Honig ist eines der beliebtesten Nahrungsmittel – süß, natürlich und aromatisch. In keinem anderen Land wird so viel Honig verzehrt wie in Deutschland. Wir klären euch über die Herstellung und die Honigsorten auf und zeigen euch, für was das flüssige Gold noch verwendet werden kann.
Wie entsteht Honig?
Diese Frage lässt sich ganz leicht beantworten – Honig wird von Honigbienen aus dem Nektar von Blüten oder Honigtau erzeugt. Honig wird aber erst dann erzeugt, wenn der Bedarf für die Ernährung des Volkes und die Aufzucht der Brut gedeckt ist. Er ist die Nahrungsreserve der Bienen. Pflanzen setzen ihren Siebröhrensaft zum Stofftransport ein. Dieser Saft wird von den Blütenpflanzen als Nektar ausgeschieden und lockt dadurch die Bienen an. Die Bienen gewinnen aus dem Honig den Nektar, den sie auch als Futtervorrat für den Winter anlegen und somit das Überleben des Volkes sichern.
Die Biene saugt den Nektar oder Honigtau mit dem Rüssel auf. Über die Speiseröhre gelangt der süße Saft in den Honigmagen bzw. die Honigblase der Biene. Nachdem die Biene den Bienenstock erreicht hat, liefert sie den Blaseninhalt an die Stockbienen ab, die den Inhalt nochmals weitergeben. Dabei reichert sich der Nektar mit Enzymen, Eiweißen, Säuren und anderen Stoffen der Bienen an. Da der Nektar einen hohen Wasseranteil hat, müssen die fleißigen Bienen diesen verdicken. Der Wassergehalt wird reduziert, indem die Biene einen Tropfen des Nektars über den Rüssel mehrfach herauslässt und wieder aufsaugt. Sobald der Wassergehalt niedrig genug ist, erntet der Imker den Bienenhonig.

Es geht doch nichts über ein Brot mit frischem Honig
Bildquelle: www.pixabay.com
Arten von Honig
Jeder Honig ist aufgrund seiner Bestandteile hinsichtlich Herkunft, Geschmack, Konsistenz und Farbe einzigartig. Grundlegend wird er jedoch in zwei Kategorien unterteilt, die sich darin unterscheiden, wie Bienen den Nektar sammeln. Diese beiden Kategorien tragen die Bezeichnungen Blütenhonig und Waldhonig.
Blütenhonig
Blütenhonig besteht aus vielen verschiedenen Blüten (z.B. Obstblüten, Wildblüten, Klee, usw.), die die Natur den Bienen bietet. Blütenhonig kann sich von Jahr zu Jahr in Geschmack, Farbe und Konsistenz unterscheiden. Dies liegt an der Ergiebigkeit und dem Vorkommen der einzelnen Blüten. Der Geschmack von Blütenhonig ist nicht einfach nur süß, sondern kann je nach Sorte auch blumig, fruchtig oder malzig ausfallen.
Waldhonig
Blütenhonig besteht überwiegend aus Blütennektar, wohingegen der Waldhonig aus Honigtau besteht. Honigtau ist eine zuckerhaltige Substanz und wird von pflanzensaugenden Insekten ausgeschieden. Dieser ist vor allem an den Waldbäumen wie Fichten, Eichen und Tannen zu finden. Im Gegensatz zu Blütenhonig schmeckt Waldhonig um einiges kräftiger, etwas würzig und herb.
Akazienhonig
Der Akazienhonig ist ein Blütenhonig. Er entstammt der Robinie (Scheinakazie) und kommt somit hauptsächlich aus Akazienwäldern. Der Honig der Akazie ist sehr mild, aromatisch und fein. Dieser Bienenhonig behält oft jahrelang seine flüssige Konsistenz.
Pinienhonig
Pinienhonig stammt meistens aus den mit viel Sonne versorgten Pinienwäldern in Griechenland oder der Türkei. Die Bienen sammeln aus dem Honigtau der Pinie ihren Nektar. Pinienhonig besitzt einen leicht würzigen, schon fast herben Geschmack. Viele Honigfans schätzen dieses besondere, würzige Aroma.
Lavendelhonig
Ein besonderer Honig ist der sogenannte Lavendelhonig. Er ist vor allem in Frankreich eine absolute Spezialität, da dies die natürliche Heimat des Lavendels ist. Lavendelhonig besitzt einen eher milden und leicht blumigen Geschmack. Er kann aber auch leicht fruchtig und würzig schmecken. Lavendel schmeckt ihr hier jedoch kaum heraus.
Heide-Honig
Als besondere Spezialität gilt der Heide-Honig, der von den Bienen in der Heidelandschaft an Heideblüten gesammelt wird. Der Heide-Honig hat einen außerordentlich kräftigen Geschmack.
Orangenblütenhonig
Dieser Honig besteht aus den Blüten von Orangenbäumen. Den Orangenblütenhonig erkennt ihr vor allem an dem leicht frischen Orangenduft. Diese Art des Blütenhonigs besitzt einen sehr lieblichen, feinen Geschmack und ist dazu noch frisch und aromatisch.

Honig wird von Honigbienen aus dem Nektar von Blüten oder Honigtau erzeugt
Bildquelle: www.pixabay.com
Verwendung für Honig
Bienenhonig ist hauptsächlich als Aufstrich bekannt. Durch die unterschiedlichen Geschmacksnuancen eignet er sich aber auch für die Zubereitung verschiedenster Speisen und Getränke. Ihr könnt ihn anstelle von Zucker verwenden. So kann man Honig in Tee oder Kaffee geben oder damit saures Obst süßen. Wenn ihr damit warme Speisen verfeinern möchtet, dann macht dies erst am Ende des Kochprozesses. Wenn euer Braten knuspriger werden soll, dann bestreicht ihn einfach mit etwas Bienenhonig. Ihr könnt ihn auch beim Backen benutzen, dadurch bleibt der Kuchen länger feucht und frisch.

Ihr könnt Bienenhonig anstelle von Zucker verwenden
Bildquelle: www.unsplash.de
Honig als Heilmittel
Honig wird nicht nur als Lebensmittel genutzt, sondern auch als Heilmittel. Er wirkt durch das enthaltene Wasserstoffperoxid desinfizierend, antibakteriell und wundheilungsfördernd. Er wirkt antispetisch und hilft dabei, Wundbakterien abzutöten und somit Wunden zu desinfizieren. Der enthaltene Zucker in Bienenhonig trocknet Wunden aus, was den Bakterien die Nahrungsgrundlage entzieht. Dies fördert die Schnelligkeit der Heilung und minimiert die Narbenbildung.
Die Flavonoide, die in Bienenhonig stecken, sollen wirksam gegen Viren sein und können Entzündungen hemmen. Für die Wundbehandlung solltet ihr allerdings keinen Honig aus dem Supermarkt nehmen, sondern einen aus der Apotheke, da dieser durch Gammastrahlen behandelt und so sterilisiert wurde. Ihr findet ihn allerdings auch in einigen Salben und Wundauflagen.
Honig ist auch ein echter „Schönmacher“ und in einigen Beautyprodukten wie z.B. Shampoo, Gesichtsmaske, Schaumbad etc. enthalten. Er verleiht den Haaren mehr Glanz und lässt eure Haut geschmeidiger wirken.

Honig wird nicht nur als Lebensmittel genutzt, sondern auch als Heilmittel
Bildquelle: www.unsplash.com
Mit unseren tollen Rabattcoupons und Aktionen & Sales spart ihr bei dem Kauf eures Lieblingshonigs oder eines beliebigen Honigproduktes.
Elena 🙂
Der Stoffhändler Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis erhielten am 20. Mai 1873 das Patent auf Jeans mit Nieten aus Kupfer. Der Erfinder Levi Strauss und die meistverkaufte Jeans der Welt, beispielhaft für die sprichwörtliche Entwicklung vom Tellerwäscher zum Millionär. Wir erzählen euch mehr aus Levis‘ Leben und über den Durchbruch der Jeans.
Anfänge und Auswanderung von Levi
Levi wurde als Sohn jüdischer Eltern im Jahr 1829 im oberfränkischen Buttenheim bei Bamberg geboren. Sein Vater starb frühzeitig im Jahr 1845 und so wanderte Levi im Alter von 18 Jahren zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern nach New York in Amerika aus. Dort legte er seinen Geburtsnamen Löb ab und nannte sich Levi. Wie zwei seiner Brüder arbeitete auch er im Textilhandel.
Als Amerika vom großen Goldrausch heimgesucht wurde, zog Levi zusammen mit zwei seiner Geschwister nach San Francisco. Als Geschäftsmann schrieb er sich jedoch nicht für die Goldsuche ein, sondern eröffnete einen Handel für Stoff und Kurzwaren. Levi führte ein sehr großes Sortiment, all das, was die Goldgräber und Minenarbeiter brauchten.

Die Levi’s 501 ist die meistverkaufte Jeans auf der Welt Bildquelle: pixabay.com
Die Hose für Goldgräber
In San Francisco angekommen tadelte ihn ein Goldsucher, er hätte keine Hosen mitgebracht. Diese würden während einer Goldsuche sehr beansprucht, insofern seien strapazierfähige Hosen unverzichtbar. Strauss schneiderte kurzerhand aus einem Segeltuch eine Hose. Das Produkt war nicht schön, aber es hielt eine Menge aus. So entstand ein Verkaufsschlager. Schon bald gründete er die Levi Strauss & Co. in der Battery Street.
Doch die Hosentaschen hielten den Belastungen, denen sie gerade durch die Arbeit in den Minen ausgesetzt waren, nicht stand. Hier kommt der aus Reno stammende Schneider Jacob Davis ins Spiel. Im Dezember 1870 kam ihm die Idee, diese bekannten Schwachstellen mit Nieten eines Pferdegeschirrs zu verstärken, nachdem sich ein Mienenarbeiter fortwährend bei ihm beschwert hatte, seine Taschen würden durch die Goldnuggets ständig kaputt gehen.
Das Patent und der Durchbruch
Da Jacob Davis selbst das Geld für die Patentierung fehlte, wandte er sich an Levi Strauss, seinen Tuchlieferanten. Beide erhielten dann am 20. Mai 1873 das gewünschte Patent mit der Nummer 139.121. Die blaue Jeans war geboren. Der gute Ruf der Jeans verbreitete sich rasch im Land, die Nachfrage war enorm. Bis Jahresende verkaufte Levi über 70.000 Hosen und Mäntel aus Denim. Damals kostete eine Jeans 22 Cent. Strauss selbst mochte den Begriff Jeans übrigens gar nicht und nannte das Produkt stets „waist overalls“.

Mittlerweile stellt Levi’s nicht nur Jeans her
Bildquelle: Unsplash.com
Levi Strauss & Co. nach seinem Tod
Am 26. September 1902 starb Levi Strauss in San Francisco und vererbte das blühende Unternehmen an seine vier Neffen, da er selbst keine Kinder hatte. Erst um circa 1930, als die zweckmäßigen Hosenträger durch den modischen Gürtel abgelöst wurden, änderten sich auch die Ansprüche an die Jeanshose. Denn die ehemalige Arbeiterhose wurde nun auch von den Jugendlichen Amerikas getragen. Die blaue Denim Jeans wurde ein Symbol der Rebellion. Sie galt als öffentliches Zeichen für den Protest gegen Tradition und Autorität. Somit begann auch die Modegeschichte der Trendhose.
Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde im Zuge des Wiederaufbaus schließlich die ersten Bluejeans in Europa hergestellt. Bereits fünf Jahre später, also ab 1953, gab es in Deutschland auch Jeansmodelle für Frauen. Nach weniger als 25 Jahren hatte sich die Bluejeans in Deutschland so weit etabliert, dass 1972 zur Olympiade in München die deutschen Athleten Kleidung der Marke Levi’s trugen. Die Firma befindet sich bis heute in Familienbesitz und hat rund 11.000 Beschäftigte weltweit.
Es ist bereits Mitte Mai und in großen Teilen Deutschlands lässt der Sommer noch auf sich warten. Das heißt, euch bleibt noch etwas Zeit, um euch modisch auf den Sommer einzustellen. Heute geht es um den Allrounder unter den Styles: Business Casual. Weder over- noch underdressed strahlt ein gutes Business-Casual-Outfit Selbstbewusstsein und Souveränität aus, ohne dabei zu dick aufzutragen. Wir von Rabatt-Coupon präsentieren euch ein paar Richtlinien für Herren, die es beim Thema Business Casual zu beachten gibt.

Business Casual – die perfekte Mischung aus Business und Alltag
Bildquelle: unsplash.com
Eine solide Grundlage schaffen
Um eine solide Basis für euer Outfit zu schaffen, müssen die Grundlagen stimmen. Fangen wir mal oben an, also bei den Oberteilen oder genauer gesagt bei den Hemden. Das Hemd dient beim einem Business-Casual-Outfit als Anker und ist der Ausgangspunkt für alle anderen Kleidungsstücke. Die Entscheidung bei Farbe, Schnitt, Material und Muster sei also mit Bedacht zu treffen. Hier könnt ihr auch am besten euren individuellen Stil einbringen, denn in Bezug auf Kreativität sind euch hier kaum Grenzen gesetzt.
Ein Stockwerk tiefer geht’s nun an die Wahl der passende Hose. Die richtige Hose sollte dem Hemd schmeicheln und eine unterstreichende Wirkung haben. Farben und Muster können hier aufgegriffen werden, um einen lockeren, nicht aufdrängenden Look zu erzielen. Solltet ihr doch etwas mehr auftragen wollen, gibt es einige Kniffe, um den gewünschten Look zu erzielen. Die Farben dürfen oder sollen sogar im Gegensatz zueinander stehen und verschiedene Stoffe dürfen kombiniert werden. Bei der Kombination von Mustern solltet ihr allerdings vorsichtig sein, ihr wollt schließlich ein Business-Casual-Outfit zusammenstellen und nicht für Burberry über den Laufsteg stolzieren.
Bei den Schuhen könnt ihr den ersten Akzent setzten, der nach folgendem fragt: „Ist mein Outfit eher Business oder Casual?“. Greift ihr zu euren Lieblingssneakern, gibt dies dem Outfit einen eher legeren, fast schon kumpelhaften Look. Mit den sogenannten Loafern begeht man eigentlich in den seltensten Fällen einen Fehltritt. Sie stellen die goldene Mitte zwischen den Sneakern und den Lederschnürschuhen, auf der anderen Seite des Spektrums, dar. Die Farbauswahl ist hier auch von Bedeutung, da diese sich euren restlichen Kleidungsstücken und Accessoires anschmiegen sollte.
Die Farbpalette für euren Sommer-Look
Das Thema Farben ist bei der Wahl eines Outfits immer ein ganz besonderes. Welche Farben passen zu mir? Was will ich mit den Farben signalisieren? Welche Farben lassen sich problemlos miteinander kombinieren? Wie ihr sehen könnt, gibt es hier einiges an Klärungsbedarf! Das erste Kriterium ist die Hautfarbe. Zählt ihr eher zu den hellen Hauttypen, solltet ihr zu weichen Pastelltönen greifen. Bei gebräunter oder dunklerer Haut darf’s auch mal etwas knalliger und extravaganter sein.
Des Weiteren solltet ihr bei der Farbauswahl auch die aktuelle Saison berücksichtigen. Im Sommer heißt das: Weg von den dunklen, herbstlichen Looks und hin zu den hellen und leichten Farben der warmen Jahreszeit. Weiteren Faktoren stellen die anderen Kleidungsstücke eures Outfits dar. Hier solltet ihr besonders die allgemeinen Regeln befolgen, also wie eure Schuhe farblich mit dem Gürtel abzustimmen oder Streifen und Karos unter keinen Umständen zu kombinieren sind.
Die richtigen Accessoires für den letzten Schliff
Accessoires sind ein perfektes Tool, um Individualität zu zeigen und euch von der grauen Masse abzuheben. Von der Armbanduhr bis zum Hut, mit dem richtigen Accessoire kann jeder punkten. Seid ihr neu in der Welt der Accessoires? Dann haltet euch vorerst an Schmuck. Eine schöne Armbanduhr gehört zu jedem gut durchdachten Business-Casual-Outfit. Egal ob mit Lederband, Metallband oder aus Holz, die Uhr ist sowohl praktisch als auch chic.
Eines der beliebtesten Accessoires im Sommer stellt der Hut dar. Ob geflochten oder aus Leder, Trilby oder Fedora, der Hut ist ein Statement. Aber nicht nur das, Hüte sind echte Klassiker. Der Hut war über Jahrhunderte hinweg Indikator für den Rang eines Mannes innerhalb der Gesellschaft. Heutzutage hat der Hut zwar an Bedeutung eingebüßt, ist aber nach wie vor ein tolles Accessoire. Aus der Wahl des Hutes lassen sich auch als Außenstehender Rückschlüsse auf den Charakter des Trägers schließen.
Im Allgemeinen sollte man beachten, nicht zu viele Accessoires zu tragen. Modische Accessoires heben euer Outfit zwar auf ein neues Level, zu viel des Guten kann aber auch Gegenteiliges bewirken. Als Faustregel könnt ihr euch merken: Ein bis zwei Accessoires sollten genügen.
Noch kein passendes Sommeroutfit gefunden? Keine Sorge, wir von Rabatt-Coupon sind wie immer zur Stelle! Nutzt unsere Gutscheine, profitiert von unseren Sales & Aktionen und im Handumdrehen stolziert auch ihr durch die Straßen wie ein stolzer Pfau. Wir von Rabatt-Coupon wünschen allen da draußen ein erholsames Wochenende!
Ihr kriegt von Taschen einfach nicht genug? Egal ob ganz klein oder ganz groß, schlicht oder ausgefallen, nahezu jede Frau liebt Handtaschen. Sie sind unsere täglichen Begleiter und wir bewahren darin die wichtigsten Dinge auf.
Aber nicht nur das! Sie dienen auch als modische Accessoires und peppen jedes Outfit auf. Wir von Rabatt-Coupon zeigen euch die neuen angesagten Modelle für diesen Sommer, damit wir weiterhin immer schön im Trend bleiben.

Bildquelle: unsplash.com
Die 5 Taschen-Trends für den Sommer
1. Taschen aus Naturmaterialien
Taschen aus Naturmaterialien wie Korb, Stroh, Bast oder Bambus sind DIE neuen It-Bags. Häkeltaschen baumelten ja schon letztes Jahr an dem ein oder anderen Blogger-Arm, doch diesen Sommer werden sie noch weicher, natürlicher und neutralisieren den kompletten Look. Egal ob gehäkelt oder geschnürt, naturnahe oder neutrale Farben, die Taschen sind perfekt für den Tag am Strand oder einen Shoppingausflug geeignet.
2. Chain Bags
Als Chain Bags werden die tollen angesagten Taschen mit Kettenhenkeln bezeichnet. Modelle in auffälligen und knalligen Farben verziert mit einer metallenen Kette zum Umhängen, und kombiniert mit einem schlichten sommerlichen Outfit, sind einfach ein Hingucker und diesen Sommer total angesagt.
3. Mini Bags
Es gibt sicher Praktischeres als winzige Taschen, in die außer etwas Kleingeld, einem Smartphone oder einem Lippenstift kaum etwas hineinpasst. Doch manchmal braucht man einfach nicht mehr und dafür sind die Mini Bags bestens geeignet. Wieso denn einen Riesen-Shopper für nur zwei Dinge verwenden, bei dem wir sowieso nur mit Suchen beschäftigt sind, wenn wir auch eine süße Minitasche nehmen können?!
4. Bauchtaschen
Klein, praktisch, vielseitig – und extrem stylisch. Bauchtaschen oder Gürteltaschen tragen wir auch in dieser Saison wieder, jedoch dieses Mal in einer viel eleganteren Version. Elegant mit verschiedenen kleinen Taschen oder schönen Verzierungen. Einfach ein enorm stylisches Accessoire für jedes Outfit.
5. Koffertaschen
„Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ Taschen-Modelle, die aussehen wie kleine Koffer, eckig geformt und mit Klappe, sind diesen Sommer total angesagt und einfach sehr praktisch. Alles hat darin Platz, egal ob man nur ein Businessmeeting hat oder für zwei Tage wegfährt, die Koffertaschen sind dafür bestens geeignet.
6. Der Rucksack
Von ultraklein bis XXL, aus Leinen, Nylon oder Leder, Rucksäcke sind nicht nur wunderbar praktische, sondern zugleich auch sehr stylishe Begleiter. Der Rucksack ist sehr geräumig und bietet genug für dies und das und man hat immer die Hände frei. Der Rucksack ist einfach die entspannteste Taschen-Wahl für den Alltag oder einen City-Trip.
Die besten Modelle bei Wardow Taschen
Ihr seid noch auf der Suche nach eurer neuen Tasche für den Sommer? Dann haben wir von Rabatt-Coupon genau den richtigen Shop für euch, der eine Riesenauswahl an tollen Modellen anbietet. Bei Wardow – Deutschlands führendem Online-Shop für hochwertige Taschen, Accessoires und Reisegepäck im Premium- und Luxussegment, mit einer exklusiven Auswahl von über 17.000 Artikeln und mehr als 120 Marken, findet ihr mit Sicherheit euer Traum-Modell.
Passend dazu haben wir hier noch die besten Rabattcoupons, Aktionen und Sales für euren Einkauf.
Viel Spaß beim Shoppen!

Heute ist der Internationale Tag der Familie. Genießt ihn!
Quelle: unsplash.com
Heute, am 15. Mai, feiern wir den internationalen Tag der Familie.
Dieser Aktionstag wurde 1993 von den Vereinten Nationen gegründet und würdigt die Bedeutung von allem, was mit dem Begriff Familie zu tun hat. Außerdem soll er das öffentliche Bewusstsein für die Förderung bzw. Unterstützung der Rolle der Familie stärken!
Jedes Jahr steht dieser Tag unter einem anderen Motto und soll Themen wie Klimawandel, Frauen- und Kinderrechte sowie Gleichberechtigung behandeln.
Die von Greta Thunberg ins Leben gerufene „Fridays for Future“-Bewegung brachte das Thema Klima- und Umweltschutz wieder zum Vorschein. Umso mehr wird dadurch deutlich, wieso das diesjährige Motto des Familientages „Familien und Klimaschutz: Schwerpunkt SDG 13“ lautet.
Mit SDG 13 (= Sustainable Development Goals) sind die Nachhaltigkeitsziele gemeint, die durch diesen Gedenktag an Aufmerksamkeit gewinnen sollen.
In Deutschland wird die Familie als eine Grundeinheit zusammenlebender Menschen angesehen, die in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zueinander stehen.

Geschwister sind alles was man im Leben braucht!
Quelle: pixabay.com
Doch was bedeutet Familie für uns?
Für uns bedeutet Familie viel mehr als Menschen, die einfach nur zusammenleben! Der Begriff steht für Vertrauen, Vergebung, viel Gelächter und jede Menge Zusammenhalt.
Immer wenn ich an Familie denke, kommen mir zuerst meine Geschwister ins Gedächtnis, mit denen ich die meiste Zeit verbringe. Viele Kinobesuche, Filmabende und kleine Städte-Trips. Ihnen kann ich alles anvertrauen und kann einfach „Ich sein“.
Danach sind meine Eltern ein großer Bestandteil meiner Familie. Denn ohne sie hätte ich meine Geschwister nicht. Eltern sollten Menschen sein, die unsere Stütze sind, die Arme, die uns tragen, und die Beine, die uns in die richtige Richtung lenken. Unsere Eltern verzeihen uns jeden Fehler, alle Probleme werden durch ein leckeres Abendessen in der Vergangenheit gelassen.
Doch Familie bedeutet auch Freundschaft. Menschen, die nicht bloß aufgrund eines „enges verwandtschaftliches Verhältnis“ miteinander Zeit verbringen, sondern bedingungsloses miteinander und füreinander leben.

Grillen mit der Familie und Freunden
Bildquelle: unsplash.com
Und was passiert, wenn wir all diese Glieder zusammenfassen? Grillpartys, Picknicks und Ausflüge!
Wie verbringt man seine Zeit am liebsten, wenn nicht mit den Menschen, die einem gut tun und einen lieben?
Die Grill-Saison wurde durch den Frühlingsanfang am 20. März eröffnet. Auch wir haben diesen feierlich für euch gestaltet, mit vielen Rabatten und Aktionen.
Der Muttertag ist vorbei, der Vatertag steht an, doch wenn ihr all euren Liebsten etwas Gutes tun möchtet, dann organisiert doch ein tolles Grillfest!
Greift zu! Denn wir wünschen euch einen schönen Familientag!
Vielen ist sicherlich Michael Jordan bekannt, die Ikone des Basketballsports. Doch was ist mit einem der besten Teamkollegen, den Jordan jemals hatte? Die Rede ist von Dennis Rodman, der Paradiesvogel aus New Jersey. Aus gegebenem Anlass zu seinem Geburtstag stelle ich ihn euch nun etwas genauer vor und verrate euch, was diesen Basketballer ausmacht!
Der kleine Junge aus New Jersey
Dennis Keith Rodman, geboren am 13. Mai 1961 in Trenton, New Jersey war nie das Paradebeispiel eines zukünftigen Superstars. Aufgewachsen in Dallas, verlassen von seinem Vater und alleine gelassen mit seiner Mutter und seinen zwei Schwestern. Als „zu klein“ bezeichnet. Er konnte „nicht einmal einen Korbleger treffen“ hieß es. Tatsächlich war Rodman im Alter von 18 Jahren gerade einmal 1,68m groß.
Rodman jobbte neben der Schule als WC-Reinigungskraft am Flughafen von Dallas. Eines Tages stahl er 15 wertvolle Uhren aus einem Geschäft. Die erste Nacht im Gefängnis war nur die Spitze des Eisberges seiner jugendlichen Eskapaden. Seine Mutter hatte nicht mehr die Kraft, mit dem widerspenstigen Teenager fertig zu werden und war ihn raus. Er schaffte die High School ganz knapp mit der Hilfe seines Schulfreunds Byrne Rich, der ihn bei sich aufnahm. Als Rodman die High School verließ, war er schon 2,01m groß. In einem Jahr war er satte 25 Zentimeter gewachsen.
Der Beginn einer großartigen Basketballkarriere
Rodman erhielt ein Basketball-Stipendium für die Southeastern Oklahoma State University, als er nach einem Wachstumsschub in einem Übergangsjahr sehr gut gespielt hatte. Mit 2,01m war er dennoch recht klein für die Position des Power Forwards. Erfolgreich war er tatsächlich nicht dank seiner Größe, sondern dank seiner Cleverness. Es war sein Rebounding, das alle von den Sitzen riss. So etwas hatte die Liga seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Und das, obwohl er bis zu 20 Zentimeter kleiner war als seine Gegenspieler.
Gedraftet wurde er 1986 als 27. Pick von den Detroit Pistons. Die Mannschaft trug damals den Spitznamen „Bad Boys“. Die Jungs waren vor allem für ihre hervorragende Defense und ihr raues Spielverhalten bekannt. Mit den Pistons gewann er 1989 und 1990 die NBA-Meisterschaft. Im Jahr 1993 wechselte er zu den San Antonio Spurs, verließ diese aber wieder nach 2 Saisons aufgrund von mangelnder Disziplin. Er galt im Team als absoluter Störenfried.
1995 war er nun Teil eines der erfolgreichsten Teams, das der Basketball je erlebte: Die Chicago Bulls mit Scottie Pippen und keinem anderen als Michael Jordan. Dort hat das Trio zusammen drei Titel gewonnen, und das in drei aufeinanderfolgenden Jahren. Rodman hat gerne die „Drecksarbeit“ gemacht und sich in jeden Ball geworfen, um einen Rebound zu ergattern.

Keiner hat damals an Rodman geglaubt Quelle: unsplash.com
Rodman und sein Leben neben dem Platz
Auffallend war der Basketballer auch aufgrund seiner vielen Piercings im Gesicht und seiner kunterbunten Haare. Aber auch neben dem Platz fiel er oft auf, nicht nur wegen seines Aussehens. Rodman drehte neben der Basketballsaison Filme in Hollywood, sammelte Goldene Himbeeren und war als Wrestler tätig. Er ließ eine Autobiographie über sich schreiben, erschien zu der Vorstellung in einem weißen Hochzeitskleid. Passend zu seinen Bekenntnissen, bisexuell zu sein, gern Frauenkleider zu tragen und sich selbst heiraten zu wollen.
Rodman war gefangen im Sog. Er versuchte sein Leben ohne Basketball zu bestreiten. Doch inmitten einer weiteren komplizierten Ehe nahmen Drogenexzesse und Partys nur noch zu. Nach einer durchzechten Nacht in einem Lokal endete ein betrunkener Stunt-Versuch damit, dass er sein Motorrad in einen Betonpfeiler fuhr. Glücklicherweise kam Rodman mit ein paar Blessuren und Stichen davon.
Seine Freunde stellten ihm ein Ultimatum: „Entweder wir oder der Alkohol und die Partys“. Rodman entschied sich für einen Entzug und wurde clean. Auch wenn sein Leben nicht ohne Rückschläge und Komplikationen blieb und er sich nur sehr langsam daran wagte, seinen Kindern ein guter Vater zu sein. Der Vater, den er nie hatte.

Die Liebe zu Basketball war für Rodman größer als alles andere
Bildquelle: Pixabay.com
Fast die Hälfte aller Frauen verwendet täglich ein Parfüm. Anhand ihrer Inhaltsstoffe werden Parfüms den sogenannten Duftfamilien zugeordnet. Wir klären euch über die großen Familien der Düfte für Frauen auf und verraten euch Fakten, von denen ihr sicherlich noch nicht wusstet.

Die Intensität eines Parfüms hängt von eurer Hautbeschaffenheit ab Bildquelle: www.pixabay.com
Blumige Düfte
Sie stellen die größte Duftfamilie dar und haben den größten Marktanteil. Blumige Düfte sind süß, romantisch, verspielt und unschuldig. Blumige Düfte bestehen entweder aus dem Duft einer ganz speziellen Blüte oder einem Bouquet zusammengemischter Blumen. Diese Düfte eigenen sich besonders gut, wenn man einen guten ersten Eindruck hinterlassen möchte.
Unsere Empfehlung: Chanel No. 5
Orientalische Düfte
Sie enthalten schwere, süßliche, intensive und warme Duftnoten. Orientalische Düfte sind verführerisch und hinterlassen vor allem bei Männern einen bleibenden Eindruck. Diese Düfte erinnern an exotische Gewürze wie zum Beispiel Vanille, Cumarin, Zimt, Nelken oder Zitrusnoten. An heißen Tagen solltet ihr auf diese Düfte allerdings verzichten, da sie drückend wirken können.
Unsere Empfehlung: Opium von Yves Saint Laurent
Zitrus-Düfte
Parfüms aus der Zitrus-Kategorie verleihen vor allem Energie und Lebensfreude. Diese Düfte sind sehr frisch und belebend. Sie bestehen grundsätzlich aus sauren Früchten wie Limetten, Orangen oder Grapefruit. Dieser Duft eignet sich vor allem für die Arbeit oder einen sommerlichen Ausflug.
Unsere Empfehlung: CK One von Calvin Klein
Fruchtige Düfte
Oftmals werden fruchtige Düfte mit den Aromen von grünem Apfel, Pfirsich, Melone und Co. Oft mit blumigen Untertönen zu einem Bouquet geschnürt. Dieser Duft ist vor allem für das erste Date geeignet, da diese Düfte sehr süß und lieblich sind.
Unsere Empfehlung: Splash Apple von Marc Jacobs
Reinliche Düfte
Diese Düfte sind wie eine leichte Sommerbrise, frisch und sauber. Sie enthalten größtenteils synthetische Komponenten, die Erinnerungen an Meeresluft, Meersalz, frisch gewaschene Wäsche oder andere besonders „klare“ Assoziationen hervorrufen. Diese Düfte vermitteln das Gefühl von Sauberkeit, Frische und Aufmerksamkeit.
Unsere Empfehlung: Cool Water for Women von Davidoffs
Holzige Düfte
Diese Düfte repräsentieren warme Hölzer, Patchouli-Töne und Eichenmoos. Auch zitronige Untertöne wie Bergamotte finden sich in diesen Parfüms. Gerade für die Winterzeit sind diese Düfte sehr beliebt.
Unsere Empfehlung: Romance von Ralph Lauren

Die Vielfalt an Düften lässt einen Laien schnell die Übersicht verlieren Bildquelle: www.pixabay.com
Aufbewahrung eines Parfüms
Lagert das Parfüm an einem dunklen und kühlen Ort, damit es seine Intensität behält. Parfüms halten sich ab dem Zeitpunkt der Herstellung zwischen einem und drei Jahre ohne ihre Intensität zu verlieren. Sollte das Parfüm eine dunkle Färbung bekommen und es säuerlich riechen, dann hat es seine Haltbarkeit überschritten. Sollte dies der Fall sein, solltet ihr das Parfüm schnellstmöglich entsorgen.
Die Intensität des Parfüms stärken
Die Intensität eines Parfüms hängt von eurer Hautbeschaffenheit ab. Trockene Haut speichert die Substanzen des Parfüms nicht so gut wie fettige Haut. Bevor ihr das Parfüm verwendet, könnt ihr eure Haut mit einer Bodylotion eincremen, damit eure Haut nicht mehr so trocken ist. Ihr könnt das Parfüm auch auf eure Haare sprühen, da die Oberfläche verhältnismäßig groß ist und sie somit ein guter Duftträger sind.
Allerdings ist durch den hohen Anteil an Alkohol das Parfüm schädlich für eure Haarstruktur. Oft wird gesagt, dass die Intensität verstärkt werden kann, wenn man zuvor etwas Fettiges oder Scharfes isst. Solltet ihr aber versehentlich zu viel benutzen, dann benutzt einfach etwas Zitronenschale. Die Säure neutralisiert den Geruch.
An welchen Stellen trage ich das Parfüm auf?
Die besten Stellen sind da, wo der Puls deutlich zu spüren ist. Das wären die Schläfen, die Handgelenke, am Hals, an den Ohrläppchen, an der Brust oder am Bauchnabel. Ihr solltet mit dem Parfüm von unten nach oben gehen, da die Duftmoleküle nach oben steigen. Benutzt das gewählte Parfüm direkt nach dem Duschen, da die warme Haut den Duft besonders gut aufnimmt. Viele reiben ihre Handgelenke aneinander. Dies solltet ihr jedoch auf gar keinen Fall machen, da ihr dadurch die Duftmoleküle zerstört.
Auf was solltet ihr bei der Benutzung eines Parfüms achten?
Klar, jeder hat seinen absoluten Lieblingsduft, doch ihr solltet eure Parfüms zwischendurch wechseln. Wenn ihr ein Parfüm längere Zeit benutzt, dann gewöhnt sich eure Nase an den Geruch und ihr könnt die Menge nicht mehr richtig einschätzen. Aus diesem Grund solltet ihr immer mal wieder etwas Neues ausprobieren.
Ihr könnt auch gerne zwei Düfte gleichzeitig benutzen, doch sollten die Parfüms zueinander passen. Dufteigenschaften wie z. B. leicht und blumig harmonieren sehr gut. Schwere Düfte sollten allerdings nicht mit einem anderen Duft kombiniert werden. Zusätzlich solltet ihr beachten, dass Cremes, Haarsprays und Deodorants ebenfalls Duftstoffe enthalten. Deswegen: Seid mit der Wahl eurer Düfte vorsichtig.
Weitere Verwendung für ein Parfüm
Ihr könnt, je nach Bedarf, auch in Parfüm baden. Dadurch erhält eure Haut einen zarten Duft. Allerdings reicht hier schon eine kleine Menge aus. Ihr könnt euren Lieblingsduft auch dem Waschwasser hinzufügen. So bekommt eure Wäsche eine ganz persönliche Duftnote. Wenn ihr euren Duft im Haus oder der Wohnung haben möchtet, dann benetzt ein Taschentuch mit dem Duft legt es auf die Heizung. Durch die Wärme verteilen sich die Düfte im ganzen Raum.
Wie finde ich den perfekten Duft für mich?
Am besten „funktioniert“ eure Nase am Morgen, denn am Abend können Düfte nach den unzähligen Gerüchen des Tages nicht mehr vollständig wahrgenommen werden. Außerdem solltet ihr auch nicht mehr als fünf Düfte nacheinander testen, da ihr sonst eure Nase überfordert. Ihr solltet den Duft auf eurer Haut ausprobieren, denn der Duft wirkt auf der Haut ganz anders als auf einem Kärtchen aus Papier.

Fast die Hälfte aller Frauen verwendet täglich ein Parfüm Bildquelle: www.pixabay.com
Mit unseren tollen Rabattcoupons, Sales & Aktionen könnt ihr beim Kauf eurer Lieblingsdüfte sparen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Shoppen und Sparen.
Elena 🙂
Wie wir leben und wie unsere Umgebung gestaltet ist, hat einen großen Einfluss darauf, ob wir mit unser gesamten Situation zufrieden sind. Dabei muss es nicht immer die komplette Änderung des Lebensstils sein oder gar eine Konvertierung zum Veganismus. Manchmal reicht es aus, sich eine Kerze auf den Esszimmertisch zu stellen, einen Tee zu machen und mit einer Felldecke auf die Couch zu setzen. Die Dänen nennen so etwas Hygge.
Obwohl der Hygge-Trend erst seit 2017 in Deutschland um sich schlägt, haben die Skandinavier schon früh erkannt, wie man sich Komfort und ein Stück Gelassenheit nach Hause holen kann. Wir von Rabatt-Coupon verraten euch, wie’s funktioniert.

Bildquelle: unsplash.com
Nur gemeinsam ist es schön
In Dänemark kennt man sich und die Beziehung zum Nachbarn ist eng. Nicht zuletzt wegen der geografischen Größe des Landes, welche etwa der von Niedersachen entspricht. Und viele Themen, die die einen Menschen bewegen, sind auch die, welche den Nachbarn interessieren. So ist es nicht verwunderlich, dass auch der ständige Kontakt über soziale Medien besteht und man mindestens ein Tablet in jedem Haushalt finden kann.
Dennoch ist die Lust am „echten“ gesellschaftlichen Leben enorm. Diese Lust ist der wichtigste Bestandteil, um ein hyggeliges Gefühl zu wecken. Der beste Beweis hierfür sind die örtlichen Ferienhäuser. Diese sind meistens auf eine Großfamilie ausgelegt und mit zahlreichen Betten ausgestattet. Großräumige Sofalandschaften und lange Esstische in dunkler Holzoptik runden das Gesamtbild ab.

Entspannen und die Seele baumeln lassen – genau darum geht es bei Hygge
Bildquelle: unsplash.com
Mit viel Licht durch die kalten Jahreszeiten
Hygge ist die Kunst, den stressigen Alltag vom geliebten Zuhause fern zu halten. Und wie könnte das besser erreicht werden als durch ein bisschen Kerzenschein, wenn draußen nicht genügend Sonnenlicht verfügbar ist? Wichtig ist es hierbei, dass die Kerzen in schlichten einfarbigen Gefäßen stehen und es sich um Duftkerzen handelt.
Unser Tipp: Klickt euch doch mal durch das Kerzen-Sortiment von Geliebtes Zuhause. Der Online-Shop, der sich voll und ganz auf Einrichtung nach skandinavischem Vorbild konzentriert, bietet euch hier eine Fülle an Einrichtungsideen. Uns von Rabatt-Coupon gefällt vor allem die Kollektion SKANDINAVISK, denn so gelingt die heimelige Wohngestaltung mit kleine Kniffen am schnellsten.

Kerzen gehören zu einem gemütlichen Abend daheim einfach dazu
Bildquelle: unsplash.com
Wo findet sich Hygge noch?
Nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch in der Küche kann ein Stück Gemütlichkeit Einzug halten. Dabei muss es nicht die komplette Neuanschaffung einer Küchenzeile sein. Es reicht manchmal aus, sein Lieblingsessen zu kochen. Denn auch die Zubereitung dessen mit der Familie kann das dänische Lebensgefühl im kleinen Kreis fördern.
Kaltes und blendendes Licht sucht man bei den Skandinaviern vergebens. Sie setzen vor allem auf warme und natürliche Lichtquellen, welche einen gewissen Charme und Esprit versprühen. Das Deste dabei: Große Möbelhäuser sind längst auf den Hygge-Trend aufgesprungen. Damit ist der Trend auch etwas für Leute, denen Kreativität und handwerkliches Geschick fehlt. Solltet ihr jedoch Lust auf Bastelaction haben, dann lassen sich im Internet zahlreiche DIY-Tutorials finden, welche eure hyggeligsten Träume wahr werden lassen.

Bildquelle: unsplash.com
Es muss nicht immer Hygge sein
Doch was tun, wenn einem das dänische Wohnmotto nicht gefällt? Natürlich muss es nicht immer die Inneneinrichtung in dunklen, gedeckten Farben sein oder der Tisch voller Kerzen stehen. Manche mögen es eben möglichst karg, andere schmücken ihr Refugium zu einem indischen Tempel um. Und wiederum andere versuchen sich am kalifornischen Wohnstil, um eine Wellnessoase zu schaffen.Die Gestaltung der Wohnräume ist so individuell wie jeder von uns. Trotzdem sind die Dänen unter den glücklichsten Nationen weltweit. Ob das wohl an Hygge liegt?
Wir wünschen euch viel Spaß beim Einrichten eurer eigenen vier Wände! Mit unseren Geliebtes Zuhause Gutscheinen könnt ihr dabei auch noch kräftig sparen. Damit bei euch Wohnzimmer & Co. in den hyggeligsten Farben erstrahlen und ihr in eurer Wohlfühloase jederzeit Kraft tanken könnt.
