Pferde – ein unscheinbares Wunder aus der Zeit des Eozän

Pferde sind tolle Nutztiere, doch hinter der so unscheinbaren Hülle steckt noch viel mehr. Tatsächlich startete die Geschichte der Pferde bereits vor vielen Millionen Jahren. Bis heute hat sich aber natürlich einiges geändert, also: spitzt eure Ohren und seht, was von den folgenden Tatsachen ihr schon wusstet!

Das braune Pferd | rabatte coupons

Könnt ihr erkennen, welcher Typ sich hinter dem Pferd versteckt?
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Typbezeichnungen der Pferde:

Jeder Pferdetyp weist eine bestimmte Charakterstärke und einen speziellen Körperbau auf, welche sie von den jeweiligen anderen unterscheidet. Das macht alle Arten von ihnen einzigartig und besonders.

Kaltblut und Warmblut stehen in keinem Zusammenhang mit der Körpertemperatur der Tiere, diese liegt nämlich wünschenswerter Weise immer bei 38°C. Sie werden viel mehr daran gemessen, wie das Durchschnittsgewicht, und auch das Temperament des Säugetiers ausfällt.  Kaltblüter sind dabei eher Pferderassen, die ein hohes Gewicht auf die Waage bringen, und ein sehr gelassenes und ruhiges Temperament aufweisen. Deswegen werden sie auch sehr gerne als Zugpferde genutzt.

Die Warmblüter dagegen haben eindeutig mehr Temperament als die Kaltblüter und sind aber weitaus nicht so nervös wie die Vollblüter. Sie sind genau deswegen so beliebt, weil sie nur die Vorteile der beiden Pferdetypen vereint. Sie sind nämlich, genau wie die Vollblüter, auch sehr ausdauernd, schnell und wendig. Diese Eigenschaften runden sie gerne noch mit einer eindeutig vorhandenen Muskelmasse ab. Warmblüter sind also irgendwie die „Alleskönner“ unter den Pferden.

Vollblüter sind adelige Pferde, arabischer Herkunft, mit einem schlanken, aber gestrecktem Körperbau. Es sind außerdem tolle Pferde zum Laufen, da sie sehr schnell und wendig sind, wie ihr eben schon erfahren habt. Dafür fehlt ihnen aber die nötige Ausdauer. Sie sind zwar ohne Frage extrem schnell – aber das auch leider nur für eine kurze Zeit.

Im Vergleich dazu ist das Mischblut am  temperamentvollsten. Deswegen finden diese Pferde sich gerne und vor allem oft im der Kategorie Sport wieder.

Altertümliches Pferd | rabatte coupons

So sah es früher aus, Pferde als Nutztiere
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Die besondere Sicht der Pferde

Das ist wirklich unglaublich, aber wahr: Pferde haben fast einen Rundumblick! Ihre Augen liegen nämlich so an den jeweiligen Seiten des Kopfes, dass sie alles, außer dem was sich genau hinter ihnen befindet, sehen können. Und es geht noch weiter: Pferde haben ein Flucht- und ein Sicherheitsauge! Das lässt manch Reiter oftmals denken, dass das Pferd verrückt ist. Pferde erkennen Gefahren viel schneller als der Reiter. Dies findet seinen Ursprung auch in den früheren Verhältnissen für die Tiere, da sie sehr schnell „Reißaus“ nehmen mussten, wenn sich zum Beispiel etwas hinter einem Busch bewegte. Dass Pferde so etwas auch sehr gut aus großer Distanz wahrnehmen können, ergänzt die Eigenschaft ihres Auges nur.

Ein weitres braunes Pferd | rabatte coupons

Die Augen der Pferde sind nicht nur wegen ihrer Eigenschaften toll
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Interessante Fakten über das Hörverstehen

Viele von euch haben bestimmt schonmal den Satz gehört: „Achtung, das Pferd hat die Ohren angelegt, es könnte aggressiv sein, nimm lieber deine Finger weg!“. So wird uns die Furcht vor Pferden mit angelegten Ohren beigebracht, und das auch nicht unbegründet. Sehr oft trifft diese Aussage durchaus zu, und wenn man dieses Wahnzeichen missachtet, folgen sehr oft weitere, wie das Zeigen der Zähne oder in den Boden treten. Aber es kann auch aus ganz anderen simplen Gründen seine Ohren zurücklegen.

Einer davon könne das Hören eines Geräusches hinter sich sein. Da es genau hinter sich einen toten Winkel hat, ist das hören umso wichtiger. Pferde sind in ihrem Hören auch sehr offen, da wir immer genau erkennen können, wem oder was das Pferd die Aufmerksamkeit schenkt. Sie Richten ihre Ohren immer in die entsprechende Richtung.

Die Konzentration des Tieres ist der nächste mögliche Grund, warum es seine Ohren nach hinten hält. Das ist ein sehr schönes Zeichen, wenn der Reiter und das Säugetier Übungen machen, und man erkennen kann, dass das Tier bei der Sache ist.

Es wäre aber auch möglich, dass das Pferd einfach nur verwirrt ist. Wenn ihr die Augen dann anschaut, und erkennen könnt, dass diese halb geschlossen sind, dann ist es wohl eher verwirrt als aggressiv. Zusätzliche Zeichen können noch Gähnen, Wegschauen oder aber, dass das Pferd sich über die Lippen leckt, sein.

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