Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist ein Trendthema, klar. Nichts was ihr nicht vorher schon wusstet. Welche Onlineshops sich jedoch ganzheitlich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, erfahrt ihr bei uns. Wir stehen auf Natur, Bio, Pflanzen- und Tierschutz. Nicht weil wir müssen, sondern weil wir es wollen.
Coupons und Shops, die bei Rabatt-Coupon unter „Nachhaltigkeit“ gelistet sind, haben wir uns genau angesehen. Hier kommt kein Lidl, kein Amazon, kein eBay, kein Großkonzern rein. Niemand, der klammheimlich Wälder rodet und dessen Philosophie rein aus Verkaufsgründen grün sind.
Plastik im Meer, auch bekannt als Meeresmüll, ist zu einem der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit geworden. Es bezieht sich auf Plastikmüll, der in den Ozeanen und anderen Gewässern weltweit zu finden ist. Die Auswirkungen von Ozeanplastik sind sowohl auf die Umwelt als auch auf uns als Menschheit verheerend.
Die Auswirkung von Plastik auf die Umwelt
Die Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt sind verheerend und können nicht ignoriert werden. Plastik ist eine der am häufigsten verwendeten Substanzen auf der Welt und wird für alles von Verpackungen bis hin zu medizinischen Geräten verwendet. Es ist jedoch ein Material, das für seine Haltbarkeit und seine Fähigkeit, lange Zeit unverändert zu bleiben, bekannt ist. Aus diesem Grund hat es auch so gravierende Auswirkungen auf die Umwelt.
Die meisten Plastikprodukte, die wir nutzen, werden nicht wiederverwendet und landen auf Mülldeponien oder in der Natur. Wenn Plastik in die Umwelt gelangt, kann es Jahrhunderte dauern, bis es sich abbaut. Ein großer Teil davon endet in den Ozeanen und gefährdet das marine Leben. Fische, Vögel und andere Meerestiere können Plastik für Nahrung halten und es versehentlich essen. Dadurch können sie sich verschlucken oder sich in Plastikteilen verheddern, was zu Verletzungen oder zum Tod führen kann.
Plastik hat auch Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Durch den Gebrauch von Plastikprodukten wie Lebensmittelverpackungen oder Trinkflaschen können Chemikalien wie Bisphenol A (BPA) freigesetzt werden. Diese Chemikalien können hormonelle Veränderungen im Körper verursachen und mit einer Reihe von gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht werden.
Es gibt auch wirtschaftliche Auswirkungen durch die Verwendung von Plastik. Die Herstellung von Plastikprodukten erfordert eine erhebliche Menge an Energie und Ressourcen, einschließlich fossiler Brennstoffe. Das Recycling von Plastik ist ebenfalls energieintensiv und kann teuer sein, insbesondere wenn es sich um kontaminiertes Plastik handelt.
Um die Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt zu reduzieren, müssen wir als Gesellschaft Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören die Förderung von Recyclingprogrammen und das Verbot von Einwegplastik-Produkten. Es ist auch wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihr Verhalten ändern, indem sie wiederverwendbare Produkte verwenden und Müll richtig entsorgen.
Insgesamt hat Plastik erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt und unsere Gesellschaft. Um diese Auswirkungen zu reduzieren, müssen wir alle Verantwortung übernehmen und uns für nachhaltige Alternativen engagieren.
Plastik im Meer – der Tod vieler Tiere
Eine große Anzahl von Meerestieren, darunter Fische, Meeressäuger und Vögel, wird durch Plastikmüll beeinträchtigt, da sie ihn mit Nahrung verwechseln und verschlucken können. Plastik kann auch Tiere strangulieren und ihnen schwere Verletzungen zufügen.
Die Folgen von Ozeanplastik auf die Umwelt sind vielfältig und schwerwiegend. Plastikmüll im Ozean kann das Wasser und die Luft verschmutzen.
Darüber hinaus führt die Ansammlung von Plastikmüll in den Ozeanen zu einer Bedrohung für die Ökosysteme der Meere. Die Verschmutzung beeinträchtigt das Überleben und Wachstum von Algen und anderen Pflanzenarten, die für das Gleichgewicht des Ökosystems wichtig sind. Die Auswirkungen auf das Ökosystem können sich auch auf uns als Menschheit auswirken, da wir von den Ressourcen abhängig sind, die die Ozeane bieten.
Ein weiteres Problem ist die Verbreitung von invasiven Arten. Plastikmüll kann Arten transportieren, die in fremden Ökosystemen nicht heimisch sind und das Gleichgewicht stören können. Diese invasiven Arten können auch Krankheiten und Parasiten in neue Lebensräume einschleppen, was für lokale Arten verheerend sein kann.
Ozeanplastik hat auch wirtschaftliche Auswirkungen. Die Verschmutzung von Stränden und Küstengebieten durch Plastikmüll beeinträchtigt den Tourismus und die Fischerei. Beide Branchen sind für viele Länder von großer Bedeutung und tragen erheblich zum Wirtschaftswachstum bei.
Es gibt jedoch Lösungen für das Problem des Ozeanplastiks. Die Reduzierung von Einwegplastik-Produkten und die Förderung von Recycling sind wichtige Schritte, um die Menge an Plastikmüll zu reduzieren, der in die Ozeane gelangt.
Recycling vom Plastikmüll
Recyclingprogramme für Ozeanplastik sind ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung in den Ozeanen. Diese Programme zielen darauf ab, Plastikabfälle aus den Ozeanen zu sammeln und zu recyceln, um die Umweltauswirkungen von Plastik zu minimieren und die Ressourcennutzung zu maximieren.
Ein Beispiel für ein solches Programm ist das „Ocean Plastic Project“ von Adidas, das sich zum Ziel gesetzt hat, Plastik aus dem Meer zu sammeln und es in hochwertige Sportbekleidung zu verwandeln. Die Plastikflaschen werden gesammelt, gereinigt, zerkleinert und zu Garn verarbeitet, das dann in die Produktion von Sportbekleidung integriert wird.
Ein weiteres Beispiel ist das „Parley for the Oceans“-Programm, das sich auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Regierungen konzentriert, um die Ozeanverschmutzung zu reduzieren. Die Initiative arbeitet mit Unternehmen wie Adidas und Corona zusammen, um Plastikabfälle aus den Ozeanen zu sammeln und zu recyceln.
Recyclingprogramme für Ozeanplastik haben viele Vorteile, darunter die Reduzierung der Umweltauswirkungen von Plastik, die Verhinderung von Schäden für Tiere im Meer und die Schaffung neuer wirtschaftlicher Möglichkeiten durch die Wiederverwertung von Plastikabfällen. Es ist jedoch wichtig, dass solche Programme nicht als alleinige Lösung angesehen werden, sondern in Verbindung mit Maßnahmen zur Reduzierung von Plastikverbrauch und -produktion eingesetzt werden.
Insgesamt sind Recyclingprogramme für Ozeanplastik ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft und können dazu beitragen, die negativen Auswirkungen von Plastik auf die Umwelt zu minimieren.
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Deutschland befindet sich derzeit inmitten einer energiepolitischen Revolution – dem Atomausstieg. Nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima im Jahr 2011 hat die Bundesregierung beschlossen, alle Atomkraftwerke in Deutschland schrittweise bis zum Jahr 2022 stillzulegen. Diese Entscheidung war ein mutiger Schritt, der jedoch auch potenzielle Auswirkungen auf die Energieversorgung, die Umwelt und die Wirtschaft des Landes hat.
Wie wird sich der Atomausstieg auf die Energiesicherheit Deutschlands auswirken? Welche Alternativen gibt es für den Ausstieg aus der Atomkraft? Wie wird sich der Atomausstieg auf die Strompreise, die Wettbewerbsfähigkeit und den Arbeitsmarkt in Deutschland auswirken? Diese Fragen werfen einen faszinierenden Blick auf die Zukunft Deutschlands als Vorreiter bei erneuerbaren Energien und die Herausforderungen, die noch zu bewältigen sind, um eine nachhaltige Energiezukunft zu gewährleisten.
Was ist ein Atomkraftwerk überhaupt?
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- Reaktorgebäude: Der Reaktor ist das Herzstück eines Atomkraftwerks. In einem großen, druckdichten Reaktorgebäude befindet sich der Reaktorkern, in dem die Kernspaltung stattfindet.
- Brennelemente: Die Brennelemente bestehen aus angereichertem Uran und sind die eigentlichen Energiequellen des Reaktors. Die Brennelemente werden in den Reaktorkern eingesetzt, wo sie der Kernspaltung unterliegen und Energie freisetzen.
- Kühlkreislauf: Ein Kühlkreislauf führt Wasser durch den Reaktorkern, um die Wärme abzuführen, die bei der Kernspaltung entsteht. Das Wasser wird durch einen Wärmetauscher geleitet, der es aufheizt und in Dampf umwandelt.
- Dampfturbine: Der erzeugte Dampf wird durch eine Dampfturbine geleitet, die mit einem Generator verbunden ist, der elektrische Energie erzeugt.
- Notkühlsystem: Für den Notfall ist ein Notkühlsystem vorgesehen, das bei Ausfall des normalen Kühlkreislaufs oder bei einem anderen Störfall im Reaktor eingesetzt wird, um eine Überhitzung zu vermeiden.
- Abklingbecken: Nach der Entladung aus dem Reaktorkern werden die abgebrannten Brennelemente in einem Abklingbecken gelagert, bis sie abgekühlt sind und entsorgt werden können.
Dies sind nur einige der grundlegenden Komponenten eines Atomkraftwerks. Die genaue Konstruktion und Funktionsweise kann je nach Typ und Alter des Kraftwerks variieren.
Atomkraftwerke in Europa
Bereits 14 Millionen Menschen vertrauen E.ON bei ihrem Stromtarif. Ihr auch?

Die Tschernobyl Katastrophe hat das Image der Atomkraft nicht gerade gestärkt. Bidlquelle: unsplash.com
Die aktuelle Atomkraft Lage in Europa ist gemischt. Einige europäische Länder wie Deutschland, Belgien und die Schweiz haben bereits beschlossen, aus der Atomenergie auszusteigen oder bereits damit begonnen, ihre Atomkraftwerke stillzulegen. Andere Länder wie Frankreich, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich setzen jedoch weiterhin auf Atomenergie, um ihre Stromversorgung sicherzustellen.
Insgesamt gibt es derzeit in Europa 111 Atomkraftwerke in 14 Ländern, die zusammen etwa ein Viertel des Strombedarfs in Europa decken. Einige der älteren Atomkraftwerke in Europa wurden bereits stillgelegt, während andere weiterbetrieben oder modernisiert werden.
Die Atomenergie wird in Europa kontrovers diskutiert. Befürworter argumentieren, dass Atomkraftwerke eine zuverlässige Energiequelle sind, die bei Bedarf schnell und flexibel eingesetzt werden kann und nur geringe Kohlenstoffemissionen verursacht. Gegner kritisieren hingegen das Risiko von Atomunfällen und die Entsorgung radioaktiver Abfälle, die für tausende von Jahren eine Gefahr für die Umwelt und die öffentliche Gesundheit darstellen können.
Insgesamt bleibt die Zukunft der Atomenergie in Europa unsicher, da viele Länder ihre Energiepolitik überdenken und alternative Energiequellen wie erneuerbare Energien und Energiespeicherung verstärkt nutzen.
Der Atomausstieg Deutschlands
Ihr wollt garantiert atomfreien Strom? Dann auf zu Vattenfall!

Hängt unsere zukünftige Energieversorgung von Windrädern ab? Bildquelle: unsplash.com
Die Entscheidung Deutschlands, alle Atomkraftwerke schrittweise stillzulegen, ist Teil der Energiewende, die das Land bis zum Jahr 2050 zu 80 Prozent auf erneuerbare Energien umstellen will. Der Atomausstieg ist jedoch keine einfache Aufgabe und stellt Deutschland vor zahlreiche Herausforderungen.
Die Probleme
Eine der wichtigsten Herausforderungen ist die Gewährleistung der Energiesicherheit. Atomkraftwerke waren bisher ein wichtiger Bestandteil der deutschen Stromerzeugung und deckten etwa ein Viertel des Energiebedarfs des Landes. Um den Atomausstieg zu kompensieren, müssen erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie massiv ausgebaut werden. Die Regierung hat bereits zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu fördern und die Stromversorgung zu sichern, wie zum Beispiel den Bau von Stromspeichern und den Ausbau von Stromnetzen.
Ein weiteres Problem ist die Kostenfrage. Der Atomausstieg erfordert enorme Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Ersatz der stillgelegten Atomkraftwerke. Dies kann zu höheren Strompreisen führen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft beeinträchtigen. Um dies zu vermeiden, setzt die Regierung auf die Förderung von Energieeffizienz und den Ausbau von Energieeinsparungen.
Schließlich gibt es auch eine soziale Komponente beim Atomausstieg. Viele Menschen in Deutschland arbeiten in der Atomindustrie und sind von der Schließung der Kraftwerke betroffen. Es ist wichtig, dass die Regierung Maßnahmen ergreift, um diese Menschen zu unterstützen und ihnen neue Arbeitsplätze in anderen Branchen zu verschaffen.
Insgesamt ist der Atomausstieg eine komplexe und herausfordernde Aufgabe für Deutschland, aber auch eine Chance, sich als Vorreiter in Sachen erneuerbare Energien zu positionieren. Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien und den Ersatz der Atomkraftwerke kann Deutschland eine nachhaltige Energiezukunft gestalten und seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren.
Habt ihr schon einmal daran gedacht, wie viele Hygieneprodukte eine Frau braucht? In Deutschland braucht sie im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 12.000 Tampons. Unglaublich viel Müll! Deswegen ist es sinnvoll, Binden und Tampon Alternativen zu kennen und diese in den Alltag einzubauen. Seit einigen Jahren entwickelt sich der Markt weiter. Schon heute gibt es zahlreiche Alternativen zu Hygieneprodukten für die Damen. Deswegen möchten wir euch heute 3 nachhaltige Alternativen zu den herkömmlichen Tampons und Binden vorstellen.

Frauen brauchen Unterstützung in dieser besonderen Zeit des Monats. Deswegen ist es sinnvoll, die nachhaltigen Alternativen zu Binden und Tampons zu kennen, weil diese viele Vorteile bieten.
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Die nachhaltige Tampon Alternative: Menstruationstasse
Menstruationstassen sind kleine Becher aus medizinischem Silikon, die ähnlich wie einen Tampon eingeführt werden. Die Idee ist, dass die Tasse das Menstruationsblut sammelt statt absorbiert. Diese Tampon-Alternative kann je nach Modell bis zu 35 ml Flüssigkeit fassen.
Die Anwendung der Menstruationstasse ist am Anfang nicht einfach, aber mithilfe der richtigen Vorgehensweise schafft ihr das. Ihr drückt dafür den Rand wie z.B. eine 8 zusammen. Wenn ihr die Tasse wechseln möchtet, müsst ihr die Tasse dazu mit zwei Fingern greifen und etwas zusammendrücken. Dann zieht ihr sie einfach raus. Ihr leert und wascht sie. Danach könnt ihr die Tasse direkt wieder einsetzen.
Nach dem Ende der Periode müsst ihr die Tasse auskochen, um sie zu sterilisieren. Dadurch ist diese Tampon Alternative besonders hygienisch. Für die Menstruationstasse gibt es zahlreiche verschiedene Größen und Formen. Daher ist es gewährleistet, dass jede Frau die richtige Tasse finden kann. Aber wie praktikabel ist die Tasse im Alltag? Dafür fasst die Tasse viel mehr Blut als ein Tampon – so viel, dass es bei mittelstarker Menstruation vollkommen genügt, sie morgens und abends zu Hause auszuleeren.

Die Menstruationstasse bietet die perfekte Kombination von zuverlässigem Schutz und angenehmen Trage-Gefühl.
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Die Menstruationstasse bietet einen absolut zuverlässigen Schutz. Weiterhin ist das Trage-Gefühl angenehm. Die Müllvermeidung ist auch ein großer Vorteil von dieser Tampon Alternative. Die Menstruationstasse kann auch bei krampfartigen Menstruationsbeschwerden helfen.
Wenn ihr im Urlaub seid, kann die Menstruationstasse sehr praktisch sein – ihr packt nur die kleine Tasse statt 20 Tampons ein. Weiterhin ist die Menstruationstasse etwa 10 Jahre anwendbar, was unglaublich viel Geld und Müll spart.
Leider kann das Wechseln und Reinigen der Tasse herausfordernd sein – insbesondere auf öffentlichen Toiletten. Unser Tipp: in dieser Situation einfach eine Flasche Wasser in die Kabine mitnehmen, dann könnt ihr die Tasse ohne Waschbecken ausleeren und waschen.
Für diese Tampon-Alternative braucht ihr etwas Übung, bis ihr euch damit sicher fühlt. Aber der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall – das kann jede Frau, die die Menstruationstasse benutzt, bestätigen.

Für diese Tampon-Alternative braucht ihr etwas Übung, bis ihr euch mit der Menstruationstasse sicher fühlt. Aber es lohnt sich!
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Die optimale Binden-Alternative: Wiederverwendbare Binden & Periodenunterwäsche
Fangen wir mit den Grundlagen an! Die wiederverwendbaren Binden lassen sich genauso wie die herkömmliche „Einmal-Binden“ verwenden. Diese nachhaltige Alternative ist aus verschiedenen Lagen saugfähiger Stoffe wie zum Beispiel Baumwolle hergestellt. Die Stoffbinde wird in die Unterhose gelegt und an den Höschenschritt fest geknöpft, um sie an der richtigen Stelle zu halten.
Die Stoffbinden könnt ihr waschen und deswegen mehrmals verwenden. Gleich erklären wir euch auch, wie genau ihr eure Alternativprodukte am besten wascht.
Bei Stoffbinden braucht ihr unbedingt auch eine wasserdichte Tüte, um die alte Binde oder Schwämmchen geruchlos nach Hause transportieren zu können. Diese nachhaltigen Produkte sind auch waschbar, wiederverwendbar und vor allem besser für die Umwelt.
Unsere persönliche Empfehlung sind die wiederverwendbaren Binden von Lunette, die aus Bio-Baumwolle bestehen, Öko-tex 100-zertifiziert sind und dadurch 100 % sicher für euren Körper sind.
Machen wir weiter! Was ist eigentlich Periodenunterwäsche? Das ist eine Unterhose, bei der eine Saugschicht und ein Auslaufschutz integriert sind, die das Menstruationsblut wie eine Binde auffangen. Danach wird sie gewaschen und ist somit viele Male wiederverwendbar.
Vielleicht stellt ihr euch die Frage, warum diese Unterwäsche und auch die Stoffbinden besser als Binden oder Tampons sind. Die Periodenwäsche kann Flüssigkeit in der Menge von 1 bis 4 Tampons aufsaugen. Das bedeutet, dass ihr für 5 Jahre etwa 200 Binden spart, wenn ihr die Periodenunterwäsche an 3 Tagen eurer Menstruation tragt. Der Periodenslip und die Stoffbinden bieten einen guten Schutz vor dem Auslaufen, weil er ca. 4 saugfähige Stoffschichten besitzt.
Die Anwendung dieser Binden-Alternative ist ganz einfach – ihr zieht den Slip an wie jeden regulären Slip, den ihr bereits besitzt. Wie jedes andere Menstruationsprodukt solltet ihr auch die Slips regelmäßig wechseln.
Eure Vorteile im Überblick
Die Stoffbinden sowie die Periodenunterwäsche bieten ganz viele Vorteile. Die Binden Alternativen sind perfekt für jede Frau – auch für junge Mädchen, die sich gerade erst mit dem Thema Menstruation in ihrem Leben anfreunden müssen. Ihr braucht keine Vorkenntnisse, um dieses Produkt zu benutzen.

Die Anwendung der Stoffbinden sowie der Periodenunterwäsche ist ganz einfach und deswegen ist diese Binden Alternative perfekt für jede Frau.
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Weiterhin wird Müll auf jeden Fall vermieden. Mit der Periodenunterwäsche und den Stoffbinden spart ihr wirklich viele Einwegprodukte. Die einfache Reinigung ist auch ein großer Vorteil von den Binden Alternativen. Ihr könnt die Slips und die wiederverwendbaren Binden einfach mit eurer normalen Wäsche bei 40 Grad mitwaschen. Wenn die Blutung stark ist, dann ist es empfehlenswert, die Periodenunterwäsche oder die Binden zuerst kalt auszuwaschen. Es wäre besser, wenn ihr keinen Weichspüler verwendet und sie nicht im Trockner trocknet, dadurch könnte sonst die Schutzwirkung der Menstruationsunterwäsche beeinträchtigt werden.
Diese Binden Alternative ist mehrere Jahre haltbar. Wegen der langen Haltbarkeit spart ihr viel Geld, Einwegprodukte und Müll. Aber gibt es auch Nachteile? Ja, klar. Das Wechseln kann unterwegs zu stressig sein. Alternativ könnt ihr gerne zu Hause die Neuigkeiten ausprobieren. Wenn die Nachhaltigkeit von Produkten für euch eine wichtige Rolle spielt, müsst ihr unbedingt auf die Herkunft der Materialien und die kurzen Transportwege der Unterwäsche achten. Natürlich könnt ihr diese Alternativen entweder als Ersatz für Periodenprodukte oder als Zusatzschutz benutzen.
Fazit
Wie schon erwähnt, wächst der Markt immer weiter und immer mehr Frauen steigen aktuell auf wiederverwendbare Alternativen um. Es ist doch klar – diese neue Auswahl an Damenprodukten bietet einen zuverlässigen Schutz, spart Geld, vermeidet Müll und unterstützt das nachhaltige Leben. Seid mutig und probiert etwas Neues – es wird sich lohnen! Versprochen!
Ich muss zugeben, ich hatte diese Woche keinerlei Idee, worüber ich eigentlich schreiben sollte. Mein Kopf war einfach zu sehr mit anderen privaten Dingen beschäftigt. Doch als ich letztens mal wieder auf dem Weg zu einer Freundin zum dritten Mal an diesem Tage an einem Kleingartenverein vorbeigekommen bin, ist tatsächlich eine kleine Idee in meinem Kopf aufgekeimt. Und genau deswegen schreibe ich heute über eines der vermutlich spießigsten und „elitärsten“ Hobbys der Deutschen neben dem Kegelverein und dem Bausparvertrag.
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Nur die Harten kommen in den Garten!
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Die Idee ist gut, die Umsetzung nicht
Der Grundgedanke der Kleingartenvereine und Schrebergärten an sich ist echt nicht schlecht. Stadtmenschen haben die Chance einen eigenen Garten zu haben, ohne dafür in ein Einfamilienhaus am Stadtrand ziehen zu müssen oder gar extra ein Haus bauen zu müssen. Zudem bleiben uns damit auch noch ein paar Grünflächen in der Stadt erspart – Go Nature! Der Nachteil jedoch ist die Umsetzung. So ist die Vergabe der Gartenparzellen, je nach Verein, kostspielig, oder gleicht einer Bewerbung für einen Arbeits- oder Kitaplatz und kann auch mal eben Ausmaße an Intrigen und Vetternwirtschaft wie in Game of Thrones annehmen. Dementsprechend ist es nicht so leicht, eine Parzelle zu bekommen.
Die wenigen Glücklichen führen sich dementsprechend auch so exklusiv und elitär auf als wären sie Mitglied in einem Yacht-, Golf- oder Countryclub.

Wer eine eigene Parzelle haben will, muss hart anpacken. Ob er will, oder nicht.
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Regeln, Regeln, Regeln
Als wäre es nicht schon schwer genug, einen Kleingarten zu bekommen, so darf man danach auch noch zahlreiche Regeln über sich ergehen lassen. Manche machen Sinn und dienen dem Schutz vor invasiven Pflanzenarten, andere wiederum sind eher eine Geschmackssache, wie z.b. die Farbe und des Gartenhäuschens, die Höhe der Hecke, die Nutzung der Parzelle, etc. pp. Alles hat in Deutschland seine Ordnung.

Vor allem Stadtmenschen haben Interesse am Kleingarten, wenn nur nicht diese Spießer wären.
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Kleingartenvereine und der Nachwuchs
Natürlich halten viele junge Leute nicht sehr viel von so vielen Regeln, Vorschriften und Anforderungen. Schließlich wollen die ja einfach nur eine kleine Grünfläche haben zum Grillen, Gärtnern oder Entspannen. Dementsprechend haben viele Kleingartenvereine „Nachwuchsprobleme“ und das durchschnittliche Mitgliedsalter entspricht in etwa dem des örtlichen Seniorenzentrums oder CDU/CSU Kreisverbandes. Dies festigt natürlich das negative, spießige und elitäre Image der Kleingärten und macht diese noch unattraktiver für junge Menschen.
Nachdem ich mich in den letzten Artikeln ausgiebig über zahlreiche Dinge ausgelassen habe, wird es heute mal Zeit, über ein entspannteres Thema zu schreiben: Zimmerpflanzen. Angesichts dessen versuche ich meinen inneren Klaus Kinski zu verscheuchen und stattdessen die Entspanntheit und Ruhe von Bob Ross in mich aufzunehmen.

Es gibt zahlreiche Sukkulente und Pflanzen, die schön sind.
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Was sind die Eigenschaften, die beliebte Zimmerpflanzen ausmacht?
Damit eine Pflanze technisch gesehen als beliebt zählt, muss sie logischerweise häufig gekauft und in vielen Wohnungen verbreitet sein. Ausnahme hier ist natürlich der Schimmelpilz, den sich der Vermieter weigert zu beseitigen. Und damit die Pflanze häufig gekauft wird, muss sie der Kundschaft mit mindestens einer von zwei Eigenschaften zusagen: Schönheit und Pflegeaufwand. Schließlich wäre es ja schade, wenn die 50€ Pflanze stundenlange Pflege braucht, nur um dann am Ende mittelmäßig auszusehen oder einzugehen, weil der pH-Wert des Wassers um 0,00001 zu hoch ist. Nein, man will lieber etwas, das am besten mit nur wenig Wasser auskommt.
Währenddessen gibt sich Löwenzahn bereits mit Beton zufrieden.
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Besonders Sukkulente sehen ästhetisch in der Küche oder dem Bad aus.
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Diese Zimmerpflanzen sind besonders beliebt
Ohne große Umschweife geht es auch schon direkt los mit einigen der beliebtesten.
- 1. Der Gummibaum: Diese Pflanze ist zurückgekehrt in die deutschen Heime. Bereits früher erfreute sie sich großer Beliebtheit, galt aber recht schnell als spießig. Nun erlebt sie wieder eine kleine Renaissance und das zu Recht! Schließlich ist sie recht angenehm in ihrer Farbgebung, benötigt nicht sehr viel Aufmerksamkeit und dient gut als Raumfüller.
- 2. Die Korbmarante: Wer vor allem eine exotische Atmosphäre und einen schicken Kontrast zwischen Dunkelgrün und weißen Mustern liebt, wird um die Korbmarante nicht herum kommen. Dieser Exot sieht in Töpfen jeder Farbe gut aus und benötigt nur ein Minimum an Aufmerksamkeit.
- 3. Die Amaryllis: Erhältlich in den Farben Weiß, leichtem Rosa oder intensivem Rot blüht diese Pflanze von Oktober bis März und ist auch alternativ unter dem Namen „Rittersporn“ bekannt. Diese Schönheit hat jedoch auch ihren Preis. So benötigt die Amaryllis einen hellen, warmen Platz, ohne direktes Sonnenlicht und ist somit etwas aufwendiger in der Pflege als die vorherigen Pflanzen.
Auch Gartenpflanzen wollen geliebt werden. Hier gibt es sie ganz günstig.

Orchideen gelten als richtige Diven, trotzdem holen sich viele Deutsche in die Wohnung.
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- 4. Der Bubikopf: Der lustige Name ist Programm und so sieht diese kraut-ähnliche Pflanze aus wie der klassische Buben-Haarschnitt aus den 1920ern passend zum Matrosenanzug und dem großen Lolli. Der Bubikopf mag es entweder abzuhängen an der Zimmerdecke oder unter anderen, größeren Pflanzen als Unterbepflanzung zu chillen.
- 5. Der Geldbaum: Leider macht dieser einen nicht reich, ist aber ein Symbol des Wohlstands und wird gerne bei zahlreichen Feierlichkeiten verschenkt. Neben seinen runden Blättern besticht der Geldbaum vor allem durch seine Langlebigkeit und kann mehrere Generationen in einer Familie bestehen. Er gilt zudem als extremst pflegeleicht. In meinem Haushalt befindet sich ebenfalls einer im Bad und dieser hat auch schon mal gut einige Wochen überstanden, ohne gegossen zu werden.
- 6. Die Orchidee: Nun zu einer etwas anspruchsvolleren Blume. Bei der Orchidee muss man einiges beim Gießen, der Wahl des Standortes und der Erde beachten. Trotz dieses Aufwandes ist sie weit verbreitet in deutschen Haushalten und ist eine wahre Farbpracht.
- 7: Kakteen: Wer sich nichts aus den Stacheln macht, der wird Kakteen lieben! Die zahlreichen Arten sehen nicht nur wunderschön und abenteuerlich aus, sie haben auch bei guter Pflege auch wunderschöne Blüten! Nur das Umtopfen kann sich eventuell als Herausforderung entpuppen, wenn aus dem kleinen Kaktus eine große Kugel wird. Ansonsten ist der Kaktus ein pflegeleichter Mitbewohner, der nicht sonderlich viel Wasser benötigt und ansonsten vernachlässigt werden kann, wie die bevorstehenden Semesterprüfungen.
Ohne Einkaufen gehen, frische Lebensmittel Zuhause haben, um köstliche Rezepte zaubern zu können, ist das durchschlagende Prinzip von Kochboxen. Der Kunde bekommt, je nachdem welche Box er bestellt, perfekt portioniert die Zutaten zu leckeren und ausgefallenen Gerichten. Für die Zubereitung braucht man aber keinen Michelin Stern, die Rezepte sind für jedermann nachzukochen. Wir tauchen noch tiefer in das Thema Kochboxen ab, erklären euch die Vor- und Nachteile und präsentieren euch einige Anbieter. Let’s cook!
HelloFresh an der Börse
Das Kochboxen in den letzten Jahren ein riesiger (finanzieller) Erfolg waren, zeigt schlussendlich der Eintritt von dem wohl bekanntesten Kochboxanbieter HelloFresh in die Börse.
Letztes Jahr hatte der Konzern ihren Umsatz – aufgrund der Corona-Pandemie, in der viele Leute zu Hause bleiben mussten und ihr Essen bei HelloFresh bestellt haben – auf rund 3,80 Milliarden mehr als verdoppelt. Der aktuelle Börsenwert von HelloFresh beträgt satte 13,6 Milliarden Euro. Eine einzelne Aktie kostet momentan 79€. Eine „leckere“ Erfolgsgeschichte!
Natürlich haben wir euch noch tolle HelloFresh Gutscheine mitgebracht. Schaut doch mal rein und bestellt schmackhafte Gerichte.

Frische Lebensmittel + leckere Rezepte per Post: das Prinzip von Kochboxen. Bildquelle: unsplash.com
Wie funktioniert eine Kochbox überhaupt?
Lieferung: Um die Lieferung so bequem wie möglich zu gestalten, kommt die Kochbox direkt per Post oder Kurier an eure Haustüre. Die Kühlkette für verderbliche Lebensmittel wird stets eingehalten. Optimal wäre es, wenn jemand die Kochbox bei der Lieferung in Empfang nimmt, um die Lebensmittel zu kühlen.
Das Abosystem: Bei fast allen Anbietern ist ein Abo keine Pflicht. Kochboxen können auch einzeln bestellt werden. Wann lohnt sich ein Kochbox Abo? Einzelbestellungen sind am sinnvollsten, wenn man den Service zuerst testen möchte oder man einmalig für mehrere Leute kochen will. Ein Abo ist vor allem für Familien und Berufstätige geeignet, die entweder keine Zeit oder keine Nerven für das Einkaufen nach Feierabend haben, aber nicht auf frische und gesunde Produkte verzichten wollen.
Individuelle Bestellungen: Jede Kochbox fällt ganz individuell aus. Nach der Angabe, für wie viele Personen man kochen möchte kommt natürlich eine der wichtigsten Fragen. Die Frage nach der speziellen Ernährungsweise. Egal ob vegane, vegetarische oder Varianten mit Fleisch, zur Diät oder mit ordentlich Proteinen. Für jeden Ernährungsstil bieten Kochboxen das Passende.
Preise: Je nach Menge und Auswahl variieren die Preise stark. Ungefähr solltet ihr aber mit 20 – 50€ pro Box rechnen.
easycookasia komprimiert die rieisge kulinarische Vielfalt Asiens in leckeren Kochboxen. Schaut unbedingt mal vorbei!

Lästiges Einkaufstüten Schleppen könnte mit Kochboxen der Vergangenheit angehören. Bildquelle: unsplash.com
Vorteile von Kochboxen
- Da Kochboxen tolle individuelle Rezepte enthalten, müsst ihr euch nie wieder Gedanken darum machen, was ihr diese Woche kocht.
- Man entdeckt neue Gerichte, die man vorher nicht kannte und auch nie gekocht hätte
- Die Lebensmittel sind perfekt auf das beiliegende Rezept abgestimmt, man verschwendet so keine Lebensmittel
- Man erspart sich das lästige Einkaufen nach Feierabend und ernährt sich automatisch gesünder. (Fertigpizzen sucht man in Kochboxen nämlich vergeblich).
Nachteile von Kochboxen
- Spontan kochen, Fehlanzeige. Wer seine Kochbox ändern möchte, kommt nicht weit. Man muss mit ca. 1 Woche Verzug rechnen.
- Keine individuellen Gerichte pro Person möglich (Entweder bekommen alle vegetarisch oder keiner)
- Viel Verpackungsmüll (Box an sich, sowie einzeln verpackte Lebensmittel)
- Kaputte oder nicht mehr frische Produkte sorgen für Verdruss
- Vergleicht man Wareneinsatz und Kochaufwand, sind die Kosten relativ hoch

Die Rezepte der Kochboxen können auch ganz entspannt online abgerufen werden. Bildquelle: unsplash.com
Fazit zu Kochboxen
Wer das Kochen an sich spannend findet und obendrein auch noch gerne neue Rezepte nachkocht und sich einfach kulinarisch inspirieren lassen möchte, für den sind Kochboxen eine gute Option. Verbinden könnte man das Ganze auch noch mit anderen Snackboxen, die nicht nur frische Lebensmittel beinhalten, sondern außergewöhnliche Getränke oder Süßigkeiten aus aller Welt.
Kochboxen bringen eine willkommene Abwechslung in den tristen Menüplan der meisten Deutschen. Selbst zu kochen macht mehr Spaß und ist außerdem viel gesünder als sich Tiefkühl Ware ins Rohr zu schieben oder doch noch eine Runde durch den McDrive zu drehen. Längerfristig kann die Stimmung aber kippen, wenn man immer nur nach vorgefertigtem Rezept kocht und nur wenig Platz für Individualität hat. („Malen nach Zahlen“ Prinzip). Sparfüchse sind mit Kochboxen auch nicht gut beraten. Im Schnitt kosten die Lebensmittel in der Box gute 30% mehr, als im lokalen Supermarkt. Letzten Endes kommt es auf die individuelle Präferenz an, ob einem die Zeitersparnis die Mehrkosten wert ist.
Wenn ihr noch unschlüssig seid, könnt ihr doch einfach mal eine Probebox bestellen. (Vergesst aber nicht, das Abo wieder zu kündigen).
Guten Appetit!
Der Winter in Deutschland ist, wie ihr alle wisst, oft kalt und ungemütlich, da bietet es sich natürlich an über die eisigen Wochen in den Süden zu fliegen. Im Herbst verreisen ist ohne viel Geld möglich. Selbst in Europa gibt es bereits Top-Reiseziele, wo im Dezember lauwarme 15 Grad herrschen und die Sonne scheint. Auch für Sportler und Outdoor-Freunde bieten die kommenden Monate das optimale Klima für den perfekten Adrenalinkick.
Jetzt beginnt die Zeit, in der man sich wieder nach unserem immer viel zu kurzen Sommer sehnt. Egal wie schön die vergangenen Sommermonate waren, viele Deutsche brauchen auch im Herbst ihre tägliche Dosis Vitamin D von oben. Die Tage werden kürzer und die Sonne zeigt sich nur noch selten. Die allgemeine Stimmung ist wie das Wetter vor dem Fenster: trüb.
Auch Erkältungen nehmen zu, da das Immunsystem Überstunden schieben muss. Deshalb flüchten sich viele in Wellnessurlaube oder direkt in den warmen Süden.
Um sich so richtig zu entspannen, braucht man nicht viel Geld und muss so gesehen nicht mal die Landesgrenzen verlassen, wenn man im Herbst verreisen will. Wir zeigen euch spannende und erholsame Reiseziele in Europa und dem Rest der Erde und egal für welchen Geldbeutel.
Die Top Reiseziele Liste
Die Alpen (Österreich und Deutschland)
Der Klassiker unter den Reisezielen im Herbst und Winter darf natürlich nicht fehlen. Mit Zug und Auto wunderbar zu erreichen und immer eine Reise wert. In den Alpen rund um Deutschland und Österreich wird es nie langweilig. Egal ob knallharte Abfahrten mit Ski und Snowboard oder eine gemütliche Wanderung an den traumhaften Wanderrouten rund um die höchsten Berge des Landes.
Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, am Ende trifft man sich wieder in einer der urigen Hütten bei Kaffee und Kuchen. Gerade die Alpenregion hat im Dezember auch wundervoll geschmückte Weihnachtsmärkte zu bieten, schaut dort unbedingt mal vorbei!
Barcelona (Spanien)
Die spanische Metropole hat nicht nur im Sommer einiges zu bieten, sondern ist auch in den kälteren Monaten immer eine Reise wert. Selbst im Dezember und Januar klettert das Thermometer in der katalanischen Hauptstadt auf warme 15 Grad. Perfekte Bedingungen für eine ausgiebige Stadtbesichtigung. Auch Regen ist in Barcelona nur selten anzutreffen. So kann man die Regenjacke getrost zu Hause lassen.
Das Wahrzeichen schlechthin ist wohl die Kathedrale Sagrada Família, die durch die Architektur Gaudis hervorsticht und jedes Jahr Millionen von Besuchern erstaunen lässt. Auch die Gartenanlage Güell hat einiges zu bieten und lädt zum Spazieren ein.
Nach der vollen Dosis Kultur könnt ihr euch auch getrost dem Shoppen widmen. Auch in diesem Bereich hat Barcelona einiges zu bieten. Las Ramblas heißt die weltbekannte Shoppingmeile mit vielen teuren Boutiquen, aber auch günstigen und leckeren Restaurants.
Im Herbst verreisen? Barcelona geht einfach immer und zählt zu unseren Top Reisezielen. Noch nicht überzeugt? Hier noch zwei unschlagbare Argumente.
Die Preise sind während der Nebensaison (Herbst & Winter) um einiges günstiger als im Sommer, außerdem sind viel weniger nervende Touristen unterwegs. Win-win-Situation oder?
Karibik & Mittelamerika
Die volle Dosis Strand und Sonne bekommt ihr nur in der Karibik und in Mittelamerika. Man muss nur die verschiedenen Ländernamen hören und schon hat man weiße Sandstrände und prachtvolle Palmen im Auge. Costa Rica, Jamaika, Honduras oder auch Belize. Die kleinen Länder sind wahnsinnig gastfreundlich und herzlich. Die Einwohner freuen sich auf jeden Touristen (die natürlich gute Einnahmen bringen). Während der Pöbel in Deutschland über das kalte Wetter flucht, badet man im blauen Wasser, liegt einfach nur faul am Strand und lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen. Was gibt es Schöneres? Einziges Manko, ist wie so oft der Preis. Die Reise ins Paradies ist nicht billig.
Der hohe Norden (Skandinavien)
Egal ob zur Neben- oder Hauptsaison. Hier wird es nie wirklich warm. Begebt euch auf ein Outdoor Abenteuer im hohen Norden Europas. Bereits im Spätsommer könnt ihr ein unglaubliches Naturschauspiel bestaunen: die Polarlichter. Diese erstrahlen im Norden von Schweden, Finnland, Norwegen und auf Island und färben den Nachthimmel rot, grün oder lila.
Wie auch in Barcelona ist der Herbst die Nebensaison in den skandinavischen Ländern. Ihr trefft weniger Touristen an und ja, auch die sehr teuren Preise sind etwas günstiger.
Für Tierfans gibt es in den kommenden Wochen noch ein weiteres Highlight. In Norwegen sind nämlich Pottwale, Finnwale, Buckelwale und Orcas am häufigsten anzutreffen. Ab November zieht es die Wale dann Richtung Island. Lasst euch dieses wahrhaftig einmalige Erlebnis nicht entgehen!
Im Herbst verreisen – Fazit
Hört auf euren Bauch und entscheidet dann, ob ihr dem kalten Winter in Deutschland die Stirn bietet oder doch Reißaus in wärmere Gefilde nehmt. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile. Nicht zuletzt spielt das eigene Budget die wohl größte Rolle, ob man im Herbst verreisen kann. Aber auch in Deutschland kann man sich im Herbst und Winter prächtig amüsieren und mit den richtigen Freunden an seiner Seite wird es auch nicht langweilig. Verreist ihr über den Winter? Was sind eure Top Reiseziele? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Ich wünsche euch einen wunderschönen und erholsamen Herbst, egal wo es euch hinzieht.
Der Sommer war mit seinem extremen Wetter in diesem Jahr in weiten Teilen der Erde beispiellos. Fast ein Drittel der nördlichen Hemisphäre war von Dürre betroffen.
Von Südostasien bis China, den USA, Afrika und Europa: Überall wurden in diesem Sommer Hitze- und Dürrerekorde aufgestellt. Wälder sind in Regionen abgebrannt, in denen sonst kaum Waldbrände zu befürchten sind. Felder verdorren und Ernten fallen aus. Sogar Trinkwasser ist an manchen Orten knapp geworden und musste rationiert werden.
Im Juli führte die Wasserknappheit zu Protesten in Indien. Im August wurde in Kalifornien der Notstand ausgerufen, als die Waldbrände durch den Bundesstaat wüteten. Im September brannten mehr als 20% des Amazonas-Regenwaldes…
Die Auswirkungen des extremen Wetters in diesem Sommer werden noch jahrelang zu spüren sein. Dürre und Wasserknappheit werden weiterhin die Nahrungsmittelproduktion beeinträchtigen, zur Vertreibung von Menschen führen und die Auswirkungen des Klimawandels verschlimmern.
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Rekorddürre in Deutschland
Nach vorläufigen Berechnungen des Deutschen Wetterdienstes erlebte Deutschland einen der sonnigsten, heißesten und trockensten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen. Der DWD zeichnet seit 1951 die Sonnenscheindauer und seit 1881 die Temperaturen und Niederschläge auf.
Außerdem war dieser Sommer war besonders niederschlagsarm: In vielen Teilen des Landes fiel weniger als die Hälfte der üblichen Niederschlagsmenge. Dies führte zu einer weit verbreiteten Dürre, die die Land- und Forstwirtschaft belastete. Auch bei den Temperaturen lag dieser Sommer weit über dem Durchschnitt: In allen 16 Bundesländern herrschten überdurchschnittlich hohe Temperaturen. Diese Kombination ließ Flüsse und Seen fast vollständig austrocknen.
Die höchste Temperatur wurde mit 40,5 Grad Celsius in Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz gemessen. Insgesamt war es ein Sommer der Rekorde, der die deutsche Landschaft nachhaltig prägen wird.
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Dieses Jahr brannten so viele Wälder, wie noch nie zuvor. Bildquelle: unsplash.com
Europa versinkt im Dürre Chaos
Nach Angaben der Regierung erlebte Frankreich die schlimmste jemals aufgezeichnete Dürre, und mehr als hundert Gemeinden waren vorübergehend ohne Trinkwasser. In Spanien sank der Wasserstand in den Reservoirs nach Angaben der Regierung auf 36,9 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit 1995. Dutzende von spanischen Gemeinden rationierten sogar das Trinkwasser.
In Griechenland verhängte der Bürgermeister von Athen Wasserbeschränkungen, nachdem das Hauptreservoir der Stadt auf einen gefährlich niedrigen Stand gesunken war. In Italien war die Stadt Rom gezwungen, ihre öffentlichen Brunnen wegen der Dürre abzuschalten. Die Situation war so schlimm, dass die italienische Regierung beschloss, Wasser aus anderen Teilen des Landes heranzuschaffen.
Die schwere Dürre, von der zahlreiche Länder in Südeuropa betroffen waren, wurde durch ausbleibende Niederschläge in Kombination mit hohen Temperaturen verursacht. Die fehlenden Niederschläge führten zu schwindenden Wasservorräten, während die hohen Temperaturen die Verdunstung von Reservoiren und Grundwasser noch verstärkten. Infolgedessen waren viele Länder gezwungen, Wasser zu rationieren und die Bewässerung in der Landwirtschaft einzuschränken.
Die diesjährige Dürre ist ein Weckruf für viele europäische Länder und macht deutlich, wie wichtig ein besseres Wassermanagement ist.
Wassersituation in Deutschland

Das aktuelle Wassermanagement Deutschlands kann man wortwörtlich in die Tonne kloppen. Bildquelle: unsplash.com
Im Jahr 2021 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 5,2 Milliarden Kubikmeter Rohwasser entnommen. Nach Angaben des Umweltbundesamtes wurden davon rund 4,6 Milliarden Kubikmeter Wasser für Privathaushalte, Kindergärten, Krankenhäuser und Gewerbebetriebe zur Verfügung gestellt.
Auch rund 4,5 Millionen Kubikmeter wurden vom produzierenden Gewerbe benötigt. Zu diesem Sektor gehören viele verschiedene Branchen wie die Lebensmittel- und Getränkeherstellung, die Papierherstellung und die Textilproduktion. Das verarbeitende Gewerbe ist nicht der einzige Sektor, der große Mengen an Wasser verbraucht. Auch andere Sektoren wie die Landwirtschaft und die Energieerzeugung verbrauchen große Mengen an Wasser.
Insgesamt verbraucht das verarbeitende Gewerbe rund 16 Prozent des gesamten gewerblichen und privaten Wasserverbrauchs in Deutschland, wobei zu beachten ist, dass der größte Teil des vom verarbeitenden Gewerbe verbrauchten Wassers nicht verbraucht, sondern nach der Nutzung wieder in die Natur zurückgeführt wird.
In der Papierindustrie zum Beispiel wird nur ein kleiner Teil des verbrauchten Wassers tatsächlich während des Herstellungsprozesses verbraucht. Der Rest wird in den lokalen Wasserkreislauf zurückgeführt.
Im Jahr 2021 wurden 78 Prozent des Wassers, das das verarbeitende Gewerbe benötigt, direkt aus der Natur entnommen, während 22 Prozent von Wasserlieferanten gekauft wurden. Das zeigt, dass das verarbeitende Gewerbe stark auf natürliche Wasserquellen angewiesen ist.
Nachhaltig Wasser sparen
Euch interessiert das nachhaltige Leben? Dann guckt doch in unseren Artikel „Nachhaltigkeit im Alltag umsetzen mit diesen 4 Tipps“ rein. Viel Spaß beim Lesen!
Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Wasser zu sparen, was sowohl für euren Geldbeutel als auch für die Umwelt wichtig ist. Eine Möglichkeit, Wasser zu sparen, ist die Installation von Armaturen mit geringem Durchfluss in eurem Haus, wie z.B. sparsame Duschköpfe und Toiletten. Diese Armaturen verbrauchen weniger Wasser als herkömmliche Armaturen und können euch im Laufe der Zeit eine Menge Geld bei der Wasserrechnung sparen. Eine weitere Möglichkeit, Wasser zu sparen, besteht darin, bewusster mit dem Wasser umzugehen.
Anstatt das Wasser laufen zu lassen, während ihr euch die Zähne putzt, füllt ihr zum Beispiel eine Tasse und putzt damit. Oder wenn ihr euren Rasen wässert, benutzt einen Schlauch mit einer Absperrdüse, damit ihr nicht aus Versehen Wasser verschwendet. Wenn ihr diese einfachen Tipps befolgt, könnt ihr du den täglichen Wasserverbrauch erheblich reduzieren.
Trockenheit Deutschland Fazit
Der Klimawandel führt bereits dazu, dass extreme Wetterereignisse häufiger und intensiver werden. Allein in diesem Jahr haben wir eine verheerende Hurrikansaison im Atlantik erlebt, in der mehrere Stürme an Land gingen und große Schäden anrichteten. Außerdem gab es rekordverdächtige Waldbrände im Westen und eine extreme Dürre in Kalifornien. Und jetzt erleben wir verheerende Überschwemmungen in Pakistan.
Diese Wetterextreme fordern ihren Tribut von Menschen, Tieren und Ernten. Millionen von Menschen haben ihr Zuhause und ihr Hab und Gut verloren, Hunderttausende von Tieren sind verendet und Millionen von Tonnen von Ernten sind misslungen. Die Auswirkungen dieser Ereignisse spüren nicht nur diejenigen, die direkt betroffen sind, sondern wir alle, die auf die Stabilität unseres Klimas angewiesen sind.
Wir müssen Maßnahmen ergreifen, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern. Andernfalls werden diese extremen Umweltkatastrophen noch häufiger und intensiver werden, mit noch größeren Auswirkungen auf unser Leben.







