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Im Winter reisen ist immer etwas Besonderes. Den Wunsch der Kälte zu entfliehen, um die Wärme in der Ferne zu genießen, haben viele. Urlaub richtig planen ist hilfreich. Vor allem, wenn es weiter weg gehen soll.
Viele Arbeitgeber wollen die Urlaubsplanung für das nächste Jahr abschließen, deshalb gebe ich euch in diesem Blog noch ein paar Hinweise und Ideen für euren Urlaub als Fernreise. Sicher bekommt ihr auch viele Ideen und Anregungen von Freunden, der Familie oder den Kollegen am Arbeitsplatz.

Die Whitsunday Islands sind ein beliebtes Reiseziel in Australien – bekannt für kristallklares Wasser, puderzuckerweiße Strände und atemberaubende Naturkulissen. Bildquelle: Canva
Wenn ihr bei einem Reiseveranstalter gebucht habt, bekommt ihr auch noch genügend Unterlagen bezüglich des Reiselandes. Lest es gründlich durch, auch wenn ihr das Land kennt. Es gibt immer wieder Änderungen. In der aktuellen Zeit erst recht.
Das Land der Gegensätze. Einerseits die lauten Metropolen, andererseits die tropischen Strände. Die Kultur bietet mit den Königspalästen, den alten Ruinen, mit den reichverzierten Buddha Figuren in den Tempeln sehr viel Abwechslung. Bangkok darf auf keiner Thailand-Reise fehlen. Die moderne Skyline neben den ruhigen kleinen Dörfchen in den Kanälen kann ich nur empfehlen. Dort liegen auch die beiden Tempel Wat Arun und Wat Pho. Die nächsten Resorts für den Badeurlaub sind Pattaya und Hua Hin.

Sri Lanka – Die beeindruckende Landschaft aus Hügeln, Wäldern und Teeplantagen lädt zum Entspannen und Entdecken ein – ein Paradies für Naturliebhaber und Individualreisende.
Typisch für Bali sind die bewaldeten Vulkanberge, riesige Reisfelder, Strände und natürlich die Korallenriffe. Dort entsteht auch der bekannte Korallenschmuck. Es gibt einige religiöse Stätten auf der Insel z.B. der Uluwatu Tempel auf einem felsigen Steilufer. Die beliebten Strände liegen mehr im Süden. In den vergangenen Jahren ist Bali immer beliebter geworden für Yoga- und Meditation-Seminare.
Früher hieß dieses wunderbare Inselland Ceylon. Die Insel liegt südlich von Indien im Indischen Ozean. Die vielfältige Landschaft zeichnet dieses Land mit den herzlichen Menschen aus. Es bietet Ebenen, ein wunderbares Hochland und fantastische Strände. Die Festung Sigiriya mit ihren Ruinen aus dem 5. Jahrhundert, dem Palast mit den Fresken. In der ehemaligen Hauptstadt Anuradhapura findet ihr noch viele Gebäude, die über 2000 Jahre alt sind. Dieses Reiseziel für den Winter ist mein persönlicher Favorit.
Auch die Malediven liegen im Indischen Ozean. Sie sind sehr beliebt! Im Winter reisen viele Personen dort hin, um diesen magischen Ort kennenzulernen. Die Malediven bestehen aus mehr als 1000 Koralleninseln und 26 ringförmigen Atollen. Bekannt sind sie für die ausgedehnten Riffe und blauen Lagunen mit den Stränden. Die Hauptstadt Malé bietet einen großen Fischmarkt, Restaurants mit „Seafood“ und viele Läden. Als besonderes Highlight könnt ihr die aus dem 17. Jahrhundert stammende Moschee besuchen. Sie besteht aus Schnitzereien von weißen Korallen.

Klassisches Bild eines exklusiven Malediven-Resorts mit charakteristischen Bambushütten über dem Wasser – ein Paradies für Ruhesuchende und Luxusreisende. Bildquelle: Canva
Ich hoffe, dieser Blogbeitrag konnte euch ein paar nützliche Impulse für eure Urlaubsplanung liefern. Besonders Reisen im Winter haben ihren ganz eigenen Reiz – erst recht, wenn es in wärmere Gefilde geht. Am Ende bleibt nicht nur ein Koffer voller Erinnerungen, sondern auch jede Menge Gesprächsstoff – und vielleicht ein wenig wohlverdienter Neid im Freundeskreis. Ich wünsche euch viel Vorfreude und ein gutes Gespür bei der Wahl eures nächsten Reiseziels.
Der Sommer ist da, die Sonne lacht – und viele von euch träumen von einem goldbraunen Teint fürs Wochenende am See oder den Kurztrip nach Spanien. Doch wie gelingt braun werden ohne Risiko, ohne der Haut zu schaden? In diesem Artikel zeigen wir euch die besten Strategien für eine gesunde, natürliche Bräune – inklusive Tipps zu braun werden mit Kokosöl und der Wirkung von Karottenöl.

Die richtige Hautpflege ist besonders wichtig im Sommer. Bildquelle: www.canva.com
Wenn Sonnenlicht – genauer gesagt UV-Strahlen – auf eure Haut trifft, setzt ein natürlicher Schutzmechanismus ein: Die Haut beginnt, Melanin zu produzieren. Dieses Pigment lagert sich in den oberen Hautschichten ein und absorbiert die UV-Strahlung, um die tieferliegenden Hautzellen vor Schäden zu bewahren. Als Nebeneffekt färbt sich die Haut dunkler – sie bräunt. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Seite der WorldCancerFoundation.
Doch dieser körpereigene Schutz ist begrenzt. Gerade nach dem Winter oder längeren Zeiten ohne Sonne ist eure Haut besonders empfindlich. Ohne Vorbereitung und Schutz kann es schnell zu Sonnenbrand kommen – was nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch das Risiko für Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung erhöht.
Deshalb ist Sonnenschutz ein Muss – unabhängig davon, ob ihr schnell braun werden wollt oder nicht. Tragt eine geeignete Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) etwa 20 Minuten vor dem Sonnenbaden auf. Besonders wirksam ist die Kombination aus chemischem und mineralischem Filter.
Je konsequenter ihr eure Haut schützt, desto gleichmäßiger und gesünder wird auch eure Bräune – und desto länger bleibt sie erhalten. Bräunen ohne Risiko beginnt immer mit dem richtigen Schutz.

Die Sonnenschutzcreme darf auf keinen Fall fehlen. Bildquelle: www.canva.com
Kokosöl erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit in der Hautpflege – besonders in den Sommermonaten. Als pflanzliches Öl mit vielseitigen Eigenschaften ist es nicht nur pflegend, sondern kann auch unterstützend beim natürlichen Bräunungsprozess wirken. Es legt sich wie ein dünner, glänzender Film auf die Haut, reflektiert einen Teil des Sonnenlichts und sorgt dadurch für eine gleichmäßigere und intensivere Bräune – vorausgesetzt, es wird richtig angewendet.
Die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften von Kokosöl beruhen vor allem auf dem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, insbesondere Laurinsäure. Diese macht etwa 45–53 % des Fettsäureprofils aus und besitzt nicht nur pflegende, sondern auch antimikrobielle Effekte. Dadurch bleibt die Haut auch bei starker Sonneneinstrahlung geschmeidig und gut geschützt vor Austrocknung und leichten Reizungen.
Zusätzlich enthält Kokosöl natürliche Antioxidantien wie Vitamin E, die die Hautzellen vor freien Radikalen schützen können, die durch UV-Strahlung entstehen.
Trotz seiner positiven Eigenschaften bietet Kokosöl keinen ausreichenden UV-Schutz. Der Lichtschutzfaktor (LSF) von reinem Kokosöl liegt schätzungsweise bei 4 bis 7 – das reicht keinesfalls aus, um die Haut zuverlässig vor Sonnenbrand oder langfristigen Hautschäden zu schützen. Dermatolog*innen empfehlen in der Regel mindestens LSF 30, vor allem bei längeren Aufenthalten in der Sonne.
➡️ Wichtig: Kokosöl sollte immer nur ergänzend zur Sonnencreme verwendet werden – nicht als Ersatz. Trage zunächst ein geeignetes Sonnenschutzmittel auf und verwende Kokosöl im Anschluss zur Pflege oder zur sanften Unterstützung der Bräunung.
Greife idealerweise zu kaltgepresstem Bio-Kokosöl ohne Zusatzstoffe. Dieses ist besonders hautfreundlich, frei von Duftstoffen oder Konservierungsmitteln und bewahrt alle natürlichen Inhaltsstoffe. Unraffiniertes Kokosöl hat zudem meist den typischen, leicht süßlichen Duft, der von vielen als angenehm sommerlich empfunden wird.
Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach gaben im Jahr 2023 rund 18 % der Befragten an, regelmäßig pflanzliche Öle wie Kokosöl für Haut- oder Haarpflege zu verwenden – Tendenz steigend. Besonders beliebt ist es bei Personen zwischen 20 und 39 Jahren, die bewusst auf natürliche Pflegeprodukte setzen.
Karottenöl zählt zu den effektivsten natürlichen Pflegeölen, wenn es um sanfte Bräunung und gleichzeitige Hautregeneration geht. Der hohe Anteil an Beta-Carotin – ein pflanzlicher Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide – verleiht der Haut einen zarten, goldenen Schimmer, selbst ohne direkte Sonneneinstrahlung. Dabei handelt es sich nicht um eine künstliche Tönung, sondern um eine natürliche Reaktion des Hautbilds auf die fettlöslichen Farbstoffe aus der Karotte.
Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, einem essenziellen Nährstoff für die Hautgesundheit. Es fördert die Zellerneuerung, unterstützt die Bildung neuer Hautzellen und wirkt antioxidativ – das heißt, es schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen und vorzeitiger Hautalterung. Karottenöl ist daher nicht nur optisch wirksam, sondern leistet auch einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Hautpflege.
▶️ Studien belegen: Eine ausreichende Zufuhr von Carotinoiden kann den natürlichen Hautfarbton leicht verändern und gesünder wirken lassen. In einer Untersuchung der University of Nottingham (UK) wurde gezeigt, dass Menschen mit einem hohen Carotinspiegel in der Haut als gesünder und attraktiver eingeschätzt wurden – noch vor klassischer Sonnenbräune.
Karottenöl kann direkt auf die gereinigte Haut aufgetragen oder mit einer Sonnencreme kombiniert werden. Als tägliche Pflege empfiehlt sich eine sparsame Dosierung, insbesondere bei sehr hellen Hauttypen, da die Farbpigmente intensiv wirken können. Ideal ist es als Pre-Sun-Produkt – also einige Tage vor dem Sonnenbad zur Vorbereitung der Haut.
➡️ Wichtig: Karottenöl hat keinen nennenswerten Lichtschutzfaktor und ersetzt keinen Sonnenschutz. Es sollte daher immer ergänzend zu einer Sonnencreme mit ausreichendem UV-Schutz (mind. LSF 30) verwendet werden.
Verwende vorzugsweise kaltgepresstes Karottenöl in Bio-Qualität, frei von synthetischen Zusätzen und ohne Mineralöle. Manche Produkte enthalten Karottenmazerat – also Karottenextrakt, der in einem Trägeröl (meist Jojoba- oder Sonnenblumenöl) gelöst wurde. Diese Kombination vereint Pflegewirkung und Stabilität.
Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Statista verwenden mittlerweile rund 22 % der Konsument*innen in Deutschland regelmäßig Pflanzenöle wie Karottenöl für ihre Hautpflege. Besonders stark ist der Trend bei jüngeren Zielgruppen zwischen 18 und 35 Jahren, die natürliche Inhaltsstoffe bewusst herkömmlicher Kosmetik vorziehen.

Die einfachste Lösung, um schnell braun zu werden, ist Kokosöl! Bildquelle: www.canva.com
Dein Körper kann Sonnenlicht deutlich effizienter verwerten, wenn du ihn von innen unterstützt – etwa durch den regelmäßigen Verzehr von beta-carotinreichen Lebensmitteln wie Karotten, Süßkartoffeln, Mangos, Paprika, Aprikosen oder grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl. Das enthaltene Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das eine zentrale Rolle bei der Melaninbildung spielt. So lässt sich die natürliche Bräunung sanft fördern – ganz ohne künstliche Zusätze, dafür mit einem gleichmäßig goldenen Hautton und einem Extra an Hautgesundheit.
Viele setzen auf intensive Sonnenbäder in kurzer Zeit – doch genau das kann die Haut überfordern und eher zu Sonnenbrand als zur gewünschten Bräune führen. Viel sinnvoller ist es, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen: Tägliche Sonnenphasen von 20 bis 30 Minuten, am besten am Vormittag oder späten Nachmittag, wenn die UV-Strahlung schwächer ist, fördern eine gesunde, gleichmäßige Bräune. Wer sich regelmäßig und maßvoll sonnt, erzielt langfristig ein natürliches Ergebnis – ganz ohne die Haut zu strapazieren.
Eure Haut braucht nach dem Sonnenbaden besonders viel Pflege. Die UV-Strahlung entzieht ihr Feuchtigkeit und schwächt die natürliche Schutzbarriere. Verwendet daher nach dem Sonnenbad unbedingt eine After-Sun-Pflege mit kühlender, beruhigender Wirkung, z. B. mit Aloe Vera, Panthenol oder pflanzlichen Ölen. Diese Inhaltsstoffe helfen, leichte Rötungen abzumildern, versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und verlängern die Bräune deutlich. Wer regelmäßig nachcremt, verhindert das Schälen der Haut – und erhält sich die sommerliche Farbe viel länger.
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Mit Delfinen schwimmen, Nordlichter bestaunen und mit einem Spicy Mango Cocktail im Pool die Sonne im Ozean versinken sehen. Meine besten Erfahrungen der letzten 2 Jahre und die top Reiseziele.
Man fliegt in den Urlaub und landet zum Zwischenstopp. Wo? Genau, in Singapur. Aber Singapur bietet mehr als einen schönen Flughafen. Man kann gut 2–3 oder sogar 5 Tage Aufenthalt einplanen.
Nachdem ich in Singapur angekommen war, befand sich meine Laune am Tiefpunkt. Denn, mein Gepäck war leider nicht mit mir angekommen. Ich dachte nicht, dass irgendwas meine Laune retten könnte. Aber, das top Reiseziel in Singapur hat es geschafft: Marina Bay Sands. Besser gesagt, der unglaubliche Skypool. Wer auf das außergewöhnlich schicke Extra steht, kommt an diesem Hotel nicht vorbei.
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Eine atemberaubende Aussicht über Singapur vom Panoramapool. Bildquelle: www.unsplash.com
Und wenn ihr denkt, ihr habet alles in Singapur gesehen, setzt ihr euch einfach in den Santosa Express. Es klingt schon so verlockend. Und es ist auch so toll, wie es klingt. Auf Singapurs Vergnügungsinsel erwarten euch eine riesen Kart Bahn, ein Schmetterlingshaus, unzählige Wassersport Attraktionen, eine Zip Line und vieles mehr. Alle umgeben von wunderschönen Stränden. Der Wasserpark auf Santos hat es mir besonders angetan. Neben unzähligen Rutschen kann man hier nämlich auch echte Taucherfahrung sammeln. Es gibt Becken, in denen man tatsächlich zwischen beeindruckenden Korallen umherschwimmen kann. Und auch der Traum vom, mit Delfinen schwimmen, kann auf Santosa in Erfüllung gehen.
Darf es etwas Gemütliches sein? Dann ist mein top Reiseziel Norwegen! Hier lässt sich, umgeben von einer wundervollen Landschaft, entspannen. Man mietet sich ein kleines Häuschen oder macht sich'(wie ich) einfach mit dem Wohnwagen auf die Reise. Wichtig ist, dass die Heizung funktioniert, denn es kann schon etwas kälter werden.
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Wer dann doch Lust auf eine Aktivität hat, leiht sich einfach ein Kanu. Es gibt viele kleine Inseln, zwischen welchen man fantastisch umher schippern kann.
Meine erste Kanufahrt endete nach 3 Stunden (statt geplanter halben Stunde) und mein Muskelkater hat mich noch eine weiter Woche immer wieder daran erinnert. Also bitte aufpassen, dass ihr die richtige Route einschlagt.
Die Nordlichter sind natürlich auch ein ganz besonderes Highlight in Norwegen. Von Oktober bis Januar stehen die Chancen relativ gut, das Spektakel mit einengen Augen zu sehen. Ich drücke euch die Daumen.

Die Polarlichter sollte man gesehen haben. Bildquelle: www.unsplash.com
Meiner Meinung nach, ein absolutes Muss, wenn man Urlaub in Bali plant. Nusa Penida ist eine kleinere Insel in Indonesien, die leicht mit dem Boot zu erreichen ist. Vom Flughafen Denpasar nur etwa 2 Stunden entfernt. Mir persönlich wurde immer wieder davon abgeraten, die Insel zu besuchen. Die Straßenzustände seien eine Katastrophe. Aber die schönen Strände haben mir es so angetanen, dass ich (zum Glück) nicht auf diverse Reiseführer und andere Meinungen gehört habe. Wahrscheinlich die beste Entscheidung dieses Urlaubs. Deshalb hier einige top Reiseziele in Nusa Penida für euch:

Der Instagram Spot schlecht hin.
Bildquelle: www.unspalsh.com
Nusa Penida bietet traumhafte Landschaften und weniger Touristen als Bali. Besonders der Kelinking Beach zählt zu den schönsten Stränden, die ich je gesehen habe – auf Bali gibt es keinen Vergleich dazu. Für ein besonders schönes Abenteuer solltet ihr mit dem Roller zum Amoks Sunset fahren. Der Weg dorthin ist zwar beschwerlich, aber der atemberaubende Ausblick aufs Meer und die Cocktails im Pool machen den Trip unvergesslich. Noch ein kleiner Tipp von mir, vergesst auf keinen Fall vor eurer Reise beim Auswärtigem Amt vorbeizuschauen, um euren Urlaub entspannt zu genießen.
Dieses Gefühl kennt jeder, man möchte einfach mal weg. Egal wohin, einfach dem Alltagsstress entfliehen. Ich will euch einen Ratschlag geben. Zerbrecht euch nicht auch noch den Kopf darüber, wohin es gehen soll. Der beste Weg ist einfach loszufahren. Wem zu sowas doch noch ein Stückchen Mut fehlt, ist mit Getyourguide gut bedient. Bei Getyourguide gibt es ganz viele verschiedene Angebote und jeder findet ohne unnötiges Kopfzerbrechen seine Auszeit. Ob Stadt, Land, Golf, See oder einfach Spa, hier findet jeder, was er zum Entspannen braucht.
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Ich hoffe, es waren einige top Reiseziele für euch dabei.
Euer Rabatt Coupons Team wünscht eine schöne Reise!
Die Sonne bringt Wärme und Licht in unser Leben, doch ihre UV-Strahlen können der Haut ernsthaften Schaden zufügen. Sonnenschutz ist daher weit mehr als ein kosmetisches Detail – er ist unsere Schutzbarriere gegen Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und sogar Hautkrebs.
In diesem Artikel erfahrt ihr, warum der richtige Sonnenschutz so wichtig ist und wie verschiedene Produkte eure Haut effektiv schützen können. Wir beleuchten die spezifischen Anforderungen für verschiedene Sportarten und geben Einblicke in die Routinen prominenter Sportler. So könnt ihr sicher und sorgenfrei die Sonne genießen und gleichzeitig eure Haut optimal schützen.
Sonnenschutz ist weit mehr als nur eine zusätzliche Schicht auf der Haut – er ist unser unsichtbarer Held im täglichen Kampf gegen die schädlichen UV-Strahlen. Die Sonne, die uns mit ihrer Wärme und ihrem Licht verwöhnt, birgt auch ernsthafte Risiken für unsere Haut. Ein effektiver Sonnenschutz wirkt wie ein Schutzschild, der uns vor den unsichtbaren Feinden bewahrt. Die UV-Strahlen der Sonne können nicht nur schmerzhafte Sonnenbrände verursachen, sondern auch die Haut langfristig schädigen.
Wer schon einmal einen Sonnenbrand erlebt hat, kennt das brennende Gefühl und die unangenehme Rötung der Haut. Doch dies ist nur der Anfang. Ohne adäquaten Sonnenschutz wird die Haut anfällig für vorzeitige Alterungsprozesse. Sonnenbrände sind nicht nur schmerzhaft, sondern sie lassen die Haut schneller altern, was sich in Form von Falten, Pigmentflecken und einer ungleichmäßigen Hauttextur zeigt. Diese sichtbaren Zeichen der Hautschäden beeinträchtigen das äußere Erscheinungsbild und können das Hautbild nachhaltig verändern.
Die langfristigen Folgen einer unzureichenden UV-Belastung sind noch alarmierender. Vorzeitige Hautalterung führt nicht nur zu sichtbaren Falten und Altersflecken, sondern auch zu einer reduzierten Elastizität der Haut. Diese Veränderungen mindern nicht nur die Frische und Jugendlichkeit der Haut, sondern machen sie auch anfälliger für weitere Schäden.
Besonders besorgniserregend ist das erhöhte Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wiederholte und intensive UV-Belastung kann genetische Schäden in den Hautzellen verursachen, die das Wachstum von Krebszellen begünstigen. Das maligne Melanom, die gefährlichste Form des Hautkrebses, steht in direktem Zusammenhang mit intensiver Sonnenexposition. Daher ist der tägliche Einsatz von Sonnenschutz mehr als nur eine Frage der Ästhetik – er ist eine wesentliche Gesundheitsmaßnahme.
Ein Sonnenschutzmittel mit einem hohen Lichtschutzfaktor (LSF) schützt die Haut effektiv vor diesen Gefahren. Um den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten, sollte Sonnenschutz regelmäßig und großzügig aufgetragen werden, besonders an sonnigen Tagen und bei längerem Aufenthalt im Freien. Ein bewusster Umgang mit Sonnenschutzmitteln hilft, die Haut gesund zu erhalten, das Risiko schwerwiegender Hauterkrankungen zu minimieren und gleichzeitig ein jugendliches, strahlendes Hautbild zu bewahren.

Der Kaktus zeigt, dass ihr auch in den Abendstunden die Sonne nicht unterschätzen solltet Quelle: unspalsh.com
Sonnenschutzmittel gibt es in verschiedenen Formen, die jeweils unterschiedliche Bedürfnisse und Situationen abdecken. Ob Cremes, Sprays, Gels oder physische Barrieren wie Kleidung und Hüte – die Wahl des richtigen Produkts kann entscheidend für die Wirksamkeit des Sonnenschutzes sein.
Cremes sind klassische Sonnenschutzmittel, die zusätzlich Feuchtigkeit spenden. Sie eignen sich hervorragend für trockene Haut und bieten umfassenden Schutz. Allerdings müssen sie regelmäßig erneuert werden, insbesondere nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen. Cremes sind besonders nützlich, wenn die Haut zusätzliche Pflege benötigt und auf eine gleichmäßige Verteilung Wert gelegt wird.
Sprays bieten eine schnelle und gleichmäßige Anwendung, was sie ideal für unterwegs macht. Sie sind besonders praktisch für schwer erreichbare Stellen und für schnelle Auffrischungen geeignet. Bei der Anwendung sollte jedoch darauf geachtet werden, dass die Sprays in gut belüfteten Bereichen verwendet werden, um das Einatmen der Partikel zu vermeiden.
Gels sind leicht und ziehen schnell ein, was sie optimal für fettige Haut und sportliche Aktivitäten macht. Sie hinterlassen kein klebriges Gefühl und sind oft wasser- und schweißresistent. Gels sind besonders gut geeignet, wenn man sich auf Aktivitäten konzentrieren möchte, ohne sich durch eine fettige Schicht beeinträchtigen zu lassen.
Physische Barrieren wie UV-Schutzkleidung, breitkrempige Hüte und Sonnenbrillen bieten zusätzlichen Schutz vor der Sonne. Diese Barrieren sind besonders wichtig für empfindliche Haut und bei längeren Aufenthalten in der Sonne. UV-Schutzkleidung kann eine wertvolle Ergänzung zum Sonnenschutzmittel darstellen, insbesondere bei intensiven Sonnenstrahlen.
Tipps zur Auswahl:
Die richtige Wahl und Anwendung von Sonnenschutzmitteln trägt dazu bei, die Haut gesund zu halten und die schädlichen Auswirkungen der Sonne zu minimieren. So könnt ihr sonnige Tage sicher genießen, ohne euch Sorgen um Hautschäden machen zu müssen.

Die Sonne kann auch Positive Erinnerungen bescheren wie ein schöner Sonnenuntergang am Meer Quelle: unsplash.com
Beim Sport im Freien ist der richtige Sonnenschutz unverzichtbar. Sportarten wie Laufen, Radfahren, Tennis oder Beachvolleyball finden oft unter direkter Sonneneinstrahlung statt, wodurch die Haut intensiv den schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt ist. Ein angemessener Sonnenschutz kann helfen, Sonnenbrände, vorzeitige Hautalterung und das Risiko für Hautkrebs zu verhindern.
Während intensiver körperlicher Aktivitäten schwitzt man viel, und herkömmliche Sonnenschutzmittel können leicht abgewaschen werden. Daher sind wasserfeste und schweißresistente Sonnenschutzmittel besonders wichtig. Diese speziellen Formulierungen bleiben auch bei starker Bewegung und intensiven Schweißausbrüchen zuverlässig auf der Haut und bieten kontinuierlichen Schutz.
Wasserfeste Sonnenschutzmittel sind ideal für Sportarten, bei denen Wasser im Spiel ist, wie Schwimmen oder Surfen. Diese Produkte haften besser an der Haut und bieten Schutz, selbst wenn ihr im Wasser seid. Sie verhindern, dass der Schutz sofort abgewaschen wird, und bieten eine langanhaltende Barriere gegen UV-Strahlen.
Schweißresistente Sonnenschutzmittel sind perfekt für sportliche Aktivitäten wie Laufen oder Radfahren. Sie sind darauf ausgelegt, dem Schweiß standzuhalten und verhindern, dass der Sonnenschutz durch die Feuchtigkeit abgewaschen wird. Diese Produkte sind wichtig, um den Schutz konstant zu halten und das Risiko von Hautschäden zu minimieren.
Beim Sport im Freien ist es ratsam, den Sonnenschutz etwa 20 Minuten vor dem Start großzügig aufzutragen und regelmäßig nachzukremen, besonders nach dem Schwitzen oder Abtrocknen. Vergesst nicht, auch schwer erreichbare Stellen wie Ohren, Nacken und die Rückseite der Knie einzubeziehen.
Der richtige Sonnenschutz ermöglicht es euch, eure sportlichen Aktivitäten unbeschwert und sicher zu genießen. Mit einem guten Sonnenschutz könnt ihr euch auf eure Leistung konzentrieren und die Freude am Sport in der Sonne genießen, ohne euch Sorgen um Hautschäden machen zu müssen.
Um den Sonnenschutz beim Sport optimal zu nutzen, sind einige praktische Tipps besonders hilfreich:
Mit diesen Tipps seid ihr bestens ausgerüstet, um eure sportlichen Aktivitäten im Freien sicher und gesund zu genießen. Der richtige Sonnenschutz schützt nicht nur eure Haut, sondern trägt auch dazu bei, dass ihr unbeschwert und gesund aktiv bleiben könnt.
Jede Sportart stellt spezifische Anforderungen an den Sonnenschutz, abhängig von Umgebung, Intensität der Aktivität und Dauer der Sonnenexposition. Hier sind einige sportartspezifische Tipps, die zeigen, wie wichtig die richtige Wahl des Sonnenschutzes ist:
Schwimmen: Für Schwimmer ist wasserfester Sonnenschutz unerlässlich. Beim Schwimmen wird der Sonnenschutz durch Wasser und Bewegung besonders beansprucht. Daher sind wasserfeste Produkte die beste Wahl, da sie sich nicht sofort abwaschen lassen und auch bei starker Feuchtigkeit oder Kontakt mit Wasser zuverlässig Schutz bieten. Eine großzügige Anwendung vor dem ersten Eintauchen und das erneute Auftragen nach dem Verlassen des Wassers sind entscheidend für effektiven Schutz.
Laufen: Läufer, die sich bei sonnigem Wetter im Freien bewegen, benötigen besonders schweißresistente Sonnenschutzmittel. Schweiß kann den Sonnenschutz schnell abtragen und seine Wirksamkeit verringern. Daher sollte man auf Produkte setzen, die als schweißresistent gekennzeichnet sind und den ganzen Tag über stabilen Schutz bieten. Es empfiehlt sich, den Sonnenschutz alle zwei Stunden erneut aufzutragen und besonders auf stark beanspruchte Stellen wie die Stirn und die Schultern zu achten.
Radfahren: Radfahrer sind oft über längere Zeit der Sonne ausgesetzt, insbesondere bei langen Fahrten durch offene Landschaften. Hier ist eine Kombination aus schweiß- und wasserfestem Sonnenschutz ideal. Produkte, die einen hohen Lichtschutzfaktor bieten und gleichzeitig resistent gegen Schweiß und Regen sind, schützen die Haut zuverlässig. Das regelmäßige Nachcremen ist besonders wichtig, um den Schutz über die gesamte Dauer der Fahrt aufrechtzuerhalten.
Beachvolleyball: Beim Beachvolleyball, der meist am Strand gespielt wird, ist der Sonnenschutz besonders herausfordernd, da der direkte Kontakt mit der Sonne durch das reflektierende Sandlicht verstärkt wird. Hier ist ein stark wasser- und schweißresistentes Sonnenschutzmittel notwendig, um auch bei intensiver körperlicher Betätigung und direkter Sonnenexposition wirksam zu bleiben. Eine gute Strategie ist es, den Sonnenschutz vor dem Spiel gründlich aufzutragen und ihn regelmäßig alle 60 bis 90 Minuten zu erneuern.
Golf: Golfspieler verbringen oft mehrere Stunden im Freien, oft auf großen, offenen Plätzen. Ein breitflächig aufgetragener Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor ist hier besonders wichtig, um den ganzen Tag über geschützt zu sein. Neben dem Sonnenschutzmittel ist auch der Einsatz von UV-Schutzkleidung, wie langärmlige Hemden und Hüte, empfehlenswert, um die Exposition gegenüber der Sonne weiter zu minimieren.
Jede Sportart bringt ihre eigenen Anforderungen an den Sonnenschutz mit sich. Durch gezielte Auswahl und Anwendung der richtigen Produkte könnt ihr sicherstellen, dass eure Haut optimal geschützt ist, während ihr eure Lieblingssportarten im Freien genießt. Der passende Sonnenschutz ist der Schlüssel zu einer gesunden Haut und einem unbeschwerten Sporterlebnis.

Ein Volleyballfeld am Strand mit dem Meer im Hintergrund Quelle: unsplash.com
Die Sonne kann uns Wärme und Freude schenken, doch ohne den richtigen Schutz birgt sie auch Risiken für unsere Haut. Sonnenschutz ist daher weit mehr als ein Sommer-Gimmick – er ist ein wesentlicher Bestandteil der Hautpflege und des Wohlbefindens.
Egal, ob im Alltag, beim Sport oder bei anderen Outdoor-Aktivitäten, der richtige Sonnenschutz bewahrt uns vor schädlichen UV-Strahlen und erhält unsere Haut gesund und schön. Lasst uns den Sonnenschutz als täglichen Begleiter sehen, der uns nicht nur vor Hautschäden schützt, sondern uns auch ermöglicht, die Sonne unbeschwert und sicher zu genießen. So bleibt unsere Haut strahlend und gesund, während wir die Sonne in vollen Zügen auskosten.
Die Welt ist gespickt mit Orten, die eine reiche und bedeutende Geschichte erzählen. Von den antiken Zivilisationen bis zu den modernen Revolutionen gibt es Orte, die den Lauf der Geschichte maßgeblich beeinflusst haben. In diesem Artikel nehmen wir euch mit auf eine faszinierende Reise zu den wichtigsten Orten der Geschichte, die eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Menschheit gespielt haben. Nachdem wir uns in den Travelweeks bereits tolle Strände, außergewöhnliche Urlaubsziele wie Usbekistan und das Surfer-Paradies Costa Verde samt passenden Rabatten für euch genauer angesehen haben, geht es heute ab in die Zeitmaschine!
Athen, die antike Hauptstadt Griechenlands, ist berühmt für seine Rolle als Wiege der Demokratie und Philosophie. Hier, im 5. Jahrhundert vor Christus, entstand das Konzept der direkten Demokratie, das bis heute als Grundlage für viele moderne Regierungssysteme dient. Athen war auch das Zentrum der philosophischen Gedankenwelt, wo große Denker wie Sokrates, Plato und Aristoteles ihre revolutionären Ideen entwickelten. Die Akropolis mit dem Parthenon-Tempel und das antike Agora sind nur einige der faszinierenden Orte, die das Erbe des antiken Athen bewahren.

Akropolis Athen, Bildquelle: unsplash.com
Rom, die „ewige Stadt“, war das Herz des mächtigen Römischen Reiches und eine der bedeutendsten Metropolen der Antike. Als Zentrum von Politik, Kultur und Handel war Rom ein Symbol für Macht und Größe. Das Kolosseum, das Forum Romanum und das Pantheon sind nur einige der beeindruckenden Bauwerke, die das Erbe des antiken Rom bewahren und Besucher aus aller Welt anziehen. Die Stadt ist ein lebendiges Museum der antiken Zivilisation und bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben im Römischen Reich.

Das Herz des Römischen Reiches, Bildquelle: unsplasch.com
Gizeh, am westlichen Ufer des Nils gelegen, ist berühmt für seine beeindruckenden Pyramiden und die majestätische Sphinx. Diese monumentalen Bauwerke wurden vor Tausenden von Jahren von den alten Ägyptern erbaut und sind bis heute ein Symbol für ihre fortschrittliche Zivilisation und ihre beeindruckenden architektonischen Fähigkeiten. Die Große Pyramide von Gizeh, die Sphinx und die benachbarten Pyramidenkomplexe sind nicht nur beeindruckende Sehenswürdigkeiten, sondern auch Fenster in die faszinierende Welt des alten Ägypten.

Pyramiden in Giza, Egypten, Bildquelle: unsplash.com
Machu Picchu, die legendäre Ruinenstadt der Inka, liegt hoch in den Anden von Peru und ist eines der beeindruckendsten archäologischen Stätten der Welt. Diese mystische Stadt wurde im 15. Jahrhundert erbaut und später von den Spaniern entdeckt. Machu Picchu ist nicht nur ein faszinierendes Beispiel für die fortschrittliche Bauweise der Inka, sondern auch ein Ort von großer kultureller und historischer Bedeutung. Die beeindruckende Lage der Stadt auf einem steilen Berggipfel und ihre gut erhaltene Architektur machen sie zu einem der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Südamerikas.

Welterbestätten: Machu Picchu, Peru, Bildquelle:unsplash.com
Diese Orte sind nicht nur beeindruckende Sehenswürdigkeiten, sondern auch Fenster in die Vergangenheit, die uns helfen, die Geschichte und Entwicklung der Menschheit besser zu verstehen. Von den antiken Zivilisationen bis zu den modernen Revolutionen haben diese Orte eine entscheidende Rolle in der Gestaltung unserer Welt gespielt. Eine Reise zu diesen historischen Orten ist nicht nur eine Möglichkeit, die Vergangenheit zu erleben, sondern auch eine Gelegenheit, sich von der Schönheit und Bedeutung dieser Orte faszinieren zu lassen.
Feiner, weißer Sand, kristallklares Wasser, saftig grüne Palmen, die etwas Schatten spenden, der Duft von Sonnencreme mit einem Hauch von Kokos und das sanfte Rauschen des Meeres. – Klar, dass hier von wundervollen Stränden die Rede ist.
Ob an der Nordsee, Ostsee, den Küsten Südspaniens, Frankreichs, Italiens oder in ferneren Gegenden wie Thailand, Sri Lanka, den Malediven, Philippinen, der Karibik oder Mexiko, Strände gibt es wie Sand am Meer. Doch wo sind eigentlich die schönsten der Welt? Wir hätte da ein paar Geheimtipps, die ihr unbedingt sehen solltet! Also vamos a la playa!
Die Baia do Sancho auf der brasilianischen Inselgruppe Fernando de Noronha gehört zu den Traumstränden dieser Welt. Rund 350 km östlich des brasilianischen Festlands liegt die 26 km² kleine Vulkaninsel im Atlantik. Grün schimmerndes Meerwasser, Pudersand und wenige Menschen.
Knapp 3.000 glückliche Einwohner können das ganze Jahr über eine recht konstante Durchschnittstemperatur von 28 °C genießen. Der Traumstrand ist mit dem Boot oder über eine steile Leiter, die von der Steilküste über mehrere Ebenen nach unten führt, erreichbar. Das Sahnehäubchen: Das Umland gilt als einer der weltbesten Plätze zum Tauchen. Unter Wasser tummeln sich eine Vielzahl an außergewöhnlichen Fischen in vielen schillernden Farben, definitiv ein Highlight!
Kennt ihr schon die kleine Insel Boracay auf den Philippinen? Wenn nicht, dann werdet ihr in wenigen Minuten akutes Fernweh verspüren. Das nordwestlich der Insel Panay gelegene Eiland ist nur 10 km² groß und sieben Kilometer lang – und hat mit dem White Beach einen traumhaften Strand, wie man ihn sonst aus Filmen kennt: Schneeweisser Sand, türkises Wasser, saftig grüne Palmen und Hütten direkt im Pazifischen Ozean, das erwartet euch an diesem Traumstrand.
Der White Beach ist insgesamt ca. 4 km lang und nimmt damit einen Großteil der westlichen Seite der Insel ein. Zugegeben: Auf die Insel zieht es eine Menge Touristen zum Feiern, Entspannen und Tauchen. Lassen euch aber davon nicht abschrecken. Denn seid ihr erstmal hier, wollt ihr nie wieder weg! Besonderer Hingucker: Die Strandpromenade, auf welcher besonders in den Abendstunden mit vielen Livebands eine tolle Atmosphäre herrscht.
Ein Strand auf den Seychellen darf natürlich auf unserer Liste der Traumstände nicht fehlen. Unser Favorit: Der Strand Anse Source d’Aragent, welcher auf der Insel La Digu liegt. Mit seinem Puderzuckersand, den Felsformationen und dem – natürlich – glasklaren Wasser zählt er zu den schönsten Stränden der Welt. Hier lässt es sich super schwimmen und schnorcheln.
Unser Tipp: Schaut am besten ganz früh oder zum späten Nachmittag dort vorbei, dann sind die meisten Touristen verschwunden. Das hängt natürlich auch von der Jahreszeit ab. Zu erreichen ist dieses wunderschöne Fleckchen Erde über den Park L’Union Estate, der eine geringe Eintrittsgebühr pro Person und Tag kostet, die sich aber auf jeden Fall lohnt. Übrigens: An diesem Traumstrand wurden einige Szenen des Überlebensdramas Cast Away – Verschollen mit Tom Hanks gedreht.
Na auch Lust auf Strand, Sonne und Meer bekommen? Auf was wartet ihr dann noch? Schaut euch gleich unsere Condor Rabattcoupons und First Class & More Aktionen an. Damit sichert ihr euch bei der Buchung eurer nächsten Urlaubsreise oder eines Fluges satte Rabatte. Und so seid ihr vielleicht schon bald selbst an einem dieser Traumstrände unterwegs. Guten Reise!
Prächtige Moscheen, Universitäten und Paläste wie aus tausend und einer Nacht! Seidenstraßenromantik mit Kamelen, Karawanen und Jurten. Das Reiseziel Usbekistan ist in Deutschland noch relativ unbekannt und daher ein absoluter Geheimtipp für 2024. Freut euch auf eine atemberaubende Landschaft zwischen Steppen und Hochgebirge, märchenhafte Paläste, leckeres Essen und mehrere tausend Jahre Geschichte, wo Kulturen seit Ewigkeiten aufeinander treffen. Wir nehmen euch heute mit in das alte Transoxanien und das heutige Usbekistan. Erlebt die Seidenstraße hautnah.

Jurten am Fuße des Tian Shan-Gebirges.
Bildquelle: canva.com
Die Griechen und Römer nannten dieses Gebiet in Zentralasien Transoxanien, das Land Jenseits des Flusses Oxus, dem heutigen Amudarya. Das Land reicht von den sandigen Wüsten am Aralsee über die turanische Senke mit trockenen Steppenlandschaften bis zum fruchtbaren Ferghana-Tal zwischen den verschneiten Hochgebirgen Alai und Tian-Shan. Wer sich für das Reiseziel Usbekistan entscheidet kann sich also gespannt machen auf ein Landschaft, die unterschiedlicher zu Deutschland nicht sein könnte. Das Klima ist im Sommer fast durchgehend heiß und wolkenlos, im Winter wird es hingegen eisig-kalt.
Der Aral-See ist leider ein trauriges Beispiel für Umweltzerstörung. Einst war er einer der größten Seen Asiens. Während der Sowjetischen Zeit wurde versucht die Zuströme des See umzuleiten und diese für den Aufbau einer Agrarwirtschaft zu nutzen. Durch den voranschreitenden Klimawandel und die geringen Niederschläge in der Region begann der See auszutrocknen. Die Region um den See wurde immer mehr zu einer Wüste. Heute ist die Fläche des nur noch etwa 10 % der ehemaligen. Die apokalyptisch anmutende Landschaft des Sees mit alten Schiffen mitten in der Wüste macht diese Region zu einem spannenden Ausflugsort im Reiseziel Usbekistan.
Am anderen Ende des Landes findet man sich im Vorgebirge des Tian-Shan wieder. Der höchste Berg des Landes erreicht beachtliche 4643m. Hier befindet sich auch das fruchtbare Farghana-Tal. Das Tal wird heute Landwirtschaftlich viel genutzt. Es zeichnet sich durch saftige, grüne Weideflächen und Felder aus und ist damit ein wunderbarer Kontrast zu den sonst eher trockenen Steppen und Wüsten des Landes. Im Gebirge werden die Grenzregionen zu Kirgistan und Tadschikistan ein bisschen verwirrend. Hier gibt es einige Exklaven und scheinbar willkürliche Grenzverläufe. Aber so etwas kennen wir auch aus Europa. Die Gebirge sind bisher nur geringfügig von Ski- noch Wandertourismus betroffen und noch fast vollkommen unberührte Natur.

Wie aus 1001 Nacht – die Seidenstraßenromantik Usbekistans.
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Die ältesten Spuren einer Zivilisation am Oxus stammen von der sogenannten Oxus-Kultur. Sie existierte vor mehr als 4000 Jahren! Parallel zu anderen bronzezeitlichen Hochkulturen wie den Ägyptern. Leider gibt es nicht viele Funde, nur einige komplexe und reich verzierte Silberstücke, Tonfiguren und Siedlungsreste. Archäologen vermuten, dass es sich um eine indo-iranische, oder proto-iranischen Kultur gehandelt haben könnte. Auch die nächsten Jahrtausende war die Region von Iranischen Völkern dominiert. Tatsächlich gründete Alexander der Große in der Region später ein griechisch-baktrisches Königreich. Eine Antike Mischkultur in der griechische Buddhisten lebten! Wer sich also für Geschichte interessiert sollte als Reiseziel Usbekistan unbedingt in Betracht ziehen.
In der Antike und im Mittelalter verlief die berühmte Seidenstraße durch Usbekistan. Dabei stellten Städte wie Samarkand, Buchara und Taschkent wichtige Stops auf der historischen Karawanenroute dar. Hier hatten die Karawanen das Hochgebirge des Tian-Shan überwunden oder standen direkt davor. An den Oasen konnten sie sich versorgen. Die bewegte Geschichte dieser Zeit führt dazu, dass die Region von vielen Völkern beeinflusst wurde. Turkvölker, Chinesische Händler, Indische Missionare, Persische Handwerker und Baktrische Einheimische kamen in den Metropolen zusammen und hinterließen einzigartige Bauwerke und Kulturgüter, die wir noch heute bewundern können.
Seit die ersten Menschen den Asiatischen Kontinent betraten, lebten sie auch als Nomaden in Zentralasien. Somit auch in unserem Reiseziel Usbekistan. Noch heute ist die Kultur mitunter vom Nomadentum geprägt. Im Mittelalter wurde die persisch geprägte Region von den Mongolen erobert. Dann von den Timuriden beherrscht, bis die Region vom Usbekischen-Khanat erobert wurde. Dieses hielt nicht lange und zerfiel nach mehreren Niederlagen gegen das Imperium der westmongolischen Dsungaren. In Usbekistan blieb das Khanat von Chiwa und das Emirat von Buchara als zentrale Macht. Im 19. Jahrhundert wurden beide Staaten vom Russischen Zarenreich erobert und in dessen Kolonialsystem eingegliedert.
Mit dem Ende des Zarenreichs und dem Aufstieg der Sowjetunion wurde auch Usbekistan, trotz einem Versuch der Unabhängigkeit Teil der UdSSR. Diese Phase prägt das Land noch bis heute. Überall findet man Wohnblöcke, Verwaltungsgebäude und Fabriken im recht typisch sowjetischen Brutalismus. Noch heute sprechen viele Russisch, zumindest als Zweitsprache. Auch der Islam hat mit dem Ende der Sowjetunion wieder an Bedeutung zugenommen. Das Land verfügt über eine verhältnismäßig gute Infrastruktur und erhofft sich durch den Aufbau der neuen Seidenstraße mehr Wachstum. Aktuell arbeiten viele Usbeken in Russland als Gastarbeiter. Russland ist immer noch ein wichtiger Partner, zunehmend aber auch China und Europa.
In den letzten Jahren hat sich das Land zunehmend auf den Tourismus fokussiert. Seit 2019 können sogar EU-Bürger und Schweizer das Reiseziel Usbekistan visafrei erkunden! Diese Einführung sorgte dafür, dass tatsächlich die Zahl der Touristen stieg. Mittlerweile sind auch viele Pauschalreisen über deutsche Reiseanbieter buchbar. Das Land wirbt dabei mit seinem einzigartigen Flair aus antiken Städten, Seidenstraßenromantik und einzigartiger Natur. Am beliebtesten ist der Spätsommer, da es nicht mehr ganz so heiß ist wie im Sommer, aber auch noch nicht zu kalt ist. Hauptreiseziele sind die Metropolen des Landes. Der Wintertourismus ist noch im Aufbau. Über internationale Flughäfen ist das Land gut erreichbar.

Der moderne Bahnhof in Taschkent – alt trifft neu
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Taschkent ist die Hauptstadt des Landes und die größte Stadt im Reiseziel Usbekistan. Mit ihrer knapp 2.300 jährigen Geschichte ist sie tatsächlich die jüngste Stadt unter den Sehenswürdigkeiten unserer Liste! Die Stadt galt seit der Antike als wichtiger Kontenpunkt der Seidenstraße. Heute ist sie eine internationale Metropole, mit Firmen und Geschäften aus aller Welt. Wahrscheinlich werdet auch ihr über den Internationalen Flughafen Taschkent im Land ankommen, so wie die allermeisten Touristen. Aktuell wird der Flughafen nur von Frankfurt und München aus direkt aus Deutschland angeflogen. Über Istanbul allerdings 14-Mal pro Woche.
So wie einst die Karawanen sich in Taschkent auf ihre Überquerung des Tian Shan oder die Reise durch die Steppe vorbereitet haben, ist für uns die Stadt Ausgangspunkt unserer Tour durch das Reiseziel Usbekistan. Damit ein bisschen Seidenstraßenromantik aufkommt, sollte man hier die Gelegenheit nutzen sich ebenfalls für die Reise zu stärken. Das heißt usbekische Küche schlemmen! Die nationalen Gerichte des Landes sind in ganz Zentralasien und der ehemaligen Sowjetunion bekannt und beliebt. Wenn ihr euch die prachtvollen Neubauten und die historischen Gebäude angeschaut habt, könnt ihr euch den Bauch vollschlagen. Beliebt sind Manti, gefüllte Teigtaschen, Laghman, ein Nudelgericht und natürlich Plov – dazu später mehr.

Der Registan in Samarkand.
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Samarkand ist oft ein absolutes Highlight für Touristen, die sich für das Reiseziel Usbekistan entschieden haben! Die Stadt ist eine der größten Städte des Landes, aber mit ca. 540.000 Einwohner noch relativ übersichtlich, verglichen zu den oft eher weitläufigen Großstädten Europas. Das besondere and der Stadt ist ihre fast 3.000 jährige Geschichte und dadurch die fantastische historische Altstadt. Als Schnittpunkt der Kulturen wurde diese sogar zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Die prachtvollen Madrasen und Moscheen erinnern an Märchen aus 1001 Nacht! Die Stadt gilt schon seit dem Mittelalter als ein Zentrum persischer und islamischer Kultur.
Der Zentrale Platz der Altstadt, der Registan. Der Platz wird an drei Seiten von Madrasen, islamischen Schulen und Bildungszentren flankiert. Das Gebäude-Ensemble entstand vom 15. bis zum 17. Jahrhundert. Daneben befinden sich weitläufige Parkanlagen. Die Stadt wurde im 18. und 19. Jahrhundert stark verwüstet, noch heute sind von vielen Gebäuden leider nur Ruinen übrig, so auch viele Teile des Gur-Emir Mausoleums, dem Grab des berühmten mittelalterliuchen Feldherren Timur Lenk. Dennoch sollte man Samarkand nicht verpassen, wenn man als Reiseziel Usbekistan durchstreift. Die historische Altstadt mit ihren Ruinen und Parkanlagen ist gut zu Fuß zu erkunden, da alles mit Fußwegen und Fußgängerbrücken verbunden ist.

Die prachtvollen Bauwerke in Buchara.
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Buchara ist eines der absoluten Juwelen im Reiseziel Usbekistan. Auch hier ist die Altstadt Weltkulturerbe, im Gegensatz zu Samarkand wurde aber die Altstadt Bucharas weitgehend von all den Kriegen der vergangen Jahrhunderten verschont. Hier kann man die traditionelle Architektur der Region, mit ihren starken persischen Einflüssen bewundern. Dabei kommt pure Seidenstraßenromantik auf! Mittlerweile gibt es in der Stadt viele touristische Info-Zentren, wo ihr Stadtführungen in vielen verschiedenen Sprachen buchen könnt, oder auch Tickets für Museen kaufen könnt. Verpasst dabei nicht die Gelegenheit auf den Buchara-Tower in der Nähe der Zitadelle zu steigen, um einen wunderschönen Blick über die Altstadt zu bekommen!
Mit booking.com findet ihr die tollsten Unterkünfte in Buchara!
In der Altstadt von Buchara gibt es vieles zu entdecken. Hier wird deutlich, was das Reiseziel Usbekistan zu bieten hat! Besucht die gewaltige Festung Ark, deren Grundmauer auf das 5. Jahrhundert zurückgehen. Schlendert durch die engen Altstadtgässchen zwischen reich verzierten Madrasen und Moscheen und lasst euch im Hinterhofgarten eines kleinen Teehauses nieder. Ebenfalls für Touristen vorteilhaft: In der Altstadt gibt es unzählige Hotels, Guest-houses und Hostels. Die engen Gassen und versteckten Märkte beiten dabei einen wunderschönen Orient-Flair. Gerade das gut erhaltene Gesamtbild macht die Stadt so einzigartig.

Die Altstadt von Chiwa.
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Chiwa (Khiva/ Xiva) ist eine kleine Oasen-Stadt mit ungefähr 90.000 Einwohnern. Damit ist sie deutlich kleiner als die anderen Städte in der Liste. Warum nehmen wir sie aber in unser Reiseziel Usbekistan mit auf? Ganz einfach, die Stadt ist ein wahrer Geheimtipp! Man kann sie sich ein bisschen wie das Rothenburg ob der Tauber von Usbekistan vorstellen. Die Kleinstadt ist schon seit der Sowjetischen Zeit Museumsstadt, denn sie verfügt über eine fast vollständig erhaltene Altstadt mit kompletter Stadtmauer. Leider ist die Stadt, verglichen zu Taschkent, Smarkand und Buchara, ein bisschen schwieriger zu erreichen, seit 2019 gibt es eine Zugverbindung, die meisten Touristen kommen allerdings mit dem Fernbus oder dem Taxi.
Über booking.com findet ihr Hotels in der Altstadt von Khiva!
Für mich persönlich ist das Städtchen eine der schönsten Städte des Landes. Man sollte sie nicht verpassen, wenn man als Reiseziel Usbekistan gewählt hat. Auch hier gibt es innerhalb der Altstadtmauern viele Hotels und Hostels. Das historische Zentrum mit seiner Stadtmauer ist schon seit den 1990er Jahren UNESCO Weltkulturerbe. Hier sind viele beeindruckende Gebäude mit schönster islamischer und choresmischer Architektur erhalten. Ganz typisch für Usbekistan: Hellblau lasierte Keramikfliesen. In der Groß-Oase Choresmien gelegen, ist die Landschaft um Chiwa sehr grün. Spaziert auch über die zahlreichen Märkte und Basare der Altstadt auf der Jagd nach einem perfekten Souvenir.

Plov – hier erfahrt ihr mein Familienrezept!
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Ihr habt Lust auf das Reiseziel Usbekistan, aber müsst noch ein bisschen darüber nachdenken – oder könnt es nicht abwarten? Um euch das ganze ein bisschen schmackhaft zu machen, haben wir für euch ein Rezept für das Nationalgericht Plov! Die Zutaten sind nicht wirklich exotisch und auch gut bei uns im Supermarkt erhältlich. Plov ist immer je nach Rezept ein bisschen anders. Das hier ist mein Familienrezept, das ich mit euch teilen möchte! Am besten trinkt man dazu Jasmin-Tee oder Milch-Tee und ist als Vorspeise Manti oder Laghman.
Die Zutaten von Plov sind typisch für die Region um das Reiseziel Usbekistan. Die Küche Zentralasiens ist sehr fleischlastig, aufgrund der wenigen Möglichkeiten für Ackerbau und der lange nomadischen Viehzuchttradition. Dennoch gibt es typisch orientalische Einflüsse. Für Plov braucht ihr:
Als erstes solltet ihr das Rindfleisch in kleinere Stücke Schneiden, am besten etwa 3-4 cm groß. Die Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel in Streifen schneiden und den Knoblauch schälen. Drei Knoblauchzehen ebenfalls in Scheiben schneiden, die restlichen Zehen braucht ihr später. Den Reis solltet ihr gut Waschen, bis das Wasser klar wird. Jetzt eine Tiefe Pfanne mit dicken Boden, oder einen Topf mit Öl vorheizen.
Wenn ihr Plov auf die typisch Usbekische Art genießen wollt, dann solltet ihr vor allem mit Familie und Freunden zusammen essen. Gastfreundschaft und Gemeinschaft wird in Usbekistan sehr geschätzt. Typischerweise wird in unserem Reiseziel Usbekistan viel Tee getrunken. Dabei gibt es verschiedene Tee-Sorten, die je nach Region beliebt sind. Zu Plov pass gut Jasmin-Tee, oder der für Nomaden Typische Milchtee aus Schwarztee und Milch. Wer möchte kann auch ein ganzes Buffet aus Manti, Laghman und Plov zusammenstellen. Plov wird meistens nur mit dem Löffel gegessen. Ein großes Abendesse kann durch aus Zeit beanspruchen, denn es wird mit Familie und Freunden gegessen, gelacht und diskutiert. Genießt es!

Trocken und leer. Die Steppenlandschaft im Westen.
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Noch einmal zusammengefasst warum ihr in 2024 als euer Reiseziel Usbekistan wählen solltet: Die vielfältige Kultur und die vielen historischen und Kulturellen Sehenswürdigkeiten sind nicht umsonst UNESCO Weltkulturerbe. Dadurch das Usbekistan noch relativ jung im Tourismusgeschäft ist, die Städte noch etwas unbekannt bei uns, aber gleichzeitig bereits viel für Touristen aufgebaut hat, kann man von den üblichen Bequemlichkeiten profitieren, und behält dabei ein bisschen Abenteuer und Expeditions-Feeling. Die doch für Europäer recht ungewöhnliche Landschaft, Architektur und Kultur, gemischt mit einer gewissen Seidenstraßenromantik sorgen zusätzlich für ein besonderes Reiseerlebnis. Das Reiseziel Usbekistan ist genau das richtige für alle, die ein bisschen mehr Abenteuer suchen und die Welt entdecken möchten.
Zentralasien, egal ob das Reiseziel Usbekistan, Kasachstan oder Kirigstan ist, ist immer noch relativ unbekannt in Deutschland. Mittlerweile kann man aber auch viele Reiseanbieter finden, die Pauschalreisen in die Region anbieten. Viele Universitäten bieten Studienreisen in diese Länder an (als Tipp für Studenten). Generell hat die Bundesrepublik den Kontak zu diesen Nationen ausgebaut und auch die Zentralasiatischen Länder verbessern aktuell ihre Beziehungen zu Europa, weshalb viele Länder Visafrei besucht werden können. Wer kein Russisch oder die Landessprache spricht kommt auch gut mit Englisch durch. Eine Pauschalreise ist aber der beste Weg um Usbekistan erstmal kennenzulernen.
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