Was waren das noch für Zeiten. Ich kann mich erinnern, als wäre es gestern gewesen. Das Kulthandy von Motorola war damals der Verkaufsschlager! Es war das erste Handy, das einen ganz eigenen Stil hatte. Mit seinem ultraschlankem Design, einer Tastatur aus einer Metallscheibe und einer integrierten Farbkamera war es das modernste Handy auf dem Markt. Jeder, der dieses Kulthandy damals hatte, war auf dem Pausenhof der King. Doch die Technik entwickelte sich rasant, und schnell wurde das technische Meisterwerk von neuen Betriebssystemen, besseren Kameras, mehr Leistung und dem Thema „Smart“ überholt.
Nun geht Motorola auch mit dem Trend. Lange haben sie an diesem Projekt getüftelt, und nun kommt das alte Kulthandy Motorola RAZR völlig neu interpretiert auf den Markt. Wir stellen es euch kurz vor.
In der Tarifwelt von MediaMarkt findet ihr das brandneue Motorola RAZR Smartphone.

Das Kulthandy feiert dieses Jahr sein großes Comeback mit tollen neuen Features.
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Kulthandy Alt vs. Neu – Der erste Eindruck
Wir betrachten erstmal die alte Version des Kulthandys. Das Motorola RAZR V3 war im Jahr 2004 eine Sensation. Das ultra schlanke Design lag sehr gut in der Hand und es passte einwandfrei in jede mögliche Hosentasche. Das Tastenfeld bestand auf einer durchgehenden Metallplatte mit ausgestanzten Zahlen und Funktionen. Wenn ich mich an die Bedienung des Kulthandys erinnere und es mit den Smartphones von heute vergleiche, imitierte die ultraleichte Tastenbetätigung schon damals in gewissermaßen das Touchscreen von heute. Gleich zwei Displays wurden in das Kulthandy eingebaut. Ein Hauptdisplay, das damals über hervorragende und farbige Bildqualität verfügte, und ein kleines Display, das auf der Vorderseite des zusammengeklappten Handys höchstens die Uhrzeit angezeigt hat.
Die neu interpretierte Version des Kulthandys, das Motorola RAZR, das dieses Jahr auf dem Markt erschienen ist, erinnert optisch an das ursprüngliches Modell. Der Hersteller ist dem schmalen Design treu geblieben. Der Größenunterschied findet sich eindeutig in der Breite. Das neue Modell ist deutlich breiter als das alte, denn nur so war es möglich, die hohe Bildqualität zu gewährleisten. Die Metalltastatur wurde abgelöst durch ein modernes Touchscreen. Das besondere dabei ist, dass sich das Display falten lässt – ohne Beulen oder Knickspuren zu hinterlassen. Allerdings wirkt das Display auf den ersten Blick etwas lang gestreckt. Daran muss man sich erst gewöhnen. Auch das zweite Display auf der Vorderseite ist erhalten geblieben. Auch hier wurde hochmoderne Technik verbaut. Nicht nur die Uhrzeit wird hier angezeigt, sondern man kann heute jegliche Apps bedienen, Fotos aufnehmen, Telefonieren uvm.
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Ein faltbares Display ist der Hingucker beim neuen Motorola RAZR Smartphone.
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Technische Besonderheiten des neuen RAZR
Im aufgeklappten Zustand ist das Display des neuen Motorola RAZR im 21:9 Format und misst 6,2 Zoll. Durch die hohe Auflösung mit einer Pixeldichte von rund 373 ppi kann das neue Modell mit den gängigen Konkurrenz Modellen sehr gut mithalten. Das zweite Display misst 2,7 Zoll. Mit der 16 Megapixel Hauptkamera lassen sich tolle Bilder knipsen. Die innere Kamera eignet sich mit 5 Megapixel gut für Selfies. Der interne Speicher ist hingegen erstaunlich groß. Mit 128 GByte Speicherplatz sticht es unter allen Modellen deutlich heraus. Dies liegt aber daran, dass durch das schmale Design kein Platz für eine externe Speicherkarte gegeben ist. Auch findet sich kein Platz für eine ganz normale SIM Karte, weshalb das neue Kulthandy nur mit einer modernen eSIM funktioniert. Zudem verfügt es über einen integrierten Fingerabdrucksensor. Damit ist das Handy optimal geschützt und vereinfacht die Anwendung.
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Die Kamera eignet sich hervorragend für tolle Aufnahmen.
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Kulthandy neu interpretiert – Das Fazit
Ob das neue Motorola RAZR Pausenhof-tauglich ist, ist fraglich. Unter den neusten Smartphones hat es Motorola einmal mehr geschafft, aus der Masse zu ragen. Denn das faltbare Display ist zwar keine neue Erfindung, aber im Vergleich zu anderen Marken verwendet der Hersteller diese Technik auf eine eigene Weise. Technisch ist es ein einwandfreies Modell, das absolut mit der Zeit geht. Ein Handy mit einem großen Display, das man aber auch zu einem kleinen Mini-Gerät umfunktionieren kann. Mit nur einer simplen Handbewegung. Allerdings hat dieses Gerät einen Haken – und das ist der Preis. Bei einem Preis von knapp 1.600€ ist das Kulthandy vielleicht eher was für hartgesottene Motorola RAZR Fans. Doch bei der heutigen technischen Entwicklung wird es nicht lange dauern, bis dieses Modell massentauglich wird und den Markt der Smartphones erobert.
Tolle Angebote in der Tarifwelt von MediaMarkt
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Frauen wünschen sich schon seit vielen Jahrhunderten das perfekte Dekolleté. Dabei haben Frauen seit jeher zu BHs und Büstenhaltern gegriffen. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass wir Frauen den Busen in ein gepolstertes Stück Stoff quetschen oder stützen wollten? Was erwarten wir heute von einem BH – und erfüllen Büstenhalter heute noch den selben Zweck wie in der Antike oder im Mittelalter? Holt euch die ultimativen Busen- und Modetrends von damals bis heute.

„Gute Freunde sind wie gut sitzende BHs: Sie heben dich hoch, lassen dich größer wirken, als du bist, helfen und stützen dich – und sind nah an deinem Herzen“
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Der Busen, das perfekte Dekolleté und der BH der Antike
Schon in der Antike gab etwas Ähnliches wie Büstenhalter. Er bestand aus einem Stoffband, das sich von den Frauen um die Brust gebunden wurde. Das Schönheitsideal war damals eine schlanke und fast knabenhafte Figur, deshalb wurden die Brustbänder oft so fest geschnürt, dass die jungen Frauen kaum noch Luft bekamen. Ein ausladendes Dekolleté war damals nicht in Mode und anrüchig.
Auch im Mittelalter trugen die Frauen sogenannte Brusttücher, jedoch war die Kleidung in der damaligen Zeit eher weit geschnitten, weshalb die Betonung nicht auf dem Dekolleté lag. Der Busen hatte damals eine untergeordnete Rolle und wurde nur im Privaten „ausgepackt.“

Was schön aussah, war für viele Frauen die reinste Qual. Möglichst unauffällig sollte die Brust sein. Dafür wurden Korsetts und Brusttücher extrem eng geschnürt. Bildquelle: unsplash.com
Ab dem 13. Jahrhundert änderte sich dies jedoch grundlegend. Kleider wurden figurbetonter und die Formen von Taille, Hüfte und das perfekte Dekolleté wurden stark betont. Nun wurde das, was Frau unter ihrem Kleid trug, wieder wichtig. Damit die Figur schlank erschien, schnürten sich die Frauen oft unter Qualen und Hilfe von anderen im Haushalt lebenden Frauen in ein Korsett. Das enge Korsett war leider eine Gefährdung für die Gesundheit der Frauen. Diese wurden so eng geschnürt, dass die Frauen reihenweise ohnmächtig wurden. Sogar vor der Schwangerschaft wurde kein Halt gemacht. Solange der Bauch noch nicht allzu sehr zu sehen war, wurde munter weiter geschnürt, was das Zeug hält. Das führte auch in vielen Fällen zu Fehlgeburten! Man kann sich nur annähernd vorstellen, wie sehr die Frauen ihrerseits unter diesen Schönheitsidealen leiden mussten.

Wir haben lange gestöbert und sind zu dem überraschenden Ergebnis gelangt, dass es die traditionellsten Korsetts bei den klassischen Faschingausstattern wie Buttinette zu finden gibt.
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Über die Jahrhunderte änderte sich die Mode glücklicherweise immer wieder. Was jedoch blieb war die Idealisierung der schlanken Figur. Frauen, egal welchen Alters, sollten schlank, zierlich und schmal erscheinen. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts kamen neue Schönheitsideale auf.
Korsetts als Antwort auf eine schöne Figur
Auf die vielen negativen Reaktionen auf die engen Korsetts, sollte es Frauen in den 1850er Jahren möglich gemacht, werden leichtere Büstenhalter in ihren Alltag integrieren zu können. Keine Korsetts mehr, die eine lästige Schnürprozedur erfordern und die Atmung sowie die Verdauung beeinträchtigen.
Prototypen der ersten BHs wurden in Amerika, Deutschland sowie Frankreich hergestellt und auf den Markt gebracht. In dieser Anfangszeit war der BH noch eine ziemliche Neuheit und in aller Munde. Etwas so Revolutionäres hatte zuvor noch keiner gesehen! Ja, man könnte es fast als Skandal bezeichnen. In den 30er Jahren wurde der BH nach und nach zu dem, was wir heute auch kennen. Nach Buchstaben geordnete Körbchengrößen, Verschlüsse mit Haken und Ösen sowie verstellbare Träger. Verbesserungen in der Elastizität der Textilien, Farben, Muster und Stil-Varianten trugen dazu bei, ihn bei jungen Frauen beliebt zu machen.
Schlussendlich gelang dem BH und somit dem perfekten Dekolleté der Sprung in die Erotik, die Filmindustrie und auf die Bühnen vieler Stars. Eines der bekanntesten Beispiele ist Madonna. Sie verbrachte die 80er Jahr fast nur in BHs und Höschen auf den Bühnen der Welt.
Woher kommt das Wort „BH“?
Wie kam es eigentlich zu dem Wort Büstenhalter, dessen Abkürzung wir heute als BH in unserem Sprachgebrauch verwenden? Das Wort Büste stammt von dem französischen Wort buste und dem italienischen Wort busto. Beide Wörter beschreiben den Oberkörper eines Menschen. Auf deutsch bezeichnet das Wort Büste in der Kunst die Nachbildung eines menschlichen Kopfes. Die Wahl des Wortes Büste hat etwas mit der Zeit zu tun, in der der Büstenhalter erfunden wurde.
Wörter wie „Busen“ oder „Brüste“ wurden damals aus Schamhaftigkeit vermieden, da man nicht offen über den menschlichen Körper sprach. Aus diesem Grund nannte man das Kleidungsstück nicht „Busenhalter“, sondern machte kurzer Hand den „Büstenhalter“ daraus. Auch in anderen Sprachen wurde ein ähnliches Prinzip angewendet, den BH zu umschreiben, ohne das Wort „Busen“ in den Mund nehmen zu müssen. Im Französischen bedeutet soutien gorge wörtlich „Halsstützer“, und im Spanischen sagt man sujetador, was wörtlich „Unterwerfer“ heißt.

„Das demokratischste Kleidungsstück ist der BH. Er stützt die Großen, stärkt die Kleinen, und hält die Massen zusammen.“
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Einen BH kaufen – das perfekte Dekolleté von heute
Im 21. Jahrhundert ist die Frauenwelt BHs gegenüber schon viel aufgeschlossener als damals. Die weibliche Brust ist schon lange kein Körperteil mehr, welches versteckt werden muss. Ganz im Gegenteil. In unserer heutigen Gesellschaft werden die Brüste sogar in Szene gesetzt.
Frauen im jungen Alter gehen immer weiter weg von einem BH, der mit Polstern versehen ist, sondern greifen zu BHs ohne Polster oder zu sogenannten Bralettes. Eine Alternative für Frauen, die dem beengenden Gefühl eines BHs den Kampf ansagen. In den Köpfen junger Frauen spielt heutzutage die Frage nach durchscheinenden Brustwarzen auch keine derartig große Rolle mehr.
Auch hier waren Stars und Sternchen wie Gigi Hadid, Kendall Jenner, Rita Ora, Kim Kardashian oder sogar Heidi Klum die Vorreiter dieses Trends. Manche treiben es mit aufgeklebten Brustwarzen sogar noch weiter und wollen die Blicke bewusst auf ihr Dekolleté lenken.
Der Versuch, seinen Busen zur verstecken ist, obsolet geworden. Der Blick soll auf das perfekte Dekolleté gelenkt werden. Kein BH und ein figurbetontes, durchscheinendes Oberteil? In Amerika längst kein Problem mehr! In Deutschland ist dieser Trend noch nicht so richtig angekommen. Trotzdem sind inzwischen nicht nur Feministinnen der Meinung, dass das Tragen eines BHs für eine Brust nicht von Nöten ist. Selbstverständlich muss das jede Frau für sich selbst entscheiden. Je nach Größe der Brust ist das Tragen eines BHs auch notwendig oder erwünscht. Wie schön ist es doch, in einer Zeit zu leben, in der wir es uns selbst heraussuchen können, wieviel Busen wir zeigen möchten – oder eben nicht! So kann jeder sein perfektes Dekolleté selbst modellieren, denn die Auswahl an BHs ist schier unendlich.
Wer sich ein neues Smartphone zulegen möchte, steht immer wieder vor der gleichen Frage. Welches Modell ist für meine Ansprüche das Beste, Günstigste und Praktischste? Um euch zu unterstützen, haben wir 3 aktuelle Smartphones einem Vergleich unterzogen.
Wir nehmen das iPhone 11 Pro Max, das Samsung Galaxy Note 10 Plus und das Huawei P30 Pro ganz genau unter die Lupe. Bevor ihr euch entscheidet, solltet ihr allerdings ein Blick auf unser Testergebnis werfen.
Der ultimative Smartphone Vergleich: In folgenden Kategorien werden Punkte vergeben
- Display
- Kamera
- Akku
- Bedienung
- Verarbeitung und Design
- Preis
Es wird in jeder Kategorie ein Punkt an das beste Handy vergeben. Das Gerät, welches am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt unseren Smartphone Vergleich. In unserem letzten Artikel haben wir uns mit der Frage: „Welches ist der beste Tarif?“ beschäftigt. Schaut auch hier gerne vorbei.
1. Display im Smartphone Vergleich
In unserem ersten Test vergleichen wir die Displays der drei Smartphones. Auf den ersten Blick sind die Displays aller Modelle sehr hell und kontraststark. Bei genauerem Hinsehen scheint Samsung aber etwas vor den andern beiden Modellen zu liegen. Und das bestätigen auch die Werte. Während Apple 887 Candela und Huawei 1000 Candela je Quadratmeter vorzuweisen haben, überzeugt das Samsung Modell mit 1000 Candela und gewinnt somit Punkt 1 unseres Tests. Damit ist euer ganz besonderes Displayerlebnis gesichert.
Samsung: +1
2. Kamera im Smartphone Vergleich
Die Kameras der neuen Smartphone Generationen werden immer hochwertiger. Auch wenn alle Smartphones eine sehr gute Kamera besitzen, konnten wir enorme Unterschiede feststellen. Bei Aufnahmen am Tag liegt Apple mit dem iPhone 11 Pro Max deutlich vorne. Bei Blau bekommt ihr das iPhone 11 Pro Max, welches fantastische Aufnahmen macht, besonders günstig. Knapp dahinter folgt das Samsung Modell. Huawei kann bei der Fotoqualität tagsüber leider nicht mithalten.
Dafür kann das Huawei P30 Pro, wenn es um Nachtaufnahmen geht, ein besseres Ergebnis als Samsung vorzeigen. Hier liegen also Apple und Huawei vorne. Ein weiterer Vorteil des iPhone 11 Pro Max ist der integrierte Nachtmodus, welcher auch unter schwierigen Bedingungen das Beste aus Bildern herausholt. Berücksichtigt man den Zoom, steht das Huawei Smartphone in der Kategorie „Kamera“ an der Spitze. Der 50 Megapixel- Sensor und fünffach optischer Tele ermöglichen extremen Zoom.
Da das Apple Gerät zwar die besten Aufnahmen im Tageslicht macht, Huawei aber mit Zoom punkten kann, vergeben wir hier 2 Punkte.
Huawei & iPhone: +1
3. Akku im Smartphone Vergleich
Während für einige die Kamera das Wichtigste ist, spielt der Akku für ALLE Handy Nutzer eine tragende Rolle. Es gibt nichts Nervigeres als einen schwachen Akku! Hier ist ein Smartphone Vergleich sehr nützlich.
Vergleicht man die 3 Modelle, kommt man zu einem überraschenden Ergebnis. Bekanntermaßen wurde der Apple Akku in den letzten Jahren immer schlechter. Aufgrund der vielen negativen Schlagzeilen hat Apple bei dem iPhone 11 Pro Max wieder mehr Wert auf die Akkuleistung gelegt. Es hält mit fast 15.14h:m Sunden deutlich länger als seine Vorgänger durch. Nur das Huawei P30 kann diesen Wert schlagen und hält noch eine Stunde länger durch. Hier bekommt ihr das Huawei P30 Pro und könnt dabei auch noch mit der Tophandy Aktion für Junge Leute sparen. Das Samsung Galaxy Note 10 Plus landet mit 13.29h:m leider ganz hinten im Ranking.
Huawei: +1
4. Bedienung im Smartphone Vergleich
Wenn es um die User-Experience geht, nähern sich beide Betriebssysteme zunehmend an. Dem Nutzer soll eine möglichst einfache und intuitive Bedienung geboten werden. Im Smartphone Vergleich überzeugt IOS seine Anhänger schon seit Jahren durch eine beeindruckende Usability und tut dies auch weiterhin.
Die Android Grundsteuerung hingegen ändert sich häufig, was für Verwirrung sorgt. Doch auch Kleinigkeiten werfen sowohl das Samsung, sowie das Huawei Smartphone im Punkt Bedienung zurück. Der Bildschirm dreht sich oft schon bei leichtem Neigen des Smartphones, und auch die unzähligen Benachrichtigungen kosten Zeit und Nerven..
iPhone: +1
5. Design und Qualität im Smartphone Vergleich
Alle drei Handys sind ausgesprochen hochwertig verarbeitet. Jedes Gerät ist ausreichend gegen Staub, Verunreinigungen und Wasser geschützt und verfügt über Glasrücken und Metallrahmen. Das iPhone wirkt mit der matten Rückseite etwas hochwertiger als das Samsung Galaxy Note, das mit seiner glänzenden Rückseite sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Dafür kann das Samsung Gerät mit dem schmalsten Gehäuserahmen punkten. Auch das Huawei P30 Pro zeigt sich im eleganten Design. Bei Blau.de bekommt ihr das Huawei P30 Pro inkl. Daten- und Telefonie-Flat zum unschlagbaren Preis von 23,99 monatlich. Außerdem erhalten alle Käufer das Mediapad T3 10.0 gratis dazu.
Da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, fiel uns die Vergabe in der Kategorie Design unerwartet schwer. Die Qualität und robuste Verarbeitung des iPhones ist jedoch in den letzten Jahren immer weiter verbessert worden, und so mussten wir dem iPhone auch diesen Punkt geben.
iPhone: +1
6. Preis im Smartphone Vergleich
Der ausschlaggebende Punkt beim Smartphone Vergleich ist für viele der Preis. Das Huawei Gerät ist mit ca. 880€ das günstigste der Modelle. Drauf folgt das Samsung Galaxy Note 10 Plus mit 950€. Bei dem getesteten iPhone müsst ihr mit Kosten von ca. 1250€ rechnen. Alle drei Smartphones spielen in der oberen Preisklasse mit. Wie viel jeder einzelne für sein neues Smartphone bezahlen möchte und kann, hängt schlussendlich von sehr individuellen Faktoren ab. Dennoch ist das Huawei P30 Pro im Preis-Leistungs-Verhältnis unser Sieger.
Huawei: +1

Das neue Samsung Modell hängt die Konkurrenz in einigen Bereichen klar ab, muss aber beim Akku und der Kamera noch aufholen.
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Testergebnis des ultimativen Smartphone Vergleich:
Platz 1: iPhone 11 Pro Ma – 3 Punkte
Platz 1: Huawei P30 Pro – 3 Punkte
Platz 3: Samsung Galaxy Note 10 Plus – 1 Punkt
In unserem Test konnten das iPhone 11 Pro Max und das Huawei P30 Pro die meisten Punkte ergattern und teilen sich somit den ersten Platz. Das Samsung Modell muss vor allem bei Akku und Kamera noch etwas nachrüsten, kann aber mit seinem starken Display punkten.
Die Entscheidung für ein neues Smartphone ist immer auch eine Entscheidung, die von persönlichen Erfahrungswerten abhängt. Trotzdem hoffen wir, dass wir euch mit unserem Smartphone Vergleich unterstützen konnten. Zum Schluss haben wir noch einige weltklasse Gutscheine für euch gesammelt. Damit ihr euren Geldbeutel ein bisschen schonen könnt und den für euch passenden Tarif findet, empfehlen wir euch außerdem unseren Handy Vergleichsrechner.
Made in Bangladesh, Made in China, Made in Cambodia – falls das auf den Etiketten in euren Klamotten steht, bedeutet es all zu oft Hungerlohn, Ausbeutung, Kinderarbeit, Naturverschmutzung und viele weitere Katastrophen. Fast Fashion wird immer mehr angeprangert, aber warum? Was bedeutet „Fast Fashion“ überhaupt und was hat das mit uns zu tun?

Ein gewohntes Stadtbild. Früher gab es wirklich nur drei Sales im Jahr. Heutzutage finden Sales das ganze Jahr über statt.
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No More Fashion Victims!
Fast Fashion ist das Sinnbild des Turbokapitalismus. Es ist eine reine Wirtschaftsstrategie, um als Firma mehr Umsatz zu erzielen, indem man immer mehr verkauft. Im Bereich Fashion bedeutet das: Immer mehr Kollektionen, immer schneller produziert, schneller lieferbar, schneller und billiger beim Endkunden. Statt vier bis acht Kollektionen, wie es noch vor 15 Jahren produziert wurden, sind es heute schon 24 Kollektionen pro Jahr. Bis ein Kleidungsstück im Handel war, dauerte das früher drei Monate; heute sind es nur 12 bis 17 Tage. Folglich kann man jeden kleinsten Trend aufgreifen und schnell unter die Konsumenten bringen, die diesen Trend kurz tragen und anschließend wieder wegwerfen. Durch die ständige Erneuerung der Kollektionen entsteht viel Aufmerksamkeit auf ein Label. Ist das so? Die Zahlen sprechen dafür: Die Produktion unserer Kleidung hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre verdoppelt. In Deutschland kauft jeder im Schnitt 60 Kleidungsstücke im Jahr – und trägt diese nur halb so lang wie früher.
Den Preis des Turbokapitalismus werden wir alle bezahlen – Wirklich alle?
Die Initiatoren, die Verantwortlichen für die Einführung der schnellen Massenproduktion sitzen im Sicheren auf ihren Inseln und klopfen sich auf die Schulter, wie „geil“ sie sind und wie sie andere Menschen, Ressourcen und Länder mit Gier, Selbstbereicherung und ohne Schamgefühl einfach ausgebeutet haben. Damit brüsten sie sich auch noch in der Öffentlichkeit, sind wahre Helden des schnellen Reichtums, und Steuern zahlen sie sowieso nirgendwo. Solange die Masse mitmacht, werden solche Leute immer reicher, haben dann anstatt einer Yacht zehn Yachten, eine größer als die andere, Häuser auf der ganzen Welt – und zum Fortschritt tragen sie keinen Cent bei. Im Gegenteil, noch billiger arbeiten lassen, noch jüngere Arbeitskräfte – sind ja billig.

Ein Umdenken findet statt. Wie so oft, auch in der Geschichte der Menschheit, müssen neue Gedanken und Taten erst reifen. Geben wir unseren Kindern noch Zeit, sie werden uns mit tollen Lösungen überraschen!
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Nicht diese Menschen werden dafür in Zukunft bezahlen, was sie genau jetzt und heute anrichten. Sie werden keinen Cent in den Wiederaufbau der Natur, die durch die Chemikalien auf Generationen zerstört wurde, stecken. Sie werden keine Entschädigung für all die Kinder bezahlen, die mehr als 16 Stunden täglich unsere Hosen bleichen, waschen, färben, nähen und an den Folgen der harten Chemikalien ohne Schutz sterben. Diese Familien werden zerstört – mutwillig, damit ein Anderer auf seiner fünften Yacht sitzen kann, weil ihm eine aus Gier und Prestige nicht reicht, und seinen Dom Perignon schlürft. Das ist widerlich.
Fast Fashion Trend – Minimalismus ist der Fashion Zeitgeist
Nein, den Preis werden diese Menschen nicht zahlen. Sondern wir, die Gemeinschaft. Diese Länder, in welchen diese Ausbeutung stattfindet, werden irgendwann aufwachen und sich fragen, welchen Preis sie für das alles zahlen. Und sie werden, auch mit Gewalt, diese Ansprüche geltend machen und all das Geld zurückfordern, was durch Nichtzahlung von Löhnen, der Zerstörung der Natur und den Folgeschäden der harten und giftigen Arbeit ausgelöst hat. Und das zu Recht. Was passiert dann? Jeder einzelne wird sich schuldig fühlen, spenden, und man wird Unsummen in diese Länder überweisen, aber die, die uns Konsumenten verführt haben, die werden keinen Cent bezahlen. Also denkt daran, wir bezahlen irgendwann doppelt und dreifach für das T-Shirt, dass im Sale zwei Euro gekostet hat, und das wir nach zwei Monaten weggeschmissen haben. Vielleicht trifft es auch erst unsere Kinder, und sie werden uns, auch wenn wir nicht mehr leben, dafür hassen, dass wir wissentlich diese Abzocke über Generationen geduldet und gefördert haben.
Findet ein Umdenken statt? Gibt es „Green Fashion“ überhaupt?
Ich denke „Fast Fashion“ kann für jeden halbwegs klar denkenden Menschen nicht die Zukunft sein. Wie ändern wir uns und damit auch das verachtende Wirtschaftssystem? Die Wirtschaft denkt erst um, wenn viele Konsumenten bewusst anders einkaufen. Wenn man gewisse Marken und Läden boykottiert. Die Allgemeinheit wird sich das hoffentlich nicht gefallen lassen und ist schlau genug, sich Alternativen zu suchen, aber auch jeden einzelnen Lebenstil aktiv zu verändern. Braucht jeder von uns 60 neue Kleidungsstücke im Jahr? Brauche ich die neuesten Sneaker einer Marke? Muss ich ein ganzes Zimmer mit Klamotten, Taschen und Schuhen besitzen? Reicht nicht einfach nur ein Schrank?

Minimalismus im Kleiderschrank ist der neue Trend. Er sollt nicht nur ein schnelllebiger Trend sein, der bald stirbt. Hier ist jeder gefragt.
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Auch wenn die großen „Fast Fashion“ Modekonzerne immer mehr Gewinne einfahren, gibt es schon spürbare Gegentrends. Modeunternehmen, die auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz setzen, haben in den letzten Jahren Rekordumsätze gemacht. Glaubwürdigkeit, Transparenz und Moral wird den Konsumenten immer wichtiger. Ein Wertewandel zieht sich durch die Gesellschaft. Es schafft ein neues, immaterielles Luxus- und Statusverständnis. Es wächst die Bereitschaft, mehr für ein Kleidungsstück auszugeben und deutlich weniger Kleidung zu besitzen, dafür aber in hoher Qualität und exklusiv ausgesucht.
Selbstverständlich beschäftigen wir von Rabatt-Coupon uns auch immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und bewusstes Einkaufen. Nur, wenn jeder an seinem Konsum was verändert, verändern wir die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Jeder von uns hat es in der Hand. Wir haben auch ein paar tolle Shops mit guten Gutscheinen, die für „Green Fashion“ stehen, und in jedem Fall auch bezahlbar sind. Aktuell haben wir die besten Gutscheine für euch gesammelt, unter der Aktion „Fashion“. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und ein schönes Wochenende.
Die Suche nach einem passenden Handy-Vertrag ist anstrengend. Häufig schieben wir diese „Mammutaufgabe“ so weit nach hinten wie nur irgendwie möglich. Doch dann passiert es: Man steht bereits zur Monatsmitte wieder ohne Highspeed-Volumen da, genau dann, wenn schnelles Internet sogar nützlich wäre. Wir möchten euch die helfende Hand reichen und haben einige Tipps und Tricks, mit denen ihr euch im Tarifdschungel zurecht findet. So wird der nächste Vertrag garantiert nicht zu einem Ärgernis!

Mit unserer Telko Rallye bekommt ihr die exklusivsten Handyverträge mit den besten Handytarifen.
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1. Zuerst: Welche Handytarife, Smartphones und Datenvolumen ist jetzt für mich wichtig?
Jeder Nutzer sollte sich im Klaren sein, was er individuell braucht und verbraucht. Telefoniert ihr zum Beispiel viel, dann solltet ihr über eine Telefon-Flat nachdenken. Aufgrund von Messenger-Diensten wie WhatsApp, iMessage und vielen Weiteren, sind SMS-Flatrates fast gänzlich ausgestorben. Die größte Nachfrage allerdings herrscht bei den Allnet-Flats. Hier solltet ihr euch zunächst über einige Dinge bewusst werden: Wie viel surft ihr unterwegs? Seid ihr auf dem Weg zur Arbeit bereits fleißig am E-Mails verschicken, oder lest ihr einfach nur die aktuellen Nachrichten? Mit diesen Antworten könnt ihr Handytarife untereinander vergleichen.
Konzentriert euch auf eure Liste:
- Wie viele Minuten telefoniere ich am Tag?
- Wie viel dieser Minuten gehen ins Ausland (EU – nicht EU)?
- Wie viele SMS schreibe ich?
- Wie viel GB Datenvolumen verbrauche ich im Schnitt?
- Wie viel kann ich im Monat für einen Vertrag ausgeben?
- Kann ich mir dann noch das neueste Smartphone leisten?
- Welche Netzanbieter gibt es, und welcher lohnt sich?
2. Die Besten und Verschiedenen Vertragsmodelle
Vor ein paar Jahren war die Vertragslandschaft noch deutlich übersichtlicher. Man musste sich nur die Frage stellen: Prepaid oder Zweijahresvertrag? Heutzutage gibt es allerdings zahlreiche Modelle, die bei den Nutzern für Verwirrung sorgen. Es gibt Handytarife mit einer monatlichen Kündigungsfrist oder auch ganz ohne, klassische Prepaid-Tarife sowie Zeitverträge, oder Verträge ohne Laufzeit und mit Paket-Nachbuchung.
Wer jetzt noch zusätzlich das neueste Handy zu seinem Vertrag möchte, der muss sich länger binden. Ihr müsst das nötige Geld für euer High-End-Gerät dann nicht mehr auf einen Schlag bezahlen, denn ihr zahlt das Smartphone dann einfach mit dem jeweiligen Tarif- und Datenvolumen-Vertrag ab.
Generell gilt: Je länger man sich bindet, desto besser sind die Vertragskonditionen. Der Clou hierbei ist aber, dass die Anbieter (meist jährlich) neues Datenvolumen und weitere Vorteile zu den bestehenden Paketen hinzufügen. Ihr profitiert allerdings von diesem aufgestockten Handytarife nicht, da bei euch nach wie vor der Tarif zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Zweijahresvertrages gilt. Die Auswahl der richtigen Vertrages ist also essenziell!

Mit o2 könnt ihr euch euren ganz eigen individuellen Vertrag konfigurieren. So bekommt ihr garantiert nur das, was ihr auch benötigt!
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3. Verlockende Datenvolumen
Apps wie Instagram und Video Streaming Dienste verbrauchen große Mengen an Datenvolumen. Wenn ihr wissen wollt, wie viel ihr denn genau verbraucht, lohnt sich ein Blick in die Einstellungen. Euer Smartphone erstellt Statistiken zu eurer mobilen Datennutzung, und für welche Apps am meisten kostbares Datenvolumen verschwendet wird. Dies kann ein hilfreiches Tool während der Vertragssuche sein, da ihr somit ganz genau ermitteln könnt, was ihr aktuell verbraucht, und was ihr in den vergangenen Monaten verbraucht habt.
Kleiner Tipp: Bucht lieber etwas mehr Datenvolumen! Die Tendenz zur Benutzung des mobilen Internets steigt, und dieser Trend wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Des Weiteren dürstet die vermehrte Nutzung von Cloud-Diensten nach immer mehr Datenvolumen. Wenn ihr bisher mit eurem Datenvolumen gut ausgekommen seid, sollte man bei einem Vertragswechsel über eine Aufstockung nachdenken. Kostet nämlich, nach Ablauf eures aktuellen Vertrags, meist genauso viel. Nachbuchen ist hierbei meist die teurere Option.

Prepaid-Tarife erfreuen sich, aufgrund der guten Übersicht, nach wie vor großer Beliebtheit.
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4. Datenvolumen aufgebraucht – Was dann?
Bei Vertragsabschluss sollte man hier unbedingt auf ein paar Sachen achten.
Mit wie viel Geschwindigkeit kann man sich dann noch durch das Internet klicken? Viele Anbieter drosseln das Datenvolumen so stark, dass man in ISDN-Geschwindigkeit (ca. 64 Kbit/s) surft. Bei solch einer Geschwindigkeit kann man nicht einmal eine Email mit Anhang verschicken, und nur mit viel Geduld eine Mail öffnen. Den Facebook Newsfeed oder Ähnliches zu laden, wird auch schwierig. Sehr ärgerlich…
Mit unserer Telko Rallye könnt ihr die besten Smartphones, attraktive Handytarife zu Spitzenpreisen sichern und miteinander vergleichen.Zusätzlich bekommt ihr zu vielen Handytarifen kostenlose Kopfhörer oder Smartwatches.
Außerdem solltet ihr beachten, dass die meisten Anbieter in ihren Verträgen eine Klausel haben, welche ihnen erlaubt, euch zusätzliches Volumen zu verbuchen. Dabei handelt es sich meist um 200 MB für 2€! So verdienen die Billig-Anbieter gutes Geld, um wiederum billige Handytarife anbieten zu können. Für uns als Verbraucher ist das sehr ärgerlich, da aus einem 3 GB Vertrag für 8,99€ schnell ein 3,6 GB Vertrag für 14,99€ wird. Auf Dauer kann das sehr in die Tasche gehen und bringt euch nichts.
5. Zu guter Letzt: Kein Smartphone = attraktive Handytarife
Wer bei einem Vertragsabschluss das Smartphone weglässt, also beispielsweise das alte Handy weiter benutzt oder sich ein anderweitig ein neues kauft, der spart enorm. Oft zahlt man genauso viel Gebühren für das Abbezahlen des Smartphones wie für Handytarife selbst. In vielen Verträgen zahlt ihr nämlich euer brandneues Smartphone über zwei Jahre hinweg zum aktuellen Marktpreis ab. Aufgrund neuer technischer Innovationen und neuer Modelle, verlieren diese aber auch simultan an Wert.
Natürlich kann sich diese Art eines Vertrags trotzdem lohnen. Solltet ihr die zunehmenden Preise auf dem Smartphone Markt finanziell nicht mehr stemmen können, ist das Smartphone mit Vertrag eine echte Alternative. Dies ist besonders präsent, wenn ihr regelmäßig das neueste Flaggschiff-Smartphone der großen Anbieter haben wollt.

Mit den Junge Leute Tarifen können alle Nutzer unter 28 Jahren monatlich ganze 10€ auf ihren Vertrag sparen.
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Wie so oft im Leben, muss man sich individuell entscheiden. Das Schöne bei Handytarifen ist allerdings, man objektiv an die Sache herangehen. Wenn man sich selbst gut einschätzen kann und sich ausgiebig informiert, dann wird man auch mit den Tarifen glücklich, und ärgert sich weniger. Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen und vielleicht sogar geholfen, euren neuen, individuellen und günstigen Vertrag mit exklusiven Handytarif zu finden.
Ein Neuvertrag bietet auch oft einen besseren Tarif. Viel Spaß beim Telefonieren und Surfen!
Der Muttertag steht vor der Tür. Wie wir alle wissen, ehren wir an diesem 10. Mai die Mutter, die Frau und Partnerin auf eine ganz besondere Art und Weise. Am Muttertag werden die Mütter von der Familie so richtig beschenkt und verwöhnt. Heutzutage finden Frauen den Muttertag nicht mehr zeitgemäß, dennoch freuen sich alle Mütter über selbstgebastelte Geschenke. Kritiker meinen, dass der Muttertag nicht mehr in die Rolle einer modernen Mutter, Frau und Partnerin passt. Aber woher kommt dieser Brauch ursprünglich? Und was hat es eigentlich mit den Blumen auf sich?

Die Liebe einer Mutter ist grenzenlos. Aber so sehr eine Mutter auch liebt und gibt, verzichtet sie immer ein Stück auf ihr eigenes Leben, oft zum Wohle ihrer Familie. Sie hält mit aller Kraft alle beieinander. Jeder aus der Familie ist gefordert, die Frau und Mutter zu unterstützen, als Familie eine gleichberechtigte Haltung zu bekommen und die den Generationen übertragene Erziehungsmodell aufzubrechen!
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Bald ist Muttertag!
Den Muttertag kann man heutzutage gar nicht vergessen. Überall wird die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, das „bald“ Muttertag ist. In jedem Schaufenster, als Pop-Up Werbung im Internet, die Merci-Werbung im Fernsehen und das Radio weckt uns damit: Achtung, bald ist Muttertag! Hier geht es natürlich rein um das Kommerzielle. Wir werden wachgerüttelt und an den Emotionen gepackt – ja, so funktioniert Werbung.

Frauen dieser Welt: Ihr seid wild im Herzen und bleibt es auch – eure Kinder werden es euch danken! Bildquelle: unsplash.com
„Du sollst Vater und Mutter ehren!“ – 10 Gebote der Bibel
Der Muttertag blickt auf eine lange Geschichte zurück. So gilt das vierte Gebot der Bibel „Du sollst Vater und Mutter ehren“ als eine Art Lebensversicherung der damaligen Gesellschaft. Die erwachsenen Kinder mussten sich also um ihre Eltern kümmern. Der Ursprung soll auf Bräuche des Mutterkultes im alten Griechenland zurückgehen, als „Muttertag“ wird er jedoch erstmals 1644 in England erwähnt. Der Muttertag wurde dort genutzt, um die Familie zusammen zu führen. Alle Kinder, auch die entfernt lebten, besuchten und beschenkten ihre Mutter an diesem Tag.

Um Kinder zu zukünftigen gleichberechtigten und selbstbewussten Partnern zu erziehen geht nur, wenn in der Familie Gleichberechtigung herrscht und jeder mit seinen Wünschen und Vorstellungen unterstützt wird.
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Keine Idee der Nazis
Die Idee des Muttertags, in der Form, wie wir es heute kennen, stammt von einer Methodistin aus den USA. Anschließend war es Woodrow Wilson 1914, der den Muttertag an den zweiten Sonntag im Mai legte und in den USA zu landesweiten Muttertag machte, um die Floristik Industrie zu stärken. Diese Floristik Organisationen brachten den Tag Jahre später schließlich nach Europa. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte sich der Muttertag auch auf dem europäischen Festland durch, zunächst in Österreich und Skandinavien. Schließlich feierte man 1926 den ersten Muttertag dann auch in Deutschland. Es ist also keine Idee der Nazis, wie weit verbreitet. Die Nazis machten den Muttertag in Deutschland populär und nutzten diesen Tag zur Mutter-Nazi-Propaganda.

Auch Väter fühlen sich immer mehr verantwortlich. Sie wollen nicht mehr nur der abwesende, geldanschaffende Part der Familie sein. Zum Glück!
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Passt der Muttertag noch in das heutige Verständnis einer Familie?
Das Bild der Mutter, die daheim bleibt, kocht, Wäsche wäscht und sich um die Kinder kümmert, bis diese in die Schule gehen, ist schon lang vorbei. Moment mal… Das einzig,e was sich hier verändert hat, ist die Tatsache, dass es einen gesetzlichen Anspruch auf einen Kindergartenplatz gibt. Ich beobachte, dass die Väter immer mehr eine wichtige Rolle in der Erziehung der Kinder spielen, sie ein wichtiger Teil des Gebildes einer modernen Familie sind, und sich auch im Haushalt als nützlich erweisen. Dennoch ist es leider immer noch rinr Tatsache, dass die Frau im Schnitt für die gleiche Arbeit und Stellung innerhalb einer Firma um ca. 20% weniger verdient als ein Mann. Deutschland als weltweit angesehene Wirtschaftsmacht hält sich unbewegt in den hinteren Positionen im europäischen Vergleich, was Equal Pay betrifft. Eine Schande!
65% der Männer sehen das als eine der größten Problematiken in unserer Gesellschaft. Trotzdem liegt es am Mann, diese Ungleichheit aus dem Weg zu schaffen, denn es sind 80% der männlichen Arbeitnehmer, die in höher gestellten Positionen arbeiten. Also liebe Männer, wenn die Frau zum Haushaltseinkommen beitragen soll, dann ist es an euch, nicht nur Blumen zu kaufen und Frühstück ans Bett zu bringen, sondern die Frauen in den Firmen, in denen ihr arbeitet, zu fördern und die Strukturen aufzubrechen. Damit es einer Familie insgesamt besser geht! Denn wenn die Frau mehr verdient, diese 20% aufholt, liegt nicht so viel Last auf euren eigenen Schultern. Es ist an euch, an die Zukunft eurer Töchter zu denken, sodass sie auf Augenhöhe Politik, Wirtschaft und Familie selbstbewusst und vor allem gleich beeinflussen können, sich entfalten und glücklich werden.

Nur eine starke Frau und Familie erzieht ihre Kinder zu selbstbewussten und starken Menschen. Es ist Zeit, die Frau als stark, schlau und vor allem gleich anzusehen, zu fördern und sich für sie einzusetzen.
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Wie wäre es den mit einem Menschentag? Für immer!
Es reicht nicht nur, dass ihr den Kochlöffel schwingt oder mit dem Staubsauger durch die Wohnung flitzt. Ihr müsst gemeinsam mit den Frauen für Gleichheit kämpfen. Damit wir die alten Strukturen endlich durchbrechen. Das ist sowas von uncool! Ich plädiere persönlich für einen Menschentag, für immer, für jeden Tag, 365 Tage im Jahr. Einander gleich, mit Respekt und Verantwortung begegnen und um zusammen die Zukunft der Kinder gestalten, das ist der Zeitgeist! Aber psst: Über Blumen freuen wir uns trotzdem!
Redewendungen hat es schon so gut wie immer gegeben. Wir benutzen sie im Alltag, ohne es zu merken, und sie begleiten uns auf Schritt und Tritt. Doch nach und nach verschwinden viele Floskeln und die alten Metaphern hängen am seidenen Faden. Dennoch, viele der heute beliebten Redewendungen drehen sich um Kleidungsstücke. Aber warum eigentlich? Wir von Rabatt-Coupon wollen nicht lange um den heißen Brei herum reden und erklären euch jetzt die beliebtesten Redewendungen.

Jetzt geht es den Redewendungen an den Kragen – wir erklären euch die Beliebtesten zum Thema Mode.
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Es ist doch Jacke wie Hose!
Diese Redewendung entstand vermutlich im 17. Jahrhundert. Es bedeutet schlichtweg, dass etwas gleichgültig oder egal ist. Doch warum sagt man: „Es ist Jacke wie Hose“? Denn eigentlich haben eine Jacke und eine Hose ziemlich wenig miteinander zu tun. Jeder, der schon einmal eine Jacke als Hose anziehen wollte, hat dies bestimmt schnell festgestellt. Aber es geht vielmehr darum, dass Jacken und Hosen oft aus dem gleichen Stoff geschneidert werden. Im 17. Jahrhundert war das noch nicht der Fall. Doch als die Anzüge aus dem selben Material in Mode kamen, nannten die Schneider das als „Jacke wie Hose“. Noch heute wird diese Redewendung oft genutzt, wenn etwas gleich ist, und eine Entscheidung keine relevante Auswirkung auf das Ergebnis hat.

„Jacke wie Hose“ hat den Ursprung in der Mode, als Anzüge aus dem gleichen Stoff hergestellt wurden.
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Redewendung: Jemandem etwas in die Schuhe schieben
Wir kennen alle den Spruch, jemanden etwas in die Schuhe zu schieben. Die Bedeutung ist eigentlich auch ziemlich simpel. Wer jemandem Etwas in die Schuhe schieben will, dann will er die Schuld von sich weisen und dem Anderen zuschieben. Auch diese Redewendung kommt nicht von Ungefähr. Etwa im 16. Jahrhundert hatten es Gauner und Räuber ziemlich einfach. Denn nachts schliefen mehrere Personen in einem Raum. So konnten sie ihr Diebesgut in der Nacht ganz einfach in den Schuhen Anderer verstecken können, ohne selbst erwischt zu werden. Und wenn das Diebesgut doch entdeckt wurde, konnten sie die Schuld von sich weisen. Denn es befand sich schließlich in den Schuhen der Anderen.
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Im 16. Jahrhundert haben Räuber gerne ihr Diebesgut den anderen in die Schuhe geschoben.
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Wir ziehen den Hut vor so manchen Redewendungen
Hüte spielen in vielen Redewendungen eine große Rolle. Hier bedeutet es, vor jemandem Respekt zu haben. Genauer gesagt, jemanden zu bewundern, der eine bemerkenswerte Leistung erbracht hat. Doch warum ziehen wir dann den Hut? Auch diese Redewendung führt uns bis ins 13. Jahrhundert zurück. Zu der Zeit trugen gerade Männer große Hüte. Zur Begrüßung hoben sie ihre Hüte an oder zogen sie komplett ab. Es war eine Frage der Rangordnung, wer zuerst seine Kopfbedeckung auszog. Im Grunde zogen immer zuerst die Ärmeren vor den Reicheren die Hüte. Die Hüte verschwanden, die Redewendung blieb. Heute wird der Spruch zum Teil mit einer andeutenden Handbewegung begleitet, die das Hutziehen suggeriert.
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Den Hut zu ziehen war früher eine Rangfrage. Heute zeigt diese Redewendung Respekt.
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Sich etwas aus dem Ärmel schütteln als einer der beliebtesten Redewendungen
Auch hier hat der Spruch eine historische Bedeutung. Es bedeutet nichts anderes, als etwas überraschend zu präsentieren, oder etwas schnell ohne Mühe zu tun. Auch hier hat es etwas mit der Mode im Mittelalter zu tun. Denn da wurden weite Ärmel modern, die wir auch heute als Fledermausärmel kennen. Es war eine gute Möglichkeit, etwas darin zu verstecken und zum passenden Moment plötzlich aus dem Ärmel wieder herauszuholen. Die Menschen wurden so oft von Zauberern getäuscht. Auch heute ist es sowohl ein beliebter Magier-Trick als auch eine bekannte Redewendung.

Schon damals nutzten Räuber und Zauberer weite Ärmel, um Dinge zu verstecken. Darauf ist die Redewendung entstanden, sich etwas aus dem Ärmel zu schütteln.
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Den Gürtel enger schnallen
Nach Hosen, Jacken und Hüten sind jetzt auch die Gürtel dran. Diese Redewendung ist auch ziemlich selbsterklärend. Es bedeutet, dass man sich einschränken oder zurücknehmen muss oder, ganz einfach ausgedrückt, sparen muss. Es führt darauf zurück, als Menschen in schwierigen Zeiten zum Fasten gezwungen waren. Durch zu wenig Essen nahmen sie schnell ab, und so konnten sie den Gürtel um einen oder mehrere Löcher enger zumachen. Auch heute verwenden wir diese Redewendung, wenn wir durch eine Krise zum Sparen gezwungen sind, oder auf ein bestimmtes Ziel hin Geld zurücklegen und uns in anderen Bereichen sehr einschränken müssen.
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Beim Sparen muss man schon mal den Gürtel enger schnallen.
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Für die Vielzahl der Menschen hierzulande ist der 20. April ein Tag wie jeder andere. In den USA allerdings ist der 20. April der Tag, der im Volksmund auch als „Kiffer-Tag“ Bekanntheit gefunden hat. Die gesamte Hanf-Gemeinde fiebert das ganze Jahr genau diesem einen Tag fröhlich entgegen. Und auch hierzulande erfreut sich der Aktionstag seit einigen Jahren großer Beliebtheit. Um den Ursprung des Tags tummeln sich allerdings viele Mythen und Geschichten – einige davon glaubwürdiger als andere. Wir wollen etwas Licht ins Dunkle bringen und erzählen euch die packende Geschichte des 420.

Auf diesen Tag fiebern Cannabis-Sympathisanten das ganze Jahr hin – bald ist wieder 4/20.
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Der 20. April – Ein Tag, viele Geschichten
Wenn es um die Ursprünge dieses Feiertages geht, gibt es eine Vielzahl an Geschichten, Erzählungen und Mythen und alle haben ihre Daseinsberechtigung. Eine bekanntere dieser Erzählung besagt, dass 420 ein Polizeicode ist, und für Straftaten in Bezug auf Cannabis Besitz verwendet wird. Wie Jonathan Frakes allerdings zu sagen pflegte: Diese Geschichte ist frei erfunden. Einen solchen oder einen ähnlichen Polizeicode, der auf den Konsum oder Besitz von Marihuana hinweist, gibt es nämlich gar nicht.
Ein anderer Mythos besagt, dass 420 für die Anzahl der chemischen Verbindung von Cannabis steht. Dies scheint eine sehr realitätsnahe und, auf den ersten Blick, logische Erklärung für den Begriff zu sein. Würde also ein Aktionstag mit den Motiven des 420 auf einen solch trockenen Ursprung zurückgreifen? Wohl kaum. Denn der Cannabis Pflanze werden aktuell über 500 verschiedene Verbindungen nachgesagt. Beim genaueren Hinsehen verläuft sich also auch hier die Fährte relativ schnell. Wo hat der 20. April und das ominöse Codewort „420“ also seinen Ursprung?
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Die Legende des 420
Wie gesagt, man erzählt sich viel über den Cannabis-Tag. Aber eine Geschichte hebt sich von der grauen Masse ab und gilt seither als „wahrer Ursprung“ diesen Feiertags. Macht euch schon mal etwas Popcorn, wir erzählen euch jetzt die echte Ursprungsgeschichte des 20. Aprils. Wir schreiben das Jahr 1971 in San Rafael, Kalifornien. „Die Waldos“, eine Gruppe von Teenagern, gelangt in den Besitz einer Schatzkarte. Zu sehen ist der Plan einer stillgelegten Marihuana-Plantage, die sich nur 45 Minuten vom Heimatort der Waldos entfernt befand.

Die Geschichte der Waldos – Wie aus einer Hollywood-Komödie!
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Der Treffpunkt für diese Mission: Die Louis-Pasteur-Statue der High School in San Rafael um 4:20 PM, oder wie wir in Deutschland sagen, 16:30 Uhr. Von diesem Zeitpunkt an wurde, wenn über den Plan geredet wurde, nur noch das Codewort „420.Louis“ benutzt. Es gab mehrere Expeditionen, aber die verlassende Plantage konnten die fünf Freunde nie finden. Allerdings wurden auf ihren „Safaris“, wie die Jungen ihre Suche nannten, selbstverständlich reichlich Marihuana konsumiert. Mit der Zeit wurde das „Louis“ bei „420.Louis“ kurzerhand gestrichen und das Codewort, das eine ganze Kultur prägen sollte, war geboren.
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The Gratful Dead – 420 erreicht globale Bekanntheit
Eines Tages, als die Waldos in einer gemütlichen Runde mit ihrer befreundeten Band „The Gratful Dead“ einen Joint rauchten, fiel wieder das Codewort 420. Die Mitglieder der Band waren begeistern und nahmen dieses ebenfalls in ihren Sprachgebrauch auf. In der Folge wurde der Code auch schnell einer breiten Masse bekannt. Nach einem ausführlichen Bericht im New Yorker Magazin High Times 1990 von Steve Hager, in welchem der Begriff und die Story der Waldos erstmals publik gemacht wurden, war der Durchbruch geschafft. Seither ist „420“ fast jedem ein Begriff, ob nun Marihuana-Sympathisant oder nicht.
Mit Hilfe sozialer Medien hat CBD in vergangenen Jahren einen großen Zuwachs in Sachen Beliebtheit verzeichnen können
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Festivitäten und Veranstaltung
Am 20. April, in der amerikanischen Schreibweise 4.20, finden nun jährlich Veranstaltungen und Festivitäten statt. Was zunächst nur ein US-amerikanisches Phänomen zu sein schien, ist in den vergangenen Jahren auch vermehrt bei uns angekommen. Einige dieser Veranstaltungen sind politischer Natur und fordern die Legalisierung und Entkriminalisierung von Marihuana für den Eigengebrauch. Die meisten Veranstaltungen allerdings fordern einfach zum friedlichen und gemeinschaftlichen Kiffen auf. Diese Bewegung hat solche Kreise gezogen, dass die Polizei in den Vereinigten Staaten, an diesem einen Tag im Jahr, eine Art Freifahrtschein für Cannabis-Delikte gibt – sehr cool, wie wir finden.
Wenn ihr mehr zum Thema CBD erfahren wollt, dann haben wir hier einen Artikel, der euch interessieren könnte. Egal, wie ihr letztendlich den Waldos am 20. April die Ehre erweisen wollt, wir von Rabatt-Coupon wünschen euch viel Spaß! Bleibt verantwortungsvoll und vor allem: Bleibt gesund!



