In der heutigen Blütezeit des Internets und der vollkommenen Freiheit im Netz ist es kaum verwunderlich, dass mittlerweile fast 30% aller Beziehungen in einem Online Dating Markt ihren Ursprung fanden. Die Partnersuche im Internet ist durch die große Anbieterauswahl auch einfacher als je zuvor. Bei Tinder, Bumble oder Lovoo kann man (vergeblich) 24/7 nach seiner Traumfrau/Traummann suchen. Weltweit sind knapp 1,5 Milliarden Profile registriert, also genug Auswahl, oder?
Natürlich hat der Online Dating Markt auch seine Schattenseiten, nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen. Großangelegter Betrug und zahlreiche Lügen stehen an der Tagesordnung. Da jedes Profil anonym ist und nicht zwangsläufig verifiziert werden muss, kann jeder von uns hunderte Profile erstellen. Ob wirklich die Person hinter dem Smartphone sitzt, die auf den Bildern zu sehen ist, kann und wird niemand überprüfen. Doch das ist Stoff für einen anderen Artikel, lasst uns einen Blick auf das perfekte Tinder-Profil werfen. Wir geben euch Tipps wie ihr richtig durchstartet. Viel Spaß!
Lasst die Kreativität durch euch fließen

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Um genügend der begehrten Likes zu bekommen, kommt es auf einige wesentliche Dinge an. In der Info über euch solltet ihr nicht eure gesamte Lebens- und Leidensgeschichte niederschreiben. Ein paar witzige Randnotizen oder eure Hobbys/ Einstellungen reichen vollkommen. Und bitte verzichtet auch auf diese unlustigen Copy&Paste Internet Sprüche wie „Deine Eltern werden mich lieben, aber deine Nachbarn mich hassen“ oder „Zu Vino sag ich nie No“. Werdet kreativ und lasst euch etwas Eigenes einfallen. Kann ja nicht so schwer sein. Bei der Auswahl eurer Bilder gilt das Gleiche. Langweilige Spiegelselfies hat jeder schon zigtausend mal gesehen, lebt euch aus und macht interessante Bilder von euch.
Die goldene Mitte finden
Wenn ihr euch erfolgreich durch den Tinder Dschungel gequält habt, steht früher oder später euer erstes Treffen mit eurem Match an. Diese Ratschläge solltet ihr euch zu Herzen nehmen.
Location: sucht euch einen Ort, der möglichst zwanglos daherkommt. Gerne dürfen auch ein paar Menschen um euch herumsitzen, durch den Grundlärm vermeidet ihr auf jeden Fall eine peinliche Stille.
Gesprächsthemen: Eine Runde Smalltalk geht immer, gerne kann man in Hobbys oder Beruf/Zukunftswünsche überleiten. Schneidet anfangs keine Themen an, die zu Konflikten führen könnten. (Politik, Religion etc.). Euren Ex-Partner lasst ihr bitte auch unter den Tisch fallen. Ansonsten zeugt das nur davon, dass dieser immer noch „rent free“ in eurem Kopf wohnt.
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Für viele ist der jetzt folgende dritte Aspekt fast noch wichtiger als Ort und Gesprächsthemen: die Erwartung. Gerade bei Tinder-Dates werdet ihr nicht zwangsläufig eure Traumfrau kennenlernen, also geht bitte nicht mit dieser Erwartungshaltung an die Sache ran. Selbst wenn die Chemie im Chat perfekt gepasst hat, heißt das noch lange nicht, dass es im Real-Life genauso „funkt“. Haltet eure Erwartungen niedrig, so werdet ihr nicht enttäuscht. Wenn es dann doch besser harmoniert als im virtuellen Chatfeld freut man sich doch noch viel mehr drüber, oder?
Körpersprache, Baby!
Den besten Eindruck werdet ihr durch eine sympathische Ausstrahlung hinterlassen. Eine aufrechte Körperhaltung strahlt Souveränität aus und kann wahre Wunder bewirken. Wenn euch die Zeit mit eurem Gegenüber wichtig ist, solltet ihr es ihm signalisieren. Wie? Augenkontakt. Natürlich nicht penetrant und starrend, aber guckt eurem Partner öfter in die Augen und lächelt dabei. Das sendet positive Signale aus. Ein aufrechter Sitz und offene Körperhaltung lassen euch stark und offen wirken. Die Aufmerksamkeit des Partners ist euch somit sicher. Achtet außerdem auf die Sätze des anderen und stellt interessante Gegenfragen. Wichtiger Punkt zum Schluss: Legt eure Smartphones nicht auf den Tisch. Schenkt eurem Date eure ungeteilte Zuwendung und nicht eurem WhatsApp Gruppenchat.
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Partnersuche im Internet – Fazit
Ob man auf Plattformen wie Tinder und Co. wirklich die wahre Liebe findet, sei mal dahingestellt. Den meisten Nutzern geht es sowieso nur um schnelle Triebbefriedigung als um eine ernsthafte Partnersuche im Internet. Online-Dating besitzt großes Suchtpotential. Ein paar Swipes pro Tag sind noch okay, aber lasst es nicht ausarten und steigert euch nicht zu sehr in das Ganze rein. Das echte Leben hat noch andere schöne Seiten! 🚚
Schiff ahoi! Endlich ist die Gorch Fock Sanierung abgeschlossen. Fast sechs Jahre und 135 Millionen Euro später konnte das Marine-Segelschulschiff endlich die Werft verlassen und wieder in See stechen. Doch Moment! 135 Millionen Euro? Für die Sanierung eines Segelschiffs? Das von der Marine der Bundeswehr zu Lehrzwecken genutzt wird? Soldaten werden also an einem Schiff mit Segeln ausgebildet, in einer Zeit in der es Atomgetriebene Flugzeugträger, U-Boote, Raketenkreuzer und vieles mehr gibt. Was kommt als Nächstes? Sollen Scharfschützen an Armbrüsten, Panzerfahrer hoch zu Ross mit Pferd und Lanze und die Infanterie mit Schwert und Schild ausgebildet werden?
Heute schauen wir uns die Geschichte der Gorch Fock an und setzen uns mit der Frage auseinander, ob die Sanierung sinnvoll war oder ob man den Kahn auf den Grund des Meeres versenken hätte sollen.
Ein Schiff erblickt das Licht der Welt
Anker lichten und Segel setzen! Wir schreiben den 28. August 1958 in Kiel. Die Gorch Fock ist endlich fertig gebaut und sticht in See. Ganze 8,5 Mio. DM (= fast 4,4 Mio. Euro) hat das Schiff gekostet. 222 Seeleute fanden auf dem Schiff als Besatzung Platz. Schon damals wurde ihr Nutzen für militärische Zwecke infrage gestellt. Und auch bereits vor der Sanierung machte das Schiff regelmäßig negative Schlagzeilen. Sei es entweder weil die Galionsfigur ständig kaputtgegangen ist, irgendwelche neuen Reparaturen angefallen sind, oder weil jemand auf dem Schiff zu Tode gekommen ist. Und glaubt mir: Das ist echt häufig passiert.
1959 wurde ein Soldat vom Ladebaum erschlagen. 1963 stürzte ein Obergefreiter vom Großmast. 1998 hat es einen Offiziersanwärter erwischt. Ebenfalls ein Sturz. 2002 fiel der nächste Soldat vom Mast. 2008 ging eine 18-jährige Offiziersanwärterin über Bord und ertrank. 2010 stürzte die nächste Anwärterin vom Mast und starb. Ganze zwei Tage nachdem sie auf dem Schiff Quartier bezogen hat. Infolgedessen kam es sogar fast zu einer Meuterei.

Segeln kann so schön sein. Aber in der Marine haben Segelschiffe eigentlich nichts mehr verloren!
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Die Gorch Fock Sanierung – Da staunt selbst der Klabautermann
Nach einer Generalüberholung 2010 durfte das Schiff 2012 nochmal für 10 Mio. Euro repariert werden. Dezember 2015 wurde dann die Grundinstandsetzung fällig. Auch hier hat man anfangs erst mit Kosten in Höhe von 10 Mio. Euro gerechnet. Nachdem man im Januar 2016 weitere Schäden gefunden hat, hat man sich nach Kostenabwägung im Januar 2017 die Instandsetzung für 75 Mio. Euro fortzusetzen. 2018 hat man die Kosten auf 135 Mio. Euro nach oben korrigiert. Dann kamen etliche Verzögerungen dazu. Korruptionsvorwürfe, Insolvenzverfahren und die Überlegung einfach ein neues Schiff zu bauen standen im Raum.
Im neuesten Skandal um die Gorch Fock Sanierung hat man festgestellt, dass das bei der Sanierung verwendete Teakholz aus illegalem Baumschlag in Myanmar stammt. Aber das ist den meisten ja eh egal. Laut dem aktuellen Kommandanten wiegt sie jetzt 70 Tonnen weniger und fährt sich besser. Das war es die sechs Jahre Wartezeit und 135 Mio. Euro an Steuergeldern bestimmt wert. Kleiner Funfact: Der Bau der „Bismarck“ – das größte und stärkste Schlachtschiff der Welt im Jahre 1940 – kostete 196,8 Mio. Reichsmark, was umgerechnet etwas mehr als 10 Mio. Euro entspricht.

Und jetzt stellt euch mal vor: für das Geld für die Gorch Fock Sanierung hätte man 13 von diesen Schiffen bauen können.
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Wieso, weshalb, warum Gorch Fock?
Okay, jetzt geht es ans Eingemachte. Wir stellen die Daseinsberechtigung des ollen Kahns infrage. Ich habe mir da schon so einige hitzige Diskussionen mit erfahrenen Seeleuten und Soldaten auf Facebook geliefert und bekam zahlreich Recht. Auf der Gorch Fock werden Offiziersanwärter und Sanitätsoffiziersanwärter ausgebildet. Hier lernen sie Teamfähigkeit und erwerben nautische Praxiserfahrung und natürlich wie man segelt. Also alles Dinge, die sie entweder nie wieder brauchen werden oder auf anderem Wege besser, günstiger oder sicherer beigebracht bekommen könnten.
So kann man Teamwork auch an Land lernen ohne, dass man von einem Mast in den Tod stürzen kann. Nautische Erfahrungen kann man auf jedem Fischkutter, oder wenn es unbedingt was Militärisches sein muss, Zerstörer erwerben. Und was das Segeln betrifft… ganz im Ernst: Wer nicht gerade wie Tom Hanks auf einer einsamen Insel zusammen mit einem Volleyball und einem FedEX-Paket gestrandet ist, wird auch ohne Segelerfahrung überleben. Hauptsache man hat für die Gorch Fock Sanierung unnötig Geld ausgegeben.

Oder man hätte es wie die Briten mit der HMS Belfast machen können und das Marine Segelschulschiff in ein Museumsschiff umbauen können.
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Fazit
Man hätte die Gorch Fock besser in ein Museumsschiff umbauen sollen, statt sie weiter als Marine Segelschulschiff einzusetzen. So würde sie wenigstens Geld einnehmen, statt Steuergelder zu verschwenden. Schließlich hätte man von den Sanierungskosten genauso gut 13 Schlachtschiffe vom Typ „Bismarck“ bauen können. Technologisch wären die zwar auch veraltet aber immerhin moderner und zeitgemäßer als ein Segelschiff.
Der Placebo-Effekt – aus meiner Sicht eines der interessantesten psychologischen Phänomene.
Einfach erklärt: Ein körperliches Problem wird dadurch gelöst, indem man daran glaubt. Man fühlt sich alleine dadurch besser, dass man eine Tablette nimmt, von deren Wirkung man überzeugt ist – obwohl gar kein Wirkstoff enthalten ist. Das zeigen auch zahlreiche Placebo-Effekt-Studien.
Dieses Phänomen macht man sich vielfach zunutze: Zum einen beim Testen von Medikamenten – bei einer sogenannten Doppelblind-Studie wird einem Teil der Probanden eine Tablette mit Wirkstoff gegeben, dem anderen Teil ein Placebo. Damit kann man erkennen, ob es einen tatsächlichen Unterschied gibt und somit einen nicht rein psychologischen Effekt.

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Was hat Pawlow und die Glocke mit wirkstofflosen Medikamenten zu tun?
Es hängt auch mit der klassischen Konditionierung eng zusammen: Der pawlowsche Hund ist auch nicht Hundebesitzern bestimmt schon mal verbal über den Weg gelaufen.
Pawlow war ein russischer Arzt, der mit einem Experiment herausgefunden hat, dass sich der Speichelfluss eines Hundes an Sinnesreizen orientiert, die er damit verbindet. So hat Pawlow immer, kurz bevor es Futter gab, eine Glocke geläutet.
Und nach einer Weile hat auch das bloße Läuten einer Glocke den Speichelfluss beim Hund ausgelöst.
Das bedeutet, dass sich auch nicht bewusst steuerbare Körperfunktionen – wie das Erzeugen von Speichel – konditionieren lassen. Und unter die nicht kontrollierbaren Wahrnehmungen/Funktionen zählen auch Schmerzen und Wohlbefinden.
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Schmerzmittel oder nicht Schmerzmittel, das ist hier die Frage
Angenommen, eine Schmerztablette hat in der Vergangenheit Rückenschmerzen gelindert. Nimmt der Betroffene danach eine Tablette, die ähnlich aussieht und schmeckt, geht er davon aus, dass seine Schmerzen davon ebenfalls besser werden.
Je nach Ursache und Stärke der Schmerzen ist tatsächlich eine Linderung möglich. Dazu gibt es auch Placebo-Effekt-Studien.
So konnte bei Migräne oder nach einer Zahn-Operation die Schmerzen durch Placebo-Schmerzmittel gelindert werden.
Bei einem Experiment nach der Zahn-OP hat man nach der erfolgreichen Gabe des Placebos mithilfe eines Mittels gegen Opioide den Effekt aufheben können. Das bedeutet, ein Gegenmittel gegen starke Schmerzmittel hat trotz Einsatz eines reinen Placebo-Schmerzmittels gewirkt.
Echte Reaktion auf „unechtes“ Medikament
Das Gehirn schüttet also schon bei der bloßen Erwartung von geringeren Schmerzen einen körpereigenen Stoff dazu aus.
Der Placeboeffekt ist also keine Einbildung, sondern hat tatsächlich messbare körperliche Reaktionen zur Folge – wie beim Pawlow-Hund.
Diese Erkenntnis birgt großes Potenzial, da man bei gewissen Anwendungen mehr mit Placebos arbeiten könnte – das spart Geld und könnte auch Nebenwirkungen reduzieren, die echte Wirkstoffe haben.
Das Problem ist allerdings, dass ein solches „Medikament“ auch gekennzeichnet sein muss. Es darf nicht als Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin gegeben werden.

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Placebo-Effekt-Studien liefern spannende Erkenntnisse
Und das Wissen um das Placebo schwächt den Effekt ab – das Interessante ist allerdings, dass es den Effekt nicht auslöscht. Das Placebo wirkt sogar dann, wenn bekannt ist, dass es eines ist.
Die Beschaffenheit, Umgebung und soziale Faktoren spielen auch eine Rolle: Gibt es mir ein freundlicher Arzt oder ein unsympathischer? Ist es ein Arzt oder „nur“ ein Pfleger, der mir das wirkstofflose Medikament verabreicht? Fühle ich mich generell wohl bei diesem Arzt, werde ich kompetent und gut behandelt? Wie sieht es aus, wie schmeckt es (bittere, bunte Pillen wirken besser als farblose, gut schmeckende Tabletten)?
Eine „schmerzhaftere“ Behandlung wird auch wirkungsvoller wahrgenommen als eine, die man nicht bemerkt. Frei nach dem Motto „was weh tut, muss auch was bringen!“.
Das unglaubliche Potenzial des Effekts
Das Potenzial ist jedenfalls gigantisch und der psychologische Effekt äußerst spannend.
Dadurch lassen sich gefährliche, nebenwirkungsreiche Wirkstoffe bei einigen Behandlungen vermeiden – dies gilt es aus meiner Sicht künftig herauszufinden.
Auch die rechtliche Situation muss hier betrachtet werden – muss dem Patienten wirklich mitgeteilt werden, dass es sich um ein Placebo handelt, wenn es bei Unterlassen der Aufklärung besser wirkt?
Den gegenteiligen Effekt kann übrigens auch eine Packungsbeilage bei einem Medikament auslösen. Wenn hierbei sehr viele Wirkbereiche ausgeschlossen werden, tritt der Nocebo-Effekt auf: „Wenn mir gesagt wird, es hilft nicht, dann hilft es auch nicht!“. Oder zumindest weniger. Auch das haben Studien bereits nachgewiesen.
Anhand dieser Effekte zeigt sich, wie extrem die Erwartungshaltung und vergangene Erfahrungen das Wohlbefinden steigern, aber auch verringern lassen.
Alleine die Ausschüttung eines körpereigenen Schmerzmittels bei Gabe eines Placebo-Mittels zeigt: Positiv denken ist nicht nur Geschwätz. Es hilft wirklich. Zumindest in vielen Fällen. Es lässt sich damit immerhin die körperliche Gesundheit fördern.
In diesem Sinne: Freut euch des Lebens, dann ist das Glück nicht weit!
Das Nutzen von KI findet laut Studien nur in 8 % der kleinen und mittelständischen Betriebe statt. Und trotzdem ist künstliche Intelligenz in der Zukunft ein großes Thema. Total waren es im Jahr 2019 um die 17.900 Betriebe, die KI eingesetzt hatten. Meistens in den Bereichen Produkte, Dienstleistungen oder interne Prozesse.
Sie kann jedoch den Umsatz steigern und den Erfolg verbessern. Von 22 % auf 30 % ist der Anteil der Unternehmen gestiegen, die darüber nachdenken KI in Zukunft auch einzusetzen. Erfolgreiche Unternehmen können sich nicht der künstlichen Intelligenz und deren Entwicklung verschließen. McKinsey meint, dass bis im Jahr 2030 70 % der Industrieunternehmen KI einsetzen.
Was ist KI genau?
KI steht für die Anwendungen bei denen Maschinen sich selber weiter entwickeln und dazu lernen. So wie der Mensch es kann.
Sind die Entwicklung im Unternehmen und der Nutzen von KI gefährlich?
Vielleicht ist es nicht die Künstliche Intelligenz an sich, sondern das Neue und noch unberechenbare. Für den normalen Menschen ist es schwer zu verstehen wie es funktioniert. Somit begibt man sich in eine gewisse Abhängigkeit von den Spezialisten. Gut, dieses Problem kennt praktisch jeder seit Beginn der IT.
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Der Grund, dass bei kleineren und mittelständischen Unternehmen wenig KI eingesetzt wird, sind meistens das fehlende Wissen und Vertrauen. Ein Fachkräftemangel und unzureichende Investitionsmöglichkeiten sind weitere Gründe.
Beliebt ist jedoch der Nutzen von KI unter anderem im Gastgewerbe, im Online-Handel sowie im Handwerk. Im Einkauf, der Lagerhaltung sowie im Kundenmanagement. Oftmals werden dafür intelligente Assistenzsysteme und Sensorik verwendet. Die Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie des digitalen Zeitalters.
Sie hat die Möglichkeit Unternehmen zu verbessern, Risiken zu reduzieren, Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und schlussendlich auch mehr Gewinne zu erzielen. Dafür müssen meistens bestehende Prozesse und Produkte verbessert werden. Es gibt schon Versuche, um ganz neue Geschäftsmodelle mithilfe von KI zu ermöglichen.
Der Weg als Gründer einer Firma und der Nutzen von KI
Für ein kleines oder mittelständiges Unternehmen sind das schon sehr komplexe Fragen, wenn man sich das erste Mal damit auseinandersetzt. Nicht jedes Problem kann mit KI gelöst werden. Auch nicht in der Zukunft. Der Gründer muss wissen, wo er in seinem Betrieb KI verwenden möchte. Der Einsatz von lernenden Systemen muss sich lohnen.
Da ist natürlich auch der Expertenrat gefragt. Hauptsächlich sind es die Themen, Service, Engineering, Data Science, sowie Software und System Engineering. Kooperationen mit Unis oder KI Forschungseinrichtungen sind jedoch immer offen für Fragen und eine gute Anlaufstelle.
Dort wo KI jetzt schon eingesetzt wird, sind Erfolge klar sichtbar
Für den Kunden sowie auch für das Unternehmen und die Mitarbeiter. Ein gutes Beispiel ist die Versicherungsbranche. Sie nutzt sie mit der Anwendung von Chatbots, Telematik-Tarifen und Schadensermittlung. Eine Versicherung unterstützt beispielsweise ihre Abteilung bei der Schadensregulierung der Sach- KfZ und Haftpflichtversicherung. Mit einer Uni wurde dafür schon eine Software entwickelt.
Es braucht nur noch ein Bild vom Unfallort. LI analysiert durch Bildanalyse und Bildsensorik den Zeitpunkt der Aufnahme, die Qualität und die Echtheit des Fotos. So können Betrugsversuche schneller und rechtzeitig erkannt werden. Dieser Vorgang erleichtert die Arbeit der Mitarbeiter schon enorm. Ziel ist die vollständige Automatisierung.
Fazit:
Der zukünftige Nutzen von KI ist wahrscheinlich heute nicht abzusehen. Die Entwicklung ist rasend schnell und die Umsetzung in der Wirtschaft auch. Wie vor 30 Jahren wird die Technologie mit einer gewissen Skepsis beobachtet. Ein Weg drumherum gibt es jedoch wie damals beim Internet nicht. KI wird uns schneller als wir denken im täglichen Leben begleiten.
Wohnaccessoires verleihen eurem Zuhause einen ganz persönlichen Stil. Sie machen Haus und Wohnung zu einem gemütlicheren Zuhause, zu „eurem“ Zuhause. Aber welche sind die Wohntrends für 2021? Wie dekoriert ihr am besten eure Wohnung?
Ihr könnt eure Accessoires nach Belieben einsetzen und mit ihnen ganz unkompliziert experimentieren. Auch mit kleinen Veränderungen erreicht ihr eine große Wirkung in euren Räumen. Wir von Rabatt-Coupon zeigen euch heute die schönsten Wohnaccessoires, die neuesten Trends und die beliebtesten Trendfarben im Wohnbereich.

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Trendfarben im Wohnbereich: Frisches Grün und beruhigendes Blau
Blau ist eine der Trendfarben für das Jahr 2021. Die Farbe Blau steht für Ferne und Unendlichkeit, für Vertrauen, Entspannung und Stille. Ebenso vielseitig wie ihre Bedeutung sind auch die unterschiedlichen Nuancen – von Himmelblau über Graublau bis hin zu Nachtblau erzielt sie unterschiedlichsten Effekte und Wirkungen.
Ob in der Küche, im Wohn– oder Schlafzimmer – Blau ist überall gern gesehen und löst mittlerweile immer öfter die Nichtfarbe Schwarz ab. Blau passt zu verschiedensten Einrichtungsstilen, von minimalistisch-modern über skandinavisch bis hin zum Landhausstil. Dieser Look eignet sich besonders gut für den Wohn- oder Schlafbereich, wo Entspannung und Gemütlichkeit ganz großgeschrieben werden.
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Grün steht für Hoffnung, Ruhe, Sicherheit, Inspiration, Frische, Natur und Leben. Die Wandfarbe Grün wird in erster Linie mit Natürlichkeit und Frische assoziiert. Zimmer in dieser Farbe beruhigen und gleichen aus, besonders wenn der Ton eher ins Bläuliche weist.
Blaue Accessoires und Möbel aus Holz verleihen dem Raum viel Ruhe und Natürlichkeit. Insbesondere für das Schlafzimmer oder Wohnzimmer empfiehlt sich Grün. Auch in gelben Nuancen kann die Farbe Grün vitalisieren. Um den lebendigen Raumcharakter auszubauen, eignen sich zusätzliche Akzente in Rot.
Wohntrends für 2021: Es wird bunt
Vasen
Die Vase ist nicht nur ein Aufbewahrungsmittel für Blumen und dergleichen. Schon zur Zeit der frühen Dynastien Chinas oder in der Antike war die Vase ein Kunst- und Dekorationsobjekt. Das hat sich bis heute nicht geändert, noch immer sind Vasen oft ein absoluter Blickfang. Nicht selten wird auf den Inhalt der Vase sogar komplett verzichtet, da ihre Eigenwirkung schon so schön ist.
Kerzenständer
Mit Kerzenständern könnt ihr in euren Räumen eine wunderbare Atmosphäre zaubern. Nur beim Schein der Flammen entfalten Kerzenleuchter ihre einzigartige Wirkung. Doch selbst wenn sie nicht brennen, sind sie mitunter sehr dekorativ. Ist das Kerzenlicht an sich schon faszinierend und schön, wird seine beeindruckende Wirkung durch den passenden Kerzenleuchter noch intensiviert. Selbst wenn darin nur ein Teelicht brennt, bekommt dieses dadurch gleich einen anderen Stellenwert.
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Kissen
Trend-Jägerinnen aufgepasst, denn wir haben die aktuellen Kissen-Styles für euch zusammengestellt. Und eines vorab: Es wird schön bunt! An Boho-Mustern in warmen Farben kommt nämlich keiner vorbei. In Sachen Material ist Seide ein klarer Favorit und auch Samt mischt wieder mit. Und für die nötige Portion Glitzer und Glam stylen wir das Sofa und Bett mit Pailletten-Kissen in Edelmetall-Tönen.
Teppiche
Die Teppiche, die der Dekoration eine warme und vollere Atmosphäre verleihen, müssen mit allen anderen Details harmonieren. Teppiche schaffen mithilfe ihrer Farbe ein reiches und wertvolles Bild. Lebendige und helle Farben sowie Pastellfarben sind dieses Jahr absolut ein Favorit bei der Wohntrends für 2021. Patchwork-Muster mit ein paar Staffeln, sind in dieser Saison ebenfalls ganz vorn mit dabei. Wir können sagen, dass geometrisch gemusterte Teppiche, die dem modernen Stil und ähnlichen Dekorationen vorgezogen werden, eine ideale Wahl für alle Arten der Dekoration sind.
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Computertechnologie bestimmt den Verlauf unserer Zukunft. Sogenannte Quantencomputer sind so extrem leistungsstark, das sie unsere heutigen Superrechner locker in die Tasche stecken. Warum sind Quantencomputer so viel schneller als herkömmliche PCs? Wie schreitet die Entwicklung vom Computer fort? Wie funktionieren Quantencomputer überhaupt? Wann kommen die ersten Quantencomputer an den Start und warum könnten Quantencomputer ein riesiges Problem für die Blockchain Verschlüsselung darstellen? Hier erfahrt ihr es!
Doch schweifen wir erstmal ab, von diesen Ultra monströsen Mega Rechnern und widmen wir uns den Anfängen der Computertechnik. Doch bereits da lässt es sich ausgiebig streiten. Wann beginnt das Zeitalter der Computer?

Die Rechenleistung dieses Computers aus den 50ern besitzt ein Nintendo DS Lite von 2006. Bildquelle: unsplash.com
Den Anfang macht wohl der französische Mathematiker Blaise Pascal bereits im Jahre 1642 mit einer Art Rechenschieber, mit dem es möglich war zu addieren und subtrahieren. Schon damals musste die Maschine nicht ausschließlich per Hand bedient werden, sondern lief teilweise mechanisch. Eine wahnsinnige Leistung für die damalige Zeit. Diese Erfindung legt den Grundstein für alle weiteren Computer, viele hundert Jahre später.
Die erste ernst zunehmende Rechenanlage bestand aus einem riesigen Klotz, der ein gesamtes Zimmer ausfüllte und aus einem Relaisrechner mit Lochstreifen Ein- und Ausgabe bestand. Natürlich war dieser Rechner alles andere als potent und stieß schnell an seine Grenzen. Doch die Mathematiker und IT Wissenschaftler ließen sich dadurch nicht einschüchtern und forschten weiter.
Als der deutsche Ingenieur Konrad Zuse seine Rechenanlage Z3 1941 vorstellte, brach eine Welle der Begeisterung los. Der Z3 stellte den ersten elektromechanischen Digitalrechner der Welt dar. Doch nach und nach wurden die Relaisrechner von digitalen Rechnern abgelöst. Bis zu der Entwicklung der Quantencomputer sollte es noch einige Jahre dauern.
Warum sind Quantencomputer die Zukunft?
Quantencomputer stellen den nächsten großen Schritt in der Technologie dar. Ihre Mechanik unterliegt, nicht wie die klassische Variante, den bekannten Gesetzen der Physik. Natürlich möchte jeder die Zukunft mitbestimmen, dadurch ist ein riesiger Run auf die Entwicklung von diesen Computern entstanden. Egal ob Google, Microsoft oder IBM, jeder möchte der erste sein und den stärksten Computer entwickeln. Das wird selbst für die besten Ingenieure zu einer Mammut Aufgabe, denn Quantencomputer sind schwer zu bauen und noch schwerer zu programmieren.
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So sahen Superrechner vor einigen Jahren aus. Bildquelle: unsplash.com
Warum sind Quantencomputer so viel leistungsfähiger als herkömmliche Superrechner?
Die Lösung heißt Qubit. Normalerweise werden Informationen in Form von Bits gespeichert. Diese haben entweder den Zustand 1 oder den Zustand 0. Ein Qubit hingegen, kann beide Zustände zugleich sein, er kann sogar unendlich viele Zustände gleichzeitig annehmen. Diese Technik ist sehr leistungshungrig und alles andere als günstig zu entwickeln. Doch das ist der Schritt in die richtige Richtung. Bereits in den 80ern wurde an Qubits geforscht, doch die damalige Technik war einfach noch nicht stark genug.
Mit den Qubits erhofft man sich, extrem komplexe Rechnungen zu lösen, da mathematische Probleme in Quantenäquivalente übersetzt werden können.
Das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung kommt dem Ganzen nur zugute. Das heißt genauer, dass alle Qubits miteinander verbunden sind. Nimmt ein Qubit einen gewissen Zustand an, wird auch der mit ihm verbundene Qubit diesen Zustand annehmen, egal wie weit sich beide Qubits befinden. Das ganze passiert mit Überlichtgeschwindigkeit. Wenn sich genügend Qubits miteinander verknüpfen, arbeitet der Computer mit Überlichtgeschwindigkeit und rechnet schneller, als jeder Computer vor ihm. Soweit so mindestens der Plan. Doch wie sieht der eigentlich aus?
In den kommenden Jahren sollen verschiedene Leistungsstufen erreicht werden. Je Stufe werden immer mehr der Qubits simuliert, bis schlussendlich die magische Grenze von 1.000 parallel laufender Qubits erreicht ist. Solch ein System wird eine fast unfehlbare, perfekt laufende Fehlerkorrektur besitzen.
Nutzungsbereich der Quantencomputer
Den klassischen Heim-PC werden Quantencomputer natürlich nicht ersetzen. Doch im Big Data Bereich kann man sich keinen besseren Computer vorstellen. Verschiedene Verschlüsselungen führen zu einer ungeahnten Datensicherheit. Riesige Datenmengen können ganz einfach in Sekunden bearbeitet und verarbeitet werden, für die ein normaler PC Jahre brauchen würde.
Anti-Stau Software
Mithilfe der Quantencomputer können die Verkehrswege tausender Autos gleichzeitig analysiert werden, um Stau in Echtzeit zu verhindern. Bereits getestete System mit „normalen“ Superrechnern, konnten Stau bereits 15 Minuten im Voraus vorhersagen, bevor die Autos überhaupt ankamen. Man stelle sich nur einmal vor, wie Quantencomputer das Verkehrsaufkommen analysieren könnten. Nie wieder Stau?
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Durch Quantencomputer können unglaublich komplexe Rechnungen entschlüsselt werden. Bildquelle: unsplash.com
Gefahr für Kryptowährungen
Natürlich haben Quantencomputer auch Schattenseiten. Die heutzutage fast perfekte Verschlüsselung der Kryptowährungen sind mit normalen Rechnern praktisch nicht knackbar. Komplizierte Rechnungen aufzuschlüsseln ist mit heutigen Superrechnern auch in einigen Jahren Dauerbetrieb nicht möglich. Doch Quantencomputer besitzen genügend Power, die gesamten Verschlüsselungen zu brechen. Ein lukrativer Diebeszug für Kriminelle.
Entwicklung vom Computer
Die Entwicklung und Fertigstellung der Quantencomputer wird wohl noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Bis dahin dürfen wir gespannt sein, welche ungeahnten Möglichkeiten uns diese massive Leistung noch bringt. Selbst die Bundesregierung hat das Potenzial dieser Rechner entdeckt und fördert verschiedene IT Projekte mit rund 2 Milliarden Euro. Ob uns diese Computer aber zu einem besseren Menschen machen und unsere grundlegenden Probleme lösen, steht in den Sternen.
17:58… 17:59… 18:00 uuuuuund: Transferschluss! Das Transferfenster ist erstmal zu. (Außer in England, da geht es bis 24 Uhr).
Die Sommertransferperiode ist seit dem 31.08.2021 dicht und seitdem stehen die Kader der großen Ligen – zumindest bis zur nächsten Periode im Winter. Die Fußball-Wechselfristen gelten in den Top 5 Ligen (England, Spanien, Deutschland, Italien und Frankreich) für Wechsel von Verein zu Verein – vertragslose Spieler können jederzeit wechseln.
Damit will man verhindern, dass mitten in der Saison Spieler den Verein verlassen und Unruhe reintragen. Dass dies trotzdem passiert sei mal dahingestellt – man denke nur an verschiedene Spieler-Streiks, mehr darüber erfahrt ihr im verlinkten Artikel.
Die großen Transfers werden mehrheitlich im Sommer zwischen zwei Saisons über die Bühne gebracht. Und trotz Corona-Einbußen fanden dieses Jahr einige sehr überraschende und kostspielige Transfers statt.
Wir schauen auf die Transferkracher und kuriosen Geschichten der letzten Tage bis zum Transferschluss.

Die Fußball-Wechselfristen sind klar definiert – danach soll die volle Konzentration wieder dem runden Leder gelten.
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Die Weltfußballer auf neuem (altem) Rasen – Riesentransfers kurz vor Transferschluss
Dieses Transferfenster hatte es in sich, wie ihr gleich sehen werdet.
Die beiden (wenn man nach den Weltfußballerauszeichnungen des letzten Jahrzehnts geht) besten Spieler der Welt wechseln den Verein – Ronaldo von Juventus Turin zum neuen alten Club Manchester United und der Argentinier Lionel Messi zu Paris Saint Germain. Die Barcelona-Legende wechselte seinen Verein zum allerersten Mal im Laufe seiner Profi-Karriere.
Besonders letzterer Wechsel kam unter besonderen Umständen zustande: Sowohl Verein, wie auch Spieler wollten die Zusammenarbeit verlängern – nur die spanische Liga ließ einen Vertrag nicht zu, da in La Liga eine Gehaltsobergrenze eingeführt wurde.
Ein Halten des argentinischen Superstars hätte zum Überschreiten dieser Grenze geführt.
Deshalb musste Messi unter Tränen seine Abschiedsrede halten und dann den Verein verlassen – und zwar den Verein, bei dem er seinen ersten Vertrag im Alter von 13 Jahren auf einer Serviette unterschrieben hatte, nachdem er bei einem Probetraining derart überzeugt hat, dass der damalige Jugendtrainer nicht länger warten wollte.
Viele warfen Messi daraufhin Geldgier vor, denn wenn man den entsprechenden Gerüchten Glauben schenkt, lag ihm ein 5 Jahres-Angebot des FC Barcelona vor, bei dem er im ersten Jahr auf das komplette Gehalt verzichten hätte müssen – das lehnte Messi den Berichten zufolge ab.

Die Freude war groß bei den Fans von PSG: Der Superstar Lionel Messi wechselte vor Transferschluss nach Paris
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Ist das finanziell noch vernünftig?
Ein weiterer Kracher hätte kurz vor Transferschluss fast „REALisiert“ werden können. Denn die Königlichen wollten Kylian Mbappe schon diese Saison verpflichten, scheuten dafür weder Mühen noch Kosten.
PSG hat angeblich ein 200 Millionen € Angebot (!) von Madrid für den schnellen französischen Offensivmann abgelehnt – obwohl dieser nur noch ein Jahresvertrag bei den Franzosen hat und damit nächste Saison höchstwahrscheinlich ablösefrei wechseln wird.
Auch in Corona-Zeiten sitzt das Geld bei den Top-Klubs also nach wie vor locker.
Wenn Messi und Ronaldo wechseln, werden andere Transfers medial natürlich übertönt: So gab es gleich mehrere dreistellige Millionen-Transfers in die bzw. innerhalb der Premier League.
Für die Bundesliga-Fans am interessantesten dürfte dabei der Weggang des Engländers Jadon Sancho sein – zusammen mit Haaland und Reus einer der Top-Stars beim BVB. Und das gerade mal mit 21 Jahren. Manchester United bezahlte eine Basisablöse von 85 Millionen, weitere sollen durch Bonuszahlungen folgen können.
Zumindest für diese Saison hat Dortmund Erling Haaland noch halten können – doch nächsten Sommer wird der Shooting-Star der Dortmunder sehr wahrscheinlich nicht mehr zu halten sein.
Auch zwei weitere Premier League Vereine investierten kräftig für die neue Saison.
Chelsea London hat für etwa 120 Millionen bei Inter Mailand zugeschlagen und Stürmerstar Romelo Lukaku verpflichtet.
Und einer der Shootingstars der EM spielt ab jetzt bei Manchester City.
Jack Grealish wechselt innerhalb der Premier League von Aston Villa nach einer starken Saison und Europameisterschaft zum Meister – ebenfalls für etwa 120 Millionen. Das Team von Pep Guardiola wurde innerhalb der letzten 5 Jahre für über eine Milliarde verstärkt, auf den lange ersehnten Gewinn der Champions League wartet der Klub weiterhin.
Ob das finanziell vernünftig ist oder nicht, muss jeder selbst bewerten.

Die finanzstarken Clubs werfen mit Geld nur so um sich. Vor allem innerhalb der Fußball-Wechselfristen bis Transferschluss.
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Fazit – Corona hin oder her, die Topclubs investieren
Diese Transferperiode war meiner Meinung nach eine der spannendsten seit langem – allen voran aufgrund der Wechsel der beiden Superstars Ronaldo und Messi.
Man darf gespannt sein, wie sich die Spieler in ihren neuen Clubs einfügen und ob sie ihren Preis rechtfertigen.
In jedem Fall: Viel Spaß in der neuen Saison, und das Beste: Endlich wieder volle(re) Stadien!
Welche Transfers wünscht ihr euch für euren Club? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Fisch schmeckt lecker, ist gesund und eine tolle Ergänzung im Speiseplan, oder? In Wirklichkeit ist Fisch alles andere als umweltfreundlich und manche ungesunde Fischsorten können sogar gesundheitsgefährdend sein. Nicht erst durch die erfolgreiche Netflix Doku „Seaspiracy“ wurde auf das Problem der Überfischung aufmerksam gemacht. Mit diesem Artikel machen wir euch nochmal klar, welche Nachteile der Genuss von Fisch mit sich zieht.
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Fischfang ist brutal
Auch wenn es nicht hundertprozentig geklärt ist, ob Fische Schmerz empfinden können, sind die Fang und Zuchtmethoden absolut widerwärtig und grausam. Die meisten Fische ersticken und verbluten ohne jegliche Chance. Alles andere als eine humane Tötungsweise. Auch der Beifang, also das ungewollte Einfangen seltener Meerestiere wie z.B. Haie, Delfine, Schildkröten oder sogar Wale stellt ein riesiges Problem dar. Die Tiere sterben qualvoll in den Netzen der großen Fischerboote, ohne Aussicht auf Rettung.
Je nach Fangart, kann der Beifang über 90% betragen, ungewollte Fischarten werden einfach wieder zurückgeworfen. Über ein Drittel dieses achtlos über Bord geworfenen Beifang, stirbt noch bevor er die Wasseroberfläche berührt. Der Rest schwimmt orientierungslos und mit großen Verletzungen im Meer umher, bis er schließlich verendet. Beifang macht jedes Jahr etwa 40% der gesamten gefangenen gesunden Fischsorten aus.
Die Meere werden leergefischt, Markus du Fischkopf
Viele Speisefische stammen aus überfischten Gebieten. Fast 2/3 aller Fischbestände sind bis an die Grenze ausgenutzt, eine nur geringe Erhöhung der Fangmenge, würde dazu führen, dass eine Überfischung eintritt. Das heißt, dass mehr Fische aus dem Meer gefischt werden, als natürlich nachkommen. Dadurch schrumpft der Fischbestand so lange, bis keine Fische mehr übrig sind. Da ist es kein Wunder, dass in Vergangenheit viele Tierarten kurz vor der kompletten Ausrottung standen. Das Ökosystem des Meeres und nicht zuletzt die Meerestiere leiden darunter.
Doch auch Menschen werden durch die momentanen Zustände unterdrückt. Riesige europäische Fischerboote fischen schon lange auch an den Küsten der Entwicklungsländer in Afrika und Asien. Dadurch bekommen ortsansässige Fischer, die durch die Fischerei ihre Familie ernähren, nicht genügend Fische ab. Fast die Hälfte der sieben wichtigsten Thunfischarten sind vom Aussterben bedroht. Fast das gesamte Mittelmeer gilt als überfischt.
Und damit nicht genug, die meisten Fischerboote nutzen Grundschleppnetze, die den Meeresboden nachhaltig zerstören. Tiefe Löcher und zerstörte Korallenriffe sind die Folge. Der Lebensraum zahlreicher Tierarten wird so vernichtet.
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Auch Aquakulturen sind Massentierhaltung
Die ökologische Alternative zur Hochseefischung sind Aquakulturen, doch auch diese sind nicht mehr oder weniger nachhaltig. Das Hauptziel der Aquakulturen ist es, gefährdete Fischbestände zu schützen. Doch wenn man sich solche Kulturen näher ansieht, kommen schnell parallelen zur Massentierhaltung in den Sinn. Die Fischbestände werden auf schnelles Wachstum getrimmt, ohne Rücksicht auf das Fischwohl. Künstliche Teiche oder Käfige im offenen Wasser sind das Resultat.
Die Fische schwimmen zu zehntausenden in viel zu kleinen Arealen. Durch diese unglaublich enge Haltung neigen die Fische zu mehr Krankheiten. Deshalb werden Medikamente (Antibiotika) in das Wasser gelassen. Diese Rückstände lassen sich auch noch im Filet nachweisen. Die Ausscheidungen der Fische treiben im Wasser und färben es dunkelbraun. Auch umliegende Gewässer werden mit Futterresten, Exkrementen und den Medikamenten verschmutzt.
Raubfische werden mit Fisch aus den hochumstrittenen Fangtechniken in der Hochsee gefüttert. Das kurbelt diese Fangmethode weiter an. Pro ein Kilogramm Thunfisch muss man mindestens 20kg Fischeiweiß verfüttern.
Die Siegel sind trügerisch
Wie bei anderen Nahrungsmitteln gibt es auch für gesunde Fischsorten einige Gütesiegel.
Das bekannteste ist wohl das MSC Logo. Um sich dieses Logo auf die Verpackung drucken zu lassen, sollte der Fisch aus nachhaltiger und umweltschonender Methode gewonnen werden. Doch natürlich ist das nur ganz selten der Fall. Die meisten Fische mit diesem Siegel werden nachweislich trotzdem durch zerstörerische Fangmethoden gewonnen.
Auch bei den weiteren Siegeln, wie FOS, ASC und GLOBAL GAP wurden Lücken in der Nachhaltigkeit nachgewiesen. Also geben selbst die zertifizierten Siegel auch keinen wirklichen Hinweis darauf, wie umweltfreundlich gefischt wird. Also welchen Fisch kann man noch kaufen, oder sollte man generell auf Fischkonsum verzichten?
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Welchen Fisch kann man jetzt noch essen?
Wenn man trotz Bedenken gesunde Fischsorten essen möchte, sollte man beim Kauf auf verschiedene Dinge achten.
Es gibt nur wenige Regionen, die hundertprozentig auf das Fischwohl achten. Darunter fallen alle Fangmethoden mit Leinen oder Ringwaden. Diese schonenden Fangmethoden garantieren einen humanen Umgang mit den Meeresbewohnern. Auch Bioverbände vergeben ihre Siegel nach strengen Regeln an verschiedene Fischzuchten. Diese sind unbestechlich (nicht wie manch andere größeren Siegel) und stellen strenge Regeln an die Züchter. Fische mit diesen Siegeln findet ihr in eurem lokalen Biomarkt. Genau wie Fleisch sollte Fisch auch ein Luxusprodukt sein. Kauft ihn lieber seltener und achtet dafür auf hohe Qualitätsstandards.


