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Die Zeiten, in denen Banken hohe Zinsen auf Sparguthaben zahlen, sind längst vorbei. Niedrige Zinsen prägen den Finanzmarkt – und diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft kaum ändern. Für euch bedeutet das: Wer heute sein Vermögen sinnvoll und nachhaltig aufbauen will, kommt am Thema in Aktien anlegen nicht mehr vorbei. Doch warum sind Aktien gerade jetzt so wichtig? Wie könnt ihr eure Anlagestrategie clever gestalten? Und welche Vorteile bringt euch das langfristig?

Hier sind zehn wichtige Gründe, warum ihr gerade jetzt in Aktien investieren solltet – einfach, verständlich und praxisnah.

2 leute vor computer, eingabe von infos, freuen sich

Immer mit sicherem Gewissen sein und wissen was als nächstes passiert. Bildquelle: canva.com

10 Gründe, warum man in Aktien anlegen soll!

1. Euer Geld kann für euch arbeiten – und das langfristig

Geld an sich ist statisch, es „arbeitet“ nicht von allein. Aber wenn ihr es klug anlegt, wird es zum Motor für Unternehmen, die damit Maschinen kaufen, Mitarbeiter beschäftigen und Innovationen vorantreiben. Banken und Geschäfte brauchen Kapital – nicht nur durch Kredite, sondern vor allem durch Investitionen von euch als Aktionären. Ihr gebt Unternehmen das nötige Geld, damit sie wachsen und Gewinne erwirtschaften können. Diese Gewinne fließen dann als Dividenden oder Kursgewinne an euch zurück.

2. Aktien sind auch für Sparfüchse geeignet

Viele denken, Aktien seien nur etwas für Reiche oder Profis. Dabei könnt ihr schon mit kleinen Beträgen starten: Schon 10 Euro reichen heute oft aus, um erste Aktien oder Bruchstücke von Aktien zu kaufen. Während ein Sparbuch bei niedrigen Zinsen kaum wächst, bieten Aktien die Chance auf nachhaltiges Wachstum eures Kapitals. So könnt ihr beispielsweise monatlich 20 Euro aufteilen: Die Hälfte weiterhin sicher auf dem Sparbuch, die andere Hälfte risikobewusst in Aktien investieren.

3. Die besten Renditechancen – langfristig gesehen

Aktien gehören zu den rentabelsten Anlageformen. Über die letzten Jahrzehnte haben sie durchschnittlich jährliche Renditen von etwa 6 bis 11 Prozent erzielt – deutlich mehr als andere klassische Anlagen wie Gold oder Immobilien. Zwar kann der Aktienmarkt kurzfristig schwanken, aber langfristig sorgt das Zusammenspiel von Wirtschaftswachstum, Dividenden und Inflationsausgleich für attraktives Wachstum.

4. Ihr müsst keine Unternehmer oder Visionäre sein

Viele träumen davon, mit der nächsten großen Idee reich zu werden. Aber das ist nicht nötig! Durch Aktien könnt ihr euch an den besten Ideen und den erfolgreichsten Unternehmen beteiligen – ohne selbst Gründer zu sein. So macht ihr eure Geldanlage zum Teil großer Innovationen und Zukunftstrends.

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Nimm dein zu aufbauendes Vermögen selbst in die Hand! Bildquelle: canva.com

5. Nutzt euer Konsumverhalten zu eurem Vorteil

Wisst ihr, wo ihr euer Geld ausgebt? Bei großen Konzernen wie Amazon, McDonald’s, H&M oder Coca-Cola? Warum dann nicht direkt in diese Unternehmen investieren? Wenn ihr in Aktien dieser Marken investiert, profitiert ihr direkt vom Wachstum der Firmen, deren Produkte ihr täglich nutzt. So macht ihr aus eurem Konsum echte Investitionen.

6. Dividenden: Regelmäßige Einnahmen neben dem Kursgewinn

Viele Aktien zahlen jährlich Dividenden aus – also Gewinne, die ihr direkt auf euer Konto bekommt. Das ist besonders attraktiv, wenn ihr euer Geld nicht nur langfristig anlegen, sondern auch regelmäßig Erträge genießen wollt. Alternativ könnt ihr eure Dividenden reinvestieren und so den Zinseszins-Effekt verstärken.

7. Investiert nach euren Werten und Überzeugungen

Das Schöne am Aktienmarkt: Ihr könnt gezielt in Unternehmen investieren, die euren persönlichen Überzeugungen entsprechen. Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder ökologische Produktion? Das sind keine leeren Worte, sondern echte Investmentkriterien. So vermeidet ihr Firmen, die ihr nicht unterstützen wollt – etwa Unternehmen, die Kinderarbeit tolerieren oder stark umweltschädlich produzieren.

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Bildquelle: canva.com

8. Und was ist mit der Inflation?

Ihr habt Angst vor einer Inflation? Die Geschichtsbücher-Bilder haben sich in euren Kopf gebrannt? 1923 stieg der Preis für ein Laib Brot auf 5,6 Milliarden Mark. Ich versuche euch zu beruhigen: Inflation bedeutet eine Preissteigerung. Und eine Preissteigerung bestimmen die Unternehmen. Damit werden die gestiegenen Rohstoff-, Neben- und Lohnkosten bezahlt.

Die Unternehmen bekommen also immer noch ihren Gewinn. Sie agieren unabhängig. Die Inflation kann dir mit Aktien ziemlich egal sein. Für mich ist Bargeld unsicherer als Unternehmensbeteiligungen. Ihr wollt mehr über Inflation erfahren, dann lest euch hier ein.

9. In Aktien anlegen: Viel verlieren, aber noch mehr gewinnen!

Wenn ihr euer Vermögen in Aktien anlegt, dann ist das euer maximales Risiko! Ihr könnt natürlich hier euer eingekauftes Kapital verlieren, aber nach oben geht es unbegrenzt weiter! Die Chance, dass ihr nachhaltig Rendite einstreicht, ist deutlich höher, als dass ihr euer komplettes eingesetztes Kapital verliert! Wichtig, und damit meine ich, wirklich wichtig ist es, dass man sein Kapital streut. Gebt nicht euer komplettes Geld für diese eine Aktie aus, oder in ein bestimmtes Unternehmen. Streut euer Risiko! Wenn eine Aktie verliert, gewinnt wo anders die andere!

10. Die Kraft des Zinseszinses – langfristig exponentielles Wachstum

Der Zinseszins-Effekt ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Vermögensaufbau. Ihr bekommt nicht nur Zinsen auf euer Kapital, sondern auch auf bereits erwirtschaftete Zinsen. Ein kleines Beispiel: Legt ihr einen Cent mit 5 % Zinsen an, wächst daraus in etwa 378 Jahren eine Million Euro – und in knapp 1.000 Jahren sogar eine unfassbare Trillion Euro. Das zeigt, wie mächtig langfristiges und konsequentes Investieren sein kann.

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Seit immer „Up-To-Date“ und liest den Wirtschaftsteil in der Zeitung. Dann fällt euch ein Investment nicht mehr so schwer. Bildquelle: canva.com

 

Jetzt Verantwortung übernehmen und clever investieren

Aktien anlegen ist die Antwort auf die Herausforderungen der Zeit – insbesondere bei niedrigen Zinsen und steigender Inflation. Wer heute sein Geld weiterhin nur auf Sparbüchern oder Festgeld parkt, verpasst Chancen auf echten Vermögensaufbau. Es lohnt sich, Verantwortung für die eigene finanzielle Zukunft zu übernehmen und gezielt in Aktien zu investieren.

Wichtig dabei ist, nur in Unternehmen zu investieren, die euch wirklich beeindrucken und zu eurem Lebensstil passen. Wer nachhaltig lebt, sollte auch nachhaltig investieren. Lest regelmäßig Wirtschaftsnews, um immer up to date zu bleiben und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Mit kleinen Beträgen anfangen, breit streuen und langfristig denken – so bringt ihr euer Geld sicher und gewinnbringend zum Wachsen.

Consorbank unterstützt euch dabei in jeder Art von Bankgeschäften –  Wertpapierdepots, Girokonten, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten, Ratenkredite, Baufinanzierungen, Leasing sowie verschiedene Versicherungen. Sie ist auch bekannt für ihre Sparpläne auf ETFs, Aktien und Fonds. 

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Hand steckt Kabel in weißen Router ein

Ein Wechsel des DSL-Anschlusses kann in vielen Fällen sinnvoll sein – sei es, um Kosten zu sparen, von einem besseren Tarif zu profitieren oder eine schnellere Internetverbindung zu erhalten. Doch wie oft sollte man seinen DSL-Anbieter wechseln? Was muss man dabei beachten? Und welche Tarife eignen sich für welche Nutzergruppen? In diesem Artikel geben wir euch einen umfassenden Leitfaden.

Mann sitzt am Küchentisch vor dem Laptop und Unterlagen: Hält seine Hände zusammen und schaut nachdenklich fragend

Ein Wechsel des DSL-Anbieters ist nicht kompliziert. Nutzt die Zeit, setzt euch hin und profitiert von attraktiven Angeboten. Quelle: canva

Wann ist ein guter Zeitpunkt den DSL-Tarif zu wechseln?

Ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel liegt oft direkt nach Ende der Mindestvertragslaufzeit. Viele Tarife kosten das erste halbe bis ganze Jahr weniger, schließt man also direkt nach der Mindestvertragslaufzeit wieder einen neuen Vertrag ab, profitiert man wiederum vom kostengünstigeren halben- bis ganzen Jahr. Besonders vorteilhafte Angebote für DSL-Anschlüsse gibt es aber auch zu bestimmten Jahreszeiten:

1. Jahresbeginn: Januar

Nach den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel starten viele DSL-Anbieter mit Neukundenaktionen. Im neuen Jahr haben viele Menschen wieder mehr Zeit, verbringen mehr Zeit Zuhause und benötigen dort gutes Internet. Es ist der perfekte Zeitpunkt sich um einen DSL-Wechsel zu kümmern. Die DSL-Anbieter locken mit Rabatten für die ersten Vertragsmonate, geschenkte Hardware (z. B. Router) und reduzierte Anschlussgebüren. So könnt ihr frisch mit einen neuen Tarif und attraktiven Vergünstigungen in das neue Jahr starten.

Beispielsweise Vodafone schenkt Neukund*innen momentan zum Abschluss eines Vertrags einen W-LAN Router. 

2. Frühjahr: April und Mai

Im Frühling, insbesondere im April und Mai, ziehen viele Menschen um, wofür DSL-Anbieter spezielle Umzugs- und Wechselboni einrichten. Zwar kann man oft den alten Tarif mit in die neue Wohnung nehmen, doch nutzen viele Leute auch den Umzug für einen Neubeginn – auch was den DSL-Vertrag angeht. Dafür bieten die DSL-Anbieter oft Tarife mit kurze Laufzeiten oder mit kostenloses Installationszubehör an.

3. Herbst: September und Oktober

Der Herbst ist traditionell eine der besten Jahreszeiten, um einen DSL-Vertrag abzuschließen. In den Monaten nach der Sommerpause starten viele Anbieter ihre großen Kampagnen. Neue Produkte und Technologien, wie Glasfaseranschlüsse, werden oft in dieser Zeit eingeführt. Viele Unternehmen wollen zudem mit Back-to-School-Angeboten für Studenten punkten, da der Bedarf an schnellem Internet in den Haushalten steigt.

Studentin sitzt am Schreibtisch vor einem Laptop, in dem eine Dozentin an der Tafel lehrt, Studentin schreibt Notizen

Gutes Internet ist für die digitale Lehre und Studierende unabdingbar. Quelle: canva

4. November: Black Friday und Cyber Monday

Im November ist die Zeit der Schnäppchenjäger. Im Zuge von Black Friday und Cyber Week bieten viele Unternehmen, darunter auch DSL-Anbieter unschlagbare Rabatte. Typische Aktionen umfassen erhebliche Preissenkungen, Gratismonate oder kostenlose Router-Optionen.

Wie oft sollte man den DSL-Anschluss wechseln?

Ein DSL-Anbieterwechsel lohnt sich regelmäßig direkt nach Ende der Mindestvertragslaufzeit, also meistens nach 12 oder 24 Monaten. Durch einen Wechsel könnt ihr von den Neukunden-Angeboten profitieren und oft zweistellige Beträge im Monat sparen.

Nutzt preisvergleich.de, um die Vorteile und Preise verschiedener DSL-Tarife zu vergleichen und euch für den für euch passenden Vertrag zu entscheiden. 

Warum ist ein regelmäßiger Wechsel sinnvoll?

  1. Kostenersparnis: Bestandkunden zahlen häufig mehr als Neukunden. Neue Tarife beinhalten oft Rabatte für die ersten Monate.
  2. Technologische Updates: Ein Wechsel ermöglicht euch den Zugang zu neueren Technologien wie Glasfaser oder höheren Bandbreiten.
  3. Flexibilität: Neuere Tarife bieten oft kürzere Vertragslaufzeiten oder optionale Zusatzleistungen.
Hand steckt Kabel in weißen Router ein

Je nachdem, ob ihr einen eigenen Router bereits besitzt, oder euch einen zum Internet dazu mietet, variiert auch euer Tarif. Quelle: canva

Worauf muss man beim Wechsel achten?

Um Unterbrechungen zu vermeiden, solltet ihr euren DSL-Wechsel gut planen: Hier sind die wichtigsten Punkte:

1. Kündigungsfristen prüfen

Die meisten DSL-Verträge haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten. Verpasst ihr diese Frist, verlängert sich der Vertrag automatisch. Achtet deshalb darauf fristgerecht zu kündigen und einen Anbieter direkt im Anschluss zu finden.

2. Verfügbarkeit prüfen

Nicht jeder Anbieter ist in jeder Region verfügbar. Nutzt Verfügbarkeitschecks auf den Webseiten der Anbieter, um sicherzustellen, dass der gewählte Tarif an eurem Wohnort verfügbar ist.

3. Alte und neue Geschwindigkeit vergleichen

Stellt sicher, dass der neue Tarif mindestens die gleiche oder eine bessere Bandbreite bietet. Besonders wichtig ist dies, wenn ihr viel streamt, online spielt oder im Homeoffice arbeitet. Ansonsten kann es zu unerwünschten Unterbrechungen kommen. Allerdings ist nicht für jeden die höchste Geschwindigkeit nötig. Vielleicht zahlt ihr also auch mehr, als ihr braucht. Dies zu prüfen, ist in jedem Fall ratsam.

4. Anschlusskosten beachten

Manche Anbieter erheben Einrichtungskosten oder verlangen eine Gebühr für den Router. Klärt im Vorfeld, welche Zusatzkosten auf euch zukommen. Selbst wenn der monatliche Beitrag günstiger als euer alter Tarif ist, kann die Anschlussgebühr die Gesamtkosten so erhöhen, dass sich ein Wechsel allein des Preises wegen nicht mehr lohnt.

Bei eazy zum Beispiel spart ihr euch momentan die Anschlussgebühr. Das heißt diesen Faktor müsst ihr mit eazy derzeit nicht beachten! 

weißer Router von hinten auf Parkett

Etwa der Router kostet bei vielen Anbietern entweder zu Beginn einen gewissen Betrag, oder kommt in monatlichen Raten zum Tarif dazu. Quelle: canva

5. Rufnummernmitnahme

Falls ihr euren Telefonanschluss wechselt, sorgt dafür, dass eure Festnetznummer portiert wird. Dies ist meist kostenlos, muss jedoch rechtzeitig beantragt werden.

6. Nahtloser Wechsel

Stellt sicher, dass der neue Anbieter die Kündigung für euch übernimmt und die Umschaltung koordiniert. So bleibt ihr ohne Unterbrechung online. Dieses Angebot ist besonders praktisch und wird von allen großen Anbietern und den meisten anderen übernommen.

Welche Tarife sind für wen geeignet?

Die Wahl des richtigen DSL-Tarifs hängt von euren individuellen Bedürfnissen ab. Hier eine Übersicht:

1. Für Singles und Wenignutzer

  • Empfohlene Geschwindigkeit: 16 bis 50 Mbit/s
  • Warum?: Geringer Datenverbrauch durch gelegentliches Surfen, E-Mails und Social Media.
  • Empfehlung: Günstige Einsteigertarife ohne Zusatzoptionen.

Bei Congstar gibt es zum Beispiel einen besonders günstigen Tarif mit Highspeed Internet mit bis zu 50 Mbits/s ohne Festnetzanschluss. Mit den Homespot-Tarifen seid ihr ungebunden und könnt den Router fast überall einfach einstecken.

Frau liegt mit Laptop im Bett beim Schein einer Nachttischlampe und surft oder streamt Serien

Leute, die alleine Wohnen und Internet nur gelegentlich zum Surfen benutzen, bentigen weniger Mbit/s, als Gamer oder Leute, die im Home-Office arbeiten. Quelle: canva

2. Für Familien und Mehrpersonenhaushalte

  • Empfohlene Geschwindigkeit: 50 bis 250 Mbit/s
  • Warum?: Mehrere Geräte nutzen das Internet gleichzeitig für Streaming, Gaming und Homeoffice.
  • Empfehlung: Tarife mit unbegrenztem Datenvolumen und Zusatzoptionen wie HD-Streaming.

Wenn ihr eure Internetverbindung zusammen nutzen möchtet, aber niemand von euch eine besonders hohe Geschwindigkeit benötigt, findet ihr passende Tarife bei O2. Genau richtig wäre für euch wohl „Home M“, „Home L“ oder „Home XL“.

3. Für Power-User und Gamer

  • Empfohlene Geschwindigkeit: 250 Mbit/s bis 1 Gbit/s (Glasfaser)
  • Warum?: Hohe Anforderungen an Geschwindigkeit und niedrige Latenz.
  • Empfehlung: Tarife mit priorisiertem Datenverkehr und Upload-Optionen.

 

Junger Mann sitzt für einem PC und spielt bei pinken Licht in der Nacht.

Die Schnelligkeit des Internets ist für online Gamer in besonderem Maße entscheidend, wenn es beim Spiel auf die Reaktionsgeschwindigkeit ankommt. Quelle: canva.

4. Für Unternehmen und Homeoffice

  • Empfohlene Geschwindigkeit: 100 Mbit/s und mehr
  • Warum? Zuverlässige Verbindungen sind essenziell, insbesondere für Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen.
  • Empfehlung: Business-Tarife mit garantierter Verfügbarkeit und Service-Level-Agreements (SLA).

 

Schreibtisch mit Laptop, Unterlagen und im Hintergrund Pflanzen und Ordner

Im Home-Office muss die Internetverbindung so stabil sein, dass Calls nicht unterbrochen werden. Quelle: canva

DSL oder lieber Glasfaser?

Vor allen in urbanen Gebieten ist mittlerweile auch ein Wechsel von DSL zu Glasfaser möglich. Glasfaseranschlüsse vereinen die Vorteile einer sehr hohen Geschwindigkeit und stabilen Verbindung
Wenn bei euch der Glasfaseranschluss bereits ausgebaut ist, solltet ihr die Option erwägen, euren DSL-Vertrag zu kündigen und zu Glasfaser zu wechseln. Die Anbieter von Glasfaser betonen, dass Glasfaser die Zukunft sei. Wenn ihr also nach einem langfristigen Vertrag sucht, ist der Umstieg zu Glasfaser sicherlich eine gute Möglichkeit.

Da Glasfaser Tarife oft aber mehr kosten, kann es auch für anspruchslose Nutzer weiterhin sinnvoll sein, DSL zu nutzen, oder zu einem günstigeren DSL-Tarif zu wechseln.

Bei Maingau Energie habt ihr die Wahl zwischen verschiedenen attraktiven DSL und Glasfaser Tarifen für jede Anforderung. 

Mein persönliches Fazit

Ich persönlich vergleiche immer wieder meinen derzeitigen DSL-Vertrag mit denen anderer verfügbarer Anbieter und habe bisher keine günstigere und bessere Option entdeckt. Allerdings habe ich zum richtigen Augenblick einen super Vertrag bei O2 ergattert. Dazu kommt, dass es bei mir vor Ort noch keine Glasfaser Verbindung gibt. Um solch einen Tarif zu ergattern, lohnt sich eine regelmäßige Recherche. Neue Tarife bringen oft Kostenersparnis, besserer Technik oder flexibleren Vertragsbedingungen mit sich. Beachtet dabei, die Kündigungsfristen einzuhalten, die Verfügbarkeit zu prüfen und den Tarif auszuwählen, der am besten zu euren Anforderungen passt. So bleibt ihr immer auf dem neuesten Stand und holt das Maximum aus eurem Internetanschluss heraus.

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Spam-E-Mails sind eines der nervigsten Dinge am World Wide Web. Ein unentdeckter Lottogewinn oder ein verstorbener Millionärs-Verwandte, der euch einen Haufen Geld vererbt, sind beim ersten Lesen noch recht amüsant. Doch wenn kein Tag vergeht, an dem ihr keine unliebsamen Junk-E-Mails bekommt, geht das schnell auf die Nerven und der eigene E-Mailposteingang versinkt im Chaos. Mit diesem Artikel klären wir euch auf und verraten, warum ihr Junk-E-Mails nicht öffnen solltet.

Bei Media Markt kommt ihr bestimmt keine Spam-Nachrichten, sondern nur beste Elektronik und Virenschutz zu Top-Preisen.

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So einfach wehrt man im Internet ungewünschte Junk-E-Mails nicht ab. Bildquelle: unsplash.com

Doch was sind Spam-E-Mails genau?

Spam-Mails sind in Massen verschickte Nachrichten mit meist zwei Absichten. Oft wollen die unliebsamen Nachrichten Produkte an den Mann bringen. Doch es gibt noch eine fiesere Variante mit böseren Absichten. Diese Art wird Phishing E-Mail genannt und will eigentlich nur eure Daten abgreifen. Unter gefälschten Firmenauftritten geben sich die Betrüger als seriöse Unternehmen aus, um den Empfängern eigentlich streng geheime Daten wie Passwörter oder Kreditkartendaten zu entlocken.

Auch Malware-Mails sind immer häufiger anzutreffen. Diese Junk-E-Mails enthalten schädliche Viren, und sogenannte trojanische Pferde, die euren gesamten Computer auslesen können.

Laut einer Studie strömen alleine in Deutschland rund 200 Millionen Spam E-Mails pro Tag in die virtuellen Postfächer der Nation.

Lustige Randnotiz: Seinen Namen erhielt die „Spam“ Mail übrigens von einem Clip der englischen Komiker Monty Python. Diese machten sich über das damals beliebte Frühstücksfleisch der Marke Hormel lustig. Sie erwähnten in ihrem kurzen Clip das Wort „Spam“ genau 132-mal. Das führte dazu, dass die unbeliebten Nachrichten in eurem Postfach fortan „Spam“ genannt wurden.

Mit Computeruniverse seid ihr im auf dem neuesten Stand der Technik, da haben Viren keine Chance. 

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Durch das Frühstücksfleisch SPAM bekam die Spam-Mail ihren Namen. Bildquelle: unsplash.com

Tipps gegen Junk-E-Mails

Haltet eure E-Mail-Adresse so geheim wie möglich

Ihr lauft ja auch nicht durch die Innenstadt und sagt jedem vorbeigehenden Passanten eure Adresse und Telefonnummer. Wenn ihr bei etwaigen Foren kommentieren oder auch bei Gewinnspielen mitmachen wollt, legt euch doch extra dafür eine eigene Spam-Mail-Adresse an. Denn viele Seitenbetreiber verdienen sich eine goldene Nase, mit dem Verkauf der Nutzerdaten und zugehörigen E-Mail-Adressen. Pro-Tipp: Wenn ihr eure Mailadresse auf z.b. eurer eigenen Webseite unbedingt angeben müsst, setzt das @ Zeichen z.B. in Klammern oder fügt eure E-Mail-Adresse als Bild ein. So können die Bots diese nicht kopieren und ihr seid vor Spam geschützt.

Wieso bekommt man dann trotzdem Junk-E-Mails zugeschickt?

Die sogenannten „Spammer“ kaufen E-Mail-Adressen im großen Stil ein, um möglichst viele potenzielle Opfer zu erreichen. Sie durchforsten auch viele Internetseiten nach öffentlichen Adressen und fügen diese in einen riesigen Verteiler. Oft nutzen sie auch ein Programm, welches Spam-Mails an zufällig generierte Buchstabenkombinationen und häufige Nachnamen sendet.

Aktiv vor Spam schützen

Die effektivsten Maßnahmen wären neben Virenschutzprogrammen auch installierte Anti-Spam-Filter in eurem Mailprogramm, die den Spam herausfiltern, bevor er euch überhaupt erreicht. Obendrein solltet ihr auch immer das neueste Betriebssystem auf eurem PC oder Handy installiert haben. So habt ihr garantiert die neuesten Sicherheitsupdates am Start.

Spam-E-Mails erkennen

Meistens kann man Junk-E-Mails schon am Betreff erkennen. So verwenden viele Betrüger „Ihre Anmeldung bei…“ oder „Ihr Kauf…“ oder „Ihre Bestellung bei…“. Das verleitet viele Menschen auf die E-Mail zu klicken. Dort liegt dann bereits der Fehler. Man sollte es tunlichst vermeiden, diese Spam-Mails zu öffnen. Ansonsten wird man sich vor neuem Spam kaum mehr retten können, da dann das eigene Mailkonto als „aktiv“ gilt.

Richtiges Verhalten mit Spam:

  • Dateianhänge in den Spam-Mails NIE öffnen! Meistens haben sie Endungen auf .exe, .com, .pif oder .scr. Diese können Viren und Schadsoftware enthalten.
  • Auf gar keinen Fall auf Links klicken! Auch nicht, um die Spam-Mail vermeintlich „abzubestellen“.
  • E-Mail ungesehen direkt LÖSCHEN.
  • Nicht darauf antworten und auch nicht weiterleiten. Das zeigt den Spammern nur, dass ihr „aktiv“ seid.
  • E-Mail als Spam markieren, damit euer Mailprogramm dazulernt und das nächste Mal die Mail direkt in den Spam-Ordner schickt.

Wann sind Werbe-E-Mails zulässig?

Eine Person darf erst dann Werbemails bekommen, wenn sie sich dazu ausdrücklich bereiterklärt hat. Bis man dieser elektronischen Direktwerbung widerspricht, darf durch die laufende Kundenbeziehung elektronische Direktwerbung verschickt werden.

So weit, so gut, aber da man den Spam-Mails in keinster Weise zustimmt, sind die erhaltenen Mails vor dem Gesetz unverlangt und unzumutbar. Wenn aus der E-Mail kein Absender ausgemacht werden kann oder keine Möglichkeit besteht, die E-Mails abzubestellen, ist dies ebenfalls strafbar und wird durch das Telemediengesetz geregelt und bestraft.

Ein Verstoß gegen ebendieses Gesetz kann den Absender bis zu 50.000 € kosten.

Auch bei Saturn bekommt ihr einen Top-Viren und Spam-Schutz um in Ruhe durch das World Wide Web surfen zu können.

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Lasst euch nicht von billigen Betrügereien aufs Kreuz legen! Bildquelle: unsplash.com

Junk-E-Mails Highlights

Als Redakteur eines Gutscheinportals stolpert man mit der Zeit natürlich auch über die ein oder andere Spam E-Mail. In diesem Beispiel möchte unsere Freundin Miranda unsere Zukunft deuten. Diese Mail zielt ganz klar auf ältere Damen ab, die sich von solchen Maschen gerne einlullen lassen.

Die Masche mit der Zukunftsdeutung

Sie reagieren nicht und das finde ich traurig.

Ich habe das Schicksal eines Menschen vor mir, den ich als einen Freund betrachte, der gesichert in einem schönen Haus wohnen sollte, unbehelligt von wirtschaftlichen oder emotionalen Problemen und ohne Ärger am Arbeitsplatz. Ein Mensch, dessen einzige Sorge es sein sollte, wie er seine Freizeit am besten verbringen kann!

Dieses traumhafte Leben kann nur Wirklichkeit werden, wenn Sie die sensationelle Chance, die ich Ihnen anbiete, wahrnehmen.

Dazu müssen Sie unbedingt Ihre kostenlose Zukunftsdeutung lesen!

Ich sehe jedoch keinerlei Reaktion. Sie weigern sich zu glauben, dass ich Ihnen das große Glück verschaffen kann. Sie lehnen meine vertraulichen Offenbarungen, die Ihre Zukunft völlig neu gestalten würden, ab!

Die Sterne haben einen gewaltigen Einfluss auf uns. Die Sternenkonstellation bei unserer Geburt gibt uns Aufschluss über unser ganzes Leben. Eine ganze Reihe von Phasen und Wegstrecken sind darin vorgegeben, aber NICHTS zwingt uns, die uns vorbestimmte Reise Schritt für Schritt einzuhalten.

In den kommenden Wochen kreuzt Ihr Schicksalsweg Ihren Astralhimmel und hält die schönsten, unglaublichsten Überraschungen für Sie bereit.

So wie eine Straße mehrere Abzweigungen hat, so bietet Ihnen auch Ihr Schicksalsweg mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Einige führen zum Erfolg, andere stellen sich als Fallstricke heraus. Ihre Große Astrale Zukunftsdeutung soll Ihnen endgültig zum Erfolg verhelfen und dazu beitragen, jeden Fallstrick zu umgehen.

Lesen Sie hier über die fantastischen Überraschungen, die Ihnen ins Haus stehen, und vergessen Sie nicht, dass Sie Ihre richtige Entscheidung frei treffen können. Sie sollten sich jedoch dabei im Klaren sein, dass dies Ihre letzte Chance ist.

Ihre Freundin Miranda

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Humble Tuisetolu baute sich über die Jahre ein Tomatenkonserven-Imperium auf.
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Zum Abschluss noch eine der witzigsten Junk-Mails, die mich und einen Kollegen seit langer Zeit belustigt. Bühne frei für Humble Tuisetolu!

Tomaten heilen leider keine Krankheiten

Hallo, ich entschuldige mich für diese Art von Kontakt. Ich habe gerade dein Profil gesehen und dachte, du wärst die Person, die ich brauchte. Kurz gesagt, mein Name ist Humble Tuisetolu deutscher Herkunft und ich lebe in Frankreich. Ich habe eine schwere Krankheit, die mich zum Tode verurteilt, es ist ein Gehirntumor und ich habe eine Summe von 350.000 Euro, die ich einer ehrlichen und vertrauenswürdigen Person geben möchte, damit sie sie gut nutzen kann.

Ich besitze ein Geschäft, das Tomatenkonserven nach Frankreich importiert, und ich habe meine Frau vor 6 Jahren verloren, was mich sehr betroffen hat, und ich konnte bisher nicht wieder heiraten, wir hatten keine Kinder. Ich möchte diesen Betrag spenden, bevor ich sterbe, da meine Tage aufgrund dieser Krankheit, für die ich nicht behandelt werde, gezählt sind. Ich würde gerne wissen, ob meine Spende Sie interessiert.

 


 

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Heute sollte es sich eigentlich darum drehen, wie man den PC richtig aufräumen kann. Da dies aber recht öde ist, habe ich mich dafür entschieden euch von meinem Chaos zu berichten. Und auch wenn es wahrscheinlich einfach wäre, das Ganze mit Screenshots zu begleiten, bin ich diesmal so frei und tue es nicht. Muss ja schließlich niemand sehen und wissen, was ich alles für Spiele zocke oder sonstige peinlichen Dateien auf dem PC habe – Abgesehen davon, dass auch einige nicht jugendfreie Inhalte dabei sind.

Ähem….. nichtsdestotrotz habe ich mir die Mühe gemacht, und mal auf meinem Desktop herumgestöbert und die lustigsten Inhalte aufgeschrieben.

Ist euer PC auch zugemüllt? Dann spart euch das Aufräumen und kauft lieber einen neuen!

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Selbst die Katze hat keinen Plan, was auf meinem PC abgeht. Bildquelle: unsplash.com

PC richtig aufräumen – Meine Lawine an Icons, Verknüpfungen und Ordnern

Das Erste, was die Leute sehen würden, wenn sie Zugriff auf meinen Rechner bekommen würden, wäre die wirklich erschlagende Menge an Elementen, die ich auf dem Desktop habe. Teils sind es Ordner, die ich seit Jahrzehnten nicht angefasst habe, Verknüpfungen zu Programmen und Launchern, die ewig nicht mehr ausgeführt wurden, und einzelne Bilder und Dokumente, die ich aus Faulheit nicht gelöscht habe und die auf meine Vergangenheit als Programmierer hinweisen. Inzwischen hat das ein so großes Ausmaß angenommen, dass die Lawine an Icons von meinem primären 27-Zoll Monitor zu meinem sekundären überschwappt.

Schmiedet euren Rechner aus gutem, deutschen Stahl!

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Was dieser Hund sich wohl denkt, wenn er mein Chaos sieht… Bildquelle: unsplash.com

Irreführende Namen, Sortieren und Mülltrennung

Nachdem man ganze 5 Minuten braucht, um den Schock zu verarbeiten, fallen einem einige weitere Ungereimtheiten auf: so habe ich vier verschiedene Mülleimer auf dem Desktop beschriftet mit „Papier“, „.Zip-Verpackungen“, „Dio-Abfall“ (für Video und Audio) und „Restmüll“. Ein Spaß, den ich mir gemacht habe und der recht selbsterklärend ist. Dass alles am Ende eh im selben Verzeichnis landet, ist nur indirekte Kritik an der deutschen Mülltrennung.

Sobald man mit der Mülltrennung fertig ist, bemerkt man meine höchst-motivierte Namensgebung. „asd“, „wasd“, „asfdiojasfoidsgj“ (Der Ordner in dem meine Bewerbungen abgespeichert sind), „Arbeitszeugs“, „Music“, „reeeeeeeeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!“, „Neuer Ordner“, „Neues Textdokument (2).txt“ und viele mehr. Hier dürft ihr übrigens mal raten, was im Ordner „XYZ Hochzeit“ alles zu finden ist.

Richtig! Den Tor-Browser, ein Bild von einem Dollar, IrfanView64, einen Unterordner mit Thumbnails für Videos, die ich auf YouTube früher hochgeladen habe, einen Steckbrief über mich für die Kita aus meinem Bundesfreiwilligendienst, sowie das Protokoll des Elternabends UND einen Unterordner mit den Fotos von der Hochzeit meines Cousins!

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Ungefähr so saß ich vor dem Bildschirm. Bildquelle: unsplash.com

Was habe ich mir nur dabei gedacht?!

Wer die Büchse der Pandora bereits ein Mal geöffnet hat, der kann einfach nicht aufhören. Und so geht es mir und euch auch, nachdem ihr einen meiner Ordner geöffnet habt. Welche Geheimnisse verbirgt ein so chaotischer Verstand? Was würde er niederschreiben, in seinen intimsten Gedanken? Wir klicken also mal auf die ominös-benannten Textdokumente und schauen uns den Inhalt von „Neues Textdokument (2).txt“ an. Nur eine Zeile ziert dieser Text: api-ms-win-core-libraryloader-l1-1-1.dll

Wieso ich mir den Namen einer Datei aufgeschrieben habe, erschließt sich mir auch nach Tagen des Überlegens nicht…..öffnen wir also „Neues Textdokument.txt“! Oh! Welch eine Überraschung! Es ist auf Deutsch! So sind die ersten 20 Zeilen eine Checkliste mit Papierkram, den ich an die Hochschule senden sollte, wenn ich mich für ein Studium bewerben sollte (Funfactt: Ich wurde abgelehnt). Danach gibt es einen fetten Absatz als Trenner von der nächsten Offenbarung: „Hansimitmachete Henry – (Lem)urensohn“. Ihr wisst, welcher Buchstabe wirklich an den Anfang gehört. Nunja, wer auch immer das gewesen sein sollte, er ist bestimmt immer noch einer.

Und dann ist er plötzlich da! Der Moment, an dem ich absolut keine Erklärung habe, was zur Hölle ich mir dabei gedacht habe! Etwas, dass sich einfach nicht in Worte beschreiben lässt:

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An dieser Stelle möchte ich mal anmerken, dass unsere Webseite dabei Probleme hat dieses Kunstwerk darzustellen, was wiederum die Frage aufwirft, was ich da fabriziert habe.

Was auch immer das sein sollte, ich schien damit 2011 irgendeinen Zweck verfolgt zu haben. Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen, was ich mir wohl dabei gedacht habe. Im Übrigen sieht der Inhalt der Notizzettel auf meinem Schreibtisch nicht anders aus. Willkürliche Notizen zu Spielen, Accounts, Dateien und ein Magnum Opus einer Halloween Idee für den Fall, dass ich Kinder haben sollte, verfasst von einem zu dem Zeitpunkt gerade mal 12 Jahre alten Philip.
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Letztens kam es zwischen mir und meinen Freunden zu einer Debatte, dessen Fragestellung beinahe schon so alt ist wie die beiden Marken selbst: Was ist besser? Lego oder Playmobil? Ich habe mir deswegen die Mühe gemacht und völlig frei von Unterbrechungen oder Gegenargumenten meine Meinung hier schriftlich festzuhalten, wieso Lego einfach das Beste ist.

Ihr wollt beim besten Spielzeug sparen? Dann sichert euch schnell unsere tollen Lego Gutscheine!

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Wir alle kennen und lieben es: Lego. Doch ist Playmobil besser?
Bildquelle: unsplash.com

Lego und Playmobil – Die zwei großen Lager der Kindheit

Denken wir mal eben kurz an unsere Kindheit zurück. Entweder man hatte Lego oder man hatte Playmobil. Ich für meinen Teil kann mich an kein Kind erinnern, welches beides hatte. Theoretisch könnte man behaupten, dass man daraus herleiten konnte, welches Kind aus einer einkommensstarken oder -schwachen Familie kam. Da aber Lego und Playmobil beide nicht sonderlich günstig sind und ich auch Kinder aus wohlhabenderen Familien kannte, die mit Playmobil gespielt haben, kann man diese Theorie natürlich nicht bestätigen. Grundsätzlich kann man eigentlich nicht viel aus dem Besitz von Lego und Playmobil herleiten, außer ein paar gemeine Vorurteile.

Aber ich schweife ab!

Dass Lego teuer ist, muss nicht zwingend schlecht sein. Denn bei Seller.at könnt ihr euer altes Lego zu guten Konditionen verkaufen.

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Ich hatte das Vergnügen in meinem Kindergarten mit Lego und Playmobil spielen zu dürfen. Auch wenn „Vergnügen“ bei Playmobil nicht das richtige Wort ist.
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Der große Vergleich oder: Darum ist Lego einfach besser!

Ich könnte jetzt natürlich ganz objektiv Zahlen und Daten auf den Tisch legen und damit anfangen, die Unternehmen vorzustellen. Da das aber erstens öde und zweitens nicht so lustig ist, haue ich lieber meine persönliche Meinung raus.

  1. Die ganzen Lizenzen: Lego Star Wars, Lego Indiana Jones, Lego Jurassic Park, usw. Lego hat starke Lizenzen in seinem Portfolio, darunter neben bekannten Filmen/Serien auch starke Automarken und dafür entsprechende Modelle zum Nachbauen. Inzwischen hat zwar Playmobil auch nachgezogen und bietet jetzt zum Beispiel das A-Team, Scooby Doo und Star Trek an, dies war aber lange nicht der Fall.
  2. Kreativität: Alle Lego Sets sind untereinander kompatibel. Die einzige Ausnahme ist Lego Duplo, da diese in einem anderen Maßstab gefertigt werden. Zudem ist es möglich, einfach die Bauanleitung zur Seite zu legen und was völlig Eigenes zu bauen. Wenn ich mir so die aktuellsten Playmobil Sets anschaue, stellt sich mir da die Frage, wie man die Teile zweier Sets miteinander verbinden kann oder was anderes als in der Bauanleitung vorgegeben erschaffen soll.
  3. Elektronik, Informatik und Mechanik: Eine der coolsten Dinge an Lego ist die spielerische Heranführung von Kindern an komplexere Dinge, wie z.B. Strom und Mechanik. Wer mal Lego Technik, die Modelleisenbahnen oder die programmierbaren Roboter gesehen oder besessen hat, weiß, wovon ich rede. Im Gegensatz dazu hat Playmobil nicht viel zu bieten. Man könnte fast meinen, dass die Firma ihrer Zielgruppe den sicheren Umgang mit diesen Themen nicht zutraut.
  4. Der Preis: Okay, ich muss zugeben, dass Lego doch noch ein Stückchen teurer ist als Playmobil. Vor allem die Preise für einzelne Bausteine können manchmal deftig sein. Doch zum Glück gibt es mehr als genug Nachahmer der bekannten belgischen Klemmbausteine, die wesentlich günstiger und kompatibel mit den originalen Teilen sind. Wer jedoch nach Imitaten von Playmobil sucht, der wird in nicht fündig und bekommt stattdessen die Lego-Alternativen vorgeschlagen. Das sagt schon viel aus, wenn nicht mal Fälscher ein Interesse daran haben, Playmobil zu imitieren.
  5. Der Schmerz: Nichts ist schmerzhafter als barfuß auf einen Legostein zu treten. 9 von 10 Masochisten empfehlen Lego, um sich Schmerzen zuzufügen. Der zehnte ist damit beschäftigt, noch ein ebenbürtiges Playmobil-Teil zu finden.

Ihr wollt eurem Kind ein tolles Geschenk bereiten? Dann kauft Lego!

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Kleiner Fakt am Rande: Dieses Foto wurde mit dem Tag „Trashtreasure“ markiert.
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Fazit

Klarer Gewinner ist und bleibt Lego und Playmobil ….naja Playmobil-Besitzer haben einfach keine Ahnung!

 


 

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Alte Handys erkennt man am Tastenfeld - heutzutage hat fast jedes Mobile Phone einen Touchscreen.

Wo man im heutigen Alltag auch hinschaut – die modernste Form des Telefons ist allgegenwärtig. Egal ob in Straßenbahn, beim Restaurantbesuch oder beim Toilettengang, nirgends möchte man auf seinen mobilen Begleiter verzichten.

Und das hat bekanntermaßen nicht nur Vorteile: Stress in Beziehungen, das Gefühl ständig etwas verpassen zu können, schlechtere Leistungen und sogar das Phantom-Vibration-Gefühl sind nur einige der Folgen.

Doch durchgesetzt hat sich das Mobiltelefon aufgrund zahlreicher Vorteile: Immer und überall auf die Nachrichten und Informationen auf der ganzen Welt zugreifen können, unkompliziert auf die Schnelle bestellen können, ständig eine Kamera dabei haben, einen unendlichen Funktionsumfang dank verschiedensten Apps nutzen können und natürlich das, womit alles angefangen hat: Telefonieren.

Und wer hat uns das ganze eingebrockt? Richtig, der Erfinder des ersten Telefons hat den Grundstein gelegt, für alle Entwicklungen, die danach gekommen sind.

Doch wer hat es erfunden? Nein, nicht die Schweizer, sondern der Brite Alexander Graham Bell – das ist zumindest der bekannteste von mehreren Tüftlern, die an einem Fernsprechapparat gearbeitet hatten. Wer der „wahre“ Erfinder ist, darüber wird bis heute gestritten und es gibt keine eindeutige Meinung dazu.

Was allerdings bekannt ist, ist der erste Satz, der über ein „telefonartiges“ Gerät übertragen wurde. Und der ist ein echtes Kuriosum: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“. Der Erfinder Philip Reis hat damit 1861 in Frankfurt vor einer Physikerversammlung zeigen wollen, dass sein Gerät tatsächlich funktioniert und eine Person auf der anderen Seite der Leitung diesen Satz verstehen kann.

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Das Telefon von Alexander Bell sah noch nicht annähernd so aus.
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Bell hat 1881 die Erfindung zur Marktreife gebracht und bald darauf unter der Bell Telephone Company vermarktet. Übrigens: Nach verschiedenen Fusionierungen und Umbenennungen ist das heute noch sehr bekannte US-Amerikanische Mobilfunkunternehmen AT&T hervorgegangen.

In der Anfangszeit konnten Telefone ausschließlich stationär genutzt werden und waren großen Konzernen wie etwa Hotels, staatlichen Stellen wie der Post und reicheren Menschen vorbehalten.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts gab es dann vermehrt die guten alten Telefonzellen vorzufinden. In den 30er Jahren noch in Rot, ab 1951 in Westdeutschland verpflichtend in dem bekannten Gelbton. Für die Jüngeren unter euch: Dort musste man Geld einwerfen (etwa 20 bis 30 Pfennig pro Gesprächseinheit = Minute), um dann eine begrenzte Zeit lang telefonieren zu können.

Anfangs musste man vor dem Telefonat sogar extra Billets (eine Art Ticket) zum Telefonieren kaufen, später waren auch Kartentelefone populär, zuallererst aus Sicht der Betreiber aufgrund vermehrten Diebstahls der Münzfächer.

Auch die Möglichkeit des Anrufens einer Telefonzelle wurde teilweise eingeführt, brachte aber Nachteile mit sich: Währenddessen konnte kein zahlender Kunde die Zelle nutzen, auch für Scherzanrufe bot sich diese Möglichkeit an.

Durch die Anonymität und schwerere Rückverfolgbarkeit wurde das Telefonieren auch für Straftaten genutzt, so hat einer der bekanntesten Erpressungen in Deutschland mit Anrufen aus Kartentelefonen stattgefunden: die Bombendrohungen gegen Kaufhäuser von Arno Funke alias Dagobert.

Aufgrund der immer weiter zunehmenden privaten Telefonanschlüsse und dem Durchbruch von Mobiltelefonen und des Smartphones nahm die Bedeutung stetig ab, die Zahl sinkt seit Anfang der 2000er Jahre.

Heute befinden sich noch gut 16.000 dieser Zellen in Deutschlands Städten und Gemeinden – das hat auch mit dem verpflichtenden Versorungsauftrages mit einer mobilen Telefoniemöglichkeit in deutschen Städten zu tun.

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Bei der Entwicklung des Telefons kommen zwangsläufig diese Zellen in den Kopf.

Die gute alte Telefonzelle: Früher die einzige Möglichkeit, „mobil“ jemanden zu erreichen.
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Der Durchbruch der mobilen Erreichbarkeit

Mitte der 1950er Jahre gab es parallel eine weitere Entwicklung: die ersten Versuche des mobilen Telefonierens. Vom Autotelefon begonnen über große, schwere Apparate mit riesigen Batterien. Ein ganzer Koffer war dafür nötig.

Parallel zur Weiterentwicklung wurden die Netze selbst ausgebaut und leistungsstärker: Mobilfunkmasten und damit Verfügbarkeit des Netzes an immer mehr Orten, größerer Datendurchsatz und mehr Geschwindigkeit – diese Entwicklung hält mit LTE und 5G-Netz bis heute an und wird es auch weiter tun.

Im Laufe der darauffolgenden Jahre und Jahrzehnte ging es im Prinzip nur darum, das mobile Telefon immer weiter zu schrumpfen. Einige von euch werden sicherlich noch die Klötze mit ausziehbarer Antenne kennen. Spätestens der absolute Klassiker sollte jedem bekannt vorkommen. Egal ob aus wirklicher Benutzung oder von Memes, die auf die extrem lange Akkulaufzeit oder die Unzerstörbarkeit hinweisen: der „Ziegelstein“, das Nokia 3310.

Ab diesem Modell waren die Geräte in einer gut tragbaren Größe und außerdem preislich erschwinglich – bereits für 240DM, also etwa 120€ konnte man das Modell im Jahr 2000 kaufen.

Die Ausbreitung in alle Gesellschaftsschichten und in alle Welt war nicht mehr aufzuhalten.

Eine aus meiner Sicht noch größere Revolution begann im Jahr 2007.

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Alte Handys erkennt man am Tastenfeld - heutzutage hat fast jedes Mobile Phone einen Touchscreen.

Mehrere Generationen von alten und neuen Mobiltelefonen. Schrumpften Handys zunächst immer mehr, geht der Trend zuletzt wieder zu größeren Displays und Geräten.
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Ein iPod, ein Telefon und ein Internet-Kommunikations-Device

Zuvor hauptsächlich auf Telefon und SMS-Dienste beschränkt, hatte Apple am 9. Januar 2007 etwas Besonderes vorbereitet. Steve Jobs stellte an diesem Tag drei Geräte vor: „an iPod, a phone and an internet communicator“.

Als er dann das flache Gerät aus seiner Tasche zog, war den versammelten Journalisten klar: Es handelte sich um ein einziges Gerät, das diese drei Dienste und vieles mehr enthielt. Applaus, frenetisches Jubeln und ungläubige, begeisterte Blicke begleiteten die Präsentation der einzelnen Funktionen von Mr. Apple. Alle wussten: Hier passiert etwas Besonderes.

Vor allem der Touchscreen, die intuitive Bedienung des Internetbrowsers und die integrierte Kamera faszinierten das Publikum.

Ab diesem Moment änderte sich die Welt: Jahr für Jahr haben immer mehr Menschen ein iPhone oder ein Smartphone anderer Hersteller. Egal wo und wann, der regelmäßige Blick auf das Mobilgerät ist für viele mittlerweile selbstverständlich – oder, wenn man so will, Sucht.

Zahlreiche Geschäftsmodelle basieren auf der Technologie, man ist immer und überall erreichbar, auch eine Kamera ist überall dabei. Man hat die komplette Welt der Unterhaltung, des Wissens (Hey Google) und der Kommunikation mit Freunden ständig dabei.

Digitaler Stress und Informationsüberflutung sind zwei der Nebenwirkungen. Da die Technologie aber derart nützlich und beliebt ist, wird sie uns bleiben, und sich stetig weiterentwickeln.

In diesem Sinne: Macht das Beste aus der Technologie und vermeidet den Stress so gut es geht. Denn dann ist das Handy wirklich eine Bereicherung.

 

 


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Chinesische Handys liegen im Trend – Xiaomi hat kürzlich Apple als zweitstärksten Smartphoneanbieter abgelöst – Marktführer ist nach wie vor Samsung.

In den aktuellen Chinahandy Bestenlisten findet sich nicht nur Xiaomi, sondern die Konkurrenten schießen zahlreich aus dem Boden.

Das größte Verkaufsargument war vor einigen Jahren der Preis – heutzutage steigen die Preise von chinesische Handys nahezu auf das Niveau der Samsung oder Apple-Flaggschiffe. So kostet ein aktuelles OnePlus 9 Pro 899€ – mehr als das Samsung Galaxy S21 (UVP: 849€).

Da stellt man sich die berechtigte Frage, ob und in welchen Bereichen die neuen Wettbewerber aus Fernost mit den über Jahre etablierten Marken mithalten können – und in welchen Bereichen nicht.

Zunächst mal muss man das Thema differenziert betrachten: Es gibt schwarze Schafe unter den China-Smartphones, die im besten Falle nur schlechte Kopien von iPhone & Co. sind. Aber die Topmodelle der großen chinesischen Hersteller sind teilweise empfehlenswert.

Die absoluten Platzhirsche hierzulande sind Xiaomi und OnePlus – diese erreichen in vielen Hinsichten ein gutes Niveau.

Huawei war bis vor drei Jahren auf dem besten Weg, Marktführer Samsung zu überholen und sich an die Spitze des Wettbewerbs zu setzen dank Top-Kameras, super Akkulaufzeiten und einer für chinesische Verhältnisse guter Software und einem tollen Design.

Aber die US-Amerikanischen Regierung hat Huawei einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Google durfte nicht mehr mit Huawei zusammenarbeiten und der chinesische Hersteller konnte deshalb keinen PlayStore oder andere Google-Dienste wie Maps, Youtube oder Google Assistant auf seinen Geräten installieren.

Damit begann der Abstieg zur großteils unbedeutenden Marke – heute findet man Huawei nicht mehr in der Chinahandys Bestenliste.

Die Technik – Neben dem Preis DAS Argument

Die technische Ausstattung der Chinaphones war immer gut- vor allem die Zahlen, die man groß auf der Verpackung bewerben kann.

Das aktuelle OnePlus 9 Pro hat beispielsweise den Top-Prozessor Snapdragon 888 mit viel Arbeitsspeicher, relativ guten Kameras und einem flüssigen 120Hz Display. Die Technik war bei den kostspieligeren China-Smartphones nie das Problem.

Dort wurde immer Ausstattung verbaut, die man bei Samsung und Apple nur zu deutlich höheren Preisen bekommen hat.

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Chinesische Handys setzen in der Regel auf Android als Betriebssystem und basteln eine eine undurchdachte Oberfläche darüber
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Die Software – hier schwächeln viele chinesische Handys

Es gibt extrem viele unbekannte chinesische Handys bei Onlinehändlern wie Amazon. Wenn man hier im Bereich von unter 100€ sucht, trifft man auf Marken wie Doogee, Ulefone, Blackview, Cubot oder Hafury. Die dürften die meisten von euch noch nie in ihrem Leben gehört haben.

Hier findet man dann doch sehr schlechte technische Ausstattung, zu wenig Arbeitsspeicher, schlechte Displays und veraltete Android-Versionen. Also unter Umständen auch ein Sicherheitsrisiko.

Und hier kommt der größte Nachteil der Chinahandys: Die Software ist oft veraltet und/oder nicht ausgereift. Die Qualitätskontrolle in Sachen Software kommt hier nicht an die großer Marken heran und so finden sich häufiger Bugs, schlechte Übersetzungen oder weniger durchdachtes Design.

Große Software-Updates auf neue Android-Versionen gibt es für die billigsten Smartphones so gut wie nicht, selbst wichtige Sicherheitsupdates werden dort nur selten zu Verfügung gestellt. Das kann bei diesem Preis zwar nicht verwunderlich sein, aber Leute die einfach nur ein billiges Smartphone wollen, denken darüber weniger nach – obwohl ein unsicheres Smartphone im Endeffekt teurer werden kann.

Ich persönlich würde auf einem 50€ Smartphone kein Online-Banking betreiben wollen.

Das Problem der großen Hersteller wie Xiaomi ist auch, dass massenweise Smartphones auf den Markt geworfen werden, die sich hinsichtlich ihrer Ausstattung nur minimal voneinander unterscheiden.

So kommen inklusive verschiedener Untermarken wie RedMi oder Poco locker 20 Modelle und mehr im Jahr raus.

Klar, dass dann die Software-Pflege darunter leidet, denn der Aufwand für die Software-Anpassung steigt mit jedem Modell. Und so bekommen selbst Top-Modelle um 600-700€ nur 2 bis 3 Jahre (Sicherheits-)Updates.

Samsung und Apple unterstützten ihre Geräte bis zu 6 Jahre nach Veröffentlichung.

Egal ob ihr Smartphones, Tablets oder Zubehör wollt – mit einem Mediamarkt Gutschein seid ihr bestens für euren Kauf gerüstet, und könnt nebenbei noch kräftig sparen.

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Xiaomi ist der bekannteste Hersteller von Chinahandys – doch die Flut an neuen Modellen bringt Probleme mit sich
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Chinesische Handys holen bei der Software auf – teilweise

Dass es auch bei chinesische Handys besser geht, zeigt OnePlus: Die Software ist bei den Nutzern aufgrund der Schnelligkeit sehr beliebt, zusätzlich unterstützt das Unternehmen seine Modelle vergleichsweise lang mit Updates – auch hier gibt es für die teuren Handys 3 große Updates.

Der Hersteller wirft aber auch nicht in der Form mit Neuerscheinungen um sich. Das scheint auch der sinnvollere Weg zu sein, gerade wenn es auch um Nachhaltigkeit geht. Höhere Preise, dafür mehr Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit muss der Trend sein.

Auch die Kameras klingen vielfach nur auf dem Papier gut – viel Megapixel. Da denkt sich der geneigte Käufer, dann muss es auch gut sein.

Aber der Kamera-Sensor und gute Kamera-Software sind deutlich wichtiger – oder warum glaubt ihr setzt Apple nach wie vor auf „nur“ 12 Megapixel? Die Bildqualität gehört trotzdem mit zum Besten auf dem Markt.

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Oneplus ist das beste chinesische Smartphone in Sachen Software und gehört auf jede Chinahandys Bestenliste.
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Fazit – Es muss sich noch einiges tun in Sachen China-Smartphones

Der niedrige Preis ist verlockend und die technischen Spezifikationen klingen gut – viel Speicher, Megapixel und große Displays zum kleinen Preis. Eigentlich logisch, dass der Preis irgendwo herkommt und man bei Spezifikationen, die nicht groß auf der Packung stehen, genauer hinschauen sollte.

Denn es mangelt häufig an der Software-Qualität und der Unterstützung in Garantiefällen – Support gehört bei Billigstmarken nicht zur Priorität.

Das Beispiel OnePlus zeigt allerdings, dass es auch anders geht: Wenige Modelle, gute Software, lange Updatezeiträume. Die Smartphones dieser Marke führen die Chinahandys Bestenliste an.

Doch der Preisvorteil, einst größtes Verkaufsargument, schmilzt immer mehr.


 

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Die Zeit entwickelt sich, noch vor wenigen Jahrzehnten wusste kein Mensch was ein PC ist.  Jetzt hat jeder von uns einen kleinen Leistungsstarken „PC“ in der Hosentasche in Form unseres Smartphones. Die Digitalisierung scheint ein unaufhaltsamer Prozess zu sein, doch was kostet der Spaß eigentlich? Was die Digitalisierung kostet, ist keine leicht zu beantwortende Frage. Zuerst sollten wir uns überlegen was ist die Digitalisierung und was bedeutet Digitalisierung im Alltag für jeden einzelnen?

 

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Die Digitalisierung bringt Menschen aus der ganzen Welt näher zusammen, doch zu welchem Preis?
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Was ist die Digitalisierung?

Ganz allgemein formuliert ist die Digitalisierung die Prozessoptimierung durch technische Hilfsmittel, dadurch sollen neue Geschäftsmodelle, Ideen und Praktiken entstehen. Auch schreiben sich viele Befürworter den Umweltschutz durch Papierlosigkeit auf die Fahnen, doch stimmt das? Dazu später mehr. Konkret soll durch die technische Entwicklung viele Sachen erleichtert werden. Die Digitalisierung im Alltag geht nach folgendem Konzept vor: Ein Prozess wird so stark wie möglich von Maschinen übernommen bzw. automatisiert. Damit soll in erster Linie versucht werden einen Plan mit 5 Zielen zu erreichen.

Die digitale Kompetenz

Der erste und auch zugleich einer der wichtigsten Punkte der Digitalisierung im Alltag ist die Erweiterung der digitalen Kompetenzen der Menschen. Das gilt aber nicht nur für die Jugend von heute, sondern wurden auch Senioren und Menschen mittleren Alters bedacht. Die Bundesregierung hat zum Beispiel Fortbildungsprogramme für Angestellte in Firmen stark befürwortet und unterstützt. Damit soll erreicht werden, dass jeder einen Grundwissensstand beim Schreiben von E-Mails und anderem vorhanden ist.

Infrastruktur und Ausstattung

In diesem Punkt hat sich die Bundesregierung einiges vorgenommen was die Digitalisierung im Alltag anbelangt: Bis 2025 sollen Gigabit fähige Netze flächendeckend in ganz Deutschland der Standard sein. Das bedeutet ihr sollt einfach überall schnelles und leicht zugängliches Internet haben. Dieses Ziel finde ich persönlich ein wenig schwer umzusetzen, vor allem dank der Tatsache, dass Deutschland 2019 mit dem flächendeckenden Internet noch hinter Albanien lag. Da bleibt mir nur viel Glück zu wünschen.

 

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Die Digitalisierung findet vor allem am Arbeitsplatz vieler Menschen statt.
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Innovation und digitale Transformation

Der Zentrale Begriff für dieses Ziel ist die Industrie 4.0. Das bedeutet die Automatisierung von Produktionen im Bereich der Autoindustrie aber auch in anderen Bereichen wie dem Herstellen von Spülmaschinen. Diese Form der Fertigung soll vom Bund unterstützt werden, durch Förderungsgelder und Fortbildungen im großen Stil. Doch was bedeutet das für die Digitalisierung im Alltag? Klar die Produktionsschritte finden mit weitaus weniger Handarbeit statt. Auch müssen Angestellte von Produktionsbetrieben sich auf einige Fortbildungen zum Bedienen der neuen Maschinen gefasst machen.

Gesellschaft im Wandel

Diesen Punkt hätte man aus dem Plan auch getrost weglassen können, da damit nichts wirklich Neues präsentiert wird. Es soll eine höhere Lebensqualität mit mehr Sicherheit erreicht werden, inwiefern sich das ausdrückt ist mir persönlich nicht ganz ersichtlich. Doch das die Digitalisierung im Alltag bedeuten soll, dass wir beispielsweise mehr Kameras an öffentlichen Plätzen bekommen, halte ich das für wenig sinnvoll und eher eine kleine Geldverschwendung. Die meisten Verbrechen passieren nämlich nicht an gut einsehbaren öffentlichen Plätzen, sondern viel eher in schlecht einsehbaren Hinterhöfen.

Der moderne Staat

Ein Grundsatz, der weitaus mehr euer Interesse wecken sollte, ist die  Modernisierung und Digitalisierung von Behörden und öffentlichen Einrichtungen. In diesem Bereich soll sich wirklich viel tun. Der komplette Verwaltungsapparat soll digitalisiert werden, heißt ihr müsst eigentlich kein Amt mehr besuchen, für alles soll es eine App geben. Das erleichtert nicht nur die Antragsstellung bei den meisten eurer Vorhaben, sondern auch verschwindet die Sprachbarriere komplett, da kein persönlicher Kontakt mehr vorgesehen ist.

 

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Durch die Digitalisierung wird oft auch Lebensraum von Tieren achtlos zerstört.
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Digitalisierung im Alltag: Der Umweltaspekt

Im Moment verbrauchen wir Deutschen durch unsere digitalen Medien soviel Strom, dass dadurch 33 Millionen Tonnen CO₂ ausgestoßen werden. Das ist zum Vergleich genauso viel wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr ausstößt. Durch die Digitalisierung und deren Auswirkungen würde dieser Stromverbrauch bzw. CO2-Ausstoß weiter drastisch steigen. Die Bundesumweltministerin warnt im Moment vor der Digitalisierung wie sie gerade umgesetzt wird. Ihrer Aussage nach wäre es ein Brandbeschleuniger für Umweltprobleme aller Art, sollte die Digitalisierung im Alltag weiter so umgesetzt werden.

Auch muss um die Ziele der Regierung und eine Digitalisierung im Alltag durchzusetzen, viel Platz geschaffen werden. Da mehr Strom benötigt wird benötigen wir mehr Strommasten die den Strom von A nach B bringen, abgesehen davon sind auch Funkmasten erforderlich, um das neue Giga-Netz in Deutschland zu verteilen. Was ich in diesem Artikel eher weniger erwähnen möchte ist, wo der Strom herkommt, den wir für die gewünschte Digitalisierung brauchen, jedoch gebe ich euch einen kleinen Tipp: Nicht mal 40 % des Stromverbrauchs von Deutschland werden durch erneuerbare Energie getragen.

Fazit Digitalisierung im Alltag

Alles in allem ist der Fortschritt in diesem Bereich wie schon erwähnt nicht aufzuhalten. Die technische Entwicklung in verschiedenen Sektoren des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft ist schwer zu bremsen, da es wie so oft um einen Haufen Geld geht. Wo es Licht gibt, da gibt es auch Schatten, nach diesem Motto sehe ich auch die Digitalisierung im Alltag: Es gibt durchaus positive Seiten, jedoch eben auch elementare Nachteile.