Am 14. Juli ist Spongebobs Geburtstag. Damit ihr keine Geburtstagsparty ohne Spongebob-Artikel feiert, erzählen wir euch heute etwas über die Entstehung, den Erfinder und Allgemeine Fakten über Spongebob Schwammkopf – unserem Kindheitshelden.
Ein dreistöckiges Ananashaus in der Schneckenstraße 124, Bikini Bottom – Pazifischer Ozean.
Ein Schwamm, eine Seestern, ein Tentakel und Tausend Geschichten!
Spongebob wurde vom Meeresbiologen und Animator Stephen Hillenburg ins Leben gerufen. Der letzten November verstorbene Erfinder hatte 1996 die Idee, eine Zeichentrickserie über Meereslebewesen zu erschaffen.
Den Fokus legte er auf einen Schwamm, dem er zunächst die Form eines natürlichen Meeres-Schwammes gab. Weil viele nicht wussten wie ein natürlicher Schwamm aussieht, änderte er die Form in einen Quader um.
1998 schloss sich Hillenburg mit Freunden zusammen und erschuf die weiteren Figuren der weitbekannten Serie. Obwohl die erste Spongebob-Folge 1999 in den Fernsehern ausgestrahlt wurde, feiern wir trotzdem seinen Geburtstag am 14. Juli.
Da während der Serie, auf seinem nicht langanhaltenden Führerschein, der 14. Juli 1986 als Geburtstagsdatum angezeigt ist, übernehmen wir dies genauso.
Fans hatten zwei Monate vor dem Superbowl 2018 eine Petition gestartet, um den verstorbenen Erfinder zu würdigen. In einer Folge der Serie trat Spongebob mit dem Song „Sweet Victory“ zur Halbzeitshow des „Bubble Bowl“ auf. Die US-Band Maroon 5 erfüllte den Fans den Wunsch und lies die Comic-Figur über eine Leinwand ein paar Sekunden am Auftritt teilnehmen.
Der Meeresbiologe wurde eingeäschert und bei einer Meeres-Zeremonie verabschiedet – ganz wie man es von dem Erfinder der Meereslebewesen-Serie erwartet.
Gestern, am 12. Juli startete das Special zum 20 Geburtstag der Serie. Dabei werden auf Sendern wie Nick und Comedy Central das gesamte Wochenende nur Episoden von unserem Lieblingsschwamm ausgesendet! Dazu gehört auch die Folge „Spongebob große Geburtstagssause“ passend zum Anlass.
Zusätzlich werden die zwei Feierlichkeiten durch die SpongeBob Live-Show, am 13. und 14. Juli begleitet. Es werden viele Gäste eingeladen und Zuschauer werden interaktiv eingebunden.
Kommen wir nun zu Allgemeinen Fakten der Kindheitsserie
Die Serie wird nun schon wie erwähnt 20 Jahre ausgestrahlt und hat bisher 241 Folgen in Deutschland und 246 in den USA. Insgesamt gibt es 12 Staffeln. Um immer zu wissen welche Specials und Marathon-Folgen laufen, könnt ihr euch auf der Spongepedia Webseite informieren!
Der deutsche Synchronsprecher für Spongebob heißt Santiago Ziesmer und der englische Tom Kenny. Beide sind nicht nur Sprecher für diese eine Figur, sondern auch für Figuren in Filmen wie Asterix der Gallier oder Transoformers.
Der Berühmte Intro-Song, bei dem wir alle mitsingen können, wird vom Erfinder selbst also Stephen Hillenburg, Mark Harrison und Blaise Smith verfasst und gesungen.
Außerdem gibt es einige Merchandising Artikel. So gibt es Bücher, Unterhaltungselektronik, Figuren, Partyartikel, Bettwäsche, Spielwaren und sogar Kleidung.
Da wir einige Shops haben die Spongebob Merchandise Artikel anbieten könnt ihr euch jetzt an tollen Rabatten und Aktionen erfreuen!
Wunderschöne Landschaften, zünftige Musik, geschichtsträchtige Städte – es gibt vieles, für das es sich lohnt, nach Frankreich zu reisen. Doch sind wir mal ehrlich: Vor allem die Küche des Landes ist es, die Touristen in Scharen anlockt. In Frankreich wird nicht einfach nur gegessen, um den Hunger zu stillen. In Frankreich ist Essen etwas, das man regelrecht zelebriert. Essen steht in Frankreich für Lebensfreude, das Zusammensein und Genuss mit all unseren Sinnen.
Da Frankreich diese Woche seinen Nationalfeiertag begeht, wollen wir euch die Küche des Landes etwas näherbringen. Also, setzt die Kochmütze auf, schnappt euch ein Baguette, und wagt mit uns eine kleine Reise in die Küche Frankreichs. Wie ihr mit unserem Gourmondo Gutschein beim Bestellen von französischen Spezialitäten sparen könnt, verraten wir euch auch noch!

Essen ist in Frankreich etwas sehr Sinnliches
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Was ist überhaupt die Haute Cuisine?
Auf der ganzen Welt ist Frankreich für seine Haute Cuisine bekannt. Übersetzt bedeutet dies „Hohe Küche“. Dieser Kochstil, der auf die Verwendung erlesener und teurer Zutaten setzt, entwickelte sich im 19. Jahrhundert und zementierte Frankreichs Position als Land, in dem man beim Essen Wert auf Qualität legt. Typische Zutaten für Gerichte der Haute Cuisine sind zum Beispiel Kalbfleisch, Langusten und Pistazien. Charakteristisch für die Haute Cuisine ist darüber hinaus die Verwendung von viel Sahne und/oder Butter sowie eine besonders filigrane Anrichtung der Speisen.
Während in vielen Restaurants die klassische Haute Cuisine immer noch einen hohen Stellenwert besitzt, orientieren sich nicht wenige Gasthäuser mittlerweile primär an der sogenannten Nouvelle Cuisine („neue Küche“). Auch sie legt Wert auf Zutaten von hoher Qualität und Frische. Jedoch ist es ihr Ansatz, dabei auf schwere Soßen und übermäßigen „Prunk“ zu verzichten. Das Ergebnis sind hochwertige Speisen, die sich dennoch durch eine gewisse Leichtigkeit und Kreativität auszeichnen.

In der Haute Cuisine ist die hübsche Anrichtung der Speisen besonders wichtig
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Von maritim bis rustikal – Frankreichs kulinarische Facetten
Doch Frankreich deckt kulinarisch nicht nur die exquisite Küche ab, sondern auch maritime Speisen und rustikale Gerichte aus der Landküche. Das liegt nicht zuletzt an seiner geografischen Vielfalt. Während es in einigen Regionen Frankreichs eher gebirgig, grün und frisch ist, zeichnen sich die südlichen Küstengebiete durch ihre hohen Temperaturen und trockene Naturlandschaften aus. Logisch, dass man somit im ganzen Land auch auf unterschiedliche Zutaten, Gerichte und Kochmethoden stößt.
Die Bouillabaisse: Ein Fisch-Klassiker aus dem Süden
Ein Klassiker aus Frankreichs Süden ist die Bouillabaisse. Dabei handelt es sich um ein Fischgericht, das man vor allen Dingen in der Provence schätzt. Speziell die provenzalische Hafenstadt Marseille verbindet man mit der Bouillabaisse. Für die Zubereitung benötigt man typische Fischsorten aus dem Mittelmeer, wie zum Beispiel Seewolf, Rotbarbe und Seeteufel. Weitere essenzielle Zutaten sind Fenchel, Zwiebeln, Thymian, Lorbeer, und, ganz wichtig, der Weißwein zum Ablöschen. Dazu reicht man, natürlich, Baguette. In Marseille muss es jedoch Marette sein – eine regionale Variante des klassischen Baguettes.
Mit unserem Gourmondo-Gutschein könnt ihr euch Fisch aus dem Mittelmeer jetzt zum Vorzugspreis sichern. Wir empfehlen euch unter anderem die Filets der Roten Meerbarbe von HAFRO und die Jahrgangssardinen von La Perle des Dieux.

Meeresfrüchte und Fisch spielen bei der Bouillabaisse eine wichtige Rolle
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Urwüchsig und herzhaft: Das Cassoulet
Zur rustikalen Landküche Frankreichs zählt definitiv das sogenannte Cassoulet. Wenn ihr eine Vorliebe für herzhafte Eintöpfe habt, solltet ihr dem Cassoulet auf jeden Fall eine geschmackliche Chance geben. Unverzichtbare Zutaten sind weiße Bohnen, Speck, gepökeltes Schweinefleisch und Würstchen. Je nachdem, in welchem Dorf ihr euer Cassoulet bestellt, ist manchmal auch Fleisch vom Lamm oder der Ente dabei.
Charakteristisch für das Cassoulet sind zwei Dinge. Zum einen wird es zuerst gekocht und dann zusätzlich im Ofen gebacken. Dies geschieht bei niedrigen Temperaturen, sodass die Zubereitung eines Cassoulet mehrere Stunden dauert. Darüber hinaus ist es von Bedeutung, dass man für die Zubereitung einer „echten“ Cassoulet eine sogenannte Cassole verwendet. Von dieser leitet sich auch der Name der Speise ab. Eine Cassole ist eine Keramikform, die in Handarbeit in Dörfern der französischen Region Okzitanien hergestellt wird.

Fleischfans geraten beim Cassoulet in Verzückung
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Das Geheimnis eines perfekten Kartoffelgratins
Auch das klassische Kartoffelgratin verdanken wir Frankreich. Bei einem authentischen französischen Kartoffelgratin ist es wichtig, dass die Kartoffeln nicht „irgendwie“ für das Gratin zerkleinert werden. Stattdessen solltet ihr darauf achten, sie in besonders feine Scheiben zu schneiden. Nur so ist es möglich, dass die Kartoffeln nicht vorgekocht werden müssen und ausschließlich durch die Hitze im Ofen gar werden. So wird die Oberfläche des Kartoffelgratins leicht knusprig, während die Kartoffelscheiben darunter eine gewisse Feuchtigkeit und Festigkeit behalten.
Für den vollmundigen Geschmack: Ein herrliches Duo aus Soße und Käse
Nicht minder wichtig ist bei einem typisch französischen Kartoffelgratin natürlich die begleitende Soße. Klassischerweise vermengt man dafür Milch, Butter, Schlagsahne, Muskatnuss und einige französische Gewürze, wie zum Beispiel Thymian, Rosmarin und Estragon. Diese Masse gießt man nun über die Kartoffeln.
Abschließend kommt noch etwas ganz Wichtiges hinzu – Käse. Und davon bietet Frankreich bekanntlich nicht zu knapp. Üblicherweise verwendet man hierfür Emmentaler. Ihr könnt hierbei jedoch ganz nach eurem Geschmack variieren. Mit unserem Gourmondo Gutschein habt ihr im Online-Shop von Gourmondo zum Beispiel die Wahl zwischen leckerem Beaufort, Comté und Petit Münster. Unser Tipp: Seid ruhig kreativ, hobelt und streut verschiedene Käsesorten über euer Gratin, bis ihr „euer“ Rezept für die perfekte Käsekruste gefunden habt.

Kartoffelgratin ist ein französischer Evergreen
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Mit unserem Gourmondo Gutschein französische Leckereien zum Vorzugspreis bestellen
Habt ihr nun auch Lust, die Genüsse Frankreichs daheim nachzukochen und zu genießen? Dann schnappt euch jetzt unseren Gourmondo Gutschein und ladet eure Freunde zu einem französischen Schlemmerabend ein. Vive la France!
Der Sommer ist die Zeit, in welcher der eigene Körper gerne zur Schau gestellt wird. Wir zeigen durch den Sport geformte und gestählte Körperstellen, präsentieren unsere braungebrannte Haut. Wenn jetzt auch noch unser Haar eine gute Figur macht, ist der Beachbody perfekt.
Doch lauern im Sommer viele Dinge, die unserem Haar schaden. Die pralle Sonne, Chlor und Salzwasser sind nur drei dieser Übeltäter. Wir verraten euch, wie ihr euer Haar im Sommer am besten pflegt. Obendrein zeigen wir euch, wie ihr mit unserem Nivea Gutschein beim Bestellen eurer Haarpflege-Utensilien bares Geld spart.

Schwungvoll und gesund – so sollten Haare aussehen
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Die richtige Basis legen: Mit unserem Nivea-Gutschein beim Shampoo-Kauf sparen
Eigentlich ist es ganz simpel: Je gesünder euer Haar, desto mehr Strapazen hält es auch aus. Wichtig ist dabei jedoch, dass es eben nicht nur von außen gesund aussieht, sondern auch seine innere Struktur das Prädikat „gesund“ verdient. Für euch bedeutet das: Bereitet euer Haar vor dem Sommer mit einem speziellen Pflegeprogramm auf die Strapazen vor. Gerade vor dem Urlaub in südlichen Gefilden, wo die Sonne noch intensiver scheint, als wir es hierzulande gewohnt sind, macht das Sinn.
Ein wichtiger Baustein ist hierbei ein Shampoo, welches euer Haar mit viel Feuchtigkeit versorgt und widerstandsfähiger macht. Im Nivea-Onlineshop findet ihr mehrere solcher Shampoos, die ihr euch mit unserem Nivea-Gutschein zum Vorzugspreis sichern könnt. Sie enthalten spezielle Öle und reichhaltige Bestandteile, die euer Haar bis in die Spitzen mit Feuchtigkeit versorgen. Im Shampoo Sommerliebe Reparatur & Schutz ist zum Beispiel Öl aus Avocados und Macadamianüssen enthalten, während das Shampoo Haarmilch Regeneration eurem Haar dank Milchproteinen Feuchtigkeit und Schwung verleiht.

Wer sein Haar richtig pflegt, hat gut lachen
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Salzwasser wirkt wie „Brandbeschleuniger“
Was machen wir im Sommer am Strand? Klar, im Meer baden. Das Problem: Unser Haar nimmt dabei notgedrungen Salzwasser auf. Wasser in den Haaren ist eigentlich keine dramatische Sache. Salzwasser aber schon. Denn wenn wir unser Haar anschließend an der Luft trocknen lassen, wirkt das Salzwasser wie eine Art „Brandbeschleuniger“: Das Wasser verdunstet, die Salzkristalle bleiben übrig und schädigen die Struktur eurer Haare.
Daher unser Tipp: Spült das Haar nach dem Baden mit Süßwasser aus, damit die Salzkristalle keine Chance haben. Am besten, ihr macht eure Haare sogar schon vor dem Baden mit Süßwasser nass. Der Grund: Feuchte Haare verfügen über eine solche Struktur, die es den Salzkristallen von vornherein schwer macht, in euer Haar einzudringen.

Im Meer nimmt euer Haar Salzwasser auf
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Für die Kraft von innen: Eisen, Biotin und Zink
Klar, die äußere Haarpflege ist wichtig. Doch die von innen ebenso. Denn bestimmte Mineralstoffe, Fette und Proteine haben enormen Einfluss auf die Struktur und das Aussehen eurer Haare. Hier gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Zum einen gibt es von diversen Herstellern, zum Beispiel Merz und Vitamaze, spezielle Tabletten, die euch mit derartigen Mikronährstoffen versorgen. Solche Präparate enthalten in der Regel Zink, Biotin und Eisen.
Ihr könnt aber natürlich auch über eure normale Ernährung Einfluss auf die Gesundheit eurer Haare nehmen. Viel Eisen steckt unter anderem in Roter Beete, weißen Bohnen und Rindfleisch. Zink steckt vor allen Dingen in Haferflocken und Meeresfrüchten, während Biotin in hohen Mengen in Heidelbeeren enthalten ist. Achtet außerdem darauf, Nahrungsmittel mit gesunden Fetten zu euch zu nehmen. Dazu zählen unter anderem Walnüsse, Avocados, Mandeln und Olivenöl. Darüber hinaus ist das Hühnerei ein Lebensmittel, welches eurem Haar dank seiner Inhaltsstoffe sehr gut tut.

Bestimmte Mikronährstoffe tun unserem Haar besonders gut
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Für die Extraportion Pflege: Mit eurem Nivea Gutschein sparen & euren Haaren etwas Gutes tun
Gerade dann, wenn ihr besonders trockenes Haar oder Locken besitzt, empfehlen wir euch nach einem langen Tag an der Sonne eine Extraportion Pflege. Diese stellt ihr zum Beispiel mit dem Pflegespray Haarmilch Natürlicher Glanz sicher. Sprüht davon etwas nach dem Waschen in euer Haar. So schützt ihr es nicht nur gegen Spliss, sondern auch gegen das Verblassen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, das Haar ein- bis zweimal pro Woche mit einer Spülung zu behandeln. Die Pflegespülung Color Schutz empfehlen wir euch insbesondere, wenn eure Haare gefärbt sind.
Mit unseren Tipps seid ihr nun auf der sicheren Seite und spart mit unserem Nivea Gutschein obendrein beim Kauf von Shampoo, Spülung & Co. Viel Spaß in der Sonne und am Strand!
Pommes Frites sind goldbraun frittierte Stäbchen aus Kartoffeln. Häufig sagt man auf Deutsch auch „Pommes“ oder „Fritten“. Die Kartoffelprodukte werden häufig in Restaurants oder in Imbussbuden serviert. Sie sind die perfekte Beilage für Burger, Steaks und vieles mehr. Aber auch in der heimischen Tiefkühltruhe finden sie sich wieder. Sie sind wohl eine der beliebtesten Beilagen.
Wir verraten euch mehr zur Herkunft, der Zubereitung, den verschiedene Varianten und unseren Lieblingsrezepten.

Pommes Frites sind goldbraun frittierte Stäbchen aus Kartoffeln
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Die Herkunft von Pommes
Fritten stammen ursprünglich aus Belgien und gelten dort als Nationalspeise. Sie sind eine traditionelle Beilage zu Fisch und Fleisch. Das Kartoffelprodukt ist zu der Zeit entstanden, als Seen und Flüsse eingefroren waren. Aus diesem Grund war keine Fischerei mehr möglich. Üblicherweise haben die Einwohner den Fisch mit Kopf und Schwanz in das heiße Fett geworfen und frittiert. Statt des Fisches haben sie Kartoffeln in Streifen geschnitten und gebraten. Pommes frites waren zu der Zeit ein sehr nahrhaftes Essen und vor allem bei ärmeren Leuten sehr beliebt.
Zubereitung der Pommes
Bei der Zubereitung solltet ihr auf Kartoffelsorten zurückgreifen, in denen viel Stärke enthalten ist. Die Kartoffeln werden geschält und längs in dünne Stäbchen geschnitten, und zwar mit einer Länge zwischen vier und zehn Zentimetern. Traditionell werden sie zweimal in heißem Fett gebrutzelt. Dadurch werden sie außen besonders knusprig und innen schön weich. Die Fritten sind gar nicht so fettig, wie viele denken – ihr Fettgehalt liegt „nur“ bei zehn bis 15 Prozent. Aus dem Backofen haben sie noch einen geringeren Fettgehalt, der ungefähr bei der Hälfte von frittierten Pommes frites liegt. Anschließend könnt ihr sie nach Geschmack noch salzen.

Pommes Frites stammen ursprünglich aus Belgien
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Varianten in Deutschland
- „Rot„: mit Ketchup
- „Schranke„: mit Ketchup und Mayonnaise, ist eine Anspielung auf die Farben der Bahnschranken
- „Spezial„: mit Ketchup und Mayonnaise mit Zwiebelstückchen
Varianten auf der ganzen Welt
- Belgien: Fritten werden doppelt frittiert und es gibt meist 10 bis 20 Saucen zur Auswahl.
- Irland: Sie werden dort mit Essig gegessen.
- England: Dort werden sie Chips genannt und sind Teil des Nationalgerichtes Fish’n‘Chips.
- Kanada: Dort genießt man sie mit Cheddar-Käse. Jedoch tut man dazu, kein Scherz, gerne auch noch Bratensoße.
- Spanien: Als Tapas serviert mit Aioli und würziger Tomatensauce. Allerdings als dicke Kartoffelwürfel.
- USA: Pommes werden meist nur mit Ketchup gegessen.
Die beliebtesten Gerichte mit Pommes
Süßkartoffelpommes
Pommes aus Süßkartoffeln sind eine grandiose Alternative zu normalen Kartoffel-Pommes. Denn der fein süßliche Geschmack passt toll zu Burgern, Steaks, Fisch und anderem Ofengemüse.

Süßkartoffel-Pommes sind eine grandiose Alternative zu normalen Kartoffel-Pommes
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Burger mit Pommes
Pommes gehören zu einem Burger wie Bonnie zu Clyde. Diese Kombination ist wohl bei jedermann sehr beliebt.

Die Pommes gehören zu einem Burger wie Bonnie zu Clyde
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Currywurst mit Pommes
Die Currywurst ist eine Bratwurst mit einer Sauce auf Basis von Ketchup oder Tomatenmark und Currypulver. Die übliche Beilage sind Pommes frites.

Die Currywurst ist eine Bratwurst mit Pommes
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Eine Brille ist heutzutage nicht nur eine Brille. Sie dient schon längst nicht mehr nur dem Nutzen, besser sehen zu können. Immer mehr Blogger und Influencer setzen die klassische Sehhilfe als modisches Accessoire ein. Und da wir alle uns davon inspirieren lassen, ist eine Brille in diesem Sommer ein absolutes Must-Have.
Im Sommer wird die Luft wärmer und die Sonnenstrahlen heißer. Es ist auch wichtig, eure Augen vor der gefährlichen UV-Strahlung zu schützen. Daher ist das Thema um die aktuellsten Brillendesigns nicht nur für Brillenträger wichtig, sondern für uns alle, die auf der Suche nach einer neuen Sonnenbrille sind.

Auch bei den Brillen gibt es jedes Jahr neue Trends
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Brille als modisches Accessoire
Noch nie hat man einer Brille so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie in diesem Jahr. Welche Form, welche Farbe, wie groß oder wie klein die Gläser und wie dick der Rahmen. Mit diesem schönen Accessoire könnt ihr eure ganz individuelle Persönlichkeit ausstrahlen. Welche Modelle in diesem Jahr besonders angesagt sind, haben wir für euch hier zusammengefasst.
Die Pilotenbrille auch in diesem Jahr der Überflieger
Bereits vor 3 Jahren fand diese spezielle Form Einzug in allen Brillengeschäften. Charakteristisch dafür ist das retro rund geformtes Gestell, das mit verhältnismäßig großen Gläsern das halbe Gesicht verdeckt. Bekannt geworden als Sonnenbrille mit verspiegelten Gläsern, gibt es sie dieses Jahr als klassische Brille oder auch nur als Gestell. Durch ihre maskuline Form ist sie bei Männern sehr beliebt. Doch in diesem Jahr gewinnt die markante Brille in diesem Jahr besonders in der Damenwelt an Beliebtheit.

Die Pilotenbrille kann dieses Jahr auch als klassische Brille getragen werden
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Materialmix trifft auf Vintage-Design
Wem eine einfache Brille zu langweilig ist, der wählt eine aus zwei verschiedenen Materialien. Kombiniert mit der klassischen Pantoform erstrahlt die Retro-Brille im neuen Glanz. Materialmix aus Metall und Acetat begeistert mit hohem Tragekomfort und der beständigen Qualität. Dabei erhält jede einzelne Brillenfassung ihren eigenen Charakter. Auch in zwei unterschiedlichen Farben wird eure neue Brille zum Hingucker. Eine Kombination aus mattem Gold oder Braun mit einem dunklerem Beerenton machen eure neue Brille zum trendigen Lieblingsstück.

Seriös aber stilsicher mit der modernen Pantoform
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Hippie-Vibes mit Mr. Lennon
Sommerzeit ist Festivalzeit. So auch in der Modewelt der Brillen. Damals noch von Woodstock-Styles inspiriert, erstrahlen die damaligen Trends heute im neuen Licht. Die runde Vollrandbrille ist in diesem Sommer nicht aus den Regalen wegzudenken. Charakteristisch ist die runde Glasform und ein schmales, zartes Metallgestell. Sowohl als Herren- als auch als Damenbrille lässt sie John Lennon wieder aufleben und versetzt euch zurück in die Flower Power Zeit.

Die Brille im John-Lennon-Style gibt es als Sonnenbrille oder als klassische Brille
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Oversize – Groß und auffällig
Nicht nur auf den Festivals ein Muss. Auch beim Shoppen in der Stadt oder bei einem gemütlichen Strandspaziergang ist diese Brille ein Blickfang. Hier gilt: je breiter und bunter das Gestell, desto besser. Mit dunklen Gläsern strahlt sie Extravaganz und Grazie aus. Da sich die Brille mit lässigen Styles gut kombinieren lässt, ist sie im Alltag das besondere Accessoire.

Große und auffällige Sonnenbrillen liegen diesen Sommer im Trend
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Ihr habt jetzt Lust bekommen, euer neues Lieblings-Accessoire zu kaufen? Ob auf einem Festival oder in der Strandbar oder im Büro. Mit unserem Lensbest Gutschein könnt ihr shoppen und dabei sparen.
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Stand der Informationen: 13.12. 2018
Freundlicherweise von © 2018 Rechtsanwältin Sabrina Keese-Haufs zur Verfügung gestellt, danke!
Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir letzte Woche in Kalifornien unterwegs waren, ist diesmal Kentucky an der Reihe. Ein Staat, der weiß, wie man trinkt, frittiert und musiziert.
![Einmal quer durch die USA: Kentucky [Teil VI] 5 Ein junger Mann auf einem Feld | Rabatte coupons](https://www.rabatt-coupon.com/wp-content/uploads/2019/06/benjamin-davies-265095-unsplash.jpg)
Kentucky besitzt sehr fruchtbares Ackerland
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„Kentucky kannst du gern haben“
Mit Kentucky haben wir einen Staat vor uns, dessen Name vermutlich jeder kennt. Etwas damit anfangen können aber die wenigsten. Dass der Staat in der Gunst der meisten nicht gerade unter den Spitzenplätzen rangiert, wurde mir auch klar, als ich meinen Kollegen, mit dem ich gemeinsam an dieser Blog-Reihe schreibe, fragte, ob ich denn bitte gern Kentucky übernehmen dürfe. Was er, begleitet von einem süffisanten Lächeln, mit „Kentucky kannst du gerne haben“ beantwortete. Hochachtung sieht anders aus. Und hört sich anders an.
Die meisten von euch denken beim Stichwort Kentucky vermutlich an KFC, also Kentucky Fried Chicken (wozu wir später auch noch kommen). Aber zunächst einmal wollen wir uns dem Bild des Staates selbst widmen. Wie sieht Kentucky aus, was macht Kentucky aus?
Ein Mix aus Süstaaten-Flair und der Atmosphäre des Mittleren Westens
Kentucky bietet ob seiner geografischen Lage einen interessanten Mix aus Südstaaten-Flair und der Atmosphäre, für die die Staaten des Mittleren Westens bekannt sind. Kentucky grenzt (im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten) an Illinois, Indiana, Ohio, West Virginia, Tennessee und Missouri. Das United States Census Bureau listet Kentucky übrigens als Mitglied der Südstaaten.
Die komplette nördliche Grenze des Staates definiert sich durch den Ohio River. Am westlichen Ende Kentuckys grenzt es an den Mississippi River. Hier liegt etwas, das von allen US-Staaten nur Kentucky vorweisen kann, und zwar eine Exklave. Die in den Mississippi River hineinragende Halbinsel namens Kentucky Bend ist nämlich ausschließlich über den Nachbarstaat Tennessee zu erreichen. Skurril: Die etwa 45 Quadratkilometer große Halbinsel zählt gerade einmal 18 Einwohner.

Kentucky liegt direkt am Mississippi
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In etwa so hoch wie der Harz
In puncto Natur gibt sich Kentucky recht vielfältig. Der Osten Kentuckys ist sehr gebirgig, da sich hier mit dem Cumberland-Plateau und den Cumberland Mountains zwei Gebirgszüge der Appalachen befinden. Hier begegnet ihr dem höchsten Punkt Kentuckys, und zwar dem Black Mountain im Harlan County. Er ist knapp 1262 Meter hoch, was Kentucky höhentechnisch etwa mit dem Harz vergleichbar macht.
Kohlereviere gibt es sowohl im Osten als auch im Westen. Der Osten ist allerdings sehr viel stärker von Wald geprägt als der Westen. Dafür liegt hier, im äußersten Westen des Staats, eine tief gelegene Ebene, die man auch Jackson Purchase nennt. Dort befindet sich viel sogenanntes Schwemmland, was beste Voraussetzungen für eine landwirtschaftliche Nutzung bietet. Ähnliches gilt für den Norden Kentuckys. Dieser verfügt über kalkreiche Böden, was ihn zu einem idealen Gebiet für den Anbau von Getreide und das Aufziehen von Nutztieren macht.
Nicht nur der Ohio River und der Mississippi River sorgen dafür, dass das Flussnetz in Kentucky gut 140.000 Kilometer aufweist. Auch der Green River, der Tennessee River und der Cumberland River zählen zu den großen Flüssen, die zahlreiche Wassersportler anlocken und auch über die Staatsgrenzen hinaus bekannt sind. Erwähnenswert ist darüber hinaus der Mammoth-Cave-Nationalpark. Er befindet sich in der Mammuthöhle, die zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt.

Mais gedeiht in Kentucky prächtig
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Straight outta Kentucky: Bourbon der Spitzenklasse
Pils oder Helles? Rot- oder Weißwein? Das sind im Bereich des Alkoholgenusses Grundsatzfragen, über sie sich hervorragend diskutieren (und trinken) lässt. In diesen Kontext reiht sich die Frage „Scotch oder Bourbon?“ bestens ein. Genau hier komm Kentucky ins Spiel. Der Staat kann ohne Untertreibung als Hochburg des Bourbon bezeichnet werden. Gut 90 Prozent des weltweit verkauften Bourbons stammen aus Kentucky. Gemeinsam mit Nachbarstaat Tennessee ist Kentucky somit die „Whiskey-Zentrale“ der USA.
Scotch, der Name deutet es schon an, bezeichnet in Schottland hergestellten Whiskey. Charakteristisch für Scotch ist, dass er zu einem Großteil aus Gerstenmalz besteht und man ihn über einem offenen Torffeuer räuchert. Darüber hinaus reift Scotch mehrere Jahre, meistens mindestens zehn, in Eichenholzfässern, in denen zuvor schon andere Alkoholika lagerten.
Im Gegensatz dazu besteht die Maische für den US-amerikanischen Bourbon-Whiskey zu mindestens 51 Prozent aus Mais. Ein wenig anderes Getreide kann dem Ganzen zwar noch hinzugefügt werden, spielt aber eine untergeordnete Rolle. Aufgrund des hohen Maisgehalts hat Bourbon einen eher süßen und weniger rauchigen Geschmack.

Bourbon ist in Kentucky ein echtes Kulturgut
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Eine Frage des Fasses
Im Vergleich zu Scotch reift Bourbon sehr kurz. Mindestens zwei, jedoch selten mehr als zehn Jahre. Das liegt auch daran, dass in Kentucky und Tennessee natürlich ganz andere klimatische Verhältnisse herrschen, als in Schottland. Ein großer geschmacklicher Unterschied kommt auch dadurch zustande, dass Bourbon in „frischen“ Fässern lagert. Ein einmal für die Reifung eines Bourbon verwendetes Fass darf nicht noch einmal gebraucht werden. Stattdessen – und das ist fast schon ironisch – exportieren die meisten Bourbon-Brennereien ihre einmal verwendeten Fässer nach Schottland, wo diese für die Reifung von Scotch Verwendung finden.
Viele Whiskey-Kenner behandeln Bourbon daher eher stiefmütterlich. Scotch sei durch seine längere Reifezeit und die alten Fässer, die dutzende Aromen an den Whiskey abgeben, weitaus komplexer als Bourbon. Im Gegensatz dazu argumentieren Bourbon-Fans, dass ihr Lieblingsgetränk leichter zugänglich sei und dank seiner Süße pur sehr gut getrunken werden kann.

In solchen Fässern reift der Bourbon
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Sogar mit geschütztem Gütesiegel: Der Bourbon aus Kentucky
Ihr seht schon, ob nun Scotch oder Bourbon, jede Whiskey-Variante hat ihre speziellen Charakteristika, für die man sie ablehnen oder lieben kann. Fest steht jedoch, dass die US-amerikanischen Schnapsbrenner das Beste aus den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten gemacht haben. Da Gerste in Kentucky einfach nicht wachsen wollte, nahmen sie eben Mais, um das ihnen bekannte Getränk aus Europa ebenfalls herzustellen.
Übrigens: Kentucky schätzt die Kunst des Whiskeybrennens so sehr, dass man ein Schutzsiegel eingeführt hat. Nur Whiskey, der in Kentucky produziert wurde und dort mindestens ein Jahr gereift ist, darf die Aufschrift „Kentucky Straight Bourbon“ tragen. Typische Bourbon-Destillerien wie Four Roses, Buffalo Trace und Wild Turkey drucken dieses Label mit Stolz auf ihre Whiskey-Flaschen. Wenn ihr nun Lust auf den Geschmack eines echten Bourbon aus Kentucky bekommen habt, empfehlen wir euch unsere myspirits Gutscheine. Damit könnt ihr echten Bourbon zum Vorzugspreis online bestellen.

Jim Beam zählt zu den bekanntesten Bourbons
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Bluegrass: Ein geglücktes Wagnis junger Country-Musiker
Untrennbar mit Kentucky verknüpft ist der Begriff Bluegrass. Und das gleich aus zwei Gründen. Zum einen wächst es hier. Das auch als Wiesen-Rispengras bekannte Gewächs gedeiht zwar auch in anderen Teilen Nordamerikas und Europas. In Kentucky wird ihm aber aufgrund des nährstoffreichen und kalkhaltigen Bodens eine besonders intensive, grün-blaue Farbe nachgesagt. So entstand der Begriff Kentucky Bluegrass.
Genau hier, irgendwo in den Gebirgszügen zwischen Kentucky und Tennessee, entwickelte sich in den 1930ern eine spezielle Form der Country Music. Junge Musiker, allen voran Bill Monroe, werteten den klassischen US-amerikanischen Country durch einfallsreiche Elemente auf. Monroe begann damit, in seine Country-Stücke das Spiel der Mandoline einzubauen. Was auf den ersten Blick unvereinbar schien, ging wunderbar auf: Das Saiteninstrument, das seinen Ursprung im mittelalterlichen Italien hat, eignete sich hervorragend, um Gitarre, Kontrabass und Banjo beim Musizieren zu unterstützen. Dies war die Geburtsstunde der Bluegrass-Musik.
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Laut, metallisch, aber irgendwie doch warm
Apropos Banjo: Auch dieses Instrument ist stilbildend für den Bluegrass. Vor allem Earl Scruggs, der schon bald in Bill Monroes Band mitspielen sollte, wurde mit seinem speziellen Banjo-Spielstil in den USA bekannt und machte so beste Werbung für den Bluegrass.
Nicht minder wichtig beim Bluegrass sind die Einbindung von Fiddle und Resonatorgitarre. Die Fiddle ist, vereinfacht ausgedrückt, eine Violine. Ein Fiddle-Spieler ist allerdings nicht derart stark an Konventionen des Violinenspiels gebunden, wie es bei der klassischen Violine der Fall ist. Eine Resonatorgitarre, auch Dobro genannt, zeichnet sich durch ihren speziellen Klangkörper aus. Er ist einem mechanischen Lautsprecher nachempfunden. Die in der Gitarre verbauten Resonatoren verstärken die Schwingung der Saiten und erzeugen so einen charakteristischen Sound: Laut, metallisch, aber irgendwie doch warm. Heute ist die Resonatorgitarre im Country und Blues ein essenzieller akustischer Baustein.
Songs wie Will the Circle Be Unbroken und Blue Moon of Kentucky sind typische Bluegrass-Stücke, die den Staat sogar im Songtext erwähnen. Der letztgenannte Song wurde vor allen Dingen dadurch bekannt, dass ihn ein gewisser Elvis Presley coverte.
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Der unverhoffte Frittier-König: Die Geschichte von Kentucky Fried Chicken
Wer in den USA lebt oder dort Urlaub macht, kommt ums Frittieren einfach nicht herum. In einem Land, das selbst Kekse in heißem Fett ausbäckt, ist diese Art der Zubereitung allgegenwärtig und überaus populär.
Davon angetan war auch Harland David Sanders. Vielleicht musste er das auch sein. Sein Vater starb, als er sechs Jahre alt war. Um die Familie dennoch ernähren zu können, ging seine Mutter arbeiten. Als das älteste von drei Kindern war er daher derjenige, der der ganzen Familie täglich etwas auf dem Mittagstisch zu servieren hatte.
Dennoch deutete auch in seinem jungen Erwachsenenleben nichts Wirklich darauf hin, dass Restaurants in seinem späteren Leben eine zentrale Rolle spielen sollten. Sanders verdingte sich unter anderem als Feuerwehrmann, Anwalt und Versicherungsmakler. Als 1930 eine schwere Wirtschaftskrise um sich griff, hatte Sanders Glück, überhaupt Arbeit zu finden. Man bot ihm an, in North Corbin, Kentucky, pachtfrei eine Tankstelle zu betreiben. Die Mineralölgesellschaft verlangte lediglich einen Anteil an den Einnahmen.

Frittiertes Hähnchen ist aus der Südstaatenküche nicht wegzudenken
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Dank Druckluft und geheimen Gewürzen: Sanders‘ Hähnchen schlagen ein
Dies sollte sich für Sanders als Glücksgriff erweisen. Doch nicht etwa aufgrund des Benzins, sondern dank etwas, das er in der Tankstelle eigentlich nur nebenbei anbot: Frittiertes Hähnchenfleisch. Sanders Frittierkünste waren in der Umgebung rasch in aller Munde, vor allem dank seiner speziellen und geheimen Würzmischung. Außerdem frittierte er das Hähnchen auf spezielle Weise, und zwar unter der Mithilfe von Druckluft. Das Frittieren ging dadurch noch schneller vonstatten.
Sanders, mittlerweile schon über 60 Jahre alt, bot seine Kentucky Fried Chicken ab 1952 anderen Gastronomen als Franchise an und der weltweite Siegeszug nahm seinen Lauf. Anfang der 1960er gab es in den USA bereits 600 KFC-Filialen. Heute gibt es davon weltweit mehr als 20.000, davon mehr als 4000 in den USA und mehr als 5000 in China.

KFC ist heute eine Weltmarke
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Erst spät auch in Deutschland dick im Geschäft
Interessant: Obgleich beim Stichwort Fastfood den meisten Deutschen vermutlich sofort McDonald’s oder Burger King in den Sinn kommen, eröffnete das erste KFC Deutschlands bereits 1968, und somit mehrere Jahre vor den beiden großen Konkurrenten. Im großen Stile investiert KFC in Deutschland tatsächlich erst seit Kurzem. 2018 kündigte man an, das Filialnetz in Deutschland massiv ausbauen zu wollen.
Zumindest hierzulande beweist das US-amerikanische Unternehmen damit einen ähnlich langen Atem wie sein Gründer. Denn auch dieser war bereits jenseits der 60, als seine harte Arbeit Früchte trug und er den Klassiker aus der Südstaatenküche weltbekannt machte. Apropos langer Atem: Der Genuss frittierter Speisen gilt bekanntermaßen nicht unbedingt als gesund. Sanders scheint das nicht geschadet zu haben. Er starb 1980 im stolzen Alter von 90 Jahren. Natürlich in Kentucky, irgendwo zwischen saftigem Bluegrass, Bourbon-Brennereien und dem Klang eines Banjos.

Bei Hähnchenteilen langen Fastfood-Fans gern zu
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Kentucky im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Wisconsin:
- Einwohnerzahl: ca. 4,4 Millionen
- Fläche: ca. 104.659 Quadratkilometer (Rang 37 von 50)
- Hauptstadt: Frankfort (ca. 25.500 Einwohner)
- Höchster Punkt: Black Mountain (1262 Meter)
- Staatsmotto: United We Stand, Divided We Fall
- Spitznamen: Bluegrass State
- US-Staat seit: 01. Juni 1792
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Saftig grün und gebirgig: So erstrahlt Kentucky
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Funfacts über Kentucky: Hättet ihr’s gewusst?
Äußerst demokratisch: Kentucky ist einer von vier US-Staaten, der sich offiziell nicht als State, sondern als Commonwealth bezeichnet. Dies akzentuiert, dass diese Staaten jeweils eine Regierung besitzen, die auf der Zustimmung seiner Einwohner fußt – und nicht etwa eine Regierung, die auf Geheiß der britischen Krone agiert. Das war bei den dreizehn Kolonien, aus denen später die USA werden sollten, nämlich zunächst der Fall. Obskur: Kentucky zählt gar nicht zu diesen dreizehn Kolonien. Dennoch setzten sich die Einwohner Kentuckys dafür ein, dass ihr Staat als Commonwealth firmieren sollte – und sie hatten Erfolg.
Wieder da: Zwei Tierarten, die in der Region einst zu Hause waren, dann aber lange als ausgestorben galten, sind in Kentucky heute wieder heimisch: Wapitis und Truthühner. Tatsächlich zählt Kentucky heute sogar zu einem der US-Staaten, der die größte Population dieser Tiere aufbieten kann. Das freut in Kentucky natürlich viele, vor allem aber die Bourbon-Brennerei Wild Turkey.
Apropos Bourbon: Um die Entstehung seines Namens ranken sich einige Mythen. Es existieren zwei Szenarien, von denen man annimmt, dass zumindest eines zutrifft. So gibt es in Kentucky das Bourbon County, benannt nach dem gleichnamigen französischen Adelsgeschlecht, das die US-Amerikaner im Unabhängigkeitskrieg unterstützte. Hier soll in den USA erstmals Whiskey hergestellt worden sein. Das andere Szenario besagt, dass der US-amerikanische Whiskey seinen Namen in Anlehnung an eine Kneipenmeile namens Bourbon Street tragen soll. Diese liegt allerdings nicht in Kentucky sondern in New Orleans, Louisiana.
Der Sommer in Deutschland ist in vollem Gange. Damit ergibt sich auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit für Pool-Partys. Jeder, der schon einmal auf einer gelungenen Pool-Party war, weiß, dass es nur wenige Dinge im Sommer gibt, die eine Pool-Party übertreffen. Das Zusammentreffen mit Freunden, Abkühlung im Wasser, leckeres Essen und eine ordentliche Portion Party, was will man mehr?
Ihr wollt nicht länger warten, bis ihr auf eine Pool-Party eingeladen werdet? Dann schmeißt doch einfach eure eigene.
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Eine ordentliche Portion Spaß und Abkühlung
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Die Abkühlung
Pool:
Essenzieller Bestandteil einer Pool-Party ist natürlich der Pool. Denn ohne Pool ist eine Pool-Party lediglich eine Garten-Party. Der Pool sorgt für die nötige Abkühlung bei heißen Temperaturen. Leider haben nur die wenigsten einen eingefassten Pool im Garten. Diesen benötigt ihr aber glücklicherweise nicht. Denn es gibt viele tolle Pools zum Aufstellen im Garten. Dafür braucht ihr nur ein paar Meter Platz, genügend Wasser, und schon habt ihr das Herz eurer Pool-Party organisiert.
Sonnenschirm:
Euch wird es in der prallen Sonne nach einiger Zeit dann doch zu heiß? Dann solltet ihr auf jeden Fall dafür sorgen, dass ihr einen großen Sonnenschirm für eure Pool-Party organisiert. Auch als Schatten für alle Snacks und Leckereien ist ein Sonnenschirm sinnvoll.
Ventilator:
Bei eurer Pool-Party werden manche Teilnehmer sich auch, zumindest zeitweise, innen aufhalten. Damit euer Wohnzimmer nicht zur Sauna wird, solltet ihr auf jeden Fall dafür sorgen, dass es kühl bleibt. Perfekt dafür geeignet sind Ventilatoren. Diese machten sich schon die alten Engländer in ihren afrikanischen Kolonien zunutze. Dieser Ventilator ist im Kolonialstil gestaltet und schaut wirklich edel aus. Und mit unserem Lidl Gutscheincode könnt ihr euch noch einen Rabatt sichern.
Gute Freunde, Sonnenuntergang und ein Pool – was will man mehr?
Bildquelle: unsplash.comEismaschine:
Es gibt kaum jemanden, der Eis nicht liebt. Um eure Pool-Party zu etwas Besonderem zu machen, könnt ihr euer eigenes Eis für eure Gäste herstellen. Dies ermöglichen kleine Eismaschinen für die Küche. Die perfekte Lösung für besondere Geschmackssorten und eine große Menge leckerer Abkühlung.
Die passenden Möbel
Grill:
Von Eis zu brutzelndem Grillfleisch. Ein Grill sollte bei eurer Party nicht fehlen. Der Anziehungspunkt für jeden Mann bietet die Möglichkeit, eure Gäste direkt neben dem Pool mit frischen und kulinarischen Leckereien zu versorgen. Schnell, einfach und lecker.
Sitzmöbel:
Auch wenn ihr gerne tanzt oder im Pool relaxt – ausreichend Sitzmöglichkeiten sollten auf eurer Pool-Party nicht fehlen. Mit den entsprechenden Gartenmöbeln könnt ihr richtiges Ibiza-Loungefeeling in eurem eigenen Garten zaubern. Ob Sitzmöglichkeiten zum Essen oder Liegeflächen für all diejenigen, die ihrer Haut einen schönen Braunton verleihen möchten.

Die passenden Drinks sollten bei einer Pool-Party nicht fehlen
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Musik-Anlage:
Natürlich darf die passende Musik auf euerer Pool-Party nicht fehlen. Perfekt für Pool-Partys geeignet sind Bluetooth-Lautsprecher, diese halten meistens auch einige Wasserspritzer gut aus. Diese könnt ihr miteinander verbinden, obendrein bieten sie mittlerweile auch ordentliche Sound-Qualität. Falls ihr selbst keinen oder nur einen Bluetooth-Lautsprecher besitzt, fragt einfach eure Freunde, ob sie ihre Bluetooth-Lautsprecher mitbringen können. Zwei bis drei Lautsprecher sollten genügen, um eure Party mit genügend Sound zu versorgen.
Bier-Pong-Tisch:
Ein Bier-Pong-Tisch ist vermutlich einer der besten Party-Katalysatoren, die es gibt. Und wenn ihr nicht gerade Bier-Pong spielt. Dann kann man den Bier-Pong-Tisch auch perfekt nutzen, um Platz für essende Gäste zu schaffen.

Eine ordentliche Menge Spaß wird bei einer Pool-Party nie fehlen
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Die Sahnehaube
Aufblasbarer Flamingo:
Natürlich darf ein aufgeblasener Flamingo auf eurer Pool-Party nicht fehlen. Optisch ein Hingucker, besonders für Instagram-Posts gut geeignet. Ein aufblasbarer Flamingo ist die Sahnehaube eurer Pool-Party.
Wir von Rabatt-Coupon haben euch Lidl Gutscheincodes rausgesucht, mit denen ihr bei Lidl ordentlich sparen könnt. Falls euch noch Dinge für eure Pool-Party fehlen, dann ist Lidl eine super Anlaufstelle dafür.



