Letztens kam es zwischen mir und meinen Freunden zu einer Debatte, dessen Fragestellung beinahe schon so alt ist wie die beiden Marken selbst: Was ist besser? Lego oder Playmobil? Ich habe mir deswegen die Mühe gemacht und völlig frei von Unterbrechungen oder Gegenargumenten meine Meinung hier schriftlich festzuhalten, wieso Lego einfach das Beste ist.
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Wir alle kennen und lieben es: Lego. Doch ist Playmobil besser?
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Lego und Playmobil – Die zwei großen Lager der Kindheit
Denken wir mal eben kurz an unsere Kindheit zurück. Entweder man hatte Lego oder man hatte Playmobil. Ich für meinen Teil kann mich an kein Kind erinnern, welches beides hatte. Theoretisch könnte man behaupten, dass man daraus herleiten konnte, welches Kind aus einer einkommensstarken oder -schwachen Familie kam. Da aber Lego und Playmobil beide nicht sonderlich günstig sind und ich auch Kinder aus wohlhabenderen Familien kannte, die mit Playmobil gespielt haben, kann man diese Theorie natürlich nicht bestätigen. Grundsätzlich kann man eigentlich nicht viel aus dem Besitz von Lego und Playmobil herleiten, außer ein paar gemeine Vorurteile.
Aber ich schweife ab!

Ich hatte das Vergnügen in meinem Kindergarten mit Lego und Playmobil spielen zu dürfen. Auch wenn „Vergnügen“ bei Playmobil nicht das richtige Wort ist.
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Der große Vergleich oder: Darum ist Lego einfach besser!
Ich könnte jetzt natürlich ganz objektiv Zahlen und Daten auf den Tisch legen und damit anfangen, die Unternehmen vorzustellen. Da das aber erstens öde und zweitens nicht so lustig ist, haue ich lieber meine persönliche Meinung raus.
- Die ganzen Lizenzen: Lego Star Wars, Lego Indiana Jones, Lego Jurassic Park, usw. Lego hat starke Lizenzen in seinem Portfolio, darunter neben bekannten Filmen/Serien auch starke Automarken und dafür entsprechende Modelle zum Nachbauen. Inzwischen hat zwar Playmobil auch nachgezogen und bietet jetzt zum Beispiel das A-Team, Scooby Doo und Star Trek an, dies war aber lange nicht der Fall.
- Kreativität: Alle Lego Sets sind untereinander kompatibel. Die einzige Ausnahme ist Lego Duplo, da diese in einem anderen Maßstab gefertigt werden. Zudem ist es möglich, einfach die Bauanleitung zur Seite zu legen und was völlig Eigenes zu bauen. Wenn ich mir so die aktuellsten Playmobil Sets anschaue, stellt sich mir da die Frage, wie man die Teile zweier Sets miteinander verbinden kann oder was anderes als in der Bauanleitung vorgegeben erschaffen soll.
- Elektronik, Informatik und Mechanik: Eine der coolsten Dinge an Lego ist die spielerische Heranführung von Kindern an komplexere Dinge, wie z.B. Strom und Mechanik. Wer mal Lego Technik, die Modelleisenbahnen oder die programmierbaren Roboter gesehen oder besessen hat, weiß, wovon ich rede. Im Gegensatz dazu hat Playmobil nicht viel zu bieten. Man könnte fast meinen, dass die Firma ihrer Zielgruppe den sicheren Umgang mit diesen Themen nicht zutraut.
- Der Preis: Okay, ich muss zugeben, dass Lego doch noch ein Stückchen teurer ist als Playmobil. Vor allem die Preise für einzelne Bausteine können manchmal deftig sein. Doch zum Glück gibt es mehr als genug Nachahmer der bekannten belgischen Klemmbausteine, die wesentlich günstiger und kompatibel mit den originalen Teilen sind. Wer jedoch nach Imitaten von Playmobil sucht, der wird in nicht fündig und bekommt stattdessen die Lego-Alternativen vorgeschlagen. Das sagt schon viel aus, wenn nicht mal Fälscher ein Interesse daran haben, Playmobil zu imitieren.
- Der Schmerz: Nichts ist schmerzhafter als barfuß auf einen Legostein zu treten. 9 von 10 Masochisten empfehlen Lego, um sich Schmerzen zuzufügen. Der zehnte ist damit beschäftigt, noch ein ebenbürtiges Playmobil-Teil zu finden.
Ihr wollt eurem Kind ein tolles Geschenk bereiten? Dann kauft Lego!

Kleiner Fakt am Rande: Dieses Foto wurde mit dem Tag „Trashtreasure“ markiert.
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Fazit
Klarer Gewinner ist und bleibt Lego und Playmobil ….naja Playmobil-Besitzer haben einfach keine Ahnung!
Viele von euch haben schon mal Airsoft in ihrer Kindheit gespielt. Kennt ihr noch die Spielzeug-Pistolen von früher, die kleine Plastik-Kugeln verschossen und eine riesige Sauerei in der Wohnung verursacht haben? Seitdem hat der Airsoft Sport einen gewaltigen Wandel hinter sich, der stetig weiter geht. Inzwischen gibt es nicht nur Pistolen, sondern auch Maschinen-, Sturm-, Scharfschützengewehre, Flinten, Granatwerfer und vieles mehr! Und auch das Nachladen nach jedem Schuss kann inzwischen auch elektrisch, mittels Gas oder sogar Luftdruck erfolgen. Das kleine Duell im Garten mit Freunden wurde verlegt auf riesige Flächen zusammen mit Spielern aus ganz Europa und der Welt. – Das ist Airsoft heute.
Und ich gebe euch hier einen Einblick in dieses faszinierende Hobby.
Was ist dieses „Airsoft“ eigentlich genau?
Solltet ihr zu denjenigen gehören, die in ihrer Kindheit keine Airsoft-Pistole hatten, dann könnt ihr euch unter Airsoft einen Sport vorstellen, der so ähnlich wie Paintball ist. Nur anstelle von Farbkugeln verschießen die Markierer beim Airsoft kleine Kugeln (auch BB’s genannt), die in der Regel aus biologisch abbaubarer Maisstärke, oder in Ausnahmefällen auch aus Plastik bestehen. Der Umwelt zuliebe ist die Nutzung der biologischen Variante auf den meisten Spielfeldern vorgeschrieben. Auch sonst sind die Unterschiede zwischen Paintball und Airsoft eher minimal: Statt komplettem Gesichtsschutz benötigt man nur eine Schutzbrille. Kann ja schließlich auch böse ins Auge gehen.
Ein weiterer Unterschied zu Paintball ist das Fairplay-Element. Während im Paintball deutlich sichtbar ist, wenn man jemanden trifft, ist es im Airsoft nicht der Fall. Man spürt zwar selbst, wenn man getroffen wurde, jedoch ist es meist nicht so leicht zu erkennen, ob man was getroffen hat. Dies hat die Folge, dass manche Spieler das ausnutzen und trotz Treffer weiterspielen. Diese Spieler werden als „Highlander“ – Braveheart lässt Grüßen – bezeichnet und werden ungern gesehen. Daher ist jeder Spieler zu Fairness aufgefordert, um den Spaß nicht zu verderben.
Ansonsten ist der Vergleich zwischen Airsoft und Paintball ein Größenunterschied. Je nach Event reden wir im Airsoft von mehr als 15 Personen pro Team. Auf Großevents können das mal bis zu 500 Spieler oder mehr pro Team sein. Dementsprechend sind auch die Spielfelder etwas größer als im Paintball. Das größte Feld, auf dem ich war, hatte eine Fläche von 80 Hektar. Auch die Dauer der Matches und der Events selbst ist meist wesentlich länger. Runden können schon mal gut ein paar Stunden dauern. Und die Events reichen von einfachen Tages- bis hin zu mehrtägigen Veranstaltungen.
Aber genug von den „Größenvergleichen“! Airsoft an sich ist ein Teamsport, der draußen an der Frischen Luft und oder in Hallen und Gebäuden gespielt wird. Dabei treten in der Regel zwei Teams gegeneinander in verschiedenen Spielen an. Das kann entweder das Einnehmen und Halten von Flaggen oder Positionen, das Transportieren von Objekten von A nach B, usw. sein. Wer getroffen wird, muss mit Warnweste oder rotem Tuch zeigen, dass er getroffen wurde, zurück zum Startpunkt gehen und dort ein paar Minuten warten ehe er weiterspielen darf. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Gegenspieler man selbst abgeschossen hat, sondern welches Team insgesamt am besten abgeschnitten hat und das zeichnet sich durch Teamwork aus!

Jedes Airsoft-Gelände ist anders. Von urbanen Gebieten bis Wald ist alles dabei.
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Vorurteile über Airsoft – Ich habe gehört, dass …
So cool dieser Sport ist, so wenig hört man darüber. Dementsprechend schnell verbreiten sich Vorurteile oder Negativ-Schlagzeilen über Airsoft und die Spieler. Gelegentlich stolpert man da über Nachrichten, in denen beispielsweise ein paar Jungs einen Polizeieinsatz ausgelöst haben, weil sie Airsoft gespielt haben und man die Markierer (= Fachbegriff für die Airsoft-„Waffen“; alternativ auch als Kniften bezeichnet) fälschlicherweise mit echten Waffen verwechselt hat, oder hört von Vorfällen, in denen Jugendliche mit Markierern auf Passanten geschossen haben.
Ja, solche Personen gibt es. Dabei handelt es sich aber um Einzelfälle, welche mit dem Sport per se nicht viel am Hut haben, oder wie im ersten Fall sich nicht weiter mit den Gesetzen befasst haben. Dadurch, dass Airsoft ein eher ungewöhnlicher Sport ist und es in Deutschland nur wenige Spielfelder gibt, fehlt vielen jungen Einsteigern die Möglichkeit den Sport in einer sicheren Umgebung auszuüben.
Neben diesen Vorfällen gibt es im Airsoftsport auch diverse Vorurteile. Wie man den Bildern entnehmen kann, hat Airsoft ein recht militärisches Auftreten. Dadurch entstehen oftmals Vorurteile, dass man im Airsoft „Krieg spielt“, Gewalt verherrlicht oder verharmlost, die Spieler rechtes Gedankengut verbreiten und befürworten oder ähnliches. Es erinnert stark an die Diskussionen um Ego-Shooter, wie sie immer nach einem Amoklauf die Runde durch die Medien machen. Wie bei den Videospielen ist auch Krieg und Gewalt nie im Vordergrund vom Airsoftsport. Technik, Teamwork, Kommunikation, Taktik und Fairness – Das sind die Kernelemente von Airsoft.
Was das rechte Gedankengut betrifft, so gibt es im Airsoft eine Null-Toleranz-Grenze. Solche Spieler werden vom Event ausgeschlossen und können sogar mit einem dauerhaften Spielverbot auf dem jeweiligen Spielfeld rechnen. Egal welches Alter, Geschlecht, Nationalität oder Religion man hat. Jeder ist im Airsoft willkommen. Rassismus, Sexismus, Faschismus, usw. haben keinen Platz auf dem Spielfeld und müssen daher zu Hause bleiben.

Egal, wer man ist, im Airsoft ist man immer willkommen, sofern man ebenfalls Toleranz zeigt.
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Wie fange ich mit Airsoft an?
Ihr habt also Interesse an diesem Sport? Sehr gut! Dann kläre ich euch gerne darüber auf, was ihr alles benötigt und beachten müsst. Am besten bietet sich an zuerst ein Airsoft-Team in eurer Nähe zu finden und mit diesem erstmal in den Sport reinzuschnuppern. Das kann dann entweder so ablaufen, dass ihr zusammen auf ein Tagesspiel fährt oder gemeinsam mit ihnen ein Training auf ihrem Übungsgelände macht. Dabei werden euch Ausrüstung in der Regel von den anderen Spielern zur Verfügung gestellt, ehe ihr selbst Geld ausgeben müsst. Das ASVZ (= Airsoftverzeichnis) und diverse Facebook-Gruppen sind hier die richtigen Anlaufstellen um ein Team in eurer Nähe zu finden.
Letztendlich braucht ihr noch eine eigene Ausrüstung. Dazu gehören eine Schutzbrille, eine Warnweste oder Signaltuch und ein Markierer mit Magazin, Munition und je nach Antriebssystem ein Akku und Ladegerät, oder eine Luftdruck-Flasche oder spezielle Gaskartusche. Auch hier könnt ihr euch in den Facebook-Gruppen und auch im ASVZ beraten lassen. Als Schutzbrille reicht eine einfache Schutzbrille aus dem Baumarkt aus. Der Rest ist online in diversen Stores erhältlich.
Außerdem notwendig ist ein Behältnis, in dem ihr den Markierer transportieren und den ihr abschließen könnt. Dafür gibt es spezielle Koffer. Alternativ könnt ihr auch eine Angeltasche mit Vorhängeschloss nutzen. Das ist wichtig, da laut Gesetzeslage die Markierer nur in einem geschlossenen Behältnis in der Öffentlichkeit transportiert werden darf.
Was die Klamotten betrifft, so herrscht bis auf wenige Ausnahmen keine Kleiderordnung. Zieht einfach an, was dreckig werden darf. Festes Schuhwerk und Wechselklamotten sind jedoch empfehlenswert. Falls ihr aber darauf verzichten wollt, dass ihr beim Schleichen durch’s Geäst von jedermann gesehen werdet, so ist es ratsam sich Jagdkleidung oder eben Tarnkleidung zu besorgen. Wie zuvor als Ausnahmen angesprochen, gibt es auch Events, in denen die Teams einen gewissen Farbstil vorgeben. Das hat den Hintergrund, dass man so leichter Mit- von Gegenspieler unterscheiden kann.
Falls ihr dicke Spendierhosen anhabt, so könnt ihr noch jede Menge zusätzlichen Schnickschnack kaufen. Helme, Knieschoner, Funkgeräte, Zielvorrichtungen für eure Markierer, usw. Diese sind aber nicht zwingend nötig und eher ein Luxus als ein Muss. Ich habe drei Jahre ohne Funkgerät gespielt, schieße immer noch mit Kimme und Korn und kann mit den besser ausgerüsteten Spielern gut mithalten.
Ausrüstung tiptop? Klamotten sitzen? Dann fehlt nur noch das Event! Sofern ihr kein lokales Airsoft-Team gefunden habt, so gibt es für euch eine Anlaufstelle: das ASVZ (jetzt mal kurz googeln). Hier sind die meisten Events mit Datum, Ort und weiteren Informationen auf einer interaktiven Karte eingetragen. Zusätzlich könnt ihr jederzeit andere Spieler im Forum fragen.
Hoffentlich konnte ich euch hiermit einen guten Einblick in den Airsoftsport geben und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja mal auf dem Feld. 🚚
Ihr seid schon länger auf der Suche nach einem richtig guten Beamer? Dann hat eure Suche endgültig ein Ende gefunden. Mit dem „The Freestyle“ Beamer von Samsung könnt ihr nichts falsch machen. Ja richtig gehört, Samsung produziert unter anderem auch Beamer. Seit ein paar Jahren ist der koreanische Tech-Gigant in das Projektoren Business eingestiegen. Samsung ist natürlich vor allem für ihre erstklassigen Smartphones und Fernseher bekannt. Doch Samsung kann auch Beamer bauen, was unser nachfolgender Test beweist. Mit der O2 Flat bekommt ihr ihn obendrauf noch unschlagbar günstig. Viel Spaß!
Der „The Freestyle“ im Überblick

Der The Freestyle ist ein absoluter Hingucker in jeder Umgebung. Bildquelle: o2.de
Fangen wir mit den harten Fakten an:
- Abmessungen: 104 x 173 x 95 mm
- Gewicht: 0,8 kg
- Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Was fällt uns beim ersten Betrachten direkt auf? Richtig, der Projektor ist super handlich und im Gegensatz zu herkömmlichen Beamern wirklich leicht. Deswegen spielt „The Freestyle“ auch in der Pico-Projektoren Liga. Pico Projektoren sind kleine tragbare Beamer, die man überall hin mitnehmen und auch einsetzen kann. Das integriertes Soundsystem macht ebenso externe Lautsprecher überflüssig.
Der runde Formfaktor macht den Beamer zum echten Hingucker und lässt ihn von seiner Konkurrenz abheben. Das Gehäuse ist einem matten Weiß gehalten und absolut solide gebaut. Transporte von Zimmer zu Zimmer oder vom Strand zum Hotel machen ihm nichts aus.
Um loszulegen, braucht ihr nur WLAN. Alles andere regelt der „The Freestyle“!
Er greift wahlweise auf eure Lieblingsstreaminganbieter zurück (Netflix, Amazon Prime, YouTube und Co.) oder lässt euch eure eigenen Displayinhalte anzeigen, indem er den Screen eures Smartphones spiegelt. Dabei ist es egal, ob ihr ein Android oder Apple Gerät benutzt.
Per HDMI Kabel ist auch das Betreiben eines externen Geräts (Laptop etc.) kein Problem. Durch die clevere Sprachsteuerung müsst ihr keinen Finger rühren.
Der 360 Grad Lautsprecher (damit jeder was vom tollen Sound hat) sitzt in der Vorderseite des Geräts, dahinter folgt ein Kühlkörper und ein – zum Glück – flüsterleiser Lüfter, damit der Filmgenuss nicht durch laute turbinenartige Lüfter gestört wird. Samsung selbst gibt den Geräuschpegel mit 30 Dezibel an, in unserem Test kamen wir auf noch leisere 26 Dezibel aus 60cm Abstand.

Draußen Netflix gucken? Kein Problem für den The Freestyle Beamer von Samsung. Bildquelle: unsplash.com
Auf der linken Seite befinden sich der An/Aus Knopf für das Mikrofon, ein USB-C-Anschluss, über den das Gerät geladen wird und der erwähnte HDMI Anschluss. Mit der mitgelieferten, ebenso in weiß gehaltenen Fernbedienung lässt sich der Beamer intuitiv steuern, wer keinen Bock auf Fingerakrobatik hat, kann man mal wieder mit seiner eigenen Stimme steuern. Cool!
Kein festverbauter Akku im The Freestyle
Der „The Freestyle“ kann sich in einem Winkel von 90 bis 180 Grad ausrichten, damit auch in der kleinsten Wohnung Freude aufkommt.
Ein kleiner Minuspunkt wäre der fehlende integrierte Akku. Um den Beamer betreiben zu können, muss dieser dauerhaft am Strom angeschlossen sein. Eine Powerbank mit 60 Watt Ausgang würde ebenso funktionieren. Samsung hat das Problem erkannt und einen Akkuständer vorgestellt. Der 32.000 mAh große Akku reicht für 3-4 Stunden Betrieb. Mehrere Skins (Hüllen) in verschiedenen Farben lassen den „The Freestyle“ jedem Einrichtungsstil perfekt anpassen. Eine wassergeschützte Transporthülle kann ebenso dazu erworben werden.
Die Auflösung des „The Freestyle“ beträgt klassische 1920 x 1080 (Full-HD-Auflösung). Außerdem erreicht der kleine Samsung Beamer eine Maximalhelligkeit von 550 Lumen. Die Größe der projizierten Fläche ist variabel, von einer Größe von 30 bis 100 Zoll kann man frei wählen.
Das Verhältnis beträgt 0.84 zu 1. Bedeutet: Für die 30 Zoll Diagonale braucht der Beamer einen Abstand von 0,8 Metern zur Projektionsfläche. Die maximalen 100 Zoll schöpft der Samsung Beamer in einem Abstand von 2,7 Metern.
Da der „The Freestyle“ auch als Lifestyle Beamer beworben wird, dürfen auch einige coole Features nicht fehlen.
Der Ambient Modus verwandelt den Raum eurer Wahl in ein Lichtermeer. In der Samsung App gibt es hunderte Lichtshows für jede Stimmung. Lagerfeuer oder Disco, ihr seid gefragt. Mitgeliefert wird ein Objektivdeckel der durch seine Lichtdurchlässigkeit nochmal besonderes Licht entstehen lässt.
Fazit zum O2 The Freestyle
Mit dem „The Freestyle“ trifft Samsung genau in eine Marktlücke. Ein kleiner, mobiler aber performanter Beamer mit starken Features gibt es einfach noch nicht. Die einfache Einrichtung ist ein großer Pluspunkt. Egal ob groß oder klein, man bekommt einfach Lust auf Filme. Für das ganz große Heimkino Erlebnis reicht es dann aber doch nicht aus. Aber das möchte der „The Freestyle“ ja auch nicht sein. Als perfekter „Zwischendurch-Beamer“ ist der The Freestyle genau richtig.
Schrille Farben, weite Hosen und kleine Sonnenbrillen, das alles schreit nach den 60ern, 70ern und 80ern. Doch alle diese Trends haben es zurück ins 21ste Jahrhundert geschafft. Vintage und Retro Kleidung wird immer häufiger Gesprächsthema. Wenn ihr wissen wollt, warum Vintage nicht nur gut für euren Geldbeutel ist und was die aktuellsten Retro und Vintage Trends sind, dann lest einfach weiter.
Was versteht man eigentlich unter Vintage und Retro?
Bei Retro Kleidung handelt es sich zwar um neue Mode, welche allerdings an alte Designs erinnert oder sogar völlig gleicht.
Als Vintage werden Teile aus den 1930ern bis 1970ern bezeichnet. Vintage kann ein Look sein, bei dem Kleidungsstücke absichtlich und künstlich gebraucht aussehend gemacht werden. Dieser Trend wird auch „Used Look“ genannt. Vintage kann allerdings auch etwas tatsächlich gebrauchtes bzw. schon etwas Getragenes sein.
Warum sind alte Kleidungsstücke wieder modern?
Der damals bekannte Modehistoriker James Laver meinte 1937: Ein Trend ist zuerst „wagemutig“, kurz darauf ist er „intelligent“. 20 Jahre später ist er „lächerlich“ und weitere fünf Jahrzehnte darauf ist er „Stil“.
Und auch heute ist das noch so, denn der natürliche Lauf der Mode ist, dass sie immer wieder kommt. Für viele haben alte Modestücke eine besondere Bedeutung oder fanden bestimmte Teile cool und tragen sie deshalb wieder. Für andere sind ihre Eltern auch Mode technisch ein echtes Vorbild und sie möchten sich deshalb kleiden und so aussehen wie sie.
Auch der historische Hintergrund spielt für den ein oder anderen eine Rolle, wenn es um seinen Style geht. Sie lieben Kleidungsstücke, die eine Geschichte erzählen und vielleicht auch schon mehr Jahre auf dem Buckel haben als sie selber. Ein weiterer Aspekt ist die Trendvorgabe von riesigen Modeikonen wie, Donatella Versace, Christian Dior, Chanel und Karl Lagerfeld.
Für einige sind ihre Wörter und Vorgaben wie die heilige Schrift. Wenn sie also alte Dinge als wieder modern erklären, sieht man es kurze Zeit später in fast allen Modehäusern.
Aktuellsten Vintage und Retro Trends
1. Die weiten Hosen auch „Baggy Jeans“ genannt kamen in den 1990ern aus der Hip-Hop Kultur. Sie werden vor allem an Stars wie Kim Kardashian, Gigi Hadid und Hailey Bieber gesehen.
2. Schlaghosen werden bei vielen noch mit dem „Hippie-Look“ aus den 1960ern und 1970ern verbunden. 2022 sind die Hosen mit den weiten Beinen in fast jedem Kleiderschrank zu finden.
3. Ein weiterer Trend ist es, satt zu Nadel und Faden zu greifen, explizit die Schere in die Hand zu nehmen. Egal ob T-Shirt, Leggings oder vor allem die Jeans, nichts ist vor der Schere und dem „Ripped Look“ mehr sicher.
4. Auch die klobigen Turnschuhe haben es in die Trendliste des 21. Jahrhunderts geschafft. Ein absoluter Spitzenreiter der Chunky Sneaker ist die Marke `Buffalo`welche mit knapp 30 Jahren im Schuhgeschäft kein Neuling mehr ist. Zum Glück gibt es tolle Angebote auf Rabatt Coupon zu Buffalo.
5. In den 70er Jahren hat man Cord meist an Kindern gesehen. Heute trägt den geriffelten Stoff fast jeder und er ist gern gesehen.
6. Ein weiterer Hingucker sind Bikershorts. Die Radlerhose hatte in den 80er und 90er ihren großen Durchbruch und wird auch heute gern getragen.
Warum Vintage nicht nur gut für deinen Geldbeutel ist
Wir alle kennen das Problem. Man möchte das neuste Modestück aus dem aktuellsten Trend besitzen. Leider liegt dieser Artikel nicht ganz in eurer Preisklasse, weshalb ihr auf es verzichten müsst. Zu eurem Glück ist Vintage der neuste Trend. Der Kleiderschrank eurer Eltern und sogar eurer Großeltern ist der neue Modespielplatz, auf dem ihr euch austoben könnt.
Der Vintage Trend ist allerdings nicht nur preislich eine echte Entlastung, sondern auch im Thema Nachhaltigkeit. Die Produktion von Kleidung verbraucht unfassbar viele Ressourcen. Allein die Produktion eines einzigen T-Shirts verbraucht 2700 Liter Wasser und verursacht 3Kg CO₂. Zum Vergleich, ein Benziner stößt im Durchschnitt etwa 2,3Kg pro Liter aus.
In Deutschland allein werden jährlich 1,1 Millionen Tonnen gebrauchte Textilien einfach weggeschmissen. Doch dadurch, dass immer mehr dem Vintage Trend folgen, werden weniger Ressourcen verschwendet und verbraucht, daraus lässt sich folgern, je weniger hergestellt werden muss, desto weniger Umweltverschmutzung entsteht.
Und wenn euch euer Kleidungsstück nicht mehr gefällt, dann werft es nicht einfach weg, sondern verkauft oder verschenkt es. Denn one man’s trash is another man’s treasure.
Die eigene simple und günstig Wohnung umgestalten, damit euer Zuhause eine Wohlfühloase, ein Ort der Ruhe oder auch ein Rückzugsort wird!
Wie geht ihr beim neuen Einrichten oder auch beim Aufpimpen von eurem Zuhause vor?
Egal ob ihr euch ein neues Zuhause einrichten wollt oder eure Wohnung umgestalten wollt, dass es ein Safe Space wird. Es gibt dafür unzählige easy Hacks, mit denen ihr ohne viel Geld und Schnickschnack und auch ohne viel Handwerksgeschick eine gemütliche Oase aus eurem Heim zaubern könnt.
Vorbereitung auf euer Projekt „Wohnung umgestalten“
Bevor ihr dieses Projekt angeht, solltet ihr sichergehen, dass ihr etwas Zeit mitbringt. Das Umgestalten eurer Wohnung wird nicht an einem Sonntag erledigt sein. Ihr wollt doch nicht, dass eure Wohnung zu einer Dauerbaustelle mutiert. Aber glaubt mir, der Zeitaufwand ist es Wert.
Ihr müsst nicht tief in euren Geldbeutel greifen oder euer altes Sparschwein zertrümmern, um euer Zuhause schön einrichten zu können. Euch steht frei, ob ihr eure alten Möbeln einen neuen Anstrich verpassen wollt oder ob ihr euch die ein oder anderen neuen Möbelstücke zulegen wollt, um euch wohlzufühlen.
Euer Zuhause einrichten geht in günstig auch mit tollen Rabatten, wie einem ambiendo Gutschein!

Richtet eure Wohnung bequem nach euren Wünschen ein. Das muss nicht teuer sein! Bildquelle: www.unsplash.com
In welchem Style fühlt ihr euch am wohlsten?
Ein weiterer wichtiger Punkt zur Vorbereitung zum Umgestalten eurer Wohnung ist die Findung eures liebsten Einrichtungsstils. Modern, rustikal, skandinavisch, romantisch, Vintage, Boho-Stil oder sogar minimalistisch. Es gibt eine breit gefächerte Wahl an Stilen, wie ihr eurer Wohnung umgestalten könnt. Auch Farben und Muster können einen großen Einfluss auf euer Befinden haben.
Die folgenden Ideen hab ich in verschiedene Raume unterteilt, natürlich könnt ihr diese Zuhause aber auch überall einrichten, wo ihr wollt. Also weckt euren kreativen Geist und bringt ein neues Leben in euer Zuhause!
Gestaltungsideen für euer Schlafzimmer
Himmelbett:
In einem Himmelbett schlafen, wie ein Baby. Das geht ganz einfach! Dafür stellt ihr euch aus restlichen Latten, Stäben, Röhren etc. ein Gerüst über euer Bett her. Das geht auch mit geraden Ästen, die ihr im Wald gesammelt habt. Euer Gerüst kann dann entweder mit Leim oder der ausgeliehenen Bohrmaschine von Freunden und Familie zusammengehalten werden. Keine Sorge, es muss nicht ordentlich aussehen, denn dieses Gerüst wird nun mit einem Stoff eurer Wahl behangen.
Die unter euch, die sich das Bauen und Bohren nicht zutrauen, können den Stoff auch direkt an eurer Decke befestigen.

Der Stoff wird hierbei rund um euer Bett entweder von der Decke oder eurem gebauten Gerüst befestigt. Bildquelle: www.unsplash.com
Spiegelkommode:
Eure Wohnung bekommt einen komplett luxuriöseren Look, durch das Umgestalten eurer langweiligen Kommode. Nehmt euch dafür einen neuen oder einen gekauften Spiegel und befestigt ihn vorne oder an der oberen Seite eurer Kommode. Vorsicht! Befestigt den Spiegel sehr fest, damit ihr am Ende nicht vor einem Boden voller Scherben steht.
Schwebender Nachttisch:
Das individuelle Einrichten eures Zuhause kann so einfach sein, indem ihr eine alte Platte, Holzscheibe etc. nehmt, Seile daran befestigt und diese dann an die Decke neben euer Bett aufhängt.
Bilderwand:
Mit Bilderwänden könnt ihr eure ganze Wohnung umgestalten. Dafür sucht ihr euch alte oder neue Bilderrahmen raus, schneidet aus Prospekten, Heften oder im Internet hübsche Illustrationen raus und legt sie einzeln oder als Collage in die Rahmen. Die Bilder hängt ihr nun überall Zuhause auf, um leere Ecken einrichten zu können.
Wohnzimmer
Kissen/Decken:
Alte Kissen und Decken können super einfach mit Textilfarbe eingefärbt werden und erhalten einen neuen frischen Look.
Gemütliche Wohnzimmerbeleuchtung:
Schnappt euch einen Stamm oder Stab aus einem Material eurer Wahl und hängt eine beliebige Lichterkette drumherum. Hängt diesen dort hin, wo ihr eine entspannende Beleuchtung wollt oder mit Dekoration eure Wohnung umgestalten wollt.
Tipp: Ihr könnt auch drei Stämme aneinander stellen, einen Lampenschirm oben befestigen und schon habt ihr eine Stehlampe, um eure Ecke auszufüllen
Fernsehtisch aus Weinkisten:
Nehmt euch Weinkisten, malt sie an oder lasst sie in Natur und stapelt sie übereinander. Somit muss euer Fernseher nicht auf dem Boden stehen und den Kabelsalat könnt ihr einfach dahinter verstecken. Weinkisten eignen sich auch super für Kommoden oder als hübsche einzigartige Aufbewahrungen, mit denen ihr eure Wohnung umgestalten könnt.
Spiritualität bringt Ruhe
Zum vollständigen Einrichten eures Zuhause fehlt nur noch der richtige Raumduft und Dekoration zur entspannenden Atmosphäre. Nur so könnt ihr nach dem Umgestalten eurer Wohnung richtig ankommen.

Raumdüfte, wie z.B. Räucherstäbchen, geben deiner Wohnung eine ganz neue und ruhige Atmosphäre. Bildquelle: www.unsplash.com
Werte deine Küche auf
Sogar eine alte, verscherbelte Küche kann durch kleine Hingucker aufgepimpt werden.
Kleiner DIY Kräutergarten:
Eine Flaschenhalterung/-regal dient perfekt um kleine Töpfchen mit Rosmarin, Thymian, Basilikum etc. darin aufzubewahren.
Magnetregal:
Unordnung weg, Ordnung her.
Klebt unter Regale oder Schränke Magnetleisten und an wiederverwendbare Dosen, wie z.B. Marmeladengläser, kleine Magnete, um sie dort aufzuhängen. Magnetleisten könnt ihr auch an der Wand befestigen, um dort magnetische Küchenutensilien wie Messer zu befestigen.
Dieser Trick wird euch auch mehr dazu verleiten, gerne zu kochen.
Wir hoffen, diese easy Hacks zum Umgestalten eurer Wohnung und Einrichten eures Zuhause helfen euch, euch wohler in euren eigenen vier Wänden zu fühlen.
Am 14. September 2021 war es endlich so weit! Apple stellte auf seiner digitalen Keynote das neue iPhone vor. Das Besondere: es wurden direkt 4 neue iPhones vorgestellt. Das iPhone 13, das iPhone 13 Pro, das iPhone 13 Pro Max und das iPhone 13 mini.
Das innovative iPhone 13 überzeugt mit elegantem Design, Dual-Kamera-System, sicherem Entsperren per Face ID und langer Akkulaufzeit – was aber gar keine Überraschung für die iPhone-Fans ist. Was haben die neuen Modelle von Apple noch anzubieten? Viel mehr als nur ein schönes und minimalistisches Design! Mit unseren Freunden von O₂ nehmen wir heute die neuen iPhone-Modelle unter die Lupe und verraten euch, welche Vorteile die neuesten Mitglieder der Apple-Familie haben.
Alle Modelle: Apple iPhone 13 im Überblick
| iPhone 13 | iPhone 13 Pro | iPhone 13 Pro Max | iPhone 13 mini | |
| SIM-Kartentyp | Nano-SIM + eSIM-fähig | Nano-SIM + eSIM-fähig | Nano-SIM + eSIM-fähig | Nano-SIM + eSIM-fähig |
| Gewicht | 173 g | 203 g | 238 g | 140 g |
| Abmessungen | 146,7 x 71,5 x 7,65 mm | 146,7 x 71,5 x 7,65 mm | 160,8 x 71,5 x 7,65 mm | 131,5 x 64,2 x 7,65 mm |
| Prozessor | A15 Bionic Chip | A15 Bionic Chip | A15 Bionic Chip | A15 Bionic Chip |
| Konnektivität | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G | HSPA+, HSUPA, GPS, Bluetooth 5.0, WLAN 6 (802.11ax), NFC, LTE, 5G |
| Betriebssystem | iOS 15 | iOS 15 | iOS 15 | iOS 15 |
| Displayauflösung | 2532 x 1170 Pixel bei 460 ppi | 2532 x 1170 Pixel bei 460 ppi | 2778 x 1284 Pixel bei 458 ppi | 2340 x 1080 Pixel bei 476 ppi |
| Displaytyp | Super Retina XDR Display | Super Retina XDR mit ProMotion | Super Retina XDR mit ProMotion | Super Retina XDR Display |
| Displaygröße | 6,1 Zoll All-Screen OLED Display | 6,1 Zoll All-Screen OLED Display | 6,7 Zoll All-Screen OLED Display | 5,4 Zoll All-Screen OLED Display |
| Kamera-Auflösung (Haupt- & Frontkamera) |
12 MP | 12 MP | 12 MP | 12 MP |
Hier haben wir für euch alle Eckdaten zu den neuen Modellen zusammengefasst. Gerne wollen wir jetzt die Features, die uns am meisten überzeugt haben, aufführen.
Das absolute Highlight: Kamera-Upgrade
Akkulaufzeit: Länger als erwartet
- iPhone 13: 3.240 mAh
- iPhone 13 Pro: 3.095 mAh
- iPhone 13 Pro Max: 4.352 mAh (Wow!)
- iPhone 13 mini: 2.438 mAh
Hier müssen wir ehrlich zugeben – die Akkulaufzeit beim iPhone 13 pro Max ist ein unerwartetes Highlight! Alle Modelle passen ganz gut zum Streaming. Wenn ihr aber mehrere Stunden bei der Videowiedergabe verbringen wollt, empfehlen wir auf jeden Fall die Pro-Modelle.
Kein Muss, aber nice-to-have Features
Der absolute Vorteil aller Modelle ist, dass sie wassergeschützt sind und das bis zu einer Tiefe von 6 Metern, für bis zu 30 Minuten. Noch ein Plus ist, dass die Modelle kompatibel mit dem MagSafe Zubehör und kabellosen Ladegeräten sind.
SIM Only Tarife oder doch mit Handy dazu?
Bei den ersten warmen Sonnenstrahlen im Jahr denken wir alle nur an das Eine – endlich wieder grillen! Und das Beste in diesem Jahr: Der Corona-Mist scheint sich dem Ende entgegen zu neigen. Grillen ist auch dieses Jahr wieder voll im Trend – Für alle, die von BBQ, Steak und Grill-Gemüse nicht genug kriegen. Und seien wir mal ehrlich: Die Mittagspause auf dem eigenen Balkon oder im Garten mit einem saftigen Grill-Steak und einem kühlen Corona-Bier klingt auch nicht so übel.
Ob eingesperrt in der Stadt oder mit mehr Auslauf auf dem Land – wir von Rabatt-Coupon zeigen euch, wie ihr die Grillsaison 2022 trotz Ausgangssperren und Einschränkungen erfolgreich einleiten könnt.

Wir leiten die Grillsaison 2022 ein und zeigen euch, wie ihr sowohl auf dem Land, aber auch in der Stadt entspannt grillen könnt.
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Stadt-Grillen mit dem Lava-Grill – So bleibt die gute Nachbarschaft erhalten
Sowohl auf dem Land, als auch in der Stadt ist grillen erlaubt. Man muss sich aber häufig an strenge Vorschriften und Regeln halten. Denn zu großer Verwunderung ist nicht jeder ein Fan von rauchigem Geruch in der eigenen Wohnung – oder frisch gewaschener Wäsche mit dem besonderem Duft von saftigen Spareribs. Gerade in der Stadt wohnt man häufig auf engem Raum mit den lieben Nachbarn zusammen. Und besonders hier sind die Regeln für das sommerliche BBQ oftmals streng.
Die beliebten Holzkohle-Grills sind auf dem eigenen Balkon fast ein Tabu. Grund ist die starke Rauchentwicklung, die schnell die ganze Siedlung benebeln kann. Auch wenn viele auf den besonders rauchigen Geschmack schwören, kann hier ein Lavastein-Grill eine richtig gute Alternative sein. Der Vorteil ist, dass das Aroma dem Holzgrill ähnelt und besonders für Fisch oder Nachspeisen hervorragend geeignet ist, da der Rauchgeschmack nicht so intensiv ist. Abgesehen davon qualmt er nicht und sorgt dadurch mit Sicherheit für eine gute Nachbarschaft.

Lavagrill eignet sich super für Stadtmenschen, da die Rauchentwicklung gering ist und der Geschmack bleibt.
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Grillen auf dem Land – Ein ganz besonderer Moment
Natürlich lieben es auch Stadtmenschen, zu grillen. Und auch in der Stadt gibt es Gärten und Anlagen, die genug Platz für ausgiebige Grill-Abende bieten. Dennoch ist es in der ländlichen Gegend meist entspannter und idyllischer. Denn auf dem Land lebt man in der Regel nicht dicht zusammen und die Natur bietet mehr Platz, sich kulinarisch zu entfalten. Hier kennt man sich und ist automatisch toleranter, was den lästigen Rauch des Grills betrifft.
Hier können sich Grill-Liebhaber richtig austoben. Von rustikalen Smoker bis hin zu edlen Live-Küchen sind hier keine Grenzen gesetzt. Der Trend geht hin zur höheren Qualität und mehr Genuss. Sowohl was den Bratrost angeht, aber auch das Essen. Klein anfangen könnt ihr hier garantiert mit einem klassischen Holzkohle-Grill. Je nach Geschmack gibt es verschiedene Holzarten, die jeweils ein individuelles Aroma abgeben, wie z.B. Buchenholz oder Eichenholz. Das Fett des Fleisches auf dem Grill, das auf die heißen Kohlen fällt, verbrennt und gibt das zusätzliche Raucharoma. Die Fortgeschrittenen unter euch können auf den Barbecue-Smoker vertrauen. Entweder mit Holz oder Kohle betrieben gibt er besonders viel Rauch ab, die Hitze bleibt aber aus. So gart das Fleisch bei niedriger Temperatur, was ihr für euren Zeitplan auf jeden Fall beachten müsst. Aber für ein besonders zartes Steak kann man auch das in Kauf nehmen.

In der ländlichen Gegend bietet die Natur ausreichend Platz für kulinarische Events. Bildquelle: unsplash.com
Sowohl in der Stadt als auch auf dem Land – Darum mögen wir es ALLE
Es ist ein einzigartiges Phänomen. Es gibt kaum einen Menschen, der nicht gerne grillt. Dabei müssen es nicht immer nur Fleischliebhaber sein, die sich gerne auch mal in der prallen Sonne an den heißen Grill stellen. Auch Vegetarier und Veganer schmeißen gerne ihre Lieblingsprodukte auf den heißen Grill. Denn es ist nicht nur der besondere Geschmack, der uns sofort an Sommer und warme Abende erinnert. Es hat sich zu einem sozialen Event entwickelt, an dem wir ausgelassen mit unseren Liebsten die Zeit verbringen, an dem das leckere Essen (fast) zur Nebensache wird.
Deswegen packt den Grill aus dem Keller und startet gut und lecker in die Grillsaison 2022.
Welcher Wagen ist umweltfreundlicher im Vergleich?
Was ist günstiger, E-Auto oder Verbrenner?
Dank der Innovationsprämie gibt es schon viele Elektroautos, die 2021 günstiger als Verbrenner sind. Obwohl der Kaufpreis für ein E-Auto deutlich höher ist, sollte man auch die Nutzungskosten in den Kauf mit einberechnen. Da diese bei dem E-Auto in der Regel deutlich geringer sind. Wie zum Beispiel die Ladekosten für Elektroautos. Legt man die Durchschnittswerte aus 2020 zugrunde, kosten 100 km in einem E-Auto 4,65 € für das Tanken. Aktuell schrumpft nicht nur der Preisunterschied, viele Elektroautos sind aktuell schon günstiger.
2 Sachen müssen aber noch dazu gesagt werden: Um preiswerter unterwegs zu sein, muss man selber mehr mit seinem Auto unterwegs sein. Man bräuchte ungefähr eine Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern auf 5 Jahre verteilt. Laut Kraftfahrtbundesamt liegt der Mittelwert deutscher Pkws im Jahre 2019 bei 13.602 Kilometern. Wenn man ein Wenigfahrer ist, dann kommt man nicht besonders schnell beim Vollkostenvergleich in das positive fürs E-Auto fahren.
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Das Auto: Heiligtum der Deutschen und wahrscheinlich wichtigste Baustelle in der Elektromobilität in Deutschland. Bildquelle: unsplash.com
Aktuell können E-Autos vom Preis her mit Verbrennern mithalten und sind zum Teil sogar die günstigere Option. Zu beachten ist aber auch die Nutzung des Umweltbonus. Es wird außerdem noch gerechnet, dass es in wenigen Jahren auch ohne den Bonus keinen Preisunterschied mehr gibt.
Wie ist die Reichweite im Vergleich?
Wenn es um Reichweite geht, ist immer noch der Verbrenner vorne. 2020 lag die durchschnittliche Reichweite eines Elektroautos bei 352 Kilometern, Modelle in der Premiumklasse haben 600 Kilometer geschafft. 1000 Kilometer können effiziente Diesel schon mit Leichtigkeit erreichen. Des Weiteren ist ein Verbrenner innerhalb weniger Minuten schon voll aufgeladen, im Vergleich zum Elektroauto, dass bereits ca. eine halbe Stunde für 80 % Batterie braucht.
Neben der allgemeinen Reichweite ist auch die Langlebigkeit des Motors sehr wichtig. Leider fehlen hier die Erfahrungswerte neben dem Verbrennungsmotor. Ein Verbrennungsmotor kann je nach Qualität und Pflege 400.000 Kilometer oder auch 8.600 Betriebsstunden schaffen, und gilt schon nach ca. 200.000 Kilometern als alt. Erstaunlicherweise hat der Elektromotor dazu eine mögliche Betriebsdauer von ca. 30.000 Stunden, was eindeutig besser ist.
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Elektromobilität in Deutschland ist eines der Aktuellsten Them um die Zukunft, doch wie sieht es aus? Bildquelle: unsplash.com
Gibt es genügend Ladestationen für E-Autos?
Aktuell gibt es deutlich zu wenige Ladestellen für Elektroauto Fahrer. Im Oktober 2021 wurde gemessen, dass es 48.717 öffentlich zugänglichen Ladestationen mit Strom für Elektroautofahrer gab. Das heißt, im Durchschnitt mussten sich rund 21 zugelassene E-Fahrzeuge sich einen Ladeanschluss teilen. Die Anzahl der Elektroautos wächst immer noch schneller, als die öffentlichen Ladesäulen.
Fazit
Wenn man unterwegs ist, dabei kurze Strecken fährt und dazu auf die Umwelt achtet, wäre ein Elektroauto die bessere Option. Falls man nicht regelmäßig unterwegs ist und längere Strecken zurücklegen will, dann wäre ein Verbrenner empfehlenswert.









