
Der Fernseher von damals würde auch liebevoll „die Flimmerkiste“ genannt. Als Kinder bezeichneten wir das Schwarz-Weis Flimmern gern als „Ameisenkrieg“.
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In Deutschland wurde erstmals ein regelmäßiges Fernsehprogramm im März 1935 ausgestrahlt. Inzwischen besitzen in Deutschland 95% der Haushalte mindestens einen Fernseher und 11% mehr als zwei. Das Fernsehen ist seitdem stetig gestiegen bis einschließlich 2006. Ab 2007 erkennt man eine Trendwende, die mit dem steigendem Internet-Konsum zusammenhängt. Erstmals ist der Gesamtkonsum zurückgegangen. Im Jahre 2004 haben die Deutschen hochgerechnet fast zwei Monate am Stück fernsehgeschaut.
Wir, das Team von Rabatt-Coupon haben uns gedacht, dass wäre eine super Möglichkeit ein paar Fakten über das Fernsehen der letzten 84 Jahre auf den Tisch zu legen. Dabei sind kuriose Geschichten, aber auch echte Aha-Effekte dabei.

Noch vor einiger Zeit gab es ausschließlich drei Programme im Fernsehen. Heutzutage kommen wir ohne die Vielfalt gar nicht mehr aus.
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Bitte Aufstehen!
Zappen von Kanal zu Kanal war vor einiger Zeit noch unvorstellbar. Man musste aufstehen, zum Fernseher gehen, um zwischen den Sendern zu wechseln. Oder man überlegte vorher, was man tatsächlich anschauen wollte.
Fernsehen verboten!
Bis in die 1950er Jahre war Kindern unter sechs Jahren das Fernsehen gesetzlich verboten. Eigentlich eine wunderbare Idee. Nachweislich ist ein zu großer Fernsehkonsum für Kinder und ihre Gehirne schädlich. Wie wäre es mit einem Brettspiel am Abend?
Lästige Programmvielfalt!
Noch gar nicht so lang her, gab es ausschließlich drei Programme im Fernseher. Das ARD, ZDF und ein Regionalprogramm. Zu dieser Zeit gab es den Beruf des „Ansagers“ noch. Er begrüßte die Zuschauer und machte auf das folgende Programm aufmerksam. Viele partnerschaftliche Streitereien wären passé, wenn es heute noch so wäre.
Aktion!
Sobald im Fernsehen Streichinstrumente erklingen, sinkt die Einschaltquote.
Erstaunlich!
Die erste weibliche Stuntfliegerin der deutschen Filmgeschichte war Beate Uhse. „Psycho“ war der erste Hollywood-Film, der das Spülen einer Toilette zeigte.
Schaut zusammen fern!
Damals konnte sich nicht jeder einen Fernseher leisten. Das aktuelle Modell von damals hat umgerechnet auf den heutigen Wert neuntausend Euro gekostet. In dieser Zeit gab es, wenn man Glück hatte, in einer Straße nur einen Fernseher. Man hat also zum Fernsehen die Nachbarn eingeladen. Sollte man unbedingt heute wieder machen – ist lustiger und man lernt sich einfach mal kennen.

Zusammen fernzusehen oder Konsolenspiele zu spielen, macht wahnsinnig viel Spaß.
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Schatz, hole die Säge vom Keller!
Die Röhrendinger waren so sperrig, dass Papa die Säge aus dem Keller holen musste und ein Loch in die Fernsehrückwand sägte. Nicht nur groß und tief sondern auch verdammt schwer waren die Fernseher von Früher.
Test, Test, Testbild!
Heute nicht mehr zu sehen. Es gab mal einen Sendeschluss. Nachts gab es keine Fernsehsendungen und kurz vor Sendeschluss wurde noch die Nationalhymne gespielt. Es gab sogar eine Mittagspause bis in die 1980er Jahre. Das Programm ging erst um 15 Uhr weiter.
Jetzt mal tiefgründig!
Der Porno „Deep Throat“ ist der profitabelste Film aller Zeiten. Er spielte rund 600 Millionen ein bei einer Produktion von 25.000 US-Dollar.
„Ich glotz TV!“ (Nina Hagen)
Schon gewusst, dass das Farbfernsehen offiziell erst seit dem 25. August 1967 gibt? Willy Brandt hat zur Funkausstellung genau um 10:57 Uhr das Knöpfchen gedrückt. Um nicht so zu enden, wie es Nina Hagen in ihrem Song beschreibt, sollten wir öfters auf das Fernsehen verzichten. Denn anlässlich einer Studie erhöht sich mit jeder Stunde fernsehen, das Sterblichkeitsrisiko um 11%.
Zu guter Letzt: ARD, Sonntag 20:15 Udo spielt!
„Tatort“ ist die beliebteste Krimireihe im deutschen Fernsehen mit fast 10 Millionen Zuschauern pro Folge. Udo Lindenberg spielte in der Titelmelodie aus dem Jahr 1970 das Schlagzeug. Diese wurde bis 1978 gespielt.

Nachweislich lassen wir uns Deutsche hochgerechnet bis zu zwei Monate am Stück berieseln.
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Wir hoffen, dass wir euch erheitert und vielleicht sogar ein „Aha-Lächeln“ auf eure Lippen gezaubert haben. Das Team von Rabatt-Coupon hat für euch ein paar Gutscheine, alternativ zum Fernsehen, bereitgestellt. Hier erhaltet ihr tolle Rabatte für DVD´s, Bücher, Brettspiele und vieles mehr. Oder einfach mal mit Schatzi einen Schwarz-Weis Filmchen im Fernseher anschauen.
Wer braucht denn nicht ab und zu ein bisschen Abwechslung in der eigenen Wohnung und hat Lust seine vier Wände mit den kommenden Wohntrends ein bisschen zu verändern? So wie bei allen Trends, gibt es auch bei den Wohntrends kleine Veränderungen. Vor allem das Thema Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung zu genommen und spiegelt sich auch immer mehr bei unseren Interior-Designs 2020.
Damit ihr euch jetzt schon auf das Jahr 2020 vorbereiten könnt, stellen wir von Rabattcoupon euch die tollsten Interior-Designs vor und verraten, wo ihr die passenden Möbel und Accessoires günstig, mit unseren tollen Rabattgutscheinen und Aktionen shoppen könnt.
Art Déco (Jugendstil)
Dieser Stil besteht aus verschiedenen Anhaltspunkten unterschiedlicher Stilmerkmalen. Im Vordergrund steht die Schönheit, also alles mit Verschnörkelungen und was eben hübsch aussieht. Ebenso bedeutend sind Muster aus der Natur, sowie goldene Töne zusammen mit satten Farben (Petrol, Weinrot oder Senfgelb). Der moderne Eindruck wird durch weggelassene Natürlichkeit und Schatten definiert. Auch die Wertigkeit der Materialien und die Eleganz der Grundform sollen hervorgehoben werden, und das auf möglichst einfacher Weise.
Die Textilien bestehen aus schwereren Stoffen, um dem eleganten Design zusätzlich noch eine gemütliche, warme Note zu geben. Damit der Stil vollends verwirklichet wird, sollte auf keinen Fall ein Möbelstück oder Accessoire aus Samt fehlen. Must-Haves sind hier zum Beispiel goldene Accessoires, Samtsessel und Statement-Lampen.
Wiener Geflecht
Schon dieses Jahr war dieser Stil bei Bloggern, auf Messen oder in Design Magazinen ein richtiger Hit. In 2020 geht es weiter mit dem Wiener Schilfrohr. Was schon im 19. Jahrhundert zur Herstellung von Möbeln verwendet wurde, schreibt heutzutage wieder Geschichte.
Das Peddigrohr wird aus der Rattan- oder Rotangpalme gewonnen. Zusätzlich zu typischen Geflecht Stühlen, wirkt es auch an Schränken, Betten, Paravents oder sogar als Heizungsverkleidung richtig gut. Man kann hier ein bisschen mit Farben, wie zum Beispiel Rosa oder Mint, herumspielen, um den Stil noch interessanter zu gestalten.
Organische Formen
Jetzt kommt die Konkurrenz zu den typischen Kanten, geraden Linien und spitzen Ecken. Ovale, runde oder fließende Designs an Polstermöbel finden wir mittlerweile immer häufiger vor. Die Abrundungen beziehungsweise organische Formen strahlen mit erdigen Farbtönen eine angenehme Ruhe aus und reduzieren sogar die Verletzungsgefahr. Organisch aussehende Accessoires, wie Lampen, Vasen oder ähnliches, vollenden den Stil.
Warm Nordic Design
Hier bekommt der Scandi-Look ein kleines aber herzhaftes Update. Anstatt auf das Notwendigste zu reduzieren und nur schlichte Farben zu benutzen, werden bei diesem Wohntrend farbige Möbel, bunte Farben und viel Holz mit dazu kombiniert – Behaglichkeit steht im Vordergrund.
Beliebt sind hier pastellfarbige Wände oder eine breitgefächerte Bilderwand mit bunten Bilderrahmen. Aber bitte nicht alle Wände mit Bildern vollhängen. Für eine tolle Wirkung, reicht eine Wand mit Bildern.
Bunte Farben
Auch bei den Interior-Designs wurde der Standard mit ausschließlich Schwarz und/oder Weiß mittlerweile von Farben eingeholt beziehungsweise sogar vollends abgelöst. Das Ende einer langen aber auch schlichten Ära. Mit Pastellfarben, welche dieses Jahr schon im Trend lagen, kommen im Jahr 2020 dunkle, satte Farbtöne mit dazu. Polstermöbel, Wände, Lampen und alles was eben farbig sein kann, werden mit nachtblauen, weinroten oder auch senfgelben Tönen verziert. Auch hier liegt der Fokus auf Behaglichkeit.
Slow Living (Naturmaterialien)
Wie der Name schon sagt, geht es bei diesem Trend, beziehungsweise dieser Bewegung, mehr um ein minimalistisches als ein maximalistisches Denken in Sachen Wohnung. Man konzentriert sich auf die wesentlichen und notwendigen Sachen. Also was braucht man wirklich? Und machen auf sich persönlich abgestimmte und hochwertigere Möbel einen glücklicher und zufriedener, als Massen- und Billigmöbel?
Man soll sich in der eigenen Wohnung aus dem stressigen Alltag zurückziehen und entspannen können. Daher sind hier unnötige Mustertapeten oder Wandbemalungen und Accessoires tabu.
Die Möbel bestehen natürlich aus nachhaltigen Naturmaterialien, wie Rattan, Baumwolle und Holz. Die dazugehörigen Farbtöne sind beispielsweise Camel, Beige, Braun, Grau – natürliche und saubere Farbtöne eben.
Das waren unsere Higlights der Interior-Designs für das Jahr 2020. Wenn ihr noch nach gewissen Möbelstücken und Accessoires sucht, oder sogar eure Wohnung neu einrichten wollt, haben wir für euch einen exklusiven Netto-Online-Gutschein besorgt. Dort habt ihr eine große Auswahl an verschiedensten Möbel und was ihr sonst noch alles zum Wohnen benötigen könnt.
Das gesamte Rabatt-Coupon Team wünscht euch viel Spaß beim Shoppen und Einrichten eurer Wohnung.
Musik ist die Sprache, die wir alle verstehen. Gitarre, Klavier, Schlagzeug oder Geige. Ganz egal für was man sich entscheidet. Instrumente sind sehr beliebt. Ein Musikinstrument zu erlernen fordert aber auch einiges an Durchhaltevermögen. Dafür profitiert man von vielen Vorteilen. In diesem Artikel bringen wir euch die Vorteile näher und geben euch außerdem Tipps, wie es mit dem üben besonders gut klappt.
1. Instrumente fördern Koordination & Gedächtnis
Mal ganz davon abgesehen, dass es einfach toll ist, musizieren zu können, wird unter anderem auch die Koordination und Gedächtnis geschult. Beim Erlernen eines Instrumentes wird das Zusammenwirken von unseren beiden Gehirnhälften positiv beeinflusst. Das macht sich auch in anderen Bereichen, wie zum Beispiel den schulischen Leistungen bemerkbar.
2. Zusammen musizieren
Zusammen zu musizieren bringt gerade bei Kindern einen positiven Einfluss auf die Entwicklung mit sich. Das gemeinsame Ausüben von Interessen, schweißt einfach zusammen. Wenn Kinder in einer Musikschule mit andern Kindern ein Stück einstudieren, wird das Teamfähigkeit gefordert und Kinder lernen sich in eine Gruppe zurecht zu finden und anzupassen. Instrumente verbinden eben.
3. Disziplin und Geduld
Natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Es dauert seine Zeit, bis man die ersten Stücke spielen kann und man lernt nie aus. Um immer besser zu werden, wird Disziplin und auch eine Menge an Geduld von einem abverlangt. Beides wichtige Eigenschaften, die einem im Leben weit voranbringen können.
»Bei Älteren funktioniert das implizite Lernen nicht mehr so gut«, sagt Eckart Altenmüller: Statt einfach auszuprobieren und wie nebenbei zu lernen, seien Erwachsene beim Bewegungslernen verkopfter, wollten erst verstehen, was sie da tun.
Deshalb sollte man, falls möglich schon als Kind beginnen ein Instrument zu erlernen. Aber natürlich ist es auch im Alter eine gute Beschäftigung.
Hier haben wir ein paar Tipps für euch zusammengestellt, die das Lernen leichter und effizienter machen. Egal ob alt oder jung, mit unseren Tipps wird es für jedem möglich.
1. Regelmäßige Übungsroutine entwickeln
Vermutlich am wichtigsten ist es, eine regelmäßige Übungsroutine zu entwickeln. Idealeiweiße baut man diese gleich in seinen Alltag ein. In einem geregelten Ablauf ist es am einfachsten, Zeit für die Instrumente zu finden. Nach dem Essen oder zum Beispiel vor dem ins Bett gehen bietet es sich gut an.
Man sollte seine Übungszeit lieber gleichmäßig auf alle Tage der Woche aufteilen, als an einem Tag lange zu üben. Auch wenn es der gleichen insgesamt Übungszeit einer Woche entspräche, ist es effektiver, jeden Tag ein bisschen zu üben.
2. Unter Druck funktioniert gar nichts
Wir alle kennen es. Stehen wir unter Druck funktioniert plötzlich gar nichts mehr. Besonders wenn es um Kinder geht, sollte kein Druck erzeugt werden. Sätze wie: „Weißt du, wieviel der Unterricht kostet?“ oder „Wir haben das Schlagzeug extra gekauft, du übst jetzt!“ sind auf jeden Fall zu vermeiden. Bei fehlender Motivation ist es besser, dem Kind wieder Lust auf das Instrument zu mache. Das geht zum Beispiel durch das Spielen von leichteren schon gekonnten Liedern. Am besten setzt man sich auch zum Kind, als es nur an das Üben zu erinnern. Falls man selbst auch musizieren, kann man natürlich auch gemeinsam üben.
3. Einen schönen Platz zum üben
An einem schön aufgeräumten Schreibtisch lernt es sich besser. So ist es auch mit dem musizieren. Das Üben macht einfach mehr Spaß, wenn man einen tollen Platz hat, an dem man gerne übt. Der Platz sollte an einem Ort sein, an welchem man sich wohlfühlt und gerne Zeit verbringt. Also lieber eine Ecke im Kinderzimmer oder Wohnzimmer herrichten, als im Keller zu üben.
Am wichtigsten ist es natürlich das du oder dein Kind Lust habt ein Instrument zu spielen. Besucht am besten eine Musikschule, bei der man einige Instrumente ausprobieren kann. Und wenn etwas dabei ist, könnt ihr mit unseren Gutscheine sparen.
Wir von Rabatt-coupon wünschen viel Spaß beim musizieren.
Gestern, am 18.11., feierte Disney den Mickey Mouse Day anlässlich der Weltpremiere der kleinen Maus am 18.11.1928. An diesem Tag war er das erste Mal in dem Film „Steamboat Willie“ zu sehen und erlangte dadurch seine erste große Bekanntheit. Wann Mickey die Maus erfunden wurde, warum wir den 18.11. als seinen Geburtstag feiern und wer Mickey erfunden hat, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Wir sagen Happy Birthday Mickey!
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Wie entstand Mickey Mouse?
Mickey Mouse wurde von Walter Elias Disney erfunden. Er war ein ein US-Amerikanischer Trickfilmzeichner und Filmproduzent. Er gehört zu den meistgeehrten Personen der Filmbranche des 20. Jahrhunderts. Die Walt Disney Company, die heute allen als Disney bekannt ist, gründete er am 16. Oktober 1923. Mickey Mouse hätte es jedoch fast nicht gegeben. Walt Disney hatte zuvor eine andere Zeichentrickfigur mit dem Namen „Oswald the Lucky Rabbit“. Diesen verlor er aber nach einem Rechtsstreit und zeichnete drauf hin mit seinem Mitarbeiter Ub Iwerks 1928 Mickey Mouse. Diese sah jedoch anfangs noch ziemlich genauso aus wie Oswald the Lucky Rabbit, nur ohne die Langen Ohren. Das änderte sich aber mit der Zeit und nun haben wir seit vielen Jahren die Mickey Mouse, die wir alle kennen und lieben.
Warum feiern wir den 18.11. als Geburtstag von Mickey Mouse?
Mickey Mouse, dessen Schöpfer ihn eigentlich Mortimer Mouse nennen wollte, war vor der Weltpremiere von „Steamboat Willie“ bereits in einem Stummfilm namens „Plane Crazy“ zu sehen. Dieser erfreute sich aber nie an großer Popularität und war eher als eine Testvorführung gesehen. Die „Steamboat Willie“ Premiere fand am 18.11.1928 im New Yorker Colony Theatre statt und war nicht zuletzt aufgrund der Tatsache beliebter als „Plane Crazy“, da es kein Stummfilm war und gleichzeitig der erste bekannte Zeichentrickfilm mit Ton. Somit war die Kultfigur Mickey Mouse geboren und in aller Munde.

Das Disneyland war eine der wichtigsten Projekte für Walt Disney
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Was passierte dann mit Mickey Mouse?
Nach seinem Leinwanddebüt 1928 erschien Mickey in seinem ersten Comic am 13. Januar 1930. Dort war er vorerst in den amerikanischen Tageszeitungen zu sehen bevor er seine eigenen Comic-Bücher bekam. Außerdem fand man heraus, dass sich Mickey besonders gut in Merchandise Artikeln verkaufen lässt. So wurde er erstmals im in den 1930’er Jahren gegen eine Lizenzgebühr von 300$ auf Schulmappen eines Unternehmens gedruckt. Und so gut ging es dann weiter für Mickey Mouse.
Von der Maus zu neuen Geschichten
Bis 1934 hielt Disney das Unternehmen ausschließlich mit seiner Maus und deren Freunden am Leben, bis er feststellte, dass er seine Bandbreite vergrößern musste. Jahr 1935 begann die Produktion für „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, weil er sich sicher war, dass abenderfüllende Filme den selben Erfolg aufweisen würden, wie seine Maus. Und damit lag er Goldrichtig. Anfang der 1960er Jahre konzentrierte sich Disney immer mehr auf die Errichtung seiner Vergnügungsparks und nahm immer mehr Abstand von der Filmproduktion. Der vorletzte Film, an dem Disney mitwirken sollte, war Marry Poppins, der im Jahr 1964 erschien. Dieser war der erfolgreichste Spielfilm Disneys und wurde mit fünf Oscars ausgezeichnet. Walt Disney starb am 15. Dezember 1966 im Alter von 65 Jahren. Der letzte Film, an dessen Produktion er zwar beteiligt war, die Fertigstellung jedoch nicht mehr erlebte, war „Das Dschungelbuch“.
Was macht Disney heute?
Heute werden laufend, unter der Leitung des aktuellen CEO’s Robert A. Iger, reihenweise Filme für die ganze Familie produziert. Und auch die alten Filme erfreuen sich heute noch reger Beliebtheit. Ein Besuch in den Freizeitparks auf der ganzen Welt, oder ein Abend in einem der Disney Musicals lässt sogar bei Erwachsenen die Augen zum leuchten bringen und das Kind in ihnen wieder wach werden. Disney hat ein Imperium erschaffen und das hält sich bis heute.

Die Disney Lands gibt es auf der ganzen Welt
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Jetzt so kurz vor Weihnachten stehen Parfum, Beauty-Produkte und Co. ganz weit vorne auf der Einkaufsliste. Ob als Geschenk für die Liebsten oder für sich selbst. Ein leichtes Duftwasser ist aus keinem Badezimmerregal mehr wegzudenken. Aber nicht nur vor der Weihnachtszeit boomt das Geschäft der Parfum-Branche. Schon die Ägypter verwendeten in der alten Hochkultur flüssiges Alkohol gemischt mit ätherischen Ölen und Duftstoffen. Da die Hygiene damals nicht so hoch geschrieben wurde, hat man verschiedene Düfte verwendet, um von dem Gestank abzulenken. Auch das Liebesleben sollte mit anziehenden Duftstoffen angeregt werden. Und auch heute sind die Beweggründe für das Auftragen eines Parfums ähnlich. Doch wie lange ist eigentlich ein Parfum haltbar? Und wo trägt man es am besten auf? Wir sind für euch den wichtigsten Fragen auf den Grund gegangen.

Ein Parfum ist das ein beliebtes unsichtbares Accessoire
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Parfum ist nicht gleich Parfum
In der Alltagssprache ist jeder Duft gleich ein Parfum. Doch in der Branche wird ein „Parfum“ in fünf verschiedene Kategorien unterteilt. Diese richten sich meist nach dem prozentualem Gehalt an aromatischen Ölen. Hier eine kleine Übersicht über die Unterteilung:
Eau de Solide: 1-3% aromatische Öle – Der Duft verfliegt sehr schnell, was von wenig hoher Qualität zeigt. Der Einsatzort ist beliebt in Duschgels oder Bodylotions.
Eau de Cologne: 3-5% aromatische Öle – Auch hier ist der Duft nicht langlebig und wird häufig für unterschiedliche Herren-Pflegeserien verwendet.
Eau de Toilette: 6-8% aromatische Öle – Ein beliebter Ersatz für ein Parfum. Es ist deutlich preisgünstiger und der Duft ist intensiv genug für die tägliche Anwendung.
Eau de Parfum: 10-14% aromatische Öle – Das ist die zweitbeste Form des Parfums. Sie ist auch eine der teuersten, da der Duft sehr intensiv ist und man sehr sparsam damit umgehen sollte
Parfum: 15-30% aromatische Öle – Das ist die hochwertigste Form des Parfums. Durch den hohen Anteil an Duftstoffen ist die Intensität des Duftes sehr hoch und das spiegelt sich natürlich auch im Preis wieder.

Es gibt verschiedene Arten von Parfums, die sich in der Qualität unterscheiden
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Wie lange ist ein Parfum haltbar?
Offiziell hat ein Parfum kein Verfallsdatum. Trotzdem ist es nicht ewig frisch und verdirbt im Sinne von, dass es alt oder ranzig riecht. Auch sichtbare Rückstände im Flakon können auf den Verderb eines Parfums hindeuten. Die Parfum-Hersteller gehen von einer Lebensdauer von ca. 5 Jahren aus. In diesem Zeitraum sollte ein gutes Parfum seinen Duft nicht verändern. Dennoch kann diese Zeitspanne durch mehrere Faktoren positiv aber auch negativ beeinflusst werden.
Bei der Lagerung sollte man einen lichtgeschützten und trockenen Ort wählen. Das Sonnenlicht kann zu viel Wärme erzeugen, die den Alkohol verdampfen lässt. Auch im Badezimmer ist es oft zu warm. Wählt lieber einen kühleren Ort, wie beispielsweise das Schlafzimmer. Auch ein hoher Alkoholgehalt von Parfums beeinflusst die Haltbarkeit positiv. Ein Eau de Toilette ist hierfür die bessere Wahl.

Ein Parfum hat kein Verfallsdatum, kann aber nach ca. 5 Jahren seinen Duft verändern
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Wo kann sich der Duft am besten entfalten?
Es gibt gewisse Stellen, an denen ein Parfum seine Duftnote am besten entfalten kann. Viele machen den Fehler, sich von Kopf bis Fuß mit ihrem Lieblingsduft einzureiben. Die Intensität ist oft viel zu stark und verfliegt nach kurzer Zeit. Um euch möglichst den ganzen Tag an eurem Lieblingsduft zu erfreuen, könnt ihr ganz einfache Tricks anwenden. Einen Spritzer Parfums könnt ihr euch ins Haar sprühen. Denn die Haare nehmen den Duft sehr schnell auf und geben ihn aber nicht ab. Falls euer Haar aber empfindlich reagiert und schnell austrocknet, empfiehlt sich hier ein Spritzer auf die Bürste, mit der ihr euch die Haare kämmt. Das selbe Prinzip findet sich natürlich auch in der Kleidung. Auch hinter den Ohren, an den Handgelenken und in den Kniekehlen ist ein guter Platz für einen Spritzer Duftwasser. Durch die Wärme und die eher fettigere Haut kann sich euer Lieblingsduft entfalten.

Ein Parfum entwickelt seinen Duft am besten an warmen, fettigen Körperstellen wie hinter dem Ohr, an den Handgelenken oder in den Kniekehlen
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Wenn ihr auf der Suche seid nach neuen Lieblingsdüften dann könnt ihr mit unserem parfumdreams Gutschein und Parfümerie Pieper Gutschein auch noch richtig sparen.
Rund, eckig, dick, dünn…. Die Brillentrends für das kommende Jahr sind vielseitig und doch so Retro. Inzwischen haben Brillenträger eine riesige Auswahl an Modellen und Gestellen wie nie zuvor. Eine Brille dient heute nicht nur noch als Sehhilfe, sondern ist mittlerweile auch ein gern gesehenes Accessoires geworden. Wir von Rabatt-Coupon stellen euch die neuesten Trends in Sache Brille vor, an denen ihr nicht mehr vorbeigehen könnt.

Mit einer 70er Jahre Brille kann man 2020 genauso gut sehen.
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Der Retro-Style ist zurück! Ob rund mit filigranem Rahmen oder klein und eckig. Passend zum Modetrend der luftigen Blusen und Schlaghosen, gibt es jetzt Brillen mit dünnen runden großen Rahmen a´la Janis Joplin. Nicht nur die 70ger sind zurück. Mit einer futuristischen Brille, wie der Brille Memory Alpha aus Star Trek seit ihr ein absoluter Hingucker.

Die Retro Brille ist zurück!
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Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr feiert die rahmenlose Brille ihr großes Comeback. Der Fokus liegt auf klare Formen und Minimalismus. Gläser mit getönten Kanten, Facettenschliff, auffällige Bügel und bunte Stege sind ein absolutes Must-Have und alles andere als langweilig.
Jedoch ein klares Muster zeichnet sich ab was den Brillen-Trend bei den Männern betrifft. Die Gläser bleiben weiterhin groß, unterscheiden sich aber stark in den Formen. Die sehr großen Wuchtigen Brillen werden durch filigrane, zarte und moderne Fassungen abgelöst. Im kommenden Jahr 2020 wurde sehr Stark auf das Oberflächendesign geachtet. Ob Holzfassung oder Farbdesign, das Gesicht soll immer noch den Vorrang bekommen.

Die schönsten Orte der Welt einfach klarer sehen.
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Die Zeit der „Brillenschlangen“ ist gekommen. Sie sind die absoluten Trendsetter auf dem Pausenhof. Ihr sucht noch nach einer geeigneten Brille? Bei Rabatt-Coupon haben wir für alle Trendsetter, die noch ein It-Pieces brauchen, einen Gutschein von Brille24. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und einkaufen.
Wer trinkt denn nicht gerne mal ein Gläschen Wein am Abend mit der Familie oder bei Freunden?
„Wo aber der Wein fehlt, stirbt der Reiz des Lebens.“, ein Zitat des griechischen Tragödiendichter Euripides, macht deutlich, dass Wein schon vor Jahrhunderten das Genussmittel unserer Welt war. Wo früher nur reiche Menschen ihren Gaumen damit verwöhnen durften, können wir dies heute alle tun.
Doch wie gut kennt ihr euch in dieser Materie aus? Wenn man zu Freunden oder Bekannten zum Essen eingeladen wird, kommt meistens nur die Aussage „Wollt ihr weiß oder rot?“. Welche Weine wo beim Essen genutzt werden ist auch noch vielen bekannt. Doch tiefer in der Materie sind nur die wenigstens, obwohl es noch so viel mehr zu entdecken gibt.
Habt ihr genug, ständig den gleichen Wein zu trinken? Habt ihr Lust eure Komfortzone zu verlassen und euch auf eine spannende Weinreise einzulassen, die bis weit in die Vergangenheit geht? Dann lest euch hier unsere Tipps für „den Weg zum Weinkenner“.
Der Einstieg zum Weinkenner
Um ein richtiger Weinprofi zu werden, kommt man nicht daran vorbei so viel verschiedene Weine wie möglich zu probieren und dann zu vergleichen. Jeder Weinsorte und jeder Jahrgang wächst mit unterschiedlichen Bedingungen heran. Den Unterschied machen die Rebsorten, das Gebiet mit den entsprechenden Bodenverhältnissen und Klimaverhältnissen (Sonnenstunden, Niederschlag, …), sowie dem Arbeitsstil des Winzers im Weinberg und am Schluss im Keller.
Für einen leichten und übersichtlichen Anfang gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ihr bleibt bei einer bestimmten Rebsorte und vergleicht sie mit unterschiedlichen Winzer und deren Herkunft. Oder ihr sucht euch eine Weinregion aus und probiert hiervon verschiedene Weinsorten, Erzeuger und Jahrgänge.
Um mehr Spaß dabei zu haben kann man die Weinprobe zusammen mit Freunden und einem passenden Essen zur jeweiligen Region verbinden.
Findet nun die Eigenschaften der jeweiligen Weine heraus. Worin unterscheiden sie sich und worin ähneln sie sich? Was schmeckt einem persönlich besonders gut und was nicht?
Worauf muss ich achten – wichtige Merkmale eines Weins
Da dem Wein nach dem Öffnen ein bisschen Luftkontakt ganz gut tut, kann man hier die Zeit nutzen, um ihn genauer zu betrachten. Ist er hell und durchsichtig? Oder dunkel und undurchsichtig? Glänzt er oder ist er matt?
Mit der Farbe könnt ihr das Alter des Weines bestimmen. Bei Weißweinen bedeuten grüne Farbanteile, dass er noch sehr jung ist. Beim Rotwein ist es der Blauanteil. Die einsetzende Reife erkennt ihr bei beiden Arten durch den Braunanteil.
Je dichter und tiefer die Farbe beim Rotwein ist, desto mehr Tannin (Bitterstoff im Wein) besitzt dieser. Die sogenannten „Kirchenfenster“ (Weintränen) beim Schwenken deuten auf einen hohen Alkohol Gehalt des Weines.
Zusätzlich zur Farbe spielt auch der Duft eine definierende Rolle. Hier könnt ihr euch erstmal überlegen, ob er euch gefällt und was euch auffällt. Duftet der Wein fruchtig oder würzig? Riecht er intensiv oder eher zurückhaltend? Ist der Geruch sehr komplex oder einseitig?
Probieren geht über studieren – Der Geschmack
Nehmt am Anfang erst einmal einen kleinen Schluck und analysiert diesen. Schmeckt der Wein wie er riecht? Schmeckt er süß oder trocken? Viskos oder süß? Könnt ihr die verschiedenen Frucht- oder Würz Aromen erkennen? Wie lang wirkt der Wein? Lang oder kurz? Sind alle Aromen bis zum Schluss spürbar?
Da man als Anfänger mit einem Schluck natürlich noch nicht alles sofort erkennen, differenzieren und einordnen kann, könnt ihr natürlich noch mehr Schlücke langsam nacheinander nehmen.
Notiert euch am besten alles, damit ihr beim nächsten Mal nicht alles wieder vergessen habt.
Die bekanntesten Rebsorten zum Einstieg
Als Weinkenner, und natürlich um gezielt probieren zu können, solltet ihr die bekanntesten Rebsorten der jeweiligen Arten kennen. Wir haben euch ein paar aufgelistet.
Weißweinreben:
- Chardonnay (fein-säuerlich bis elegant vollmundig)
- Riesling (markante Aromen mit milder Säure)
- Sauvignon Blanc (fruchtig, spritzig, grün)
- Chenin Blanc (frisch, säurebetont)
- Pinot Blanc (frische, milde Säure & feine Fruchtaromen)
Rotweinreben:
- Cabernet Sauvignon (satte Tannine, Cassis und Zedernholz Aromen)
- Pinot Noir (fein & schlank, duftig, hell und aromatisch)
- Merlot (fruchtige Aromen)
- Syrah (würzige Aromen, fein & elegant bis üppig & samtig)
- Sangiovese (hoher Tannin- und Säuregehalt)
- Tempranillo (vollmundig, oft höherer Alkoholgehalt)
Wichtige Begriffe für einen Weinkenner – die Weinsprache
Um Weine besser verstehen zu können, solltet ihr auch bestimmte Begriffe kennen. Natürlich könnt ihr euch so nach außen als Weinkenner bemerkbar machen und mit anderen Profis austauschen.
Hier ein paar der wichtigsten Begriffe:
- Mineralität:
Jeder Boden besitzt unterschiedliche Mineralien, welche sich auf die Rebstöcke auswirken. Diese Mineralien (z.B.: Feuerstein,
Granit, Kalk, Schiefer oder Vulkangestein) verleihen dem Wein eine mineralische Note. - Tannin:
Hierbei handelt es sich um Phenole (Verbindungen, welche aus einem aromatischen Ring und einer oder mehreren daran
gebundener Hydroxygruppen bestehen), welche in den Schalen, dem Kern und den Stengel der Rebe enthalten sind. Sie sind
typisch für viele Rotweine und unterstützen die Lagerfähigkeit und Haltbarkeit. Bei einem hohen Anteil machen sie den Wein
leicht bitter. - Restsüße:
Hierunter versteht man den Zuckergehalt, welcher nach der Gärung noch vorhanden ist. Er besteht hauptsächlich aus
Fruchtzucker (Fructose) und legt fest, ob ein Wein trocken, feinherb oder süß schmeckt. - Barrique:
Ein kleines Fass, welches sich gut zur Reifung der Weine eignet. Es bietet einen kontrollierten Luftkontakt und geben dem Wein
ein feines Holz-Aroma. Früher wurden sie als Transportmittel für Weine benutzt - Terroir:
Dieser Begriff ist französisch und bezeichnet den Herkunftsort der jeweiligen Weine. - Säure:
Die Säure ist der Gegner der Fruchtsüße im Wein und macht diesen lebendig. Der Großteil kommt von den Trauben, bei der
Gärung wird nur ein kleiner Anteil gebildet. - Cuveé:
Dieser Begriff bedeutet, dass mehrere Rebsorten vermischt worden sind. Oft macht eine Sorte den Großteil aus um besonders
herauszustechen und den Geschmack bzw. die Eigenschaft des Weines zu bestimmen. Die anderen Sorten geben dem Wein
zusätzliche Merkmale.
Wie serviert man Wein richtig?
Damit ihr nicht schon beim Servieren des Weines als Leihe auffällt, haben wir zum Schluss noch drei wichtige Punkte dazu. Schließlich wollt ihr den Wein ja auch aus vollen Zügen genießen.
Korken ziehen:
Hier eignet sich am besten das „klassische Kellnermesser“. Ein einfacher Korkenzieher mit Kapselschneider, Spirale und (doppeltem) Hebel.
Gläser-Wahl:
Bei Schaum- und Perlweinen eignen sich schmale Gläser mit einer kleinen Öffnung. Für die anderen Weinen reicht ein normales Weinglas mit mittlerer Größe aus. Große Gläser eignen sich nur für intensive Rotweine. Leichtere Weine verlieren sehr schnell ihre Aromen darin.
Karaffe:
Sie ist nicht unbedingt nötig, jedoch macht sie bei noch verschlossenen und jungen Rotweinen Sinn. Diese benötigen wie oben schon erwähnt Luftkontakt, was mit dem Umfüllen erreicht wird, und kommen so in Schwung. Bei schweren Weißweinen kann man Karaffen auch benutzen, um den gleichen Effekt zu erzielen.
Habt ihr euch jetzt dazu entschlossen professioneller oder semi-professioneller Weinkenner zu werden? Dann legt direkt los und bestellt euch ein paar verschiedene Sorten. Bei uns auf Rabatt-Coupon findet ihr passende Gutscheine und Aktionen für den Online-Shop Hawesko, um dabei noch zu sparen.
Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg als Weinkenner!
Heutzutage, in der die Zeit rast und sehr kostbar ist, hat man wenig Zeit um abwechslungsreich, frisch und gesund zu kochen. Aus diesem Grund greifen wir immer wieder zum schnellen Essen. Übersetzt heißt Fast Food übrigens schnelles Essen. Unter Fast Food versteht man nicht nur Burger und Pommes, sondern auch Donuts, Pizza, Hot Dogs, Sandwiches und vieles mehr.
Wir von Rabatt-Coupon verraten euch warum Fast Food so beliebt ist, den geschichtlichen Ursprung und die gesundheitlichen Schäden, die das Essen mit sich bringen.

Übersetzt heißt Fast Food übrigens schnelles Essen
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Was finden wir an Fast Food so besonders?
Diese Frage ist leicht zu beantworten – es ist schnell zubereitet, schmeckt nahezu allen, ist überall verfügbar und die Auswahl ist groß. Nicht nur Erwachsenen schmeckt das Essen, sondern auch Kindern und Jugendliche lieben den Geschmack. Dieses Essen wird nicht nur schnell zubereitet, sondern auch schnell gegessen, meist im Stehen, Gehen oder in der Arbeit vor dem Computer. Damit sparen wir uns Zeit und müssen uns nicht selber vor den Herd stellen. Ein weiterer Grund warum wir Fast Food so toll finden, sind die langen Öffnungszeiten in den Fast Food Restaurants.
Oftmals neigen wir Menschen auch zur Bequemlichkeit und gehen als Einzelperson beispielsweise lieber zu McDonald als sich alleine etwas zuzubereiten. Verlockend sind aber auch die billigen Preise, die in den Restaurants angeboten werden. Vor allem für die Mittelschicht ist es ein sehr verlockendes Angebot. Ab und zu ist es auch einfach mal schön, mit den Fingern zu essen, kleckern zu dürfen und höfliches Benehmen ist dort auch nicht unbedingt notwendig.

Ab und zu ist es auch einfach mal schön, mit den Fingern zu essen
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Fast Food und dessen gesundheitliche Folgen
Dem Fast Food fehlt es vor allem an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Das meiste Fast Food besteht aus Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß und der Salz- und Fettgehalt ist besonders hoch. Aus diesem Grund könnt ihr, wenn ihr euch ausschließlich von Fast Food ernährt, Mangelerscheinungen davon tragen. Der Verzehr von diesem Essen führt nicht nur zu einer Gewichtszunahme durch die vielen leeren Kalorien, sondern auch zu Leberschäden. Wie der Name bereits schon sagt, ist es ein schnelles Essen bzw. wird schnell gegessen. Oftmals schlingt man es im Stehen oder unterwegs. Das ist gerade für die Verdauung sehr ungesund.
Dadurch dass das Sättigungsgefühl des Menschen erst nach ca. 20 Minuten eintritt, wird oftmals mehr gegessen, als der Körper benötigt. Aus diesem Grund werden natürlich unnötige Kalorien aufgenommen. Da das Fast Food kaum Ballaststoffe enthält, hält das Sättigungsgefühl nicht lange an. Dadurch dass das Essen nicht richtig gekaut wird, produziert der Magen mehr Säure und es kann zu Sodbrennen führen. Es ist also nicht nur ungesund was man isst, sondern auch wie man isst.
Aus all diesen Gründen ist leider zu sagen, dass Fast Food für den menschlichen Körper tatsächlich ungesund ist. Doch ständig auf das geliebte Essen zu verzichten, ist natürlich auch keine Lösung. Solch ein Essen in Maßen ist in Ordnung und schadet unserem Körper nicht all zu sehr. Wir sollten das Gericht dann aber als ganze Mahlzeit und nicht als Zwischenmahlzeit sehen. Um eurem Körper nicht all zu sehr zu schaden, empfehlen wir euch Obst als Nachtisch zu essen, auf Saucen zu verzichten, auf kalorienfreie Getränke achten und vielleicht einen Salat dazu bestellen.

Das meiste Fast Food besteht aus Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß
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Geschichtlicher Ursprung
Spricht man von Fast Food wird sofort an Amerika gedacht, doch das ist nur teilweise richtig. Lediglich der Begriff stammt aus den USA. Schon vor vielen Tausend Jahren reiste die Menschheit und trieb Handel. Sie machten nur kurz Pause, kauften sich einen Snack und zogen dann gleich wieder weiter. So richtig bekannt wurde Fast Food allerdings erst im 19. Jahrhundert. Dadurch dass der Arbeitstag oftmals 12 bis 14 Stunden betrug, hatten die Arbeiter sehr kurze Pausen und nur wenig Zeit zum Essen. Doch erst Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Fast Food. Als 1948 die erste McDonalds Filiale öffnete, begann die Ära des Fast Foods.
Die 5 beliebtesten Fast Food Restaurants
- KFC
- Mc Donalds
- Burger King
- Subway
- Pizza Hut
- Dunkin Donuts
- Starbucks

Fast Food macht auch glücklich
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