Fridays for Future, biologisches Essen, Respekt und Achtung vor der Natur, Tier und Mensch sind alle Dauerbrenner in den Medien. Diese Aufmerksamkeit steuern wir auch Richtung Kosmetik. Bestandteile unserer heutigen Kosmetik sind Tierversuche, Mikroplastik und Silikone die in unseren Shampoos, Pflegeprodukten und im Make-up enthalten sind. All diese Dinge, sind nicht nur schädlich für den Körper sondern auch für unsere Umwelt.

Seife wurde aus Asche und Ölen schon vor 4500 Jahren hergestellt.
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Die Anfänge der Seife
Bereits vor 4.500 Jahren wurde eine Urform unserer heutigen Seife hergestellt. Archäologen entdeckten eines Tages schließlich jenes Seifenrezept. Die gefundene Rezeptur beinhaltete eine Mischung aus Asche und Ölen, die anschließend aufgekocht wurde. Das Ergebnis: Eine fettlösende Lauge, die jegliche Art von Verschmutzung angreift. Dieses Rezept, stellt bis heute noch die Grundlage, für die verschiedenen Formen von Seife dar.
Ungefähr 600 vor Christus mischten die Ägypter Soda hinzu, um die reinigende Kraft der Seife zu erhöhen. Das Resultat war ein Produkt, dass sich sowohl zur Körperpflege, als auch zum Waschen der Wäsche eignete.

Bei Klar Seifen wird eine manuelle Qualitätskontrolle durchgeführt.
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Die Seife der modernen Zeit
Die Germanen verwendeten aus Tiertalg hergestellte Seife. Dieses benutzen sie als Kosmetikum, bleichten ihre Haare damit und verwendeten es als Pomade. Trotz ihrer Badekultur mit Badehäusern, entdeckten die Römer erst sehr spät die Benutzung von Seife. Die Seife, wie wir sie kennen, stammt allerdings von den Arabern. Denn sie waren es, die ab dem 7. Jahrhundert nach Christus, eine Seife zum Portionieren herstellten.
Dies gelang in dem sie die zuvor verwendete Asche, mit Kalk ersetzten. Beim Kochen der Bestandteile, verdunstet das Wasser, übrig bleibt eine feste, ölige Masse. Anschließend wurden dann, nach dem Aushärten, die festen Seifenstücke herausgeschnitten.

Bei der Herstellung von Seifen wird genau auf die Qualität der natürlichen Zutaten geachtet.
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Im Mittelalter wurde der Beruf des Seifensieders sehr populär. Denn der Seifensieder, produzierte ein sehr teures Produkt, dass nur für den Adel bestimmt war. Erst durch die ersten öffentlichen Badehäuser, ist die Seife auch für das ärmere Volk zugänglich gemacht worden. Diese Bade- und Körperkultur, nahm aber schon bald ein jähes Ende. Pest und Syphilis breiteten sich in Europa aus und verdrängten nach und nach die öffentlichen Badehäuser. In Folge dessen, wurde im 16. und 17. Jahrhundert die Trockenwäsche modern. Puder, Parfüm und Tücher ersetzten Wasser und Seife.
Ab dem 19. Jahrhundert, setzte sich allmählich ein umfassenderes Hygieneverständnis durch. Zu dieser Zeit begann die industrielle Produktion von Seifen und das handwerkliche Seifensieden, wurde durch Dampf- und Umwälzmaschinen ersetzt.
Klar Seifen – die älteste Seifenmanufaktur Deutschlands
Im Jahr 1840 legte Philip Klar den Grundstein der Seifenmanufaktur in Heidelberg, die bis heute in Familienbesitz geführt wird. Im Zuge der Industrialisierung, um 1900, schaffte es Sohn Theobald den bestehenden Betrieb in Süddeutschland, durch Innovation und Experimentierfreudigkeit zu etablieren. Noch heute werden die Fein- und Funktionsseifen nach den alten Rezepten hergestellt.

Der Familienbetrieb Klar Seifen wurde im Jahr 1840 gegründet und wird in 5. Generation weitergeführt.
Niels Klar übernahm die Geschäftsführung und leitet das Unternehmen nun schon in 5. Generation. Im Jahre 2006, musste die Geschäftsführung sich die neuen Themen stellen. Klar Seifen stellt schon seit jeher Seifen auf Naturbasis und frei von tierischen Produkten her. Das reicht ihnen aber noch lange nicht. Das Unternehmen hat ambitionierte Ziele: Im Vordergrund steht natürlich immer das Kernthema „Umwelt“.
Vegan, Titandioxid- und Palölfrei werden
Klar Seifen ist jetzt schon komplett vegan und möchte zukünftig, bei ihre Produktlinie komplett auf Palmöl verzichten. Es gibt jetzt schon eine große Palette an Produkten, die auf Olivenöl-Basis hergestellt wird.
Die Produktlinie von Klar Seifen: festes Shampoo für die Haare
Klingt komisch? Mag sein. Festes Shampoo in Form einer Seife schäumt in einer anderen Liga. Im Prinzip ist es nichts anderes als flüssiges Shampoo, dem das Wasser entzogen wurde. Die Umstellung vom flüssigen Shampoo auf ein festes braucht etwas Geduld. Erstmal kann sich das Haar eine zeitlang matt, strohig und fettig anfühlen. Das liegt daran, dass ihm die künstlichen Bestandteile einer herkömmlichen flüssigen Seife entnommen wurden. Die Seifenmanufaktur KLAR Seifen benutzen ausschließlich natürliche Zutaten bei der Herstellung von ihren Seifen.
Für alle diejenigen, die sich umstellen möchten, haben wir hier noch einen Geheimtipp: Nach dem Waschen ,mit einem festen Shampoo einfach 1 Liter Wasser mit zwei Esslöffeln Essig mischen und nach dem Waschen in das Haar einmassieren oder einfach das Haar übergiessen. Danach nicht mehr auswaschen. Abtrocknen, kämen und das Ergebnis bestaunen. Eure Haar werden glänzen und leicht kämmbar sein. Keine Angst, der Geruch nach Essig verfliegt innerhalb von Minuten.

Mehr Schaum geht nicht. Mit der festen Seife von Klar Seifen bekommen die Haare die richtige Pflege.
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Pflegeprodukte für Kinder
Klar‘s Kinderseife reinigt und pflegt sanft empfindliche Kinderhaut ab dem 1. Lebensjahr. Mit reichhaltigen Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau und Kräuterextrakten aus dem Hochdampfdestillat von Ringelblume, Kamille und Sanddorn. Frei von künstlichen Farb- und Duftstoffen.

Bei Kindern achten wir sehr darauf, dass sie nichts schädliches zu sich nehmen. Auch bei der Wahl der kosmetischen Produkte.
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Seifen für Männer
Von Rasierseife bis zur Bade- und Kordelseife gibt es auch für die Herren der Schöpfung eine sehr große Produktlinie für Männer. Mit angenehmen würzigen Düften und Ergiebigkeit in ihren Produkten, überzeugt Klar Seifen auch die Männerwelt. Es wird ein besonders Augenmerk darauf gelegt, dass die rasierte Männerhaut auch den nötigen Schutz und Pflege bekommt.
Klar‘s Herrenseife reinigt und pflegt. mit reichhaltigen, pflanzlichen Ölen aus kontrolliertem biologischen Anbau. Frei von künstlichen Farbstoffen. Veredelt mit einem herben und männlichen Sandelholz Duft.

Männer achten darauf, welche Rasier- oder Pflegeprodukte ihrer Haut gut tun.
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Wenn wir euch von diesem nachhaltigen und in Deutschland produzierten Produkt überzeugt haben, dann schaut doch bei uns auf Rabatt-Coupon vorbei und nutzt den Gutschein, den wir für euch bereitgestellt haben. Wir wünschen euch ein schönes vorweihnachtliches Wochenende.

geschmückter Weihnachtsbaum | Bildquelle: www.unsplash.com
Traditionell zur Weihnachtszeit wird ein Christbaum im Wohnzimmer aufgestellt. Um eine festliche Stimmung zu verbreiten wird er weihnachtlich geschmückt.
Doch woher kommt überhaupt der Brauch mit dem Weihnachtsbaum?
Die Geschichte des Weihnachtsbaumes
Historiker berichten, dass bereits die alten Römer Bäume bzw. generell Pflanzen zum Neujahr schmückten.
Es soll sinnbildlich für ewiges Leben stehen.
Des Weiteren war es in vielen nördlichen Stämmen früher Brauch zur Wintersonnenwende Tannenzweige an ihren Türstock zu hängen, um böse Geister fernzuhalten.
Doch der Weihnachtsbaum wurde schon im Mittelalter gewürdigt. Denn dort wurden sogar schon ganze Bäume aufgestellt um die Festlichkeiten zu feiern. Im Jahre 1419 wurde sogar von Mitgliedern einer Bäckerschaft einen Weihnachtsbaum mit Lebkuchen, Früchten, Nüssen und Äpfel bestückt haben.
Dabei durften die Kinder die Leckereien vom Baum naschen.
Doch der älteste Beleg für geschmückte Tannenbäume stammt aus dem Jahre 1597.
Dennoch braucht es noch einige Zeit, bis sich die Tradition in den Familienhaushalten eingebürgert hat.
So schmückte zum ersten mal die Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien im Jahr 1611 ihren Tannenbaum mit Kerzen.
Im Laufe der Zeit verbreitet sich der Brauch immer mehr bei wohlhabenden Bürgern, und höher rangigen Beamten. Aus einem simplen Grund, und zwar waren zu der Zeit die Tannenbaum Vorkommnisse in Mitteleuropa sehr rar, was zur Folge hatte, dass so ein Baum sehr kostenspielig war.
Weshalb viele Bürger sich den Luxus damals nicht leisten konnten.
Heutzutage unvorstellbar.

Nach und Nach hat sich die Tradition immer mehr in den Haushalten vieler Bürger eingelebt. So wurde im 19 Jahrhundert vermehrt Tannen und Fichten Wälder angelegt, um die hohe Nachfrage zu stillen.
Eines Tages brachte ein deutschstämmiger Harvard-Professor den Brauch in den USA.
1882 wurde erstmals die Christbaumkugel in den USA hergestellt, und der erste mit elektrischen Licht beleuchtete Weihnachtsbaum wurde 1891 vor dem Weißen Haus aufgestellt.
Doch erst Mitte des 20 Jahrhunderts wurden Christbäume in katholischen Kirchen erlaubt.
Mittlerweile ist der Weihnachtsbaum nicht mehr aus dem Fest wegzudenken. Ein Weihnachtsfest ohne geschmückten Weihnachtsbaum scheint heutzutage fast unmöglich, denn wo sollen all die ganzen Geschenke hin?
Der Weihnachtsbaum heute?
Jedes Jahr haben mehr als die Hälfte der ganzen deutschen Haushalte einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum im Wohnzimmer stehen.
Dieses Jahr sind es wieder ca. 25 Millionen Tannen, die für den Festtag aufgestellt werden. Außerdem sorgt der Christbaum richtig für ein beisammen sein mit der Familie.
Heutzutage geht eine Weihnachtsfeier ohne geschmückten Weihnachtsbaum einfach nicht. Das ist wie, als würde man einen Kaffe ohne Kaffeebohnen oder Kaffeepulver zubereiten.
Welcher Baum ist der beliebteste Christbaum?
Der beliebteste Tannenbaum in Deutschland ist mit Abstand die Nordmanntanne.
Rund 90 Prozent unserer Tannen stammen aus Deutschland.
Aber das Saatgut der beliebtesten Tanne wird hauptsächlich aus Georgien importiert und in Deutschland eingepflanzt und gepflegt.
Weitere beliebte Christbäume in deutschen Haushalten sind Fichten, darunter fällt die Blaufichte, die Rotfichte, aber auch die Kiefer ist in Deutschland sehr stark vertreten.

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An manchen Tagen bekommen wir gar nicht genug davon – Schlaf. Unter der Woche, trifft uns aber spätestens mit dem Klingel des Weckers, wieder die harte Realität. Aber wie viel Schlaf benötigen wir denn überhaupt, um uns zu regenerieren? Gibt es so etwas wie „zu viel Schlaf“? Wir von Rabatt-Coupon sind einigen Schlafmythen auf den Grund gegangen und einige davon werden euch sicherlich überraschen. Viel Spaß beim Lesen!

Matratze, Decke & Kissen bilden die Basis für einen ausgewogenen Schlaf
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Der Schlafrhythmus des Menschen als Indikator für unsere Gesundheit
Wer kennt es nicht: Nach einem harten Wochenende, klingelt Montags der Wecker und man würde ihn nur zu gerne ausschalten, sich umdrehen und noch ein paar Paar Stunden in Morpheus Armen ruhen. Tatsache ist, das in unseren stressigen Zeitplänen, Schlaf häufig nur eine Sekundäre Rolle spielt. Dabei ist ein ausgewogener und erholsamer Schlaf so wichtig für uns Menschen und wirkt sich positiv auf unseren Bio-Rhythmus aus. Diese Auswirkungen sind bemerkbar und zwar Mental und auch Physisch. Wir fühlen uns fitter, arbeiten produktiver und sind aufgeschlossener im Umgang mit unseren Mitmenschen.

Sieben Stunden schlaf solltet ihr pro Nacht mindestens bekommen
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Die empfohlene Menge an Schlaf variiert allerdings stark. Basierend auf dem Alter brauch unsere Körper mehr oder weniger Nachtruhe. Während Kinder und Teenies nämlich 8 – 11 Stunden pro Nacht schlafen sollten, sind Erwachsene bis 65 mit einem empfohlenen Wert von 7 Stunden deutlich darunter. Die Deutschen schlafen 7 Stunden und 45 Minuten pro Nacht und liegen damit also ziemlich genau im Bereich der Empfehlung. Im weltweiten durchschnitt befinden sich diese Zahlen allerdings unterhalb des Durchschnitts. Prognosen und aktuelle Trends sagen Voraus, dass die durchschnittliche Schlafdauer pro Nacht aber auch in Zukunft weiter abnehmen wird – beunruhigend.
Gründe für den Schlafmangel sind vielfältig: Stress in der Arbeit, die Familie oder auch ständige Erreichbarkeit. Der letzte Punkt, entwickelte sich besonders im vergangenen Jahrzehnt, mit dem Auftreten von Social Medien und Kommunikationsplattformen wie WhatsApp, zu einem immer größeren Problem.
Was zeichnet guten Schlaf aus?
Guter oder auch erholender Schlaf fängt immer mit einer guten Basis an. Die Matratze, das Bett, die Bettwäsche und das Kissen sind offensichtliche, aber häufig übersehene Faktoren, für das richtige Ruhen und müssen an die eigenen Präferenzen angepasst werden. Des Weiteren, sollte sich die Zimmertemperatur auf einem angenehmen Level befinden – nicht zu warm oder zu kalt. Experten empfehlen hier 18 Grad Celsius für das Schlafzimmer. Wenn ihr auf der Suche nach qualitativer Bettwäsche seid, dann schaut euch doch mal im Sortiment von seit1832 um.

Wochenenden laden häufig zum längeren Verweilen im Bett ein
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Ein weiterer wichtiger Faktor, stellt eure innere Uhr dar. Viele sind vertraut mit dem Phänomen, dass man für gewöhnlich, selbständig wenige Minuten vor dem Klingeln des Weckers bereits wach wird. Der Körper bereitet einen auf diese Art und Weise auf das bevorstehende Aufstehen vor. Leider hören die meisten Menschen zwar früh morgens auf diese Signale des Körpers, ignorieren diese aber meist genauso gekonnt in den Abendstunden. Wir legen uns häufiger nämlich viel später zur Ruhe, als es unserem Körper lieb ist und das wiederum auf Kosten unseres erholsamen Schlafs – ein Teufelskreis.
Mythen & Fakten rund um den Schlaf
Wie bei allen kontroversen Themen, gibt es rund um das Thema „Schlaf“ natürlich auch einige Legenden und Mythen. Eine dieser Erzählungen besagt, dass verpasster Schlaf an Werktagen, kurzerhand wieder über das Wochenende reingeholt werden kann. Interessanterweise, stimmt dies sogar… teilweise. Seid ihr weit unter der durchschnittlichen, empfohlenen Schlafdauer, könnt ihr diese logischerweise nicht vollständig wieder ausgleichen. Einige längere Abende oder eine uncharakteristische schlaflose Nacht, stellt aber kaum ein Problem dar.

Um das Thema „Schlaf“ zirkulieren die wildesten Gerüchte unter den Menschen
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Eine Weitere beliebte Methode um Fit zu sein für die kommende Arbeitswoche oder eine abendliche Veranstaltung, ist das Vorschlafen. Nachmittags mal schnell ein paar Stunden hingelegt, soll beim Vorschlafen erreicht werden, dass die „angeschlafenen“ Stunden einfach an den langen Abend angehängt werden. Aus biologischer Sicht, funktioniert dies aber leider nicht. Der Körper ist nicht in der Lage, den Schlaf zu bunkern, man erholt sich lediglich in der Zeit des Mittagsschlafs.
Unsere seit1832 Gutscheine rauben euch sicher nicht den Schlaf
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Für Viele ist die Weihnachtszeit die schönste Zeit des Jahres. Einige nehmen sich gerade vor den Feiertagen Urlaub, um alle Besorgungen zu machen, die man für ein schönes Fest braucht. Doch in der so vermeintlich besinnlichen Zeit geraten wir oft nur in Stress. Zwischen traditionellen Weihnachtsmarkt-Pflichtbesuchen und dem Plätzchen-backen-Marathon bleibt kaum noch Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen, dem Weihnachtsstress im Urlaub zu entfliehen. Es gibt zahlreiche Last-Minute Angebote, die uns mit tollen Konditionen locken. Doch welche sind die schönsten Orte für einen Spontanen Urlaub zwischen Weihnachten und Silvester? Wir haben sie für euch gefunden.

Viele entkommen dem Weihnachtsstress mit tollen LastMinute Angeboten
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Gran Canaria – Weihnachten unter Palmen
Für alle, die nicht nur dem Weihnachtsstress entkommen wollen sondern auch der Kälte, bietet sich Gran Canaria perfekt für einen LastMinute Urlaub an. Denn hier könnt ihr bei einer durchschnittlichen Flugzeit von knapp 5 Stunden bereits euer Weihnachtsfest unter Palmen verbringen. Während in Deutschland das Wetter sehr unbeständig ist, könnt ihr auf der spanischen Insel auch im Dezember angenehme Temperaturen von 20 Grad genießen. Beliebt ist das Reiseziel vor allem bei jungen Familien, denn hier ist ein ausgiebiges Unterhaltungsprogramm geboten. Bei einem Ausflug zu den Delfinen, einer spannenden Stadtrundfahrt oder einem aktiven Besuch im Wasserpark ist für jede Altersgruppe etwas geboten. Auch wenn das Budget für den letzten Urlaub des Jahres knapper ist, kommt hier jeder auf seine Kosten.

Gran Canaria eignet sich perfekt, um Weihnachten unter den Palmen zu feiern
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LastMinute Urlaub in London
Ein Kurzurlaub in der Hauptstadt Englands lohnt sich allemal. Denn hier kann man zur jeder Jahreszeit viel erleben. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten sind sowohl im Sommer als auch im Winter einen Besuch wert. Gerade in der Weihnachtszeit leuchtet die Stadt wie in einem Märchen. Und wenn ihr euren Urlaub um ein paar Tage verlängert und das neue Jahr in London begrüßen möchtet, dann könnt ihr euch auf eine spektakuläre Party freuen. Den besten Blick auf das beeindruckende Feuerwerk könnt ihr von der Themse ergattern. Hier gibt es auch exklusive Bootfahrten. Und wenn ihr denkt, die Party ist vorbei, geht sie erst richtig los. Denn am 1. Januar wird der erste Tag des Jahres mit der London´s New Year´s Day Parade gefeiert.

In London lohnt sich der Urlaub allemal, auch durch die Weihnachtstage
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Traumhafter Urlaub in den Alpen
Wem die winterliche Kälte nichts ausmacht, der sollte sich eine Auszeit in den Alpen während des Winters nicht entgehen lassen. Ein Panorama aus verschneiten Bergen ist nicht nur vom Tal aus wunderschön anzusehen, sondern ist bei schönem Wetter auch auf den Gipfeln traumhaft schön. Für Sportbegeisterte bietet sich der Wintersport an. Ob Ski oder Snowboard, Rodeln, Skilanglauf oder ein Spaziergang in der Schneelandschaft. Das Programm an unterschiedlichsten Aktivitäten ist alles andere als langweilig. Und für alle, die es entspannter angehen lassen wollen, gibt es hier die besten Wellnesshotels. Hier könnt ihr in einer traumhaften Kulisse aus mächtigen Bergen unter einer weißen Schneedecke die Seele baumeln lassen.

In den Alpen kann man sowohl Wintersport betreiben als auch in den schönsten Wellnesshotels entspannen
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Skandinavien erleben im Winter
Wem Kälte nichts an haben kann, der sollte die skandinavischen Länder in der Winterzeit besuchen. Ob Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark oder Island. Hier bekommt ihr weiße Weihnachten garantiert. Und mit ein bisschen Glück könnt ihr zum Jahreswechsel statt aufregenden Feuerwerk bunte Polarlichter bewundern. Denn gerade diese Zeit ist besonders günstig für das natürliche Himmelspektakel. Skandinavien bietet sich sowohl für den Urlaub mit der Familie als auch für einen romantischen Ausflug mit euren Liebsten. Und wenn ihr in Finnland seid und ganz aufmerksam seid, dann könnt ihr vielleicht auch noch den Weihnachtsmann sehen.

Polarlichter statt Feuerwerk zum Jahreswechsel in Skandinavien
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Wenn ihr also doch noch dem Weihnachtswahnsinn entkommen wollt und eine Auszeit braucht, dann könnt ihr mit de verwoehnwochenende.de Gutschein auch noch ordentlich sparen.
Die Partnerschaft zwischen Michael Jordan und Nike war keine Selbstverständlichkeit. Für beide Parteien war es eher eine logische Entscheidung als ein glücklicher Umstand. „Die Schuhe von Nike haben mir noch nie gefallen“, schrieb Michael Jordan in seiner Biografie. Er trug lieber Converse oder Adidas. Nie wollte er bei Nike unterschreiben. Die Wahrheit beider ist wohl diese, dass Nike damals mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen hatte und wahrscheinlich nicht überlebt hätte. Und Michael Jordan wollte kein anderer Ausrüster.

Das Jumpman-Logo wurde von Nike entwickelt. Die Marke Jordan Brand ist wohl die bekannteste Marke in einer Marke.
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Adidas hat ihm zu diesem Zeitpunkt abgesagt, mit der Argumentation, dass er nicht in das Profil der Firma passte. Diese Entscheidung wird man wohl bereut haben. Denn die Zusammenarbeit zwischen Nike und Michael Jordan katapultierte das Unternehmen zum größten Sportartikelhersteller der Welt und Jordan ist wohl der reichste Sportler aller Zeiten. Er verdient bis heute, lang nach seiner Karriere als professioneller Basketballspieler, 100 Millionen Dollar jährlich. Wie kam es zu diesem Erfolg? Wir, aus der Redaktion von Rabatt-Coupon, sind dieser Geschichte auf den Grund gegangen und entdeckten legendäres.
Die Revolution und „His Airness“
Der Plan des Unternehmens, den Sportmarkt zu revolutionieren, habe Michael Jordan überzeugt. Die Marke „Air Jordan“ gibt es inzwischen seit über 34 Jahren und der Name kommt nicht von ungefähr. Michael Jordan war der erste Sportler, der zu einer Marke wurde.

Der erfolgreichste Schuh der Jordan Air Reihe war wohl die Nr. 12. Diese wurde für 104.000 Dollar versteigert.
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Michael war maßgeblich für die Entwicklung des Schuhs verantwortlich. Er und Hatfield standen im ständigen Austausch miteinander um den perfekten Basketballschuh zu entwickeln. Bis zu dieser Zeit, war an eine Federung oder Dämpfung der Sohle, nicht zu denken. Profis litten an Gelenkschmerzen und Verletzungen, da die Schuhe, die Dynamik in einem Basketballspiel nicht abfangen konnten. So entwickelte Hatfield stetig mehr Features für den Schuh, bis der kritische Jordan, zufrieden und dem Schuh seinen Segen gab. So wurde jeder Schuh der Reihe immer besser und effizienter. Durch diese Innovationen, konnten Profi-Basketballer ihrer Karriere, einige Jahre anhängen . Auch die Verletzungsgefahr sank enorm. Diese Entwicklung hatte zufolge, dass irgendwann viele Basketballspieler mit Schuhen des Sportartikelherstellers Nike auf den Court wollten.
Eine Chronologie des Erfolgs – Air Jordan
Der Air Jordan I aus dem Jahre 1984, wurde zunächst ausschließlich für Michael Jordan produziert. Er hatte ein markantes Design und sorgte für Aufruhr in der NBA-Welt. Geschichten nach, wurde der rot-schwarze Schuh sogar aus der NBA-Liga verbannt. Tatsache ist, dass der Schuh nicht mit den Vorschriften der „National Basketball League“ entsprach, denn sie waren, für damalige Verhältnisse, zu bunt. Jordan wurde bestraft und musste ab dann, jedes Spiel rund 5.000 Dollar Strafe zahlen – für damalige Verhältnisse eine fast utopische Summe. Die gewagte Marketingstrategie von Nike, Jordan jedes Spiel mit den Schuhen auflaufen zu lassen und die Strafe zu zahlen, erwies sich im nachhinein als ein gut durchdachter Schachzug.

Michael Jordan ist der erste Sportler der Geschichte, der sich als eigene Marke vermarktet hat. Teil dieses Erfolgs ist die Partnerschaft mit Nike. Bis heute ist Jordan ein Spitzenverdiener.
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Das Jumpman-Logo
Der Air Jordan III war schließlich der erste Sneaker der Linie, der aus der Feder des Designers Tinker Hatfield entsprang. Dieser Schuh erreichte Kult-Status. Hatfield wurde verantwortlicher Designer und ist somit maßgeblich am Erfolg des Schuhs beteiligt. Er war es auch, der das berühmte Jumpman-Logo auf dem Schuh einführte. Diesen Schuh trug Michael Jordan am längsten und wurde zu seinem Lieblingsschuh.
Hatfield und Nike dachten, dass der Air Jordan X der letzte Schuh in der Michael Jordan Reihe wird. Das Karriere-Ende der Legende, sollte auch das Ende der „Air-Jordan-Era“ einleuten. Der „letzte“ Schuh sollte als nochmal etwas ganz besonderes werden. Und so wurden die Erfolge Michael Jordans, in die Sohle des Schuhs eingearbeitet, als eine Hommage, an den Spieler der die Liga über Jahre hinweg dominierte.
Doch ein Ende war nicht Sicht. Michael Jordan hat eines der erfolgreichsten Comebacks in der Sportgeschichte hingelegt. Anschließend kamen noch Nummer 11 und 12 in die Läden. Nach dem 13. Air Jordan beendet Michael Jordan tatsächlich seine Karriere. Dieser Schuh wurde nie auf dem NBA-Parkett getragen.
Immer bessere und auffälligere Designs
Hatfield gönnte sich als Designer bei Nike eine Pause und kehrte erfolgreich, mit der 20. Ausgabe der Air Jordans zurück. Er entwickelte einen Schuh mit 200 Symbolen und feierte damit das Leben und die außerordentliche Karriere eines Jahrhundert-Sportlers.
Natürlich musste man sich bei jedem neuen Design was neues und besonderes ausdenken. Bei den Air Jordans XX3 arbeitete man den Fingerabdruck von Michael Jordan als Design mit ein.

Nike kann bei den Air Jordans auf das berühmte Logo den „Swoosh“ verzichten. Eine Meisterleistung des Marketings.
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Der Kult-Status
Als bisher teuerster Schuh der Reihe, ist der Air Jordan 12 in die Geschichte eingegangen. Genauer gesagt, das Paar, das Jordan bei seinem „Flu Game“ in den Finals 1997 gegen Utah Jazz trug. Die Sneaker wurden für eine stolze Summe von 104.000 Dollar versteigert.
In Zukunft, so die Experten, werden sich die Michael Jordan Produkte, weiterhin gut verkaufen. Man hat mit „Jordan Brand“ etwas einzigartiges geschaffen. Das berühmte Nike Logo, der Swoosh, kommt bei diesen Produkten nicht mehr vor und das Unternehmen kann darauf verzichten. Denn die Verbindung zwischen Jordan und Nike, ist für die Kunden klar. Im Marketing nennt man diese Entwicklung „die Königsdisziplin“.
Tinker Hatfield – einer der einflussreichste Designer der Welt
Tinker Hatfield war ein professioneller Stabhochspringer. Er bekam ein Sportstipendium und studierte Architektur an der University of Oregon. An dieser Universität, wurde der Grundstein einer erfolgreichen Karriere gelegt. Als Sportler im Leichtathletik-Team der Universität, kam er in Kontakt mit dem damaligen Trainer Bill Bowerman. Bowerman war Mitbegründer des Unternehmens Nike.
Nach einer schweren Verletzung im Training, musste er seine Karriere als Stabhochspringer beenden und bangte ab diesem Zeitpunkt um sein Stipendium. Bowerman setzte sich für ihn ein und er schloss sein Studium mit einem Bachelor of Arts ab und stieg bei Nike ein. Eine große Karriere war geboren. Er war wesentlich an dem Erfolg der Marke „Jordan Brand“ mitverantwortlich und verhalf dieser, durch ausgeklügelte Designs mit architektonischen Elementen, zu Kult-Status.

Hatfield ist einer der einflussreichsten Designer der Welt. Er hat nicht nur den Fortschritt des Sportschuhs maßgeblich voran gebracht, sondern auch auf ein einzigartiges Design gesetzt.
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Er entwickelte nicht nur Schuhe für Michael Jordan, sondern auch für Andre Agassi und John McEnroe sowie Leichtathletik-Lauf-Schuhe für Michael Johnson. Er war der erste Sportschuh-Designer, der sich mit jeder einzelnen Sportart professionell auseinandersetzte, um hochwertige und verletzungsarme Schuhe für Profisportler zu kreieren.
Diese Geschichte geht wohl als eine der erfolgreichsten im Sportbereichs ein. Wir von Rabatt-Coupon sind sehr beeindruckt. Vielleicht haben wir jetzt Lust auf Urban Styles geschaffen. Wenn dem so ist, stöbert doch bei uns nach tollen Gutscheinen herum, vielleicht gefällt euch einer der Sneakers von KICKZ oder Sneakerspot . Wir wünschen euch noch ein schönes Wochenende.
Pferde sind tolle Nutztiere, doch hinter der so unscheinbaren Hülle steckt noch viel mehr. Tatsächlich startete die Geschichte der Pferde bereits vor vielen Millionen Jahren. Bis heute hat sich aber natürlich einiges geändert, also: spitzt eure Ohren und seht, was von den folgenden Tatsachen ihr schon wusstet!

Könnt ihr erkennen, welcher Typ sich hinter dem Pferd versteckt?
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Typbezeichnungen der Pferde:
Jeder Pferdetyp weist eine bestimmte Charakterstärke und einen speziellen Körperbau auf, welche sie von den jeweiligen anderen unterscheidet. Das macht alle Arten von ihnen einzigartig und besonders.
Kaltblut und Warmblut stehen in keinem Zusammenhang mit der Körpertemperatur der Tiere, diese liegt nämlich wünschenswerter Weise immer bei 38°C. Sie werden viel mehr daran gemessen, wie das Durchschnittsgewicht, und auch das Temperament des Säugetiers ausfällt. Kaltblüter sind dabei eher Pferderassen, die ein hohes Gewicht auf die Waage bringen, und ein sehr gelassenes und ruhiges Temperament aufweisen. Deswegen werden sie auch sehr gerne als Zugpferde genutzt.
Die Warmblüter dagegen haben eindeutig mehr Temperament als die Kaltblüter und sind aber weitaus nicht so nervös wie die Vollblüter. Sie sind genau deswegen so beliebt, weil sie nur die Vorteile der beiden Pferdetypen vereint. Sie sind nämlich, genau wie die Vollblüter, auch sehr ausdauernd, schnell und wendig. Diese Eigenschaften runden sie gerne noch mit einer eindeutig vorhandenen Muskelmasse ab. Warmblüter sind also irgendwie die „Alleskönner“ unter den Pferden.
Vollblüter sind adelige Pferde, arabischer Herkunft, mit einem schlanken, aber gestrecktem Körperbau. Es sind außerdem tolle Pferde zum Laufen, da sie sehr schnell und wendig sind, wie ihr eben schon erfahren habt. Dafür fehlt ihnen aber die nötige Ausdauer. Sie sind zwar ohne Frage extrem schnell – aber das auch leider nur für eine kurze Zeit.
Im Vergleich dazu ist das Mischblut am temperamentvollsten. Deswegen finden diese Pferde sich gerne und vor allem oft im der Kategorie Sport wieder.

So sah es früher aus, Pferde als Nutztiere
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Die besondere Sicht der Pferde
Das ist wirklich unglaublich, aber wahr: Pferde haben fast einen Rundumblick! Ihre Augen liegen nämlich so an den jeweiligen Seiten des Kopfes, dass sie alles, außer dem was sich genau hinter ihnen befindet, sehen können. Und es geht noch weiter: Pferde haben ein Flucht- und ein Sicherheitsauge! Das lässt manch Reiter oftmals denken, dass das Pferd verrückt ist. Pferde erkennen Gefahren viel schneller als der Reiter. Dies findet seinen Ursprung auch in den früheren Verhältnissen für die Tiere, da sie sehr schnell „Reißaus“ nehmen mussten, wenn sich zum Beispiel etwas hinter einem Busch bewegte. Dass Pferde so etwas auch sehr gut aus großer Distanz wahrnehmen können, ergänzt die Eigenschaft ihres Auges nur.

Die Augen der Pferde sind nicht nur wegen ihrer Eigenschaften toll
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Interessante Fakten über das Hörverstehen
Viele von euch haben bestimmt schonmal den Satz gehört: „Achtung, das Pferd hat die Ohren angelegt, es könnte aggressiv sein, nimm lieber deine Finger weg!“. So wird uns die Furcht vor Pferden mit angelegten Ohren beigebracht, und das auch nicht unbegründet. Sehr oft trifft diese Aussage durchaus zu, und wenn man dieses Wahnzeichen missachtet, folgen sehr oft weitere, wie das Zeigen der Zähne oder in den Boden treten. Aber es kann auch aus ganz anderen simplen Gründen seine Ohren zurücklegen.
Einer davon könne das Hören eines Geräusches hinter sich sein. Da es genau hinter sich einen toten Winkel hat, ist das hören umso wichtiger. Pferde sind in ihrem Hören auch sehr offen, da wir immer genau erkennen können, wem oder was das Pferd die Aufmerksamkeit schenkt. Sie Richten ihre Ohren immer in die entsprechende Richtung.
Die Konzentration des Tieres ist der nächste mögliche Grund, warum es seine Ohren nach hinten hält. Das ist ein sehr schönes Zeichen, wenn der Reiter und das Säugetier Übungen machen, und man erkennen kann, dass das Tier bei der Sache ist.
Es wäre aber auch möglich, dass das Pferd einfach nur verwirrt ist. Wenn ihr die Augen dann anschaut, und erkennen könnt, dass diese halb geschlossen sind, dann ist es wohl eher verwirrt als aggressiv. Zusätzliche Zeichen können noch Gähnen, Wegschauen oder aber, dass das Pferd sich über die Lippen leckt, sein.
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Gin ist jetzt das Trend-Getränk der letzten Jahre und wird es auch erstmal bleiben. Lange Zeit galt das Getränk als der „Langweiler-Schnaps“. In den letzten Jahren können wir einen Trend verzeichnen, nämlich dass Gin in sämtlichen Geschmacksrichtungen Wodka ablöst. Gin also. Wir, das Team von Rabatt-Coupon wollen uns jetzt mal mit diesen leckeren, trockenem und erfrischenden Schnaps auseinander setzten. Also – lets go – erstmal einen schönen Gin-Tonic einschenken und dann kann das Tasting beginnen. Nicht nur, dass wir uns mit diesem einen Schnaps beschäftigen, wir wollen hier eine Start-Up vorstellen, dass sich der Brau- und Brennkunst intensiv widmet und tolle Angebote für euch bereit hält.
Gin: Aller guten Dinge sind Dry
Gin ist erstmal ein Wacholderschnaps. Wacholder muss zwingend in den Zutaten dabei sein, denn Gin leitet sich aus dem botanischen Namen der Wacholderpflanze ab. Damit sich ein Gin London Dry nennen darf muss er einen 37.5-prozentigen Alkoholanteil enthalten. Es dürfen hauptsächlich nur natürliche Aromen verwendet werden, die man Botanicals in der Produktion nennt. Typische Botanicals wären zum Beispiel Orangen- oder Zitronenschalen, Engelwurz, Koriander und natürlich Wacholder.
Eine Gin – volle Idee
Woher kommt unser Trend-Getränk? Und seit wann wird es getrunken? Der Wachholderschnaps ist schon ein sehr interessantes geschichtliches Getränk. Im Spanisch-Niederländischen Krieg tranken sich die Soldaten mit Genever Mut an. Genever ist Wacholderschnaps. Englische Soldaten bringen im 17. Jahrhundert Genever vom Festland in die englische Heimat. Wilhelm III, König von England, erhebt das Destillieren zum Handwerk und Genever stellt er steuerfrei. Genever wird jetzt Gin genannt, ist billig in der Anschaffung und macht schnell betrunken. Das führt im 18. Jahrhundert zu einer Katastrophe. Im Armenviertel sind alle betrunken. Männer, Frauen und auch Kinder sind diesem Getränk verfallen. Zu dieser Zeit wurde es auch „Mother´s Ruin“ genannt. Es wurden Steuern erhoben. Der Schnaps wurde so teuer, dass er nur noch für die Upper Class interessant war.
Let the Party be – Gin
Wodka wurde abgelöst. Gin ist ein Klassiker, der jetzt durch die Bio-Welle neuen Aufwind bekommt. Manufakturen-Gin wird zum Statussymbol. Handverlesene Bio-Kräuter entfalten ihre Aromen in der Herstellung und beim Mixen eines Gin-Tonics kann man inzwischen eine Doktorarbeit schreiben welcher Tonic zu welchem Gin passt.
Die Braufabrik – ein kleines Start-Up Unternehmen
Was ist so besonders an der Braufabrik? Die Ginfabrik legt höchsten Wert auf ein qualitativ hochwertiges Produkt, daher verwenden sie ausschließlich natürliche Zutaten und verzichten auf Farbstoffe oder jegliche Aromen und sonstige Zusätze.
Das Produkt wird in Handarbeit hergestellt, abgefüllt und etikettiert. Die Wahl der Zutaten sowie die Herstellung und Abfüllung erfolgt von Meisterhand durch ausgezeichnete Destillateurmeister. Dein Gin Geschenk wird in kleinen Chargen von 200 Litern hergestellt und ist ein London Dry Gin. Nachdem der Schnaps nach der mehrmaligen Destillation geruht hat, wir er per Hand abgefüllt. So entsteht also euer personalisiertes Lieblingsgetränk.
Gib deinem Leben einen Gin
Ab sofort kannst du in der Braufabrik deinen Gin selbst personalisieren lassen. Erstmal wählt ihr eine Flasche aus. Von einer klassischen Apothekerflasche bis zur quadratischen Designflasche ist für jeden Geschmack was dabei. Mit wenigen Klicks kannst du jetzt noch dein Etikett gestalten.
Mit einem witzigen Spruch oder einem Foto könnt ihr ein einfaches Weihnachtsgeschenk zu einem Herzensgeschenk machen. Die Produktionszeit dauert in der Regel vier bis fünf Tage, kann aber mit einem Expressversand auch innerhalb von zwei bis drei Tagen versandt werden. Also habt ihr noch genügend Zeit, um eurem besten Ginollegen ein tolles Geschenk an Weihnachten zu machen. Natürlich könnt ihr auch zu anderen Anlässen euren personalisierten Trend-Schnaps verschenken, wie zum Beispiel auf der Gin-Hochzeit des besten Freundes.
Ihr betreibt eine Bar, Lokal oder einen Handel und wolltet schon immer einmal eine eigene Ginmarke anbieten, dann seid ihr bei der Braufabrik ebenfalls richtig. Bei entsprechenden Bestellmengen gibt es super Sonderkonditionen für euren Hausgin mit möglichen eigenen Geschmacksrichtungen. Um euch alles ein bisschen zu vereinfachen, bietet die Braufabrik für euch einen eigenen Online-Shop zur Vermarktung an. Das klingt doch ganz gut. Also nicht wie los und ran an den Gin.
Das gleiche Angebot gibt es natürlich auch für Wein, Bier und Likör.
Und am Ende ergibt alles einen Gin
Jetzt habe wir euch nicht nur geschichtlich auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch all denjenigen, die noch keine Idee haben, eine super Geschenkinspiration auf den Weg gegeben. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr bei der Braufabrik reinklickt – es dauert auch nicht lang und wird euch auf eine schöne Weihnacht einginen.
Bei uns auf Rabatt-Coupon findet ihr noch passende Rabatte für eure Bestellung und aktuell sogar eine tolle Verlosung, bei dieser ihr eine von zwei Flaschen eures Lieblingsschnapses gewinnen könnt. Schaut dafür auf unserer Facebook-Seite vorbei.
Wir wünschen euch Allen eine schöne und ginliche Adventszeit – euer Rabatt-Coupon-Team.
Alle Jahre wieder. Die Grippe ist wie jedes Jahr kurz vor den Weihnachtsfeiertagen ein großes Thema. Gerade in den ersten Wintermonaten ist der Körper besonders anfällig auf Krankheitserreger. Durch die Umstellung von den milden Temperaturen auf Frost und Kälte muss unser Immunsystem auf Hochtouren arbeiten. Und gerade jetzt zwei Wochen vor Weihnachten bemühen wir uns alle nicht krank zu werden. Denn die Feiertage sollten wir auch dazu nutzen, um vom Alltagsstress zur Ruhe zu kommen und die Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen. Doch wie schützen wir uns am besten gegen die Grippe? Wir haben für euch die einfachsten Tipps hier zusammengefasst.

Mit einfachen Tipps könnt ihr auch gegen die Grippe schützen
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1. Hygiene beugt Grippe vor
Es klingt sehr einfach und gestaltet sich im Alltag aber doch schwieriger als gedacht. Mit ausreichender Hygiene schützt ihr euch am besten nicht nur gegen Grippe sondern auch gegen Erkältung und anderen ansteckenden Krankheiten. Dabei solltet ihr besonders auf eure Hände achten, denn hier sammeln sich alle möglichen Bakterien. Deswegen ist es sehr wichtig, gerade jetzt in der Grippesaison die Hände auch zwischendurch mit warmen Wasser und Seife gründlich zu waschen. Besonders vor dem Kochen, Essen oder nach dem Toilettengang. Wenn ihr viel unterwegs seid empfiehlt sich hier ein handelsübliches Desinfektionsmittel.

Gründliches und häufiges Händewaschen ist gerade in der Grippezeit sehr wichtig
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2. Engen Körperkontakt vermeiden
Um eine Ansteckung zu vermeiden, solltet ihr euch von bereits erkranken Menschen mit Krankheitssymptomen fern halten. Dabei reichen aber auch schon 2 Meter Abstand. Wenn ihr mit jemanden zusammen wohnt, der gerade mit Fieber und Gliederschmerzen im Bett liegt, dann solltet ihr vielleicht auch hier eine räumliche Trennung versuchen. Gemeinsam genutzte Räume wie das Badezimmer oder Küche solltet ihr in der Zeit besonders gut sauber halten. Hier empfiehlt sich auch eine Desinfektion der Türgriffe, um eine mögliche Ansteckung zu vermeiden. Aber nicht nur der Abstand zu Anderen ist hilfreich. Um euch selbst vor der Grippe zu schützen solltet ihr eure eigenen Hände aus dem Gesicht fern halten. Denn die Grippeviren gelangen durch den Mund, die Nase oder Augen am schnellsten in euren Körper.
3. Ausreichend Lüften schützt vor Grippe-Viren
Frische Luft tut immer gut. Aber gerade jetzt, wenn es draußen kalt ist und wir zuhause einheizen ist Lüften besonders wichtig. Denn durch die ständige Benutzung der Heizung trocknet die Luft in den Räumen sehr schnell aus. Unsere Schleimhäute leiden darunter und sind schnell gereizt. Das führt dazu, dass unser Körper anfälliger auf Krankheitserreger ist und wir somit uns schnell die Grippe einfangen können. Hier empfiehlt es sich jede Stunde gründlich zu Lüften. So können auch vorhandene Bakterien nach draußen entfliehen und ihr könnt wieder tief durchatmen.

Leichte Sporteinheiten bringen den Kreislauf in Schwund und stärken das Immunsystem
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4. Bewegung stärkt das Immunsystem
Dass frische Luft gut tut, haben wir ja bereits geklärt. Das kann man auch sehr gut mit leichten Sporteinheiten kombinieren. Denn durch die Bewegung halten wir uns nicht nur schlank, sondern bringen unseren Kreislauf in Schwung. Ein gesunder Kreislauf stärkt auch nachweislich unser Immunsystem. Und ein starkes Immunsystem wehrt viele aggressive Bakterien und Viren ab. Daher der Tipp: eine lockere Runde Joggen um den Block. So bleibt ihr nicht nur gesund, sondern hält euch in der verführerischen Vorweihnachtszeit auch noch fit.
Wenn ihr euer Immunsystem zusätzlich unterstützen wollt, um gesund durch die diesjährige Grippewelle zu kommen, dann könnt ihr mit unserem Apotheke & Gesundheit Gutschein auch noch richtig sparen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt euren Arzt oder Apotheker.




