Wie bereits die Damenwelt schon seit Jahren weiß: Größe ist nicht alles. Und so ist es auch mit der Wahl des richtigen Bildschirms für euren Computer. Als jahrelanger Gamer, ITler und Computer-Flüsterer kläre ich euch über die grundlegenden Bildschirm Merkmale auf und berate euch beim Kauf eures nächsten Monitors. Dabei prüfen wir die Qualitätskriterien auf Hertz und Pixel.
Das Zusammenspiel der Bildschirm Merkmale mit dem Preis
So ein neuer Bildschirm kann schon mal teuer sein. Wer mal im Elektronikgeschäft auf die Preise geschaut hat, der stellt fest, dass manche Bildschirme teurer sind als andere, obwohl die anderen teilweise größer sind. Tja, das liegt daran, dass noch andere Faktoren wie Frame rate, Curved oder Flat, LED oder Plasma, usw. Einfluss auf den Preis haben. So macht zum Beispiel die Frame rate (auf Deutsch: Bildwiederholrate oder Bildfrequenz) einen beachtenswerten Teil des Preises aus. Was den Rest betrifft…ihr werdet es euch bestimmt selbst erschließen können, sobald ich euch die Bildschirm Merkmale genauer erklärt habe.
Frame rate, Auflösung, LED – Was macht das?
Okay, fangen wir mal an:
- Auflösung: Die Auflösung steht entgegen dem Irrglauben nicht im Zusammenhang mit der Bildschirmgröße. Denn was zählt, sind die Anzahl der Pixel, die der Monitor hat. Wer auf seinem Bildschirm Dinge in HD sehen will, der braucht eine Auflösung von 1280 x 720p, 1920 x 1080p für Full-HD, 2560 x 1440p für QHD, 3840 x 2160p für 4K bzw. Ultra HD und 7680 x 4320p für 8K. Zusammengefasst definiert die Auflösung die „Schärfe“ des Bildes.
- Frame rate: Die Frame rate gibt an, wie viele Bilder innerhalb eines Zeitintervalls angezeigt werden. Dies wird meistens entweder in FPS (Frames per Second/Bilder pro Sekunde) oder Hz angegeben. Je höher die Frame rate, umso flüssiger werden Bewegungen auf dem Monitor angezeigt und glaubt mir: Der Unterschied zwischen 60Hz und 144Hz ist unglaublich! Kleiner Tipp: Ihr müsst in den Systemeinstellungen eures Rechners die Frame rate manuell einstellen, damit ihr mit der höchstmöglichen arbeiten könnt.
- LED, OLED, QLED und Plasma: Beschreiben die Technologie, die verwendet wird, um was auf dem Bildschirm anzuzeigen. Plasma ist quasi der Nachfolger der Röhrentechnologie und gilt inzwischen als veraltet. Hier kommen keine Lämpchen zum Einsatz, was natürlich den Ausfall eines Pixels verhindert. Jedoch kann es im Falle von Bildschirmen für den PC passieren, dass sich das Bild auf längere Zeit auf den Bildschirm einbrennt und dauerhaft sichtbar ist, was natürlich ziemlich doof ist. LED gehört heutzutage zum Standard unter den Bildschirmen. QLED ist eine verbesserte Version der LED-Technologie, während OLED (=Organic LED) schon eine eigene Technologie ist, in der die Ioden von selbst leuchten. Lange Rede, kurzer Sinn: Plasma < LED < QLED < OLED.
- Curved oder Flat: Beschreibt die Form des Monitors. Wie die Namen vermuten lassen, sind Curved Monitore leicht gekrümmt. Sie sind damit besser an das menschliche Sichtfeld angepasst, da von jedem Punkt des Bildschirms aus der gleiche Abstand zum Auge ist.
- VGA-, DVI-, HMDI- und DP-Anschluss: Wir lassen mal die ersten beiden Anschlüsse weg, da DVI lange nicht mehr verwendet wird und VGA inzwischen mehr oder weniger auch schon von HDMI und DP (=Displayport) abgelöst wird. HDMI hat den Vorteil, dass mit HDMI verbundene Geräte gesteuert werden und auch mit dem Internet verbunden werden können. DP kann das nicht, hat jedoch eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit, die maximale Kabellänge ist höher und ermöglicht eine Reihenschaltung, wenn man mehrere Bildschirme nutzen will. Außerdem unterstützt DP das NVIDIA G-Sync, was für Gamer interessant ist.

Für die Verwendung in der Arbeit empfiehlt es sich meist mehrere Bildschirme zu haben.
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Welchen Bildschirm brauche ich?
Die Wahl des richtigen Monitors hängt stark vom Budget, der Bildschirm Merkmale und dem Einsatzgebiet ab. Wenn du genug Asche hast, kannst du natürlich dir den besten Bildschirm kaufen, den es gibt. Ansonsten muss eine Abwägung zwischen dem Budget und den Qualitätskriterien her.
- Für die Arbeit reicht eigentlich ein einfacher Monitor aus. Für mehr Übersicht sollte es ein Bildschirm mit höherer Auflösung und Bildfläche sein, damit du möglichst viel auf einen Blick hast. Zudem ist es eine Überlegung wert mehrere Bildschirme gleichzeitig zu haben, damit du mehrere Fenster gleichzeitig offen haben kannst ohne dabei zwischen Tabs hin und her wechseln zu müssen. Hier kann man den Vorteil von DP nutzen, wenn der PC nur einen DP-Anschluss hat.
- Solltest du den Monitor zum Anschauen von Filmen nutzen wollen, so ist Auflösung, Frame rate, Bildschirmgröße und die Technologie von Relevanz. Hier reicht nur ein Bildschirm aus.
- Als Gamer sind alle Bildschirm Merkmale von Bedeutung. Wobei tatsächlich aus persönlicher Erfahrung die Bildschirmgröße weniger stark gewichtet werden kann, als der Rest. 27 Zoll reichen eigentlich aus. Auch hier kann man sich überlegen, ob man mehrere Monitore gleichzeitig verwenden will oder sich einen Extra-Breiten Bildschirm zulegen will, um auch noch das periphere Sichtfeld nutzen zu können und somit mehr sehen zu können ohne sich dabei mit der Maus umsehen zu müssen.

Alles eine Frage des Anschlusses – Welcher Anschluss passt an den Laptop?
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Fazit
Letztendlich ist es alles eine Frage des Geldes welchen Bildschirm ihr euch zulegen wollt. Ich hoffe aber, dass ich euch bei der Kaufentscheidung helfen konnte und ihr damit das Beste aus eurem Budget herausholen konntet. In diesem Sinne: Danke für’s Lesen und viel Spaß mit eurem neuen Bildschirm.
Der Trend geht immer stärker vom Produkte kaufen zu Miet- und Abomodellen. Man besitzt nicht mehr, man nutzt – umweltfreundlich und nachhaltig. Denn Besitz belastet schließlich nur.
Ihr werdet mit Sicherheit mindestens einen mietbaren/abonnierbaren Dienst nutzen – der euch das bietet. Sei es Netflix, Amazon Prime, Spotify – selbst eine Monatskarte beim lokalen ÖPNV zählt dazu.
Auch im Business-to-Business (B2B) werden solche Geschäftsmodelle zunehmend erfolgreicher. Im Bereich Druckluft hat sich als prominentes Beispiel die Firma Kaeser Kompressoren hervorgetan. Das Unternehmen bietet seinen Kunden aus der Industrie die Möglichkeit, pro Kubikmeter Luft zu zahlen, anstatt eine ganze Druckluftanlage kaufen zu müssen. Das schafft Flexibilität im Falle von Konjunkturschwankungen und weniger gebundenes Kapital.
Dienstleistungen nehmen immer mehr zu
Doch woher kommt der Trend vom Produkt zur Dienstleistung?
Ein ganz gewaltiger Teil hat – wie soll es auch anders sein – mit der Digitalisierung zu tun. Viele dieser Geschäftsmodelle wurden dadurch überhaupt erst möglich, denn gerade Streaming-Dienste wären ohne Internet nicht denkbar.
Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sind mittlerweile etwa 80% der deutschen Unternehmen Dienstleistungsunternehmen.
Der Begriff Industrie 4.0 steht neben der Integration von digitalen Techniken in die Produktion auch die Bündelung von Produkten und Dienstleistungen, die sich nicht mehr klar voneinander trennen lassen.
Einfache Beispiele: Zu einem Smartphone gehört neben der Hardware auch die Software und Services wie Updates. Und was nützt mir ein smarter Lautsprecher von Amazon, wenn kein ständig weiterentwickelter Assistent damit arbeitet?
Ein klassischer Produkthersteller wird oft auch gezwungenermaßen Dienstleister, um mit der innovativeren Konkurrenz mithalten zu können.

Auch ein Roboter bringt ohne zugehörige Dienstleistungen wie Wartung und Updates wenig.
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Warum wird Mieten statt Kaufen attraktiver?
Auch weitere Dienstleistungen wie das eingangs genannte Druckluft-Modell (stellvertretend für alle B2B-Modelle dieser Art) sind nur durch Messung des Verbrauchs möglich – dieser gestaltet sich durch Online-Anbindung einfacher, zusätzliche Dienstleistungen lassen sich problemlos hinzufügen.
Im Privatbereich ist die Möglichkeit, sich sein ganz persönliches Set an Dienstleistungen zusammenzustellen, attraktiv. Ich kann theoretisch jeden Monat einen Dienst kündigen und einen neuen ausprobieren. Wenn ich mir für alles, was ich höre, eine CD kaufen müsste, hätte ich keinen Platz und kein Geld mehr – und ich fände es nervig, ständig die richtige heraussuchen zu müssen.
Wenn man das aufs große Ganze überträgt: Das Leben wird aufgrund einer geringeren Anzahl physischer Sachen, die der Einzelne besitzt, einfacher, flexibler und vielfältiger. Und das Mieten und Teilen bei physischen Dingen hat zusätzlich den Vorteil, dass weniger produziert werden muss, wenn man schlicht die Auslastung des Vorhandenen erhöht.

Schallplatten und CDs haben den Streamingdiensten vor allem eines voraus: den Charme, etwas Echtes in den Händen zu halten.
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Warum nicht nutzen, was da ist?
Denn eine Sache liegt in der Regel 95% des Tages ungenutzt rum. In dieser Zeit könnte es genauso gut jemand anderer nutzen.
Dadurch erhöht sich die Auslastung vorhandener Ressourcen.
Und wenn ich es nicht mehr brauche, muss ich mich nicht um Weiterverkauf oder Entsorgung kümmern, sondern abonniere oder miete es schlicht nicht mehr.
Am meisten Einfluss nimmt dieser Trend aus meiner Sicht auf die Mobilität.
Carsharing ist euch sicher ein Begriff. Ich nehme mir ein Auto, nutze es für meine Fahrt und lasse es einfach stehen. Das ist die Grundidee, auch wenn es in der Praxis einige Einschränkungen gibt.
Wenn man nicht täglich fährt, kann sich das durchaus lohnen – denn Anschaffungskosten, Steuern und Versicherung fallen weg. Auch hier hat man die Freiheit, jedes Mal ein anderes Gefährt zu nutzen. Am einen Tag einen Smart für die Innenstadt, am nächsten einen Transporter, um ein Möbelstück zu transportieren.
Ein Auto steht im Schnitt 23 Stunden am Tag ungenutzt rum und besetzt Parkplätze. In der Theorie und bei perfekter Auslastung könnte man daher die park-technische Auslastung der Innenstädte dramatisch reduzieren.
Bohrer oder das Loch in der Wand?
Im Grunde kommt es einem Kunden auf den Nutzen an, den er aus einem Produkt zieht. Dabei wird oft der US-Amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Theodore Levitt zitiert: „Die Leute wollen keinen Viertelzoll-Bohrer kaufen, sie wollen ein Viertelzoll-Loch.“ – das heißt ein Kunde will einen gewissen Nutzen, das Produkt ist nur der Weg dorthin. Auf Musikstreaming-Dienste bezogen bedeutet das: Sie befriedigen das grundsätzliche Nutzenbedürfnis „Musik hören“.
Und weil es dieses Bedürfnis gegenüber der CD oder den MP3s mit zahlreichen Vorteilen (günstiger, immer und überall, auf mehreren Geräten, intelligente Vorschläge für neue Musik etc.) kombiniert, hat es die klassischen Medien längst überholt.
Unternehmen sind dann erfolgreich, wenn sie vom Kundennutzen her denken und bisherige Produkte oder Dienstleistungen mit weiteren Vorteilen kombinieren.
Mode ist vergänglich. Stil niemals. Das sagte Coco Chanel die Frau, die seit jeher eine Inspirationsquelle für die Modewelt ist. Aber was ist eigentlich individueller Stil? Ziel ist, sich selbst auszudrücken und vor allem die eigene Lebenseinstellung zu zeigen. Es ist ein Prozess, der eigentlich nie ganz abgeschlossen ist und sehr lange dauern kann, solange sich eure Persönlichkeit weiterentwickelt. Den individuellen Modestil herausfinden kann man erst, wenn die Persönlichkeit und die ästhetischen Vorlieben in der Kleidung widergespiegelt werden. Doch der Weg zum eigenen Modestil ist gar nicht so einfach, denn schließlich müsst ihr wissen, wer ihr seid, welche Eigenschaften eurer Persönlichkeit euch ausmachen und wie ihr euch eurer Umgebung zeigen wollt.
Ein Begriff, der heute immer wieder durch die Modewelt wandert, heißt „Signature Style“. Der Signature-Style ist unabhängig von Trends und drückt aus, wer ihr wirklich seid. Durch Social-Media Kanäle werdet ihr aber oft der Gefahr ausgesetzt von Prominenten alles zu kopieren. Damit das nicht passiert gibt es in diesem Artikel 6 Tipps wie ihr euren individuellen Modestil herausfinden könnt.
Inspirationsquellen für euren Modestil herausfinden
Bevor ihr auf Krampf euren Modestil herausfinden wollt, solltet ihr ohne Ziel einfach neutral alle Bereiche der Mode gesehen haben und nicht nur aktuelle Kleider-Trends. Heutzutage habt ihr sehr viele Möglichkeiten an Inspiration zu kommen. Allein Social Media bietet schon eine breite Auswahl an Plattformen wie Instagram, Pinterest, Tiktok etc. um zu gucken, was einem wirklich gefällt. Also guckt welche Stile euch gefallen und welche eher nicht.
Hier als kleine Hilfe bekannte Kleidungsstile:
- Elegant
- Sportlich
- Streetstyle
- Casual/Basic
- Rockig
- Vintage
persönliches Moodboard an Hilfe von aktuellen Kleider-Trends erstellen

Moodboard: so werden Träume sichtbar
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In der Modewelt ist ein Moodboard eines der meist genutzten Hilfswerkzeuge. Auf dem Moodboard werden alle Ideen und Inspirationen von dem 1. Tipp gesammelt, um einen Überblick zu kriegen, da ihr damit euren Modestil herausfinden könnt. Dabei können einzelne Teile von den verschiedensten Kleidungsstilen auf diesem Moodboard festgehalten werden. Natürlich könnt ihr ins Detail gehen und alles drauf packen, was euch gefällt. Dazu gehören Stoffmuster, Magazin Ausrisse und alles, was eine Farbe, Form oder Stimmung hat, die ihr in eurem Modestil wiederfinden wollt.
Finde was zu deiner Körperform passt

Bilder aus verschiedenen Perspektiven für einen besseren Überblick
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Wir kennen es alle: Wenn ihr euch das perfekte Outfit im Kopf zusammenstellt, dass den aktuellen Kleider-Trends entspricht und es am nächsten Tag anzieht, aber es euch überhaupt nicht mehr gefällt. Um so ein Problem zu vermeiden, könnte man Fotos von sich aus verschiedenen Perspektiven machen oder sich einfach nur im Spiegel angucken. Währenddessen sollte man ehrlich zu sich sein und sich mit ein paar Fragen beschäftigen.
Fragen die einem weiterhelfen können:
- Welche Kleidungsstücke stehen mir besonders?
- Welche Kleidungsstücke stehen mir eher weniger?
- Worin fühle ich mich wohl?
Denn individuellen Modestil der eigenen Umgebung anpassen
Zu dem eigenen Look gehört die Widerspiegelung eurer Umgebung. Ein Beispiel dafür kann eure Arbeitsstelle sein. Der Ort, an dem ihr die meiste Zeit verbringt, macht einen großen Teil eures Lebens aus. Somit kann Kleidung die Rolle definieren, die wir zu einem bestimmten Zeitpunkt für das Geschäftliche einnehmen. Denn die Arbeit in einer Anwaltskanzlei oder als Berater erfordert nicht die gleiche Kleidung wie die eines Bäckers oder einer Kassiererin. Doch nicht nur die Arbeit allein zählt zur Umgebung, sondern auch andere Punkte wie Partys, Abendessen mit Freunden, mit vertrauten Personen Faulenzen oder besondere Anlässe. Der Schlüssel liegt dann darin, Stücke zu finden, die sowohl zu der einen als auch der anderen Situation passen könnten. Das wollen auch aktuelle Kleider-Trends vermitteln.
Fange mit den Grundlagen im eigenen Kleiderschrank an
Am Anfang heißt es erstmal den eigenen Kleiderschrank unter die Lupe zunehmen. Das bedeutet, auszumisten und auszusortieren um euch einen Überblick zu verschaffen. Dabei sieht man schnell welche Farben sich wiederholen und welche Kleidungsstücke man sehr gerne trägt. Jetzt könnte man sich sein Moodboard zur Hand nehmen und seine Lieblingskleidungsstücke kombinieren. Noch wichtiger ist es in welchem Look ihr euch seht und das müssen nicht immer die aktuellsten Kleider-Trends sein. Versucht jetzt das Outfit aus eurem Moodboard nachzustylen oder vielleicht auch nur einzelne Elemente zu übernehmen – je nachdem was euch an dem Outfit zusagt, denn ihr müsst ja euren eigenen Modestil herausfinden.
Nutze Accessoires, um deinen Look zu vervollständigen

Mit den passenden Accessoires euer Outfit vervollständigen.
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Um einen Look ohne viel Aufwand interessanter zu machen sind Accessoires der beste und einfachste Trick. Unterschätzt also niemals die Wirkung von Handtaschen, Schuhen, Tüchern, Mützen, Gürteln oder Schmuck. Auch hier gibt es viel Auswahl an Designs und Farben und ihr habt die Wahl. Guckt was zu euch und eurem Modestil passt und worin ihr euch wohlfühlt.
Fazit
Hier geht es zwar darum seinen eigenen Modestil herausfinden zu wollen, aber kaum jemand hebt sich wirklich mit seinem Look von den aktuellen Kleider-Trends ab. Also sucht euch gerne ein Style Vorbild, von dem ihr euch inspiriert fühlt. Natürlich ist damit nicht gemeint, dass ihr den Style 1 zu 1 kopieren sollt. Sei stolz auf deinen ganz eigenen Look und hab Lust auf das, was du bist und wer du sein möchtest.
Immer stärker drängen CBD Produkte auf den globalen Markt. Das spannende Heilmittel wird nicht zuletzt durch seine Naturbelassenheit immer beliebter, denn bei Cannabidiol handelt es sich um eine Substanz, die man aus der Hanfpflanze gewinnt. Es lässt sich festhalten: CBD Öl hat in der Welt der Medizin einige Aufmerksamkeit erregen können. Warum die CBD Buddy Produkte so gehypt sind und wogegen CBD wirklich hilft, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Was genau ist CBD?
Die Abkürzung CBD steht für den Begriff Cannabidiol. Es ist eines der 113 identifizierten aktiven Cannabinoide, die in der Cannabispflanze stecken. Cannabidiol ist der Hauptwirkstoff aller frei verkäuflichen CBD Produkte. Es findet sich vor allem in Fasernhanf. Während THC Rauschzustände verursacht, hat CBD keine psychoaktive Wirkung. Noch immer sind viele Menschen der Überzeugung, Hanf wäre mit Marihuana gleichzusetzen. Dem ist aber nicht so, da es unterschiedliche Hanfsorten gibt, die man auch speziell züchtet und anbaut. Dadurch werden diese für verschieden Zwecke eingesetzt.
Industriehanf wird hauptsächlich zur Gewinnung von Cannabidiol gezüchtet und geerntet. Wie schon erwähnt, hat CBD keine berauschende Wirkung und ist somit legal, da es einen THC-Gehalt von 0 oder weniger als 0,2 besitzt.
Die Wirkung: Schmerzlindernd und antioxidativ
Mittlerweile sind mehr als zehn Wirkungsweisen bekannt. Cannabinoide beeinflussen viele verschiedene Rezeptoren, wie den CB1-Rezeptor, zwei Vanilloidrezeptoren, den Glycinrezeptor und den 5-HT1A-Rezeptor. Bereits vor einigen Jahrzehnten hat man entdeckt, dass Cannabidiol den CB-1 Rezeptor blockiert und somit verschiedene Wirkungen von THC (z. B. die psychische Wirkung, die Steigerung der Herzfrequenz und die Appetitzunahme) hemmt. Ebenso lässt sich grundlegend sagen, dass CBD eine antioxidative Wirkung hat. Es gilt zudem als schmerzlindernd und wird zur Weitung der Blutgefäße benutzt.
Welche Anwendungsbereiche gibt es?
Wie oben bereits geschrieben, hat das Cannabidiol Öl zahlreiche hervorragende Eigenschaften, die bei verschiedenen Krankheiten helfen können. Dies belegen nicht nur Studien, sondern auch viele Erfahrungsberichte im Netz.
Gegen Schlaflosigkeit
Schlaflosigkeit ist für viele ein Problem, da man so nicht ausgeruht und entspannt in den Tag starten kann. Hier hilft Cannabidiol, da es auf natürliche Weise mit seinen Inhaltsstoffen dagegen vorgeht. Das ist die einzige Nebenwirkung von CBD, wenn es höher als empfohlen dosiert wird – wir werden müde. Somit ist das Öl eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Schlafmittel. Leider greifen sehr viele Menschen sofort zum Schlafmittel, anstatt sich nach einer natürlichen Alternative umzusehen.
Akne bekämpfen
Nicht nur pubertierende Jugendliche kämpfen damit, sondern auch zahlreiche Erwachsene haben ein Problem mit Akne. Durch seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungsweise, und durch den Effekt, dass CBD den Fettgehalt der Haut reduziert, ist es eine sehr gute Alternative, um Akne dauerhaft zu bekämpfen. Für ein schöneres Hautbild ist den meisten nichts zu Schade, doch mit den Produkten von CBD Buddy geht das ganze auch ohne Chemie und im Einklang mit der Natur.
Neurodermitis lindern
Wer an Neurodermitis erkrankt, hat oft nicht nur mit dem Hauptsymptom, also dem Hautausschlag, zu kämpfen. Bei sehr vielen Menschen leidet mit der Zeit auch die Psyche. Die Ursachen von Neurodermitis sind noch nicht vollständig geklärt. Jedoch haben unterschiedliche Studien belegt, dass das körpereigene Cannabinoidsystem die Symptome von Neurodermitis lindern kann. Wie bereits erwähnt, hat CBD eine antientzündliche Eigenschaft und trägt zudem zur Linderung von Rötungen und Juckreiz bei.
Andere Beschwerden, bei denen CBD-Öl hilft
Das waren nur einige Beschwerden, die mit CBD-Öl behandelt werden können. Das Öl kann aber auch bei folgenden Krankheiten Linderung verschaffen:
- Asthma und Allergien
- Übelkeit und Erbrechen
- Übergewicht und Fettleibigkeit
- Diabetes
CBD Forschung
Aufgrund seiner zahlreichen Inhaltsstoffe, wurde natürlich auch die Forschung aufmerksam auf CBD Öl. Es existieren bereits sehr viele Studien zu Hanf, und wie sich die Inhaltsstoffe auf Krankheiten auswirken können. Dies reicht aber noch nicht aus, um Cannabidiol als Heilmittel zuzulassen. Hierzu müssen sich die Forscher erst gegen die Pharmaindustrie durchsetzen, um weitere Studien durchführen zu können. Natürlich verschlingt das viel Geld, weshalb viele hilfreiche Pflanzen nicht weiter erforscht werden. Fest steht aber, dass CBD erste medizinische Ausrufezeichen gesetzt hat und es nun darum geht, seine Wirkweise weiter zu untersuchen sowie Wege zu finden, um es noch effektiver gegen Krankheiten einzusetzen. Die Zukunft wird zeigen, ob es eine Alternative bzw. Ergänzung zur normalen Medikation darstellen kann.
Wenn ihr einmal das CBD Buddy Mundspray getestet habt, wollt ihr nichts anderes mehr.
CBD Produkte
Die häufigste Verwendungsform von CBD Ölen ist nach wie vor das Öl. Man träufelt kleine Tropfen am besten direkt unter die Zunge und wartet auf die beruhigende Wirkung. Wer keine Lust auf die Ölform hat, hat CBD Buddy etwas Tolles auf den Markt gebracht: CBD Mundspray. Die Wirkung ist die gleiche, aber die Einnahme gelingt viel eleganter und unauffälliger. BUDDYtaste heißen die tollen Produkte und pflegen nicht nur eure Mundschleimhaut. Für den richtigen Geschmack mixt CBD Buddy zum CBD noch verschiedene Geschmacksrichtungen hinzu, von fein-säuerlichen, süßen Früchten durch die Litchi und Mango, bis hin zu Minze, Lavendel, Vanille oder Chai-Zimt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Warum gerade die Produkte von CBD Buddy?
- CBD Buddy nutzt das CBD-Vollspektrum-Öl aus EU-zertifiziertem Hanf (Deutschland)
- Die CBD Produkte sind vollständig THC-Frei (keine berauschende Wirkung)
- abgefüllt und laborgeprüft in Deutschland
- milder Geschmack
- Alaska Plus Faltschachtel mit FSC Zertifizierung zur nachhaltiger Forstwirtschaft
CBD Buddy – Fazit
Das CBD viele heilende Kräfte besitzt, sollte unbestritten sein. Wenn ihr dem Ganzen aber noch skeptisch gegenübersteht, kann ich euch nur anraten CBD einmal zu testen. Mit den günstigen Einsteigervarianten von CBD Buddy, den BUDDYMinis (schon ab 8€) werdet ihr nicht nur vollständig von der tollen Kraft des CBD verzaubert, sondern schont obendrein noch euren Geldbeutel.
Wir wünschen euch viel Spaß! Berichtet uns gerne von euren Erfahrungen mit CBD!
Elektromobilität in Deutschland – Ein Thema, zu dem die Meinungen in der Gesellschaft nicht unterschiedlicher sein könnten. Dabei ist es in Zeiten des Klimawandels so wichtig sich mit den alternativen Antriebsmitteln auseinander zu setzen. Doch wie sieht eMobility heute aus und geht Elektromobilität auch ohne Führerschein? Schauen wir uns das mal gemeinsam an.

Das Auto: Heiligtum der Deutschen und wahrscheinlich wichtigste Baustelle in der Elektromobilität in Deutschland.
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Elektromobilität in Deutschland – Das Auto an der Steckdose
Wer an Elektromobilität denkt, denkt wahrscheinlich zu aller erst an E-Autos. Kein Wunder: Schließlich sind die ja am meisten diskutiert. Wer kennt nicht die ganzen 0815-Argumente der Klima- und E-Auto-Gegner? „Mimimi Reichweite! Mimimi zu teuer! Mimimi kaum Lademöglichkeiten! Mimimi der Strom kommt dann trotzdem aus Kohlekraftwerken! Mimimi Kinder in Afrika bauen in Minen das Lithium für die Batterien ab! Mimimi die Herstellung der Batterien ist umweltschädlicher als Benziner! Blablabla!“
Okay, Boomer! Dann sperr mal schön deine Lauscher auf!
- Die Technik ist erst in der Anfangsphase und wird mit jedem Jahr ausgereifter und besser. Vielleicht gibt es in 10 Jahren E-Autos die den normalen Benzinern und Diesel in Sachen Reichweite das Wasser reichen können. Die ersten Computer hatten auch ganze Räume Platz eingenommen und hatten nur 20 MB Speicherplatz. Jetzt gibt es Computer mit mehreren Terabyte Speicher und locker 16 GB RAM. Warum? Weil sich Technik weiterentwickelt im Gegensatz zu manchen Menschen!
- Staatliche Prämien beiseite: Die E-Autos sind auch nur teuer, weil eben die Technik noch keine kostengünstigeren Produktionsverfahren finden konnte. Auch das wird sich mit der Zeit bessern.
- Okay, ich gebe zu, dass der Staat sich recht viel Zeit lässt mit dem Bau von öffentlichen Ladesäulen. Aber auch das ist kein Projekt, dass über Nacht erledigt werden kann. Abgesehen davon, dass man seinen E-Flitzer jederzeit zu Hause laden kann, wird auch damit experimentiert, wie man die Stromer mittels Induktion während der Fahrt auf Straßen laden kann. Wäre das ausgereift genug und würde man das Straßennetz ausreichend umgebaut, so könnte man ohne einen einzigen Stopp mit dem E-Auto vom Bodensee nach Berlin fahren. Das wäre Elektromobilität in Deutschland in seiner besten Form!
- Kohlestrom: Ja, weil man als Verbraucher auch so viel Einfluss darauf hat, woher der Strom kommt. Ganz nebenbei: Würde die Politik nicht ständig den Kohleausstieg hinauszögern und so viel Motivation beim Ausbau erneuerbarer Energien zeigen wie bei den Abstimmungen um Diätenerhöhungen, würde das Ganze anders aussehen.
- Das Lithium würde so oder so abgebaut werden, da sind die E-Autos nicht dran schuld. Dafür werden keine Autobatterien aus Blei benötigt, welche laut zahlreichen Forschern der umwelt- und gesundheitsschädlichste Stoff der Welt ist. Auch auf die anderen Metalle, die für Katalysatoren benötigt werden, kann man bei E-Autos verzichten. Die haben so einen Mist nicht nötig. Außerdem ist es schon witzig, wie ein Großteil der Leute mit dem „Kinder-in-Afrika“-Argument sich sonst nicht wirklich für das Schicksal von Menschen aus anderen Ländern interessieren. Mal im Ernst: Ich hab in den sozialen Medien einige solcher Individuen gesehen, die das Argument bringen, aber gleichzeitig auf anderen Posts schreiben, dass Flüchtlinge im Mittelmeer absaufen sollen oder ganz großkotzig „Deutschland zuerst!“ plärren. Hallo Doppelmoral!
Nichtsdestotrotz scheinen sich viele Leute nicht an den Gegenargumenten zu stören. Mit jedem Jahr sieht man immer mehr E-Autos auf deutschen Straßen – ganz einfach zu erkennen an dem E-Kennzeichen – auch wenn manche dieser Fahrzeuge ominöser Weise trotzdem über einen Auspuff verfügen und nicht wirklich aussehen wie E-Autos.

Das erste Mal habe ich E-Scooter in Paris gesehen, doch dann sind sie auch ganz schnell nach Deutschland gekommen und zeigen, dass Elektromobilität ohne Führerschein möglich ist.
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Elektromobilität ohne Führerschein – Bike, Scooter und Co.
Aber nicht nur das E-Auto leistet einen Beitrag zu Elektromobilität in Deutschland. So gibt es neben E-Motorrädern inzwischen auch E-Bikes und E-Scooter, welche die Elektromobilität ohne Führerschein möglich machen.
Diese kann man entweder lässig über eine App mieten oder als Privatperson kaufen. So konnte ich selbst diesen Sommer durch meine Arbeit kostengünstig einen E-Scooter erwerben und muss zugeben: Es war jeden Cent wert! Nicht nur, dass es mega Spaß macht mit dem Scooter zur Arbeit zu fahren, es ist auch noch günstiger, schneller und zuverlässiger als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Und die knapp 40 Kilometer Reichweite hatte ich bisher nur ein Mal das Problem gehabt, dass mir der Saft während der Fahr ausgegangen ist, weil ich ihn am Vorabend vergessen habe zu laden. Okay, im Winter, wenn die Witterungsbedingungen das Fahren nicht so sicher machen und der Fahrtwind recht frisch wird, werde ich natürlich auf die Öffis umsteigen.
Trotzdem wird der E-Scooter immer mein Fortbewegungsmittel Nummer 1 in der Elektromobilität in Deutschland bleiben.

So überlegen man sich Radfahrern auf einem E-Scooter fühlt, gegen E-Bikes kommen die nicht an in Sachen Elektromobilität ohne Führerschein.
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Fazit
Halt! Stopp! Haben wir nicht was vergessen? Ja, stimmt! Unter anderem das älteste Beispiel für Elektromobilität ohne Führerschein! Die Straßenbahn und Züge! Okay, der Fahrer braucht selbstverständlich schon einen Führerschein, aber die Fahrgäste dafür nicht. Und dieses Beförderungsmittel nutzen unzählige Menschen weltweit! Apropos „Weltweit“: Wir haben uns die Elektromobilität in Deutschland angeschaut, doch wie sieht es global aus? Inzwischen gibt es Flugzeuge mit Elektroantrieb und in Osteuropa findet man Busse, die wie Straßenbahnen mit Strom aus Oberleitungen fahren. Aber das ist was für ein anderes Mal.
Endlich: Der Neustart Fußball Bundesliga mit Zuschauern ist geglückt. Die ersten sieben Spieltage sind rum, der FC Augsburg hängt in der zweiten Länderspielpause erstmal unten drin. Ein Blick auf die Tabelle zeigt aktuell folgendes Bild:
| Platzierung | Verein | Spiele | Tordifferenz | Punkte |
| 14 | Hertha BSC | 7 | -12 | 6 |
| 15 | FC Augsburg | 7 | -10 | 5 |
| 16 | Arminia Bielefeld | 7 | -7 | 4 |
| 17 | VfL Bochum | 7 | -12 | 4 |
Die Fuggerstädter stecken zum Neustart Fußball Bundesliga also eher im Abstiegskampf, denn im gesicherten Mittelfeld, was eher die Ambitionen sein dürften. Klar, die Saison ist noch jung und aufgrund der unterschiedlichen Startprogramme der Teams ist die Einschätzung auch nicht in Stein gemeißelt. Eine erste Einschätzung ist aber auf jeden Fall möglich.

Der Neustart Fußball-Bundesliga findet endlich mit Zuschauern statt – der Ball rollt wieder.
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Große Transfers trotz Corona – der FCA investierte in den Kader für den Neustart Fußball Bundesliga
Augsburg hat vor der Saison trotz Coronakrise überraschend stark auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Sowohl auf der Zugangsseite, wie auch bei den Abgängen wurden für Augsburg-Verhältnisse große Summen transferiert. Die Daten zu Abgängen und Zugängen stammen vom Portal transfermarkt.de.
Abgänge des FC Augsburg:
| Spieler | wechselt zu | Beim FC Augsburg seit | Marktwert | Ablösesumme |
| Marco Richter | Hertha BSC | 2012 | 5.000.000 € | 7.100.000 € |
| Kevin Danso | Stade Rennes | 2014 | 5.000.000 € | 5.500.000 € |
| Rani Khedira |
Union Berlin | 2017 | 5.000.000 € | ablösefrei |
Damit verließen im Sommer mit Kevin Danso und Marco Richter zwei Spieler aus der eigenen Jugend die Augsburger. Bei Richter hatte sich dieses Szenario schon länger angedeutet. Es war des Öfteren, aus Interviews herauszulesen, dass er mittelfristig andere Ambitionen hat.
Dem FCA gegenüber hat er sich allerdings immer fair verhalten und zumindest meiner Meinung nach auch alles gegeben, obwohl er letzte Saison stagniert hat und eher unglücklich agierte.
Anders der Fall Kevin Danso. Im Trainingslager in Tirol teilte er den Verantwortlichen plötzlich mit, er sehe sich nicht mehr in der Lage für den Verein aufzulaufen. Er selbst sprach später davon, dass Absprachen nicht eingehalten worden sein. Fakt ist: Danso hatte zu dem Zeitpunkt einen gültigen Vertrag bis 2024. Mehr zum Fall mit Kevin Danso und generellen Trainerstreiks gibts in diesem Artikel.

Augsburg hat neben der Fuggerei und der weltberühmten Puppenkiste seit einigen Jahren ein weiteres Wahrzeichen: den FC Augsburg.
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Ein Königstransfer – der zum Neustart Fußball Bundesliga blass bleibt
Auf der Zugangsseite ließ vor allem ein Transfer aufhorchen: Niklas Dorsch kam nach erfolgreicher U21 EM trotz zahlreicher weiterer Interessenten zum „kleinen“ FC Augsburg. Nach Uduokhai und Hinteregger der drittteuerste Transfer in der Vereinsgeschichte.
Zugänge des FC Augsburg:
| Spieler | Position | kommt von | Marktwert | Ablösesumme |
| Niklas Dorsch | zentrales/defensives Mittelfeld | KAA Gent | 8.000.000 € | 7.000.000 € |
| Arne Maier | zentrales Mittelfeld | Hertha BSC | 5.000.000 € | Leihe (500.000 € Leihgebühr) |
| Daniel Klein | Torwart | TSG 1899 Hoffenheim | 200.000 € | 200.000 € |
| Andi Zeqiri | Mittelstürmer | Brighton and Hove Albion | 2.500.000 € | Leihe |
| Lasse Günther | linkes Mittelfeld/ li. Verteidiger | FC Bayern München Jugend | 1.000.000 € | ablösefrei |
Da das Mittelfeld als große Problemzone der vergangenen Saison(s) galt, wurde hier in der Transferperiode ganz klar der Fokus gelegt. Es fehlte dem Mittelfeldduo Strobl und Gruezo leider oftmals an Kreativität und Impulsen nach vorne.
In der Vorbereitung zum Neustart der Fußball Bundesliga experimentierte der neue alte Trainer Markus Weinzierl mit verschiedenen Varianten, auch der häufig verletzte, aber spielerisch starke Jan Moravek kam zum Zug und spielte sich anfangs in die Startelf neben Königstransfer Dorsch.
Das Mittelfeld ist aber nach wie vor spielerisch unauffällig, Dorsch unterlief sogar der ein oder andere gefährliche Ballverlust. Die Passquote des FCA ist nach wie vor eine der schlechtesten der Liga. Sogar der polnische Stammtorhüter, Rafal Gikiewicz hat sich ungewohnt unsicher gezeigt.
Zumindest die Defensive hat sich Stand jetzt nach anfänglichen Schwierigkeiten (8 Gegentore in den ersten 3 Spielen) stabilisiert. Allen voran Reece Oxford steht für die zuletzt starke Defensivleistung. So spielte man bereits 3 Mal zu null.
Aufgrund der stärker werdenden Defensive haben dem FCA auch die sehr geringe Torausbeute von nur 3 Toren zu immerhin 5 Punkten gereicht. Nur Bielefeld hat neben Augsburg mehr Punkte als Tore.

Der Ball des Gegners fand zuletzt immer seltener den Weg ins Tor des FCA – die Stabilisierung der Defensive ist ein Erfolg Markus Weinzierls.
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Defensive Konstanz, offensive Planlosigkeit – woran muss der FC Augsburg noch arbeiten?
Auf der Kreativität aus dem Mittelfeld und der Offensive muss der Fokus liegen – immerhin, im letzten Spiel gegen Borussia Dortmund hatte man vor allem dank Arne Maier mehr Präzision auf dem Weg zum Tor. Für das kommende Bielefeld-Spiel ist die U21-Nationalmannschafts-Kombination Dorsch und Maier eine sehr wahrscheinliche Option.
Die Gründe für den holprigen Start des FC Augsburg sind aus meiner Sicht folgende: Die Neuzugänge müssen sich noch finden, das Mittelfeld ist bislang weiterhin viel zu unkreativ. Das Startprogramm war nicht das einfachste (Dortmund, Gladbach, Leverkusen u.a.), die Verletzten-Liste des FCA ist lang.
Die kommenden Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe (Bielefeld, Mainz, Stuttgart) werden absolut wegweisend sein: Kann die Offensive verbessert werden (Zeqiri hat sein Potenzial gegen den BVB bereits angedeutet und wird wahrscheinlich anstelle des verletzten Niederlechners öfter auflaufen), ohne die defensive Stabilität aufzugeben?
Das wird die große Herausforderung sein. Der Neustart Fußball Bundesliga verlief durchwachsen, der Trend stimmt aber.
Und wer soll es schaffen, wenn nicht FCA-Erfolgstrainer Weinzierl?
In der heutigen Blütezeit des Internets und der vollkommenen Freiheit im Netz ist es kaum verwunderlich, dass mittlerweile fast 30% aller Beziehungen in einem Online Dating Markt ihren Ursprung fanden. Die Partnersuche im Internet ist durch die große Anbieterauswahl auch einfacher als je zuvor. Bei Tinder, Bumble oder Lovoo kann man (vergeblich) 24/7 nach seiner Traumfrau/Traummann suchen. Weltweit sind knapp 1,5 Milliarden Profile registriert, also genug Auswahl, oder?
Natürlich hat der Online Dating Markt auch seine Schattenseiten, nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen. Großangelegter Betrug und zahlreiche Lügen stehen an der Tagesordnung. Da jedes Profil anonym ist und nicht zwangsläufig verifiziert werden muss, kann jeder von uns hunderte Profile erstellen. Ob wirklich die Person hinter dem Smartphone sitzt, die auf den Bildern zu sehen ist, kann und wird niemand überprüfen. Doch das ist Stoff für einen anderen Artikel, lasst uns einen Blick auf das perfekte Tinder-Profil werfen. Wir geben euch Tipps wie ihr richtig durchstartet. Viel Spaß!
Lasst die Kreativität durch euch fließen
Um genügend der begehrten Likes zu bekommen, kommt es auf einige wesentliche Dinge an. In der Info über euch solltet ihr nicht eure gesamte Lebens- und Leidensgeschichte niederschreiben. Ein paar witzige Randnotizen oder eure Hobbys/ Einstellungen reichen vollkommen. Und bitte verzichtet auch auf diese unlustigen Copy&Paste Internet Sprüche wie „Deine Eltern werden mich lieben, aber deine Nachbarn mich hassen“ oder „Zu Vino sag ich nie No“. Werdet kreativ und lasst euch etwas Eigenes einfallen. Kann ja nicht so schwer sein. Bei der Auswahl eurer Bilder gilt das Gleiche. Langweilige Spiegelselfies hat jeder schon zigtausend mal gesehen, lebt euch aus und macht interessante Bilder von euch.
Die goldene Mitte finden
Wenn ihr euch erfolgreich durch den Tinder Dschungel gequält habt, steht früher oder später euer erstes Treffen mit eurem Match an. Diese Ratschläge solltet ihr euch zu Herzen nehmen.
Location: sucht euch einen Ort, der möglichst zwanglos daherkommt. Gerne dürfen auch ein paar Menschen um euch herumsitzen, durch den Grundlärm vermeidet ihr auf jeden Fall eine peinliche Stille.
Gesprächsthemen: Eine Runde Smalltalk geht immer, gerne kann man in Hobbys oder Beruf/Zukunftswünsche überleiten. Schneidet anfangs keine Themen an, die zu Konflikten führen könnten. (Politik, Religion etc.). Euren Ex-Partner lasst ihr bitte auch unter den Tisch fallen. Ansonsten zeugt das nur davon, dass dieser immer noch „rent free“ in eurem Kopf wohnt.
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Für viele ist der jetzt folgende dritte Aspekt fast noch wichtiger als Ort und Gesprächsthemen: die Erwartung. Gerade bei Tinder-Dates werdet ihr nicht zwangsläufig eure Traumfrau kennenlernen, also geht bitte nicht mit dieser Erwartungshaltung an die Sache ran. Selbst wenn die Chemie im Chat perfekt gepasst hat, heißt das noch lange nicht, dass es im Real-Life genauso „funkt“. Haltet eure Erwartungen niedrig, so werdet ihr nicht enttäuscht. Wenn es dann doch besser harmoniert als im virtuellen Chatfeld freut man sich doch noch viel mehr drüber, oder?
Körpersprache, Baby!
Den besten Eindruck werdet ihr durch eine sympathische Ausstrahlung hinterlassen. Eine aufrechte Körperhaltung strahlt Souveränität aus und kann wahre Wunder bewirken. Wenn euch die Zeit mit eurem Gegenüber wichtig ist, solltet ihr es ihm signalisieren. Wie? Augenkontakt. Natürlich nicht penetrant und starrend, aber guckt eurem Partner öfter in die Augen und lächelt dabei. Das sendet positive Signale aus. Ein aufrechter Sitz und offene Körperhaltung lassen euch stark und offen wirken. Die Aufmerksamkeit des Partners ist euch somit sicher. Achtet außerdem auf die Sätze des anderen und stellt interessante Gegenfragen. Wichtiger Punkt zum Schluss: Legt eure Smartphones nicht auf den Tisch. Schenkt eurem Date eure ungeteilte Zuwendung und nicht eurem WhatsApp Gruppenchat.
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Überall verfügbar und auch gerne zusammen mit Freunden: Partnersuche im Internet. Bildquelle: unsplash.com
Partnersuche im Internet – Fazit
Ob man auf Plattformen wie Tinder und Co. wirklich die wahre Liebe findet, sei mal dahingestellt. Den meisten Nutzern geht es sowieso nur um schnelle Triebbefriedigung als um eine ernsthafte Partnersuche im Internet. Online-Dating besitzt großes Suchtpotential. Ein paar Swipes pro Tag sind noch okay, aber lasst es nicht ausarten und steigert euch nicht zu sehr in das Ganze rein. Das echte Leben hat noch andere schöne Seiten! 🚚
Schiff ahoi! Endlich ist die Gorch Fock Sanierung abgeschlossen. Fast sechs Jahre und 135 Millionen Euro später konnte das Marine-Segelschulschiff endlich die Werft verlassen und wieder in See stechen. Doch Moment! 135 Millionen Euro? Für die Sanierung eines Segelschiffs? Das von der Marine der Bundeswehr zu Lehrzwecken genutzt wird? Soldaten werden also an einem Schiff mit Segeln ausgebildet, in einer Zeit in der es Atomgetriebene Flugzeugträger, U-Boote, Raketenkreuzer und vieles mehr gibt. Was kommt als Nächstes? Sollen Scharfschützen an Armbrüsten, Panzerfahrer hoch zu Ross mit Pferd und Lanze und die Infanterie mit Schwert und Schild ausgebildet werden?
Heute schauen wir uns die Geschichte der Gorch Fock an und setzen uns mit der Frage auseinander, ob die Sanierung sinnvoll war oder ob man den Kahn auf den Grund des Meeres versenken hätte sollen.
Ein Schiff erblickt das Licht der Welt
Anker lichten und Segel setzen! Wir schreiben den 28. August 1958 in Kiel. Die Gorch Fock ist endlich fertig gebaut und sticht in See. Ganze 8,5 Mio. DM (= fast 4,4 Mio. Euro) hat das Schiff gekostet. 222 Seeleute fanden auf dem Schiff als Besatzung Platz. Schon damals wurde ihr Nutzen für militärische Zwecke infrage gestellt. Und auch bereits vor der Sanierung machte das Schiff regelmäßig negative Schlagzeilen. Sei es entweder weil die Galionsfigur ständig kaputtgegangen ist, irgendwelche neuen Reparaturen angefallen sind, oder weil jemand auf dem Schiff zu Tode gekommen ist. Und glaubt mir: Das ist echt häufig passiert.
1959 wurde ein Soldat vom Ladebaum erschlagen. 1963 stürzte ein Obergefreiter vom Großmast. 1998 hat es einen Offiziersanwärter erwischt. Ebenfalls ein Sturz. 2002 fiel der nächste Soldat vom Mast. 2008 ging eine 18-jährige Offiziersanwärterin über Bord und ertrank. 2010 stürzte die nächste Anwärterin vom Mast und starb. Ganze zwei Tage nachdem sie auf dem Schiff Quartier bezogen hat. Infolgedessen kam es sogar fast zu einer Meuterei.

Segeln kann so schön sein. Aber in der Marine haben Segelschiffe eigentlich nichts mehr verloren!
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Die Gorch Fock Sanierung – Da staunt selbst der Klabautermann
Nach einer Generalüberholung 2010 durfte das Schiff 2012 nochmal für 10 Mio. Euro repariert werden. Dezember 2015 wurde dann die Grundinstandsetzung fällig. Auch hier hat man anfangs erst mit Kosten in Höhe von 10 Mio. Euro gerechnet. Nachdem man im Januar 2016 weitere Schäden gefunden hat, hat man sich nach Kostenabwägung im Januar 2017 die Instandsetzung für 75 Mio. Euro fortzusetzen. 2018 hat man die Kosten auf 135 Mio. Euro nach oben korrigiert. Dann kamen etliche Verzögerungen dazu. Korruptionsvorwürfe, Insolvenzverfahren und die Überlegung einfach ein neues Schiff zu bauen standen im Raum.
Im neuesten Skandal um die Gorch Fock Sanierung hat man festgestellt, dass das bei der Sanierung verwendete Teakholz aus illegalem Baumschlag in Myanmar stammt. Aber das ist den meisten ja eh egal. Laut dem aktuellen Kommandanten wiegt sie jetzt 70 Tonnen weniger und fährt sich besser. Das war es die sechs Jahre Wartezeit und 135 Mio. Euro an Steuergeldern bestimmt wert. Kleiner Funfact: Der Bau der „Bismarck“ – das größte und stärkste Schlachtschiff der Welt im Jahre 1940 – kostete 196,8 Mio. Reichsmark, was umgerechnet etwas mehr als 10 Mio. Euro entspricht.

Und jetzt stellt euch mal vor: für das Geld für die Gorch Fock Sanierung hätte man 13 von diesen Schiffen bauen können.
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Wieso, weshalb, warum Gorch Fock?
Okay, jetzt geht es ans Eingemachte. Wir stellen die Daseinsberechtigung des ollen Kahns infrage. Ich habe mir da schon so einige hitzige Diskussionen mit erfahrenen Seeleuten und Soldaten auf Facebook geliefert und bekam zahlreich Recht. Auf der Gorch Fock werden Offiziersanwärter und Sanitätsoffiziersanwärter ausgebildet. Hier lernen sie Teamfähigkeit und erwerben nautische Praxiserfahrung und natürlich wie man segelt. Also alles Dinge, die sie entweder nie wieder brauchen werden oder auf anderem Wege besser, günstiger oder sicherer beigebracht bekommen könnten.
So kann man Teamwork auch an Land lernen ohne, dass man von einem Mast in den Tod stürzen kann. Nautische Erfahrungen kann man auf jedem Fischkutter, oder wenn es unbedingt was Militärisches sein muss, Zerstörer erwerben. Und was das Segeln betrifft… ganz im Ernst: Wer nicht gerade wie Tom Hanks auf einer einsamen Insel zusammen mit einem Volleyball und einem FedEX-Paket gestrandet ist, wird auch ohne Segelerfahrung überleben. Hauptsache man hat für die Gorch Fock Sanierung unnötig Geld ausgegeben.

Oder man hätte es wie die Briten mit der HMS Belfast machen können und das Marine Segelschulschiff in ein Museumsschiff umbauen können.
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Fazit
Man hätte die Gorch Fock besser in ein Museumsschiff umbauen sollen, statt sie weiter als Marine Segelschulschiff einzusetzen. So würde sie wenigstens Geld einnehmen, statt Steuergelder zu verschwenden. Schließlich hätte man von den Sanierungskosten genauso gut 13 Schlachtschiffe vom Typ „Bismarck“ bauen können. Technologisch wären die zwar auch veraltet aber immerhin moderner und zeitgemäßer als ein Segelschiff.





