Elektromobilität in Deutschland – Ein Thema, zu dem die Meinungen in der Gesellschaft nicht unterschiedlicher sein könnten. Dabei ist es in Zeiten des Klimawandels so wichtig sich mit den alternativen Antriebsmitteln auseinander zu setzen. Doch wie sieht eMobility heute aus und geht Elektromobilität auch ohne Führerschein? Schauen wir uns das mal gemeinsam an.

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Elektromobilität in Deutschland – Das Auto an der Steckdose
Wer an Elektromobilität denkt, denkt wahrscheinlich zu aller erst an E-Autos. Kein Wunder: Schließlich sind die ja am meisten diskutiert. Wer kennt nicht die ganzen 0815-Argumente der Klima- und E-Auto-Gegner? „Mimimi Reichweite! Mimimi zu teuer! Mimimi kaum Lademöglichkeiten! Mimimi der Strom kommt dann trotzdem aus Kohlekraftwerken! Mimimi Kinder in Afrika bauen in Minen das Lithium für die Batterien ab! Mimimi die Herstellung der Batterien ist umweltschädlicher als Benziner! Blablabla!“
Okay, Boomer! Dann sperr mal schön deine Lauscher auf!
- Die Technik ist erst in der Anfangsphase und wird mit jedem Jahr ausgereifter und besser. Vielleicht gibt es in 10 Jahren E-Autos die den normalen Benzinern und Diesel in Sachen Reichweite das Wasser reichen können. Die ersten Computer hatten auch ganze Räume Platz eingenommen und hatten nur 20 MB Speicherplatz. Jetzt gibt es Computer mit mehreren Terabyte Speicher und locker 16 GB RAM. Warum? Weil sich Technik weiterentwickelt im Gegensatz zu manchen Menschen!
- Staatliche Prämien beiseite: Die E-Autos sind auch nur teuer, weil eben die Technik noch keine kostengünstigeren Produktionsverfahren finden konnte. Auch das wird sich mit der Zeit bessern.
- Okay, ich gebe zu, dass der Staat sich recht viel Zeit lässt mit dem Bau von öffentlichen Ladesäulen. Aber auch das ist kein Projekt, dass über Nacht erledigt werden kann. Abgesehen davon, dass man seinen E-Flitzer jederzeit zu Hause laden kann, wird auch damit experimentiert, wie man die Stromer mittels Induktion während der Fahrt auf Straßen laden kann. Wäre das ausgereift genug und würde man das Straßennetz ausreichend umgebaut, so könnte man ohne einen einzigen Stopp mit dem E-Auto vom Bodensee nach Berlin fahren. Das wäre Elektromobilität in Deutschland in seiner besten Form!
- Kohlestrom: Ja, weil man als Verbraucher auch so viel Einfluss darauf hat, woher der Strom kommt. Ganz nebenbei: Würde die Politik nicht ständig den Kohleausstieg hinauszögern und so viel Motivation beim Ausbau erneuerbarer Energien zeigen wie bei den Abstimmungen um Diätenerhöhungen, würde das Ganze anders aussehen.
- Das Lithium würde so oder so abgebaut werden, da sind die E-Autos nicht dran schuld. Dafür werden keine Autobatterien aus Blei benötigt, welche laut zahlreichen Forschern der umwelt- und gesundheitsschädlichste Stoff der Welt ist. Auch auf die anderen Metalle, die für Katalysatoren benötigt werden, kann man bei E-Autos verzichten. Die haben so einen Mist nicht nötig. Außerdem ist es schon witzig, wie ein Großteil der Leute mit dem „Kinder-in-Afrika“-Argument sich sonst nicht wirklich für das Schicksal von Menschen aus anderen Ländern interessieren. Mal im Ernst: Ich hab in den sozialen Medien einige solcher Individuen gesehen, die das Argument bringen, aber gleichzeitig auf anderen Posts schreiben, dass Flüchtlinge im Mittelmeer absaufen sollen oder ganz großkotzig „Deutschland zuerst!“ plärren. Hallo Doppelmoral!
Nichtsdestotrotz scheinen sich viele Leute nicht an den Gegenargumenten zu stören. Mit jedem Jahr sieht man immer mehr E-Autos auf deutschen Straßen – ganz einfach zu erkennen an dem E-Kennzeichen – auch wenn manche dieser Fahrzeuge ominöser Weise trotzdem über einen Auspuff verfügen und nicht wirklich aussehen wie E-Autos.

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Elektromobilität ohne Führerschein – Bike, Scooter und Co.
Aber nicht nur das E-Auto leistet einen Beitrag zu Elektromobilität in Deutschland. So gibt es neben E-Motorrädern inzwischen auch E-Bikes und E-Scooter, welche die Elektromobilität ohne Führerschein möglich machen.
Diese kann man entweder lässig über eine App mieten oder als Privatperson kaufen. So konnte ich selbst diesen Sommer durch meine Arbeit kostengünstig einen E-Scooter erwerben und muss zugeben: Es war jeden Cent wert! Nicht nur, dass es mega Spaß macht mit dem Scooter zur Arbeit zu fahren, es ist auch noch günstiger, schneller und zuverlässiger als mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Und die knapp 40 Kilometer Reichweite hatte ich bisher nur ein Mal das Problem gehabt, dass mir der Saft während der Fahr ausgegangen ist, weil ich ihn am Vorabend vergessen habe zu laden. Okay, im Winter, wenn die Witterungsbedingungen das Fahren nicht so sicher machen und der Fahrtwind recht frisch wird, werde ich natürlich auf die Öffis umsteigen.
Trotzdem wird der E-Scooter immer mein Fortbewegungsmittel Nummer 1 in der Elektromobilität in Deutschland bleiben.

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Fazit
Halt! Stopp! Haben wir nicht was vergessen? Ja, stimmt! Unter anderem das älteste Beispiel für Elektromobilität ohne Führerschein! Die Straßenbahn und Züge! Okay, der Fahrer braucht selbstverständlich schon einen Führerschein, aber die Fahrgäste dafür nicht. Und dieses Beförderungsmittel nutzen unzählige Menschen weltweit! Apropos „Weltweit“: Wir haben uns die Elektromobilität in Deutschland angeschaut, doch wie sieht es global aus? Inzwischen gibt es Flugzeuge mit Elektroantrieb und in Osteuropa findet man Busse, die wie Straßenbahnen mit Strom aus Oberleitungen fahren. Aber das ist was für ein anderes Mal.
Endlich: Der Neustart Fußball Bundesliga mit Zuschauern ist geglückt. Die ersten sieben Spieltage sind rum, der FC Augsburg hängt in der zweiten Länderspielpause erstmal unten drin. Ein Blick auf die Tabelle zeigt aktuell folgendes Bild:
| Platzierung | Verein | Spiele | Tordifferenz | Punkte |
| 14 | Hertha BSC | 7 | -12 | 6 |
| 15 | FC Augsburg | 7 | -10 | 5 |
| 16 | Arminia Bielefeld | 7 | -7 | 4 |
| 17 | VfL Bochum | 7 | -12 | 4 |
Die Fuggerstädter stecken zum Neustart Fußball Bundesliga also eher im Abstiegskampf, denn im gesicherten Mittelfeld, was eher die Ambitionen sein dürften. Klar, die Saison ist noch jung und aufgrund der unterschiedlichen Startprogramme der Teams ist die Einschätzung auch nicht in Stein gemeißelt. Eine erste Einschätzung ist aber auf jeden Fall möglich.

Der Neustart Fußball-Bundesliga findet endlich mit Zuschauern statt – der Ball rollt wieder.
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Große Transfers trotz Corona – der FCA investierte in den Kader für den Neustart Fußball Bundesliga
Augsburg hat vor der Saison trotz Coronakrise überraschend stark auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Sowohl auf der Zugangsseite, wie auch bei den Abgängen wurden für Augsburg-Verhältnisse große Summen transferiert. Die Daten zu Abgängen und Zugängen stammen vom Portal transfermarkt.de.
Abgänge des FC Augsburg:
| Spieler | wechselt zu | Beim FC Augsburg seit | Marktwert | Ablösesumme |
| Marco Richter | Hertha BSC | 2012 | 5.000.000 € | 7.100.000 € |
| Kevin Danso | Stade Rennes | 2014 | 5.000.000 € | 5.500.000 € |
| Rani Khedira |
Union Berlin | 2017 | 5.000.000 € | ablösefrei |
Damit verließen im Sommer mit Kevin Danso und Marco Richter zwei Spieler aus der eigenen Jugend die Augsburger. Bei Richter hatte sich dieses Szenario schon länger angedeutet. Es war des Öfteren, aus Interviews herauszulesen, dass er mittelfristig andere Ambitionen hat.
Dem FCA gegenüber hat er sich allerdings immer fair verhalten und zumindest meiner Meinung nach auch alles gegeben, obwohl er letzte Saison stagniert hat und eher unglücklich agierte.
Anders der Fall Kevin Danso. Im Trainingslager in Tirol teilte er den Verantwortlichen plötzlich mit, er sehe sich nicht mehr in der Lage für den Verein aufzulaufen. Er selbst sprach später davon, dass Absprachen nicht eingehalten worden sein. Fakt ist: Danso hatte zu dem Zeitpunkt einen gültigen Vertrag bis 2024. Mehr zum Fall mit Kevin Danso und generellen Trainerstreiks gibts in diesem Artikel.

Augsburg hat neben der Fuggerei und der weltberühmten Puppenkiste seit einigen Jahren ein weiteres Wahrzeichen: den FC Augsburg.
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Ein Königstransfer – der zum Neustart Fußball Bundesliga blass bleibt
Auf der Zugangsseite ließ vor allem ein Transfer aufhorchen: Niklas Dorsch kam nach erfolgreicher U21 EM trotz zahlreicher weiterer Interessenten zum „kleinen“ FC Augsburg. Nach Uduokhai und Hinteregger der drittteuerste Transfer in der Vereinsgeschichte.
Zugänge des FC Augsburg:
| Spieler | Position | kommt von | Marktwert | Ablösesumme |
| Niklas Dorsch | zentrales/defensives Mittelfeld | KAA Gent | 8.000.000 € | 7.000.000 € |
| Arne Maier | zentrales Mittelfeld | Hertha BSC | 5.000.000 € | Leihe (500.000 € Leihgebühr) |
| Daniel Klein | Torwart | TSG 1899 Hoffenheim | 200.000 € | 200.000 € |
| Andi Zeqiri | Mittelstürmer | Brighton and Hove Albion | 2.500.000 € | Leihe |
| Lasse Günther | linkes Mittelfeld/ li. Verteidiger | FC Bayern München Jugend | 1.000.000 € | ablösefrei |
Da das Mittelfeld als große Problemzone der vergangenen Saison(s) galt, wurde hier in der Transferperiode ganz klar der Fokus gelegt. Es fehlte dem Mittelfeldduo Strobl und Gruezo leider oftmals an Kreativität und Impulsen nach vorne.
In der Vorbereitung zum Neustart der Fußball Bundesliga experimentierte der neue alte Trainer Markus Weinzierl mit verschiedenen Varianten, auch der häufig verletzte, aber spielerisch starke Jan Moravek kam zum Zug und spielte sich anfangs in die Startelf neben Königstransfer Dorsch.
Das Mittelfeld ist aber nach wie vor spielerisch unauffällig, Dorsch unterlief sogar der ein oder andere gefährliche Ballverlust. Die Passquote des FCA ist nach wie vor eine der schlechtesten der Liga. Sogar der polnische Stammtorhüter, Rafal Gikiewicz hat sich ungewohnt unsicher gezeigt.
Zumindest die Defensive hat sich Stand jetzt nach anfänglichen Schwierigkeiten (8 Gegentore in den ersten 3 Spielen) stabilisiert. Allen voran Reece Oxford steht für die zuletzt starke Defensivleistung. So spielte man bereits 3 Mal zu null.
Aufgrund der stärker werdenden Defensive haben dem FCA auch die sehr geringe Torausbeute von nur 3 Toren zu immerhin 5 Punkten gereicht. Nur Bielefeld hat neben Augsburg mehr Punkte als Tore.

Der Ball des Gegners fand zuletzt immer seltener den Weg ins Tor des FCA – die Stabilisierung der Defensive ist ein Erfolg Markus Weinzierls.
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Defensive Konstanz, offensive Planlosigkeit – woran muss der FC Augsburg noch arbeiten?
Auf der Kreativität aus dem Mittelfeld und der Offensive muss der Fokus liegen – immerhin, im letzten Spiel gegen Borussia Dortmund hatte man vor allem dank Arne Maier mehr Präzision auf dem Weg zum Tor. Für das kommende Bielefeld-Spiel ist die U21-Nationalmannschafts-Kombination Dorsch und Maier eine sehr wahrscheinliche Option.
Die Gründe für den holprigen Start des FC Augsburg sind aus meiner Sicht folgende: Die Neuzugänge müssen sich noch finden, das Mittelfeld ist bislang weiterhin viel zu unkreativ. Das Startprogramm war nicht das einfachste (Dortmund, Gladbach, Leverkusen u.a.), die Verletzten-Liste des FCA ist lang.
Die kommenden Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe (Bielefeld, Mainz, Stuttgart) werden absolut wegweisend sein: Kann die Offensive verbessert werden (Zeqiri hat sein Potenzial gegen den BVB bereits angedeutet und wird wahrscheinlich anstelle des verletzten Niederlechners öfter auflaufen), ohne die defensive Stabilität aufzugeben?
Das wird die große Herausforderung sein. Der Neustart Fußball Bundesliga verlief durchwachsen, der Trend stimmt aber.
Und wer soll es schaffen, wenn nicht FCA-Erfolgstrainer Weinzierl?
In der heutigen Blütezeit des Internets und der vollkommenen Freiheit im Netz ist es kaum verwunderlich, dass mittlerweile fast 30% aller Beziehungen in einem Online Dating Markt ihren Ursprung fanden. Die Partnersuche im Internet ist durch die große Anbieterauswahl auch einfacher als je zuvor. Bei Tinder, Bumble oder Lovoo kann man (vergeblich) 24/7 nach seiner Traumfrau/Traummann suchen. Weltweit sind knapp 1,5 Milliarden Profile registriert, also genug Auswahl, oder?
Natürlich hat der Online Dating Markt auch seine Schattenseiten, nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen. Großangelegter Betrug und zahlreiche Lügen stehen an der Tagesordnung. Da jedes Profil anonym ist und nicht zwangsläufig verifiziert werden muss, kann jeder von uns hunderte Profile erstellen. Ob wirklich die Person hinter dem Smartphone sitzt, die auf den Bildern zu sehen ist, kann und wird niemand überprüfen. Doch das ist Stoff für einen anderen Artikel, lasst uns einen Blick auf das perfekte Tinder-Profil werfen. Wir geben euch Tipps wie ihr richtig durchstartet. Viel Spaß!
Lasst die Kreativität durch euch fließen

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Um genügend der begehrten Likes zu bekommen, kommt es auf einige wesentliche Dinge an. In der Info über euch solltet ihr nicht eure gesamte Lebens- und Leidensgeschichte niederschreiben. Ein paar witzige Randnotizen oder eure Hobbys/ Einstellungen reichen vollkommen. Und bitte verzichtet auch auf diese unlustigen Copy&Paste Internet Sprüche wie „Deine Eltern werden mich lieben, aber deine Nachbarn mich hassen“ oder „Zu Vino sag ich nie No“. Werdet kreativ und lasst euch etwas Eigenes einfallen. Kann ja nicht so schwer sein. Bei der Auswahl eurer Bilder gilt das Gleiche. Langweilige Spiegelselfies hat jeder schon zigtausend mal gesehen, lebt euch aus und macht interessante Bilder von euch.
Die goldene Mitte finden
Wenn ihr euch erfolgreich durch den Tinder Dschungel gequält habt, steht früher oder später euer erstes Treffen mit eurem Match an. Diese Ratschläge solltet ihr euch zu Herzen nehmen.
Location: sucht euch einen Ort, der möglichst zwanglos daherkommt. Gerne dürfen auch ein paar Menschen um euch herumsitzen, durch den Grundlärm vermeidet ihr auf jeden Fall eine peinliche Stille.
Gesprächsthemen: Eine Runde Smalltalk geht immer, gerne kann man in Hobbys oder Beruf/Zukunftswünsche überleiten. Schneidet anfangs keine Themen an, die zu Konflikten führen könnten. (Politik, Religion etc.). Euren Ex-Partner lasst ihr bitte auch unter den Tisch fallen. Ansonsten zeugt das nur davon, dass dieser immer noch „rent free“ in eurem Kopf wohnt.
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Für viele ist der jetzt folgende dritte Aspekt fast noch wichtiger als Ort und Gesprächsthemen: die Erwartung. Gerade bei Tinder-Dates werdet ihr nicht zwangsläufig eure Traumfrau kennenlernen, also geht bitte nicht mit dieser Erwartungshaltung an die Sache ran. Selbst wenn die Chemie im Chat perfekt gepasst hat, heißt das noch lange nicht, dass es im Real-Life genauso „funkt“. Haltet eure Erwartungen niedrig, so werdet ihr nicht enttäuscht. Wenn es dann doch besser harmoniert als im virtuellen Chatfeld freut man sich doch noch viel mehr drüber, oder?
Körpersprache, Baby!
Den besten Eindruck werdet ihr durch eine sympathische Ausstrahlung hinterlassen. Eine aufrechte Körperhaltung strahlt Souveränität aus und kann wahre Wunder bewirken. Wenn euch die Zeit mit eurem Gegenüber wichtig ist, solltet ihr es ihm signalisieren. Wie? Augenkontakt. Natürlich nicht penetrant und starrend, aber guckt eurem Partner öfter in die Augen und lächelt dabei. Das sendet positive Signale aus. Ein aufrechter Sitz und offene Körperhaltung lassen euch stark und offen wirken. Die Aufmerksamkeit des Partners ist euch somit sicher. Achtet außerdem auf die Sätze des anderen und stellt interessante Gegenfragen. Wichtiger Punkt zum Schluss: Legt eure Smartphones nicht auf den Tisch. Schenkt eurem Date eure ungeteilte Zuwendung und nicht eurem WhatsApp Gruppenchat.
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Partnersuche im Internet – Fazit
Ob man auf Plattformen wie Tinder und Co. wirklich die wahre Liebe findet, sei mal dahingestellt. Den meisten Nutzern geht es sowieso nur um schnelle Triebbefriedigung als um eine ernsthafte Partnersuche im Internet. Online-Dating besitzt großes Suchtpotential. Ein paar Swipes pro Tag sind noch okay, aber lasst es nicht ausarten und steigert euch nicht zu sehr in das Ganze rein. Das echte Leben hat noch andere schöne Seiten! 🚚
Schiff ahoi! Endlich ist die Gorch Fock Sanierung abgeschlossen. Fast sechs Jahre und 135 Millionen Euro später konnte das Marine-Segelschulschiff endlich die Werft verlassen und wieder in See stechen. Doch Moment! 135 Millionen Euro? Für die Sanierung eines Segelschiffs? Das von der Marine der Bundeswehr zu Lehrzwecken genutzt wird? Soldaten werden also an einem Schiff mit Segeln ausgebildet, in einer Zeit in der es Atomgetriebene Flugzeugträger, U-Boote, Raketenkreuzer und vieles mehr gibt. Was kommt als Nächstes? Sollen Scharfschützen an Armbrüsten, Panzerfahrer hoch zu Ross mit Pferd und Lanze und die Infanterie mit Schwert und Schild ausgebildet werden?
Heute schauen wir uns die Geschichte der Gorch Fock an und setzen uns mit der Frage auseinander, ob die Sanierung sinnvoll war oder ob man den Kahn auf den Grund des Meeres versenken hätte sollen.
Ein Schiff erblickt das Licht der Welt
Anker lichten und Segel setzen! Wir schreiben den 28. August 1958 in Kiel. Die Gorch Fock ist endlich fertig gebaut und sticht in See. Ganze 8,5 Mio. DM (= fast 4,4 Mio. Euro) hat das Schiff gekostet. 222 Seeleute fanden auf dem Schiff als Besatzung Platz. Schon damals wurde ihr Nutzen für militärische Zwecke infrage gestellt. Und auch bereits vor der Sanierung machte das Schiff regelmäßig negative Schlagzeilen. Sei es entweder weil die Galionsfigur ständig kaputtgegangen ist, irgendwelche neuen Reparaturen angefallen sind, oder weil jemand auf dem Schiff zu Tode gekommen ist. Und glaubt mir: Das ist echt häufig passiert.
1959 wurde ein Soldat vom Ladebaum erschlagen. 1963 stürzte ein Obergefreiter vom Großmast. 1998 hat es einen Offiziersanwärter erwischt. Ebenfalls ein Sturz. 2002 fiel der nächste Soldat vom Mast. 2008 ging eine 18-jährige Offiziersanwärterin über Bord und ertrank. 2010 stürzte die nächste Anwärterin vom Mast und starb. Ganze zwei Tage nachdem sie auf dem Schiff Quartier bezogen hat. Infolgedessen kam es sogar fast zu einer Meuterei.

Segeln kann so schön sein. Aber in der Marine haben Segelschiffe eigentlich nichts mehr verloren!
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Die Gorch Fock Sanierung – Da staunt selbst der Klabautermann
Nach einer Generalüberholung 2010 durfte das Schiff 2012 nochmal für 10 Mio. Euro repariert werden. Dezember 2015 wurde dann die Grundinstandsetzung fällig. Auch hier hat man anfangs erst mit Kosten in Höhe von 10 Mio. Euro gerechnet. Nachdem man im Januar 2016 weitere Schäden gefunden hat, hat man sich nach Kostenabwägung im Januar 2017 die Instandsetzung für 75 Mio. Euro fortzusetzen. 2018 hat man die Kosten auf 135 Mio. Euro nach oben korrigiert. Dann kamen etliche Verzögerungen dazu. Korruptionsvorwürfe, Insolvenzverfahren und die Überlegung einfach ein neues Schiff zu bauen standen im Raum.
Im neuesten Skandal um die Gorch Fock Sanierung hat man festgestellt, dass das bei der Sanierung verwendete Teakholz aus illegalem Baumschlag in Myanmar stammt. Aber das ist den meisten ja eh egal. Laut dem aktuellen Kommandanten wiegt sie jetzt 70 Tonnen weniger und fährt sich besser. Das war es die sechs Jahre Wartezeit und 135 Mio. Euro an Steuergeldern bestimmt wert. Kleiner Funfact: Der Bau der „Bismarck“ – das größte und stärkste Schlachtschiff der Welt im Jahre 1940 – kostete 196,8 Mio. Reichsmark, was umgerechnet etwas mehr als 10 Mio. Euro entspricht.

Und jetzt stellt euch mal vor: für das Geld für die Gorch Fock Sanierung hätte man 13 von diesen Schiffen bauen können.
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Wieso, weshalb, warum Gorch Fock?
Okay, jetzt geht es ans Eingemachte. Wir stellen die Daseinsberechtigung des ollen Kahns infrage. Ich habe mir da schon so einige hitzige Diskussionen mit erfahrenen Seeleuten und Soldaten auf Facebook geliefert und bekam zahlreich Recht. Auf der Gorch Fock werden Offiziersanwärter und Sanitätsoffiziersanwärter ausgebildet. Hier lernen sie Teamfähigkeit und erwerben nautische Praxiserfahrung und natürlich wie man segelt. Also alles Dinge, die sie entweder nie wieder brauchen werden oder auf anderem Wege besser, günstiger oder sicherer beigebracht bekommen könnten.
So kann man Teamwork auch an Land lernen ohne, dass man von einem Mast in den Tod stürzen kann. Nautische Erfahrungen kann man auf jedem Fischkutter, oder wenn es unbedingt was Militärisches sein muss, Zerstörer erwerben. Und was das Segeln betrifft… ganz im Ernst: Wer nicht gerade wie Tom Hanks auf einer einsamen Insel zusammen mit einem Volleyball und einem FedEX-Paket gestrandet ist, wird auch ohne Segelerfahrung überleben. Hauptsache man hat für die Gorch Fock Sanierung unnötig Geld ausgegeben.

Oder man hätte es wie die Briten mit der HMS Belfast machen können und das Marine Segelschulschiff in ein Museumsschiff umbauen können.
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Fazit
Man hätte die Gorch Fock besser in ein Museumsschiff umbauen sollen, statt sie weiter als Marine Segelschulschiff einzusetzen. So würde sie wenigstens Geld einnehmen, statt Steuergelder zu verschwenden. Schließlich hätte man von den Sanierungskosten genauso gut 13 Schlachtschiffe vom Typ „Bismarck“ bauen können. Technologisch wären die zwar auch veraltet aber immerhin moderner und zeitgemäßer als ein Segelschiff.
Der Placebo-Effekt – aus meiner Sicht eines der interessantesten psychologischen Phänomene.
Einfach erklärt: Ein körperliches Problem wird dadurch gelöst, indem man daran glaubt. Man fühlt sich alleine dadurch besser, dass man eine Tablette nimmt, von deren Wirkung man überzeugt ist – obwohl gar kein Wirkstoff enthalten ist. Das zeigen auch zahlreiche Placebo-Effekt-Studien.
Dieses Phänomen macht man sich vielfach zunutze: Zum einen beim Testen von Medikamenten – bei einer sogenannten Doppelblind-Studie wird einem Teil der Probanden eine Tablette mit Wirkstoff gegeben, dem anderen Teil ein Placebo. Damit kann man erkennen, ob es einen tatsächlichen Unterschied gibt und somit einen nicht rein psychologischen Effekt.

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Was hat Pawlow und die Glocke mit wirkstofflosen Medikamenten zu tun?
Es hängt auch mit der klassischen Konditionierung eng zusammen: Der pawlowsche Hund ist auch nicht Hundebesitzern bestimmt schon mal verbal über den Weg gelaufen.
Pawlow war ein russischer Arzt, der mit einem Experiment herausgefunden hat, dass sich der Speichelfluss eines Hundes an Sinnesreizen orientiert, die er damit verbindet. So hat Pawlow immer, kurz bevor es Futter gab, eine Glocke geläutet.
Und nach einer Weile hat auch das bloße Läuten einer Glocke den Speichelfluss beim Hund ausgelöst.
Das bedeutet, dass sich auch nicht bewusst steuerbare Körperfunktionen – wie das Erzeugen von Speichel – konditionieren lassen. Und unter die nicht kontrollierbaren Wahrnehmungen/Funktionen zählen auch Schmerzen und Wohlbefinden.
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Schmerzmittel oder nicht Schmerzmittel, das ist hier die Frage
Angenommen, eine Schmerztablette hat in der Vergangenheit Rückenschmerzen gelindert. Nimmt der Betroffene danach eine Tablette, die ähnlich aussieht und schmeckt, geht er davon aus, dass seine Schmerzen davon ebenfalls besser werden.
Je nach Ursache und Stärke der Schmerzen ist tatsächlich eine Linderung möglich. Dazu gibt es auch Placebo-Effekt-Studien.
So konnte bei Migräne oder nach einer Zahn-Operation die Schmerzen durch Placebo-Schmerzmittel gelindert werden.
Bei einem Experiment nach der Zahn-OP hat man nach der erfolgreichen Gabe des Placebos mithilfe eines Mittels gegen Opioide den Effekt aufheben können. Das bedeutet, ein Gegenmittel gegen starke Schmerzmittel hat trotz Einsatz eines reinen Placebo-Schmerzmittels gewirkt.
Echte Reaktion auf „unechtes“ Medikament
Das Gehirn schüttet also schon bei der bloßen Erwartung von geringeren Schmerzen einen körpereigenen Stoff dazu aus.
Der Placeboeffekt ist also keine Einbildung, sondern hat tatsächlich messbare körperliche Reaktionen zur Folge – wie beim Pawlow-Hund.
Diese Erkenntnis birgt großes Potenzial, da man bei gewissen Anwendungen mehr mit Placebos arbeiten könnte – das spart Geld und könnte auch Nebenwirkungen reduzieren, die echte Wirkstoffe haben.
Das Problem ist allerdings, dass ein solches „Medikament“ auch gekennzeichnet sein muss. Es darf nicht als Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin gegeben werden.

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Placebo-Effekt-Studien liefern spannende Erkenntnisse
Und das Wissen um das Placebo schwächt den Effekt ab – das Interessante ist allerdings, dass es den Effekt nicht auslöscht. Das Placebo wirkt sogar dann, wenn bekannt ist, dass es eines ist.
Die Beschaffenheit, Umgebung und soziale Faktoren spielen auch eine Rolle: Gibt es mir ein freundlicher Arzt oder ein unsympathischer? Ist es ein Arzt oder „nur“ ein Pfleger, der mir das wirkstofflose Medikament verabreicht? Fühle ich mich generell wohl bei diesem Arzt, werde ich kompetent und gut behandelt? Wie sieht es aus, wie schmeckt es (bittere, bunte Pillen wirken besser als farblose, gut schmeckende Tabletten)?
Eine „schmerzhaftere“ Behandlung wird auch wirkungsvoller wahrgenommen als eine, die man nicht bemerkt. Frei nach dem Motto „was weh tut, muss auch was bringen!“.
Das unglaubliche Potenzial des Effekts
Das Potenzial ist jedenfalls gigantisch und der psychologische Effekt äußerst spannend.
Dadurch lassen sich gefährliche, nebenwirkungsreiche Wirkstoffe bei einigen Behandlungen vermeiden – dies gilt es aus meiner Sicht künftig herauszufinden.
Auch die rechtliche Situation muss hier betrachtet werden – muss dem Patienten wirklich mitgeteilt werden, dass es sich um ein Placebo handelt, wenn es bei Unterlassen der Aufklärung besser wirkt?
Den gegenteiligen Effekt kann übrigens auch eine Packungsbeilage bei einem Medikament auslösen. Wenn hierbei sehr viele Wirkbereiche ausgeschlossen werden, tritt der Nocebo-Effekt auf: „Wenn mir gesagt wird, es hilft nicht, dann hilft es auch nicht!“. Oder zumindest weniger. Auch das haben Studien bereits nachgewiesen.
Anhand dieser Effekte zeigt sich, wie extrem die Erwartungshaltung und vergangene Erfahrungen das Wohlbefinden steigern, aber auch verringern lassen.
Alleine die Ausschüttung eines körpereigenen Schmerzmittels bei Gabe eines Placebo-Mittels zeigt: Positiv denken ist nicht nur Geschwätz. Es hilft wirklich. Zumindest in vielen Fällen. Es lässt sich damit immerhin die körperliche Gesundheit fördern.
In diesem Sinne: Freut euch des Lebens, dann ist das Glück nicht weit!
Das Nutzen von KI findet laut Studien nur in 8 % der kleinen und mittelständischen Betriebe statt. Und trotzdem ist künstliche Intelligenz in der Zukunft ein großes Thema. Total waren es im Jahr 2019 um die 17.900 Betriebe, die KI eingesetzt hatten. Meistens in den Bereichen Produkte, Dienstleistungen oder interne Prozesse.
Sie kann jedoch den Umsatz steigern und den Erfolg verbessern. Von 22 % auf 30 % ist der Anteil der Unternehmen gestiegen, die darüber nachdenken KI in Zukunft auch einzusetzen. Erfolgreiche Unternehmen können sich nicht der künstlichen Intelligenz und deren Entwicklung verschließen. McKinsey meint, dass bis im Jahr 2030 70 % der Industrieunternehmen KI einsetzen.
Was ist KI genau?
KI steht für die Anwendungen bei denen Maschinen sich selber weiter entwickeln und dazu lernen. So wie der Mensch es kann.
Sind die Entwicklung im Unternehmen und der Nutzen von KI gefährlich?
Vielleicht ist es nicht die Künstliche Intelligenz an sich, sondern das Neue und noch unberechenbare. Für den normalen Menschen ist es schwer zu verstehen wie es funktioniert. Somit begibt man sich in eine gewisse Abhängigkeit von den Spezialisten. Gut, dieses Problem kennt praktisch jeder seit Beginn der IT.
Dank dem Auxmoney Gutschein gibt es immer gute Angebote für die Finanzierung von neuen Projekten.
Der Grund, dass bei kleineren und mittelständischen Unternehmen wenig KI eingesetzt wird, sind meistens das fehlende Wissen und Vertrauen. Ein Fachkräftemangel und unzureichende Investitionsmöglichkeiten sind weitere Gründe.
Beliebt ist jedoch der Nutzen von KI unter anderem im Gastgewerbe, im Online-Handel sowie im Handwerk. Im Einkauf, der Lagerhaltung sowie im Kundenmanagement. Oftmals werden dafür intelligente Assistenzsysteme und Sensorik verwendet. Die Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie des digitalen Zeitalters.
Sie hat die Möglichkeit Unternehmen zu verbessern, Risiken zu reduzieren, Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und schlussendlich auch mehr Gewinne zu erzielen. Dafür müssen meistens bestehende Prozesse und Produkte verbessert werden. Es gibt schon Versuche, um ganz neue Geschäftsmodelle mithilfe von KI zu ermöglichen.
Der Weg als Gründer einer Firma und der Nutzen von KI
Für ein kleines oder mittelständiges Unternehmen sind das schon sehr komplexe Fragen, wenn man sich das erste Mal damit auseinandersetzt. Nicht jedes Problem kann mit KI gelöst werden. Auch nicht in der Zukunft. Der Gründer muss wissen, wo er in seinem Betrieb KI verwenden möchte. Der Einsatz von lernenden Systemen muss sich lohnen.
Da ist natürlich auch der Expertenrat gefragt. Hauptsächlich sind es die Themen, Service, Engineering, Data Science, sowie Software und System Engineering. Kooperationen mit Unis oder KI Forschungseinrichtungen sind jedoch immer offen für Fragen und eine gute Anlaufstelle.
Dort wo KI jetzt schon eingesetzt wird, sind Erfolge klar sichtbar
Für den Kunden sowie auch für das Unternehmen und die Mitarbeiter. Ein gutes Beispiel ist die Versicherungsbranche. Sie nutzt sie mit der Anwendung von Chatbots, Telematik-Tarifen und Schadensermittlung. Eine Versicherung unterstützt beispielsweise ihre Abteilung bei der Schadensregulierung der Sach- KfZ und Haftpflichtversicherung. Mit einer Uni wurde dafür schon eine Software entwickelt.
Es braucht nur noch ein Bild vom Unfallort. LI analysiert durch Bildanalyse und Bildsensorik den Zeitpunkt der Aufnahme, die Qualität und die Echtheit des Fotos. So können Betrugsversuche schneller und rechtzeitig erkannt werden. Dieser Vorgang erleichtert die Arbeit der Mitarbeiter schon enorm. Ziel ist die vollständige Automatisierung.
Fazit:
Der zukünftige Nutzen von KI ist wahrscheinlich heute nicht abzusehen. Die Entwicklung ist rasend schnell und die Umsetzung in der Wirtschaft auch. Wie vor 30 Jahren wird die Technologie mit einer gewissen Skepsis beobachtet. Ein Weg drumherum gibt es jedoch wie damals beim Internet nicht. KI wird uns schneller als wir denken im täglichen Leben begleiten.
Wohnaccessoires verleihen eurem Zuhause einen ganz persönlichen Stil. Sie machen Haus und Wohnung zu einem gemütlicheren Zuhause, zu „eurem“ Zuhause. Aber welche sind die Wohntrends für 2021? Wie dekoriert ihr am besten eure Wohnung?
Ihr könnt eure Accessoires nach Belieben einsetzen und mit ihnen ganz unkompliziert experimentieren. Auch mit kleinen Veränderungen erreicht ihr eine große Wirkung in euren Räumen. Wir von Rabatt-Coupon zeigen euch heute die schönsten Wohnaccessoires, die neuesten Trends und die beliebtesten Trendfarben im Wohnbereich.

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Trendfarben im Wohnbereich: Frisches Grün und beruhigendes Blau
Blau ist eine der Trendfarben für das Jahr 2021. Die Farbe Blau steht für Ferne und Unendlichkeit, für Vertrauen, Entspannung und Stille. Ebenso vielseitig wie ihre Bedeutung sind auch die unterschiedlichen Nuancen – von Himmelblau über Graublau bis hin zu Nachtblau erzielt sie unterschiedlichsten Effekte und Wirkungen.
Ob in der Küche, im Wohn– oder Schlafzimmer – Blau ist überall gern gesehen und löst mittlerweile immer öfter die Nichtfarbe Schwarz ab. Blau passt zu verschiedensten Einrichtungsstilen, von minimalistisch-modern über skandinavisch bis hin zum Landhausstil. Dieser Look eignet sich besonders gut für den Wohn- oder Schlafbereich, wo Entspannung und Gemütlichkeit ganz großgeschrieben werden.
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Grün steht für Hoffnung, Ruhe, Sicherheit, Inspiration, Frische, Natur und Leben. Die Wandfarbe Grün wird in erster Linie mit Natürlichkeit und Frische assoziiert. Zimmer in dieser Farbe beruhigen und gleichen aus, besonders wenn der Ton eher ins Bläuliche weist.
Blaue Accessoires und Möbel aus Holz verleihen dem Raum viel Ruhe und Natürlichkeit. Insbesondere für das Schlafzimmer oder Wohnzimmer empfiehlt sich Grün. Auch in gelben Nuancen kann die Farbe Grün vitalisieren. Um den lebendigen Raumcharakter auszubauen, eignen sich zusätzliche Akzente in Rot.
Wohntrends für 2021: Es wird bunt
Vasen
Die Vase ist nicht nur ein Aufbewahrungsmittel für Blumen und dergleichen. Schon zur Zeit der frühen Dynastien Chinas oder in der Antike war die Vase ein Kunst- und Dekorationsobjekt. Das hat sich bis heute nicht geändert, noch immer sind Vasen oft ein absoluter Blickfang. Nicht selten wird auf den Inhalt der Vase sogar komplett verzichtet, da ihre Eigenwirkung schon so schön ist.
Kerzenständer
Mit Kerzenständern könnt ihr in euren Räumen eine wunderbare Atmosphäre zaubern. Nur beim Schein der Flammen entfalten Kerzenleuchter ihre einzigartige Wirkung. Doch selbst wenn sie nicht brennen, sind sie mitunter sehr dekorativ. Ist das Kerzenlicht an sich schon faszinierend und schön, wird seine beeindruckende Wirkung durch den passenden Kerzenleuchter noch intensiviert. Selbst wenn darin nur ein Teelicht brennt, bekommt dieses dadurch gleich einen anderen Stellenwert.
Um eure Wohnung zu einem gemütlicheren Zuhause zu machen, schaut unbedingt bei essenza home vorbei.

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Kissen
Trend-Jägerinnen aufgepasst, denn wir haben die aktuellen Kissen-Styles für euch zusammengestellt. Und eines vorab: Es wird schön bunt! An Boho-Mustern in warmen Farben kommt nämlich keiner vorbei. In Sachen Material ist Seide ein klarer Favorit und auch Samt mischt wieder mit. Und für die nötige Portion Glitzer und Glam stylen wir das Sofa und Bett mit Pailletten-Kissen in Edelmetall-Tönen.
Teppiche
Die Teppiche, die der Dekoration eine warme und vollere Atmosphäre verleihen, müssen mit allen anderen Details harmonieren. Teppiche schaffen mithilfe ihrer Farbe ein reiches und wertvolles Bild. Lebendige und helle Farben sowie Pastellfarben sind dieses Jahr absolut ein Favorit bei der Wohntrends für 2021. Patchwork-Muster mit ein paar Staffeln, sind in dieser Saison ebenfalls ganz vorn mit dabei. Wir können sagen, dass geometrisch gemusterte Teppiche, die dem modernen Stil und ähnlichen Dekorationen vorgezogen werden, eine ideale Wahl für alle Arten der Dekoration sind.
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Computertechnologie bestimmt den Verlauf unserer Zukunft. Sogenannte Quantencomputer sind so extrem leistungsstark, das sie unsere heutigen Superrechner locker in die Tasche stecken. Warum sind Quantencomputer so viel schneller als herkömmliche PCs? Wie schreitet die Entwicklung vom Computer fort? Wie funktionieren Quantencomputer überhaupt? Wann kommen die ersten Quantencomputer an den Start und warum könnten Quantencomputer ein riesiges Problem für die Blockchain Verschlüsselung darstellen? Hier erfahrt ihr es!
Doch schweifen wir erstmal ab, von diesen Ultra monströsen Mega Rechnern und widmen wir uns den Anfängen der Computertechnik. Doch bereits da lässt es sich ausgiebig streiten. Wann beginnt das Zeitalter der Computer?

Die Rechenleistung dieses Computers aus den 50ern besitzt ein Nintendo DS Lite von 2006. Bildquelle: unsplash.com
Den Anfang macht wohl der französische Mathematiker Blaise Pascal bereits im Jahre 1642 mit einer Art Rechenschieber, mit dem es möglich war zu addieren und subtrahieren. Schon damals musste die Maschine nicht ausschließlich per Hand bedient werden, sondern lief teilweise mechanisch. Eine wahnsinnige Leistung für die damalige Zeit. Diese Erfindung legt den Grundstein für alle weiteren Computer, viele hundert Jahre später.
Die erste ernst zunehmende Rechenanlage bestand aus einem riesigen Klotz, der ein gesamtes Zimmer ausfüllte und aus einem Relaisrechner mit Lochstreifen Ein- und Ausgabe bestand. Natürlich war dieser Rechner alles andere als potent und stieß schnell an seine Grenzen. Doch die Mathematiker und IT Wissenschaftler ließen sich dadurch nicht einschüchtern und forschten weiter.
Als der deutsche Ingenieur Konrad Zuse seine Rechenanlage Z3 1941 vorstellte, brach eine Welle der Begeisterung los. Der Z3 stellte den ersten elektromechanischen Digitalrechner der Welt dar. Doch nach und nach wurden die Relaisrechner von digitalen Rechnern abgelöst. Bis zu der Entwicklung der Quantencomputer sollte es noch einige Jahre dauern.
Warum sind Quantencomputer die Zukunft?
Quantencomputer stellen den nächsten großen Schritt in der Technologie dar. Ihre Mechanik unterliegt, nicht wie die klassische Variante, den bekannten Gesetzen der Physik. Natürlich möchte jeder die Zukunft mitbestimmen, dadurch ist ein riesiger Run auf die Entwicklung von diesen Computern entstanden. Egal ob Google, Microsoft oder IBM, jeder möchte der erste sein und den stärksten Computer entwickeln. Das wird selbst für die besten Ingenieure zu einer Mammut Aufgabe, denn Quantencomputer sind schwer zu bauen und noch schwerer zu programmieren.
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So sahen Superrechner vor einigen Jahren aus. Bildquelle: unsplash.com
Warum sind Quantencomputer so viel leistungsfähiger als herkömmliche Superrechner?
Die Lösung heißt Qubit. Normalerweise werden Informationen in Form von Bits gespeichert. Diese haben entweder den Zustand 1 oder den Zustand 0. Ein Qubit hingegen, kann beide Zustände zugleich sein, er kann sogar unendlich viele Zustände gleichzeitig annehmen. Diese Technik ist sehr leistungshungrig und alles andere als günstig zu entwickeln. Doch das ist der Schritt in die richtige Richtung. Bereits in den 80ern wurde an Qubits geforscht, doch die damalige Technik war einfach noch nicht stark genug.
Mit den Qubits erhofft man sich, extrem komplexe Rechnungen zu lösen, da mathematische Probleme in Quantenäquivalente übersetzt werden können.
Das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung kommt dem Ganzen nur zugute. Das heißt genauer, dass alle Qubits miteinander verbunden sind. Nimmt ein Qubit einen gewissen Zustand an, wird auch der mit ihm verbundene Qubit diesen Zustand annehmen, egal wie weit sich beide Qubits befinden. Das ganze passiert mit Überlichtgeschwindigkeit. Wenn sich genügend Qubits miteinander verknüpfen, arbeitet der Computer mit Überlichtgeschwindigkeit und rechnet schneller, als jeder Computer vor ihm. Soweit so mindestens der Plan. Doch wie sieht der eigentlich aus?
In den kommenden Jahren sollen verschiedene Leistungsstufen erreicht werden. Je Stufe werden immer mehr der Qubits simuliert, bis schlussendlich die magische Grenze von 1.000 parallel laufender Qubits erreicht ist. Solch ein System wird eine fast unfehlbare, perfekt laufende Fehlerkorrektur besitzen.
Nutzungsbereich der Quantencomputer
Den klassischen Heim-PC werden Quantencomputer natürlich nicht ersetzen. Doch im Big Data Bereich kann man sich keinen besseren Computer vorstellen. Verschiedene Verschlüsselungen führen zu einer ungeahnten Datensicherheit. Riesige Datenmengen können ganz einfach in Sekunden bearbeitet und verarbeitet werden, für die ein normaler PC Jahre brauchen würde.
Anti-Stau Software
Mithilfe der Quantencomputer können die Verkehrswege tausender Autos gleichzeitig analysiert werden, um Stau in Echtzeit zu verhindern. Bereits getestete System mit „normalen“ Superrechnern, konnten Stau bereits 15 Minuten im Voraus vorhersagen, bevor die Autos überhaupt ankamen. Man stelle sich nur einmal vor, wie Quantencomputer das Verkehrsaufkommen analysieren könnten. Nie wieder Stau?
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Durch Quantencomputer können unglaublich komplexe Rechnungen entschlüsselt werden. Bildquelle: unsplash.com
Gefahr für Kryptowährungen
Natürlich haben Quantencomputer auch Schattenseiten. Die heutzutage fast perfekte Verschlüsselung der Kryptowährungen sind mit normalen Rechnern praktisch nicht knackbar. Komplizierte Rechnungen aufzuschlüsseln ist mit heutigen Superrechnern auch in einigen Jahren Dauerbetrieb nicht möglich. Doch Quantencomputer besitzen genügend Power, die gesamten Verschlüsselungen zu brechen. Ein lukrativer Diebeszug für Kriminelle.
Entwicklung vom Computer
Die Entwicklung und Fertigstellung der Quantencomputer wird wohl noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Bis dahin dürfen wir gespannt sein, welche ungeahnten Möglichkeiten uns diese massive Leistung noch bringt. Selbst die Bundesregierung hat das Potenzial dieser Rechner entdeckt und fördert verschiedene IT Projekte mit rund 2 Milliarden Euro. Ob uns diese Computer aber zu einem besseren Menschen machen und unsere grundlegenden Probleme lösen, steht in den Sternen.


