Die Ausgangssperre – Gefühlt seit einer Ewigkeit ist das soziale Leben, wie wir es einst kannten, nicht mehr existent. Mit den ersten Lockerungen in der vergangenen Woche füllen sich die Straßen in den Städten zumindest wieder etwas, aber von der Normalität sind wir nach wie vor Welten entfernt. Interessanterweise sehnen wir uns aktuell zwar nach vielem, meist fallen die Antworten aber doch deutlich bescheidener aus, als man denken mag. Wir vermissen „die kleinen Dinge im Leben“. Wir von Rabatt-Coupon stellen also die Frage: „Was macht ihr als Erstes nach Ende der Ausgangssperre?“
Solltet ihr auf diese Frage nicht sofort eine Antwort parat haben, dann haben wir einige Vorschläge für euch gesammelt. Habt ihr schon einen Plan, dann lasst uns gerne auch das wissen! Wir sind gespannt auf eure Einfälle.

„I want to break free“ – Die Freiheit nach der Ausgangssperre ist zum Greifen nah.
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Was heißt eigentlich „nach der Ausgangssperre“?
Bevor wir uns über mögliche Aktivitäten oder Ähnliches unterhalten können, sollten wir erst einmal „nach der Ausgangssperre“ definieren. Hierbei gibt es nämlich zwei Herangehensweisen. Die erste wäre der Zeitpunkt, an dem die meisten Einschränkungen aufgehoben wären. Treffen mit Freunden & Familien, Einkaufen ohne Masken, oder auch das Feierabendbier mit den Kollegen wären in diesem Szenario wieder möglich. Diese Dinge scheinen aktuell nicht in allzu ferner Zukunft zu liegen und könnten binnen der nächsten Wochen und Monaten wieder Realität werden.
Solltet ihr nach wie vor daheim gefangen sein, dann können wir euch nur den Online-Shop von myToys empfehlen. Hier findet ihr eine breite Auswahl an Spielen, mit denen ihr euch und euren Mitbewohnern die Zeit vertreiben könnt. Mit einem myToys Gutschein wird das ganze auch nicht allzu kostspielig.
Der zweite Ansatz wäre noch etwas weitreichender. Hierbei wären die Besuche von Festivals und Konzerten sowie von anderen Großveranstaltungen, wie beispielsweise einem Fußballspiel, wieder möglich. Auf den erholsamen Urlaub im Süden müsste auch keiner mehr verzichten. Hört sich gut an? Finden wir auch! Dieses Szenario befindet sich leider noch sehr weit entfernt am Horizont. Die Voraussetzung hierfür wäre nämlich entweder die Verfügbarkeit eines Impfstoffs oder die sogenannte „Herden-Immunität“. In diesem Stadium wäre der Corona-Virus nämlich sozusagen „besiegt“. Allerdings tritt einer der beiden genannten Fälle frühestens zu Beginn des kommendes Jahres ein.
Genießt die kleinen Dinge im Leben
Da wir nun den Rahmen umrissen haben, können wir uns ja jetzt dem spaßigen Teil widmen. Ganz oben auf unserer Liste stehen die alltäglichen Aktivitäten, die wir vor dem März 2020 nicht wirklich wertzuschätzen gewusst haben. Die Rede hierbei ist von dem Treffen mit Freunden, das Feierabendbier mit den Kollegen oder kollektives Grillen im Garten. Dies scheinen aktuell die Dinge zu sein, die wir wirklich vermissen, und sie stellen zugleich die einfachste Form des sozialen Kontakts dar. Schon interessant, was so ein paar Wochen in Isolation mental bewirken können.

Teamsport ist aktuell ein Relikt vergangener Tage, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Abgesehen davon, treibt es die Leute ja aktuell in Strömen in Parks und öffentliche Grünflächen. Irgendeine Form vom Sport scheint ja nun jeder zu treiben. Würde man einen Graphen erstellen, der zeigt, wie stark die sportliche Aktivität seit Beginn der Krise gestiegen ist, würde dieser wahrscheinlich genauso exponentiell verlaufen wie die Kurve der Corona-Infizierten Mitte März. Seid ihr allerdings Mitglied in einem Verein oder engagierter Teamsportler, dann habt ihr auch hier in den vergangenen Wochen mit einigen Rückschlägen zu kämpfen gehabt. Das gemütliche Kicken auf dem Fußballplatz oder auch eine Runde 5 gegen 5 auf dem Basketball-Court gehören auch zu den Aktivitäten, die sehnsüchtig vermisst werden.
Regelmäßige Besuche bei der Familie
Dies hat wohl die Meisten von uns besonders hart getroffen. Abgesehen von Gesprächen über Handy oder Video-Chat, war auch der Kontakt zur Familien in den vergangenen Wochen stark eingeschränkt. Nicht selten sind Familien aktuell in mehrere „Lager“ aufgeteilt. Leider wird der Kontakt zu Familienmitgliedern, die Teil der sogenannten „Risikogruppe“ sind, auch weiterhin stark eingeschränkt sein. Dies ist zwar im Interesse aller, ist aber sowohl schwer für euch, als auch für Oma & Opa. Wenn ihr gedacht habt, euer Leben war in den letzten Wochen langweilig, dann versetzt euch erst einmal in ihre Lage. Die neuen Lockerungen dieser Woche erlauben allerdings wieder Familienbesuche. Einer kleinen „Wiedervereinigung“ steht also nichts mehr im Wege!
Ihr wollt auch beim Sport eine gute Figur machen? Im Online-Shop von Pentagon Sports findet ihr eine große Auswahl an Sportzubehör und Kleidung. Aber auch Fahrrad- und eBike-Enthusiasten kommen hier auf ihre Kosten! Schaut doch einfach mal vorbei und nutz unsere Pentago Sports Gutschein Codes um euch tolle Rabatte zu sichern.
Wir vermissen euch – Konzerte, Festivals & Co.
Die Sehnsucht ist groß: Nachdem bereits zu Beginn der Pandemie bekannt wurde, dass sämtliche Großveranstaltung in naher Zukunft abgesagt werden, herrscht bei Musikbegeisterten aus aller Welt nun eine gähnende Leere. Für viele gehört der Besuch von Festivals und Konzerten genauso zum Sommer, wie die Sonne und das kühle Nass. Aber vorerst heißt es auch hier Geduld zeigen. Dies ist aber nicht nur problematisch für Fans, sondern auch für die Künstler & Veranstalter. Während die Großen den Ausfall der Gagen und Ticketeinnahmen locker wegstecken, sind es hier wieder einmal die Kleinen, die leiden müssen. Hierbei stehen teilweise sogar ganze Existenzen auf dem Spiel. Wenn euch das Thema interessiert, dann verweisen wir euch gerne auf unseren Artikel „Existenz bedroht: Das große Sterben der Künstler und Veranstalter„.

Das Ausfallen von Konzerten und Großveranstaltungen trifft Veranstalter und Besucher zugleich.
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Auch Sportveranstaltungen auf aller Welt liegen aktuell auf Eis. Für Außenstehende mag dies nicht weiter schlimm sein – gehört ihr allerdings zu dem anderen Teil, gibt es kaum etwas Schlimmeres. Der „andere Teil“ steht hierbei sinnbildlich für alle Fußballfans und sonstige Anhänger des gepflegten Mannschaftssports. Viele Vereine und Ligen ermöglichen ihren Fans zwar mit Hilfe von sogenannten „Re-Airs“ ihre Lieblingsmomente der vergangenen Jahre und Jahrzehnte nochmals zu erleben. Dies ist zwar ein netter Trost und definitiv ein schöner Service für die Übergangszeit, allerdings keinesfalls ein adäquater Ersatz Live-Sport. Besonders die Absage der Fußball EM ist ein harter Schlag für die Gesellschaft, ob nun Die-Hard Fußballfan oder Normalo. Europa- und Weltmeisterschaften haben es einfach an sich, die Menschenmengen in ihrem Bann zu fesseln, und sorgen immer wieder für Euphorie unter dem Volk. Auch dies, bleibt dieses Jahr leider aus.
Ihr wollt auf euren wohlverdienten Urlaub und die damit verbundene Reise nicht gänzlich verzichten? Dann empfehlen wir euch einen Urlaub innerhalb Deutschlands. Dies ist die perfekte Zeit, um Orte im eigenen Land kennenzulernen, die ihr zuvor noch nie besucht habt. Mit einem Verwöhnwochenende Gutschein könnt ihr aus einer großen Auswahl, genau euer Lieblingsziel buchen.
Wer geduldig ist, wird belohnt
Bis zum heutigen Tage haben wir alle gute Arbeit geleistet, wenn es um die Eindämmung des Virus geht. Die schwerste Zeit steht uns allerdings noch bevor, nämlich das Ausharren. Nach den vielen guten Nachrichten der vergangenen Wochen, ist der Wunsch nach Normalität nun größer denn je. Aber Vorsicht: Vorschnelles Handeln würde uns schlechtestenfalls wieder zurücksetzten. Unsere Empfehlung: Empfangt jede Lockerung seitens des Staates mit offenen Armen, und der „normale“ Alltag wird schneller wieder zurück sein, als ihr denkt – versprochen! Die Redaktion von Rabatt-Coupon wünscht euch weiterhin eine schöne Woche! Bleibt weiterhin gesund!
Im dichten Urwald der Kabel- und DSL-Angebote verliert man schnell mal den Überblick. Die Anbieter werden zwar weniger, die Angebotsvielfalt und die damit verbundenen verschiedenen Tarifoptionen jedoch nicht. Dieser stetige Konkurrenzkampf sorgt allerdings auch für bessere Preise beim Endverbraucher. Wir von Rabatt-Coupon haben für euch kurz & bündig zusammengefasst, auf was ihr bei der Wahl eures Providers achten solltet. So findet garantiert jeder den richtigen Tarif. Im Anschluss könnt ihr mit Hilfe unseres Vergleichsrechners auch gleich noch die Verfügbarkeit des Tarifs prüfen.

Privat oder geschäftlich? Die Suche nach dem richtigen Provider stellt uns alle vor Herausforderungen!
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Wie schnell darf’s denn sein?
Diese Frage ist leider nicht so einfach zu beantworten, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Hierbei gibt es vorab viele Variablen zu beachten – und viele Fragen, die man sich stellen sollte. Lebt ihr in einer Wohngemeinschaft, Familie oder alleine? Wie viele Geräte werden letztendlich am Netz hängen? Benutzt ihr den Anschluss nur privat, oder auch geschäftlich für’s Home Office? Seid ihr eher der Durchschnittsverbraucher oder gehört ihr zu der Kategorie Nutzer, der viel Up- bzw. Downloaded?
Wenn ihr diese Fragen geklärt habt, geht es anhand dieses Nutzerprofils an die Auswahl des Tarifs. Aufgrund der immer günstiger werdenden Preise, wird der vor noch einigen Jahren als „Standard“ geltende 16 MBit/s Tarif kaum noch angeboten. Als neuer Standard gelten jetzt Tarife mit 50 MBit/s. Kategorisiert ihr euch selbst oder euren Haushalt nun als Durchschnittsnutzer, solltet ihr mit dieser Datenrate auch vollkommen bedient sein. Sucht ihr nach etwas mehr Bandbreite für Online-Gaming oder der Arbeit mit der Cloud, gibt es mittlerweile sogar Tarife bis 1.000 MBit/s.
Wenn ihr noch unschlüssig seid, was euren neuen Tarif angeht, dann empfehlen wir euch Preisboerse24. Hier findet ihr die besten Aktionen von allen gängigen Anbietern an einem Ort! Mit einem unserer Preisboerse24 Gutscheine fällt euch die Entscheidung dann vielleicht auch etwas leichter!
Kabel- oder DSL-Tarif?
Diese Frag, stellt sich in manchen Fällen gar nicht, denn Kabel-Internet ist nämlich gar nicht überall verfügbar. Solltet ihr aber die Möglichkeit haben, bekommt ihr hierbei schnelles Internet zu sehr konkurrenzfähigen Preis. Negativ anzukreiden wäre hier, dass ihr keine andere Wahl habt, als den Anbieter zu nehmen, der das gesamte Haus versorgt. Der Vergleich mit anderen Anbietern und die Suche nach dem günstigsten Tarif bleibt hier also aus. Des Weiteren kann es auch verhältnisweise schnell zu einer Überlastung des Netzes kommen, sollte es zu viele Zugriffe zur selben Zeit geben.

Vielnutzer oder Normalo? Wie nutzt ihr euren Internetanschluss?
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Auf der anderen Seite steht der DSL-Anschluss. Er punktet mit seiner Verfügbarkeit und dem Konkurrenzkampf der Anbieter. Hierbei profitiert nämlich immer der Kunde mit schnellerem Internet oder günstigeren Preisen – Win-Win, wie man in der Geschäftswelt sagen würde. Vorab solltet ihr euch allerdings unbedingt darüber informieren, wie viel der gebuchten Datenrate auch tatsächlich bei euch ankommt. Dies hängt in vielen Fällen von der Entfernung eures Wohnsitzes zum Verteiler ab. Somit könnt ihr euch unnötig hohe Kosten sparen, sollte nicht die volle Bandbreite bei euch ankommen.
Preisboerse24 bietet euch aber nicht nur DSL-Verträge. Auch alle unter euch, die auf der Suche nach einem neuen Smartphone oder Handy-Tarif sind, werden hier fündig. Schnappt euch einfach einen Preisboerse24 Gutschein und los geht die Suche nach dem passenden Angebot!
Besseres Angebot bei neuen Vertragsverhandlungen
Wir kennen es alle: Als Bestandskunde profitiert man nur selten von den Aktionen, die Neukunden angeboten werden. Das sorgt vor allem bei längerer Vertragsdauer für viel Unmut unter den Bestandskunden. Aber keine Sorge, auch ihr als Bestandskunden könnt von tollen Angeboten profitieren. Wie, fragt ihr euch? Wenn euer Vertragt droht auszulaufen, ist die beste Zeit. um euch mit eurem Anbieter auszutauschen. Der Anbieter hat meist hohes Interesse daran, euch als Kunde zu behalten, und wird euch eine ähnliche Vertragsstruktur zu deutlich besseren Konditionen anbieten. Des Weiteren könnt ihr hier meist von auch noch von Zusatzleistungen, wie Gratis-Produkten oder erweiterten Funktionen, profitieren. Tolle Angebote sind also nicht nur für Neukunden reserviert!

Bei der Menge an internetfähigen Geräten, die wir nutzen, gibt es bei der Wahl des richtigen Anbieters Einiges zu beachten.
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Tarife vergleichen & das beste Angebot sichern
Wie ihr nun sehen könnt, gibt es bei der Wahl des Internetanbieters vieles zu beachten. Aber die Recherche und die extra Arbeit hinter den Kulissen zahlt sich aus. Richtig informiert, könnt ihr euch nicht nur eine große Menge an Geld sparen, sondern bekommt auch einen Zugang, der ganz eurem Nutzerverhalten entspricht. Um euch etwas Arbeit bei der Suche abzunehmen, wollen wir euch abschließend noch unseren Vergleichsrechner ans Herz legen. Hier wird mittels weniger Klicks herausfinden, welcher Anbieter verfügbar ist und aktuell die günstigsten Preise anbietet. Also: Zuschlagen! Denn die besten Angebote gelten immer nur für kurze Zeit. Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch viel Erfolg bei der Suche und Auswahl eures nächsten Anbieters!
Kleider machen es möglich, die eigene Individualität auszudrücken. Wie wir unsere Kleider aussuchen, hat etwas mit dem eigenen Charakter und der individuellen Persönlichkeit zu tun. Der schnelle Wandel der Trends zeigt nicht nur die Aktualität, sondern auch auf gesellschaftliche Vorgeschichte und deren Vorbilder. Ob das kleine Schwarze von Coco Chanel oder ein T-Shirt-Kleid, es spiegelt immer die in einer Zeit herrschenden, gesellschaftspolitischen Vorstellungen, Schönheitsideale und Modetrends wieder.

Das Kleid ist so alt wie die Menschheit. Früher wurde das Kleid als Schutz vor Schmutz, Regen und Sonne genutzt. Heute ist es auch ein Ausdruck der eigenen Individualität.
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Woher kommt eigentlich das Kleid?
Der Begriff „Kleid“ stammt aus dem Wort „Kleit“ und bezeichnet einen mit Tonerde gewalkten Tuch. Erst im 12. bis 14. Jahrhundert wurde die Kleidung für beide Geschlechter unterteilt. Der Begriff das „Kleit“ wurde anschließend nur noch für Frauen verwendet. Im 15. und 16. Jahrhundert gab es die größte Unterteilung zwischen Adel und herkömmlichen Bürgern. Die auffälligen Roben, aus der besten Seide und mit Gold aufgewogen, waren für niedere Schichten nicht erschwinglich.
Kleidung ist selbstverständlich ein Ausdruck von Kultur Jil Sander
Erst in der Zeit der Industrialisierung, als ein einheitliches Konfektionsmodell erfunden wurde und die Kleider mehr und mehr von Maschinen hergestellt wurden, konnte sich auch die breite Masse alternative Stile leisten. Die erste Mode für Frauen, ohne Korsetts und Mieder, plissierte Hänger-Kleidchen, kurze Haare und Hosen wurden 1920 durch Coco Chanel en vogue.
Wenige Frauen besitzen das Talent, hässliche Kleidung schön zu machen. unbekannt

Es war nicht immer selbstverständlich, ein luftiges kurzes Kleid zu tragen. Erst Coco Chanel befreite die Frau vom Korsett.
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Vom Korsett zum Minikleid
Christian Dior hat 1947 den New Look erfunden und präsentierte Frauen eleganten und weiblichen Kleidern. Nachdem Yves Saint Laurent der Artdirector im Hause Dior wurde, hat er mehrere Artikel und Zeichnungen für das Mini-Kleid in der Zeitschrift „Vogue“ veröffentlicht. Es war aber dann das Modell Twiggy, die das Mini-Kleid aus der Londoner Urban Streetwear zu einem internationalen Durchbruch verholfen hatte.
Heute steht eine Frau bei einer Party immer vor der Frage, ob sie genug angezogen oder genug ausgezogen ist. Catherine Deneuve
Aus diesen geometrischen und geradlinigen Entwürfe entstand eine nostalgische Bewegung. Lange, weite und mit Rüschen vernähte Kleider waren die Antwort der Blumenkinder auf den vorherrschenden strengen und eng anliegenden Stil. Der Hippie-Look war geboren. Die Modeindustrie war der aufsteigende Stern, der die Trends bis heute sehr beeinflusst. Stylisten wie Vivienne Westwood, Jean-Paul Gaultier und Dolce & Gabbana entdecken die erotische Seite der Frau mit Models wie Madonna. Erotische Provokation hat die konservative obere Schicht und auch die Modewelt revolutioniert.
Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens. Das fängt beim Reden an und endet beim Dekolletee. Coco Chanel

Wenn das Kleid mit seiner Form, Farbe und Muster zu der Tragenden passt und sie sich wohl fühlt, wirkt die Trägerin selbstbewusst und schön.
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Welches Kleid trägt man zu welchem Anlass?
Noch im 19. Jahrhundert gab es das Putzkleid, ein Tageskleid und ein Sonntagskleid. Heute gibt es unzählige Kleiderformen für viele Gelegenheiten.
Das Abendkleid
Das ist ein langes, das sich mit hochwertigen Stoff und einem femininen Schnitt von der Alltagskleidung abhebt. Meistens hat es noch ein Dekor in Form von feiner Spitze. Es wird Abends zu festlichen Gelegenheiten getragen.
Cocktailkleid
Das Cocktailkleid hat eine Midi-Länge. Es wird am frühen Abend zur „Cocktailstunde“, aber inzwischen auch zu besonderen Anlässen getragen.
Hochzeitskleid
Das Brautkleid wir von der Braut zu Hochzeit getragen. In westlichen Gesellschaften ist es meist weiß.
Freizeitkleid
Kleider, die ausschließlich in der Freizeit getragen werden. Strandkleider, Sportkleider, leichte Sommerkleider und Jerseykleider gehören hier dazu.

Heute kann man so gut wie alles tragen. Es ist gut, dass wir tragen dürfen, was wir wollen. Hauptsache, es gefällt, und man steht zu dem Modetrend.
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Modetrend dieser Saison
- Statement-Kleider in Knallfarben oder Pailletten-Kleider mit einer extra Portion Glamour
- Lederkleider und Kleider aus Denim gehören zu den Top-Trends für 2020
- Kleider mit Knopfleiste z.B. Hemdblusenkleider in Midi- und Maxi-Länge
- Schlauchkleider und Maxikleider aus Jersey oder Strick, gerne auch mit Rollkragen
- Off-Shoulder-Kleider und Kleider mit sexy Cut-Outs
- Romantische Kleider mit Spitze, Plissee, Blumen Prints oder Volants und Rüschen
Eine Dame trägt keine Kleider. Sie erlaubt den Kleidern von ihr getragen zu werden. Yves Saint Laurent
Wir, das Team von Rabatt-Coupon haben euch hier die Aktionswoche „Fashion“ die besten Gutscheine rund um Trends, Kleider, Urban Streetwear, Sportswear und vieles mehr vorbereitet. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern nach dem einen Kleid, das euch glänzen lässt.
Es gibt viele Gründe, ein neues Smartphone zu kaufen – Kompatibilität, neue Features, bessere Technik, neues Design – aber was machen wir mit unserem alten Handy? Einfach wegwerfen wäre nicht sehr nachhaltig, und oftmals ist das alte Gerät ja noch ganz gut in Schuss. Also das Smartphone verkaufen! Zum Glück gibt es Seiten, wie zum Beispiel Rebuy, die gebrauchte Smartphones unkompliziert ankaufen. Aber Vorsicht: Was ihr für euer Smartphone bekommt, variiert sehr stark. Also: Unbedingt Preise vergleichen!

Das Smartphone ist längst zum ständigen Begleiter im Alltag geworden.
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Die wichtigsten Ankaufseiten zum Smartphone verkaufen
Inzwischen bieten viele Händler einen unkomplizierten Ankauf von gebrauchten Smartphones an. Die wichtigsten Ankäufer sind Rebuy, Zoxs, Clevertronic und Flip4New. Das Prozedere ist bei allen ähnlich. Ihr übermittelt dem Händler die Daten zu eurem gebrauchten Gerät und erhaltet einen Preisvorschlag. Dann schickt ihr das Handy ein, und nach einer Überprüfung überweist euch der Händler den Betrag. Viele Händler senden euch das Handy kostenfrei zurück, wenn ihr nach der Inspektion vom Kauf zurücktreten wollt.
Bei so vielen Anbietern ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Wo bekomme ich wie viel Geld? Die Preise variieren teilweise um dreistellige Beträge. Zum Glück gibt es Vergleichsseiten wie Handyverkauf.net. Hier könnt ihr die Preisvorschläge der einzelnen Anbieter sehen und vergleichen – so kriegt ihr immer den besten Preis!

Viele gebrauchte Smartphones wandern noch für viel Geld über die Ladentheke.
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Wie viel bekomme ich noch für mein altes Smartphone?
Der Preis, den ihr erzielen könnt, hängt natürlich von einigen Faktoren ab. Welches Modell mit welcher Ausstattung, wie Speicher usw., verkauft ihr genau? Wie ist der Zustand? Wie alt ist das Gerät? Habt ihr eine Rechnung oder gibt es sogar noch Garantie auf das Smartphone? Das hat alles Einfluss darauf, wieviel Geld euch die Ankäufer bieten – also am besten alle Informationen sorgfältig angeben.
Vorsicht vor schwarzen Schafen – Abzocke vermeiden
Bei den meisten Seiten werdet ihr fair behandelt und könnt euer Smartphone unkompliziert verkaufen. Es gibt aber auch ein paar schwarze Schafe in der Branche – Stiftung Warentest hat in einem Test von verschiedenen Ankaufseiten auch Anbieter gefunden, die unverschämt niedrige Preise zahlen, oder keinen kostenlosen Rückversand anbieten. Manche Seiten offerieren auch zunächst einen hohen Preis, wenn man aber das Gerät zum Begutachten einschickt, sinkt der Preis teilweise stark. Am schlechtesten haben im Ranking my-ankauf.de und handy-bestkauf.de abgeschnitten.

Rabattcoupons für die neuesten Smartphones findet ihr bei Rabatt Coupon!
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Die Alternative zum Verkaufen: Kleinanzeigen oder Versteigern
Es gibt noch andere Möglichkeiten, euer altes Smartphone zu verkaufen. Beliebt sind zum Beispiel Ebay-Kleinanzeigen und Quoka. Hier könnt ihr gebrauchte Ware weiterverkaufen – das gilt natürlich auch für Handys. Hier ein paar Tipps, wie ihr den besten Preis erzielt:
1. Stellt gute Fotos von eurem Smartphone ein. Achtet dabei auf einen neutralen Hintergrund und gute Ausleuchtung. Natürlich sollte man alle relevanten Komponenten erkennen können – auch das Zubehör.
2. Konzentriert euch auf eine detaillierte Beschreibung. Das Zubehör (Ladekabel, Kopfhörer etc.) und technische Spezifikationen wie Speichergröße und Leistung nicht vergessen!
3. Den Zustand beschreiben. Vergesst nicht, eventuelle Schäden anzugeben – das müsst ihr nämlich.
Wenn ihr es ein bisschen riskanter mögt, könnt ihr das Telefon auch versteigern. Auf Ebay könnt ihr unter Umständen gute Preise erzielen, allerdings könnt ihr das vorher nicht wissen. Der Vorteil: Viele Käufer kaufen auch defekte Geräte als Ersatzteillager. Natürlich zu einem geringeren Preis.

Auch beschädigte Smartphones können noch Geld bringen! Quelle: unsplash.com
Achtung: Daten löschen!
Bei jedem Verkauf eines Telefons solltet ihr Eines unbedingt beachten: Stellt sicher, alle persönlichen Daten zu löschen. Das erreicht ihr, indem ihr eure Fotos und Dokumente löscht, die SIM-Karte entfernt, und das Gerät auf Werkszustand zurücksetzt. Der Käufer soll ja nicht an die privaten Bikini-Fotos oder eure sensiblen persönlichen Daten kommen.
Wenn ihr einen Käufer gefunden habt und euch über den Preis einig geworden seid, solltet ihr das Smartphone vor dem Verschicken gut verpacken. So verhindert ihr, dass auf der Reise Schäden entstehen, die den Preis wiederum senken. Auch das angegebene Zubehör muss natürlich ins Paket. Außerdem: Akku laden! So kann der Käufer das Handy sofort anschalten und überprüfen, ob alles wie beschrieben funktioniert.
Solltet ihr keinen Abnehmer finden, achtet bitte auf die richtige Entsorgung. Smartphones enthalten viele gefährliche Stoffe, die nicht in den Hausmüll gehören. Also fachgerecht im Elektronikcontainer entsorgen. Oder – wenn das Telefon noch funktioniert – spenden.
Wenn ihr noch den besten Tarif für euer neues Smartphone sucht, checkt unseren Vergleichsrechner und findet die beste Option für euren Tarif – auch für DSL!
Schulbrote schmieren, Krümel unter’m Küchentisch aufsaugen, Kopiergeld für die Schule zusammenkratzen, Flecken auf den eigenen Klamotten mit Fleckenentfernern vorbehandeln, Geschwisterstreitigkeiten schlichten und ganz nebenbei noch für Ordnung im Haushalt sorgen. Kaum zu glauben, wie viele Aufgaben unsere Mütter jeden Tag aufs Neue tagtäglich bewältigen. Das Meiste geschieht oft noch ganz unbemerkt. Es ist also Zeit für Blumen zum Muttertag!
Am 10. Mai ist Muttertag und ich möchte meiner Mama vor allem in dieser schwierigen Zeit Danke sagen. Anerkennung für die Unterstützung bei der Umsetzung meiner Träume, Danke fürs Trösten und Mut machen. Danke für meine Geschwister und Danke für alle schönen Kindheitserinnerungen. Ich könnte den Artikel mit unendlich vielen Sachen füllen, für die ich mich bedanken will. Aber am Muttertag geht es auch darum, die Wertschätzung an diesem Tag besonders in der Vordergrund zu rücken. Blumen sind das Standardgeschenk zum Muttertag. Alle Frauen lieben und schätzen Blumen.

Danke Mama, dass du für mich seit der Kindheit immer an meiner Seite warst – und noch immer bist.
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Blumen zum Muttertag – Der Klassiker
Blumen sind das Non-Plus-Ultra zum Muttertag! Es muss nicht der größte und teuerste Strauß sein. Wir alle erinnern uns an das strahlende Gesicht unserer Mütter über den ersten selbst gepflückten Strauß aus der Kindheit. Wer seiner Mama am 10. Mai ein Lächeln aufs Gesicht zaubern will, findet bei FloraQueen eine sehr individuelle Auswahl. Dort gibt es die schönsten Sträuße in allen Größen und Farben. Sicherlich wissen viele unter euch, was die Lieblingsblumen eurer Mütter sind, und mit welchem Gesteck eure Mutti die meiste Freude hat. Mit dem aktuellen FloraQueen Gutschein könnt ihr noch auf beschränkte Zeit bis zum 15% auf Muttertags-Sträuße sparen.
Heute floriert das Geschäft der Floristik besonders am Muttertag, da die lokalen Geschäfte nur bedingt öffnen dürfen. Die Blumen am Muttertag machen im Schnitt für sage und schreibe 234 Millionen Euro Umsatz jährlich. Deshalb legen sich Blumenversender und Floristen, ähnlich wie zum Valentinstag, in dieser Zeit richtig ins Zeug. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual! Damit ihr die richtigen Bouquets findet, haben wir eine kleine Blumenkunde für euch zusammengestellt.
Die beliebteste Blume ist und bleibt die Rose
Rosen sind die beliebtesten Schnittblumen der Deutschen. Hier kommt es darauf an, die richtige Farbe zu wählen. Rote Rose stehen für leidenschaftliche Liebe und sind daher für den Valentinstag prädestiniert. Gelbe Rose dagegen stehen für Freude, Dankbarkeit und Glück – und sind somit eine perfekte Wahl für Hochzeiten, Muttertage oder andere Feierlichkeiten. Orangene Rosen hingegen sind seit Jahren der Dauerbrenner zum Muttertag. Die Bedeutung symbolisieret Wärme, Glück und Dankbarkeit.

Mit diesen schönen und individuellen Sträußen macht ihr euren Müttern eine Freude. Bildquelle: www.unsplash.com
Die klassische Blume zum Muttertag ist die rote Nelke
Die Nelke ist die klassische Muttertags-Blume. Dies geht auf die Entstehungsgeschichte des Muttertages zurück. 1908 verteilte Anna Marie Jarvis zum Gedenken an ihre verstorbene Mutter 500 weiße Nelken an andere Mütter. Seither steht die weiße Nelke als Symbol für die verstorbenen Mütter – und die roten Nelken dagegen für die lebenden Mütter. Durch Anne Marie Jarvis wurde der Muttertag in fast allen Ländern zu einer Tradition, die heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist.
Ein echtes, aber vergängliches Farbwunder: Die Tulpe
Eine weitere beliebte Blume zum Verschenken am Muttertag ist die Tulpe. Sie passt nicht nur perfekt zu Jahreszeit, wobei uns hier die Klimaerwärmung zunehmend einen Strick durch die Rechnung macht. Wild wachsende Tulpen sind oft Ende April schon komplett verwelkt. Jedoch sind sie in Blumengeschäften als Züchtung nach wie vor erhältlich. Als Symbol für die Lieber zur Mutter und Zuneigung ist die Tulpe wie geschaffen für diesen besonderen Tag. FloraQueen bietet eine riesige Auswahl an Sträußen mit Tulpen, Farnen, Gerbera und Margeriten und vielen anderen Frühjahrsblühern. Wählt die Farbe am Besten nicht nur nach der Symbolik, sondern auch nach dem individuellen Geschmack eurer Mutter.
Der Allrounder: Gerbera
Die Gerbera ist aus einem Grund eine besonders beliebte Blume zum Muttertag. Denn es gibt die schöne Blume in unzählig vielen Farben. Ihr kennt die Lieblingsfarbe eurer Mutter? Dann habt ihr leichtes Spiel. Außerdem steht die Gerbera für Freude, Zuneigung und Anmut, was ganz besonders zum Ehrentag der Mütter passt. Die Gerbera ist bei ausreichender Pflege, regelmäßigem Schnitt und Wasserwechsel (im empfehle hier lauwarmes Wasser, am Besten aus der Gießkanne) ein wahres Wunder an Blühzeit. Teilweise blühen Gerbera bis zu 4 Wochen! Ein Rekord bei Schnittblumen zu diesem geringen Preis.
Bei uns zu Hause ist es Tradition, den Frühstückstisch für Mutti zu decken. Und zwar bevor Mama aufsteht. Neben dem reichlichen Frühstück und den schönen Blumen, macht sich ein selbst gebackener Kuchen (wie auch der Karottenkuchen) gut. Es muss also nicht immer teuer sein!
Diese Himbeer- Torte lässt nicht nur Mutter-Herzen höher schlagen.
Dazu braucht ihr:
- 100g + 5EL Zucker
- 3 Eier
- 75g Mehl
- Salz
- 35g Speisestärke
- 1 Tl Backpulver
- 2 El Himbeergeist
- 100g Himbeerkonfitüre
- 350g Himbeeren
- 700g Schlagsahne
- 2 Päckchen Sahnefestiger
- 1 Päckchen Vanillin-Zucker
- ca.75g Mandelblättchen
- Backpapier
- (Herzförmiger) Tortenring
Zubereitung:
- 100g Zucker, Salz und die Eier mit dem Schneebesen des Handrührgeräts cremig rühren.
- Anschließend Mehl, Stärke und Backpulver mischen, über die Masse sieben und unterheben.
- Den Tortenring auf ein Backblech mit Backpapier setzen und den Biskuit-Teig einfüllen.
- Nun die Masse glatt streichen und im vorgeheizten Backofen (Umluft: 100 – 150°C) ca. 25 Minuten backen. Wichtig ist der Stäbchentest. Es sollte unbedingt eine weicher Kern behalten bleiben. Sonst seid ihr im beim Schneiden komplett aufgeschmissen.
- Den Himbeergeist (diesen könnt ihr auch durch Himbeersaft ersetzen), 2 EL Zucker und 50 ml Wasser ca. 2 Minuten köcheln lassen. Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
- Die Konfitüre kurz erwärmen und durch ein Sieb streichen. Diese wird erst später benötigt.
- 150g Himbeeren pürieren, ebenfalls durch ein Sieb oder eine Küchentuch streichen und beiseite stellen.
- Den Biskuit aus dem Backofen nehmen und auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen.
- 300g Sahne mit 1 Päckchen Sahnesteif, 1 El Zucker und dem Vanillinzucker steif schlagen.
- Biskuit auf eine glatte Fläche legen und waagrecht halbieren. Dies ist oftmals ein sehr schwieriges Unterfangen. Verwendet unbedingt ein scharfes und vor allem möglichst großes Messer.
- Die untere Hälfte auf eine Kuchenplatte stellen und mit dem Sirup tränken. Dann mit Konfitüre bestreichen und den Tortenring darum setzen. Die Sahne darauf geben und verstreichen. Jetzt noch 125g Himbeeren hineindrücken und den 2. Biskuit darauf setzen. Mit dem restlichen Sirup beträufeln.
- Als nächstes 300 der Schlagsahne mit 2 El Zucker und 1 Päckchen Sahne steif schlagen und das Himbeerpüree unterheben. Den Ring von der Torte lösen, diese dann rundum mit der Himbeersahne einstreichen und für 1 Stunde kalt stellen.
- Jetzt noch die Mandelblättchen in einer Pfanne anrösten, abkühlen lassen und anschließend den Rand der Torte damit bestreuen.
- Kurz vor Verzehr: Den Rest der Schlagsahne steif schlagen und in eine Spritzbeutel oder ein gedrehtes Backpapier geben. Kleine Tuffs an den Rand der Torte spritzen und diese mit den restlichen Himbeeren verzieren.

Mit dieser leckeren Himbeer-Torte bringt ihr eure Mutter sicher zum Strahlen.
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FAZIT:
Heute werden wir mit Geschenkideen zum Muttertag überschüttet. Kaum ein Geschäft lässt sich die Möglichkeit vom Verkauf von kleine Geschenken entgehen. Vom Saugroboter über ein neues Bügeleisen bis hin zu Kurzurlauben ist wirklich alles dabei.
Auch die Degustabox ist eine tolle Idee zum Muttertag. Eine Box besteht aus 10-15 Lebensmitteln. Darunter findet ihr viele Marktneuheiten und außergewöhnliche Produkte. Außerdem ist der Warenwert garantiert höher als der Preis! Mit unserem Degustabox Gutschein könnt ihr 6€ auf einen Überraschungsbox sparen.
Wer seiner Mama aber ein kleine, persönliche Freunde machen will, sollte nicht lang suchen. Die größte Freunde machen wir unseren Müttern, indem wir auch unterhalb des Jahres mit anpacken und die ganzen vielen Kleinigkeiten zu schätzen wissen.
Im Vordergrund steht, für mich persönlich, die Anerkennung und Wertschätzung!
Der ForaQueen Gutschein ist in meinen Augen ein echter Gewinn, denn für mich sind Blumen zum Muttertag der ideale Weg, meiner Mama zu sagen: „Danke, dass es dich gibt!“
Handys sind heutzutage auch bei Kindern und Jugendlichen so gut wie nicht mehr wegzudenken. Doch immer wieder steht man als Elternteil vor der schwierigen Entscheidung, ob eine Prepaid-Karte oder ein Vertrag besser ist.
Ja, mein erstes Handy… damals mit frischen 16 Jahren, als mein Vater mich ungefähr 2 Stunden auf einer Faschings-Party gesucht hat, hunderte besoffene Leute gefragt hat, wo ich denn stecke – natürlich konnte ihm keiner eine Antwort geben, geschweige denn überhaupt etwas sagen – und wo war ich? Als anständiger und verantwortungsbewusster Sohn, wie man natürlich in diesem Alter so ist, war ich schon lange bei einem Freund Zuhause. Ja… ich hätte auch über das Haustelefon Bescheid geben können, aber so weit habe ich in diesem Moment nicht gedacht. Nun war die Frage: Hausarrest oder Handy? Was für eine Frage, natürlich ein Handy! Gott sei Dank.
Heute sieht das etwas anders aus, was aufgrund der rasanten technischen Entwicklung auch nicht anders zu erwarten war. Kinder kommen schon im sehr jungen Alter in Kontakt mit Smartphones und erhalten ein solches auch schon recht früh. Dies hat sowohl Vorteile als auch Nachteile und erfordert eine gute Handhabung von Seiten der Eltern. Man versucht, Regeln aufzustellen, Zeiten zu begrenzen, bestimmte Websites zu sperren, etc. – ich denke, das kennt jeder, der sich in solch einer Situation befindet.
Ein Handy zu besorgen erweist sich oft als leichtere Aufgabe, als den richtigen Tarif zu finden. Die Frage ist hierbei: Prepaid oder Vertrag? Wir versuchen, euch hier über beide Varianten aufzuklären, um euch diese Entscheidung ein bisschen vereinfachen zu können.
Falls ihr trotzdem noch auf der Suche nach einem passenden Smartphone seid, dann haben wir aktuell für euch in unserer TELKO-Week auf Rabatt-Coupon preisstarke Angebote!
Blau.de bietet aktuell das neue iPhone SE für schlappe mtl. 24,99€ inkl. 5GB LTE Allnet-Flat an. Mit dem neuen iPhone SE packt Apple seinen aktuell leistungsstärksten Chip in die beliebteste Größe. Egal, ob Apps gestartet oder die neuesten Games gespielt werden – alles fühlt sich flüssig an!

Auch unsere Kleinsten legen ihren Fokus auf Handys, Smartphones und Tablets. Sie benötigen jedoch eine strengere und intensivere Betreuung in diesem Alter.
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Prepaid Karte als guter Einstieg?
Bei einer Prepaid Karte liegt die Kostenkontrolle hier ganz bei den Eltern. Das ist ein großer Vorteil, wenn man bedenkt, dass es im Falle eines Vertrags sehr oft Überraschungen beim Öffnen der Handy Rechnung geben kann. Bei der Prepaid-Karte wird einfach ein Guthaben auf die Karte geladen. Die Kinder können dann frei nach Belieben dieses Guthaben für SMS, Telefonate oder Surfen aufbrauchen. Ist alles aufgebraucht, kann man SMS und Anrufe nur noch empfangen. Das hilft den jungen Menschen nebenbei, mit ihrem Budget klar zukommen und sich selbst zu organisieren. So können sie sich selbst auf einen Handy Vertrag vorbereiten.
Was daran auch ganz gut ist: man kann jederzeit kündigen und den Anbieter wechseln. So ist man nicht an eine ewige Vertragslaufzeit gebunden, falls es bessere Angebote gibt, oder man doch auf einen Vertrag wechseln möchte. Im Vergleich zu früher haben sich die Prepaid-Tarife sehr fair weiterentwickelt, sodass man für Telefonate und SMS nicht mehr teuer bezahlen muss.
Es gibt sogar spezielle Prepaid-Tarife, die nicht alles einzeln abrechnen. Sie stellen unterschiedliche Pakete zur Verfügung, in welchen die genaue Anzahl an kostenlosen Gesprächsminuten, SMS und Datenvolumen festgelegt sind.
Nachteile einer Prepaid-Nutzung
Es gibt jedoch auch einen großen Nachteil bei Prepaid-Tarifen. Und zwar, wenn das Guthaben aufgebraucht ist, und das Kind in einen Notfall gerät. Somit kann es niemanden erreichen, außer über den Notruf, was in den meisten Situationen nicht unbedingt die beste Lösung ist. Hier müsst ihr die Augen aufhalten, denn manche Anbieter bieten für solche Situationen eine extra Option mit an, sodass die Eltern in diesen speziellen Fällen trotzdem erreichbar bleiben.
Bedenkt auch, dass Sonderrufnummern, welche in den Handys oft eingespeichert sind (Wetterdienste, Auskunft, Staumelder…) ebenso eine versteckte Kostenfalle darstellen. Die solltet ihr bestenfalls sperren lassen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Bevor das Kind mit der Handynutzung beginnt, ist es sehr sinnvoll, zuvor gemeinsam mit dem Kind einen Blick auf die Kosten zu werfen. Das Kind sollte wissen, was es zur Verfügung hat und welche Kosten für welche Handlung anfallen können. So kann eventuell vermieden werden, dass das Guthaben zur Mitte des Monas aufgebraucht ist. Ebenfalls solltet ihr davor abklären, ob eine automatische Nachbuchung nach Aufbrauchen des Guthabens stattfindet. Ob euer Kind damit umgehen kann, müsst ihr selber rausfinden.

Smartphones als Statussymbol bei Kindern und Jugendlichen.
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Handyverträge für ältere Kinder oder Jugendliche
Ältere Kinder und Jugendliche sind in ihrer Entwicklung schon weiter und sollten die Kosten besser im Blick behalten können. Daher können sie auch sogenannte Post-Paid-Verträge nutzen. Diese gelten im Normalfall für 24 Monate und können so lange nicht gekündigt werden. Mittlerweile gibt es aber auch immer öfter Verträge mit einer verkürzten Laufzeit, wie beispielsweise nur einen Monat. Außerdem sollte man beachten, dass Handyverträge, welche nicht rechtzeitig zur Frist gekündigt werden, automatisch verlängert werden. Behaltet daher die Frist immer genau im Auge, um den Vertrag nicht unnötig zu verlängern, wenn es bessere Angebote gibt.
Wer auch noch nach einem Smartphone sucht, der kann beides gemeinsam kaufen und zahlt das Handy somit über die Vertragslaufzeit ab. Das heißt, man muss keine große Summe auf einmal zahlen. Was ein toller Vorteil für das elterliche Budget ist, denn Smartphones sind nicht immer billig.
Verschiedene Varianten eines Postpaid-Vertrags
Folglich gibt es auch hier bei den Vertragsanbietern tolle Flatrate Angebote, welche von euch individuell gestaltet werden können. Mit einer Kombikarte für Familien könnt ihr ganz einfach das Datenvolumen selber festlegen und teuere Sonderrufnummern einfach sperren. Falls das Kind sich nicht an die Regeln hält, könnt ihr das Datenvolumen auch ganz deaktivieren. So könnt ihr ganz einfach den Konsum eurer Kinder im Blick behalten.
Oft billiger und mit mehr Datenvolumen als bei normalen Verträgen sind sogenannte Young-Tarife. Das sind zwar eigenständige Verträge, die aber trotzdem von euch als Eltern gebucht werden müssen. Um solch einen Vertrag nutzen zu können, müsst ihr einen Altersnachweis des Kindes vorlegen.
Natürlich könnt ihr auch einen stinknormalen Handytarif abschließen. Jedoch empfehlen wir, je nach Alter des Kindes, die anderen beiden Optionen. Sie sind entweder billiger und bieten einen besseren Überblick über die Nutzung.
Ihr solltet ebenfalls bedenken, dass in vielen Verträgen eine Klausel vorkommt, die nach dem Verbrauch des Datenvolumens automatisch und kostenpflichtig wieder etwas aufbucht. Das sind meistens 200MB für 2€! Wenn man 3 GB oft für ungefähr 5€ bekommt, ist das ganz schön heftig. Da kann die monatliche Rechnung plötzlich auch mal 11€ hoch sein. Also immer aufpassen, was im Vertrag drin steht.

Jugendliche wollen ihre Momente mit ihren Freunden teilen. Früher war es die Kamera mit Film heute ist es das Smartphone. Bildquelle: www.unsplash.com
Lerneffekt: Beteiligt eure Kinder an den Kosten
Beteiligt eure Kinder nicht nur an der Finanzierung des Handys, sondern auch an den monatlichen Kosten des jeweiligen Tarifs. So wissen sie schneller zu schätzen, was das alles kostet, und können nachvollziehen woher die ganzen Kosten kommen. Falls sie dann später mal selbst einen Tarif buchen müssen, sind sie für die Suche nach einem guten Tarif bestens gewappnet.
Fazit
Jede Variante bietet natürlich ihre individuellen Vor- und Nachteile. Doch für Handy Einsteiger bietet es sich an, erstmal einen Prepaid-Vertrag zu nehmen. Dort habt ihr einen besseren Überblick und könnt leicht zwischen einer einheitsgenauen Abrechnung (SMS, Datenvolumen und Gesprächsminuten) oder einem Angebot mit Paketen entscheiden.
Wenn das Kind schon besser mit allem umgehen kann, könnt ihr auch zu einer jeweiligen Vertragsart wechseln.
Wer als Schnäppchen-Jäger unterwegs ist, der sollte monatlich kündbare Verträge auswählen und regelmäßig die Augen auf bessere Angebote offen halten. Nicht selten bekommt man auch einen tollen Wechselbonus.
Wichtig ist immer, wie bei allem im Leben, dass man miteinander kommuniziert und gemeinsam entscheidet.
Was waren das noch für Zeiten. Ich kann mich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Das Kulthandy von Motorola war damals der Verkaufsschlager! Es war das erste Handy, das einen ganz eigenen Stil hatte. Mit seinem ultraschlankem Design, einer Tastatur aus einer Metallscheibe und einer integrierten Farbkamera war es das modernste Handy auf dem Markt. Jeder, der dieses Kulthandy damals hatte, war auf dem Pausenhof der King. Doch die Technik entwickelte sich rasant, und schnell wurde das technische Meisterwerk von neuen Betriebssystemen, besseren Kameras, mehr Leistung und dem Thema „Smart“ überholt.
Nun geht Motorola auch mit dem Trend. Lange haben sie an diesem Projekt getüftelt, und nun kommt das alte Kulthandy Motorola RAZR völlig neu interpretiert auf den Markt. Wir stellen es euch kurz vor.
In der Tarifwelt von MediaMarkt findet ihr das brandneue Motorola RAZR Smartphone.

Das Kulthandy feiert dieses Jahr sein großes Comeback mit tollen neuen Features.
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Kulthandy Alt vs. Neu – Der erste Eindruck
Wir betrachten erstmal die alte Version des Kulthandys. Das Motorola RAZR V3 war im Jahr 2004 eine Sensation. Das ultra schlanke Design lag sehr gut in der Hand und es passte einwandfrei in jede mögliche Hosentasche. Das Tastenfeld bestand auf einer durchgehenden Metallplatte mit ausgestanzten Zahlen und Funktionen. Wenn ich mich an die Bedienung des Kulthandys erinnere und es mit den Smartphones von heute vergleiche, imitierte die ultraleichte Tastenbetätigung schon damals in gewissermaßen das Touchscreen von heute. Gleich zwei Displays wurden in das Kulthandy eingebaut. Ein Hauptdisplay, das damals über hervorragende und farbige Bildqualität verfügte, und ein kleines Display, das auf der Vorderseite des zusammengeklappten Handys höchstens die Uhrzeit angezeigt hat.
Die neu interpretierte Version des Kulthandys, das Motorola RAZR, das dieses Jahr auf dem Markt erschienen ist, erinnert optisch an das ursprüngliches Modell. Der Hersteller ist dem schmalen Design treu geblieben. Der Größenunterschied findet sich eindeutig in der Breite. Das neue Modell ist deutlich breiter als das alte, denn nur so war es möglich, die hohe Bildqualität zu gewährleisten. Die Metalltastatur wurde abgelöst durch ein modernes Touchscreen. Das besondere dabei ist, dass sich das Display falten lässt – ohne Beulen oder Knickspuren zu hinterlassen. Allerdings wirkt das Display auf den ersten Blick etwas lang gestreckt. Daran muss man sich erst gewöhnen. Auch das zweite Display auf der Vorderseite ist erhalten geblieben. Auch hier wurde hochmoderne Technik verbaut. Nicht nur die Uhrzeit wird hier angezeigt, sondern man kann heute jegliche Apps bedienen, Fotos aufnehmen, Telefonieren uvm.
Euren neuen Top-Tarif mit dem neusten Smartphone findet ihr bei MediaMarkt Tarife.

Ein faltbares Display ist der Hingucker beim neuen Motorola RAZR Smartphone.
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Technische Besonderheiten des neuen RAZR
Im aufgeklappten Zustand ist das Display des neuen Motorola RAZR im 21:9 Format und misst 6,2 Zoll. Durch die hohe Auflösung mit einer Pixeldichte von rund 373 ppi kann das neue Modell mit den gängigen Konkurrenz Modellen sehr gut mithalten. Das zweite Display misst 2,7 Zoll. Mit der 16 Megapixel Hauptkamera lassen sich tolle Bilder knipsen. Die innere Kamera eignet sich mit 5 Megapixel gut für Selfies. Der interne Speicher ist hingegen erstaunlich groß. Mit 128 GByte Speicherplatz sticht es unter allen Modellen deutlich heraus. Dies liegt aber daran, dass durch das schmale Design kein Platz für eine externe Speicherkarte gegeben ist. Auch findet sich kein Platz für eine ganz normale SIM Karte, weshalb das neue Kulthandy nur mit einer modernen eSIM funktioniert. Zudem verfügt es über einen integrierten Fingerabdrucksensor. Damit ist das Handy optimal geschützt und vereinfacht die Anwendung.
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Die Kamera eignet sich hervorragend für tolle Aufnahmen.
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Kulthandy neu interpretiert – Das Fazit
Ob das neue Motorola RAZR Pausenhof-tauglich ist, ist fraglich. Unter den neusten Smartphones hat es Motorola einmal mehr geschafft, aus der Masse zu ragen. Denn das faltbare Display ist zwar keine neue Erfindung, aber im Vergleich zu anderen Marken verwendet der Hersteller diese Technik auf eine eigene Weise. Technisch ist es ein einwandfreies Modell, das absolut mit der Zeit geht. Ein Handy mit einem großen Display, das man aber auch zu einem kleinen Mini-Gerät umfunktionieren kann. Mit nur einer simplen Handbewegung. Allerdings hat dieses Gerät einen Haken – und das ist der Preis. Bei einem Preis von knapp 1.600€ ist das Kulthandy vielleicht eher was für hartgesottene Motorola RAZR Fans. Doch bei der heutigen technischen Entwicklung wird es nicht lange dauern, bis dieses Modell massentauglich wird und den Markt der Smartphones erobert.
Tolle Angebote in der Tarifwelt von MediaMarkt
Ihr seid auf der Suche nach dem neusten Smartphone in Top-Konditionen? Dann seid ihr bei MediaMarkt Tarife genau richtig. Hier findet ihr die neusten Modelle verschiedener Hersteller. Denn MediaMarkt ist der Marktführer in der Elektronikfachhandelsbranche. In der MediaMarkt Tarifwelt gibt es den perfekten Tarif für alle Ansprüche. Hier könnt ihr euer gewünschtes Datenvolumen und die gewünschte Netzgeschwindigkeit angeben, und zwischen verschiedenen Netzanbietern vergleichen und das beste Angebot für euch auswählen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Sparen!
Frauen wünschen sich schon seit vielen Jahrhunderten das perfekte Dekolleté. Dabei haben Frauen seit jeher zu BHs und Büstenhaltern gegriffen. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass wir Frauen den Busen in ein gepolstertes Stück Stoff quetschen oder stützen wollten? Was erwarten wir heute von einem BH – und erfüllen Büstenhalter heute noch den selben Zweck wie in der Antike oder im Mittelalter? Holt euch die ultimativen Busen- und Modetrends von damals bis heute.

„Gute Freunde sind wie gut sitzende BHs: Sie heben dich hoch, lassen dich größer wirken, als du bist, helfen und stützen dich – und sind nah an deinem Herzen“
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Der Busen, das perfekte Dekolleté und der BH der Antike
Schon in der Antike gab etwas Ähnliches wie Büstenhalter. Er bestand aus einem Stoffband, das sich von den Frauen um die Brust gebunden wurde. Das Schönheitsideal war damals eine schlanke und fast knabenhafte Figur, deshalb wurden die Brustbänder oft so fest geschnürt, dass die jungen Frauen kaum noch Luft bekamen. Ein ausladendes Dekolleté war damals nicht in Mode und anrüchig.
Auch im Mittelalter trugen die Frauen sogenannte Brusttücher, jedoch war die Kleidung in der damaligen Zeit eher weit geschnitten, weshalb die Betonung nicht auf dem Dekolleté lag. Der Busen hatte damals eine untergeordnete Rolle und wurde nur im Privaten „ausgepackt.“

Was schön aussah, war für viele Frauen die reinste Qual. Möglichst unauffällig sollte die Brust sein. Dafür wurden Korsetts und Brusttücher extrem eng geschnürt. Bildquelle: unsplash.com
Ab dem 13. Jahrhundert änderte sich dies jedoch grundlegend. Kleider wurden figurbetonter und die Formen von Taille, Hüfte und das perfekte Dekolleté wurden stark betont. Nun wurde das, was Frau unter ihrem Kleid trug, wieder wichtig. Damit die Figur schlank erschien, schnürten sich die Frauen oft unter Qualen und Hilfe von anderen im Haushalt lebenden Frauen in ein Korsett. Das enge Korsett war leider eine Gefährdung für die Gesundheit der Frauen. Diese wurden so eng geschnürt, dass die Frauen reihenweise ohnmächtig wurden. Sogar vor der Schwangerschaft wurde kein Halt gemacht. Solange der Bauch noch nicht allzu sehr zu sehen war, wurde munter weiter geschnürt, was das Zeug hält. Das führte auch in vielen Fällen zu Fehlgeburten! Man kann sich nur annähernd vorstellen, wie sehr die Frauen ihrerseits unter diesen Schönheitsidealen leiden mussten.

Wir haben lange gestöbert und sind zu dem überraschenden Ergebnis gelangt, dass es die traditionellsten Korsetts bei den klassischen Faschingausstattern wie Buttinette zu finden gibt.
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Über die Jahrhunderte änderte sich die Mode glücklicherweise immer wieder. Was jedoch blieb war die Idealisierung der schlanken Figur. Frauen, egal welchen Alters, sollten schlank, zierlich und schmal erscheinen. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts kamen neue Schönheitsideale auf.
Korsetts als Antwort auf eine schöne Figur
Auf die vielen negativen Reaktionen auf die engen Korsetts, sollte es Frauen in den 1850er Jahren möglich gemacht, werden leichtere Büstenhalter in ihren Alltag integrieren zu können. Keine Korsetts mehr, die eine lästige Schnürprozedur erfordern und die Atmung sowie die Verdauung beeinträchtigen.
Prototypen der ersten BHs wurden in Amerika, Deutschland sowie Frankreich hergestellt und auf den Markt gebracht. In dieser Anfangszeit war der BH noch eine ziemliche Neuheit und in aller Munde. Etwas so Revolutionäres hatte zuvor noch keiner gesehen! Ja, man könnte es fast als Skandal bezeichnen. In den 30er Jahren wurde der BH nach und nach zu dem, was wir heute auch kennen. Nach Buchstaben geordnete Körbchengrößen, Verschlüsse mit Haken und Ösen sowie verstellbare Träger. Verbesserungen in der Elastizität der Textilien, Farben, Muster und Stil-Varianten trugen dazu bei, ihn bei jungen Frauen beliebt zu machen.
Schlussendlich gelang dem BH und somit dem perfekten Dekolleté der Sprung in die Erotik, die Filmindustrie und auf die Bühnen vieler Stars. Eines der bekanntesten Beispiele ist Madonna. Sie verbrachte die 80er Jahr fast nur in BHs und Höschen auf den Bühnen der Welt.
Woher kommt das Wort „BH“?
Wie kam es eigentlich zu dem Wort Büstenhalter, dessen Abkürzung wir heute als BH in unserem Sprachgebrauch verwenden? Das Wort Büste stammt von dem französischen Wort buste und dem italienischen Wort busto. Beide Wörter beschreiben den Oberkörper eines Menschen. Auf deutsch bezeichnet das Wort Büste in der Kunst die Nachbildung eines menschlichen Kopfes. Die Wahl des Wortes Büste hat etwas mit der Zeit zu tun, in der der Büstenhalter erfunden wurde.
Wörter wie „Busen“ oder „Brüste“ wurden damals aus Schamhaftigkeit vermieden, da man nicht offen über den menschlichen Körper sprach. Aus diesem Grund nannte man das Kleidungsstück nicht „Busenhalter“, sondern machte kurzer Hand den „Büstenhalter“ daraus. Auch in anderen Sprachen wurde ein ähnliches Prinzip angewendet, den BH zu umschreiben, ohne das Wort „Busen“ in den Mund nehmen zu müssen. Im Französischen bedeutet soutien gorge wörtlich „Halsstützer“, und im Spanischen sagt man sujetador, was wörtlich „Unterwerfer“ heißt.

„Das demokratischste Kleidungsstück ist der BH. Er stützt die Großen, stärkt die Kleinen, und hält die Massen zusammen.“
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Einen BH kaufen – das perfekte Dekolleté von heute
Im 21. Jahrhundert ist die Frauenwelt BHs gegenüber schon viel aufgeschlossener als damals. Die weibliche Brust ist schon lange kein Körperteil mehr, welches versteckt werden muss. Ganz im Gegenteil. In unserer heutigen Gesellschaft werden die Brüste sogar in Szene gesetzt.
Frauen im jungen Alter gehen immer weiter weg von einem BH, der mit Polstern versehen ist, sondern greifen zu BHs ohne Polster oder zu sogenannten Bralettes. Eine Alternative für Frauen, die dem beengenden Gefühl eines BHs den Kampf ansagen. In den Köpfen junger Frauen spielt heutzutage die Frage nach durchscheinenden Brustwarzen auch keine derartig große Rolle mehr.
Auch hier waren Stars und Sternchen wie Gigi Hadid, Kendall Jenner, Rita Ora, Kim Kardashian oder sogar Heidi Klum die Vorreiter dieses Trends. Manche treiben es mit aufgeklebten Brustwarzen sogar noch weiter und wollen die Blicke bewusst auf ihr Dekolleté lenken.
Der Versuch, seinen Busen zur verstecken ist, obsolet geworden. Der Blick soll auf das perfekte Dekolleté gelenkt werden. Kein BH und ein figurbetontes, durchscheinendes Oberteil? In Amerika längst kein Problem mehr! In Deutschland ist dieser Trend noch nicht so richtig angekommen. Trotzdem sind inzwischen nicht nur Feministinnen der Meinung, dass das Tragen eines BHs für eine Brust nicht von Nöten ist. Selbstverständlich muss das jede Frau für sich selbst entscheiden. Je nach Größe der Brust ist das Tragen eines BHs auch notwendig oder erwünscht. Wie schön ist es doch, in einer Zeit zu leben, in der wir es uns selbst heraussuchen können, wieviel Busen wir zeigen möchten – oder eben nicht! So kann jeder sein perfektes Dekolleté selbst modellieren, denn die Auswahl an BHs ist schier unendlich.

