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Amazon Kritik auf rabatt-coupon.com

Finden wir jemand der es noch nicht getan hat? Ich kenne zumindest niemand, der noch nicht bei Amazon bestellt hat. Natürlich. Es ist einfach, billig und die Lieferung geht super schnell. Spricht doch nichts dagegen, oder?

Die aktuellen Schlagzeilen von 16.000 gestrichenen Stellen beim OnlineGiganten, da nun auf KI und Roboter gesetzt wird und so Arbeitskräfte stufenweise in allen Ländern abgebaut werden, ist ein Schritt der erwartbar war. Trotzdem tut das natürlich weh. Neben den Wettbewerbsvorwürfen gibt es auch immer wieder Ärger mit den Arbeitsbedingungen. Ich möchte hier mal einen genaueren Blick wagen, der aus persönlicher Sicht, Perspektive und nach eigener Recherche entstanden ist und keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder rechtlichen Bestand hat.

Besonders aus der Corona-Krise ging Amazon als klarer Gewinner hervor. Noch nie wurde so viel bestellt wie nach 2020 und auf jedes dieser Rekorde folgt ein neues Rekordjahr. Aber nicht alle Onlinehändler konnten in den letzten Jahren profitieren. Vor allem Marketplace Anbieter werfen dem Giganten immer wieder vor, seine Position als Plattform Anbieter ausgenutzt zu haben. Gerade in den letzten Jahren hat Amazon mit viel Kritik zu kämpfen. Aber ist da etwas dran oder kommt das laute Geschrei nur von beleidigten Einzelhändlern, die mit ihrem stationären Handel nicht mithalten können?

Amazon Kritik auf rabatt-coupon.com

1 Klick und der neue Toaster kommt am nächsten Tag zu Hause an.
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Was bietet Amazon?

Um uns mit Amazon Kritik zu befassen, sollte wir zumindest etwas Hintergrundwissen über den Online Giganten haben. Hier haben wir für euch die wichtigsten Fakten zusammengetragen:

  • Amazon wurde 1994 von Jeff Bezos gegründet. Damals war das in Seattle ansässige Unternehmen auf Buchhandel spezialisiert. Nach und nach expandierte Amazon in verschiedene Länder und wurde durch andere Kategorien ergänzt.
  • Im Oktober 1998 konnte in Deutschland das erste Buch über das Internet bestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt besaßen lediglich 10% der deutschen einen Zugang zum Internet. Hier ist die vorausschauende Denkweise von Gründer Jeff Bezos erkennbar.
  • Im Punkt Kundenzufriedenheit legt Amazon den Maßstab sehr hoch. Durch ständige Verbesserungen und neuen Innovationen kann der Marktriese Amazon einen exzellenten Service bieten. Hier schafft es momentan kein anderer Händler mitzuhalten.
  • Mittlerweile profitieren über 17 Millionen deutsche Kunden vom Prime Versand, mit welchem eine bestellte Lieferung bereits nach 1 bis 2 Tagen eintrifft.
  • Durch den einzigartigen Service lässt sich auch das enorme Wachstum erklären. Der Umsatz von Amazon ist in Deutschland im Jahr 2020 viermal so hoch wie 2010. Sage und schreibe 22 Milliarden US-Dollar konnte Amazon dieses Jahr erwirtschaften.
  • Allein in Deutschland sorgen 20.000 Mitarbeiter dafür, dass die über 44 Millionen Kunden zufrieden sind.

Wer gerne kleine Unternehmen unterstützt, kann von unserem Picture Organic Clothing Gutschein profitieren. Damit erhaltet ihr 25% Rabatt auf viele ausgewählte Produkte. Diese sind nicht nur Vegan und Nachhaltig sondern auch frei von Tierversuchen. 

Kritik

Amazon ist riesig und international vertreten. Das macht es besonders schwierig, die einzelnen Kritikpunkte zu beurteilen. Dinge sind von Land zu Land unterschiedlich und bei Recherchen findet man natürlich nicht nur eine Quelle. Sicherlich gibt es sehr viele weitere Punkte, die man kritisieren kann. Dieser Artikel befasst sich mit einem Bruchteil davon.

Amazon Kritik bei Rabatt-coupon.com

„Alexa, was weißt du alles über uns?“
Bildquelle: www.unsplash.com

Alexa

„Schnauze Alexa“ heißt das Buch von Johannes Bröckers. Er lässt kein gutes Blatt an dem Marktriesen Amazon. Sein ewiger Endgegner ist, wie der Titel schon vermuten lässt, Alexa. Der Sprachassistent höre weltweit alles mit, wodurch der größte Händler unsere intimsten Informationen kennt. Wer also keine Alexa im Haus hat, ist sicher. Sehr erleichternd zu wissen. Aber Stopp. Da fällt mir ein, nahezu jeder trägt beinahe 24/7 ein kleines Gerät bei sich, indem sich nicht selten Siri, Cortana oder der Google Sprachassistent versteckt. Warum bleibt die Kritik hier so klein? Denkt ihr etwa, nur Amazon will eure Daten klauen?

Versteht mich nicht falsch, ich bin absolut kein Fan von Alexa und würde mir niemals eine in die Wohnung stellen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass Alexa hier nicht allein den Sündenbock spielen muss. Wir sollten unsere Daten allgemein besser schützen. Nicht nur im Hinblick auf Sprachassistenten. Es ist wichtig darauf zu achten, was man von sich preisgibt. Besonders im Hinblick auf Soziale Netzwerke.

Nachhaltigkeit

Gerade in der Weihnachtszeit werden ein Haufen Päckchen durch das ganze Land geschickt. Zeit, einen Blick auf ein sehr wichtiges Thema zu werfen. Nämlich die Nachhaltigkeit. Hier sollte man erst einmal den stationären Handel mit dem Online Handel im Allgemeinem vergleichen. Auch ich war lange Zeit der Überzeugung, Stationär einzukaufen wäre deutlich nachhaltiger. Überraschenderweise ist das aber nicht ganz richtig. Als Erstes ist der Wohnort der Kunden von Bedeutung. Wer mit dem eigenen Auto erst einmal in die Stadt fahren muss, um seine Einkäufe zu erledigen, steht im Endeffekt mit einer Bestellung im Internet besser dar. Natürlich trifft das nicht auf jene zu, die mitten in der Stadt wohnen und mit öffentlichen Verkehrsmittel zum stationären Handel gelangen können.

Ist das Paket dann bestellt, kommt die nächste Klimasünde direkt mit ins Haus. Unmengen an Plastik. Verpackungsmaterialien sind ein riesiges Problem. Auch wenn in Deutschland deutlich mehr Kartons als Plastik verwendet werden, ist hier ein riesiges Defizit das aufgearbeitet werden muss. 2018 entstanden in Deutschland durchschnittlich 227,5 Kilogramm pro Kopf. Ich will mir gar nicht ausmalen wie viel 2020 entstanden ist. Hier muss sich wirklich jeder an die eigene Nase fassen und Verpackungen so gut es geht vermeiden. Amazon bietet zu Beispiel die Funktion, nach Produkten mit frustfreier Verpackung zu suchen. Diese Informationen erscheinen auf der Produktdetailseite, wo beispielsweise auch Produktfarbe und -größe angegeben sind.

Wer oft bestellt, genießt höchst wahrscheinlich auch den Luxus von Retouren. Was nicht gefällt/passt oder doch nicht mehr benötigt wird, wird zurückgeschickt. Das Problem hierbei, eine Retoure wieder in den Verkauf zu bringen kostet Amazon im Schnitt 15 €. Bei Retouren unter diesem Wert ist eine Entsorgung schlichtweg die wirtschaftlichste Lösung. Hier bekleckert sich Amazon durch die Entsorgung sichern nicht mit Ruhm, was auch stark kritisiert werden sollte. Allerdings wird hier auch ein großes Problem in Deutschland entblößt. Müll Entsorgung darf einfach nicht so billig sein. Wer viel Müll produziert belastet die Umwelt und sollte dafür auch mit hohen Müllsteuern bezahlen.

Nachhaltigkeit und Trends passen nicht zusammen? Doch. Bei Motatos bekommt ihr eine coole Box, die viele neue Lifestyle Produkte enthält. Das beste daran: Die Boxen sind nachhaltig, plastikfrei und ihr rettet die Lebensmittel davor auf einer Müllhalde entsorgt zu werden. Mit unserem exklusiven Gutscheincode spart ihr satte 18% auf alle Bestellungen ab 35€ Bestellwert.  

Arbeitsbedingungen

Harte Arbeit, strenge Überwachung & befristete Verträge! Nicht wenige ehemalige Amazon Mitarbeiter kritisieren die Arbeitsbedingungen stark. Wer zu lang krankgeschrieben ist oder nicht mit der durchschnittlichen Arbeitsleistung mithalten kann, braucht sich keine große Hoffnung auf eine Verlängerung des Vertrags machen. Außerdem sind die Pausen kurz und Sitzmöglichkeiten gibt es quasi keine. Trotzdem können die Löhne, die der Konzern seinen Mitarbeiten bezahlt, nicht wirklich kritisiert werden. Mit 9,55 € Stundenlohn plus Boni im ersten Jahr liegt das Einkommen der Mitarbeiter am oberen Ende in der Logistikindustrie üblichen Gehaltsklasse. Natürlich würde nach Einzelhandelstarif mehr herauskommen, aber auch wenn Amazon ein Händler ist, bleibt Pakete packen eine logistische Tätigkeit. Das die Löhne für diese Branche trotzdem höher ausfallen könnten, ist keine Neuigkeit.

Wer schlechte Arbeitsbedingungen kritisieren will, muss nicht nur Amazon an den Pranger stellen. Auch Deichmann, Netto oder Galeria Kaufhof haben mit ihren schlechten Arbeitsbedingungen schon Schlagzeilen gemacht.

 

Amazon Kritik bei rabatt-coupon.com

Warum landen die meisten Rücksendungen im Müll?
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Zerstörung des stationären Handels

Wohl die größte Kritik ist, die Behauptung der Online Gigant Amazon zerstöre den stationären Handel. Viele kleine Läden ohne Onlineshop gehen im Rennen gegen Amazon unter. Doch trägt hier wirklich Amazon die Verantwortung? Im Endeffekt sind es doch du und ich, die sich dazu entscheiden, ihre Einkäufe bequem Online zu erledigen. Jeff Bezos hat das früh erkannt und konnte seinen Vorsprung im Online Handel bis heute so stark ausbauen, sodass es jetzt wohl unmöglich ist ihn einzuholen. Wettbewerb eben.

Für kleine Läden stellt sich nun die Entscheide Frage: Auf Eigeninitiative setzen und mit einem unverzichtbarem Einkaufserlebnis oder liebevoll gestalteten Onlineshop Kunden an sich binden oder einfach die Marktplätze von Amazon und Co. nutzen. Wer sich für diesen Weg entscheidet, profitiert ohne viel Aufwand von Amazons Reichweite und lässt so seine eigenen Umsätze wachsen, ist gleichzeitig aber auch an Amazons Wachstum beteiligt.

Eins ist sicher: Händler, welche durch hohe Versandkosten oder Verweigerung der online Präsenz Kunden umerziehen wollen, haben die Entwicklung unserer Gesellschaft eindeutig nicht verstanden und werden sich mit großer Sicherheit nicht mehr lange halten können. Nicht Amazon zerstört den stationären Handel, sondern die Entwicklung unserer Gesellschaft. Schon ganze 77% der Internetnutzer in Deutschland kaufen online ein. Daran ist aber gewiss nicht Amazon schuld. Trotzdem entsteht natürlich die Gefahr eines Monopols. Der Ruf nach einer Begrenzung der Marktmacht des Unternehmens wird laut. Ob es dazu kommen wird, sehen wir in Zukunft.

Fazit und Umdenken

Beim Thema Kundenzufriedenheit kann Amazon ganz klar abräumen. Hier kommt kein anderer Händler auch nur ansatzweiße ran. Natürlich gibt es auch eine Menge Verbesserungsbedarf. Allerdings sieht es da beim Stationären Handeln nicht anders aus. Zum Beispiel setzen erst sehr wenige Shops Nachhaltigkeit über Wachstum.

Ein Shop, den ich euch wärmstens ans Herz legen kann, ist der Onlineshop von Leevje. Hier findet ihr nachhaltige und fair produzierte Kinder- und Damenmode. Wer will kann mit unserem Leevje Gutschein sparen. 

Meiner Meinung nach sollte Jeff Bezos statt nach mehr Macht und Einfluss zu streben, mit einem guten Beispiel vorangehen. Amazon ist so erfolgreich, dass mittlerweile nicht mal ein Bruchteil des Gewinns wieder investiert werden muss, um das Unternehmen weiter wachsen zu lassen. Wer die Mittel hat, sollte in meinen Augen alles daran setzen, den nachfolgenden Generationen eine bessere Welt zu hinterlassen.

Amazon Kritik

Wir kaufen nicht, was wir haben wollen, wir konsumieren, was wir sein möchten. – John Hegarty
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Aber Achtung! Hier sollte nicht zu vorschnell geurteilt werden, denn schließlich sind wir es, die bei dem Großkonzern bestellen und ihm dadurch immer mehr Macht verschaffen.
Um ein Amazon Monopol aufzuhalten, müssen wir umdenken. Gerade hier in Deutschland besitzen wir viel mehr als wir wirklich benötigen. Um wen man doch etwas braucht, muss es nicht gleich neu gekauft werden. In Second Hand Läden, auf Ebay oder auf Flohmärkten gibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das Produkt, was bei euch schon im Warenkorb liegt. Dazu noch viel billiger. Alle, die gern Klamotten gebraucht kaufen, sollten die App Vinted kennen. Hier könnt ihr eure alten Teile verkaufen oder ganz einfach tolle Schnäppchen ergattern. Ohne viel Aufwand und mit sicherem Bezahlsystem.

Wenn es doch mal was Neues sein soll, schaut bei UniPolar vorbei. Der Onlineshop verkauft Fair Fashion zu einem guten Preis. Außerdem findet ihr dort auch süße Accessoires, die perfekt zum verschenken sind. Mit unserem aktuellen Unipolar Gutschein spart ihr 5€ auf das gesamte Sortiment. 

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Frau hält Smartphone mit leerem Bildschirm und zeigt darauf während sie mehrere Einkaufstaschen trägt

Jedes Jahr verändern sich die Art, wie wir einkaufen, und die Erwartungen an das Online-Shopping. Immer mehr Menschen suchen nach Erlebnissen, die persönlicher sind als das alleinige Stöbern auf einer Website, Vertrauen schaffen und echte Mehrwerte bieten. Genau hier setzt Live Shopping an: Produkte werden live präsentiert, erklärt und direkt erlebbar und kaufbar gemacht, während ihr in Echtzeit Fragen stellen und interagieren könnt. Das Einkaufen wird dadurch transparenter und deutlich lebendiger. Live Shopping verbindet Unterhaltung mit Information und Komfort. Es ist modern gedacht, interaktiv umgesetzt und perfekt auf das digitale Nutzungsverhalten abgestimmt.

Zwei Frauen nehmen Kosmetikprodukte an einem Tisch auf und präsentieren Make-up vor einer Kamera mit Ringlicht

Produktion von Beauty Inhalten für Social Media und Online Plattformen. Bildquelle: Canva

Was ist Live Shopping?
Live Shopping ist eine relativ neue Form des Online-Shoppings, bei der Produkte in einem Livestream präsentiert werden. Marken oder passende Social-Media-Creator stellen dabei Artikel live vor, erklären deren Funktionen und beantworten Fragen der Zuschauer in Echtzeit. Der große Vorteil: Man kann direkt im Stream einkaufen – ohne die Plattform zu verlassen. Besonders beliebt ist dieses Format auf Social-Media-Plattformen wie TikTok und Instagram.

Warum Live Shopping immer beliebter wird
Der steigende Erfolg von Live Shopping liegt vorwiegend in der Kombination aus Spontanität, Kommunikation und sehr einfachem Zugang zu solchen Live Shows. Nutzer bekommen einen glaubwürdigen Eindruck von Produkten, können direkt Rückfragen stellen und erleben das Ganze viel persönlicher als beim klassischen Online-Einkauf. Kein Wunder also, dass bekannte Unternehmen wie About You, Otto, SHEIN, Bershka oder Douglas mittlerweile auf dieses Format setzen.

Inspiration, aktuelle Modetrends und exklusive Highlights live entdecken. Perfekt für neue Outfit-Ideen und frische Styles bei SHEIN.

Interaktion als Schlüssel
Ein typisches Live-Shopping-Event startet mit einem Livestream, moderiert von Influencern oder Markenvertretern. Während des Streams werden Produkte vorgestellt und in der Regel direkt verlinkt, sodass interessierte Zuschauer sofort darauf zugreifen können. Über die Chatfunktion entsteht ein laufendes Gespräch – Fragen, Feedback und Gespräche mit anderen Zuschauern sind ganz normal. Häufig gibt es zeitlich begrenzte Angebote oder exklusive Rabatte, um die Kaufentscheidung zusätzlich zu fördern.

Die Rolle der Moderation
Die Moderation ist entscheidend für den Erfolg eines Live Shopping-Events. Authentische Hosts schaffen nicht nur eine angenehme Atmosphäre, sondern erklären Produkte verständlich und gehen auf Fragen individuell ein. So entsteht Nähe zum Publikum – und genau dieses Gefühl von Vertrauen kann maßgeblich zur Kaufentscheidung beitragen.

Frau präsentiert T Shirt vor Smartphone Kamera und Ringlicht in einem Raum mit Kleiderständer

Mode Präsentation für Online Verkauf. Bildquelle: Canva

Vorteile für Unternehmen und Marken
Für Unternehmen bietet Live Shopping eine ideale Bühne, um Produkte lebendig und so alltagsnah wie möglich zu präsentieren. Ob Mode, Kosmetik, Technik oder Bücher: Potenzielle Kunden sehen direkt, wie Artikel funktionieren oder getragen aussehen. Das reduziert Unsicherheiten und erhöht die Kaufbereitschaft. Gleichzeitig kann solch eine stärkere Verbindung zur Zielgruppe aufgebaut werden, was langfristig zu mehr Loyalität und Konsum der Kunden führt.

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So wird ein Live-Shopping-Event erfolgreich vermarktet
Ein erfolgreicher Livestream benötigt gute Vorbereitung und gezielte Promotion. Teaser auf Social Media, Countdown-Posts oder regelmäßige Erinnerungen sorgen dafür, dass das Event nicht untergeht. Besonders wirkungsvoll sind Kooperationen mit bekannten Creators, da sie neue Zielgruppen ansprechen und das Live-Event glaubwürdiger wirken lassen.

Digitale Uhranzeige zeigt 09 59 07 auf einem Bildschirm in dunkler Arbeitsumgebung

Digitale Zeitdarstellung auf Bildschirm. Bildquelle: Canva

Warum Live-Shopping langfristig funktioniert
Live-Shopping passt perfekt zum heutigen Mediennutzungsverhalten in sozialen Netzwerken, da Unterhaltung im Fokus steht und sich Shopping nahtlos in Formate wie Storys oder Live-Shows integrieren lässt. Außerdem helfen die Algorithmen der Plattformen dabei, Livestreams gezielt an interessierte Zielgruppen auszuspielen. Auch kleinere Marken profitieren dadurch von größerer Sichtbarkeit. Die Mischung aus Unterhaltung, direkter Kommunikation und sofortiger Kaufmöglichkeit macht das Format besonders effektiv.

Live gestylte Outfits, neue Kombinationsideen und echte Mode-Momente zum Abspeichern und Nachstylen. Inspiration direkt aus dem Stream von About You

Fazit: Live Shopping als fester Bestandteil des E-Commerce
Dass immer mehr große Marken aus den Bereichen Mode, Beauty und Lifestyle auf Live Shopping setzen, zeigt: Dieses Format ist gekommen, um zu bleiben. Es macht Online-Shopping persönlicher, emotionaler und interaktiver. Nutzer werden nicht nur zu Konsumenten, sondern zu aktiven Teilnehmenden. Für Marken ist das eine starke Chance, näher an ihre Zielgruppe zu rücken und sich langfristig zu positionieren.

Eine Person sitzt auf einem Sofa und nutzt ein Laptop. Auf dem Bildschirm ist ein großes „Black Friday“-Motiv zu sehen, bestehend aus schwarzen und roten Schriftzügen sowie einem Einkaufswagensymbol. Die Hände der Person liegen auf der Tastatur. Der Raum ist hell und modern eingerichtet.

Der Black Friday gehört inzwischen fest zum internationalen Einzelhandel – und auch im Jahr 2025 markiert er erneut den Startschuss für das Weihnachtsgeschäft. Über mehrere Tage hinweg bieten unzählige Online-Shops und stationäre Händler drastisch reduzierte Preise, Sonderaktionen und limitierte Angebote. Während der Black Friday ursprünglich ausschließlich in den USA gefeiert wurde, hat er sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten weltweit etabliert und ist aus dem deutschen Handel kaum mehr wegzudenken.

Der Black Friday findet 2025 am 28. November statt und läutet traditionell ein verlängertes Shopping-Wochenende ein, das sich bis zum Cyber Monday erstreckt. Ihr könnt euch also auf ein breit gefächertes Angebot aus Technik, Mode, Beauty, Haushaltsgeräten, Gaming und vielem mehr freuen. Da viele Händler ihr Sortiment inzwischen über mehrere Tage rabattieren, lohnt es sich besonders, frühzeitig die Augen offen zu halten und Preisentwicklungen zu beobachten.

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Ursprung des Black Friday

Der Black Friday hat nichts mit dem historischen Schwarzen Freitag der Börse zu tun, auch wenn der Name dies vermuten lässt. Er stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten und bezeichnet den Tag nach Thanksgiving, der in Amerika als inoffizieller Beginn der Weihnachtssaison gilt. Millionen Menschen nutzen den freien Brückentag, um die ersten Geschenke zu kaufen und sich die spektakulären Rabatte zu sichern.

Nach Deutschland wurde das Shopping-Event im Jahr 2006 erstmals durch Apple gebracht. Von da an verbreitete sich der Trend rasant, und inzwischen nehmen nahezu alle großen Händler daran teil.

Zwei Personen stehen auf einer festlich beleuchteten Einkaufsstraße. Beide tragen Winterkleidung und halten große Einkaufstaschen in den Händen. Um sie herum sind dekorierte Bäume und Lichterketten. Die Szene wirkt vorweihnachtlich und lebendig.

Beim Black Friday Shopping werden häufig schon die ersten weihnachtlichen Einkäufe erledigt. Quelle: Canva.


Wusstet ihr, dass …? Black Friday Edition 2025

Der Ausdruck Black Friday besitzt mehrere mögliche Ursprünge. Eine der bekanntesten Theorien besagt, dass die dicht gedrängten Menschenmassen, die durch Innenstädte und Einkaufszentren ziehen, aus der Vogelperspektive wie eine dunkle, fast schwarze Masse wirken. Eine andere Theorie zielt auf die finanzielle Situation der Händler ab: An diesem Tag schaffen es viele, ihre roten Zahlen auszugleichen und wieder schwarze Zahlen zu schreiben.

Unabhängig von der Namensherkunft hat sich der Black Friday zu einem globalen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Inzwischen erzielen Unternehmen innerhalb weniger Stunden Umsätze, die früher nur in der Vorweihnachtswoche möglich waren. 2025 wird erneut erwartet, dass der Großteil der Käufe online stattfindet – Tendenz seit Jahren steigend. Verbesserte Lieferketten, flexible Retourenoptionen und personalisierte Angebote machen den digitalen Einkauf für viele deutlich attraktiver als den stationären Handel.

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Black Friday Guide: Drei Regeln für Neueinsteiger

Damit ihr am Black Friday nicht den Überblick verliert und wirklich das kauft, was ihr benötigt, helfen diese drei Grundregeln:

1. Plant euren Einkauf

Von Rabatten überhäuft zu werden, führt schnell zu Impulskäufen. Erstellt daher im Voraus eine Einkaufsliste mit Produkten, die ihr wirklich haben möchtet. Das verhindert unnötige Ausgaben und hilft euch, zielgerichtet die besten Angebote zu finden.

2. Vergleicht Angebote gründlich

Nur weil ein Produkt mit einem großen Rabatt beworben wird, bedeutet das nicht automatisch, dass es wirklich das günstigste auf dem Markt ist. Nutzt Preisvergleichsportale, recherchiert Preise der letzten Wochen und prüft, ob ihr wirklich ein gutes Angebot erwischt. Preisverläufe können sich stark unterscheiden.

3. Legt ein Budget fest

Plant ein realistisches Budget und haltet euch konsequent daran. Ein gesetzter Rahmen bewahrt euch vor übermäßigem Konsum und ermöglicht trotzdem, gezielt die besten Deals mitzunehmen.

Eine Person steht vor einem modernen Gebäude und hält mehrere Einkaufstaschen in beiden Händen. Sie trägt ein schwarzes Kleid, einen Hut und Sonnenbrille und lächelt in die Kamera. Die Umgebung zeigt unscharfe Lichtreflexe und weitere Passanten.

In der Black Week kann man auf der Shopping Tour so viel sparen, wie nie. Quelle: Canva.


Warum Online-Shopping am Black Friday immer beliebter wird

Online-Shopping bietet gegenüber dem stationären Handel zahlreiche Vorteile. Ihr könnt bequem von zu Hause aus vergleichen, findet oft größere Sortimente und müsst euch nicht durch überfüllte Geschäfte kämpfen. Viele Händler veröffentlichen bereits in der Woche vor dem Black Friday erste Previews oder Vorab-Deals. So habt ihr die Chance, euch besondere Angebote zu sichern, bevor sie ausverkauft sind.

Darüber hinaus erlaubt euch Online-Shopping:

  • unabhängig von Öffnungszeiten zu bestellen
  • mehrere Shops gleichzeitig zu vergleichen
  • Preisverläufe über längere Zeit zu beobachten
  • Geschenkideen frühzeitig zu planen
  • Retouren unkompliziert abzuwickeln

Für viele ist der Black Friday inzwischen eine ideale Gelegenheit, große Anschaffungen wie Smartphones, Laptops, TV-Geräte, Haushaltsgeräte oder Bekleidung zu deutlich reduzierten Preisen zu erwerben.

Eine Person sitzt auf einem Sofa und nutzt ein Laptop. Auf dem Bildschirm ist ein großes „Black Friday“-Motiv zu sehen, bestehend aus schwarzen und roten Schriftzügen sowie einem Einkaufswagensymbol. Die Hände der Person liegen auf der Tastatur. Der Raum ist hell und modern eingerichtet.

Online kann man zur Black Week an einem Ort alle Angebote abgreifen. Quelle: Canva.


Ein Ausblick auf die Black Friday Woche 2025

Der Black Friday erstreckt sich längst nicht mehr über nur einen Tag. Viele Händler schalten bereits ab Montag der sogenannten Black Week erste Rabatte, gefolgt von speziellen 24-Stunden-Deals am Freitag, Wochenendangeboten und dem Cyber Monday. Dadurch entsteht eine ganze Shopping-Woche, in der nahezu tägliche Preisänderungen möglich sind.

Ihr könnt euch darauf einstellen, dass 2025 insbesondere folgende Kategorien besonders stark rabattiert werden:

  • Technik wie Smartphones, Smartwatches, Laptops und Gaming-Zubehör
  • Haushaltsgeräte und Smart-Home-Produkte
  • Fashion und Streetwear
  • Kosmetik, Düfte und Pflegeprodukte
  • Möbel und Wohnaccessoires

Viele Shops setzen zudem auf zeitlich limitierte Flash-Deals oder exklusive App-Rabatte, um Kundinnen und Kunden länger im Shop zu halten.

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Pro-Tipp für 2025

Behaltet nicht nur den Black Friday selbst im Blick, sondern unbedingt auch die darauffolgende Cyber Week. Viele Händler setzen ihre Aktionen nach dem Wochenende fort oder wechseln in eine zweite Rabattphase, die häufig sogar neue Deals bereithält – besonders in den Bereichen Technik, Gaming, Software, Fashion und Smart Home.

Gerade Produkte, die am Black Friday schnell ausverkauft sind, tauchen während der Cyber Week oft wieder auf oder werden in alternativen Bundles günstiger angeboten. Wer also flexibel bleibt und Preise im Verlauf der ganzen Woche beobachtet, hat die besten Chancen, wirklich die stärksten Angebote mitzunehmen.