Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir letzte Woche in Kalifornien unterwegs waren, ist diesmal Kentucky an der Reihe. Ein Staat, der weiß, wie man trinkt, frittiert und musiziert.
![Einmal quer durch die USA: Kentucky [Teil VI] 1 Ein junger Mann auf einem Feld | Rabatte coupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/06/benjamin-davies-265095-unsplash.jpg)
Kentucky besitzt sehr fruchtbares Ackerland
Bildquelle: unsplash.com
„Kentucky kannst du gern haben“
Mit Kentucky haben wir einen Staat vor uns, dessen Name vermutlich jeder kennt. Etwas damit anfangen können aber die wenigsten. Dass der Staat in der Gunst der meisten nicht gerade unter den Spitzenplätzen rangiert, wurde mir auch klar, als ich meinen Kollegen, mit dem ich gemeinsam an dieser Blog-Reihe schreibe, fragte, ob ich denn bitte gern Kentucky übernehmen dürfe. Was er, begleitet von einem süffisanten Lächeln, mit „Kentucky kannst du gerne haben“ beantwortete. Hochachtung sieht anders aus. Und hört sich anders an.
Die meisten von euch denken beim Stichwort Kentucky vermutlich an KFC, also Kentucky Fried Chicken (wozu wir später auch noch kommen). Aber zunächst einmal wollen wir uns dem Bild des Staates selbst widmen. Wie sieht Kentucky aus, was macht Kentucky aus?
Ein Mix aus Süstaaten-Flair und der Atmosphäre des Mittleren Westens
Kentucky bietet ob seiner geografischen Lage einen interessanten Mix aus Südstaaten-Flair und der Atmosphäre, für die die Staaten des Mittleren Westens bekannt sind. Kentucky grenzt (im Uhrzeigersinn, beginnend im Nordwesten) an Illinois, Indiana, Ohio, West Virginia, Tennessee und Missouri. Das United States Census Bureau listet Kentucky übrigens als Mitglied der Südstaaten.
Die komplette nördliche Grenze des Staates definiert sich durch den Ohio River. Am westlichen Ende Kentuckys grenzt es an den Mississippi River. Hier liegt etwas, das von allen US-Staaten nur Kentucky vorweisen kann, und zwar eine Exklave. Die in den Mississippi River hineinragende Halbinsel namens Kentucky Bend ist nämlich ausschließlich über den Nachbarstaat Tennessee zu erreichen. Skurril: Die etwa 45 Quadratkilometer große Halbinsel zählt gerade einmal 18 Einwohner.

Kentucky liegt direkt am Mississippi
Bildquelle: pixabay.com
In etwa so hoch wie der Harz
In puncto Natur gibt sich Kentucky recht vielfältig. Der Osten Kentuckys ist sehr gebirgig, da sich hier mit dem Cumberland-Plateau und den Cumberland Mountains zwei Gebirgszüge der Appalachen befinden. Hier begegnet ihr dem höchsten Punkt Kentuckys, und zwar dem Black Mountain im Harlan County. Er ist knapp 1262 Meter hoch, was Kentucky höhentechnisch etwa mit dem Harz vergleichbar macht.
Kohlereviere gibt es sowohl im Osten als auch im Westen. Der Osten ist allerdings sehr viel stärker von Wald geprägt als der Westen. Dafür liegt hier, im äußersten Westen des Staats, eine tief gelegene Ebene, die man auch Jackson Purchase nennt. Dort befindet sich viel sogenanntes Schwemmland, was beste Voraussetzungen für eine landwirtschaftliche Nutzung bietet. Ähnliches gilt für den Norden Kentuckys. Dieser verfügt über kalkreiche Böden, was ihn zu einem idealen Gebiet für den Anbau von Getreide und das Aufziehen von Nutztieren macht.
Nicht nur der Ohio River und der Mississippi River sorgen dafür, dass das Flussnetz in Kentucky gut 140.000 Kilometer aufweist. Auch der Green River, der Tennessee River und der Cumberland River zählen zu den großen Flüssen, die zahlreiche Wassersportler anlocken und auch über die Staatsgrenzen hinaus bekannt sind. Erwähnenswert ist darüber hinaus der Mammoth-Cave-Nationalpark. Er befindet sich in der Mammuthöhle, die zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt.

Mais gedeiht in Kentucky prächtig
Bildquelle: unsplash.com
Straight outta Kentucky: Bourbon der Spitzenklasse
Pils oder Helles? Rot- oder Weißwein? Das sind im Bereich des Alkoholgenusses Grundsatzfragen, über sie sich hervorragend diskutieren (und trinken) lässt. In diesen Kontext reiht sich die Frage „Scotch oder Bourbon?“ bestens ein. Genau hier komm Kentucky ins Spiel. Der Staat kann ohne Untertreibung als Hochburg des Bourbon bezeichnet werden. Gut 90 Prozent des weltweit verkauften Bourbons stammen aus Kentucky. Gemeinsam mit Nachbarstaat Tennessee ist Kentucky somit die „Whiskey-Zentrale“ der USA.
Scotch, der Name deutet es schon an, bezeichnet in Schottland hergestellten Whiskey. Charakteristisch für Scotch ist, dass er zu einem Großteil aus Gerstenmalz besteht und man ihn über einem offenen Torffeuer räuchert. Darüber hinaus reift Scotch mehrere Jahre, meistens mindestens zehn, in Eichenholzfässern, in denen zuvor schon andere Alkoholika lagerten.
Im Gegensatz dazu besteht die Maische für den US-amerikanischen Bourbon-Whiskey zu mindestens 51 Prozent aus Mais. Ein wenig anderes Getreide kann dem Ganzen zwar noch hinzugefügt werden, spielt aber eine untergeordnete Rolle. Aufgrund des hohen Maisgehalts hat Bourbon einen eher süßen und weniger rauchigen Geschmack.

Bourbon ist in Kentucky ein echtes Kulturgut
Bildquelle: unsplash.com
Eine Frage des Fasses
Im Vergleich zu Scotch reift Bourbon sehr kurz. Mindestens zwei, jedoch selten mehr als zehn Jahre. Das liegt auch daran, dass in Kentucky und Tennessee natürlich ganz andere klimatische Verhältnisse herrschen, als in Schottland. Ein großer geschmacklicher Unterschied kommt auch dadurch zustande, dass Bourbon in „frischen“ Fässern lagert. Ein einmal für die Reifung eines Bourbon verwendetes Fass darf nicht noch einmal gebraucht werden. Stattdessen – und das ist fast schon ironisch – exportieren die meisten Bourbon-Brennereien ihre einmal verwendeten Fässer nach Schottland, wo diese für die Reifung von Scotch Verwendung finden.
Viele Whiskey-Kenner behandeln Bourbon daher eher stiefmütterlich. Scotch sei durch seine längere Reifezeit und die alten Fässer, die dutzende Aromen an den Whiskey abgeben, weitaus komplexer als Bourbon. Im Gegensatz dazu argumentieren Bourbon-Fans, dass ihr Lieblingsgetränk leichter zugänglich sei und dank seiner Süße pur sehr gut getrunken werden kann.

In solchen Fässern reift der Bourbon
Bildquelle: unsplash.com
Sogar mit geschütztem Gütesiegel: Der Bourbon aus Kentucky
Ihr seht schon, ob nun Scotch oder Bourbon, jede Whiskey-Variante hat ihre speziellen Charakteristika, für die man sie ablehnen oder lieben kann. Fest steht jedoch, dass die US-amerikanischen Schnapsbrenner das Beste aus den ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten gemacht haben. Da Gerste in Kentucky einfach nicht wachsen wollte, nahmen sie eben Mais, um das ihnen bekannte Getränk aus Europa ebenfalls herzustellen.
Übrigens: Kentucky schätzt die Kunst des Whiskeybrennens so sehr, dass man ein Schutzsiegel eingeführt hat. Nur Whiskey, der in Kentucky produziert wurde und dort mindestens ein Jahr gereift ist, darf die Aufschrift „Kentucky Straight Bourbon“ tragen. Typische Bourbon-Destillerien wie Four Roses, Buffalo Trace und Wild Turkey drucken dieses Label mit Stolz auf ihre Whiskey-Flaschen. Wenn ihr nun Lust auf den Geschmack eines echten Bourbon aus Kentucky bekommen habt, empfehlen wir euch unsere myspirits Gutscheine. Damit könnt ihr echten Bourbon zum Vorzugspreis online bestellen.

Jim Beam zählt zu den bekanntesten Bourbons
Bildquelle: pixabay.com
Bluegrass: Ein geglücktes Wagnis junger Country-Musiker
Untrennbar mit Kentucky verknüpft ist der Begriff Bluegrass. Und das gleich aus zwei Gründen. Zum einen wächst es hier. Das auch als Wiesen-Rispengras bekannte Gewächs gedeiht zwar auch in anderen Teilen Nordamerikas und Europas. In Kentucky wird ihm aber aufgrund des nährstoffreichen und kalkhaltigen Bodens eine besonders intensive, grün-blaue Farbe nachgesagt. So entstand der Begriff Kentucky Bluegrass.
Genau hier, irgendwo in den Gebirgszügen zwischen Kentucky und Tennessee, entwickelte sich in den 1930ern eine spezielle Form der Country Music. Junge Musiker, allen voran Bill Monroe, werteten den klassischen US-amerikanischen Country durch einfallsreiche Elemente auf. Monroe begann damit, in seine Country-Stücke das Spiel der Mandoline einzubauen. Was auf den ersten Blick unvereinbar schien, ging wunderbar auf: Das Saiteninstrument, das seinen Ursprung im mittelalterlichen Italien hat, eignete sich hervorragend, um Gitarre, Kontrabass und Banjo beim Musizieren zu unterstützen. Dies war die Geburtsstunde der Bluegrass-Musik.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Laut, metallisch, aber irgendwie doch warm
Apropos Banjo: Auch dieses Instrument ist stilbildend für den Bluegrass. Vor allem Earl Scruggs, der schon bald in Bill Monroes Band mitspielen sollte, wurde mit seinem speziellen Banjo-Spielstil in den USA bekannt und machte so beste Werbung für den Bluegrass.
Nicht minder wichtig beim Bluegrass sind die Einbindung von Fiddle und Resonatorgitarre. Die Fiddle ist, vereinfacht ausgedrückt, eine Violine. Ein Fiddle-Spieler ist allerdings nicht derart stark an Konventionen des Violinenspiels gebunden, wie es bei der klassischen Violine der Fall ist. Eine Resonatorgitarre, auch Dobro genannt, zeichnet sich durch ihren speziellen Klangkörper aus. Er ist einem mechanischen Lautsprecher nachempfunden. Die in der Gitarre verbauten Resonatoren verstärken die Schwingung der Saiten und erzeugen so einen charakteristischen Sound: Laut, metallisch, aber irgendwie doch warm. Heute ist die Resonatorgitarre im Country und Blues ein essenzieller akustischer Baustein.
Songs wie Will the Circle Be Unbroken und Blue Moon of Kentucky sind typische Bluegrass-Stücke, die den Staat sogar im Songtext erwähnen. Der letztgenannte Song wurde vor allen Dingen dadurch bekannt, dass ihn ein gewisser Elvis Presley coverte.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Der unverhoffte Frittier-König: Die Geschichte von Kentucky Fried Chicken
Wer in den USA lebt oder dort Urlaub macht, kommt ums Frittieren einfach nicht herum. In einem Land, das selbst Kekse in heißem Fett ausbäckt, ist diese Art der Zubereitung allgegenwärtig und überaus populär.
Davon angetan war auch Harland David Sanders. Vielleicht musste er das auch sein. Sein Vater starb, als er sechs Jahre alt war. Um die Familie dennoch ernähren zu können, ging seine Mutter arbeiten. Als das älteste von drei Kindern war er daher derjenige, der der ganzen Familie täglich etwas auf dem Mittagstisch zu servieren hatte.
Dennoch deutete auch in seinem jungen Erwachsenenleben nichts Wirklich darauf hin, dass Restaurants in seinem späteren Leben eine zentrale Rolle spielen sollten. Sanders verdingte sich unter anderem als Feuerwehrmann, Anwalt und Versicherungsmakler. Als 1930 eine schwere Wirtschaftskrise um sich griff, hatte Sanders Glück, überhaupt Arbeit zu finden. Man bot ihm an, in North Corbin, Kentucky, pachtfrei eine Tankstelle zu betreiben. Die Mineralölgesellschaft verlangte lediglich einen Anteil an den Einnahmen.

Frittiertes Hähnchen ist aus der Südstaatenküche nicht wegzudenken
Bildquelle: unsplash.com
Dank Druckluft und geheimen Gewürzen: Sanders‘ Hähnchen schlagen ein
Dies sollte sich für Sanders als Glücksgriff erweisen. Doch nicht etwa aufgrund des Benzins, sondern dank etwas, das er in der Tankstelle eigentlich nur nebenbei anbot: Frittiertes Hähnchenfleisch. Sanders Frittierkünste waren in der Umgebung rasch in aller Munde, vor allem dank seiner speziellen und geheimen Würzmischung. Außerdem frittierte er das Hähnchen auf spezielle Weise, und zwar unter der Mithilfe von Druckluft. Das Frittieren ging dadurch noch schneller vonstatten.
Sanders, mittlerweile schon über 60 Jahre alt, bot seine Kentucky Fried Chicken ab 1952 anderen Gastronomen als Franchise an und der weltweite Siegeszug nahm seinen Lauf. Anfang der 1960er gab es in den USA bereits 600 KFC-Filialen. Heute gibt es davon weltweit mehr als 20.000, davon mehr als 4000 in den USA und mehr als 5000 in China.

KFC ist heute eine Weltmarke
Bildquelle: unsplash.com
Erst spät auch in Deutschland dick im Geschäft
Interessant: Obgleich beim Stichwort Fastfood den meisten Deutschen vermutlich sofort McDonald’s oder Burger King in den Sinn kommen, eröffnete das erste KFC Deutschlands bereits 1968, und somit mehrere Jahre vor den beiden großen Konkurrenten. Im großen Stile investiert KFC in Deutschland tatsächlich erst seit Kurzem. 2018 kündigte man an, das Filialnetz in Deutschland massiv ausbauen zu wollen.
Zumindest hierzulande beweist das US-amerikanische Unternehmen damit einen ähnlich langen Atem wie sein Gründer. Denn auch dieser war bereits jenseits der 60, als seine harte Arbeit Früchte trug und er den Klassiker aus der Südstaatenküche weltbekannt machte. Apropos langer Atem: Der Genuss frittierter Speisen gilt bekanntermaßen nicht unbedingt als gesund. Sanders scheint das nicht geschadet zu haben. Er starb 1980 im stolzen Alter von 90 Jahren. Natürlich in Kentucky, irgendwo zwischen saftigem Bluegrass, Bourbon-Brennereien und dem Klang eines Banjos.

Bei Hähnchenteilen langen Fastfood-Fans gern zu
Bildquelle: unsplash.com
Kentucky im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Wisconsin:
- Einwohnerzahl: ca. 4,4 Millionen
- Fläche: ca. 104.659 Quadratkilometer (Rang 37 von 50)
- Hauptstadt: Frankfort (ca. 25.500 Einwohner)
- Höchster Punkt: Black Mountain (1262 Meter)
- Staatsmotto: United We Stand, Divided We Fall
- Spitznamen: Bluegrass State
- US-Staat seit: 01. Juni 1792
![Einmal quer durch die USA: Kentucky [Teil VI] 2 Ein Gebirge mit viel grünem Gras | Rabatte Coupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/06/claudel-rheault-28605-unsplash.jpg)
Saftig grün und gebirgig: So erstrahlt Kentucky
Bildquelle: unsplash.com
Funfacts über Kentucky: Hättet ihr’s gewusst?
Äußerst demokratisch: Kentucky ist einer von vier US-Staaten, der sich offiziell nicht als State, sondern als Commonwealth bezeichnet. Dies akzentuiert, dass diese Staaten jeweils eine Regierung besitzen, die auf der Zustimmung seiner Einwohner fußt – und nicht etwa eine Regierung, die auf Geheiß der britischen Krone agiert. Das war bei den dreizehn Kolonien, aus denen später die USA werden sollten, nämlich zunächst der Fall. Obskur: Kentucky zählt gar nicht zu diesen dreizehn Kolonien. Dennoch setzten sich die Einwohner Kentuckys dafür ein, dass ihr Staat als Commonwealth firmieren sollte – und sie hatten Erfolg.
Wieder da: Zwei Tierarten, die in der Region einst zu Hause waren, dann aber lange als ausgestorben galten, sind in Kentucky heute wieder heimisch: Wapitis und Truthühner. Tatsächlich zählt Kentucky heute sogar zu einem der US-Staaten, der die größte Population dieser Tiere aufbieten kann. Das freut in Kentucky natürlich viele, vor allem aber die Bourbon-Brennerei Wild Turkey.
Apropos Bourbon: Um die Entstehung seines Namens ranken sich einige Mythen. Es existieren zwei Szenarien, von denen man annimmt, dass zumindest eines zutrifft. So gibt es in Kentucky das Bourbon County, benannt nach dem gleichnamigen französischen Adelsgeschlecht, das die US-Amerikaner im Unabhängigkeitskrieg unterstützte. Hier soll in den USA erstmals Whiskey hergestellt worden sein. Das andere Szenario besagt, dass der US-amerikanische Whiskey seinen Namen in Anlehnung an eine Kneipenmeile namens Bourbon Street tragen soll. Diese liegt allerdings nicht in Kentucky sondern in New Orleans, Louisiana.
Der Sommer in Deutschland ist in vollem Gange. Damit ergibt sich auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit für Pool-Partys. Jeder, der schon einmal auf einer gelungenen Pool-Party war, weiß, dass es nur wenige Dinge im Sommer gibt, die eine Pool-Party übertreffen. Das Zusammentreffen mit Freunden, Abkühlung im Wasser, leckeres Essen und eine ordentliche Portion Party, was will man mehr?
Ihr wollt nicht länger warten, bis ihr auf eine Pool-Party eingeladen werdet? Dann schmeißt doch einfach eure eigene.
Wir von Rabatt-Coupon verraten euch, was ihr braucht, sodass eure Pool-Party zu einem vollen Erfolg wird.

Eine ordentliche Portion Spaß und Abkühlung
Bildquelle: unsplash.com
Die Abkühlung
Pool:
Essenzieller Bestandteil einer Pool-Party ist natürlich der Pool. Denn ohne Pool ist eine Pool-Party lediglich eine Garten-Party. Der Pool sorgt für die nötige Abkühlung bei heißen Temperaturen. Leider haben nur die wenigsten einen eingefassten Pool im Garten. Diesen benötigt ihr aber glücklicherweise nicht. Denn es gibt viele tolle Pools zum Aufstellen im Garten. Dafür braucht ihr nur ein paar Meter Platz, genügend Wasser, und schon habt ihr das Herz eurer Pool-Party organisiert.
Sonnenschirm:
Euch wird es in der prallen Sonne nach einiger Zeit dann doch zu heiß? Dann solltet ihr auf jeden Fall dafür sorgen, dass ihr einen großen Sonnenschirm für eure Pool-Party organisiert. Auch als Schatten für alle Snacks und Leckereien ist ein Sonnenschirm sinnvoll.
Ventilator:
Bei eurer Pool-Party werden manche Teilnehmer sich auch, zumindest zeitweise, innen aufhalten. Damit euer Wohnzimmer nicht zur Sauna wird, solltet ihr auf jeden Fall dafür sorgen, dass es kühl bleibt. Perfekt dafür geeignet sind Ventilatoren. Diese machten sich schon die alten Engländer in ihren afrikanischen Kolonien zunutze. Dieser Ventilator ist im Kolonialstil gestaltet und schaut wirklich edel aus. Und mit unserem Lidl Gutscheincode könnt ihr euch noch einen Rabatt sichern.
Gute Freunde, Sonnenuntergang und ein Pool – was will man mehr?
Bildquelle: unsplash.comEismaschine:
Es gibt kaum jemanden, der Eis nicht liebt. Um eure Pool-Party zu etwas Besonderem zu machen, könnt ihr euer eigenes Eis für eure Gäste herstellen. Dies ermöglichen kleine Eismaschinen für die Küche. Die perfekte Lösung für besondere Geschmackssorten und eine große Menge leckerer Abkühlung.
Die passenden Möbel
Grill:
Von Eis zu brutzelndem Grillfleisch. Ein Grill sollte bei eurer Party nicht fehlen. Der Anziehungspunkt für jeden Mann bietet die Möglichkeit, eure Gäste direkt neben dem Pool mit frischen und kulinarischen Leckereien zu versorgen. Schnell, einfach und lecker.
Sitzmöbel:
Auch wenn ihr gerne tanzt oder im Pool relaxt – ausreichend Sitzmöglichkeiten sollten auf eurer Pool-Party nicht fehlen. Mit den entsprechenden Gartenmöbeln könnt ihr richtiges Ibiza-Loungefeeling in eurem eigenen Garten zaubern. Ob Sitzmöglichkeiten zum Essen oder Liegeflächen für all diejenigen, die ihrer Haut einen schönen Braunton verleihen möchten.

Die passenden Drinks sollten bei einer Pool-Party nicht fehlen
Bildquelle: unsplash.com
Musik-Anlage:
Natürlich darf die passende Musik auf euerer Pool-Party nicht fehlen. Perfekt für Pool-Partys geeignet sind Bluetooth-Lautsprecher, diese halten meistens auch einige Wasserspritzer gut aus. Diese könnt ihr miteinander verbinden, obendrein bieten sie mittlerweile auch ordentliche Sound-Qualität. Falls ihr selbst keinen oder nur einen Bluetooth-Lautsprecher besitzt, fragt einfach eure Freunde, ob sie ihre Bluetooth-Lautsprecher mitbringen können. Zwei bis drei Lautsprecher sollten genügen, um eure Party mit genügend Sound zu versorgen.
Bier-Pong-Tisch:
Ein Bier-Pong-Tisch ist vermutlich einer der besten Party-Katalysatoren, die es gibt. Und wenn ihr nicht gerade Bier-Pong spielt. Dann kann man den Bier-Pong-Tisch auch perfekt nutzen, um Platz für essende Gäste zu schaffen.

Eine ordentliche Menge Spaß wird bei einer Pool-Party nie fehlen
Bildquelle: unsplash.com
Die Sahnehaube
Aufblasbarer Flamingo:
Natürlich darf ein aufgeblasener Flamingo auf eurer Pool-Party nicht fehlen. Optisch ein Hingucker, besonders für Instagram-Posts gut geeignet. Ein aufblasbarer Flamingo ist die Sahnehaube eurer Pool-Party.
Wir von Rabatt-Coupon haben euch Lidl Gutscheincodes rausgesucht, mit denen ihr bei Lidl ordentlich sparen könnt. Falls euch noch Dinge für eure Pool-Party fehlen, dann ist Lidl eine super Anlaufstelle dafür.
Wer kennt es bei der Hitze nicht? Wir sind schlapp, müde und unkonzentriert. Meist sind wir gerade am Arbeitsplatz wegen der Hitze total überfordert und machen unbeabsichtigte Fehler. Eine Klimaanlage kann daher ein wahrer Segen sein. Eine Klimaanlage sorgt für Abkühlung, sodass wir besser arbeiten können und uns wohlfühlen.
Die ideale Temperatur am Arbeitsplatz liegt zwischen 20° und 22°C. Das Landgericht Bielefeld urteilte im Jahr 2003, dass es bei einer Außentemperatur von 32°C innen mindestens 6°C kühler sein muss. Entsprechend der Arbeitsstättenverordnung (AstV) und der Arbeitsstättenrichtlinien (ASR) müssen Arbeitgeber bzw. Vermieter für die Einhaltung dieser Bedingungen sorgen.
Wir verraten euch, wie Räume durch die Klimatechnik gekühlt werden und welche Fehler ihr bei der Verwendung eines Kühlgerätes vermeiden solltet.

Die ideale Temperatur am Arbeitsplatz liegt zwischen 20 und 22°C
Bildquelle: www.unsplash.com
So funktioniert eine Klimaanlage
Grundsätzlich funktioniert eine Klimaanlage wie ein Kühlschrank. Klimageräte sind kältetechnische Anlagen mit einem geschlossenen Kältekreislauf. Das Gerät transportiert die Wärme über das Kältemittel in einen geschlossenen Kreislauf in das Außengerät, wo die Wärme an die Umwelt abgegeben wird. Dabei verflüssigt sich das Kältemittel.
Aufgabe einer Klimaanlage
Die wichtigste Aufgabe eines Klimagerätes ist es, den Raum auf eine gewünschte Temperatur zu kühlen. Der Unterschied zwischen Außen- und Innentemperatur sollte nicht höher als ca. fünf bis sechs Grad Celsius liegen. Eine weitere Aufgabe der Klimaanlage ist es, die Luftfeuchtigkeit in einem Raum zu reduzieren.
Die Klimaanlage hilft uns nicht nur in den heißen Monaten den Tag zu überstehen. Einige Geräte verfügen auch über eine integrierte Heizfunktion. Die neue Generation hat sogar ein integriertes Filtersystem, das für Allergiker besonders hilfreich ist. Der Mikrofilter sorgt dafür, dass die einströmende Luft von Pollen und Staub befreit wird. Dieser Filter sorgt zusätzlich nicht nur für angenehme Luft, sondern auch für eine gute Raumtemperierung.

Eine Klimaanlage sorgt für Abkühlung
Bildquelle: www.unsplash.de
Wartung von Klimageräten
Damit ihr lange Spaß an eurer Klimaanlage habt, ist es wichtig, dass ihr das Gerät regelmäßig warten und reinigen lässt. Wenn die gekühlte Luft leicht muffig riechen sollte, ist eine Wartung überfällig. Verschmutzte Luftfilter können die Leistung der Geräte deutlich einschränken. Bei mobilen Geräten kann sich in den Sammelbehältern Kondenswasser absetzen. Wird das nicht ausgeleert, können sich Keime im Raum bilden. Die Wartung und Reinigung einer Klimaanlage sollte allerdings ein Fachmann ausführen. Beim Hersteller könnt ihr euch darüber informieren, wie oft eure Klimaanlage eine Reinigung bzw. Wartung nötig hat.
Gefährdet die Klimaanlage unsere Gesundheit?
Nein, da die modernen Klimageräte zugfrei und schonend kühlen. Oftmals werden Leute von Klimaanlagen krank, weil die Geräte selten oder schlecht gewartet werden. Aus diesem Grund werden die Geräte zu idealen Plätzen für Pilzsporen, Viren und Bakterien. Durch die Kühlluft werden die genannten Krankheitserreger im Raum verteilt. Ein weiterer Grund, warum sich Klimaanlagen negativ auf die Gesundheit auswirken, ist die zu niedrig eingestellte Temperatur. Sollte der Unterschied zwischen der Raum- und Außentemperatur zu hoch sein, wird der Körper zu stark belastet.

Ihr solltet eure Klimaanlage regelmäßig reinigen und warten lassen
Bildquelle: www.pixabay.com
3 wesentliche Tipps für eine gesunde Abkühlung
- Ihr solltet eure Klimaanlage regelmäßig reinigen und warten lassen.
- Die Temperatur darf nicht zu niedrig eingestellt sein, zu kalt eingestellte Klimaanlagen entziehen der Raumluft Feuchtigkeit.
- Zugluft vermeiden: Der kalte Luftstrom sollte nicht direkt auf euch bzw. unbedeckte Körperstellen gerichtet sein.
Mit unseren tollen Rabattcoupons, Sales & Aktionen könnt ihr beim Kauf einer Klimaanlage sparen. Wir wünschen euch viel Spaß damit.
In Deutschland hält der Sommer Einzug und mit ihm auch ein alter Bekannter: Die Festival-Saison. In ganz Deutschland sprießen die Festivals aus dem Boden wie Löwenzahn und wir von Rabatt-Coupon sehen uns in der Pflicht, euch optimal darauf vorzubereiten. Ihr seid bereits fleißig am Packen, vergesst aber trotzdem meist die Hälfte? Organisation ist keine eurer Paradedisziplinen? Alles kein Problem! Mit unserem Festival-Guide wird auch euer Wochenende, voller Musik und Spaß, zu einem vollen Erfolg.

Die Festival-Saison 2019 ist bereits voll im Gange, höchste Zeit für ein paar Tipps | unsplash.com
Must-haves
Zelt: Das Zelt stellt die Basis für euer Lager. Aber das perfekte Zelt bietet mehr als nur einen überdachten Ort zum Schlafen. Euer Zelt sollte den Witterungen von Mutter Natur standhalten. Das heißt: Egal ob Wind, Regen oder alles zwischendrin, ihr solltet immer auf dem Trockenen stehen. Des Weiteren sollte euer Unterschlupf praktisch sein. Schneller Zugang ist besonders nach einem langen Tag voller Aktivität und Bewegung wichtig.
Schlafsack + Isomatte: Ein weiterer Garant dafür, dass ihr nachts nicht mit einer Pfütze kuscheln müsst. Während der Schlafsack euch die nötige Wärme für einen angenehmen Nachtschlaf liefert, ebnet die Isomatte den Untergrund für euch und springt ein, sofern euer Zelt dem schlechten Wetter zum Opfer fällt.
Grill/Campingkocher: Jetzt wird es etwas kontrovers, denn in Bezug auf das Thema Grill oder Campingkocher scheiden sich die Geister. Während die einen darauf schwören, dass es voll und ganz ausreicht, sich auf dem Festival nur von Dosenravioli zu ernähren, kochen sich die anderen ein ganzes Drei-Gänge-Menü vom Grill. Egal wie ihr euch letztendlich entscheidet, prüft euer Kochutensil der Wahl vor Abfahrt auf Herz und Nieren.

Team Campingkocher vs. Team Grill – Auf welcher Seite steht ihr? | Bildquelle: unsplash.com
Campingstuhl: Der Campingstuhl ist der perfekte Rückzugsort, sollten eure Beine mal zu schwer werden. Egal ob ihr ungeduldig auf euer Essen wartet oder einfach nur mit euren Freunden über Gott & die Welt diskutiert, ein Campingstuhl macht all das erst möglich. Außerdem ist durch die große Auswahl an Farben und Variationen – Getränkehalter, Fußlehne, etc. – für jeden etwas dabei.
Kann man machen, muss man aber nicht
Ohropax: Besonders wichtig für jene unter euch, die Probleme haben, bei all dem Lärm auf dem Campingplatz ein Auge zuzubekommen. Umgebungsgeräusche können mit Hilfe von Ohrstöpseln fast gänzlich ausgeblendet werden. So findet auch ein jeder Schlaf, der nicht unbedingt an die Situation eines Festivals gewöhnt ist – falls ihr das denn wollt.
Müllbeutel: Mit seinen vielseitigen Anwendungsbereichen ist der Plastik-Müllbeutel eine echte Allzweckwaffe! Der Regenmantel, wenn’s mal stürmen sollte, die Transporttasche für eure Getränke oder einfach nur als Müllbeutel. Mit diesem Rakuten Gutschein könnt ihr euch in der Kategorie Die ultimative Festival-Packliste: Inspiration für Camper & Partypeople mit allen nötigen Essentials für euer nächstes Festival eindecken.
Panzertape: Not all heroes wear capes – Das Panzertape ist ein Held, wie er im Buche steht. Ähnlich vielseitig wie Müllbeutel, gibt es so gut wie nichts, das sich mit etwas duct tape nicht reparieren lässt, zumindest temporär. Auch positiv anzumerken ist, dass Panzertape sehr klein und kompakt ist und sich so problemlos in eurem Rucksack verstauen lässt.
Gadgets
Powerbank: Um gewährleisten zu können, dass euren elektrischen Geräten der Saft nicht ausgeht, während ihr euch die Seele aus dem Leib tanzt, ist eine Powerbank unverzichtbar. Empfehlenswert sind hier besonders Powerbanks mit großen Kapazitäten, damit ihr auch längerfristig von diesen profitiert. 10.000 mAh aufwärts sollte ein guter Richtwert sein.
Taschenlampe: Mittlerweile ist sie zwar in jedem Smartphone verbaut, ihr batteriebetriebener Vorgänger hat aber auch seine Vorzüge. Grundsätzlich seid ihr mit einer Taschenlampe auf Batterie-Basis unabhängig von sämtlichen Stromquellen. Ein netter Nebeneffekt ist, dass euer Smartphone-Akku so ein paar Stunden länger durchhält.
USB-Ventilator: Die perfekte Ergänzung zu eurer Powerbank. Die Hitze hat Deutschland die letzten Wochen fest im Griff, und immer häufig sehnen wir uns nach einer kühlen Brise. Hier kommt der USB-Taschenventilator ins Spiel: Kurzerhand an die Powerbank angeschlossen, seid ihr erst mal für einige Stunden mit kalter Luft versorgt.
Bluetooth-Lautsprecher: Mittlerweile schon fast ein Klassiker. Bluetooth-Lautsprecher sind von den Festival-Campingplätzen kaum noch wegzudenken. Aber auch auf dem Weg zum nächsten Act macht der Lautsprecher eine gute Figur.

Euer Wegbegleiter bei allen Wetterlagen | Bildquelle: unsplash.com
Diverse Trinkspiele: Kommen wir nun zum eigentlich Grund, wieso ihr den Artikel über angeklickt habt. Trinkspiele sind nicht nur ein beliebter Zeitvertreib, sondern eignen sich auch perfekt, um sich mit anderen Gruppen zu sozialisieren. Des Weiteren wird die Palette an Trinkspielen Jahr für Jahr erweitert. Egal ob bewährte Klassiker wie beispielweise Beerpong oder eine Neuinterpretation von Jenga, für Spaß ist so oder so gesorgt.
Noch anstehende Festivals 2019
- SPLASH! Festivals 12.07 – 14.07.2019
- Lollapalooza, Berlin 11.07 – 13.07.2019
- Frauenfeld Open Air 11.07 – 13.07.2019
- Tomorrowland, Boom 19.07 – 28.07.2019.
- Echelon Festival, Bad Aibling 16.08 – 17.08.2019
Mit unseren Rakuten Gutscheinen, Sales und Aktionen könnt ihr euch jetzt noch schnell mit den nötigen Must-haves und Gadgets eindecken. Wir wünschen viel Spaß und in erster Linie eine friedliche Festival-Saison!
Für viele ist es die schönste Jahreszeit. Wir warten immer lange darauf, dass die Temperaturen steigen und wir uns nicht in lästigen Zwiebellooks kleiden müssen. Während wir diesen Sommer wieder Hitzewellen von knapp 40 Grad Celsius erwarten, ist es von Vorteil schnell in ein passendes Outfit zu schlüpfen. Lange Anproben bringen euch nur ins Schwitzen und sorgen für schlechte Laune, noch bevor ihr überhaupt aus dem Haus geht und eure neuen Lieblingsteile präsentiert.
Mode ist eine der wenigen Branchen, die sich jede Saison aufs Neue verändert. Und auch diesen Sommer haben Modedesigner aus aller Welt tolle Kunststücke für uns genäht. Es ist ein Mix aus alten Elementen und futuristischen Styles. Viele in Vergessenheit geratene Schnitte bekommen dieses Jahr ihr Comeback. Und das nicht zu unrecht.

Auf viele Trends solltet ihr diesen Sommer nicht verzichten
Bildquelle: unsplash.com
Um euch in eurer Entscheidung vor dem Kleiderschrank zu unterstützen und euch positiv auf die schönste Jahreszeit zu stimmen, haben wir hier die besten Must-Haves der Saison zusammengestellt.
Off Shoulder – der neue Carmen-Ausschnitt im Sommer 2019
Was zeichnet einen Carmen-Ausschnitt aus? Es ist ein tiefsitzender Ausschnitt, der die Schultern frei lässt. Off Shoulder – Schulter runter eben. Der Style ist geblieben und wurde in einen neuen, moderneren Namen umgetauft. Denn der Name „Carmen“ soll ursprünglich durch eine gleichnamige Opernsängerin zustande gekommen sein. Diese sind bekannt für ihre Roben mit tiefen Dekolletés. Der Begriff Off Shoulder ist hier schon zeitgemäßer. Denn diesen modernen Hingucker könnt ihr diesen Sommer an so gut wie jedem Oberteil finden. Ob ein Strickpullover, ein normales Basic-Shirt oder doch die klassische Bluse. Kombiniert mit einer schlichten Blue-Jeans oder einem luftigerem Rock kommt der in Vergessenheit geratene Trend richtig schön zur Geltung.

Freie Schultern sind diesen Sommer ganz angesagt
Bildquelle: unsplash.com
Statement-Ärmel machen euch zum Hingucker
Groß, wuchtig und auffällig. Diesen Sommer sollten eure Ärmel besonders viel Aufmerksamkeit bekommen. Hier könnt ihr wählen zwischen leicht fließenden Glockenärmeln, voluminösen Puffärmeln oder verspielten Volantärmeln. Alle Varianten verleihen euch zusätzlich noch den femininen Touch. Besonders schön sehen die kreativen Variationen an einer Bluse oder einem modernen Sweatshirt aus. Diese, kombiniert mit einem schlichten Unterteil, stellen ein perfektes Sommer-Outfit dar.
Must-Have Sommer 2019: Cropped Tops
Unverzichtbar dieses Jahr: die Cropped Tops. Hier gilt, je kürzer desto besser. Dieser Trend ist vor allem bei jungen Frauen aus dem Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken. Die kurz geschnittenen Tops könnt ihr in verschiedenen Stoffen, Farben und Mustern erhalten. Mit dünnen Trägern oder tiefen Ausschnitten sind sie aber vielleicht eher etwas für die gewagteren unter euch. Wer es lieber etwas dezenter mag, kann das hochgeschlossene Modell wählen. Beide Varianten sehen kombiniert mit einem schönen Blazer sehr elegant aus.

Bauchfreie Tops sind ein Hingucker
Bildquelle: unsplash.com
Paperbag-Hosen
Die hochgeschnittenen Hosen im meist geradem Schnitt sind diesen Sommer sehr angesagt. Diese bekommt ihr in dieses Saison in allen möglichen Farben. Ob schwarz, beige, khaki oder zarte Pastelltöne – mit einem schlichten engen Top habt ihr ein modernes Sommeroutfit zusammengestellt. Um euren Look abzurunden, könnt ihr dazu sportliche Sneaker oder offene Sandalen tragen.

Paperbag-Hosen sind der neue Trend 2019
Bildquelle: unsplash.com
Hosenanzüge – nicht nur ein Büro-Look
Wer eher den eleganteren Style bevorzugt, der kann auf angesagte Hosenanzüge zurückgreifen. Die Büroklassiker bekommen diesen Sommer ein Facelift und werden durch neue Muster und Schnitte alltagstauglich. Besonders das Glencheck-Karomuster ist häufig in den Regalen vieler bekannter Hersteller zu finden. Wenn ihr einen sportlichen Look wollt, dann kombiniert am besten weiße Sneaker dazu.
In diesem Sommer könnt ihr beim Thema Mode ruhig mal mutig sein. Viele alte Teile aus euren Kleiderschrank lassen sich mit einfachen Handgriffen erfrischen. Wenn ihr aber doch Lust bekommen habt, neue Styles zu kaufen, dann könnt ihr mit unserem Sieh an Gutschein ordentlich sparen.
Wer rastet, der rostet. Wer sich regelmäßig bewegt, beugt dagegen nicht nur dem Abbau von Muskelmasse vor, sondern trägt auch dazu bei, dass er über eine bessere Kondition verfügt. Kurzum: Wenn ihr Sport treibt, fühlt ihr euch im Alltag ausgeglichener und belastbarer.
Wer regelmäßig sportelt, sollte seinen Körper jedoch auch entsprechend pflegen. Das geht zum Beispiel mit speziellen Salben und Gels. Wir zeigen euch, mit welchen Präparaten ihr euch etwas Gutes tun könnt und obendrein mit unseren Gutscheinen von medpex auch noch spart.

Wer sich für seinen Körper nach dem Sport Zeit nimmt, ist klar im Vorteil
Bildquelle: unsplash.com
„Falscher“ Sport: Wenn Belastung zu Überbelastung wird
Wer ihr Sport treibt, setzt ihr eurem Körper bewusst einer Belastung aus. Diese Belastung ist jedoch etwas Positives. Muskeln, Sehnen und Bänder strecken, dehnen und bewegen sich, euer Kreislauf gerät auf Touren, euer Blut gerät in Wallung, euer Körper wird im wahrsten Sinne des Wortes „warm“.
Kritisch wird Sport jedoch dann, wenn ihr euren Körper nicht belastet, sondern überbelastet. Gerade Anfänger laufen häufig Gefahr, ihren Muskeln mehr zuzumuten, als sie zu leisten im Stande sind. Das Problem ist, dass sich dies erst nach dem Sport bemerkbar macht. Schon bei normalen Bewegungen im Alltag verspürt ihr dann Schmerzen. Der Griff zur Cornflakes-Packung, das Anziehen der Hose, das Aufsteigen aufs Rad – plötzlich sind all diese simplen Bewegungen nur noch unter Schmerzen möglich. Das ist, salopp ausgedrückt, nicht gut. Weder für eure Physis noch für eure Psyche.

Richtig dosiert ist Sport pure Lebensfreude
Bildquelle: pixabay.com
Mit Gutscheinen von Medpex beim Kauf von Kältekompressen sparen
Generell gilt bei der Anwendung von Salben, Kompressen & Co.: Wärme beschleunigt die Prozesse in eurem Körper, Kälte verlangsamt sie. Daher ist bei einer klassischen Sportverletzung, die durch einen Stoß oder Schlag zustande kam, Kühlung angesagt. Die Kälte verengt die Blutgefäße an der schmerzenden Stelle, der Stoffwechsel verlangsamt sich. Dies hemmt Schwellungen und reduziert den Blutfluss.
Hier empfehlt sich zum Beispiel die Anwendung von Kältekompressen. Mit unserem Gutschein von medpex könnt ihr euch die Sofort-Kälte-Kompressen von Quick jetzt zum Vorzugspreis bestellen. Ihr findet sie bei medpex in verschiedenen Größen, sodass ihr je nach schmerzender Stelle die passende Kompresse zur Hand habt. Aber auch kühlende Gels, wie zum Beispiel die Teufelssalbe Eis von Ensbona, sind bei derartigen Verletzungen ein probates Mittel. Tragt sie direkt nach dem Sport, gerne auch vorbeugend, auf die beanspruchten Stellen auf und erfreut euch an dem frischen, kühlenden Gefühl.

Bei klassischen Stoßverletzungen ist Kühlung angesagt
Bildquelle: pixabay.com
Wärme gegen Muskelkater und Verspannungen
Wie schon erwähnt, sorgt Wärme dafür, dass sich Prozesse in eurem Körper beschleunigen. Wenn ihr, zum Beispiel nach dem Joggen, Verspannungen und Verkrampfungen zu beklagen habt, ist daher Wärme eine exzellente Wahl. Empfehlenswert sind hier zum Beispiel die Wärme-Salben von Tetesept, Kneipp oder Kytta. Auch die klassische Pferdesalbe, wie sie von diversen Pharma-Unternehmen angeboten wird, zählt zu dieser Kategorie der Sportsalben, die ihr mit unserem Gutschein von medpex zum Vorteilspreis bestellen könnt.
Euer Vorteil: Diesen Gels und Salben sind in der Regel Kräuter und andere pflanzliche Bestandteile beigemischt, sodass sie nicht nur ihre wärmende Wirkung entfalten, sondern auch sehr angenehm riechen. Wir empfehlen euch, nach dem Sport vor allen Dingen eure Oberschenkel, Waden und den Schulterbereich mit solchen wärmenden Gels einzureiben. Auf behagliche Weise kann euer Körper so nach dem Sport regenerieren. Obendrein beugt ihr so dem berühmt-berüchtigten Muskelkater vor.

Gegen Muskelkater ist Wärme das richtige Mittel
Bildquelle: unsplash.com
Jetzt mit unserem Gutscheinen von medpex beim Kauf von Sportgels sparen
Ob kühlende Kompressen, wärmende Sportgels oder Bandagen – mit unseren Gutscheinen von medpex könnt ihr euch die passenden Helferlein zum Sparpreis sichern. Wir wünschen euch viel Spaß beim Sporteln und ein ebenso angenehmes wie wohlverdientes Regenerieren.
Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir letzte Woche näher auf Louisiana eingingen, ist diesmal Kalifornien an der Reihe. Von Hollywood, über Wüstentäler bis hin zum Silicon Valley, wir von Rabatt-Coupon haben uns den sonnigen Staat im Westen der USA mal etwas genauer angesehen.
![Vom Glamour Hollywoods zum Tech-Mekka Silicon Valley - Kalifornien [Teil VI] 3 Brücke | Rabatte Coupon](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/06/Golden-Gate.jpg)
Die große Anzahl an Attraktionen macht Kalifornien zu einem wahren Magnet für Tourismus. | Bildquelle: unsplash.com
Nicht umsonst der „Golden State“
Aktuell hat die Hitzewelle Deutschland fest im Griff: Dürre, Waldbrände und aufgeplatzte Straßen sind nur einige der Dinge die uns in den letzten Tagen beschäftigen. Für viele Einwohner Kaliforniens ist ein solches Wetter schon lange Alltag. Mit ca. 8 Sonnenstunden täglich, trägt Kalifornien den Beinamen Golden State, zu Deutsch goldener Staat, vollkommen zurecht.
Aber Kalifornien ist viel mehr als nur ein paar Sonnenstrahlen: Der Staat zeichnet sich durch seine große Vielfalt an Landschaften aus. Die große Fläche des Golden State ist einer der Gründe dafür, nur Texas und Alaska messen mehr Quadratkilometer. Wirft man einen Blick auf die 1.300 km lange Küste des Weststaates, werden die Ausmaße Kaliforniens schnell deutlich.
Im Osten Kaliforniens herrscht ein wüstenähnliches Klima. Das sogenannte Death Valley wird von Dürre beherrscht und ist mit durchschnittlichen Temperaturen über 40 Grad Celsius ist ein Paradebeispiel für ein solches Klima. An den Küsten ist es wiederum deutlich kühler. Der pazifische Ozean sorgt hier für angenehme Temperaturen von bis zu 24 Grad Celsius im Süden des Staats.
Obwohl in Kalifornien 25% der Landschaft aus Wüste bestehen, findet man hier 50% aller Pflanzen der Vereinigten Staaten wieder. Dieser Fakt spiegelt sich auch in der Statistik wieder: Denn 45% der Landschaft in Kalifornien besteht zudem auch aus Wald.
![Vom Glamour Hollywoods zum Tech-Mekka Silicon Valley - Kalifornien [Teil VI] 4 Palmen | Rabatte Coupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/06/Palms.jpg)
Die Landschaft Kaliforniens ist einer der Vielseitigsten in den USA |Bildquelle: unsplash.com
Das Silicon Valley – Heimat der Tech-Milliadäre
Im Süden San Franciscos ist es zu finden: Das Silicon Valley. Mit einer Länge von stolzen 70km und einer breite von ca. 30km erstreckt sich die Region von San Mateo bis nach San José. Das Silizium Tal, zu Deutsch übersetzt, gilt als Mekka für alle IT- und Hightech-Begeisterten dieser Welt!
Des weiteren gehört das Silicon Valley zu den wirtschaftlich stärksten Gegenden der Welt. Wenn man sich genauer ansieht, welche Unternehmen hier ihren Hauptsitz haben, wird schnell klar wieso: Facebook, Google oder Snapchat – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Aber was genau macht das Silicon Valley so attraktiv für die IT-Branche?
Die Entwicklung lässt sich zurückführen auf die frühen 50er Jahre und der damit verbundenen Entstehung des Stanford Industrial Parks. Der Grundgedanke des damaligen Dekans der Stanford University, Frederick Terman, war Studenten und Ehemaligen einen Ort zu schaffen, an dem neue Unternehmen entstehen. Einen Ort der Kreativität und des Fortschritts.
![Vom Glamour Hollywoods zum Tech-Mekka Silicon Valley - Kalifornien [Teil VI] 5 Gruppenprojekt | Rabatte Coupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/06/team.jpg)
Milliardäre im Silicon Valley sind im Durchschnitt rund 10 Jahre jünger als im Rest der Welt – auch Dank der Stanford University | Bildquelle: unsplash.com
Heutzutage würde man jene kleine Unternehmen wohl Start-Ups nennen. Dieser Gedanke legte den Grundstein für eine rasante Entwicklung der Region hin zum Silicon Valley, wie wir es heute kennen. Studenten der Stanford University sind dafür bekannt sich keinen Job zu suchen, sie erschaffen einen. Mit rund 1.100 Start-Ups stellt Stanford die meisten Kleinunternehmen, die von Bachelor-Studenten gegründet wurden. Jeder einzelne dieser Gründer hofft, dass sein Start-Up zu einem Milliarden-Unternehmen, einem sogenannten Unicorn, wird.
Wohnraum ist für „Normalos“ fast unbezahlbar
Und das alles, obwohl die Wohnbedingungen im so begehrten Silicon Valley für Studenten mehr als unvorteilhaft sind. Der durchschnittlich Mietpreis im Tal nahe San Francisco beträgt nämlich satte 2.341$! Für diesen Preis bekommt man zudem gerade mal so ein Einzimmerapartment! Diese krasse Entwicklung des Mietpreises sorgt dafür, dass selbst Angestellte bei den großen Tech-Unternehmen – wie Google – sich den nötigen Wohnraum nicht mehr leisten können.
Der überdurchschnittlich hohen Kosten für den Wohnraum ist eine der Folgenden, des allgemein großen Wohlstands der Region. 140.000$ – So hoch ist das durchschnittliche Jahreseinkommen in San Francisco. Im Vergleich: Im gesamten Staat Kalifornien beträgt das durchschnittliche Jahreseinkommen „nur“ 80.000$! Dieser Median des Jahreseinkommens mag auf dem Papier vielleicht gut aussehen, die Realität sieht leider anders aus.
Die hohe Anzahl an Milliardären und Großverdienern in San Francisco sorgt für deutlich verfälschte Zahlen. In San Francisco folgt ein Milliardär auf 11.600 Einwohner. Rechnet man diese Zahlen hoch, landet man bei 74 Milliardären in der Bay Area. Die Leidtragenden gehören, wie meist, der Arbeiterklasse an. Eine Lösung oder dauerhafte Senkung der Mietpreise ist in Zukunft aber weiterhin nicht absehbar.
Yosemite National Park – die Heimat der Riesenmammutbäume
Nur 300 Kilometer östlich des Silicon Valley befindet sich der Yosemite National Park und er könnte unterschiedlicher nicht sein. Mit seinen Bergen, Pflanzen, Wasserfällen und Mammutbäumen ist der Park ein wahres Wunder der Natur. Dachte sich auch die UNESCO und erklärten den Nationalpark im Jahre 1984 zum Weltnaturerbe.
![Vom Glamour Hollywoods zum Tech-Mekka Silicon Valley - Kalifornien [Teil VI] 6 Berge | Rabatt Coupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/06/Yosemite.jpg)
Abseits des ganzen Großstadt-Glamours befindet sich der atemberaubende Yosemite National Park | Bildquelle: unsplash.com
Der YNP umschließt ein Gebiet von über 3080 Quadratkilometern und grenzt direkt an die Sierra Nevada. Interessanterweise ist die Flora und Fauna des Yosemite Parks eine gänzlich andere als die der von Dürre beherrschten Sierra Nevada. Der drittälteste Nationalpark der Welt erfreut sich, mit rund 3 Millionen Besuchern jährlich, großer Popularität.
Aber der Yosemite National Park bietet nicht nur einen Zufluchtsort für die Naturburschen da draußen, auch Sportler kommen hier voll auf ihre Kosten. In den Sommermonaten bieten die Felswände des El Capitan und des Half Dome einen perfekten Rückzugsort für alle begeisterten Kletterer.
Im Winter hingegen wird der sogenannte Bader Pass zum Ski-Gebiet. Es gilt als besonders Traditionsreiches Ski-Gebiet und bietet Wintersportlern aller Art ein Zuhause.
![Vom Glamour Hollywoods zum Tech-Mekka Silicon Valley - Kalifornien [Teil VI] 7 Große Bäume | Rabatte Coupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/06/Mammutbaum.jpg)
Der Riesenmammutbaum oder auch Sequoiadendron giganteum ist eines der beeindruckendsten Naturphänomene im YNP | Bildquelle: unsplash.com
Kalifornien im Kurzportrait
Abschließend noch ein paar wissenswerte Fakten über Kalifornien:
- Hauptstadt: Sacramento
- Beiname: Golden State
- Staatsmotto: Eureka!
- Fläche: 423.970 m²
- Den USA beigetreten am: 9. September 1850
- Höchster Punkt: Mount Whitney mit 4.481 m
Funfacts über Kalifornien: Hättet ihr’s gewusst?
Arnold Schwarzenegger bekleidete von 2003 bis 2011 das Amt des Gouverneur Kaliforniens. Er steht somit auf ewig in den Geschichtsbüchern der USA als 38. Gouverneur des Staates Kalifornien. Der Governator ist seit Ende der 60er/Anfang der 70er Jahre Teil der Republikanischen Partei der USA und hält bis heute seine Meinung zur US-Politik und dem Präsidenten nicht zurück.
Das Death Valley, der tiefste Punkt der USA, und der Mt. Whitney, der höchste Punkt der USA, befinden sich beide in Kalifornien. Aufgrund dieser Nähe der beiden Punkte ist es möglich einen, Tagesausflug vom höchsten zum tiefsten Punkt der Kontinentalen-USA zu machen.
Der Staat Kalifornien stellt mit San Diego, Los Angeles und San Jose 3 der 10 größten Städte in den USA – Rekord!
Der Exportschlager der Kalifornier – Mandeln. Dieser Wirtschaftszweig ist so wichtig für den kalifornischen Staat, dass Mandelbauern selbst in extremen Dürreperioden, unbegrenzt Zugriff auf die Wasservorräte haben. Während die Menschen in Kalifornien in den letzten Jahren immer häufiger ein Limit für die Wassernutzung pro Tag gesetzt bekommen, ist dieser Leitsatz für die Mandelindustrie außer Kraft gesetzt worden.
Hat euch jetzt das Reisefieber gepackt? Oder wollt ihr euch einfach nur etwas USA zu euch nach Hause holen? Uns von Rabatt-Coupon ist es ein Anliegen, dass euer Wunsch in Erfüllung geht. Also schaut mal rein, in unsere Gutscheine, Sales & Aktionen, ihr werdet es nicht bereuen. Wir wünschen allen einen schönen Start in die Woche!
Jeder kennt es. Gestern lag noch Schnee und heute sitzen wir verschwitzt in den Büros bei gefühlten 40 Grad Celsius.
Sommer in Deutschland strapaziert nicht nur unsere Nerven sondern auch unsere Haut, Haare und Körper-wohl-befinden!
Deswegen stelle ich euch heute die Top 10 Tips vor, um aus dem Sommer heil rauszukommen.
Tipp 1:
Wir schneiden sie lange nicht, vor jedem Waschen verwenden wir Kokosnussöl, wir kämmen sie 100 mal vor dem Schlafen gehen. Unsere Haare sind uns wichtig!
Kaum ist der Sommer da, war die ganze harte Arbeit um sonst.
Die Spitzen sind strapaziert und unsere Haarfarbe hat sich um 10 Nuancen verändert. Was tun?
Wie erwähnt hilft Kokosnussöl und dass nicht nur im Winter sondern auch im Sommer. Das Öl pflegt tief und spendet natürliche Feuchtigkeit. Dr. Goerg Kokosprodukte bietet euch eine breitgefächerte Auswahl an Kokosnuss-Produkten.
Außerdem ist Aloe Vera hilfreich für das Haarwachstum und verhindert Haarausfall. So müsst ihr euch keine Sorgen mehr machen ob eure Haare nach dem schneiden zu kurz geraten.
Tipp 2:
Unser Körper leidet wohl am meisten unter den extremen Temperaturen. Vor allem Frauen kennen dieses Problem. Für Bewegung ist es zu warm und um Schwimmen zu gehen sind wir zu Faul. Folglich sind die Wasserablagerungen in den Füßen und Fingern um so größer.
Hilfreich sind dabei Fuß-Wasserbäder am Abend. Jedoch sollte man darauf achten mit welchen Temperaturen man das Wasserbad genießt. So führt kaltes Wasser dazu, dass die Gefäße zunächst verengen und erst dann wieder weiten. Deswegen sollte man bei Krampfadern oder Bluthochdruck kaltes vermeiden. Von warmen Fußbädern ist abzuraten, wenn man unter Krampfadern oder arteriellen Durchblutungsstörungen leidet.
Tipp 3:
Jeder freut sich abends auf eine kalte Dusche bei diesen Temperaturen. Ist das überhaupt gesund? Laut Experten ist tatsächlich heißes Duschen gesünder. Da die Durchblutung stark angeregt wird, entwickelt der Körper, beim kalten Duschen die genaue Gegenreaktion vom abkühlen. Das heißt für uns, lauwarm oder bei absteigender wärme duschen! Das negative am warmen Duschen ist jedoch dass die bräune schneller abnimmt. Für jeden „dunkel werden“ Fanatiker ist dann vielleicht das kalte Duschen doch eine Option.
Tipp 4:
Damit wir nicht kalt Duschen müssen, ist viel Trinken wichtig!
Unser Körper schwitzt viel Körperflüssigkeit aus, weshalb wir um so mehr wieder zu uns nehmen müssen. Die Auswirkungen von zu wenig Flüssigkeit im Körper, können Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen und Müdigkeit sein. Wichtig ist dass die Flüssigkeiten die wir zu uns nehmen nicht zu kalt und nicht zu warm sind. Wasser bei Zimmertemperatur soll optimal für unseren Körper sein!
Ein kleiner Tipp von uns: Auf keinen Fall in der Sonne einschlafen. Das Risiko einen Hitzschlag zu bekommen ist umso größer je entspannter unser Körper ist.
Tipp 5:
Wer braun werden will muss leiden?
Das wichtigste im Sommer ist der Sonnenschutz und trotzdem greifen die meisten lieber zum Sonnenöl. Denn auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, ist Bräune ein Zeichen von Hautschädigung. Die UV-Strahlen zerstören unsere Hautzellen und der Farbstoff wird als Schutzmaßnahme aktiviert.
Vergesst bei eurer Sonnenschutzroutine euer Gesicht nicht. Sonnencreme strapaziert zwar die Haut sehr stark, doch auch dafür haben wir ein kleinen Tipp für euch. Die Skin Defence Multi-Protection Essence mit SPF 50 von The Body Shop bietet gründliche Pflege für Sonnengeschädigte Haut. Greift zu!
Außerdem ist die Kopfhaut unter ständiger Belastung durch die direkte Sonneneinstrahlung. Eine einfache Kopfbedeckung durch ein schönen Hut oder modischen Turban, schützt nicht nur ihre Kopfhaut sondern auch euch vor einem Sonnenstich.
Tipp 6:
Wenn die Haut doch durch die Sonne gereizt ist, möchte man am liebsten in die Vergangenheit reisen und sich mit ganz viel Sonnencreme einschmieren. Falls man doch zu lange in der Sonne lag helfen viele Mittel. Die einigen greifen zu Hausmitteln wie Jogurt oder Aloe Vera. Und die anderen zu Discountmitteln wie das Aloe Multi-Use Soothing Gel von The Body Shop. Sichert euch dazu starke Rabatte auf After-Sun und Sonnenpflege-Produkte bei parfuemerie.de
Tipp 7:
Wenn der Sonnenbrand vorbei ist fällt uns nicht nur ein Stein vom Herzen sondern auch jede Menge Haut.
Um zu vermeiden, auszusehen wie eine geschälte Mandarine helfen ganz sanfte Peelings und viele Feuchtigkeitscremen. Wir empfehlen euch jedoch lange genug zu warten, um beim Peeling nicht auch gesunde Haut mit-abzureißen. Außerdem fällt durch zu häufiges und kräftiges peelen, die Sommerbräune schneller ab.
Tipp 8:
Sich an heißen Tagen zu Schminken, sieht durch das ganze Schwitzen am ende des Tages nicht mehr schön aus. Wir empfehlen deswegen BB-Cremes die nicht nur Unreinheiten und Unebenheiten verstecken, sondern auch jede Menge Feuchtigkeit spenden.
Leider sieht dies unter der Haut ganz anders aus!
Ein wenig Schmutz in den Poren und der Schweiß auf der Hautoberfläche und du hast die Perfekte Mischung für Unreinheiten! Es sammelt sich über den Tag hinweg viel Schmutz. Gründliches Abschminken um so wichtiger.
Tipp 9:
Zum Sommer gehören aber auch schöne Nägel. Um aufzuplatzen Nagellack zu vermeiden empfiehlt die Cosmopolitan 3D Nagellack!
Der diesjährige Sommertrend ist wortwörtlich nicht zu übersehen. Helle neon Farben wie gelb und rot und merkwürdige Nagelkunst wie Perlenbestückung dürft ihr nicht verpassen.
Tipp 10:
Mein persönlicher Tipp ist nur für die ganz Sonnenbrand-resistenten unter euch!
Ich sonne mich mit Hausgemachten Olivenöl. Olivenöl ist nicht nur gesund für die Haut sondern auch viel freundlicher zur Umwelt. Ihr unterstützt nicht die Massenproduktion von künstlich hergestellten Sonnenölen voller Chemikalien, die in Plastikflaschen verpackt sind. Olivenöl hält jeden Wetterbedingungen und Verpackungen stand. Am ende des Tages hat man eine natürliche Bräune gewonnen und geschmeidige Haut ohne sich nochmal eincremen zu müssen! Natürlich ist dieses Öl wie jedes andere dazu da, um die Haut noch mehr den Strahlungen auszusetzen. Deshalb empfehle ich es nur Menschen nicht schnell Sonnenbrände bekommen.






