Jacken von The North Face mögen zwar teuer erscheinen, dennoch sind sie unter jüngeren Menschen unheimlich beliebt. Doch wie kann das sein? Sollten die Jacken nicht eigentlich zu teuer für Schüler und Studenten sein?
Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Der Wert der Marke geht inzwischen weit über den reinen funktionalen Nutzen hinaus. Die Jacken halten nicht mehr nur warm, sondern sind Ausdruck einer Identität.
Was es mit dieser The North Face Culture auf sich hat und wie sie entstanden ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Qualität
Völlig egal, um welches Produkt es sich handelt, einer der Grundbausteine für die The North Face Culture sind die hochwertigen Produkte. Ob Schuhe, Jacken oder Zelte, ihr könnt euch sicher sein, dass ihr für extreme Witterungsbedingungen gewappnet seid.
Dabei legt TNF großen Wert darauf, sich ständig zu verbessern. Experten geben nach ihren Abenteuern wichtiges Feedback, welches in die Weiterentwicklung der Produkte mit einfließt.
Wer nach hochwertiger Outdoor-Mode sucht, sollte unbedingt im Shop bei The North Face vorbeischauen.

The North Face ist weit mehr als die Qualität seiner Produkte. Um die Marke gab es häufig regelrechte Hypes.
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Nachhaltigkeit und Tierschutz
Die Produkte von TNF sind auf Erlebnisse in der Natur ausgerichtet. Umso wichtiger ist es, ihr etwas Gutes zu tun, indem man die Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt.
Hierzu soll bis zum Jahr 2025 das Ziel erreicht werden, ausschließlich recyclte, organische oder erneuerte Materialien für die Herstellung zu nutzen. Auch die Verpackungen sind davon betroffen. Darüber hinaus wird künftig nur noch mit Zuliefern zusammengearbeitet, die ebenfalls nachhaltig agieren.
Das Unternehmen gewährleistet zudem volle Transparenz im Hinblick auf den Umgang mit Tieren. Dies ist gerade in der Daunen-Branche ein Alleinstellungsmerkmal, da viele Unternehmen ihre Vorgehensweise geheim halten.
Abenteuerlust und Naturliebe
The North Face steht für Abenteuer. Unabhängig der Bedingungen. Dies kann natürlich auch symbolisch auf die Lebensweise der Träger übertragen werden.
Wieso sich Grenzen setzen? Wieso nicht den Dingen nachgehen, die einen wirklich lebendig machen? Die Produkte stehen sinnbildlich für ein Leben voller Aufregung und Glücksmomenten.
Sie regen zum Ausbruch aus tristen Alltagssituationen an und bieten zugleich einen Rückzugsort in die Natur, wenn man einfach mal eine Auszeit braucht.

The North Face steht unter anderem für Abenteuer in der Natur. Doch auch wer mal einen ruhigen Rückzugsort braucht, ist hier genau richtig.
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Design
Der wohl größte Einflussfaktor auf die The North Face Culture ist jedoch das Design der Jacken. Denn wer an Outdoor-Kleidung kältere Jahreszeiten denkt, würde nicht automatisch davon ausgehen, dass es sich hierbei auch um echte Mode-Pieces unter Jugendlichen handelt.
TNF punktet immer wieder mit exotischen Kollaborationen mit renommierten Modeunternehmen. Die neue Kollektion mit Gucci brachte enorme Aufmerksamkeit ein und ebnet neue Wege. Teile aus der Zusammenarbeit konnten jüngst sogar in Gaming-App Pokémon Go als Items erworben werden.
Das Unternehmen schafft also Kontaktpunkte zum jungen Publikum und wird dadurch als „hip“ wahrgenommen. Allerdings ist man dabei bei weitem nicht nur auf die Hilfe anderer angewiesen. Denn mit seiner eigenen Retro Kollektion hat The North Face genau den Zahn der Zeit getroffen und ist auf den aktuellen Retro-Boom aufgesprungen.
Die Jacken sehen nicht nur gut aus und passen zum einfachen Winterlook zur kalten Jahreszeit, sie erinnern auch an den Hype um die Marke in den 90ern und vermitteln den urbanen Flair und den Retro Vibe, welcher heute so beliebt ist.

Die Sache, die North Face besonders macht, ist das „hippe“ Design der Jacken. Dabei helfen Kollaborationen mit hochwertigen Modemarken.
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Fazit
Die The North Face Culture – sie ist aufgrund verschiedener Gründe entstanden. Das Unternehmen steht für Qualität, Verantwortung und Erlebnisse in der Natur.
Durch das coole retro Design der Jacken und die Kontaktpunkte, die zum jungen Publikum geschaffen werden, ist The North Face so viel mehr als nur eine Jacke.
Mit dem Beginn des Advents und dem ersten Türchen des Kalenders mit der leckeren Schokolade, sind auch viele auf der Suche nach den perfekten Weihnachtsgeschenken für ihre Liebsten. Doch das gestaltet sich von Jahr zu Jahr immer schwieriger. Denn seien wir mal ehrlich: Wenn wir etwas sehen was uns gefällt, kaufen wir es uns meistens selbst. Egal ob im nächsten Geschäft um die Ecke oder im Internet. Zudem kommt auch dazu, dass man sich mit den Jahren auch alles schon einmal geschenkt hat. Aus diesem Grund geht der Trend auch langsam wieder zurück zu kleineren, aber persönlich wertvolleren Geschenken. Schokolade ist das beste Beispiel hierfür. Wir zeigen euch hier, warum ihr 2021 nicht auf schokoladige Präsente verzichten solltet.

Tolle Ideen für sich selbst oder zum Verschenken erhaltet ihr bei Camondas Schokoladen.
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Schokolade macht glücklich
Man sagt ja immer, dass Schokolade glücklich mache. Viele nehmen es nur als Ausrede dafür, mehr davon essen zu können. Doch es stimmt nachweislich. Tatsächlich enthält Kakao gewisse Bestandteile, die uns glücklich machen. Die Aminosäure Serotonin, sowie auch natürliche Wachmacher wie Koffein oder Theobromin sind aber nicht allein verantwortlich für unsere gute Stimmung. Kombiniert mit den sonst so üblichen Bestandteilen einer Tafel Schokolade wie Zucker und Fett, wirkt die Süßigkeit wie ein Aufputschmittel.
Schokolade alleine macht nicht dick
Mit Schokolade kann man abnehmen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Aber natürlich nicht, wenn man kiloweise davon isst. Es ist auch entscheidend, für welche Sorte ihr euch entscheidet. Je mehr Kakaoanteil eine Schokolade hat, desto besser ist sie für eure Gesundheit. Und wenn ihr eine Schokoladen-Diät starten wollt, dann greift lieber zu einer mit mindestens 70% Kakao-Anteil. Diese hat viel weniger Fett und Zucker und dafür mehr gesunde Bestandteile.

Eine richtig gute Kombination ist Kaffee in Verbindung mit Schokolade. Probiert es doch am besten zum Sparpreis aus.
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Gut für Körper und Geist
Nicht nur unser Wohlbefinden steigt mit dem Verzehr einer leckeren Tafel Schokolade. Der darin enthaltende Kakao wirkt mit seinen Inhaltsstoffen gesundheitsfördernd. Es lässt den Blutdruck auf natürliche Weise senken und die reichlichen Flavonoide beeinflussen den Cholesterinspiegel positiv. Vereinfacht gesagt tut Schokolade unserem Herzen gut. Auch unser Hirn profitiert von unserem Schokoladenkonsum. Die Durchblutung wird verbessert und dadurch die Hirnaktivitäten deutlich angeregt.
Tolle, leckere und vegane Schokolade von ChocQlate
Etwas ganz Besonderes haben sich die Damen und Herren des Münchner Herstellers mit ChocQlate gedacht: Vegane Schokolade, das heißt ohne Milch, der trotzdem richtig cremig und lecker schmeckt.

Bei ChocQlate gibt es so viel Schokolade wie ihr wollt – ob gesund und mit hohem Kakoanteil oder gute Vollmilch.
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Wir wünschen euch viel Spaß und Genuss beim Ausprobieren der verschiedenen Schokoladensorten – ob klassisch, kreativ, mit Kaffee oder vegan.
Weihnachten – das ist die schönste Zeit des Jahres für alle kreativen Bastler, Näher und Künstler. Egal ob Groß oder Klein, Weihnachtsdekoration 2021 basteln zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht. Durch die verschiedenen Arten und Formen von Deko an Weihnachten wird diese gemütliche Stimmung erzeugt, die uns die komplette vorweihnachtliche Zeit begleitet. Sie laden prima dazu ein eure ganze Familie an den Tisch zu holen und zusammen zu basteln. Denn was ist an Weihnachten schöner, als Zeit mit den liebsten zu verbringen? Schöne Weihnachtsdekoration 2021 basteln, wir zeigen euch die besten DIY’s, die super leicht nachzumachen sind. Also schnappt euch Kinder, Schere, Kleber und Papier und fangt an zu basteln.
Türkranz binden

Türkranz binden eine super einfache Beschäftigung für jede Altersklasse.
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Was gibt es mehr einladendes als eine schöne weihnachtliche geschmückte Tür? Deshalb zeigen wir euch jetzt ein super DIY wie ihr einen Türkranz binden könnt.
Dafür wird benötigt:
- Strohkranz 40 cm
- Mistelzweige
- Bindedraht grün
- Girlanden
- kleine Christbaumkugeln
- Heißkleber
Und so gehts:
Bindet die Mistelzweige mit dem Bindedraht an den Strohkranz. Nun befestigt ihr die Christbaumkugeln an den Mistelzweigen, hier könnt ihr ebenfalls den Bindedraht verwenden. Schließlich könnt ihr die Girlanden mit Heißkleber an den Kranz kleben. Jetzt könnt ihr, wenn ihr wollt den Kranz an eurer Tür befestigen.
Christbaumanhänger aus Kaltporzellan

Porzellananhänger, die einfache und schöne Dekoration, die euren Weihnachtsbaum zum Glänzen bringt.
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Ein Christbaum ohne Schmuck? Unvorstellbar! So könnt ihr euren Baum zum Glänzen bringen:
Dafür wird benötigt:
- 2 Tassen Natron
- 1 Tasse Stärke
- 1 Tasse Wasser
- evtl. Acrylfarbe
- Nudelholz
- Ausstechformen
- Zahnstocher
Und so gehts:
Gebt in einen Kochtopf 2 Tassen Natron, 1 Tasse Stärke und 1 Tasse Wasser. Rührt alles gut mit einem Kochlöffel zusammen und bringt die Masse dabei zum Kochen. Wenn sie eine feste, klebrige Konsistenz erreicht hat, nehmt den Topf von der Herdplatte und stellt diesen zur Seite. Lasst alles ein wenig abkühlen. Die Masse sollte noch leicht warm sein, so lässt sie sich am einfachsten verarbeiten. Wer möchte, kann noch Acrylfarbe mit in die Masse mischen. Rollt die Masse dann mit einem Nudelholz aus. Stecht dann wie beim Plätzchenbacken die Formen aus. Macht dann noch ein Loch mit einem Zahnstocher. Das Kaltporzellan muss nun ca. 2-3 Tage an der Luft trocknen. Jetzt fädelt ihr noch ein Stück Schnur durch die Anhänger und ab damit an den Baum.
Weihnachtsdekoration 2021 basteln: Schneekugel

Der Hingucker für jeden Schneekugeln jetzt ganz einfach selber machen.
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Egal ob als Geschenk oder als Deko für Zuhause. Eine Schneekugel eignet sich überall. So könnt ihr euch selbst eine basteln:
Dazu benötigt ihr:
- Gurkenglas
- Heißkleber oder Sekundenkleber
- Goldspray
- Deko-Utensilien (Tannenbäume, Schneemänner etc.)
- Kunstschnee & Glitzer-Pulver
- destilliertes Wasser
- Spülmittel
Und so gehts:
Vor dem Basteln müsst ihr natürlich erst einmal das leere Gurkenglas sauber auswaschen und das Etikett entfernen. Dazu einfach das Glas in warmes Wasser mit Spülmittel einlegen. Dann kann man das Etikett ganz leicht ablösen. Anschließend könnt ihr den Deckel mit dem Goldspray besprühen und trocknen lassen. Danach dreht ihr den Deckel um und klebt eure Figur mit Heißkleber in die Innenseite des Deckels. Achtet dabei darauf, dass die Figuren mittig platziert sind, damit sich der Deckel wieder gut schließen lässt. Schließlich könnt ihr in euer Glas etwas Kunstschnee, Glitzer und Spülmittel geben und anschließend mit Wasser befüllen, sodass das Glas voll ist. Jetzt nur noch das Glas zudrehen und mit Heißkleber festkleben.
Fazit
Weihnachtsdekoration 2021 basteln lässt die Vorfreude auf das Fest steigen. Wer sich mit kreativen Dekoideen zu Weihnachten auslebt, vergisst fast die Wartezeit bis zum Heiligen Abend und kann gleichzeitig die eigenen vier Wände mit der schönsten Weihnachtsdeko dekorieren. Weihnachtliche DIY’s sind außerdem eine tolle Möglichkeit, einzigartige Geschenke herzustellen und seine Liebsten mit individuellen Präsenten zu überraschen.
Das Jahr 2022 steht schon vor der Tür. Nur der wirkliche Wintereinbruch lässt noch auf sich warten. Für viele Hunde ist das Fluch und Segen zugleich. Je nach Rasse bzw. Charakter des Hundes mögen sie Schnee mehr oder weniger gerne. Es gibt Hunde im Winter, die vor Freude förmlich ausrasten, wenn sie sehen, dass alles weiß ist. Und dann gibt es Hunde, die würden sich lieber verstecken und erst wieder herauskommen, wenn der Frühling wieder Einzug hält. Wir geben euch heute Tipps und Tricks, für eure Vierbeiner, damit sie sicher und gut gelaunt durch den Schnee kommen. Natürlich haben wir noch tolle Gutscheine für euch, mit denen ihr beim Einkauf für eure Vierbeiner so richtig sparen könnt.
Hunde im Winter
Hunden kann kalt werden
Oftmals gibt es Menschen, die der Meinung sind, dass Hunde im Winter nicht frieren, wie wir Menschen. Das ist aber nicht der Fall. Hunde können genauso frieren. Das erkennt man meistens schon an den kleinsten und naheliegendsten Anzeichen. Wenn sie zittern, ist das das offensichtlichste Anzeichen dafür, dass eurer Fellnase kalt ist. Vorsicht: Bitte verwechselt Zittern vor Kälte nicht mit Zittern vor Aufregung. Wenn ihr in einer warmen Umgebung, wie zum Beispiel eurem Auto seid, und eurer Hund anfangt zu zittern, heißt das meistens nicht, dass ihm kalt ist, sondern er einfach nicht weiß, was als nächstes passiert und deshalb aufgeregt ist. Es ist eine ungewohnte Umgebung für ihn.
Weitere Anzeichen können sein: Wenn sie den Schwanz einziehen, langsam und klamm gehen.
Eurem Hund ist oft langweilig? Bei 4Pfotenland gibt es tolle Langweile-Killer und Lernspielzeuge.
Ist der Kauf eines Hundemantels nötig?
Bei Hunden mit kurzem Fell bzw. bei alten oder kranken Hunden, ist es zwar kein Muss einen Mantel zu kaufen, da sie, wenn sie in freier Wildbahn leben würden, auch keinen hätten. Es ist aber durchaus hilfreich für sie. Wenn man darauf achtet, dass der Mantel sie nicht negativ in ihren Bewegungsablauf beeinträchtigt, sollte man in Erwägung ziehen seiner Fellnase einen Mantel oder Pullover zuzulegen. So kann man ihnen den Winter ein wenig angenehmer gestalten. Auf rabatt-coupon findet ihr tolle Shops, die eine Riesen Auswahl an Futter, Zubehör und allem, was das Hundeherz begehrt haben.
Die Pfoten eures Hundes
Die Pfoten eures Hundes sind im Winter einigen Einflüssen ausgesetzt. Das schlimmste ist in diesem Fall das Streusalz. Das Salz legt sich wie eine Schicht um die Pfoten eures Hundes und beeinträchtigt das Laufen sehr. Außerdem dringt es in die rissigen Stellen der Pfoten und verursacht somit Schmerzen. Reibt hierfür am besten die Pfoten eurer Fellnase vor dem Spazieren gehen mit speziellem Fett ein oder handelsüblicher Vaseline. Das pflegt wunde Hautpartien und Pfoten, stärkt und mit Feuchtigkeit versorgt.
Tolle Pflegeprodukte findet ihr ebenso auch bei Hundeland. Schaut unbedingt vorbei!
Hättet ihr es gewusst?
Funfact nebenbei: Wusstet ihr eigentlich, dass viele Hundepfoten nach Popcorn riechen? Das ist kein Scherz! Wenn sie warm werden, während die Hunde beispielsweise schlafen bildet sich ein Popcorn Geruch. Das liegt an natürlichen Bakterien in den Pfoten, die durch das Laufen auf dem Boden vorkommen oder auch, wenn sie in Berührung mit Wasser auf der Straße kommen. Die Bakterien erzeugen in Verbindung mit Hefe und Schweiß diesen einzigartigen Popcorn Geruch.
Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt euch bzw. eure Hunde im Winter für den Wintereinbruch so richtig einzudecken, dann schaut doch mal auf Rabatt-Coupon vorbei. Hier erhaltet ihr tolle Gutscheine, mit denen ihr richtig sparen könnt. So macht der Winter Spaß! Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch und euren Vierbeinern eine tolle kalte Jahreszeit.
Bei mir geht ohne Kaffee gar nichts. Egal ob es eine schnelle Tasse vor der Arbeit ist oder die gemütliche Tasse am Wochenende. Es gehört für mich einfach dazu. Mindestens zwei Tassen am Tag müssen es schon sein. Deshalb habe ich jetzt endlich beschlossen, mich von meiner heiß geliebten, aber uralten Filtermaschine zu trennen. Davor habe ich mir viele Gedanken gemacht: „Vielleicht finde ich ja ein gutes Kaffeevollautomaten Angebot. Oder soll ich mir eine Siebträgermaschine zulegen?“ In diesem Artikel begebe ich mich, zusammen mit euch auf die Suche nach den besten Angeboten. Außerdem nehmen wir beide Systeme unter die Lupe.
Um besser vergleichen zu können, habe ich mir meine wichtigsten Kriterien herausgesucht. Besonders wichtig ist für mich die Alltagstauglichkeit. Gerade am Morgen muss es einfach schnell und stressfrei sein. Auch der Pflegeaufwand sollte sich in Grenzen halten und Kaffeegenuss ist natürlich auch ein entscheidendes Kriterium.
Als letzten Punkt habe ich mir noch den Preis ausgemalt. Durch meine enorme Kaffeeliebe bin ich bereit, tief in die Tasche zu greifen. Diese Investition soll mir ja lange Freude bereiten. Trotzdem hoffe ich natürlich, ein Schnäppchen zu finden.
Alltagstauglichkeit
Eine Kaffeevollautomaten zu bedienen ist ein echtes Kinderspiel. Mit einem kurzen Knopfdruck ist es getan. Den Rest erledigt die Maschine von selbst. Perfekt für stressige Morgenstunden. Bei einem Siebträger sieht es hingegen etwas anders aus. Die Kaffeezubereitung erfolgt in mehreren Schritten, bei welchen man selbst Hand anlegen muss. Die Kaffeebohnen werden direkt in der Espressomühle in das Sieb gemahlen. Anschließend muss das Kaffeepulver fest angedrückt und das Sieb am Auslauf befestigt werden.
Auch bei Milchgetränken ist der Bedienungsaufwand bei Siebträgern etwas größer. Hier muss die Milch separat geschäumt werden. Kaffeevollautomaten können Milch oftmals schon automatisch aufschäumen. Vergleicht man beide Zubereitungsarten erkennt man schnell, dass die Kaffeezubereitung bei Siebträgern eine kleine Zeremonie ist. Das kann bestimmt sehr viel Spaß machen und wirkt sicher auch entspannend. Gerade am Wochenende eine super schöne und entschleunigende Art der Kaffeeherstellung. Für mich geht dieser Punkt allerdings klar an den Vollautomaten, denn ich hab es gerade unter der Woche oft eilig und möchte auch hier nicht auf meinen Kaffee verzichten.
Punkt an: Kaffeevollautomat

Ob Bohne oder bereits gemahlen: Achtet auf die richtige Qualität beim Kaffee. Bildquelle: unsplash.com
Reinigung
Bevor ich mich mit dem Thema näher beschäftigt habe, dachte ich ein Vollautomat wäre wesentlich leichter in der Pflege und Reinigung. Dann wurde ich während meiner Recherche allerdings eines Besseren belehrt. Beim Reinigungsaufwand punktete der Siebträger. Dadurch, dass das innere der Maschine nur mit heißem Wasser in Berührung kommt, reicht es aus, dieses kurz durchzuspülen. Natürlich muss das Kaffeesieb kurz gereinigt werden, aber auch hier hält sich der Aufwand in Grenzen.
Der Kaffeevollautomat hingegen benötigt eine etwas intensivere Pflege. Durch die gemahlenen Bohnen entsteht Kaffeestaub, der den Automaten verschmutzt. Außerdem sollte der feuchte Trester, welcher in einer Schale gesammelt wird, und bestenfalls auch der Wassertank täglich gelehrt werden. Die Brühgruppe sollte 1-2 mal im Monat gereinigt werden und sobald Getränke mit Milch zubereitet werden, darf man nicht vergessen das Milchsystem zu reinigen. Hier geht der Punkt für mich also an den Siebträger.
Punkt an: Siebträger
Kaffeegenuss
Beide Systeme bieten in Vergleich zu meiner Filtermaschine einen deutlich besseren Kaffeegenuss. Trotzdem gibt es einen Unterschied. Beim Vollautomat, wie auch beim Siebträger wird Wasser mit hohem Druck durch das Kaffeepulver gepresst. Es entsteht Kaffee, der nur einen kurzen Moment mit dem Pulver in Berührung kommt und somit nur wenig Bitterstoffe aufnimmt. Bei einem Siebträger gelingt das etwas besser als bei einem Vollautomat, weshalb der Kaffeegenuss hier besser ist. Da es sich beim Kaffeegenuss aber nur um einen sehr feinen Unterschied handelt und beide Systeme großartigen Kaffee liefern, vergebe ich hier sowohl an den Siebträger als auch an den Vollautomaten einen Punkt.
Punkt an: Kaffeevollautomat & Siebträger

Es geht nichts über eine frische Tasse Kaffee. Seid ihr mehr der Filtertyp oder der Vollautomatentyp?
Bildquelle: unsplash.com
Kosten
Ganz klar ist: Für beide Maschinen kann man mehr oder weniger Geld ausgeben. Im Schnitt kommt man aber mit einem Kaffeevollautomat billiger weg. Gute Modelle bekommt man bereits ab 600 €. Für einen Siebträger muss man mit ungefähr 2000 € rechnen. Die laufenden Kosten für Reinigung und Kaffeebohnen halten sich im Gleichgewicht. Hier muss man sich ganz persönlich entscheiden, wie wichtig einem das leckere Getränk ist. Für ein Hobby Barista ist die Investition in einen Siebträger eventuell das richtige. Für mich und meine 2 Tassen Kaffee am Tag ist der Preis dann aber doch etwas zu hoch.
Punkt an: Kaffeevollautomat
Mein persönliches Kaffeevollautomaten Angebot – Fazit
In unserem Test konnte der Vollautomat 3 Punkte sammeln. Der Siebträger 2. Nachdem ich nochmal alles überdacht habe, konnte ich mich schließlich mit gutem Gewissen für einen Kaffeevollautomaten entscheiden. Bei mir muss es morgens einfach schnell gehen und dafür ist diese Maschine wesentlich besser geeignet. Ein Knopfdruck und mein Kaffee ist fertig. Letztlich war aber der Preis das ausschlaggebende Argument.
Wir sind mittlerweile im Dezember angelangt und rasen auf Weihnachten und Silvester zu. Die Tage werden kälter und der erste Schnee ist schon gefallen. Alle KFZ-Werkstätten sind voll ausgelastet – es ist Reifenwechsel-Saison. Doch was muss man noch alles beachten, um sich und sein Auto sicher durch den Winter zu bringen?
Wir zeigen euch 7 Tipps zur Pflege und Wartung eures Autos für den Winter.
1. Winterreifen
Winterreifen sind bei uns in Deutschland Pflicht, sobald Schnee und Eis auf unseren Straßen liegt.
Die einzige Alternative sind sogenannte Allwetterreifen, welche man über das ganze Jahr fahren kann. Sie sind jedoch im Vergleich mit den Saisonreifen nicht optimiert auf die jeweilige Wetterlage und können mit Sicherheit und Spritverbrauch nicht mithalten.
Beachtet auch, dass die Reifen über das Jahr fachgerecht gelagert werden sollten, um ihre Lebensdauer nicht unnötig zu verkürzen.
2. Frostschutzmittel
Bei frostigen Temperaturen kann es dazu kommen, dass die Flüssigkeiten im Auto gefrieren. Daher solltet ihr euer Kühlwasser und das Wasser der Scheibenwischanlage bei eurem Autohändler spindeln lassen.
So kann leicht getestet werden, bis zu welchen Temperaturen der Frostschutz im Kühler und der Scheibenanlage hält. Es sollten mindestens -25 Grad Celsius sichergestellt werden. Falls das zu wenig ist, füllt dementsprechend genug Frostschutzmittel nach, sodass das Wasser nicht einfrieren kann.
3. Schneebesen
Damit ihr keine Schäden am Lack verursacht, benutzt im Winter einen weichen Schneebesen oder Handfeger, um euer Auto freizubekommen. Gekratzt werden dürfen notfalls nur die Scheiben. Um dies zu vermeiden, könnt ihr eine Frostschutzdecke auf eure Windschutzscheibe legen.
Wichtig zu beachten ist auch, dass ihr die Scheibenwischer hochklappt, sobald Frostgefahr besteht. Es besteht nämlich die Gefahr, dass der Gummi anfriert und bei Betätigung des Wischers die Gummilippen kaputtgehen.
4. Vorbereitung der Winterwäsche
Am einfachsten ist eine Rundumreinigung in der Waschstraße. Auf Privatgrundstücken ist das nämlich verboten. Dort dürft ihr nur die Scheiben und das Licht reinigen.
Um wieder keine Schäden am Lack anzurichten, müsst ihr ein paar Dinge beachten:
Zuerst solltet ihr das Auto von Schnee, Dreck und Salzresten mit warmen Wasser befreien (am besten vorsichtig mit einem Hochdruckreiniger). Dreck und Salz können nämlich wie Schmirgelpapier wirken und hässliche Kratzer hinterlassen.
Außerdem könnt ihr noch folgende Vorbereitungen erledigen:
- Das Türschloss mit einem Klebeband abdichten
- Türgummis mit Hirschtalg, Glyzerin, Silikonspray oder Vaseline einschmieren
- Türschweller mit klarem Wasser säubern
- mit dem nassen Auto in die Waschstraße fahren
- nach der Wäsche Heißwachs von der Frontscheibe entfernen
Der Grund dafür ist, dass die beweglichen Autoteile nicht mehr zu frieren und die Türschlösser eisfrei bleiben.
5. Wie oft reinige ich das Auto?
Das kommt darauf an, wie oft das Auto gefahren wird. Fachleute raten, dass bei häufigem Gebrauch, das Auto ein bis zweimal in der Woche gewaschen werden soll. Wenn nur wenig damit gefahren wird, reicht es ein bis zweimal im Monat.
Durch das Waschen wird das aggressive Salz entfernt und die Korrosion gehemmt. Ihr müsst auch nicht unbedingt das teuerste Waschprogramm wählen. Hauptsache das Salz wird entfernt. Und mithilfe der Vorbereitungen in Punkt 4 sollte das kein Problem sein.
6. Behandlung nach der Waschstraße
Da nach der Trocknung immer noch bestimmte Stellen wie Riten, Ecken und Falzen nass sind, solltet ihr dort mit einem weichen Tuch drüber gehen. Einstiegsleisten und Türschweller werden von der Waschbürste oft nicht berührt. Die könnt ihr nachträglich mit klarem Wasser reinigen.

Salz ist sehr aggressiv gegenüber dem Lack und sollte regelmäßig entfernt werden.
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7. Innenreinigung des Autos
Wichtig ist, dass die Innenräume trocken bleiben und die nassen Fußmatten regelmäßig ausgeschüttelt werden. Die Front- und Heckscheibe solltet ihr auf jeden Fall reinigen, da mit dem Einsatz des Gebläses oft ein Schmutzfilm auf den Scheiben abgelagert wird.
Nasse Gegenstände wie zum Beispiel Regenschirme, Schneebesen oder Antifrost-Folien solltet ihr unbedingt in eine Plastikwanne im Kofferraum legen. Diese Wanne könnt ihr dann immer bei Bedarf ausleeren, sobald die Gegenstände ihr Wasser verloren haben oder aufgetaut sind.
Um unerwünschte Feuchtigkeits- und Schimmelbildung vorzubeugen, solltet ihr nach längeren Fahrten die Türen eine Zeit lang geöffnet lassen. So kann die feuchte Innenluft entweichen.
Das ist auch der Trick vor dem Saugen des Innenraums. Wenn dieser davor warm gewesen ist, nimmt die warme Luft extrem Feuchtigkeit auf. Wenn beim Saufen die Türen offen stehen, kann diese nasse Luft einfach entweichen.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Anwenden der Tipps und Tricks!
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und mit ihr auch wieder ein alter Bekannter: die Weihnachtsbäckerei. Aktuell stehen wieder Millionen von Menschen vor dem Ofen und verwöhnen ihre Liebsten mit Weihnachtsgebäck. Ob Lebkuchen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben oder Spekulatius, jeder hat seine persönlichen Plätzchen Favoriten. Wir von Rabatt-Coupon haben in unserem heutigen Blog-Artikel eine Auswahl verschiedensten Weihnachtsgebäcks samt Rezepte vorbereitet. Viel Spaß beim Lesen & Nachmachen!
Die Weihnachten Basis – Der klassische Plätzchenteig
Der Plätzchenteig stellt die Grundlage für eine Vielzahl von Rezepten dar. Ihr seht schon, die nächsten Schritte entscheiden über das Schicksal eurer Plätzchen – aber macht euch keinen Stress. Die Liste der Zutaten sieht wie folgt aus:
- 250g Mehl
- 1 Msp. Backpulver
- 60g Zucker
- eine Prise Salz
- 1 Ei
- 125g kalte Butter

Plätzchen ausstechen macht für Groß und Klein immer wieder Spaß. Bildquelle: https://unsplash.com
Weihnachtliche Zubereitung der Plätzchen
Aufgrund dieser recht überschaubaren Liste an Zutaten ist die Zubereitung im Grunde auch relativ simpel. Aber selbstverständlich haben wir auch einige Tipps & Tricks, wie euer Plätzchenteig zu einem wahren Kunstwerk wird und ihr diesen individuell nach euren Vorlieben anpassen könnt! Weihnachten kann kommen!
1. Zunächst solltet ihr den Plätzchenteig mit einem Rührgerät vorkneten. Dieser Schritt sorgt dafür, dass euer Teig eine ebenmäßige Konsistenz hat und bereitet diesen des Weiteren optimal auf die nächsten Arbeitsschritte vor. Aber wir wären ja nicht in der Weihnachtsbäckerei, wenn man sich nicht etwas schmutzig machen müsste, oder? Also frisch aus der Rührschüssel genommen, knetet ihr den Teig nun (endlich) auch mit den Händen. Achtet hier besonders darauf, dass sich nach und nach alles zu einer ebenmäßigen und festen Masse entwickelt.
2. Seid ihr nun schließlich zufrieden mit eurem Teig, geht es an den nächsten Arbeitsschritt. Umwickelt den Teigling jetzt eng mit Frischhaltefolie und lasst diesen, für mindestens eine Stunde, im Kühlschrank ruhen.
3. Wow, wie schnell doch so eine Stunde vergeht! Fahren wir fort mit dem spaßigen Teil: Der Teig wird auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt. Wie dick dieser jetzt genau werden soll, liegt in eurem eigenen Ermessen. Als Richtlinie empfehlen wir eine Dicke von 2 – 4 mm. Anschließend greift ihr zu euren liebsten Ausstechformen und stecht darauf los.
4. Gleichmäßig auf ein Backblech verteilen und ab in den Ofen damit. Für 8 – 10 Minuten bei 175 °C Umluft dürfen die Plätzchen dann gemütlich vor sich her backen. Fertig gebacken, müsst ihr die Plätzchen nur noch auskühlen lassen und dürft anschließend, beim Dekorieren, eurer Kreativität freien Lauf lassen.
TIPP: Mit Aromen wie Zimt oder Vanille könnt ihr dieses Grundrezept auch nach Belieben abwandeln. Mandeln, Nüsse, Kakao oder Abrieb von Zitrusfrüchten machen sich natürlich immer gut beim Experimentieren.
Bei Cardin Deko Gutschein findet ihr die schönsten Dekorationen für eure selbstgebackenen Plätzchen

Frisch gebackene Weihnachtsplätzchen. Bildquelle: https://unsplash.com
Das Vanillekipferl Rezept – Nostalgie in Form eines Mondes
Vanillekipferl dürfen auf keinem Plätzchenteller und in keiner Weihnachtsbäckerei fehlen. Da diese aber ebenso simplistisch wie unberechenbar sein können, reichen wir euch selbstverständlich auch hier, eine helfende Hand. So holt ihr euch ohne Komplikationen den Geschmack eurer Kindheit in die eigenen vier Wände. Das Rezept:
- 250g Mehl
- 210g Butter
- 100g gemahlene Mandeln
- 80g Zucker
- eine Prise Salz
- 3 Vanilleschoten
Für das perfekte Finish:
- 250g Puderzucker
- 2 Päckchen Vanillezucker
1. Vanilleschoten halbieren und das Mark herauskratzen. Anschließend das Mark zusammen mit der Butter, dem Zucker und der Prise Salz schaumig schlagen.
2. Die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem Teig kneten, in acht gleich große Stücke schneiden und abermals für eine Stunde kalt stellen.
3. Den Backofen bei 175 °C vorheizen. Nun müsst ihr nur noch den Teig in 1 – 2 cm dicke Streifen schneiden und eure Kipferl in Form bringen.
4. Im Anschluss geht’s dann auch für die kleinen Monde für 20 Minuten in den Backofen.
5. Nach dem Backen müsst ihr die noch leicht warmen Vanillekipferl nur noch in einem Bad aus Puderzucker & Vanillezucker wälzen.
Schöne Rezepte für Vanillekipferl findet ihr bei Coffee Friend Gutschein

Frische Vanillekipferl aus dem Ofen. Bildquelle: https://unsplash.com
Lebkuchen – vegan und glutenfrei?
Vegan – Glutenfrei – Lecker? Diese Kombination an Wörtern scheint dem Normalverbraucher ein Rätsel. Böse Münder behaupten sogar es sei unmöglich. Aber viele Hobby- und Profibäcker da draußen zeigen, dass es sehr wohl möglich ist und der herkömmlichen Variante in nichts nachstehen muss. Also hier unser Lieblingsrezept für all die, mit etwas spezifischeren Ernährungspräferenzen:
- 3EL Chiasamen
- 140ml pflanzliche Milch der Wahl
- 250g gem. Cashewkerne
- 50g gem. Mandeln
- 50g geh. Mandeln
- 20g geh. Sonnenblumenkerne
- 100g ungezuckerte getr. Cranberrys
- 2TL Weinsteinbackpulver
- 3EL Lebkuchengewürz
- 3TL Marmelade
- 50g Erythrit
- 130g Agavendicksaft
- 50g Ahornsirup
Die folgende Verarbeitung der Zutaten ist es aufwendiger und langwieriger als es bei der Standard-Variante der Fall ist. Aber stark bleiben, es lohnt sich.
1. Zunächst die Chiasamen und die pflanzliche Milch vermengen und das ganze dann 5 Minuten ruhen lassen.
2. Im Anschluss Ahornsirup, Agavendicksaft, Erythrit, Marmelade mit der Chia-Milch vermengen.
3. Zunächst nur die trockenen Zutaten miteinander vermengen und anschließend nach und nach unter die nassen Zutaten rühren.
4. Die Cranberrys fein hacken und ebenfalls zur Mischung geben.
5. Den fertigen Teig vorsichtig auf glutenfreie Oblaten portionieren und für 24 Stunden trocknen lassen.
6. Nach dem Ruhen für ca. 20 Minuten +/- bei 160 Grad Ober- und Unterhitze backen und anschließend auskühlen lassen.
7. Die Schokolade zusammen mit dem Kokosöl schmelzen und die ausgekühlten Lebkuchen damit garnieren.
Und da habt ihr sie, komplett glutenfreie und vegane Lebkuchen, die zudem auf der Zunge zergehen. Dieses Rezept ist aber keineswegs nur für Veganer und Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit gedacht. Wir können jedem nur wärmstens empfehlen, es einfach mal selbst nachzubacken. Dieses Rezept sollte dieses Jahr keinesfalls in eurer Weihnachtsbäckerei fehlen.
Mit Gutscheinen von Rabatt-Coupon ordentlich sparen
Am liebsten würden wir den ganzen Tag über unsere Lieblingsplätzchen und die Weihnachtsbäckerei schreiben, aber die Auswahl ist einfach viel zu groß. Wir hoffen wir konnten euch ein paar nützliche Hilfestellungen anbieten und wünschen euch viel Spaß beim Backen. Wenn ihr noch ein paar Backutensilien oder Lebensmittel benötigt, dann haben wir im Anschluss natürliche auch noch eine paar Gutscheine, Sales & Aktion bereitgestellt, um euch den Einkauf so günstig wie möglich zu gestalten. So bleibt euch mehr Geld für die wichtigen Dinge des Lebens – wie beispielsweise Weihnachtsgeschenke. Wir von Rabatt-Coupon wünschen euch eine besinnliche Adventszeit!
Habt ihr Lust, etwas Neues auszuprobieren? Warum beginnt ihr nicht mit den Haaren? Ihr könnt eure Haare ganz einfach zu Hause selber schneiden. In der Corona-Zeit ist das besonders wichtig – euer Lieblingsfrisör ist zu und es muss schnell gehen vor dem nächsten Video-Call? Oder ihr wollt einfach einen neuen modernen Look, um Abwechslung in euer Leben zu bringen. Mit unseren Tipps und Tricks zum Haare selber schneiden könnt ihr zur Schere greifen.

Mit dem richtigen Werkzeug und ein bisschen Mut gelingt die Frisur bestimmt.
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The Basics: 5 goldene Regeln vorab
Fangen wir mit den Grundlagen an. Wenn ihr euch entschieden habt, eure Haare selber zu schneiden, gibt es einige wichtige Regeln, die ihr unbedingt beachten müsst.
- Keine komplizierten Schnitte.
- Die Haare im trockenen Zustand schneiden.
- Eine richtige Haarschneide-Schere verwenden – keine Nagel- oder Küchenschere.
- Nie mehr als 2,5 Zentimeter abschneiden.
- Nicht übermütig werden.
Es kann wirklich simpel sein, eine schöne Frisur zu Hause zu kreieren, wenn ihr die oben genannten Schritte befolgt. Es lohnt sich in eine hochwertige Haarschneide-Schere zu investieren. Damit ist das Schneiden deutlich einfacher. Küchen- oder Bastelscheren sind zu stumpf, sie quetschen die Haare und könnten Spliss verursachen. Seid auch nicht zu übermütig – erst die Haare waschen, trocknen und dann nicht mehr als 2,5 Zentimeter auf einmal schneiden.

Die richtige Haarschneide-Schere ist von entscheidender Bedeutung für die gute Frisur.
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Keep it simple: Spliss-Schnitt zu Hause
Wenn ihr die Spitzen regelmäßig schneidet, vermeidet ihr den Spliss. Deswegen ist die Methode hier von entscheidender Bedeutung. Zuerst müsst ihr eure trockenen Haare in etwa 2-3 cm breite Strähnen abschneiden. Dann zwirbelt ihr die Haarpartie straff zusammen und kürzt die abstehenden kaputten Spitzen. Die beste Vorgehensweise ist Strähne für Strähne zu schneiden, bis ihr alle Haare vom Spliss befreit habt.
Lockige VS. Glatte Haare selber schneiden
Normalerweise gibt es grundsätzliche Unterschiede zwischen lockigen und glatten Haaren – beim Schneiden ist es genauso.
Der erste Schritt ist ähnlich für die beiden Haartypen. Ihr müsst die Haare mit einem Kamm gründlich durchkämmen. Der Unterschied liegt darin, dass lockige Haare unbedingt im nassen Zustand mit etwas Leave-In-Conditioner durchzukämmen sind. Bei glatten Haaren kann das je nach persönlicher Vorliebe und Haartyp erfolgen.
Für alle mit lockigen Haare kann die Unicorn-Methode von Vorteil sein. Ihr müsst die Haare über den Kopf nach vorne kämmen. Dann die Haare direkt am Ansatz in der Mitte der Stirn zu einem Zopf binden und diesen Zopf glatt streichen und schräg nach oben abschneiden. Durch das Abschrägen erscheinen die Haare stufiger.
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Die lockigen Haare können mithilfe der Unicorn-Methode geschnitten werden.
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Die Methode für glatte Haare sieht ein bisschen anders aus. Zuerst müsst ihr einen Mittelscheitel von der Stirn bis in den Nacken ziehen und die Haarhälften jeweils nach vorne über die Schulter legen. Es wäre besser, wenn ihr mit einer Seite beginnt. Wichtig ist, die Strähne genau dort zwischen Zeige- und Mittelfinger zu halten und straff zu ziehen, wo ihr die Schere ansetzen möchtet. Die Haare dann unterhalb der Finger abschneiden.
Hier gilt die Regel, “Weniger ist mehr“. Es wäre sinnvoll, vorsichtig mit kleinen Schritten zu arbeiten, da ansonsten unschöne Kanten entstehen könnten. Es ist wichtig, beim Schneiden immer wieder die einheitliche Länge zu prüfen. Dafür kann das Muster auf der Kleidung hilfreich sein – z. B. Streifen können zur Orientierung dienen.
Nur den Pony schneiden? Kein Problem!
Die Stirnfransen wachsen blitzschnell und deswegen kann es sinnvoll sein, diese zu Hause zu schneiden. Für den Pony braucht es aber eine andere Technik als für die langen Partien. Der erste Schritt ist der Klassiker – die Stirnfransenpartie abteilen. Am besten beginnt ihr mit einem Mittelscheitel und danach von jeder Seite des Mittelscheitels die Strähnen diagonal abteilen. Ein Dreieck muss in der Mitte aus beiden Seiten entstehen.
Wenn die Ponypartie bestimmt ist, könnt ihr sie jetzt mit einem Kamm nach vorne bringen. Der nächste Schritt ist, die Stirnfransen vorsichtig von unten abzuschneiden. So wird das Ergebnis nicht exakt gerade, sondern natürlich fransig.

Mit unseren Tipps und Tricks zum Haareschneiden könnt ihr selber zur Schere greifen.
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Haare selber stufig schneiden
Könnt ihr selbst Stufen in die Haare schneiden? Ja, klar – richtig empfehlenswert ist das aber nicht. Es wird schwierig sein, eure Haare am Hinterkopf gerade stufig zu schneiden. Der Stufenschnitt ist möglich, nur wenn ihr euch schon mit der Schere sicher fühlt.
Für diese stufige Frisur müsst ihr die Haare als Erstes zu einem wirklich hohen, strengen Pferdeschwanz binden. Danach löst ihr die vordere Partie, hebt das Haar in einem 90°-Winkel vom Kopf weg und haltet es zwischen Zeige- und Mittelfinger. Dann schneidet ihr die Spitzen waagrecht ab.
Unser Tipp wäre, dass ihr die Stufen lieber länger lasst, als sie zu kurz abzuschneiden. Wenn die Haare trocken sind, ziehen sie sich etwas nach oben.
Fazit
Egal ob Stufen-, Spitzen,- oder Ponyhaarschnitt, nehmt euch beim Schneiden Zeit und macht es nicht unter Zeitdruck und Hektik. Nur dann ist das Ergebnis auch zufriedenstellend.
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