In der heutigen Zeit, die besonders durch Stress, Zeitdruck und die alltägliche Reizüberflutung geprägt ist, ist die Zeit der Erholung sehr wichtig. Dies schaffen wir meist erst Nachts, wenn wir erschöpft ins Bett fallen. In dieser Zeit kommt unser Körper und Gehirn zur Ruhe. Informationen werden verarbeitet und gespeichert. Und wir tanken während des Schlafens neue Energie für den nächsten Tag. Genau deswegen, ist das Thema gesund und erholsam schlafen wichtiger denn je zuvor.
Es gibt viele Faktoren, die zu einem gesunden Schlaf beitragen. Ob es die richtige Ernährung am Abend, die ruhige Umgebung oder ein persönliches Ritual vor dem ins Bett Gehen. Jeder von uns hat seine tägliche Routine, wie er zur Ruhe kommt. Doch was alleine für die Psyche gut ist, ist manchmal nicht ausreichend für den erschöpften Körper. Eine richtige Matratze ist hierfür die Lösung. Da wir alle ganz unterschiedliche Schlafverhalten und Schlafpositionen bevorzugen, gibt es genauso viele unterschiedliche Matratzenarten. Um hier einen Durchblick zu behalten, haben wir für euch die beliebtesten Matratzen hier zusammengefasst.

Erholsamer und gesunder Schlaf ist sehr wichtig für die Gesundheit.
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Der Klassiker beim Schlafen: Die Federkernmatratze
Die Federkernmatratze ist der Klassiker unter den Matratzen. Sie besteht aus zwei Schichten aus Vlies oder Filz. Dazwischen liegen die Spiralfedern aus Stahl. Diese Art der Matratze eignet sich für jeden Schlaftyp gleichermaßen. Ob Bauch- oder Rückenschläfer. Die Auflage ist etwas fester und ihr sinkt nicht in die Matratze ein. Durch den Luftraum zwischen den Federn im Kern der Matratze wird die Feuchtigkeit gut abgeleitet. Daher eignet sie sich für diejenigen unter euch, die nachts viel schwitzen. Auch diejenigen, die es beim Schlafen gerne kühler haben, sind mit der Federkernmatratze bestens versorgt. Die ist zudem eine der preisgünstigeren Matratzen. Auch hier gibt es zahlreiche Modelle, die sich dann im Detail an eure Schlafposition anpassen.

Die Auswahl der richtigen Matratze sollte nicht unterschätzt werden.
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Die Kaltschaummatratze
Ähnlich wie bei der Federkernmatratze besteht nur der Kern der Matratze aus Kaltschaum. Dieser kann von mehreren Schaumstoff-Schichten umgeben sein. Hier werden zusätzlich zwischen den Schichten Luftkanäle und Luftkammern eingearbeitet, um eine bessere Belüftung und Luftzirkulation zu gewährleisten. Kaltschaummatratzen sind beliebt wegen ihrer hohen Anpassungsfähigkeit. Durch ihre hohe Punktelastizität sinken nur bestimmte Körperbereiche ein, wie die Hüfte oder die Schulter. Hingegen werden leichte Bereiche optimal gestützt. Da sich der Kaltschaum auch an den Lattenrost anpasst, kann die Matratze nicht so leicht verrutschen. So ist sie perfekt geeignet für euch, wenn ihr eher unruhig schläft oder eure Position im Schlaf oft ändert. Durch ihre hohe Wärmeisolation sorgt sie auch für angenehme Temperatur. Wenn es euch also beim schlafen leicht friert, dann ist eine Kaltschaummatratze eine vernünftige Option.

Es gibt heutzutage zahlreiche Matratzen, die sich dem individuellen Schlafverhalten anpassen.
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Alternative: Viscoschaummatratze
Eine Viscoschaummatratze besteht aus thermoelastischen Schaumstoff. Durch die eigene Körperwärme und das Körpergewicht verformt dieser sich. So passt sich die Matratze ideal an den Körper einer ruhenden Person an. Die richtigen Körperbereiche werden optimal gestützt. Diesen Effekt kennt man auch unter dem Begriff Memory-Foam. Diese Verformung bildet sich auch nur langsam zurück, weshalb diese Art der Matratze besser geeignet ist für ruhigen Schlaf. Auch hier ist die Wärmeisolation hoch. Wenn ihr also stark schwitzt beim Schlafen, dann solltet ihr lieber auf alternative Matratzen zurückgreifen.

Nachts erholt sich unser Körper von den Reizen des Alltags und tankt Energie für den neuen Tag.
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Schlafen auf der Latexmatratzen
Latexmatratzen waren lange bei Allergikern beliebt. Denn hier nisten sich Hausmilben kaum bis überhaupt nicht ein. Jedoch sind viele Menschen heutzutage gegen Latex allergisch. Weshalb eine Anschaffung genau geprüft und überlegt werden sollte. Diese Matratzen sind auch besonders schwer in ihrem Eigengewicht, was sie nicht sonderlich praktisch macht. Jedoch weisen sie auch viele Vorteile auf. Die Punktelastizität ist bei Latexmatratzen sehr hoch. Daher gibt sie genau an den Stellen nach, wo die Belastung am größten ist. Sie passt sich optimal sowohl an die Körperkonturen als auch an den Lattenrost. Deshalb ist sie gleichermaßen geeignet für ruhigen aber auch unruhigen Schlaf. Da die Struktur von Latex offenporig ist, erfolgt ein ausreichender Luftaustausch, sodass auch stark schwitzende Menschen einen Vorteil haben. Zusätzlich ist eine Latexmatratze besonders geräuschefrei. Für alle unter euch, die in völliger Stille schlafen wollen, ist sie eine geeignete Option.
Wenn ihr für euch die perfekte Matratze finden möchtet, dann könnt ihr mit unserem Schlafwelt Gutschein ordentlich sparen.
Noch genießen wir die Sommersonne und sitzen Eiscafé-schlürfend in den Fußgängerzonen. Doch schon bald färben sich die Blätter und die Herbstsonne erfreut uns mit ihren goldenen Strahlen. Zugleich bringt der Herbst auch neue Modetrends mit sich. Wir verraten euch, auf welche modischen Leckerbissen ihr euch in diesem Herbst freuen dürft und wie ihr beim Modekauf mit unserem Neckermann Gutschein spart.
Modetrend I: King-Size-Capes und -Ponchos
Luftig und kuschelig geben sich Capes und Ponchos und sind somit perfekt geeignet, um sie im Herbst zu tragen. Dieses Jahr können sie gar nicht groß und lang genug sein. Dadurch erinnern sie an Sofadecken, in die wir uns in den kalten Monaten abends nur allzu gern einkuscheln. Die übergroßen Capes und Ponchos werden daher auch als Blankapes bezeichnet.
Gut kombinieren könnt ihr sie zum Beispiel mit einer einfachen Jeans in Dunkelblau oder Schwarz. Dazu noch ein schlichter Pullover und fertig ist euer Herbst-Outfit. Tipp: Wenn ihr dabei zusätzlich noch eure Kurven betonen möchtet, dann integriert auch noch einen Taillengürtel in euer Outfit. Mit unserem Neckermann Gutschein könnt ihr euch die passenden Gürtel, Pullover und Ponchos zum Vorteilspreis sichern.

Ponchos sind dieses Jahr im Herbst absolut angesagt
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Modetrend II: Breite Schultern und Puffärmel
Sind die Achtziger zurück? Könnte man meinen, wenn man die Kreationen bekannter Designer begutachtet, die diesen Herbst im Fokus stehen werden. Bei vielen dieser Outfits fällt nämlich auf, dass auf den Schultern, im wahrsten Sinne des Wortes, ein „gewaltiger“ Schwerpunkt liegt. Blazer mit Schulterpolstern versprühen ebenso Business- wie Retrocharme und verleihen euch einen vergleichsweise toughen Auftritt.
Sogenannte Puff- und Keulenärmel werden euch sicherlich auch noch bestens bekannt sein, sofern eure Teenagerjahre in den Achtzigern lagen – oder, sofern ihr euch modisch schon einmal intensiv mit diesem Jahrzehnt auseinandergesetzt habt. Wichtig ist, dass auch diese gigantischen Ärmel in einem eher kühlen Design daherkommen. Das bedeutet: Metallic-Töne und glänzendes Lamé sind angesagt. Darunter muss die Weiblichkeit aber nicht leiden. Selbst feminine Farbtöne wie Rosa und Violett können mit einem Metallic-Touch versehen werden und setzen euch im Herbst wunderbar in Szene.

Diesen Herbst absolut im Trend: Betonte Schultern
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Modetrend III: Vanillepudding – aber nicht zum Essen
„Vanilla Custard“ nennt sich die Trendfarbe des diesjährigen Herbstes. Übersetzt bedeutet dies in etwa „Vanillepudding“. Dementsprechend geben sich Kleidungsstücke mit dieser Farbe in einem „abgedeckten“ Weiß, das leicht in die Richtung Karamell und Gelb geht. Gut kombinieren könnt ihr die Trendfarbe zum Beispiel mit den Farben Braun und Grau.
Unser Tipp: Schnappt euch unseren Neckermann Gutschein und bestellt euch damit braune und graue Hosen zum munteren Kombinieren. Auch Schals und leichte Wollmützen lassen sich hervorragend in euer trendiges Vanilla-Custard-Outfit einbinden.

Vanilla Custard ist diesen Herbst en vogue
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Modetrend IV: Extravagant & glamourös – mit Federn
Wenn ihr diesen Herbst Extravaganz ausstrahlen möchtet, dann bieten euch Outfits mit Federn genau den richtigen Spielraum. Die Kunst ist es jedoch, sie richtig einzusetzen. „Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig“ – so lautet hier die Grundformel. Wir empfehlen euch Kleidungsstücke, die bloß an einer Stelle mit Federn besetzt sind. Zum Beispiel an den Ärmeln oder am Kragen. Auch Kopfbedeckungen mit Feder-Applikationen sind eine schöne Idee, um euer Outfit aufzuwerten.
Unser Extratipp: Seid ruhig auch mal mutig und kombiniert Glamour mit Urbanität. Eine Feder-Kopfbedeckung zum Hoodie, Sneakers zum Sweater mit Federn am Ärmel – genau solche Stilbrüche bescheren euch im Herbst aufmerksame Blicke eurer Mitmenschen.

Outfits mit Federn haben Charme
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Ob Ponchos, Blazer oder extravagante Kleidungsstücke – mit unserem Neckermann Gutschein könnt ihr euch jetzt Herbstmode zum Vorteilspreis sichern. Schnappt euch einfach unseren Neckermann Rabattcoupon und schaut euch in Ruhe im großen Sortiment des Neckermann-Online-Shops um. Wir wünschen euch einen modisch erfolgreichen Start in den Herbst!
Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Vergangene Woche waren wir in den luftigen Höhen Colorados unterwegs. Diesmal reisen wir in eine Region, die – im wahrsten Sinne des Wortes – als einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren der USA gilt. Und das trotz vieler Probleme.

Das Automobil war und ist für die Wirtschaft Michigans ganz entscheidend
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Ein wenig Startkapital und ganz viel Mut
Mut zur Innovation, Kreativität und eine gesunde Portion Neugier. Mit dieser Mischung schickte sich der junge Henry Ford Anfang des 20. Jahrhunderts an, sein eigenes Automobilunternehmen zu gründen. Mit knapp 28.000 US-Dollar Startkapital, wozu elf Investoren einen Großteil beisteuerten, sollte der damals 39-Jährige ein Unternehmen aus der Taufe heben, das dem noch jungen Automobil zum Durchbruch verhalf. Ein Auto zu besitzen und zu fahren, war immer noch vergleichsweise teuer. Aber es war dank Ford bei Weitem nicht mehr der unerreichbare und unbezahlbare Traum, den er für einen Normalverdiener bis dahin darstellte.
Henry Ford, geboren 1863 in Michigans Kleinstadt Greenfield Township, zog es als technikbegeisterten 17-Jährigen in die nahe gelegene Metropole Detroit. Dort verdingte er sich in verschiedenen Unternehmen als Maschinist. Seine Arbeitgeber erkannten und honorierten seinen ausgesprochenen Scharfsinn, insbesondere seine Vorgesetzten bei der Edison Illuminating Company. Dort trat er 1891 eine Stelle als Ingenieur an. Schon zwei Jahre später bekleidete er den Posten des Chefingenieurs. Hier besaß er den Freiraum, und auch die finanziellen Mittel, um intensiv an der Konstruktion und Verbesserung von Verbrennungsmotoren zu forschen.

In der pulsierenden Großstadt Detroit tüftelte Henry Ford am perfekten Motor
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„Das spar‘ ich mir zusammen!“
1908, fünf Jahre nach Gründung seiner Ford Motor Company und viel technischem Kopfzerbrechen, kam es auf den Markt: Das heute sagenumwobene Ford Modell T. Liebevoll auch Tin Lizzie (zu Deutsch etwa „Blechliesel“) genannt, mauserte sich das Modell T zum Inbegriff des erschwinglichen Automobils.
Und zwar insbesondere seit 1914. Im Januar dieses Jahres stellte man die Produktion des Autos nämlich auf eine industrielle Methode um, bei der automatisch angetriebene Fließbänder zum Einsatz kamen. Dadurch reduzierte sich der Verkaufspreis des Modell T schlagartig von 850 auf 370 US-Dollar. Zur besseren Einschätzung: Die 370 US-Dollar von 1914 entsprechen nach heutiger Kaufkraft 9170 US-Dollar bzw. 8200 Euro. Wie schon erwähnt: Immer noch ein üppiger Betrag. Aber eben einer, zu dem selbst Average Joe sagen konnte: „Das spar‘ ich mir zusammen!“

Ein bezahlbares Auto für den „Average Joe“ – das war Henry Fords Vision
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Nike und Hipster-Cafés: Neues wirtschaftliches Blut in Michigan
Nicht nur dank Henry Ford entwickelte sich Michigan Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem bedeutsamen wirtschaftlichen Motor der USA. In und um Detroit gründeten sich damals jene Automobilhersteller, die heute als die Big Three bekannt sind: General Motors (1908), Chrysler (1925) und eben Ford. Auch wenn die Automobilbranche und damit auch der Staat Michigan mittlerweile mit erheblichen Problemen zu kämpfen hat, ist die Bedeutung des Staates für die Wirtschaftsleistung der USA immer noch beträchtlich. Und das auch dank eines überraschenden Umschwungs.
„Pioniergeist 2.0“: Henry wäre stolz
In leerstehenden Industriehallen, wo einst Automobilhersteller wie Packard ihre Luxusschlitten produzierten, siedeln sich heute ganz andere Firmen an. Zum Beispiel die Sportmode-Firmen Nike und Under Armour. Auch Unternehmen aus der Finanz- und der IT-Branche, zum Beispiel Quicken Loans und Microsoft, haben in Detroit Zweigniederlassungen errichtet. Zusammen mit Shops kleiner Modelabel wie zum Beispiel Moosejaw, Hipster-Cafés, frisch renovierten Wohnungen und Hotels blüht Michigans Wirtschaft wieder auf.
Es ist fast so, als wehe eine Art „Pioniergeist 2.0“ durch den Staat, auf welchen Henry Ford äußerst stolz wäre. Nicht zuletzt, weil sich dadurch auch das soziale Bild und Image der Stadt Detroit wandelt, und zwar äußerst positiv. Trostlose und verruchte Ecken, in die viele Menschen jahrelang keinen Fuß setzten, erfahren eine regelrechte Auferstehung. Man ist mit dem Fahrrad unterwegs, die Umgebung ist sicherer, lebendiger, ja, fast schon familiär. Es spricht Bände, wenn der Leiter eines örtlichen Sportclubs sagt: „Kinderwagen in der Innenstadt! Das gab es früher nie!“

Es weht ein ganz neuer Geist durch Detroit
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Ein echtes „Water Wonderland“
Seine Spitznamen Great Lakes State und Water Wonderland trägt Michigan zurecht. Der Staat grenzt an vier der fünf Großen Seen. Und zwar den Eriesee, den Oberen See, den Huronsee und den Michigansee. Kein US-Staat verfügt über eine längere Süßwasserküste. Durch diese besondere Lage, schließlich ist Michigan von jede Menge Wasser „umrahmt“, verfügt der Staat auch über ein besonderes Klima. Sein kontinentales Klima ist feucht und mild. Der Norden und Süden Michigans sind jedoch gesondert zu betrachten.
Im Norden sind die Winter äußerst kalt und auch sehr schneereich, während die Sommer mild ausfallen. Der kleine Ort Sault Ste. Marie, im äußersten Norden des Staates und damit nahe der kanadischen Grenze gelegen, verfügt beispielsweise über eine jährliche Durchschnittstemperatur von etwa 4,1 Grad Celsius. Im Süden ist es hingegen deutlich wärmer. Die Hauptstadt Detroit verfügt über eine jährliche Durchschnittstemperatur von 10,0 Grad Celsius. Dort ist es durchschnittlich also mehr als doppelt so warm wie in Sault Ste. Marie.

Nicht zu Unrecht ist Michigan auch als „Water Wonderland“ bekannt
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Amerikas Früchtekorb
Diese Unterschiede spiegeln sich auch in der Landwirtschaft Michigans wider. Der Boden im oberen Michigan ging aus Ablagerungen von Gletschern hervor. Dadurch ist er säuerlich und wenig fruchtbar. In Verbund mit den niedrigen Temperaturen ist die Landwirtschaft hier von verschwindend geringer Bedeutung. Im unteren Michigan sieht dies jedoch ganz anders aus. Hier sind die Böden vielerorts sehr fruchtbar und bieten beste Voraussetzungen für den Anbau von Mais, Sojabohnen, Äpfeln, Blaubeeren und Kirschen. Da auch Weizen und Gerste in Michigans Klima hervorragende Bedingungen vorfinden, haben sich im Staat zahlreiche Brauereien angesiedelt. Die Stadt Grand Rapids wurde in der jüngeren Vergangenheit gar zweimal zur Beer City USA gewählt.
Auch die Zucht von Rindern hat eine enorme Bedeutung, sodass Michigan als emsiger Produzent von Fleisch und Milchprodukten gilt. Wer unsere USA-Reihe schon länger verfolgt, wird es bereits gemerkt haben: Viele (land)wirtschaftliche Eigenschaften, die auf Michigan zutreffen, gelten auch für Wisconsin. Aus diesem Grunde überrascht es nicht, dass sich Michigan mit eben jenem Staat eine Grenze teilt. Darüber hinaus grenzt Michigan im Süden an Ohio und Indiana. Zumindest über das Wasser teilt es sich auch jeweils eine Grenze mit Illinois sowie mit Minnesota.

Unter anderem Kirschen zählen zu Michigans Exportschlagern
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Michigan im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Michigan:
Einwohnerzahl: ca. 9,9 Millionen
Fläche: ca. 250.400 Quadratkilometer (elftgrößter Staat der USA)
Hauptstadt: Lansing (ca. 116.000 Einwohner)
Höchster Punkt: Mount Avon (603 Meter)
Staatsmotto: Si quaeris peninsulam amoenam circumspice
Spitznamen: Great Lakes State, Wolverine State, Mitten State, Water Wonderland
US-Staat seit: 26. Januar 1837

Ein Großteil solcher „Amischlitten“ stammt aus Industriehallen in Michigan
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Funfacts über Michigan: Hättet ihr’s gewusst?
Michigan ist der einzige US-Staat, dessen Festland zweigeteilt ist. Michigan besteht, einfach ausgedrückt, aus zwei Halbinseln, die großzügig von Wasser umgeben sind. Das obere Michigan liegt zwischen Michigansee und Oberem See. Das untere Michigan liegt zwischen Michigansee und Huronsee. Es ist dem oberen Michigan nicht nur flächenmäßig überlegen. Hinzu kommt nämlich noch der Umstand, dass es im Norden des Staates viel Waldfläche, aber kaum größere Städte gibt. Daher lebt ein Großteil der Einwohner auf der südlichen Halbinsel.
Michigan rules! Eine besondere Beziehung zum Staat besitzt der US-Schauspieler Tim Allen. Und das, obgleich er gar nicht im Staat geboren ist, sondern in Denver, Colorado. In der Sitcom Hör mal, wer da hämmert (Home Improvement, 1991 bis 1999), durch die er dem deutschen Fernsehpublikum endgültig bekannt wurde, spielte er den Familienvater Tim Taylor. Die Serie spielt in Detroit, was Allen in seiner Rolle häufig betonte, indem er Kleidungsstücke trug, auf denen Schriftzüge wie „Michigan State“, „Saginaw Valley“ oder „Michigan Football“ zu sehen waren. Good to know: In seiner aktuellen Rolle in der Sitcom Last Man Standing (seit 2011) spielt er ebenfalls einen Familienvater – diesmal wohnt die Serienfamilie jedoch in Denver, Colorado, also seiner tatsächlichen Heimatstadt.
Up & Down & Up Again: Wie schon erwähnt, florierte Michigans Wirtschaft lange Zeit enorm, bevor der Staat durch die kriselnde Automobilindustrie an Strahlkraft einbüßte. Dies kulminierte darin, dass 2013 die Stadt Detroit tatsächlich Insolvenz anmelden musste. Dadurch verließen nicht nur viele Unternehmen die Stadt – viele Menschen zogen weg, Häuser verfielen, Stadtteile verwahrlosten. Doch, wie ebenfalls schon weiter oben erwähnt, geht es in Michigan und Detroit in jüngster Vergangenheit wieder bergauf. Und zwar so sehr, dass Lonely Planet, einer der weltweit führenden Verlage für Reiseführer, Detroit in seiner Liste Best in Travel 2018 – Top 10 Städte auf Platz zwei setzte.
Der Tequila kommt ursprünglich aus Mexiko und wird hauptsächlich in der gleichnamigen pazifischen Küstenstadt hergestellt. Bei ihm handelt es sich um ein mexikanisches Kultgetränk, das als wahrer Exportschlager bekannt ist. Geschätzte 300.000 Menschen sind bei der Herstellung beteiligt. Tequila gehört zu den „Mezcal“, einem Oberbegriff für Spirituosen, die Agavensaft, -sirup- oder -most enthalten.
Wir klären euch über die Herstellung von Tequila auf. Außerdem verraten wir euch, wie man ihn richtig trinkt und geben euch wissenswerte Fakten an die Hand.

Der Tequila kommt ursprünglich aus Mexiko
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Herstellung
Tequila wird lediglich aus der blauen Agave gewonnen und aus diesem Grund weitestgehend in Mexiko produziert. Die Agave muss rund acht Jahre reifen, bis sie geerntet werden kann. Nach der Ernte wird das Innere der Agave hinausgeschnitten, einen Tag dampfgegart und anschließend zerkleinert. Das Ganze muss erstmal abgekühlt werden und wird dann mit Wasser bestrahlt und ausgepresst.
Das gewonnene Konzentrat wird als Most angesetzt und mit Hilfe von Hefe fermentiert. Durch die moderne Technik dauert dieser Prozess etwa einen Tag. Nach der Gärung wird das Ganze zweifach destilliert und in Stahltanks gelagert. Nach dem Reifeprozess wird der Tequila in Flaschen abgefüllt und kann nun exportiert bzw. verkauft werden.

Der Tequila wird lediglich aus der blauen Agave gewonnen
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Wie trinkt man Tequila richtig?
Besonders in den Clubs pflegt man das Party-Ritual, vor dem Trinken die Handfläche mit Salz zu bestreuen, abzulecken und nach dem Schluck eine Zitronenscheibe zu essen. Doch Tequila trinkt man nicht mit Salz und Zitrone. Dieses Ritual ist in Mexiko nicht bekannt. Dort serviert man ihn traditionell mit Limette und Salz. Goldener Tequila hingegen serviert man mit Orange und Zimt.
Den Tequila trinkt man nicht aus Shotgläsern, sondern aus 6 cl schlanken, hohen Gläsern, den sogenannten Caballitos. Bei besonders feinem Tequila nimmt man stattdessen einen Cognacschwenker oder ein höheres Stielglas – so kommen die Aromen und Geschmacksnuancen besser zur Geltung.
Achtet auf die Temperatur des Getränks. Ihr solltet ihn nicht im Kühlschrank oder Kühlfach lagern. In Mexiko trinkt man Tequila bei Zimmertemperatur. Profis empfehlen, den ersten Schluck für zehn Sekunden im Mund zu behalten und zu bewegen. Das kann etwas brennen, doch ab dem zweiten Schluck schmeckt der Tequila fast mild.
Ist Tequila gesund?
Besonders in Mexiko trinkt man Tequila sehr oft. Doch ist der Verzehr von Tequila nicht ungesund für unseren Körper? Diese Alkoholsorte gilt wie der Gin als gesunde Alternative zu sonstigem hochprozentigem Alkohol. Tequila hat sehr wenig Kalorien und Zucker und ist ein reines Naturprodukt. Ihr solltet auf einen Tequila zurückgreifen, der zu 100% aus Agave besteht, da die Pflanze eine cholesterinsenkende Wirkung hat. Trotz allem ist es Alkohol und deswegen solltet ihr ihn in Maßen trinken.

Es handelt es sich um ein Kultgetränk
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Was hat es mit dem Wurm auf sich?
Im Tequila sind niemals Würmer oder Raupen drin, wie oft behauptet wird. Laut den strengen mexikanischen Richtlinien für die Herstellung dürfen keine Insekten im Tequila eingelegt werden. Jedoch hat der Mezcal, ein weiteres alkoholisches Getränk aus Mexiko, einen schwimmenden Wurm in der Flasche.
Die besten Tequila-Cocktails
- Tequila Sunrise
- Long Island Ice Tea
- Margarita
- Electric Ice Tea
- Hangover
- Paloma
- Tequila Sour
Mit unseren tollen Rabattcoupons, Aktionen und Sales spart ihr bei eurem Kauf von Tequila. Wir wünschen euch viel Spaß beim Sparen.
Schokolade, und vor allem Vollmilchschokolade, sind weltweit bekannt. Laut Studien ist Vollmilchschokolade sogar die Lieblingsschoki der Deutschen! Drei Viertel von uns essen mindestens einmal pro Woche Schokolade und möchten nicht auf ihre Dosis verzichten.
Die Temperaturen steigen enorm und alle Schokoladenliebhaber wissen genau, wovon ich rede! Schoki am See? Lieber nicht!

Schokolade ist Glück, das man essen kann
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Laut Rittersport ist 15°C die perfekte Temperatur, um die Süßigkeit zu lagern – die letzten Wochen war dies unmöglich. Alles ist gut, wenn es aus Schokolade ist! Deshalb haben wir euch die Top-5-Sommer-Rezepte mit Schokolade zusammengestellt.

Schokolade ist Liebe, die man sich selbst schenkt
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1. Kalter Hund
Wir alle kennen diesen Lieblings-Vollmilch-Schokoladennachtisch aus der Kindheit. Ihr benötigt dafür:
- 200 g Vollmilchkuvertüre
- 200 g festes Kokosfett
- 3 Eier
- 150 g Puderzucker
- 1 Packung Vanillezucker
- Salz
- 100 g Kakaopulver
- 4 El Milch
- 220 g Butterkekse
- 50 g weiße Kuvertüre
Die Arbeitszeit beträgt circa 1 Stunde. Ein wenig Fingerspitzengefühl und schon habt ihr den perfekten Nachtisch nach einem langen Sommertag.
2. Brownie-Schokoladen-Parfait
Ähnlich zum Kalten Hund ist auch dieses Rezept ein Klassiker, der nicht nur den Gaumen verzaubert, sondern auch abkühlt.
Anders als beim Kalten Hund benötigt ihr hierfür 50 Minuten Arbeitszeit, 12 Minuten Backzeit, 1 ½ Stunden Kühlzeit und ganze 12 Stunden Gefrierzeit.
Für das Parfait bedarf es:
- 80 g Haselnusskerne
- 120 g Zartbitterkuvertüre
- 100 g Butter
- 2 Eier
- Salz
- 100 g Zucker
- 100 g Mehl
Für die Parfait-Masse:
- 150 g Zartbitterkuvertüre
- 50 g Nougat-Masse
- 4 Eigelb
- 80 g Zucker
- 120 ml Milch
- 3 El Whisky
- 500 ml Schlagsahne
3. Weißes Schokoladen-Parfait mit Rotweinsauce
Dieses Parfait ist etwas für ein Abendessen, während ihr den Sonnenuntergang beobachtet und einem Glas Rotwein genießt. Dieses Parfait ist in einer halben Stunde zubereitet und schmeckt umso besser.
Alles, was ihr hierfür benötigt:
- 0,5 Tl weiße Pfefferkörner
- 100 g weise Kuvertüre
- 250 ml Schlagsahne
- 120 ml Zuckersirup
- 4 Eigelb
- Rotweinsauce
- 250 ml Rotwein
- 1 Tl Speisestärke
4. Erdnuss-Schoko-Shake
Für einen leckeren Schoko-Shake benötigt ihr nur:
Ganz einfach und schnell in 10 Minuten gemacht und schon bereit zum Genießen.

Gute Schokolade am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
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5. Schoko-Eiskaffee
Süß, ein bisschen herb, frisch und schön cremig. Kühl und sättigend zugleich. Ein Klassiker, der nach dem Mittagessen nicht fehlen darf.
Alles was ihr zusammenstellen müsst, ist:
- 250 ml Espresso
- 250 ml fertiger Kakaotrunk
- 125 ml Schlagsahne
- 80 gVanilleeis
- 160 g Schokoladeneis
- Kakaopulver
Wir haben für euch tolle Rabatte zusammengestellt, schaut sie euch an!
Die Steaks liegen schon auf dem Grill, die Kräuterbutter schmilzt über dem ofenfrischen Baguette – der Grillabend kann losgehen. Doch Halt, da fehlen ja noch die Getränke! Neben Bier und Softdrinks sollten für Feinschmecker auch ein paar Weine dabei sein. Aber welche?
Wir verraten euch, mit welchen Weinen ihr eure Gäste beim Grillabend glücklich macht. Schließlich verlangt jede Art von Fleisch nach einem anderen geschmacklichen Gegenpart. Außerdem zeigen wir euch, wie ihr mit unserem Hawesko Gutschein beim Bestellen der edlen Tropfen auch noch bares Geld sparen könnt.

Jede Fleischsorte besitzt einen speziellen Geschmack
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Fruchtig, rauchig, scharf: Darum spielt die Marinade eine wichtige Rolle
Steaks, Hähnchenschenkel, Würstchen, Spareribs – die Auswahl an fleischlichen Köstlichkeiten ist bei einem Grillabend groß. Zumal ihr euer Fleisch vorher mit Marinaden behandeln könnt, damit es geschmacklich in eine bestimmte Richtung geht. Beispielsweise schmeckt ein Steak durch eine Marinade mit Mango-Chutney scharf und fruchtig, während es mit einer klassischen Barbeque-Marinade einen rauchig-süßen Geschmack erhält. Legt ihr es in einer Marinade mit Pfeffer und Chili-Schoten ein, wird es dagegen scharf und feurig. Und dann gibt es ja auch noch die Möglichkeit, das Fleisch ohne Marinade zu servieren und vor dem Grillen bloß leicht zu würzen. Puristen schätzen diesen unverfälschten Geschmack.
Logisch, dass dadurch jedes Grillfleisch nach einem anderen Wein verlangt. In den folgenden Zeilen verraten wir euch, welche dies im Detail sind.

Marinaden und Soßen beeinflussen den Geschmack erheblich
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Klassische Rindersteaks
Sofern ihr eure Steaks NICHT mariniert, solltet ihr euch für einen nicht zu fruchtigen Wein entscheiden. Das trifft auf den Riesling von Pauly Helden zu. Der trockene Wein stammt aus der Mosel-Region und verfügt über einen feinen Geschmack.
Rindfleisch verfügt grundsätzlich über einen recht kernigen und „urwüchsigen“ Geschmack, sodass der dazu gereichte Wein gern vergleichbar beschaffen sein darf. Das gilt zum Beispiel für den Grauburgunder von Wittmann. Kräftig und zudem mit einer eleganten Säure, so ist der Charakter dieses Weines wohl am besten beschrieben. Beide Weine findet ihr im Online-Shop von Haswesko und könnt kräftig sparen, wenn ihr beim Bestellen unseren Hawesko Gutschein verwendet.

Da läuft Puristen das Wasser im Mund zusammen
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Marinierte Rindersteaks
Jede Marinade verfügt über einen prägnanten Eigengeschmack. Dementsprechend muss auch der dazu gereichte Wein über ein starkes Aroma verfügen, damit er neben der Marinade nicht „untergeht“. Daher ist hier ein Tempranillo eine gute Wahl. Denn diese Rebsorte verfügt über einen vollmundigen, üppigen Geschmack. Greift doch zum Beispiel zum Gran Sello GST. Dieser spanische Wein zeichnet sich durch seinen süßlich-würzigen Geschmack mit leichten Röstnoten aus. Genau das Richtige für einen Grillabend mit mariniertem Fleisch, das nach einer ausdrucksstarken Weinbegleitung verlangt.

Ein Rotwein-Klassiker: Der Tempranillo
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Geflügel: Bitte nicht „ersticken“
Sofern euer Geflügel mariniert ist, gelten unsere obigen Empfehlungen für marinierte Steaks. Habt ihr euer Geflügel nicht mariniert, dann ist es am besten, einen Wein zu servieren, der sich eher dezent gibt. Geflügel schmeckt fein und leicht – da wäre es schade, es mit einem zu ausdrucksstarken Wein zu „ersticken“. Ein idealer Wein zu Geflügel ist der Vulkanlöss Spätburgunder Weinherbst. Nicht nur seine Farbe, ein freundliches und hell leuchtendes Orange, machen ihn zu etwas Besonderem. Nuancen von Kirschen, Äpfeln und Kräutern vermengen sich in diesem badischen Wein zu einem lebendig-frischen Geschmackserlebnis, das begeistert, ohne sich zu sehr aufzudrängen.

Zu Geflügel serviert ihr am besten einen dezenten Wein
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Fisch: Eine Frage der Folie
Bei Fisch kommt es darauf an, ob ihr ihn direkt auf dem Rost grillt oder ihn eingepackt in Folie garen lasst. Ist Letzteres der Fall, sollte ein Weißburgunder den Geschmack des Fisches begleiten. Eine Möglichkeit wäre hier der Hofmann Fusion Cuvée. Die Weinreben aus der rheinhessischen Region zehren von einem Boden, der unter anderem aus Schiefer und Muschelkalk besteht. Diese außergewöhnliche Zusammensetzung schlägt sich im Geschmack des Weines nieder: Frisch und spritzig, dennoch kommt auch die Fruchtigkeit nicht zu kurz.
Befindet sich euer Fisch ohne Folie auf dem Rost, dürft ihr euch gerne auch trauen, die weit verbreitete Regel „Zu Fisch nur Weißwein“ zu brechen. Zum Beispiel in Form des Uhlbacher Trollinger. Wenn ihr unseren Hawesko Gutschein verwendet, um euch diesen Wein zum Vorzugspreis zu bestellen, dann dürft ihr euch auf einen ebenso feinen wie aromatischen Wein freuen. Der württembergische Tropfen begeistert mit seiner herben Note, die von einer ordentlichen Portion Kräuterwürze und roter Beerenfrucht unterfüttert ist.

Auch gegrillter Fisch harmoniert mit bestimmten Weinen am besten
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Jetzt mit unserem Hawesko Gutschein beim Kauf eures Lieblingsweines sparen
Grillkohle, leckeres Grillfleisch, ein paar Freunde und dank unserem Hawesko Gutschein auch hervorragender Wein – der nächste Grillabend kann definitiv kommen! Wir wünschen euch dabei ganz viel Spaß. Lehnt euch zurück und genießt Steaks, Fisch & Co. zusammen mit einem edlen Tropfen, der deren Geschmack hervorragend ergänzt.
Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir in unserem letzten Artikel dem „Bluegrass“-State Kentucky einen Besuch abstatteten, wird es diesmal luftig. Und zwar gewaltig. Freut euch auf einzigartige Naturschauspiele.

So etwas vollbringt nur Mutter Natur
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Colorado: Einfach nur „Wow“
Wie beschreibt man Colorado am besten mit einem Wort? Vermutlich mit „Wow“. „Wow“, weil sich euch hier eine Melange aus Bergen, Seen und anderen Glanzstücken von Mutter Natur präsentiert, die euch glatt aus euren Wanderstiefeln haut. Doch wo liegt Colorado überhaupt genau? Colo, wie der Staat von seinen Einwohnern gerne auch genannt wird, befindet sich in den USA in recht zentraler Lage, sodass sich das Klima von zwei Seiten zeigt.
Es kann gerne mal richtig kalt werden, aber eben auch richtig schön warm. In der Hauptstadt Denver, die knapp 700.00 Menschen beheimatet, klettert das Thermometer im Juli durchaus auf mehr als 30 Grad Celsius, im Winter jedoch auch nicht selten auf mehr als minus zehn Grad Celsius. Die niedrigste je gemessene Temperatur in Denver lag gar bei minus 34 Grad Celsius.
Colorado zählt zu den sogenannten Mountain States, also den Staaten, welche die ehrwürdigen Rocky Mountains durchziehen. Das sind, von Nord nach Süd, Montana, Idaho, Wyoming, Utah, Colorado, Arizona und New Mexico. Auf mehr als 4400 (!) Meter geht es in den Gebirgslandschaften Colorados hinauf.

Derartige Farbenspiele erwärmen das Herz
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Der Rocky-Mountain-Nationalpark: Ein Paradies für Wanderer und Mountainbiker
Wenn ihr nun echte Naturburschen respektive -mädels seid, können wir euch eine Reise nach Colorado nur wärmstens ans Herz legen. Ob nun mit eigenem Wohnmobil, einem gemieteten Auto mit Zelt im Gepäck oder auch zu Gast in einer Blockhütte – diesen Trip werdet ihr garantiert nicht bereuen, sofern Abenteuerlust durch eure Adern fließt. Apropos fließen: Allein im und um den Rocky-Mountain-Nationalpark befinden sich fast 2200 natürliche Seen. Der Größte von ihnen ist der Grand Lake mit knapp 2,4 Quadratkilometer Fläche.
Der Rocky-Mountain-Nationalpark ist mit mehr als drei Millionen Besuchern im Jahr der absolute Touristenmagnet unter Colorados Nationalparks. Im Sommer ist er für Wanderer und Mountainbiker ein regelrechtes Paradies. Auch Angler stoßen hier auf beste Voraussetzungen, um ihrem Hobby nachzugehen. Unsere Geheimtipps sind hier der Emerald Lake, der Chasm Lake und der Bear Lake.

Die Naturlandschaften Colorados sind atemberaubend
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Atemberaubendes Panorama & steile Schluchten am Gunnison River
Mehr als einen Blick wert sind aber auch die übrigen Nationalparks Colorados. Der Masa-Verde-Nationalpark beheimatet unzählige archäologische Stätten, in denen früher die Indianer der Anasazi-Stämme hausten. Auch deshalb zählt der Park zum UNESCO-Welterbe. Der Great-Sand-Dunes-Nationalpark im Süden des Staates darf sich damit schmücken, die höchsten Sanddünen der USA zu besitzen. Sie sind bis zu 230 Meter hoch.
Der Panoramablick, den ihr an mehreren Stellen im Park besitzt, scheint nicht von dieser Welt zu sein: Kilometerweit könnt ihr die unberührte und von Dünen durchzogene Landschaft überblicken. Interessanterweise sind sie gar nicht so trocken, wie man es bei Sanddünen vermuten würde. Der Grund: Im San Luis Valley, das einen großen Teil der Sanddünen beheimatet, fließen viele kleine Bäche. Dadurch ist der Sand vergleichsweise feucht, sodass der Wind es schwer hat, den Sand der Dünen abzutragen.
Nicht vergessen sei außerdem der Park mit dem klangvollen Namen Black-Canyon-of-the-Gunnison-Nationalpark. Der namensgebende Gunnison River ist von einer steilen Schlucht umgeben, die charakteristisch für das Landschaftsbild des Parks ist. Der Park ist vor allem bei Vogelbeobachtern beliebt, da hier durch den amerikanischen Uhu (Great Horned Owl), den Weißbrustsegler (White-throated Swift) und den Diademhäher (Steller’s Jay) drei Vögel zu Hause sind, die die Stars & Stripes geradezu herauszwitschern.

Der Pikes Peak: Einer von Colorados bekanntesten Bergen
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Darum lohnt sich ein Besuch in Colorado Springs
Für Städtetrips eignet sich nicht nur die schon erwähnte Metropole Denver. Zu den größeren Städten mit Ausflugspotenzial zählen unter anderem Lakewood (143.000 Einwohner), Fort Collins (143.000 Einwohner) und Aurora (325.000 Einwohner). Wer mit der US-amerikanischen TV-Serie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ vertraut ist, wird wohl darüber schmunzeln, dass in Colorado genau die Stadt liegt, in der die Serie einst spielte: Colorado Springs.
Der Ort präsentiert sich heute jedoch gänzlich anders, als man ihn aus der Serie kennt: Kein Dorf (mehr), das bloß ein paar hundert Seelen beheimatet, sondern eine absolute Großstadt mit mehr als 416.000 Einwohnern. Am Stadtrand von Colorado Springs liegt mit dem Garden of the Gods ein Naturschauspiel, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Die ungewöhnlichen Felsformationen im Park sind mehr als 65 Millionen Jahre alt und stechen durch ihre kräftig-rote Farbe hervor.

Das intensive Rot der Felslandschaften sticht absolut hervor
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Blühende Landschaften – auch wirtschaftlich
In puncto Wirtschaft ist Colorado ein US-amerikanisches Paradebeispiel. Das jährliche Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt hier fast immer über Landesdurchschnitt, die Arbeitslosenquote in der Regel weit unter dem US-Gesamtschnitt (im Mai 2019 lag sie bei 3,2 Prozent). Zum einen besitzt Colorado viele Universitäten, sodass man im Bereich der Forschung, vor allem im technischen Bereich, in den USA einen außerordentlichen Ruf besitzt.
Darüber hinaus ist durch die große nutzbare Naturfläche aber auch die Landwirtschaft ein wichtiger Faktor. Zuckerrüben, Mais und Kartoffeln gedeihen in Colorados Klima prächtig und werden im großen Stil angebaut. Auf den üppigen Bergwiesen finden Landwirte beste Bedingungen, um Schafe und Rinder zu züchten. Skurril: Da der Staat 2014 den Anbau, Besitz und Verkauf von Marihuana legalisierte, gewinnt auch Hanf zunehmend an landwirtschaftlicher Bedeutung.

Colorados Bergwiesen offerieren beste Bedingungen für die Viehzucht
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Colorado im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Colorado:
Einwohnerzahl: ca. 5,6 Millionen
Fläche: ca. 269.000 Quadratkilometer (achtgrößter Staat der USA)
Hauptstadt: Denver (ca. 700.000 Einwohner)
Höchster Punkt: Mount Elbert (4401 Meter)
Staatsmotto: Nil sine numine
Spitznamen: The Centennial State, Colo
US-Staat seit: 01. August 1876

Solche Seen gibt es in Colorado zuhauf
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Funfacts über Colorado: Hättet ihr’s gewusst?
John…Deutschendorf? Wenn die Rede von großen Klassikern des Country ist, dann darf sein Name nicht fehlen: John Denver. Doch tatsächlich ist das bloß sein Künstlername. Eigentlich hieß er nämlich Henry John Deutschendorf und hatte, unverkennbar, deutsche Vorfahren. Den Künstlernamen nahm er an, da er in Colorados Natur absolut vernarrt war. Und zwar so sehr, dass er das dort befindliche Bergdorf Aspen als seinen Wohnort wählte. Hier in der Natur fühlte er sich geborgen und fand Inspiration, um Songs wie „Thank God I’m a Country Boy“, „Sunshine on My Shoulders“ und „Rocky Mountain High“ zu schreiben. Letzterer ist heute gar offizieller State Song Colorados.
Sportsfreund: In puncto Sport ist Colorados Hauptstadt Denver ganz vorn mit dabei. Gleich sechs Teams aus der Stadt spielen in ihrer jeweiligen Sportart in der ersten US-amerikanischen Profiliga: die Denver Broncos (American Football), die Denver Nuggets (Basketball), die Colorado Rockies (Baseball), Colorado Avalanche (Eishockey), Colorado Mammoth (Lacrosse) und die Colorado Rapids (Fußball).
Im Jahre 1999 schockte eine grauenhafte Tat, die sich im kleinen Ort Columbine ereignete, die gesamte Welt. An der Columbine High School erschossen zwei Schüler zwölf ihrer Mitschüler und zwei Lehrer, bevor sie sich schließlich selbst ermordeten. Der US-amerikanische Dokumentarfilmer Michael Moore nahm diese Tat zum Anlass, um den Dokumentarfilm Bowling for Columbine zu drehen, in dem er den US-amerikanischen Waffenhandel näher beleuchtet. 2002 wurde Moores Film mit einem Oscar ausgezeichnet.
Eine Tätowierung ist ein Motiv, das mit Tinte, Pigment oder anderen Farbmitteln in die Haut eingebracht wird. Hinsichtlich Tattoos gehen die Meinungen sehr auseinander. Doch wer einmal anfängt, kann oft nicht mehr aufhören.
Wir verraten euch, worauf ihr bei einem Tattoo achten solltet und klären euch über die Pflege und Risiken auf.

Tattoos sind Kunst unter der Haut
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Motivauswahl
Der größte Fehler, den ihr bei einem Tattoo machen könnt, ist es, irgendeinem Trend zu folgen. Unendlichkeitsschleifen, Pusteblumen, Federn oder auch chinesische Zeichen sind vielleicht gerade sehr modern, aber in ein paar Jahren sind die Motive schon wieder out. Tattoos, die jeder haben wollte und jetzt einfach nur noch peinlich sind. Denkt doch nur mal an das sogenannte „Arschgeweih“. Auch Delphine, Diddl-Mäuse oder andere Motive haben ihre besten Zeiten hinter sich.
Ein Tattoo sollte für euch immer eine Bedeutung haben, denn schlussendlich ist dies auch immer ein Symbol für eine bestimmte Lebensphase. Dadurch wird euch das Tattoo länger gefallen, als wenn das Motiv keine Bedeutung für euch hat.
Ihr dürft aber auch nicht vergessen, dass Tattoos frisch gestochen immer anders aussehen, als im verheilten Zustand. Nicht alle Fotos, die ihr in den sozialen Netzen findet, entsprechen auch dem verheilten Ergebnis. Feine oder kleine Tattoos werden sich mit der Zeit verändern, wie sehr ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Das Motiv muss gut überlegt sein
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Der richtige Tätowierer
Sobald ihr euch für ein Motiv entschieden habt, müsst ihr nur noch den richtigen Tätowierer finden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Richtigen für euch zu finden. Ihr könnt beispielsweise eure Freunde fragen, die bereits tätowiert sind. Aber auch im Internet könnt ihr auf die Suche nach einem guten Artist gehen. Hier könnt ihr euch Kundenmeinungen von Salons und Künstlern einholen.
Auf den sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook haben viele Tätowierer ein Profil mit einem Portfolio. Ihr solltet auf ein hygienisches Studio achten, das Gesundheits- und Hygienestandards einhält. Der Tätowierer sollte genug Zeit für euch, eure Wünsche und eure Tattoo-Nachsorge haben. Wählt immer nach der Qualität der Arbeiten und nicht nach dem Preis. Außerdem solltet ihr euch bei eurem Tätowierer wohlfühlen und nie das Gefühl haben, dass eure Fragen nerven. Fragt ihn nach seiner Erfahrung bzw. Ausbildung und nach Fotos von seinen bereits gestochenen Motiven.
Körperstelle
Gerade beim ersten Tattoo, wenn man eben noch nicht genau weiß, wie schmerzempfindlich man ist, sollte man auf eine Stelle zurückgreifen, die eher weniger schmerzt. Die Größe eines Tattoos spielt eine große Rolle, daher solltet ihr am besten auch mit einem kleinen Motiv anfangen. Bei großen und farbigen Tattoos muss der Tätowierer öfter einzelne Stelle bearbeiten als bei einem dezenten Tattoo. An der Außenseite von Armen und Beinen hat man am wenigsten Schmerzen. Dahingegen sind die Füße, Hals, Hände und Rippen besonders schmerzempfindlich. Im Endeffekt müsst ihr selbst entscheiden, wo ihr euer Motiv haben möchtet. Wenn ihr es an einer schmerzhaften Stelle unbedingt haben möchtet, dann heißt es eben „Augen zu und durch“.
Nach dem Tätowieren
Viele Tätowierer versorgen euch direkt nach der Behandlung mit einer speziellen Salbe, die direkt auf die frische Wunde gegeben wird. Ihr dürft gerade in der ersten Zeit niemals an eurem Tattoo kratzen und auch nicht den Schorf entfernen. Bei Beseitigung kann die Farbe aus der Haut mitentfernt werden. Die Kruste löst sich von ganz allein. Sauna und das Schwimmbad ist für die erste Zeit tabu und auch die Badewanne solltet ihr meiden.
Chlor und Salzwasser sind ebenfalls nicht gut für euer frisch gestochenes Tattoo. Auch direkte Sonnenbestrahlung solltet ihr in den ersten sechs Wochen vermeiden. Vermeidet Bodylotion, parfümierte Cremes und Duschgels. Versucht außerdem das Tragen von Kleidung, die auf dem Tattoo reiben, zu vermeiden. Ihr solltet immer die Pflegeanweisungen eures Tätowierers beachten. Langfristig ist ein hoher UV-Schutz für euer Tattoo wichtig, denn sonst verblasst oder verändert sich die künstliche Farbe in der Haut.

Tätowieren ist allerdings nicht risikofrei
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Risiken
Wie wir alle wissen, ist auch das Tätowieren nicht völlig risikofrei. Ihr solltet euch bewusst sein, dass die Nadel unter eure Haut geht und das Motiv für immer auf eurem Körper bleibt. Aus diesem Grund ist die Wahl des richtigen Tätowierers so wichtig. Ansonsten geht ihr Infektions- und Krankheitsrisiken wie Hepatitis C, Tetanus, Aids und Hautinfektionen ein. Ihr solltet euch sicher sein, dass ihr keine Allergien habt. Manche Menschen reagieren allergisch auf spezielle Farbstoffe, die metallische Elemente enthalten.
Was muss ich vor dem Termin beachten?
Auf ein paar Dinge solltet ihr achten, bevor ihr euer Tattoo stechen lasst. Am Vorabend solltet ihr früh ins Bett gehen, damit ihr ausgeschlafen und erholt seid. Ihr solltet 24 Stunden vorher keinen Alkohol und keinen Kaffee trinken. Auf Aspirin oder blutverdünnende Medikamente solltet ihr ebenfalls verzichten. Euer Körper könnte aufgrund von Schmerzen oder Aufregung nicht stabil genug sein. Aus diesem Grund solltet ihr davor ausreichen essen und Wasser trinken.
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