Möchtet ihr eure Food-Fotografie verbessern? Von der Komposition und Beleuchtung bis hin zu Ausrüstung und Bearbeitung, diese Anleitung wird euch helfen, Lebensmittelfotos zu erstellen, die gut genug zum Essen aussehen. Mit einer Canon DSLR und einer Nikon DSLR sowie einer Reihe von Objektiven und Blitzgeräten ging MPB zum The Breakfast Club in Brighton, um euch zu zeigen, wie ihr eure eigene Food-Fotografie verbessern könnt. Lest unbedingt weiter, um mehr zu erfahren.

Nikon D850 and Nikon Speedlight SB-910 flash, with Nikon 50mm f/1.4G AF-S Nikkor and Nikon AF-S 105mm f/2.8G IF-ED VR Micro lenses. Bildquelle: www.mpb.com
Kameras
Also fangen wir mit den Grundlagen an! Welches Kameragehäuse müsst ihr verwenden? MPB hat sich für zwei Vollformat-DSLR-Karosserien von Canon und Nikon entschieden. Die hohe Auflösung gibt mehr Optionen für das Zuschneiden und Reframen. Ihr könnt euch für eine Crop-Sensor-Kamera entscheiden, aber der Vollformat-Look mit der Farbausbreitung ist zu bevorzugen.
Die Auswahl zwischen diesen Körpern ist nicht einfach. Die Nikon D850 gewinnt im Dynamic Range Stakes und gibt euch eine Menge Optionen in der Post, die Canon EOS 5DS gab den Bildern aber eine Saftigkeit direkt aus der Kamera. Wenn ihr euch in einer schwach beleuchteten Umgebung befindet und keinen Blitz verwenden möchtet, ist die ISO-Leistung ein entscheidender Faktor.

Amerikanische Pfannkuchen mit Himbeeren, Heidelbeeren und Sahne, vor einem rosa Hintergrund.
Bildquelle: www.mpb.com
Kameralinsen
Für das Canon Setup ist ein EF 50mm f/1. 2 L USM und EF 100mm f/2. 8L Macro IS USM zu empfehlen. Und, für den Nikon, ein 50mm f/1,4G AF-S Nikkor und AF-S 105mm f/2,8G IF-ED VR Micro.
Weitwinkelobjektive erzeugen zu viel Verzerrung. Ihr habt normalerweise genug Platz, um euch mit einem 50mm zu bewegen – obwohl es noch ein wenig Verzerrung erzeugt, ist es ein guter Kompromiss.
Licht in der Food-Fotografie
Komposition bei Food-Fotos
Auch wenn es für den einen selbstverständlich klingt: nehmt euch die Zeit, um eure Aufnahme so gut wie möglich zu komponieren. Ein Hauch von Komplementärfarbe, Bokeh oder auch nur der Rand einer Wand oder des Bodens verleiht der Aufnahme ein bisschen Dynamik.
Flatlays funktionieren gut, aber Aufnahmen bei 45 Grad replizieren den Winkel, aus dem man normalerweise essen würde, wenn man sich hinsetzt, also funktionieren sie auch gut. Viele Profis fotografieren nur aus diesem Blickwinkel, auch die strafferen Makroaufnahmen.
Einblicke in die Bildbearbeitung
Egal, auf welchem Stand eure mentale Gesundheit ist. Hier lernt ihr alles darüber, wie ihr euer seelisches Wohlbefinden erhaltet bzw. verbessert.
„Mentale Gesundheit? Das ist doch gar nicht wichtig!“
Klären wir doch erst einmal die Frage, was mentale Gesundheit überhaupt ist? „Gesundheit“ ist ein Zustand, den jeder Mensch auf eine andere Weise definiert.
Die einen sagen, ein Mensch ist erst gesund, wenn er nicht über seine Gesundheit nachdenken muss. Die anderen sagen, die Gesundheit ist das, das man am meisten schätzen muss, denn ohne diese ist es nicht möglich, sein Leben zu leben.
Allgemein ist zu sagen, die Gesundheit wird aufgeteilt in körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden. Diese drei Faktoren beeinflussen sich gegenseitig und können nur gemeinsam verbessert bzw. erhalten werden.
Der Weg zur Gesundheit: Gönne dir einen Tag Freiheit Nimm tu die Dinge, die du über alles liebst. Bildquelle: https://unsplash.com/
Hier ein Beispiel: Ihr leidet unter Diabetes. Euer Blutzucker spielt ständig verrückt. Das lässt nicht zu, dass ihr klar denken könnt. Demnach werdet ihr euch in eurem sozialen Umfeld nicht wohlfühlen und ihr zieht euch zurück. Daraus folgt, keines der drei Faktoren des Wohlbefindens kann gegeben sein.
Wie erkennt ihr überhaupt, wie gut euer mentaler Gesundheitszustand ist?
Es gibt bereits unzählige Maßnahmen für die physische Gesundheit, darunter Vorsorge-Arzttermine, Apotheken an jeder Ecke und vor allem, es wird über körperliche Beschwerden offen geredet. Die soziale Gesundheit kann ebenfalls relativ leicht über euer soziales Umfeld eingeschätzt werden. In diese wird man meist hereingebogen, darunter fallen Familienverhältnisse, Migrationshintergründe, finanzielle Voraussetzungen etc.
Die mentale Gesundheit ist jedoch trotz der steigenden Zahlen an psychischen Krankheiten bei vielen ein Thema worüber man nicht spricht, deswegen bleiben sie oftmals lange unentdeckt.
Das ist meine Motivation, mit diesem Blogbeitrag über mentale Gesundheit aufzuklären und sie zu normalisieren.
Warum redet niemand über sein mentales Ergehen?
Um auf den Grund zu gehen, warum niemand über seine mentale Gesundheit redet, stellt ihr euch bitte mal folgende Situation vor: Ihr seid seit länger als 2 Wochen niedergeschlagen und gestresst. Euch fliegen ständig Gedanken durch den Kopf, die euch von euren zentralen Aufgaben zurückhalten. Ihr seid antriebslos und habt keine Freude mehr am Leben. Ihr seid taub. Nun überwindet ihr euch, einer nahestehenden Person anzuvertrauen.
Wie würde diese darauf reagieren?
Wenn ihr daran denkt, dass die Reaktionen weit weg von Verständnis liegen und ihr eher ein „Ach komm, jeder hat es mal schwer“ oder ein „Andere Leute haben es doch viel schlimmer, du hast doch alles, was man braucht“ erwartet, dann gehört ihr leider zu der Mehrheit, die deswegen Angst haben, sich zu öffnen. Doch warum unterscheiden sich die Reaktionen von körperlicher Gesundheit so sehr?
Yoga hilft sich auf bestimmte Positionen zu konzentrieren und negative Gedanken können dadurch abgeschaltet werden. Die Natur ist dafür der beste Platz, da dich keine Einflüsse von außen stören. Bildquelle: https://unsplash.com/
In den Köpfen vieler herrscht das Klischee, psychisch Kranke sind einfach nur schwach und haben zu wenig Durchhaltevermögen.
Doch schwach sind Leute mit psychischen Problemen ganz und gar nicht, denn die Stärkung der Psyche benötigt extrem viel Kraft und Anstrengung. Ablehnung verschlimmert den Zustand der Leidenden, da sie sich noch einsamer fühlen.
Warum ist es denn dann so wichtig, sich um seine mentale Gesundheit zu kümmern?
Gesundheit bedeutet nicht nur im Falle einer Erkrankung für die Heilung zu sorgen, sondern auch deine Gesundheit zu erhalten. Besonders bei deinem psychischen Wohlsein solltet ihr euch um die Erhaltung kümmern. Denn seelische Probleme kommen nicht plötzlich. Sie erschleichen sich über Wochen, Monate und sogar über Jahre. Darum merken viele Betroffene nicht, dass es ihnen mit der Zeit schlimmer geht und ihre Zustände normalisieren sich.
Es mangelt außerdem an Aufklärung in der Öffentlichkeit, deswegen ist das selbstständige Informieren ein muss!
Ein weiteres riesiges Problem ist der riesige Mangel an Therapieplätzen. Erkrankte warten mindestens 3 bis 9 Monate auf einen Platz bei einer Fachkraft. Diese Zahlen stammen jedoch noch von vor der Pandemie. In den letzten Jahren ist die Quote seelischer Erkrankungen ist fatal gestiegen und das wird es in nächster Zeit auch weiter.
Schritte für einen regelmäßigen Check-up für eure mentale Gesundheit
Auch wenn ihr im Moment mit keinen mentalen Problemen zu kämpfen habt, ist es wichtig, eure Psyche zu festigen. Ich werde euch nun einige Schritte nennen, die ihr regelmäßig durchlaufen solltet, um euch selbst zu reflektieren und euren mentalen Gesundheitszustand stabil zu halten.
Stelle dir nun folgende Fragen:
1) Wofür bin ich dankbar?
Macht euch am Ende jedes Tages 2-3 Dinge bewusst, wofür ihr dankbar seid. Das muss keine große Sache sein, es reicht, dass ihr z.B. dankbar dafür seid heute ein tolles Lied gehört zu haben oder dafür, dass ihr einen schönen Sonnenuntergang sehen durftet.
2) Lebe ich im hier und jetzt?
Versucht wenigstens 2-3 Minuten am Tag im hier und jetzt zu leben, sprich der Vergangenheit oder der Zukunft keinen Gedanken zu schenken.
3) Bin ich oft genug in der Natur?
Geht ab und zu nach draußen in die Natur und genießt die Ruhe. Das wird euren Blutdruck senken und dadurch euren Stress minimieren.
4) Sagen mir meine Gedanken die Wahrheit?
Wir sind meist viel zu streng mit uns. Fragt euch nun, ob eure Gedanken wirklich die Wahrheit sind und ob ihr diese Gedanken auch zu einem guten Freund sagen würdet.
5) Schlafe ich genug?
Regelmäßige Erholung in Form von Schlaf ist essenziell, um Informationen und Handlungen des Tages zu verarbeiten und frisch in den nächsten Tag starten zu können.
6) Spreche ich über meine Gefühle?
Die eigenen Gefühle auszusprechen ist oft viel erleichternd als wir denken. Es ist nicht wichtig, alles perfekt in Worte zu fassen. Wenn es euch schwerfällt anderen Personen von euren Gefühlen zu erzählen, dann schreibt sie doch mal auf. Ihr werdet merken, was für eine Last von euch fällt.
Festigt eure Psyche zur Überbrückung der Wartezeiten auf einen Therapieplatz
Falls ihr erkannt habt, dass eure mentale Gesundheit euch belastet, ist das schon ein lobenswerter Schritt. Falls ihr euch zusätzlich noch bewusst gemacht habt, dass ihr euch Hilfe holen wollt, ist das erstaunlich. Ihr werdet leider erfahren haben, dass die Wartezeiten eine Ewigkeit dauern können.
Das kann frustrierend auf euch wirken.
Mein Tipp an euch: Gebt bitte nicht auf. Das Warten wird es wert sein und im Folgenden werde ich euch neben den oben genannten Schritten einige Empfehlungen auf den Weg geben, um die Stärkung der Psyche voranzutreiben.
Das Leid kann man einer Person nicht ansehen. Sie zeigt es nur, wenn sie allein ist. Bildquelle: https://unsplash.com/
1) Schafft euch einen strukturierten Tagesablauf
Struktur, Struktur, Struktur…. Genau das werdet ihr in eurer Psychotherapie auch oft genug hören. Eine Routine in eurem Tag sollte an erster Stelle stehen. Es kann euch super viel Überwindung kosten, eine Routine einzuhalten. Es ist jedoch ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Psyche.
Schreibt euch zur Hilfe To-do-Listen und sucht euch Freunde oder Familienmitglieder, die dich aus deinem Bett zerren, egal wie erschöpft ihr seid. Danach geht es euch besser.
2) Schöne Erlebnisse bewusst machen.
Denkt ein mal die Woche an zwei Dinge, die die letzten 7 Tage schön waren. Wenn euch nichts einfällt, dann nehmt euch nächste Woche zwei Dinge vor, die ihr gerne mögt. Vielleicht etwas, was ihr schon immer gerne mal machen wolltet oder was ihr früher gerne gemacht habt.
3) Denkt darüber nach, worauf ihr euch am nächsten Tag freut
Es muss kein großes Event sein, auf das ihr euch unheimlich freut, es kann gerne auch die erste Tasse Kaffee, oder eine leckere Mahlzeit sein.
4) Seid nicht zu streng mit euch
Seid nicht böse auf euch, wenn etwas nicht klappt, wie es soll. Wenn ihr nicht alle Dinge auf einmal einhalten könnt, dann ärgert euch nicht. Denkt darüber nach, was ihr bereits alles geschafft habt und versucht es einfach erneut.
Ich wünsche euch nun alles Gute in der Zukunft und tut mir einen Gefallen, bitte achtet auf euch und eure mentale Gesundheit.
Der Frühling ist fast da! Ihr könnt schon auf die Terrasse oder im Innenhof eures Hauses die schöne sonnige Tage genießen. Aber wenn ihr zu Hause seid, gefällt es euch bestimmt besser, wenn alles blitzsauber ist. Es gibt keine bessere Zeit als jetzt um euren Frühlingsputz zu machen.
Putzen? Eigene Putzmittel selber machen? Vielleicht klingt das nicht für alle so spannend, aber wir zeigen euch heute, dass der Frühlingsputz die perfekte Aktivität für das Wochenende sein kann, sogar auch für die ganze Familie.
Weiterhin haben wir heute für euch die wichtigsten Tipps für den Frühlingsputz zusammengefasst. Für alle umweltbewussten Putz-Freaks gibt es bei uns exklusive Rezepte, mit denen ihr euer Putzmittel selber machen könnt. Wir sind definitiv der Meinung, dass ein sauberes Haus auch eine saubere Umwelt bedeutet. Ihr fragt euch was wir damit meinen? Lest einfach weiter.
Kurze Checkliste für den Frühlingsputz
Ihr habt oft Lust auf Putzen, aber wisst nicht wirklich, was ihr damit anfangen müsst? Unsere kurze Checkliste hilft euch damit auf jeden Fall weiter.
- Lüften
- Schränke ausräumen, auswischen und mit System und Ordnung wieder einräumen
- Gardinen abnehmen und waschen
- Fenster putzen
- Abflüsse reinigen
- Teppiche ausklopfen und waschen
- Staubwischen
Putzmittel selber machen – das sind die Vorteile
Die Inhaltsstoffe in den gekauften Putzmittel können nicht nur für eure Gesundheit schädlich sein, sondern auch für die Umwelt. Deswegen ist es sinnvoll auf diese Putzmittel zu verzichten und eigene Alternative herzustellen.
Aggressive chemische Reinigungsmittel und Schränke voller Putzmittel braucht kein Mensch: Mit einfachen Hausmitteln wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron könnt ihr fast alle Putzmittel selber machen. Dabei spart ihr Plastikmüll und Geld – und gleichzeitig kümmert ihr euch um eure Gesundheit und die Umwelt.
Für die Kreation eures nachhaltigen Putzmittels findet ihr bei Lidl die notwendigen Zutaten.

Mit einfachen Hausmitteln wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron könnt ihr fast alle Putzmittel selber machen.
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Eigenes Putzmittel herstellen – so geht’s!
Die Herstellung eigener Putzmittel benötigt eine gute Vorbereitung, aber mit der richtigen Vorplanung wird der Frühlingsputz ein Kinderspiel für euch. Ihr braucht vor allem mindestens eine Sprühflasche. Kauft aber keine neue Flasche! Ihr könnt ganz gerne die leere Flasche von eurem alten Putzmittel wiederverwenden. Wenn ihr aber wirklich eine Sprühflasche kaufen müsst, dann wählt eine nachhaltige Alternative wie zum Beispiel eine Sprühflasche aus Edelstahl.

Wenn ihr ein eigenes Putzmittel herstellen möchtet, verwendet ihr am besten dafür pflanzliche umweltfreundliche Bio-Produkte.
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Zum Fensterputzen braucht ihr nur Spülmittel und ein Spritzer Spiritus. Zum Entfernen von Kalkablagerungen ist der Essig eurer beste Freund. Alternativ könnt ihr auch verdünnte Essigessenz oder Zitronensäure verwenden.
Eigentlich ist der Essig der Klassiker, wenn es um Putzmittel selber machen geht. Dieses Hausmittel ist eigentlich so kräftig, dass ihr problemlos die Kaffeemaschine oder den Wasserkocher entkalken könnt.
Wenn ihr euer eigenes Putzmittel selber machen möchtet, dann gibt es noch weitere Hausmittel, die euch von Vorteil beim Frühlingsputz sind. Als Fettlöser wirkt die Waschsoda. Für den Backofen braucht ihr keine teuere Putzmittel, sondern nur Natron – damit könnt ihr zu Hause das wirksamste Putzmittel herstellen.
Fehlen nur noch Staubsauger, Eimer, Putzlappen, Staubtuch und Gummihandschuhe – und schon kann der Frühlingsputz losgehen.
Abflüsse reinigen
Heute zeigen wir euch wie ihr verstopfte oder stinkende Abflüsse nur mit zwei tollen Hausmittel wieder sauber bekommt. Ihr braucht dafür 1,5 Liter heißes Wasser, eine halbe Tasse Essigessenz und 4 Esslöffel Soda. Nur mit diesen drei Produkte könnt ihr ganz einfach ein Putzmittel herstellen.
Das Ganze geht direkt in die Abfluss. Schüttelt anschließend die Essigessenz darüber. Es schäumt sich auf und tut seine Arbeit. Sobald es aufhört zu schäumen gibt ihr das heiße Wasser darüber und fertig – ihr hat ein freies Abfluss.
Ökologischer Allzweckreiniger
In fast jedem Haushalt entsteht Abfall in Form der Schalen von Orangen, Mandarinen, Zitronen und anderen Zitrusfrüchten. Leider werden ganz oft diese Schalen weggeschmissen. Die Schalen könnt ihr eigentlich noch weiter verwenden und zwar könnt ihr damit ein kräftiges Putzmittel selber machen.

Die Zitrusschalen sind viel zu schade für den Kompost. Verwendet ihr diese für die Herstellung eigenes Putzmittels weiter.
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Zusammen mit Essig könnt ihr aus Zitrusschalen einen günstigen, natürlichen und vor allem sehr effektiven Allzweckreiniger herstellen. Dazu passt Rosmarin auch gut. Dieses Putzmittel reinigt perfekt alle Oberflächen.
Auch Kartoffelschalen und Nudelwasser eignen sich sehr gut zur Reinigung von Edelstahl, Glas und Leder und können als Basis für Bio-Spülmittel genutzt werden.
Fenster-Putzmittel
Wusstet ihr, dass ihr zu Hause sogar Fenster-Putzmittel herstellen könnt? Das nächste Rezept ist eine Zero Waste Alternative für streifenfrei saubere Fenster.
Dafür braucht ihr 250 ml Wasser, 250 ml Alkohol und 4 Teelöffel Tafelessig. Alles in eine leere Sprühflasche füllen, verschließen und gut schütteln, bis alles vermischt ist. Fertig!

Wusstet ihr, dass ihr zu Hause sogar Fenster-Putzmittel herstellen könnt?
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Da alle Inhaltsstoffe rein natürlich sind, ist die Haltbarkeit eurer Reinigungsmittel begrenzt. Stellt also nur so viel her, wie ihr innerhalb weniger Wochen aufbrauchen könnt. Das Hinzufügen von hochprozentigem Alkohol kann die Haltbarkeit verlängern.
Die Nachhaltigkeit spielt eine bedeutende Rolle für uns alle. Wenn ihr eure Putzmittel selber machen möchtet, rettet ihr die Umwelt und infolgedessen auch den Planet.
Fazit
Selbstgemachte Putzmittel sind umweltfreundlich, schnell hergestellt und sparen bares Geld. Zudem macht ihr euch mit selbstgemachten Reinigern unabhängig von Ladenöffnungszeiten und Verfügbarkeit der Produkte. Deswegen lohnt es sich, eure Putzmittel selber zu machen. So wird euer Frühlingsputz einfacher und vor allem umweltfreundlicher.
Viel Spaß beim Stöbern und Putzen!
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Raus aus Hotel Mama und rein in die erste eigene Wohnung! Heute gibt es tolle Einrichtungsideen, die in keinem neuen Haushalt fehlen sollten. Wobei vielleicht die Bezeichnung als Einrichtungsideen etwas übertrieben ist… Sieht es eher als Checkliste mit den notwendigsten Dingen an, damit ihr in den eigenen vier Wänden nicht völlig aufgeschmissen seid.
Das Budget und Nutzungsverhältnis bei Einrichtungsideen
Bevor man überhaupt mit der Checkliste beginnen kann, muss man sich im Klaren sein, wie viel Budget man zur Verfügung hat und wie oft man dieses oder jenes nutzen würde. Jemand, der als Flug- oder Zugpersonal arbeitet und grundsätzlich fast nie zu Hause isst, braucht jetzt zum Beispiel nicht die krasse Einbauküche. Genauso wenig muss sich jetzt ein Student nicht zwingend einen Induktionsherd kaufen, wenn dieser vier Monatsmieten oder mehr kostet. Grundsätzlich kann man hier vom Kosten-Nutzen-Faktor sprechen. Eine Ausnahme stellen natürlich die Möbel und (Einrichtungs-)Gegenstände dar, die man aus der alten Wohnung mitnehmen kann. Vielleicht sind ja die Eltern so gnädig und überlassen einem ihren Elektroherd.

In den meisten Fällen übernimmt das Schlafzimmer in einer kleinen Wohnung mehrere Funktionen.
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Schlafzimmer
Okay, fangen wir mit der Checkliste an und gehen mal alle Räume bzw. Lebensbereiche nacheinander durch. In den meisten Fällen ist die erste eigene Bude eh nur so groß, dass Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und Esszimmer derselbe Raum ist. Aber ich schweife ab. Gehen wir also zum allerwichtigsten: dem Bett. Isomatte und Schlafsack sollten zumindest für den Anfang ausreichen. Ich persönlich würde jedoch raten auf kurz oder lang wenigstens eine Matratze zu haben. Lattenrost und Bettgestell sind Bonus und kein Muss. – Gibt dann auch weniger was quietscht, wenn man Abendbesuch hat.
Dann bräuchtet ihr natürlich auch einen Kleiderschrank. Hier könnt ihr euch entweder die Einrichtungsideen eures lokalen Möbelhauses ansehen oder das klassische Billy Regal von IKEA holen.
Küche
Wenn’s um’s Kochen geht, kann man sehr flexibel sein und sich entweder jede Menge Luxus gönnen oder sparsam vorgehen.
Unbedingt dabei sein muss ein Kühlschrank. Je nach Ess- und Einkaufsgewohnheiten bietet sich natürlich einer mit Gefrierfach an. Wer vorzugsweise Fertiggerichte isst und sehr selten kocht, der kann theoretisch auf den Herd oder Backofen verzichten und stattdessen einen Wasserkocher und eine Mikrowelle mit Grill-/Ofenfunktion anschaffen. Wer auf’s braten oder richtige kochen absolut nicht verzichten kann, für den gibt es tragbare Induktionskochplatten für zwei Pfannen oder Töpfe. Ich würde trotzdem eher einen richtigen Herd mit Backofen bevorzugen. Kein absolutes Muss, aber zumindest ein Nice-to-Have sind Toaster und Spülmaschine. Stellt nur vorher sicher, dass in der Küche auch ein Wasseranschluss dafür ist.
Ebenfalls praktisch ist ein 1-Jahres Vorrat an Erdnussbutter und ein Notfall-Gouda. Auf diese Weise sollte euch ein erbärmlicher Hungertod erspart bleiben, wenn ihr mal vergessen solltet Einkaufen zu gehen.
Das örtliche Möbelhaus hat nicht das, was ihr sucht? Dann schaut doch mal online nach.

Eine Küche ist eigentlich essenzieller Bestandteil der Wohnung. Gleichzeitig kann er auch der teuerste sein.
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Badezimmer
Die Grundausstattung ist eigentlich recht eindeutig und in den meisten Fällen hoffentlich schon von Anfang an dabei. Solltet ihr jedoch nur ein Waschzuber und ein Plumpsklo in eurem 700€-Apartment vorfinden, würde ich vorschlagen, mit dem Vermieter den Preis nochmal nachzuverhandeln. Der wesentliche Punkt jedoch ist die Waschmaschine. Hat die Wohnung eine Waschküche, so könnt ihr euch die sparen. Gibt es keine Waschküche, dafür aber einen Waschsalon in der Nähe, dann ebenfalls. Falls nicht, dann solltet ihr prüfen, ob es einen Anschluss für eine Waschmaschine in eurer Wohnung gibt. Sollten alle drei Dinge fehlen, würde ich lieber gar nicht erst einziehen.
Wohn-/Esszimmer
Je nach Größe der Wohnung wird dafür euer Schlafzimmer herhalten. Spart euch Couch und Stühle und nimmt stattdessen euer Bett. Abhängig von der Sitzhöhe sollte dann ein Nachttisch oder Kaffeetisch genügen. Was elektronische Unterhaltungsmedien betrifft, bleibt euch komplett selbst überlassen, was ihr braucht oder nicht. Nur nicht vergessen, dass ihr auch einen Router und einen Internetvertrag braucht.
Allein der Umzug kann schon Anstrengend sein. Mit dem Umzugsshop geht das wesentlich leichter.

Pflanzen sind die größten Schmarotzer in der Wohnung. Machen nichts und verlangen trotzdem ständig gegossen zu werden.
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Deko
Im Falle von Deko kann ich euch keine Einrichtungsideen mitgeben. Jeder hat da seinen komplett eigenen Stil. Lasst euch nur gesagt sein, dass ihr all die Deko auch wieder mitnehmen müsst, wenn ihr umzieht und euch damit letztendlich mehr Arbeit macht als zwingend erforderlich. Außerdem kann Deko recht teuer sein, dafür, dass sie nur gut aussieht.
Die Preise für Energie, allen voran Benzin und Heizöl schießen durch den Russland-Ukraine Konflikt in die Höhe.
Doch nicht nur die Nachfrage nach Mineralöl steigt, auch ein anderes beliebtes Öl ist vielfach seit kurzem in den Supermärkten und Discountern ausverkauft: das Sonnenblumenöl. Millionen Menschen verwenden es regelmäßig zum Braten und stehen nun vor leeren Regalen. Die Onlinepreise schießen in die Höhe.
Und da wir von Rabatt-Coupon.com grundsätzlich etwas gegen hohe Preise haben, haben wir für euch die besten Alternativen zum häufig genutzten Bratöl zusammengetragen.
Welche Eigenschaften muss ein gutes Bratöl haben?
Da wäre zunächst mal eine hohe Temperaturbeständigkeit, da in der Pfanne beim Braten Temperaturen von 200 Grad und mehr keine Seltenheit sind. Das ist auch der Grund, warum einfaches Olivenöl ungeeignet für den Einsatz als Bratöl ist.
Sobald ein Fett zu rauchen beginnt, ist es ratsam dieses zu entsorgen. Denn dann können sich schnell Giftstoffe bilden und das Öl wird ungenießbar.

Im Supermarkt kann es beim Sonnenblumenöl in nächster Zeit so oder so ähnlich aussehen. Alternativen müssen her!
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Aber um die Recherche nach den besten Alternativen zum Sonnenblumenöl müsst ihr euch nicht selbst kümmern, denn hier kommen unsere Top 3 der Bratöle, die nicht Sonnenblumenöl heißen.
Platz 3: Butterschmalz
Zugegeben, es ist kein Öl im eigentlichen Sinne, sondern ein tierisches Fett.
Allerdings bringt es viele Vorteile mit sich, wie hohe Erhitzbarkeit bis zu 200 Grad und entwickelt auch bei hohen Temperaturen keine schädlichen Stoffe. Es sind sogar einige Vitamine wie A, E und K enthalten. Gerade Vitamin A ist dabei in hohen Mengen enthalten. Rein geschmacklich hat Butterschmalz einen – das kommt überraschend – buttrigen Geschmack, der beispielsweise gut zu Steaks passt. Aus eigener Erfahrung schmecken mir Steaks mit Butterschmalz wirklich besser als mit Sonnenblumenöl.
Allerdings solltet ihr es damit nicht übertreiben und es eher auf das Braten von Fleisch beschränken. Denn Butterschmalz ist wie alle tierischen Fette ungesund, da es einen hohen Anteil ungesunder Fettsäuren enthält – über 60 % entfallen hier auf die gesättigten Fettsäuren.
Unser Tipp: Für das Braten von Steaks oder allgemein Fleisch eine gute Alternative.
Unser Blick in die Glaskugel: Da es sich vom Einsatzzweck doch deutlich vom Sonnenblumenöl unterscheidet und auch in Deutschland produziert wird, sollte es hierbei nicht zu einer Knappheit kommen.

Butterschmalz ist aus meiner Sicht zum Braten von Steaks die bessere Alternative im Vergleich zu Sonnenblumenöl.
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Platz 2: Rapsöl
Auf Platz zwei unserer Alternativen zum Sonnenblumenöl schafft es ein alter Bekannter: das gute alte Rapsöl.
Rapsöl ist wegen seines nussigen Geschmacks beliebt und hat in der nativen, kaltgepressten Form die gesündeste Zusammensetzung an Fetten, denn der Anteil der gesättigten Fettsäuren ist sehr niedrig. Daneben sind zahlreiche Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren enthalten. Zudem sind Vitamine wie A, E und K enthalten, die eine antioxidative Wirkung haben.
Das Problem mit Rapsöl ist, dass es in der kaltgepressten Form zwar gesund ist, aber nicht sehr hitzebeständig. Man sollte sich daher höchstens im Bereich von etwa 160 Grad Celsius bewegen, für höhere Temperaturen oder das Frittieren ist es ungeeignet. Erhitzt man Rapsöl zu stark, entstehen gesundheitsschädliche Transfettsäuren oder das ebenfalls schädliche Acrylamid.
Unser Tipp: Rapsöl ist das eines der gesündesten Öle, allerdings solltet ihr es beim Braten mit der Temperatur nicht übertreiben. Greift zum heißen Braten besser zu den Ölen auf Platz 1.
Unser Blick in die Glaskugel: Rapsöl könnte zunächst knapp werden als bekannte Alternative zu Sonnenblumenöl, aufgrund der Produktion in Deutschland sollte es aber nicht zu lange dauern, bis es wieder reichlich verfügbar ist.
Platz 1: Raffinierte Öle
Das raffinierte Öl ist ein speziell behandeltes Öl (beispielsweise Olivenöl oder zahlreiche andere), bei dem die Bestandteile mit einem geringen Rauchpunkt entfernt wurden, sodass es höher erhitzbar und damit für Pfanne und Co. nutzbar ist.
Ganz schön raffiniert. Ich entschuldige mich für den schlechten Wortwitz.
Raffinierte Öle eignen sich im Allgemeinen fürs Frittieren oder Braten mit hohen Temperaturen, da diese sehr hitzebeständig sind und daher kaum schädliche Stoffe entwickeln. Beim Herstellungsprozess wird das künftige Bratöl auf knapp 250 Grad erhitzt und die schädlichen Bestandteile entfernt. Dabei verliert das Öl allerdings auch viele nützliche und gesunde Inhaltsstoffe – Vitamine und der Anteil der gesunden ungesättigten Fettsäuren sinkt.
Der Geschmack wird außerdem neutraler – daher sollten für Salat und Kaltspeisen weiterhin nicht raffinierte Öle eingesetzt werden. Auch optisch verändert sich beispielsweise Olivenöl von einem dunkleren Farbton zu einem helleren Gelb.

Kaltgepresstes Olivenöl ist gut für leckere Kaltspeisen, die raffinierte Version eignet sich alternativ zum Sonnenblumenöl auch zum Braten.
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Unser Tipp: raffinierte Öle eignen sich als Bratöl, verlieren aber gesunde Inhaltsstoffe – daher wirklich auf heißes Braten beschränken
Unser Blick in die Glaskugel: In der Regel stehen diese im Supermarktregal direkt neben dem Sonnenblumenöl und kommen daher als offensichtliche Alternative in den Sinn. Hier also lieber schnell zugreifen.
Fazit
Sonnenblumenöl wird in der nächsten Zeit vermutlich knapp werden, das ist allerdings kein Weltuntergang – es gibt gute Alternativen für jeden Einsatzzweck.
Wir wünschen viel Spaß beim Kochen, Braten, Dünsten oder was auch immer. Lasst es euch schmecken!
Beim Tennisausrüstung kaufen kann man viel falsch machen, deswegen gebe ich euch ein paar Tipps zum Kaufen von Tennisschlägern und Schuhen.
Ohne ihn kann man nicht viel auf dem Tennisplatz machen: der Tennisschläger. Griffumfang, Gewicht und die Größe der bespannten Fläche sind die 3 wichtigsten Eigenschaften eines Schlägers.
Den richtigen Griff finden
Beim Tennisausrüstung kaufen, solltet ihr zuerst auf die richtige Handhabung des Rackets achten, da ihr sonst bei einer falschen Größe den Schläger unbequem in der Hand hält. Ein Beispiel dafür wäre eine zu große Griffstärke von dem Racket, bei der die Unterarme zu viel Kraft zum Greifen brauchen. So ist es nicht nur unangenehm zu spielen, sondern dadurch spielt man auch noch schlechter. Wenn ihr den Schläger in der Hand hält, sollte der kleine Finger knapp zwischen den Fingerspitzen und Handballen Platz haben.
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Wie schwer sollte der Schläger sein?
Für Einsteiger ist es empfehlenswert beim Tennisausrüstung kaufen, sich einen eher leichten Schläger zu besorgen, der Vorteile im Handling bringt und auch Verletzungen vorbeugt. Eine bessere Handhabung ist jedoch auf die Genauigkeit zurückzuführen. Des Weiteren kann man noch Gewichte im Nachhinein, auf den Racket montieren.
Wenn ihr mehr Sicherheit mit den Schlägen und gute Spieltechnik möchtet, dann solltet ihr euch einen schwereren Schläger zulegen. So gut wie alle Profis spielen mit diesen Tennisschlägern, da man mit höherem Gewicht einen größeren Schwung bekommt. Dafür verzeiht der Schläger aber auch keinen Fehler.
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Die Schlagfläche vom Schläger
Tennisschläger mit großer Schlagfläche sind optimal für Anfänger oder auch Spieler, die gerne Komfort beim Spielen haben. Ihr seid in dieser Kategorie gut aufgehoben, wenn ihr noch nicht besonders geübt seid und erst mit dem Tennistraining angefangen habt. Rackets, die eine große Schlagfläche haben, sind eine gute Wahl beim Tennisausrüstung kaufen, wenn deine Treffgenauigkeit noch verbesserungsfähig ist. Nach und nach werden eure Schläge immer präziser, später könnt ihr dann auch beim Tennisausrüstung kaufen zu einem Schläger mit einer kleineren Schlagfläche wechseln.
Wichtig ist überdies die Härte der Bespannung. Als Anfänger solltet ihr natürlich nicht allzu hoch sein, denn sie gibt vor, wie hart ihr den Ball zurückschlägst. Am Anfang werdet ihr überhaupt froh sein, den Ball fürs Erste über das Netz zu bekommen. Für den Angriff bleibt später noch ausreichend Zeit.
So findet ihr den richtigen Tennisschuh
Beim Tennisausrüstung kaufen ist zu beachten: Neben dem Schläger ist kein anderer Teil der Tennisausrüstung so wichtig für euren Erfolg wie der Tennisschuh. Bei Sandplätzen, Hardcourt, Rebound Ace oder gar Rasen ist die Auswahl beim Profil schon größer. Entscheidend ist immer den richtigen Grip an der Schuhsohle, der für Standfestigkeit sorgt und auch beim Sprint Rutschfestigkeit garantiert, zu haben.
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Was sind gute Sandplatzschuhe?
Auf den roten Sandplätzen sind in erster Linie das ansehnliche Profil mit Fischgrätmuster oder das doppelte Wabenprofil optimal. Gerade Sandplatzschuhe mit dem Fischgrätprofil bieten idealen Grip innerhalb fast allen Witterungsbedingungen: normale, feuchte oder trockene Sand-Courts. Wichtig, vor allem für Sandplätze, ist die Widerstandsfähigkeit der Sohle. Oft wird diese aus Continental- oder Michelin-Gummi hergestellt, das man von Autos kennt. Ungeeignet für Sandplätze sind die sogenannten All Court Tennisschuhe.
Tennisschuhe für Rebound Ace, Hardcourt, Rasen und Co
Auf Hartplätzen spielen die All Court Schuhe ihre Vorteile aus: Die Gummisohle mit den andersartigen Profil-Bereichen und verschiedenartigen Riffelungen helfen Richtungswechsel oder Sprints. Wer oft auf Hardcourts spielt, sollte ebenso auf eine gute Federung der Tennisschuhe achten. Um auf Rasen wahrhaft sicheren Stand zu haben, sollte sich ausführliche Rasen-Tennisschuhe beim Tennisausrüstung kaufen zulegen, die viele Produzenten anbieten.
Fazit
Jetzt habt ihr ein paar Tipps bekommen und könnt mit mehr Wissen einkaufen. Für die Tennissaison wünschen wir euch viel Spaß und viel Erfolg.
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reBuy ist Europas Marktführer im Verkauf von gebrauchter Elektronik. Das Unternehmen gibt es seit 2004 auf dem Re-Commerce-Markt und wurde von den damaligen Schülern Marcus Börner und Lawrence Leuschner gegründet. 2009 vergrößerten sie das Angebot, es wurden nun auch Bücher, CDs und DVDs angekauft. In den darauffolgenden Jahren erweiterte man das Portal ständig um neue Kategorien. Mittlerweile kann man auch Handys, Tablets, Konsolen und Notebooks sowie Bücher, Kameras, Audio/ HiFi und Wearables verkaufen. Heute ist reBuy die umsatzstärkste Re-Commerce-Plattform in Deutschland mit An- und Verkauf auf Kundenseite.

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Von reBuy akzeptierte Geräte
Hier eine Auswahl an Produkten, die reBuy akzeptiert:
- Konsolen und Zubehör
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- Computer-Software
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- iPods, iPads und iPhones
- Macbooks
Unserer Umwelt zuliebe
Hauptsächlich werden elektronische Geräte auf den Müll geschmissen, weil wir Menschen mit den neuesten Techniktrends mitgehen wollen – und nicht wirklich, weil das Gerät defekt ist. Aus diesem Grund landen funktionstüchtige Geräte einfach auf dem Müll. Nicht jeder hat das Geld, um sich das Neueste vom Neuesten zu leisten, und ist dankbar, wenn er sich das gewünschte Produkt gebraucht und günstig kaufen kann. ReBuy möchte Umweltverschmutzung vermeiden und schützt mit diesem Konzept unsere Umwelt.

Tut etwas für eine ökologische Welt. Gebrauchtkäufe verringern den Ressourcenverbrauch und sind obendrein noch günstiger.#
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Zahlungsarten
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Fast jeder in Deutschland besitzt eine, sei es im Smartphone oder als Stand-alone-Gerät. Die Rede ist von der Kamera. Egal ob Spiegelreflex, Digital, Polaroid oder ähnliches. Ohne geht es inzwischen nicht mehr.
In unserem heutigen Blog-Artikel erzählen wir euch ein wenig über die Herkunft und Entwicklung der Fotografie in all den Jahren.
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Funfact: Meine Eltern haben so eine Kamera in ihrer Wohnung stehen. Leider nur als Zimmerdekoration.
Bildquelle: unsplash.com
Camera Obscura
Begeben wir uns nun auf eine kleine Reise in die Vergangenheit. Wir landen im 4. Jahrhundert vor Christus. Aristoteles hat das Prinzip der Projektion von Gegenständen auf eine Wand mit Licht erklärt und damit mehr oder weniger den Grundstein für die Fotografie gelegt. Zahlreiche Entdeckungen später erblickte die Fotografie das Licht der Welt im 19. Jahrhundert.
Die Camera Obscura ist eine Lochkamera. Wir können uns einen riesengroßen Würfel mit einem Loch vorstellen. Durch dieses Loch fällt Licht und hierbei wird ein spiegelverkehrtes, auf dem Kopf stehendes Bild projiziert. Damit ähnelt sie in ihrer Funktionsweise dem menschlichen Auge.
Bilder projizieren mit Chemikalien
Die Fotografie gilt erst seit dem Jahr 1929 als anerkannte Kunstgattung. Aber einige Wissenschaftler behaupten, dass bereits Leonardo da Vinci mit fotografischen Mitteln gearbeitet hat. So soll das Grabtuch von Turin ein frühes Foto sein, das Leonardo geschaffen hat. Es war eine Auftragsarbeit, die er für die Herzöge von Savoyen erledigte. Indiz hierfür ist, dass man auf dem Grabtuch keinerlei Malereispuren gefunden hat.
Die Forscher, die dies behaupten, nennen als Begründung den Arzt Johann Heinrich Schulze. Dieser experimentierte im Jahr 1730 mit der Lichtempfindlichkeit von Silbersalzen. Somit hätte Leonardo schon damals Substanzen zur Anwendung von Fotografie gehabt.

Alte Kameras erleben aktuell eine Renaissance.
Bildquelle: unsplash.com
Der Chemiestudent
Anfang des 18. Jahrhunderts entdeckten Wissenschaftler die Lichtempfindlichkeit der Silbersalze. Wenn man beschichtete Platten mit Silberchlorid beleuchtet, dann färben sich die belichteten Stellen schwarz. Kurze Zeit später wurden Silberjodid und Silberbromid als lichtempfindliche Substanzen entdeckt. Ein Chemiestudent mit dem Namen Thomas Wedgewood begann mit der fotografischen Aufzeichnung auf Papier. Das Problem war, dass die Bildfläche mit der Zeit nachschwärzte.
Der Beginn der Fotografie
Das 19. Jahrhundert war eine Zeit voller Erfindungen und ein Riesenschritt zur Entwicklung der Kamera. Bereits 1816 war es dem französischen Erfinder Joseph Niépce gelungen, Bilder der Natur auf lichtempfindlichen Zinnplatten in der Camera Obscura herzustellen. So entstand das erste Negativ dieser Welt. Er nannte seine Erfindung Heliografie.
Dieses Verfahren entwickelte der Maler Louis Daguerre weiter. Er benutzte aber mit Silber beschichtete Kupferplatten, die mit Joddämpfen lichtempfindlicher gemachten worden sind. Der Vorteil bestand darin, dass die Platten nur noch 20 Minuten anstatt wie bei Niépce acht Stunden belichtet werden mussten.
George Eastman, ein mäßig begabter Schüler, der die Schule abbrach und mit 14 Jahren als Bürohilfe mit der Arbeit begann, gelang im Jahr 1882 der Durchbruch in der Fotografie. Der Schulabbrecher entwickelte den Rollfilm, mit dem man mehrere Fotos nacheinander machen konnte. Somit war es nicht mehr nötig, die bis dahin üblichen Fotopaletten auszutauschen. Ebenso machte sich Eastman Gedanken über eine einfach zu bedienende Kamera und erfand diese gleich mit.
1880 gründete er die Eastman Kodak Company und stieg dadurch zum weltgrößten Hersteller von Fotomaterial auf. Die Erfindung des Rollfilms rief den neuen Abschnitt der Fotografie ins Leben.
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Heutzutage sind Kameras ein kleines Hightech-Wunder.
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Digitalisierung der Fotografie
Das 20. Jahrhundert war durch viele Verbesserungen im Gebiet der Fotografie geprägt, sodass sie sich rasend schnell entwickeln konnte. Die ersten kommerziellen Farbfilme waren ab 1907 erhältlich. In Deutschland wird die Kleinbildkamera 1925 für kleinformatige Filme eingeführt. Um 1935 kamen Farbumkehrfilme auf den Markt. Diese beiden Filme hat man Kodachrome und Agfacolour genannt. Dadurch wurde die Farbfotografie sehr bekannt. 1947 feierte die Polaroidkamera ihren Durchbruch. Sie liefert nach einem von Edwin Land entwickelten Sofortbildverfahren kurz nach der Aufnahme das fertige Bild.
Die neuesten Entwicklungen der Fotografie entfernen sich immer mehr von den klassischen Methoden. Heutzutage benutzen wir zunehmend elektronische Informationsträger wie Digitalkameras oder Smartphones. Dabei werden die unterschiedlichen Lichtwerte gespeichert und dann per Computer in Bilder umgewandelt. Mithilfe des Computers können dadurch Fotos ganz leicht verändert und manipuliert werden. Somit hat das Foto als Dokumentation der Echtheit dank Photoshop an Bedeutung verloren.








