Muskelkater was tun? 4 Tipps gegen Muskelschmerzen ??

    Jeder kennt ihn, jeder hatte ihn schon. Ein stechender Schmerz in den Muskeln, den man direkt nach dem Aufstehen bemerkt. Die Rede ist von Muskelkater. Wenn man sich im Training doch ein wenig zu sehr angestrengt hat, kommt der unbeliebte Schmerz in der Muskulatur ganz automatisch. Deshalb stellen sich viele die Frage: Muskelkater was tun? Die Muskeln sind geschwollen, hart und versteifen sich. Betroffene Gelenke sind nur noch beschränkt bewegbar. An ein geregeltes Training ist mit Muskelkater im Schlepptau nicht zu denken.

    Was steckt hinter der Bezeichnung „Muskelkater”?

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    Mit unseren Tipps werdet ihr den lästigen Muskelkater schnell wieder los! Bildquelle: unsplash.com

    Ein fehlendes oder ungenügendes Warm-up ist mitunter der Auslöser für Muskelkater. Das Blöde daran: Frühestens 12 Stunden nach euren Übungen, könnt ihr den Schmerz spüren. So fällt es meist erst nach dem Aufstehen auf, dass das letzte Workout vielleicht doch zu viel war. Muskelkater gehört zu einem richtigen Training dazu, ganz vermeidbar ist er nie. Meist ist er ein Signal hart trainiert zu haben.

    Wie entsteht Muskelkater?

    Muskelkater entsteht durch hart beanspruchte Muskelfasern, die daraufhin reißen. Mikroskopisch kleine Risse in den Muskelgeweben entzünden sich und können unglaubliche Schmerzen hervorrufen. Früher nahm man an, das Muskelkater durch Milchsäure hervorgerufen wird, was heutzutage aber widerlegt ist. Klar: Bei zu heftigem Training wird Milchsäure produziert, die entstehende Übersäuerung ist aber kein Grund für den Muskelkater. Trotzdem führt die Übersäuerung zur vorübergehenden Schwächung des Muskels, was folglich den Trainingsabbruch nach sich zieht.

    Wie stark und lang ein Muskelkater ausfällt, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

    • Alter des Sportlers
    • Das persönliche Trainingslevel
    • Dauer und Art des Trainings
    • Beanspruchte Muskelregion
    • Individuelle Übung

    Ein ordentlicher Muskelkater hat erst nach ca. 1-2 Tagen den Höhepunkt erreicht und kann bis zu einer Woche andauern.

    Ursachen für die Entstehung von Muskelkater:

    • Starkes Training nach längerer Pause
    • Falsche Ausführung der Übungen
    • Zu hohe Belastung
    • Exzentrische Bewegung der Muskeln
    • Vitamin- und Mineralstoffmangel

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    Wer trotz Muskelkater trainiert, nimmt Verletzungen in Kauf. Bildquelle: unsplash.com

    Wenn ihr die Ursachen noch miteinander paart, ist der Muskelkater vorprogrammiert. Bei einer neuen und ungewohnten Übung direkt 100% Kraft geben? Willkommen, Muskelkater!

    Deswegen gilt gerade bei neuen Trainingsplänen: richtige Ausführung der Übungen und nichts zu überbeanspruchen. Mit leichten Gewichten und erstmal geringer Intensität fahrt ihr am besten. Vermeidet ruckartige Bewegung und achtet auf kontrollierte Abläufe.

    An Trainingsanfänger:

    Vor allem in den Anfängen kann die ungewohnte Muskelbelastung zu starken Muskelschmerzen führen. In Zukunft wird sich euer Körper aber an die höhere Belastung gewöhnen, was weniger Muskelkater zur Folge hat. Muskelkater was tun?

    MERKE: Wenn ihr eure Bewegungsabläufe nicht mehr in vollem Umfang ausführen könnt, ohne Schmerzen zu haben, solltet ihr unbedingt eine Trainingspause einlegen.

    Ist Muskelkater zwingend notwendig für einen optimalen Muskelaufbau?

    Viele Hobbysportler sind der Überzeugung, dass nur ein richtiger Muskelkater zu einem erfolgreichen Ergebnis führt. Ein Training war nur dann effektiv, wenn euch der Muskelkater am nächsten Tag begrüßt. Richtig?

    Nein! Auch ohne anschließenden Muskelkater können genügend Anreize für den Muskelaufbau geschaffen sein. Ein Muskelkater ist kein Indikator für den optimalen Aufbau. Deswegen ist er auch keine automatische Bescheinigung für dicke Muckis. Einen wirklichen Indikator für erfolgreiches Training gibt es nicht. Die richtige Ernährung und Durchführung des Workouts sagt mehr über den Erfolg als ein nerviger Muskelkater.

    Muskelkater was tun – Wie beugt man richtig vor?

    Die wohl effektivste Methode Muskelkater vorzubeugen ist ganz einfach: anhaltendes Training. Trainierte Sportler haben weniger oft mit Muskelkater zu kämpfen.

    Welche Tipps um Muskelkater vorzubeugen gibt es?

    1. Ein kurzes aber effektives Warm-up von 5 bis 10 Minuten kann wahre Wunder bewirken. Eine Runde auf dem Laufband oder Fahrrad sind hier optimal.
    2. Vor dem Trainingsbeginn die zu trainierenden Muskeln sanft dehnen. Übertreibt es mit dem Dehnen aber nicht. Überdehnte Muskelstränge sind ein vielfaches Verletzungsanfälliger.
    3. Am besten startet ihr die erste Übung mit wenig oder gar keinem Gewicht. Das langsame Aufwärmen und die Durchblutung der Muskelpartie sind das Ziel. So verringert ihr das Verletzungsrisiko enorm, da sich euer Körper auf die bevorstehende Belastung vorbereiten kann.

    Auch das beste Warm-up ist keine 100% Schutz gegen Muskelkater. Was hilft gegen Muskelkater, wenn er bereits da ist?

    Tipps um dem Muskelkater den Kampf anzusagen

    Muskelkater was tun: Was hilft wirklich?

    Wenn ihr erstmal Muskelkater habt, wird es schwer ihn schnell wieder loszuwerden. Ein Allheilmittel gegen Muskelschmerzen gibt es nicht. Eine schlechte Entscheidung wäre es auch, den Muskelkater am Folgetag einfach wegzutrainieren. Das verschlimmert eure Lage nur noch weiter. Doch der Krieg gegen den Muskelkater muss nicht kampflos aufgegeben werden. Ich zeige euch ein paar Tipps, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

    I. Gönnt euch leichte Massagen

    Massagen mit Arnika-Sportsalben können den Muskelkater durch die gute Durchblutungsförderung stark reduzieren. Arnika wirkt entspannend und hemmt Entzündungen. Starke Massagen belasten die bereits geschwächten Muskelfasern erneut und der Muskelkater wird nur noch schlimmer.

    II. Saunieren gegen Muskelkater

    Die hohen Temperaturen verstärken die Durchblutung und unterstützen den Heilungsprozess. Außerdem könnt ihr so richtig entspannen und die Muskeln lockern.

    III. Pausen einlegen

    Ein Trainingstopp hilft gegen Muskelkater und ist die effektivste Methode. Erholung und Pausen sind optimal für die Regeneration. In 2 bis 5 Tagen habt ihr es auch schon geschafft und den Muskelkater besiegt, ohne ernsthafte Verletzungen zu riskieren.

    IV. Mit Wasser zum Erfolg

    Stay hydrated kids! Die ausreichende Wasserzufuhr ist essenziell für den gesamten Körper. Vor allem während dem Training solltet ihr auf euren Wasserhaushalt achten. Trinkt lieber zu viel als zu wenig. Um eure Muskeln auch weiterhin zu stimulieren und ein bisschen Geschmack in das Wasser zu bekommen, könnt ihr auch zu Proteinpulver greifen. Auch ein Bad in kaltem Wasser hemmt Schwellungen und lindert Schmerzen.

    Ideale Ernährung für Sportler

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    Enthält viel Eiweiß und Omega-3 Fettsäuren: der Lachs

    Die richtigen Nährstoffe bestimmen euren Trainingserfolg und helfen euch obendrein auch bei Muskelkater.

    • Ingwer (stärkt das Immunsystem und unterstützt den Laktatabbau in den Muskeln)
    • Beeren (durch Antioxidantien werden Schmerzen reduziert und Regeneration gefördert)
    • Nüsse (enthalten gesunde Fette)
    • Lachs (wichtig für Omega 3 und Eiweiß)
    • Haferflocken (füllen das Glykogen wieder auf)
    • Tomaten (wichtig für Kalium)
    • Grüner Tee (wirkt entzündungshemmend)

    FAZIT

    Muskelkater ist zwar nicht schön, aber an sich auch nicht gefährlich. Selbst trainierte Sportler bekommen Muskelkater, wenn sie sich neuen Trainingsmethoden stellen. Wenn ihr euch Muskelkater eingefangen habt, sollte die betroffene Muskelregion ausreichend geschont werden. Wird sie das nicht, kann das zu unschönen chronischen Muskelbeschwerden kommen.

    Größere und längere Verletzungen so wie längere Trainingsausfälle werden sich dann häufen. Solltet ihr nach einer längeren Trainingspause wieder trainieren wollen, bedenkt: bereitet euch langsam auf das Training vor und erwärmt eure Muskeln. Muskelkater was tun? Wenn euch der Muskelkater trotzdem verfolgt, habt ihr jetzt tolle Tipps gelernt, damit ihr schnell wieder fit werdet!