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Artikel mit Schlagwörtern “Wein”

Wein als weltweites Genussmittel – der Weg zum Weinkenner

Wer trinkt denn nicht gerne mal ein Gläschen Wein am Abend mit der Familie oder bei Freunden?
„Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens.“, ein Zitat des griechischen Tragödiendichter Euripides, macht deutlich, dass Wein schon vor Jahrhunderten das Genussmittel unserer Welt war. Wo früher nur reiche Menschen ihren Gaumen damit verwöhnen durften, können wir dies heute alle tun.

Doch wie gut kennt ihr euch in dieser Materie aus? Wenn man zu Freunden oder Bekannten zum Essen eingeladen wird, kommt meistens nur die Aussage „Wollt ihr weiß oder rot?“. Welche Weine wo beim Essen genutzt werden ist auch noch vielen bekannt. Doch tiefer in der Materie sind nur die wenigstens, obwohl es noch so viel mehr zu entdecken gibt.

Habt ihr genug, ständig den gleichen Wein zu trinken? Habt ihr Lust eure Komfortzone zu verlassen und euch auf eine spannende Weinreise einzulassen, die bis weit in die Vergangenheit geht?  Dann lest euch hier unsere Tipps für „den Weg zum Weinkenner“.

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Wein als weltweites Genussmittel
Fotoquelle: unsplash.com

Der Einstieg zum Weinkenner

Um ein richtiger Weinprofi zu werden, kommt man nicht daran vorbei so viel verschiedene Weine wie möglich zu probieren und dann zu vergleichen. Jeder Weinsorte und jeder Jahrgang wächst mit unterschiedlichen Bedingungen heran. Den Unterschied machen die Rebsorten, das Gebiet mit den entsprechenden Bodenverhältnissen und Klimaverhältnissen (Sonnenstunden, Niederschlag, …), sowie dem Arbeitsstil des Winzers im Weinberg und am Schluss im Keller.

Für einen leichten und übersichtlichen Anfang gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr bleibt bei einer bestimmten Rebsorte und vergleicht sie mit unterschiedlichen Winzer und deren Herkunft. Oder ihr sucht euch eine Weinregion aus und probiert hiervon verschiedene Weinsorten, Erzeuger und Jahrgänge.

Um mehr Spaß dabei zu haben kann man die Weinprobe zusammen mit Freunden und einem passenden Essen zur jeweiligen Region verbinden.

Findet nun die Eigenschaften der jeweiligen Weine heraus. Worin unterscheiden sie sich und worin ähneln sie sich? Was schmeckt einem persönlich besonders gut und was nicht?

Worauf muss ich achten – wichtige Merkmale eines Weins

Da dem Wein nach dem Öffnen ein bisschen Luftkontakt ganz gut tut, kann man hier die Zeit nutzen, um ihn genauer zu betrachten. Ist er hell und durchsichtig? Oder dunkel und undurchsichtig? Glänzt er oder ist er matt?

Mit der Farbe könnt ihr das Alter des Weines bestimmen. Bei Weißweinen bedeuten grüne Farbanteile, dass er noch sehr jung ist. Beim Rotwein ist es der Blauanteil. Die einsetzende Reife erkennt ihr bei beiden Arten durch den Braunanteil.
Je dichter und tiefer die Farbe beim Rotwein ist, desto mehr Tannin (Bitterstoff im Wein) besitzt dieser. Die sogenannten „Kirchenfenster“ (Weintränen) beim Schwenken deuten auf einen hohen Alkohol Gehalt des Weines.

Zusätzlich zur Farbe spielt auch der Duft eine definierende Rolle. Hier könnt ihr euch erstmal überlegen, ob er euch gefällt und was euch auffällt. Duftet der Wein fruchtig oder würzig? Riecht er intensiv oder eher zurückhaltend? Ist der Geruch sehr komplex oder einseitig?

Trauben | rabatte coupons

Jeder Wein hat einen individuellen Geschmack

Probieren geht über studieren – Der Geschmack

Nehmt am Anfang erst einmal einen kleinen Schluck und analysiert diesen. Schmeckt der Wein wie er riecht? Schmeckt er süß oder trocken? Viskos oder süß? Könnt ihr die verschiedenen Frucht- oder Würz Aromen erkennen? Wie lang wirkt der Wein? Lang oder kurz? Sind alle Aromen bis zum Schluss spürbar?
Da man als Anfänger mit einem Schluck natürlich noch nicht alles sofort erkennen, differenzieren und einordnen kann, könnt ihr natürlich noch mehr Schlücke langsam nacheinander nehmen.

Notiert euch am besten alles, damit ihr beim nächsten Mal nicht alles wieder vergessen habt.

Die bekanntesten Rebsorten zum Einstieg

Als Weinkenner, und natürlich um gezielt probieren zu können, solltet ihr die bekanntesten Rebsorten der jeweiligen Arten kennen. Wir haben euch ein paar aufgelistet.

Weißweinreben:

  • Chardonnay (fein-säuerlich bis elegant vollmundig)
  • Riesling (markante Aromen mit milder Säure)
  • Sauvignon Blanc (fruchtig, spritzig, grün)
  • Chenin Blanc (frisch, säurebetont)
  • Pinot Blanc (frische, milde Säure & feine Fruchtaromen)

Rotweinreben:

  • Cabernet Sauvignon (satte Tannine, Cassis und Zedernholz Aromen)
  • Pinot Noir (fein & schlank, duftig, hell und aromatisch)
  • Merlot (fruchtige Aromen)
  • Syrah (würzige Aromen, fein & elegant bis üppig & samtig)
  • Sangiovese (hoher Tannin- und Säuregehalt)
  • Tempranillo (vollmundig, oft höherer Alkoholgehalt)

Wichtige Begriffe für einen Weinkenner – die Weinsprache

Um Weine besser verstehen zu können, solltet ihr auch bestimmte Begriffe kennen. Natürlich könnt ihr euch so nach außen als Weinkenner bemerkbar machen und mit anderen Profis austauschen.

Hier ein paar der wichtigsten Begriffe:

  • Mineralität:
    Jeder Boden besitzt unterschiedliche Mineralien, welche sich auf die Rebstöcke auswirken. Diese Mineralien (z.B.: Feuerstein,
    Granit, Kalk, Schiefer oder Vulkangestein) verleihen dem Wein eine mineralische Note.
  • Tannin:
    Hierbei handelt es sich um Phenole (Verbindungen, welche aus einem aromatischen Ring und einer oder mehreren daran
    gebundener Hydroxygruppen bestehen), welche in den Schalen, dem Kern und den Stengel der Rebe enthalten sind. Sie sind
    typisch für viele Rotweine und unterstützen die Lagerfähigkeit und Haltbarkeit. Bei einem hohen Anteil machen sie den Wein
    leicht bitter.
  • Restsüße:
    Hierunter versteht man den Zuckergehalt, welcher nach der Gärung noch vorhanden ist. Er besteht hauptsächlich aus
    Fruchtzucker (Fructose) und legt fest, ob ein Wein trocken, feinherb oder süß schmeckt.
  • Barrique:
    Ein kleines Fass, welches sich gut zur Reifung der Weine eignet. Es bietet einen kontrollierten Luftkontakt und geben dem Wein
    ein feines Holz-Aroma. Früher wurden sie als Transportmittel für Weine benutzt
  • Terroir:
    Dieser Begriff ist französisch und bezeichnet den Herkunftsort der jeweiligen Weine.
  • Säure:
    Die Säure ist der Gegner der Fruchtsüße im Wein und macht diesen lebendig. Der Großteil kommt von den Trauben, bei der
    Gärung wird nur ein kleiner Anteil gebildet.
  • Cuveé:
    Dieser Begriff bedeutet, dass mehrere Rebsorten vermischt worden sind. Oft macht eine Sorte den Großteil aus um besonders
    herauszustechen und den Geschmack bzw. die Eigenschaft des Weines zu bestimmen. Die anderen Sorten geben dem Wein
    zusätzliche Merkmale.
Wein-Flaschen | rabatt coupons

Es gibt unzählige verschiedene Weinsorten mit unterschiedlichen Jahrgängen

Wie serviert man Wein richtig?

Damit ihr nicht schon beim Servieren des Weines als Leihe auffällt, haben wir zum Schluss noch drei wichtige Punkte dazu. Schließlich wollt ihr den Wein ja auch aus vollen Zügen genießen.

Korken ziehen:
Hier eignet sich am besten das „klassische Kellnermesser“. Ein einfacher Korkenzieher mit Kapselschneider, Spirale und (doppeltem) Hebel.

Gläser-Wahl:
Bei Schaum- und Perlweinen eignen sich schmale Gläser mit einer kleinen Öffnung. Für die anderen Weinen reicht ein normales Weinglas mit mittlerer Größe aus. Große Gläser eignen sich nur für intensive Rotweine. Leichtere Weine verlieren sehr schnell ihre Aromen darin.

Karaffe:
Sie ist nicht unbedingt nötig, jedoch macht sie bei noch verschlossenen und jungen Rotweinen Sinn. Diese benötigen wie oben schon erwähnt Luftkontakt, was mit dem Umfüllen erreicht wird, und kommen so in Schwung. Bei schweren Weißweinen kann man Karaffen auch benutzen, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Habt ihr euch jetzt dazu entschlossen professioneller oder semi-professioneller Weinkenner zu werden? Dann legt direkt los und bestellt euch ein paar verschiedene Sorten. Bei uns auf Rabatt-Coupon findet ihr passende Gutscheine und Aktionen für den Online-Shop Hawesko, um dabei noch zu sparen.

Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg als Weinkenner!

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Essen wie Gott in Rom: Mehr als nur Pizza und Pasta

Am heutigen Ostersonntag gibt es natürlich Grund zu feiern. Die Einwohner Roms feiern heute aber nicht nur Ostern, sondern begehen auch einen ganz speziellen Feiertag. Er nennt sich „Natale di Roma“ und findet jedes Jahr am 21. April statt. Der Legende nach erfolgte an diesem Tage im Jahre 753 v. Chr. die Gründung Roms.

Die Römer feiern diesen Tag mit vielen Aufführungen und Konzerten in der Stadt, Höhepunkt sind ein abendliches Feuerwerk sowie Darbietungen am weltberühmten Kolosseum (über welches wir übrigens erst kürzlich etwas schrieben). Da wir in Italien sind, steht an einem solchen Ehrentage aber vor allem eines von morgens bis abends im Fokus – das Essen!

Belegtes Bruschetta | Rabattcoupons

Bruschetta ist in Römer Restaurants ein Evergreen
Bildquelle: pixabay.com | Einladung_zum_Essen

Die Küche Roms: Mehr als nur Pizza und Pasta

Zu Roms Ehrentag haben wir von Rabatt-Coupon uns durch die italienischen Kochtöpfe gewühlt und verraten euch, warum es sich lohnt, in die Kulinarik der Hauptstadt Italiens einzutauchen. Denn die Küche Italiens besteht eben nicht nur aus Pizza, Pasta und Tiramisu – das werdet ihr in den nun folgenden Zeilen eindrucksvoll feststellen.

Rom ist eine Weltmetropole. Knapp 2,8 Millionen Einwohner, kultureller Hotspot, Inspirationsquelle für Maler, Musiker und Dichter. Logisch, dass sich da eine interessante Mischung ergibt. Zudem war Rom einst (und ist es heute zu einem gewissen Grade immer noch) ein Punkt, an dem Händler aus aller Welt aufeinander trafen, um miteinander zu feilschen und fremdartige Zutaten auszutauschen. Das alles schlug sich natürlich auf die Kulinarik von Italiens Hauptstadt nieder.

Grob lässt sich die Küche Roms in drei Kategorien aufteilen:

  • Exotische Gerichte aus der Antike: Einflüsse aus Afrika und dem Nahen Osten, auch dank dem schon erwähnten Status von Rom als Handelszentrum.
  • Einfache Küche aus dem Mittelalter: Hierbei handelt es sich um Gerichte, die davon geprägt sind, was die armen Stadtbewohner im Mittelalter zubereiteten. Man hatte nicht viel Geld und dementsprechend auch nicht viele Zutaten. Dennoch versuchte man, aus dem Vorhandenen das Beste zu machen.
  • Frische Küche mit Zutaten aus der Region: Ob Reis, Pasta oder Gerichte mit Fisch und Fleisch, bei dieser Subkategorie der römischen Küche stechen die frischen Produkte aus der Region hervor, die Klassikern eine ordentliche Portion Lokalkolorit verleihen.
Rabatte Coupons

Bildquelle: unsplash.com

Die Speisenfolge eines typisch römischen Abendessens

Wie in südeuropäischen Ländern üblich, ist das Abendessen die umfangreichste Speise des Tages. Die Familie kommt in den späten Abendstunden zusammen, man genießt und unterhält sich. Entsprechend „vollgepackt“ ist ein römisches Abendessen. Manchmal fällt aber auch ein Mittagessen derart umfangreich aus. Zum Beispiel, wenn es der Gastgeber im Rahmen einer großen Feier auftischt. Üblicherweise besteht die Vorspeise aus zwei bis drei Gängen. Anschließend folgen das Hauptgericht und ein Dessert.

Vergleichsweise schwer: Römische Vorspeisen

Zunächst widmet man sich den Antipasti, was zu Deutsch nichts anderes als „Vorspeisen“ bedeutet. Schon hier zeigt sich: Die römische Küche ist vergleichsweise schwer. Es gibt unter anderem frittierte Reiskroketten mit Mozzarellafüllung (Supplì), eine Auswahl kalten Aufschnitts und kalter Würstchen, Schafsmilch-Ricotta und Sardellen. Nahezu unverzichtbar ist bei den Vorspeisen Bruschetta, also geröstetes Weißbrot mit Knoblauch, Olivenöl und Tomaten. Bruschetta ist bei einem Essen in Rom so selbstverständlich, dass es in den meisten Restaurants noch nicht mal auf der Karte steht.

Wurst und Aufschnitt aus Italien | Rabattcoupons

Darf bei römischen Antipasti nicht fehlen: Allerlei Wurst und Aufschnitt
Bildquelle: unsplash.com | Alex Guillaume

Warum Römer das Frittieren derart lieben

Nochmal zurück zum Stichpunkt Frittieren: Die Römer sind regelrecht vernarrt in Speisen, die man in heißem Fett ausbäckt. Das hat nicht nur, aber auch, einen historischen Hintergrund. Obgleich eigentlich hochgradig christlich, ist Rom eine Stadt, die auch schon immer von den Juden geprägt ist. Die Geschichte der Juden in Rom reicht über 2000 Jahre zurück. Sie hatten es im erzkatholischen Rom wahrlich nicht leicht, wurden immer wieder schikaniert und in ihren Rechten beschränkt. 1555 mussten zum Beispiel auf Geheiß von Papst Paul IV. alle Juden in ein kleines, von einer Mauer umzogenes Gebiet in der Stadt ziehen, dem sogenannten römischen Ghetto. Auf nur drei Hektar mussten hier mehrere tausend Juden miteinander leben.

Logischerweise waren die kulinarischen Möglichkeiten im römischen Ghetto beschränkt. Um dennoch etwas Abwechslung hineinzubringen und auch genug Kalorien zu sich zu nehmen, um harte Arbeit zu verrichten, entdeckten die Juden Roms das Frittieren für sich. Ob Gemüse, Fisch oder Teigwaren – die Juden ließen ihre Zutaten sehr gern in heißem Fett ausbacken, um sich mit ausreichend Energie zu versorgen. Und natürlich schmeckte es den meisten auch besser, als diese Zutaten roh zu essen.

Das Fritteusen-Festival

Entsprechend lang ist heute die Liste an frittierten Vorspeisen, die zur römischen Küche zählen. Hier ein paar der Wichtigsten:

  • In Teig frittierte Mozzarellastücke
  • Frittiertes Gemüse im Teigmantel, vor allem Artischocken, Spargel, Zucchini und Möhren
  • In Teig frittierte Zucchiniblüten, die zusätzlich mit Käse und Sardellen gefüllt sind
  • Panierte Oliven mit Fleischfüllung
  • Frittierter Fisch, vor allem Kabeljau und Sardellen
  • Frittierte Pizza – ja, tatsächlich ist es in Rom nicht unüblich, ganze Pizzastücke zu frittieren

Ein reich gedeckter Tisch | Rabatte Coupons

Bei frittierten Speisen greifen Römer gern zu
Bildquelle: unsplash.com | Lee Myungseong

Der Zwischengang und der obligatorische Nudelteller

Nach den „echten“ Vorspeisen folgt ein Zwischengang. Dieser besteht traditionell aus einem Gericht mit Hülsenfrüchten. Diese serviert der Koch warm aus einer Tonschale, vermengt sie mit Zwiebeln und Olivenöl oder auch einer Soße. Nicht unüblich ist es zudem, den Hülsenfrüchten Fleisch beizulegen. Ergo gibt es dann zum Beispiel Kichererbsen mit Schweinebauch oder weiße Bohnen mit Tomatensoße und Rippchen. Ihr seht: Die Küche Roms ist durchaus ganz anders, als man es vom Italiener um die Ecke kennt.

Römische Pasta: Das richtige Timing ist entscheidend

Auch in Bezug auf die Nudeln offenbart Rom seine Eigenheiten. Standardgericht ist hier das sogenannte Cacio e pepe, also ein Teller Nudeln mit Schafkäse und Pfeffer. Ein guter Koch schafft es bei diesem Gericht, dass der aufgelöste Schafskäse nicht etwa klebt, sondern eine hervorragende Käsesoße ergibt. Als Topping gibt es auf Cacio e pepe dann in der Regel noch etwas Pecorino. Römische Carbonara zeichnet sich dadurch aus, dass sie keine Sahne enthält, dafür aber Eier. Auch hier zeigt sich, was ein guter Koch ist: Er muss die Eiersoße den Nudeln bei der richtigen Temperatur beimischen. Die richtige Konsistenz liegt genau in der Mitte zwischen flüssiger Soße und Rührei.

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Bildquelle: unsplash.com

Überraschend anders: Gnocchi alla Romana

Übrigens: Die typisch römischen Gnocchi, die Gnocchi alla Romana, unterscheiden sich extrem von den Gnocchi, die die meisten von euch kennen. Sie bestehen aus einem Teig, in dem unter anderem Vollmilch, Grieß, Eigelb und Käse enthalten sind. Aus diesem Teig formt man eine Rolle und schneidet diese in kleine Scheiben. Anschließend kommen die Scheiben auf ein Backblech, werden mit Butter übergossen und mindestens zwanzig Minuten gebacken.

Die römischen Gnocchi sind durchaus vergleichbar mit einigen Knödelarten, aber vermutlich noch etwas fettreicher und „käsiger“. Hier gelangt ihr zu einem Rezept für traditionelle Gnocchi aus Rom. Funfact: Früher bereitete man dieses Gericht üblicherweise am Donnerstag zu. Da es Freitag „nur“ Fisch gab, wollte man sich am Donnerstag noch einmal so richtig satt essen. Das geht mit derart mächtigen Gnocchi natürlich hervorragend.

Römische Hauptspeisen

Noch Platz im Magen? Jetzt kommen nämlich die Hauptspeisen! Römer mögen es hier gern fleischhaltig. Ihre Gerichte mit Ochsenschwanz sind ihnen geradezu heilig. Man serviert ihn sehr zart gekocht mit Tomatensoße. Darüber hinaus sind typische Hauptgerichte Kalbsschnitzel mit Salbei und Schinken, Innereien vom Lamm und Kabeljau vom Grill. Als Beilagen dürft ihr euch auf gebackene Kartoffeln und leicht gebratenen Spinat freuen.

Ein Hauptgericht mit Fleisch | Rabattcoupons

Fleisch kommt bei den Hauptgerichten nicht zu kurz
Bildquelle: unsplash.com | Loija Nguyen

Desserts: Wenn ganz Italien zusammenkommt

Überraschenderweise gibt es keine typisch römischen Desserts. Hier bedient sich die Hauptstadt einfach dem Besten, was die anderen Regionen Italiens zu bieten haben. In Roms Restaurants stoßt ihr so zum Beispiel auf Cannoli, ein Gebäck aus Sizilien. Hierbei füllt man Teigrollen (natürlich frittiert) mit allerlei süßen Cremes. Darüber hinaus servieren die Lokale der Stadt natürlich Dinge wie Tiramisu, Panna Cotta und Crema Catalana.

Eine Besonderheit gibt es dann aber doch. An Karneval bereiten die Konditoren Roms ein Gebäck namens Bignet di San Giuseppe zu. Dies sind kleine Törtchen aus dem Ofen mit einer hübschen Cremehaube. Eine ähnliche Richtung schlägt die Torta della nonna ein, ein Kuchen aus Mürbeteig mit reichlich sahniger Füllung.

Cannoli in Nahaufnahme | Rabattcoupons

Bei Cannoli sagen Naschkatzen nicht Nein
Bildquelle: pixabay. com | TesaPhotography

Auf nach Rom

Wir hoffen, unser kulinarischer Ausflug nach Rom hat euch gefallen. Ihr wisst nun, dass es beim Italiener neben Pizza Margherita und Spaghetti Bolognese auch allerlei Speisen gibt, die der Mainstream nicht kennt. Rom sei dank! Viva Roma!

Mit unserem Rabattcoupons könnt ihr euch direkt mit den passenden Zutaten ausstatten, um daheim römische Köstlichkeiten zuzubereiten. Und das zum Vorzugspreis! Wir legen euch wärmstens unsere Zibibbo Rabattcoupons und Gourmondo Gutscheine ans Herz. Und dank unserer weinvorteil.de Rabattcoupons könnt ihr euch auch die passenden Weine mit satten Rabatten sichern. Lasst es euch munden!

Für eure nächste Dinnerparty: Welcher Wein passt zu…?

„Für Sorgen sorgt das liebe Leben. Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

Johann Wolfgang von Goethe

Das obige Zitat Goethes bringt es hervorragend zum Ausdruck: Wir Menschen gönnen uns gerne ein Glas Wein, um vom Alltag abzuschalten. Doch ironischerweise kann uns auch der Wein selbst Sorgen bereiten. Nämlich dann, wenn wir eine Dinnerparty veranstalten und uns fragen: „Welcher Wein passt zu meinem Essen?“.

Wir von Rabatt-Coupon lassen euch nicht im Stich. Wir verraten euch, welcher Wein zu welchem Essen passt, damit auch eure Dinnerparty zu einem vollen Erfolg wird.

Wein und dunkles Fleisch (Rindfleisch, Lamm etc.)

Bei dunklem Fleisch greift ihr am besten zum Klassiker, und zwar einem trockenen Rotwein mit höherem Alkoholgehalt. Ein solcher Tropfen harmoniert einfach am besten mit dem würzig-kräftigen Geschmack von Rind, Lamm & Co.

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Wein und Geflügel

Anders als bei dunklem Fleisch ist Geflügel geschmacklich eher „zurückhaltend“. Es zeichnet sich durch einen leichten und feinen Geschmack aus. Daher sollte auch der Wein entsprechend beschaffen sein. Wir empfehlen euch einen trockenen oder halbtrockenen Weißwein, zum Beispiel einen Sauvignon Blanc Zieregg.

Doch auch ein Rotwein kann mit Geflügel sehr gut harmonieren, sofern er denn eher jung und leicht beschaffen ist. Eine passende Wahl wäre hier zum Beispiel ein heimischer Wein aus dem Schwabenland, und zwar ein trockener Trollinger vom bunten Mergel. Unser Tipp: Schnappt euch unsere Rabattcoupons und stöbert im Sortiment der von uns empfohlenen Online-Shops, die Weine anbieten. So erhaltet ihr spitzenmäßige Weine mit unseren Weinvorteil.de Gutscheinen zu Sonderpreisen.

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Wein und Wild

Bei keiner anderen Fleischsorte macht man sich derart Gedanken, welchen Wein man kredenzen sollte. Zu stark sollte er nicht sein, denn dann übertüncht er den intensiven Fleischgeschmack. Zu fad aber auch nicht – denn starkes Fleisch verdient nun mal auch einen starken Begleiter. Was also tun?

Ähnlich wie bei Rindfleisch empfehlen wir euch hier, im Weinregel nach einem Rotwein mit höherem Alkoholgehalt zu greifen. Mit einem Merlot oder auch einem Lemberger, die ihr mit unseren Weinvorteil.de Gutscheinen zum Sparpreis erhaltet, könnt ihr im Grunde nichts falsch machen.

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Wein und Fisch/Meeresfrüchte

Obgleich jede Fischsorte ihre geschmacklichen Eigenarten besitzt, ist bei den meisten Fischen Weißwein der ideale Begleiter. Dabei gilt: Je heller und magerer der Fisch, desto leichter sollte der Wein sein. Ans Herz legen wir euch in diesem Fall zum Beispiel einen Riesling oder einen Weißburgunder.

Bei Meeresfrüchten verhält es sich anders. Je schwerer das Gericht, desto kräftiger darf auch der Wein sein. Ein deftiger Muscheleintopf lässt sich gern von einem kräftigen Rotwein begleiten, während andere Gerichte mit Meeresfrüchten eher einen kräftigen Weißwein und einen trockenen Rosé verdienen.

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Gerade im Urlaub genießen wir gern ein Gläschen Wein
Bildquelle: unsplash.com | Elle Hughes

Wein und Pasta

Da Pasta über wenig Eigengeschmack verfügt, bestimmt bei Pastagerichten vor allem die Soße, welcher Wein im Glas landen sollte. Dabei gilt: Eine cremige Soße verdient einen fruchtigen Gegenspieler. Kredenzt ihr also Spaghetti mit einer Carbonara-Soße, reicht ihr dazu einen Sauvignon Blanc oder einen Riesling. Ist die Soße dagegen tomatig und fruchtig, verdient sie einen samtigen Rotwein. Also zum Beispiel einen Bodega Jardi Lavica Ars Amatoria.

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Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch viel Spaß beim Vorbereiten eurer Dinnerpartys und vor allen Dingen viel Vergnügen beim Genießen von Merlot, Riesling & Co.!

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15 interessante Fakten zu Wein

Wein gehört zu den beliebtesten alkoholischen Getränke auf der Welt! In Deutschland belegt Rotwein sogar Platz 2 nach dem Bier! Pro Kopf trinken wir ja auch Deutschen immerhin 20,9 Liter Wein jährlich. Im internationalen Vergleich ist das aber nur Mittelmaß! Hier marschieren Andorra, der Vatikan & Kroatien vorne weg, Deutschland findet man in diesem Ranking erst auf Platz 20. Im folgenden haben wir noch viele weitere Interessante Fakten rund um das Thema Wein für euch zusammengestellt. Wir von Rabatt-Coupon wünschen viel Spaß beim Lesen!

1. Rotwein gegen Herzinfarkt
Das Gerücht, dass Rotwein zur Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt helfen soll gibt es wahrscheinlich schon so lange, wie den Wein selbst aber ist da was dran? Ja, denn in den Traubenschalen steckt ein Stoff Names „Resveratrol“ dieser verbessert Blutfettwerte und beugt somit verkalkten Arterien vor & dies senkt in der Folge das Risiko eines Herzinfarktes! Wissenschaftlich ist diese These jedoch trotzdem nicht ganz unumstritten.

Quelle: Pixabay

2. Spitzenreiter beim Weinanbau sind die Spanier mit über 1.000.000 Hektar, weit vor den Franzosen mit ca. 800.000 Hektar und den Italienern mit ungefähr 769.000 Hektar.

3. Für den Weinkater, beim Trinken von Rotwein, sind zum Großteil die Histamine & NICHT der Alkohol verantwortlich. Je höher der Reifegrad des Rotweins desto höher der Histamingehalt!

4. Von den rund 16.000 Rebsorten die es auf der Welt gibt werden über 100 davon in Deutschland angebaut! Am prominentesten sind hier Riesling, Müller-Thurgau & der Blaue Spätburgunder mit kombiniert welche kombiniert über 45% der Anbauflächen einnehmen.

5. Aus einem Kilo Trauben können bis zu 0,7 Liter Wein extrahiert werden.

6. Die Wölbung im Boden der Weinflasche nennt sich Culot de Bouteille. Zum Ursprung der Wölbung kursieren viele Theorien. Am wahrscheinlichsten ist, dass diese einfach zur Stabilität des Flaschenbodens beiträgt. Damals wurden Flaschen noch handgeblasen und es gab nur begrenzt Möglichkeiten den Boden der Flasche zu verstärken.

Quelle: Pixabay

7. Das größte Weinfest der Welt hat hier in Deutschland sein Zuhause, genauer gesagt in Rheinland-Pfalz im Ort Bad Dürkheim. Der „Wurstmarkt“ lockt jährlich rund 600.000 in die Kreisstadt.

8. Die größte Weinflasche der Welt fasst 480 Liter und ist stolze 2,40 hoch und hat einen Außendurchmesser von 68 Zentimeter.

9. Champagner, welcher zu der Gattung der Schaumweine zählt, macht angeblich schlau. Dies ergab eine Studie der britischen Universität von Reading.

10. Weltrekord im Weintrinken
Den Weltrekord im Weintrinken hält, wie sollte es anders sein, der Spanier Dionsio Sanchez. Er trank innerhalb von 59 Minuten 18,9 Liter Wein. Diese durchaus fragwürdige Leistung beschaffte ihm einen Eintrag in das Guiness-Buch der Rekorde.

Quelle: Pixabay

11. Wein verlängert die Lebensdauer
Wie eine niederländische Forschergruppe erforschte, verlängert ein täglicher Konsum von 20 Gramm Alkohol pro Tag (ca. ein halbes Glas Wein) das Leben um bis zu 5 Jahre gegenüber Nichttrinkern. Bei dieser 40-jährigen Studie wurden allerdings nur Männer untersucht. Bei der Frage des Konsums streiten sich allerdings die Geister! Dänische Wissenschaftler beispielsweise kamen zum Ergebnis, dass 7 (!) Gläser Wein pro Tag gesundheitsfördernd wären. Nein, das war kein Schreibfehler.

12. Die empfohlene Serviertemperatur für Weine
Rotwein                       14 – 18 Grad
Weißwein                       8 – 12 Grad
Schaumweine                 8 – 10 Grad

13. Ursprünglich stammt Wein aus Persien. Um 2500 vor Christus lebte in Schiraz König Dschamschid, der Trauben in seinem Keller lagerte. Diese vergoren und als die Königin davon trank, hatte sie keine Kopfschmerzen mehr. Voilà, der Wein war geboren.

14. Die teuerste Flasche Wein ging im Jahre 2010 bei einer Auktion in Hongkong über den Tisch. Umgerechnet 170.000 Euro mussten für den 1869- Lafite-Rothschild geboten werden.

15. 38 Prozent der Männer gab bei einer Umfrage einer Frauenzeitschrift zu schon einmal eine Frau mit Hilfe von Wein abgefüllt zu haben. Bonus-Fakt: 45 Prozent der Männer halten sich für Weinkenner.

Quelle: Pixabay

Und wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, dann haben wir im Anschluss noch einige Gutscheine, Aktionen & Sales mit denen ihr euch eure persönlichen Favoriten direkt vor die Haustür liefern lassen könnt. Wir wünschen euch noch eine schöne Woche & hoffen ihr könntet etwas dazulernen! 🙂

In Vino veritas – „Im Wein liegt die Wahrheit“

In vino veritas

Bildquelle: Pixabay

ist ein lateinischer Satz, der auf deutsch heißt: „Im Wein liegt die Wahrheit“. Der Verfasser des Satzes ist Alkaios von Lesbos. Der römische Historiker Tacitus beschrieb, wie Germanen bei Ratssitzungen immer Wein tranken, weil sie glaubten, niemand könnte effektiv lügen, wenn er betrunken ist.

Ihr werdet sehen: So kompliziert und mystisch, wie ihn viele immer noch darstellen, ist der Wein gar nicht.

Bildquelle: Pixabay

Ob ihr lieber alleine oder mit euren Gleichgesinnten verkostet, ist ganz euch überlassen. Beides führt mit Aktionen und Gutscheinen sowie Rabatt Coupons zum Ziel ganz viele Sorten auszuprobieren. Die meisten von euch ziehen es sicher lieber vor, den Wein im Team zu verkosten und zu genießen.

 

Bildquelle: Pixabay

Überlegt, wer aus eurem Freundes- oder Bekanntenkreis ebenfalls gerne Wein trinkt, aber noch kein Weinkenner ist. Ideal wäre hier eine Dreiergruppe, weil dann von einer 0,75-Liter-Flasche genügend Wein zum Nachverkosten übrig bleibt.

Doch bedenkt bitte folgendes: Das Jugendschutzgesetz (JuSchG) sagt: Kein Alkohol (auch kein Bier, Wein und Sekt) an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren! Kein Branntwein, keine branntweinhaltigen Getränke oder Lebensmittel an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren!

Weintypen – Weinstile

Stillweine – Schaumweine – alkoholangereichte bzw. verstärkte Weine

Weinstile auf einen Blick

nach Weinfarbe: weiß, rosé, rot – nach Körper (Gehalt an Geschmack): leicht, mittelkräftig, kräftig – nach Süßegrad: trocken, halbtrocken, süß – andere Faktoren, die den Weinstil prägen können: Säuregehalt, Gerbstoffgehalt, Ausbauart.

„Wollt ihr Weiß- oder Rotwein zum Essen?“

„Uns egal. Wir sind farbenblind.“ 🙂

Wo kauft ihr euren Wein? Manche von euch gehen zum Weinhändler, andere bestellen ihn mit Rabatt Coupons im Internet oder ihr besucht den Winzer direkt – das sind aber eher die fortgeschrittenen, ambitionierten Genießer unter euch. Die größten Weinhändler sind andere: Fast jede zweite Flasche stammt vom Discounter, jede dritte aus dem Supermarkt. Weitere Quellen sind Drogeriemärkte, Tankstellen, Kaufhäuser, sogar in Gartencentern bekommt man mitunter Wein, im gehobenen Segment sind auch Weindepots oder Feinkostgeschäfte mögliche Adressen.

Wir haben für euch ein paar tolle Sales & Aktionen sowie Rabatt Coupons für euren Lieblingswein zusammengestellt!

Viel Spaß bei eurer Verkostung wünscht euch eure Diana von Rabatt-Coupon!

 

Der Weinversand Gutschein über 20,16 € Rabatt auf alle Weine zum Jahresanfang

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Jetzt 20,16€ auf alle Weine beim Weinversand sparen!

Für alle Weinliebhaber fängt das neue Jahr 2016 wirklich gut an, denn der Onlineshop von „Der Weinversand“ wünscht allen Neu- und auch Bestandskunden ein frohes neues Jahr. Und zur Begrüßung gibt es mehr als 20,- € Rabatt auf alle Weine im Sortiment.

Hier stehen wahrhaftig gute Tropfen bereit, deren Preis damit deutlich reduziert wurde, wie zum Beispiel diverse Weißweine, Rotweine, Rosé-, Schaum-, Port- und Dessertweine aus allen Ländern dieser Erde. Aber auch prämierte Weine, die vom Verkostungsteam des Onlineshops von „Der Weinversand“ wärmstens empfohlen werden, sind im Angebot enthalten.