Das Kleid: Woher es kommt und wie es die Gesellschaft mehrfach revolutionierte

Kleider machen es möglich, die eigene Individualität auszudrücken. Wie wir unsere Kleider aussuchen, hat etwas mit dem eigenen Charakter und der individuellen Persönlichkeit zu tun. Der schnelle Wandel der Trends zeigt nicht nur die Aktualität, sondern auch auf gesellschaftliche Vorgeschichte und deren Vorbilder. Ob das kleine Schwarze von Coco Chanel oder ein T-Shirt-Kleid, es spiegelt immer die in einer Zeit herrschenden, gesellschaftspolitischen Vorstellungen, Schönheitsideale und Modetrends wieder.

Ihre Kleider sollten so eng anliegen, dass man sieht, Sie sind eine Frau, und so lose, dass man sieht, Sie sind eine Dame. unbekannt

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Das Kleid ist so alt wie die Menschheit. Früher wurde das Kleid als Schutz vor Schmutz, Regen und Sonne genutzt. Heute ist es auch ein Ausdruck der eigenen Individualität.
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Woher kommt eigentlich das Kleid?

Der Begriff „Kleid“ stammt aus dem Wort „Kleit“ und bezeichnet einen mit Tonerde gewalkten Tuch. Erst im 12. bis 14. Jahrhundert wurde die Kleidung für beide Geschlechter unterteilt. Der Begriff das „Kleit“ wurde anschließend nur noch für Frauen verwendet. Im 15. und 16. Jahrhundert gab es die größte Unterteilung zwischen Adel und herkömmlichen Bürgern. Die auffälligen Roben, aus der besten Seide und mit Gold aufgewogen, waren für niedere Schichten nicht erschwinglich.

Kleidung ist selbstverständlich ein Ausdruck von Kultur Jil Sander

Erst in der Zeit der Industrialisierung, als ein einheitliches Konfektionsmodell erfunden wurde und die Kleider mehr und mehr von Maschinen hergestellt wurden, konnte sich auch die breite Masse alternative Stile leisten. Die erste Mode für Frauen, ohne Korsetts und Mieder, plissierte Hänger-Kleidchen, kurze Haare und Hosen wurden 1920 durch Coco Chanel en vogue.

Wenige Frauen besitzen das Talent, hässliche Kleidung schön zu machen. unbekannt

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Es war nicht immer selbstverständlich, ein luftiges kurzes Kleid zu tragen. Erst Coco Chanel befreite die Frau vom Korsett.
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Vom Korsett zum Minikleid

Christian Dior hat 1947 den New Look erfunden und präsentierte Frauen eleganten und weiblichen Kleidern. Nachdem Yves Saint Laurent der Artdirector im Hause Dior wurde, hat er mehrere Artikel und Zeichnungen für das Mini-Kleid in der Zeitschrift „Vogue“ veröffentlicht. Es war aber dann das Modell Twiggy, die das Mini-Kleid aus der Londoner Urban Streetwear zu einem internationalen Durchbruch verholfen hatte.

Heute steht eine Frau bei einer Party immer vor der Frage, ob sie genug angezogen oder genug ausgezogen ist. Catherine Deneuve

Aus diesen geometrischen und geradlinigen Entwürfe entstand eine nostalgische Bewegung. Lange, weite und mit Rüschen vernähte Kleider waren die Antwort der Blumenkinder auf den vorherrschenden strengen und eng anliegenden Stil. Der Hippie-Look war geboren. Die Modeindustrie war der aufsteigende Stern, der die Trends bis heute sehr beeinflusst. Stylisten wie Vivienne Westwood, Jean-Paul Gaultier und Dolce & Gabbana entdecken die erotische Seite der Frau mit Models wie Madonna. Erotische Provokation hat die konservative obere Schicht und auch die Modewelt revolutioniert.

Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens. Das fängt beim Reden an und endet beim Dekolletee. Coco Chanel

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Wenn das Kleid mit seiner Form, Farbe und Muster zu der Tragenden passt und sie sich wohl fühlt, wirkt die Trägerin selbstbewusst und schön.
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Welches Kleid trägt man zu welchem Anlass?

Noch im 19. Jahrhundert gab es das Putzkleid, ein Tageskleid und ein Sonntagskleid. Heute gibt es unzählige Kleiderformen für viele Gelegenheiten.

Das Abendkleid

Das ist ein langes, das sich mit hochwertigen Stoff und einem femininen Schnitt von der Alltagskleidung abhebt. Meistens hat es noch ein Dekor in Form von feiner Spitze. Es wird Abends zu festlichen Gelegenheiten getragen.

Cocktailkleid

Das Cocktailkleid hat eine Midi-Länge. Es wird am frühen Abend zur „Cocktailstunde“, aber inzwischen auch zu besonderen Anlässen getragen.

Hochzeitskleid

Das Brautkleid wir von der Braut zu Hochzeit getragen. In westlichen Gesellschaften ist es meist weiß.

Freizeitkleid

Kleider, die ausschließlich in der Freizeit getragen werden. Strandkleider, Sportkleider, leichte Sommerkleider und Jerseykleider gehören hier dazu.

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Heute kann man so gut wie alles tragen. Es ist gut, dass wir tragen dürfen, was wir wollen. Hauptsache, es gefällt, und man steht zu dem Modetrend.
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Modetrend dieser Saison

  • Statement-Kleider in Knallfarben oder Pailletten-Kleider mit einer extra Portion Glamour
  • Lederkleider und Kleider aus Denim  gehören zu den Top-Trends für 2020
  • Kleider mit Knopfleiste z.B. Hemdblusenkleider in Midi- und Maxi-Länge
  • Schlauchkleider und Maxikleider aus Jersey oder Strick, gerne auch mit  Rollkragen
  • Off-Shoulder-Kleider und Kleider mit sexy Cut-Outs
  • Romantische Kleider mit Spitze, Plissee, Blumen Prints oder Volants und Rüschen

Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern von ihr getragen zu werden. Yves Saint Laurent

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