Seit geraumer Zeit ist das öffentliche Leben, wie wir es kennen, schon eingeschränkt. Dies trifft jeden hart – aber diese Maßnahmen sind nötig, um eine weitere Ausbreitung des Corona -Virus zu verhindern. Eine Gruppierung, die es aktuell besonders schwer trifft, sind Fans des Profisports. Denn in allen Sportligen der Welt ist seit ein paar Wochen erst einmal Pause angesagt. Welche Auswirkungen die aktuelle Situation auf Großveranstaltungen wie die Fußball-Europameisterschaft oder die Olympischen Spiele hat, und wie die in Verruf geratenen „Ultras“ ein Zeichen der Solidarität setzen, erfahrt ihr in unserem heutigen Artikel. Viel Spaß beim Lesen!
Olympische Spiele und Fußball EM auf 2021 verlegt
In der vergangenen Woche wurde die Verlegung des Termins für die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo festgelegt. Bis zum gestrigen Tage allerdings war noch nicht klar, wie weit der nächste Termin in der Zukunft liegen würde. Die Lösung: Die Olympischen Spiele werden nun im kommenden Jahr 2021, am 23. Juli, eröffnet und enden voraussichtlich am 8. August, so der Entschluss des Internationalen Olympischen Komitee in Absprache mit der Stadt Tokyo und dem japanischen Staat. Dieser Termin liegt somit genau ein Jahr nach dem ursprünglichen. Kurzfristig war die Rede von einer Verlegung in den Herbst 2020; dieser Vorschlag wurde aber schnell wieder abgeschmettert, da auch zu diesem Zeitpunkt die Lage noch ungewiss ist.

Seit der letzten Woche Realität: Die Olympischen Spiele 2020 in Tokyo sind vorerst abgeblasen!
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Ein ähnliches Schicksal traf auch die Europameisterschaft im Fußball. Die UEFA beschloss in Zusammenarbeit mit den nationalen Ligen sowie der europäischen Clubvereinigung, dass diese ebenfalls auf das kommende Jahr 2021 verschoben werden soll. Sobald alle 55 Mitgliedsverbände der UEFA diesen Antrag abgesegnet haben, ist diese Entscheidung offiziell. Aufgrund der Corona-Pandemie war eine Großveranstaltung in diesem Format, die obendrein auch noch auf Mitte Juni datiert war, nicht zu tragen. Des Weiteren gibt dies den Landesligen, darunter auch der Bundesliga, die Chance, den Spielbetrieb in naher Zukunft fortzusetzen und die aktuelle Saison 19/20 zu beenden.
Die Olympischen Spiele sind zwar abgesagt, aber eure eigene Fitness wollt ihr nicht schleifen lassen? Mit einem Plutosport Gutschein könnt ihr sicher gehen, dass dies keinesfalls passieren wird. Holt euch Sportbekleidung und Sportausstattung zum Tiefpreis!
Ein Meer aus der Tränen der Fußballfans – Die Situation der Fußball Bundesliga
Keine Bundesligaspiele mehr seit dem Ende des 25. Spieltages, für Fans des gepflegten Rasenball-Sports – die Hölle. Nach einem durchwachsenen 25. Spieltag in der Bundesliga hatte die DFL im Verbund mit der 1. und 2. Bundesliga beschlossen, den Spielbetrieb vorerst einzustellen. Und das ist auch zum jetzigen Zeitpunkt, mehr als zwei Wochen später, nach wie vor der Stand der Dinge. Am heutigen Dienstag werden die Klubs der 1. und 2. Bundesliga über einen Aufschub des Spielbetriebs bis zum 30. April 2020 abstimmen. Die aktuelle Situation ist aber nicht nur schwierig für die Fans der Bundesliga-Vereine.

Bilder wie dieses werden wir wohl in der laufenden Saison nicht mehr zu sehen bekommen.
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Auch die Vereine selbst rechnen mit großen wirtschaftlichen Einbußen. Die Höhe dieser Verluste ist abhängig davon, wie und ob die laufende Saison fortgesetzt wird bzw. fortgesetzt werden kann. Dies könnte sich wie folgt entwickeln:
- 25 Millionen Euro würden jedem Klub fehlen, sollte die Saison mit sogenannten „Geisterspielen“ zu Ende gespielt werden
- 50 – 70 Millionen Euro würde der Abbruch der Saison einem Verein kosten
- 100 Millionen Euro würde es die Vereine kosten, sollte im laufenden Kalenderjahr 2020 gar nicht mehr gespielt werden
Diese Verlust, sind für die finanziell weniger starken Vereine der Bundesligen existenzbedrohend. Hierbei geht es auch weniger um die bezahlten Profis; wir sind uns sicher, ihnen geht es auch so sehr gut, sondern um die Angestellten in Fan-Shops und auf den Geschäftsstellen. Die DFL steht nun in der Verantwortung, diese Probleme zu lösen.
Bekennt Farbe! Aktuell ist es vielleicht wichtiger denn je, euren Fußballverein zu unterstützen. Ihr seid Fans der Borussia aus Dortmund? Mit BVB Fan-Shop Gutschein Codes unterstützt ihr beim nächsten Trikotkauf nicht nur die Leute hinter den Kulissen, sonder tut euch selbst auch etwas Gutes! Kann sicherlich nicht schaden, in aktuell doch sehr tristen Zeiten.
Ultras setzen ein Zeichen und sorgen für ein Highlight
Gute Nachrichten sind in den vergangenen Tagen und Wochen eine Seltenheit geworden. Umso schöner, wenn man dann doch mal eine positive Schlagzeile liest. Aktuell sorgen nämlich die umstrittenen „Ultra“ Fan-Gruppierungen für ein Highlight in diesen schwierigen Zeiten. Da an den Wochenenden nun eine tiefes Loch in den Herzen der Anhänger vieler Vereine klafft, haben die sich etwas überlegt, um die „fußballlose Zeit“ zu überstehen.

Auch ihr könnt ein Zeichen setzten! Geht einkaufen – für die Menschen, die früher für euch einkaufen gegangen sind.
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In vielen Städten tun sich die Anhänger vieler Vereine nun mit sozialen Organisationen wie der Caritas zusammen, um Gutes zu tun. In Dortmund beispielsweise unterstützen nun bereits mehr als 90 Helfer jene, die zu Risikogruppen gezählt werden. Die meist älteren und kranken Menschen, die zu diesen Gruppen zählen, sind auf Hilfe angewiesen, vor allem durch Botengänge.
Mit Gutscheinen vom BILD Shop könnt ihr euch eindecken mit allerlei Fan-Artikeln: Fan-Shirts, Caps, Schals oder Trikots, hier wird sicherlich jeder fündig. Der BILD Shop bietet euch ein breites Sortiment an Fan-Artikeln aller Vereine der Fußball-Bundesliga und lässt euch auch während der Quarantäne sicherlich nicht hängen!
Und diese Aktion ist gewiss keine Ausnahme. In ganz Deutschland gehen Fußball-Fans auf die Straßen und unterstützen Bedürftige und helfen, wo sie nur können. Anstatt besprühter Plakate, die das heimische Team, VfB Stuttgart, anheizen sollen, sieht man in Stuttgart aktuell besprühte Plakate mit Danksagungen an alle Helfer, die uns durch diese Krise begleiten. Ein Motivationsschub für alle Krankenschwestern und Pfleger, Polizisten, Feuerwehrmänner und alle Kräfte im stationären Einzelhandel, die sich tagtäglich direkt an den Barrikaden befinden. Wir von Rabatt-Coupon sagen „Chapeau!“ liebe Fußballfans, ihr seid der Hammer!
Schon seit Wochen sind aufgrund der Corona Pandemie landesweit die Schulen, Kindergärten, Universitäten und Hochschulen geschlossen, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Zudem soll dadurch auch die Ansteckungsgefahr minimiert werden. Schulfrei, klasse! Das haben sich vermutlich die meisten Kinder zunächst gedacht. Doch leider bedeutet schulfrei nicht gleich lernfrei – denn die aktuelle Zeit, in welcher die Bildungsstätten geschlossen sind, sind leider keine Ferien. Zwar werden aufgrund der derzeitigen Lage die Prüfungen und Klausuren verschoben, dennoch fallen sie nicht gänzlich aus, und müssen schlussendlich abgehalten werden. Jetzt heißt es: Kinderzimmer statt Klassenzimmer. Wir von Rabatt Coupon möchten euch heute die besten Apps, Tools und Lernangebote zeigen, um auch Zuhause effektiv lernen zu können.

Der Unterricht muss nun Zuhause stattfinden. Das erfordert eine Menge Selbstdisziplin.
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Zuhause lernen – Wie funktioniert das am Besten?
Wie können Schüler und Studenten derzeit eigentlich effektiv lernen, wenn die Schulen, Universitäten und Hochschulen gerade alle geschlossen sind? Das ist eine Frage, die sich mit Sicherheit gerade alle Eltern stellen. Wochenlang kein Unterricht: Für Kinder klingt das zunächst nach einem wahr gewordenen Traum. Dennoch wird das selbstständige Lernen der Unterrichtsstoffe vorausgesetzt. Sowohl von den Lehrern als auch von den Schulen selbst. Und viele Eltern werden nun vor die Herausforderung gestellt, die Lehrerinnen und Lehrer zu ersetzen. Doch wie kommen die Schülerinnen und Schüler trotz Schulschließung eigentlich an ihre Lern- und Hausaufgaben? Und wie können die Lehrkräfte ihre Klassen auch jetzt auf Prüfungen vorbereiten?
Ein geregelter Alltag ist hier schon die größte Erleichterung der Ausnahmesituation. Jeden Tag zur gewohnten Uhrzeit aufzustehen, hilft den Kindern, ihre Gewohnheiten beim Lernen beizubehalten. Zusammen mit den Eltern und Lehrern einen detaillierten Stunden- und Lernplan aufzustellen ist hier schon die halbe Miete! Vor Allem für jüngere Kinder ist nämlich das selbstständige Lernen noch schwierig. Denn sie lernen im jungen Alter besonders durch Vormachen und Nachmachen. Eine Bezugsperson ist an dieser Stelle besonders wichtig. Jeder muss sich zunächst auf die neue Situation einstellen. Wie meine Kollegin ihren Alltag im Home Office mit ihren Schulkindern meistert, könnt ihr hier nachlesen.

Zuhause lernen wegen Corona. Mit den richtigen Materialien, bunten Stiften und kleinen Belohnungen kann das sogar richtig Spaß machen!
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Dynamische Lernprozesse – Digitales Klassenzimmer statt Präsenzunterricht
#stayhome stellt uns alle vor eine große Herausforderung. Doch das Schöne daran ist: Wir alle entwickeln nun kreative und innovative Ideen, um unserem gewohnten Alltag dennoch – so gut es geht – gerecht werden zu können. Das gilt insbesondere auch für das Home Schooling. Deutschlandweit haben alle Lehrkräfte zusammen die Köpfe rauchen lassen und bereits spannende und fortschrittliche Methoden entwickelt, den Unterricht trotz der Schulschließungen wie gewohnt führen zu können. Die Unterrichtsmaterialien werden mittlerweile über Internetportale oder via E-Mail verschickt. Da auch das Abitur diesen Sommer wie geplant stattfinden soll, gibt es schon viele Vorbereitungskurse zur Abiturvorbereitungen für Oberschüler über Skype.
Glücklicherweise sind viele Schulen und Bildungseinrichtungen heutzutage digital gut ausgerüstet. Sie können sich daher recht gut auf die Fernlehre umstellen. Sie nutzen zum Lernen jetzt online Klassenkonferenzen und gemeinsame Schul- und Lernplattformen. Aufgaben können über verschiedene Apps erstellt, verteilt und kontrolliert werden. Das bereitet die Kinder und Jugendlichen auch wunderbar auf ihr späteres Berufsleben statt. Denn die meisten Projekte und Prozesse werden am PC und online konzipiert, eingereicht und abgenommen.

Die richtigen Bücher helfen den Kindern, auch Zuhause zu lernen. Es gibt für alle Themen tolle Bücher, mit denen es Freude macht, sich neues Wissen anzueignen!
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Pädagogisch sinnvolle Nutzung digitaler Medien
Leider sind aber noch nicht alle Schulen so modernisiert. In Deutschland gehen leider nur etwas mehr als ein Viertel aller Schüler auf einer Schule, die den Zugang zu einem schulinternen WLAN bietet. Auch beschränkt sich der Unterricht darauf, den Lehrstoff traditionell im Frontalunterricht zu präsentieren. Es geht weniger darum, auch das pädagogische Potenzial digitaler Medien zu nutzen. Für unsere hochentwickelte Dienstleistungsgesellschaft sind wir eigentlich sehr unbefriedigend ausgestattet, wenn es um die Nutzung digitaler Medien im Unterricht geht. In Dänemark beispielsweise verfügen über 90% der Achtklässler über eigene Geräte wie Tablets oder Laptops, die sie für den Unterricht sogar benötigen – in Deutschland sind es nur unfassbare 25%. Die Schulschließungen sollten daher unbedingt als Chance genutzt werden, die IT-Ausstattungen der Schulen erheblich zu verbessern. Auch sollten wir dringen digitale Medien in den Schulalltag integrieren!

Zusammenhalt ist in dieser Zeit besonders wichtig! Mit unseren Spiele Offensive Gutscheinen könnt ihr tolle Deals abstauben, um die Zeit gemeinsam zu nutzen.
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Besonders wichtig: Zusammenhalten und Spaß beim Lernen Zuhhaben!
Versucht doch, so gut es geht, die Zeit Zuhause für euren Familienzusammenhalt zu nutzen. Denn Lernen soll vor Allem Spaß machen! Dazu gibt es viele tolle Apps und Websites, die die Fähigkeiten der Kinder spielerisch fördern:
- kapiert.de: Auf dieser Plattform findet ihr über 400 Schulbücher von der fünften bis zur zehnten Klasse. Ihr könnt kapiert.de zwei Wochen lang kostenlos testen!
- Scoyo: Hier findet ihr für die Klassen eins bis sieben tolle Lernvideos und eine große Auswahl an Übungen.
- Simpleclub: In dieser App findet ihr viele Informationen zu den Themen Wirtschaft, Geschichte, Geografie und Informatik. Während der Corona-Pandemie ist die App derzeit sogar kostenlos.
- Khan Academy: Diese Plattform bietet englische Lernvideos, Aufgaben und Tests – vom Kindergarten bis zur Oberstufe.
- Sommers Weltliteratur to go: Auf diesem herrlichen YouTube Kanal gibt es kurze Zusammenfassungen aller möglichen Bücher – nachgestellt mit Playmobil Figuren.
- Duolingo: Alle Sprachen der Welt könnt ihr in dieser App lernen!
Auch, wenn es manchmal schwer fällt, sich daran zu erinnern: Die gemeinsame Zeit Zuhause ist etwas Besonderes. Ihr könnt jetzt eine ganz neue, andere Form des Lernens kennen lernen. Bei Spiele Offensive findet ihr ein großes Sortiment an kreativen Spielen, mit denen ihr gemeinsam mit euren Kindern lernen könnt.
Wir hoffen, es geht euch gut, und wünschen euch einen schönen Start in die Woche!
Der Coronavirus bringt so einige Schwierigkeiten für uns alle mit sich. Die Musikbranche trifft es dabei jedoch sehr arg. Speziell kleine Künstler und Veranstalter. Denn für uns als Festival- oder Konzertbesucher fällt nur eine Freizeitbeschäftigung aus.
Aber was ist mit den Berufsmusikern und Veranstaltungstechnikern? Konzerte sind für sie Arbeit – und überlebensnotwendig. Gibt es keine Konzerte, gibt es auch kein Geld. Gibt es kein Geld, dann ist ihre Existenz bedroht. Eine Notlösung wie Kurzarbeitergeld gibt es in diesem Falle nicht.
Wir zeigen euch heute, wie Musiker und Veranstalter versuchen, diese Krise zu überleben – und vor Allem, wie ihr auch einen Teil dazu beitragen könnt.

Veranstaltungstechniker und Musiker bekommen keine Aufträge mehr.
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Angst um die eigene Existenz
Mit dem landesweiten Absagen von allen Events wie Fußballspielen, Messen und Konzerten, aufgrund des Corona-Virus, bekamen viele einen harten Schlag mitten ins Gesicht. Monate lange Planungen, viel Geld für Werbung und die große Freude auf die jeweilige Veranstaltung – alles für die Katz!
Konzertbesucher können ihre Tickets einfach zurück erstatten. Aber den Veranstaltern fehlt dann trotzdem das Geld. Sponsoren-Gelder entfallen, da keine bzw. nur eine geringe Leistung erbracht werden kann. Genau diese Gelder wurden vorzeitig schon in Werbung investiert. Gerade für junge, noch kleine Festivals ist das sehr schwierig. Da kann ich als Musiker und Festival-Veranstalter übrigens aus eigener Erfahrung sprechen. Da schmerzt es sehr, wenn man all seine Freizeit investiert, und man das lang ersehnte Event dann schlussendlich nicht veranstalten kann. Falls ihr große Musikfans seid und die Musikbranche unterstützen wollt, dann gebt die Tickets nicht zurück, sondern hofft auf einen passenden Nachholtermin.
Ganz hart trifft es auch die Veranstaltungstechniker. Ohne Konzerte gibt es keine Aufträge und keine Arbeit für sie. Denn es wird wohl keiner auf die Idee kommen, eine Bühne mitsamt PA und Licht-Anlage einfach so im Garten aufbauen zu lassen, damit die Techniker etwas zu arbeiten haben und ihr Geld bekommen.
Laufende Kosten wie Miete für die große Lagerhalle, in der all das Equipment liegt, welches teils auch noch monatlich abgezahlt werden muss, müssen weiterhin bezahlt werden. Gehalt, Versicherungen,, … ich glaube, jeder weiß, was da alles auf einen zukommt.
Die Länder haben auf die Situation reagiert und stellen ab sofort Corona Soforthilfen zur Verfügung. Hier können Freiberufler, Sozialunternehmen, gewerbliche Unternehmen etc., welche sich in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden, einen nicht rückzahlbaren Zuschuss beantragen. Den Antrag findet ihr auf dem jeweiligen Landesportal. In Baden-Württemberg werden beispielsweise bis zu 30.000€ für drei Monate ausgezahlt. Das kann Vielen vorerst auf jeden Fall helfen, aber auf Dauer eben auch nicht.
By the way: Google hat sich für Veranstalter und Event-Besucher etwas überlegt, und führt Markup-Elemente für abgesagte Events ein. So können Veranstalter schnell die Suchenden über den aktuellen Status eines Events informieren. Die neuen Eigenschaften könnt ihr in der Google Entwickler-Dokumentation finden.

Musiker müssen andere Möglichkeiten finden, um die Krise durchstehen zu können.
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Musiker verlieren ihre Haupteinnahmequelle
Auch für Musiker fällt die Haupteinnahmequelle weg. Mit Konzertgagen bezahlen viele Bands die teuren Studioaufnahmen und versuchen so, ihr täglich Brot zu kaufen. Doch jetzt sieht das sehr schlecht aus.
Hinter einem Album steckt viel Leidenschaft – aber auch viel Zeit und Geld. Der Songwriting Prozess zieht sich über Monate, oder sogar auch Jahre. Wenn dann alles steht, müssen die Songs für die sehr teure Studioproduktion perfekt einstudiert werden. Gleichzeitig muss das Albumcover designt und Videos aufgenommen werden. Ebenso wird die Release-Tour geplant, mit der man die Album-Kosten wieder reinbekommt. Ja, Kosten und Zeit ohne Ende.
Wenn jedoch alle Auftritte abgesagt werden und die Kosten für das Album auch noch aus eigener Tasche gezahlt wurden, dann sieht es sehr schlecht aus. Die Tour kann zwar auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, aber was macht man in der Zwischenzeit, wenn kaum Geld auf dem Konto ist? Denn mit einem durchschnittlichen Einkommen von rund 13.000€ pro Jahr können keine Rücklagen für Situationen wie der Corona-Pandemie gebildet werden.
Die GEMA hat auf die aktuelle Lage sehr schnell reagiert, und bietet Hilfe für ihre Mitglieder und Kunden an.
Mit einem Nothilfe-Programm in Höhe von 40 Millionen Euro sollen Künstler bestmöglich unterstützt werden. Die geplanten Ausschüttungen im April und Juni sind laut GEMA gesichert. Für Kunden der GEMA gelten bei Ausfällen aufgrund der Corona-Pandemie flexible Kulanz-Regelungen. Genauere Infos findet ihr auf der GEMA-Seite.
Musiker reagieren kreativ und rufen auf
Mit Hilfe der Digitalisierung reagieren viele Musiker kreativ und veranstalten Live-Konzerte auf den Social-Media Kanälen. Allein oder mit anderen Musikern. Das natürlich nicht auf einer gemeinsamen Bühne sondern im eigenen Wohnzimmer oder Proberaum. So können sie ihre Fans wenigstens teilweise für die abgesagte Tour trösten. Geld bekommen sie trotzdem keins.
Viele Bands haben ihre Fans dazu aufgerufen, ihre Musik zu streamen, um so ein bisschen Geld verdienen zu können. Dies sollte sich auch jeder zu Herzen nehmen. Denn wenn man eh den ganzen Tag Zuhause sitzt – egal ob Home-Office oder im Urlaub – kann man nebenher sehr viel Musik hören. Für uns ist das kein großer Aufwand, sondern eher sogar befreiend, aber für Musiker ist jeder Klick und jeder Stream aktuell lebensnotwendig.
Bei Impericon findet ihr Merch und Tonträger von vielen Rock & Metal Bands
Zusätzlich müssen Musiker wieder umso mehr auf den Verkauf von Merchandise oder Tonträger hoffen. Bei bekannten Größen läuft das eh automatisch, aber gerade bei noch kleineren und unbekannten Bands zählt jeder einzelne Verkauf. Falls ihr also eurer Lieblingsband oder eurem Lieblingskünstler etwas Gutes tun wollt, dann bestellt euch ein neues T-Shirt oder einen Hoodie und streamt den ganzen Tag deren Songs rauf und runter. So mache ich das den ganzen Tag im Home-Office auch!

Streamen, streamen, streamen – so könnt ihr helfen, die Existenz von Musikern abzusichern.
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Mit Spenden gegen die bedrohte Existenz
Eine andere Möglichkeit bieten sogenannte Crowdfunding-Aktionen. Hier setzen Veranstalter oder Künstler ein Spendenziel und bitten Fans und Gönner um finanzielle Unterstützung. In den Zeiten vor der Pandemie wurde dieses Modell oft für Album Produktionen verwendet.
Auch das STAC-Festival in Augsburg versucht mit dieser Aktion, die eigene Existenz zu retten. Das Festival musste letztes Jahr mit den Ersparnissen deren Auszug aus dem Reese Theater, welches abgerissen wurde, stemmen, und gleichzeitig eine neue Location für zukünftige Veranstaltungen finden. Doch all die geplanten Tanzshows, Konzerte und auch das liesLOTTE-Kinderfestival mussten abgesagt werden.
Um weiterhin Events veranstalten zu können, bitten sie daher auf ihrer Homepage um eine kleine Spende. Wenn euch die Augsburger Kultur am Herzen liegt, dann spendet bitte etwas und tragt euren Teil dazu bei. Viele kleine Bands, Solokünstler oder junge und erfahrene Tänzer werden euch dankbar sein, wenn sie weiterhin die Möglichkeiten haben, ihr Können auf der Bühne des STAC-Festival zu zeigen.
Mein Anteil für die Existenz-Rettung
Ein jeder von euch kann einen kleinen Teil dazu beitragen, um Gruppen, die es besonders hart trifft während dieser Zeit, zu unterstützen. Besucht Shops wie Impericon, EMP oder Shop24Direct und bestellt Artikel eurer Lieblingsbands. Bei uns findet ihr alle aktuellen Gutscheine. Falls ihr noch Tickets von abgesagten Veranstaltungen habt, dann behaltet diese erst einmal und hofft darauf, dass es einen Ersatztermin geben wird.
Ansonsten könnt ihr auf Spotify eine Playlist von euren Lieblingsbands erstellen und diese den ganzen Tag nonstop durchlaufen lassen. Für uns alle ist es aktuell keine leichte Zeit, daher müssen wir sie auch gemeinsam durchstehen. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag!
Durch diesen Virus hat die Welt einmal kurz auf den Pause-Knopf gedrückt. Die Straßen sind leer, der Flugverkehr ist massiv eingeschränkt und die Wirtschaft liegt nahezu im Stillstand. All diese Faktoren haben aber trotz allem Übel etwas Gutes. Gemeint ist der positive Einfluss auf unsere Umwelt. In vielen Ländern gehen Umweltverschmutzungen und Treibhausgasemissionen spürbar zurück. Satelliten Beobachtungen zeigen einen deutlichen Rückgang klimaschädlicher Emissionen. Wir wollen euch heute Zahlen, Daten und Fakten darüber liefern, wie stark das Corona Virus unsere Umwelt positiv beeinflusst!
Passiert der Rückgang der CO2 Emissionen wirklich?
Ja! Sagen Wissenschaftler, wie beispielsweise Josef Aschbacher, Direktor für Erdbeobachtung der ESA (European Space Association). Er appelliert zudem daran, daraus Lehren zu ziehen und sich verstärkt mit den Auswirkungen des Klimawandels zu beschäftigen.“Es ist traurig, dass die Wirtschaftstätigkeit zurück geht, für unseren Planeten ist es jedoch eine Erholung, da die Luftverschmutzung geringer ist. Die Erde ist wunderschön, aber auch sehr zerbrechlich. Ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen unseren Planeten und die von Menschen gemachte Luftverschmutzung jetzt aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Das hat dann auch Auswirkungen über die Diskussion des Klimawandels.“, so Josef Aschbacher.

Zuhause bleiben wegen Corona. Das bedeutet Erholung für die Umwelt!
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Darüber spricht die ganze Welt: Das Wasser in Venedig
Die Gewässer in Venedig sind glasklar, denn es fahren keine Gondeln oder Schiffe vollbepackt mit Touristen durch die Gegend. Es sollen sogar Delfine durch die sauberen Kanäle schwimmen, wobei hier nicht klar ist, ob das so ganz der Wahrheit entspricht. Corona hat also nicht nur schlechte Auswirkungen. Millionen von Menschen sitzen, wie ihr selbst gerade höchstwahrscheinlich, im Home Office und verschmutzen deshalb die Erde sehr viel weniger als sonst.
Zahlen, Daten und Fakten
Wenn man die Satelliten Aufnahmen der Chinesischen Großstadt Wuhan betrachtet, sieht man, was die Erde innerhalb eines Monats in der Lage ist zu schaffen. Auch beim Flugverkehr gibt es wegen Corona derzeit drastische Maßnahmen. Bleiben wir doch gleich bei China, denn da ist der Luftverkehr beispielsweise an den 25 größten und wichtigsten Flughäfen seit Jahresbeginn um 80% gesunken. Weltweit hoben im Februar bereits 4,3% weniger Flieger ab als im Vorjahr – das soll aber erst der Anfang gewesen sein. In den letzten Wochen hat nicht nur die Lufthansa angekündigt, vorerst bis zum 19. April 2020 95% der geplanten Flüge zu streichen, sondern sämtliche Fluggesellschaften kündigten ebenso massive Einschränkungen und Flugstreichungen an. Ihr könnt euch also denken, dass alleine durch den eingeschränkten Luftverkehr die CO2 Emissionen drastisch runter gehen. Auf welche Zahlen wir uns hier weltweit genau einstellen können, lässt sich noch nicht festlegen.

Der Luftverkehr wurde durch das Virus nahezu stillgelegt.
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Einsparung von 200 Megatonnen CO2
Es gibt allerdings einige Angaben einer Studie der britischen Klimaschutz-Plattform Carbon Breef. Diese besagt, dass die chinesischen Maßnahmen des Virus den Energieverbrauch und den CO2 Ausstoß des Landes um 25% gesenkt haben. Experten schätzen, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion zu einer Einsparung von 200 Megatonnen CO2 gesorgt haben. Demnach sank die Schadstoffbelastung durch Flüge um 37%. Die Produktion von Öl-Raffinerien nahm um 34% ab, weshalb wir gerade den tollen Nebeneffekt von günstigem Benzin verspüren. Der Kohleverbrauch von Kraftwerken brach um 36% ein. Forscher der University of Colombia geben an, dass sie in New York 50% weniger Kohlenstoff Monoxid als zu diesem Zeitpunkt im letzten Jahr gemessen zu haben – eigentlich logisch, da keine Autos herumfahren. Das, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen.
Wird es nach der Corona-Pandemie so weitergehen?
Die Zahlen sind beeindruckend, oder? Vor allem, weil das erst der Anfang von allem ist. Doch können wir uns sicher sein, dass die Umwelt weiterhin so große Fortschritte macht, nach dem Ende der Pandemie?
Nein, sagt Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Sie mahnte, dass ein kurzes Absinken der Schadstoffwerte kein langfristiger Gewinn für den Klimaschutz sein müsse. Der Präsident des Umweltbundesamtes, Dirk Messner, sprach mit Blick auf weniger Reisen in Deutschland von einem „Einmaleffekt“ bei Treibhausgasen. „Nach der Krise sind diese Emissionen wieder da.“ Ähnlich hatte sich zuvor ein Experte seiner Behörde geäußert: „Und wenn man sich die Wirtschaftskrisen ansieht, dann kam es nach den Einbrüchen mit niedrigen Emissionen danach zu einem noch stärkeren Anziehen der Konjunktur und höheren Emissionen.“ Der Konsum werde oft nachgeholt.

Werden wir nach der Zeit zuhause etwas an unserer Einstellung ändern?
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Was könnte es in den Köpfen der Menschen verändert haben?
Spätestens, wenn wir wieder sorgenfrei unser Haus verlassen dürfen, wird es vorbei sein mit dem Märchen des erholten Klimas. Doch muss es so kommen? Vielleicht muss es nicht zwangsweise darauf hinauslaufen, dass wir alles wieder so machen wie vorher – zumindest anfangs nicht. Diese Phase des Zuhause-Seins hat vielleicht sogar Menschen dazu angeregt, sich ernsthaft Gedanken über ihr Konsumverhalten zu machen. Weniger von allem könnte die Devise sein, denn wir haben gesehen, dass es geht. Wir sind in der Lage dazu, uns auf ein Minimum zu beschränken. Und genau aus diesem Grund gibt es Hoffnung auf eine Welt mit niedrigen Emissionswerten. Doch wie so vieles im Leben beginnt diese Änderung in unserem Kopf und kann auch nicht nur von einer Person bewältigt werden. Was wirklich in Zukunft mit unserer Umwelt passieren wird, wird sich zeigen – und darauf sind wir gespannt.
Ob nun erkrankt oder nicht – wir sollen soziale Kontakte meiden und sind in unseren eigenen vier Wänden eingesperrt. Nun gibt es jetzt viele, die gezwungen werden, mehr Zeit mit ihrem eigenen Partner zu verbringen als gewollt. Hilft das Motto „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“?
So sehr man sich auch liebt, irgendwann kommt der Moment, in dem man nur noch seine Ruhe will. In China haben die Scheidungsanwälte jetzt mehr zu tun als vermutlich in ihrer ganzen Karrierelaufbahn. Damit uns das nicht passiert und wir auch nach der schwierigen Zeit zusammen bleiben, sollten wir die Gründe nicht vergessen, für die wir unseren Partner lieben. Nützt die Zeit und lernt euren Lebensgefährten von einer anderen Seite lieben.

Die Corona-Krise ist auch eine große Herausforderung für eine Partnerschaft.
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Sex – Nicht nur Spaß, sondern Erholung pur
Es heißt immer: Sex ist die schönste Nebensache der Welt. Und an dieser Aussage ist durchaus etwas dran. Denn Sex bringt uns nicht nur auf andere Gedanken und bereitet uns ein schönes Gefühl. Sex macht glücklich! Mit einem Orgasmus werden so viele Endorphine freigesetzt, dass jede noch so schlechte Laune in Vergessenheit gerät. Für alle Sportjunkies unter euch gibt es auch eine gute Nachricht. Wenn ihr das Fitnessstudio vermisst, könnt ihr mit der schönsten Nebensache der Welt eure Kalorien verbrennen! Denn laut einer kanadischen Studie verbrennt ihr durch die körperliche Aktivität rund 100 Kalorien pro Schäferstündchen.
Nicht außer Acht zu lassen ist, dass ihr durch Sex das Immunsystem nachweislich stärken könnt, was gerade jetzt in der Erkältungszeit von Vorteil sein kann. Zudem entsteht durch Sex das Bindungshormon Oxytocin. Dieses gibt uns das Gefühl des Vertrauens und der Geborgenheit. Und wir brauchen in dieser unsicheren Corona-Zeit genau das. Die Intimität mit eurem Liebsten schafft euch die Nähe zueinander und stärkt eure Partnerschaft mit jedem Mal.
Für mehr Abwechslung im Bett empfehlen wir euch aufregende Dessous mit dem Orion Gutschein und spannende Sex-Toys mit dem Amorelie Gutschein.

Sex macht nicht nur Spaß, sondern ist auch noch richtig gesund.
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Drugs – Gemeinsam süchtig nach mehr Lebensqualität
Unter dem Punkt Drugs sprechen wir von der ganz legalen und natürlichen Weise, süchtig zu werden. Selbst Sex kann uns mit dem Gefühl der Geborgenheit und Lust fesseln. Aber gerade jetzt, wo wir so viel gemeinsame Zeit haben, sollten wir sie auch aktiv mit unserem Partner nutzen. Wir lernen uns alle viel besser kennen und erfahren viele neue Gemeinsamkeiten, die uns vermutlich im normalen Alltag verborgen blieben. Wie wäre es denn. mal wieder gemeinsam zu kochen? Bewusste Lebensweise ist schon lange im Trend. Und wie oft holen wir uns in der Mittagspause schnell was in der Kantine oder kommen nach Hause und das Essen ist schon fertig? Wir können uns jetzt die Zeit nehmen gemeinsam, zu kochen und das Essen ausgiebig zu genießen.
Man kann auch gemeinsam süchtig nach Serien sein. Auch das hat sich mit den modernen Streaming-Diensten zu einem beliebten Hobby entwickelt. Viele denken, sie wären jetzt mit Netflix durch und würden jede Serie kennen. Doch eigentlich sehen wir uns meist nur Empfehlungen an, oder preisgekrönte Filme und Serien. Unser Tipp: Ab auf die Couch und startet blind die Wiedergabe. Selbst, wenn es eine „langweilige“ Doku-Serie ist. Es schafft eine Verbindung mit dem Partner und stärkt das Gemeinschaftsgefühl.

Gemeinsam aktiv Zeit zu verbringen kann uns mehr zusammenschweißen, und wir lernen ganz neue Seiten aneinander kennen.
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Rock’n’Roll – Party geht auch zu zweit
Gemeinsame Abende mit Freunden sind ja momentan nicht angesagt. Und gerade jetzt, wenn das Wetter schön wird und das Wochenende schon in Sicht ist, würden wir vielleicht gerne unsere Liebsten zu einem gemeinsamen Grill-Abend einladen. Doch warum sollten wir darauf verzichten? Es gibt in der modernen Welt so viele Wege und Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren. So könnt ihr ganz einfach eure Freunde und Familie digital in euer Wohnzimmer einladen. Mit einem Videoanruf über das Smartphone oder Skype sind wir uns fast genauso nah wie sonst auch. Der große Vorteil daran ist, dass ihr auch mal mit jemand Anderem über den neuen Alltag sprechen könnt, als mit eurem Partner. So schafft ihr euch auch mit einer anderen Meinung neue Sichtweisen, und könnt Konfliktsituationen relativ einfach entschärfen.
Aber ihr könnt auch die Zeit zu zweit genießen! Denn es tut auch mal ganz gut, an einem Abend gemeinsam laut Musik zu hören, sich ein Glas Wein oder einen Cocktail zu gönnen, und ausgelassen in alten Erinnerungen zu schwelgen. Auch das stärkt euer Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen enorm.

Gemeinsame Zeit ist wichtig für eine Partnerschaft, aber es muss auch o.k. sein, Zeit alleine zu verbringen.
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Sex, Drugs and Rock’n’Roll – Das Wichtigste ist, den Respekt nicht zu verlieren
Auch wenn Sex, gemeinsames Kochen oder ausgelassenes Feiern zu zweit eure Beziehung stärken können, ist es noch wichtiger, sich zu respektieren. Denn jeder braucht mal auch einen Moment für sich alleine. Und das sollte in jeder guten Partnerschaft auch mal ok sein!
Wenn es um das gemeinsame Zusammenleben geht, kann Corona und die Ausgangssperre eine große Herausforderung sein – aber eine noch größere Chance. Wir lernen uns gegenseitig von ganz anderen Seiten kennen und entdecken viele neue Gemeinsamkeiten. Lasst uns die Zeit, die wir haben, sinnvoll und glücklich nutzen.
Wir wünschen euch eine gesunde und höchst harmonische gemeinsame Zeit!
Durch den Corona-Virus ist aktuell das öffentliche Leben fast gänzlich eingeschränkt. Und dies gilt auch für öffentliche Einrichtungen wie dem Fitnessstudio. Viele stehen jetzt aktuell vor der Frage, wie sie sich trotzdem fit halten sollen. Keine Sorge, wir können Abhilfe schaffen. Wir von Rabatt-Coupon haben die besten Workouts, Geräte und Sportarten für euch rausgesucht, damit die Zeit in Quarantäne nicht allzu qualvoll wird. Viel Spaß beim Lesen!
Challenges – Euer Workout auf Social Media
„Danke für die Nominierung @…“, „Ich nominiere… Viel Spaß beim Nachmachen!“ – Wer viel in sozialen Netzwerken unterwegs ist, der wird diese Sätze in den vergangen Tagen des Häufigeren gelesen haben. Unter dem Hashtag #stayhome gibt es auf sozialen Medien bereits etliche Herausforderungen, die zum Sport auffordern. Egal ob zehn Liegestütze, einen Satz Klimmzüge oder einfach ein paar Sekunden beim Tanzen Vollgas geben – hier ist für jeden etwas geboten. Des Weiteren hat dies natürlich auch eine nette soziale Komponente, da im Anschluss an die absolvierte Challenge drei weitere Personen nominiert werden, eurem Beispiel zu folgen. So verbreiten sich diese Herausforderungen meist wie ein Buschfeuer.
Um eure Ziele zu erreichen, ist die Ernährung mindestens genauso wichtig wie das Workout selbst!
Bildquelle: unsplash.comIhr benötigt noch das passende Outfit für euer Workout? Oceans Apart bietet euch ein breites Sortiment an trendy Sportkleidung. Somit seid ihr nochmals extra motiviert und passend gekleidet für ein paar Stunden voll Strapazen und Schweiß. Mit einem Oceans Apart Gutschein könnt ihr diese Anschaffung auch problemlos vor eurem Gewissen rechtfertigen.
Der Klassiker – Workout Zuhause nach Plan
Die Meisten werden in den kommenden Wochen allerdings höchstwahrscheinlich auf den Pfaden des klassischen Home-Workouts wandern. Egal ob geführt mit einem Personal Trainer über YouTube, oder einer bezahlten Plattform, oder mit einem standardisierten Split, ähnlich dem des Fitnessstudios. Wichtig ist eigentlich nur, dass ihr euer Workout so auswählt, dass es sich euren Präferenzen anpasst und ihr somit das bestmögliche Ergebnis für euch erzielen könnt. Wer nicht zu viel darüber nachdenken will, dem empfehlen wir geführte Workouts. Diese sind im Internet in Massen erhältlich und das meist vollkommen kostenlos. Und da sich die Grundlagen eines guten Workouts seit Jahrzehnten nicht mehr verändert haben, ist hier der allseits bekannte „Griff ins Klo“ kein Thema.

Für eine gelungene Trainingseinheit braucht es nicht viel.
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Was ihr vorher allerdings wissen solltet ist, dass ein solches Workout für die breite Masse erstellt wurde. Solltet ihr gezielter trainieren wollen, empfehlen wir die Aufstellung eines eigenen Plans. Hierbei gibt gibt es die unterschiedlichsten Philosophien.
Die wichtigsten Ansätze im Kurzportrait:
- Ganzkörper-Workout: Wie der Name schon sagt, werden beim Ganzkörper-Workout alle Muskelgruppen eures Körper am selben Tag trainiert. Besonders wichtig bei dieser Art des Trainings ist die korrekte Auswahl der Übungen. Sogenannte Compound Movements sind hier empfehlenswert. Dabei handelt es sich um Übungen, bei denen mehrere Gelenke gleichzeitig genutzt werden. Beispiele dafür wären Kniebeugen, Liegestütze oder auch Klimmzüge. Somit könnt ihr mit der geringsten Anzahl an Übungen das Meiste für euren Körper rausholen.
- Push/Pull/Beine: Der Vorteil dieses Splits ist, dass ihr eine Muskelgruppe eures Körpers mehrmals die Woche trainieren könnt. Hierbei werden jene Muskelgruppen zusammen trainiert, die von Natur aus zusammen arbeiten. Drückt ihr etwas mit eurem Körper, werden die Brust-, der Triceps- und die Schultermuskeln beansprucht. Ein Split könnte folgendermaßen aussehen: Montag: Push, Dienstag: Pull, Mittwoch: Beine, und das wiederholt ihr dann bis einschließlich Samstag. Am Sonntag habt ihr dann einen Tag frei, damit alle Muskelgruppen sich kollektiv erholen können.
- Bro-Split: Diese Art des Trainings gilt als Grundpfeiler des modernen Bodybuildings. Hierbei wird an jedem Tag der Woche (Montag bis Freitag) eine oder maximal zwei Muskelgruppen gleichzeitig trainiert. Diese Art des Trainings ist sehr intensiv, da jedem Muskel etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. In der Folge könnt ihr mehrere Sätze absolvieren, da euer Muskel im Anschluss an das Training eine Woche Zeit hat, sich von den Strapazen zu erholen.
Zu einem guten Workout gehört natürlich auch die richtige Ernährung. Bei Body Attack Sports Nutrition findet ihr alles für euren Ernährungsplan und eure Ernährungspräferenzen. Egal ob Trainingsbooster, Nahrungsergänzungsmittel, leckere Snacks oder tolle Rezepte – hier gibt es garantiert auch etwas für euch. Schnappt euch doch einfach einen unserer Body Attack Gutschein Codes und überzeugt euch selbst!
Yoga – In Einklang mit Körper & Geist auch Zuhause
Yoga ist die Alternative für jeden, der nicht unbedingt schwer trainieren muss. Hierbei liegt der Fokus auf der Atmung und dem Dehnen eurer Muskeln und Gelenke. Die Übungen belasten euren Körper hierbei ausschließlich statisch. Aber das Beste kommt erst noch: Viele Yoga-Stunden finden nach wie vor per Live Stream statt. Solltet ihr also bei einem Kurs angemeldet sein, informiert euch doch einfach mal bei eurem Kursleiter, ob es eine solche Alternative gibt. Somit seit ihr als Yogi von der Corona-Krise kaum betroffen.
Ihr habt Interesse an Yoga – aber wisst nicht genau, wo ihr anfangen sollt? Wir haben dem Thema einen eigenen Artikel gewidmet – schaut doch mal vorbei. Ihr wollt euer Workout auf das nächste Level bringen? Mit einem Plutosport Gutschein könnt ihr euch Equipment und Zubehör für eure nächste Trainingseinheit ganz einfach nach Hause bestellen. Ach, und Geld spart ihr ganz nebenher auch noch.

Beim Yoga gibt es sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene eine Vielzahl an Übungen.
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HIIT – Nur die Harten kommen in den Garten
HIIT ist eine Art des Cardio-Trainings, bei der ihr ein mehrstündiges Workout auf 20 – 30 Minuten reduziert. Aber lasst euch nicht lumpen, die Intensität ist dabei umso höher. Die Abkürzung HIIT steht nämlich für High Intensity Interval Training. Hierbei gilt es zu beachten, während der gesamten Trainingseinheit keine Pausen im herkömmlichen Sinne zu machen.
Das Workout zeichnet sich durch eine Belastungsphase aus, die rund 40 – 60 Sekunden andauern darf. Danach folgt ein Intervall, das zur Erholung dient. Dieses sollte im Normalfall doppelt so lange andauern wie die Belastungsphase. In dieser Phase dürft ihr das Tempo zwar etwas drosseln, aber niemals vollständig zum Stillstand kommen. Durch die hohe Intensität bleibt eure Herzfrequenz über die gesamte Dauer des Workouts erhöht. Somit könnt ihr in weniger Zeit mehr Kalorien verbrennen, als bei einem längeren, traditionelleren Cardio-Workout.
Egal ob Seilspringen, Laufen oder Ausdauertraining in den eigenen vier Wänden, bei Runnerspoint findet ihr alles für ein gelungenes Cardio-Workout. „Bei der Anschaffung guter Laufschuhe sollte man nicht sparen“. Mit einem Runnerspoint Gutschein könnt ihr beides haben: Laufschuhe in Premium Qualität und das zu besten Preisen!
Ich höre nur noch etwas von „Entschleunigung“ oder „eine große Chance für Familien“. Ich weiß zwar nicht, wie diese zwei Begriffe in meinen Tagesplan mit Homeoffice mit Kindern passen sollen, und wer sich diesen Mist ausgedacht hat, aber mit dieser Person würde ich mich gern unterhalten.
Von welcher Chance redet man hier? Die Chance, an eine Grenze zu kommen, zu der man nie wollte? Mir kreisen Gedanken im Kopf wie: „Ich überlasse den Kindern das Haus und gehe Zigaretten holen… für immer?!“. Mein Partner und ich stehen jeden Tag vor einer neuen Herausforderung.
What the f… meint man mit Entschleunigung?
Ich schreibe gerade den Artikel und mein Sohn Nr. 2 spielt brav in seinem Zimmer, wie er strategisch eine Burg einnimmt. Und Krieg ist NIE leise!

Homeoffice und Kinderbetreuung bringt Familien an ihre Grenzen. Wie kann man ihnen helfen?
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Das Familienleben und Homeoffice – So kommt man jeden Tag an seine „entschleunigte“ Grenze
Es ist 9 Uhr morgens. Meine Tage beginnen, seit ich vor einer Woche angefangen habe zu „entschleunigen“, um 5 Uhr morgens und enden um 22 Uhr. In den ersten drei Stunden am Tag versuche ich, meine Arbeit so schnell und so gut es geht auf die Reihe zu bekommen, sodass niemand im Team darunter leidet. So gegen 8:30 Uhr stehen dann meine Kinder auf und stellen ihre ersten Forderungen. Ich beschwichtige, dass ich in zehn Minuten fertig bin. Es wird dann eine halbe Stunde, bis ich das Frühstück für die beiden zubereite.
Eine Zahnbürste oder eine Seife habe ich heute noch nicht gesehen. Die Emails und Skype Nachrichten aus der Arbeit treffen unaufhörlich ein – inzwischen habe ich den Ton ausgemacht. Kind Nr. 2 hat nun die Burg übernommen, sie ist zerstört. Aus eigener Kraft kann er diese nicht aufbauen, er braucht also einen Hilfsarbeiter namens Mama. Der erste Sohn versucht sich in Home Schooling. Es klappt sehr gut, aber auch nur, weil er in der Schule sehr gut ist und meine Hilfe nicht so dringend benötigt. Eine Email, oder eine Anmeldung in einer Lernplattform hat er trotzdem nie gemacht. Wie lädt man jetzt die Aufgaben hoch, damit sie der Lehrer kontrollieren kann?
Schule hat den Zeitgeist verschlafen
All diese Kleinigkeiten begreift er zwar schnell, aber trotzdem muss man ihm es erklären. Ich denke darüber nach, wie rückständig die ganze Schulsache ist – und warum man sich nicht schon viel früher darüber, wie man über solche Lernplattformen Hausaufgaben und Übungen überträgt, Gedanken gemacht hat. Egal, ob klimabedingt auf eine papierlose Schule umgestellt, oder dass Kinder nunmal mit Computer und Internet bewusst und aufgeklärt umgehen lernen müssen. Den Zeitgeist hat die Schule mal völlig verpennt, wenn man sich mit der Statistik beschäftigt, dass nur jedes zehnte Kind Jobs im Internet- und Onlinebusiness kennt und wahrnimmt.

Die Balance werden Familien in den kommenden Wochen wohl nicht finden. Aber es ist gut zu wissen, dass diese mal da war – und dass sie wieder kommt!
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Eltern sind keine Entertainer!
Es ist erst 10 Uhr und ich fühle mich jetzt schon nahe einem Zusammenbruch. Der Gedanke an „Entschleunigung“ hilft in diesem Moment nicht! Momentan ist es ruhig und ich kann meiner Arbeit hervorragend nachkommen. Ich muss dazu sagen, ich habe mit meinen Kindern ganz offen über die Situation geredet und ihnen erklärt, dass ich arbeiten muss – und sie dann in ihren Zimmern verschwinden sollten: Selbstbeschäftigung. Ich als Erwachsene beschäftige mich mit Homeoffice mit Kindern selbst im Wohnbereich. Kinder beschäftigen sich in ihrem Bereich, in ihren Zimmern, wenn vorhanden. Kennen viele Kinder leider nicht mehr! Dann lernen sie das eben jetzt!
Liebe Eltern, wir sind keine Entertainer! Kinder brauchen nicht ständig eine Animation, wie im Robinson Club. Sie brauchen auch keinen Erwachsenen, der mit ihnen spielt. Jedes Kind sollte für eine gewisse Zeit einfach mit sich selbst „abhängen“ dürfen! Das ist keine Krankheit, sie sterben nicht daran, wenn sie mal für sich selbst sind. Ich nenne es „Entschleunigung der Kinder“ oder einfach mal „Langeweile spüren“!
Die Forderungen der Kinder einfach zulassen – Vertrauen schenken
Laptop zu. Es ist 11 Uhr und ich koche das Mittagessen. Spülmaschine piept. Kinder riechen den Braten und kommen. „Darf ich das Gemüse schneiden? Darf ich den Teig machen?“ Immer „Nein“ zu sagen ist auch doof. Das führt nur zu Frustration. Meine Kinder würden sich dann ständig mit mir streiten, dass sie „nie“ was dürfen. Was ist dabei? Ich lasse sie Kartoffeln, Karotten und Lauch schneiden. Sie sind glücklich und ausgeglichen, weil sie das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Sie haben auch Recht, ich brauche sie! Ich habe ungefähr 15 Minuten für mich, einen Kaffee zu trinken, während meine Kinder die Küche einnehmen und die Suppe vorbereiten. Irgendwie bin ich ein kleines bisschen stolz, als mein Ältester daraufhin sagt, dass er die Spülmaschine aus- und wieder einräumt, und die Küche nach dem Essen putzt. Ganz von allein. Ohne, dass ich es fünfmal gesagt habe!

Qualitiy Time ist sehr wichtig, nicht nur für Kinder, sondern für die ganze Familie. Nehmt euch ein Buch oder ein Spiel und seid einfach nur ihr selbst!
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Jedem seine Zeit!
Ja, Kinder spüren, dass diese Zeit eine bis jetzt einmalige Situation ist. Sie passen sich an, so wie wir Erwachsenen auch, und justieren sich neu. Mein Sohn hat sich Skype heruntergeladen und telefoniert am Abend immer mit seinen Freunden. Der Jüngere darf auch die kommenden Wochen länger Fernsehen als sonst. Er wird deswegen nicht dümmer oder anstrengender werden. Denn eins habe ich absolut gelernt – in der Ruhe liegt die Kraft. Kinder passen sich an.
Und wenn sie zweimal am Tag was Süßes bekommen, werden sie davon nicht dick. Dass sie zwei Stunden ruhig in ihren Zimmern mit Lego oder Holzbahn gespielt haben und ich dafür meinen Artikel fertig bekommen habe, gehört einfach belohnt – egal wie. Wenn man mit ihnen offen und ehrlich spricht, dann hören sie zu und versuchen es, so gut es geht zu schaffen, damit das Familienleben nicht zu sehr leidet.
Wenn man mich fragt, wie ich das schaffe, dann sage ich einfach nur, dass es funktionieren muss. Es gibt kein „Aber“ oder ein „Das klappt nicht“. Diese Gedanken nehme ich nicht wahr. Wenn die fünf Wochen vorbei sind, dann brauche ich wirklich eine „Entschleunigung“ und eine Chance auf eine Erholung mit oder ohne Familie – das ist sicher!
Tipps, um Homeoffice mit Kindern unter einen Hut zu bekommen
Spiel- und Lernzeit am Vormittag und Nachmittag einrichten. Klar kommunizieren, dass nach dem Frühstück für mindestens eine Stunden das Betreten des Wohnbereichs verboten ist. da ich dort in Ruhe arbeite. Es wird nicht am Computer und Handy gespielt. Jedes Kind geht in sein Zimmer und spielt, liest oder malt etwas. Wenn das nicht klappt, nehme ich auch mal das Handy weg oder spreche Fernsehverbote aus.
Rausgehen ist Pflicht! Nehmt euch Zeit eine Stunde am Vormittag, damit ihr und die Kinder ein bisschen frische Luft bekommt. Für die kleineren Kinder ist es gut, da sie müde werden und besser Mittagsschlaf machen. Der Vorteil für die Älteren ist, dass sie sich mal mit euch als Eltern ungezwungen unterhalten können. Und für einen Selbst ist es einfach mal was Anderes, man kommt aus den eigenen vier Wänden raus und hält sein Immunsystem gesund.

Alle Kinder wünschen sich, wieder aktiv am Außenleben teilzunehmen. Ob Kindergarten, Schule oder im Verein – wir vermissen diese Zeiten alle!
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Im Haushalt mithelfen! Die eigenen Zimmer werden von meinen Kindern schon immer selbst aufgeräumt. Wer das bis jetzt noch nicht in Erwägung gezogen hat, sollte darüber ernsthaft nachdenken. Jedem sein Reich. Jeder ist dafür auch selbst verantwortlich. Eimer mit Spülmittel und einem Schwamm, ein trockenes Tuch und los geht’s. Alle Regale abräumen und Staub wegwischen, trocknen und wieder alles hinstellen. Kinder haben ihren Spaß daran. Was auch gut ist, ist mal auszumisten. Jedem Kind eine Mülltüte geben und die Spielzeuge und Dinge rein schmeißen, die kaputt sind, oder die sie nicht mehr wollen.
Größere Kinder – größere Aufgaben erteilen. Stellt einen Wochenprojekt auf. Zum Beispiel, dass das größere Kind alle Fenster im Haus putzt. Er hat dafür fünf Tage. Montag bis Freitag. So lernt er, seine Projekte selbst einzuteilen. Weitere Aufgaben wären: Gartenarbeit, Rasen mähen, Treppen und Treppengeländer putzen. Man kann auch hier ausmachen, dass er oder sie ein bisschen Taschengeld für diese Arbeiten erhält.
Teilt euch ein! Mein Mann muss leider in die Arbeit. Jeden Abend versucht er, pünktlich nach Hause zu kommen und keine Überstunden zu machen. Er findet meist ein unaufgeräumtes Zuhause vor. Er ist auch derjenige, der kochen, herrichten, aufräumen, putzen, Kinder baden und ins Bett bringen muss, während ich am Abend noch meine restliche Zeit aufarbeiten muss. Für alle Alleinerziehende ist jetzt wichtig: macht es euch so einfach wie möglich. Kocht nicht aufwendig, schaut, dass ihr euch aktiv Ruhephasen einrichtet. Nehmt euch einen Mittagsschlaf, wenn die Kinder auch einen machen. Es kommt niemand zu Besuch, also ist es auch nicht wichtig, wie eure Wohnung ausschaut!

Versucht, so viel Struktur in euren Alltag zu bringen, wie es nur geht. Eine verzeihende Haltung hilft, wenn der Tagesplan nicht klappt!
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Eine festgelegte Zeit fürs „Zocken“. Bei uns ist es immer Nachmittags, wenn Schularbeiten und Haushalt erledigt sind. Und wenn der jüngere meiner Söhne seinen Mittagsschlaf gemacht hat. Nicht mehr als zwei Stunden. Normalerweise sind es bei uns eine Stunde am Tag, aber zu diesen ungewöhnlichen Zeiten kann man sich auch ein bisschen zurücklehnen und die Strenge sein lassen.
Sport- und Fitnessprogramm sollte man schon mindestens zwei- bis dreimal die Woche einhalten. Dazu findet man ganz tolle Videos auf YouTube, von Lehrern an Kinder. Vielleicht hat auch eure Schule schon in der Lernplattform manches hochgeladen. Viele Kinder haben meistens noch Sportnachmittage in Vereinen. Sport ist gesund. Macht das zusammen mit euren Kindern. Sie freuen sich!
Qualitiy Time! Am Abend, wenn alle müde sind, sich zusammen auf der Couch wiederfinden und einfach mal in Ruhe kuscheln oder ein Buch vorlesen. Das ist wichtig für den Zusammenhalt. Denn nicht jeder Tag läuft gut. Vielleicht schimpft man an einem Tag mehr als an einem anderen Tag. Es ist dann also auch immer besser, wenn man sich am Abend wieder versteht und gut miteinander ist. Jeder schläft besser!
Mein entschleunigendes Homeoffice mit Kindern Fazit!
Denkt nicht daran, ob es nach den fünf Wochen noch weitere Quarantäne gibt. Denkt auch nicht an morgen. Meistert einfach jeden Tag aufs Neue. „Entschleunigt“ schaffen wir das sicher nicht. Und ruhig wird diese Phase auch nicht. Denn diese Zeit ist stressig und wird absolut an allem zehren, was wir bis jetzt gekannt haben. An der Partnerschaft, am Familienleben und an der Arbeit. Wir, das Rabatt-Coupon Team denken an euch. Wir schaffen das!
Smart Home lässt so manches Herz höher schlagen. Wäre es nicht praktisch, auf dem Heimweg von der Arbeit schnell in den Kühlschrank zu schauen, ob man wirklich alles zum Kochen hat, oder ob man einkaufen gehen muss? Oder ein Date so läuft wie geplant – hervorragend, dann könnte man das Lichtkonzept in seinem Smart Home schon im Restaurant auf „Date“ dimmen. Ein kleines Hüngerchen? Nachts? Kein Problem – die Smart Watch und das Smart Home erkennen, dass du mitten in der Nacht aufstehst, und macht das Licht für dich an. Nicht so hell, dass nicht alle gleich aufwachen – selbstverständlich.
Aber was ist, wenn der Server ausfällt und deine App nicht funktioniert? Ich möchte euch das Smart Home Systeme vorstellen – und wofür es gut sein kann. Fluch oder Segen entscheidet ihr! Diskutiert gern mit uns auf Facebook, oder schreibt uns, was ihr schon in einem Smart Home alles erlebt habt. Wir freuen uns auf eure Anekdoten!

Ein Smart Home erleichtert das Leben in den eigenen vier Wänden. Es bringt Sicherheit, Komfort und Energieersparnis. Welche Vor- und Nachteile bietet ein Smart Home?
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Smart Home Systeme – Smart Living?
Zum modernen Wohnen gehört das Smart Home. Jeder, der neu baut, denkt über die Smart Home Systeme nach. Auch ich. Letzte Woche schrieb ich über das autarke Wohnen und Bauen. Heute stelle ich euch Smart Home vor, und was ich persönlich davon halte. Nachdem wir nicht die Einzigen sind, die bauen, haben wir auch Freunde, die schon gebaut haben. Viele davon haben sich ein Smart Home System installieren lassen. Selbstverständlich haben mein Mann und ich uns zum Kaffeetrinken zu einer privaten Vorführung eingeladen. Meistens ist es der Mann, der voller Freude sein Handy aus der Hosentasche zieht: „Schaut, schaut, das ist der Wahnsinn! Ich zeige euch ein paar Sachen!“ So schnell kann keiner schauen, stand mein Mann voller Begeisterung hinter seinem Freund und hat ihm dabei über die Schulter geschaut und gemurmelt: „Das brauchen wir auch!“
Es erinnert mich an Weihnachten mit Kindern, die gerade das Lego Technik ausgepackt haben.

Jedes Gerät wird zu Hause vernetzt. Steuern kann man es dann mit einer App und einem Sprachassistenten wie Alexa.
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Smart oder doch lieber manuell?
Der Ofen wird vorgeheizt, passend für die Tiefkühlpizza, die man im Gefrierschrank schon während der Arbeit gecheckt hat. Das Lichtkonzept mit seinen 20 voreingestellten Programmen wird ein- und ausgeschaltet. Der Kamin wird auf romantisch gestellt. Sogar den Inhalt des Kühlschranks kann man sich auf sein Smartphone zukommen lassen. Per Smart Watch läuft man durch die dunklen Räume und automatisch geht das Licht an und aus, wenn man einen Raum betritt oder verlässt.
Da standen wir nun, in der abgedunkelten Wohnküche, und der Mann meiner Freundin ist immer wieder raus und rein gegangen. Dabei hat sich das Licht ein- und ausgeschaltet. Der Kaffee war fertig. Nun sollten endlich die Rolladen wieder hochgefahren werden. Irgendwie hängt aber das System. Funktionieren tut gar nichts mehr. Er schließt die Smart Home Systeme App und startet sie neu. Es will einfach nicht funktionieren. „Dann trinken wir im Dunkeln Kaffee!“, sagt der Mann. Frau geht zum Fenster und bedient den Schalter. Die Rolladen bewegen sich wieder nach oben. Was sagt uns das?
Dass ein Smart Home keine kostengünstige Angelegenheit ist, sollte jedem bewusst sein. Mit mindestens 15.000 Euro ist hier auf jeden Fall zu rechnen. Jedes Gerät wird verkabelt. Von Fußbodenheizung, Warmwasser, Stand der Photovoltaikanlage, Rollläden bis hin zu allen elektronischen Hilfsmitteln, die unser Leben vereinfachen, ist hier ein Open End möglich. Ja, es ist schön, morgens im Bett zu liegen und einfach mit der App die Kaffeemaschine einzuschalten und schon warm werden zu lassen. Wenn man dann gewaschen und frisch aus dem Bad kommt und in die Küche spaziert, lächelt euch der Cappuccino schon an. Ja, das ist ein Luxus, der sich gut anfühlt. Er kommt auch gut bei mir an. Denn ich mag es, einfache Dinge zu besitzen, die mir das Leben wirklich erleichtern, besser machen, und genieße auch den Mehrwert davon. Aber hier stellt sich für mich schon die Frage: Wie autark bin ich dann wirklich? Gebe ich hier mein bewusstes Leben auf?

Mit dem Handy die Kaffeemaschine steuern? Oder sich ein Bad einlassen? Das klingt nach dem Paradies.
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Smart Home Systeme: Mehr Sicherheit, Komfort und Energiesparen
Es reicht nicht, einfach nur die Kabel zu legen und zu sagen Smart Home. Verschiedene technische Hilfsmittel, wie Motoren, Sensoren und Kameras sind hier wichtig, um das Leben zu Hause leichter und besser zu gestalten. Die drei Bereiche, in welchen Smart Homes Systeme für mehr Annehmlichkeiten sorgen, sind Komfort, Energiesparen und Sicherheit. Es bietet nicht nur Lösungen für Lichtkonzepte, Türen, Fenster und Heizung, die zu mehr Energiesparsamkeit führen, sondern auch Rauchmelder zu bedienen, die Leben retten können. Wir haben alle ein vernetztes Zuhause, wie Funksteckdosen oder Dimmer. Neu ist hier lediglich, dass die Geräte jetzt alle untereinander vernetzt und mit dem Handy zu bedienen sind. Zum Beispiel kann man per Funk mit der Waschmaschine in Kontakt treten und sie kann dir sagen, ob deine Wäsche fertig ist, oder ob eine Störung vorliegt. Man hat auch immer seinen Verbrauch im Blick.
Individuelle Lichtstimmungen automatisieren, ein perfekt temperiertes Haus, oder Rollläden, die herunterfahren, wenn der Fernseher eigeschaltet wird. Einer der angenehmsten Effekte eines Smart Home ist der Komfortgewinn. Denn vieles lässt sich bequem per Handydisplay oder Tablet steuern. Für die meisten Systeme ist hier ein Tablet oder ein Smartphone eine technische Voraussetzung und funktionieren per App. Der Sprachassistent Alexa kann in die Systeme mit eingebunden werden. Für jeden technischen „Nerd“ ist das ein Traum, der wahr geworden ist – ein Paradies.
Stasi 2.0?
Ich stelle mir hier die Frage: Welchen Preis zahle ich persönlich dafür, dass ich auf der Couch per Smartphone meinen Fernseher anmachen kann, und automatisch fahren die Rollläden herunter? Ich meine hier nicht den wirtschaftlichen Preis. Sondern den als Individuum, in meinen vier Wänden, sagen, schauen, lesen, treffen zu können, was und wen ich möchte. Gebe ich hier meine Freiheit auf? Lege ich sie jetzt in mein Smartphone und hoffe darauf, dass meine Daten, Meinungen und mein Konsum jetzt sicher sind? Die Frage ist eine sehr wichtige.
Denn für die Freiheit, die wir leben, haben und verteidigen, sind Menschen gestorben – und sterben dafür bis heute. Jetzt kann man hier sagen, dass es nur um ein Smart Home geht. Wenn wir Berichte über die Stasi sehen, die ganze Wohnungen verkabelt haben, um dann mitzuhören, wie andere leben, welche Meinungen sie vertreten, um dann diese Informationen in Akten zu heften, damit sie jeder lesen kann. Und sie gegen dich zu verwenden – dann finden wir alle das doof.
Wenn es die Stasi jetzt noch geben würde, und sie sehen könnte, wie wir unser heiligstes, sicherstes und wohliges Zuhause ganz freiwillig in Hände von Multikonzernen geben, die unsere Daten, Gespräche, Meinungen und Konsumverhalten sammeln, dann würde sie jetzt wohl sagen: „Damals haben wir was gründlich falsch gemacht!“ Und voller Demut abzischen und die Bühne den ganz großen Playern überlassen: Nämlich Google, Amazon und Facebook. Und natürlich sammeln sie diese nur, um das Zuhause noch komfortabler zu gestalten. Das machen sie nur für uns!

Diesen Kerl würde ich sofort nehmen. Stellt euch vor, ihr kommt von der Arbeit, es ist gebügelt, aufgeräumt, Tisch gedeckt und schon gekocht! Vielleicht erleben wir das noch.
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Ich finde den Gedanken gruselig, dass große Unternehmen jetzt mein Zuhause verkabeln – Stasi 2.0 ist jetzt geboren. Denn ohne Internet läuft euer Smart Home nicht. Ich möchte ja nicht verschwören, aber wie meint ihr denn, dass man solche Systeme optimiert? Bei Beobachtung in Haushalten. Die Daten werden von den Unternehmen gesammelt und ausgewertet. Damit dein Heim immer schlauer wird. Und das Unternehmen immer mehr von euch weiß. Das sollte jedem bewusst sein, der sich damit einrichtet.
Smartes Fazit
Ich, für mich, möchte mein Zuhause nicht an Google, Amazon und Facebook aufgeben, damit ich nur in einem Abstellraum mit meinen Kindern und Partner Gespräche führe, die Dritte nichts angehen. Des Weiteren möchte ich auch nicht, dass Fremde wissen, wann ich mir ein heißes Bad einlasse, Wein nachbestelle, oder bei welchem Film ich weine. Erstens zahlen diese Unternehmen nicht meinen Kredit für mein Haus, noch zahlen sie Miete dafür, dass sie mich als Versuchskaninchen benutzen dürfen. Ich möchte mich weiterhin mit meinem Partner in einer privaten Atmosphäre über Politik, Wahlen, Gesellschaft, Kinder und unsere Partnerschaft unterhalten. Wir haben uns für die Privatsphäre entschieden. Denn diese ist unbezahlbar. Was wir jedoch eingeplant haben, ist eine Tür, die sich per Fingerabdruck öffnet. Schlüssel sind nämlich leider mein Laster!
Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Stöbern nach tollen Gutscheinen, die wir, das Rabattcoupon-Team, immer für euch aktualisieren. Des Weiteren haben wir für alle, die an ihr liebstes Heim gebunden sind, ein paar tolle Gutscheine rund um Haus, Garten und Auto.


