In der Sonne liegen, sich bräunen lassen und eine bombastische Vitamin D Aufnahme sichern. Eigentlich klingt das doch herrlich. Doch ohne Schutz kann das bekanntlich ziemlich schädlich sein. Klar, Sonnencreme kann uns vor den schädlichen UV Strahlen schützen, aber leider verhindert sie so auch die Bildung von lebenswichtigem Vitamin D. Außerdem kann übermäßige UV Strahlung zu Sonnenbrand, und im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen. In unserem heutigen Artikel wollen wir euch über die Irrglauben der Sonnenstrahlung aufklären und euch erzählen, wieso der Zwiespalt zwischen dem Schutz und der Vitamin D Aufnahme so groß ist. Viel Spaß beim Lesen!
Zahlen, Daten, Fakten über die Vitamin D Aufnahme
In Deutschland erkranken jährlich ca. 230.000 Menschen an weißem Hautkrebs – nachweislich die Folge von zu viel Sonneneinstrahlung. Je mehr wir uns also den UV-Strahlen ungeschützt ausliefern, desto höher das Risiko. Und: unsere Haut vergisst nichts, wie Aufnahmen mit speziellen Kameras schon gezeigt haben. Da hilft nur eins: ausreichend Schutz! Diesen Schutz bietet uns unsere Pigmentschicht. Dieser ist jedoch abhängig vom Hauttyp. Je heller Haut, Haare und Augen sind, desto kürzer ist die sogenannte Eigenschutzzeit. Bei Menschen mit hellem Hauttyp kann sie nur wenige Minuten betragen. Bei Menschen mit dunklerer Haut bis zu einer Stunde. Sonnencremes verlängern diese Zeit. Anhand des Lichtschutzfaktors könnt ihr erkennen, um wie viel die Zeit des Schutzes damit verlängert wird.
So kann beispielsweise ein Mensch mit einer sehr hellen Haut und einem Lichtschutzfaktor 10 für 50 Minuten länger in die Sonne. Ohne den Lichtschutzfaktor wären es nur 5 Minuten gewesen. Experten raten aber mindestens einen Faktor von 25, oder besser noch 50, aufzutragen. Nachcremem verlängert diese Zeit übrigens nicht, ist aber trotzdem sinnvoll, da Wasser, Schweiß oder Reibung die Creme abtragen können.
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Vitamin D ist für uns essentiell. Durch die Sonne kann der Körper dieses Vitamin selbst herstellen!
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Soll die Sonne dann vollkommen gemieden werden?
Nein! Denn die Vitamin D Aufnahme ist unverzichtbar. Vitamin D wird häufig auch als Sonnenvitamin bezeichnet. Grund: Im Unterschied zu anderen Vitaminen kann der Körper Vitamin D mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen. Diese körpereigene Bildung deckt ca. 80-90 % des Vitamin-D-Bedarfs ab. Die Ernährung trägt nur einen geringen Anteil zur Vitamin D-Versorgung bei. Doch in manchen Fällen reicht die körpereigene Synthese nicht aus, um den Bedarf zu decken.
Die Vitamin D Aufnahme ist für unsere Gesundheit in vielerlei Hinsicht von Bedeutung. Seit Langem ist die Funktion von Vitamin D für die Knochengesundheit bekannt, da es maßgeblich an der Regulation des Calcium- und Phosphathaushalts beteiligt ist. Ohne Vitamin D ist die Calcium Aufnahme aus dem Darm in das Blut gestört. Somit kann sich ein Vitamin-D-Defizit negativ auf die Mineralisation des Skeletts auswirken – es wird weniger stabil.
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Freut euch auf euren nächsten Strandbesuch, aber genießt ihn mit Vorsicht!
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Kälte, Wasser und Schatten schützen euch nicht vor der Sonne
Wer der Meinung ist, dass uns gefährliche UV-Strahlen nur in der prallen Sonne und bei warmen Wetter treffen können, der denkt falsch. Zunächst einmal spielt die Temperatur dabei keine Rolle. Wer im Winter gerne Ski-Fahren geht, weiß, dass dort in den Bergen oft wunderschöner Sonnenschein herrscht. Doch große Vorsicht ist geboten! Schnee reflektiert die UV-Strahlen besonders stark und wirft 80-90% der UV-Strahlung zurück, sodass die UV-Intensität deutlich ansteigt.
Ein weiterer Irrglaube ist, dass Schatten oder Wasser vor den UV-Strahlen schützen würde. Wolken oder Sonnenschirme bieten aber nur scheinbar Schutz vor den Strahlen, denn es können über 90% des UV-Lichts durchdringen. Und bei Wasser ist die Gefahr sogar noch viel höher. Auch hier werden die UV-Einflüsse durch die Reflektion erhöht, und die Strahlen reichen sogar bis unter das Wasser!
Da der Schatten aber doch besser und oftmals auch angenehmer ist, als die pralle Sonne, können wir euch empfehlen, euch einmal bei Lidl umzusehen. Dort könnt ihr tolle und preisgünstige Sonnenschirme ergattern. Spart außerdem mit dem Lidl Coupon tolle Rabatte auf euren Einkauf.
Unser Fazit: Die Sonne sollte mit Vorsicht genossen werden. Trotzdem macht es Spaß sich zu bräunen, oder sich seine Zeit im Wasser zu vertreiben. Solange der ausreichende Schutz da ist, sollte all das auch kein Problem sein, denn Sonne macht glücklich! Wir wünschen euch viel Spaß mit den warmen Temperaturen, die nun in naher Zukunft auf uns zu kommen.
Es gibt inzwischen verschiedene Formen der Lebensversicherungen, die wir uns hier genauer ansehen wollen. Inzwischen hört man recht häufig, dass sich Lebensversicherungen nicht mehr lohnen. Denn nicht für jeden sind Lebensversicherungen sinnvoll. Wann es sich lohnt, eine Lebensversicherung abzuschließen, erklären wir euch hier. In jedem Fall lohnt sich ein Lebensversicherung Vergleich: Mit unserem Rabatt-Coupon Vergleichsrechner könnt ihr eure Lebensversicherung auch zwischen den Anbietern vergleichen und optimieren. Hier kann man sich auf jeden Fall absichern, und dabei auch noch Geld sparen. Weiterhin erfahrt ihr hier, für wen es sinnvoll ist, eine Lebensversicherung abzuschließen.
Was ist eine Lebensversicherung, und wie funktioniert diese?
Grundsätzlich zeichnen sich Lebensversicherungen durch ihre hohen Versicherungssummen und die lange Laufzeit aus. Es gibt aber auch sehr gravierende Unterschiede: Man unterscheidet hier zwischen einer Todesfallversicherung und einer Erlebensfallversicherung. Im Falle einer Todesfallversicherung zahlt die Versicherung erst bei einem Todesfall aus. Bei einer Erlebensfallversicherung erhält der Versicherungsnehmer die Summe X nach einer vorher bestimmten Laufzeit, die er erleben muss, auf sein Konto.

Als erstes sollte man sich darüber im Klaren sein, welchen Fall man hier versichern möchte. Möchte man Geld im Alter haben, oder will man die Hinterbliebenen finanziell absichern?
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Der Lebensversicherung Vergleich: Für wen ist eine Lebensversicherung sinnvoll, und wenn ja, welche?
Man sollte sich über den Zweck einer Lebensversicherung im Klaren sein, bevor man diese abschließt. Wir erklären anhand von Beispielen, wann sich für wen eine Lebensversicherung lohnt, und welche zu euren individuellen Bedürfnissen passt.
1. Familie absichern
Man hat eine Familie gegründet, ein bis zwei Kinder und einen Lebenspartner. Da können die Sorgen schon mal groß werden, wenn der Partner sterben sollte und man allein für alles sorgen muss. Man sollte hier genau einschätzen, ob bei der Versorgung der Familie im Fall eines Todes ein Loch entsteht. Hier kommt eine Risikolebensversicherung in Frage. Denn diese hilft den Hinterbliebenen mit einem finanziellen Polster.
Dieses greift besonders dann, wenn man noch Kredite abzahlen muss, und eventuell noch eine zu betreuende Person mit finanziert. Bei Alleinverdienern ist diese Lebensversicherung auf jeden Fall in Betracht zu ziehen. Auch, wenn beide Partner gleich gut verdienen, kann man sich hier über eine Überkreuzversicherung Gedanken machen. Hier lohnt es sich, auch genau hinzusehen und eure Lebensversicherung zu vergleichen.

Für junge Gründer, aber auch für alte Hasen im Business ist eine Absicherung eurer Geschäftspartner sehr wichtig. Jeder bringt sein Investment in die Idee – und was passiert, wenn einer von beiden schwer krank wird, oder sogar bei einem Unfall ums Leben kommt?
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2. Geschäftspartner absichern
Man hat gemeinsam als Team ein Unternehmen gegründet und viel Zeit, Mühe und Kapital in die wachsende Firma gesteckt? Und dann stirbt oder verunglückt der Geschäftspartner. Was dann? Für dieses Szenario muss man nicht verheiratet sein, oder in einer Lebensgemeinschaft leben. Auch hier kann die Firma schnell vor einem Abgrund stehen. Hierfür würde man auch eine Risikolebensversicherung empfehlen. Auch in diesem Fall könnt ihr eine mit Überkreuzung wählen, damit der Geschäftspartner im Falle eines Unglücks abgesichert ist.
3. Die gesetzliche Rente reicht nicht aus
Hierfür sollte man wirklich gesund sein. Eine Kapitallebensversicherung, die leider zur Zeit keine Rendite verspricht, ist hier nicht zu wählen. Die Alternativen sind beispielsweise eine Rentenversicherung, die monatlich einen vereinbarten Betrag ausbezahlt. Weiterhin gibt es auch eine Risikolebensversicherung, die die gesetzliche Rente aufbessert. Bei der Risikolebensversicherung könnt ihr gleichzeitig noch die Abzahlung eines Kredits absichern lassen. Denn das Eigenheim gilt in gewisser Weise auch als Altersvorsorge.

Wenn man ein entspanntes Rentnerdasein anstrebt, ist der Abschluss einer Lebensversicherung eine gute Entscheidung.
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Welche Arten von Lebensversicherungen gibt es?
Die verschiedenen Arten von Lebensversicherungen können euch individuell sehr zu Gute kommen. Wir erklären kurz, welche Versicherungsarten es gibt, und für wen diese gut sind. Ein Lebensversicherung Vergleich ist in jedem Fall ein guter Start, um euch und eure Liebsten abzusichern.
Kapitallebensversicherung
Das ist eine Kombination einer Erlebensfall- und einer Todesfallversicherung. Hier zahlt der Versicherungsnehmer über Jahre einen monatlichen Betrag, und erhält im Todesfall, beziehungsweise am Ende der Laufzeit, eine Summe ausbezahlt. Die Summe im Erlebensfall setzt sich durch Beiträge, Zinsen und Überschussbeteiligungen zusammen.
Rentenversicherung
Das Versicherungsunternehmen zahlt nach Ablauf monatlich die vereinbarte Summe. Die Gesamtsumme wird hier sozusagen auf die vereinbarten Monate aufgeteilt. Wenn der Versicherungsnehmer hier stirbt, bekommen die Angehörigen die noch eingezahlte Summe ausgezahlt.
Fondsgebundene Lebensversicherung
Diese Lebensversicherung ist mit der Kapitallebensversicherung zu vergleichen. Die Höhe der auszubezahlenden Summe kann man hier nur nicht voraussagen, denn sie ist abhängig von der Rendite der Fonds. Denn hier werden die Beiträge in Fonds angelegt, die hohe Renditen abwerfen können. Leider besteht aber das Risiko, dass die Summe am Ende der Laufzeit auch unter den Erwartungen liegen kann. Hier bleibt das Risiko der Gewinne und Verluste beim Versicherungsnehmer.
Risikolebensversicherung
Hier wird nicht, wie bei der Renten- oder Kapitallebensversicherung, Geld angespart. Diese Lebensversicherung zahlt erst beim Todesfall die vereinbarte Versicherungssumme aus. Zudem ist diese Lebensversicherung auch deutlich günstiger als alle anderen Lebensversicherungsarten. Beim Todesfall eines Gutverdieners verhindert ihr das Verarmen eurer Nachkommen.

Lebensversicherungen sind oft an Fonds gebunden. Sie bewegen sich mit der Rendite entweder nach oben oder, aber auch nach unten – je nach Börsensituation.
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Der Lebensversicherung Vergleich: Wie ist es denn mit alten Verträgen? Sollte man wechseln oder kündigen?
Bei einer Kapitallebensversicherung, die noch in den Jahren der hohen Zinsen abgeschlossen wurde, gilt weiterhin: Diese sollte man auf keinen Fall kündigen. Denn bei Abschluss einer neuen Lebensversicherung bekommt man heutzutage nur niedrige Zinsen von ungefähr 1.75%. Diese Zinsen werden auch noch von der Versicherung einbehalten, und am Schluss erhalten sie nur noch 1.00%. Eine Kapitallebensversicherung lohnt sich nur bei hohen Zinsen. Also an alten Beiträgen festhalten.
Wer eine Risikolebensversicherung kündigen möchte, sollte genau hinsehen. Denn meist läuft diese Art von Versicherung zu einem bestimmten Ziel hin. Will man den Todesfallschutz aufgeben, ist eine Kündigung meist unproblematisch. Wenn die Risikolebensversicherung mit einem Darlehen verbunden ist, dann muss man die Regelungen genau betrachten.

Bei einem Abschluss einer Lebensversicherung ist meistens immer wichtig, dass die Hinterbliebenen abgesichert sind.
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Bei Zahlungsschwierigkeiten des Versicherungsnehmers kann man auch die Beitragszahlungen pausieren lassen, und oder die Versicherungssumme herabsetzen. Wenn man in finanzielle Not gerät oder eine Arbeitslosigkeit droht, dann sind die Versicherungsunternehmen immer bereit, die Beitragssummen zu verändern. Auch hier lohnt sich der Lebensversicherung Vergleich im Voraus.
Wenn euch dieses Thema interessiert hat, und ihr jetzt großes Interesse an Lebensversicherungen habt, dann könnt ihr hier auf Rabatt-Coupon zwischen den Anbietern vergleichen. Wir hoffen, dass wir euch gut aufgeklärt haben, und dass ihr den richtigen Anbieter findet, der euch zusagt!
Für alle, die ihre diesjährige Bikinifigur auf 2021 verlegt haben, kommt vielleicht jetzt die Notlösung. Abnehmen durch Fasten ist nämlich eine schnelle und vor allem einfache Alternative zu all den langjährigen und komplizierten Diäten. Wenn man durch Fasten abnehmen möchte, dann sollte man sich auf den Begriff Intervallfasten konzentrieren. Oft hört man im gleichen Zug den Begriff Heilfasten. Doch während der Fokus des Intervallfastens auf der Gewichtsreduktion liegt, geht es beim Heilfasten hauptsächlich um gesundheitliche Aspekte.
Aber ist Abnehmen durch Fasten die einzige Möglichkeit, ohne große Qualen den Winterspeck loszuwerden? Wir zeigen euch neben dem Verzicht auf Essen vielleicht die perfekte Alternative für alle Genießer.

Abnehmen durch Fasten ist ein einfacher Weg, um seinen Körper etwas Gutes zu tun.
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Heilfasten ist nicht gleich Abnehmen
Wer sich schon einmal mit dem Thema Abnehmen durch Fasten beschäftigt hat, ist mit Sicherheit auf den Begriff Heilfasten gestoßen. Doch hierbei ist große Vorsicht geboten. Denn wer sich an Heilfasten versucht, der sollte sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigen. Fasten bedeutet immer Verzicht. Beim Heilfasten verzichtet man für bis zu 40 Tage auf feste Nahrung. Erlaubt sind nur noch zuckerfreie Flüssigkeiten wie Wasser, Gemüsesäfte oder Tees.
Natürlich hat jeder Verzicht auf Kalorien den schönen Nebeneffekt, das Gewicht zu reduzieren. Doch in erster Linie geht es hierbei darum, den Körper zu entgiften. Durch viele Prozesse im Körper werden Schadstoffe ausgespült und der Stoffwechsel angeregt. Auf Heilfasten sollte man sich vor allem auch mental einlassen. Unvorbereitet auf Essen zu verzichten, kann uns psychisch und körperlich sehr stark beanspruchen. Wer lediglich schnell ein paar Pfunde loswerden möchte, der sollte lieber auf das Teilzeitfasten zurückgreifen.

Wer lediglich ein paar Pfunde loswerden möchte, für den eignet sich hervorragend das Intervallfasten.
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Abnehmen durch Fasten – Das Intervallfasten
Neben zahlreichen Diätplänen, Diätpillen oder Diätnahrung gibt es eine recht einfache und immer beliebter werdende Methode: Das intermittierende Fasten oder auch Intervallfasten. Wie der Name schon sagt, wird hier nur zeitweise auf feste Nahrung verzichtet. Dabei gibt es heutzutage mehrere getestete Intervallvarianten, die sich bewiesenermaßen positiv auf den Körper auswirken. Man isst bewusst für eine gewisse Zeit nichts, kann sich dann aber anschließend gönnen, was man will.
Für viele Berufstätige ist Abnehmen durch Fasten die optimale Lösung, seinem Körper wieder etwas Gutes zu tun. Aber es eignet sich auch für diejenigen, die sich nicht durch geschmacksneutrale Ekeldiäten quälen möchten. Wichtig ist zu erkennen, welches Modell des Intervallfastens am Besten zu euch und euren individuellen Bedürfnissen passt.
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5:2-Methode – So geht Abnehmen durch Fasten
Das 5:2-Konzept ist sehr simpel. Kurz erklärt: Man isst an 5 Tagen, was man möchte und fastet dafür an 2 Tagen in der Woche. Das klingt sehr machbar. Allerdings sollten die 2 Fastentage nicht aufeinander folgen, da vor allem Ungeübte mit schwierigen Heißhungerattacken zu kämpfen haben. Dennoch darf man laut dem 5:2-Diätplan an Fastentagen bis zu 600 kcal zu sich nehmen.
6:1-Methode – Für alle, denen 2 Tage fasten zu viel sind
Das selbe Prinzip wie bei der 5:2-Methode. Mit dem Unterschied, dass man hier 6 Tage den normalen Speiseplan einhält und nur einen Tag in der Woche komplett verzichtet. Hier setzt man aber auf die hohe Flüssigkeitsaufnahme am Fastentag. Mindestens 3 Liter kalorienarme Getränke sollten drin sein.
16:8 – Die beliebteste Methode zum Abnehmen durch Fasten
Die 16:8-Methode ist die beliebteste beim Intervallfasten. Hier stehen 16 Stunden fasten auf dem Plan, und während der übrigen 8 Stunden darf man essen, was man möchte. Gerade im Alltag lässt sich 16:8 sehr gut einbauen. Denn wer 8 Stunden Schlaf am Tag einhält, hat schon das Gröbste überstanden. Auch im normalen Berufsalltag lässt es sich ganz einfach abnehmen durch Fasten. Wenn man beispielsweise um 20 Uhr die letzte Mahlzeit eingenommen, hat bedeutet das, dass man seine Mittagspause im normalen Berufsalltag um 12 Uhr mit der ersten Mahlzeit einläuten kann.
Generell eignet sich Intervallfasten für all diejenigen, die nicht auf das gute Essen verzichten möchten. Diese Abnehm-Methode kann man auch auf beliebig lange Dauer in den Alltag integrieren, ohne mit starken Nebenwirkungen rechnen zu müssen. Natürlich können Trägheitsgefühl oder Kopfschmerzen auftreten, die in der Regel Folge der Lebensumstellung für den Körper sind. Im Zweifelsfall lasst das mal von eurem Arzt abklären.
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Ist Abnehmen durch Fasten die einzig humane Abnehm-Methode?
Nein! Denn wenn wir in unser Nachbarland Frankreich blicken, sehen wir auf der einen Seite köstliches Essen und guten Wein, aber auf der anderen Seite sehen wir wunderschöne Französinnen, die stilsicher höchstwahrscheinlich Size 0 tragen. Wie passt das zusammen?
In diesem Zusammenhang erforschten Wissenschaftler dieses Phänomen und stellten eine revolutionierte Diät-Theorie vor: die Pariser Diät, mit der man bis zu 13 Kilo in einem Monat verlieren kann. Auch diese Diät lässt sich in 3 Phasen unterteilen:
- 1. Phase bis zu 10 Wochen: Abnehmen durch Fasten: Bis zu 10 Tage Verzicht auf feste Nahrung. Hohe Flüssigkeitsaufnahme durch zuckerfreie Getränke.
- 2. Phase bis zu 3 Wochen: Viel Eiweiß, wenig Kohlenhydrate.
- 3. Phase beliebig lange: Genussvoll essen, was man möchte.
Und gerade die dritte Phase ist die ausschlaggebende für die Pariser Diät. Denn die Franzosen lieben ihr Essen. Sie essen bewusst und genießen es in vollen Zügen. Wahrscheinlich ist das auch das Geheimnis aller Abnehm-Methoden zusammen. Das Bewusstsein zu entwickeln dafür was man isst, wann man isst, und in welcher Menge.
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Cappuccino, Latte Macchiato, Espresso, Filterkaffee, Mokka, und und und. Blickt da noch irgend jemand durch? Wie wird welcher Kaffee zubereitet, und woher kommen die verschiedenen Brüh-Arten her? Welche Bohne zu welcher Zubereitungsart passt, wie sie schmecken, und die leckersten Rezepte bekommt ihr von uns. Außerdem unterhalten wir euch mit kuriosen Fakten rund ums Kaffee Machen und die geschichtliche Hintergründe, die euch erstaunen werden.

Kaffee ist das Genussmittel Nummer eins weltweit. Aber Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Bildquelle: unsplash.com
Der Espresso: Klein aber fein
Espresso ist die Grundlage für die meisten Kaffeespezialitäten. Die Bohnen sind dunkel geröstet, und meist eine Mischung aus Arabica und Robusta. Für die Zubereitung wird zwischen 86 und 95 Grad heißes Wasser unter hohem Druck durch das Kaffeemehl gepresst. In Südeuropa ist es das meistgetrunkene Getränk. Wie erkennt man, dass ein Espresso gut ist? Das ist ganz einfach. Ihr streut ganz einfach Zucker in den Espresso, am Besten direkt in die Mitte der Tasse. Wenn sich eine Insel bildet und der Zucker nur sehr langsam absinkt, dann sind die Crema und der Espresso hervorragend.
Der Cappuccino: Mehr Cappu als Ccino
In den letzten Jahren genoss der Cappuccino einen regelrechten Hype in Deutschland. Der Begriff Cappuccino stammt aus dem italienischen Wort cappuccio und heißt so viel wie „eine Mütze tragen“. Der Kaffee trägt also eine Milchmütze. Ein richtiger Cappuccino besteht aus drei Teilen: Erhitzter Milch, Espresso und Milchschaum. Erst wird der Espresso aufgebrüht, und wird dann mit der Milch und dem Milchschaum übergossen.

Espresso wird mit hohem Druck und heißen Wasser zubereitet. Der Espresso ist die Grundlage der meisten Kaffeegetränke.
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Latte Macchiato: Wahrer Genuss in einem Glas
Der Name dieser Kaffeespezialität kommt ebenfalls aus dem Italienischen und heißt „gefleckte Milch“. Diese Kaffeezubereitung hat einen deutlich höheren Anteil an Milch als ein Cappuccino und wird in einem hohen Glas serviert. In das Glas kommt zuerst die erhitzte Milch, und obendrauf dann der Milchschaum. Anschließend wird vorsichtig der Espresso hinzugefügt. Da der Milchschaum leichter ist als die Milch und der Kaffee, entsteht dieses Muster – eine Art Schichtkaffee. Anders als in Deutschland trinken die Italiener ihren Latte Macchiato übrigens mit einem Strohhalm getrunken, und vermischen die köstlichen Schichten nicht miteinander.
Mit Milch welchenKaffee machen? Milchkaffee, Café au Lait oder doch Caffé Latte
Milchkaffee ist auf der ganzen Welt bekannt und beliebt. Dennoch gibt es hier große Unterschiede. Wir stellen euch jetzt die bekanntesten Zubereitungsarten nach ihren Länder vor: Der Café au Lait (französischer Milchkaffee) wir nicht mit Espresso zubereitet, sondern zu gleichen Teilen mit Filterkaffee und erhitzter Milch. In Italien heißt er Caffé Latte und wird mit einem doppelten Espresso aufgebrüht.

Es gibt über 50 verschiedene Kaffeesorten auf der Welt. Zu 100 Prozent wird die Arabica- und Robustabohne getrunken.
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Der Mokka: Eine Genussreise in die Vergangenheit
Der Mokka wird auch türkischer oder arabischer Kaffee genannt. Der Name Mokka stammt aus der jemenitischen Stadt al-Mucha und ist heute ein Unesco-Weltkulturerbe. Ursprünglich wurde das Kaffeemehl mit heißem Wasser übergossen und mit verschiedenen Gewürzen verfeinert. Kardamom, Nelken und Zimt sind in den arabischen Ländern sehr beliebt. In der Türkei wird er oft mit Rosenwasser und mit Zucker gesüßt. Das Mokkamehl hat einen leicht schokoladigen Geschmack, obwohl kein Kakaoanteil enthalten ist. Traditionell wird Mokka mit der äthiopischen Kaffeebohne zubereitet und muss sehr fein gemahlen werden – je feiner, desto besser.
Welche Kaffeebohne für welche Kaffeeart gedacht ist, liegt ganz an eurem Geschmack. Wer eine gute Crema erzeugen möchte, sollte zu einer Mischung Arabica und Robusta greifen. Je höher der Anteil der Robusta Bohnen ist, desto kräftiger und intensiver wird die Crema. Wer Filterkaffee bevorzugt, sollte seinen Kaffee mit der 100 Prozent Arabicabohne aufgießen, denn diese ist sehr mild und hat nicht viel Säure. Das selbe gilt auch für die Zubereitung mit einer French Press.

Kalter Kaffee ist eine erfrischende Alternative bei sommerlichen Temperaturen.
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Einfach mal kalten Kaffee machen, denn kalter Kaffee macht schön!
Frozen Latte, Frappuccino oder Flavored Frozen Latte –Begriffe, die sich die trendigen städtischen Kaffeehäuser ausdenken. Die Deutschen lieben es, in der sommerlichen Hitze einen kalten Kaffee zu genießen. Recht haben wir! Denn Kaffee, ob kalt oder warm, wirkt appetitzügelnd und treibt den Stoffwechsel an. Des Weiteren ist Kaffee sehr gut für die Leber, denn er reinigt sie. Aber warum macht kalter Kaffee eigentlich schön? Das ist eine Redensart, die aus dem Mittelalter kommt. Bekanntlich dampft heißer Kaffee, und dadurch löste sich bei den Adeligen die Schminke im Gesicht. Dies führte dazu, dass der Adel nur noch kalten Kaffee trank.
Mit unserem Kaffeevorteil Gutschein bekommt ihr nicht nur ausgesprochen guten Kaffee, sondern auch noch die richtigen Gläser zu eurer Bestellung. Mit den richtigen Kaffee Bohnen und schönen Gläsern lässt sich hervorragend kalter Kaffee machen:
- Glas mit Eiswürfel füllen
- Kalte Milch (alternativ auch Hafermilch, Sojamilch etc.)
- Einfachen oder doppelten Espresso langsam hinein füllen
- Gewürze wie Kardamom oder Zimt passen hervorragend zum Kaffeegeschmack
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr kalten Kaffee auch mit Zucker oder Karamellsirup aufpeppen. So, und jetzt ab auf den Balkon oder Terrasse, und einfach den Moment mit dem leckeren Kaffee genießen! Falls ihr noch nach sommerlichen Gutscheinen sucht, kann ich euch unsere Aktion „Hallo Sommer“ empfehlen. Hier listen wir alle Gutscheine, Trends und Aktionen auf, die man im Sommer auf jeden Fall braucht. Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren, Genießen und Herumstöbern!
Sind wir doch mal ehrlich liebe Frauen, wenn es um das Thema Make-Up geht, lernen wir nie aus und sind immer dankbar für nützliche Tipps. Vor allem im Sommer ist es schwer, die perfekte Make-Up Grundlage für unsere Foundation zu schaffen. Und was passiert dann? Wir sehen spätestens nach sechs Stunden aus wie ein poriger Kuchen. Im Beauty Fachjargon nennt man das auch Cake Face. Das ist die Bezeichnung dafür, wenn sich das Make-Up in den Poren und Fältchen abgelagert hat und ihr eigentlich wollt, dass Menschen drei Meter Abstand halten, um mit euch zu sprechen. Heute wollen wir dem ganzen ein Ende bereiten und euch zeigen, wie ihr das Beste aus eurer Make-Up Grundlage herausholt, um gigantische Ergebnisse zu erzielen. Viel Spaß beim Lesen!
Für jede Make-Up Grundlage startet mit der Reinigung eurer Haut
Wer eine strahlend schöne Haut haben, will muss sie reinigen. Make-Up kann viel verzeihen und verstecken, aber eine schlechte Haut scheint immer hindurch. Mit schlechter Haut ist keine Akne gemeint, für die man nichts kann. Mit schlechter Haut ist ölige Haut gemeint, die vor dem Auftragen der Make-Up Grundlage nicht gereinigt worden ist. Dadurch entstehen kleine Unreinheiten – und Mädels, mal im Ernst, das könnt ihr ändern! Geht niemals mit eurem Make-Up schlafen. Habt ihr gehört? Niemals! Nicht einmal, wenn ihr nach einer durchgemachten Nacht nach Hause kommt und zu müde seid, euer Make-Up abzuschminken. Nicht einmal dann! Eure Haut muss atmen, und morgens sowie abends gut gereinigt werden. Das ist so wichtig und darf nicht durch Faulheit in Vergessenheit geraten.
Also hier die Devise: Gesicht reinigen. Morgens und Abends. Niemals mit Make-Up schlafen gehen. Noch Fragen?
Ein Primer ist besser als kein Primer
Einige schwören darauf: Primer ist das Heiligtum, wenn es um eine Make-Up Grundlage geht. Wenn ihr einen guten Primer erwischt habt, dann fühlt er sich nach dem Auftragen sehr klebrig und fest an. Das ist genau das richtige Gefühl. Dieser Effekt lässt das Make-Up bei Weitem länger halten, als eine Grundierung ohne Primer. Selbstverständlich lässt ein Primer eure Poren nicht verschwinden. Er verdeckt sie nur und bildet eine feine Schicht auf eurem Gesicht, die euch für mehrere Stunden toll und glamourös aussehen lässt.

Ihr wollt, dass euer Make-Up den ganzen Tag hält? Mit unseren Tipps schafft ihr das!
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Puder für eure Make-Up Grundlage richtig einsetzen
Gehen wir mal davon aus, ihr habt nun euer Make-Up aufgetragen. Dann will das Ganze mit einem Puder fixiert werden. Die neue Form der Verwendung eines Puders ist das sogenannte Baking. Baking bedeutet, dass ihr eine große Menge loses Puder auf dem Gesicht auftragt, um euer Make-Up nach dem Auftragen so gut wie möglich zu fixieren. An sich keine schlechte Methode, denn es verschafft euch eine atemberaubende Make-Up Grundlage. Aber nur richtig angewendet bringt es euch auch zum gewünschten Ergebnis.
Zuerst solltet ihr beachten, dass gewisse Bereiche eures Gesichts etwas mehr Aufmerksamkeit benötigen, als andere. Beispielsweise eure untere Augenpartie oder eure T-Zone. Diese Bereiche neigen dazu, schnell zu fetten und euer Make-Up aufzulösen. Mit eurem Puder zu Baken hilft zwar, aber nicht allzu lange. Deswegen solltet ihr bei öliger Haut zuerst mit einem gepressten Puder die genannten Stellen einpudern und danach mit dem Baken beginnen. Glaubt mir, ihr werdet staunen, welchen Unterschied ihr dadurch im Laufe des Tages sehen werdet!
Ihr habt noch nicht das richtige Puder für euch gefunden? Bei BH Cosmetics werdet ihr sicher fündig, denn mit ihrem Studio Pro Matte Finish Pressed Powder könnt ihr prima eure öligen Partien fixieren und danach mit dem Under Eye Brightening Powder oder dem Translucent Setting Powder das Baken beginnen. Nutzt zudem den BH Cosmetics Gutschein um tolle Rabatte zu ergattern!
Euer Lidschatten kommt gar nicht richtig zur Geltung?
Wenn ihr gerne knallige Farben auf euren Augenlidern tragt, oder einfach nur eure Brauntöne mehr zur Geltung bringen wollt, dann geht es bei der Make-Up Grundlage mit Augenlid-Primern weiter. Augenlid-Primer sind das A und O, wenn es um Lidschatten geht. Für alle, die sich dafür nicht extra einen Primer zulegen wollen, geht das alles auch mit Concealer. Aber eines muss bei beiden Varianten beachtet werden: Wenn ihr euren Lidschatten auftragen wollt, dann dürft ihr den Primer oder den Concealer auf eurem Augenlid nicht fixieren. Lasst ihn genau so, wie er ist, denn eine Fixierung bekommt er mit euren Lidschatten. So kommen die Farben viel besser zur Geltung, vertraut mir!
Wenn ihr auf der Suche nach neuen Lidschatten mit tollen Farben seid, dann schaut doch auch bei BH Cosmetics vorbei. Denn für ihre Lidschattenpaletten sind sie mehr als nur bekannt. BH Cosmetics hat bereits tolle Kollaborationen mit bekannten Influencern gehabt. Spart dabei gleich tolle Rabatte bei eurem Einkauf mit dem BH Cosmetics Gutschein.

Make-Up Hacks sind so nützlich für uns Frauen, denn in diesem Bereich kann man nie auslernen.
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Make-Up im Sommer – Viel zu heiß
Im Sommer solltet ihr eure Haut atmen lassen. Noch mehr als im Winter, denn im Winter schwitzen wir nicht so sehr, und somit können unsere Poren auch nicht verstopfen. Außerdem möchte man im Sommer keine fünf Kilo an Make-Up im Gesicht haben, die sowieso nur davon schmelzen. Hier der Tipp: Habt ihr es schon einmal mit einer getönten Tagescreme oder einer BB-Cream probiert? Das sind in erster Linie feuchtigkeitsspendende Cremes, die einen Hauch an Make-Up enthalten. Das Gefühl auf der Haut ist damit so leicht, dass man meinen könnte, man hätte eigentlich gar kein Make-Up im Gesicht.
Oder wie wäre es ganz einfach ohne Make-Up? Das kann auch sehr schön aussehen, und für den Bräunungseffekt sorgt ein einfacher Bronzer. Concealer drauf und fertig ist euer Sommerlook. Bitte sehr! Schreibt uns gerne eure eigenen Tipps in die Kommentare. Das Team von Rabatt-Coupon wünscht euch viel Freude beim Ausprobieren!
Die Angebotsflut an Versicherungen übermannt einen regelrecht. Hinzu kommt, dass man ab einem gewissen Alter, meistens so ab 30 Jahren, über ein Eigenheim, Heiraten und Nachwuchs nachdenkt. Nun nimmt man auch Versicherungen sehr ernst und möchte, dass es allen Liebsten gut geht. Wir möchten euch bei eurem Prozess begleiten und vielleicht auch ein paar Fragen beantworten. Nichtsdestotrotz sind Versicherungen ein sehr individuelles Thema. Mit unserem Rabatt-Coupon Vergleichsrechner könnt ihr eure aktuelle oder neue Versicherung vergleichen. Es lohnt sich, genau hinzuschauen, denn man kann hier sehr viel Geld sparen. In erster Linie möchten wir euch informieren, welche Versicherung ihr unbedingt braucht, und welche eher alternativ zu betrachten ist.
Pflichtversicherungen und Versicherungen, die sehr wichtig sind
Manche Versicherungen sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dazu gehören Krankenversicherung, KFZ-Versicherung und für viele auch die Rentenversicherung.

Wir wollen uns alle absichern. Man kann leider nicht alles versichern. Jedoch gibt es wichtige Versicherungen, die einem das Leben erleichtern.
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Privathaftpflichtversicherung
Es gibt Versicherungen, die zu haben wirklich wichtig ist, denn sie schützen vor einem finanziellen Schaden. Dazu gehört auch die Privathaftpflichtversicherung. Diese gibt es auch schon für 5 Euro im Monat. Diese Versicherung kann euch vor existenzbedrohenden Kosten schützen. Vor allem dann, wenn Menschen durch eure Schuld zu Schaden kommen. Die Privathaftpflicht gilt daher als ein Muss. Nicht jede Person muss sich individuell versichern, es reicht euch eine Familienversicherung, oder über den Partner versichert zu sein. Vergleicht hier bei Rabatt-Coupon eure beständige Privathaftpflichtversicherung. Wenn ihr auf der Suche nach einer Versicherung seid, dann lohnt sich im Vergleichsrechner erst alle Versicherungen vergleichen, um hinterher Geld zu sparen. Hier gibt es auch schon sehr günstige Angebote.
Immobilienbesitzer aufgepasst: Wohngebäudeversicherung
Eine Wohngebäudeversicherung schützt euch vor Schäden durch Hagel, Sturm, Feuer oder Blitzschlag. Wichtig ist diese Versicherung für Immobilienbesitzer. Diese ist aber auch erweiterbar durch eine Elementarschadenversicherung.

Versicherungen sind dann wichtig, wenn der entstandene Schaden so hoch ist, dass man diesen nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen kann.
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Für die Hundeliebhaber
Es gibt Bundesländer, in denen es gesetzlich vorgeschrieben ist: eine Hundehaftpflichtversicherung. In Hamburg, Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müssen Hundehalter ihrer liebsten Vierbeiner zwischen dem 3 und 6 Monat Haftpflicht versichern. Wenn eure Hunde einen Schaden verursachen, dann springt die Hundehaftpflichversicherung ein. Bitte beachtet hier, dass euer Hund nicht in der Privathaftpflichtversicherung mitversichert ist!
Was zählt bei Versicherungen: „Was mich nicht glücklich macht, kann weg!“
Versicherung vergleichen: Unausweichlich für Kredit-Abzahler und Alleinverdiener
Alleinerziehende gelten in Deutschland zu der größten Armutsgruppe. Eine Risikolebensversicherung sichert bei eurem Todesfall eure Hinterbliebenen gegen Armut ab. Für diejenigen unter euch, die einen Immobilienkredit abzahlen, ist diese Versicherung ein Muss. Vor allem dann, wenn ihr Alleinverdiener seid, oder der Verdienst des Partners für den Erhalt der Familie nicht ausreicht. Hier lohnt es sich auf jeden Fall, genau hinzuschauen und Versicherungen zu vergleichen.

Alleinerziehende oder Alleinverdiener sollten über eine Risikolebensversicherung nachdenken. Damit verhindert man, dass die Hinterbliebenen nach einem Todesfall in eine Armutsfalle tappen.
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Für Berufstätige
Jeder sollte über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachdenken. Nicht nur Handwerker, die jeden Tag ihren Körper als Kapital einsetzen und mit den Jahren verschleißen, aber auch Bürofachkräfte sollten sich absichern. Nicht nur ein kaputter Körper kann hier versichert, werden sondern auch psychische Leiden, wie beispielsweise Burnout.
Auch bei den Pflichtversicherungen kann man genau hinsehen und sparen, wenn man weiß, welche Bereiche abzudecken sind. Ihr findet hier auf unseren Rabatt-Coupon Vergleichsrechner eine Vielzahl von Anbietern, die ihr miteinander vergleichen könnt. Beim Vergleichen von Versicherungen kann man richtig viel Geld sparen, und oft winken die Versicherungen mit starken Prämien. Wir wünschen euch viel Spaß beim Vergleichen und Abschließen. Aber bitte: Denkt gut darüber nach!
Warum ihr Geld anlegen möchtet, wisst NUR ihr! Damit man im Alter mehr Geld zur Verfügung hat, ein Haus bauen möchte, oder ob man einfach sein Geld gern wachsen sieht. Grundsätzlich gibt es auf Anlageformen, wie beispielsweise Sparbücher, so gut wie keine Zinsen. Wichtig ist hier für sich selbst abzuklären, wie viel Geld man zur Verfügung hat, ob jeden Monat oder einmalig, ob durch Erbschaft, oder Angespartes unter dem Kopfkissen. Heute geht es bei uns um das Thema Aktien kaufen.
Wir von Rabatt-Coupon wollen hier keine Empfehlungen geben, sondern ein bisschen Transparenz bezüglich der verschiedenen Geldanlagen schaffen. Denn Eins ist klar: Wir müssen uns selbst darum kümmern! Laut diversen Umfragen vertrauen die Wenigsten auf Banken, und immer mehr Privatpersonen nehmen ihre Finanzen selbst in die Hand. Eine Sache möchte ich hier auf jeden Fall anbringen: Wenn man den ersten großen Schritt gemacht hat, sich mit dem Bereich Anlageformen und Finanzwesen zu beschäftigen, ist es auf einmal gar nicht mehr so schwer. Mit unseren bereitgestellten Vergleichsrechner könnt ihr dann zwischen den Anbietern vergleichen.

Ob man nun fürs Alter, die Familie oder das Eigenheim sparen will – mit einem einfachen Sparbuch kommt man nicht sehr weit.
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Aktien – Nein Danke?!
Heutzutage ist es nicht mehr schwierig, Aktien zu kaufen und zu besitzen. Wer Geld anlegen möchte und es auch mit mehr als 0,02 Prozent Zinsen wachsen sehen möchte, kommt um Aktien nicht herum. Es ist eine falsche Behauptung, dass ein Aktienkauf eine „Geldvernichtungsmaschine“ sei. Nach einer unabhängigen Studie, welche die Aktienkurse der letzten 100 Jahre verfolgt und ausgewertet hat, hat sich diese Form als renditestärkste etabliert. Trotz aller Wirtschaftskrisen wuchsen die Renditen im Europäischen Bereich in den letzten 44 Jahren um durchschnittlich 6 Prozent jährlich. Das ist wirklich ein Grund, sich näher damit zu beschäftigen!
Das wichtigste vorweg:
- Nur Geld investieren, das ihr in 10 bis 15 Jahren nicht braucht
- Euer Geld nicht in ein Unternehmen anlegen, sondern euer Risiko in eine Vielzahl von Unternehmen verteilen
- Informiert euch über Aktien als Anlageform – es lohnt sich
- Denkt darüber nach, ob ihr bei zwischenzeitlichen Verlusten noch gut schlafen könnt – denn je nach Anlageform kann es auch turbulent werden
Was ist eigentlich eine Aktie?
Vor dem Internet war ein Aktienkauf etwas sehr Kompliziertes. Jeder Anleger bekam ein schriftliches Formular, dass er ein glücklicher Teil-Besitzer eines Unternehmen ist. Somit also auch der Besitzer der Aktie. Diese Urkunde ist ein Anteil am Kapital eines Unternehmens, das an der Börse geführt wird. Diese wurde umständlich aufbewahrt, etwa in Bankschließfächern oder in Safes. Heutzutage ist es einfacher: Ein Aktienkauf kann schnell und ohne viel Aufwand im Internet gehandelt, gekauft, verkauft und in einem Depot verwahrt werden.

Es ist für jeden, der heutzutage anlegen möchte, wichtig, sich eingehend mit dem Bereich Finanzwelt zu beschäftigen.
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Was ist ein Depot – und wie kann ich nun Aktien kaufen?
Ohne ein Aktiendepot könnt ihr keine Aktien kaufen und oder mit ihnen handeln. Ein Depot ist eine online geführte Sammelstelle für alle eure Aktienkäufe. Es sieht genauso aus wie ein online geführtes Girokonto. Wer Online Banking betreibt, kann sich das also gut vorstellen.
Wer es noch old school mag, kann ein Depot in jeder Bank eröffnen. Aber darum geht es hier nicht. Denn im Vergleich zu den online geführten Depots der Direktbanken sind die Bankdepots um Längen teuerer. Entscheidend für diese Entscheidung sind die Gebühren eines Online Depots. Nach aktuellem Stand könnt ihr aber davon ausgehen, dass ihr so gut wie keine Gesamtkosten für die Führung eines Online Depots zu zahlen habt. Was aber auf euch zukommt sind Transaktionskosten. Diese sind aber bei den meisten Anbietern von Depots sehr transparent ausgezeichnet.
Was sollte man bei einer Depoteröffnung vorher beachten? Eine Begriffserklärung:
- Ordervolumen: Ihr müsst euch im Klaren sein, wie viel Geld ihr ausgeben möchtet, um Aktien zu kaufen oder mit ihnen zu handeln. Ganz einfach: Welches Budget habt ihr persönlich?
- Anzahl der Orders: Das ist die Anzahl der Kauf- und Verkaufsaufträge im Jahr. Das ist hier entscheidend für die Transaktionsgebühr.
- Durchschnittliches Depotvolumen: Das ist die Summe eures Vermögens, welches ihr in deinem Depot anzulegen plant.
Mit diesen Antworten könnt ihr nun im Vergleichsrechner die Anbieter miteinander vergleichen.
Nach gründlicher Überlegung habt ihr euch für ein Depot entschieden. Jetzt wird es sehr einfach: Bei dem gewählten Anbieter klickt ihr euch durch den Anmeldeprozess. Danach erfolgt die Legitimation per Post Ident oder Video Ident. Beides ist simpel – ich würde euch hier aber den Video Ident empfehlen, da er schneller geht. Diese Legitimation muss erfolgen, da sich Banken und Anbieter an das Geldwäschegesetz halten müssen.

Beim Aktienkauf muss man nicht auf Risiko zocken. Man kann hier auch mit einer sichereren Anlage profitieren.
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Wie bei einer Online Banking Anmeldung auch, braucht es ein paar Tage, bis ihr alle Unterlagen beisammen habt. Eure Kontonummer und euer Zugangs PIN werden getrennt verschickt. Wer sich über einen Depotwechsel Gedanken macht, sollte hier darauf achten, dass es bis zu drei Wochen dauern kann, bis der Übertrag auf ein neues Depot erfolgt. Somit habt ihr zunächst keinen Zugriff darauf. Aber ein Wechsel kann sich lohnen. Denn manche Depot Anbieter winken mit satten Prämien.
Nun haben euch alle erforderlichen Daten erreicht und ihr seid glücklicher Besitzer eines Depots, von dem aus ihr euer Girokonto Geld transferieren kannst. Es kann also losgehen, oder doch nicht?
Ihr habt ein Depot und möchtet jetzt Aktien kaufen?
Die Wahl der Aktie ist eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung. Hier startet eigentlich der schwierigste Prozess – eine Marktanalyse. Um ein gutes Gefühl für den Markt zu bekommen, sind diese Fragen, welche man sich selbst stellt, die Wichtigsten:
- Gibt es Marken, von denen ihr regelmäßig kauft?
- Wer ist das Unternehmen hinter diesen Marken?
- Was für ein Produkt produzieren oder verkaufen sie?
- Sind es viele Produkte, oder ein spezielles Produkt?
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Aktien zu kaufen. Aber von welcher ich abraten kann, ist, nach dem Gefühl zu handeln.
Du hast ein Unternehmen im Blick, in welches du investieren möchtest?
Schaut doch mal auf die Webseite des Unternehmens. Seht es euch an: sprechen euch die Produkte, das Team, die Firmenphilosophie an? Dann könnt ihr weiter gehen und euch den Geschäftsbericht anschauen. Börsennotierte Unternehmen MÜSSEN ihren Geschäftsbericht öffentlich machen. Das heißt im Praktischen: Geht auf Google und gebt den Unternehmensnamen und Geschäftsbericht ein. Hier könnt ihr genau sehen, wie das Unternehmen aufgebaut ist. Das ist leider noch das Einfachste an diesem Plan. In einem Geschäftsbericht wimmelt es nur von Zahlen und Analysen. Wie kommt man damit klar? Interessant für Anleger ist hier:

Jeder hat den Drang nach Sicherheit. Wer sich mit dem Gedanken, Aktien zu kaufen, nicht anfreunden kann, sollte es lassen!
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Jetzt seid ih wahrscheinlich erstmal verwirrt – aber ihr habt nun einen guten Einblick für euch selbst. Stellt euch an dieser Stelle nicht die Frage, ob ihr hier eine Aktie kaufen möchtet. Die wichtigste Frage wäre hier: mal angenommen, ihr hättet sehr viel Geld zur Verfügung – würdet ihr dieses Unternehmen kaufen, wenn es euch angeboten würde?
Wenn ihr diese Frage mit „Ja“ beantworten könnt, dann seid ihr bereit für eine Aktie. Ich hoffe, ich habe euch mit unserem Thema ein bisschen weitergeholfen. Im nächsten Teil geht es mit dem Aktien-Kauf erstmal weiter. Hier erkläre ich die wichtigen Begriffe im Aktiengeschäft, wie Limit Order oder Market Order. Wie viele Aktien sollte man kaufen? Wie streue ich meine Anlage? Wenn ihr auf der Suche nach einem geeigneten Depot seid, dann vergleicht die Anbieter hier miteinander. Ich wünsche euch viel Spaß beim Geldanhäufen! 🙂
Urlaub in Deutschland wird dieses Jahr die Devise sein. Von einem Sommerurlaub am Strand mussten wir uns verabschieden, aber sehr traurig müssen wir deswegen nicht sein, denn es gibt tolle Alternativen auch hier in Deutschland. Immer mehr junge Menschen zieht es deswegen in die Natur. Aktivurlaube werden immer attraktiver, und so auch Wandern. Lange und anstrengende Tagestouren, oder vielleicht doch nur ein Wochenendausflug? Vor allem ungeübte Hobbywanderer stehen vor einer entscheidenen Frage: Was brauche ich für meinen Ausflug?
Wir haben uns umgehört und haben für euch hier ein paar nützliche Tipps rund um eure perfekte Ausrüstung zusammengestellt.
Das perfekte Wander-Outfit
Da sich in den Bergen die Witterungsbedingungen sehr schnell ändern können, solltet ihr für Alles gewappnet sein. Je nachdem, wo ihr eure Tour plant, solltet ihr euch auf jeden Fall darüber informieren, wie das Wetter bei eurem Urlaub in Deutschland sein wird. Denn auch, wenn ihr an eurem Start noch wunderschönes Sonnenwetter genießt, kann sich das mit steigenden Höhenmetern rasch ändern. Experten behaupten, dass die Temperatur bis zu einer gewissen Höhe um 1 Grad pro 100 Höhenmeter sinkt. An der Zugspitze sind beispielsweise momentan nur um die 10 Grad Celsius.
Zudem hat sie eine höhere Atmungsaktivität und trocknet deutlich schneller als ein klassischer Baumwollpullover. Praktisch mit einem Zipper, könnt ihr sie jederzeit ausziehen und in eurem Rucksack verstauen.
Wechselkleidung bei schlechtem Wetter
Auch eine Regenjacke sollte bei eurem Ausflug nicht fehlen. Denn gerade in den Bergen ist der Aufstieg oft neblig, und es herrscht hohe Luftfeuchtigkeit. Bei milden Temperaturen reicht euch aber vielleicht auch ein praktischer Regenponcho, den ihr klein zusammenfalten könnt.
Die richtigen Schuhe beim Wandern sind das A und O. Auch hier gibt es unzählige Modelle in Fachgeschäften. Da sie meistens den Knöchel bedecken, geben sie euch auch sicheren Halt beim Auf- und Abstieg. Hier solltet ihr auf ein Modell zurückgreifen, das besonders leicht ist. Beim Wandern ist es wichtig, so viel wie möglich mitzunehmen, aber so wenig wie möglich Gewicht dabei zu haben. Vor allem bei feuchten oder nassen Strecken seid ihr auch gut vor Rutschgefahr geschützt.
Verpflegung für die Energie
Wenn ihr beim Wandern seid, solltet ihr ausreichend Proviant dabei haben. Was heißt ausreichend? Das hängt selbstverständlich von der Länge eurer Tour ab. Unabhängig davon, wie lange ihr unterwegs seid, solltet ihr genug zum Trinken dabei haben. Wasser eignet sich hier am besten. Denn beim Wandern verliert ihr auch automatisch Wasser, und dieses muss wieder aufgefüllt werden. Eigene Getränkeflaschen sind sehr praktisch, da sie wenig Platz benötigen, und ihr könnt sie jederzeit an geeigneten Stellen wieder auffüllen. So spart ihr euch viel Platz.
Auch wenn an vielen Wanderstrecken ein Imbiss oder Kiosk zu treffen ist, nehmt euch ruhig auch selber etwas mit. Eine Brotzeit für zwischendurch gibt euch den nötigen Energie-Kick. Günstiger ist es zudem allemal!
Apotheke für unterwegs
Beim Wandern sind kleine Verletzungen meist unvermeidbar. Dafür ist es immer gut, etwas dabei zu haben. Ihr solltet nur nicht euren gesamten Medizinschrank mitnehmen. In erster Linie sind Blasenpflaster sehr wichtig. Denn mit verletzten Füßen weiter laufen zu müssen, ist wirklich eine Qual. Ein kleines Erste-Hilfe-Set ist super praktisch zum Versorgen von kleinen Wunden. Mit Sonnencreme und Taschentüchern seid ihr sehr gut versorgt für eure Wandertour.
Auch ein Urlaub in Deutschland kann erholsam sein, denn Wandern ist Balsam für die Seele. Egal, ob in einer Gruppe oder alleine. Deswegen müssen wir nicht traurig sein, wenn wir dieses Jahr einfach mal innerhalb Deutschlands Urlaub machen müssen. Bei uns auf Rabatt-Coupon habt ihr alle Angebote auf einen Blick. Machen wir das Beste draus, um gemeinsam durch diese Krise gehen zu können!







