Elektrogeräte sind in unserem alltäglichen Leben sowie im Haushalt nicht mehr wegzudenken. Sie haben sich in unserem Alltag etabliert und erleichtern uns permanent die Arbeit. Es besteht nun auch die Möglichkeit, Geräte zu mieten. Ob sich Elektrogeräte mieten aber auch über einen längeren Zeitraum lohnt, erfahrt ihr hier.
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Handys zu mieten über einen Vertrag ist eine alltägliche Gewohnheit, warum nicht bei anderen Geräten?
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Wie funktioniert das sogenannte Elektrogerät mieten eigentlich?
- Beratet euch mit eurem Vermieter und wählt euer Wunschgerät
- Euer Händler des Vertrauens geht mit euch den monatlichen Mietpreis durch und macht euch mit dem Leistungsumfang der Miete vertraut
- Ihr schließt bei eurem Händler den Mietvertrag ab und der Händler stellt euren persönlichen Pass aus.
- Ab dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses könnt ihr Verbrauchsstoffe bei eurem Händler abholen. Dies gilt nur bei Waschmaschinen und Geschirrspülern.
- Ihr bezahlt monatlich per Abbuchung eure Miete
Wo kann ich eigentlich Elektrogeräte mieten?
Viele Elektronikhändler bieten elektronische Geräte zum Mieten an, wie beispielsweise MediaMarkt, aber natürlich ist es auch möglich die Geräte online zu mieten.
Jährlich bringt Apple mindestens zwei neue Produkte auf den Markt. Allerdings werden die luxuriösen Dinger auch von Jahr zu Jahr teurer und teurer. Ihr seid es satt dem Trend hinterher zu hängen und möchtet immer auf dem aller neusten Stand sein?
Vielleicht ist das Mieten von Elektronik dann euer Ding? Das Konzept, Elektrogeräte zu mieten, bietet euch die Möglichkeit kostengünstig mithalten zu können!
Viele Elektronikhändler bieten seit neustem ihre Geräte zum Mieten an. Es ist keinesfalls verkehrt, sich ein Mietgerät anzulegen. Es muss nicht alles unbedingt gekauft werden. Was sich zu mieten lohnt, erfahrt ihr im Laufe des Textes.
Eine Kamera benutzt ein durchschnittlicher Normalverbraucher so gut wie nie. Warum auch?
Fast jeder ist Eigentümer eines Smartphones oder Tablets mit integrierter Kamera. Allerdings sind die Sonderfälle nicht auszuschließen, wie z.B. eine Hochzeit, ein Urlaub oder einfach Momente, die am liebsten für immer festgehalten werden sollten.
Sowohl eine Hochzeit als auch ein Urlaub sind im Allgemeinen schon teuer, da bietet sich die Gelegenheit ein Wunschgerät zu mieten doch nur zu gut.
Ein weiteres gutes Beispiel ist meiner Meinung nach der Hype um die Elektroroller, über die in den Medien in letzter Zeit sehr oft heiß debattiert wird! Sie sind recht kostengünstig, simpel und dazu noch sehr flexibel.
Wir kennen alle den Moment, wenn ein Haufen an Ausgaben plötzlich anfällt. Und dann auch noch ein wichtiges Haushaltsgerät ausfällt, wie beispielsweise der Kühlschrank oder die Waschmaschine. Klar kommt mieten für den Moment infrage, es wäre sogar eine gute vorübergehende Option.
Allerdings ist es keine langfristige Lösung, da diese auf Dauer einfach nicht rentabel genug ist.
Ein Kühlschrank und auch eine Waschmaschine sind in einem Haushalt nicht wegzudenken und elementar für jeden von uns.
Diese elektronischen Alltagshilfen zu mieten ergibt meiner Meinung nach nur in Notsituationen und auch wirklich nur vorübergehend Sinn, denn früher oder später müssen diese Geräte eben gekauft werden, da sonst die Mietkosten viel zu hoch ausfallen.
Was ist eine Alternative, um nicht zwangsläufig mieten zu müssen?
Klar ist es möglich Elektrogeräte einfach zu kaufen, jedoch, nur wenn das Budget in diesem Zeitpunkt mitspielt! Wenn dies nicht der Fall ist, bleibt noch eine weitere Möglichkeit offen.
Es ist auch eine nicht ganz irrelevante Option, die Ratenzahlung beim Kauf zu bevorzugen. Ein gewisser Zins fällt zwar an, jedoch sind das im Verhältnis zum Mieten relativ kleine Geldbeträge, die auf einen zweijährig laufenden Vertrag aufgeteilt werden.
Meiner Meinung nach ist das Mieten von Elektrogeräten nur in einigen Sondersituationen eine sinnvolle und ernstzunehmende Alternative.
Die gemieteten Geräte muss man allerdings wieder zurückgeben und das macht Elektrogeräte mieten zu einem gelungenem Flop, da man den Besitz des Gegenstandes durch Ratenzahlung im Gegensatz zum Mieten, eben doch übertragen bekommt und das macht das Ganze letztendlich zu einem großen Erfolg.
Letztens kam es zwischen mir und meinen Freunden zu einer Debatte, dessen Fragestellung beinahe schon so alt ist wie die beiden Marken selbst: Was ist besser? Lego oder Playmobil? Ich habe mir deswegen die Mühe gemacht und völlig frei von Unterbrechungen oder Gegenargumenten meine Meinung hier schriftlich festzuhalten, wieso Lego einfach das Beste ist.
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Wir alle kennen und lieben es: Lego. Doch ist Playmobil besser?
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Lego und Playmobil – Die zwei großen Lager der Kindheit
Denken wir mal eben kurz an unsere Kindheit zurück. Entweder man hatte Lego oder man hatte Playmobil. Ich für meinen Teil kann mich an kein Kind erinnern, welches beides hatte. Theoretisch könnte man behaupten, dass man daraus herleiten konnte, welches Kind aus einer einkommensstarken oder -schwachen Familie kam. Da aber Lego und Playmobil beide nicht sonderlich günstig sind und ich auch Kinder aus wohlhabenderen Familien kannte, die mit Playmobil gespielt haben, kann man diese Theorie natürlich nicht bestätigen. Grundsätzlich kann man eigentlich nicht viel aus dem Besitz von Lego und Playmobil herleiten, außer ein paar gemeine Vorurteile.
Aber ich schweife ab!

Ich hatte das Vergnügen in meinem Kindergarten mit Lego und Playmobil spielen zu dürfen. Auch wenn „Vergnügen“ bei Playmobil nicht das richtige Wort ist.
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Der große Vergleich oder: Darum ist Lego einfach besser!
Ich könnte jetzt natürlich ganz objektiv Zahlen und Daten auf den Tisch legen und damit anfangen, die Unternehmen vorzustellen. Da das aber erstens öde und zweitens nicht so lustig ist, haue ich lieber meine persönliche Meinung raus.
- Die ganzen Lizenzen: Lego Star Wars, Lego Indiana Jones, Lego Jurassic Park, usw. Lego hat starke Lizenzen in seinem Portfolio, darunter neben bekannten Filmen/Serien auch starke Automarken und dafür entsprechende Modelle zum Nachbauen. Inzwischen hat zwar Playmobil auch nachgezogen und bietet jetzt zum Beispiel das A-Team, Scooby Doo und Star Trek an, dies war aber lange nicht der Fall.
- Kreativität: Alle Lego Sets sind untereinander kompatibel. Die einzige Ausnahme ist Lego Duplo, da diese in einem anderen Maßstab gefertigt werden. Zudem ist es möglich, einfach die Bauanleitung zur Seite zu legen und was völlig Eigenes zu bauen. Wenn ich mir so die aktuellsten Playmobil Sets anschaue, stellt sich mir da die Frage, wie man die Teile zweier Sets miteinander verbinden kann oder was anderes als in der Bauanleitung vorgegeben erschaffen soll.
- Elektronik, Informatik und Mechanik: Eine der coolsten Dinge an Lego ist die spielerische Heranführung von Kindern an komplexere Dinge, wie z.B. Strom und Mechanik. Wer mal Lego Technik, die Modelleisenbahnen oder die programmierbaren Roboter gesehen oder besessen hat, weiß, wovon ich rede. Im Gegensatz dazu hat Playmobil nicht viel zu bieten. Man könnte fast meinen, dass die Firma ihrer Zielgruppe den sicheren Umgang mit diesen Themen nicht zutraut.
- Der Preis: Okay, ich muss zugeben, dass Lego doch noch ein Stückchen teurer ist als Playmobil. Vor allem die Preise für einzelne Bausteine können manchmal deftig sein. Doch zum Glück gibt es mehr als genug Nachahmer der bekannten belgischen Klemmbausteine, die wesentlich günstiger und kompatibel mit den originalen Teilen sind. Wer jedoch nach Imitaten von Playmobil sucht, der wird in nicht fündig und bekommt stattdessen die Lego-Alternativen vorgeschlagen. Das sagt schon viel aus, wenn nicht mal Fälscher ein Interesse daran haben, Playmobil zu imitieren.
- Der Schmerz: Nichts ist schmerzhafter als barfuß auf einen Legostein zu treten. 9 von 10 Masochisten empfehlen Lego, um sich Schmerzen zuzufügen. Der zehnte ist damit beschäftigt, noch ein ebenbürtiges Playmobil-Teil zu finden.
Ihr wollt eurem Kind ein tolles Geschenk bereiten? Dann kauft Lego!

Kleiner Fakt am Rande: Dieses Foto wurde mit dem Tag „Trashtreasure“ markiert.
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Fazit
Klarer Gewinner ist und bleibt Lego und Playmobil ….naja Playmobil-Besitzer haben einfach keine Ahnung!
Mega stylische Rucksäcke kaufen und nebenbei noch die Welt retten? Mit der dritten Ausgabe der Kollaboration zwischen Db Journey x Benjamin Ortega ist der erste Satz nicht mal übertrieben. Die für das Projekt Do better entwickelten Produkte trumpfen mit einem um 30% verringerten CO₂ Ausstoß und Wasserverbrauch bei der Herstellung auf. Aufgrund des Projekts wurden alleine von Db 584 Säcke voller Müll von Straßen, Wäldern, Bergen und Stränden gesammelt. Durch die Miteinbeziehung der tollen Db Community wird das Projekt Do better weltweit ausgeweitet und jeder kann ein Teil davon werden. Aber dazu später mehr… Lasst euch jetzt erstmal von der genialen und nachhaltigen Kollektion verzaubern.
Db Journey x Benjamin Ortega
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Benjamin Ortega präsentiert seine neue Produktlinie.
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Ortega ist ein französischer Fotograf und machte in den letzten Jahren vor allem durch die Zusammenarbeit mit Skistar Jon Olsson auf sich aufmerksam. Er produziert Videos über seinen spannenden Alltag und lässt seine hunderttausenden Follower an seinem Leben teilhaben. Die Zusammenarbeit mit Benjamin Ortega hat einen neuen Dialog über Nachhaltigkeit und Transparenz angestoßen, um zu beweisen, dass es sehr viel Spaß machen kann, Dinge zu verbessern.
Der Entwicklungsprozess hinter Do better
Transparenz ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen Wandel. Deswegen erfahrt ihr jetzt noch einige Insides über das Projekt. Viel Spaß!
Der Design-Prozess
Als Db das Design und die Entwicklung ihrer Produkte untersuchten, wussten sie, dass sie etwas Großes schaffen konnten. Sie hinterfragten die Funktionen der Taschen, entfernten diejenigen, die nicht den Anforderungen entsprachen, und ersetzten sie, durch solche, die es waren. Das Team von Db suchte nach Lösungen, die die Qualität nicht beeinträchtigten, lernten, was machbar war und was (noch) nicht.
Wenn man sich auf den Fortschritt und nicht primär auf Perfektion konzentriert, hat man die Chance, sein Handwerk zu überdenken und Veränderungen anzustoßen. Wenn man bei der Produktentwicklung die richtigen Fragen stellt, kann das Design nur gut werden.
Die verwendeten Materialien
Der Grundgedanke war, sich bei jedem Produkt der Kollektion mit der spezifischen Zusammensetzung auseinanderzusetzen und sich zu fragen: Wie wirkt sich diese auf unseren Planeten aus? Wie können wir die negativen ökologischen Auswirkungen verringern? Das Designteam hat die Entwürfe, an denen es zehn Jahre lang gefeilt hat, analysiert und mit besseren Alternativen wieder zusammengesetzt – insgesamt waren es über 170 Überarbeitungen.
Db fordert damit nicht nur sich selbst heraus, sondern auch die Modeindustrie als Ganzes.
Das Db-Team arbeitete mit Dany Wang zusammen, einem Grafikdesigner aus Paris. Sie beauftragten ihn damit, die Attraktivität einer perfekt formatierten Tabelle in die Kollektion zu bringen. Dany half mit seiner gesamten Expertise, Daten zu entwerfen, die man tragen kann – ein Symbol des Fortschritts, das man sich auf den Rücken schnallen kann. Das gesamte Team aus Nachhaltigkeitsspezialisten, Designern, Marketingfachleuten, Umweltschützern, Sportlern und Partnern wie HIGG, Choose, Vandre haben dieses Projekt erst zum Leben erweckt. Jeder brachte eine einzigartige Perspektive und sein Handwerk in das Projekt ein und half bei Do better. Das Ergebnis war ein Volltreffer und bewies, dass „Doing Better“ sich begehrenswert anfühlt.
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Gemeinsam stärker
Die Dobetter-Herausforderung wurde vor Kurzem gestartet, und bis jetzt hat sie alle Erwartungen übertroffen. Das Epizentrum der Herausforderung entstand in Biarritz, angeführt von einigen Freunden und Freiwilligen der Surfrider Foundation. Von dort aus ging es in Wellen weiter – mit Starts in Orten von Argentinien über Tansania bis Bali. 584 Säcke voller Müll in einem Monat zu entsorgen ist alleine ganz schön schwer, aber gemeinsam schaffte die Db Community es in nur vier Tagen. Ein wahrlich großer Erfolg, der sich im gesamten Db Journey x Benjamin Ortega do better Projekt widerspiegelt.
Viele von euch haben schon mal Airsoft in ihrer Kindheit gespielt. Kennt ihr noch die Spielzeug-Pistolen von früher, die kleine Plastik-Kugeln verschossen und eine riesige Sauerei in der Wohnung verursacht haben? Seitdem hat der Airsoft Sport einen gewaltigen Wandel hinter sich, der stetig weiter geht. Inzwischen gibt es nicht nur Pistolen, sondern auch Maschinen-, Sturm-, Scharfschützengewehre, Flinten, Granatwerfer und vieles mehr! Und auch das Nachladen nach jedem Schuss kann inzwischen auch elektrisch, mittels Gas oder sogar Luftdruck erfolgen. Das kleine Duell im Garten mit Freunden wurde verlegt auf riesige Flächen zusammen mit Spielern aus ganz Europa und der Welt. – Das ist Airsoft heute.
Und ich gebe euch hier einen Einblick in dieses faszinierende Hobby.
Was ist dieses „Airsoft“ eigentlich genau?
Solltet ihr zu denjenigen gehören, die in ihrer Kindheit keine Airsoft-Pistole hatten, dann könnt ihr euch unter Airsoft einen Sport vorstellen, der so ähnlich wie Paintball ist. Nur anstelle von Farbkugeln verschießen die Markierer beim Airsoft kleine Kugeln (auch BB’s genannt), die in der Regel aus biologisch abbaubarer Maisstärke, oder in Ausnahmefällen auch aus Plastik bestehen. Der Umwelt zuliebe ist die Nutzung der biologischen Variante auf den meisten Spielfeldern vorgeschrieben. Auch sonst sind die Unterschiede zwischen Paintball und Airsoft eher minimal: Statt komplettem Gesichtsschutz benötigt man nur eine Schutzbrille. Kann ja schließlich auch böse ins Auge gehen.
Ein weiterer Unterschied zu Paintball ist das Fairplay-Element. Während im Paintball deutlich sichtbar ist, wenn man jemanden trifft, ist es im Airsoft nicht der Fall. Man spürt zwar selbst, wenn man getroffen wurde, jedoch ist es meist nicht so leicht zu erkennen, ob man was getroffen hat. Dies hat die Folge, dass manche Spieler das ausnutzen und trotz Treffer weiterspielen. Diese Spieler werden als „Highlander“ – Braveheart lässt Grüßen – bezeichnet und werden ungern gesehen. Daher ist jeder Spieler zu Fairness aufgefordert, um den Spaß nicht zu verderben.
Ansonsten ist der Vergleich zwischen Airsoft und Paintball ein Größenunterschied. Je nach Event reden wir im Airsoft von mehr als 15 Personen pro Team. Auf Großevents können das mal bis zu 500 Spieler oder mehr pro Team sein. Dementsprechend sind auch die Spielfelder etwas größer als im Paintball. Das größte Feld, auf dem ich war, hatte eine Fläche von 80 Hektar. Auch die Dauer der Matches und der Events selbst ist meist wesentlich länger. Runden können schon mal gut ein paar Stunden dauern. Und die Events reichen von einfachen Tages- bis hin zu mehrtägigen Veranstaltungen.
Aber genug von den „Größenvergleichen“! Airsoft an sich ist ein Teamsport, der draußen an der Frischen Luft und oder in Hallen und Gebäuden gespielt wird. Dabei treten in der Regel zwei Teams gegeneinander in verschiedenen Spielen an. Das kann entweder das Einnehmen und Halten von Flaggen oder Positionen, das Transportieren von Objekten von A nach B, usw. sein. Wer getroffen wird, muss mit Warnweste oder rotem Tuch zeigen, dass er getroffen wurde, zurück zum Startpunkt gehen und dort ein paar Minuten warten ehe er weiterspielen darf. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Gegenspieler man selbst abgeschossen hat, sondern welches Team insgesamt am besten abgeschnitten hat und das zeichnet sich durch Teamwork aus!

Jedes Airsoft-Gelände ist anders. Von urbanen Gebieten bis Wald ist alles dabei.
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Vorurteile über Airsoft – Ich habe gehört, dass …
So cool dieser Sport ist, so wenig hört man darüber. Dementsprechend schnell verbreiten sich Vorurteile oder Negativ-Schlagzeilen über Airsoft und die Spieler. Gelegentlich stolpert man da über Nachrichten, in denen beispielsweise ein paar Jungs einen Polizeieinsatz ausgelöst haben, weil sie Airsoft gespielt haben und man die Markierer (= Fachbegriff für die Airsoft-„Waffen“; alternativ auch als Kniften bezeichnet) fälschlicherweise mit echten Waffen verwechselt hat, oder hört von Vorfällen, in denen Jugendliche mit Markierern auf Passanten geschossen haben.
Ja, solche Personen gibt es. Dabei handelt es sich aber um Einzelfälle, welche mit dem Sport per se nicht viel am Hut haben, oder wie im ersten Fall sich nicht weiter mit den Gesetzen befasst haben. Dadurch, dass Airsoft ein eher ungewöhnlicher Sport ist und es in Deutschland nur wenige Spielfelder gibt, fehlt vielen jungen Einsteigern die Möglichkeit den Sport in einer sicheren Umgebung auszuüben.
Neben diesen Vorfällen gibt es im Airsoftsport auch diverse Vorurteile. Wie man den Bildern entnehmen kann, hat Airsoft ein recht militärisches Auftreten. Dadurch entstehen oftmals Vorurteile, dass man im Airsoft „Krieg spielt“, Gewalt verherrlicht oder verharmlost, die Spieler rechtes Gedankengut verbreiten und befürworten oder ähnliches. Es erinnert stark an die Diskussionen um Ego-Shooter, wie sie immer nach einem Amoklauf die Runde durch die Medien machen. Wie bei den Videospielen ist auch Krieg und Gewalt nie im Vordergrund vom Airsoftsport. Technik, Teamwork, Kommunikation, Taktik und Fairness – Das sind die Kernelemente von Airsoft.
Was das rechte Gedankengut betrifft, so gibt es im Airsoft eine Null-Toleranz-Grenze. Solche Spieler werden vom Event ausgeschlossen und können sogar mit einem dauerhaften Spielverbot auf dem jeweiligen Spielfeld rechnen. Egal welches Alter, Geschlecht, Nationalität oder Religion man hat. Jeder ist im Airsoft willkommen. Rassismus, Sexismus, Faschismus, usw. haben keinen Platz auf dem Spielfeld und müssen daher zu Hause bleiben.

Egal, wer man ist, im Airsoft ist man immer willkommen, sofern man ebenfalls Toleranz zeigt.
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Wie fange ich mit Airsoft an?
Ihr habt also Interesse an diesem Sport? Sehr gut! Dann kläre ich euch gerne darüber auf, was ihr alles benötigt und beachten müsst. Am besten bietet sich an zuerst ein Airsoft-Team in eurer Nähe zu finden und mit diesem erstmal in den Sport reinzuschnuppern. Das kann dann entweder so ablaufen, dass ihr zusammen auf ein Tagesspiel fährt oder gemeinsam mit ihnen ein Training auf ihrem Übungsgelände macht. Dabei werden euch Ausrüstung in der Regel von den anderen Spielern zur Verfügung gestellt, ehe ihr selbst Geld ausgeben müsst. Das ASVZ (= Airsoftverzeichnis) und diverse Facebook-Gruppen sind hier die richtigen Anlaufstellen um ein Team in eurer Nähe zu finden.
Letztendlich braucht ihr noch eine eigene Ausrüstung. Dazu gehören eine Schutzbrille, eine Warnweste oder Signaltuch und ein Markierer mit Magazin, Munition und je nach Antriebssystem ein Akku und Ladegerät, oder eine Luftdruck-Flasche oder spezielle Gaskartusche. Auch hier könnt ihr euch in den Facebook-Gruppen und auch im ASVZ beraten lassen. Als Schutzbrille reicht eine einfache Schutzbrille aus dem Baumarkt aus. Der Rest ist online in diversen Stores erhältlich.
Außerdem notwendig ist ein Behältnis, in dem ihr den Markierer transportieren und den ihr abschließen könnt. Dafür gibt es spezielle Koffer. Alternativ könnt ihr auch eine Angeltasche mit Vorhängeschloss nutzen. Das ist wichtig, da laut Gesetzeslage die Markierer nur in einem geschlossenen Behältnis in der Öffentlichkeit transportiert werden darf.
Was die Klamotten betrifft, so herrscht bis auf wenige Ausnahmen keine Kleiderordnung. Zieht einfach an, was dreckig werden darf. Festes Schuhwerk und Wechselklamotten sind jedoch empfehlenswert. Falls ihr aber darauf verzichten wollt, dass ihr beim Schleichen durch’s Geäst von jedermann gesehen werdet, so ist es ratsam sich Jagdkleidung oder eben Tarnkleidung zu besorgen. Wie zuvor als Ausnahmen angesprochen, gibt es auch Events, in denen die Teams einen gewissen Farbstil vorgeben. Das hat den Hintergrund, dass man so leichter Mit- von Gegenspieler unterscheiden kann.
Falls ihr dicke Spendierhosen anhabt, so könnt ihr noch jede Menge zusätzlichen Schnickschnack kaufen. Helme, Knieschoner, Funkgeräte, Zielvorrichtungen für eure Markierer, usw. Diese sind aber nicht zwingend nötig und eher ein Luxus als ein Muss. Ich habe drei Jahre ohne Funkgerät gespielt, schieße immer noch mit Kimme und Korn und kann mit den besser ausgerüsteten Spielern gut mithalten.
Ausrüstung tiptop? Klamotten sitzen? Dann fehlt nur noch das Event! Sofern ihr kein lokales Airsoft-Team gefunden habt, so gibt es für euch eine Anlaufstelle: das ASVZ (jetzt mal kurz googeln). Hier sind die meisten Events mit Datum, Ort und weiteren Informationen auf einer interaktiven Karte eingetragen. Zusätzlich könnt ihr jederzeit andere Spieler im Forum fragen.
Hoffentlich konnte ich euch hiermit einen guten Einblick in den Airsoftsport geben und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja mal auf dem Feld. 🚚
Ihr seid schon länger auf der Suche nach einem richtig guten Beamer? Dann hat eure Suche endgültig ein Ende gefunden. Mit dem „The Freestyle“ Beamer von Samsung könnt ihr nichts falsch machen. Ja richtig gehört, Samsung produziert unter anderem auch Beamer. Seit ein paar Jahren ist der koreanische Tech-Gigant in das Projektoren Business eingestiegen. Samsung ist natürlich vor allem für ihre erstklassigen Smartphones und Fernseher bekannt. Doch Samsung kann auch Beamer bauen, was unser nachfolgender Test beweist. Mit der O2 Flat bekommt ihr ihn obendrauf noch unschlagbar günstig. Viel Spaß!
Der „The Freestyle“ im Überblick

Der The Freestyle ist ein absoluter Hingucker in jeder Umgebung. Bildquelle: o2.de
Fangen wir mit den harten Fakten an:
- Abmessungen: 104 x 173 x 95 mm
- Gewicht: 0,8 kg
- Auflösung: 1920 x 1080 Pixel
Was fällt uns beim ersten Betrachten direkt auf? Richtig, der Projektor ist super handlich und im Gegensatz zu herkömmlichen Beamern wirklich leicht. Deswegen spielt „The Freestyle“ auch in der Pico-Projektoren Liga. Pico Projektoren sind kleine tragbare Beamer, die man überall hin mitnehmen und auch einsetzen kann. Das integriertes Soundsystem macht ebenso externe Lautsprecher überflüssig.
Der runde Formfaktor macht den Beamer zum echten Hingucker und lässt ihn von seiner Konkurrenz abheben. Das Gehäuse ist einem matten Weiß gehalten und absolut solide gebaut. Transporte von Zimmer zu Zimmer oder vom Strand zum Hotel machen ihm nichts aus.
Um loszulegen, braucht ihr nur WLAN. Alles andere regelt der „The Freestyle“!
Er greift wahlweise auf eure Lieblingsstreaminganbieter zurück (Netflix, Amazon Prime, YouTube und Co.) oder lässt euch eure eigenen Displayinhalte anzeigen, indem er den Screen eures Smartphones spiegelt. Dabei ist es egal, ob ihr ein Android oder Apple Gerät benutzt.
Per HDMI Kabel ist auch das Betreiben eines externen Geräts (Laptop etc.) kein Problem. Durch die clevere Sprachsteuerung müsst ihr keinen Finger rühren.
Der 360 Grad Lautsprecher (damit jeder was vom tollen Sound hat) sitzt in der Vorderseite des Geräts, dahinter folgt ein Kühlkörper und ein – zum Glück – flüsterleiser Lüfter, damit der Filmgenuss nicht durch laute turbinenartige Lüfter gestört wird. Samsung selbst gibt den Geräuschpegel mit 30 Dezibel an, in unserem Test kamen wir auf noch leisere 26 Dezibel aus 60cm Abstand.

Draußen Netflix gucken? Kein Problem für den The Freestyle Beamer von Samsung. Bildquelle: unsplash.com
Auf der linken Seite befinden sich der An/Aus Knopf für das Mikrofon, ein USB-C-Anschluss, über den das Gerät geladen wird und der erwähnte HDMI Anschluss. Mit der mitgelieferten, ebenso in weiß gehaltenen Fernbedienung lässt sich der Beamer intuitiv steuern, wer keinen Bock auf Fingerakrobatik hat, kann man mal wieder mit seiner eigenen Stimme steuern. Cool!
Kein festverbauter Akku im The Freestyle
Der „The Freestyle“ kann sich in einem Winkel von 90 bis 180 Grad ausrichten, damit auch in der kleinsten Wohnung Freude aufkommt.
Ein kleiner Minuspunkt wäre der fehlende integrierte Akku. Um den Beamer betreiben zu können, muss dieser dauerhaft am Strom angeschlossen sein. Eine Powerbank mit 60 Watt Ausgang würde ebenso funktionieren. Samsung hat das Problem erkannt und einen Akkuständer vorgestellt. Der 32.000 mAh große Akku reicht für 3-4 Stunden Betrieb. Mehrere Skins (Hüllen) in verschiedenen Farben lassen den „The Freestyle“ jedem Einrichtungsstil perfekt anpassen. Eine wassergeschützte Transporthülle kann ebenso dazu erworben werden.
Die Auflösung des „The Freestyle“ beträgt klassische 1920 x 1080 (Full-HD-Auflösung). Außerdem erreicht der kleine Samsung Beamer eine Maximalhelligkeit von 550 Lumen. Die Größe der projizierten Fläche ist variabel, von einer Größe von 30 bis 100 Zoll kann man frei wählen.
Das Verhältnis beträgt 0.84 zu 1. Bedeutet: Für die 30 Zoll Diagonale braucht der Beamer einen Abstand von 0,8 Metern zur Projektionsfläche. Die maximalen 100 Zoll schöpft der Samsung Beamer in einem Abstand von 2,7 Metern.
Da der „The Freestyle“ auch als Lifestyle Beamer beworben wird, dürfen auch einige coole Features nicht fehlen.
Der Ambient Modus verwandelt den Raum eurer Wahl in ein Lichtermeer. In der Samsung App gibt es hunderte Lichtshows für jede Stimmung. Lagerfeuer oder Disco, ihr seid gefragt. Mitgeliefert wird ein Objektivdeckel der durch seine Lichtdurchlässigkeit nochmal besonderes Licht entstehen lässt.
Fazit zum O2 The Freestyle
Mit dem „The Freestyle“ trifft Samsung genau in eine Marktlücke. Ein kleiner, mobiler aber performanter Beamer mit starken Features gibt es einfach noch nicht. Die einfache Einrichtung ist ein großer Pluspunkt. Egal ob groß oder klein, man bekommt einfach Lust auf Filme. Für das ganz große Heimkino Erlebnis reicht es dann aber doch nicht aus. Aber das möchte der „The Freestyle“ ja auch nicht sein. Als perfekter „Zwischendurch-Beamer“ ist der The Freestyle genau richtig.
Schrille Farben, weite Hosen und kleine Sonnenbrillen, das alles schreit nach den 60ern, 70ern und 80ern. Doch alle diese Trends haben es zurück ins 21ste Jahrhundert geschafft. Vintage und Retro Kleidung wird immer häufiger Gesprächsthema. Wenn ihr wissen wollt, warum Vintage nicht nur gut für euren Geldbeutel ist und was die aktuellsten Retro und Vintage Trends sind, dann lest einfach weiter.
Was versteht man eigentlich unter Vintage und Retro?
Bei Retro Kleidung handelt es sich zwar um neue Mode, welche allerdings an alte Designs erinnert oder sogar völlig gleicht.
Als Vintage werden Teile aus den 1930ern bis 1970ern bezeichnet. Vintage kann ein Look sein, bei dem Kleidungsstücke absichtlich und künstlich gebraucht aussehend gemacht werden. Dieser Trend wird auch „Used Look“ genannt. Vintage kann allerdings auch etwas tatsächlich gebrauchtes bzw. schon etwas Getragenes sein.
Warum sind alte Kleidungsstücke wieder modern?
Der damals bekannte Modehistoriker James Laver meinte 1937: Ein Trend ist zuerst „wagemutig“, kurz darauf ist er „intelligent“. 20 Jahre später ist er „lächerlich“ und weitere fünf Jahrzehnte darauf ist er „Stil“.
Und auch heute ist das noch so, denn der natürliche Lauf der Mode ist, dass sie immer wieder kommt. Für viele haben alte Modestücke eine besondere Bedeutung oder fanden bestimmte Teile cool und tragen sie deshalb wieder. Für andere sind ihre Eltern auch Mode technisch ein echtes Vorbild und sie möchten sich deshalb kleiden und so aussehen wie sie.
Auch der historische Hintergrund spielt für den ein oder anderen eine Rolle, wenn es um seinen Style geht. Sie lieben Kleidungsstücke, die eine Geschichte erzählen und vielleicht auch schon mehr Jahre auf dem Buckel haben als sie selber. Ein weiterer Aspekt ist die Trendvorgabe von riesigen Modeikonen wie, Donatella Versace, Christian Dior, Chanel und Karl Lagerfeld.
Für einige sind ihre Wörter und Vorgaben wie die heilige Schrift. Wenn sie also alte Dinge als wieder modern erklären, sieht man es kurze Zeit später in fast allen Modehäusern.
Aktuellsten Vintage und Retro Trends
1. Die weiten Hosen auch „Baggy Jeans“ genannt kamen in den 1990ern aus der Hip-Hop Kultur. Sie werden vor allem an Stars wie Kim Kardashian, Gigi Hadid und Hailey Bieber gesehen.
2. Schlaghosen werden bei vielen noch mit dem „Hippie-Look“ aus den 1960ern und 1970ern verbunden. 2022 sind die Hosen mit den weiten Beinen in fast jedem Kleiderschrank zu finden.
3. Ein weiterer Trend ist es, satt zu Nadel und Faden zu greifen, explizit die Schere in die Hand zu nehmen. Egal ob T-Shirt, Leggings oder vor allem die Jeans, nichts ist vor der Schere und dem „Ripped Look“ mehr sicher.
4. Auch die klobigen Turnschuhe haben es in die Trendliste des 21. Jahrhunderts geschafft. Ein absoluter Spitzenreiter der Chunky Sneaker ist die Marke `Buffalo`welche mit knapp 30 Jahren im Schuhgeschäft kein Neuling mehr ist. Zum Glück gibt es tolle Angebote auf Rabatt Coupon zu Buffalo.
5. In den 70er Jahren hat man Cord meist an Kindern gesehen. Heute trägt den geriffelten Stoff fast jeder und er ist gern gesehen.
6. Ein weiterer Hingucker sind Bikershorts. Die Radlerhose hatte in den 80er und 90er ihren großen Durchbruch und wird auch heute gern getragen.
Warum Vintage nicht nur gut für deinen Geldbeutel ist
Wir alle kennen das Problem. Man möchte das neuste Modestück aus dem aktuellsten Trend besitzen. Leider liegt dieser Artikel nicht ganz in eurer Preisklasse, weshalb ihr auf es verzichten müsst. Zu eurem Glück ist Vintage der neuste Trend. Der Kleiderschrank eurer Eltern und sogar eurer Großeltern ist der neue Modespielplatz, auf dem ihr euch austoben könnt.
Der Vintage Trend ist allerdings nicht nur preislich eine echte Entlastung, sondern auch im Thema Nachhaltigkeit. Die Produktion von Kleidung verbraucht unfassbar viele Ressourcen. Allein die Produktion eines einzigen T-Shirts verbraucht 2700 Liter Wasser und verursacht 3Kg CO₂. Zum Vergleich, ein Benziner stößt im Durchschnitt etwa 2,3Kg pro Liter aus.
In Deutschland allein werden jährlich 1,1 Millionen Tonnen gebrauchte Textilien einfach weggeschmissen. Doch dadurch, dass immer mehr dem Vintage Trend folgen, werden weniger Ressourcen verschwendet und verbraucht, daraus lässt sich folgern, je weniger hergestellt werden muss, desto weniger Umweltverschmutzung entsteht.
Und wenn euch euer Kleidungsstück nicht mehr gefällt, dann werft es nicht einfach weg, sondern verkauft oder verschenkt es. Denn one man’s trash is another man’s treasure.
Egal ob auf Mallorca am Strand, in Paris vor dem Eiffelturm, in München auf dem Oktoberfest, in der Altstadt von Venedig, auf dem Empire State Building oder im Weltraum – man findet sie inzwischen wirklich überall: Die Rede ist von Touristen. Zusammen mit einem Freund aus der Tourismusbranche habe ich mich mal zusammengesetzt und verschiedene Reisetypen niedergeschrieben. Welche Art Tourist seid ihr? Findet es heraus!
Der Vielfraß
Diese Art von Tourist kann man wirklich überall finden, wo es Nahrung gibt. Zu seiner Ernährung gehören überwiegend lokale Spezialitäten und das Buffet im Hotel, wo zahlreiche Artgenossen eine Herde bilden und ähnlich wie die Heuschreckenplage im alten Testament über das Essen herfallen. Der Vielfraß ist überwiegend in den USA, Europa und Asien anzutreffen. Es gibt jedoch auch einige Exemplare, die sich bis nach Afrika vorgewagt haben.
Die Ballermänner
Entgegen ihres Namens, gibt es sowohl Weibchen, als auch Männchen dieser Spezies. Auch bekannt als Partygänger oder Bar-Pilger sind die Ballermänner in Kneipen, Discos, Bars und sonstigen örtlichen Wasserlöchern anzutreffen, wo es Alkohol und optional laute (Schlager-)Musik gibt. So wie Australien für seine Kängurus, China für seine Pandas und Ägypten für seine Kamele bekannt ist, ist Mallorca für seine Ballermänner bekannt. Aufgrund der enormen Dichte an dichten Touristen, grenzt es eigentlich schon an ein Wunder, dass der Ballermann nicht das Wappentier von „Malle“ geworden ist.

Es gibt verschiedene Reisetypen auf der Welt. Welcher seid ihr?
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Die Handtuch-Reservisten
Aus dem deutschen Sprachraum entflohen, trifft man diese Kreaturen überwiegend an allen Gewässern mit Sonnenliegen. Wer früh genug aufsteht und aus dem Hotelzimmer schaut, kann die Handtuch-Reservisten beim alltäglichen Naturphänomen beobachten: Sobald der erste Sonnenstrahl am Himmel erscheint, stürmen diese Wesen zu den Sonnenliegen, um mittels Handtuch ihr Nest zu markieren, ehe sie sich wieder zurück ins Hotel begeben und beim Frühstück mit ihrer Gerissenheit versuchen den Weibchen zu imponieren. Man vermutet daher, dass es sich bei den Handtuch-Reservisten um eine Unterart von Vögeln handelt. Es wird dringend abgeraten die Handtücher selbst zu entfernen, ansonsten muss man sich auf äußerst lange Diskussionen einlassen.
Die Digital-Blitzgewitter
Hoch technisiert, mit Digitalkamera oder Spiegelreflexkamera ausgestattet, gehören diese Lebensformen zu den vermutlich auffälligsten. Meist aus dem asiatischen Raum stammend, kann man auch heimische Exemplare ab einem Alter von 45 Jahren an allen Touristengebieten der Welt antreffen. Trotz ihrer technischen Ausstattung sind es außergewöhnlich langsame Tiere, die sich mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 3 Schritten pro Bild fortbewegen und wirklich alles fotografieren müssen. Lassen Sie sich nicht vom Preis oder dem technischen Stand der Kamera täuschen. Die meisten Digital-Blitzgewitter sind nicht wirklich in Technik oder Fotografie begabt und vergessen meistens das Blitzlicht auszuschalten.
Daher kommt auch ihr Name. Sobald sie wieder nach Hause gereist sind, zeigen sie 2 Stunden lang ihren Freunden und Verwandten stolz ihre Bilder, von denen die meisten entweder unscharf, verwackelt, über- oder unterbelichtet oder teils mit einem Daumen bedeckt sind. Hin und wieder ist auch ein Selfie mit Doppelkinn dabei.

Habt ihr auch Lust auf einen Roadtrip bekommen?
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Die Hotelbesatzer
Wie der Name schon sagt, findet man diese scheuen Wesen nur im Hotel, welches sie während des ganzen Aufenthalts über nicht verlassen werden. Wichtigstes Entscheidungskriterium für die Hotelbesatzer sind die Qualität des Caterings, sowie die Existenz von Swimmingpools, Whirlpools und Saunas. Funktioniert eines davon nicht, so darf sich ihr Beutetier auch bekannt als Rezeptionist anhören, dass sie das Hotel ausschließlich wegen des Pools oder der Sauna gebucht haben. Wer die Profile der Hotelbesatzer in den sozialen Netzwerken aufruft, der wird nur in seltenen Ausnahmefällen Bilder von Wahrzeichen der besuchten Region sehen und stattdessen den Hotelbesatzer mit einem Cocktail am Pool posierend vorfinden.
Die Kultouristen
Der Name setzt sich aus „Kultur“ und „Touristen“ zusammen und bezeichnet den Hauptfokus ihres Aufenthalts: Kultur. Sie gehören zu den meistens höflicheren Sorten und zeigen reges Interesse an den Wahrzeichen, Museen, Kirchen und Bräuchen. Mal mehr, mal weniger rücksichtsvoll, versuchen die Kultouristen möglichst viele Touristenattraktionen zu besuchen, wie nur möglich, um bei der Rückkehr mit dem erworbenen Wissen zu prahlen. Dass sie sich dabei nicht zwingend erholen können bei dem ganzen herumrennen, ist eher nebensächlich.
Die Besserwisser
Die Besserwisser waren oder sind selbst in der Touristenbranche tätig und können es sich nicht verkneifen ihr Wissen zur Schau zu stellen und ggf. das Servicepersonal eigenhändig zu belehren. Während es natürlich immer praktisch ist, die wichtigsten Tipps und Kniffe zu kennen, sollte man darauf achten, dass der Besserwisser möglichst auf dem Boden bleibt. Niemand mag abgehobene Klugscheißer.

Wer Influencer sein will, der muss mindestens ein solches Foto posten mit dem Reiseziel.
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Die Sextouristen
Man unterscheidet hier zwischen den meist männlichen „Schürzenjägern“ und den meist weiblichen „Maneatern“. Ihre Reise hat nur einen Zweck: sich zu paaren. Die Hauptreiseziele beschränken sich dabei meistens auf Thailand, den asiatischen Raum, Spring-Break-Festivals, Mallorca, Südamerika und alle anderen Orte, wo es entweder paarungswillige Artgenossen mit geringer Hemmschwelle oder preiswerte Sexarbeiter gibt. Dabei spielt es nicht mal zwingend eine Rolle, ob der Sextourist zu Hause eine Beziehung oder gar Ehe hat. Schließlich ist es nur dann Fremdgehen, wenn der Partner davon erfährt und wir alle wissen: „Was in Vegas passiert, bleibt in Vegas“. Außer, es sind Geschlechtskrankheiten.
Die Influencer
Zum Grande Finale gibt es noch den Klischeetouristen der neuesten Zeit: den Influencer. Während die Reiseziele dieser Kreatur noch im normalen Rahmen sind (also die bekanntesten Orte der Welt), ist der Reisegrund schon recht…“faszinierend“. Der Influencer reist nicht zur Erholung oder um die Kultur zu lernen. Er ist Pseudo-Geschäftsreisender, mit dem einzigen Ziel Selfies mit Wahrzeichen im Hintergrund auf Instagram zu posten und mit seinem Reise-Lifestyle anzugeben und sich als Weltenbummler und Kosmopolit in Szene zu setzen. Manche dieser Wesen sind sogar noch teilweise so dreist, dass sie Hotels und Etablissements gezielt anschreiben, um ihre Dienste kostenlos in Anspruch nehmen zu können im Austausch für eine gute PR bei ihren Followern. Diese Möchtegern-Promis sind einfach die schlimmsten.
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Wie geht ihr beim neuen Einrichten oder auch beim Aufpimpen von eurem Zuhause vor?
Egal ob ihr euch ein neues Zuhause einrichten wollt oder eure Wohnung umgestalten wollt, dass es ein Safe Space wird. Es gibt dafür unzählige easy Hacks, mit denen ihr ohne viel Geld und Schnickschnack und auch ohne viel Handwerksgeschick eine gemütliche Oase aus eurem Heim zaubern könnt.
Vorbereitung auf euer Projekt „Wohnung umgestalten“
Bevor ihr dieses Projekt angeht, solltet ihr sichergehen, dass ihr etwas Zeit mitbringt. Das Umgestalten eurer Wohnung wird nicht an einem Sonntag erledigt sein. Ihr wollt doch nicht, dass eure Wohnung zu einer Dauerbaustelle mutiert. Aber glaubt mir, der Zeitaufwand ist es Wert.
Ihr müsst nicht tief in euren Geldbeutel greifen oder euer altes Sparschwein zertrümmern, um euer Zuhause schön einrichten zu können. Euch steht frei, ob ihr eure alten Möbeln einen neuen Anstrich verpassen wollt oder ob ihr euch die ein oder anderen neuen Möbelstücke zulegen wollt, um euch wohlzufühlen.
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Richtet eure Wohnung bequem nach euren Wünschen ein. Das muss nicht teuer sein! Bildquelle: www.unsplash.com
In welchem Style fühlt ihr euch am wohlsten?
Ein weiterer wichtiger Punkt zur Vorbereitung zum Umgestalten eurer Wohnung ist die Findung eures liebsten Einrichtungsstils. Modern, rustikal, skandinavisch, romantisch, Vintage, Boho-Stil oder sogar minimalistisch. Es gibt eine breit gefächerte Wahl an Stilen, wie ihr eurer Wohnung umgestalten könnt. Auch Farben und Muster können einen großen Einfluss auf euer Befinden haben.
Die folgenden Ideen hab ich in verschiedene Raume unterteilt, natürlich könnt ihr diese Zuhause aber auch überall einrichten, wo ihr wollt. Also weckt euren kreativen Geist und bringt ein neues Leben in euer Zuhause!
Gestaltungsideen für euer Schlafzimmer
Himmelbett:
In einem Himmelbett schlafen, wie ein Baby. Das geht ganz einfach! Dafür stellt ihr euch aus restlichen Latten, Stäben, Röhren etc. ein Gerüst über euer Bett her. Das geht auch mit geraden Ästen, die ihr im Wald gesammelt habt. Euer Gerüst kann dann entweder mit Leim oder der ausgeliehenen Bohrmaschine von Freunden und Familie zusammengehalten werden. Keine Sorge, es muss nicht ordentlich aussehen, denn dieses Gerüst wird nun mit einem Stoff eurer Wahl behangen.
Die unter euch, die sich das Bauen und Bohren nicht zutrauen, können den Stoff auch direkt an eurer Decke befestigen.

Der Stoff wird hierbei rund um euer Bett entweder von der Decke oder eurem gebauten Gerüst befestigt. Bildquelle: www.unsplash.com
Spiegelkommode:
Eure Wohnung bekommt einen komplett luxuriöseren Look, durch das Umgestalten eurer langweiligen Kommode. Nehmt euch dafür einen neuen oder einen gekauften Spiegel und befestigt ihn vorne oder an der oberen Seite eurer Kommode. Vorsicht! Befestigt den Spiegel sehr fest, damit ihr am Ende nicht vor einem Boden voller Scherben steht.
Schwebender Nachttisch:
Das individuelle Einrichten eures Zuhause kann so einfach sein, indem ihr eine alte Platte, Holzscheibe etc. nehmt, Seile daran befestigt und diese dann an die Decke neben euer Bett aufhängt.
Bilderwand:
Mit Bilderwänden könnt ihr eure ganze Wohnung umgestalten. Dafür sucht ihr euch alte oder neue Bilderrahmen raus, schneidet aus Prospekten, Heften oder im Internet hübsche Illustrationen raus und legt sie einzeln oder als Collage in die Rahmen. Die Bilder hängt ihr nun überall Zuhause auf, um leere Ecken einrichten zu können.
Wohnzimmer
Kissen/Decken:
Alte Kissen und Decken können super einfach mit Textilfarbe eingefärbt werden und erhalten einen neuen frischen Look.
Gemütliche Wohnzimmerbeleuchtung:
Schnappt euch einen Stamm oder Stab aus einem Material eurer Wahl und hängt eine beliebige Lichterkette drumherum. Hängt diesen dort hin, wo ihr eine entspannende Beleuchtung wollt oder mit Dekoration eure Wohnung umgestalten wollt.
Tipp: Ihr könnt auch drei Stämme aneinander stellen, einen Lampenschirm oben befestigen und schon habt ihr eine Stehlampe, um eure Ecke auszufüllen
Fernsehtisch aus Weinkisten:
Nehmt euch Weinkisten, malt sie an oder lasst sie in Natur und stapelt sie übereinander. Somit muss euer Fernseher nicht auf dem Boden stehen und den Kabelsalat könnt ihr einfach dahinter verstecken. Weinkisten eignen sich auch super für Kommoden oder als hübsche einzigartige Aufbewahrungen, mit denen ihr eure Wohnung umgestalten könnt.
Spiritualität bringt Ruhe
Zum vollständigen Einrichten eures Zuhause fehlt nur noch der richtige Raumduft und Dekoration zur entspannenden Atmosphäre. Nur so könnt ihr nach dem Umgestalten eurer Wohnung richtig ankommen.

Raumdüfte, wie z.B. Räucherstäbchen, geben deiner Wohnung eine ganz neue und ruhige Atmosphäre. Bildquelle: www.unsplash.com
Werte deine Küche auf
Sogar eine alte, verscherbelte Küche kann durch kleine Hingucker aufgepimpt werden.
Kleiner DIY Kräutergarten:
Eine Flaschenhalterung/-regal dient perfekt um kleine Töpfchen mit Rosmarin, Thymian, Basilikum etc. darin aufzubewahren.
Magnetregal:
Unordnung weg, Ordnung her.
Klebt unter Regale oder Schränke Magnetleisten und an wiederverwendbare Dosen, wie z.B. Marmeladengläser, kleine Magnete, um sie dort aufzuhängen. Magnetleisten könnt ihr auch an der Wand befestigen, um dort magnetische Küchenutensilien wie Messer zu befestigen.
Dieser Trick wird euch auch mehr dazu verleiten, gerne zu kochen.
Wir hoffen, diese easy Hacks zum Umgestalten eurer Wohnung und Einrichten eures Zuhause helfen euch, euch wohler in euren eigenen vier Wänden zu fühlen.













