In unserer Gesellschaft ist es normal geworden, Dinge, die wir nicht mehr brauchen oder wollen zu entsorgen. Sie haben keinen Nutzen mehr für uns und blockieren nur den Platz für Neues. Doch anstatt diese direkt in die Mülltonne wandern zu lassen, gibt es mittlerweile so viele Möglichkeiten, euren ehemaligen geliebten Sachen neues Leben einzuhauchen.
In den letzten Jahren haben sich viele Second Hand Shop Anbieter in unserer Gesellschaft etabliert. Nicht nur als unscheinbare Verkaufsläden an der Straße, sondern auch mittlerweile bequem von daheim. Seine alten Produkte einem anderen überlassen oder selbst welche ersteigern ist kein Problem mehr. Warum ist es so wichtig einen Second Hand Shop zu unterstützen und warum müssen wir weg von der Wegwerfgesellschaft? Wir haben euch ein paar Punkte zusammengestellt, die euch vielleicht zum Nachdenken anregen.
Anfänge der Second Hand Shop Anbieter
Ihr würdet hier vielleicht eine genaue Jahreszahl erwarten, wann und wo der erste Shop aufgemacht hat, jedoch wäre das hier viel zu banal. Überlegt doch mal, wie ist man vor mehreren Jahrhunderten zu Produkten gekommen, bei denen man nicht in der Lage war, sie selbst herzustellen und es noch kein Geld gab? Es wurde getauscht. Bereits benutzte Sachen, wie Werkzeuge, Klamotten oder ähnliches wurden getauscht, um beispielsweise Lebensmittel zu erhalten.
Natürlich kann man das nicht mehr mit der heutigen Gesellschaft vergleichen, jedoch ist ein Gedankenanreiz ganz gut. Früher hat man alte Sachen nicht weggeworfen, sondern wieder verwendet. Unsere Gesellschaft hat sich über Jahre hinweg zu einer Wegwerfgesellschaft entwickelt. Wieso nicht wieder ein bisschen in die Vergangenheit reisen und den Tauschhandel etablieren?
Verbessert die Klimabelastung
Die Klimabelastung ist in den letzten Jahren rasant gestiegen, doch was hat das mit Second Hand zu tun? Wenn man immer wieder alte Produkte wegschmeißt und sich nur neue Artikel kauft, ist das eine enorme Belastung für unser Klima. Der Müll der entsteht muss entsorgt, das neue Produkt hergestellt und zu euch geliefert werden.
Heutzutage ist es schließlich kein Problem mehr sich die Wunsch-Produkte einfach nach Hause liefern zu lassen. Bequemes Shoppen daheim ist angesagt. Wenn die Teile nicht so sind wie man es sich vorgestellt hat, kann man diese ganz einfach wieder zurückzuschicken. Sie haben einen langen Weg vor sich, bis sie endlich ihren neuen Besitzer gefunden haben und sind während des ganzen Weges eine große Belastung für das Klima.

Schaut bei den Second Hand Shop Anbieter vorbei und setzt das Thema Nachhaltigkeit um. Bildquelle: unsplash.com
Natürlich könnte man sagen, dass auch ein Produkt aus einem Second Hand Shop seinen Weg zum neuen Besitzer bestreiten muss und dies ebenfalls eine Belastung für das Klima sei, jedoch ist das Produkt meist schon in der Nähe des neuen Käufers und wird/kann nicht zurückgeschickt werden. Außerdem ist die Aufbereitung des alten Produktes nicht so schädigend für das Klima wie ein komplett Neues zu produzieren.
Unterstützung der Nachhaltigkeit
Im Punkt Nachhaltigkeit hat sich unsere Gesellschaft tatsächlich gewandelt. Wir versuchen weniger wegzuschmeißen, wir versuchen altes zu neuem zu machen und unsere Umwelt zu schonen, doch der Versuch alleine reicht nicht. Oft ist es das Problem die fehlende Aufklärung, wie man wirklich nachhaltig leben kann.
Viele wissen gar nicht, wo in ihrer Nähe der nächste Second Hand Shop ist oder dass man ganz bequem auch von daheim Second Hand einkaufen und verkaufen kann. Nicht nur Klamotten, Handtaschen und Accessoires kann man hier ein zweites Leben geben, sondern zum Beispiel auch allen Produkte im Bereich Telekommunikation und Gaming.
Die Produkte werden dort nicht nur neu aufbereitet und sehen dann aus wie neu, sie sind auch noch um einiges günstiger als sich direkt ein neues Gerät zu kaufen. Ihr könnt damit also nicht nur nachhaltig leben, sondern auch noch Geld sparen.
Klamotten aus dem Second Hand Shop
Das Beste am Einkaufen in einem Second Hand Shop ist doch der Preis. Da muss man nicht lange diskutieren um zu merken, dass man hier wirklich viel Geld sparen kann. Es gibt auch Firmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gebrauchte Markenklamotten zu kaufen, diese aufzubereiten und wieder anzubieten.
Wer würde denn nicht gerne in einem Paar Gucci Schuhen laufen oder seine wichtigsten Sachen in einer Louis Vuitton Handtasche verstauen? Diese Marken scheinen für den Otto Normalverbraucher unerreichbar, da dieser schlichtweg nicht weiß, dass es Firmen gibt, die es für jeden erreichbar machen auch mal eine angeblich teure Marke zu besitzen.
Elektrogeräte aus dem Second Hand Shop
Ähnlich wie mit den Markenklamotten gibt es Unmengen an Shops, welche benutzte Elektrogeräte kaufen, den „Schaden“ beheben und es wieder verkaufen. Jedoch ist es bei diesen Produkten oft eine größere Überwindung sie Second Hand zu kaufen. Bei Klamotten beispielsweise sieht man direkt, wenn sie einen Makel haben, doch bei Elektrogeräten kann man von außen nicht sehen, ob das System einwandfrei funktioniert oder nicht.

Im Second Hand Shop findet ihr neu aufbereitete und gut Elektrogeräte. Bildquelle: unsplash.com
Hier zählt vor allem eins: „Probieren geht über studieren“. Teste es doch einmal aus und kauft euch ein generalüberholtes Handy anstatt ein neues auf dem Markt zu erwerben. Auch ich habe es einmal ausprobiert und habe mein Handy bereits seit knapp zwei Jahren und es funktioniert noch einwandfrei.
Vor allem bei diesen Geräten haben wir die meiste Hemmung sie gebraucht zu kaufen, da wir hier viel Geld dafür ausgeben, wobei wir hier auch am meisten sparen können. Das beste Beispiel steht bereits vor der Türe: Weihnachten. Eure Liebsten wünschen sich ein neues Handy oder eine neue Konsole? Probier es direkt aus und kauft diese im Second Hand Shop. Gerade in dieser Zeit gibt man schon viel Geld aus und man ist froh, wenn man jeden Cent sparen kann.
Fazit
Ein Second Hand Shop hat meist diesen schlechten Beigeschmack, dass die Qualität nicht gut ist, jedoch ist dies meist nicht richtig. Wer nachhaltig leben und dem Klima etwas Gutes tun will, sollte sich überwinden und anfangen seine alten Produkte zu verkaufen und bereits Gebrauchte zu kaufen.
Doch das Beste dabei ist doch noch, dass ihr dabei noch viel Geld sparen könnt. Stöbert ein bisschen durchs Internet und ihr werdet sehen, wie viele Firmen es mittlerweile gibt, die gute Second Hand Produkte verkaufen und ihr werdet überrascht sein wie gut diese sind.
Heutzutage ist es nicht mehr so leicht im Alltag Geld zu sparen. Die Welt dreht sich schneller und das Vermögen wird durch verschiedene Einflüsse, wie z.B. Steuererhöhungen, Preisanhebungen, private Investitionen verringert. Um trotzdem gezielt zu sparen haben wir für euch heiße Tipps, um billiger Einkaufen zu gehen!
1. Tipp zum billiger Einkaufen: Schreibt euch immer einen Einkaufszettel!
Schreibt euch immer einen Einkaufszettel, dies erleichtert euch im Discounter die Entscheidung, da ihr euch nur die Produkte mitnimmt, die ihr auch wirklich benötigt. Ein wöchentlicher Großeinkauf ist sparsamer für den Geldbeutel, aber auch für eure Nerven. Natürlich sind frische Waren wie Brot, Obst und Gemüse am besten, wenn man sie regelmäßiger einkauft.
Mein persönlicher Tipp: Ich lese gerne die wöchentlichen Prospekte der verschiedenen Lebensmitteldiscounter durch. Hier kann ich die Preise vergleichen, reduzierte Ware markieren oder sogar Rabattcodes ausschneiden.

Jetzt gehen die SALE Wochen los! Und Rabatt-Coupon ist dabei!
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2. Tipp für einen sparsamen Einkauf: Schaut runter!
Beim Einkauf ist es ratsam, das gewünschte Produkt nicht auf Augenhöhe zu suchen, da hier die Markenprodukte gezielt platziert werden. Das sind auch die teuersten Regale, die ein Supermarkt an die Hersteller verkauft. Schaut einfach weiter unten im Regal, dort findet ihr die gleichen Artikel als NoName-Variante. Streckt euch nach unten und spart dabei bares!
3. Tipp zum billiger Einkaufen: Online ist (meist) günstiger
Beim Online Shopping könnt ihr zwischen den Händlern, mit mehreren Tabs vergleichen. Beim Shoppen im Netz könnt ihr durchaus Geld sparen, indem ihr euch anhand von Testberichten und Rezessionen informiert, ob das Wunschobjekt auch wirklich das verspricht, was ihr möchtet! Auch Lebensmittel in Form von Abos, die direkt nach Hause liefern sind inzwischen rentabel. Das lohnt sich für diejenigen unter euch, die für ihre Arbeit leben und oft sehr spät nach Hause kommen. Da muss man sich nicht mit anderen in den Supermarkt zwängen und noch kurz vor Schluss einen Großeinkauf erledigen. Die Lieferung ist schon zu Hause!
Wer sich das noch nicht so zutraut, bieten die meisten Lebensmittellieferanten inzwischen eine gratis Lieferung. Hier lohnt es sich auf jeden Fall zu vergleichen. Was man auch einrechnen sollte, ist die Tatsache, dass eine Fahrt in den Supermarkt auch Benzin und Verschleiß vom Auto kostet.
Und das kostbarste in unserem Leben spart man sich auch noch: Zeit!
4. Tipp: Newsletter sind die neuen Prospekte!
Ein weiterer Tipp ist die Anmeldung bei Newslettern von Online-Shops, dies wird meistens mit Rabatten, Bonuspunkten oder Gutscheinen belohnt. Manchmal springt sogar ein tolles Geschenk dabei raus. Zudem erfahrt ihr als Erstes über aktuelle Aktionen oder Schnäppchen. Mein persönlicher Tipp: um Spam zu vermeiden, eine extra E-Mail-Postfach dafür anlegen!
5. Tipp: das ist natürlich der Heißeste: geile Gutscheine auf Rabatt-Coupon
Vor dem Kauf lohnt es sich gezielt nach Gutscheinen von Anbietern im Internet zu suchen. Diese lassen Sie auch tatsächlich einlösen, außer die Gültigkeit ist abgelaufen. Einfach ausprobieren! Ihr habt bereits Produkte in den Warenkorb gelegt? Wartet mit dem Bestellabschluss (wenn es nicht dringend ist), oft erhaltet ihr eine Erinnerung, in der ein Rabatt gewährt wird. Manche Anbieter bieten einen kostenfreien Versand ab einen bestimmten Bestellwert an, es kann sich lohnen ein weiteres Produkt in den Warenkorb zu legen, um hier die Kosten zu sparen.
Am 23.11.20 ist es wieder so weit! Für eine ganze Woche haben sich die TOP Marken bei uns angekündigt mit den besten Rabatten im Netz! Hier sind natürlich die technischen Highlights, wie Fernseher, Konsolen, Smartwatches etc. ein Objekt der Begierde. Des Weiteren sind Marken wie North Face, Trendraider und viele mehr wieder mit am Start mit tollen Gutscheincodes! Der BLACK FRIDAY und Cyber Monday ist hierbei die optimale Einkaufsmöglichkeit! Also schlagt zu! Die SUPER SALE WEEK auf Rabatt-Coupon geht eine für euch eine ganze Woche! Hier schreibt ihr ganz bestimmt „schwarze“ Zahlen!

Rabatt-Coupon hat für euch 24h offen! Wir haben keine Schließzeiten und stellen für euch Tag und Nacht die besten Gutscheine von Shops aus aller Welt ein!
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Mein „billiger Einkaufen“ Fazit: Der frühe Vogel….lohnt sich!
Legt ein Haushaltsbuch an, um eine Übersicht über eure laufenden Kosten zu erhalten. Somit könnt ihr erkennen, wo Defizite und Verbesserungen möglich sind. In der Zeit von 8-12 Uhr sind unter der Woche die Preise meist niedriger als zur späteren Stunde oder am Wochenende. Hier ist es sinnvoll, den Artikel einen Zeitraum zu beobachten, um Preisschwankungen besser zu erkennen. Sparen im Alltag ist möglich, wenn es gezielt angewendet wird.
Das neue Galaxy Note Ultra erweitert die beliebte Samsung Galaxy Note Reihe um ein weiteres Flaggschiff. Das Gerät vereint das Galaxy S20 Ultra und das Note 10 Plus in einem Gerät. Rein optisch ist das Samsung Galaxy Note Ultra kein Quantensprung. Trotzdem gibt sich Samsung auch bei der Designsprache Mühe und bringt ein gut durchdachtes Design und hochwertige Materialien an. Das Display streckt sich über die gesamte Front und das riesige Kameraelement auf der Rückseite schindet Eindruck. Ob der neueste Ableger der Note Reihe 900€ wert ist, erfahrt ihr bei uns.
Samsung Galaxy Note Reihe: Ein Überblick
Das Samsung Galaxy Note Ultra ist bereits das zweite Gerät mit dem vielversprechenden Beinamen „Ultra“. Nur die Besten verfügbaren Komponenten werden in die Ultra Serie gepackt, Samsung macht keine Kompromisse. Im März erschien bereits das S20 Ultra mit ähnlicher Form und potenter Hardware. Der Bildschirm füllt die gesamte Front aus und hat nur minimale Ränder. Das neue um die Ränder gewölbte Display ist aber nicht jedermanns Sache. Die Note Reihe zeichnet sich jeher mit einer eckigen Bauweise und einem beigefügten Stylus (ist im Gerät integriert) aus. Die enorm großen Displays finden viel Anklang in der Tech-Szene. Eine Mischung aus einem kleinen Tablet und sehr großem Smartphone.
Das Note 20 besitzt die gleiche Displaygröße von 6,9 Zoll wie sein „kleiner“ Bruder das S20 Ultra. Dabei ist das Samsung Galaxy Note Ultra sogar 2mm kürzer und nur 1mm breiter als das S20. Die Samsung Galaxy Note Reihe war noch nie ein Leichtgewicht, da macht das neue Samsung Galaxy Note Ultra mit 208 Gramm auch keinen Unterschied.
Wer sich für das Note 20 Ultra interessiert, muss sich auf ein riesiges Handy einstellen, das mit einer Hand kaum zu bedienen ist. Vor allem mit kleinen Händen wirkt das Note 20 über proportioniert. Die Verarbeitung und das Design könnte hochwertiger nicht sein. Eine matte Rückseite die durch Gorilla Glas 7 geschützt ist, lässt das Samsung sehr edel wirken.
Die Farbtöne „Mystic Bronze“, „Mystic Black“ und „Mystic White“ sind alle mattiert und wirklich schön anzusehen. Die riesige markante Kameralinse lässt das Samsung Galaxy Note Ultra rustikal und kantig wirken.
Samsung Galaxy Note Ultra: Starkes Display
Das neue 6,9 Zoll große AMOLED Display ist das Highlight des Geräts. Mit 3088 x 1440 Pixeln und einer Pixeldichte von 470 ppi macht das Display eine sehr gute Figur. Die altbekannte Punchhole Kamera ist nochmal etwas geschrumpft, um noch mehr Display zu bieten. Ein Novum der Samsung Galaxy Note Reihe ist das sehr schnell reagierende 120 Hertz Display. Die Hertz Wiedergabe ist dynamisch. Je nach Aufgabe schaltet das Samsung auf eine höhere oder niedrigere Hertz Ausgabe. Spiele die 120 Hertz unterstützen, kann das Note 20 Ultra auch mit 120 Hertz anzeigen.
Einziges Manko: Bei maximaler Displayauflösung wird die Hertz Anzahl heruntergeschraubt, da ansonsten der Akku in null Komma nichts zur Neige gehen würde. Die vollen 120 Hz schafft es nur bei der typischen Full HD + Auflösung. Helligkeit und Qualität sind Samsung typisch makellos. Das Display hält unterschiedlichsten Betrachtungswinkeln stand und gibt Inhalte sauber wieder. HDR10+ und Gorilla Glas 7 schützen das Display vor Kratzern und Sprüngen.
Auch der Stylus wurde einem Update unterzogen. Anstatt 40 ms Sekunden hat der neue Stylus nun eine Reaktionszeit von nur noch 9 Millisekunden. Das Schreibgefühl ist so noch näher an der Realität. Diese schnelle Reaktionszeit ist aber vor allem dem 120 Hertz Display zu verdanken. In normalen 60 Hertz Betrieb, steigt die Reaktionszeit auf 26 ms an. Eine cooles neues Features ist die stark verbesserte Handschrifterkennung des Stylus. Anstelle der Tastatur in die man einzelne Buchstaben eintippen muss, verwandelt das Note 20 Ultra die eigene Handschrift in Druckbuchstaben um.

Die Highlights des Samsung Galaxy Ultra sind die 3 Kameras auf der Rückseite. Bildquelle: unsplash.com
Samsung Galaxy Note Ultra: 3 Kameras an Bord
Die Kameras der Samsung Galaxy Note Reihe waren schon immer das Aushängeschild der Modelle. Die Linsen ragen zwar weit aus der Rückseite des Samsung Galaxy Note Ultra raus, schießen dafür aber umso bessere Bilder. Der 108 Megapixel große Hauptsensor hat eine elektronische und optische Bildstabilisierung sowie eine f/1.8 Blende an Bord. 108 Megapixel klingen erstmal nach einer unglaublichen Fotoqualität, doch kann die Kamera überzeugen?
Wenn man ehrlich ist, steckt im Galaxy S20 Ultra das fast baugleiche Kameramodul. Der stark kritisierte erratische Fokus des S20 wurde im Note Ultra zum Glück behoben. Fokussieren funktioniert mit dem Laserautofokus blitzschnell. Samsung setzt standardmäßig auf das altbekannte Pixelbinning, mehrere Pixel werden zu einem Pixel formatiert. So entstehen 12 Megapixel Fotos. Die Testfotos fallen gut bis sehr gut aus. Die installierte Software neigt zum „aufweichen“ wichtiger Details, gerade in schlechten Lichtbedingungen oder Nachts. Farben werden oft etwas zu „übersättigt“ dargestellt. Wer echtere Bilder möchte, sollte sich mit der Software oder mit Bildbearbeitungsprogrammen auseinandersetzen.
Netterweise verbaut Samsung wieder einmal seine starke 12 MP Ultraweitwinkel Kamera die man schon vom S20 Ultra kennt.
Durch den großen Sensor sind Porträtaufnahmen ein Klacks und gelingen wunderbar. Im Vergleich mit Kameragiganten wie dem Huawei P40 pro, zeigt die Samsung Kamera einen noch größeren Bildwinkel an. Auch die neu gestaltete Periskop-Linse lässt sich absolut sehen. Der native Vergrößerungsfaktor wächst um eine Stufe gegenüber des S20 an. Gestrichen hat Samsung den 100x Space Zoom, dafür verpassen die Koreaner ihrer Kamera aber einen starken 50 fachen zoom, der zumindest bis zu einer 15 fachen Vergrößerung gute Bilder schießt.
Die Videofunktion wurde um eine 8K Aufnahme erweitert. Mit immerhin 24 FPS darf man 8K Footage aufnehmen. Die entstandenen 8K Aufnahmen können zwar nicht in voller Pracht direkt auf dem Note 20 Ultra genossen werden, da logischerweise die Displayauflösung zu gering ist. Trotzdem ein nettes Feature für alle mit einem 8K Monitor. Im Profi Modus könnt ihr sogar zwischen den verschiedenen Mikrofonen (3 an der Zahl) wählen. Die Kamera des Samsung Galaxy Note Ultra ist rundum gelungen. Durch die etwas „verzerrende“ Software liegt Konkurrent Huawei noch ein Stückchen vorn. Wenn Samsung die Software noch etwas verbessert, spielt das Note Ultra in der obersten Kamera-Liga mit.
Samsung Galaxy Note Ultra: Ausstattung und Performance
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Im europäischen Markt verbauen die Koreaner den eigenproduzierten Exynos 990 Prozessor mit acht Kernen. Unterstützt wird die CPU von 12 GB Arbeitsspeicher und 256 oder 512 GB Speicher. Samsung typisch darf der Speicher auch per Micro-SD Karte erweitert werden. Im Alltagstest glänzt das farbenfrohe 120-Hz Display und lässt sich ruckelfrei bedienen. Nur bei längeren Gaming-Sessions kommt es zu kleinen Mikro-Rucklern und auch das Gerät selbst heizt sich stark auf. Samsung hätte eher auf den neuen Snapdragon 865 setzen sollen, dem Qualcomm Prozessor geht auch in spannenden Gaming-Schlachten nicht die Puste aus.
Übrigens: In den US Modellen ist die erwähnte 865 CPU verbaut. Aktuellster WLAN Standard und Bluetooth 5 plus standardmäßiges 5G ergänzen die performante Hardware. Der verbaute Ultraschall Fingerabdrucksensor reagiert ist präzise und reagiert schnell.
Natürlich ist das Samsung Galaxy Note Ultra auch IP68 gegen Staub und Wasser geschützt, ebenso sind NFC, GPS, gut klingende Stereolautsprecher, kabelloses Laden sowie Reverse-Wireless-Charging am Start.
Zudem unterstützt das Note 20 Ultra Samsungs Wireless Dex, mit dem sich das Gerät an einen externen Monitor oder einen Smart-TV anschließen und sich so quasi zu einem Desktop-PC verwandeln lässt. Ein negativer Punkt ist der gegenüber des S20 kleinere 4500 mAh Akku. Aufgrund des verbauten Stylus, können die Koreaner keinen größeren Energiespeicher verbauen. Die Note Reihe galt jeher als Akku König. Im Langzeittest konnte sich das Note nicht gegenüber dem S20 behaupten. Trotzdem kommt ihr ungefähr einen ganzen Tag mit einer Akkuladung aus. Als Betriebssystem kommt Android 10 mit hauseigener One UI zum Zuge.
FAZIT
Das Samsung Galaxy Note Ultra ist mit Abstand das beste Gerät aus der Samsung Galaxy Note Reihe, es besticht mit einem hervorragenden 120-Hertz-Display und auch die Kamera liefert sehr gute Resultate und überzeugt durch Vielseitigkeit. Hinsichtlich der Leistung hätte Samsung auf den Snapdragon 865 setzen sollen, obwohl die schlechtere CPU bei Alltagsnutzung nicht ins Gewicht fällt.
Ein Smartphone für jedermann ist das Note 20 Ultra ohnehin nicht, stattdessen richtet es sich in erster Linie an Fans der Note-Serie, die auf den Stylus Eingabestift nicht verzichten wollen. Allerdings wird der Preis viele potenzielle Käufer abschrecken: Das Note gibt es ab ca. 900€ zu kaufen. 512GB Speicher kosten schnell über 1.000€. Ein stolzer Preis der manche Geldbörse sprengen dürfte.
Ob es ein so teures Luxus-Smartphone überhaupt sein muss, ist angesichts der großen Konkurrenz auf dem Markt eher fraglich. Selbst mit seinem hauseigenen S20 Plus für ca. 600€ bietet Samsung ein ausgezeichnetes Gerät mit guter Kamera an. Zum anderen sind Mittelklasse-Smartphones wie das Oneplus Nord für ca. 350 Euro oder gar das Pixel 5 längst mit dem Note vergleichbar. Sie kosten nur ungefähr 1/3 des Note 20 Ultra und haben verhältnismäßig viel zu bieten. Am Ende fehlt ihnen aber ein eingebauter Stylus und die hochwertige Verarbeitung.
In der Vorweihnachtszeit darf doch vor allem eins nicht fehlen, ein Adventskalender! Wie jedes Jahr stellt sich spätestens im November die Frage, welchen Adventskalender man 2020 verschenken soll beziehungsweise welchen man sich selbst kaufen sollte. Mit den Jahren ist der Standard Schokoladenkalender von einigen ausgefallenen Ideen überholt worden. Egal ob kaufen oder Adventskalender basteln, der Fantasie des Inhaltes sind keine Grenzen mehr gesetzt.
Vor- und Nachteile für Adventskalender kaufen
Der bei vielen wohl entscheidendste Vorteil den Adventskalender 2020 zu kaufen ist die Einfachheit. Der Kalender ist in fast jedem Laden schnell gekauft oder im Internet zügig bestellt und ist dabei schon fertig zum Verschenken oder selbst nutzen. Es gibt sie bereits in den verschiedensten Kategorien. Sei es ein Kalender auf dem euer Foto darauf gedruckt ist, Inhalte die für Abwechslung in einer Partnerschaft helfen oder Kalender für eure Haustiere.

Ganz einfach Adventskalender basteln. Wir geben euch Tipps für Inhalt und Verpackung.
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Doch wen nervt es nicht, wenn Schokolade dabei ist, die einem nicht schmeckt? Wen nervt es nicht, wenn ein Produkt drin ist, welches man schon hat und nicht mehr braucht oder einem gar nicht gefällt? Manchmal gibt man mehr Geld für den Kalender aus und ist dann enttäuscht, wenn nicht hinter jedem Türchen das perfekte Produkt steckt. Hierbei schafft der selbstgemachte Adventskalender Abhilfe.
Adventskalender basteln: Ideen für den Inhalt
Was euren Liebsten gefällt, wisst ihr zwar immer noch am besten, jedoch haben wir euch hier ein paar Tipps, mit was ihr euren Adventskalender 2020 befüllen könnt. Trinkt der zu Beschenkende gerne mal ein Bier, Wein oder ähnliches? Schaut mal in die Regale von den Supermärkten oder Online vorbei, hier gibt es einige Flaschen auch in kleinerer Ausführung für eine Probe der Getränke durch den Dezember bis Weihnachten.

Ob ihr nun selber den Adventskalender 2020 bastelt oder ihn käuflich erwerbt, euren Fantasien sind keine Grenzen gesetzt.
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Wenn ihr euren Partner beschenken und ein bisschen Schwung in euer Liebesleben bringen wollt, dann sucht euch Produkte aus, die euch interessieren und gerne ausprobieren wollt. Damit ihr nicht 24 teure Produkte kaufen müsst, legt hin und wieder Süßigkeiten oder Naschereien, von denen ihr wisst, dass euer Partner diese mag hinter das nächste Türchen. Die Abwechslung ist hierbei garantiert und ihr wisst, dass die oder der Beschenkte sich an jedem einzelnen Tag freuen wird.
Ihr könnt natürlich auch für euer Haustier einen Adventskalender basteln. Leckerlis oder neue Spielsachen hinter jedem Türchen und eure haarigen Freunde freuen sich täglich über etwas Neues.
Adventskalender basteln: Ideen für die Verpackung
Der Inhalt ist gefunden und gekauft, jetzt heißt es Adventskalender basteln. Die einfachste Variante ist hier Säckchen in passender Größe zu kaufen, einzupacken und nur noch die Zahlen darauf zu schreiben. Wer noch will, kann hier auch noch ein wenig weihnachtlich dekorieren zum Beispiel mit Bemalungen auf den Säckchen. Wer es noch ein wenig aufwendiger haben will, packt jedes Geschenk in Geschenkpapier ein. Am einfachsten ist es hierbei gleich ein weihnachtliches Papier zu kaufen und es sieht nach dem Einpacken gleich schön aus und ist fertig zum Verschenken.

Egal ob ihr den Adventskalender 2020 selbst gestaltet oder kauft, eure Liebsten werden sich freuen, dass ihr an sie denkt.
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Für die unter euch, die beim Einpacken eine Herausforderung haben wollen, wie wäre es mit einer recycelten Verpackung? Sammelt alte Verpackung von eurer Zahnpasta, Hautcreme und Co. Diese könnt ihr verzieren, indem ihr sie noch mit Geschenkpapier einpackt oder selbst bemalt. Auch leere Toilettenpapierrollen eigenen sich super, um darin eure kleinen Geschenke einzupacken. Wie findet ihr die Idee, einen kompletten Turm aus diesen Rollen zu basteln? Damit die Rollen schöner aussehen könnt ihr auch diese mit Geschenkpapier einwickeln, die Rollen aufeinanderstapeln und mit Heißkleber befestigen.
Egal wie ihr euren Adventskalender 2020 verpackt, wichtig ist doch, dass ihr an eure Liebsten denkt und sie sehen, dass ihr euch Gedanken und Mühe gemacht habt.
Fazit
Einen Adventskalender 2020 zu verschenken oder sich selbst zu kaufen, gehört einfach zu einer perfekten Vorweihnachtszeit. Ob ihr ihn nun selbst gestaltet oder käuflich erwerbt, spielt hierbei keine Rolle. Für jeden, der sich jedoch mehr Mühe geben und sich sicher sein will, dass jeder einzelne Inhalt passt, sollte einen eigenen Adventskalender basteln. Dies muss nicht unbedingt schwer und aufwendig sein. Hierbei zählt der Gedanke über den sich die oder der Beschenkte freuen wird. Die Vorfreude auf Weihnachten ist in jedem Fall gewiss.
Du schaltest zum wiederholten Male alle Sender am Fernseher durch und findest einfach nichts Neues oder Spannendes? Dein Kind erwähnt andauernd Twitch und du fragst dich: Was ist eigentlich Twitch und das Twitch Abo? Das Konzept ist relativ einfach erklärt. Jeder hat die Möglichkeit, sich dort kostenlos anmelden und den Streamern zuzuschauen oder sogar selbst zu streamen.
Was ist Twitch und das Twitch Abo?
Twitch ist eine Live-Streaming-Plattform, die seit 2011 existiert. 2014 hat Amazon die Plattform für über eine Milliarde Dollar übernommen. Die Inhalte sind dabei nicht wie bei Netflix oder YouTube jederzeit verfügbar. Alles, was dort zu sehen ist, findet live statt. Den Rekord für den Stream mit den meisten Zuschauern stellte dabei der amerikanische Streamer „Ninja“ auf, mit über 600.000 Zuschauern gleichzeitig.
Den Rekord im deutschsprachigen Raum hält der Streamer „Knossi“ gemeinsam mit Rapper Sido. Zusammen versammelten sie über 300.000 Zuschauern in ihrem Stream. Täglich besuchen rund 15 Millionen Nutzer die Plattform Twitch und schauen Streams von über drei Millionen Streamern. Damit ist Twitch längst mehr als nur eine Nische und die stetig steigenden Zahlen zeigen einen ganz anderen Weg auf.
Meistens zocken und kommentieren die Streamer die Videopiele parallel. Aber auch Live-Events, Spendenaktionen oder auch künstlerische Tätigkeiten, wie Bodyart oder Tattooart findet ihr dort. Besonders durch den hohen Gaming-Anteil sind viele Kinder auf der Plattform unterwegs. Daher schadet es nicht, wenn auch die Eltern wissen, was es mit Twitch und den Streamern auf sich hat.
Das Twitch Abo ist anders als bei Plattformen wie Spotify oder Netflix. Der Unterschied besteht darin, dass du nicht direkt Twitch abonnierst, sondern einen einzelnen Streamer. Dadurch erhältst du Zugang zum exklusiven Abonnenten Chat. Außerdem erscheint dein Name farbig und deine Nachrichten werden hervorgehoben. Zusätzlich darfst du die vom Streamer erstellten Twitch Emotes verwenden. Diese sind dann im Chat von jedem Streamer verfügbar.
Mit dem Twitch Abo unterstützt du deine Lieblings-Streamer finanziell und meistens dankt dieser dir daraufhin persönlich. Dabei kannst du mehrere Abos von verschiedenen Streamern gleichzeitig besitzen und mit ihnen auch die freigeschalteten Inhalte. Das Abo lässt sich natürlich monatlich kündigen und ist keine Pflicht für einen Twitch Account. Alle Inhalte lassen sich auch, ohne Extras zu genießen.
Wenn ihr bereits ein Amazon Prime Abo besitzt, dürft ihr jeden Monat einen Streamer gratis abonnieren und die exklusiven Inhalte freischalten, ohne dafür extra zu zahlen.

Das Twitch Abo ist eine tolle Möglichkeit, deine Lieblings Streamer zu unterstützen
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Besonders attraktiv ist der Twitch Chat
Twitch hat im Vergleich zu den alten Medien einen großen Vorteil, dieser ist wahrscheinlich auch der Grund für ihren Erfolg. Streamer können mit den Fans und Zuschauern direkt und in Echtzeit über den Chat in Kontakt stehen. Dadurch wissen diese, was die Zuschauer sehen wollen und passen ihren Content dementsprechend an. Teilweise verbringen Streamer einen ganzen Abend, um mit den Fans und Zuschauern in Kontakt zu stehen und Fragen zu beantworten. Oft kommt es dazu, dass die Streamer ihre Zuschauer persönlich grüßen.

Die einzigartigen Emotes kannst du mit dem Twitch Abo freischalten und überall auf Twitch benutzen.
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Was sind Twitch Emotes?
Die oben genannten Twitch Emotes sind ähnlich wie Emojis und Sticker, die man von WhatsApp und dem Facebook Messenger kennt. Der Unterschied ist allerdings, dass nicht jeder die gleichen Emotes benutzen kann. Streamer können auf Twitch Emotes erstellen und den Zuschauern entweder kostenlos oder kostenpflichtig anbieten. Kostenpflichtige Emotes sind üblicherweise mit Abonnements freischaltbar.
Manchmal kann man diese auch mit den Twitch Bits bekommen, die eigene Währung von Twitch. Die gekauften Emotes sind dann im Twitch Chat benutzbar. Besonders dabei ist, dass diese in allen Chats verfügbar sind, auch bei anderen Streamern.

Wenn du Glück hast, ermöglicht dir das Twitch Abo persönlichen Kontakt zum Streamer.
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Durch Twitch Geld verdienen
Auf Twitch hat jeder die Möglichkeit seine Fähigkeiten, oder seinen Humor einem riesigen Publikum zu präsentieren. Für einige ist das Streamen mittlerweile sogar ihr Beruf. Doch wie verdienst du als Streamer Geld, wenn die Zuschauer nichts zahlen müssen? Als Streamer gibt es vier Wege, mit Twitch Geld zu verdienen.
1. Mit Twitch Abos Geld verdienen
Das Twitch Abo ist die Kurzform des Twitch Abonnements. Dieses Modell kennst du wahrscheinlich bereits von Netflix, Amazon Prime, oder Spotify. Mit einem monatlichen Beitrag ab 4,99$ erhältst du Zugriff auf Twitch Emotes, einen exklusiven Chat. Zusätzlich bekommst du einen farbigen und markierten Namen, sowie weitere individuelle Vorteile. Der Streamer erhält circa 50% pro Abonnements.
2. Über die Twitch Bits.
Eine rein digitale Währung, mit der du dir einmalige Inhalte kaufen kannst. Beispielsweise Emotes, hervorgehobene Nachrichten im Chat, persönliche Grüße durch den Streamer und so weiter. Ein Bit entspricht 0,01$ und alle ausgegebenen Twitch Bits gehen zu 100% an den Streamer.
3. Mit Spenden.
Die Zuschauer haben die Möglichkeit, dem Streamer Spenden zukommen lassen. Diese erscheinen mit der persönlichen Nachricht live im Stream. Der Streamer bedankt sich in der Regel bei der Person und liest den Text live vor.
Das Twitch Abo lohnt sich für Zuschauer und Streamer
Wenn ihr Streamer seid, sind die Abonnements eurer Zuschauer eine lohnenswerte Einnahmequelle und eine tolle Möglichkeit mit euren wahren Fans im engeren Kontakt zu stehen. Somit erfahrt ihr immer, was eure Zuschauer sehen wollen und ob diese zufrieden mit euch sind. Von den Einnahmen eines Abos bekommt ihr 50%, also mindestens 2,50$ pro Abo.
Aber auch als Zuschauer habt ihr mit dem Twitch Abo, ab einem Preis von 4,99$, einige Vorteile. Ihr habt Zugriff zum exklusiven Chatraum, der nur für Abonnenten zugänglich ist. In allen Chats auf der gesamten Plattform Twitch könnt ihr die vom Streamer erstellten Emotes verwenden, um den Leuten zu zeigen, dass ihr euren Lieblings Streamer unterstützt. Als Dankbarkeit, dass ihr den Streamer unterstützt, wird euch der Streamer live danken.
Im Oktober stellte Tech-Riese Google seine neuen Flaggschiffe im Smartphone Segment vor. Die beliebte Pixel-Reihe wird nun mit dem Google Pixel 5 und dem Pixel 4a 5G um zwei Modelle erweitert. In vielen Tests schnitt das Pixel Smartphone schlecht ab und musste sich viel Hohn und Spott gefallen lassen. Vergleiche mit Xiaomi, Huawei und Co. tun dem Google Pixel 5 nicht gut. Hardwaretechnisch ist es stark unterlegen. Doch sind die beiden neuen Modelle wirklich so katastrophal und lohnt sich ein Kauf überhaupt? Wir haben uns die zwei sehr ähnlichen Geräte näher angesehen und ein ultimatives Fazit gezogen.
Was sind die Unterschiede?
Das Pixel 4a 5G ist eine leicht abgespeckte Version des Google Pixel 5. Das günstigere 4a bietet nur 6GB Arbeitsspeicher anstatt der 8GB beim Google Pixel 5. Es bietet keinen Wasserschutz und hat obendrein einen etwas kleineren Akku (3.885 mAh statt 4080 mAh). Das 4a kann ausschließlich per USB-C Kabel geladen werden. Das Pixel 5 bietet kabelloses Laden. Der Unibody des Pixel 4a 5G besteht komplett aus Polycarbonat, der des großen Bruders aus 100 % recyceltem Aluminium.
Wenn man das Pixel 4a 5G das erste Mal in die Hand nimmt, fällt einem sofort das Polycarbonat auf. Die Haptik fühlt sich „billiger“ und künstlicher als eine Glasrückseite an. Nach einiger Eingewöhnungszeit, kommt man aber recht schnell mit dem leicht rauen Polycarbonat und abgerundeten Ecken zurecht, man kann sich gut mit de google Pixel einrichten. Einen Vorteil hat die Materialwahl: Das 4a liegt sehr gut und sicher in der Hand. Wie erwartet ist der verbaute OLED-Screen sehr scharf und farbenfroh.
Nur das Google Pixel 5 weist einen 90 Hz Bildschirm und eine minimal höhere Pixeldichte auf (432 ppi zu 413 ppi). Der Bildschirm ist bei beiden Geräten sehr schön in das Gehäuse eingesetzt und bietet schmale Displayränder. Das Pixel 4a 5G ist mit 6.2 Zoll etwas größer als das Google Pixel 5 mit 6.0 Zoll. Die Frontkamera sitzt bei beiden Geräten in einem sogenannten Punchhole. An der Unterseite befinden sich die Lautsprecher und der altbekannte USB-C-Anschluss. Das Google Pixel 5 verzichtet auf einen 3,5 mm Klinkenanschluss.
Auf der Rückseite findet man die Kameras und den gut verarbeiteten Fingerabdrucksensor. Das Google Pixel 5 verwendet für optimalen Schutz gegen Kratzer das Gorilla Glass 6. Das Pixel 4a 5G begnügt sich mit Gorilla Glass 3. Das große Pixel-Phone unterstützt trotz Aluminiumkörper kabelloses Laden und sogar das neue Reverse-Charging. Andere Geräte (z. B. Bluetooth In-Ear Kopfhörer) können so an der Rückseite durch einfaches Auflegen geladen werden.
Zukunftssicher durch 5G
Die beiden neuen Modelle haben einen großen Vorteil gegenüber ihren Vorgängern. Der neue Mobilfunkstandard 5G ist bei beiden Modellen integriert. In Deutschland muss man wohl noch längere Zeit auf flächendeckendes Highspeed Datennetz warten, trotzdem eine nette Beigabe seitens Google. Beide Geräte haben blankes Android 11 an Bord. Stock-Android ist mir immer sehr willkommen.
Frei von Filtern, oder Grafiken Dritter Anbieter. Durch das neue Android ist auch das Google Pixel einrichten leichtgemacht. Mit dem stromsparenden Snapdragon 765G ist auch ein performanter Prozessor in beiden Modellen verbaut. Unterstützt wird die CPU von 6 respektive 8GB Arbeitsspeicher und der Adreno-620 Grafikeinheit. Grundsolide Technik, die aber keine Leistungsrekorde brechen wird. Für den normalen Nutzer und den Gelegenheits-Zocker machen die beiden Google Geräte eine gute Figur.
Durch das 90 Hz Display des Google Pixel 5 wirkt das scrollen und zocken noch einmal ein gutes Stück flüssiger als auf seinem kleinen Bruder. Die Stereo Lautsprecher bieten einen guten Klang. Musik-Enthusiasten sollten aber zu externen Abspielgeräten greifen. Obwohl das Telefonieren mittlerweile zur Nebensache eines Smartphones geworden ist, sollten wir trotzdem einen Blick auf die Sprachqualität werfen. Der Gesprächspartner kann euch auch in lauter Umgebung klar und leicht verstehen.
Die integrierte Geräuschunterdrückung hilft dabei enorm. Der obere Lautsprecher des Google Pixel 5 befindet sich unter dem Display. Das hat aber nur geringfügige Auswirkung auf die Tonqualität. Das Pixel 4a 5G bietet hingegen noch den klassischen Lautsprecher auf der Oberseite, damit lässt sich das Gegenüber leichter verstehen.
Benchmark zeigt Schwächen
In den Leistungs-Benchmarks performt das Pixel 4a 5G durch die Bank weg besser als das Google Pixel 5. Im Alltag ist dieses marginale Powerplus aber nicht bemerkbar.
Im Akkutest schneiden beide Geräte sehr gut ab. Das Pixel 4a 5G schafft mit aktiviertem WLAN und 50% Bildschirmhelligkeit starke 16 Stunden und 55 Minuten. Bis der Akku vollständig leer ist, vergehen über 20 Stunden. Wenn Telefonate, Chats und Videos dazukommen, verringert sich die Akkulaufzeit natürlich stark. Trotzdem sollte man mit dem großen Akku 1-2 Tage ohne Aufladung auskommen.
Durch 18 Watt Ladegeschwindigkeit sind beide Geräte schnell wieder betriebsbereit. Der Akkutest des Google Pixel 5 führt unter gleichen Bedingungen zu einem etwas schlechterem Ergebnis. 18 Stunden Gesamtlaufzeit sind immer noch ein passables Ergebnis, doch im Vergleich mit seinem kleineren Bruder spürbar weniger.
Obwohl das Google Pixel 5 einen größeren Akku hat, schneidet es aufgrund des helleren 90 Hz Displays schlechter ab. Auf eine biometrische Gesichtsentsperrung warten Pixel Fans vergeblich. Der Fingerabdrucksensor, ungünstig an der Rückseite platziert, hilft da auch nicht mehr viel. Er reagiert schnell und zuverlässig, trotzdem wäre ein Sensor unter dem Display wünschenswert gewesen.
Kann die Google Pixel 5 Kamera überzeugen?

Die Google Pixel 5 und 4a Kameras sind im wahrsten Sinne des Wortes „herausragend“! Bildquelle: unsplash.com
Kommen wir nun zum Aushängeschild der letztjährigen Generationen: der Kamera. In beiden Modellen hat Google das gleiche Kamera-Modul verbaut.
Hier nochmal die Kamera Statistik für Nerds:
Dual-Kamera
- 12,2 MP Dual-Pixel, ƒ/1,7, 1,4 µm
- 2-Phasen-Autofokus
- optische und elektronische Bildstabilisierung
- 77° Blendenweite
- 16 MP Ultra-Weitwinkel, ƒ/2,2, 1,0 µm, 107°
- Video 1080p bei 30 FPS, 60 FPS, 120 FPS, 240 FPS; 4K bei 30 FPS, 60 FPS
- Frontkamera: 8 Megapixel, ƒ/2,0, 1,12 µm, fester Fokus, 83°, Video 1080p bei 30 FPS
Google setzt weiter auf Altbewährtes
Pixel 4a 5G und Google Pixel 5 haben beide ein Dual Kamera Setup mit verbesserter Blende. Dazu gesellt sich eine 16-MP-Ultraweitwinkelkamera mit der ƒ/2,2-Blende.
Ein rasanter Auslöser und sehr guter Autofokus helfen dem Pixel enorm. Die Farben wirken echt und nicht wie bei vielen anderen Herstellern künstlich verändert. Nachtaufnahmen sind wie bei den Vorgängern stark und kontrastreich. Die 4K Aufnahmen mit dazugehöriger Videostabilisierung gelingen gut. Die verschiedenen Zoom Vorgänge wirken in Videos leicht verzögert, dennoch gut.
Mit den Pixel-Geräten macht ihr absolut nichts verkehrt. Schnappschüsse, aber auch Fotos die mehr Belichtungszeit benötigen werden immer gut. Overall eine grundsolide Kamera.
FAZIT
Google hat sich weder mit dem Pixel 4a 5G noch mit dem Google Pixel 5 ein Bein ausgerissen. Es sind kleine aber gute Verbesserungen von bewährter Technologie. Eine schnelle und starke Kamera, ein hochauflösendes scharfes Display und beim Google Pixel 5 ein 90 Hz Display. Der Akku überraschte mit seiner Langlebigkeit, die euch gut durch den Tag bringt. Ein paar mehr Innovationen hätten dem Pixel nicht geschadet.
Google spart sich die netten Features wohl für das nächste Pixel-Phone auf, Schade! Wenn man nicht immer das neueste Modell braucht, reichen die Vorgänger Pixel 4a oder 3a komplett aus. Das Upgrade auf die neuen Modelle lohnt sich nicht wirklich. Der Preisunterschied zwischen den beiden Geräten ist enorm. Das Pixel 4a 5G kostet euch ca. 480€ und der große Bruder schlägt mit knappen 610€ zu Buche.
Wenn man etwas kompromissbereit ist, lassen sich hier gute 130€ sparen. Mit den Pixel-Geräten macht ihr definitiv nichts falsch. Zu einem Highend-Smartphone fehlt ein Top-Prozessor und mehr Features (Telekamera, Fingerabdrucksensor im Display,…). Doch erst durch den Verzicht auf bessere Specs kann Google das Pixel 5 zu diesem Preis anbieten. Google peilt die Lücke zwischen Mega-Smartphone und gehobener Mittelklasse an. Mit Erfolg!
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[WATU 2]
Immer öfter muss man über Polizei-Skandale und rechtsextreme und rassistische Vorfälle innerhalb der deutschen Sicherheitsbehörden lesen. Die Fälle in Hamm und Aachen waren nur die Spitze des Eisbergs. Es wäre falsch anzunehmen, nur weil die Polizeigewalt in den USA anders aussieht als in Deutschland, gäbe es keine Polizeigewalt. Racial Profiling existiert in der deutschen Polizei, auch wenn viele dies nicht wahrhaben wollen. Aufgrund des Verdachts der Volksverhetzung und fremdenfeindlicher Äußerungen wurden bereits viele Beamte suspendiert.
Durch Razzien in rechten Terrorzellen werden immer öfter Polizisten entlarvt, die Anschläge auf Politiker oder Asylbewerber planten. Das löst natürlich eine Rassismus-Frage innerhalb der Polizei aus. Was findet man alles heraus, wenn man nicht nur an der Oberfläche schürft, sondern wirklich tief gräbt?
Institutioneller Rassismus in Deutschland

Tausende gingen in Deutschland auf die Straße, um sich gegen Rassismus auszusprechen. Bildquelle: unsplash.com
Wie rassistisch ist Deutschland?
Besorgnis erregende rassistische Äußerungen werden durch rechte Politiker zumindest in Teilen Deutschlands wieder salonfähig gemacht. Rassismus ist in unserer heutigen Gesellschaft beängstigend weit verbreitet. Zu diesem Fazit kam auch die sogenannte „Mitte Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung. Laut der Studie haben 2019 bei Umfragen sieben Prozent der Deutschen rassistische Ansichten offenbart. Sie werteten die Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder Abstammung ab. 54 Prozent der Befragten äußerten sich abschätzig über Asylbewerber.
In der Politik scheint das Thema Rassismus auch endlich angekommen zu sein. Die Grünen, die Linke sowie SPD und FDP sprachen sich für eine wissenschaftliche Rassismus-Forschung innerhalb der Polizei aus. Die Unionspartei lehnte dies aber vehement ab, vor allem Innenminister Seehofer will die gesamte deutsche Polizei nicht unter Generalverdacht stellen. Trotzdem konnte man sich auf zwei unabhängige Studien einigen. Die erste Studie wird den Alltag und die Gewalterfahrungen von Polizisten genauer untersuchen. Die zweite Studie wird sich mit der Entwicklung des Rassismus in Deutschland befassen. Anstatt nur die Rassismus-Fälle in der deutschen Polizei aufzudecken, wird diese auf die gesamte Gesellschaft ausgeweitet.
Rassismus hat viele Gesichter
Alltagsrassismus tötet nicht, aber er hinterlässt psychische Narben. Ein geringschätziger Blick im Supermarkt, rassistische Parolen im Fußballstadion oder die Zurückweisung vor der Disco. Menschen unterschiedlicher Religion und die, die irgendwie anders wirken als der „normale“ Durchschnitt, werden mit institutionellem Rassismus teilweise täglich konfrontiert. Dieser zeigt sich vor allem durch weniger Chancen auf dem Arbeits- und Wohnungs- und Bildungsmarkt. Eine Studie des BR und dem Spiegel zeigt die schlechteren Chancen für Bewerber mit Migrations-Hintergrund deutlich.
Das Fazit der Studie: Bewerber mit arabisch klingendem Namen bekamen in 27 Prozent der Fälle eine Absage, obwohl die gleiche Bewerbung mit deutschem Namen eine positive Rückmeldung erhielt. Türkische Nachnamen erhielten in 24 Prozent der Fälle eine Absage. Laut der Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes würden Personen mit Migrations-Hintergrund im Schnitt 8,41€ Kaltmiete pro Quadratmeter bezahlen. Durchschnittlich lebten diese Personen auf ca. 39,7 Quadratmeter. Menschen ohne Migrations-Hintergrund waren mit 7,69€ pro Quadratmeter und mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 50,5 Quadratmetern deutlich besser dran. Außerdem gaben 35 Prozent der Befragten an, aufgrund ihrer Herkunft von ihrem Vermieter diskriminiert worden zu sein.
Der Kampf gegen Rassismus ist kein Sprint, sondern ein Marathon!
Die deutsche Gesellschaft steckt in einer Abwärts-Spirale. Knapp 8000 Straftaten mit rassistischem Hintergrund zählte das Bundesinnenministerium im Jahre 2019. Anschläge in Hanau oder Halle oder die Ermordung des Politikers Lübcke zeigen allzu deutlich, dass wir mit aller Kraft dem Rassismus in Deutschland den Kampf ansagen müssen.
Der rassistisch motivierte Mord an George Floyd im vergangenen Mai in den USA löste weltweite Demos, aus die gegen institutionellen Rassismus zu Zehntausenden auf die Straße gingen. Es wurde nicht nur gegen die aufkeimende Polizeigewalt demonstriert, sondern der generelle Umgang mit Rassismus in der Gesellschaft wurde stark kritisiert.
Rassismus in Deutschland
Alles im weißen Bereich?
Doch das gesamte Rassismus-Problem auf einen bestimmten Schlag von Menschen abzuwälzen, ist grundlegend falsch und führt zu keiner Lösung. Außerdem wäre das doch auch wieder rassistisch, oder?
Ja, auch Linke sind rassistisch. Der kulturelle Rassismus macht sich durch den Umgang mit dem Gegenüber bemerkbar. Viele Rechte und Linke zugleich grenzen Andere aus, sehen anderes Gedankengut als minderwertig an und wollen über das bestimmen, was nicht so ist wie sie.
Um sich nicht als Rassist betiteln zu müssen greifen viele Rechte zu der Aussage: „Ich bin ja kein Rassist, aber…“ Die Linken verstecken ihren Rassismus cleverer. „Ich bin gegen Rassismus, darum kann ich selbst kein Rassist sein“. Das macht es nicht gerade leichter, Rassismus direkt zu erkennen.
Rassismus der Anti-Rassisten
Ein gutes Beispiel ist hier der Fernsehmoderator Jan Böhmermann. Er beleidigte den türkischen Präsidenten mit widerlichen rassistischen Beleidigungen und versteckte das Ganze unter dem Deckmantel der Satire und zum Schutz der unterdrückten Kurden und Journalisten. Eigentlich verfolgte er aber damit seine eigenen Ziele. Denn die Probleme dieser Menschen sind für viele nur ein Hilfsmittel um ihre eigenen politischen Ideologien in die Welt zu schreien und dienen letztendlich nur der eigenen Profilierung. Dadurch erhoffen sie sich viel Zuspruch, Aufmerksamkeit und vor allem Likes in den sozialen Medien.
Die Menschen, für die sie sich anmaßen zu sprechen, sind nur Mittel zum Zweck.
Personen denen sie „helfen“ wollen, werden von ihnen entmenschlicht. Sie werden wie Gegenstände, nicht wie Menschen behandelt. Politische Widersacher sind Feindbilder, keine Individuen. Gesellschaftliche Probleme und die Instrumentalisierung dieser, machen also auch vor Linken nicht Halt.
Erst vor Kurzem prangerte der stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Kevin Kühnert die Linke Identitätspolitik an. Er forderte besseren Umgang mit radikalen Auslegungen des Islam, da dieser zu leicht genommen und verharmlost werden.
Kurz darauf äußerte sich auch der französische Präsident Emmanuel Macron über die Stellung des Islams und der Freiheit in Frankreich. Daraufhin wurde durch muslimische Staaten zum Boykott französischer Waren aufgerufen. Bedauerlicherweise äußerte sich die deutsche Regierung daraufhin nicht, sondern schwieg das Thema tot. Macron ließ auch anklingen, dass die Meinungsfreiheit auch jene Mohammed Karikaturen umfasse, die bereits für viele Tote sorgten. Macron hat eine ganz klare Message: keine Macht dem radikalen Islamismus.
Folgen des radikalen Islamismus

Es reicht nicht, nur über Rassismus zu schreiben, der Anti-Rassismus muss auch gelebt werden. Bildquelle: unsplash.com
Die Theorie der verirrten Einzeltäter greift schon lange nicht mehr. Der brutale, kaltblütige Mord an dem französischen Geschichtslehrer Samuel Paty macht noch einmal deutlich, dass es ohne das breite ideologische Täter-Umfeld nie einen solchen Mord gegeben hätte. Alles fing mit einem besorgten Vater an, der mit einem bekannten Islamisten in den sozialen Netzwerken gegen Samuel Paty hetzt, da dieser seiner Klasse während der Geschichtsstunde im Rahmen eines Vortrags über Meinungsfreiheit Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed zeigte.
Jene Tochter, um die sich der Vater sorgte, war in dieser Geschichtsstunde nicht einmal anwesend. Daraufhin teilte ein islamistischer Prediger das Hetz-Video auf Facebook. Der spätere Täter wurde erst so auf den Lehrer aufmerksam. Danach zog dieser los, um Samuel Paty auf offener Straße den Kopf abzutrennen. Zehntausende Menschen zeigten Anteilnahme, indem sie zusammen auf die Straßen gingen. Doch diese solidarische Geste hat nichts bewirkt. Der rassistisch motivierte Terror bleibt bestehen.
Gestern am 29. Oktober ereignete sich ein weiterer Terroranschlag in Frankreich. In der südfranzösischen Stadt Nizza wurden 3 Menschen auf grausamste Weise getötet. Der Täter drang in die größte Kirche der Stadt ein und stach wahllos auf Personen ein. Drei Personen wurden durch Messerstiche in die Kehle hingerichtet, einer Frau wurde sogar der Kopf abgetrennt. Laut Bürgermeister Estrosi, soll der Angreifer mehrfach, auch nach seiner Festnahme laut „Allahu akbar“ geschrien haben. Was sagt uns das?
FAZIT
Rassismus und Rassisten gibt es in jeder Religion und nicht nur in Deutschland. Kritik an Kulturen, für die Toleranz, Liberalität und Emanzipation auch im Jahre 2020 noch Fremdworte zu sein scheinen, ist auch zwischen den ganzen Rassismus-Debatten angebracht. Die Auslebung der Religion ist für viele Menschen sehr wichtig und so lange diese keine extremen Ausmaße annimmt auch richtig. Der Rassismus in Deutschland hat eine lange Geschichte, viele werten den heutzutage praktizierten Rassismus fälschlicherweise als harmlos ab. Solange es Menschen gibt, wird es auch Rassismus geben. Trotzdem ist es nie zu spät sich gegen Rassismus und für Gleichberechtigung auszusprechen und einzusetzen. Der Kampf gegen Rassismus ist kein Sprint, sondern ein Marathon!
Wir, das Team von Rabatt-Coupon sprechen uns klar gegen Rassismus aus! Wir stehen für ein multikulturelles Team aus verschiedenen Nationen, Religionen und Hautfarben. Wir sind ein Spiegel der Gesellschaft und widmen diesen Beitrag allen Opfern und Hinterlassenen, die durch Rassismus oder religiösen Radikalismus zum Opfer gefallen sind! Wir stehen für eine tolerante und demokratische Gesellschaft!
„Niemand wird mit dem Hass auf andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ethnischen Herkunft oder Religion geboren. Hass wird gelernt. Und wenn man Hass lernen kann, kann man auch lernen zu lieben. Denn Liebe ist ein viel natürlicheres Empfinden im Herzen eines Menschen als ihr Gegenteil.“ (Nelson Mandela)









