Der deutsche, aber auch fast alle anderen Märkte werden von den billigen Produkten aus der Volksrepublik überschwemmt. Hergestellt in China ist schon lange keine Seltenheit mehr, doch wie werden diese Produkte hergestellt, wo kommen sie her und was taugen sie qualitativ?
Diesen Fragen gehen wir heute auf den Grund. Zuerst schauen wir uns an was überhaupt aus China kommt.

In China leben über eine Milliarde Menschen, was auch ein Grund für das enorme Wirtschaftswachstum ist. Bildquelle: Canva
Was kommt aus China?
Grundsätzlich zu sagen, alles kommt aus China wäre ein wenig einfach, nicht wahr? Also schauen wir uns mal genauer an was den am meisten hergestellt in China ist. Auf Platz 4 finden wir Möbel und andere Einrichtungsgegenstände, diese werden oft in der Volksrepublik hergestellt, da man dabei sehr gut am Stundenlohn sparen kann. Auf Platz 3 ist die Bekleidung, ich persönlich habe das ein wenig höher eingeschätzt, was daran liegen mag, dass Kleidung eher in Taiwan, Bangladesch, etc. produziert wird.
Platz 2 machen die Maschinen, was für Maschinen fragt ihr euch? Generell eher Produktionsmaschinen, diese werden hergestellt in China und dann in die ganze Welt verschifft. Auch hier kommt der niedrige Durchschnittslohn dem Land zugute. Viel Fachwissen wurde von dem Staat auch aufgekauft in Form der Firmen die genau dieses Fachwissen haben. Die Nummer 1 sind Elektro-Technik und Geräte. Diese sind mit über 26 % Anteil am Gesamtexport stark vertreten.
Das Problem für Hergestellt in China
Das Hauptproblem ist, anders als erwartet, nicht die mangelnde Qualität, sondern viel mehr das Image. Über 41 % der befragte Menschen einer repräsentativen Studie der DGQ gaben an die schlechten Arbeitsbedingungen der selbsternannten Volksrepublik kritisch zu sehen.
Darüber hinaus finden die Befragten die niedrigen Löhne kritisch oder haben ein allgemein geringes Vertrauen in die Marke Hergestellt in China. Doch woher kommt dieses schlechte Image?

Auf den Märkten direkt in China findet man die Waren direkt zu spottbilligen Preisen. Bildquelle: Canva
Ganz einfach, in den Medien aber auch in etablierten Handelszeitschriften ist immer wieder die Rede von den schlechten Arbeitsbedingungen sowie den unterirdischen Löhnen. Dies beeinflusst die öffentliche Meinung drastisch. Oft produzieren ausländische Unternehmen wie auch Apple in China, doch wie kann es sein, dass diese nicht für die schlechten Bedingungen haftbar gemacht werden?
Im Grunde produzieren diese Firmen dort nicht direkt, sie beauftragen Unternehmen, um für sie zu produzieren. So können sie von den niedrigen Preisen profitieren, müssen aber gleichzeitig nicht für Probleme bei Unterbringung, Löhne oder Arbeitszeiten einspringen.
Dieses System ist weit verbreitet und findet seinen Platz in den meisten Branchen. Das ganze nennt man Subunternehmeraufträge, strafbar oder verwerflich ist das Ganze im Grunde nicht. Das Problem ist, viele Unternehmen prüfen nicht, ob die Subunternehmer so arbeiten wie es gewünscht ist. Ob das ganze nun absichtlich oder aus Unwissenheit passiert sei dahingestellt. Fakt ist das einige Firmen weniger pflichtbewusst mit der Prüfung ihrer Subunternehmer umgehen als andere.
Das Produkt an sich
Das Produkt ist generell nicht schlecht, wie man an dem Beispiel der Stadt Yiwu in China sieht. Dort wurde zunächst stark auf Quantität produziert, doch immer mehr wird das umgestellt um auf Masse und Qualität zu produzieren. Diese Philosophie führt natürlich zu einem starken Konkurrenzdenken in der Bevölkerung der Stadt. Auch ist Yiwu kein Einzelfall was die Produktionsmengen und Arbeitsmenge angeht. Viele Chinesische Metropolen arbeiten und leben so.
Viele Deutsche lassen sich übrigens trotz des weitverbreiteten schlechten Images nicht vom Kauf der Produkte der Marke Hergestellt in China abbringen. Unternehmen wie Puma und Apple produzieren weiterhin in im Land der Mitte. Die Reputation der Marke überwiegt auch in diesem Fall den Ruf von Made in China.

Das rasante Bevölkerungswachstum in China birgt auch Probleme. Bildquelle: Canva
Fazit
Faktisch sind Produkte hergestellt in China nicht zwangsläufig qualitativ schlechter oder geringwertiger. Das größte Problem sind und werden wahrscheinlich auch in Zukunft die schlechten Arbeitsbedingungen und Lohnverhältnisse bleiben. Statistisch ist es nicht möglich ein Wachstum wie China hinzulegen, ohne an andere Stellen weitreichend zu sparen. Die Volksrepublik macht aber auch Schritte in die richtige Richtung in Partnerschaft mit oft europäischen Firmen.
Es wird viel in der Kräuter Küche im Fernsehen gekocht, in Zeitschriften darüber geschrieben und es dreht sich immer um frische Kräuter. Ist es schwierig mit frischen Kräutern zu kochen? Nein, mit einem genialen Koch Rezept ist es das nicht.
Wir geben euch in diesem Blog Informationen über die Kräuter Küche. So, dass ihr das Grundwissen habt, um ein schmackhaftes Gericht kochen zu können.
Kräuter kaufen oder selber anbauen?
Selbstverständlich gibt es bekannte Köche in der Kräuterwelt mit einem außerordentlichen Wissen über unzählige Kräuter-Arten und deren Geschmäcker. Jedoch machen auch schon ein paar Kräuter viel Spaß beim Kochen. Wir beginnen beim Anbau. Das gehört ja auch dazu.
Basilikum, Rosmarin, Schnittlauch etc. kann man in vielen Lebensmittelgeschäften im Topf kaufen. Achtet dabei auf die Angaben bezüglich der Platzierung zu Hause, der Sonneneinstrahlung und dem Gießen. Diese Topfpflanzen sind qualitativ gut und mit etwas liebevoller Pflege halten sie auch lange.
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In offenen Wiesen findet man viele Kräuter für die Küche oder für Tee
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Das Angebot zum selber Anpflanzen ist riesig und in den Gärtnereien und Baumärkten bekommt ihr auch eine gute Beratung. Es gibt Setzlinge, Samen im Papierbeutel oder oftmals bekommt man ja auch von Freunden, Familie ect. Setzlinge oder eine andre Art von Unterstützung.
Hier einige Tipps und Erklärungen zu den beliebtesten Kräutern
Frische Kräuter für die Kräuter Küche, in den Salat oder auch in den Smoothie, hat für manche Menschen auch etwas von Luxus. Frische Kräuter aus dem Garten sind gesünder und man weiß, von wo sie kommen. Meistens sind sie auch preiswerter als getrocknete aus dem Glas im Supermarkt. Man braucht jedoch keinen Garten um Kräuter anzubauen. Auch in einer kleinen Wohnung gibt es immer ein Plätzchen für ein paar Töpfe.
Hier beschreiben wir die Kräuter, die auch auf der Fensterbank gedeihen. Diese findet ihr auch in einem Koch Rezept.
Am Fenster mit etwas Sonneneinstrahlung sind besonders Basilikum, Dill, Kresse, Petersilie, Pfefferminze und Schnittlauch geeignet. Wenn ihr die Wahl habt, entscheidet euch für ein Fenster Richtung Westen oder Süden. Es wäre besser nicht direkt über einer Heizung. Wenn es nicht anders geht, stellt die Kräuter auf ein Stück Styropor.
Die gekauften Kräuter sind meistens auch in einem richtigen Topf. Schaut jedoch trotzdem darauf, dass die Pflanzen genügend Platz zur Entwicklung haben. Kresse braucht ein niedriges Gefäß oder eine flache Schale. Salbei und Rosmarin brauchen etwas mehr Platz und werden auch größer bzw. wachsen mehr nach oben. Oregano gedeiht auch gut im Topf.
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Ein leckeres Vesperbrettl. Guten Appetit!
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Am besten das Saatgut mit etwas Sand vermischen und auf die Erde streuen und leicht andrücken und anschließend mit wenig Erde abdecken. Die kleinen Pflänzchen kann man, wenn sie etwas größer sind in mehrere Töpfe umpflanzen.
Wenn ihr mit Aussaat arbeitet, verwendet einen Terracotta-Topf. Regelmäßig gießen ist notwendig, jedoch vermeidet Staunässe. Schaut darauf, dass kein Wasser im Untersatz zurückbleibt. Zu viel Wasser ist genauso schlecht wie zu wenig Wasser. Kontrolliert eure Pflanzen zwischendurch auf Schädlinge. Entfernt diese Blätter oder Teile der Pflanze.
Achtet auf die Blüten. Sie sehen zwar schön aus, brauchen jedoch nur viel Kraft und die Aromen gehen verloren. Nach ein paar Wochen sollten die Pflanzen leicht gedüngt werden. Wenn die Pflanzen zum Verzehr bereit sind, immer nur so viel wie notwendig abschneiden.
Im Herbst sollten die Kräuter etwas zurückgeschnitten werden. Man kann sie auch einfrieren, am besten portionsweise. Einfach trocken kann man die mediterranen Kräuter. Wie ein Blumenstrauß zusammenbinden und verkehrt rum aufhängen
Für die Kräuter Küche eignen sich viele Kräuter auch gut zum selber Anpflanzen im Garten
Dill braucht etwas Platz und somit auch ein großes Gefäß. Er braucht es auch nicht so warm und ist mit Temperaturen von 10 bis 15 Grad auch zufrieden.
Petersilie gibt es in zwei Sorten. Die Glatte und die Krause. Petersilie benötigt keine direkte Sonneneinstrahlung. Nur hell sollte es schon sein und Wasser braucht er nicht übermäßig.
Schnittlauch wächst relativ dicht. Somit muss er immer wieder neu angesät werden. Oftmals wächst er schneller als man ihn verbrauchen kann. Selber zu trocknen ist sehr aufwendig.
Das sind einige Möglichkeiten von Kräutern, die selber einfach zu pflanzen und zu pflegen sind.
Nach einem Koch Rezept und mit Kräutern kochen
Die Kräuter sind die Gewürze und oftmals reichen zusätzlich nur etwas Salz, und wer es mag Pfeffer, aus. Die Gewürze verstärken den Geschmack des Gerichts. Die meisten Kräuter sollten erst am Schluss dem Gereicht beigegeben werden. Thymian, Oregano ect sind starke Kräuter und können kurz mit gekocht werden.
Kräuter sind sehr gesund da sie viele Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Deshalb sollten nur die wenigen etwas stärkeren Kräuter gekocht werden. Am besten kann man die Kräuter einfach so waschen und erst anschließend, wenn nötig, zerkleinern.
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Rosmarin passt sehr gut zu Grillfleisch
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Fazit:
Frische Kräuter sind einfach zum selber Anpflanzen und machen auch viel Freude. Die Kräuter Küche ist einfach und trotzdem sehr abwechslungsreich. Ein Koch Rezept macht es auch noch leichter. Zusätzlich ist sie gesund und hilft der Verdauung.
Der NBA-Draft 2021 steht vor der Tür. Hierbei wählen die NBA Teams die Talente der Zukunft aus. Amerikanischer Sport unterscheidet sich also im Kern vom europäischen und sorgt damit für Spannung.
Denn die Vormachtstellung des FC Bayern in der Bundesliga kann schonmal langweilig werden. Ebenso in der Champions League, wo gefühlt jedes Jahr dieselben Teams den Titel unter sich ausmachen. In Amerika gibt es inzwischen 5 große Sportarten. Das System ist in allen jedoch gleich. Daher werden wir es am Beispiel der NBA veranschaulichen.
In der Jugend geht es bereits los
Jugendförderung in Europa wird von den Vereinen übernommen. Wer Sport ausüben will, meldet sich für einen Verein an und kann bis hin zum Profi-Niveau gefördert werden. Amerikanischer Sport hingegen setzt voll auf das Schulsystem.
Bereits in der Highschool werden mehrere Sportteams innerhalb einer Schule zur Auswahl gestellt. Diese trainieren regelmäßig und treten dann im Wettbewerb gegen andere Schulen an.
Herausragenden Talente werden anschließend von hochrangigen Colleges Stipendien angeboten. Die Schüler sind in erster Linie auf dem College, um das renommierte Basketball-Team zu verstärken. Gleichzeitig wird ein Auge auf die schulischen Leistungen geworfen. Stimmen diese nicht, kann es zu Suspensionen vom Sportteam kommen.

Amerikanischer Sport wird bereits in der Highschool gefördert.
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Der Traum vom Profi-Dasein
Auf dem College haben die Talente die Chance, ihrem Traum von der NBA ein großes Stück näherzukommen. Bis zu vier Jahre verbringen die Spieler auf dem College. Die Toptalente verlassen jedoch bereits nach 1-2 Jahren das College, um sich für den NBA Draft anzumelden. Amerikanischer Sport kommt also auch auf Kosten der eigenen Bildung.
Dies wird jedoch schnell vergessen, denn sobald die Spieler von den NBA-Teams ausgewählt werden, sind ihnen die ersten Millionen garantiert. Im NBA-Draft 2021 gibt es wie jedes Jahr zwei Auswahlrunden mit je 30 Picks. Durchschnittlich verfügt somit jedes Team über einen Erstrundenpick und einen Zweitrundenpick.
Die vielversprechendsten Spieler werden dabei selbstverständlich mit den ersten Picks im Draft gewählt. Auch Spieler aus Europa können sich für den NBA Draft anmelden. Man muss also nicht das College besucht haben, um in der NBA zu spielen.
Der Draft sorgt für Balance
Die Draft-Reihenfolge ergibt sich nicht willkürlich. Die Top-Picks sind nämlich den Teams mit der schlechtesten Statistik der Vorsaison vorbehalten. Alle Teams, die es nicht in die Playoffs geschafft haben, nehmen an der Draft Lottery teil. Dort werden in einem Losverfahren die Picks 1 bis 14 zugeteilt.
Je mehr Niederlagen ein Team hatte, desto höher die Chance auf den ersten Pick im Draft. Dies führt während der Saison teilweise auch zum sogenannten Tanking, wo schwächere Teams absichtlich Spiele herschenken, um ihre Chancen auf einen hohen Pick zu steigern. Denn ein guter Pick kann den Ausblick einer ganzen Organisation verändern.
Im NBA Draft 2021 haben die Detroit Pistons die Lottery gewonnen und dürfen sich wohl auf Cade Cunningham freuen, der als bester Spieler seines Jahrgangs gilt.
Basketball ist in Amerika Volkssport
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Trades statt Ablösen
Amerikanischer Sport unterscheidet sich darüber hinaus in der Art und Weise wie Spieler die Teams wechseln. Im Fußball werden hierfür Ablösesummen gezahlt. Im Basketball wird getauscht. Getauscht werden können Spieler und Picks.
Wenn ein Team also Interesse an einem Spieler hat, muss es als Gegenwert einen oder sogar mehrere eigene Spieler zurückschicken und womöglich zukünftige Draftpicks drauflegen, um das Paket attraktiver zu gestalten. Das Team, dass die Picks eines anderen Teams erhält, darf im Draft an dessen Stelle picken.
Im NBA Draft 2021 verfügen die Oklahoma City Thunder beispielsweise über 4 Erstrundenpicks.
Bei den Trades gibt es natürlich Regeln. So müssen die Gehälter der getauschten Spieler in etwa Deckungsgleich sein. Verdient ein Spieler also 20 Millionen Euro im Jahr, müssen in etwa 16 Millionen zurückgeschickt werden, damit der Trade finanziell durchgeht.
Dadurch lässt sich vermeiden, dass der Salaray Cap, also die Gehaltsgrenze, die für jedes Team gilt, überschritten wird und sich Superteams mit mehreren Topspielern bilden. Diese Regel greift, wenn beide Teams über dem Salary Cap liegen Ein Team, das 20 Millionen unter dem Salary Cap liegt, könnte den Spieler auch einfach so absorbieren.

Amerikanischer Sport kennzeichnet sich durch interessante Trades anstelle absurder Ablösen.
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Free Agency
Amerikanischer Sport kennzeichnet sich außerdem durch die Free Agency. Free Agents sind Spieler, die vertragslos sind. Sie können sich somit aussuchen, wo sie unterschreiben möchten. Kommt ein Topspieler auf den Free Agent Markt, bringen sich oftmals mehrere Teams in Position, um ihm ein Vertragsangebot vorlegen zu können.
Der Spieler kann nur unter Vertrag genommen werden, wenn auch genug Platz unter dem Salary Cap ist.
Playoffs
Im NBA Draft 2021 schlägt die Stunde der schwächeren Teams, in den Playoffs sind die Topteams dran. Hier konkurrieren insgesamt 14 Teams aus zwei Konferenzen (Ost und West) um den Titel. Sie treffen systematisch in „best of 7 series“ aufeinander. Im Finale wird der Titel zwischen den beiden Gewinnern der jeweiligen Konferenzen ausgespielt.
Für die Playoffs qualifizieren sich die Teams über die Regular Season. Jedes Team bestreitet insgesamt 82 Partien. Die sieben besten Teams jeder Konferenz ziehen in die Playoffs ein.

Der NBA Draft 2021 ist einer von vielen Höhepunkten in Amerika.
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Fazit
Amerikanischer Sport ist auf Spannung und Abwechslung ausgerichtet. Der NBA Draft 2021 ist nur einer von vielen Höhepunkten, den die Sportarten bieten. Auch die schwächeren Teams kommen hier auf ihre Kosten und haben die Chance, die Platzhirsche zu stürzen, indem sie sich die Toptalente sichern und sie langfristig unter Vertrag nehmen können.
Man stelle sich vor die Jamal Musialas und Florian Wirtzes dieser Welt würden nicht bei Bayern und Leverkusen spielen, sondern beim FC Augsburg und Mainz 05.
Chinesische Handys liegen im Trend – Xiaomi hat kürzlich Apple als zweitstärksten Smartphoneanbieter abgelöst – Marktführer ist nach wie vor Samsung.
In den aktuellen Chinahandy Bestenlisten findet sich nicht nur Xiaomi, sondern die Konkurrenten schießen zahlreich aus dem Boden.
Das größte Verkaufsargument war vor einigen Jahren der Preis – heutzutage steigen die Preise von chinesische Handys nahezu auf das Niveau der Samsung oder Apple-Flaggschiffe. So kostet ein aktuelles OnePlus 9 Pro 899€ – mehr als das Samsung Galaxy S21 (UVP: 849€).
Da stellt man sich die berechtigte Frage, ob und in welchen Bereichen die neuen Wettbewerber aus Fernost mit den über Jahre etablierten Marken mithalten können – und in welchen Bereichen nicht.
Zunächst mal muss man das Thema differenziert betrachten: Es gibt schwarze Schafe unter den China-Smartphones, die im besten Falle nur schlechte Kopien von iPhone & Co. sind. Aber die Topmodelle der großen chinesischen Hersteller sind teilweise empfehlenswert.
Die absoluten Platzhirsche hierzulande sind Xiaomi und OnePlus – diese erreichen in vielen Hinsichten ein gutes Niveau.
Huawei war bis vor drei Jahren auf dem besten Weg, Marktführer Samsung zu überholen und sich an die Spitze des Wettbewerbs zu setzen dank Top-Kameras, super Akkulaufzeiten und einer für chinesische Verhältnisse guter Software und einem tollen Design.
Aber die US-Amerikanischen Regierung hat Huawei einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Google durfte nicht mehr mit Huawei zusammenarbeiten und der chinesische Hersteller konnte deshalb keinen PlayStore oder andere Google-Dienste wie Maps, Youtube oder Google Assistant auf seinen Geräten installieren.
Damit begann der Abstieg zur großteils unbedeutenden Marke – heute findet man Huawei nicht mehr in der Chinahandys Bestenliste.
Die Technik – Neben dem Preis DAS Argument
Die technische Ausstattung der Chinaphones war immer gut- vor allem die Zahlen, die man groß auf der Verpackung bewerben kann.
Das aktuelle OnePlus 9 Pro hat beispielsweise den Top-Prozessor Snapdragon 888 mit viel Arbeitsspeicher, relativ guten Kameras und einem flüssigen 120Hz Display. Die Technik war bei den kostspieligeren China-Smartphones nie das Problem.
Dort wurde immer Ausstattung verbaut, die man bei Samsung und Apple nur zu deutlich höheren Preisen bekommen hat.

Chinesische Handys setzen in der Regel auf Android als Betriebssystem und basteln eine eine undurchdachte Oberfläche darüber
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Die Software – hier schwächeln viele chinesische Handys
Es gibt extrem viele unbekannte chinesische Handys bei Onlinehändlern wie Amazon. Wenn man hier im Bereich von unter 100€ sucht, trifft man auf Marken wie Doogee, Ulefone, Blackview, Cubot oder Hafury. Die dürften die meisten von euch noch nie in ihrem Leben gehört haben.
Hier findet man dann doch sehr schlechte technische Ausstattung, zu wenig Arbeitsspeicher, schlechte Displays und veraltete Android-Versionen. Also unter Umständen auch ein Sicherheitsrisiko.
Und hier kommt der größte Nachteil der Chinahandys: Die Software ist oft veraltet und/oder nicht ausgereift. Die Qualitätskontrolle in Sachen Software kommt hier nicht an die großer Marken heran und so finden sich häufiger Bugs, schlechte Übersetzungen oder weniger durchdachtes Design.
Große Software-Updates auf neue Android-Versionen gibt es für die billigsten Smartphones so gut wie nicht, selbst wichtige Sicherheitsupdates werden dort nur selten zu Verfügung gestellt. Das kann bei diesem Preis zwar nicht verwunderlich sein, aber Leute die einfach nur ein billiges Smartphone wollen, denken darüber weniger nach – obwohl ein unsicheres Smartphone im Endeffekt teurer werden kann.
Ich persönlich würde auf einem 50€ Smartphone kein Online-Banking betreiben wollen.
Das Problem der großen Hersteller wie Xiaomi ist auch, dass massenweise Smartphones auf den Markt geworfen werden, die sich hinsichtlich ihrer Ausstattung nur minimal voneinander unterscheiden.
So kommen inklusive verschiedener Untermarken wie RedMi oder Poco locker 20 Modelle und mehr im Jahr raus.
Klar, dass dann die Software-Pflege darunter leidet, denn der Aufwand für die Software-Anpassung steigt mit jedem Modell. Und so bekommen selbst Top-Modelle um 600-700€ nur 2 bis 3 Jahre (Sicherheits-)Updates.
Samsung und Apple unterstützten ihre Geräte bis zu 6 Jahre nach Veröffentlichung.

Xiaomi ist der bekannteste Hersteller von Chinahandys – doch die Flut an neuen Modellen bringt Probleme mit sich
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Chinesische Handys holen bei der Software auf – teilweise
Dass es auch bei chinesische Handys besser geht, zeigt OnePlus: Die Software ist bei den Nutzern aufgrund der Schnelligkeit sehr beliebt, zusätzlich unterstützt das Unternehmen seine Modelle vergleichsweise lang mit Updates – auch hier gibt es für die teuren Handys 3 große Updates.
Der Hersteller wirft aber auch nicht in der Form mit Neuerscheinungen um sich. Das scheint auch der sinnvollere Weg zu sein, gerade wenn es auch um Nachhaltigkeit geht. Höhere Preise, dafür mehr Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit muss der Trend sein.
Auch die Kameras klingen vielfach nur auf dem Papier gut – viel Megapixel. Da denkt sich der geneigte Käufer, dann muss es auch gut sein.
Aber der Kamera-Sensor und gute Kamera-Software sind deutlich wichtiger – oder warum glaubt ihr setzt Apple nach wie vor auf „nur“ 12 Megapixel? Die Bildqualität gehört trotzdem mit zum Besten auf dem Markt.

Oneplus ist das beste chinesische Smartphone in Sachen Software und gehört auf jede Chinahandys Bestenliste.
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Fazit – Es muss sich noch einiges tun in Sachen China-Smartphones
Der niedrige Preis ist verlockend und die technischen Spezifikationen klingen gut – viel Speicher, Megapixel und große Displays zum kleinen Preis. Eigentlich logisch, dass der Preis irgendwo herkommt und man bei Spezifikationen, die nicht groß auf der Packung stehen, genauer hinschauen sollte.
Denn es mangelt häufig an der Software-Qualität und der Unterstützung in Garantiefällen – Support gehört bei Billigstmarken nicht zur Priorität.
Das Beispiel OnePlus zeigt allerdings, dass es auch anders geht: Wenige Modelle, gute Software, lange Updatezeiträume. Die Smartphones dieser Marke führen die Chinahandys Bestenliste an.
Doch der Preisvorteil, einst größtes Verkaufsargument, schmilzt immer mehr.
Na, habt ihr schon euren Urlaub gebucht? Oder seid ihr noch auf der Suche nach einer Erholung mit einem perfekten Ambiente? Die Reisesaison hat begonnen und für einige kommen Urlaubsgefühle auf.
Sommer, Sonne, Strand – von einem Sandstrand Urlaub mit türkisblauem Meer träumen die meisten, doch wo und welcher Sandstrand Urlaub lohnt sich?
Egal ob für Last-Minute Abenteurer oder schlüssige Urlauber, wir wollen euch überzeugen und stellen euch unsere top 3 Sandstrände in ausgezeichneter Lage vor. Also lehnt euch entspannt zurück!
Spiaggia di Jesolo – Strand Venedig
Einer der schönsten Strände befindet sich in unmittelbarer Nähe. Und zwar der Sandstrand Spiaggia die Jesolo in der Umgebung von Venedig, Italien.
Dieser Sandstrand überzeugt nicht nur mit seiner 15km Länge und sauberem Sand und Meer, sondern auch mit seiner tollen Lage.
Dieser Strand bietet verschiedene Aktivitäten und Unterhaltungsmöglichkeiten an. Neben vielen sportlichen Aktivitäten wie an besonderen Plätzen Beachvolleyball zu spielen, wird auch das Mieten eines Segelbootes zur Verfügung gestellt.
Besonders an größerer Beliebtheit erfreuen sich hier Familien, da der Zugang zum Strand kinderwagentauglich ist und der Übergang zum Meer sehr flach ist.
Es finden sich besonders viele Touristen und Urlauber auf. Die Stadt Jesolo an sich ist auch ein idealer Ausgangspunkt für einen längeren Ausflug in die Umgebung von Venedig.
Von herrlicher Natur bis Veranstaltungen und Kultur ist alles mit dabei. Entdecker und Abenteuerlustige werden sich garantiert wohlfühlen!
Sichert euch jetzt einen unvergesslichen Urlaub an der Küste Venetiens!

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Sandstrand Urlaub beim Sakarun Strand in Dugi Otok – Kroatien
Dieser Strand befindet sich im nordwestlichen Teil der Insel Dugi otok. Sakarun Beach ist von Zadar aus zu erreichen. Während der Hauptsaison fahren viermal täglich Fähren von der Hafenstadt zur Insel.
Der Sakarun Strand ist nicht leicht zu erreichen. Wer zum Strand gelangen will sollte mit seinem Auto anreisen, die Busverbindung nutzen oder einen Scooter mieten.
Das türkisfarbene Wasser und der puderzuckerweiße Sand lassen den Sakarun Strand eher an Reiseziele in der Karibik erinnern und lassen vergessen, dass man sich im Mittelmeer befindet.
Zudem ist er in einer besonders ruhigen Lage und weit weg vom Massentourismus. Individualisten und Ruhesuchende sind also willkommen.
Neben dem Traumstrand gibt es noch viele Buchten und Sehenswürdigkeiten wie den Telascica Naturpark und die Kornati Inseln zu entdecken – Ein in spektakuläres Erlebnis für Naturliebhaber.
Euer nächstes Reiseziel ist Kroatien? Dann verpasst keine Angebote bei Fit Reisen.

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Kaputas Beach Antalya, Türkei
Bei dieser 200 Meter langen Schlucht in der Türkei an der Küstenstraße zwischen Kas und Kalkan entfaltet sich ein herrlicher Naturstrand.
Hinter einer scharfen Kurve liegt die steile Klippe. Dieser Strand zieht viele Schnellstraßen-Fahrer an, die den Ausblick genießen wollen.
Da der Kaputas Strand ein Naturstrand ist und weiter entfernt vom Zentrum liegt, gibt es wenige bis kaum Unterhaltungsmöglichkeiten. Wenn ihr den Strand erreicht, könnt ihr gegen eine geringe Gebühr Sonnenliegen und Sonnenschirme mieten.
Wer darauf verzichtet, hat auch die Möglichkeit einfach sein Strandtuch auszubreiten. Auf der rechten Seite des Strandes ist ein kleines Restaurant auffindbar.
Duschen und Toiletten gibt es inzwischen auch. Kaputas ist ein beliebter Strand, dennoch vom Massentourismus weit entfernt. Wer also einen erholsamen Sandstrand Urlaub genießen möchte, ist dieser hier nicht die verkehrte Wahl.

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Fazit
Verteilt auf der Welt lassen sich viele schöne Sandstrände auffinden, sogar ohne weit reisen zu müssen. Beim Rauschen der Wellen und beim Sonnenbaden entspannen, ohne ans andere Ende der Welt zu fahren?
Ein Sandstrand Urlaub in Europa ist die perfekte Wahl, denn es gibt einige Strände, die es leicht mit den Stränden der Karibik aufnehmen können und die nur wenige Auto- oder Flugstunden entfernt sind.
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Aufgrund der aktuellen Situation standen in vielen Ländern die üblichen Aktivitäten der Menschen erstmal still. Es gilt nach wie vor eine Maskenpflicht mit bereits gelockerten Regelungen. Und noch dazu kommt der lang ersehnte Sommer.
Nichts geht über einen sonnigen Tag. Vitamine tanken und einfach nur entspannen. Egal ob Mottoparty ohne viel Aufwand oder Grillen gehen, im Sommer gibt es tolle Möglichkeiten für Aktivitäten mit Freunden oder der Familie. Dafür haben wir exklusiv für euch hier wundervolle Vorschläge für euren Sommer vorbereitet. Lasst euch von uns gerne inspirieren!

Grillen im Sommer ist eine der schönsten Aktivitäten mit Freunden Bildquelle: Canva
Tolle Mottoparty ohne viel Aufwand
Feiern kann im Sommer unter den richtigen Leuten ein wundervolles Erlebnis sein. Ob es im Freien oder im Club oder auf einer Party stattfindet, ist unseres Erachtens eine völlige Gewohnheitssache. Gute Laune, laute Musik, erfrischende Getränke und die Freunde versammelt. Was kann man sich Schöneres nach so einem Lockdown vorstellen?
Hier haben wir für euch wie immer einen besonderen Vorschlag – Mottoparty! Ja, richtig gehört! Die Mottopartys sind viel mehr als nur Halloween-Partys. Demnächst bieten wir euch einige schöne Ideen dafür.
Eine Nacht in Monte Carlo
Eine echt einfache zu organisierende Party, aber tatsächlich etwas Außergewöhnliches! Wer möchte nicht gerne mal eine Nacht im legendären Casino in Monte Carlo verbringen? Mit dieser Idee zur Mottoparty, ohne viel Aufwand, wird der Traum Wirklichkeit.
In schicker Abendkleidung, wie es im Casino gefragt ist, erscheinen die Gäste auf der mit Casino-Dekoration und -Spielen ausgestatteten Mottoparty. Für die Damen empfehlen wir am besten schwarze Kleider und rote Lippen. Die Männer können gerne einen Anzug anziehen.
An den Tischen können verschiedene Spiele gespielt werden, sodass die Gäste eine authentische Atmosphäre und Erfahrung erwartet. Casino Spiele wie Roulette oder Blackjack dürfen auf einer solchen Mottoparty nicht fehlen. Diese findet ihr ganz einfach online. Ihr könnt sogar mit unseren Gutscheinen gut dabei sparen.

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White-Lie-Party
Was ist eine White-Lie-Party? Das ist eine ganz klassische Feier, bei welcher aber jede Person ein weißes T-Shirt trägt, auf das mit wenigen Worten eine White-Lie geschrieben wurde. Für gewöhnlich einfach mit einem Edding oder anderen Filzstift!
Beispiele für White Lies sind: “Ich bin nicht betrunken!“, “Natürlich erinnere ich mich an dich!“ oder “Ich bin schon auf dem Weg!“. Das ist eine krasse Idee zur Motoparty ohne viel Aufwand. Ihr braucht nur ein weißes T-Shirt sowie einen Filzstift und die gute Laune ist schon gewährleistet.
Radtour & Picknick als Aktivitäten mit Freunden
An warmen Tagen ist eine Radtour natürlich die beste Option. Auch ein guter Vorschlag für unsere Sportler, um Aktivitäten mit Freunden ausüben zu können. Hierbei ist es wichtig, reichlich mit Wasser bzw. Getränken ausgestattet zu sein, da es auch qualvoll werden kann, wenn eben der Fall der Dehydration auftritt.
Ebenso ist es vorteilhaft eine Brotzeit mit sich zu führen. Das Highlight dieses Erlebnisses ist abhängig von der Strecke, die geplant wurde und den Sehenswürdigkeiten, welche auf der Route liegen. Dafür empfehlen wir euch auf jeden Fall eine Radtour durch Bayern mit dem Ausgangspunkt Füssen. Weitere Ausflugsziele findet ihr hier.
Am Ende der Strecke könnt ihr gerne ein kleines Picknick einlegen. Aktuell ist das auch ein Trend. Auf Pinterest und TikTok findet ihr viele Inspirationen dafür. Unser Vorschlag ist es, nicht die ganz normales belegtes Brot mitzunehmen, sondern etwas Besonderes.
Obst in kleine Stücke schneiden, Käse und Salami schön verpacken. Kuchen passt auch besonders gut. Wer hat gesagt, dass ein Geburtstag benötigt ist? Gerne Weingläser mitbringen und diese mit Orangen- oder Apfelsaft ausfüllen. Ihr könnt euren Picknick-Tisch ungefähr so aesthetic gestalten.

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Schwimmen im Sommer
Schwimmen gehen ist eine der schönsten Aktivitäten mit Freunden, da dieser Sport den Körper, während man Spaß hat, trainiert. Ebenso ist dies eine recht flexible Beschäftigung, die meist mit etwas Schönem verbunden wird.
Sei es picknicken, ein Ballsport oder auch nur eine entspannte Runde unter Freunden oder Familie in allen Fällen ein schönes Erlebnis. Wenn ihr mehr über wie ihr mit ruhigem Gewissen schwimmen gehen könnt erfahren möchtet, lest unbedingt diesen Artikel.
Bootfahrt in den Sonnenuntergang
Diese tolle Idee ist so stark vernachlässigt, dass wir euch unbedingt beweisen müssen, wieso es sich lohnt, eine Bootfahrt in den Sonnenuntergang zu machen. Egal ob in eurer Heimstadt oder wenn ihr im Urlaub seid, ist diese Aktivität immer Wert.
Dieser Ausflug ist eine aufregende einstündige Bootsfahrt an Bord eines Boots. Bei diesem Ausflug habt ihr die Möglichkeit, den atemberaubend schönen Sonnenuntergang am Horizont zu betrachten!
Es ist absolut berauschend, das wunderbare Farbenspiel am Himmel zu erleben und wie es sich auf der Wasseroberfläche spiegelt. Die ganze Welt um ihr herum scheint für einen kurzen Moment in Abendrot getaucht zu sein. Sicher der perfekte Tagesabschluss im Paradies!
Grillen mit Freunden
Grillen im Sommer ist so ziemlich unsere persönliche Lieblingsbeschäftigung für Aktivitäten mit Freunden. Hierfür wird zunächst ein guter Grill sowie die dazu nötige Ausstattung (Kohle, Spiritus, Fleisch, Fisch und Gemüse usw.) benötigt.
Währenddessen ein Helles, pralle Sonne und entspannende Musik mit Freunden. Optimalerweise noch an einem See. Zur Krönung kommen dann die gegrillten Leckereien dazu und schon entsteht ein gelungenes Erlebnis mit den Freunden. Was gibt es besseres?

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Fazit
Nach all den Einschränkungen und den vielen neuen Regelungen, ist es selbstverständlich, dass eben viele Aktivitäten mit Freunden ausgeübt werden müssen, welche aufgrund der Corona-Zeit nicht stattfinden konnten. Jetzt ist es aber wieder zum Großteil möglich! Mottoparty ohne viel Aufwand, Grillen oder Schwimmen sind nur einige von vielen Möglichkeiten.
Besonders die gemeinsamen Hobbys sollten wieder einen Platz im normalen Leben bekommen, um wieder in das schöne Leben ohne große Beeinträchtigungen hineinzufinden.
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Für das Reisen in der Schweiz geben wir euch ein paar grundlegende Informationen für die Alpen Regionen. Die Schweiz ist ein kleines Land, jedoch mit vielen unterschiedlichen Landschaften. Die Nord-Süd Ausdehnung beträgt 220,1 km und die größte West-Ost-Ausdehnung 348,4 km. Der höchste Berg der Schweiz ist die Dufourspitze mit 4634 m ü. M. an der Grenze zu Italien. Der tiefste Punkt ist das Ufer des Lago Maggiore mit 193 m ü. M. im Tessin. Die Landesgrenze beträgt 1935 km.
So abwechslungsreich ist die Schweiz
Bekannt ist die Schweiz für die Alpenregionen. Es gibt in der Schweiz 3350 Berge und Gipfel über 2000 m Höhe. Die höchsten liegen im Wallis. Die bekanntesten Berge sind im Wallis das Matterhorn und im Berner Oberland Eiger, Mönch und Jungfrau.
Mit dem Reisen in der Schweiz verbindet man die Alpen Regionen mit vielen Gletschern, die über Millionen von Jahren gewachsen sind. Trotz der Erderwärmung gibt es noch immer viele größere und kleinerer Gletscher.
Während dem 15. Und 18. Jahrhundert war ein Gletscher Höchststand in den Alpen Regionen zu verzeichnen und seit Mitte des 19. Jahrhunderts verkleinern sich die Gletscher wie auch auf der restlichen Welt. Der große Aletschgletscher ist der längste Gletscher mit rund 20 km Länge und liegt im Kanton Wallis.
Wo Berge in den Alpen Regionen sind, sind auch viele Seen. In der Schweiz gibt es um die 1500 kleinere und größere Seen. Der größte Teil sind jedoch die kleineren Bergseen. Der größte See ist der Genfersee mit 580,03 Quadratkilometer an der französischen Grenze.
Beim Reisen in die Schweiz lernt ihr die vier Landessprachen kennen. Sie sind in der Bundesverfassung der schweizerischen Eidgenossenschaft als Amtssprachen festgelegt. Deutsch, Französisch und Italienisch waren ab 1848 die offiziellen Landessprachen. Im Jahr 1938 kam Rätoromanisch dazu.
Das Bevölkerungswachstum in der Schweiz und den Alpen Regionen war im vergangenen Jahrhundert enorm. Von 3,3 Millionen um 1900 auf 8,5 Millionen Einwohner im Jahr 2018. Um 10 % der Schweizer leben im Ausland. Sie werden als „Auslandschweizer“ benannt und darüber hinaus als „Fünfte Schweiz“ bezeichnet. Das ist eine Ableitung der vier Sprachregionen der Schweiz.
Der Ausländeranteil in der Schweiz beträgt 25 %. Mit 40 % hat der Kanton Genf den höchsten Anteil an Ausländern.
Da die Gemeinden die kleinste politische Einheit bilden, zählen auch die Städte als Gemeinde. Davon gibt es aktuell 2172. Durch Fusionen hat die Zahl in den letzten Jahren stark abgenommen. Mit 420.217 Einwohnern ist Zürich die größte Stadt der Schweiz. Die kleinste Gemeinde heißt Kammersrohr und hat gerade mal 32 Einwohner.
Seit 1999 besteht die Schweiz aus 26 Kantone, davon sind 3 jeweils Halbkantone. Es gibt das Mittelland und die Alpen Regionen.
Wofür ist die Schweiz bekannt?
Schokolade natürlich! Anfang des 18. Jahrhundert brachten fahrende Händler die Schokolade aus Italien und Frankreich in die Schweiz. Damals war es noch ein Medikament und wurde in den Apotheken verkauft. Erst viel später wurde sie zu einem reinen Genussmittel und in der Qualität verbessert. Im Durchschnitt essen die Schweizer 9,9 kg Schokolade im Jahr. Das ist der höchste Durchschnitt weltweit.
Das Käsefondue (geschmolzen aus dem Französischen „fondre“ übersetzt) ist das bekannteste Fondue. Dafür wird eine Mischung aus verschiedenen Käsen geschmolzen und mit Weißwein verfeinert. Mit einer Stärke etwas abgebunden und fertig ist das köstliche Gericht. Mit der Gabel werden geschnittene Brotwürfel darin geschwenkt bis das Brot genügend Käse aufgenommen hat und gegessen. Dazu trinkt man Weißwein und je nach Geschmack und Laune verschiedene Obstbrände die auch der Verdauung helfen. In den Alpen Regionen ist das Fondue nicht nur ein Genuss, sondern auch ein Erlebnis auf der Berghütte.
Früher benutzen die Mönche und Nonnen Glocken, Sand- und Sonnenuhren, um sich den Tagesablauf einzuteilen. Im 14. Jahrhundert wurden in Europa die ersten Uhren an öffentlichen Gebäuden montiert. Mit den ersten tragbaren Uhren ab 1600 kamen die Uhrmacher in die Schweiz und ließen sich in den Regionen Basel und Tessin nieder. In Genf und der restlichen französischen Schweiz spezialisierten sich die Uhrmacher auf kleine tragbaren Kleinuhren. Durch die Gründung von berühmten Uhrenmarken wurden die Schweizer Uhren weltweit bekannt und das „Uhrenland“.
Der Schweizer Franken. Mit der Abkürzung SFR und CHF ist der Schweizer Franken die offizielle Währung der Schweiz und gehört zu den wichtigen der kleineren Währungen weltweit.
Reisen in der Schweiz bietet mehr als nur Natur. Der Tourismus begann in der Schweiz um 1850. Bekannt ist auch die Geschichte vom St. Moritzer Hotelpionier Johannes Badrutt. Im Herbst 1864 saß es mit seinen 4 Englischen Gästen am Kamin und schwärmte vom wunderbaren Engadiner Winter mit den verschneiten Landschaften und viel Sonnenschein. Johannes Badrutt nannte es das „Paradies auf Erden“.
Die Engländer kannten den trüben und nebligen Winter in England und konnten sich sonnigen Winterurlaub nicht vorstellen und glaubten kein Wort. Das war der Beginn der legendären Wette. Die vier Engländer sollten ihren Urlaub wieder in St. Moritz verbringen, jedoch im Winter. Sollten sie den Urlaub nicht genießen und die Versprechen würden sich nicht bestätigen, so hätte Johannes Badrutt die Reisekosten übernommen. Die vier Engländer kamen tatsächlich im Dezember wieder und blieben bis Ostern. Johannes Badrutt hat seine Wette gewonnen und damit war auch der Wintertourismus geboren.
Seitdem ist Reisen in der Schweiz ein Vergnügen für Herz und Geist. Kennenlernen von fremden Ländern, Kulturen und deren Menschen. Eine besondere Zeit an die man sich gerne noch lange erinnert.
Tipps und Möglichkeiten zur Entdeckung eines Teils der Schweiz
Eine Fahrt über den Flüela- und Julierpass zeigt euch eine abwechslungsreiche Landschaft, kleine und typische Dörfer im Kanton Graubünden. Ausgangspunkt können Chur, St. Moritz oder auch Davos sein.
Vom Engadin fährt die Rätische Bahn über den Berninapass in das sonnige Puschlav mit der Hauptstadt Tirano. Die Fahrt führt vorbei an eiskalten Gletschern, durch romantische Täler und schneebedeckten Berggipfel.
Das Dreigestirn mit Eiger, Mönch und Jungfrau sind von Interlaken in einer Tagestour wunderbar zu bereisen. Interlaken liegt in der Mitte der beiden Alpseen Thuner- und Brienzersee. Somit gibt es Möglichkeit per Schiff, mit der Bahn oder zu Fuß beim Wandern diese schöne Region kennenzulernen.
Das Appenzellerland mit der hügeligen Landschaft und seiner Alpen Region ist wirklich, wie im Heidi Film beschrieben, eine mit grünen Wiesen und Bergen eher ruhige Region in der Schweiz. Vom Säntis aus genießt ihr eine atemberaubende Aussicht bis in die französischen Alpen.
Im italienischsprachigen Tessin herrscht eher über das ganze Jahr eher ein mildes Klima. Dort genießt ihr ein Stück vom „dolce vita“ welches wir in den südlichen Regionen gerne genießen. Die Seen laden zu einer Schiffstour und die beiden Städte sowie Lugano zum Bummeln und auch mal zum Shoppen ein.
Der Genfersee und Montreux und weitere Gemeinden sind für den Anbau von edlen Weinen bekannt. Die Weingüter sind traditionell, jedoch wird auch auf eine moderne Art Wein angebaut. Gegenüber den Weinbergen spiegeln sich die Französischen Alpen im Genfersee. Genf ist eine sehr internationale Stadt mit dem Sitz der UNO, dem Roten Kreuz und vielen anderen über die Schweiz hinaus bekannten Organisationen.
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Fazit für Reisen in der Schweiz
Reisen in der Schweiz ist landschaftlich vielfältig und einfach nur schön. Die unterschiedlichen Regionen mit den gastfreundlichen Menschen sind immer eine Reise wert.
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In Deutschland hatten wir mit einer regelrechten Hitzewelle zu kämpfen. Doch was machen wir, wenn alles zu heiß wird? Klar, wir gehen ins Freibad oder an den Lieblings-Badesee. Leider nimmt dadurch nicht nur der Hitzefaktor ab, sondern auch die Badeunfälle zu. Wie ihr dem mit einem Kinder Schwimmunterricht oder einem Rettungsschwimmkurs entgegenwirken könnt, erkläre ich euch heute in meinem Artikel.

Um sicher zu Schwimmen ist es sehr wichtig, sich an die Anweisungen und Warnungen von Rettungsschwimmern zu halten.
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Wie kommt es zu Badeunfällen?
Um Badeunfälle durch einen Kinder Schwimmkurs vermeiden zu können, müssen wir uns erstmal ansehen wie es eigentlich zu Badeunfällen kommt. Die Ursachen sind normalerweise alte Bekannte. An allererster Stelle kommt der Leichtsinn, dieser geht Hand in Hand mit der Selbstüberschätzung.
Viele Schwimmer überschätzen ihre Fähigkeiten und schwimmen zu weit raus. Aber wie soll ein Kinder Schwimmkurs dabei helfen? Na ja, der durchschnittliche Schwimmer überschätzt seine Leistung, schwimmt dann meistens zu weit raus und verliert die Kraft.
Ein großer Faktor ist auch die Unkenntnis über das Gewässer, in dem man sich befindet. Gerade viele Waldseen tendieren dazu Unterwasserströme zu haben, welche man nicht direkt erkennt. Ebenfalls gibt es in Seen das Risiko des Kälteschocks.
Tieferes Wasser ist logischerweise weitaus kälter, als das die für die Sonne leicht erreichbaren Teile eines Sees. Schon ab 20 Grad Celsius tritt eine physikalische Reaktion mit der Haut auf. Dies ist durchaus sehr gefährlich, da sich bei tieferen die Gefäße im Körper verengen und die Leistung des Körpers vermindert wird.
Alarmierende Zahlen
Das DLRG hat dazu eine wirklich alarmierende Studie vorgelegt: Knapp 60 % der zehnjährigen Kinder können nicht sicher schwimmen. Diese Zahl sollte durchaus einige Elternteile dazu bewegen einen Kinder Schwimmkurs zu besuchen, denn faktisch belegt ist: Schwimmen können rettet Leben.
Doch diese drastischen Zahlen treffen nicht nur für Kinder zu. Nur knapp 36 % der Rentner geben an, sicher Schwimmen zu können. Dies könnte auch ein Grund sein, warum Badeunfälle oft Kinder beziehungsweise Rentner betreffen.
Zusätzlich sollten Eltern sich auf keinen Fall von dem sogenannten Seepferdchen täuschen lassen. Das Seepferdchen ist lediglich eine Bescheinigung, dass sich ein Kind knapp 25 Meter über Wasser halten kann. Ob das Kind wirklich sicher schwimmen kann, zeigt sich erst bei der Absolvierung des Jugendschwimmabzeichens in der Kategorie Bronze.
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Waldseen und andere schlecht einschätzbare Gewässer bergen eine große Gefahr.
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Wie senkt man die hohe Zahl der Badeunfälle?
Es sind oft relativ simple Warnhinweise, die von Schwimmern missachtet werden. Zum Beispiel eine rote Flagge an einem Strand heißt striktes Badeverbot, doch trotz dieser eindeutigen Warnung der Rettungsschwimmer, gehen viele Leute trotzdem ins Wasser.
Durch einen starken Wellengang entsteht eine Art Sog, der den Schwimmer ins offene Meer zieht. Ganz wichtig für Eltern: Schwimmhilfen wie Schwimmflügelchen sind keine Garantie für ein sicheres Wasservergnügen. Ein Kinder Schwimmunterricht ist da schon weitaus besser.
Besondere Vorsicht ist beim Schwimmen in Flüssen geboten, da es ein stark bewegtes Gewässer ist. Nur ein einzelner Stein kann die Strömung komplett verändern. Mit Treibholz und anderen Hindernissen ist auch zu rechnen.
Allgemein gilt, seid vorsichtig, wenn ihr nicht wisst, was genau unter euch ist. Auch gilt das Prinzip der Unterkühlung weitaus stärker in sich bewegenden Gewässern als in Seen oder Tümpeln. Das gilt auch für das Springen ins Wasser: Springt nur ins Wasser, wenn ihr zu 100 % wisst, was dort ist und vor allem wie tief das Wasser an dieser Stelle ist.
Grundsätzliche Regeln wie niemals bei einem Gewitter schwimmen zu gehen werden immer wieder missachtet. Dabei ist dies lebensgefährlich da ein Blitz sich immer den höchstmöglichen Punkt zum Einschlagen sucht.
Auf einem Gewässer ist das in diesem Fall immer der Kopf eines Schwimmers. Eine selbstverständliche Regel, die oft vergessen wird, ist niemals in der Nähe von Schiffen und Booten zu baden. Warum das so ist, sollte jedem klar sein.
Die wohl größte Gefahr für einen Schwimmer ist der eigene Kreislauf. Geht ihr nach dem Essen zu schnell ins Wasser oder springt, ohne euch vorher genügend abzukühlen, ins Wasser kann das schwerwiegende Folgen haben.
Ein Kreislaufzusammenbruch kann die Folge sein. Dieser hat als mögliche Nebenwirkung Bewusstseinsverlust, was zum Tod führt, wenn keine dritte Person in der Nähe ist.

Schwimmunterricht ist wichtig, da viele Hilfsmittel beim Schwimmen wie Schwimmflügel keinen 100 % Schutz vor dem Ertrinken bieten.
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Wie kann der Kinder Schwimmunterricht dagegen helfen?
Im Prinzip kann der Kinder Schwimmunterricht bei fast allen der oben genannten Problem helfen. Die Kinder lernen nicht nur richtig wie genau man schwimmt, mit welcher Form man genau schwimmt, sondern auch wie man bei anderen Schwimmern erkennt, ob alles in Ordnung ist.
Zusätzlich könnt ihr einen Rettungsschwimmkurs belegen. Diesen empfehle ich euch sehr. Dort lernt ihr nicht nur eine verbesserte Schwimmkenntnis, sondern auch Gewässerschutz und wie ihr Wasserunfälle für euch und andere vermeidet.
Ebenfalls enthalten im Rettungsschwimmkurs sind Wissen über Maßnahmen zur Selbst- beziehungsweise Fremdrettung, sowie wie ihr mit Situationen, die Kinder mit einschließen handeln solltet.
Abschließend lässt sich festhalten: Ein Kinder Schwimmkurs beziehungsweise ein Rettungsschwimmkurs kann das Leben anderer retten, aber vor allem schützten sie das eigene Leben. Also genießt den Spaß im Wasser sicher und gebt auf euch und andere Acht.




