Ach, wer wünscht es sich nicht: das romantische Candlelight Dinner zum Valentinstag. Die einen lieben den Tag der Liebe, die anderen verabscheuen ihn. Ganz gleich, welchem Team ihr angehört: Es gibt unzählige Möglichkeiten, den Valentinstag zu verbringen. Ob ihr mit eurem Partner ein schickes Dinner Date in einem angesagten Restaurant oder einen intimen Abend bei Kerzenschein auf dem Sofa geplant habt: Der Valentinstag ist eine schöne Gelegenheit, sich mal wieder so richtig was zu trauen und die Liebe zu gestehen.
Die Entstehung von Valentinstag
Der 14. Februar, der Valentinstag, wurde 469 von Papst Glasius I. in die Kirche eingeführt. 1969 wurde der Tag jedoch aus dem römischen Weltkalender gestrichen, da die Person Valentin historisch nicht nachgewiesen werden konnte. Gleichzeitig entdeckt die Kirche jedoch den Valentinstag neu für sich und nutzt den 14. Februar als Gelegenheit, um mit besonderen Segnungen zu dienen.
Ab dem 15. Jahrhundert bildeten sich in England sogenannte „Liebespaare“, die kleine Geschenke oder Gedichte austauschten. Britische Einwanderer brachten den Brauch des Valentinstag in die Vereinigten Staaten, und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er vom US-Militär nach Westdeutschland gebracht.
Als Erfinder des Valentinstags gilt heute der Heilige Valentin von Terni, im dritten Jahrhundert Bischof der italienischen Stadt Terni. Als römischer Priester soll Valentin trotz des Verbots des Kaisers Claudius Gothicus (268-270 n. Chr.) Liebespaare nach christlichem Ritus getraut und mit Blumen aus seinem eigenen Garten beschenkt haben. Der römische Kaiser ließ Valentin deswegen am 14. Februar 269 n. Chr. hinrichten.
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Wie wird Valentinstag in anderen Ländern gefeiert?
In vielen Ländern wird am 14. Februar traditionell der Valentinstag gefeiert, doch die Bräuche an diesem Tag unterscheiden sich von Land zu Land. Wir stellen euch die verschiedenen Bräuche vor.
In Deutschland:
In Deutschland war der Valentinstag erst Mitte des 20. Jahrhunderts bekannt, als in Deutschland stationierte amerikanische Soldaten den Brauch aus den USA mitbrachten.
Heutzutage schicken sich Paare Blumen, am häufigsten rote Rosen, um ihre Liebe zueinander zu zeigen. Aber auch hübsche Valentinstags Karten und Süßigkeiten kommen gut an!
In Italien:
Italienische Paare trafen sich am Valentinstag auf einer Brücke und installierten sogenannte Liebesschlösser am Geländer. Auf dem Schloss sind der Name und das Datum des Treffens eingraviert. Sobald das Schloss angebracht war, warf das Paar die Schlüssel ins Wasser.
Liebesschlösser sollen Glück bringen und natürlich dafür sorgen, dass die Beziehung ewig hält – so wie Liebesschlösser immer an einem Brückengeländer hängen bleiben können.
In England:
Gedichte zum Valentinstag werden in England traditionell seit dem 15. Jahrhundert verschickt. Zunächst war das Paar jedoch am Abend zuvor über die Ziehung gestolpert. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich unter Verliebten der Brauch, sich dekorative Kärtchen mit kleinen Gedichten zu schenken. In England ist das heute noch so.
In Japan:
In Japan machen am 14. Februar nur Frauen Geschenke an Männer. Es sind nicht nur Partner und Ehemänner, die Geschenke machen, sondern auch Freunde, Verwandte, männliche Kollegen und Chefs. Dunkle Schokolade wird in Japan traditionell verschenkt. Dies kann für einige japanische Frauen teuer werden. Diese gingen jedoch nicht ganz leer aus: Bereits einen Monat später bedankten sich Männer bei Frauen mit weißer Schokolade.
In Spanien:
Bücher werden hierzulande meist zu Weihnachten verschenkt, Männer in Spanien erhalten sie am Fest „Dia de St. Jordi“ von San Gregory. Die Spanier feiern diesen Tag anstelle des Valentinstags zu Ehren ihres Nationalhelden Gregory, des heldenhaften Drachentöters. An diesem Tag, der übrigens jedes Jahr erst am 23. April begangen wird, schenken Frauen Ehemänner oder Partner eine rote Rose.
In Amerika:
Die Amerikaner sind die Weltmeister der Valentinstags feiern! Hier feiern nicht nur Verliebte den Tag, sondern Kinder, Freunde und Verwandte und sogar Haustiere werden beschenkt. Neben Blumen und Pralinen werden auch Plüschtiere, herzförmige Hundekekse und rosa Hundebetten angeboten. Viele amerikanische Restaurants haben Valentinstags Menüs und sogar einen besonderen Liebesstempel für den 14. Februar – verziert mit roten Herzen.
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Fazit:
Valentinstag – oder doch lieber Händlertag? Wie in den Vorjahren erwarten die Einzelhändler vom Valentinstag Umsätze in Milliardenhöhe, auch wenn die diesjährigen Vertriebskanäle aufgrund der Covid-19-Pandemie andere sind – wie Click and Collect oder Online-Bestellungen. Laut einer repräsentativen Umfrage von Simon-Kucher & Partner werden in diesem Jahr drei Viertel der Befragten am Valentinstag Geschenke machen.
Sie rechnen wie im Vorjahr mit durchschnittlich 50 Euro und mehr dafür. Die meisten wollen ihren Partner mit einer hausgemachten Mahlzeit überraschen (27 %) – und die Zahl der Restaurantbesucher war dieses Jahr stagnierend. Es folgen obligatorische Blumensträuße (25 %) und Süßigkeiten, Parfums etc. mit 20 %.
Die EEG-Umlagen betragen dieses Jahr 3,7 ct/kWh. Damit sind sie auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren. Trotzdem steigen die Strom- und Heizkosten wie verrückt. Wir klären heute, was die EEG-Umlagen sind und wieso die Energiepreise nichtsdestotrotz gestiegen sind.
Was sind die EEG-Umlagen?
Die Abkürzung „EEG“ steht für das „Erneuerbare Energien Gesetz“ welches Anlangen, die Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen, 20 Jahre lang ab Inbetriebnahme gesetzlich vergütet, wenn die ihren Strom in das Stromnetz einspeisen. Für die Vergütung zuständig sind die Netzbetreiber. Das Gesetz trat am 1. April 2000 in Kraft. Wieso ich das jetzt erwähne, erfahrt ihr später. Um die EEG-Umlage zu verstehen, müssen wir aber noch wissen, wie das mit der Vergütung abläuft.
Die großen vier Netzbetreiber führen dafür ein gemeinsames EEG Konto. Aus diesem werden die Vergütungen ausgezahlt. Eingezahlt werden im Gegenzug die Erlöse, die die Netzbetreiber durch den Weiterverkauf des „grünen Stroms“ an der Strombörse erzielen konnten. Wie es jetzt aber nun mal bei den Börsen der Fall ist, schwankt der Börsenpreis aufgrund vieler Faktoren. Das hat zur Folge, dass manchmal die Einnahmen nicht mehr die Ausgaben decken können.
Und hier kommt die EEG-Umlage ins Spiel! Damit Netz- und Anlagenbetreiber mit dem Ökostrom keine Verluste machen, müssen fast alle Haushalte und Betriebe die Umlage entrichten, um die Differenz auf dem EEG Konto auszugleichen. Praktisch sieht das so aus, dass die Verbraucher die Umlage an die Stromlieferanten zahlen und diese wiederum diese an die Netzbetreiber weiterleiten.
Die EEG-Umlagen sind gesetzlich festgeschriebener Bestandteil des Strompreises, somit will der Staat, dass sich alle Verbraucher an der Energiewende beteiligen. Allerdings können sich stromkostenintensive Betriebe von der Umlage teilweise oder ganz befreien lassen, wenn sie sich im internationalen Markt benachteiligt fühlen. Selbstversorger können ebenfalls von Sonderregelungen profitieren.

Schöne, grüne Energie. Bloß schade, dass die EU Atomkraft jetzt auch als solche eingestuft hat und diese dementsprechend davon profitiert.
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Warum sind die EEG-Umlagen jetzt so niedrig?
Wie bereits zuvor erwähnt, existiert das EEG bereits seit 2000. Damals war der Bau von Ökostromanlagen teuer und der Energiegewinn nicht sonderlich effizient. Dementsprechend bedurfte es einer hohen Vergütungssumme, um den Bau solcher Anlagen rentabel zu machen. Mit dem technischen Fortschritt wurde es immer günstiger, diese zu bauen und auch die Energieausbeute wurde wesentlich höher, weshalb die Vergütungssummen plötzlich völlig überhöht waren. Dementsprechend hat man die Vergütung heruntergeschraubt.
Um die Folgen von Corona abzumildern, hat sich zudem die Regierung dafür entschieden, die Verbraucher zu entlasten, indem sie 2021 die EEG-Umlagen auf 6,5 ct/kWh gedeckelt hat und den Restbetrag durch Zuschüsse und den Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung aus der eigenen Tasche bezahlt hat.
Hinzu kommen die gestiegenen Preise an der Strombörse, durch welche die Netzbetreiber 2021 wesentlich mehr einnehmen konnten und damit das EEG Konto gut gefüllt ist.
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Privatpersonen, die sich Solarzellen auf ihre Wohnung bauen lassen, profitieren vom Staat.
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Wieso steigen die Strompreise trotzdem?
Die EEG-Umlage macht nur einen Teil des Endpreises aus und trägt eher zur Stabilisierung des Strompreises bei. Denn weil der Preis an der Strombörse so hoch ist, steigen auch die Beschaffungspreise für die Stromversorger. Hinzu kommt, dass die Netzbetreiber die Netznutzungsentgelte erhöht haben. Dementsprechend stiegen die beiden Kostenfaktoren in einem wesentlich höherem Rahmen, als man durch die Senkung der EEG-Umlage ausgleichen könnte. Rückwirkend bedeutet das aber auch, dass wenn die anderen beiden Kostenfaktoren stark sinken würden, im Gegenzug die EEG-Umlagen steigen würde, damit das EEG Konto gefüllt bleibt und die Ökostromerzeuger ihre Vergütung weiterhin bekommen.
Folglich sind die Erzeuger die einzigen, die von der EEG-Umlage profitieren.
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Damit die Stromkosten für den Verbraucher effektiv sinken, müssen alle drei Faktoren sinken.
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Warum steigen die Heizkosten?
Hier spielen viele Faktoren zusammen. Wer in Physik aufgepasst hat, weiß, dass Energie in Wärme umgewandelt wird, bzw. es Energie bedarf, um Wärme zu erzeugen. Dementsprechend sind die steigenden Energiepreise ein Belastungsfaktor. Dazu kommen die Preise der einzelnen Ressourcen. Es wird weniger Öl und Erdgas gefördert, wodurch das gesunkene Angebot auf eine hohe Nachfrage trifft und der Preis steigt. Lieferengpässe und Ausfälle durch Corona fördern diesen Trend. Zu guter Letzt ist da noch die CO₂-Steuer, welche von den Energiekonzernen schön auf den Endverbraucher abgewälzt wird.
Frankreich ist eins mit der beliebtesten Reiseziele dieses Jahr und das zurecht! Das Reisen nach Frankreich – Frankreich hat sehr viele schöne Ecken und leckere Speisen, die Leute aus den Nachbarländern oder von weiter weg anlocken. Es ist nicht nur die Sprache, die Natur oder dass die Städte voller Romantik sind, was die Leute so verzaubert, sondern vieles mehr! Doch wer darf überhaupt seinen Sommerurlaub in Frankreich verbringen oder ist Sommerurlaub in Frankreich möglich für alle?

Wer nach Paris reist, sollte unbedingt beim Herz von Frankreich vorbeischauen.
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Das Reisen nach Frankreich – dürft ihr das?
Frankreich ist derzeit ein Hochrisiko-Gebiet. Geimpfte und Genesene können problemlos ohne einen Test nach Frankreich reisen. Ungeimpfte brauchen jedoch einen PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest, der maximal 24 Stunden alt ist. Für Kinder unter 12 Jahren ist kein 3G Nachweis nötig. Es besteht keine Quarantäne-Pflicht nach der Einreise. Das sind alle Informationen, die derzeit gelten, natürlich kann sich alles bis zum Sommer ändern.
Die schönsten Städte Frankreichs
Straßburg liegt nahe der deutschen Grenze und ist bekannt als Sitz des Europäischen Parlaments. Zudem trefft ihr auf einen der schönsten Weihnachtsmärkte Europas.
Paris ist das Herz von Frankreich und die Stadt der Lichter. Mit jährlich über 15 Millionen Besuchern ist Paris eine der beliebtesten Städte für Touristen aus aller Welt. Das absolute Highlight ist es Silvester im Disneylandparis zu verbringen. Zudem ist Paris die größte Stadt Frankreichs.
Marseille zählt mit zu den ältesten Städten Europas und ist die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Ganz besonders auffallend ist der lebhafte Hafen.
Lyon ist die drittgrößte Stadt in Frankreich und bekannt für ihre historische Architektur, Gastronomie und lebendige Kulturszene.
Nizza verfügt über einige der besten Kiesstrände Frankreichs. Für wen das Entspannen am Meer nichts ist, der sollte unbedingt in der wunderschönen Altstadt vorbeischauen.
Toulouse, die auch als Ville Rose (die Rosa Stadt) bekannt ist, ist bei Studenten eine sehr beliebte Stadt. Der Place du Capitole ist der bekannteste und beeindruckendste Platz der Stadt und befindet sich im Zentrum.
Bordeaux wird als die Hauptstadt des Weins bezeichnet und wird deshalb gerne von Weinliebhabern aufgesucht. Bordeaux liegt nur eine halbe Stunde vom Atlantik entfernt, an der Garonne, und präsentiert sich vielfältig.

Eine Freude für klein und groß, das Silvesterfeuerwerk im Disneyland.
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Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten
Der Eiffelturm, er ist das Wahrzeichen von Paris und auch von ganz Frankreich. Benannt ist die berühmte Stahlkonstruktion nach ihrem Erbauer Gustave Eiffel.
Das Museum im Louvre ist das meistbesuchte Museum der Welt und befindet sich in Paris. Eins der bekanntesten Kunstwerke, die ihr dort findet, ist die Mona Lisa und die Venus von Milo.
Auch er gehört zu Paris, Arc de Triomphe wurde als Denkmal für den Ruhm der kaiserlichen Armeen erbaut.
Die Kathedrale Notre-Dame de Paris ist die Kathedrale des Erzbistums Paris und war ein Top-Spot für alle Touristen. Doch seit April 2019 ist dies leider nicht mehr so, denn ein Brand zerstörte viele Teile der christlichen Kirche.
Das Schloss Versailles ist in der Nähe von Paris und ist eine der größten Palastanlagen Europas und war von Mitte des 17. Jahrhunderts bis zum Ausbruch der Französischen Revolution die Residenz der französischen Könige.
Das Disneylandparis ist einer mit der beliebtesten Freizeitparks in Europa, wenn nicht sogar auf der ganzen Welt. Seit 2002 ist der Besuch ein großer Spaß für alle Disneyfans egal ob klein oder groß.
Die französische Küche
Die meisten stellen sich jetzt etwas Typisches für Frankreich vor wie Croissants, Baguette oder Camembert. Doch Frankreich hat mehr zu bieten als man so eben denkt, süß und herzhaft. Vieles kommt bestimmt auch dem einen oder anderen bekannt, da Deutschland viele Speisen übernimmt.
Herzhafte Speisen
- Ratatouille (Gemüseeintopf)
- Boeuf bourguignon (Fleischgericht)
- Überbackene Zwiebelsuppe
- Quiche Lorraine (Kuchen)
- Kartoffeltarte
Süße Speisen
- Mousse au Chocolat
- Crème brûlée
- Macarons
- Crêpe

Alle Weinliebhaber sollten mal in der Stadt Bordeaux vorbeischauen. Dort ist der Weinbau Frankreichs.
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Fazit
Das Reisen nach Frankreich hat viele Seiten zu bieten, am Strand von Nizza zu entspannen oder alle Sehenswürdigkeiten in Paris abzuklappern, das ist jedem selbst überlassen. Jedoch sollte man nicht vergessen mal in die französische Küche reinzuschnuppern. Ist Sommerurlaub in Frankreich möglich? Das haben wir für euch herausgefunden! Solange man die entsprechenden Corona-Regeln einhält, steht euch nichts mehr im Weg.
Am 29. Januar ist internationaler Puzzletag! Und ob ihr es glaubt oder nicht, aber ich finde Puzzle richtig toll! Von den schönen Motiven, bis zur Langzeitbeschäftigung und der versteckten Botschaft dahinter. Und um diesen Tag zu zelebrieren geht es heute darum, wie man Puzzle erstellen kann. Gespickt wird das ganze natürlich mit persönlichen Anekdoten meinerseits.
Das Puzzle – eine kleine Reise in die Kindheit
Wir alle kennen Puzzle. Ein jeder von uns ist in seiner Kindheit mit sowas in Kontakt gekommen. Wo uns früher 8 Teile bereits genug Beschäftigung für Stunden geliefert haben, wurden es mit der Zeit immer größere und teils aufwendigere. So gibt es heute inzwischen 3D-Puzzle, die zusammengefügt ein dreidimensionales Objekt ergeben. Den Globus, den Big Ben oder was auch immer. Oder Puzzle, die einen 3D-Effekt aufgedruckt haben.
Für die „Sadisten“ unter uns gibt es sogar extra schwierige Puzzle, wo die Teile entweder eine komplett ungewöhnliche Form im Vergleich zum Herkömmlichen haben oder über ein äußerst kompliziertes Motiv, oder gar keines, wo alle Teile gleich ausschauen oder durchsichtig sind. Auf jeden Fall sind die eine Herausforderung für Augen und Gehirn.
Doch woher kommt eigentlich das Puzzle?

Echte Profis beginnen mit dem Rand und arbeiten sich von außen nach innen.
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Der Ursprung des Puzzles
Das Wort „Puzzle“ kommt aus dem englischen und bedeutet „Rätsel“ oder „Verwirrung“. Die Puzzles wie wir sie kennen sind in England als „Jigsaw Puzzle“ (auf Deutsch: Laubsägenrätsel) bekannt, da die ersten Puzzles mit der Laubsäge hergestellt wurden. Erfunden wurden die Puzzles 1766 von John Spilsbury, einem Kupferstecher und Kartenhändler, als Lehrmittel zum Erdkundeunterricht. Das erste Motiv war dementsprechend eine Karte von Großbritannien.
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Heutzutage kann man aus jedem Motiv ein Puzzle erstellen.
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Alles hat seinen Platz – Die Puzzle-Erfahrungen des Autors
Nach all diesen ganzen Informationen, gibt es mal einen kleinen Schwank aus meinem Leben zum Thema Puzzle. Ich selbst habe früher sehr gerne mit Puzzles gespielt. Sie waren die beste Ablenkung vom Fernseher oder Computer. So hatte ich mich in meiner Jugend sehr lange mit einem 6.000-teiligen Puzzle tagelang beschäftigt und als ich dieses vervollständigt habe, war ich sogar richtig stolz auf mich selbst. Es war wirklich entspannend und unterhaltsam Musik zu hören und dabei höchst konzentriert Teil für Teil an das Puzzle zu legen. Pausen wurden nur eingelegt, um zu Essen oder weil die Knie vom Sitzen auf dem Boden wehgetan haben.
Unterbewusst haben mir die Puzzles dabei eine wichtige Lektion fürs Leben beigebracht: Alles hat seinen bestimmten Platz. Okay, das und dass es richtig doof ist, wenn ein Puzzleteil fehlt.
Nicht das richtige Puzzle im Laden gefunden? Dann schaut doch mal bei Lais Puzzle vorbei.

Nichts ist ärgerlicher als nach langer Arbeit festzustellen, dass ein Teil fehlt.
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Eigene Puzzle erstellen – ein tolles Geschenk für die Liebsten
Jetzt wo der Valentinstag quasi schon um die Ecke ist, oder bei dem einen oder anderen von euch ein Geburtstag ansteht, bietet es sich doch an ein selbst erstelltes Puzzle zu verschenken. Dabei gibt es verschieden Möglichkeiten, wie ihr das machen könnt. Ihr könnt selbst handwerklich tätig werden und eines basteln. Dafür sucht ihr euch natürlich ein tolles Motiv aus, druckt es aus und klebt es auf Pappe oder Holz. Auf die Rückseite zeichnet oder klebt ihr dann die Form-Vorlage darauf und schneidet anschließend die Teile aus. Wer keine Lust auf das Chaos, keine Zeit oder einfach will, dass es garantiert gelingt, der kann natürlich auch online Puzzle erstellen und sich liefern lassen.
Ich hoffe, euch hat jetzt auch das Puzzle-Fieber gepackt und wünsche euch viel Spaß dabei.
Nichtraucher werden – und bleiben – ist einer der häufigsten Vorsätze für das neue Jahr. Als Raucher weiß ich natürlich, wovon ich rede. Die Zigarette ist täglicher Begleiter in meinem stressigen Leben, und bringt mir meistens wieder etwas Entspannung. Aber ist das wirklich so, oder nur Einbildung?
Jedes Jahr versuche ich zwei bis drei Mal aufs Neue, mit dem Rauchen aufzuhören. Dennoch scheitere ich leider in regelmäßigen Abständen. Im Prinzip ist es doch eigentlich echt einfach, oder? Man entsorgt die letzte Schachtel Zigaretten im Mülleimer. Die Aschenbecher werden geputzt und so verräumt, dass sie nicht mehr auffindbar sind. Zusätzlich kann man auch alle Feuerzeuge genauso aus dem Leben verbannen.
Die Gefahr, sich eine Zigarette anzuzünden, ist damit sicher gemindert. Trotzdem scheitern einer britischen Studie zufolge rund 85 % Prozent der Raucher, die ja eigentlich Nichtraucher werden wollen, an ihren Vorsätzen. Aber warum eigentlich?
Welche Punkte spielen hierbei eine wichtige Rolle?
Dies dürften vor allem die Entzugserscheinungen sowie die Überwindung des inneren Schweinehunds sein. Ganz allgemein, aus alltäglichen Gewohnheitssituationen, zu welchen die Zigarette für mich dazu gehört, auszubrechen. Nichtraucher werden fällt uns offensichtlich sehr schwer.
Die gesundheitlichen Vorteile sollten allein schon zur Motivation genügen, mit dem Rauchen aufzuhören. An zweiter Stelle steht für viele die Geldersparnis, denn das Rauchen aufzugeben, schont natürlich auch den Geldbeutel.
Solltet ihr euch schon entschlossen haben, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, könnt ihr euch folgende Punkte merken. Um Rückfälle zu vermeiden, solltet ihr die richtige Motivation, sowie auch die geeigneten Mittel und Methoden für die anstrengende Entwöhnungskur gut überdenken.
Das Thema Nichtraucher werden gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsthemen. Vielleicht, auch wenn ich es mir schon hunderte Male vorgenommen habe, werde ich auch nicht jetzt sofort damit aufhören. Aber für euch möchte ich mich heute etwas intensiver mit dem Thema beschäftigen.
Akupunktur – Nadeln gegen die Sucht
Schon mal was von Akupunktur gehört? Die fernöstliche Medizin schwört darauf! In vielen Fällen wird die Akupunktur am Ohr eingesetzt, um den Raucher zu unterstützen. Eines der größten Probleme bei der Rauchentwöhnung sind die nämlich starken Entzugserscheinungen. Sie sind zumeist der Grund für die häufigen Rückfälle.
Durch die Akupunktur sollen diese Symptome gelindert werden. Der Körper wird stabilisiert, und der starke Wunsch nach Nikotin soll abgeschwächt werden. Vielleicht habt ihr es ja schon versucht? Falls diese Methode für euch erfolgreich war, freue ich mich auf euer Feedback dazu!
Nichtraucher werden durch homöopathische Lösungen
Hierbei werden homöopathische Lösungen ins Ohr oder andere Akupunktur-Punkte gegeben, um die Rauchentwöhnung zu erleichtern. Auch diese ganzheitliche Methode der Naturheilkunde soll starke Entzugserscheinungen mindern, und das körperliche Verlangen nach Nikotin verringern. Ein eventueller Rückfall kann durch diese Behandlung verhindert werden!
Mit Hypnose zum Nichtraucher werden!
Geht man davon aus, dass Verhaltensweisen ihren tiefen Grund in völlig unbewussten Strukturen haben, versucht eine Behandlung mit Hypnose, solche Mechanismen aufzudecken. Im Zustand völliger hypnotischer Entspannung versucht der Therapeut, die im Unbewussten verankerten Verhaltensweisen aufzuspüren – und gegebenenfalls zu verändern. Das wäre vielleicht eine Option, die ich in Erwägung ziehen würde.
Ein stationärer Entzug
Hierfür gibt spezielle Kliniken und Einrichtungen, in welchen eine Entwöhnung auch stationär möglich ist. Gegen die schlimmsten Entzugserscheinungen gibt es Medikamente, die unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden. Nach dem ersten körperlichen Entzug können verschiedene Therapien durchgeführt werden.
Inzwischen gibt es auch einige Medikamente und homöopathische Mittel, die den Rauchstopp unterstützen. Diese sind oftmals verschreibungspflichtig. Wie es hier mit den Kosten aussieht, und ob diese von der Krankenkasse übernommen werden, kann ich euch leider nicht sagen.
Das hängt nämlich individuell von der Art eurer Krankenversicherung, sowie auch von euer Krankenkasse ab. Aber für jeden zukünftigen Nichtraucher sollte dies schnell in Erfahrung gebracht sein. Viel Erfolg!
Seminare, um das Rauchen aufzugeben
In der Gruppe ist man stark: So lautet das Motto in den Nichtraucher-Seminaren. Durch die Überzeugungskraft eines oder mehrerer Gruppenleiter, sowie durch die Erfahrungen anderer Raucher, sollen Nikotinsüchtige von ihrem Verhalten nachhaltig abgebracht werden.
Zudem stärkt das Gemeinschaftsgefühl den Willen, Nichtraucher werden zu können. Dabei werdet ihr durch die Gruppenleiter stabilisiert und unterstützt. Solche Veranstaltungen dauern mehrere Stunden, und die Sitzungen sind jedoch nicht ganz billig. Für alle, die Nichtraucher werden möchten, kann das durchaus eine Option sein.
Mein persönliches Schlusswort
Das Ziel Nichtraucher werden hat vielseitige Beweggründe. Wie bereits erwähnt steht die Sorge vor gesundheitlichen Folgen durch langanhaltenden Tabakkonsum hier an erster Stelle. Weitere Gründe sind für die meisten von uns wohl der Kinderwunsch, oder die hohe finanzielle Belastung, die das langjährige Rauchen mit sich bringt.
In der Summe motivieren diese Beweggründe viele Raucherinnen und Raucher, die lästige Angewohnheit hinter sich zu lassen. Allerdings reicht es nicht aus, bloß motiviert zu sein. Ihr müsst auch wissen, wie ihr euer Ziel, rauchfrei zu bleiben, erreichen könnt. Dennoch wünsche ich jedem Raucher einen erfolgreichen Weg in das zukünftige Nichtraucherleben.
Möge der Wille und die Kraft mit euch sein!
Die Natur ruft! Es geht ab zum Campen und Wandern und mit im Gepäck ist der The North Face Schlafsack, welchen ich euch vorstellen werde. Zudem bringe ich euch das kleine 1×1 des Campings und Wanderns bei. So habt ihr auch im Winter die Möglichkeit ein bisschen Natur zu schnuppern.
The North Face Schlafsack – So wird auch Campen im Winter möglich!
Campen an sich ist ja echt cool. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Die meisten lassen ja ihre Campingpläne schon sausen, wenn es zu kalt ist. Klar, wer möchte auch bitte in der Natur frieren? Abgesehen davon, dass es recht unangenehm ist zu frieren, ist es sogar gefährlich draußen in der Kälte zu schlafen ohne die richtige Ausrüstung. Mit Hypothermie ist nicht zu spaßen! Das kommt meistens davon, dass man sich meistens nicht richtig vorbereitet hat oder die Temperaturen unterschätzt. Nachts kommt es vor allem auf den richtigen Schlafsack an.
Zum Glück hat The North Face Schlafsäcke im Sortiment, die euch selbst im sibirischen Winter warm halten werden. So bietet der Eco Trail für 140€ idealen Schlafkomfort für Außentemperaturen von 2 °C. Zudem verfügt er über besonders viel Beinfreiheit, Nässeschutz und besteht fast komplett aus recyceltem Material.
Für die extremen Temperaturen gibt es den The North Face Schlafsack Inferno für 900€. Dafür hält er einen bei Temperaturen von bis zu -40 °C warm und ist ideal für Bergsteiger geeignet. Außerdem bietet er noch zusätzlich Platz für einen Innenschlafsack. Perfekt für den Everest!
Dazwischen gibt es den Blue Kazoo für Wanderer für Temperaturbereiche von -9 °C für 310€ oder den Cat’s Meow für -7 °C und nur 190€.

Wandern im Winter hat etwas wirklich Beruhigendes.
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Wandern gehen – Wer rastet, der rostet
Ihr wollt Wandern gehen? Sehr gut! Die Bewegung an der frischen Luft tut nicht nur gut, sondern hält auch noch warm. Zuallererst solltet ihr euch eine Route aussuchen und studieren. Wie viele Höhenmeter hat die Route? Gibt es unterwegs Möglichkeiten zu rasten oder Schutz zu suchen? Wie lang ist die Route? Diese Faktoren sind entscheidend fürs Packen. Denn ihr wollt nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig mit euch tragen. Schließlich geht es darum, ob ihr Zelt und Schlafsack mit euch dabei habt und wie viel Proviant, Wasser, Unterwäsche, Hygiene-Artikel ihr braucht. Zudem braucht ihr feste Wanderschuhe. Je nach Bodenbeschaffenheit sollten diese die Fußknöchel bedecken, um zu verhindern, dass ihr fies umknickt.
Wanderstöcke helfen euch zudem beim Wandern mit Rucksack bei der Balance. Des Weiteren solltet ihr Vaseline, ein Erste-Hilfe-Set, Blasenpflaster, Magnesium gegen Muskelkater, Schmerzmittel, Taschen- oder Kopflampe, eine Karte der Region und notfalls eine Signalpfeife mitnehmen. Freunde oder Familie über eure Route zu informieren schadet auch nicht. Sicherheit geht vor!
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Im The North Face Schlafsack fühlt sich jeder pudelwohl bei allen Temperaturen.
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Camping im Winter – Das kleine Survival-Abenteuer
Im Winter zelten klingt auf den ersten Blick recht uninteressant. Es ist kalt, still und schnell dunkel. Dafür hat man keine Probleme mit Fliegen, Wespen, Mücken oder anderen lästigen Kreaturen wie lauten Zeltnachbarn. Man hat Zeit in sich zu kehren und sich von der Außenwelt abzukapseln. Außerdem bringt es den Überlebenskünstler in einem hervor. Zunächst müsst ihr wissen, wo ihr campen wollt. In Deutschland ist dies nur an offiziellen Zeltplätzen möglich, da wild campen hier verboten ist. In Polen hingegen könnt ihr euer Zelt aufschlagen, wo ihr wollt. Habt ihr einen tollen Platz gefunden, so geht es eigentlich auch schon ans packen!
Folgendes braucht ihr:
- Ein Ganzjahres- oder Winterzelt (Hauptsache warm und wasserdicht)
- Wasserdichte Zeltplane
- Einen warmen The North Face Schlafsack oder einen von einer anderen Marke
- Warme Klamotten und Unterwäsche
- Handschuhe, Schal und Mütze
- Feuerfestes Kochgeschirr
- Einen Campingkocher
- Alles, was ihr für ein Lagerfeuer braucht
- Essen und Trinken
- Einen Klappspaten, um eure Notdurft zu vergraben
- Klopapier
- Erste-Hilfe-Set
- Taschenlampe
- Signalpfeife
- Hygiene-Artikel
- Taschenmesser
- Müllbeutel
- Gute Laune
Das wichtigste ist, dass ihr euch warmhalten solltet. Und sollte sich das Wetter während eures Aufenthalts verschlechtern, so könnt ihr euch auch einfach in euer Auto zurückziehen.
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Allein schon um die Polarlichter zu sehen, lohnt es sich im Winter zu campen.
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Fazit
Damit solltet ihr jetzt bestens gewappnet für Camping im Winter sein. Vergisst nicht euren Freunden zu sagen, wo ihr zeltet, bevor ihr den The North Face Schlafsack in euren Wagen ladet. Und nimmt ja euren Müll wieder mit. Oh und ein kleiner Tipp zur Verpflegung: MRE’s, EPA’s und Feldrationen werden nicht ohne Grund beim Militär eingesetzt, wenn mal keine Küche vorhanden ist.
Au revoir und bis nächstes Jahr geliebte Zeit der einfachen Mode.
Im Sommer haben es die Männer sehr einfach vor dem Kleiderschrank. Je nach Wetter, zieht man eine kurze oder lange Hose an. Sneakers und ein T-Shirt runden, dann alles ab und schon ist Man(n) fertig.
Aber was tragen die Männer jetzt im Winter?
Die warmen Tage sind vorbei und der einfache Sommerlook – nicht mehr ganz passend. Für alle Männer haben wir heute die wichtigsten Winter-Styles zusammen gefasst.
Alle Jahre wieder… der Strickpullover
Auch in 2022 darf etwas ganz Bestimmtes natürlich nicht fehlen – und zwar Strick.
Alle Jahre wieder melden sich, spätestens im Herbst, jegliche Variationen von Strick zurück. Dieses Jahr besonders gern gesehen: Rollkragenpullover. Der Rollkragenpullover kann nicht nur durch die vielfältigen Ausführungen und Wandelbarkeit überzeugen, sondern auch, weil es superwarm hält und sehr praktisch ist.
Elegant Athleisure
Wer es dann doch lieber etwas sportlicher mag, muss keine Angst haben, denn durch den neuen Athleisure Trend wird man mit Jogginghose auf der Straße nicht mehr schräg angeschaut.
Wichtig ist hierbei allerdings darauf zu achten, dass man seine Teile geschickt kombiniert. Wer unachtsam ist, läuft Gefahr nachlässig auszusehen.
Pro-Tipp: Unbedingt auf edle Accessoires achten! Durch eine hochwertige Uhr oder schicke Schuhe wirkt das ganze Outfit stimmig.
Das Print Hemd
Männer in Hemden sind ja bekanntlich der absolute Hingucker. Und dank dem Print-Hemd-Trend dürfen wir uns über solche Anblicke in Zukunft wohl öfters freuen. Jetzt muss es nichtmehr das einfarbige langweilige Hemd sein.
Egal ob Animal, Blumen oder einfach nur gemustert. Man kann einfach nicht genug haben. Superleicht zu kombinieren und in etlichen Ausführungen zu erhalten. Da ist für jeden was dabei!
Layering
Jetzt noch ein Tipp für extrem kalte Tage denn: wer schön sein will, muss nicht frieren, den diesen Winter ist Layering angesagt. Aber auch hier gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten.
Natürlich solltet ihr um den ungeliebten Presswurst Look zu vermeiden darauf achten, am Körper mit dünnen Stoffen zu beginnen. Danach könnt ihr nach außen hin immer dickere Materialien verwenden.
Und wo wir gerade von Materialien sprechen: Verschiedenen Materialien zu kombinieren gibt dem Look das bestimmt etwas und auch Mut zur Farbe ist gefragt.
Damit euer Outfit nicht zu bunt wird, könnt ihr auch mit neutralen Farben arbeiten. Erdtöne zum Beispiel können perfekt eingesetzt werden und sorgen mit Farben für einen modernen und nicht übertriebenen Layering-Look.
Mit diesen Trends werdet ihr es im Winter nicht nur wohlig warm haben, sondern auch alle um euch herum beeindrucken.
Ist das nicht das allerbeste, wenn man an Weihnachten das Geschenk von Omi auspackt und es wie erwartet die guten selbstgemachten Wollsocken sind? Ich bekomme jedes Jahr ein schönes Paar und freue mich riesig darüber, da solche Socken perfekt für meine kalten Füße sind. Übrigens freut sich der Mann auch, wenn er unter der Bettdecke keinen Schock durch eisige Körperteile erleiden muss. Sei es Stricken, Sticken, Nähen oder andere Handarbeiten, diese sind überhaupt nicht schwer zu erlernen und es ist ein toller Zeitvertreib über die Feiertage.
Wir erklären euch, was der Unterschied ist und zeigen euch mit simplen Anleitungen die Welt des Handarbeitens:

Was man früher aus dem Bastelunterricht oder von Oma kennt, ist heute wieder im Trend.
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Stricken – ist die Herstellung von Maschengebilde aus Garnen durch Fadenumschlingung, hierbei werden die Maschen einer Reihe nacheinander gebildet.
Nehmt den Faden um den Finger der linken Hand. Von hinten nach vorn um den kleinen Finger, dann um den Zeigefinger. Anschließend legt ihr eine Schlinge um den Daumen von vorn nach hinten. Das Ende des Fadens hängt über der Handfläche. Nun führt ihr die Nadel von unten nach oben durch die Schlinge am Daumen und holt ihn vom Zeigefinger durch die Fadenschlinge. Jetzt die Schlinge vom Daumen gleiten, dann den Daumen wieder über den Faden, bitte spannt den Daumen an und den Faden schön straff ziehen. Schon liegt die erste Masche auf der Nadel! Super gemacht!
So und jetzt wird erneut der Endfaden als Schlinge um den Daumen gelegt und danach holt ihr den Faden durch die Schlinge. Bitte wieder den Daumen aus der Schlinge und den Faden straff ziehen. Schon ist euch die zweite Masche gelungen. Wiederholt diese Schritte bis ihr eure gewünschte Anzahl an Maschen habt.
Rechte und linke Maschen bilden die Basis bei jedem Strickstück! Auf diesem Grundgerüst sind alle Muster aufgebaut. Die rechte Masche erscheint auf der Rückseite links und die linke Masche erscheint auf der Rückseite rechts.
Der Faden liegt bei der rechten Masche immer hinter der Arbeit. Mit der rechten Nadel von vorne nach hinten in die Masche der linken Nadel stechen. Jetzt zieht ihr den Faden mit der rechten Nadel von vorne durch. Nun liegt auf der rechten Nadel die neue Masche. Danach lasst ihr die abgestrickte Masche von der linken Nadel fallen.
Der Arbeitsfaden bei der linken Masche liegt immer vor der Arbeit. Mit der rechten Nadel von rechts nach links in die Masche der linken Nadel stechen. Dann den Faden nach vorne nach hinten um die Spitze der rechten Nadel legen und den Faden von vorne nach hinten durchziehen. Jetzt liegt die linke Masche auf der rechten Nadel. Die Masche lasst ihr von der linken Nadel fallen.
Ihr möchtet eurem Strickstück natürlich eine Form geben, kein Problem, hier ist es wichtig Maschen abzunehmen, dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine der bekanntesten Abnahmeformen ist 2 Maschen rechts zusammenzustricken.
So geht’s:
Die rechte Nadel von links nach rechts durch zwei Maschen der linken Nadel führen. Als Nächstes fasst ihr den Faden mit der rechten Nadel und zieht diesen durch die beiden Maschen. Die linke Masche legt sich nun über die Masche davor, wobei aus beiden Masche jetzt eine Masche geworden ist! PRIMA!
Um ein Ende zu finden, kettet ihr die Maschen ab. Das nennt man das Überziehen von Maschen. Bitte aufpassen, nicht zu fest anziehen, damit der Rand trotzdem elastisch bleibt.
Bei rechten Teilen strickt ihr die zweite Masche und die Randmasche rechts. Anschließend die Randmasche über die andere Masche heben, danach immer nur eine Masche rechts stricken und wiederholt dann das Überziehen, bis alles abgekettet ist. Das Fadenende wird abgeschnitten und durch die letzte Masche gezogen!
So und bei linken Teilen strickt ihr die zweite Masche und die Randmasche links, die Randmasche über die andere Masche heben, danach immer nur eine Masche links stricken und wiederholt das Überziehen, bis alles abgekettet ist. Das Fadenende wird abgeschnitten und durch die letzte Masche gezogen!
Euer WERK ist FERTIG!
Tolle Wolle findet ihr auf der Seite von idee. der Creativmarkt. Spart außerdem mit dem Idee. der Creativmarkt Gutschein von Rabatt-Coupon!

Aller Anfang ist schwer, doch die Mühe lohnt sich.
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Nähen – das Verbinden von Stoffen durch eine Naht
Jeder von uns trägt aufgrund der aktuellen Lage einen Mund-Nasen-Schutz, aber warum nicht einfach selbst einen nähen? Es gibt tolle Muster, sodass man in dieser kalten trostlosen Jahreszeit ein bisschen Farbe ins Gesicht bringt!
Wie das geht? Hier eine schöne Anleitung für euch:
- 4 x das Maskenteil zuschneiden, dabei müssen je 2 als „Paar“ gegengleich sein. Schnittmuster findet ihr online.
- Jetzt zwei Teile aufeinander legen, die besseren Seiten nach innen.
- Zusammenstecken der Rundungen + Nähen
- Die Nahtzugabe zurückschneiden – Helfer dabei ist eine Zackenschere
- Beide Maskenteile auffalten
- Unten und oben zusammenstecken + Nähen
- Dann wieder zurückschneiden!
- Maske wenden und bügeln
- Nahtzugaben an den offenen Seiten nach innen klappen und ebenfalls bügeln
- Passende Bänder zuschneiden
- Band ca. 1 cm in die Ecke einschieben.
- Dann einmal komplett um die Kante entlang nähen (Bänder werden ebenfalls fest)
- FERTIG!

Egal ob Handschuhe, Socken oder Schal. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.
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Häkeln – mit Faden und Häkelnadel Maschen erzeugen und miteinander verknüpfen.
Ja ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern, da haben wir auch Häkeln gelernt. Es ist gar nicht so schwierig, wie viele denken, also probiert es doch gleich mal aus!
Passend zur Weihnachtszeit finde ich Tannenbäume zu häkeln eine wunderschöne Idee. Folgt der Anleitung und es entstehen diese prächtigen Bäumchen:
Was ihr braucht?
- Wolle (natürlich grün)
- Häkelnadel Größe 3
- Wollnadel
- Füllwatte
- Schere
- Maschenmarkierer
- Erarbeitet einen Fadenring mit 7 halben Stäbchen und 2 Luftmaschen. Schließt den Ring mit der Kettmasche.
- Startet mit 2 Luftmaschen. In dieselbe Masche noch ein halbes Stäbchen einarbeiten. Dann jede Masche verdoppeln und mit einer Kettmasche beenden.
- Jetzt mit 2 Luftmaschen. Verdoppelt nun jede zweite Masche. Kettmasche am Schluss nicht vergessen.
- Dann bitte nur feste Maschen von hinten um die Stäbchen der Vorrunde häkeln und dann wieder eine Kettmasche.
- 23 halbe Stäbchen + 2 Luftmaschen häkeln. Kettmasche wieder am Schluss.
- Wieder 2 Luftmaschen häkeln. Nun jedes zweite halbe Stäbchen abmaschen. Runde wieder mit Kettmasche schließen.
- 2 Luftmaschen häkeln und nur halbe Stäbchen. + Kettmasche am Schluss
- 2 Luftmaschen bilden und nur jedes zweite halbe Stäbchen abmaschen + Kettmasche
- Tannenbaum mit Watte füllen
- 2 Luftmaschen häkeln und nur halbe Stäbchen + Kettmasche am Schluss
- Rest mit Watte füllen
- Zum Schuss einfach halbe Stäbchen zusammen häkeln, bis der Baum geschlossen ist.
- Als letzten Schritt den Faden mit einer Kettmasche vernähen und abschneiden
Der Miniatur-Tannenbaum ist jetzt fertig für den Einsatz!
Bei Wolle Rödel findet ihr alles, was das Stricker-Herz begehrt!

Jeder Pullover fängt mit einem Faden an.
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Sticken – Verzierung von Stoff, Leder, Papier mittels Durchziehen oder Aufnähen.
Ob beim Stricken, Sticken, Nähen und andere Handarbeiten: Mit Sticken kann man dem Projekt noch eine persönliche Note verabreichen und somit aufpeppen!
Euren Namen stickt ihr am besten mit dem Stielstich, da dieser flexibel und gut geeignet für Kurven und Rundungen ist. Mit Kreide zeichnet man den gewünschten Buchstaben vor und stickt diesen ganz einfach nach. Versucht mit den geraden Linien zu beginnen, falls der Buchstabe sowas enthält.
Einfach von hinten nach vorne die Nadel durchstechen. Dann vorne die Nadel um eine Einheit nach rechts verschieben und wieder einstechen. Auf der Rückseite eine halbe Einheit nach links und nach oben stechen. Immer wieder wiederholen bis euer Buchstabe fertig ist. Dann seid ihr für IMMER verewigt.
Es hat mir riesig Spaß gemacht euch diese verschiedenen Handarbeiten zu zeigen. Ich wünsche euch ganz viel Erfolg und bitte nicht gleich aufgeben, es dauert manchmal ein bisschen länger, aber die Arbeit lohnt sich!





