15-mal Platin. Sieben Singles in den US-Top-Ten. 142 Wochen, sprich fast drei Jahre, ununterbrochen in den US-Album-Charts. Bruce Springsteens Album Born in the USA kann getrost als Meisterstück bezeichnet werden.
Doch wie hat es das geschafft? Warum besitzt dieses Album heute unter Musikfans einen derart legendären Status? Dem wollen wir auf den Grund gehen. Denn am heutigen 04. Juni feiert Springsteens Werk sein 35-jähriges Jubiläum. 35 Jahre Born in the USA.

Auch sie ist sicher „Born in the USA“
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Die Vorgeschichte: Nur Springsteen, seine Stimme und eine einzige Gitarre
Der Erfolg von Born in the USA ist umso interessanter, wenn man sich vergegenwärtigt, wie Springsteen bei seinem vorherigen Album vorging. Dieses kam 1982 auf den Markt und trägt den Namen Nebraska. Tatsächlich nahm er das komplette Album allein auf. In seinem Schlafzimmer, mit einem Kassettenrekorder. Nur Springsteen, seine Stimme und eine einzige Gitarre.
Nebraska ist ein ruhiges, stellenweise sehr düsteres Album. Es geht um zerplatzte Träume, verschwommene Kindheitserinnerungen, den Konflikt mit dem Gesetz. Nebraska steht nicht für den American Dream, sondern eher für das Gegenteil. Als ginge man nachts durch einen Wald und weiß genau, dass man sein Ziel nie erreichen wird. Aber Umkehren lohnt sich auch nicht.

Springsteens Album setzt sich auch mit dem „American Dream“ auseinander
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„Junge, schau dir das ganz genau an“
Born in the USA ist ganz anders als Nebraska. Es enthält radiotaugliche und poppige Stücke; rockige Songs, die zum Tanzen und Mitsingen auffordern. Teilweise knüpft es aber dennoch an den düsterem Ton von Nebraska an. Ein Beispiel dafür ist der Song My Hometown. Darin macht Springsteen das, was er bis heute am besten kann: Er erzählt eine kleine Geschichte.
Er erzählt, wie ein Vater mit seinem Sohn durch ihren Heimatort fährt und ihm auf den Weg gibt: „Junge, schau dir das ganz genau an“. Denn im Songtext geht Springsteen dann darauf ein, wie die Wirtschaft einer einst florierenden Stadt buchstäblich verfällt. Die Schaufenster sind leer, die Textilfabrik ist geschlossen, über dem einst so glorreichen Ort liegt ein düsterer Schatten. Der Vater will seinem Sohn zu verstehen geben: „Junge, es gibt eine Person, die dagegen etwas unternehmen kann: Du.“

Das Album hat auch seine melancholischen Momente
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Zwischen Melancholie und Good Ol‘ Rock’n’Roll
Es ist ein thematisch zweischneidiges Schwert, das Springsteen auf Born in the USA zückt. Denn zum einen ist da, wie in My Hometown, ein Land, das wirtschaftlich schon mal bessere Zeiten erlebt hat. 1984, als das Album auf den Markt kam, waren die USA immer noch eine Superpower. Aber eben auch nicht mehr eine solche Superpower wie noch in den 1950ern und 1960ern. 1984 spürten US-amerikanische Unternehmen wie Cadillac oder Buick, dass sie weltweit nicht (mehr) den besten Ruf genießen. Denn da waren nun auch solche Unternehmen wie Toyota, Audi, BMW und Renault, die rund um den Globus ihre Autos verkaufen. Und damit natürlich auch in den USA.
Aber dennoch ist es eben nicht so, dass Springsteen sein Heimatland auf Born in the USA aufgibt. Im Gegenteil. Da gibt es Songs wie Glory Days. Ein Song, der dir freundschaftlich auf die Schulter klopft und sagt „Komm, wir machen ein paar Dosen Bier auf und sprechen über alte Zeiten“. Oder einen Song wie Darlington County, in dem es darum geht, wie man mit seinen Kumpels Spaß hat. Mit dem Auto über den Highway düsen, aus den Lautsprechern tönt laute Musik, dabei Ausschau nach hübschen Mädchen halten – da haben wir ihn wieder, den Good Ol‘ Rock’n’Roll.

Einige Songs auf dem Album animieren zum Feiern
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Oft missverstanden: Das Titelstück Born in the USA
Nicht zu vergessen, das oft missverstandene Titelstück. Viele halten Born in the USA für eine patriotische Hymne, einen Lobgesang auf die Stars and Stripes. Dabei geht es tatsächlich um einen Mann, der aus dem Vietnamkrieg zurückkehrt und sich in seiner Heimat verloren fühlt. Im Krieg hat er bloß seinen Job erledigt: Go and kill the yellow man. Nun, zurück in der vertrauten Umgebung, weiß er aber gar nicht, warum. Warum all dieses Blutvergießen, warum all dieser Schmerz und diese sinnlose Zerstörung? Seinen besten Freund hat er im Krieg verloren, nun steht er wieder in seiner Heimat und denkt sich: I’m ten years burning down the road, nowhere to run, ain’t nowhere to go.

Springsteens LP ist heute unter Sammlern beliebt
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Irgendwo ist da immer doch noch ein Funke der Hoffnung
Das mag vermutlich zusammengefasst das sein, was Springsteens Album damals so erfolgreich und letztendlich zu einem Meilenstein der Musikgeschichte machte. Er traf damals einen Nerv. Er traf den ambivalenten Nerv eines Landes, das sich einerseits selbst allzu gern feiert, andererseits aber auch mit wirtschaftlichen und sozialen Problemen zu kämpfen hat. Während man in dem einen Moment mit seinen Freunden feiert, Schmetterlinge im Bauch spürt und alle Sorgen hinter sich lässt, trifft einen im nächsten Moment die harte Realität.
Mit dieser doppelseitigen Gefühlswelt kann sich, bis heute, jeder Mensch identifizieren. Denn egal, wie düster der Himmel auch aussehen mag, ist da irgendwo doch immer noch ein Funke der Hoffnung. Etwas, oder auch jemand, der einen antreibt und träumen lässt. Oder, mit den Worten Springsteens in No Surrender: I want to sleep beneath peaceful skies in my lover’s bed. With a wide open country in my eyes, and these romantic dreams in my head.
Wer ein neues Smartphone oder einen neuen Mobilfunkvertrag braucht, findet sich in einem regelrechten „Service-Dschungel“ wieder. Die Mobilfunkanbieter und Smartphone-Hersteller bringen, überspitzt formuliert, nahezu täglich neue Modelle und Tarife auf den Markt. Das ist für uns Kunden zwar einerseits erfreulich, schließlich belebt Konkurrenz bekanntlich das Geschäft und es ergeben sich günstige Preise für die Verbraucher.
Andererseits sind dadurch aber auch viele Menschen überfordert und wissen nicht so recht, welches Modell und welcher Tarif am besten zu ihnen passt. Wie gut, dass es hier Anbieter wie DeinHandy gibt, die euch nicht im Stich lassen, wenn es um die Auswahl eines neuen Smartphones geht. Das Angebot und die Services von DeinHandy wollen wir euch hier nun näher vorstellen.

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Der Angebotsberater: Mit wenigen Klicks zum maßgeschneiderten Angebot
Damit ihr euch im Dickicht des Service-Dschungels nicht verliert, nimmt euch bei DeinHandy der sogenannte Angebotsberater an die Hand. Bei diesem findet ihr durch wenige Klicks heraus, welches Angebot zu euren Bedürfnissen passt. Durch die Beantwortung ein paar simpler Fragen wird hierbei bestimmt, welche Spezifika euch bei der Nutzung eures Mobiltelefons wichtig sind – und somit auch bei der Wahl eures Tarifs eine wichtige Rolle spielen.
Dazu gehört zum Beispiel, dass ihr beantwortet, ob es ein Handy mit oder ohne Vertrag sein soll, welchen deutschen Netzbetreiber ihr bevorzugt und wie viel ihr pro Monat fürs Telefonieren und Surfen ausgeben möchtet. Auch die Größe des Displays und die fotografischen Qualitäten eures neuen Handys spielen hierbei selbstredend eine Rolle. Nach der Beantwortung der Fragen präsentiert euch DeinHandy auch schon das Angebot, das am besten zu euren Bedürfnissen passt. Einfacher und bequemer geht es wirklich nicht!

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Der Rundumservice von DeinHandy: Alles im Griff, alles im Blick
Nicht nur unser aktueller Exklusiv-Gutschein, mit dem ihr euch 10€ Rabatt beim Kauf eines Bundles sichert, spricht für einen Besuch auf der Website von DeinHandy. Sondern auch der Rundumservice. Egal, ob ihr nun Neukunde seid oder bereits ein Smartphone euer Eigen nennt, das ihr über DeinHandy gekauft habt: Dank des Rundumservices habt ihr jederzeit alles im Griff und im Blick. Dabei profitiert ihr unter anderem von folgenden Dingen:
- Die Kündigungserinnerung: DeinHandy erinnert euch ganz einfach per E-Mail und SMS daran, sobald es an der Zeit ist, euren aktuellen Vertrag zu kündigen. Ihr möchtet den Vertrag gern wechseln? Kein Problem! Denn direkt dazu serviert euch DeinHandy aktuelle Angebote mit den besten Smartphones, die für euch als neue Option in Frage kommen.
- Die Handy-Reparatur: In ganz Deutschland verfügt DeinHandy über 70 Annahmestellen, an denen ihr euer Handy zur Reparatur abgegeben könnt. Dort kümmert sich das Technikteam fachgerecht um euer Mobiltelefon und macht es so schnell wie möglich wieder voll funktionsfähig. Alternativ könnt ihr euer defektes Gerät natürlich auch einschicken, und zwar versandkostenfrei.
- Die Gratis-Handyversicherung: In Zusammenarbeit mit Schutzklick habt ihr die Möglichkeit, einen Rundum-Smartphone-Schutz in Anspruch zu nehmen. Für 12 Monate ist euer Handy gegen alle Kosten für eventuelle Schäden abgesichert. Sollte es zu einem Schadensfall kommen, wird es blitzschnell repariert, sodass ihr es in Windeseile wieder wie gewohnt nutzen könnt.

Mit DeinHandy findet ihr euer neues Smartphone ganz leicht
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Jetzt mit DeinHandy euren Traumtarif finden
Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Smartphone oder einem neuen Tarif? Dann schaut doch einfach mal bei DeinHandy vorbei. Die oben genannten Vorteile machen das Portal zurecht zu einem der Top-Anlaufstellen im Web, wenn ihr aktuell auf der Suche nach eurem neuen Lieblingshandy seid. Zusätzlich beschert euch unser Exklusiv-Gutschein einen Rabatt in Höhe von 10€, wenn ihr euch für ein Bundle entscheidet oder Zubehör bestellen möchtet.
Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir letzte Woche Wisconsin einen Besuch abstatteten, ist diesmal Ohio an der Reihe. Ohio? Klingt langweilig, oder? Ist es aber gar nicht. Wieso? Einfach weiterlesen!

Wer Wassersport mag, ist in Ohio goldrichtig
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Ein Mekka für Wassersport- und Achterbahnfans
Bei dem Stichwort New York denken wir an Wolkenkratzer, bei Kalifornien an den Strand. Bei Texas an Rinderherden, und bei Ohio…ja, an was denken wir beim Stichwort Ohio? Wenn man mal ehrlich ist – an gar nichts. Ohio ist so etwas wie das Bulgarien der USA. Schon oft gehört, aber es gibt da eben nichts Prägnantes, das man sofort damit verbindet.
Wir wollen hier aber kein „Ohio-Bashing“ betreiben. Im Gegenteil. Denn der Staat, der so gerade eben noch zum Mittleren Westen der USA zählt, hat einiges zu bieten, was einen Besuch wert ist. Denn zum einen ist er in Bezug auf seine Naturlandschaften auf eine interessante Art sehr gegensätzlich. Im Norden zeigt sich ein ganz anderes Bild als im Süden. Zum anderen ist Ohio definitiv ein Reiseziel nach eurem Geschmack, sofern ihr Freizeit- und Vergnügungsparks mögt.

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Der Norden: Relativ flach und voller Maisfelder
Der Norden und das Zentrum Ohios sind vergleichsweise flach und landwirtschaftlich geprägt. Die Farmer in dieser Region nutzen die weiten und ebenen Flächen vor allen Dingen, um Mais anzubauen. Während der letzten Eiszeit waren diese Areale mit einer dicken Eisschicht überzogen. Echte Gebirgsregionen sucht man hier daher vergeblich. Allerdings gibt es im Westen von Ohio einige sogenannte Endmoränen, die ganz typisch für Gebiete sind, die einst von Gletschern überzogen waren. Endmoränen sind, vereinfacht ausgedrückt, längliche Hügel, die während der Eiszeit quasi die Grenzlinien von Gletschern darstellten. Heute sind diese Hügel nicht selten dicht bewachsen, sodass sie sich als hübsche kleine Waldhügel präsentieren.

Maisfelder gibt es in Ohio reichlich
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Der Süden: Eine Flora und Fauna, die Patrioten stolz macht
Im Gegensatz dazu sind der Süden und der Osten Ohios nicht bloß von vereinzelten Hügeln gekennzeichnet, sondern von regelrechten Hügellandschaften. Dies liegt daran, dass hier ein Teil des langgezogenen Appalachen-Plateaus, das Allegheny-Plateau, den Staat durchzieht. Hier ähnelt Ohio schon durchaus seinem südlichen Nachbarn Kentucky, der „richtige“ Gebirgslandschaften sein Eigen nennt. So verwundert es auch nicht, dass der Südosten Ohios enorm vom Kohlebergbau geprägt ist.
Ferner befindet sich im Südosten der Wayne National Forest. Hier tummeln sich all die Tiere, die die Brust eines Patrioten vor Stolz fast platzen lassen. Kojoten, Adler, Falken, Rotluchse, Biber und Hirsche sind in diesem kleinen Wald zu Hause. Gespickt ist der Wayne National Forest mit zahlreichen Pinien und Zedern. Auch der Running Buffalo Clover, der Büffelklee, ist hier beheimatet. Er zählt zu den enorm vom Aussterben bedrohten Pflanzen. All dies ergibt eine Flora und Fauna, wie man sie von US-amerikanischen Wappen, Flaggen und Postkarten kennt und erwartet. Kurios: Bigfoot-Forscher sind davon überzeugt, dass beträchtliche Bigfoot-Gruppen im Wayne National Forest ihr Unwesen treiben.
Temperaturtechnisch ist Ohio durchaus mit Süddeutschland vergleichbar ist. In den Wintermonaten herrschen Temperaturen um den Gefrierpunkt, nachts auch nicht selten mehr als minus zehn Grad Celsius. Im Sommer kann die Temperatur jedoch durchaus auch auf mehr als 30 Grad Celsius ansteigen. Auch deshalb ist Ohios Flora und Fauna dermaßen bunt.

Zahlreiche Hirsche bevölkern die Wälder Ohios
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Fast schon ein Urlaub am Meer: Der Eriesee
Wenn es euch ans Wasser zieht, hält der Staat einige Optionen bereit, die euch den Aufenthalt versüßen. Im Norden grenzt Ohio an den Eriesee und damit auch an Kanada respektive dessen Provinz Ontario, denn direkt durch den See verläuft die Grenze zum kanadischen Staatsgebiet. Wer hier seine Zeit verbringt, darf sich auf einen Aufenthalt freuen, der fast schon einem Urlaub am Meer gleicht. Der Eriesee ist nämlich riesig und bietet hübsche Strände. Zum Vergleich: Die Fläche des Bodensees beträgt 536 Quadratkilometer, die des Eriesees liegt bei 25.667 Quadratkilometern.
Das Gebiet um den Eriesee ist bei Wanderern beliebt. Es gibt hier viele sommergrüne Mischwälder, die der Landschaft frische Farbtupfer bescheren. Das Panorama für Wanderer ist auch deshalb eine Augenweide, weil sich hier Winzer angesiedelt haben – wer hätte gedacht, dass US-amerikanischer Wein nicht nur aus dem südlichen Kalifornien stammt, sondern dank Ohio auch aus dem Mittleren Westen?
![Einmal quer durch die USA: Ohio [Teil III] 2 Ein Segler auf dem Eriesee | Rabattcoupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/05/michael-henry-389405-unsplash.jpg)
Der Eriesee ist riesig und bietet Wassersportlern viele Möglichkeiten
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Jede Menge Potenzial für Rafting- und Kanutouren
Des Weiteren seien euch Ohios Flüsse empfohlen. Insbesondere, sofern ihr an Wassersport interessiert seid. Der Ohio River bildet die südliche Grenze des Staates. Er ist der größte Fluss Ohios und besitzt mehrere Nebenflüsse, die sich für Rafting- und Kanutouren anbieten. Dazu zählen zum Beispiel der Mohican River, der Hocking River und der Little Muskingum River. Da wir schon beim Thema Flüsse sind: Genau darauf beruht auch der Name des Staats. Denn der Ausdruck „Ohio“ entstammt der Sprache der Irokesen und bedeutet nichts anderes als „Großer Fluss“.

Der Scioto River durchquert die Hauptstadt Columbus
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Adrenalin, Ahornblätter & Rock’n’Roll: 5 Hotspots in Ohio
Wie schon erwähnt, nennt Ohio zahlreiche Freizeit- und Vergnügungsparks sein Eigen. Hier nun fünf Hotspots, die ihr euch bei einem Ohio-Besuch auf keinen Fall entgehen lassen solltet.
Cedar Point (Sandusky)
Für Achterbahn-Fetischisten ist ein Besuch im Freizeitpark Cedar Point fast schon Pflicht. Der Park, der sich selbst als Roller Coaster Capital of the World bezeichnet, besitzt ganze 16 Achterbahnen. Er öffnete seine Pforten 1870 als kleines Freizeitresort am Eriesee und ist nicht nur einer der ältesten, sondern heute auch einer der größten und beliebtesten der USA.
Mit bis zu 193 km/h unterwegs im Top Thrill Dragster
Die älteste noch aktive Achterbahn ist die Holzachterbahn Blue Streak von 1964. Ihre Maximalgeschwindigkeit von 64 Stundenkilometern wirkt fast schon gemächlich, wenn man sie mit der Spitzengeschwindigkeit der Achterbahn Top Thrill Dragster vergleicht. Diese erreicht nämlich sagenhafte 193 Stundenkilometer. Weitere Highlights abseits der 16 Achterbahnen sind die Snake River Falls, der Scrambler und der Thunder Canyon.

In Cedar Point kommen Adrenalinjunkies auf ihre Kosten
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Columbus Zoo and Aquarium (Columbus)
Der Park in Ohios Hauptstadt Columbus zählt zu den beliebtesten Zoos im gesamten Mittleren Westen. Auf über 230 Hektar präsentieren sich euch mehr als 9000 Tiere, verteilt auf thematische Areale mit Namen wie Voyage to Australia, Asia Quest und African Forest. Der Columbus Zoo and Aquarium ist bekannt für seine Gorillas: 1956 kam hier der erste Gorilla zur Welt, der in einem Zoo und nicht in freier Wildbahn geboren ist. Mehr als 2,5 Millionen Besucher strömen jedes Jahr in den Zoo, was vor allen Dingen an den Bisons, Grizzly- und Pandabären sowie den asiatischen Elefanten liegt. Extratipp: Lasst euch eine Stippvisite bei den integrierten „Parks im Park“ nicht entgehen, und zwar dem Wasservergnügungspark Zoombezi Bay und dem Vergnügungspark Jungle Jack’s Landing.

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Cleveland Botanical Garden (Cleveland)
Clevelands „grüne Oase“ ist ein Hotspot für alle Fans exotischer Pflanzen. Im zentralen Eleanor Armstrong Smith Glasshouse stehen Pflanzen aus Costa Rica und Madagaskar im Zentrum. Hier warten nicht nur mehr als 350 verschiedene Spezies, sondern auch hunderte seltene Schmetterlinge, die das Pflanzenreich bevölkern. Um das zentrale Schmuckstück verteilt sind zahlreiche weitere Abschnitte, in denen sich Pflanzen aus aller Welt präsentieren. Darunter auch in einem echten Japanischen Garten. Funfact: In der Episode Dark Side of the Moon der fünften Staffel der US-Serie Supernatural (The WB & The CW, seit 2005) dienen die Gärten des Cleveland Botanical Garden als Schauplätze.

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Cuyahoga-Valley-Nationalpark (bei Akron und Cleveland)
Mit jährlich mehr als drei Millionen Besuchern ist der Cuyahoga-Valley-Nationalpark ein echter Touristenmagnet. Der insgesamt 137 Kilometer lange Cuyahoga River schlängelt sich durch den Park und begeistert die Besucher mit vielen Wildwasserabschnitten und Wasserfällen. Der etwa 30 Kilometer lange Towpath Trail sei euch ans Herz gelegt, wenn ihr im Park gerne eine längere Wanderung oder Fahrradtour unternehmen möchtet.
Der Indian Summer in Ohio: Eine atemberaubendes Naturschauspiel
Optisch glänzt der Cuyahoga-Valley-Nationalpark vor allem während des Indian Summer. Der Indian Summer ist ein Wetterphänomen, das einzig im Norden der USA und Kanada auftritt. Er beginnt etwa Ende August und bezeichnet eine außergewöhnlich trockene und warme Wetterperiode. Der Himmel färbt sich strahlend blau, während die Blätter an den Bäumen in den schillerndsten Farben aufleuchten. Die Blätter der Laub- und Mischwälder erreichen dabei ein Scharlachrot, welches ihr während des „normalen“ Herbstes in Europa so nicht zu Gesicht bekommt. Der Indian Summer ist quasi die wärmere Luxusvariante von dem, was wir als Goldenen Oktober kennen.

Die Farbenpracht des Indian Summer ist atemberaubend
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Rock and Roll Hall of Fame (Cleveland)
Die Rolling Stones, Elvis Presley, AC/DC – bei der Nennung dieser Interpreten möchtet ihr am liebsten sofort losrocken? In diesem Falle sei euch ein Besuch in der Rock and Roll Hall of Fame empfohlen. Hier finden sich dutzende Ausstellungen, die die ganz Großen des Rock ehren. Die Sektion British Invasion ist ein Mekka für alle Fans der Rolling Stones und der Beatles, während sich euch in Legends of Rock unter anderem David Bowies extravagante Bühnenkostüme vorstellen.
Stark: In der Rock and Roll Hall of Fame finden immer wieder besondere Konzerte und Conventions statt, die sich bestimmten Themen widmen. Das können zum Beispiel Konzerte von Bands sein, die erst kürzlich in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurden. Oder auch Fan Weekends, die sich dem kreativen Schaffen eines bestimmten Interpreten widmen. Aktuell, passend zum Biopic über Elton John, das in unseren Kinos startet, läuft in der Rock and Roll Hall of Fame beispielsweise das Elton John Fan Weekend.

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Ohio im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Ohio:
- Einwohnerzahl: ca. 11,6 Millionen
- Fläche: ca. 116.000 Quadratkilometer (Rang 34 von 50)
- Hauptstadt: Columbus (ca. 860.000 Einwohner)
- Höchster Punkt: Campbell Hill (472 Meter)
- Staatsmotto: With God, all things are possible (zu Deutsch: Mit Gott ist alles möglich)
- Spitznamen: The Buckeye State, The Heart of It All, Birthplace of Aviation
- US-Staat seit: 01. März 1803

Eine der vielen „Kopien“ der Oreo-Kekse trägt den Namen „Ohio“
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Funfacts über Ohio: Hättet ihr’s gewusst?
Skyline Chili ist nicht etwa der Name einer progressiven Rockband, sondern einer Restaurantkette, die aus der Ohio-Metropole Cincinnati stammt. Skyline-Chili-Lokale findet ihr in ganz Ohio und könnt dort das berühmte Chili nach Cincinnati-Art bestellen: Chili con Carne serviert auf Spaghetti mit einer Haube aus Käse und Zwiebeln. Dafür verwendet die Restaurantkette natürlich echten US-amerikanischen Cheddar. Auch für seine Chili Dogs ist Skyline Chili über die Staatsgrenzen hinaus bekannt.
Zusammen mit Virginia ist Ohio der US-Staat, aus dem die meisten US-Präsidenten stammen. Insgesamt acht US-Präsidenten kamen in Ohio zur Welt, sodass man vom Staat mit einem Augenzwinkern auch als Mother of Presidents spricht. Zu den bekanntesten US-Präsidenten aus Ohio zählen Rutherford B. Hayes, William Howard Taft und Ulysses S. Grant.
Oreo-Kekse sind ein US-amerikanischer Evergreen und heute auch in Deutschland recht bekannt. Mittlerweile bieten sie selbst Discounter an, die zudem mit ihren Eigenmarken „No-Name-Kopien“ dieser Kekse produzieren. Bei der Namenswahl dieser Alternativen bezieht man sich gern aufs Original oder zumindest auf irgendetwas, das US-amerikanisch klingt. Während die Oreo-Kopie des Discounters Lidl und seiner Eigenmarke Sondey den Namen „Neo“ trägt, setzt der Discounter Netto Marken-Discount mit seiner Eigenmarke Biscoteria noch mehr auf den Bezug zu den USA. Hier heißen die Kekse nämlich schlichtweg „Ohio“.
Der Weltbauerntag findet jährlich am 1. Juni statt und wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Dieser Tag soll das Thema der Nahrungsmittelerzeugung in den Mittelpunkt rücken. Er soll deutlich machen, dass Bauern weltweit für die Erzeugung von Lebensmitteln sorgen. Auf der ganzen Welt werden 70% aller Lebensmittel von Kleinbauern produziert, somit sind sie die wesentliche Stütze der globalen Ernährungssicherung.

Der Weltbauerntag findet jährlich am 1. Juni statt
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Biologische vs. konventionelle Landwirtschaft
Was genau ist denn nun der Unterschied zwischen Landwirtschaft mit dem EU-Bio-Siegel und der konventionellen Landwirtschaft? Wir erklären euch, was diese zwei unterschiedlichen Landwirtschaften bedeuten.
Konventionelle Landwirtschaft: Der Profit steht an erster Stelle
Die konventionelle Landwirtschaft entstand aus der traditionellen Landwirtschaft und unterliegt in den Industrieländern einem raschen technischen Fortschritt. Sie ist das verbreitete Verfahren des Ackerbaus und der Viehhaltung, die nicht an bestimmte Wirtschaftsweisen wie integriertem Landbau oder biologischer Landwirtschaft gebunden sind. Ökologische Zielsetzungen nehmen keine bedeutsame Stellung ein, es werden nur die rechtlichen Vorgaben (Umweltschutzauflagen) befolgt.
Ziel dieser Art von Landwirtschaft ist die effiziente Produktion von Lebensmitteln und Industrierohstoffen. Um die Produktivität zu steigern, werden die technischen Fortschritte der Landwirtschaft genutzt. Aufgrund der Modernisierung, die durch hohe staatliche Subventionen gefördert wird, werden Umwelt- und Tierschutzprobleme zu wenig berücksichtigt. Aus diesem Grunde steht die konventionelle Landwirtschaft immer wieder in der Kritik.
Ökologische Landwirtschaft: Natürlich und umweltschonend
Ziel einer ökologischen/biologischen Landwirtschaft ist die Herstellung von Lebensmitteln und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die eine umweltschonende Produktion sowie eine artgerechte Haltung von Tieren ermöglichen soll. Artgerechte Tierhaltung mit großen Stallflächen, Einstreu und viel Auslauf steht dabei an erster Stelle. Auch das Futter der Tiere sollte biologisch, sprich ohne Antibiotika und Hormone, beschaffen sein.
Bauern einer Bio-Landwirtschaft dürfen gegen Unkraut, Pflanzenkrankheiten oder Schädlinge nicht mit chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln nachhelfen. Sie wenden meist vorbeugende Methoden oder natürliche Regulationsmechanismen an. Zusätzlich zu den allgemeinen Regelungen einer Landwirtschaft, gelten für Bio-Bauernhöfe noch weitere Vorschriften. Die wichtigste Regelung ist die EU-Verordnung über den ökologischen Landbau. Sollten die Bauern zusätzlich in einem Anbauverband Mitglied sein, müssen sie auch diese Richtlinien befolgen, welche durchaus noch strenger sind als die EU-Verordnung.

Die konventionelle Landwirtschaft entstand aus der traditionellen Landwirtschaft
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Qualitätsmerkmale von gutem Fleisch
Beim Kauf von Fleisch gibt es einige Dinge, die ihr beachten solltet, sofern ihr Wert auf Qualität legt. Ernährung, Haltung und Schlachtung der Tiere sind ausschlaggebend für die Qualität. Minderwertige Qualität bedeutet oft zwangsweise auch minderwertigen Geschmack. Möchte man also nicht nur ein schmackhaftes Stück Fleisch, sondern auch hohe Qualität, sollte man beim Kauf auf eine artgerechte Haltung der Tiere achten, um mit guten Gewissen schlemmen zu können. Anhand von Merkmalen wie der Fettmarmorierung, der Farbe des Fleisches oder auch der Konsistenz, erkennt ihr, ob das Tier artgerecht gehalten, gut ernährt und ihm eine ausreichende Mastzeit gegeben wurde. Aus diesem Grund sollte man sich beim Fleischkauf ausreichend Zeit nehmen und das Fleisch genau unter die Lupe nehmen.
Fleischfarbe
Grundsätzlich unterscheiden wir helles und dunkles Fleisch. Die Fleischfarbe variiert durch Rasse, Art und Alter des Tieres. Ein wichtiges Merkmal ist: Je dunkler die Fleischfarbe, desto älter war auch das Tier beim Zeitpunkt der Schlachtung. Schweinefleisch sollte eine helle, rosafarbene Färbung haben, Wildfleisch besitzt hingegeben einen dunklen, roten Farbton. Lammfleisch ist an der hellroten Färbung erkennbar. Geflügelfleisch hat eine sehr helle Farbe, während Kalbfleisch ein tiefes Rot besitzt.
Konsistenz & Struktur
Je nach Geschlecht und Alter des Tieres sind Struktur und Konsistenz unterschiedlich. Die Faserung beim Fleisch sollte zwar vorhanden, aber auch nicht zu ausgeprägt sein. Durch die Fleischfestigkeit wird deutlich, wie faserig bzw. zart das Fleisch ist. Durch den Fingerdrucktest könnt ihr feststellen, wie die Konsistenz ist. Gibt das Fleisch deutlich nach, ist die Struktur eher minderwertig. Sollte euch das Fleisch wässrig vorkommen, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, dass das Tier mit einer verkürzten Mastzeit aufgezogen wurde.
Fettmarmorierung
Fett ist ein Geschmacksträger – aus diesem Grunde ist die Fettmarmorierung verantwortlich für den saftigen und zarten Geschmack des Fleisches. Die Marmorierung kann sich aber erst entwickeln, wenn das Tier eine ausreichend lange Mastzeit hatte. Umso feiner die Fettmarmorierung, desto intensiver ist der Geschmack des Fleisches und desto hochwertiger die Qualität.
Geruch
Riecht das Fleisch unangenehm und/oder säuerlich, ist das ein deutliches Indiz dafür, dass das Fleisch qualitativ minderwertig ist. Weist das Fleisch kaum Eigengeruch auf, so ist es hochwertig und kann ohne Bedenken gegessen werden. Bei einem süßlichen Geruch hat das Fleisch das Haltbarkeitsdatum überschritten. Mit unserem Gourmetfleisch Gutschein erhaltet ihr besonders frisches Fleisch.
Fett
Ein ausgeprägter Fettrand ist ein sehr positives Merkmal. Durch diesen Rand wird das Fleisch vor dem Austrocknen geschützt und erhält den Geschmack des Fleisches. Sichert euch mit unserem Gourmondo Gutschein tolle Rabatte auf Gewürze, die ebenfalls für den Geschmack sehr wichtig sind.
Ein weiterer wichtiger Aspekt von qualitativ hochwertigem Fleisch ist der Transport der Tiere zum Schlachthof. Sollten die Tiere zu sehr unter Stress stehen, wirkt sich das negativ auf den Geschmack des Fleisches aus. Aus diesem Grund ist ein kurzer Transportweg von Vorteil für das Tier und den Endverbraucher.

Ein ausschlaggebendes Merkmal von gutem Fleisch ist vor allem die Qualität
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Mit unseren tollen Rabattcoupons, sowie Sales & Aktionen könnt ihr beim Online-Shopping von Qualitätsfleisch sparen.
Wir wünschen euch viel Spaß dabei.
Elena 🙂
Als in den 1950ern Deutschland sein „Wirtschaftswunder“ erlebte, stiegen auch die Ansprüche in puncto Urlaub. Nun hieß es Bordeaux statt Bodensee und Valencia statt Westerwald. Ein Urlaubsland tat es den Deutschen aber besonders an und hat diesen besonderen Status bis heute inne: Italien.
Hinter dem Brenner wartete ein regelrechtes Paradies. Schönes Wetter, entspannte Menschen, und, vor allen Dingen, das Mittelmeer. Bella Italia eben, Dolce Vita hautnah. Diese Woche, und zwar am 02. Juni, begeht Italien seinen Nationalfeiertag. Grund genug für uns von Rabatt-Coupon, uns einmal zu vergegenwärtigen, was wir an diesem Land so lieben.

Pasta, Tomaten, Basilikum – da lacht das Italien-Herz vor lauter Freude
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Pizza: Unser ungebremstes Verlangen nach der knusprigen Köstlichkeit
Etwas Teig, darauf fruchtige Tomatensoße, geschmolzener Käse und ein paar weitere Beläge, fertig ist eines der beliebtesten Gerichte aus Italien. Die Pizza ist mittlerweile aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob tiefgefroren, selbstgemacht oder frisch aus dem Steinofen vom Italiener, wir Deutsche lieben Pizza einfach.
Das unser Verlangen nach der italienischen Köstlichkeit ungebremst ist, belegen auch die Zahlen. Während der Absatz von Tiefkühlpizza 2008 noch bei knapp 246.000 Tonnen lag, betrug er im letzten Jahr schon fast 320.000 Tonnen.

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Von Pizza Hot Dog & Pizza Döner: Die deutschen Eigenarten
Wenn es um die beliebtesten Sorten geht, sind wir Deutschen übrigens recht traditionell. Laut dem Pizza-Report 2018, durchgeführt von pizza.de, war die am häufigsten bestellte Pizza bei Lieferdiensten im vergangenen Jahr die Pizza Salami. Dahinter folgen Pizza Schinken, Pizza Margherita und Pizza Hawaii.
Regional offenbaren sich hier übrigens interessante Unterschiede. In Mecklenburg-Vorpommern belegt die durchaus exotische Pizza Hot Dog tatsächlich den dritten Platz auf der Beliebtheitsskala. Das nordrhein-westfälische Wuppertal ist aus gleich zwei Gründen ein besonderer Pizza-Ort. Wuppertal ist nicht nur die Stadt, in der die Pizza Döner am häufigsten geordert wird. Sondern auch eine wahre Pizza-Hochburg: In keiner anderen deutschen Stadt werden im Verhältnis mehr Pizzen und weniger Burger bestellt. Die kleine Gemeinde Kuddewörde in Schleswig-Holstein darf sich ferner damit schmücken, der deutsche Ort zu sein, in der pro Kopf die meisten vegetarischen Pizzen bestellt werden.

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Ein echtes Stück europäisch-kulinarische Kultur
Woher die Kunst des Pizzabackens nun genau stammt, darüber streiten Wissenschaftler und Gourmets übrigens bis heute. Vieles spricht dafür, dass die Pizza, wie wir sie heute kennen, erstmals am 11. Juni 1889 vom neapolitanische Gastronom Raffaele Esposito zubereitet wurde. Die Bestellung soll von niemand geringerem als dem damaligen König Italiens, Umberto I., gekommen sein. Um sein Backwerk möglichst patriotisch zu gestalten, soll Esposito die Pizza mit Basilikum, Mozzarella und Tomaten belegt haben. So servierte er dem König und seiner Gemahlin Margherita buchstäblich eine gebackene italienische Nationalflagge.
Doch wie schon gesagt, diese Legende ist umstritten. Fest steht aber, dass das neapolitanische Handwerk des Pizzabackens in der ganzen Welt Anerkennung findet. Die UNESCO nahm es 2017 in die repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf. Wenn ihr also das nächste Mal zum Hörer greift, um eine Pizza zu bestellen, dann dürft ihr euch sicher sein: Ihr ordert da gerade ein Stück europäisch-kulinarische Kultur. 😉

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Dolce Vita par excellence: Faszination Piaggio
Wenn wir von Dolce Vita sprechen, ist es vermutlich DAS dazugehörige Bild: Ein lauer Sommerabend an der italienischen Mittelmeerküste, die Sonne schickt ihre letzten Strahlen gen Erde hinab, während gemächlich ein Motorroller an der Strandpromenade entlangzuckelt. Ihr könnt euch sicher sein: Das ist ein Piaggio.
Besonders zu erwähnen ist hier natürlich das Modell Vespa (zu Deutsch: Wespe). 1946 noch unter dem Namen Paperino (Entchen) auf den Markt gebracht, mauserte sich die Vespa schnell zu dem Fahrzeug, welches perfekt ins Nachkriegs-Europa passte. Für ein Auto fehlte den meisten schlichtweg noch das Geld, trotzdem wollte man mobil sein. Darüber hinaus wollte man sich nicht mit komplizierter Technik befassen müssen, sondern „einfach losfahren“, und das in Verbindung mit einem sparsamen Verbrauch. All dies bot die Vespa von Piaggio und steht noch heute für diese Aspekte.

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Das Eiscreme-Dreirad: Allgegenwärtig in Italien
Auch ein anderes Modell aus dem Hause Piaggio ist, ohne dass viele es wissen, ein Objekt, das man während eines Italien-Urlaubs häufig zu Gesicht bekommt. Das Modell Ape (das italienische Wort für Biene) ist ein dreirädriges Rollermobil, das für allerlei gewerbliche Zwecke genutzt wird. Denn wer kennt sie nicht, diese dreirädrigen und geradezu schnuckeligen Fahrzeuge, die durch Italiens Innenstädte fahren und dabei Getränke, Tramezzini oder Eiscreme verkaufen?

Als Eiswagen sind Piaggios Rollermobile beliebt
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Pasta: Schon bei den römischen Philosophen beliebt
Klar, auch wir Deutschen haben „unsere“ Nudeln. Schwäbische Maultaschen, Spätzle, Schupfnudeln. Selbst die Dampfnudel ist, wenn man ein Auge zudrückt, irgendwie noch Mitglied im Nudel-Club. Doch so lecker und traditionsreich all diese Speisen auch sein mögen, reicht keine von ihnen an die Faszination und Popularität von echter italienischer Pasta heran. Basta.
Aber warum eigentlich der Begriff Pasta? Klingt so ganz anders als das deutsche Wort Nudel. Während die Herkunft des deutschen Wortes ungeklärt ist, haben wir bei der Pasta Gewissheit. Es stammt vom griechischen Wort pastē ab. Dieses beschreibt ein Gericht aus Gerste, das in seiner Form bereits an flache Nudeln erinnert. Die Römer übernahmen dieses Gericht dann von den Griechen und entwickelten es weiter. Sie buken es in Öl aus und nannten es laganon. Heute weltberühmte Philosophen wie Horaz und Cicero erwähnten laganon sogar in ihren Schriften.

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Kunterbunt und in über 600 verschiedenen Sorten: Italien und seine Nudeln
Heute offenbart sich uns im Bereich der Pasta eine schier gigantische Auswahl. Man geht davon aus, dass knapp 600 verschiedene Nudelsorten existieren. Nur etwa 50 von diesen sind allerdings allgemein verbreitet und somit den meisten Menschen ein Begriff. Die Rede ist hier von Spaghetti, Fusilli, Tagliatelle & Co. Des Öfteren stößt man mittlerweile sowohl im Supermarkt als auch im Restaurant auf bunte Nudeln. Doch wie erhalten diese überhaupt ihre Farbe? Grün werden Nudeln durchs Beimischen von Spinat, rot durch die Zugabe von etwas Tomatenmark. Leuchtend gelbe Nudeln enthalten in der Regel zusätzliches Eigelb oder etwas Safran. Und schwarze Nudeln? Sie verdanken ihre Färbung tatsächlich der Tinte von Tintenfischen.

Nudeln herzustellen ist ein richtiges Handwerk
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Öl, Salz, kaltes Wasser: Was ist richtig, was ist falsch?
Der Nudelkonsum von uns Deutschen ist im europäischen Vergleich übrigens relativ niedrig. Während jeder Deutsche pro Jahr gut acht Kilogramm Nudeln vertilgt, bringt es jeder Italiener durchschnittlich auf 25 Kilogramm. Aber egal, ob bloß ein kleiner Teller oder ein ganzer Nudelberg, beim Kochen der Nudeln gilt es, auf einiges zu achten. Öl ins Wasser zu geben, damit die Nudeln nicht kleben, ist gut gemeint, aber letztendlich überflüssig. Denn das Öl schwimmt oben und kommt mit den Nudeln de facto nicht in Kontakt. Sinnvoller ist es, nach dem Abgießen des Nudelwassers etwas Öl oder Butter unter die Nudeln zu mischen.
Salz in das Nudelwasser zu geben, ist kein Muss, aber auch nicht verboten. Vielmehr hängt dies von eurem persönlichen Geschmack bzw. davon ab, mit welcher Soße ihr die Nudeln anschließend verzehrt. Apropos Soße: Es stellt ein absolutes No-Go dar, wenn ihr die Nudeln nach dem Kochen mit kaltem Wasser abschreckt. Denn dadurch befreit ihr die Nudeln von der Stärke, die sich auf ihrer Oberfläche befindet. Ist diese im wahrsten Sinne des Wortes weggespült, nehmen eure Nudeln die Soße anschließend viel schlechter auf.

Nudeln nehmen Soße am besten auf, wenn man sie nicht abschreckt
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Habt ihr nun Lust bekommen, zumindest kulinarisch einen Abstecher nach Italien zu machen? Dann haben wir gute Nachrichten für euch! Denn mit unseren Zibibbo Gutscheinen könnt ihr original italienische Pasta zu Spitzenpreisen ordern – von Spaghetti Nero di Seppia über ligurische Trofie bis hin zu Dinkel-Strozzapreti. Die passenden Gewürze findet ihr bei Sovillo, etwa die Würzmischung Italia aus dem Hause Wiberg. Dank unserer Sovillo Gutscheine selbstredend zum Vorteilspreis.
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Am 28. Mai ist der Weltspieltag. Spielen ist lebensnotwendig, denn Kinder lernen am besten spielend, was sie als Erwachsene können müssen. So war es jedenfalls damals, aber haben Kinder heutzutage noch Zeit zum Spielen? Wir bringen euch heute den Weltspieltag etwas näher und zeigen, wie wichtig Langeweile eigentlich ist!
Wer hat den Weltspieltag ins Leben gerufen?
Ins Leben gerufen wurde der Weltspieltag im Jahr 1999 auf der 8. Konferenz der International Toy Library Association (ITLA) in Tokio. Konkret hatte dieses Anliegen die im Jahr 1996 ins Amt gewählte Dr. Freda Kim auf der 7. Internationalen Spielbibliothekskonferenz der ITLA in der Schweiz. Drei Jahre später erfolgte dann der formelle Beschluss durch die Mitgliederversammlung.
Im Gegensatz zu anderen kuriosen „Feiertagen“ ist hier das Datum, der 28. Mai, gezielt gewählt worden. Denn das Datum geht auf die 3. International Toy Library Conference in Toronto zurück, in deren Rahmen am 28. Mai 1987 die ITLA gegründet wurde. Somit hat man die Gründung des Verbandes mit dem Weltspieltag in Verbindung gebracht.
Warum ist Langeweile wichtig?
Nun sind wir beim Thema Langeweile und Spielen. Wenn ein Kind Langeweile verspürt, versucht es selbstverständlich irgendetwas zu tun, damit diese verschwindet. Und genau das ist der Knackpunkt, denn Langeweile treibt das Gehirn des Kindes an. Fantasie ermöglicht das Spielen und durch das Spielen lernen Kinder. Sie lernen ihre eigenen Fähigkeiten kennen und wie sie diese richtig einschätzen. Sie lernen, was es bedeutet, zu gewinnen und zu verlieren. Sie begreifen, wie man mit diesen Situationen richtig umgeht.
Natürlich dürfen hierbei nicht die häuslichen Verpflichtungen und Hausaufgaben vernachlässigt werden. Diese sollen natürlich im Vordergrund stehen, denn ein Kind, das ausschließlich eine spontane Freizeitgestaltung hat, lernt nicht mit Verpflichtungen umzugehen.

Das Kind hat viele Optionen, um sich zu beschäftigen, sobald es Langeweile bekommt
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Keine Zeit mehr zum Spielen?
Hier landen wir beim Problem mit dem Zeitmanagement. Haben Kinder im Jahr 2019 denn überhaupt noch Zeit zum Spielen, geschweige denn dazu, Langeweile zu haben? Diese Frage stellen sich viele Eltern nämlich nicht. Sie sind viel zu sehr fixiert auf ihren Terminkalender und meinen, ihre Kinder sollen auch so viele Dinge wie möglich tun.
Ein Kind muss in die Schule, Hausaufgaben erledigen und verspürt so schon aufgrund seiner schulischen Pflichten einen großen Druck. Da hilft es nicht, wenn die Eltern der Meinung sind, ihnen möglichst viele Verpflichtungen aufzuerlegen – also zum Beispiel Sport im Verein, einen zusätzlicher Sprachkurs und auch noch Unterricht in der Musikschule. Ein Kind braucht nämlich auch mal Ruhe, um sich zu erholen. Es mag sein, dass es nur 30 Minuten sind, dennoch sind diese ausschlaggebend.
Die Eltern besitzen oft bei älteren Kindern ein falsches Bild. Soziale Medien und das Handy beeinflussen unsere Kinder, und das nicht unbedingt positiv. Dennoch ist ein totales Handy- bzw. Soziale-Medien-Verbot völliger Schwachsinn. Die gesunde Mitte zu finden ist hier wichtig.

Kinder spielen mit vielen verschiedenen Dingen
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Wir sollten unseren Kindern etwas Gutes tun
Ein Spielzeug, egal ob groß oder klein, hilft dem Kind dabei, sich weiterzuentwickeln. Auch wenn das Kind einmal krank ist und nur zuhause bleiben kann, ist das die perfekte Alternative. Egal ob es Brett-, Karten- oder Gesellschaftsspiele sind, solche Spiele fordern das Gehirn und die Denkweise des Kindes. MyToys Gutscheine besitzen wir ebenso, um euch das Sparen natürlich leichter zu machen und eurem Kind etwas Gutes zu tun! Mit unseren Spiele Max Gutscheinen könnt ihr euch ebenso Kinderbücher und vieles mehr zu einem tollen Preis bestellen.
Der Ruf der klassischen Milch hat in jüngster Vergangenheit gelitten. Laktoseintoleranz hier, Massentierhaltung da – das sind nur zwei Dinge, die viele Menschen zu Alternativen wie Mandel- oder Kokosmilch greifen lassen.
Doch dies wird der Kuhmilch schlichtweg nicht gerecht. Anlässlich des Weltmilchtages, den wir diesen Samstag feiern, zeigen wir euch in diesem Artikel, dass es nach wie vor gute Gründe gibt, zur bewährten Kuhmilch zu greifen. Muh!

Milch schmeckt nicht nur, sondern ist auch sehr gesund
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Milch liefert viel Calcium und Magnesium
Kuhmilch zeichnet sich durch eine hohe Nährstoffdichte aus. Sie enthält viele Mineralstoffe und Vitamine, und zwar insbesondere Calcium, Zink, Magnesium sowie die Vitamine A und D.
Calcium ist für uns Menschen essenziell für gesunde Knochen. Ein Glas Milch (250 ml) deckt den täglichen Calcium-Bedarf eines Erwachsenen bereits zu einem Viertel. Kinder und ältere Menschen sind jedoch auf besonders hohe Mengen Calcium angewiesen. Denn bei den Erstgenannten befinden sich die Knochen noch im Wachstum. Sie benötigen also besonders viel „Kraftstoff“.
Bei älteren Menschen ist der Bedarf erhöht, da mit fortschreitendem Alter das Risiko für Knochenschwund, auch bekannt als Osteoporose, zunimmt. Wenn ihr darauf achtet, euren Körper ausreichend mit Calcium zu versorgen, danken es euch eure Knochen und damit auch eure gesamte gesundheitliche Verfassung.

Frisch, spritzig und wichtig für eure Knochen: Milch tut euch gut
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Vor allem für Sportler gilt: Öfter mal ein Extra-Glas Milch genießen
Ihr treibt gern und regelmäßig Sport? Dann empfehlen wir euch, auf euren Magnesiumbedarf zu achten. Magnesium kümmert sich in eurem Körper darum, dass die Kommunikation zwischen den Nervenzellen sowie die Funktion eurer Muskeln optimal vonstattengeht. Wer viel Sport treibt, scheidet über den Schweiß übermäßig viele Nährstoffe aus. Ergo solltet ihr darauf achten, diese eurem Körper auch wieder zuzuführen. Mit einem Extra-Glas Milch geht das sehr gut – und schmeckt auch noch!

Wer viel Sport treibt, benötigt viel Magnesium
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Milch ist eine hervorragende Quelle für tierisches Protein
100 ml Milch mit 1,5% Fett liefern nicht nur knapp 5g Kohlenhydrate und 1,5g Fett, sondern auch 3,5g Proteine. Das Protein aus Kuhmilch ist besonders wertvoll, denn es besitzt eine hohe biologische Wertigkeit. Die biologische Wertigkeit gibt an, wie gut euer Körper das Protein, das in einem Nahrungsmittel steckt, in körpereigenes Protein umwandeln kann. Das Protein aus Milch kann euer Körper besser verwerten, als Eiweiß aus pflanzlichen Quellen wie Tofu oder Erbsen.
Diese hohe biologische Wertigkeit verdankt die Kuhmilch ihrem Aminosäuren-Profil. Denn sie besitzt eine hohe Anzahl an essenziellen Aminosäuren. Je mehr essenzielle Aminosäuren in den Proteinen eines Lebensmittels stecken, desto hochwertiger sind sie auch.

In Milch steckt viel hochwertiges Protein
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Wer kombiniert, ist klar im Vorteil
Unser Tipp: Wenn ihr auf eine optimale Proteinversorgung Wert legen möchtet und gerade vielleicht auch darauf bedacht seid, Muskelmasse aufzubauen, solltet ihr darauf achten, möglichst viele Proteinquellen miteinander zu kombinieren. Also zum Beispiel, indem ihr eure Milch zusammen mit Haferflocken, Mandeln und Walnüssen zu euch nehmt. Ferner ist es ratsam, Milchprodukte mit Eiern, Reis oder Leinsamen zu kombinieren.

Gerade beim Frühstück könnt ihr Milch toll kombinieren
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Milch versorgt euch mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren
Omega-3-Fettsäuren zählen zu den wichtigsten und gesündesten Fettsäuren für uns Menschen, zumal sie unser Körper nicht selbst herstellen kann. Umso ärgerlicher ist es, dass sie nur in wenigen Lebensmitteln stecken. Und zwar in bestimmten Fischsorten, einigen Ölen und Milch.
Hierbei ist es allerdings ganz entscheidend, woher eure Milch stammt. Denn die Fütterung der Kühe hat einen enormen Einfluss auf das Profil der Omega-3-Fettsäuren ihrer Milch. Generell gilt hier: Kühe, die auf althergebrachte Weise gehalten werden und auf Weiden grasen, geben die nährstofftechnisch beste Milch. Insofern können wir euch nur raten, zu Alpenmilch zu greifen, am besten von einem Bio-Bauernhof. So tut ihr nicht nur etwas für euren Körper und eure Gesundheit, sondern setzt auch ein Zeichen für artgerechte Haltung.

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Milch ist vielfältig und besitzt einen einzigartigen Geschmack
Klar, wir können und wollen euch nicht verbieten, zu Milch-Alternativen zu greifen. Ein Sojadrink mit Vanillegeschmack oder auch ein schönes Glas Reis-Hafer-Milch, dagegen ist absolut nichts einzuwenden. Dennoch besitzt Kuhmilch einen einzigartigen Geschmack, den keine dieser Alternativen ersetzen kann.
Ob ein frischer Milchshake, Milchschaum auf dem Kaffee oder auch ein selbstgemachter Milchreis mit Zimt und Zucker – manches schmeckt „so richtig“ eben nur dann, wenn ihr auf althergebrachte Milch von Kühen setzt. Nicht vergessen wollen wir hierbei all die anderen leckeren Sachen, die aus Milch hergestellt werden. Ob würziger Cheddar, echter Emmentaler oder auch Frischkäse auf dem Frühstücksbrötchen – all diese Köstlichkeiten basieren auf Kuhmilch.

Wer kann bei solchen Leckereien schon Nein sagen?
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Mit Rabattcoupons beim Kauf von Köstlichkeiten aus Milch sparen
Haben wir euer Verlangen nach Kuhmilch (neu) entfachen können? Dann haben wir gute Nachrichten für euch! Schließlich könnt ihr mit unseren Rabattcoupons beim Bestellen so einiger Köstlichkeiten, in denen Milch enthalten ist, enorm sparen. Abschließend stellen wir euch drei Köstlichkeiten aus Milch vor, die jeden Genießer begeistern
Die Süßrahmbutter Burro di Panna Fresca von Gourmondo. Diese stammt vom italienischen Feinkostunternehmen Occelli. Dank traditioneller Fütterung mit Weidegras und Heu ist die für die Süßrahmbutter verwendete Milch von enormer Qualität – das schmeckt und sieht man. Verwenden könnt ihr sie zum Beispiel beim Braten und beim Backen.
Der Cheddar Rouge von Gourmondo. Wenn es um Cheddar geht, verstehen die Briten einfach keinen Spaß. Beim Cheddar Rouge von Fromi erkennt jeder Käse-Experte sogleich, dass es sich um ein Premiumprodukt handelt. Ihr könnt ihn natürlich einfach so naschen oder morgens auf dem Brot genießen. Echte Genießer geben ihn aber auf einen Burger und verwandeln in so in ein langsam schmelzendes Extra – eine wahre Geschmacksexplosion!
Die Cupcake-Pralinen von Chocolissimo. Optisch sind diese acht Pralinen echten US-amerikanischen Cupcakes nachempfunden. Freut euch auf Geschmäcker wie Salted Caramel, Cappuccino Ganache und Strawberry Fondant. Unser Tipp: Überrascht einen lieben Menschen zum Geburstag mit dieser Pralinen-Selektion. Die tolle Geschenkverpackung ist schon die halbe Miete, doch die feine Optik der Cupcake-Pralinen setzt dem ganzen die schokoladige Krone auf.
Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir unsere Reihe letzte Woche mit dem Staat Arizona starteten, ist diesmal Wisconsin an der Reihe. Und…es wird überraschend deutsch.

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„Ja, das steht da wirklich auf dem Ortsschild“
Kronenwetter. Humboldt. Eisenstein. Wittenberg. Nein, wir fahren hier nicht mit dem Auto durch Bayern, sondern durch Wisconsin. Das sind nämlich nur ein paar der Namen, die man in dem Staat auf Ortseingangsschildern zu Gesicht bekommt. Das wirkt ziemlich deutsch. Aber warum? Warum tragen hier, mehr als 7000 Kilometer von der deutschen Hauptstadt Berlin entfernt, nicht wenige Orte Namen, die ganz und gar nicht an Peanut Butter denken lassen, sondern vielmehr an Sauerkraut und Bratwurst? Um das zu verstehen, lohnt eine kleine Zeitreise.
Bis heute sind die USA ein Einwanderungsland. Als die Nation noch jung war, erlebte sie jedoch einen regelrechten Einwanderungsboom. Viele Europäer witterten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ihre große Chance – ganz von vorn anfangen, ohne Vorbehalte, ohne Einschränkungen. Die Ärmel hochkrempeln, anpacken, der American Dream.
![Einmal quer durch die USA: Wisconsin [Teil II] 7 Die USA-Flagge | Rabatte Coupons](https://61ea23f0.delivery.rocketcdn.me/wp-content/uploads/2019/05/shari-sirotnak-725684-unsplash.jpg)
Zupacken, anpacken, durchstarten: Das ist der „American Dream“
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Zupacken, anpacken, durchstarten: Die Deutschen und der „American Dream“
Die Deutschen zog es zwischen Anfang und Ende des 19. Jahrhunderts in Form von drei großen Wellen in die USA. Die erste Welle erfolgte 1817. Deutsche Landwirte waren gebeutelt von schlechten Ernten, was die Getreidepreise steigen ließ und in einer regelrechten Hungersnot resultierte.
Die Welle Nummer zwei setzte dann um 1850 ein, kurz nach der gescheiterten Deutschen Revolution. Nicht wenige waren desillusioniert, fühlten sich in ihren Rechten beeinträchtigt, schlichtweg nicht „frei“. Und welches Land verkörperte das Prinzip des freien und demokratischen Menschen wohl mehr, als die USA? Die gigantische Zahl von 250.000 Deutschen zog es so allein 1854 ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Noch einmal 30 Jahre später, circa 1880, schwappte dann die dritte große Einwanderungswelle der Deutschen in die USA herüber.

Mit großen Fähren wie dieser wagte man sich damals über den Atlantik
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Wisconsins Ackerland: Weit, sattgrün und erschwinglich
Dass die Deutschen dabei ausgerechnet Wisconsin ins Auge fassten, lag auf der Hand. Der Staat, nördlich an den Oberen See und östlich an den Michigansee grenzend, versprach fruchtbares Ackerland, das nur darauf wartete, bewirtschaftet zu werden. Wer also mit dem Dampfer an der US-amerikanischen Ostküste in Orten wie New York City ankam, machte sich als Deutscher gleich auf, um noch ein Stückchen weiter in den Mittleren Westen zu reisen. Dort war das Land weit, sattgrün und vor allem erschwinglich.

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„Man sollte jeden in Deutschland überflüssigen Tagelöhner hierher wünschen“
Dazu trugen auch Briefe in die Heimat bei, die Pioniere wie der Rheinhesse Franz Neukirch verfassten. Diesen zog es 1839 nach Wisconsin. Er berichtete von seiner Farm, direkt neben einem nicht dicht bewachsenen und fruchtbaren Wald, dazu unzählige Wildfrüchte und Fische in Wisconsins Gewässern.
Der Kontakt mit den anderen Ortsansässigen sei sehr freundschaftlich, außerdem baue man fleißig Kirchen, Schulen und Straßen. Sein Fazit: „Unter diesen Verhältnissen sollte man jeden armen und in Deutschland überflüssigen Tagelöhner hierher wünschen, wo die meisten Deutschen ihr Land in kurzer Zeit mit der Hand verdient und sich so eine unabhängige und sorgenfreie Existenz errungen haben.“ Logisch, dass da viele Deutsche gerne die Reisestrapazen auf sich nahmen, um in der neuen Heimat das große Glück zu suchen. Und hoffentlich zu finden.

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„Let’s have a Schlitz“: Deutsche Auswanderer und die Kunst des Bierbrauens
Was bauten die deutschen Einwanderer in Wisconsin an? Zuvorderst natürlich das, was sie für ihr Lieblingsgetränk brauchten: Hopfen, Gerste und allerlei Getreide! Friedrich Müller zog es 1854 aus dem württembergischen Riedlingen in die USA. 1855, nun unter dem Namen Frederick Miller, gründete er die Miller-Brauerei. Bis heute ist Miller eines der beliebtesten Biere in den USA.
Doch sollte Miller längst nicht die einzige Brauerei sein, die deutsche Auswanderer damals im Mittleren Westen gründeten:
- Stroh Brewing Company (gegründet 1850 von Bernhard Stroh)
- Pabst Brewing Company (gegründet 1844 von Jacob Best, 1889 benannt nach Frederick Pabst)
- Joseph Schlitz Brewing Company (gegründet 1849 von Joseph Schlitz)
- Schaefer Brewing Company (gegründet 1842 von Frederick und Maximilian Schaefer)
- Valentin Blatz Brewing Company (gegründet 1851 von Valentin Blatz)

Deutsche Auswanderer gründeten in Wisconsin zahlreiche Brauereien
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„Germanness“ wohin man schaut
So ist es auch nicht verwunderlich, dass heute gut 40 Prozent der Einwohner Wisconsins angeben, von Deutschen abzustammen. Diese Germanness ist in Wisconsin an vielen Straßenecken spürbar. Es gibt haufenweise deutsche Restaurants, das alljährliche Germanfest in Milwaukee und natürlich zahlreiche Inkarnationen des Oktoberfests. 1856 eröffnete in Wisconsin der erste Kindergarten der USA – gegründet von Margarethe Meyer, Ehefrau des deutschen Auswanderes Carl Schurz. Dieser war nicht nur das erste Mitglied des US-Senats, welches ursprünglich in Deutschland zur Welt kam, sondern von 1877 bis 1891 US-amerikanischer Innenminister unter Präsident Rutherford B. Hayes.

In Wisconsin gibt es zahlreiche Oktoberfeste
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Freiheitskraut statt Sauerkraut: Antideutsche Stimmung
Fast schon ironisch mutet es da an, dass es auch Phasen gab, während denen alles Deutsche in Wisconsin regelrecht verpönt war. Denn als der Erste Weltkrieg tobte, griff antideutsche Stimmung um sich. Auf Wisconsins Straßen, auf denen zuvor noch sehr gern und nicht selten Deutsch miteinander gesprochen wurde, hörte man kaum noch ein deutsches Wort. In den Schulen verschwand Deutsch vom Lehrplan, und Clubs, die deutsche Begriffe im Namen trugen, gaben sich quasi über Nacht neue Namen. Alles im Sinne des US-amerikanischen Patriotismus. Selbst das Sauerkraut erhielt einen Stars-and-Stripes-Anstrich und wurde von nun an Liberty Cabbage, also Freiheitskraut, genannt.
Gerade, als sich alles normalisierte und man in Wisconsin wieder gefahrlos deutsch sein durfte, brach der Zweite Weltkrieg aus. Vielleicht sogar noch stärker als während des Ersten Weltkrieges war es nun regelrecht gefährlich, seine deutschen Wurzeln zu zeigen. Stattdessen galt es, dem US-Patriotismus zu frönen – also Hotdogs, Baseball, Captain America. Aber doch bitte nichts von den Krauts.

Phasenweise hat man seine deutschen Wurzeln in Wisconsin lieber verheimlicht
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„Man ist lieber Deutscher als Franzose oder Engländer“
Heute stellt sich die Situation anders dar. Wer in Wisconsin lebt und weiß, dass er deutsche Wurzeln hat, bekennt sich gern zu diesen. Dazu Lavern Rippley, der mehr als 50 Jahre als Professor of German am St. Olaf College in Northfield, Minnesota, tätig war: „[Heute] interessieren sich viele für ihre Vergangenheit. Und interessanterweise ist man immer stolz darauf, wenn man deutsche Vorfahren hat. Der Stand der Deutschen heute ist sehr stark und positiv. Man ist lieber Deutscher als Franzose oder Engländer; man ist stolz darauf, Norweger oder Schwede zu sein, am besten aber ist es, deutsch zu sein. Das ist schon enorm. […] Das Land hat wirtschaftlichen Erfolg, dazu die Musik, zum Teil die Literatur.“

Die Bratwurst: Irgendwie auch ein deutsches Kulturgut
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Ein Rückzugsort für Großstädter: Grillen auf der Farm, Angeln an tausenden von Seen
Wisconsin ist geprägt von seiner Ländlichkeit. Wie schon erwähnt, verfügt der Staat über vergleichsweise viele Naturlandschaften. Es gibt mehr als 15.000 Seen, dazu besteht fast die Hälfte der gesamten Fläche Wisconsins aus Wäldern. Diese Ländlichkeit lässt sich durch ein kleines Zahlenspiel untermauern. Wisconsin ist mit 170.000 Quadratkilometern etwa fünf Mal so groß wie Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfalen hat fast 18 Millionen Einwohner, Wisconsin aber gerade mal 5,7 Millionen. Die Einwohnerdichte ist dadurch sehr niedrig, auf einen Quadratkilometer kommen gerade mal 34 Einwohner.
Infolgedessen ist Wisconsin ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel für Leute aus Großstädten der umliegenden US-Staaten. Einwohner aus Chicago (Illinois) und Indianapolis (Indiana) schätzen die Abgeschiedenheit und Beschaulichkeit Wisconsins. Sei es nur übers Wochenende oder für mehrere Tage – man kommt gern her, um abseits des Großstadttrubels zu angeln oder auf einer Farm mit Freunden ein Barbecue zu genießen.

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Echte „Cheeseheads“: Wisconsin ist verrückt nach Käse
Die schon erwähnte Bedeutung von Bier in Wisconsin soll nicht verdecken, dass der Staat noch für etwas anderes weltbekannt ist. Viele der europäischen Einwanderer pflanzten nicht nur Getreide an, sondern widmeten sich auch der Aufzucht von Kühen. Was war (und ist) also reichlich vorhanden? Natürlich, Milch! Wisconsins Spitzname lautet daher America’s Dairyland, denn es ist der US-Staat mit den meisten Molkereien (dairies). Mit einem Augenzwinkern bezeichnen sich die Einwohner Wisconsins daher selbst auch als Cheeseheads (Käseköpfe). Fans des Footballteams aus Green Bay, den Green Bay Packers, nehmen diesen Spitznamen wörtlich: Sie setzen sich gerne riesige Hüte auf, die in Form und Farbe einem Stück Käse nachempfunden sind.
Mehr als ein Viertel des in den USA hergestellten Käses stammt aus Wisconsin. Auf eine bestimmte Käsesorte festgelegt ist der Staat dabei nicht. Wenn ihr durch Wisconsin schlendert, stoßt ihr sowohl auf Mozzarella, Romano, Brie, Blauschimmelkäse und Camembert als auch auf ursprünglich nordeuropäische Käsesorten wie Havarti, Muenster und Juustoleipa.

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Swiss Cheese: Auch die Schweizer haben Spuren hinterlassen
Hier erkennt man übrigens auch, dass die Schweizer in Wisconsin ihre Spuren hinterlassen haben. Zwar zog es damals vergleichsweise wenig Eidgenossen in die USA (zwischen 1850 und 1950 waren es „nur“ 293.000 Auswanderer). Viele von ihnen wählten damals als neue Heimat die kleine Stadt Monroe. Heute steigt dort jedes Jahr das Cheesefestival – und das gleich über drei Tage. Gut 100.000 Menschen zieht die Veranstaltung jedes Jahr in ihren Bann, während die Einheimischen Schweizer Trachten und natürlich Swiss Cheese ins Zentrum stellen. So nennt man in Wisconsin nämlich DEN Schweizer Käse schlechthin, und zwar den Emmentaler.

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Wisconsin Originals: Cupola, Colby und Marbled Blue-Jack
Obgleich sich der Käse in Wisconsin also überaus vielseitig und von Europa beeinflusst zeigt, gibt es ein paar nennenswerte Wisconsin Originals:
Cupola: Ein halbfester Schnittkäse von Red Barn Family Farms, einem Zusammenschluss von acht Familien-Molkereien aus Appleton. Der Name bezieht sich auf die Bezeichnung für die kleinen hölzernen Dachspitzen, die sich an den Scheunen auf Wisconsins Bauernhöfen befinden. Diese nennt man Cupolas.
Cheddar: Cheddar gilt als DER Käse der USA. Er zeichnet sich durch eine intensive, orangefarbene Optik und einen würzigen Geschmack aus. Besonders hervorzuheben ist hier der sogenannte Colby. Diesen entwickelten Wiconsins Käsemeister aus der gleichnamigen Stadt im späten 19. Jahrhundert. Er ist etwas milder als der „normale“ Cheddar. Cheddar und Colby müssen über gute Schmelzeigenschaften verfügen, denn man verwendet sie für Gerichte wie Macaroni and Cheese oder für gegrillte Sandwiches.
Marbled Blue-Jack: Er sticht optisch hervor, denn er verfügt über eine schwarz-graue Marmorierung. Wie auch ein guter Cheddar ist er highly meltable, denn Wisconsinites verwenden den Marbled Blue-Jack gern als Hamburger-Zutat. Geschmacklich ist er einer der eher milden Blauschimmelkäse.

Echter Wisconsin-Käse muss über gute Schmelzeigenschaften verfügen
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Mehr als 250 Sorten und 1,8 Millionen Kühe: Proudly Wisconsin Cheese
Diese Käsevielfalt, nämlich mehr als 250 Sorten, haben wir rund 1,8 Millionen Kühen auf den sattgrünen Wiesen Wisconsins zu verdanken. Solltet ihr mal wieder an der Käsetheke stehen, dann denkt nicht nur an die üblichen Käsesorten aus Europa. Wenn sich die Chance bieten sollte, können wir euch nur wärmstens empfehlen, zu echtem Wisconsin Cheese zu greifen. Und zwar gerade dann, wenn ihr auf der Suche nach einem Käse seid, der beim Überbacken und als geschmolzenes Topping eine gute Figur macht. Hier findet ihr eine Übersicht aller Sorten, für die Wisconsin bekannt ist. Es ist übrigens nur dann echter Wisconsin Cheese, wenn er das Label Proudly Wisconsin Cheese trägt.

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That’s all, folks. For now.
Wisconsin im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Wisconsin:
- Einwohnerzahl: ca. 5,7 Millionen
- Fläche: ca. 170.000 Quadratkilometer (Rang 23 von 50)
- Hauptstadt: Madison (ca. 252.000 Einwohner)
- Höchster Punkt: Timms Hill (595 Meter)
- Staatsmotto: Forward (zu Deutsch: Vorwärts)
- Spitznamen: Badger State, America’s Dairyland (beide inoffiziell)
- US-Staat seit: 29. Mai 1848

Eine typische Landschaft in Wisconsin
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Funfacts über Wisconsin: Hättet ihr’s gewusst?
Don’t mess around with our cheese! Wisconsin ist nicht nur der einzige US-Staat, in dem man den offiziellen Titel Master Cheesemaker erlangen kann. Es ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass bei jeder Art der kommerziellen Käseherstellung ein lizensierter Cheesemaker involviert sein muss.
Wisconsins Hauptstadt ist Madison. Mit etwa 252.000 Einwohnern ist Madison wahrlich keine kleine Stadt. Dennoch ist die Einwohnerzahl noch nicht mal halb so hoch wie jene von Milwaukee. Dort leben gut 594.000 Menschen, was Milwaukee eindeutig zur größten Stadt Wisconsins macht.
Zwei der bekanntesten US-amerikanischen Sitcoms überhaupt spielen in Wisconsin. Happy Days (ABC, 1974 bis 1984) spielt in Milwaukee, Die wilden 70er (Fox, 1998 bis 2006) im fiktiven Wisconsin-Ort Point Place. Übrigens zeigt sich auch an den Namen der Charaktere dieser beiden Serien, dass viele Menschen in Wisconsin deutsche Wurzeln haben. In Happy Days tragen einige Figuren die Nachnamen Weber und Pfister, in Die wilden Siebziger gibt es Figuren mit den Nachnamen Forman und Burkart.
