Back to School
Inzwischen verbringen unsere Kinder mehr Zeit mit den digitalen Medien, als uns lieb, und es für die Kinder gesund ist. Nur wenige Eltern geben zu, dass sie es nicht mehr im Griff haben. Den meisten fällt es sehr schwer, den richtigen Mittelweg zu finden, zwischen Regeln, Kontrolle und Freiheit. Einen verantwortungsvollen Umgang mit Internet, Smartphone, PC, Spielen, Apps und alle weiteren digitalen Medien müssen die Kleinen erstmal lernen. Iit Regeln, Filtern und vor allem mit Aufklärung. Und diese können nur wir Eltern leisten und vorleben.

Macht die Augen auf: das Internet ist überall und es bietet nicht nur Nachteile für Kinder und Jugendliche. Bildquelle: Canva
No way back – Eine analoge Zeit gibt es nicht!
Ja, liebe Eltern, als wir aufgewachsen sind, gab es gerade mal einen Fernseher. Bei manchen noch mit schwarz-weiß Bild! Ich kann mich sehr genau daran erinnern, dass ich von meinen Eltern auch an einem Sonntag vor unzähligen VHS-Kassetten von Mickey Mouse oder Tom und Jerry geparkt worden bin, damit meine Eltern in der Früh auch einmal ein bisschen Ruhe hatten. Und aus mir ist kein Serienmörder geworden. Damals hat sich auch niemand darüber Gedanken gemacht. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass alles gut ist, wenn wir die Kontrolle den Kindern überlassen.
Smartphones, iPads, Smartwatches, Nintendo, Konsolen und vieles mehr entertained die Kinder von heute. Sie werden nicht nur an einem Sonntag Vormittag vor einem Gerät geparkt, weil es regnet oder die Eltern Zeit für sich haben wollen. Heute haben Kinder immer und überall ihr Entertainment-Center in der Hosentasche oder am Handgelenk – also immer dabei! Es reicht nicht mehr zu sagen, dass die Kinder ein Smartphone nicht bekommen, weil das gefährlich und gesundheitsschädlich ist, und sie abhängig macht. Wir Eltern dürfen es uns nicht zu einfach machen!
„Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen!“ A. Lindgren

Kinder nützen Tablets für digitalen Unterricht oder ein interaktives Lernspiel. Zwischen Schulheften, Spielzeug und Technik zeigt sich, wie Lernen und Freizeit zunehmend verschmelzen – mit digitalen Medien als festen Begleitern. Bildquelle: Canva
Es ist nicht alles „Scheiße“ im Internet: Liebe Eltern, lernt es endlich!
Als das Autofahren, Fotografieren und das elektrische Licht erfunden worden ist, wurden sehr viele Stimmen laut und haben behauptet, dass das gesundheitsschädlich ist. Nun, ohne Strom können wir nicht mehr existieren, das Auto ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und Selfies machen wir tagtäglich. Denn die gesellschaftliche Situation sieht so aus: Laut einer Umfrage unter Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren, wollen etwa 80 Prozent der Befragten in traditionellen Berufen arbeiten, wenn sie erwachsen sind. Die meisten Berufe, die genannt wurden waren Lehrer, Arzt, Anwälte, Erzieher, KFZ-Mechaniker und so weiter.
Digitale Berufe wie Instructional Designer, App Designer, Content- und Social Media Manager, SEO- und Online Marketing Manager oder Affiliate Manager kennt kaum einer dieser Generation. Komisch eigentlich, sie benutzen diese Berufe jeden Tag und merken es nicht einmal. Wenn diese Generation zu Arbeiten anfängt, wird jeder dritte Arbeitsplatz digitalisiert werden! Es ist also an der Zeit, dass wir Eltern uns mehr mit dem Internet und digitalen Leben befassen. Damit unsere Kinder gute Vorbilder, aber auch Menschen um sich herum haben, die sich wenigstens ein bisschen auskennen, um Fragen zu beantworten und mit Schwierigkeiten im Internet klarzukommen.
„Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Eltern gegen die Jugend!“ M. Twain

Zeitliche Absprachen und klare Vereinbarungen helfen Kindern, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln. Ein fester Rhythmus sorgt für Balance zwischen virtueller Welt und realem Erleben. Bildquelle: Canva
„Mama, ich surfe nie mit meinem eigenen Namen im Internet!“, sagte meine Tochter, 13 Jahre alt, zu mir
Seid offen für eure Kinder – sie können euch einen Umgang im Internet beibringen! Man ist überrascht, wie viel die Kinder über das Internet wissen. Von sich Bilder hochladen, kommt für viele nicht mehr in Frage. Es scheint schon fast so, als ob sie einen Avatar für sich modelliert haben, dass sich im Internet bewegt. Eine Art Parallelwelt, in der sie sich bewegen, sie nicht ganz so ernst nehmen, wie Erwachsene es tun. Diese Lässigkeit sollten wir ihnen unbedingt lassen, denn dann haben sie keine Grenzen im Kopf, und gehen sehr optimistisch an das Virtuelle und Digitale heran.
Das Faszinierende an allen Kindern ist doch, sie lernen es fast von selbst – und mit einer Leichtigkeit, die beneidenswert ist. Auch ich ertappe mich, wie ich über Kinderpornografie, Pädophile im Netz, Rechtsextremismus, Drogen und weitere Abscheulichkeiten nachdenke. Ja, es haben sich leider viele dieser schrecklichen Dinge in das Internet verlagert, aber sie kamen nicht erst mit dem Internet! Diese kriminellen Machenschaften waren schon immer präsent. Nicht im Internet, aber es war der Onkel, ein Klassenkamerad mit Springerstiefeln und Patches (mit den jeweiligen Symbolen) auf der Bomberjacke, oder ein Platz in der Stadt, wo man Drogen kaufen konnte.
4 Regeln für Kinder und Eltern, wie man sich im Internet bewegt – und vor allem, wie lange
Also was nun? Welche Regeln sind nun wichtig? Natürlich können wir nicht unsere Kinder einfach so ohne Regeln und Konsequenzen alleine durchs Internet ziehen lassen. Wir sind verpflichtet, sie zu schützen, aufzuklären, und aus ihnen selbstbewusste und wissbegierige Menschen zu machen.

Die Nutzung von TikTok durch Kinder und Jugendliche ist gesellschaftlich stark diskutiert. Fragen nach Altersfreigaben, Medienkompetenz und elterlicher Begleitung stehen im Zentrum der Debatte. Bildquelle: Canva
1. Regeln, Konsequenzen und Kontrolle – Mit Bedacht bitte!
Kinder können ihr Medienverhalten nicht von selbst regulieren. Sie müssen es lernen. Kontrollieren, ohne das die Kinder es spüren, unter Kontrolle zu stehen. Offenheit ist hier das Stichwort. Alle paar Wochen gehe ich mit meinem Sohn seinen Verlauf durch – mit ihm zusammen. Wir schauen uns an, für was er sich interessiert, und reden darüber. Das ist schon fast so gut, wie wenn man ein Buch miteinander liest. Vor allem ist es eine qualitativ hochwertige Zeit, die man miteinander verbringt. Hier zeigt man Interesse am Kind, und es geht in dieser Zeit ausschließlich nur um das Kind! Es ist ein no-go, den WhatsApp Verlauf zu lesen, außer, das Kind möchte es so. Auch für Kinder ist das Smartphone ein sehr intimer und privater Bereich. Das kennt jeder von uns. Ohne zu fragen, gehe ich an das Smartphone meines Kindes nicht ran. Weil ich es das auch nicht möchte!
2. Ein Vorbild sein
Beim Essen, Fernsehen oder Spazierengehen immer den Blick auf dem Handy? Wenn das euer Kind macht, dann schimpft man schnell. Warum? Weil man sich einfach nicht beachtet fühlt. Am Esstisch unterhält man sich und einer schaut und schreibt ständig im Smartphone. Er ist nicht bei der Sache. Die Sache ist nur die: Schaut euch mal selber zu, wie oft ihr ins Handy schaut und eure Kinder was von euch wollen. Passiert leider auch mir noch viel zu oft.
3. Vertrauen ist besser als Kontrolle
Nicht nur im „echten“ Leben machen wir Fehler, sagen etwas „Falsches“, setzen einen Haken falsch oder gehen mit Menschen nicht höflich um. All das kann natürlich auch im Internet passieren. Wenn die Kinder Eltern haben, die ihnen zur Seite stehen, um Probleme in der virtuellen Welt (auch analogen), wie Chatverläufe (die daneben gegangen sind), Computerspiele, Datensicherheit und Videos, die falsch liefen, miteinander und offen zu lösen, wird es kaum Probleme geben. Kinder mit Entzug zu bestrafen, ist hierfür keine Lösung. Denn eins ist klar: Eure Kinder werden bei Problemen im Internet nicht mehr zu euch kommen.
Das Kind mit einem Entzug zu bestrafen, ist sicher eine gute Lösung, wenn es sich nicht an Vereinbarungen hält. Hier sind Vereinbarungen im echten und im virtuellen Leben gemeint. Wenn Kinder andauernd zu spät nach Hause kommen, ohne anzurufen, dann brauchen sie meiner Meinung nach auch kein Smartphone. Oder die Haus- und Schularbeit ist bis zu einem täglichen Zeitpunkt nicht erledigt, und das Kind sitzt gemütlich auf der Couch und zockt. Dann muss es auch die Konsequenzen aus dem „echten“ Leben spüren. Für mich heißt diese: Entzug! Wer sich damit schwer tut, mündlich konsequent und streng zu sein und eher einen antiautoritären Erziehungsstil wünscht, dem empfehle ich: Macht mit euren Kindern einen schriftlichen Vertrag. Beide müssen unterschreiben und sich daran halten.
4. Nur starke Kinder können „Nein“ sagen
Genauso, wie man im alltäglichen Leben den Kindern sagt, oder gesagt hat: „Geht nicht mit Fremden mit, oder steigt ja nicht in ein Auto mit ein! Auch, wenn er oder sie ein super süßes Hunde-Baby dabei hat!“, muss man hier das gleiche auch im Internet aus- und ansprechen. Ja, es gibt Menschen, die an Kinder und Jugendliche herantreten, aus welchen Gründen auch immer. Fremde, aber auch entfernt bekannte Erwachsene haben sich nicht über das Internet mit Kindern zu unterhalten. Genauso wenig sollten Kinder über das Internet Bilder und Videos an Erwachsene verschicken. Das gehört sich nicht, und das Kind muss so selbstbewusst sein, dass es „Nein“ sagt. Wenn es noch nicht so weit ist, dann kann man dem Kind helfen, indem man ihm immer wieder mitteilt, falls sich jemand bei ihm oder ihr über einen Chat meldet, und es den Menschen dahinter überhaupt nicht kennt, dass es unbedingt mit den Eltern besprechen soll – vor allem so schnell wie möglich! Dann kann man hier noch angemessen reagieren.

Selbstbewusste Kinder wachsen in zwei Welten auf – der analogen und der digitalen. Statt ihnen eines davon zu verwehren, sollten wir sie dabei begleiten, beide bewusst zu erleben und zu gestalten. Bildquelle: Canva
Meine Kinder und das Internet Fazit
Die virtuelle Welt ist nicht so sehr anders als das echte Leben. Wie im Leben auch, muss man den Kindern beibringen, wie man sich darin bewegt. Es sind nicht nur Spiele und Chats, die sich im Internet verbergen. Es gibt tolle Apps, wo Kinder ganz einfach das Programmieren von Apps lernen, wie sie Fotos designen und eigene Musik produzieren können. Spielt euer Kind ein Instrument? Dann gebt ihnen die Möglichkeit, ein digitales Tonstudio zu erkunden. Ist euer Kind ein Lego Technik Fan? Dann wird er sich für Apps Designen und Programmiersprache interessieren. Malt euer Kind fantastische Bilder, dann ladet ihnen ein Programm herunter, das sie zum digitalen Malen nutzen können. Sie lernen hier schließlich für ihr Leben und für die kommende Arbeitswelt! Verschließt den Kindern nicht diese Welt, indem ihr durch Nicht-Wissen und Voreingenommenheit agiert.
Falls ihr noch nach den besten Tarifen und Smartphones stöbert, dann schaut doch hier vorbei. Mit unserer Back-To-School Aktion seit ihr für die Schulzeit richtig vorbereitet.
Seit Jahren steht das deutsche Schulsystem in der Kritik. Was einst als Modell der Exzellenz galt, wird heute zunehmend hinterfragt. Der Frust wächst, und zentrale Herausforderungen wie veraltete Strukturen, zunehmender Leistungsdruck und ein akuter Lehrermangel dominieren die Debatten. Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung fehlen deutschlandweit bis zum Jahr 2025 rund 25.000 Lehrer an Grundschulen. Der Deutsche Lehrerverband weist zudem auf einen generellen Mangel von etwa 40.000 Lehrkräften hin, der sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen dürfte. Gleichzeitig steigt der Leistungsdruck auf Schüler und Lehrer: Eine Untersuchung der DAK von 2022 zeigt, dass über 40 % der befragten Schüler unter starkem Stress leiden, verursacht durch hohen schulischen Druck und die gestiegenen Anforderungen.
Diese Entwicklungen rufen immer lautere Forderungen nach Reformen hervor, um das Bildungssystem an die aktuellen gesellschaftlichen und pädagogischen Bedürfnisse anzupassen.
Längst überholte Systeme: Was muss sich ändern?
Veraltete Lehrpläne und Unterrichtsinhalte
Die Kritik an den veralteten Lehrplänen und Unterrichtsinhalten in deutschen Schulen ist zunehmend Gegenstand bildungspolitischer Debatten. Studien zeigen, dass die aktuellen Curricula oft nicht mit den Anforderungen einer digitalisierten und globalisierten Welt Schritt halten.
Ein weiteres Problem ist die Diskrepanz zwischen den vermittelten Inhalten und den tatsächlichen Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes. So ergab eine Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) im Jahr 2022, dass 67 % der Arbeitgeber der Meinung sind, dass Schulabgänger nicht ausreichend auf die beruflichen Anforderungen vorbereitet sind, insbesondere in Bezug auf digitale und analytische Fähigkeiten.
Diese Fakten verdeutlichen die dringende Notwendigkeit, die Lehrpläne zu modernisieren, um Schüler besser auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vorzubereiten. Insbesondere die Vermittlung von Fähigkeiten wie kritischem Denken, digitaler Kompetenz und Problemlösungsstrategien muss in den Vordergrund rücken, um die Kluft zwischen Schulbildung und den Anforderungen der modernen Gesellschaft und Wirtschaft zu schließen.
Fehlende Individualisierung
In den meisten Schulen fehlt es an einer ausreichenden Individualisierung des Unterrichts. Schüler mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Interessen und Lernstilen werden oft nach einem einheitlichen Lehrplan unterrichtet, der wenig Raum für persönliche Entfaltung lässt. Diese mangelnde Berücksichtigung führt dazu, dass einige Schüler unterfordert sind, während andere Schwierigkeiten haben, den Anschluss zu finden. Eine stärker individualisierte Bildung würde es ermöglichen, die Potenziale jedes Einzelnen besser zu fördern und eine motivierende Lernumgebung zu schaffen, die auf die spezifischen Stärken und Schwächen der Schüler eingeht. Ein guter Vorreiter sind dabei die sogenannten Montessori-Schulen, wo Schüler nach Stärken und Vorlieben unterrichtet werden.
Sanierungsbedürftige Schulgebäude
Viele Schulgebäude in Deutschland sind längst sanierungsbedürftig und entsprechen nicht mehr den aktuellen baulichen Standards. Marode Fassaden, undichte Dächer, sowie veraltete Sanitäranlagen und Heizungen sind weit verbreitet. Diese baulichen Mängel beeinträchtigen nicht nur das Lernumfeld, sondern können auch ein Sicherheitsrisiko für Schüler und Lehrkräfte darstellen. Zudem gibt es häufig zu wenige Räumlichkeiten, was zu überfüllten Klassen und eingeschränkten Möglichkeiten für Gruppenarbeiten und andere pädagogische Konzepte führt. Hinzu kommt eine unzureichende Ausstattung, die den Anforderungen moderner Bildung nicht gerecht wird. Insgesamt behindern diese Zustände eine effektive Lernatmosphäre und den Bildungsfortschritt und müssen dringend durch mehr Zahlungen vom Bund und den Ländern geändert werden.
Mangelnde Digitalisierung und technologische Ausstattung
Der Mangel an Digitalisierung und fehlender technologischer Ausstattung in Schulen stellen ein erhebliches Problem im modernen Bildungswesen dar. Viele Schulen kämpfen weiterhin mit veralteter Technologie und mangelndem Zugang zu digitalen Werkzeugen, was die Fähigkeit der Schüler beeinträchtigt, wesentliche Kompetenzen des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Ohne aktuelle Softwareprogramme, zuverlässige Internetverbindungen und moderne Hardware können Schüler wichtige Lernchancen verpassen und schlechter auf die Anforderungen des digitalen Zeitalters vorbereitet sein. Auch Lehrer sehen sich Herausforderungen gegenüber, wenn sie innovative und ansprechende Unterrichtsmethoden umsetzen wollen, da sie oft auf traditionelle Methoden angewiesen sind, die nicht vollständig auf interaktives oder individualisiertes Lernen ausgerichtet sind. Allen Schülern muss gewährleistet sein, Zugang zu hochwertiger Bildung zu haben damit sie gut gerüstet sind, um in einer sich schnell wandelnden technologischen Landschaft zurechtzufinden. An vielen Schulen wird Schülern die Möglichkeit gegeben, auf eigenen Tablets zu lernen. Bei refurbed.de findet ihr eine umfassende Auswahl an reduzierten Tablets und vielen anderen technischen Geräten.
Soziale Spaltung durch Schulformen: Wie das Schulsystem Chancenungleichheit fördert

Heutzutage sehen viele Klassenzimmer so aus: sehr veraltet Bildquelle: Canva
Soziale Herkunft als Erfolgsindikator
Die Wahl der Schulform wirkt sich erheblich auf die Bildungschancen aus, da sie oft die Weichen für zukünftige Lebenswege stellt. In Deutschland passiert diese Selektion bereits im Grundschulalter, was dazu führt, dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien häufig in weniger förderliche Schulen eingestuft werden. Diese frühe Trennung verstärkt die Kluft zwischen den sozialen Schichten und lässt es zu, dass Talent und Potenzial ungenutzt bleiben. Während privilegierte Kinder Zugang zu besseren Bildungsressourcen haben, bleiben deren weniger begünstigte Altersgenossen auf der Strecke. Die Herausforderung besteht darin, ein Bildungssystem zu entwickeln, das Inklusion fördert und Chancengleichheit gewährleistet, unabhängig vom Abschluss oder Einkommen der Eltern. Eine Reform des Schulsystems würde dazu beitragen, dass alle Kinder die gleichen Möglichkeiten erhalten und damit die soziale Mobilität maßgeblich gestärkt wird.
Benachteiligung durch frühe Selektion der Schulformen
Die frühe Selektion der Schulformen stellt ein gravierendes Problem dar, das die Chancengleichheit im Bildungssystem nachhaltig gefährdet. Schüler werden bereits im Grundschulalter in unterschiedliche Bildungswege kategorisiert, was oft auf der Grundlage ihrer sozialen Herkunft geschieht. Der Gymnasialbesuch der Kinder steigt von 28,2 Prozent bei Kindern, deren Eltern kein Abitur haben, über 57,9 Prozent bei einem Elternteil mit Abitur auf 75,3 Prozent, wenn beide Elternteile ein Abitur haben. Diese Unterschiede verstärken bestehende Ungleichheiten und schränken die Möglichkeiten der Betroffenen erheblich ein. Eine ungleiche Verteilung von Chancen manifestiert sich nicht nur in schulischen Leistungen, sondern wirkt sich auch langfristig auf die beruflichen Perspektiven aus. Die frühe Entscheidungsfindung schafft eine Struktur, die es schwer macht, sich aus der sozialen Schublade zu befreien, und bewahrt somit den Kreislauf der Ungleichheit. Es ist dringend erforderlich, dieses System zu ändern, z.B. durch eine einheitliche deutsche Grundschulzeit von mindestens sechs Jahren, wie es bereits zahlreiche Länder machen.
Die Problematik mit Privatschulen
Privatschulen greifen tief in die Struktur unseres Bildungssystems ein und verstärken die soziale Spaltung. Während öffentliche Schulen oft durch begrenzte Ressourcen und vielfältige Herausforderungen geprägt sind, ziehen Privatschulen Schüler an, deren Familien über die nötigen finanziellen Mittel verfügen. Diese Schulen können nicht nur kleinere Klassengrößen bieten, sondern auch eine gezielte Förderung und exklusive Lehrmethoden, die den Unterricht bereichern. Dadurch entsteht ein Teufelskreis: Kinder aus sozial schwächeren Familien haben bereits von Beginn an erhebliche Nachteile, da sie häufig unter suboptimalen Bedingungen lernen müssen. Gleichzeitig profitieren Kinder aus wohlhabenderen Familien von einem Bildungssystem, das ihnen zahlreiche Vorteile bietet und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessert, weil ihre Eltern das nötige Geld zur Verfügung haben. Diese Ungleichheit hat langfristige Auswirkungen auf die Gesellschaft und verfestigt den sozialen Status, wodurch ein gerechter einheitlicher Zugang zu Bildung für kommende Generationen stark gefährdet wird. Unabhängig davon, wo und wie ein Kind zur Schule geht, sind gleiche Lernchancen entscheidend. Gutmarkiert.de bietet eine breite Auswahl an hochwertigen und nachhaltigen Materialien für euer Kind. Besucht den Shop und entdeckt Produkte, die euer Kind optimal fördern.
Leistungsdruck und psychische Probleme bei Schülern
Notendruck
Der immense Notendruck im deutschen Schulsystem führt bei vielen Schülern zu ernsthaften psychischen Problemen. Das ständige Streben nach besseren Leistungen erzeugt ein unterschätztes Stressgefühl, das sich negativ auf das Wohlbefinden auswirkt. Hinter den Kulissen plagen sich viele Schüler mit zu strengen Eltern, die den Druck oftmals noch weiter erhöhen. Die Lernfähigkeit und Zukunftsperspektiven der Betroffenen werden dadurch ebenfalls erheblich beeinträchtigt. Ein System, das darauf ausgelegt ist, Wissen zu vermitteln, muss dringend auch die psychische Gesundheit der Schüler in den Fokus rücken. Es ist unerlässlich, ein Umfeld zu schaffen, in dem Lernen Freude bereitet und nicht von Ängsten überschattet wird. Die Noten sollten nicht zur Belastung werden, sondern als Teil eines konstruktiven Lernprozesses betrachtet werden.
Das ständige Gefühl von Stress und Angst
Der permanente Druck, gute Noten zu erzielen, führt bei vielen Schülern zu ständigem Stress und Angst. Diese Belastungen sind nicht nur emotional, sondern auch körperlich spürbar und zeigen sich häufig in psychosomatischen Beschwerden. Schüler empfinden den schulischen Alltag oft als Überforderung. Etwa 20 % der jungen Menschen leidet unter psychischen Problemen, die oft durch den hohen Leistungsdruck verstärkt werden. Das Lernen wird somit nicht selten zur Qual, anstatt Freude und Neugier zu fördern. Der Fokus auf quantitative Leistungen statt auf individuelle Förderung trägt dazu bei, dass Schüler in ihrer Entwicklung gehemmt werden und sich ihre Talente nicht entfalten können. Ein Umdenken ist dringend erforderlich, um eine gesunde Lernumgebung zu schaffen, die nicht nur die Leistungen, sondern auch das Wohlbefinden der Schüler in den Mittelpunkt stellt. Es gilt, einen Raum für Kreativität und persönliche Entfaltung zu schaffen.
Motivationsverlust – Burnout
Die anhaltende Belastung in der Schule führt bei vielen Schülern zu einem deutlichen Motivationsverlust, der sich in Form von Burnout äußern kann. Schüler fühlen sich oftmals überfordert und sehen keinen Ausweg aus dieser Situation, was zu einer drastischen Verschlechterung ihrer psychischen Gesundheit führen kann. Viele Schüler fühlen sich zu kraftlos, um ihren schulischen Pflichten nachzugehen und bleiben auf einem stetig größer werdenden Berg von Arbeit sitzen. Dieses Problem wirkt sich nicht nur auf die schulische Leistung aus, sondern begleitet die Betroffenen oftmals auch in ihre Freizeit. Ein Umfeld, das von zu viel Arbeit und Motivationslosigkeit geprägt ist, behindert nicht nur das Lernen, sondern auch die Freude am Bildungserlebnis. Angesichts dieser Herausforderungen ist es dringend erforderlich, ein System zu schaffen, das den Fokus auf die individuelle Förderung und das Wohlbefinden der Schüler legt.
Der gewaltige Anteil von Schülern mit psychosomatischen Erkrankungen
Ein alarmierender Aspekt des deutschen Schulsystems ist der hohe Anteil von Schülern, die an psychosomatischen Erkrankungen leiden. Die ständige Konfrontation mit dem Schulalltag bringt bei vielen das Gefühl von Angst und Überforderung mit sich. Viele Schüler empfinden den schulischen Alltag als derart belastend, dass sie körperliche Symptome entwickeln, die oft ohne organische Ursachen sind. Diese Probleme sind nicht nur Ausdruck von individuellem Stress, sondern auch ein gesellschaftliches Zeichen dafür, dass der Druck durch das Bildungssystem nahezu unerträglich geworden ist. Immer mehr Jugendliche zeigen Anzeichen von Burnout und Motivationsverlust, was ihre Lernfähigkeit erheblich beeinträchtigt. Die Folgen sind gravierend: Konzentrationsstörungen, Rückzug und in schwereren Fällen sogar depressive Verstimmungen. Änderungen hinsichtlich der individuellen Gestaltung des Schulalltags sind dringend erforderlich, um Schülern nicht nur akademische Erfolge, sondern auch eine gesunde psychische Entwicklung zu ermöglichen. Um den schulischen Herausforderungen und dem damit verbundenen Stress entgegenzuwirken, ist es wichtig, Möglichkeiten zur Entspannung und kreativen Entfaltung zu finden. Eine wertvolle Unterstützung kann hier ein kreativer Ausgleich bieten, der hilft, den Kopf freizubekommen und neue Energie zu tanken. topp-kreativ.de hat eine riesige Auswahl an Produkten, mit denen ihr euer Leben kreativ gestalten oder einfach mal Stress abbauen könnt, zum Beispiel Mal- und Bastelutensilien, Rätsel und Spiele!
4. Herausforderungen für Lehrkräfte
Mangelnde Unterstützung und Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte
Die unzureichende Unterstützung für Lehrkräfte ist ein ernstes Problem, das Auswirkungen auf deren Motivation und Leistungsfähigkeit hat. Viele fühlen sich durch fehlende Ressourcen und Fortbildungsangebote alleingelassen, was zu einem Gefühl der Überforderung führt. In vielen Schulen sind Programme zur beruflichen Weiterentwicklung nicht vorhanden oder nur schwer zugänglich, was es Lehrkräften erschwert, ihre Fähigkeiten zu erweitern und neue didaktische Ansätze zu erlernen. Ein solches Defizit behindert nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch die Qualität des Unterrichts insgesamt. Zudem führt die ständige Anpassung an neue Lehrpläne und Technologien ohne ausreichend Unterstützung zu zusätzlichem Stress. Die Folge sind Lehrkräfte, die nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen können und möglicherweise sogar den Beruf wechseln wollen. Um die Attraktivität des Lehrerberufs zu steigern und den Herausforderungen im Bildungssystem entgegenzuwirken, ist eine verlässliche Förderung und systematische Weiterbildung unerlässlich.
Stress durch belastende Schüler und hohe Anforderungen
Unterricht kann zu einer emotionalen Achterbahnfahrt werden, insbesondere wenn Schüler verhaltensauffällig sind. Diese Herausforderungen belasten nicht nur die Nerven der Lehrkräfte, sondern wirken sich auch negativ auf die gesamte Lernumgebung aus. Die Anforderungen an Pädagogen sind oft enorm: Sie müssen nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch als Mediatoren und Bezugspersonen fungieren. In vielen Fällen stehen sie unter immensem Druck, der von den Anforderungen der Schulverwaltung, den Erwartungen der Eltern und den Bedürfnissen der Schüler zusammengesetzt wird. Dieser Stress kann zu Erschöpfung und Frustration führen, was die Qualität des Unterrichts beeinträchtigen kann. Lehrkräfte fühlen sich häufig isoliert, sie können kaum angemessen auf die Bedürfnisse ihrer Schüler eingehen. Eine solche Situation ist nicht nur extrem nervenaufreibend für die Lehrenden, sondern gefährdet auch das Lernen und die Entwicklung der Schüler.
Der stetig anwachsende Lehrermangel
Der Lehrkräftemangel stellt eine erhebliche Herausforderung für das Bildungssystem dar. Immer weniger qualifizierte Fachkräfte entscheiden sich für den Lehrerberuf, was zu einer erhöhten Belastung des bestehenden Lehrpersonals führt. Schulen sehen sich gezwungen, unbesetzte Stellen zu füllen, oft mit Quereinsteigern oder im schlimmsten Fall Unterrichtsstunden ganz ausfallen zu lassen. Diese Tendenz hat unmittelbare Auswirkungen auf die Qualität des Lernumfelds der Schüler. Zudem führt der Druck, eine adäquate Versorgung sicherzustellen, häufig zu Überlastung unter den Lehrkräften. Der Mangel an Lehrpersonal verschärft die ohnehin bestehenden Probleme, wie steigende Klassengrößen und eine wachsende Vielfalt an Förderbedarfen. Um die Attraktivität des Lehrerberufs zu erhöhen, sind gezielte Maßnahmen notwendig, darunter verbesserte Arbeitsbedingungen und attraktivere Bezahlungen. Nur durch ein ganzheitliches Vorgehen kann dieser besorgniserregende Trend gestoppt werden, um nachhaltige Lösungen für die Zukunft der Bildung zu finden. Die Studienplätze müssen ausgebaut werden und es braucht angemessene Unterstützung durch Schulträgern und der Bildungspolitik. Nicht nur die Lehrkräfte, sondern auch die richtigen Arbeitsmaterialien spielen eine wesentliche Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen im Schulalltag. office-partner.de bietet modernste Technologien für euer Büro – mit den richtigen Tools wird die Arbeit deutlich erleichtert. Entdeckt jetzt den Tech-Shop für einen produktiveren Arbeitsalltag!

Der Lehrermangel nimmt immer weiter zu. Schlecht für die bestehenden Lehrer, die dauernd gestresst sind.
Die Notwendigkeit einer umfassenden Reform
Insgesamt zeigt sich, dass das deutsche Schulsystem dringend einer umfassenden Reform bedarf. Diese Reform muss sich nicht nur auf die Modernisierung der Lehrpläne und Unterrichtsinhalte konzentrieren, sondern auch die strukturellen Probleme des Systems angehen, die zu sozialer Ungleichheit und psychischen Belastungen führen. Darüber hinaus müssen die Bedingungen für Lehrkräfte verbessert werden, um die Qualität der Bildung langfristig zu sichern. Eine solche Reform ist keine leichte Aufgabe und erfordert die Zusammenarbeit aller Beteiligten – von der Politik über die Bildungsverwaltung bis hin zu Lehrkräften, Schülern und Eltern. Doch nur durch ein entschlossenes und gemeinsames Handeln kann das deutsche Schulsystem zu einem werden, das den Anforderungen der modernen Welt gerecht wird und allen Schülern die bestmögliche zeitgemäße Bildung bietet. Eine gerechte, moderne und inklusive Bildung ist nicht nur ein Ziel, sondern eine Notwendigkeit, um die nächste Generation auf eine erfolgreiche Zukunft vorzubereiten.
Die Levi’s Back in Blue Aktion ist da und bietet euch wieder tolle Angebote einer Top-Marke. Diesmal ganz unter dem Motto, den eigenen Style leben. Es erwartet euch eine große Levi’s Aktion zum Ende des Sommers, bei der wirklich für jeden was dabei ist, auch mit dem Thema Back-to-School. Jeans sind aktuell wieder ein absoluter Trend in der Mode uns sorgen sogar aktuell wieder für Diskussionen. Aber keine Angst! Bei Levi’s habt ihr eine große Auswahl und ich erkläre euch, was euch bei der Aktion erwartet, und warum ihr sie nutzen solltet.
Levi’s Back in Blue – die Meinung der Fashion-Profis
Hier könnt ihr bei der Levi’s Back in Blue Aktion euren eigenen Style finden!

Diesmal hat Levi’s bekannte Influencer gefragt, was sie an den Jeans von Levi’s lieben.
Bildquelle: Levi’s
Bei Levi’s Back in Blue hat sich Levi’s mit einigen bekannten Influencern aus ganz Europa zusammengetan und gemeinsam Styles entwickelt, beziehungsweise die Internet-Celebrities, die viele von uns durch TikTok, Insta und Co. kennen, nach ihren Favoriten gefragt. Ganz großes Thema natürlich für die jungen Künstler*innen und auch für Levi’s: den eigenen Style finden und damit Freiheit und die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck bringen. Levi’s selbst bezeichnet seine Jeans-Klassiker gerne als Uniform des persönlichen Ausdrucks und tatsächlich muss man zu geben, obwohl heute fast jeder Jeans trägt, ist doch oft etwas Persönliches dabei.
Welche Trends sind im Kommen?
Bekannte Stars wie Lisi, Sua, Sandy Kirk oder Viet sind diesmal bei der Levi’s Aktion mit am Start und empfehlen die Top-Marke Levi’s. Egal, wie ihr euch am besten selbst zum Ausdruck bringt, ob ganz modern oder im Style an andere Stilepochen wie die 70er oder 90er orientiert, bei der Levi’s Back in Blue Aktion könnt ihr euch so richtig austoben und ein bisschen stöbern, was zu euch am besten passt. Eigener Ausdruck und Individualität ist im Trend. Egal ob klassisch, ausgewaschen oder Ripped-Jeans. Eines bleibt gleich: Jeans sind der Mode-Trend im Herbst 2023. Der Klassiker ist natürlich die Blue Jeans und ein weißes T-Shirt. Aber warum nicht etwas ausgefallener?
Back in Blue Aktion richtig nutzen
Ihr wollt die Back in Blue Aktion richtig nutzen? Denk daran, auch wenn das Wort Blau im Zentrum steht, sind auch viele andere Farben und Accessoires reduziert! Am besten schaut ihr einfach mal auf der Aktionsseite von Levi’s vorbei und lasst euch inspirieren. Auch Jeans-Jacken sind diesem Herbst wieder im Kommen. Dazu noch ein passendes Shirt, eine Hose, Romper oder Rock, seit kreativ mit eurem Style! Das ist auch das Ziel von Levi’s, euch bei eurem Style die passenden Inspirationen liefern.
Levi’s Back in Blue und Back to School
Bei Levi’s sparen und mit gutem Gefühl und guten Jeans in das neue Schuljahr starten!

Bald geht die Schule wieder los. Noch schnell bei Levi’s günstig shoppen!
Bildquelle: unsplash.com
Wenn man zum Fenster herausschaut, könnte man meinen, der Sommer ist schon seit ein paar Wochen vorbei. Spätestens seit heute gehen wieder alle Kinder zur Schule, wie üblich in manchen Bundesländern früher als in anderen. Passend zum Ende der Sommer-Saison und zum Schulanfang bietet euch nun Levi’s wieder tolle Rabatte, um gut ausgestattet in den Herbst und das neue Schuljahr zu starten. Aktuelle Diskussionen hin oder her, denn Jeans von Levi’s gibt es in allen möglichen Ausführungen.
Warum man als Eltern die Levi’s Aktion nutzen sollte
Wer Kinder hat, der weiß, dass man gefühlt fast zu jedem Schuljahr neue Klamotten braucht. Kaum ist der Sommer vorbei, passen die Hosen vom Herbst aus dem Jahr davor nicht mehr. Und wenn man nicht die Sachen von den älteren Geschwistern tragen kann, oder will (man kennt es ja), dann bleibt nur etwas Neues zu kaufen. Gerade deshalb ist jetzt ein ausgezeichneter Zeitpunkt, um die Levi’s Aktion zu nutzen und im Back to School Sale mit bis zu 40 % Rabatt die Kleinen und Großen neu für das kommende Schuljahr und den anstehenden Herbst und Winter auszustatten. Levi’s hat bei dieser Aktion auch wieder viele schöne und ordentliche Kleidungsstücke zu bieten.
Levi’s Aktion – für jeden was dabei
Nicht nur für Schulkinder beginnt mit dem Ende des Sommers und Anfang Herbst ein neues Schuljahr und damit ein neues Kapitel, sind wir ehrlich, dann ändert sich zu dieser Zeit bei vielen von uns immer etwas. Sei es der Beginn eines neuen Semesters für die Studenten, ein neues Ausbildungsjahr, ein neuer Job, neue Auszubildenden in er Firma, oder einfach das Ende der Haupturlaubssaison.
Bei Levi’s bekommt ihr momentan alles, was für euren eigenen Style passt bis zu 40 % reduziert. Wie wäre es mit einem Romper von Levi’s? Oder etwas für ein paar warme Herbsttage? Kein Problem, auch Shorts und Röcke sind im Angebot!
Alles in allem
Noch einmal zusammenfassend gesagt: Bei der Levi’s Back in Blue Aktion bekommt ihr Styles für den Sommer, für den Herbst, für Jung, für Alt, einfach für alles und jeden! Und das mit wirklich tollen 40 % Rabatt. Gerade als Back to School Aktion etwas was sich wirklich lohnt. Aber auch die tollen Angebote in Herren- und Damengrößen machen diese Aktion zum Ende des Sommers einfach ideal für jeden Jeansträger. Es ist auch schön zu sehen, dass man mit einem bequemen Outfit wie einer Levi’s Jeans aktuell wieder voll im Mode-Trend liegt. Aber denkt daran: der wahre Trend ist Individualität, also lasst euch inspirieren!
Und für alle anderen, die noch nicht genug haben: wir haben stets einen exquisiten Levi’s Gutscheincode auf Lager 😉
Es gibt viele Gründe eine Sprache lernen zu wollen: Schule, Arbeit, Freunde oder einfach Interesse an einem Land oder einer Kultur. Leider ist es aber nicht immer ganz einfach, seine neue Zielsprache zu lernen. Entweder man weiß gar nicht wie man Anfangen soll, oder man bleibt irgendwann stecken. Da ich selbst schon einige Sprachen gelernt habe, unterrichtet habe und ein sprachwissenschaftliches Studium hinter mir habe, gebe ich euch heute ein paar echte Profi-Tipps wie ihr erfolgreich Sprachen lernen könnt.
Egal ob Sprachreise ins Ausland oder Schultasche – bei Koffer-Kopf bringt ihr alles unter
Tipp 1 – Den eigenen Lerntyp finden

Kombiniertes Lernen durch unterschiedliche Methoden ist besonders effektiv. Bildquelle: unsplash.com
Ganz zu Beginn ist es wichtig, sich über sein eigenes Lernverhalten bewusst zu werden. Traditionell wird dabei in Lerntypen unterschieden: auditiv, visuell, kommunikativ oder motorisch. Hierbei ist wichtig zu beachten, dass der Lerntyp eher eine Tendenz darstellt, und die meisten Menschen eher eine Mischung aus allen Typen sind. Häufig dominieren dabei trotzdem einer oder mehrere Typen bei uns. Hier eine kurze Liste, was welcher Lerntyp bedeutet:
- Auditiv: diese Lerner merken sich am besten, was sie hören
- Visuell: bedeutet, es bleibt im Kopf, was man sieht
- kommunikativ: Lernen durch Sprechen und Interaktion
- motorisch: durch aktives Handeln wie Schreiben lernt man leichter
Tipp 2 – Einfach ins Sprachen lernen einsteigen
Ein Koffer ist nützlicher wenn sie leer ist (Lao Tse, in etwa)

Am Anfang muss nicht alles perfekt sein. Bildquelle: unsplash.com
Dieser Schritt klingt logisch, ist aber manchmal schwieriger als man denkt. Wenn ihr neu mit dem Lernen einer Sprache anfangt, solltet ihr erst einfache Dialoge üben. Themen wie „nach der Zeit fragen“, „sich selbst vorstellen“, etc. sind in vielen Übungsbüchern zu finden und beinhalten oft essenzielle Wörter und Strukturen der Sprache. In jeder Sprache gibt es Wörter, die ständig verwendet werden und andere, die man fast nie hört. Am Anfang ist es daher wichtig, dass man mit den häufigsten Wörtern beginnt, dann hat man auch schnell das Gefühl mehr verstehen zu können.
Tipp 3 – Wiederholung, denn Übung macht den Meister

Kurze Lerneinheiten sind effektiver. Bildquelle: unsplash.com
Auch dieser Tipp ist alt bewehrt. Je mehr man übt, desto besser ist man. Bei Sprachen bieten sich Vokabel-Karten oder Post-its an. Dabei am besten in kleinen Mengen arbeiten. Der Mensch kann sich nur für eine beschränkte Zeit konzentrieren. Das hat nichts mit ADHS zu tun, sondern mit der Biologie unseres Gehirns und unseren Überlebensinstinkten. 15-20 Minuten lernen jeden Tag ist oft effizienter als 2 Mal 2 Stunden in der Woche. Also entweder sich 30 Vokabel-Karten schnappen oder vielleicht 10 Objekte im Haus mit Post-its bekleben, dazu auch später mehr.
Tipp 4 – Hören und Nachsprechen
Filme, CDs, Bücher und mehr, auch in Fremdsprachen findet ihr hier
Zum Lernen einer Sprach gehört nicht nur, dass man versteht, sondern auch verstanden wird. Dafür ist es sehr hilfreich Sätze aus der Zielsprache zu hören, entweder über Audiodateien bei einem Lehrbuch, einer App oder Videos aus dem Internet. Einfach versuchen einzelne Sätze nachzusprechen und selbst darauf, achten die Aussprache nachzuahmen. Mein persönlicher Tipp: bei vielen Online Übersetzern gibt es die Möglichkeit, Texte einzusprechen. Einfach einmal ausprobieren in der Zielsprache etwas einzusprechen und schauen, ob das Programm versteht, was ihr sagen wollt, also kommt die passende Übersetzung in eure Muttersprache raus.
Tipp 5 – Wort-Bild-Verknüpfungen schaffen

Post-its sind ein praktisches Hilfsmittel. Bildquelle: unsplash.com
Jetzt komme ich wieder auf Post-its zum Sprachen lernen. Wenn ihr eine visuelle Verbindung zwischen dem, was ihr seht und Wörtern in der Zielsprache schafft, könnt ihr diese schneller abrufen. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Gerade um Haushaltsgegenstände zu lernen könnt ihr Post-its, auf denen nur das entsprechende Wort in der Zielsprache steht, entsprechend anbringen. Beispiel Englisch: an den Kühlschrank kommt ein Post-it mit dem Word „fridge“, an den Fernseher „television“ und so weiter. Oder einfach Treppenstufen, oder ähnliches auf eurem täglichen Weg in der Zielsprache im Kopf mitzählen, so übt ihr jeden Tag die Zahlen.
Tipp 6 – Filme, Videos und Musik in der Zielsprache

Auch durch Videos, Musik und Filme kann man eine Sprache üben. Bildquelle: unsplash.com
Ein gutes Gefühl für die Sprache entwickelt man durch Zuhören. Je mehr ihr hört, desto eher werdet ihr feststellen, dass ihr recht schnell Wörter in der Sprache erkennt, auch wenn ihr sie noch nicht versteht. Damit habt ihr schon den ersten Schritt zum Verständnis der Sprache geschafft. Nach und nach werdet ihr durch Lernen einzelne Wörter, dann Sätze, dann immer mehr verstehen. Dabei sind Filme in der Zielsprache, Musik oder Videos hilfreich. Man lernt schneller, wenn man sich für etwas interessiert. Sucht also nach Videos, Musik oder Filmen in eurer Zielsprache, die euch auch interessieren und versucht zu verstehen. Am aller besten funktioniert das OHNE Untertitel.
Tipp 7 – Über die Zielsprache informieren
Langsam braucht ihr was zum Schreiben, Post-its und Co? Hier findet ihr alles
Jede Sprache hat ihre eigene Geschichte, Entwicklung und Struktur. Deswegen ist es beim Lernen der Sprache hilfreich, sich über die Hintergründe zu informieren. Wie hat sich die Sprache entwickelt? Immer wieder haben Sprachen Gemeinsamkeiten, denn manche Sprachen haben einen gemeinsamen Vorfahren. Sprachen verändert sich ständig und so entstehen immer wieder neue und alte Sterben aus. Jeder, der eine romanische Sprache wie Italienisch gelernt hat, wird schnell Gemeinsamkeiten mit Latein feststellen. Manchmal beeinflussen sich Sprachen auch. Jemand der Afrikaans oder Bahasa Indonesia lernen will, wird feststellen, dass er etliche Wörter kennt. Diese kommen aus dem Holländischen und sind daher ähnlich wie im Deutschen.
Tipp 8 – Schreiben, schreiben, schreiben

Auch ein Lerntagebuch ist hilfreich. Bildquelle: unsplash.com
Wer schreibt, der bleibt, oder eher was man schreibt, bleibt. Durch die motorische Bewegung des Schreibens werden andere Gehirnareale genutzt als beim Lesen oder Sprechen. Wer zusätzlich zum Lesen, Hören und Sprechen Vokabeln und Sätze in seiner Zielsprache schreibt, wird diese sich besser merken. Manchmal kommt hinzu, dass andere Sprachen ein anderes Schriftsystem benutzten und Schreiben übt man nun mal am besten durch Schreiben. Versucht beim Schreiben nicht alles möglichst perfekt zu schreiben, sondern versucht so zu üben, dass das Schreiben in der anderen Sprache für euch bequem ist, es aber auch leserlich bleibt. Führt doch eine Zeit lang ein Tagebuch in der Zielsprache, so übt ihr Schreiben und eure Vokabeln!
Tipp 9 – Texte richtig lesen
Schon mal ein Buch in euerer Zielsprache gelesen? Hier gleich danach suchen
Insbesondere für visuelle Lerntypen ist es praktisch durch Lesen zu lernen. Hier gilt allerdings, wenn ihr Sprachen lernen wollt, dass ihr mit einer gewissen Ambiguitätstoleranz vorgeht. Damit ist gemeint, dass ihr erduldet, dass ihr nicht jedes Wort versteht und jedes unbekannte Wort nachschlagt. Denn wer ständig neue Wörter nachschlägt, stört seinen Lesefluss und für unser Gehirn und den Lernprozess ist es wichtig Wörter aus dem Zusammenhang zu erschließen. Dadurch können wir uns diese Wörter besser merken. Auch sind Übersetzungen nicht immer perfekt, manches kann man nicht 1 zu1 übersetzten. Also ruhig mal auch einen schwierigeren Text wagen!
Tipp 10 – Dialog mit Muttersprachlern

Die beste Methode: das Gespräch mit Muttersprachlern. Bildquelle: unsplash.com
Als Letztes der absolute Klassiker: der Dialog mit Muttersprachlern. Aus der eigenen Muttersprache heraus weiß jeder von uns: so wie in den Lehrbüchern geschrieben wird, oder in den Nachrichten gesprochen wird, ist es nicht immer in der Realität. Zur Sprache gehört auch die Umgangssprache. Welche Wörter werden häufig genutzt? Wie ist die korrekte Aussprache und Intonation? So etwas lernt man am besten im Dialog mit Sprechern der Zielsprache. Wenn ihr zu schüchtern seid, oder es einfach schwierig ist Muttersprachler zu finden, empfehle ich wieder auf Tipp 6 zurückzugreifen. Vielleicht gibt es Blogger oder Influencer in der Sprache, die ihr lernen wollt? Diese benutzten auch oft Umgangssprache.
Alles in allem
Zusammenfassend gesagt: Jeder lernt individuell. Jeder braucht eigene Lernstrategien, bei dem einen hilft dies, bei anderen jenes. Am besten einfach ausprobieren, was euch am meisten hilft. Das Lernen einer neuen Sprache kann, wenn man es richtig macht, ein schöner Prozess sein, der einem einen neuen Blick auf die Welt verschaffen kann. Gerade wenn man in der Schule eine Sprache lernen muss, kann das oft nervig sein. Vielleicht hilft an eine dieser Lernstrategien auszuprobieren, um es wenigstens ein bisschen zu erleichtern. Ich wünsche euch viel Erfolg beim Lernen!
Dienstag, der 13. September! Es ist wieder so weit, Schulanfang nach Sommerferien 2022, die Schule fängt nach 6 langen Wochen wieder an. Viele werden eingeschult, kommen auf eine neue Schule oder in eine neue Klasse. Das ist nach 6 Wochen alles sehr ungewohnt und die wenigsten haben Lust.
Ich selber hatte es auch nie. Ich wollte am liebsten mein Leben lang Ferien haben, aber das war leider nicht möglich. Wir haben heute für euch viele verschiedene Tipps und Tricks für euren Start in das neue Jahr, so dass ihr hoffentlich Spaß an dem Ganzen entwickelt. Viel Spaß beim Lesen!

Genau so ist wahrscheinlich der Gesichtseindruck bei den meisten Kindern, wenn sie das Wort Schule hören. Bildquelle: unsplash.com
Organisiert euch vom ersten Tag an
Organisation ist überall das Wichtigste, ob in der Arbeit, in der Schule oder sonst wo. Ohne einen wirklich durchstrukturierten Plan geht das Ganze meistens in die Hose. Legt euch einen Ordner an, in dem ihr euch alle Termine, privaten Dinge und Hausaufgaben aufschreibt. Ihr werdet sehr schnell sehen und merken, dass ihr alle Dinge erledigt bekommt, die ihr euch für den Tag vorgenommen habt.
Lasst euch helfen, egal von wem und egal wobei – niemand wird euch deswegen auslachen
Wenn ihr Fragen bei Hausaufgaben oder Übungen während der Stunde habt, dann fragt einen Lehrer. Fragt ihn so oft bis ihr es verstanden habt, es ist schließlich sein Job es den Schülern so lange zu erklären bis sie es verstehen!
Wenn er euch nicht weiterhelfen kann, dann schnappt euch den Streber der Klasse und versucht es bei ihm, so habe ich es persönlich immer gemacht und mir hat es sehr geholfen. Oft können sie es viel besser erklären als die meisten Lehrer, weil sie sich besser in die Lage, in der euch befindet, hineinversetzen können.
Gönnt euch was zum Schulanfang nach Sommerferien 2022
Erinnert ihr euch noch an euren ersten Schultag? Die vielen, schönen neuen Sachen, auf die ihr so stolz wart und die die Schule gleich nochmal so aufregend machten? Ganz so umfangreich muss es zwar nicht sein, aber gönnt euch doch zum Schulstart einfach mal eine Kleinigkeit. Zum Beispiel einen neuen Stift, den ihr zu eurem Glücksstift kürt und mit dem die Hausaufgaben bestimmt leichter von der Hand gehen.
Etappenziele
Setzt euch am Anfang kleine Ziele, die ihr erreichen wollt – und auch realistisch erreichen könnt. Ihr kommt mit kleineren Zielen besser voran, als mit zu großen. Wenn ihr ein Ziel erreicht habt, dann gönnt euch zur Abwechslung auch mal etwas. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Tafel Schokolade oder einem schönen, entspannenden Spaziergang? Die frische Luft hilft eurem Kopf, sich später wieder konzentrieren zu können.
Fazit zum Schulanfang
Mein Fazit zu dem Ganzen ist, dass es natürlich für jeden wieder schwierig ist, nach den Ferien wieder in den Schulalltag hineinzukommen. Bei mir selber war es auch jedes Mal sehr schwierig, aber wenn ihr selber an euch glaubt, dann schafft ihr das Ganze auch ziemlich locker!
Versucht mal eine Zeit lang, diese Tipps einzuhalten und schaut, ob ihr einen Unterschied merkt. Mir hat es damals in meiner Schulzeit sehr geholfen und ich hoffe euch auch!
Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und dass ich euch weiterhelfen konnte. Einen schönen Schulanfang!
Ihr könnt es wahrscheinlich auch nicht mehr hören: Corona hier, Corona da.
Aber ja, auch bei der Digitalisierung für Schüler spielt Corona eine Rolle – Schule in Zukunft. Denn wenn man dem Virus zumindest irgendetwas Positives abgewinnen will, dann, dass der Druck auf die Verantwortlichen steigt, mehr in Richtung digitaler Infrastruktur machen zu müssen.
Denn Deutschland hinkt im internationalen Vergleich hinterher. Das dürfte sich eine so große Industrienation eigentlich nicht erlauben, um nicht den Anschluss im globalen Wettbewerb zu verlieren.

Schule aktuell. Und wie sieht Schule in Zukunft aus? In anderen Ländern ist man in dieser Frage bereits weiter.
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Digitalisierung allgemein
Denn in Deutschland krankt es an grundsätzlichen Dingen: der Infrastruktur. Auf dem Land hat man nach wie vor schlechten Empfang, auch an Autobahnen oder im Zug heißt es oft: Funkloch.
Und da wir kurz vor der Bundestagswahl stehen, erzählen alle möglichen Kandidaten wieder, dass hier mehr getan werden müsste. Wie vor der letzten Wahl, und der davor. Und dazwischen war das „Internet für uns alle Neuland“. Oder doch nur für Angela Merkel? Das Internet existierte da bereits seit über 40 Jahren (1969 war „Arpanet“ der Vorläufer des heutigen Internets).
Das Internet ist möglicherweise deshalb Neuland, da Angela Merkel aus einer ländlichen Region (Uckermark) kommt – und auf dem Land gibt es in Deutschland einfach kein Internet. Zumindest kein schnelles.
Im weltweiten Vergleich ist Deutschland, was die durchschnittliche Internetgeschwindigkeit angeht, nur etwa auf Platz 30. Beispielsweise Rumänien liegt hier klar vorne. Auch was die Netzabdeckung betrifft, ist Deutschland in Europa nur Mittelmaß – hat allerdings im direkten Vergleich extrem teure Mobilfunktarife. Das passt rein logisch nicht zusammen, ist aber trotzdem so.

Sieht so die Schule in Zukunft aus? Die Digitalisierung für Schüler wird auf jeden Fall starke Auswirkungen haben.
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Der aktuelle Stand in Deutschlands Schulen
Gleich vorweg: In den deutschen Schulen sieht es nicht viel besser aus. Natürlich leiden auch Schulen, gerade ländliche unter der bestenfalls mittelmäßigen Internetinfrastruktur.
Des Weiteren gibt es in vielen Schulen nicht mal einen WLAN-Zugang. Viele Schüler haben keinen Zugang zu einem Computer, oder im Vergleich zu anderen Ländern im Schnitt nur mäßige Kenntnisse in Sachen IT. Hier besteht seitens des Bildungssystems Nachholbedarf.
Auch die Medienkompetenz, also das zuverlässige Erkennen von Falschmeldungen („Fake News“) oder von zuverlässigen/unzuverlässigen Quellen ist noch problematisch.
Und die Kompetenzen sind von Schule zu Schule unterschiedlich, denn die Kluft zwischen fortgeschritteneren Schulen und solchen mit schlechterer Ausstattung wächst. Auch ich kenne eine Klasse, die als Tablet-Klasse eine Art Vorreiter- bzw. Testrolle einnimmt. Und da das Bildungssystem Ländersache ist, ist mit Sicherheit auch darauf ein Unterschied zu begründen.
Wie Schule in Zukunft aussehen soll, davon haben die Parteien eben unterschiedliche Vorstellungen. Fakt ist nur eines – um die Digitalisierung für Schüler wird man nicht herumkommen, wenn man international konkurrenzfähig bleiben will. Denn Kompetenzen in verschiedenen IT-Feldern sind wichtig, immer mehr Berufe werden einen immer größeren Anteil an IT-Fähigkeiten voraussetzen.
Wie sieht Schule in Zukunft aus
Doch wie sieht die Schule in Zukunft wirklich aus? So genau kann das wohl niemand sagen, auch Science-Fiction Vorstellungen wie das Laden von Wissen direkt in den Kopf der Schüler ist wohl noch eine Weile weg.
Aber klar ist: Computer, Tablets und das Internet werden einen größeren Anteil am Unterricht einnehmen – hätte man hierauf schon seit Jahren gesetzt, wäre das zu Hause lernen während Corona deutlich unproblematischer gewesen. Also sollte man es jetzt immerhin als Antrieb nehmen.
Lehrer müssen entsprechend weitergebildet werden – logisch, dass ältere Lehrer, die nicht digital aufgewachsen sind, zunächst mal weniger Zugang zu dieser Technik haben und daher hier erstmal bildungstechnisch angesetzt werden muss – denn jemand, der selbst nicht davon überzeugt ist und nicht selbstbewusst damit umgeht, kann es auch nicht glaubwürdig vermitteln.
Aus meiner Sicht macht eine Home-Office-Schule beispielsweise keinen Sinn. Zumindest nicht auf Dauer, denn die sozialen Fähigkeiten, die man im Umgang mit anderen Schülern ganz selbstverständlich lernt, kann das digitale Gespräch aus meiner Sicht absolut nicht ersetzen. Digitalisierung soll auch nicht das Leben ersetzen – sondern es an Stellen, wo es sinnvoll ist, ergänzen.
Die Digitalisierung für Schüler wird vor allem in der Kompetenzvermittlung mit Inhalten liegen – jeder Schüler kann heute mit einem Smartphone umgehen, aber versteht er auch welche Mechanismen dahinterstecken?
Wie Social Media wirklich funktioniert und wie die eigenen Handlungen (Likes, Kommentare) zu den Inhalten, die man sieht, in Verbindung stehen (Stichwort Filterblase)?
Woran man erkennt, ob ein Beitrag seriös ist? Wie KI funktioniert und was sie für Möglichkeiten, aber auch Gefahren birgt?
Und wie kann ich die Vorteile der Technik (bspw. schnelle und einfache Kommunikation, Informationssuche, Transaktionen, Unterhaltung) nutzen, und gleichzeitig die Nachteile und Risiken minimieren (bspw. Suchtverhalten, Datendiebstahl, digital Stress)?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen wird sich die neue Regierung beschäftigen müssen.
Ich wünsche viel Spaß dabei.
Gamer, eSportler und auch die eSports Ligen auf der ganzen Welt fiebern dem Release von Call of Duty Cold War entgegen! Denn am 13. November bringt Activision den neuen Teil der erfolgreichen Call of Duty Reihe heraus. Für Gamer wird es dann nicht nur aufgrund der Jahreszeit sehr frostig werden, sondern auch virtuell. Auf die vielen Call of Duty eSports Ligen wird ab November sehr viel Arbeit zukommen, denn Ligen-Einteilungen und die Organisation von Events gestaltet sich sehr schwierig. Zurücklehnen könnt ihr euch aber nicht! Wie bei jedem neuen CoD-Teil kommen viele Veränderungen auf jeden einzelnen Spieler zu, egal ob eSports Profi oder Neuling. Ein gutes Aim allein reicht nicht aus, das ganze Setup muss stimmen.
Bekanntlich werden nicht nur neue Maps hinzugefügt, sondern auch das Matchmaking & der Spielfluss wird sich hier und da ändern. Wie der Name unschwer erkennen lässt, spielt das Game in den 80ern, im Kalten Krieg. Das heißt, ihr friert euch nicht nur den Arsch im kalten Moskau ab, sondern werdet Schlachten in den Straßenschluchten von New York und Tokio überstehen müssen, wenn ihr im eSports Bereich erfolgreich sein wollt. Zuvor möchte ich aber auf den Call of Duty Cold War Teil eingehen. Hierbei gilt, das ist meine Meinung! Aber lest selbst.
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Das neue Call of Duty Cold War kommt am 13. November in den Handel
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Call of Duty Cold War – Alpha Version konnte mich nicht überzeugen
Vom 18. September bis zum 20. September war die Alpha Version auf der PlayStation 4 spielbar. Doch was ist die Alpha Version? Einfach erklärt: Die Alpha Version dient zur Fehlersuche und zum Test! Hinzu kommt die Meinung der Community, der eSports Pro Gamer und vor allem der Tester. Der neueste Call of Duty Teil soll zum Release die gröbsten sowie meisten Fehler bereinigt haben. Trotzdem werden immer wieder Patches während der Season durchgeführt.
Erklären sollte ich, dass ich Anfang des Jahres von der Battlefield-Reihe zur Call of Duty-Reihe gewechselt bin. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, aber in erster Linie ist der Freundeskreis dafür Verantwortlich gewesen. Meine Gedanken als Call of Duty Noob kann ich mir trotzdem nicht verkneifen. Vergleicht man den Modern Warfare Teil mit dem neuen Call of Duty Cold War, dann bin ich mehr als enttäuscht worden. Doch was treibt mich zu so einer Aussage?
Wie bereits oben erwähnt, muss ich als vor allem als Call of Duty Noob, meine Aussagen detaillierter gestalten. Und das ist auch das Stichwort, wo sind die Details bei den Waffen geblieben? Die Waffen ähneln eher einer Spielzeug Ausgabe als einem wirklichen Modell. Wie siehts mit dem Matchmaking aus? Ich musste nach 5 Runden auf den noch aktuellen Call of Duty Teil wechseln, da die Lobbys mit Snipern nur so übersät waren. Der Spielfluss war auch nicht immer reibungslos, wobei man dies auf die Alpha Version zurückführen könnte.
Was die Empfindlichkeit des Aim betrifft, wurde ich wirklich überrascht. Ich musste die Sensität auf vollen Anschlag schieben, um überhaupt spielen zu können. Trotzdem reichte mir die Aim-Geschwindigkeit nicht aus. Ob gleich meiner Kritik gibt es auch positive Merkmale. Die Wahrnehmung der Schritte anderer Spieler, trotz Explosionen bzw. Schusswechseln war hervorragend. Die Maps die zur Verfügung standen, waren angenehm zu spielen. Mein Fazit nach diesem Wochenende: Bisher wurde ich von Activision noch nicht überzeugt!

Meine Plattform wird auch in Zukunft die PlayStation sein. Natürlich dann die PS5.
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Call of Duty in den eSport Ligen
Wie bereits oben erwähnt, bin ich in der Call of Duty Reihe ein richtiger Noob. Dennoch ist es mein Ziel, dass ich mich in naher Zukunft einem Team anschließen kann, das im eSports Bereich vertreten ist. Hier sollte aber nicht verallgemeinert werden, denn es gibt eine Vielzahl von eSports Ligen, Plattformen sowie Spielmodi. Ob Core 5 vs. 5, Hardcore 6 vs. 6 oder Feuergefecht 2 vs. 2 in der DeSBL (Deutsche eSports Bundesliga) kann man die unterschiedlichsten Spielmodi spielen. Des Weiteren hat jede Liga sein eigenes Regelwerk. Ein Beispiel: das Regelwerk der DeSBL umfasst 21 Seiten.
Als angehender eSportler sollte man das aber wissen. Doch um richtig durchzustarten, benötigt man tägliches Training und auch ein sehr gutes Aim. Ob Calls, Laufwege oder Aim, sicher ist von allem etwas dabei, dennoch ist es sehr ausbaufähig. Bei einem professionellen Team in dem man gefordert wird, um sein Aim zu verbessern und gefördert was richtige Laufwege oder richtige Callouts betrifft, wird ein eSports Gamer auf ein neues Level gehoben. Beispielsweise bei dem Team HatersWeapon e.sports.
Die Frage, die sich mir aktuell stellt: Wechsel ich allein zum Team HatersWeapon oder wird sich mein aktuelles Team (OpTkZ) mit anschließen. Das wird sich in naher Zukunft zeigen. Klar würde ich auch gerne bei Call of Duty Turnieren oder Events mitspielen, wo Preisgelder im Millionen Segment vergeben werden. Aber man muss auch selbstkritisch sein und für mich wird das kein realistisches Ziel sein. Nur um euch mal vor Augen zu halten, was man im eSports Bereich verdienen kann: Der Pro Gamer „Karma“ wurde durchs Zocken reich. Bis heute gewann er mehr als 804,847$ Preisgeld.

Das höchste Preisgeld, was jemals ausgeschüttet wurde, betrug 30.000.000$ beim Fortnite World Cup 2019.
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Fazit zu Call of Duty Cold War und dem eSports Bereich
Der neue CoD Teil hat definitiv sehr viel Luft nach oben. Da mein großes Ziel der eSports Bereich ist und ich Herausforderungen liebe, werde ich es mir trotz aller Kritik kaufen. Ob es dann irgendwann für die eSports Liga reichen wird, steht in den Sternen. Ich hoffe mein CoD Artikel war aufschlussreich und kann euch bei der Kaufentscheidung helfen. In diesem Sinne, viel Erfolg in der neuen eSports Saison und Spaß mit dem neuen Call of Duty Cold War!
Kein neues iPhone! Das Apple Event 2020 letzten Dienstag war nicht so herausragend, was sich die eingefleischten Apple Fans erhofft haben. Die größte Überraschung des Apple Events waren nicht die Geräte, sondern die Tatsache, dass sich Apple technisch von Samsung und Huawei nicht nur absetzt, sondern die Konkurrenz ohrfeigte!
Apple ist technisch der Konkurrenz um ein Jahr im voraus
Vor wenigen Tagen stellte Apple das neue iPad und die kommende Apple Watch vor. Apple verbaut nun als erstes Unternehmen einen 5 Nanometer Prozessor. Und das macht Apple nicht in die High End Produkte, sondern in das kommende iPad. Die Konkurrenz verbaut immer noch und auch noch das kommende Jahr 7 Nanometer Prozessoren. Was bedeutet das für den Endverbraucher? Kurz: mehr Leistung und eine höhere Energieeffizienz. Es ist aktuell der schnellste Prozessor und auch der leistungsstärkste ARM-Chip auf dem Markt.
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Das Apple Event 2020 hat erstmal keine Neuheiten gebracht, aber der neue Prozessor katapultiert Apple an die Spitze der leistungsstärksten Smartphones und Tablets.
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Das iPhone 12 und das iPad Pro werden davon profitieren
Das Apple Event 2020 hat erstmal vielleicht Apple Fans enttäuscht, aber diese werden von den neuesten Geräten, die kommen, begeistert sein. Das Apple iPad Pro bekommt bald den Apple A14X Prozessor und das iPhone 12, dass im Oktober vorgestellt wird erhält auch den schnellsten Prozessor der Welt. Diese Leistungssteigerung wird alle Apple Begeisterten zu Gute kommen. Damit katapultiert sich Apple direkt an die Spitze des leistungsstärksten Handys auf der Welt, denn der Prozessor ist um 40 Prozent schneller.
Nichts Neues beim Apple Event: Apple lässt Android-Nutzer hängen
Endlich wird es eine Apple Watch geben, die sich auch ein Normalverbraucher leisten kann. Die neuesten Gadgets, die auf dem Apple Event 2020 gezeigt wurden, sind überwältigend. Dennoch ein negativer Touch bleibt hängen: Eine Apple Watch können Android Smartphone Nutzer leider nach wie vor nicht kaufen! Die Apple Watch ist momentan die beste Smart Watch auf der Welt. Auch die andere Hälfte der Verbraucher (Android) wollen sich so eine Apple Watch zulegen. Hier hätte man viele Nutzer auf die Apple-Welt-Seite ziehen können. Die Menschen, die mit einem iPhone nichts anfangen können, dennoch mit Apple Produkten arbeiten oder privat surfen, ob iPad, Mac Book oder iMacs, können eine Apple Watch leider nicht konfigurieren.
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Die Apple Watch ist die beste Smartwatch auf der Welt. Auch Android User würden gern eine Apple Watch tragen und konfigurieren.
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Große Verständnislosigkeit auf Seiten der User. Denn ein Mac Book oder ein iMac kostet deutlich mehr als ein iPhone. Dennoch bleibt Apple dabei: Die Apple Watch bleibt ausschließlich den iPhone Usern vorbehalten und kann nur mit dem iPhone konfiguriert werden. Ich hoffe diese Strategie wird Apple überdenken – denn dann merken mal alle Android-Nutzer, wie fantastisch die IOS Software ist.
Das heiß-erwartete iPhone 12
Das kommende iPhone 12 soll 9 Prozent mehr Leistung haben als das Vorgängermodell iPhone 11 Pro Max. Zusätzlich verbraucht der neue Prozessor 30 Prozent weniger Strom. Die Kritik der Akkulaufzeit der Smartphones ist also Apple sehr ernst und sie haben sich stark auf die Leistungssteigerung konzentriert. Im Oktober wird das neue iPhone 12 vorgestellt. Wir sind auf jeden Fall gespannt.
Nach dem dort veröffentlichten Benchmark soll das iPhone 12 Pro Max nur etwa 9 Prozent mehr Leistung als das Vorgängermodell iPhone 11 Pro Max geliefert haben. Allerdings soll der A14 Bionic 30 Prozent weniger Strom verbrauchen als sein Vorgänger, was darauf hindeutet, dass sich Apple diesmal offenbar mehr auf die Energieeffizienz als reine Leistungssteigerung konzentriert.
Mein Apple Event 2020 Fazit
Apple ist eine der herausragendsten Firmen unserer Zeit. Technisch waren sie in den letzten Jahren kaum von der Konkurrenz zu unterscheiden. Aber jetzt geht es zurück zu den Anfängen, wo es schon Smartphones von Apple gab und die meisten Nutzer von ihren Tastenhandys beeindruckt gewesen sind. Und nun hat fast jeder ein Smartphone! Mit ihrem neuen Prozessor spielen sie wieder eine Vorreiterrolle! Apple sei Dank!







