie beide Düfte vermischen. Damit allen fremden Katzen klar ist „Das ist mein Herrchen oder Frauchen!“ Das hat absolut was mit Zuneigung und Liebe zu tun.
Katze miaut bestimmt
Es gibt sicherlich Katzen die eher weniger mitteilsam sind, wenn diese miauen, dann kann es sein, dass sie vielleicht krank sind. Ansonsten gilt, Katzen miauen nunmal und das gehört zu ihren Wesen. Außerdem ist es oft eine sehr positive Form der Unterhaltung – auch für Katzen. Wenn morgens die Balkontür aufgeht und der Kater schon miauend um die Ecke biegt, dann will er einen einfach nur begrüßen und freut sich euch zu sehen.

Katzenliebhaber lieben ihr Haustier. Sie geben ihnen Kosenamen und graulen sie genau dort wo sie es mögen.
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Nun, es gibt viele Analysen zu den verschiedenen Verhaltensweisen von Katzen und das Internet ist voll davon. Aber wie schaut es denn mit den Besitzern aus? Wie ändert sich das Verhalten eines Katzenbesitzers?
„Ihr müsst doch nicht so ein Theater machen – oder doch?!“
Wenn der Kater mitten im Raum sitzt und einen bestimmt anmiaut, springen zwei erwachsene Menschen auf, und machen es dem Kater recht. Man schaut in den Napf und ins Katzenklo, ob alles soweit in Ordnung ist. Dabei „strawanzelt“ die Katze vergnügt um euch herum und miaut weiter. Ja man spricht mit ihr. Nimmt sie hoch, streichelt sie, gibt ihr Kosenamen. Zum Schluss will sie runter und geht einfach. Zwei Erwachsene stehen im Raum und starren sich fragend an.
„Mein Essen gehört nicht in den Kühlschrank! Im Ernst!“
Katzen leiden und sterben fast, wenn das Essen nicht schnell genug im Napf ist. Man hat selten eine so leidende Katze gesehen, als eine die auf ihr Essen warten muss. Dabei werden wir Katzenbesitzer ganz hektisch und nervös. Jetzt muss alles ganz schnell gehen. Dose aus dem Kühlschrank holen, Gabel aus der Schublade und schnell die Ladung in den Napf fügen. Und ja wir bücken uns dabei, verneigen uns vor dem Herrn Kater oder der Frau Katze. Dabei beruhigen wir sie, indem wir ihr noch den Rücken graulen. Die Katz schaut das Essen an und vorwurfsvoll zu uns hoch, und geht. „Verdammt! Ja sorry, dein Essen kommt aus dem Kühlschrank!“

Katzen sind anmutige und schöne Wesen. Man sagt ihnen nach, dass ihr Schnurren heilend sein kann.
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„Es ist mir egal ob du auf der Kloschüssel sitzt….“
Katzen haben ihre Bedürfnisse. Und wir Menschen müssen uns ihnen anpassen. Da sitzt man ganz gemütlich auf dem Klo, und wer kommt schnurrend rein? Es ist eure Katze. Sie braucht genau jetzt ihre Streicheleinheiten. Sie springt auf euren Schoss und schnurrt euch voll! „Streichel mich jetzt, jetzt, jetzt! Hey ich will JETZT gestreichelt werden!“ Das wird wohl eine längere Sitzung.
„Oh, ein Teppich, den habe ich noch nie gesehen…“
Das fällt der Katze oft mitten in der Nacht ein, dass sie genau jetzt, den immer da gelegenen Teppich auch von unten anschauen möchte. Sie rumpelt, faucht und wickelt sich jetzt um 3:00 Uhr nachts in den Teppich ein. Egal wie viele schlaflose Nächte, wir dank der Katze haben, trotzdem lieben wir sie!
Katzen erziehen eher uns als wir sie!
Zu guter letzt müssen möchten wir hier noch erklären, dass Katzenliebhaber nachgewiesen die entspannteren Menschen sind. Katzen geben ihren Besitzern auch sehr viel zurück. Unser Kater kommt jeden Abend pünktlich zum Abendessen. Anscheinend mag er es nicht allein zu essen. Sie gehen sehr liebevoll mit uns um, schnurren, kneten und beten uns Besitzer einfach an. Und wenn sie auch noch Mäuse und Vögel vor die Tür legen, dann ist das nicht eklig, sondern sie wollen zum Erhalt ihrer Familie beitragen – und dazu gehört, dass niemand verhungern darf.
Auf der Suche nach neuem Spielzeug, für euer geliebtes Haustier, können wir von Rabatt-Coupon euch sicherlich helfen. Stöbert gern nach Spielzeugen, Zubehör oder neuen Leckerlis für euren Tiger. Eure Katze wird sich bedanken. Und wenn am Schluss das neue Spielzeug eurer Katze nichts taugt – beim Karton könnt ihr euch sicher sein.
Es ist wieder soweit. Wir sind mitten im Herbst angelangt, die Tage werden kürzer und kühler, die Bäume verlieren ihre Blätter und der Winter steht vor der Türe. Was heißt das für uns? Es ist endlich wieder an der Zeit die Sommerschuhe wegzuräumen, um im Schuhschrank neuen Platz zu schaffen. Denn die Schuhtrends für den Herbst und Winter 2019/2020 sind da und bieten euch so einiges an.
Manche Trends werden abgelöst und müssen gehen – manche Trends bleiben. Was diese Trends euch zu bieten haben und wo ihr sie shoppen könnt, erfahrt ihr im Folgenden.
1. Schuh-Farbe: Rot, Braun, Senfgelb
Die Signalfarbe No. 1 Rot betont diesen Herbst/Winter die angesagtesten Schuhmodelle. Durch diese Farbe werden kräftige Akzente gesetzt, die dem ganzen Outfit einen ordentlichen Farbkick verpassen. Ihr könnt die roten Schuhen zu blauen (Jeans-)Hosen tragen, was den Schuhen eine besondere Wirkung verleiht. Oder ihr kombiniert die roten Schuhe mit weißen Hosen, was frisch, jugendlich und modern wirken lässt.
Habt keine Angst davor für einen kompletten Look verschiedene Rottöne zu benutzen. Ihr könnt zum Beispiel Dunkel-, mit Tomaten- und Feuerrot mixen.
Unsere schwarzen Schuhe bekommen dieses Jahr einen würdigen Konkurrenten, nämlich braune Schuhe. Sie sehen umwerfend aus und können sehr vielseitig getragen werden. Mit wollweißem Strick zusammen wirkt das Gesamtpaket sehr edel und erwachsen. Verkürzte Jeans können mit Stiefelletten kombiniert werden und so auch bei sehr kalten Temperaturen getragen werden. Ebenso können alle warmen Naturtöne mit braun getragen werden.
Da wir im Herbst/Winter weniger Sonne abbekommen als im Sommer, holen wir unser Vitamin D eben über gelbe Stiefel, Sneaker oder Pumps. Die leuchtende Farbe macht uns glücklich in den dunklen Tagen. Diese Farbe versetzt jeden Look auf ein hohes Mode-Niveau. Ebenfalls wie bei der Signalfarbe Rot, verleiht Gelb auch zurückhaltenden Herbstlooks neue Lebensenergie.
Um den Wow-Schuhen ihre Ausstrahlung zu geben, kombiniert man sie am besten mit dezenten Tönen. Grau sieht zu Gelb harmonischer aus als Schwarz. Oder man mischt Gelb mit Indigoblau und Khaki-Grün.
2. Biker & Cowboy-Boots
Warum sollte man heute noch viel Geld für eine Reise in den Wilden Westen auszugeben, wenn wir ihn diesen Winter zu uns holen können. Cowboy Boots sind wieder wie im letzten Jahr angesagt! Ob in Schwarz oder hellen Tönen, mit Schnallen oder Nieten, mit spitzer Zehenkappe und Kroko-Prägung – Cowboy Boots haben so einiges zu bieten. Bei diesen Schuhen könnt ihr sogar eure Print-Sommerkleider im Kleiderschrank lassen und diese mit Strumpfhosen, Woll-Cardigans aufpeppen. Oder ihr tragt sie einfach mit einer Jeans (auch Hose in den Schuh stecken). Dies Trendschuhe machen jeden Look aufregend und besonders!
Biker Boots dürfen natürlich auch nicht fehlen. Warum? Ganz einfach, den diese Schuhe verleihen dem Outfit eine lässige Note, sind sehr bequem und passen einfach zu den zur Zeit angesagten Stilbrüchen. Aufgrund der robusten Sohle sind sie perfekt für Regen- und Matschwetter und nicht aus den Schuhtrends wegzudenken.
3. Schuhe mit Animal-Print
Es wird wieder wild, denn er ist wieder da. Der Animal Print macht den Großstadtdschungel wieder unsicher! Wer den Trend letztes Jahr mitgemacht hat, sollte die animalischen Stiefel auf jeden fall wieder rausholen und tragen. Ob Leo Pumps oder Zebra Heels, mit diesen angesagten Schuhen habt ihr im Großstadtdschungel immer einen Eyecatcher mit dabei.
Stiefeletten mit Leo Muster können sehr vielseitig kombiniert werden. Ihr könnt sie zum Beispiel mit robusten Denims, romantischen Pintröcken oder auch mit eleganten Etuikleidern tragen.
Auch die Schlangen Prints fallen sehr ins Auge und werten jedes Outfit auf. Gerade bei zurückhaltenden, schlichten Looks stechen sie als Highlight heraus und werden viele bewundernde Blicke auf sich ziehen. Zudem zählen sie aber auch als Basics, welche sich immer neu zusammen stellen lassen. Snake Print Schuhe lassen einfach jedes Outfit besonders aussehen.
4. Plateauschuhe
Auch im Winter könnt ihr eure heiß geliebten Sneaker tragen. Jedoch mit einer möglichst dicken Sohle, damit der Fuß trocken bleibt und nicht so schnell abkühlen kann.
Plateau Sneaker sind unsere warmen Begleiter für einen stilvollen Casual-Look. Ihr könnt sie mit einem romantischen Look kombinieren und diesen cooler wirken oder fetzige Looks softer erscheinen lassen.
Egal ob auf Feierlichkeiten oder unterwegs in der Stadt, diese Schuhe sind immer tragbar.
Ebenfalls liegen die Plateau Stiefeletten als Trendschuh vor. Die dicke Sohle macht einen größer, sowie geschützter für Nässe und hält zusätzlich den Fuß warm.
Die Schuhe gibt es in vielen verschiedenen Formaten mit, Animal-Prints, in Schwarz als Allrounder oder auffälliger mit Schmuckschließen.
Anziehen könnt ihr dazu romantische Kleider und Röcke für einen klassischen Stilbruch. Um ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten braucht man bei Hartem auch immer etwas Zartes.
5. Overknee Stiefel
Schon vor einigen Jahren haben sich die Overknee Stiefel wieder in die Schuhschränke zurückgekämpft und sind trendiger als je zuvor. Die kniehohen Modelle sehen besonders cool im 60ies- und 70ies-Look mit breitem Blockabsatz und hellem Braun aus. Sie passen perfekt zu Midiröcken oder Kleidern und sind perfekt für die eisigen Monate.
6. Chunky Chelsea Boots
Wer kennt ihn nicht? Den allbekannten Chelsea Boot. Dieser bekommt ein kleines Upgrade und löst unsere Ugly-Sneakers für den Winter ab. Der in erster Linie sportlich-angehauchte Schuh zeichnet sich durch ein derbes Obermaterial aus, welches aus Lackleder besteht, aber auch mit Nieten, Stickereien oder ähnlichem besetzt sein darf. Das macht die sonst eher unauffälligen Schuhe zu einem echten Hingucker. Die tollen Boots könnt ihr zum femininen Kleid oder Rock, aber auch zu einer weit geschnittenen Stoffhose in Knöchellänge tragen.
7. Eckige Zehenkappen
Richtig gehört, unsere spitzen Schuhe bekommen Konkurrenz und das zurecht! Während spitze Zehenkappen den Fuß, aufgrund der optischen Längenverzerrung, oft unförmig wirken lassen, sind eckige Zehenkappen für jeden Fuß geeignet. Was Ralf Simons bereits 2018 auf den Markt brachte, wird jetzt von vielen anderen Labels nachgeholt und von vielen Modesternchen getragen.
Für einen lässig schicken Gesamtlook könnt ihr dazu zum Beispiel eng anliegende Jeans oder flared Jeans tragen.
Damit ihr perfekt für den Winter ausgerüstet seid, haben wir, von Rabattcoupon, für euch natürlich passende Angebote und Gutscheine im I’m walking Online Shop. Schaut vorbei und macht das ein oder andere Schnäppchen mit unseren Rabatt Coupons. Viel Spaß beim Shoppen!
Passend zum Welttag der Städte, stellen wir euch hier, sechs der schönsten Städte Europas vor. Natürlich haben wir auch einige Tipps herausgesucht, sodass eurer nächster Städtetrip etwas ganz besonderes wird.

Nyhavn in Kopenhagen
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Wien
Wien wurde dieses Jahr erneut zur lebenswertesten Stadt ausgezeichnet. Zum zweiten Mal in Folge erreichte Wien im Ranking das Magazins Economist den Platz eins. Wer selbst schon einmal eine Reise nach Wien gemacht hat, wird wissen warum.
Die österreichische Hauptstadt kann unter anderem mit ihrem erschwinglichen und guten ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, den moderaten Mietpreisen und seinem vielfältigen Kulturangebot punkten. Alles Dinge, die für eine Städtetrip nach Wien sprechen. Also lasst euch nicht aufhalten und entdeckt den Prater, die Oper oder das Schloss Schönbrunn.
Amsterdam
Amsterdam ist heute wahrscheinlich so beliebt wie noch nie. Berechtigt natürlich. Die vielen Kanäle mit einladenden Restaurants verleiten zum entspannen, aber auch kulturell ist bei einem Städtetrip nach Amsterdam einiges geboten. Das Anne Frank Haus oder das Van Gogh Museum ist ein absolutes Muss.
Ihr solltet auch unbedingt an einer Grachtfahrt teilnehmen. Ein tolles Erlebnis, bei dem man die Stadt nicht nur aus einem andern Blickwinkel erkunden kann. Während der Fahrt bekommt man auch viel Informationen über die Architektur und den Lifestyle in Amsterdam.
Wer dann noch etwas shoppen möchte, ist in Amsterdam besonders gut aufgehoben. Neben den vielen Shops auf der 9 Straatjes gibt es auch noch unzählige Secondhand-Läden, in denen sich stöbern lässt. Mit etwas Glück findet man große Schätze zu kleinen Preisen. Unserer Meinung nach ist Amsterdam zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Must do: Kanalfahrt in Amsterdam
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Kopenhagen
Für mich gehört Kopenhagen zu den schönsten Städten der Welt. Dort versteht man, warum die Dänen immer wieder zum glücklichsten Volk der Welt gewählt werden. Auch wenn es in Nyhavn ziemlich touristisch zugeht, ist die Atmosphäre dort toll. Ein Spaziergang dort kann zum Genuss werden. Bei einem Städtetrip nach Kopenhagen kommt kein Stress und keine Hektik auf.
Die Freistadt Christiania ist eine autonome und von staatlicher Seite geduldete Gemeinde, die es in dieser Form in keinem anderen europäischen Land gibt. Die Kommune liegt im Stadtteil Christianshavn und ist von der Innenstadt aus gut zu Fuß erreichbar. Es ist das Domizil von Hippies und Freigeistern. Die einen lieben es dort, die andern Hassen es. Es kommt wahrscheinlich ganz auf die persönlichen Erfahrungen dort an.
Wer nach spannenden Ausflügen Hunger bekommen hat, sollte sich unbedingt nach Reefen begeben. Das ehemalige Werftgelände Refshaleøen in Kopenhagen mit 10.000 Quadratmetern Fläche ist jetzt ein Streetfood-Markt und trägt den Namen Reffen by CPH Street Food. Hier könnt ihr Essen nach jedem Geschmack finden und eure Reise mit einem unvergesslichen Ausblick aufs Wasser ausklingen lassen.

Ein wunderschönes Lichtspektakel in der Sagrada Familia
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Barcelona
Für alle die ihren Städtetrip mit etwas Sonne und Strand Feeling verbinden möchten, empfiehlt sich Barcelona. Neben dem Strand gibt es auch hier viele tolle Attraktionen. Der Park Güell, entworfen von Architekt Antoni Gaudí, sollte auf keine Fall ausgelassen werden. Während man zahlreiche Kunstwerke bestaunt, genießt man gleichzeitig einen traumhaften Ausblick über Barcelona.
Einen andere Attraktion, die ihr auf keine Fall verpassen solltet, ist die Sagrada Familia. Nur durch ein wenige Sonnenstrahlen erstrahlt die Sagrada Familia in leuchtenden Farben. Auch allen, die keine Fans von typische Kirchenbesuchen sind, kann ich diesen Ort ans Herz legen. Tickets solltet ihr vorher online reservieren, so erspart man sich das lange warten in der Schlange am Eingang.
Viele haben wahrscheinlich auch schon von dem Markt La Boqueria gehört, mein Tipp ist allerdings der Mercat de Santa Caterina. Dieser Markt ist nicht so bekannt und man trifft eher auf Einheimische als Touristen. Wer mit einem leckeren Saft oder anderen Snacks in den Tag starten will, sollte hier unbedingt vorbeischauen. Barcelona gehört meiner Meinung nach zu den hippsten Reise-Zielen Europas.
Reykjavik
Auch wenn es hier leider nicht so warm wie in Barcelona ist, sollte Reykjavik nicht unterschätzt werden. Allein um die Streetart zu bestaunen, lohnt sich ein Spaziergang durch die Stadt. Und wenn man sich schon mal für einen Städtetrip nach Island entschieden hat, sollte man sich eine Whale-Watching-Tour nicht entgehen lassen. Die Bote legen am Hafen ab. Natürlich gibt es keine Garantie dafür eine Wahl zu sehen, aber ein paar Delfine sieht man eigentlich immer. Sollte man doch das Glück haben, einen Wahl zu sehen, wird einem der Städtetrip nach Reykjavik immer besonders in Erinnerung bleiben.
Wer sich bei dieser Reise zwischen durch aufwärmen möchte, kann einen Besuch in dem Thermalfreibad Blaue Lagune einlegen. Dort lässt es sich in angenehmen 37 bis 42°C entspannen. Das Wasser ist nicht nur warm sondern auch wunderschön Hellblau und hat heilende Kräfte.
Im Wasser befinden sich neben verschiedenen Mineralien wie Kieselerde, Chlorid und Natrium auch Algen und eine bestimmte Art von Bakterien welche bisher nur in der Blauen Lagune nachgewiesen wurden. Ein Bad in der Blauen Lagune soll zum Beispiel bei Schuppenflechte Wunder bewirken.

In der Blauen Lagune lässt es sich entspannen
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Prag
Besonders bekannt in Prag ist das Goldenen Gässchen. Hier sind die Häuser so klein, dass man glaubt, eine Reise in der kleinsten Straße der Welt zu machen.
Früher sollen hier Alchimisten am Werk gewesen sein, die künstlich Gold und den Stein der Weisen hergestellt haben sollen. Weiterer Grund für die Berühmtheit: Im Haus Nummer 22 hat Franz Kafka gewohnt und gearbeitet.
Auch gerade zur Weihnachtszeit ist Prag einen Städtetrip wert und sehr beliebt. Die Weihnachtsmärkte sollen atemberaubend schön sein und locken immer mehr Menschen an.
Wenn euch jetzt Fernweh gepackt hat wollen wir euch bei eurer Reise-Planung natürlich nicht aufhalten. Nur eine Sache haben wir noch für euch. Mit unseren Gutscheinen könnt ihr bei eurem nächsten Städtetrip richtig sparen.
Viel Spaß in den schönsten Städten Europas
Eurer Rabatt-Coupon Team
Jeder kennt sie, alle lieben sie: Legosteine. Über viele Generationen hinweg, zählen die Spielzeuge der Marke LEGO zu den Favoriten unter den Kindern. Thematisch hat der Spielzeug-Gigant seine Brandbreite über die Jahre aber drastisch erweitert: Star Wars, Die Avengers und sogar Themenparks, sind nur einige Beispiele für das große Angebot von LEGO. Wir von Rabatt-Coupon haben uns genauer mit der Erfolgsgeschichte des größten Spielzeugherstellers der Welt auseinandergesetzt. Viel Spaß beim Lesen!

Über viele Generationen hinweg, schaffte es LEGO immer wieder aufs Neue sich an der Spitze der Spielwarenhersteller zu etablieren
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Leg godt – Spiel gut
LEGO wurde im Jahr 1932 vom Dänen Ole Kirk Christiansen gegründet. Der Name setzt sich zusammen aus den zwei dänischen Wörtern LEg GOdt, was so viel heißt wie spiel gut. Und der Name ist auch Programm. Zunächst waren die Spielzeuge aber nicht wie heute aus Plastik, sondern aus Holz. Naheliegend, da Ole Kirk Christianes gelernter Tischlermeister war. Auch sein Sohn Godfredt Kirk Christiansen stieg in das Geschäft ein und das, im zarten Alter von 12 Jahren.
Das erste Spielzeug zum Konstruieren, war die Holz-Ente Kirk’s Sandgame und ging im Jahre 1935 vom Band. Von diesem Zeitpunkt an, jagt ein Meilenstein den Nächsten:
- Die Anschaffung der Ersten Spritzgießmaschine zur Produktion von Plastikspielzeugen im Jahre 46′,
- Die Herstellung des ersten Legosteins mit einem Design, das dem heutigen ähnelt,
- Die Ernennung von Godfredt Kirk Christiansen zum Vizepräsidenten im Jahre 1950
Nur um einige zu nennen.

Kirk’s Sandgame heißt der erste Bausatz der LEGO Group
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Erweiterung des Sortiments und erste Rückschläge
Die kommenden Jahrzehnte standen schließlich ganz im Stern der Weiterentwicklung. Nach und nach, wurden weitere Produktfamilien und Bauteile dem Sortiment hinzugefügt. Dieser ständige Wandel wurde dem Spielzeughersteller aus Dänemark jedoch Anfang der 2000er zum Verhängnis. Gleich Fan-Favoriten, wie beispielsweise LEGO Duplo, wurden aus dem Sortiment gestrichen. Des Weiteren war der Erfolg anderer Baukästen, wie LEGO Harry Potter, nicht so groß, wie erwartet. Die BIONICLE-Baureihe hingegen, wies sich als Erfolg auf ganzer Linie dar und erfreute sich ,vor allem bei der älteren Generation, an großer Beliebtheit.
Nachdem im Jahre 2003 ein Rekordverlust verbucht wurde, musste das Management handeln. Der erste Schritt war, die Ernennung von Jørgen Vig Knudstorp zum CEO der LEGO Group. Er wurde mit der Aufgabe betraut, das Unternehmen wieder auf den richtigen Pfad zu geleiten. Back to the basics lautete das Motto seines Plans und dieses sollte sich als gleichermaßen simple, wie genial herausstellen. Die Bauteile wurden wieder auf die Klassiker reduziert und beliebte Produktfamilien ,aufgrund der hohen Nachfrage, wieder ins Sortiment aufgenommen.

Zurück zum Kerngeschäft lautete die Devise von „Jørgen Vig Knudstorp“ und diese machte sich bezahlt
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Wie der Phönix aus der Asche
Das Konzept von Knudstrop zahlte sich aus, bereits 2005 konnte die LEGO Group erstmals wieder schwarze Zahlen verkünden. Die Verbindung zwischen Hersteller und Fans war wieder gefestigt und LEGO wieder ganz oben, auf dem Spielwaren-Olymp. Die Krise, wenn man sie den so nennen darf, war überwunden und die Zukunft strahlte wieder einmal hell. Aber was fasziniert die Menschen so, an den, auf den ersten Blick, sehr schlichten Steinchen?
Die Faszination LEGO
LEGO unterscheidet sich in erster Linie von anderem Spielzeug, aufgrund seiner Vielseitigkeit. Während eine beispielsweise eine Actionfigur relativ eindimensional ist, sie die Möglichkeiten mit Legosteinen fast unbegrenzt. Außerdem wird durch die vielen Farben und universelle Art des Zusammensteckens der einzelnen Teilchen, die Kreativität geweckt und das schon in jungen Jahren.

Seit 1968 erfreut das Legoland Besucher aus aller Welt
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LEGO ist schließlich was für jeden. Egal ob Kindergartenkinder oder Architekt, mit einem dieser Bäusätze, kann jeder seinen Spaß haben. Wie weit man dieses Konzept treiben kann, zeigt das Legoland. Der beliebte Freizeitpark stellt immer wieder aufs Neue unter Beweis, wie kreativ und in welchem Ausmaß das simple zusammenstecken der einzelnen Bauteile getrieben werden kann. Nicht umsonst wurde der LEGO-Baustein nicht ein-, sondern sogar zweimal zum Spielzeug des Jahr Jahrtausends ernannt. Wir sagen: Chapeau!
60-jähriges Jubiläum des LEGO-Steins
Das milliardenschwere Konzern kann in seinen 85 Jahren Firmengeschichte, auf eine beachtliche Entwicklung zurückblicken. Von einer kleinen Werkstatt eines Zimmermanns in Dänemark, zu einem globalen Unternehmen. LEGO darf sich mit Stolz, als einen der größten Hersteller für Spielwaren ,auf der ganzen Welt, bezeichnen.
Im vergangenen Jahr, feierte der Spielwarenhersteller ein 60-jähriges Jubiläum. Der Baustein ging nämlich erstmals 1958 in seiner heutigen Bauart in die Regale. Das Steckprinzip, für das LEGO bekannt ist, macht das Produkt einzigartig und beschert nun schon vielen Generationen Spaß und Freude. Man muss einfach nur der Kreativität freien Lauf lassen, denn alles ist möglich – mit LEGO.
Lust bekommen, das innere Kind rauszulassen?
In diesem Fall haben wir eine Kleinigkeit vorbereitet, damit der nächsten Einkauf euch nicht zu sehr auf der Tasche liegt. Mit unseren Gutscheinen, Sales & Aktionen wird das Sparen zum Kinderspiel. Schaut doch mal auf unserer Aktionsseite vorbei!
Der vergangene Freitag war kein gewöhnlicher Freitag – nein, es war World Pasta Day, der internationale Tag der Nudel! Nudeln machen glücklich und weltweit zählt Pasta in allen Variationen zu den beliebtesten Gerichten. Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen: Nudeln enthalten jede Menge Kohlenhydrate, die schnell ins Blut gelangen und dadurch im Gehirn das Glückshormons Serotonin ausschütten. Die Teigwaren sind ein beliebtes, schnelles und – je nach Basis des Nudelteigs – ein sehr gesundes, nahrhaftes und energiereiches Essen. In Deutschland steht im Durchschnitt sogar drei mal die Woche Pasta auf dem Speiseplan. Deshalb wird jedes Jahr am 25. Oktober der Welt-Pasta-Tag gefeiert. Hier geht es besonders um die kulinarische Vielfalt unseres Lieblingsgerichts. Der World Pasta Day wird auch von vielen Herstellern auf der ganzen Welt mit verschiedenen Aktionen und Events zelebriert.
Der World Pasta Day
Der Sinn des World Pasta Day ist selbstverständlich, Nudeln zu essen. Ziel des World Pasta Day ist es aber auch, Medien und Verbraucher auf unsere geliebte Nudel aufmerksam zu machen. Es geht insbesondere darum, dass Nudeln ein globales Lebensmittel sind, das auf allen fünf Kontinenten konsumiert wird. Außerdem weist Pasta unbestreitbare Vorzüge für einen dynamischen und gesunden Lebensstil, der sowohl den Grundnahrungsmittel-Anforderungen als auch den ganz besonderen Feinschmeckern gerecht wird. Der Nudel soll also ihre zentrale Rolle in einer guten und gesunden Ernährung zurückgegeben werden.
Tatsächlich gibt es sogar den World Pasta Kongress. Und eben dieser hat 1998 den internationalen Tag der Nudel ins Leben gerufen. Die erste offizielle Feier zum Tag der Nudel fand in diesem Jahr natürlich in Italien statt. Seitdem kommen jedes Jahr über 40 Nudel- und Pasta-Hersteller aus aller Welt an wechselnden Orten zusammen. Mittlerweile feiern viele Hersteller in ihren Heimatländern dieses Datum auch mit zahlreichen Veranstaltungen und Events rund um die Nudel. Dazu gehört als wesentliches Element auch die jährliche Auszeichnung herausragender Pasta-Produzenten aller Länder. Warum der Welt-Nudel-Tag ausgerechnet am 25. Oktober stattfindet, ist ehrlich gesagt nicht so eindeutig.

Pasta wird auf der ganzen Welt seit wahrscheinlich fast 1000 in den verschiedensten Formen hergestellt und verspeist.
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Pasta Fusion – Die Nudel ist global
Denn es gibt nicht nur unzählige Nudel-Gerichte, sondern auch die unterschiedlichsten Nudelsorten. Diese gehen über Form, Farbe sowie die Grundzubereitung des Teigs. Die Klassiker, die ihr alle kennt, sind Penne, Spaghetti, Tortellini, Farfalle oder Rigatoni – die Auswahl scheint fast grenzenlos. Woher kommen aber eigentlich die Nudeln? Wer genau die Nudel erfunden hat, ist ein wenig umstritten. Denn sowohl die Italiener als auch auch die Chinesen möchten die Erfindung der leckeren Teigwaren in Anspruch nehmen. Heute geht man davon aus, dass die Nudel unabhängig voneinander an mehreren Orten der Welt erfunden wurde, denn Nudeln gab es sogar schon in der Antike.
Traditionell wird der Nudelteig aus Hartweizen hergestellt. Aber auch Nudelsorten aus Vollkorn, Dinkel oder Hülsenfrüchten wie Kichererbsen und Linsen erfreuen sich mittlerweile großer Beliebtheit auf unseren Tellern. Die internationale Küche kennt natürlich auch noch viele weitere Varianten. In Asien beispielsweise wird der Nudelteig häufig aus Reismehl oder Sojamehl hergestellt. Diese Nudeln schmecken ähnlich wie die uns bekannten Nudeln, und werden in Asien zumeist in Suppen, im Wok oder angebraten als Beilage zu Fleisch, Fisch und Gemüse gegessen. Japanische Soba-Nudeln und chinesische Glasnudeln werden den meisten von euch bekannt sein – aber hat ihr auch schon mal Shirataki gegessen? Diese Nudelsorte stammt aus Japan und wird aus der Konjakwurzel hergestellt.

Es gibt wohl kaum ein Essen, auf das sich so viele Menschen bedingungslos einigen können, wie auf Pasta. Bildquelle: unsplash.com
Gesund, scharf, oder süß? Ein echtes Allround-Talent
Die Foodies unter euch kennen sicherlich auch schon die trendigen Variante: Zoodles. Dieser Trend ist schon länger bei gesundheitsbewussten Feinschmeckern beliebt. Zucchini-Nudeln sind von ihrer Konsistenz her der gewöhnlichen Spaghetti ähnlich. Außerdem sind sie eher geschmacksneutral und können deshalb in verschiedenen Gerichten zubereitet werden. Auch die unterschiedlichsten Pasta-Saucen schmecken richtig gut dazu! Die Zucchini wird einfach mit einem Spiralschneider in feine Streifen geschnitten. Dann mit einer Prise Salz in kochendes Wasser geben und die Zucchini-Streifen etwa 60 Sekunden lang darin garen. Et voilà!
Auch als Nachtisch könnt ihr Nudeln genießen. Im Süden Italiens – dem Pasta-Land schlechthin – werden süße Nudelgerichte gern als Nachspeise zubereitet. Dafür werden die Nudeln statt in Wasser mit Zucker in Milch aufgekocht. Dazu gibt es als Sauce zumeist ein Chutney oder Kompott aus euren Lieblingsfrüchten – eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Garnieren könnt ihr das Ganze dann noch mit frischen Beeren, Vanille, Honig und gerösteten Nüssen.

Der internationale Pasta Tag feiert den italienischen Lebensstil und die Vielfalt unseres Lieblingsgerichts. Bildquelle: unsplash.com
Every day is World Pasta Day!
Natürlich war nicht nur der vergangene Freitag ein Grund dafür, sich schmackhafte Pasta zu gönnen. Ob ihr dafür in ein schickes italienisches Restaurant geht, oder selbst den Kochlöffel schwingt, bleibt ganz euch überlassen. In jedem Land finden viele verschiedene Veranstaltungen statt, welche die Kultur der eigenen Pasta Gerichte stärken und erhalten wollen. Und euch natürlich auch die Möglichkeit geben, neue Gerichte auszuprobieren. Ob Spaghetti Carbonara, Kritharaki oder Ramen – weltweit gibt es tausende Pasta-Kreationen, durch die ihr euch probieren könnt. Daher könntet ihr euch ja den World Pasta Day zum Anlass nehmen, etwas Neues zu entdecken? Wir haben einige tolle Rabattcoupons und Aktionen für alle Pasta Liebhaber unter euch, die euch zum Schlemmen einladen. In diesem Sinne: Guten Appetit!
Jeder Mensch braucht Kunst. Sie ist allgegenwärtig. Es kann sich ihr niemand entziehen. Jeder der sagt, dass man Kunst nicht braucht, ist im Unrecht. Wir versuchen hier an einer Mammutaufgabe, und zwar eine Definition zu finden und zu erklären, was Kunst ist und für was sie steht. Des Weiteren stelle wir euch zwei Künstler vor, die Gesellschaft und Menschen gleichermaßen geprägt haben.

Gehe mit offenen Augen durch die Welt – du findest Kunst an jedem Ort.
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Kunst ist allgegenwärtig
Jeder kennt das, man weint oder ängstigt sich bei einem Film, der einen bewegt. Jeder von uns, verschlang auch schon einmal Buch innerhalb von Tagen, weil man unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Jeder wippt zu Musik, die man persönlich als rhythmisch und harmonisch empfindet. Jeder kennt dieses eine Lied, zu dem er lautstark mitsingt, ob unter der Dusche oder im Auto.
In der Kunst geht es zum Teil um genau diese Gefühle oder um eine Meinungsbildung. Welches Lied wer mag und wer nicht, welches Bild schräg für den einen ist, ist es für den anderen höchst spirituell. Sie ist abhängig vom Dialog und vom Individuum. Ob wir Kunst als positiv oder negativ empfinden, ist also vollkommen subjektiv. Dieser Prozess ist mit Anstrengung verbunden, denn was bleibt, ist Kommunikation zwischen Menschen.
Kunst ist und bleibt auch immer kontrovers. Es wird immer eine Diskussion geben, was Kunst ist und was nicht. Eine einfache Entscheidung, wie beispielsweise das Bewerten eines Graffiti oder das Urteilen über einen Straßenkünstler, zeigt, dass wir nicht immer Bewusst auf Kunst reagieren. Ob wir diese jetzt als gut oder schlecht empfinden, sei jetzt mal dahin gestellt. Keiner kann sich Kunst entziehen!

Es ist egal, welche Art von Kunst du magst – Hauptsache sie bewegt dich.
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Braucht Kunst die Demokratie oder die Demokratie Kunst?
Kunst ist höchst individuell und gleichzeitig einer der notwendigsten Güter unserer Gesellschaft und der Demokratie. Jedoch wird sie häufig, als dieses, nicht wertgeschätzt. Vielleicht empfinden wir sie auch nicht mehr als wichtig genug, denn ich und viele andere haben andere Zeiten und Zustände nicht mehr erlebt. Ganz egal, wie sie interpretiert wird, begleitete uns die Kunst, und die damit eingehende Diskussion, schon in die frühesten Stunden unserer Menschheitsgeschichte.
Kunst ist subjektiv und doch ist sie gesellschaftsbildend und sprengt oft gesellschaftliche Konventionen. Die meisten von uns nutzen sie, um aus der alltäglichen Routine zu entfliehen. Andere wiederum, brauchen sie, um ihr Bewusstsein zu erweitern. Gesammelte Gedanken und Erfahrungen können mit Kunst ausgedrückt, sortiert und auch verarbeitet werden.
Aber was Kunst kann, und das ist wirklich das Interessanteste und das Bedeutendste aller Argumente, sie besteht und überlebt jedes gesellschaftspolitische System. Ob staatliche Meinungsbildung der ehemaligen DDR, die Bücherverbrennung im Nationalsozialismus, die Verfolgung und Einsperrung im sozialistischen China oder die freie Entfaltung in einer demokratischen Welt – Kunst lässt sich schwer aufhalten. Es scheint, dass sie leichtfüssig, allen Widrigkeiten trotzt. Aber es ist nicht die Kunst an sich, die kämpft, aufbricht und weitermacht. Es sind die Künstler, die sich als Diener ihrer verstehen, die sie bearbeiten und sie am Leben halten.

Musik ist Kunst. Musiker geben oft alles, um uns Zuhörer und Zuschauer zu unterhalten.
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Was ist nun Kunst?
Kunst unterhaltet nicht nur, sie fordert, sie sorgt für mehr Bewusstsein und Toleranz, fremde Kulturen, Meinungen zu akzeptieren und gegen gesellschaftliche Abgrenzung zu kämpfen. Für mich ist Kunst ein kreativer Prozess, der den Menschen dahingehend bereichert, indem sie Emotionen auslöst, innere und äußere Fragen stellt und Grenzen sprengen kann. Sie ist schon immer ein Teil des menschlichen Lebens. Wir, die Betrachter, die Zuhörer, wir Statisten sind dazu verpflichtet all die Menschen, die sich der Kunst unterworfen haben, wertzuschätzen. Denn sie sind es, die wichtige Fragen stellen und für eine offene Gesellschaft kämpfen.
Vaclav Havel: Der Künstler, der Präsident wurde
Er war Schriftsteller, Dramaturg und ein Vordenker der heutigen EU, die er so leider nicht mehr mitbekommen hat. Vaclav Havel war einer von wenigen Künstlern auf dieser Welt, die in die Politik gingen. Er war ein Kämpfer für die Demokratie, der für seine öffentliche Meinung und für den friedlichen Kampf eingesperrt wurde. Der in Prag geborene Havel gilt bis heute als Symbolfigur der samtener Revolution 1989, für den friedlichen Kampf gegen den Kommunismus.
Er wurde der erste demokratische Präsident der Tschechischen Republik und war dieser 10 Jahre lang. Für die großartige Bücher, wie „Briefe an Olga“, die er in seiner Haftzeit an seine Frau geschrieben hat, oder „In der Wahrheit leben“ wurde er international gefeiert. Er war ein Moralist, der die Politik mit ihren Intrigen, Lügen und Korruption als Wahrheitskämpfer aufbrechen und zu neuen Standards führen wollte. Man kann heute sagen, dass sein Kampf aussichtslos war. Aber zu jener Zeit, war er ein Vordenker, ein Menschenfreund, der auch mit dem Kapitalismus haderte. Wir brauchen mehr solcher mutigen Menschen, gerade in der Politik.

Banksy ist einer der berühmtesten Künstler unserer Zeit. Seine Kunst bringt uns zum Nachdenken.
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Banksy: Protest aus der Dose
Das Schimpansen Bild „Devolved Parliament“ von Banksy ist das teuerste Bild eines Gegenwartskünstlers. Und so aktuell nicht war? Banksy, bis heute ein Anonymus, begann heimlich seine politische Meinung auf Hauswänden zu sprayen. Er ist einer der umstrittensten Künstler unserer Zeit. Nicht nur das Schreddern seines Bildes (Wert: 1.2 Mio) per Fernbedienung vor aller Augen bei einer Auktion, nur um die Kunstszene ins lächerliche zu ziehen, ist legendär. Es ist auch seine Bereitschaft, an schwierigen Orten dieser Welt, wie zum Beispiel am Gaza-Streifen, eine Friedenstaube mit Schutzweste oder ein Guckloch mit der Aussicht auf einen paradiesischen Strand, zu sprayen. Es sind auch die Bilder, die jeder von uns kennt, wie der vermummte Mann, der anstatt eines Molotowcocktails einen Blumenstrauss wirft. Ja er ist ein Künstler, der definitiv den Betrachter zum nachdenken bringt.
Was bleibt, ist der Dialog. Wir ,von Rabatt-Coupon, würden uns sehr darüber freuen, wenn ihr eure Ansichten mit uns teilt. Was ist für euch Kunst? Welche entspannt euch oder bringt euch zum lachen? Es ist egal, ob ihr Schlager in der Badewanne hört und dabei laut mitsingt oder eine Vernissage an einem Samstag Abend besucht. Zeichnet ihr gerne Herzen beim Telefonieren oder tanzt Head-bangend am Freitag nach der Arbeit durch die Wohnung?
Erzählt uns, was ihr von Kunst hält. Und an alle Künstler da draußen – macht weiter so!







