Geht es um Süßigkeiten, sind sie so etwas wie die Beletage unter den Naschereien: Pralinen. Fein, Filigran und edel funkeln die schokoladigen Köstlichkeiten in der Pralinenbox und verleiten uns dazu, nicht nur einmal zuzugreifen, wenn wir nach etwas Süßem schmachten.
Heute, zum „Tag der Pralinen“, wollen wir auf die süße Versuchung etwas genauer eingehen. Zudem zeigen wir euch euch ein paar Pralinenkreationen der Schokoladen-Experten von Chocolissimo, die ihr nicht verpassen solltet.

Pralinen sind wahre Kunstwerke
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Die Geburtsstunde der Praline
Wie auch die Pizza Margherita, soll die Praline ihren Namen dem Umstand verdanken, dass sie das erste Mal für eine bestimmte Person aus dem Adel hergestellt wurde. César de Choiseul (1598 bis 1675), mit vollem Namen „César, duc de Choiseul, comte du Plessis-Praslin“, war ein französischer Graf, der bei dem damaligen König Ludwig XIV. ein hohes Ansehen besaß. Daher fungierte de Chouiseul als Gesandter des Königs beim Reichstag zu Regensburg.
Natürlich war sein Koch deshalb umso bemühter, dem Adeligen aus Frankreich schmackhafte Köstlichkeiten zu servieren. Schließlich gilt Frankreich als ein Land, das besonders stolz auf seine Länderküche ist, speziell auf seine Haute Cuisine. Irgendwann kam der deutsche Koch nun auf die Idee, gezuckerte Mandeln in Schokolade einzutauchen und diese hübsch angerichtet als Dessert zu servieren. Dies war die Geburtsstunde der Praline.

Früchte werten Pralinen häufig auf
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Die modernen Praline: Neuhaus‘ Metallförmchen ebnen den Weg
Bis zur „modernen“ Praline sollte es aber noch einige Zeit dauern. Jean Neuhaus war Zuckerbäcker und Inhaber einer Confiserie im belgischen Brüssel, wo er 1912 ein neuartiges Verfahren zum Herstellen von Pralinen vorstellte. Neuhaus goss flüssige Schokolade in kleine Förmchen aus Metall und bestückte diese mit getrockneten Früchten, Walnüssen, Mandeln, Fruchtlikör und ähnlichen Zutaten. Anschließend verschloss er das Ganze mit einem Metallplättchen und ließ die Kreation erkalten. So war es möglich, den fertigen „Pralinenblock“ zu stürzen und als feines Zuckerbäckerwerk zum Verkauf anzubieten.
Bis heute ist Belgien eine der Hochburgen der Pralinenherstellung. Doch auch die Schweiz, Frankreich und Deutschland sind Länder, die man für ihre hochwertigen Pralinenkreationen schätzt. Firmen wie Neuhaus, Suchard, Lindt, Sprüngli, Hachez und Milka kennt man heute in der ganzen Welt. Pralinen kleiner Confiserien gelten heute unter Chocoholics aber als die Crème de la Crème der Süßwaren. Diese findet man mitunter ausschließlich am Verkaufsstandort der Confiserie selbst, oder aber in Online-Shops, die sich darauf spezialisiert haben, Pralinen anzubieten, die sich vom Mainstream abheben.

Zuckerbäcker sind stolz auf ihre Machwerke
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So geraten Chocoholics in Verzückung
Damit wären wir auch schon beim Stichwort. Denn hochwertige und erlesene Pralinen, die ihr zum Beispiel sehr gut als Geschenk an eure Liebsten weitergeben könnt, findet ihr im Online-Shop von Chocolissimo. Seit mehr als zehn Jahren ist Chocolissimo eine der wichtigsten Anlaufstellen im Internet, wenn es darum geht, Pralinen- und Schokoladengeschenke zu entdecken, die Chocoholics in Verzückung geraten lassen.
Ein paar der Pralinenkreationen Chocolissimos wollen wir euch hier nun vorstellen. Mit unseren Chocolissimo Gutscheinen könnt ihr diese zum Vorzugspreis bestellen und so euren Liebsten eine schokoladige Freude bereiten.

Darauf stehen Schokoladenfans sehr
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Pralinen im Cupcake-Style: Truly American
Vor allem als schokoladiges Geschenk zum Geburtstag empfiehlt sich die Box mit sechs Cupcake-Pralinen. Die hübsche Geschenkbox, gehalten in Pastellfarben und versehen mit einem „Alles Gute zum Geburtstag!“, verleiht der süßen Kreation schon von außen eine ansehnliche Optik. Macht der Beschenkte die Box auf, präsentiert sich ihm eine Welt, die den Geschmack feiner Pralinen mit dem Zauber US-amerikanischer Cupcakes verbindet.
Die einzelnen Pralinen sind echte Kunstwerke, die zum Beispiel mit Zuckerstreuseln und Schokoladenstreifen versehen sind. Als Geschmacksrichtungen sind unter anderem Salted Caramel, Lemon Cheesecake und Crispy Chocolate dabei. Wir sind uns sicher: Wer die USA und Pralinen mag, ist hier im siebten Himmel.

Die Cupcake-Pralinen sind eine echte Augenweide
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Sag’s mit Schokolade: „Danke, Mama!“
Ihr wollt eurer Mutter einfach mal „Danke“ sagen? „Danke“ für so vieles. Fürs Abholen nach der Schule, für das Plätzchenbacken zur Weihnachtszeit, für die zahlreichen Gute-Nacht-Geschichten, die sie euch damals vorgelesen hat. Mit der „Super Mom Deluxe“ Pralinenbox von Chocolissimo geht das ganz hervorragend.
Die 15 handverpackten Pralinen, teilweise gefüllt mit Alkohol, sind nicht nur zum Muttertag ein ideales Geschenk mit Schokoladenbonus. Uns gefällt vor allem die Geschenkverpackung: Im niedlichen Comic-Stil schaut euch hier eine „Super Mom“ an, selbstredend gekleidet im Superheldenanzug. Sie ist umgeben von zahlreichen Sternen, die noch einmal verdeutlichen, dass eure Mutter für euch einfach immer der hellste Stern am Himmel sein wird.

Genau das richtige Geschenk für eure Mutter
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Best of both worlds: Kuchen und Pralinen
Kuchen und Pralinen – das sind doch zwei ganz eigene Welten, oder? Mitnichten! Die „Sweet Cake“-Pralinenbox aus dem Sortiment von Chocolissimo beweist, dass sich diese beiden Welten sehr gut auf einen Nenner bringen lassen. Die darin enthaltenen Pralinen sind in Form von Kuchenstücken gehalten und somit ein optischer Augenschmaus. Sie sind in der Box zusammengesetzt, damit sich euch beim Öffnen die Form einen klassischen Kuchens präsentiert.
Geschmacklich dürft ihr euch auf Kreationen wie Apple & Cinnamon, Red Berries Creme sowie Dark Chocolate Ganache freuen. Unser Tipp: Schnappt euch einen unserer Chocolissimo Gutscheine und bestellt direkt dazu auch noch eine der feinen Schokoladentafeln. Denn Tafeln wie die „Extreme XXL – Blaubeere und Himbeere“ mit getrockneten Beeren und echter Vanille findet ihr garantiert nicht in eurem lokalen Supermarkt. Ein wahres Fest für echte Schokofans.

Die Kuchenpralinen schauen besonders edel aus
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Peanut Butter! Harvard! Apple Pie! Allen Unkenrufen zum Trotz schauen die USA auf einen Fundus an Werten zurück, nach denen sich andere Nationen die Finger lecken würden.
In unserer USA-Reihe gehen wir eben diesen American Values auf den Grund. Jede Woche nehmen wir einen US-Staat unter die Lupe und beleuchten seine Besonderheiten. Nachdem wir beim letzten Mal in Illinois unterwegs waren, ist diesmal Louisiana an der Reihe. Ein feuchter, bunter und würziger Schmelztiegel.

In Louisiana ist Musik allgegenwärtig
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Der „Bayou State“ mit direktem Zugang zum Meer
Louisiana zählt zu den Südstaaten der USA. Laut dem United States Census Bureau sind die Südstaaten eine der vier Großregionen der USA und umfassen 16 Staaten im Südosten des Landes. Der nördlichste dazugehörende Staat ist Maryland, die beiden südlichsten Texas und Florida. Louisiana steckt genau zwischen diesen beiden Staaten und besitzt einen Zugang zum Meer, da das südliche Ende Louisianas in den Golf von Mexiko hineinragt.
Ein wichtiges Schlagwort in Bezug auf Louisiana, und damit sind wir auch schon beim Spitznamen dieses Staats, ist Bayou. So nennt man in den Südstaaten langsam fließende bzw. stehende Gewässer. Und davon gibt es in Louisiana, im Bayou State, reichlich. Sie haben einen großen Einfluss auf das Klima Louisianas. Die zahlreichen Moore, Sümpfe, Auen und das Marschland sorgen dafür, dass ein Großteil des Staats als Feuchtgebiet bezeichnet werden kann.
Fluch und Segen zugleich: Louisianas Sümpfe und Moore
Gerade in der heutigen Zeit ist die Bedeutung von solchen Feuchtgebieten nicht zu unterschätzen. Denn Feuchtgebiete sind sogenannte Kohlenstoffsenken. Das heißt, sie nehmen konstant Kohlenstoff auf und tragen somit enorm zur Reduzierung des Treibhauseffekts bei. Umso prekärer ist es, wenn Moore entwässert werden. Dann entweicht nämlich ein großer Teil des Kohlenstoffs in Form von Kohlendioxid, was selbstredend alles andere als positiv für unser Klima ist.
Obgleich Louisianas Gewässer tückisch sein können, besitzen sie auch eine große Bedeutung als Verkehrswege. Das war vor allem in den vergangenen Jahrhunderten der Fall. Die sumpfigen Moore und Flüsse waren zwar manchmal unberechenbar, aber häufig der einzige Weg überhaupt, um sich im Staat schnell fortzubewegen. Viele der kleinen Flüsse und Seen verfügen über eine direkte Verbindung zum wohl wichtigsten und bekanntesten Gewässer Louisianas: Dem Mississippi River. Er fließt in Louisiana, etwa 160 Kilometer südlich von New Orleans, in den Golf von Mexiko.

Solche Sumpflandschaften sind für den Staat ganz typisch
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„Mardi Gras“: Bunt, laut & alle sind dabei
Damit wären wir auch schon bei der bekanntesten und vermutlich auch „buntesten“ Stadt Louisianas. Mit knapp 344.000 Einwohnern ist New Orleans die größte Stadt des Staats. Baton Rouge, die Hauptstadt, kommt lediglich auf 229.000 Einwohner. Zwei weitere noch vergleichsweise große Städte in Louisiana sind Shreveport (199.000 Einwohner) und Lafayette (120.000 Einwohner).
New Orleans darf getrost als bunte Stadt bezeichnet werden, da sie euren Sinnen dank ihrer Architektonik, ihrer Kulinarik und ihrer Feste wirklich alles abverlangt. Da wäre zum Beispiel der Mardi Gras. So nennt man in New Orleans den Faschingsdienstag. Die ganze Stadt ist an diesem Tag auf den Beinen, alles ist festlich geschmückt, man trägt opulente Kostüme und an jeder Ecke ertönt Musik. Am besten lässt sich Mardi Gras wohl als eine Mischung aus dem Karneval in Rio und den Umzügen in deutschen Karnevalshochburgen wie Köln beschreiben.

Wenn Mardi-Gras-Zeit ist, wird es bunt und laut
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Warum Louisiana so französisch ist
Mardi Gras stammt übrigens aus dem Französischen und bedeutet übersetzt „fetter Dienstag“. Hieran zeigt sich ein interessanter geschichtlicher Aspekt Louisianas. Ende des 17. Jahrhunderts, also noch mehrere Jahrzehnte vor der Verfassung der Unabhängigkeitserklärung, betrieb Frankreich im Süden der heutigen USA Forschungen und Entdeckungsreisen. 1699 begann Frankreich dann damit, das Gebiet dauerhaft zu besiedeln und benannte es nach König Ludwig XIV. Aufgrund mehrerer Auseinandersetzungen und dem Landhandel gehörten Teile Louisianas in den darauffolgenden Jahrzehnten zu Großbritannien, Spanien und den USA.
1803 entschloß sich US-Präsident Thomas Jefferson schließlich dazu, Louisiana dauerhaft und vollständig den USA einzuverleiben. Für 15 Millionen US-Dollar kaufte er das Gebiet Napoleon I. ab. Funfact: Da das damalige Louisiana größer war, als dessen heutige Staatsgrenzen, verdoppelten die USA durch einen einzigen Kauf ihr Staatsgebiet. Das gekaufte Land umfasste mehr als zwei Millionen Quadratkilometer, zu denen unter anderem die heutigen Staaten Oklahoma, Arkansas, Missouri, Nebraska und South Dakota zählen.
Diese kulturellen Einflüsse zeigen sich unter anderem im French Quarter. Der historische und älteste Stadtteil New Orleans‘ begeistert vor allem durch seine einzigartigen Gebäude. Die meisten der erhaltenen historischen Häuser entstammen dem späten 18. Jahrhundert, als Louisiana zu Spanien gehörte. Große Anziehungspunkte für Touristen sind die Bourbon Street, die für ihre zahlreichen Bars bekannt ist, sowie der Jackson Square und die St. Louis Cathedral.

Im „French Quarter“ gibt es vieles zu bestaunen
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Nicht nur Jazz: Louisiana und seine facettenreiche Musik-Szene
In ganz Louisiana, vor allem aber in New Orleans, ist darüber hinaus eine Sache allgegenwärtig: Der Jazz. Dies hat Louisiana dem Umstand zu verdanken, dass es in der Vergangenheit als ein regelrechter Schmelztiegel musikalischer Stile fungierte. Die Franzosen brachten etwas vom europäischen Stil ein, während Einwanderer aus Südamerika und Sklaven aus Afrika ebenfalls ihre musikalischen Wurzeln beisteuerten. Dadurch entstand eine facettenreiche musikalische Bandbreite, die sowohl vom Country als auch vom R’n’B, Soul und Rock’n’Roll zehrt.
Wenn ihr Louisiana einen Besuch abstattet, solltet ihr daher unbedingt eines der Musikfestivals besuchen. Ob Fiddle, Akkordeon, Banjo, Klarinette oder auch klassische Gitarre – die Jazz-Bands Louisianas servieren euch ein musikalisches Potpourri, das getrost als einzigartig bezeichnet werden darf. Nicht wenige Interpreten haben sich davon beeinflussen lassen und dem Bayou State in ihren Werken die Ehre erwiesen. Man denke beispielsweise an Blue Bayou von Roy Orbison (1963) oder Born on the Bayou von Creedence Clearwater Revival (1969).

Louisianas Musik-Szene ist sehr facettenreich
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Die Cajun-Küche: Würzig und vollmundig
Nochmal zurück zum Begriff Schmelztiegel: Für nichts wäre diese Bezeichnung wohl treffender, als für Louisianas Küche. Die Kulinarik des Staats ist bekannt für die sogenannte Cajun-Küche. Diese hat ihren Ursprung im historischen Gebiet Cajun Country. So bezeichnet man den südlichen Teil Louisianas, in dem die französische Bevölkerung beheimatet war. Als Cajun-Zentrum gilt die Stadt Lafayette (benannt nach einem französischen Offizier, der im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg den sich gerade gründenden USA zur Seite stand).
Ein Klassiker der Cajun-Küche ist Gumbo. Dabei handelt es sich um einen Eintopf mit Mehlschwitze. Diese ist aus zwei Gründen besonders wichtig. Sie bindet das Gumbo nicht nur, sondern gibt ihm auch seinen typischen, vollmundig-nussigen Geschmack. Um das Gumbo noch stärker zu binden, verwendet man üblicherweise Okraschoten oder Filé-Pulver, welches aus gemahlenen Blättern des Sassafrasbaums besteht. Obgleich bis heute nicht ganz klar, verdankt das Gumbo seinen Namen vermutlich besagten Okraschoten, denn in Angola nennt man diese kingombo.
Zur Herstellung des Gumbo setzen die Köche Louisianas entweder auf Meeresfrüchte, vor allen Dingen Shrimps aus dem Golf von Mexiko, oder aber auf Fleisch. Ist Letzteres der Fall, landen meist Geflügel oder geräucherte Wurst im Gumbo. Fast schon verpflichtend ist es, bei der Zubereitung des Gumbo Paprika, Zwiebeln und Sellerie zu verwenden. Serviert wird das Gericht üblicherweise auf bzw. mit Reis, manchmal aber auch mit Nudeln.

Fans von Meeresfrüchten langen bei diesem Gumbo gern zu
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Exotisches Jambalaya und Sandwiches mit italienischer Note
Auch das sogenannte Jambalaya ist aus der Cajun-Küche nicht wegzudenken. Es wird vermutet, dass hier die Spanier Pate standen und es sich um eine Abwandlung der Paella handelt. Auch beim Jambalaya verwendet man entweder Meeresfrüchte oder Fleisch. Wer auf der Suche nach dem ultimativen exotischen Kick ist, sucht in Louisiana ein Restaurant, das Jambalaya mit Alligatorfleisch zubereitet. Doch egal ob Shrimps, Hühnchen oder Alligator, nicht fehlen darf im Jambalaya die Schärfe. Und zwar in rauen Mengen. Tabasco und Chili sorgen dafür, dass das Gericht vor allem bei Fans von scharfen Speisen auf der Beliebtheitsskala weit vorn rangiert.
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts ist in Louisiana, und erneut insbesondere in New Orleans, das Muffuletta zu Hause. Dabei handelt es sich um ein Sandwich, welches von der italienischen Küche beeinflusst ist. Um eine echte Muffuletta herzustellen, schneidet der Koch zunächst ein rundes Weizenmehlbrot durch, das mit Sesamkörnern bestreut ist. Darauf verteilt er nun in hauchdünne Scheiben geschnittene Salami, Mortadella und Coppa (eine Fleischspezialität aus dem Schweinenacken). Dazu kommen nun noch Provolone (ein italienischer Käse) und ein marinierter Olivensalat, der neben Oliven noch spezielle Gewürze, Karotten und Sellerie enthält.

Muffulettas sind italienisch angehaucht
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Louisiana im Kurzportrait
Abschließend hier noch ein paar wissenswerte Fakten zu Louisiana:
- Einwohnerzahl: ca. 4,6 Millionen
- Fläche: ca. 134.000 Quadratkilometer (Rang 32 von 50)
- Hauptstadt: Baton Rouge (ca. 229.000 Einwohner)
- Höchster Punkt: Driskill Mountain (163 Meter)
- Staatsmotto: Union, Justice, and Confidence
- Spitznamen: Pelican State (offiziell), Bayou State
- US-Staat seit: 30. April 1812

Jambalaya ist der Paella recht ähnlich
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Funfacts über Louisiana: Hättet ihr’s gewusst?
Aufgrund seiner Lage ist Louisiana stark von Hurrikans bedroht. Einer der schlimmsten Stürme, Hurrikan Katrina, traf Louisiana im August 2005. In New Orleans brachen mehrere Deiche, was dazu führte, dass zeitweise 80 Prozent der Stadt unter Wasser standen, teilweise mehr als sieben Meter tief. Insgesamt kamen durch Katrina im Süden der USA mehr als 1800 Menschen ums Leben.
Noch heute zeigt sich der Einfluss Frankreichs vor allem im Rechtssystem Louisianas. Es gilt nicht etwa das angloamerikanische Recht, sondern bis heute der Code Napoléon. Um in anderen US-Staaten zu arbeiten, muss ein Rechtsanwalt aus Louisiana daher zusätzlich eine Zulassung für das angloamerikanische Recht erlangen.
Those damn Germans: In Louisiana gibt es ein historisches Küstengebiet namens German Coast. Hier ließen sich Anfang des 18. Jahrhunderts viele Einwanderer aus Süddeutschland und der Schweiz nieder. Die deutschsprachige Bevölkerung vermischte sich in den folgenden Jahrzehnten mit den französischsprachigen Einwanderern, welche, vereinfacht ausgedrückt, die Oberhand gewannen. Daher ist der kulturelle Einfluss Deutschlands in Louisiana vergleichsweise verschwindend gering. Ganz anders, als zum Beispiel in Wisconsin.
Der Sommer ist da und endlich können wir wieder Sonne tanken. Doch die Sonne kann für uns auch sehr gefährlich werden, wenn wir unsere Haut vor ihr nicht schützen. Ein Sonnenbrand ist sehr schmerzhaft und kann schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Der Schutz vor UV-Strahlung ist daher wichtig, um Hautkrebs vorzubeugen. Vor allem Kinder reagieren sehr empfindlich darauf und brauchen deswegen einen besonderen Schutz.
Wir verraten euch, wie ein ein Sonnenbrand entsteht, welcher Lichtschutzfaktor der richtige für euch ist und was ihr beim Eincremen beachten solltet.

Der Eigenschutz der Haut wird bei einem Sonnenbrand überlastet
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Wie entsteht ein Sonnenbrand?
Der Eigenschutz der Haut wird bei einem Sonnenbrand überlastet. Die Eigenschutzzeit beträgt je nach Hauttyp zwischen 10 und 30 Minuten. Während dieser Zeit ist die Haut auch ohne Sonnenschutzmittel vor der UV-Strahlung geschützt. Doch die UV-Strahlen sind so intensiv, dass die sogenannten Melanozyten, die das Farbpigment Melanin an die Haut abgeben, nicht mehr ausreichen, um die Haut braun zu färben und damit zu schützen.
Bei übermäßiger Sonneneinstrahlung dringen die UV-Strahlen daher in die Haut ein und schädigen dort das Zellgewebe. Der vollständige Sonnenbrand tritt allerdings erst nach 12 bis 24 Stunden ein. Durch die Entzündungsreaktion entstehen Schmerzen, Rötungen, Juckreiz und Schwellungen auf der Haut.
Welcher Lichtschutzfaktor ist der Richtige?
Auf Sonnenschutzprodukten wird der Lichtschutzfaktor mit LSF abgekürzt. Er beschreibt, wie lange man sich in Kombination mit der Eigenschutzzeit in der Sonne aufhalten kann. Es gibt LSF-Schutzstufen von Leicht (LSF 6-10) über Mittel (LSF 15-25) bis Hoch (LSF 30-50) bis zu Sehr hoch (LSF 50+). Erwachsenen empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz einen LSF von mindestens 20, Kindern einen von mindestens 30.
Habt ihr eine helle Haut und blonde oder braune Haare, dann liegt die Eigenschutzzeit bei rund 10 Minuten. Mit der LSF-Formel könnt ihr die Zeit berechnen, wie lange ihr euch in der Sonne aufhalten könnt: 10 Minuten x LSF 30 = 300 Minuten bzw. 5 Stunden. In der Mittagszeit intensiviert sich die UV-Belastung durch den hohen Sonnenstand. Bei dieser hohen Sonneneinstrahlung solltet ihr Sonnencreme mit hohem oder sehr hohem Schutz (LSF 30 oder LSF 50+) auftragen.

Sonnencreme schützt euch vor UV-Strahlen
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Wie wendet man Sonnencreme richtig an?
Viele Menschen wissen nicht wirklich, wie sie sich richtig eincremen sollen bzw. wie viel und wie oft Sonnencreme aufgetragen werden soll. Nicht nur im Urlaub oder beim Sonnenbaden solltet ihr euch eincremen, sondern auch im Alltag, wenn ihr draußen unterwegs seid. Einen Sonnenbrand könnt ihr euch nämlich überall holen. Beim Eincremen ist es wichtig, dass ihr jede Hautstelle, die der Sonne ausgesetzt ist, eincremt. Ohren und Füße werden beispielsweise sehr oft vergessen. Zudem solltet ihr euch gut an den Rändern eurer Bekleidung eincremen. Am besten cremt ihr euch auch unter der Kleidung ein, damit ihr auf der sicheren Seite seid.
Die Sonnencreme wird durch das Baden, Abtrocken oder durch Schwitzen schnell abgetragen und kann dadurch nicht mehr ausreichend schützen. Regelmäßiges Nachcremen ist wichtig, damit der Schutz durchgängig bestehen bleibt. Aus diesem Grund empfehlen wir euch, Sonnencreme etwa alle zwei Stunden aufzutragen. Nach dem Baden solltet ihr euch sofort abtrocknen, da die Wassertropfen wie ein Brennglas wirken. Nach dem Abtrocknen solltet ihr euch aber gleich wieder eincremen.
Die Faustregel: Eine golfballgroße Menge Sonnencreme
Bei großen Hautflächen wie Bauch, Rücken oder Beine solltet ihr großzügig Sonnencreme verwenden. Wenn ihr zu wenig benutzt, besteht das Risiko, dass der angegeben LSF nicht erreicht wird. Für den gesamten Körper benötigt ihr etwa eine Menge in der Größe eines Golfballs.
Ihr solltet die Sonnencreme rechtzeitig verwenden und nicht dann auftragen, wenn ihr schon eine Weile in der Sonne gewesen seid. Grundsätzlich wirken die meisten Sonnenschutzmittel sofort nach dem Auftragen. Doch einzelne Produkte müssen erst ca. 30 Minuten einwirken, bevor sie euch einen vollständigen Schutz bieten. Produkte mit chemischen UV-Filtern müsst ihr 20 bis 30 Minuten bevor ihr in die Sonne geht auftragen. Mineralische UV-Filter wirken allerdings sofort.

Nicht nur ihm Urlaub oder beim Sonnenbaden solltet ihr euch eincremen, sondern auch im Alltag
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Die Pflege nach dem Sonnen
„Aprés Sun“ bedeutet „nach der Sonne“. Solche Lotions solltet ihr nach dem Sonnenbaden unbedingt verwenden. Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Hamamelis wirken beruhigend oder entzündungshemmend und kühlen eure verbrannte Haut. Um dies zu steigern, könnt ihr die After Lotion auch in den Kühlschrank legen, damit sie vorgekühlt ist. Feuchte Tücher sind ebenfalls eine angenehme Abkühlung. Auch das Trinken ist sehr wichtig, damit ihr eurem Körper die Flüssigkeit, die er verloren hat, wieder zurückgebt.
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Deutschland, das Land der Dichter, Denker…und Bäcker! Nicht weniger als 300 Sorten Brot gibt es hierzulande, kein Land bietet mehr. Doch ist es eben nicht nur Brot, das den Deutschen heilig ist, sondern auch süßes Gebäck.
Ein kleines Gebäck, das ursprünglich aus den USA stammt, hat mittlerweile auch die Herzen der Deutschen erobert. Von den Verkaufstresen deutscher Bäckereien ist er nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist vom Donut.
Diese Woche feiert das charmante Gebäck ein interessantes Jubiläum: Es ist unglaubliche 172 Jahre her, dass der erste „richtige“ Donut gebacken wurde. Grund genug für uns von Rabatt-Coupon, dem Donut einmal näher auf den Teig zu rücken. Den ersten Diskussionspunkt haben wir hier sogleich mitgeliefert. Denn was ist überhaupt ein „richtiger“ Donut?

Donuts sind ein echter Augenschmaus
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Eine Frage des Loches
„Das Ding mit dem Loch in der Mitte!“ werden die meisten von euch jetzt vermutlich denken. Das ist jedoch weder ganz richtig noch ganz falsch. Richtig ist, dass die meisten Donuts, die ihr in Bäckereien und Cafés findet, über das prägnante Loch in der Mitte verfügen. Doch muss ein Donut eben nicht jenes Loch besitzen, um als ein solcher zu gelten.
Dies leuchtet ein, wenn wir uns anschauen, wie das Wort Donut überhaupt erst entstand. Es setzt sich nämlich zusammen aus den Worten dough, Englisch für Teig, und nut, womit man früher im Englischen jede Art eines kleinen Gebäcks bezeichnete. Zunächst war daher auch vom Doughnut die Rede. Die vereinfachte Variante Donut tauchte erst etwas später auf. Beide Bezeichnungen werden heute noch verwendet, obgleich die einfache Variante vermutlich jene ist, die sich im Mainstream durchgesetzt hat. Die meisten Bäckereien und Cafés bezeichnen ihre Köstlichkeiten als Donuts und auch weltweit erfolgreiche Unternehmen wie Dunkin‘ Donuts setzen auf die kurze Wortvariante.

Da freut sich jemand – zurecht!
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Der deutsche Krapfen: Ein geschmacklicher Nachbar
Dadurch ist nun klar: Ein Donut kann, muss aber kein Loch besitzen. Ob sie nun wie ein runder Ballen ausschauen, eine längliche Form besitzen oder einem Herz ähneln – ganz egal. Alles Donuts. Allen Donuts gemein ist jedoch der Umstand, dass sie aus einem Hefe- oder Rührteig bestehen und in Fett ausgebacken werden. Dadurch wird klar, dass Donuts auch gar nicht dermaßen weit vom Geschmack und der Zubereitung des deutschen Krapfens entfernt sind. Im Grunde sind auch Krapfen respektive Berliner waschechte Donuts.

Krapfen und Donut sind sich gar nicht mal so unähnlich
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Eine spontane Idee auf hoher See: Der erste ringförmige Donut
Aber wie kam es nun zum ersten Donut mit dem berühmt-berüchtigten Loch in der Mitte? Der US-Amerikaner Hanson Gregory behauptete felsenfest, der erste Bäcker gewesen zu sein, der den Donut in dieser Form buk. Gregory war damals als Schiffskoch unterwegs. Während einer seiner Einsätze soll er kurzerhand mit einem Pfefferstreuer ein Loch in seine Teigballen gestochen haben, bevor er sie ins heiße Fett gab. Wieder an Land, zeigte er jene Technik seiner Mutter. Diese soll anschließend einen Teig hergestellt haben, den sie mit Muskatnuss und Zimt verfeinerte, und das Gebäck schließlich mit gehackten Haselnüssen und Walnüssen dekorierte. Wenn man so will, war dies die Geburtsstunde des modernen Donut.

Hanson Gregory hatte angeblich die Idee zum ringförmigen Donut
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Ein Klecks Teig mit niederländischen Wurzeln
Wer den Donut übrigens für etwas Uramerikanisches halten sollte, dem sei gesagt: Er hat seine Wurzeln tatsächlich in Europa. Als nämlich die ersten niederländischen Auswanderer in den USA eintrafen, brachten sie aus ihrer Heimat das Rezept für eine Spezialität namens Olykoek mit. Ein Olykoek ist im Grunde nichts weiter als ein einfacher Krapfen: Ein Klecks Teig in heißes Fett, ausbacken, fertig.
Es ist davon auszugehen, dass Gregory den Olykoeks aus sowohl ästhetischen als auch ökonomischen Gründen ein Loch verpasste. Denn zum einen zerfielen die Teigballen im heißen Fett häufig. Jedes Gebäck sah anders aus und im heißen Fett schwammen dutzende Teigefetzen herum. Mit einem Loch in der Mitte gehörte dieses Problem der Vergangenheit an. Darüber hinaus ließen sich die Donuts mit dem Loch in der Mitte gleichmäßig ausbacken und optisch sehr ansprechend präsentieren. Ein Pluspunkt, wenn es darum ging, zum einen in kurzer Zeit möglichst viele Donuts herzustellen, und zum anderen darum, jedem Gast bzw. Kunden gleichbleibende Qualität zu bieten. Niemand konnte sich mehr darüber beschweren, fürs gleiche Geld eventuell einen kleineren Krapfen erhalten zu haben. Alle Donuts sahen gleich aus, alle Donuts waren gleich groß.

Die gleiche Donut-Größe war Gregory damals wichtig
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Was ist drin und was ist drauf?
Ihr findet in Bäckereien und Cafés nur höchst selten Donuts, die lediglich aus Teig bestehen. Was das Gebäck besonders und so beliebt macht, sind die fantasievollen und optisch eindrucksvollen Verzierungen. Nicht selten schlummert dann im Donutteig eine weitere Überraschung, und zwar in Form von einer leckeren Füllung.
Als „Standard-Donut“ kann man die ringförmigen Donuts bezeichnen, die entweder mit Schokolade oder einer anderen süßen Glasur überzogen sind. Diese führt fast jedes Café, das süßes Gebäck im Angebot hat. Vor allem pink glasierte Donuts, auf denen zusätzlich Zuckerstreusel verteilt sind, findet man neben Schokoladendonuts häufig.

Bunt, süß, hübsch: So sollten Donuts sein
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Der wohl bekannteste Donut-Fan der Welt
Obgleich in der US-amerikanischen Esskultur schon seit Jahrzehnten fest verankert, waren Donuts in Deutschland bis Mitte der 1990er nahezu unbekannt. Davor hatten sie hierzulande einen Exotenstatus inne, wenn man denn überhaupt einen Laden finden konnte, der das schmackhafte Gebäck anbot.
Zu Gesicht bekam man sie höchstens in Hollywood-Filmen oder auch in TV-Serien wie den Simpsons. Familienvater Homer Simpson ist einer der weltweit wohl bekanntesten Donut-Fans. Da ist es nicht verwunderlich, dass es heute in vielen deutschen Supermärkten echte Simpsons-Donuts zu kaufen gibt. Ihr wollt die saftigen Donuts der Simpsons auch gern probieren? Kein Problem! Mit unseren Rewe Gutscheinen könnt ihr euch sie zum Vorzugspreis online bestellen und nach Hause liefern lassen. Das würde Homer Simpson sicherlich genauso machen. 😉

Von solchen Donuts kann Homer Simpson kaum die Finger lassen
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Donuts weltweit: Geflochten, gezuckert & exotisch gefüllt
An dieser Stelle wollen wir nun noch auf die verschiedenen Varianten des Donuts eingehen, die ihr weltweit finden könnt.
Koeksister (Südafrika)
Optisch erinnert der südafrikanische Koeksister an einen kleinen Hefezopf. Der zu einem Zopf verknotete Teig wird bei der Zubereitung in heißes Fett gelegt und dort ausgebacken. Direkt nach dem Ausbacken tränkt man den Koeksister in süßem Sirup oder Honig. Dadurch erhält er eine süße Kruste, während das Innere durch den Sirup bzw. den Honig ein wenig aufweicht und saftig bleibt. Nicht zu verwechseln ist der Koeksister mit dem Koesister. Bei diesem handelt es sich um eine südafrikanische Version des klassischen Krapfens, veredelt mit Zimt und Kokosflocken.
Sufganiyah (Israel)
Der klassische Sufganiyah ähnelt sehr stark dem althergebrachten deutschen Krapfen bzw. Berliner. Er besteht aus süßem Hefeteig, einer Füllung aus Erdbeer- oder Himbeermarmelade und wird abschließend mit Puderzucker bestäubt. In israelischen Bäckereien gehört er zum Standardsortiment. Mittlerweile bieten viele Bäckereien und Händler auf den Straßen Israels den Sufganiyah aber auch in immer mehr Spezialvarianten an. Die Füllungen bestehen dann zum Beispiel aus Cappuccino-Creme, Trüffel-Creme oder Dulce de leche. Zudem sind solche speziellen Sufganiyahs häufig mit Schokolade überzogen und auf der Oberseite marmoriert.

Weltweit findet man dutzende Donut-Arten – mit und ohne Loch
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An-Doughnut (Japan)
Auch der japanische An-Doughnut ähnelt dem deutschen Krapfen, unterscheidet sich von ihm aber durch ein entscheidendes Merkmal. Er ist nicht etwa mit Marmelade gefüllt, sondern mit einer Paste aus Adzukibohnen. Was für europäische Ohren und Gaumen zunächst unvereinbar klingt, ist in Japan nicht Ungewöhnliches. Dort benutzen Bäcker und Konditoren diese Bohnenpaste häufig, um Pfannkuchen und süßes Gebäck zu füllen.
Pączki (Polen)
Bei den polnischen Pączki kommt als Füllung in der Regel Hagebuttenmarmelade zum Einsatz. In puncto Form unterscheiden sie sich kaum vom klassisch-deutschen Krapfen – es sei denn, es handelt sich um Pączki serowe. Sie werden auch Oponki genannt, was wörtlich übersetzt so viel wie „Teignuss“ bedeutet. Das ist insofern interessant, da Doughnut wörtlich übersetzt im Deutschen die gleiche Bedeutung hat. Oponki sehen dem typisch US-amerikanischen Donut mit Loch in der Mitte sehr ähnlich.
Apropos USA: Im Mittleren Westen der USA (eine Region, in der sich einst viele deutsche und polnische Auswanderer niederließen) finden sich heute überraschend viele Bäckereien, die Pączki und Oponki anbieten. Und zwar vor allen Dingen in Wisconsin, Illinois und Michigan. Sie werden dort jedoch häufig „amerikanisiert“, sind also mit sahnigen Cremes gefüllt oder mit einer dicken und bunten Glasur überzogen.

Weltweit ein gern gesehener Begleiter zum Kaffee: Deutsche Krapfen
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Knieküchle (Deutschland)
Knieküchle, auch Bauernkrapfen genannt, sind eine süddeutsche Variation des Donuts. Bei der Herstellung formen die Bäcker den Teig so, dass der Krapfen in der Mitte vergleichsweise dünn ist, während sich außen eine dicke Wulst bildet. Knieküchle erinnern in ihrer Form daher ein wenig an Ufos. In einigen Regionen streuen die Bäcker bei der Herstellung Rosinen in den Teig. Bei Tiroler Knieküchle, auch Kiachl genannt, ist es üblich, diese zusammen mit Preiselbeermarmelade zu servieren. Es gibt sie auch als pikante Version mit Sauerkraut. Vor allem auf Weihnachtsmärkten sind sie in der Region Tirol ein beliebter Snack.
Boston Cream Donut (USA)
Der Boston Cream Donut ist der Klassiker unter den gefüllten Donuts und zählt bei Donut-Ketten wie Dunkin‘ Donuts oder Krispy Kreme zum Standardsortiment. Er selbst ist wiederum eine Miniaturversion des Boston Cream Pie. Der Boston Cream Donut verfügt nicht über das prägnante Loch in der Mitte, sondern ist eher ein flacher Ballen. Er ist mit Schokolade überzogen und besitzt innen eine Cremefüllung. Dabei handelt es sich üblicherweise um eine Vanillecreme, die mal eher an Pudding erinnert, mal eher an Bayerische Creme. Der US-Staat Massachusetts führt den Boston Cream Donut übrigens als offiziellen State Donut.

Zwei perfekte Donuts – da lacht das Zuckerherz
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Mit unseren Rabatt-Coupons Donuts bestellen oder selbst backen
Nach so viel Fachwissen zum Donut habt ihr doch nun sicher Hunger auf einen solchen, oder? Ob nun zu Hause selbst gebacken, oder, vielleicht mit unseren Rewe-Gutscheinen, online bestellt und geliefert – Donuts sind einfach ein Hochgenuss. Apropos selber backen: Mit unseren butch.de Gutscheinen könnt ihr euch das dafür passende Equipment zum Vorzugspreis bestellen. Ob Rührschüsseln, Küchenwaagen oder professionelle Rührbesen für den richtigen Dreh – hier werdet ihr definitiv fündig. Das passende Rezept geben wir euch auch gleich an die Hand. Viel Spaß beim Backen!
Wir sehen sie mittlerweile überall. Fast jeder unserer Mitmenschen tragt eine. Die Rede ist von der Armbanduhr. Ob digital, als Smartwatch oder klassisch mechanisch. In der heutigen Zeit kaum wegzudenken, doch wie war das damals? Wie kam es zu der Armbanduhr, die wir heute kennen?
In unserem heutigen Blogartikel dreht sich alles um die Geschichte der ersten Armbanduhr und deren Entwicklung.
Die Spiralfeder und Taschenuhr als Vorreiter
Schon im 15. Jahrhundert waren Uhren so klein, dass man diese mühelos mit sich herumtragen konnte, sogenannte Taschenuhren. Bis zur Erfindung der Taschenuhr hat man die Zeit mit Hilfe von Gewichten gemessen. Somit war die Uhr aufgrund ihrer Größe an einen bestimmten Ort gebunden. Die Standuhren waren mit einem taktgebenden Pendel ausgerüstet, der diese Antrieb. An Uhren, die man sich einfach in die Tasche stecken konnte, war noch nicht zu denken.
Dies änderte sich erst mit der Erfindung des Federantriebs im Jahr 1504. Damals gelang es dem Schlossermeister Peter Henlein, das Pendel zu ersetzen und die erste Taschenuhr war geboren. Um 1670 entwickelte der Mathematiker Christiaan Huygens die erste tragbare Uhr mit Spiralfeder und Unruh.

Die Taschenuhr war der Vorgänger der Armbanduhr
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Die erste Armbanduhr
Der Schweizer Uhrmacher Abraham Louis Breguet erfand im Jahr 1812, und das ganz ungewollt, eines der schönste Schmuckstücke und Statussymbole der Welt. Ungewollt, da bis er sich bis dato wohl nicht ausmalen konnte, wie beliebt die Armbanduhr einmal sein wird.
Zwei Jahre zuvor gab Caroline Murat, Königin von Nepal und Schwester von Napoleon Bonaparte, das Stück bei ihm in Auftrag. Die Vorstellung der Königin lautete wie folgt: Es soll eine ,,längliche, für ein Armband geeignete Repetieruhr“ sein. Der Auftrag umfasste ingesamt 34 unterschiedliche Fertigungsvorgänge, die von 17 Personen durchgeführt wurden.
Am 21. Dezember 1821 wurde der Königin die erste Armbanduhr übergeben. Das Originalstück ist bist heute nicht wieder gesehen worden und im Jahr 1855 nach einer Reparatur verschwunden. Unter Experten gilt die Armbanduhr von Murat als nahezu unbekanntes Objekt.

Die erste Armbanduhr war für Damen
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Durchbruch im 20. Jahrhundert
Als nach 1900 mehr und mehr Frauen berufstätig wurden, mussten sie sich dem Takt er Industriegesellschaft anpassen. Geregelte Arbeitszeiten verlangten den häufigen Blick auf die Uhr, die weibliche Angestellte nun am Handgelenk trugen. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg gab es schon „richtige“ Armbanduhren für Damen.
Das Unternehmen Thiel brachte 1912 das Modell „Darling“, die erste deutsche Uhr für das Handgelenk, auf den deutschen Markt. Die Marke Thiel erhoffte sich ebenso, die Armbanduhr an Sportler und das Militär verkaufen zu können. Zum Erfolg kam es aber erst nach dem Ersten Weltkrieg. 1923 gelang dem Amerikaner John Harwood die Herstellung der ersten Automatikuhr in Armbanduhr-Größe. 1931 perfektionierte Rolex durch den ersten Aufzugsmechanismus mit Rotorbetrieb die Armbanduhr.
Entwicklung der Quarzuhr
1957 beginnt sich die Batterie als elektrischer Antrieb gegenüber der mechanisch zu bedienenden Zugfeder durchzusetzen. Ab 1967 beginnt der Siegeszug der Quarzuhr, als in Neuchatel mit der weltbekannten „Beta 21“ die erste selbständig per Quarzschwingung funktionierende Armbanduhr vorgestellt wird. Innerhalb weniger Jahre tauchen auf dem Markt immer mehr preiswerte japanische Massenprodukte auf, und zwar vor allem von den Firmen Citizen, Seiko & Casio.
In der heutigen Zeit wird die Armbanduhr mehr als Statussymbol oder Schmuck benutzt, anstatt als herkömmliches Zeitmessgerät. Ebenso ist es für viele Menschen nicht mehr vorstellbar, ohne die geliebte Armbanduhr am Handgelenk aus dem Haus zu gehen.
Hängt ihr manchmal auch einfach mal durch? Egal ob im Büro, im Freien oder Zuhause auf der Couch. Ihr seid müde, erschöpft und energielos? Dann könnte es durchaus daran liegen, dass ihr zu wenig Schlaf bekommt oder sogar falsch schläft.
Wir verraten euch in diesem Artikel, wie sich zu wenig Schlaf auf euren Körper auswirkt und wie ihr bei heißen Temperaturen besser schlafen könnt und euch garantiert erholter fühlt.

Gesunder Schlaf ist lebensnotwendig
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Schlaf ist für Menschen lebensnotwendig
Am 21. Juni ist in Deutschland der „Tag des Schlafes“. Was sich zunächst absurd anhört, hat einen ernsten Hintergrund. Denn Schlaf ist für uns lebensnotwendig und wird doch immer wieder in der heutigen Leistungsgesellschaft unterschätzt. Doch was macht die Ruhepause eigentlich mit unserem Körper?
Während wir schlafen arbeitet unserer Körper
Auch wenn es heißt, dass wir uns im Schlaf erholen. Unser Körper leistet gerade in dieser Zeit Großes. Er wird auf Stand-By geschalten, die Körpertemperatur sinkt, unser Herzschlag wird langsamer und die Atmung flacher. So hat unser Körper genug Energie, um wichtige Hormone zu produzieren, die einen gesunden Kreislauf gewährleisten. Stresshormone werden gesenkt und erhöhen sich erst in den Morgenstunden in der Aufwach-Phase wieder.
Ebenfalls wird unser Gehirn stärker durchblutet, damit unser Denkvermögen verbessert wird und wir am nächsten Tag wieder klaren Kopf bewahren.
Wenn wir auf Schlaf verzichten, kann sich unser Organismus nicht regenerieren. Die Produktion von wichtigen Hormonen bleibt aus und der gesunde Kreislauf gerät ins stoppen. Da sind Unwohlbefinden und sogar Krankheiten vorprogrammiert.

Erschöpfung kann eine Folge von zu wenig Schlaf sein
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8 Stunden Schlaf notwendig?
Lange Zeit hat sich der Glaube verbreitet, dass jeder von uns mindestens 8 Stunden Schlaf am Stück braucht. Alle von euch, die länger oder sogar kürzer schlafen, können aber jetzt aufatmen. Denn der Mensch funktioniert auf seine individuelle Art und Weise. Es gibt keine festen Regeln, lediglich die von der Wissenschaft festgelegten Werte. Und hier halten sich die 7-8 Stunden Erholungspause nach wie vor felsenfest.
Erholsamer Schlaf im Sommer
Während wir in der kalten Jahreszeit bereits am frühen Nachmittag auf dem Sofa einschlafen, ist es im Sommer anders. Die Tage werden immer länger. Wer will schon beim schönsten Sonnenschein ins Bett gehen? Neben einer passenden Matratze, die es heutzutage für jede Körperform gibt, ist frische Luft sehr wichtig. Die warmen Sonnenstrahlen erwärmen aber leider auch unseren Schlafplatz und die warme Luft macht es schnell stickig und unangenehm.

Auch im Sommer ist ausreichend Schlaf wichtig
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Tipps für´s bessere Schlafen bei heißen Temperaturen
- Schlafraum kalt halten: Da die Temperatur beim Schlafen eine wichtige Rolle spielt, solltet ihr darauf achten gerade im Sommer eures Schlafzimmer kalt zu halten. Deswegen bevor ihr in der Früh das Haus verlässt: Rollos runter und Vorhänge zu! So kommt die Sonne nicht mit voller Kraft zu euch ins Haus
- Laken statt Bettdecke: Wir schlafen alle gerne mit Decke. Auch wenn wir komplett aufgedeckt liegen und uns nur an einer Ecke festhalten. Für warme Sommernächte empfehlen wir auf die Decke zu verzichten und stattdessen nur ein einfaches, gekrepptes Baumwoll-Bettlaken zu nehmen. Das ist super luftdurchlässig und bleibt nur punktuell auf der Haut liegen.
- Warmer Tee, lauwarme Dusche: Auch wenn es verlockend ist. Auf eiskalte Getränke solltet ihr am Abend lieber verzichten. Denn der Körper braucht sehr viel Energie, die kalte Flüssigkeit auf Körpertemperatur zu erhitzen. Dieser Vorgang erzeugt zusätzlich Wärme. Eine lauwarme Dusche lässt uns hingegen abkühlen.
- Leichte Kost am frühen Abend: Nach 18 Uhr solltet ihr lieber auf deftige und schwere Mahlzeiten verzichten. Leichte Mahlzeiten wie Obst, Quark, Joghurt sind leichter zu verdauen und liegen nicht lange schwer im Magen
Damit ihr am „Tag des Schlafes“ gut ausgerüstet seid, könnt ihr noch mit unserem Dänisches Bettenlager Gutschein und dem Schlafwelt Gutschein ordentlich sparen. Also holt euch eure Sommerdecken und feiert am 21.Juni ausgiebig.
In diesem Sinne: Schlaft gut!
„Die schönsten Dinge im Leben kosten viel Geld“ – würdet ihr sagen, dass diese Aussage immer zutrifft? In Bezug auf das Stichwort Picknick lässt sich eindeutig festhalten: Nein! Denn ein Picknick zählt absolut zu den schönsten Dingen, die man in den warmen Monaten machen kann, ohne dafür Unsummen investieren zu müssen. Man könnte auch sagen: Jedes Picknick ist ein spontaner und günstiger Kurzurlaub der schönsten Sorte.
Diese Woche, am 18. Juni, feiern wir den International Picknick Day, also den Internationalen Tag des Picknicks. Passend dazu wollen wir von Rabatt-Coupon euch einige Tipps an die Hand geben, mit denen euer Picknick zum absoluten Erfolg wird.

Zu zweit kann ein Picknick richtig romantisch sein
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Immer schön cool bleiben – aber wie?
So schön die sommerlichen Temperaturen auch sind: Je wärmer es draußen ist, desto schneller sind solche Leckereien, die wir am liebsten gekühlt genießen, einfach nicht mehr genießbar. Ein Joghurt, ein Obstsalat oder ein Bier mit Zimmertemperatur? Nein, das hat leider wirklich nichts mehr mit Genuss zu tun. Daher ist bei eurem Picknick eine Kühlbox unverzichtbar.

Gerade Getränke möchte man beim Picknick gekühlt genießen
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Passive versus aktive Kühlbox
Die Auswahl ist groß, zumal es zwei grundlegend unterschiedliche Kühlboxarten gibt. Nämlich passive und aktive Kühlboxen. Passive Kühlboxen kommen ohne Stromanschluss aus. Sie kühlen einzig durch ihre Isolierung sowie die Kühlakkus bzw. Eiswürfel, die ihr in die Box hineinlegt. Wir empfehlen euch, passive Kühlboxen vor allem zur Kühlung von Getränken zu verwenden. Einfach die Box zu einem Drittel mit Eiswürfeln füllen und darauf Flaschen, Tetrapacks etc. verteilen. Clevere Alternative: Solltet ihr in der Nähe eines Baches oder Flusses picknicken, könnt ihr eure Getränke auch direkt im Wasser kühlen. Achtet aber unbedingt darauf, eine Art „Schutzwall“ zu bauen, damit eure Flaschen nicht wegschwimmen. Das geht zum Beispiel mit Steinen, die ihr ringförmig anordnet. Oder aber, ihr stellt eine Getränkekiste mit euren Getränken direkt ins Wasser. Ihr Gewicht ist in der Regel so hoch, dass sie nicht wegschwimmt.
Darüber hinaus könnt ihr auch zu einer aktiven Kühlbox greifen. Ihr Vorteil ist, dass sie über einen Stromanschluss verfügt und somit eure Lebensmittel konstant bei der eingestellten Wunschtemperatur kühlt. Zugleich benötigt ihr aber natürlich Zugang zu einer Steckdose. Solch eine ist – in Abhängigkeit davon, wo ihr picknickt – nicht unbedingt verfügbar. Unser Tipp: Lasst ein Mitglied aus eurer „Picknick-Truppe“ mit dem Auto vorfahren, sodass alle Lebensmittel, die gekühlt werden müssen, via 12-Volt-Steckdose im Kofferraum des Autos auch schon kühl bleiben.

In einer Kühlbox bleiben eure Drinks schön kalt
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Die passende Kühlbox jetzt zum Vorteilspreis bestellen
Mit unseren Conrad Electronic Gutscheinen könnt ihr beim Kauf eurer Kühlbox kräftig sparen. Bei Conrad findet ihr sowohl passive als auch aktive Kühlboxen, und das in den unterschiedlichsten Größen. Von der kleinen 25-Liter-Box mit Stromanschluss bis zur passiven Box mit 70 Liter Fassungsvermögen ist alles dabei. Auch Kühlrucksäcke könnt ihr euch mit einem Conrad Electronic Gutschein jetzt mit Rabatt sichern. Solche Rucksäcke sind vor allen Dingen dann praktisch, wenn ihr eurer Picknick mit einer Wanderung oder einem Spaziergang verknüpft.

Wer direkt am Fluss picknickt, kann die Getränke darin kühlen
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Spiel, Spaß & Atmosphäre: So hat Langeweile keine Chance
Klar, während eines Picknicks unterhält man sich und hält vielleicht auch ein Nickerchen. Aber natürlich möchten die meisten währenddessen auch „etwas Richtiges“ machen. Hier gibt es nun verschiedene Möglichkeiten. Klassiker für den Zeitvertreib sind Brett- und Kartenspiele, wie zum Beispiel Uno, Kniffel, Mensch ärgere dich nicht und Activity. Solche Spiele sind auf der Picknickdecke ideal, denn ihr seid bei ihnen nicht auf Strom angewiesen und sie sind schnell auf- bzw. abgebaut. Schnappt euch doch einfach einen von unseren Spiele Max Gutscheinen und sichert euch eure Wunsch-Spiele zum Vorzugspreis.
Ihr picknickt dort, wo euch viel Platz zur Verfügung steht? Vielleicht sogar eine große Wiese oder ein Strandabschnitt? Dann solltet ihr auf jeden Fall auch einen Fußball, einen Volleyball und Badminton-Equipment einpacken. Die Sportskanonen in eurer Picknick-Truppe wird es freuen, wenn sie zwischen Chillen auf der Decke und sportlicher Betätigung changieren können.

Wer mag, kann sich während eines Picknicks auch sportlich betätigen
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Für die richtigen Vibes auf der Picknickdecke: Portable Lautsprecher & handgemachte Musik
Was bei einem Picknick natürlich ebenfalls nicht fehlen darf: Musik! Deshalb möchten wir euch ans Herz legen, auf jeden Fall einen (Bluetooth)-Lautsprecher einzupacken, um euer Picknick-Idyll musikalisch zu untermalen. Mit unseren Marshall Gutscheinen könnt ihr euch schicke und portable Lautsprecher bestellen und dabei von starken Rabatten profitieren. Die Marshall-Lautsprecher sehen dank ihres Retro-Looks nicht nur fantastisch aus, sondern können auch klanglich absolut überzeugen. Praktisch: Viele aktive Kühlboxen verfügen über USB-Anschlüsse, sodass ihr nicht befürchten müsst, dass eure Lautsprecher mangels Energie irgendwann den Dienst verweigern.
Sollte jemand eurer Freunde ein Instrument spielen können, ist es natürlich auch eine gute Idee, dieses zum Picknick mitzunehmen. Was gibt es Schöneres, als das Picknick abends bei einem Lagerfeuer ausklingen zu lassen, während romantische Gitarrenklänge ertönen? Außerdem bietet sich so die Gelegenheit, zusammen Evergreens wie „No Woman, No Cry“ oder „Take It Easy“ zu singen. Der perfekte Abschluss für euer Picknick!

Gitarrenmusik wertet jedes Picknick auf
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Alles drin? Eure Checkliste für das perfekte Picknick
Hier haben wir für euch noch einmal kompakt zusammengefasst, welche Utensilien und Lebensmittel bei eurem Picknick nicht fehlen sollten.
- Picknickdecken
- Handtücher und Servietten
- Besteck und Geschirr (idealerweise Teller aus Kunststoff)
- Müllbeutel (Insbesondere dann, wenn an eurem Picknick-Platz keine Mülleimer vorhanden sein sollten. Hinterlasst euer Picknick-Idyll immer so naturbelassen, wie ihr es vorgefunden habt. Das heißt: Frei von Müll und sonstigem Unrat.)
- Kühltasche bzw. Kühlbox und Kühlakkus (für Getränke, Schokolade, Joghurts, Gebäck mit Creme etc.)
- Thermoskanne und Thermosbecher für Heißgetränke (Kaffee, Tee etc.)
- Snacks und Leckereien eurer Wahl (Waffeln, Obstsalat, Müsli-Riegel, Würstchen, Sandwiches etc.)
- Gegebenenfalls ein Einweg-Grill plus Kohle, Grillanzünder etc.
- Einige Gesellschaftsspiele sowie Spielgeräte (Volleyball, Badminton-Ausrüstung etc.)
- Mobiler Lautsprecher für eure Lieblingsmusik und eventuell eigene Musikinstrumente
- Sonnencreme und Mückenspray
- Vermutlich das Wichtigste: Nette Menschen, die mit euch gemeinsam picknicken! 😉

So wird das Picknick ein Hochgenuss
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Mit Rabattcoupons euer Picknick-Equipment zum Vorteilspreis sichern
Mit unseren Rabattcoupons, seien es die Conrad Electronic Gutscheine oder auch die Spiele Max Gutscheine, könnt ihr euch mit dem passenden Equipment zum Vorteilspreis für euer Picknick eindecken. So wird euer Picknick zu einem vollen Erfolg. Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch viel Spaß beim Entspannen, Genießen und Spaß haben im Grünen!
Je ferner uns ein Land ist, desto eher sind es bloße Klischees, die uns einen Eindruck von dessen Gepflogenheiten vermitteln. So auch im Falle von Russland. „Riesig, weit weg und kalt“ – so könnte man Russland, ganz salopp formuliert, aus der Klischee-Perspektive zusammenfassen.
Doch greift diese Sicht eben viel zu kurz. Diese Woche, zum Nationalfeiertag Russlands, wollen wir euch zeigen, dass das Land auf der Schnittstelle zwischen Europa und Asien bedeutend mehr zu bieten hat. Vor allem, wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Reiseziel für euren nächsten Urlaub seid und in die Töpfe einer interessanten Länderküche linsen möchtet.

Russland ist auch für seine weiten Landschaften bekannt
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Im Sommer sehr heiß, im Winter eisig kalt
In Bezug auf seine Fläche ist Russland das größte Land der Erde. Zum Vergleich: Es ist knapp 50-mal so groß wie Deutschland. Selbst die USA, ein ohnehin schon großes Land, übertrifft Russland flächenmäßig um das Doppelte. Daher ist Russland ein geografisch und klimatisch sehr vielfältiges Land. Tatsächlich offeriert kaum ein Land größere Temperaturunterschiede. In einem Großteil Russlands sind die Sommer sehr heiß und die Winter eisig kalt.
Während Russland im äußersten Norden von Kältewüsten und Tundren geprägt ist, wo Landwirtschaft nicht möglich und menschliche Siedlungen kaum zu finden sind, beginnt südlich der Linie zwischen St. Petersburg und Sachalin die sogenannte Waldzone. Hier eröffnet sich euch eine faszinierende Flora und Fauna, mit sommergrünen Laub- und Mischwäldern, Elchen, Wildschweinen, Bären und Hirschen.

Üppig bewachsene Mischwälder bereichern Russlands Natur
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Subtropisches Feeling an der Schwarzmeerküste
In der Nähe der Schwarzmeerküste ist Russland dann gar subtropisch geprägt. Dort begegnet ihr Landschaften mit dichten Wäldern und Durchschnittstemperaturen von gut 20 Grad Celsius. Dieser Teil des Landes entspricht am wenigsten dem Klischee des „Eiskalten Russlands“, sondern viel eher einem sonnenverwöhnten Urlaub am Strand.
Apropos: Wenn ihr genau solch einen in Russland verbringen möchtet, empfehlen wir euch eine Reise nach Taganrog. Die südrussische Hafenstadt liegt am Asowschen Meer, welches ein Nebenmeer des Schwarzen Meeres ist. Das Asowsche Meer ist das flachste Meer der Erde, durchschnittlich ist es bloß acht Meter tief. Dadurch sind die Wassertemperaturen sehr angenehm, im Sommer liegen sie häufig bei 25 Grad Celsius.

An der russischen Schwarzmeerküste ist richtiger Strandurlaub möglich
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Neue Energie für Körper und Geist: Die heißen Quellen Kislowodsks
Ist euch eher nach einem entspannten Urlaub, der eurer Gesundheit so richtig gut tut? Dann möchten wir euch einen Aufenthalt in Kislowodsk ans Herz legen. Der Kurort nennt viele heiße Thermal- und Mineralquellen sein Eigen. Die frische Bergluft trägt ihren Teil dazu bei, dass Geist und Körper hier zu neuen Kräften finden. Durch die Kurparks mit ihrer eindrucksvollen Architektonik flanierten bereits im 19. Jahrhundert Russlands Zaren, um ihren Körpern eine Auszeit zu gönnen. Nun könnt ihr es ihnen gleichtun und in diesem Kleinod einen Urlaub verbringen, der euch physisch und mental eine waschechte Frischzellenkur beschert.

In Kislowodsks heißen Quellen ist Entspannung angesagt
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Als Russlands Regionalküchen miteinander verschmolzen
Genauso vielfältig wie das Klima präsentiert sich auch die Küche Russlands. Es ist nur logisch, dass sich aufgrund der Größe des Landes regelrechte „Hochburgen“ für bestimmte Regionalküchen herausgebildet haben. Diese waren früher stark voneinander separiert. Als im Verlaufe des 19. Jahrhunderts Russlands Regionen durch ein immer besser ausgebautes Eisenbahnnetz „zusammenwuchsen“, begannen die regionalen Küchen miteinander zu verschmelzen. Es gab zwar immer noch regionale Spezialitäten, es bildete sich aber eine „übergeordnete“ russische Küche heraus.

Russen sitzen gern beisammen, um zu feiern und zu genießen
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Für alle Fischfans: Eine echte russische Ucha
In dieser spielen Fische und Meeresfrüchte eine wichtige Rolle. Kein Wunder, schließlich beherbergt Russland mehr als 100.000 Flüsse und zwei Millionen Seen. Sehr beliebt in ganz Russland ist heute der Buckellachs. Die Köche Russlands verarbeiten diesen gern in Form einer Fischsuppe, der sogenannten Ucha, weiter. Typische Zutaten einer Ucha sind, neben dem Fisch, unter anderem Kartoffeln, Zwiebeln und frischer Dill.

Suppen und Eintöpfe mit Lachs sind in Russland beliebt
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Ucha mit herzhaften Piroggen: Ein russisches Dreamteam
Üblicherweise reicht man zu einer Ucha ein kräftiges Schwarzbrot oder die sogenannten Piroggi. Dabei handelt es sich um gefüllte Teigtaschen, die zu den wichtigsten Nationalgerichten Russlands zählen. Man füllt sie gern mit Pilzen, Fleisch oder auch einer Mischung aus Quark und Kartoffeln. Ihr möchtet auf dem heimischen Herd eure eigene russische Fischsuppe zaubern? Dann empfehlen wir euch unsere Deutsche See Fischmanufaktur Gutscheine. Von feinem Lachs über handfiletierten Seeteufel bis hin zu Loup de mer finden hier Fischfans alles, was ihr kulinarisches Herz glücklich macht.

Piroggen sind ein deftiger Klassiker der slawischen Küche
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Ob im Restaurant oder beim Feiern daheim: Wodka darf nicht fehlen
Da viele Speisen der russischen Küche recht deftig und kalorienreich ausfallen, spielen auch (Verdauungs-)Schnäpse eine tragende Rolle. Allen voran natürlich der klassische Wodka. Der Schnaps, der übersetzt nichts anderes als „Wässerchen“ bedeutet, ist in Russland sowohl beim Besuch im Restaurant als auch üppigen Mahlzeiten daheim nicht wegzudenken. Es existieren zwei Lebensmittel, die üblicherweise als Basis zur Herstellung von Wodka herangezogen werden.
Roggen oder Kartoffeln?
Eines dieser Lebensmittel ist Roggen. Wodka aus Roggen ist eher mild und lieblich, mit einer leicht süßlichen Note. Das andere Lebensmittel sind Kartoffeln. Wodka aus Kartoffeln ist zwar süßer, aber auch schwerer als Wodka aus Roggen. Wodka aus Kartoffeln ist nicht nur in Russland selbst beliebt, sondern vor allem in dessen Nachbarstaaten Ukraine und Polen.

Ob vor, während oder nach dem Essen – Wodka darf nicht fehlen
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Pur und schnell: So genießen Traditionalisten
Obgleich Wodka in vielen Cocktails und Longdrinks, zum Beispiel beim Moscow Mule oder einer Bloody Mary, eine essenzielle Zutat darstellt, ist der ursprüngliche Weg der Verköstigung ein ganz anderer. Man trinkt ihn nämlich pur und bei Zimmertemperatur. Funfact: Traditionelle Wodkagläser haben in Russland ein Fassungsvermögen von 0,1 Liter – etwa fünfmal so viel wie die in Deutschland und dem übrigen Westeuropa gebräuchlichen Schnapsgläser. Man trinkt sein Glas in einem Zug aus, atmet dann tief aus und widmet sich anschließend dem Essen. Während des Essens, und auch danach, wird diese Prozedur des Öfteren wiederholt.

Echter russischer Wodka ist eine wahre Spezialität
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Jetzt mit Gutscheinen von Rabatt-Coupon russisch genießen
Ihr möchtet echten russischen Wodka genießen – ob nun pur und traditionell oder zur Zubereitung von fancy Longdrinks? Dann schnappt euch unsere myspirits Gutscheine und begebt euch dort auf große Wodka-Shoppingtour. Bei myspirits findet ihr Premium-Wodkas von Beluga, zum Beispiel in den Sorten Noble Russian und Transatlantic. Wir sagen „Prost“ und erheben unser Glas zu Ehren Russlands – ein Land, das definitiv eine Reise (und einen Schluck) wert ist!
