Sie gehört zu den liebsten Fastfood-Gerichten der Deutschen: Die Currywurst! In einer Zeit, in dem der Begriff Fastfood hierzulande noch keinem ein Begriff war, hat sie sich schon als feste Größe unter den Mittagsmahlzeiten etabliert. Anlässlich des Tags der Currywurst haben wir uns mit der Geschichte hinter dem Fastfood Made In Germany beschäftigt und für euch alles Wissenswerte kompakt zusammengefasst.
Wer hat’s erfunden? Berlin vs. Hamburg
Bis zum heutigen Tag ist der Ursprungsort der Currywurst unklar. Denn sowohl Berlin als auch Hamburg behaupten, die Currywurst in der Nachkriegszeit erfunden zu haben. Ein Patent für ein ähnliches Gericht wurde erstmals 1949, von Herta Heuwer, angemeldet. Chillup nannte sie ihre Kreation aus einer Brühwurst, etwas Tomatenmark und diversen Gewürzen. Ein weiterer Aspekt , der der Stadt Berlin in dieser Kontroverse zugutekommt, ist, dass Berlin sich die Heimat des Deutschen Currywurst Museums nennen darf.

Der Verkaufsschlager in den Kantinen Deutschlands wird 70! Grund genug, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen | Bildquelle: unsplash.com
Für die Hamburger Version als Originale Currywurst spricht vor allem die Novelle Die Entdeckung der Currywurst von Uwe Timm. Hier wird von einer fiktiven Protagonisten, Lena Brücker, berichtet, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihre eigene Imbissbude eröffnete. Ihr Verkaufsschlager: Die Wurst mit der deftigen Currysauce, eine Eigenkreation von Brücker. Aber was hat ein Buch aus dem Jahre 1993 mit der Realität zu tun? Uwe Timm soll laut eignen Angaben bereits im Jahre 1947 eine Currywurst an einem Imbissstand im Hamburger Großneumarkt vertilgt haben.
Bottroper Schlachtplatte – die Currywurst aus dem Ruhrpott
Auch das Ruhrgebiet ist mit dabei im Rennen um die Erfindung des kleinen Imbiss‘. Bekannt als Gelsenkirchner Schlemmer– oder Bottropper Schlachtplatte, konnte die Erfindung aber chronologisch nie wirklich zugeordnet werden. Deshalb sind sich die Berliner sicher, dass die erste Currywurst aus der Hauptstadt kommt. Und das bis heutige einzige Patent bestärkt sie in dieser Meinung.

Das Erfolgsgeheimnis hinter der Currywurst steckt in der Simplizität des Gerichts
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Die Currywurst – ein Gericht so vielfältig wie sein Ursprungsland
- Bratwurst mit Darm oder ohne Darm?
- Bockwurst oder Dampfwurst?
- Geräuchert oder gepökelt?
Dies sind nur einige Fragen, die man sich vor der Zubereitung einer Currywurst durch den Kopf gehen lassen muss. Der würzige Snack für zwischendurch mag auf dem Papier fix zubereitet sein, die Realität sieht hier jedoch etwas anders aus. Imbissbuden aus ganz Deutschland passten das Gericht über Jahrzehnte hinweg an die Präferenzen ihres Kundenstamms an. Das Ergebnis: Unzählige Zubereitungsarten, unterschiedlich und einzigartig von Region zu Region.

Jede Imbissbude hat ihre ganz eigene Rezeptur
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Fun Facts zur Currywurst:
- Herbert Grönemeyer widmete 1982 der pikanten Wurst sogar einen eigenen Song.
- Der Durchschnittspreis für eine Currywurst in Deutschland beträgt 3,70 €. Im Vereinigten Königreich zahlt man sogar stolze 9,98 € – Rekord
- Im Ranking der beliebtesten Fastfood-Gerichte landet sie auf Platz 4, nach Döner, Burger & Pizza.
- Die längste Currywurst wurde 2010 in Wolfenbüttel, Niedersachen, war 320 Meter lang und wog stolze 175,5 kg.
- Der Autobauer Volkswagen (VW) darf eine Currywurstproduktion sein Eigen nennen. Jährlich gehen dort rund 7 Millionen Würstchen übers Band.
- Rund 400 Kalorien misst die herzhafte Mahlzeit. In Kombination mit Soße und Pommes Frites kommt der Pausensnack auf ca. 1.000 (!) Kalorien.
Auf den Geschmack gekommen? Dann haben wir hier für euch eine Auswahl an Gutscheinen, Sales & Aktionen die euch zusagen könnten. Hier ist für jeden etwas dabei, egal ob Sterne- oder Hobbykoch. Also, nichts wie ran an die Wurst! Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch weiterhin ein schönes Wochenende.
Der Duft der Kokosnuss erinnert an Sonne, Strand und Meer und vermittelt uns ganz schnell das Gefühl von Urlaub. Die Kokosnuss ist übrigens eine sehr ergiebige Frucht, da sie nach der Ernte vollständig verwertet werden kann. Die exotische Frucht bietet euch Kokosfleisch und Kokoswasser. Aus dem Fruchtfleisch wird zudem Kokosmilch oder Kokosöl hergestellt. Die Frucht wächst an Palmen in Tropenländern und wird auf der ganzen Welt geliebt.
Wir von Rabatt-Coupon verraten euch mehr zur kosmetischen Wirkung, ihrer Verwendung in der Küche und anderes Wissenswerte über die Kokosnuss.

Der Duft der Kokosnuss erinnert an Sonne, Strand und Meer
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Wissenswertes über die Kokosnuss
Genau genommen ist die Kokosnuss keine Nuss, sondern gehört zur Gattung der Steinfrüchte. Die Frucht ist in verschiedenen Schichten aufgebaut. Unter der harten, braunen Innenschale befinden sich das Fruchtfleisch und das Kokoswasser. Diese Schale wird wiederum von einer wasserdichten, grünen Haut mit einer dicken Faserschicht geschützt.
Kokospalmen wachsen überwiegend in warmen, tropischen Ländern wie Malaysia, Sri Lanka, Indonesien und Brasilien. Die genaue Herkunft der Kokosnuss ist leider nicht bekannt, dennoch vermutet man, dass die indonesischen Sundainseln die Heimat der Steinfrucht sind. Die exotische Frucht kann das ganze Jahr geerntet werden.
Die Kokosnuss richtig öffnen
Beim Schütteln wird schon deutlich, ob die Palmfrucht frisch ist. Je stärker das Kokoswasser gluckert, desto frischer ist die Steinfrucht. Im Kühlschrank halten diese mindestens zwei Wochen.
Viele sind sich beim Öffnen der Kokosnuss unsicher und wissen nicht genau, wie sie diese Frucht knacken sollen. Zu Beginn müsst ihr die beiden Augen auf der Schale mit einem Schraubenzieher oder ähnlichem vergrößern. Nun lasst ihr das Kokoswasser ablaufen. Zum Schluss benutzt ihr die spitze Seite eines Hammers und schlagt mit diesem einmal um die Mitte der Kokosnuss herum. Sobald sich ein Riss bildet, lässt sich die Kokosnuss relativ gut aufbrechen.

Beim Schütteln der Kokosnuss wird schon deutlich, ob die Palmfrucht frisch ist
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Kosmetische Wirkung der Kokosnuss
Einige Produkte enthalten Kokosöl oder -extrakt und werden aus dem weißen Fruchtfleisch gewonnen. In anderen Pflegeprodukten steckt sogar Kokoswasser. Wir verraten euch mehr zur kosmetischen Wirkung der Kokosnuss.
Hautpflege
Pflegeprodukte, die Kokosnuss beinhalten, sind für eure Haut ausgezeichnet. Das Öl aus der exotischen Frucht macht die Haut nicht nur weich, sondern spendet langanhaltende Feuchtigkeit. Besonders beliebt ist das Pflegeöl bei trockenen und rissigen Hautpartien. Durch die antimikrobielle Wirkung wird die Haut sanft, aber auch effektiv gereinigt.
Das Öl könnt ihr auch super als Make-up-Entferner verwenden, dabei reinigt und pflegt ihr eure Haut zugleich. Durch die antibakterielle Wirkung kann das Kokosöl bei Problemen mit unreiner Haut, Mitessern oder Akne ebenfalls schonend eingesetzt werden. Des Weiteren könnt ihr damit Neurodermitis oder Schuppenflechte behandeln. Produkte mit Kokosnuss regulieren den Säure-Basen-Haushalt der Haut und können euch vor frühzeitiger Alterung schützen.
Haarpflege
Bei besonders trockenen oder strapazierten Haaren wirkt das Kokosöl besonders pflegend. Spröde Spitzen werden durch die Inhaltsstoffe der Kokosnuss mit Feuchtigkeit versorgt. Nach dieser Pflege fühlen sich eure Haare viel geschmeidiger an und glänzen auch wieder. Bei schuppiger oder fettender Kopfhaut wirken die enthaltene Vitamine und Mineralien der exotischen Frucht regulierend. Unser Tipp: Das Pflegeöl auf die Haare auftragen und über Nacht einwirken lassen.
Produkte, die häufig Kokosnuss beinhalten:
- Shampoos & Spülungen
- Haarkuren
- Bodylotions
- Cremeduschen
- Lippenpflege
- Haargel/Haarwachs

Durch die Fette der Kokosnuss wird die Haut vor dem Austrocknen geschützt
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Der Geschmack & die Verwendung in der Küche
Wie bereits erwähnt, sind lediglich das Kokoswasser und das Fruchtfleisch zum Verzehr geeignet. Das Kokoswasser hat einen süß-sauren Geschmack und ist gerade an den heißen Sommertagen sehr erfrischend. Je reifer die Frucht ist, desto weniger Wasser befindet sich in der Frucht. Das Fruchtfleisch schmeckt sehr aromatisch. Ihr könnt es sowohl roh als auch getrocknet essen. Mixt man das Fruchtfleisch mit dem Kokoswasser, entsteht Kokosmilch. Die Milch schmeckt süßer als das Kokoswasser. Für die Küche sind Kokosmehl, Kokosöl und Kokosmus sehr interessant.
Kokosöl: Mit dem Kokosöl ist es sehr angenehm zu kochen, da es kaum spritzt und eurer Küche einen exotischen Duft verleiht. Das Bratgut, welches ihr mit dem Kokosöl anbratet, nimmt den Geschmack von der Kokosnuss allerdings nicht an. So könnt ihr bedenkenlos alles anbraten.
Kokosmehl: Das Kokosmehl wird gerne zum Kochen und zum Binden von Saucen verwendet und verleiht eurem Gericht einen leicht süßlichen Geschmack. Dadurch dass das Kokosmehl eine leiche Süße hat, könnt ihr die Zuckermenge reduzieren.
Kokosmus: Mit dem Kokosmus könnt ihr exotische Gerichte verfeinern. Es passt aber auch wunderbar zu Milchshakes, Smoothies und Cocktails.

Das Fruchtfleisch schmeckt sehr aromatisch
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Wir wünschen euch viel Spaß beim Sparen.
P.S.: Wer hat die Kokosnuss geklaut?
Wir alle hatten schon einmal Kopfschmerzen. Ob durch einen zu vollen Terminkalender, den Baustellenlärm nebenan oder am Tag nach einer durchzechten Nacht. Der Schmerz kommt schnell und unangekündigt. Manchmal ist er nur kurz und manchmal bleibt er lang. Der Verlauf von Kopfschmerzen kann unberechenbar sein. Doch neben dem eher harmloseren Kopfweh gibt es auch krankheitsbedingte Kopfschmerzen. Der Vorreiter ist hier die klassische Migräne.
Doch was genau ist der Unterschied? Und welche einfachen Hausmittel lindern die Beschwerden? Wir sind für euch den Fragen auf den Grund gegangen.

Kopfschmerzen ist nach Rückenschmerzen die zweithäufigste Schmerzform, unter der sowohl Kinder als auch Erwachse häufig leiden
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Ursachen für harmlose Kopfschmerzen
Wenn wir zugeben, haben die meisten von uns schon einmal Kopfschmerzen und unsere Symptome in einer Suchmaschine eingegeben. Während uns das Internet schnell Gehirntumoren und Hirnhautentzündungen diagnostiziert, haben die häufigsten Beschwerden nur harmlose Ursachen. Einfach ausgedrückt signalisiert uns unser Körper damit ein Defizit oder eine Überreizung der Sinne.
Ein Defizit oder ein Mangel kann beispielsweise durch zu wenig Flüssigkeit entstehen. Wenn wir am Tag verteilt zu wenig Wasser trinken, kann dies schnell zu Kopfschmerzen führen. Vor allem an warmen Tagen sollten wir ausreichend trinken. Denn unser Körper verliert da besonders viel Flüssigkeit, die auch wieder aufgefüllt werden muss.
Nicht nur Flüssigkeit braucht der Körper, sondern auch wertvolle Vitamine und Nährstoffe. Diese nehmen wir in Form von Nahrung zu uns. Essen wir zu wenig, kann sich der Mangel an Nährstoffen auch in Kopfschmerzen widerspiegeln. Menschen, die öfter Kopfweh haben, sollten sich daher angewöhnen regelmäßige Mahlzeiten einzunehmen. So kann der Blutzuckerspiegel nicht absinken und die Beschwerden treten im besten Fall garnicht erst auf.

Es gibt hunderte Ursachen, die Kopfschmerzen auslösen können
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Hauptursache: Stress
Heutzutage kennen wir es auch nicht anders. In der Arbeit ist unser Terminkalender voll und nach dem Feierabend versuchen wir noch unsere persönlichen Erledigungen zu machen. Da bleibt nicht viel Zeit für richtige Entspannung. Selbst die Nächte, in denen sich unser Körper und Gehirn regenerieren sollten, werden für uns dadurch immer kürzer. Das versetzt uns bewusst oder auch manchmal unbewusst in Stress. Dieser sorgt für Verspannungen, die sich dann als Schmerz der Körperzentrale rächen. Doch nicht nur ein abgehetzter Alltag löst Stress aus.
Penetrante, laute Geräusche erhöhen automatisch unsere Herzfrequenz ohne körperliche Belastung. Der erhöhte Puls signalisiert dem Körper eine Stresssituation, die die biologischen Abläufe stört. Ähnlich wie bei Ärger mit dem Partner, Nervosität, Angst oder Anspannung.

Stress ist eine unterschätzte Ursache für Kopfschmerzen. Man sollte sich gerade heutzutage öfter mal eine Auszeit gönnen
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Kopfschmerzen sind nicht gleich Migräne
Lange Zeit hat man den Begriff Migräne unüberlegt für kurze, lästige Beschwerden verwendet. Doch harmlose Kopfschmerzen sind nicht gleich Migräne. Bei der Migräne handelt es sich um schon fast chronisch wiederkehrende, heftige Schmerzattacken. Zurecht wurde sie als eine ernstzunehmende Krankheit kategorisiert. Die betroffenen Patienten klagen während der Anfälle häufig über Übelkeit mit Erbrechen, hohe Licht- und Lärmempfindlichkeit, Schwindel bis hin zu neurologischen Ausfällen wie beispielsweise Sprachstörung, Empfindungsstörung an den Gliedmaßen oder Sehverlust. Diese Anfälle können sogar bis zu 4 Stunden anhalten. Migränepatienten brauchen daher nach einer Schmerzattacke genug Zeit, um sich zu erholen.
Durch die Fehlinterpretation des Begriffs „Migräne“ wurden die Patienten häufig in ihrem privaten Umfeld nicht ernst genommen. Das hat sich zum Glück weitgehend geändert.

Ein Migräne-Anfall wird häufig begleitet von Übelkeit, Erbrechen und neurologischen Ausfällen und kann bis zu 4 Stunden dauern
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Was hilft gegen Kopfschmerzen?
Wenn man unter langbleibenden und starken Beschwerden leidet, sollte man immer die Ursachen mit einem Arzt abklären. Doch gegen leichte, kurze Schmerzen gibt es viele Möglichkeiten, die eine Linderung versprechen:
- Frische Luft: Oft reicht schon ein Spaziergang an der frischen Luft. Das Gehirn wird mit frischem Sauerstoff versorgt und die Bewegung kann Verspannungen lösen
- Ausreichend trinken: Der Körper muss mit genug Flüssigkeit versorgt werden
- Gesund und ausgewogen Essen: feste Mahlzeiten können vor allem bei anfälligeren Menschen Kopfschmerzen vorbeugend wirken
- Kaffee: Wenn ihr sonst nicht viel Kaffe trinkt, kann sich das Koffein positiv auf den Schmerz im Gehirn auswirken
- Warmes Bad: ein warmes Bad entspannt die Muskeln und steigert unser Wohlbefinden. So können Verspannungen nachlassen, die Kopfschmerzen verursachen
- Ätherische Öle: Pfefferminzöl oder Teebaumöl können auf die Schläfen aufgetragen werden. Die Öle greifen auch Schmerzrezeptoren an, die für den Schmerz verantwortlich sind

Ätherische Öle wie Pfefferminzöl oder Teebaumöl greifen die Schmerzrezeptoren an und sind wohltuend
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Wenn ihr schnelle Abhilfe gegen eure leichten Kopfschmerzen braucht, könnt ihr mit unserem Apotheke & Gesundheit Gutschein und Shop-Apotheke Gutschein ordentlich sparen.
Für viele Interior-Fans ist der Herbst die beste Jahreszeit
Es wird wieder kühler, der Sommer – ja, man muss es leider sagen – ist vorbei! Vorbei sind auch die Abende im schattigen Biergarten mit einem kühlen Bier und die Terrassen-Grill-Sessions mit Freunden.
Ihr müsst nicht betrübt sein, denn dies hat auch etwas Gutes. Wir sehnen uns nach einem Rückzug in ein wollig-warmes Heim. Tee aufgießen, sich mit der Kuscheldecke bewaffnet auf der Couch einmummeln. Wenn ihr dabei die sommerliche Vernachlässigung eurer Wohnung entdeckt, dann seid ihr hier genau richtig. Hier bekommt ihr einen Connox Gutschein für die neuesten Wohntrends des Herbstes. Viel Spaß beim Einrichten!

Der Art-Deco-Stil hat einen ganz besonderen Charme
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1. Art Deco is back
Die Ursprünge des Art Deco finden sich in den „Wiener Werkstätten“ um 1903. Die geradlinigen Formen entwickelten sich aus der Epoche des Jugendstils. Art Deco bezeichnete man die Zeit von etwa 1915 bis 1935, deren Höhepunkt in Paris stattfand. Doch mit dem Zweiten Weltkrieg endete die Epoche in Europa. Sie wurde bis in die 1950er-Jahre in den USA exzessiv weitergeführt. Nicht nur in Hollywoodfilmen wurde der zeitlos schöne und klassische Trend behandelt, sondern auch in der Architektur (Chrysler Building NY 1931). Ferner beeinflusste der Art-Deco-Stil die Kunst, unseren Schmuck, Möbel, Mode und Gebrauchsgegenstände wie Gläser, Porzellan und Autos.
Typisch für diese Epoche waren elegante, glatte Formen und leuchtende, kontrastreiche Farben. Abgestufte Formen waren beliebt. Anders als im Jugendstil mit seinen Blumenelementen und Kurven war nun der Trend der Symmetrie geboren. Edelstahl, Lack, Aluminium und Chrom wurden als Materialien verwendet. Zudem waren Edelhölzer, Marmor und auch extravagante Stoffe wie Samt und Seide sehr beliebt. Die Trendfarbe des Jahres ist Grün in all ihren Facetten. Diese Farbe harmoniert mit Art-Deco-Details und ist ein absoluter Wohntrend.
2. Pastell sind die Farbtöne, mit denen man alles richtig machen kann
Die cremigen Töne bringen Harmonie in euer Haus, man kann nicht lang genug hinschauen. Dezente, wenig aufdringliche Farben integrieren sich wunderbar einfach ins bestehende Wohnkonzept.
Doch welche Farbe eignet sich für was? Nicht jede Pastellfarbe ist für die Wand geeignet. Grau, Beige oder Taupe sind ruhige und entspannende Töne für eine Wand. Mit einem in Altrosa bezogenen Samtsessel ist eine dieser Farben der perfekte Hintergrund. Ferner könnt ihr passende Akzente mit Accessoires wie Decken, Kissen oder Lampen setzen. Wer es lieber frischer mag, kann auf eine Mintwand als Hintergrund setzen. Es ist nicht zu knallig, aber trotzdem hebt es sich ab. Perfekt dazu passen Dekorationen im Metallic-Look, wie Gold oder Kupfer. Weitere Farben, die eure Wohnung abheben lassen, sind Eiscreme-Farben: Pistazie, Erdbeere-Mango und Zitrone.

Dunkle Möbel, viele verschiedene Muster
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3. Manche mögen’s exzentrisch-romantisch – der Wohntrend für 2020 ist düster
Dunkle Kommoden, schwarze Sofas, schwere romantische Einrichtung in Kombination mit barocken Elementen. Der romantisch-dekorative Wohnstil kommt immer mehr nach Deutschland.
Schwarze Küchen sind der Verkaufstrend 2019 und ein eleganter Eyecatcher für die Wohnung. Wer es nicht ganz so pompös mag, kann sich auch für Vollholz entscheiden. Seit ein paar Jahren bestimmt der Wohntrend zum Unvollkommenen. Wildholz aus Eiche mit den naturbelassenen Lebensspuren des Baumes, wie zum Beispiel Astlöcher und Risse, zeigen ihre eigene Persönlichkeit. Der Einsatz mit Recyclingholz als Lounge auf der Terrasse oder ein Paletten-Couchtisch sorgen immer für ein Staunen bei Besuchern. Ja, diese Möbel, Kisten, Hocker oder Tische haben ein „Leben“ davor gehabt – und das wird präsentiert.

Modern Country lädt zum Verweilen ein
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4. Natur pur bleibt ein Wohntrend – Modern Country
Bei Modern Country ist es wichtig, dass die Zimmer zum Ausruhen einladen. Weiße Töne schaffen farblich Platz und Akzente in Holz rufen Gemütlichkeit hervor. Grober Stoff auf dem Sofabezug und ein flauschiger Teppich auf dem Parkett- oder Dielenboden sorgen für eine Wohlfühl-Atmosphäre. Naturtöne harmonieren perfekt mit Weiß. Dazu ein paar Farbakzente, wie ein kräftiges petrolfarbenes Kissen oder viele verschiedene blaue Farbnuancen eignen sich für den Modern-Country-Wohntrend hervorragend. Außerdem runden schöne und immergrüne Zimmerpflanzen den gemütlichen Look ab.
Rattan, Korbwaren, Leinen und viel Holz sind die Accessoires, die im Modern-Country-Stil nicht fehlen dürfen. Der Stil ist absolut geeignet für die unter euch, die es aufgeräumt, minimalistisch und eher schlicht mögen. Mit unserem Connox Gutschein könnt ihr euch Möbel und Accessoires im Modern-Country-Stil jetzt zum Vorzugspreis sichern.
5. Tapetenwechsel!
Tapeten feiern ein Comeback! Ob Vlies- oder Papiertapeten, Tapeten in Steinoptik oder mit geometrischen Mustern – sie machen eure Wände zu absoluten Eyecatchern! Statement-Wände liegen voll im Trend.
Wer keine Lust aufs Tapezieren hat, kann sich auch für Bruchstein-Wände entscheiden. Eine verkleidete Wand aus Stein oder Holz gibt ein neues Raumgefühl – und ihr liegt ganz im Trend. Mit diesem Wandschmuck stehen eure Wände voll im Mittelpunkt!
Wer es noch einfacher mag, kann sich aus dem Baumarkt eine Spanplatte besorgen und sie mit Stoff verkleiden. Als Pinnwand für schöne Bilder oder wichtige Notizen verschönert ihr mit dieser individuellen Pinnwand im Nu eure Wände.

Mit einem modernen Schlafzimmer zum besseren Schlaf
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6. Ein Hoch auf Funktionalität
Ein weiterer Schwerpunkt bei den Wohntrends 2019 liegt bei den Multifunktionsmöbeln. Sie vereinen mehrere Funktionen und sorgen in eurer Wohnung für mehr Stauplatz. So lässt sich mit wenigen Möbeln in kleinen Wohnungen mehr Raum für Aufbewahrung schaffen.
Ein raffinierte, hängende Box an der Wand lässt sich schnell in einen Sekretär umwandeln. Ausgeklappt kann sie dann bei Bedarf als Homeoffice verwendet werden. Ein einfach aussehender Holzhocker, aus dem man blitzschnell einen zweiten Hocker herausziehen kann, sorgt für mehr Abstellmöglichkeiten oder dient einfach als Stuhlersatz.
Mehr Minimalismus ist wohl nicht mehr möglich. Aber es geht noch mehr. Ganze Wohnwände können mit ein paar Handgriffen zu einer Küche umfunktioniert werden, die sogar einen Esstisch für 5 Personen verschwinden und wieder auftauchen lassen. Ein guter Tipp ist auch immer: Schaut mal bei Wohnmobil- und Wohnwagenausstellungen vorbei. Diese Fahrzeuge sind richtige Magier in Bezug auf Funktionalität und Minimalismus.
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Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch einen super Herbst!
Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir letzte Woche nach Maryland reisten, sind wir diese Woche in Rhode Island zu Besuch. Was der Staat mit einem umtriebigen Niederländer und bunten Blättern zu tun hat, erfahrt ihr in den nun folgenden Zeilen. Hell yeah, America!

Frische Meeresluft gibt es in Rhode Island zu Genüge
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Something Special
Es gibt zwei Arten von Orten, denen nachgesagt wird, etwas Besonderes zu sein. Und zwar solche, an denen entweder etwas beginnt oder etwas sein Ende nimmt. Man denke nur an die Weimarer Republik und die Pariser Verträge. Beides bezeichnet geschichtsträchtige Ereignisse, die mit bestimmten Orten verbunden sind und so eine neue Ära einleiteten respektive eine andere beendeten.
Auch Rhode Island ist so ein Ort. Der Staat an der Ostküste der USA mag flächenmäßig alles andere als einen Riesen darstellen. Hinsichtlich seiner Geschichte tut er dies aber allemal. Also, tauchen wir gemeinsam den geschichtsträchtigen Charme einer Region ein, die von jeder Menge frischer Seeluft und zerklüfteten Buchten umgeben ist.

Die Atlantikküste Rhode Islands ist traumhaft
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Auf nach Amerika!
Block. Mit diesem Namen fängt alles an: Adriaen Block. Bei ihm handelt es sich um einen Seefahrer, der im 17. Jahrhundert im Auftrag der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen (ein Vorläufer-Staat der heutigen Niederlande) die Neue Welt, sprich das junge Amerika, bereiste. Zweck war natürlich der Aufbau von Handelskontakten, das Entdecken von Rohstoffquellen sowie vor allen Dingen das Erobern neuer Gebiete, um niederländische Kolonien zu errichten.
1611 unternahm Block seine erste Reise nach Amerika. Doch es sollte seine vierte Expedition im Jahre 1614 sein, die heute aus mehreren Gründen besondere Aufmerksamkeit verdient. Nicht nur, dass eines der Schiffe seiner Flotte durch ein Feuer zerstört wurde und ihm die Ureinwohner dabei halfen, ein neues Schiff zu errichten, mit dem Block weiterziehen konnte. Denn er entdeckte dort auch eine Bucht, die heute als Narragansett Bay bekannt ist. Er kartografierte sie und soll dann etwas getan haben, wessen Rhode Island möglicherweise seinen heutigen Namen verdankt.

Auch für seine zahlreichen Leuchttürme ist der Staat bekannt
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Die Sache mit dem Namen
Block registrierte, dass die Erde um ihn herum über eine ausgeprägte rote Farbe verfügte. Und so nannte er das Gebiet Roode Eylandt (zu Deutsch: Rote Insel), woraus sich im Laufe der Zeit Rhode Island herauskristallisiert haben soll. Block befand sich währenddessen tatsächlich auf einer kleinen Insel vor dem Festland, die auch heute noch zum Staat Rhode Island zählt und den Namen Block Island trägt. Beim Kartografieren seiner Entdeckungen sorgte er zudem für ein zweifaches Novum: Als Erster bezeichnete er das Gebiet zwischen dem von den Engländern beanspruchten Virginia und dem von den Franzosen eingenommenen Kanada als Nieuw Nederland. Darüber hinaus, und hier lag Block bezüglich der Frage „Insel oder nicht?“ richtig, war seine Karte die erste, auf welcher Long Island (eine Insel vor dem relativ nahe gelegenen Staat New York) tatsächlich auch als Insel abgebildet war.

Die Küste Rhode Islands ist nicht nur enorm lang, sondern auch sehr hübsch
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So klein, aber so viel Küste
Rhode Island ist Teil Neuenglands und liegt somit im Nordosten der USA. Es grenzt lediglich an zwei weitere Staaten, und zwar an Connecticut und Massachusetts. Er ist der kleinste aller US-Staaten und mit einer Landfläche von gut 2700 Quadratkilometern etwa so groß wie Luxemburg (2580 Quadratkilometer). Ein wahres Kuriosum ergibt sich, wenn man sich Folgendes vor Augen führt: Rhode Island ist gerade mal 80 Kilometer lang und 60 Kilometer breit, seine Atlantikküste verfügt jedoch über geradezu gigantische 640 Kilometer. Möglich macht dies die interessante Struktur der Landfläche des Staates: Er verfügt über viele zerfurchte Küstenlandschaften mit Landzungen, Buchten, Inseln und Halbinseln.

Fans von Meeresfrüchten kommen in Rhode Island auf ihre Kosten
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Schicke Strände & krosse Krabben
Auch deshalb ist Rhode Island ein wahres Mekka für Menschen, die sich im und am Wasser wohlfühlen: Ob verträumte Spaziergänge zwischen Dünenlandschaften am Strand, Surfen inmitten der frischen Wellen des Atlantik oder ein Segeltrip von einem verträumten Hafen zum nächsten – Rhode Island bietet in dieser Hinsicht qualitativ und quantitativ eine Menge. Vor allem die Hafenstädte Newport, East Greenwich und die Hauptstadt Providence sind regelrechte Tummelplätze von Segelyachten der High Society. Darüber hinaus ist Providence laut Reader’s Digest einer der 10 hübschesten Orte in Amerika. Die Ferienhäuser an der Küste Rhode Islands, die an prachtvolle Schmuckstücke aus patriotischen Hollywoodfilmen erinnern, tun ihr Übriges, um dem Staat eine Spitzenposition unter den ansehnlichsten Küstenstaaten der USA zu sichern.
Durch seine Kompaktheit und seine Nähe zum Wasser sind Rhode Island zwei weitere Eigenschaften beschieden, die viele Besucher sehr schätzen. Kein Ort in Rhode Island ist wirklich „abgeschieden“, denn in knapp einer halben Stunde ist man schon in der nächsten Stadt. Auch deshalb sagt man Rhode Island ein kosmopolitisches und freigeistiges Klima nach. Man ist nicht rigide, sondern eben open-minded: Jeder so wie er mag. Apropos mögen: Wer Fisch und Meeresfrüchten nur allzu gern genießt, befindet sich in Rhode Island buchstäblich im maritimen Schlaraffenland. Mitunter verfügen Restaurants über einen eigenen Lagunenzugang, wo Muscheln, Hummer & Co. gezüchtet werden. Logisch, dass sie dann so fangfrisch auf dem Teller landen, dass man nie mehr woanders Meeresfrüchte genießen möchte.

Die felsigen Buchten sind etwas für echte Naturfanatiker
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Rhode Island im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Rhode Island:
- Einwohnerzahl: ca. 1,05 Millionen
- Fläche: ca. 3144 Quadratkilometer (Rang 50 von 50)
- Hauptstadt: Providence (ca. 180.000 Einwohner)
- Höchster Punkt: Jerimoth Hill (247 Meter)
- Staatsmotto: Hope (zu Deutsch: Hoffnung)
- Spitznamen: The Ocean State, Little Rhody
- US-Staat seit: 29. Mai 1790

Solche Spaziergänge am Strand sind eine Wohltat
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Funfacts über Rhode Island: Hättet ihr’s gewusst?
I See Colors: Rhode Island ist einer der Staaten, in denen der berühmt-berüchtigte Indian Summer am eindrucksvollsten ist. Ab Ende August ereignet sich im Nordosten der USA dieses Wetterphänomen, bei dem es noch einmal ungewöhnlich warm und trocken wird. Zu einem blauen Himmel gesellen sich dann Blätter in den schillerndsten Farben, die den uns bekannten Herbst mit Leichtigkeit in den Schatten stellen.
Die US-amerikanische Fernsehserie Family Guy (1999 bis 2003, seit 2005) spielt in vielerlei Hinsicht auf den Staat an. Zum einen spielt sie in der fiktiven Rhode-Island-Stadt Qahog. Zum anderen wird in der Serie von den Protagonisten sehr gern ein Bier namens Pawtucket Patriot getrunken. Auch dieses ist fiktiv. Den Ort Pawtucket gibt es in Rhode Island jedoch tatsächlich.
Rot und weit: Auf Block Island (also dort, wo Adriaen Block die oben schon erwähnte rote Erde vorfand) befinden sich knapp 60 Meter in die Tiefe abfallende Lehmklippen, die auch als Mohegan Bluffs bekannt sind. Sie gelten als einer der schönsten Aussichtspunkte in ganz Neuengland. Wer an einem besonders klaren Tag hier seinen Blick gen New York richtet, kann sogar die Spitze von Long Island erkennen.
Kräuter werden über ihren Nutzwert definiert. Man unterscheidet zwischen Küchenkräuter, Gewürzkräuter und Heilkräuter. Zur Verbesserung des Geschmacks von Essen werden Küchen- und Gewürzkräuter verwendet. Heilkräuter sind Arzneimittel oder bilden die Grundlage für Arzneimittel.
Wir von Rabatt-Coupon verraten euch die sieben beliebtesten und bekanntesten Kräuter, ihre Verwendung in der Küche und ihre Heilkräfte.

Kräuter werden über ihren Nutzwert definiert
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Basilikum
Der Basilikum gehört wohl zu den beliebtesten Kräuter und findet man so gut wie in jeder Küche. Gerade die italienische Küche erfreut sich am Basilikum und ist dort nicht mehr weg zu denken. Dieses Gewürz harmoniert sehr gut mit Gerichten, die Knoblauch, Tomaten und Olivenöl beinhalten. Doch der Basilikum ist nicht nur als Gewürzpflanze beliebt, sondern wird auch als Heilkraut gegen mehrere Beschwerden eingesetzt. Er stärkt die Verdauungsorgane, lindert Migräne und beruhigt die Nerven. Die heilende Wirkung stammt insbesondere aus dem ätherischen Öl des Basilikums. Seine Bestandteile wirken entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzstillend.

Der Basilikum gehört wohl zu den beliebtesten Kräuter
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Thymian
Der Thymian ist ein vielseitiges Heil- und Gewürzkraut. Durch seinen einzigartigen Geschmack würzt er vor allem mediterrane Speisen. Die Pflanze ist unter anderem für ihren Geruch bekannt. Der Duft der Pflanze kommt besonders zur Geltung, wenn man die Blätter zwischen den Fingern reibt. Doch auch in der Naturmedizin ist er sehr beliebt. Thymian kann Erkältungskrankheiten, Husten und Magenbeschwerden lindern. Er hat antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die bei Desinfektion sehr hilfreich sein können.

Der Thymian ist ein vielseitiges Heil- und Gewürzkraut
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Minze
Auch die Pfefferminze ist einer der bekanntesten und beliebtesten Kräuter. Vor allem in der mediterranen Küche verfeinert sie würzige Speisen. Für Desserts harmoniert die Minze besonders gut mit Schokolade. Auch als Heilkraut spielt diese Pflanze eine wichtige Rolle. Sie werden seit Jahrhunderten als Heilpflanze verwendet. Besonders der Pfefferminztee lindert viele Erkrankungen. Eine große Rolle spielt das enthaltene Menthol, welches über eine kühlende Wirkung enthält und somit bei Erkrankungen der Atemwege und Fieber angewendet werden kann.

Minze verfeinert vor allem würzige Speisen
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Rosmarin
Nicht nur im Mittelmeerraum wird Rosmarin gerne angebaut, sondern auch in Deutschland. Besonders mit Fleisch harmoniert das würzig-bittere Aroma des Rosmarins. Italiener nehmen das Gewürz zu gebratenem Fisch und zum Würzen von Suppen und Soßen. Auch zu Gemüse mediterraner Herkunft, wie etwa Tomaten und Auberginen ist es sehr passend. Bei Behandlung von niedrigem Blutdruck spielt der Rosmarin eine wichtige Rolle.

Nicht nur im Mittelmeerraum wird Rosmarin gerne angebaut, sondern auch in Deutschland
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Majoran
Der Majoran ist eines der bekanntesten Küchenkräuter und wird besonders bei deftigen Speisen und Eintöpfen verwendet. Diese Kräutersorte wird aber auch zum würzen von Lebergerichten gerne verwendet. Weitere Anwendungsbeispiele sind Enten- und Gänsebraten, Schwein und Lamm sowie Fisch-, Fleisch- und Wurstsalate, Käsegerichte und Schmalz. Aber auch als Heilkraut ist der Majoran sehr beliebt. Er gilt als wärmendes und entspannendes Kraut mit antiseptischen Eigenschaften. Als Tee wird er bei Schlafstörungen, Spannungskopfschmerzen, nervöser Unruhe und zur Nervenstärkung eingenommen.

Der Majoran ist eines der bekanntesten Küchenkräuter
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Schnittlauch
Der Schnittlauch gehört zu den klassischen Küchenkräutern. Er schmeckt würzig-frisch und duftet stark nach Zwiebeln. Schnittlauch verfeinert vor allem Eierspeisen, Suppen, Salate und Milchprodukte. Dieses Kraut beinhaltet zahlreiche Vitamine und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Gerade im Frühling, wenn er geerntet werden kann, brauchen wir ihn besonders, denn er reinigt das Blut und liefert Vitamin C.

Der Schnittlauch gehört zu den klassischen Küchenkräutern
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Oregano
Oregano ist aufgrund seines aromatisch-herben Geschmacks eines der wichtigsten mediterranen Kräuter. Pizza- und Nudelgerichte werden damit am häufigsten gewürzt. Aber auch für Suppen, Saucen, Gemüse und Fleisch wird er gerne verwendet. Oregano hat aber auch medizinische Wirkstoffe und wird somit auch als Heilkraut verwendet. Er hilft vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden sowie auch bei Pilzerkrankungen. Als natürliches Antibiotikum kann das Oregano-Öl innerlich und äußerlich verwendet werden.

Oregano ist eines der wichtigsten mediterranen Kräuter
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Unsere Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Sie schützt uns tagtäglich vor tausenden Umwelteinflüssen und Krankheitserregern. Besonders an den Händen merken wir schnell die Auswirkungen. Sie sind meist ungeschützt den äußeren Einflüssen ausgeliefert und brauchen nicht nur im Winter besonders viel Pflege. Auch im Sommer, wenn die Luft noch warm ist und wir viel Zeit in der Natur verbringen, sollten wir unseren Händen besondere Aufmerksamkeit schenken. Doch welche Pflege ist die Richtige? Wie häufig solltet ihr sie waschen? Diesen Fragen sind wir auf den Grund gegangen und die wichtigsten Tipps rund um eure schönen, gepflegten Hände hier zusammengefasst.

Die richtige Handpflege ist wichtig für schöne. gepflegte Hände
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Die Pflege der Hände beginnt beim Waschen
Die beste Pflege der Hände beginnt beim Reinigen. Im Durchschnitt wäscht sich jeder 6-10 mal am Tag die Hände. Je nach Situation auch durchaus öfter. Was sich vielleicht garnicht nach viel anhört, ist für unsere Haut zusätzliche Belastung. Allerdings ist es eines der wichtigsten Rituale, welches wir uns auf gar keinen Fall abgewöhnen sollten. Beim Waschen der Hände werden viele Bakterien und Krankheitserreger getötet. Doch richtig waschen muss gelernt sein.
Wasser entzieht der Haut Fette und Feuchtigkeit, die dann schnell trocken und rissig wird. Heißes Wasser kann dann die empfindliche Haut zusätzlich reizen. Daher solltet ihr beim Händewaschen unbedingt darauf achten, eher lauwarmes Wasser zu verwenden. Herkömmliche Seifen greifen den Säureschutzmantel an. Dieser sorgt dafür, dass Bakterien abgewehrt werden. Es ist also sinnvoller, pH-neutrale Seifen zu verwenden, um die Haut zu schützen. Damit eure schönen Hände auch hygienisch unbedenklich sind, solltet ihr zwischen 20 und 30 Sekunden beim Waschen durchhalten.

Händewaschen ist das wichtigste Ritual, um Krankheitserreger und Bakterien zu töten.
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Die richtige Creme für beanspruchte Hände
Creme ist nicht gleich Creme. Was für den Rest des Körpers gut ist, ist nicht ausreichend für eure Hände. Denn diese brauchen deutlich mehr Beachtung. Doch was macht eine gute Handcreme aus? Für die Tagespflege ist es wichtig, dass sie in jedem Fall schnell einzieht. Keiner von uns mag den unpraktischen Fettfilm auf seinen Händen, wenn diese noch im Einsatz sind. Für die Feuchtigkeit sorgt Glyzerin und der Harnstoff Urea. Ein natürlicher Bestandteil unserer Haut. Olivenöl oder Sheabutter regenerieren und beruhigen. Einmal in der Woche empfiehlt sich ein Peeling. Dafür könnt ihr ganz einfach eure Handcreme nehmen und sie mit Zucker vermischen. Beim auftragen einfach warten, bis die Creme eingezogen ist und anschließend den Zucker mit lauwarmen Wasser abspülen.

Fettreiche Cremes sind besonders als Intensivpflege für die Nacht empfehlenswert
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Richtig geschützt ist halb gepflegt
Auch wenn wir vom Winter noch weit entfernt sind. Kälte ist eine Gefahr für weiche Hände. Daher ist es sehr wichtig, in kalten Monaten Handschuhe zu tragen. Damit bleibt eure Haut definitiv weich und gepflegt.
Aber auch im Sommer kann man gerne mal Handschuhe tragen. Gerade bei extrem strapazierten Händen empfiehlt es sich, sie für die Nacht mit einer fettreichen Lotion einzucremen und Handschuhe anzuziehen. Diese geben noch zusätzlich die Wärme, die die Hände weicher macht. Heutzutage gibt es auch in vielen Drogeriemärkten bereits fertige Pflegehandschuhe, die nach genau diesem Prinzip eure beanspruchten Hände regenerieren. So einfach kann Pflege sein.

Peeling für die Handy kann man ganz einfach selber herstellen mithilfe von einer Handcreme und Zucker
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Der einfachste Trick für weiche Hände
Es gibt viele Tricks und Hausmittel, die euch weiche und gepflegte Hände versprechen. Der wohl einfachste ist aber, einfach ausreichend Wasser zu trinken. Ihr solltet zwischen 2 und 3 Litern Wasser am Tag trinken. Damit versorgt ihr eure Haut mit ausreichend Flüssigkeit und somit auch eure Hände. Die Elastizität wird dadurch gefördert und es lässt euch jung und dynamisch aussehen.
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Sie gilt als Energiequelle Nr. 1: Die Banane. Mit ihren Vitaminen und Mineralstoffen ist sie der perfekte Begleiter für unterwegs und dient im Alltag als gesunder Snack für zwischendurch. Anlässlich des heutigen Tags der Bananenlieber haben wir uns genauer mit der kurvigen Frucht auseinandergesetzt. Energielieferant, Muntermacher, Blutdruckregulator – der Banane werden viele positive Eigenschaften nachgesagt. Welche der Wahrheit entsprechen, erfahrt ihr in unserem heutigen Blog-Artikel!

Kaum eine andere Frucht hat so viele gesunde Eigenschaften wie die Banane
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Der natürliche Energie-Booster
One banana a day keeps the doctor away – die Banane ist eine der beliebtesten Obstsorten in Deutschland, und das zurecht. Eine positive Eigenschaft, welche der Banane häufig nachgesagt wird, ist, dass sie die beste natürliche Energiezufuhr darstellt. Aber stimmt das? Sieht man sich die Fakten an, wird schnell klar, dass es sich hier nicht nur um ein Gerücht handelt. Der hohe Gehalt an Kalium und Magnesium füllt den Glykogenhaushalt wieder auf. Hier eignen sich besonders die reifen Bananen mit ihrem geringen Ballaststoffgehalt. Also, versucht es doch beim nächsten Mal mit einer Banane statt einem Energiedrink!

Sie gilt als Energielieferant Nr. 1: Die Banane
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Bananenkonsum verringert das Risiko eines Herzinfarkts
Ja, ihr habt richtig gelesen. Bereits in geringen Mengen genossen, regulieren die krummen Früchte unseren Blutdruck. Wie wir bereits weiter oben gelernt haben, weist die Banane einen hohen Gehalt an Kalium auf. Diese Eigenschaft ergänzt sich perfekt mit dem geringen Natriumgehalt einer Banane und kann so das Risiko eines Herzinfarkts um bis zu 40% senken.
Bananen für eine gute Verdauung?
Dieser Punkt wirft bei dem ein oder anderen bestimmt einige Fragen auf. Lange wurde der Banane nachgesagt, dass sie Verstopfung verursacht. Aktuelle Forschungen belegen jedoch, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Durch ihre hohe Nährstoffdichte ist die Banane die perfekte Ergänzung für eine funktionierende Verdauung und kann Abhilfe bei Verdauungsbeschwerden schaffen. Kalium, Magnesium und der Ballaststoff Pektin haben hier ihre Finger im Spiel und regen eine gesunde Verdauung an.

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Bananen machen glücklich
Dieser Effekt lässt sich dem Tryptophan in der Banane zuschreiben. Diese Substanz benötigt der Körper, um das Glückshormon Serotonin zu bilden. Des Weiteren enthält die Banane eine enorme Menge an Dopamin und rund 20% des täglichen Bedarfs an Vitamin B6. Wie ihr seht, enthält die Banane einen natürlichen Gute-Laune-Cocktail, der euch mit einem breiten Grinsen durch den Tag stolzieren lässt.

Besser als Schokolade? Die Banane ist ein Muttermacher wie er im Buche steht
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Bananen: Vielseitig und abwechslungsreich
Klar, ihr könnt eure tägliche Banane einfach in rohem Zustand verzehren. Wem es aber nach etwas mehr Abwechslung dürstet, der muss einen Schritt weiter denken. Um bei euch die kreativen Säfte anzuregen, haben wir einige Vorschläge für euch parat.
Smoothies & Milchshakes
Diese Zubereitungsweise ist besonders für jene zu empfehlen, die sich nicht für die reiferen und süßen Bananen begeistern können. Schnell kleingehackt, kann die Banane mit etwas Milch, Saft oder Wasser in einen Smoothie oder einen Milchshake verwandelt werden. Aber seid gewarnt: Bananen gehören zu den Kalorienbomben unter den Obstsorten. Solltet ihr abnehmen wollen, empfehlen wir den Griff zu anderen Obstsorten und Früchten.

Besonders lecker mit reifen Bananen: Der Milchshake
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Bananen-Müsli
Das Müsli ist, besonders zur Frühstückszeit, nicht mehr aus deutschen Haushalten wegzudenken. Die Kombination aus Haferflocken mit diversen anderen Zutaten kann so vielfältig gestaltet werden, wie kaum eine andere Mahlzeit. Solltet ihr auch eine Banane in euer Frühstücksmüsli aufnehmen wollen, ist unbedingt darauf zu achten, dass ihr dieses noch mit gesunden Fetten spickt. Denn obwohl die Banane im Allgemeinen gesund ist, kann sie am frühen Morgen zu Übersäuerung führen. Deshalb empfehlen wir die Kombination mit Nüssen und Samen, diese enthalten viele ungesättigte Fettsäuren und können die Säure neutralisieren.
Banana Pancakes
Für die Pfannkuchenliebhaber unter auch haben wir abschließend noch ein besonderes Schmankerl. Auch hier ist es wieder empfehlenswert „alte“ Bananen zu verwenden, einfach um den Gehalt an raffiniertem Zucker so gering wie möglich zu halten. Die Fructose der Banane gibt dem Pancake nämlich bereits eine natürliche Süße, ohne zu dick aufzutragen. Was die Zubereitung der Pfannkuchen angeht, gehen die Meinungen auseinander. Wir empfehlen euch, die Bananen zu pürieren und sie zum Hauptbestandteil des Teigs zu machen. So ist der Geschmack in jedem Pfannkuchen zugleich konstant und intensiv.

Banana Pancakes sind ein perfektes Dessert für alle Bananenliebhaber
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