0 Comments
zu dritt im Wald im Herbst, zwei Kinder spazieren auf Laub

Der Sommer geht langsam, aber sicher – und ganz ehrlich? Ich freu mich jedes Jahr auf den Herbst. Die kühleren Temperaturen, die bunte Pracht der Wälder und die friedliche Atmosphäre laden dazu ein, die Wanderschuhe zu schnüren und hinaus in die Natur zu gehen. Nicht zu heiß, nicht zu voll, und: keine Mücken mehr.

Hier ein paar persönliche Empfehlungen, welche Routen sich jetzt besonders lohnen und was ihr dabei beachten solltet.

Berge schirmen Abendsonne ab. Wandern im Herbst

Auch im Herbst kann man Bergsteigen: Doch beachtet, dass ihr früh genug wieder euch an den Abstieg macht, denn es wird schneller wieder dunkel. Quelle: canva

Vorbereitung auf eine Herbstwanderung

Richtiges Schuhwerk für feuchte Böden: Im Herbst sind die Wanderwege oft feucht und rutschig. Daher ist gutes Schuhwerk entscheidend. Robuste, wasserfeste Wanderschuhe mit gutem Profil bieten den notwendigen Halt auf nassen oder schlammigen Wegen. Gamaschen können zusätzlich verhindern, dass Wasser oder Schlamm in die Schuhe gelangt.

Geeignete Kleidung für wechselhaftes Wetter: Das Wetter im Herbst kann schnell umschlagen, weshalb der sogenannte „Zwiebellook“ sehr praktisch ist. Mehrere Kleidungsschichten, die ihr bei Bedarf an- oder ausziehen könnt, sind ideal. Eine wasserabweisende Jacke sollte ebenfalls zur Grundausstattung gehören, um euch vor plötzlichen Regenschauern zu schützen.

Die richtige Ausrüstung: Ein gut gepackter Rucksack ist für jede Wanderung unverzichtbar. Neben der einem Wechselshirt und sollten Wanderstöcke, bestenfalls ein Erste-Hilfe-Set oder selbsgepackte Box mit Pflastern und Spray, Karten sowie eine Powerbank für euer Handy unbedingt dabei sein.

Verpflegung und Getränke unterwegs: Auch wenn es im Herbst nicht so heiß ist, sollte ausreichend Wasser stets im Rucksack sein. Energiereiche Snacks wie Müsliriegel, Nüsse oder Trockenfrüchte geben euch die nötige Energie für längere Wanderungen.

Powerbank auf den Bergen versorgt das Smartphone mit Strom

Eine Powerbank kann in der Not Leben retten! Nur wenn das Smartphone Strom hat, kann der Notruf gewählt werden! Quelle: canva

Powerbanks in verschiedenen Größen und zu verschiedenen Preisen, findet ihr bei ANKER. Einem der führenden Hersteller für Ladegeräte und Powerbanks. Wir haben selbstverständlich auch aktuelle ANKER Gutscheincodes für euch gesammelt.

Die besten Wanderziele im Herbst

1. Teutoburger Wald – Wald & Weite

Mein persönlicher Favorit: der Hermannsweg. Eine der ältesten und bekanntesten Wanderstrecken Deutschlands – aber im Herbst ist es dort besonders schön.
Die Farben, das Licht, diese ruhige Weite zwischen den Kämmen… einfach fantastisch. Ich bin den Abschnitt zwischen Detmold und Bielefeld letztes Jahr gegangen, ca. 20 km, aber gut machbar mit Pausen.

Tipp: Einkehrmöglichkeit im Café-Restaurant „Hünenburg“ – rustikal, lecker, nicht überlaufen.

2. Sächsische Schweiz – Felsen, Nebel, Magie

Wenn ihr mal wirklich „raus“ wollt, dann fahrt in die Sächsische Schweiz. Ich war dort Ende Oktober vor zwei Jahren – bisschen Glück mit dem Wetter braucht man, klar – aber die Stimmung dort ist fast mystisch.
Die Wanderung zur Basteibrücke am frühen Morgen… Wahnsinn. Der Nebel hängt noch zwischen den Felsen, und dann kommt langsam die Sonne durch. Ich stand da bestimmt 30 Minuten einfach nur so.

Achtung: Rutschgefahr auf feuchten Stufen – gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind wichtig.

3. Altmühltal – sanft und sonnig

Wenn euch das Mittelgebirge zu anstrengend ist, schaut mal ins Altmühltal. Ich war dort mit meiner Familie unterwegs, weil wir auch nicht weit entfernt wohnen – perfekt für entspannte Tageswanderungen mit weniger Steigung. Der Donaudurchbruch bei Weltenburg ist landschaftlich richtig beeindruckend, und es gibt viele schöne Rundwege, die gut ausgeschildert sind.

Tipp: Unbedingt in der Klosterbrauerei Weltenburg einkehren – eines der besten Brozeitplatten, das ich je gegessen hab (auch nach der Wanderung völlig verdient, wie ich finde.)

Regen im Herbst, Laub im Wald

Mit einer Regenjacke und wasserabweisenden Rucksack gut für Regenschauer gewappnet. Quelle: canva

Passende Kleidung zum Wandern, von der richtigen Regenjacke bis hin zu festem Schuhwerk, findet ihr zum Beispiel bei Askari.

4. Harz – Klassiker mit Atmosphäre

Ja, klar – der Harz ist kein Geheimtipp. Aber ich finde, gerade im Herbst hat er eine ganz eigene Stimmung.
Ich bin vor zwei Jahren mal spontan den Goetheweg zum Brocken hoch – das Wetter war wechselhaft, oben lag sogar ein bisschen Schnee, obwohl unten noch Blätter auf den Bäumen waren. Der Kontrast war irre.

Wichtig: Das Wetter dort kann schnell umschlagen – also Regenjacke besser immer einpacken, auch wenn’s morgens noch sonnig aussieht.

5. Rheinsteig – Goldene Reben & Aussicht

Wenn ihr Weinberge mögt und Lust auf Ausblicke habt, ist der Rheinsteig ideal. Ich bin letztes Jahr eine Etappe zwischen Rüdesheim und Lorch gelaufen – ziemlich fordernd, aber die Aussicht entschädigt für jeden Höhenmeter.

Highlight: Die Wanderung durch die herbstlich gefärbten Weinreben, kombiniert mit einer kleinen Weinprobe am Ziel – klingt touristisch, ist es auch ein bisschen, aber einfach schön.

Stadtnahe Wanderungen für spontane Ausflüge

Wer spontan Lust auf eine Wanderung hat, findet auch in der Nähe größerer Städte schöne Wanderziele. Der Taunus, das Sauerland oder die Eifel bieten wunderschöne Wanderwege, die auch für kürzere Ausflüge geeignet sind.

Frau hält Wanderstecken in der Hand, auf dem Berg

Wandern fördert sowohl die physische als auch die mentale Gesundheit! Quelle: canva

Ich persönliche liebe die Komoot App für Wanderungen und Fahrradtouren. Es ist ein leistungsfähiger Outdoor-Routenplaner für Wanderungen, Spaziergänge und Fahrradtouren. Auch nutzbar im kostenlosen Probe-Abo, das nur rechtzeitig gekündigt werden muss.

Achtung bei Laub und rutschigen Wegen

Gerade im Herbst kann nasses Laub schnell zur Rutschgefahr werden – besonders auf steilen oder unbefestigten Pfaden. Achtet deshalb auf euren Tritt und geht vorsichtig, wenn Wege stark mit Blättern bedeckt sind. So beugt ihr Stürzen und Verletzungen effektiv vor.

Die Wirkung von Herbstwanderungen auf Körper und Geist

Ein Spaziergang oder eine ausgedehnte Wanderung in herbstlicher Umgebung kann wahre Wunder wirken. Die Ruhe der Natur, das bunte Farbspiel der Blätter und die klare, kühle Luft tragen dazu bei, den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Viele empfinden herbstliche Waldlandschaften als besonders beruhigend und entschleunigend.

Positive Effekte auf die körperliche Gesundheit

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt das Herz-Kreislauf-System, kräftigt die Muskulatur und fördert die Ausdauer. Besonders in der Übergangszeit zum Winter hilft aktives Wandern dabei, das Immunsystem zu stabilisieren und den Stoffwechsel in Schwung zu halten.

Natur als Quelle für Achtsamkeit und Inspiration

Wer sich bewusst in der Natur bewegt, nimmt seine Umgebung oft intensiver wahr – Geräusche, Farben, Gerüche. Diese Achtsamkeit kann helfen, den Kopf freizubekommen, neue Ideen zu entwickeln und kreative Impulse zuzulassen. Herbstwanderungen bieten somit nicht nur Bewegung, sondern auch wertvolle Impulse für die innere Balance.

zu dritt im Wald im Herbst, zwei Kinder spazieren auf Laub

Eine Wanderung in der Natur tut Groß und Klein gut. Quelle: canva

Kinderfreundliche Wanderwege

  • Wanderwege für Familien sollten nicht zu lang oder zu steil sein. Besonders geeignet sind flache Routen mit Spielmöglichkeiten am Wegesrand, wie Waldspielplätze oder Naturlehrpfade.
  • Beim Wandern können Kinder viel über die Natur und den Umweltschutz lernen. Der respektvolle Umgang mit der Natur und das achtsame Beobachten der Tier- und Pflanzenwelt sind wichtige Lektionen für die Kleinen.

Nachhaltiges Wandern im Herbst

  • Es ist wichtig, beim Wandern im Herbst auf die Umwelt zu achten. Nehmt euren Müll immer wieder mit nach Hause und bleibt auf den markierten Wegen, um die Natur zu schützen.
  • Im Herbst bereiten sich viele Tiere auf den Winter vor. Achtet darauf, sie nicht zu stören und hinterlasst die Natur so, wie ihr sie vorgefunden habt.

Herbstwanderungen mit Hund

  • Wenn ihr euren Hund mitnehmen möchtet, achtet darauf, dass die Wanderwege hundefreundlich sind. Genügend Wasserquellen und schattige Plätze sind wichtig, damit es eurem Vierbeiner gut geht.
  • Nehmt genug Wasser und Futter für euren Hund mit und denkt daran, eine Leine dabei zu haben. Besonders wichtig ist es, euren Hund vor Kälte und Nässe zu schützen, indem ihr Pausen einlegt oder ihn warm einpackt.
Frau mit Hund auf einem Berg im Herbst

Auch Hundebesitzer können im Herbst die Natur erleben. Nehmt euren Vierbeiner doch mit zur Wanderung mit! Quelle: canva

Josera bietet neben Hundefutter auch verschiedenes Hundezubehör, welches für das Wohlergehen eures Hundes sorgt.

Was ich euch mitgeben will

Herbstwandern heißt nicht nur „durch buntes Laub laufen“. Es geht um das Runterkommen, die Ruhe, das Licht, das sich ganz anders anfühlt als im Sommer. Die Wege sind leerer, die Luft klarer – man denkt besser, redet weniger, oder mehr, je nachdem.

Und: Man braucht kein Riesenequipment. Gute Schuhe, eine Flasche Wasser, was Warmes zum Überziehen – fertig. Vieles ist Kopfsache. Und ja, auch mal spontan losgehen, auch wenn der Himmel nicht knallblau ist. Ich hab einige meiner schönsten Wanderungen genau an solchen Tagen gemacht.

Wenn ihr noch Tipps habt – oder Fragen zu Routen, Ausrüstung oder Verpflegung – schreibt’s gern in die Kommentare.
Vielleicht sehen wir uns ja auf dem Weg. Und wenn nicht: viel Spaß da draußen. 😊

0 Comments
Ein Mädchen im gelben Top sitzt in einem abgedunkelten Raum und schaut konzentriert auf ein rosafarbenes Smartphone – die Umgebung ist unscharf, im Hintergrund erkennt man andere Kinder.

Inzwischen verbringen unsere Kinder mehr Zeit mit den digitalen Medien, als uns lieb, und es für die Kinder gesund ist. Nur wenige Eltern geben zu, dass sie es nicht mehr im Griff haben. Den meisten fällt es sehr schwer, den richtigen Mittelweg zu finden, zwischen Regeln, Kontrolle und Freiheit. Einen verantwortungsvollen Umgang mit Internet, Smartphone, PC, Spielen, Apps und alle weiteren digitalen Medien müssen die Kleinen erstmal lernen. Iit Regeln, Filtern und vor allem mit Aufklärung. Und diese können nur wir Eltern leisten und vorleben.

Lachendes Kind mit braunen Locken trägt eine Virtual-Reality-Brille und hält einen Game-Controller in der Hand, während es im Schneidersitz am Boden sitzt – grauer Hintergrund.

Macht die Augen auf: das Internet ist überall und es bietet nicht nur Nachteile für Kinder und Jugendliche. Bildquelle: Canva

No way back – Eine analoge Zeit gibt es nicht!

Ja, liebe Eltern, als wir aufgewachsen sind, gab es gerade mal einen Fernseher. Bei manchen noch mit schwarz-weiß Bild! Ich kann mich sehr genau daran erinnern, dass ich von meinen Eltern auch an einem Sonntag vor unzähligen VHS-Kassetten von Mickey Mouse oder Tom und Jerry geparkt worden bin, damit meine Eltern in der Früh auch einmal ein bisschen Ruhe hatten. Und aus mir ist kein Serienmörder geworden. Damals hat sich auch niemand darüber Gedanken gemacht. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass alles gut ist, wenn wir die Kontrolle den Kindern überlassen.

Smartphones, iPads, Smartwatches, Nintendo, Konsolen und vieles mehr entertained die Kinder von heute. Sie werden nicht nur an einem Sonntag Vormittag vor einem Gerät geparkt, weil es regnet oder die Eltern Zeit für sich haben wollen. Heute haben Kinder immer und überall ihr Entertainment-Center in der Hosentasche oder am Handgelenk – also immer dabei! Es reicht nicht mehr zu sagen, dass die Kinder ein Smartphone nicht bekommen, weil das gefährlich und gesundheitsschädlich ist, und sie abhängig macht. Wir Eltern dürfen es uns nicht zu einfach machen!

„Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen!“ A. Lindgren

 Qustodio – Euer direkter Partner für Kinderschutzsoftware – Jetzt 10% Rabatt mit unseren Gutscheinen auf verschiedene Abos.

Kind sitzt an einem Tisch mit einem Tablet, hebt die Hand und hält einen Bleistift – im Hintergrund Schulmaterialien, Hefte und eine Computermaus. Es scheint an einem interaktiven Unterricht oder Spiel teilzunehmen.

Kinder nützen Tablets für digitalen Unterricht oder ein interaktives Lernspiel. Zwischen Schulheften, Spielzeug und Technik zeigt sich, wie Lernen und Freizeit zunehmend verschmelzen – mit digitalen Medien als festen Begleitern. Bildquelle: Canva

Es ist nicht alles „Scheiße“ im Internet: Liebe Eltern, lernt es endlich!

Als das Autofahren, Fotografieren und das elektrische Licht erfunden worden ist, wurden sehr viele Stimmen laut und haben behauptet, dass das gesundheitsschädlich ist. Nun, ohne Strom können wir nicht mehr existieren, das Auto ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und Selfies machen wir tagtäglich. Denn die gesellschaftliche Situation sieht so aus: Laut einer Umfrage unter Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren, wollen etwa 80 Prozent der Befragten in traditionellen Berufen arbeiten, wenn sie erwachsen sind. Die meisten Berufe, die genannt wurden waren Lehrer, Arzt, Anwälte, Erzieher, KFZ-Mechaniker und so weiter.

Digitale Berufe wie Instructional Designer, App Designer, Content- und Social Media Manager, SEO- und Online Marketing Manager oder Affiliate Manager kennt kaum einer dieser Generation. Komisch eigentlich, sie benutzen diese Berufe jeden Tag und merken es nicht einmal. Wenn diese Generation zu Arbeiten anfängt, wird jeder dritte Arbeitsplatz digitalisiert werden! Es ist also an der Zeit, dass wir Eltern uns mehr mit dem Internet und digitalen Leben befassen. Damit unsere Kinder gute Vorbilder, aber auch Menschen um sich herum haben, die sich wenigstens ein bisschen auskennen, um Fragen zu beantworten und mit Schwierigkeiten im Internet klarzukommen.

„Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Eltern gegen die Jugend!“ M. Twain

Selbstbewusste Kinder fühlen sich sicher und können im Internet auch „Nein“ sagen. Backmarket bietet viele pädagogisch wertvolle Produkte, auch Elektronik für Kinder wie z. B. Lern-Tablets, Toniebox etc. – alles generalüberholt und somit gut für die Umwelt und mit unseren Gutscheinen, gut für euren Geldbeutel. 

Ein Mädchen im gelben Top sitzt in einem abgedunkelten Raum und schaut konzentriert auf ein rosafarbenes Smartphone – die Umgebung ist unscharf, im Hintergrund erkennt man andere Kinder.

Zeitliche Absprachen und klare Vereinbarungen helfen Kindern, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln. Ein fester Rhythmus sorgt für Balance zwischen virtueller Welt und realem Erleben. Bildquelle: Canva

„Mama, ich surfe nie mit meinem eigenen Namen im Internet!“, sagte meine Tochter, 13 Jahre alt, zu mir

Seid offen für eure Kinder – sie können euch einen Umgang im Internet beibringen! Man ist überrascht, wie viel die Kinder über das Internet wissen. Von sich Bilder hochladen, kommt für viele nicht mehr in Frage. Es scheint schon fast so, als ob sie einen Avatar für sich modelliert haben, dass sich im Internet bewegt. Eine Art Parallelwelt, in der sie sich bewegen, sie nicht ganz so ernst nehmen, wie Erwachsene es tun. Diese Lässigkeit sollten wir ihnen unbedingt lassen, denn dann haben sie keine Grenzen im Kopf, und gehen sehr optimistisch an das Virtuelle und Digitale heran.

Das Faszinierende an allen Kindern ist doch, sie lernen es fast von selbst – und mit einer Leichtigkeit, die beneidenswert ist. Auch ich ertappe mich, wie ich über Kinderpornografie, Pädophile im Netz, Rechtsextremismus, Drogen und weitere Abscheulichkeiten nachdenke. Ja, es haben sich leider viele dieser schrecklichen Dinge in das Internet verlagert, aber sie kamen nicht erst mit dem Internet! Diese kriminellen Machenschaften waren schon immer präsent. Nicht im Internet, aber es war der Onkel, ein Klassenkamerad mit Springerstiefeln und Patches (mit den jeweiligen Symbolen) auf der Bomberjacke, oder ein Platz in der Stadt, wo man Drogen kaufen konnte.

4 Regeln für Kinder und Eltern, wie man sich im Internet bewegt – und vor allem, wie lange

Also was nun? Welche Regeln sind nun wichtig? Natürlich können wir nicht unsere Kinder einfach so ohne Regeln und Konsequenzen alleine durchs Internet ziehen lassen. Wir sind verpflichtet, sie zu schützen, aufzuklären, und aus ihnen selbstbewusste und wissbegierige Menschen zu machen.

Smartphone mit TikTok-Startbildschirm im Vordergrund, auf einem Stativ montiert. Der Hintergrund ist unscharf und warm beleuchtet.

Die Nutzung von TikTok durch Kinder und Jugendliche ist gesellschaftlich stark diskutiert. Fragen nach Altersfreigaben, Medienkompetenz und elterlicher Begleitung stehen im Zentrum der Debatte. Bildquelle: Canva

1. Regeln, Konsequenzen und Kontrolle  – Mit Bedacht bitte!

Kinder können ihr Medienverhalten nicht von selbst regulieren. Sie müssen es lernen. Kontrollieren, ohne das die Kinder es spüren, unter Kontrolle zu stehen. Offenheit ist hier das Stichwort. Alle paar Wochen gehe ich mit meinem Sohn seinen Verlauf durch – mit ihm zusammen. Wir schauen uns an, für was er sich interessiert, und reden darüber. Das ist schon fast so gut, wie wenn man ein Buch miteinander liest. Vor allem ist es eine qualitativ hochwertige Zeit, die man miteinander verbringt. Hier zeigt man Interesse am Kind, und es geht in dieser Zeit ausschließlich nur um das Kind! Es ist ein no-go, den WhatsApp Verlauf zu lesen, außer, das Kind möchte es so. Auch für Kinder ist das Smartphone ein sehr intimer und privater Bereich. Das kennt jeder von uns. Ohne zu fragen, gehe ich an das Smartphone meines Kindes nicht ran. Weil ich es das auch nicht möchte!

2. Ein Vorbild sein

Beim Essen, Fernsehen oder Spazierengehen immer den Blick auf dem Handy? Wenn das euer Kind macht, dann schimpft man schnell. Warum? Weil man sich einfach nicht beachtet fühlt. Am Esstisch unterhält man sich und einer schaut und schreibt ständig im Smartphone. Er ist nicht bei der Sache. Die Sache ist nur die: Schaut euch mal selber zu, wie oft ihr ins Handy schaut und eure Kinder was von euch wollen. Passiert leider auch mir noch viel zu oft.

3. Vertrauen ist besser als Kontrolle

Nicht nur im „echten“ Leben machen wir Fehler, sagen etwas „Falsches“, setzen einen Haken falsch oder gehen mit Menschen nicht höflich um. All das kann natürlich auch im Internet passieren. Wenn die Kinder Eltern haben, die ihnen zur Seite stehen, um Probleme in der virtuellen Welt (auch analogen), wie Chatverläufe (die daneben gegangen sind), Computerspiele, Datensicherheit und Videos, die falsch liefen, miteinander und offen zu lösen, wird es kaum Probleme geben. Kinder mit Entzug zu bestrafen, ist hierfür keine Lösung. Denn eins ist klar: Eure Kinder werden bei Problemen im Internet nicht mehr zu euch kommen.

Das Kind mit einem Entzug zu bestrafen, ist sicher eine gute Lösung, wenn es sich nicht an Vereinbarungen hält. Hier sind Vereinbarungen im echten und im virtuellen Leben gemeint. Wenn Kinder andauernd zu spät nach Hause kommen, ohne anzurufen, dann brauchen sie meiner Meinung nach auch kein Smartphone. Oder die Haus- und Schularbeit ist bis zu einem täglichen Zeitpunkt nicht erledigt, und das Kind sitzt gemütlich auf der Couch und zockt. Dann muss es auch die Konsequenzen aus dem „echten“ Leben spüren. Für mich heißt diese: Entzug! Wer sich damit schwer tut, mündlich konsequent und streng zu sein und eher einen antiautoritären Erziehungsstil wünscht, dem empfehle ich: Macht mit euren Kindern einen schriftlichen Vertrag. Beide müssen unterschreiben und sich daran halten.

4. Nur starke Kinder können „Nein“ sagen

Genauso, wie man im alltäglichen Leben den Kindern sagt, oder gesagt hat: „Geht nicht mit Fremden mit, oder steigt ja nicht in ein Auto mit ein! Auch, wenn er oder sie ein super süßes Hunde-Baby dabei hat!“, muss man hier das gleiche auch im Internet aus- und ansprechen. Ja, es gibt Menschen, die an Kinder und Jugendliche herantreten, aus welchen Gründen auch immer. Fremde, aber auch entfernt bekannte Erwachsene haben sich nicht über das Internet mit Kindern zu unterhalten. Genauso wenig sollten Kinder über das Internet Bilder und Videos an Erwachsene verschicken. Das gehört sich nicht, und das Kind muss so selbstbewusst sein, dass es „Nein“ sagt. Wenn es noch nicht so weit ist, dann kann man dem Kind helfen, indem man ihm immer wieder mitteilt, falls sich jemand bei ihm oder ihr über einen Chat meldet, und es den Menschen dahinter überhaupt nicht kennt, dass es unbedingt mit den Eltern besprechen soll  – vor allem so schnell wie möglich! Dann kann man hier noch angemessen reagieren.

Zwei Kinder springen auf einem Spielfeld im Freien, Hand in Hand, lachend und voller Bewegung – Momentaufnahme kindlicher Lebensfreude und echter Begegnung.

Selbstbewusste Kinder wachsen in zwei Welten auf – der analogen und der digitalen. Statt ihnen eines davon zu verwehren, sollten wir sie dabei begleiten, beide bewusst zu erleben und zu gestalten. Bildquelle: Canva

Anker / Anker Soundcore bietet Headsets und Kopfhörer, oft mit Lautstärkenbegrenzung – wichtig für kindgerechtes Hören beim Streaming oder Lernen. 

Meine Kinder und das Internet Fazit

Die virtuelle Welt ist nicht so sehr anders als das echte Leben. Wie im Leben auch, muss man den Kindern beibringen, wie man sich darin bewegt. Es sind nicht nur Spiele und Chats, die sich im Internet verbergen. Es gibt tolle Apps, wo Kinder ganz einfach das Programmieren von Apps lernen, wie sie Fotos designen und eigene Musik produzieren können. Spielt euer Kind ein Instrument? Dann gebt ihnen die Möglichkeit, ein digitales Tonstudio zu erkunden. Ist euer Kind ein Lego Technik Fan? Dann wird er sich für Apps Designen und Programmiersprache interessieren. Malt euer Kind fantastische Bilder, dann ladet ihnen ein Programm herunter, das sie zum digitalen Malen nutzen können. Sie lernen hier schließlich für ihr Leben und für die kommende Arbeitswelt! Verschließt den Kindern nicht diese Welt, indem ihr durch Nicht-Wissen und Voreingenommenheit agiert.

Falls ihr noch nach den besten Tarifen und Smartphones stöbert, dann schaut doch hier vorbei.  Mit unserer Back-To-School Aktion seit ihr für die Schulzeit richtig vorbereitet.

0 Comments
Mehrere Gläser mit bunten, alkoholfreien Cocktails in Rosa- und Gelbtönen, garniert mit Beeren, Minze und Eiswürfeln – daneben eine Flasche mit heller Flüssigkeit auf hellem Untergrund.

Ah Sommer! Die Sonne scheint, es ist bereits etwa 30 Grad und das Leben sieht einfach schöner aus. Nach einem langen Tag habt ihr euch sicher 1-2 leckere Erfrischungsgetränke verdient.

Heute haben wir viele coole Rezepte für euch, die zu jedem Geschmack passen. Dabei haben wir nicht nur alkoholfreie Cocktails vorbereitet, sondern auch tolle Sommergetränke zum Abnehmen. Die Zutaten sind wie immer in jedem Supermarkt zu finden, vielleicht habt ihr diese sogar schon zu Hause.

Braucht ihr noch weitere Inspiration und Sommerideen? Bei geile weine bekommt ihr geile Weine zu geilen Preisen!

Ein Glas mit einem hellen, gekühlten Getränk auf Eis, garniert mit einem Zweig frischen Thymians – auf einem hellen Untergrund mit weiteren Gläsern im Hintergrund.

Ein leichter, kühl servierter Drink mit frischem Thymian – ideal für heiße Sommertage. Die Kombination aus Eiswürfeln und aromatischen Kräutern sorgt für natürliche Frische und feine Geschmacksmomente. Bildquelle: Canva

Einfacher geht es nicht: Wasser mit Extras

Es ist extrem wichtig nicht nur im Sommer, sondern im Allgemeinen viel Wasser zu trinken. Die Vorteile liegen auf der Hand – ihr habt mehr Energie, reinere Haut und weniger Heißhunger. Der Stoffwechsel wird gefördert, den Kopfschmerzen sind vorgebeugt.

Uns ist aber klar, dass nicht jeder Wasser mag. Es kann langweilig und geschmacklos sein. Hier haben wir aber die richtige Lösung gefunden – Water with a twist! Sicher eine der besten leckeren Erfrischungsgetränke im Sommer – einfach vorzubereiten, kalorienarm und schmeckt! Gerne könnt ihr für alle Rezepte sowie stilles als auch Sprudelwasser verwenden.

Der Klassiker: Wasser mit Zitrone und Minze

Wasser mit Zitrone ist auf jeden Fall erfrischend und perfekt für das heiße Wetter. Dafür braucht ihr Wasser, eine Zitrone, Eiswürfel und wenn möglich, auch Minze. Alles gut mischen und fertig! Unser Tipp hier wäre, dieses Getränk in einer Wasserkaraffe vorzubereiten. Auf diese Weise reicht das für den ganzen Tag völlig aus.

Noch einfacher: Wasser mit Wassermelone

Wir lieben Wassermelone an einem heißen Tag! Ihr auch? Dann ist dieser Drink für euch genau der Richtige! Ihr braucht eine reife Wassermelone und Wasser. Klein geschnitten, fügt ihr die Wassermelone in ein Glas Wasser. Dazu kommen noch Eiswürfel. Diese Mischung schmeckt nach Sommer!

Etwas für die Abenteuer: Würzige Limo mit Ingwer

Für dieses neue Drinkerlebnis braucht ihr bisschen frischen Ingwer, 2-3 Limettenscheiben, ein paar Erdbeeren, 1/4 EL Chiliflocken, 1 Prise Salz, 1 EL  Zucker und 1 Glas Wasser. Alternativ passt Limo auch ganz gut.

Seid mutig und mischt alles! Dieses Rezept ist ein bisschen scharf, gleichzeitig aber süß. Damit habt ihr auf jeden Fall leckere Erfrischungsgetränke für eure erholsamen Tage. Dazu kommen selbstverständlich viele Eiswürfel. Das Getränk wirkt erfrischend, steigert die Energie und garantiert wunderschönen Geschmack.

Bei Motatos findet ihr tolle Zutaten zum fairen Preis. Der Schutz der Umwelt spielt dabei auch eine wichtige Rolle.

Mehrere Gläser mit bunten, alkoholfreien Cocktails in Rosa- und Gelbtönen, garniert mit Beeren, Minze und Eiswürfeln – daneben eine Flasche mit heller Flüssigkeit auf hellem Untergrund.

Diese liebevoll angerichteten Mocktails mit fruchtigen Zutaten, Eis und Kräutern sind ein echter Hingucker auf jedem Sommerfest. Sie vereinen Geschmack, Farbe und Frische – ganz ohne Alkohol. Bildquelle: Canva

Weitere leckere Erfrischungsgetränke

Erfrischungsgetränke sind im Sommer dringend benötigt. Meistens wird an alkoholische Getränken gedacht, wenn es um Hitze und Sommer geht. Für alle Fahrer haben wir aber auch eine Lösung gefunden. Sogar 2.

Alkoholfreie Mojito

Ohne Alkohol ist der Mojito genauso erfrischend wie die alkoholische Version. In unserem Fall brauchen wir:

  • 1 Limette
  • 4 Minzblätter
  • 1 EL brauner Rohrzucker
  • Eiswürfel
  • 2 TL Limettensirup
  • 250 ml Ginger Ale

Alle Früchte gut waschen und abreiben. Die Limette kommt mit der Minze und 1 Esslöffel Rohzucker in ein Tumbler-Glas. Danach das Gemisch mithilfe eines Stößel zerdrücken, bis etwas Saft ausgetreten ist. Dann die Eiswürfel und Limettensirup hinzufügen. Das Glas mit 250ml Ginger-Ale abfüllen und prost!

Limonade

Vielleicht die bekannteste und beliebteste Erfrischung im Juni, Juli und August. Welche Zutaten braucht ihr dafür?

  • etwa 150 ml frisch gepresster Zitronensaft (Saft von zwei Zitronen)
  • 1 Liter Mineralwasser
  • Zitronenmelisse
  • Honig (optional)

Alles gut mischen und in den Kühlschrank stellen. So seid ihr auch immer gut vorbereitet, falls einige von euren Freunden spontan vorbeikommen.

Top 3 Sommergetränke zum Abnehmen

Wir lieben frische Getränke. Ihr natürlich auch. Viele möchten aber ihr Traumfigur erreichen. Das ist mit unseren Rezepten auch gar kein Problem. Deswegen haben wir exklusiv für euch die Top 3 Sommergetränke zum Abnehmen herausgesucht und sogar probiert. Die schmecken, versprochen.

Eistee

Tee – okay, im Winter passt er. Aber auch im Sommer? Ganz einfach! Ihr alle kennt bestimmt den Eistee aus dem Supermarkt. Das Problem damit ist, dass echt zu viel Zucker und Konservierungsstoffe drin sind.

Deswegen haben wir für euch ein Alternativrezept, das sogar gesund ist. Brüht euren Tee ganz normal wie immer ab. Dann lasst ihn abkühlen. Füllt viele Eiswürfel in ein Glas, eine Scheibe Zitrone und 2-3 Erdbeeren. Dazu kommt der schon abgekühlte Tee. Wenn ihr richtig süße Getränke mögt, könnt ihr gerne Honig je nach Geschmack beifügen.

Smoothie

Ein leckerer Smoothie ist im Sommer ein Muss. Deswegen mischt eure gefrorenen Früchte mithilfe einem Blender und fertig ist der leckere Sommer Smoothie! Gute Kombinationen hier sind:

  • Bananen und Erdbeeren
  • Spinat, Apfel, Banane
  • Mango, Ananas, Zitrone
  • Kiwi, Weintrauben, Banane

Fertige Shakes von Trinkkost erhaltet ihr günstiger mit unserem Gutschein. Jede Portion enthält 20g Eiweiß und essentielle Aminosäuren, um deinen Muskelaufbau zu unterstützen.

Ein leuchtend blauer Smoothie mit Blaubeeren in einem Glas, überläuft leicht am Rand, dekoriert mit frischen Beeren auf hellem Untergrund vor grünem Hintergrund.

Dieser intensiv blaue Smoothie ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern steckt voller Antioxidantien und Vitamine. Die Kombination aus Blaubeeren und weiteren natürlichen Zutaten macht ihn zum perfekten Start in den Tag – ganz ohne Alkohol, rein pflanzlich und voller Geschmack. Bildquelle: Canva

Eiskaffee

Nach unserer persönlichen Meinung gibt es kaum ein bessereres Erfrischungsgetränk als Eiskaffee. Seine Vorbereitung ist unglaublich einfach und hilft besonders in der Früh, wenn wir unsere Koffeindosis brauchen. Für uns ist dieses Getränk sicher eine der besten Sommergetränke zum Abnehmen.

Für das Basisrezept braucht ihr 1-2 Shots Espresso, 100 ml Milch (auch pflanzliche Milch passt hier gut) und viele Eiswürfel. Alles andere ist optional. Fügt gerne ein bisschen Süßstoff oder einige Flavour Drops hinzu. Wenn ihr wie ich ein Schaum-Fan seid, dann könnt ihr die perfekte schaumige Milch für euren Kaffee mithilfe eines Rührer vorbereiten.

Mein Tipp zum Schluss

Der Sommer zeigt sich von seiner besten Seite – jetzt ist genau die richtige Zeit, um sich etwas Gutes zu gönnen. Ob erfrischende Cocktails mit einem Schuss Alkohol oder leichte Sommerdrinks, die auch figurbewusst sind – bei uns findet ihr Inspiration für jeden Geschmack.

Wichtig ist, ausprobieren um sein neues Lieblingsgetränk für warme Tage zu entdecken.

Zum Wohl und einen genussvollen Sommer!

0 Comments
Person schläft unter einem weißen Moskitonetz auf einem Bett in tropischer Umgebung mit offenem Fenster und Ausblick auf eine Berglandschaft – effektiver Schutz vor Mücken in der Nacht.

So sehr wir den Sommer auch schätzen – mit ihm kommt leider auch ein bekanntes Problem: Mücken. Diese kleinen Plagegeister können laue Abende im Freien schnell zur Geduldsprobe machen. Obwohl die Stechmücke eine bedeutende Rolle im ökologischen Gleichgewicht spielt, ist es nur allzu verständlich, dass wir versuchen, sie auf Distanz zu halten. Ob durch schützende Kleidung, Insektensprays, Duftkerzen oder spezielle Vorrichtungen für den Innenbereich – es gibt zahlreiche Strategien, um sich vor Stichen zu schützen.

Doch was ist zu tun, wenn eine Mücke dennoch zustecht? Auch hierfür kursieren zahlreiche Hausmittel und Empfehlungen, die Linderung versprechen. Um euch eine Orientierung zu geben, haben wir die wirkungsvollsten Tipps gegen die aktuelle Mückenplage für euch zusammengetragen.

Person schläft unter einem weißen Moskitonetz auf einem Bett in tropischer Umgebung mit offenem Fenster und Ausblick auf eine Berglandschaft – effektiver Schutz vor Mücken in der Nacht.

Ein Moskitonetz bietet zuverlässigen Schutz in der Nacht, besonders in Regionen mit hoher Mückenaktivität. Dieses Bild zeigt, wie einfach und wirkungsvoll Prävention gegen Insektenstiche beim Schlafen aussehen kann. Bildquelle: Canva

Effektive Mückenstich-Prophylaxe auf Reisen

Ein guter Schutz vor Mückenstichen beginnt damit, dass ihr euch vorab gründlich über euer Reiseziel informiert. Besonders in Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder in der Nähe von Gewässern solltet ihr mit verstärkter Mückenaktivität rechnen. Feuchte Gebiete bieten den Insekten ideale Bedingungen zur Vermehrung.

Allerdings ist die Annahme, dass große Wasserflächen automatisch mehr Mücken bedeuten, nur teilweise richtig. Denn dort leben auch viele natürliche Fressfeinde wie Frösche oder Libellen, die die Anzahl der Mücken deutlich reduzieren können. Deshalb ziehen sich die Tiere oft in ruhigere, geschützte Bereiche zurück – zum Beispiel in Wälder oder in Gärten.

Gerade wenn ihr einen Campingurlaub plant oder zeltet, seid ihr besonders gefährdet. Achtet in solchen Situationen auf eine sorgfältige Körperhygiene und tragt schützende Kleidung. Lange, leichte Kleidung und helle Stoffe können euch dabei helfen, Mückenstiche wirksam zu vermeiden.

Im Fachhandel, wie bei unserem Partnershop Alpenwert, findet ihr mittlerweile speziell entwickelte Outdoor-Bekleidung, die nicht nur bequem und luftig ist, sondern zusätzlich mit einem stichfesten Gewebe ausgestattet wurde. Mit unserem exklusiven Gutscheincode FJ10 spart ihr bis auf Weiteres 10% auf das gesamte Sortiment.

Körperhygiene als wichtiger Schutzfaktor

Ein effektiver Mückenschutz beginnt nicht erst mit dem Auftragen eines Sprays oder dem Anziehen langer Kleidung – auch eure Körperhygiene spielt eine entscheidende Rolle. Zwar hört man häufig, Mücken würden „süßes Blut“ bevorzugen, doch in Wahrheit lassen sich die Insekten hauptsächlich von Gerüchen leiten. Besonders die Mischung aus Schweiß, Hautfetten und Bakterien auf der Haut wirkt anziehend auf sie.

Gerade im Sommer, wenn ihr durch Hitze und körperliche Aktivität häufiger ins Schwitzen geratet, sind solche Geruchsspuren kaum zu vermeiden – selbst bei regelmäßiger Körperpflege. Trotzdem könnt ihr das Risiko von Stichen deutlich reduzieren, indem ihr euch möglichst häufig duscht und dabei milde, unparfümierte Seifen verwendet. Diese hinterlassen weniger Rückstände und beeinträchtigen das natürliche Hautmilieu nicht unnötig.

Ebenso wichtig ist eure Kleidung. Auch wenn das T-Shirt vom Vortag äußerlich noch frisch erscheint, hat es oft bereits Geruchspartikel aufgenommen, die für Mücken attraktiv sind. Wechselt eure Kleidung daher regelmäßig – idealerweise täglich – und achtet auch auf frische Textilien bei Bettwäsche und Handtüchern, wenn ihr auf Reisen seid. Eine saubere und geruchsneutrale Umgebung kann helfen, die Zahl der Mücken in eurer Nähe zu verringern.

Lange Kleidung schützt zuverlässig vor Stichen

Neben der Körperpflege ist auch die Wahl der Kleidung ein zentraler Aspekt der Mückenstich-Prophylaxe. Vor allem in den Abendstunden, wenn die Aktivität vieler Mückenarten zunimmt, solltet ihr auf kurze Kleidung möglichst verzichten. Auch wenn die Temperaturen angenehm sind und ihr eure Sommergarderobe präsentieren möchtet – aus Sicht der Mücken bedeutet unbedeckte Haut eine Einladung.

Lange Hosen und langärmlige Oberteile bieten einen mechanischen Schutz, der selbst bei intensiver Mückenpräsenz wirksam ist. Besonders empfehlenswert ist Kleidung aus dicht gewebten, aber dennoch atmungsaktiven Materialien. Viele dieser Kleidungsstücke sind zudem mit imprägnierten Insektenschutzmitteln behandelt, was den Effekt weiter verstärken kann.

Wenn ihr euch trotzdem für kurze Kleidung entscheidet – etwa bei Wanderungen, sportlichen Aktivitäten oder an besonders heißen Tagen – dann achtet zumindest auf die Farbe eurer Textilien. Helle Farbtöne wie Weiß, Beige oder Pastellfarben wirken auf Mücken deutlich weniger anziehend als dunkle Kleidung, die Wärme speichert und von den Insekten leichter wahrgenommen wird.

Mit der richtigen Kombination aus Körperpflege, frischer Kleidung und bewusster Materialwahl schafft ihr die besten Voraussetzungen, um euren Sommer möglichst stichfrei zu genießen – egal ob zuhause, auf Reisen oder beim Camping.

Fröhliche Familie mit heller, langer Kleidung spaziert durch hohes Gras in der Natur – ein Beispiel für effektiven Mückenschutz durch geeignete Kleidung im Alltag.

Die Familie zeigt, wie einfach effektiver Mückenschutz aussehen kann: Mit heller, langärmeliger Kleidung und langen Hosen lässt sich der Aufenthalt im Freien sicher genießen – ohne lästige Stiche. Bildquelle: Canva

Mückenschutz bei Nacht

Ganz gleich, wo ihr euch aufhaltet – ob im heimischen Schlafzimmer, beim Zelten oder in tropischen Regionen – ein Moskitonetz gehört zu den wirksamsten Schutzmaßnahmen gegen nächtliche Mückenstiche. Es bildet eine physische Barriere zwischen euch und den Insekten und verhindert zuverlässig, dass sie euch im Schlaf erreichen. Gleichzeitig ermöglicht das Netz eine ausreichende Luftzirkulation, sodass ihr auch in warmen Nächten erholsam schlafen könnt, ohne auf Frischluft verzichten zu müssen.

Moskitonetze sind in verschiedenen Größen, Formen und Materialien erhältlich – vom klassischen Baldachin für das Bett bis hin zum feinmaschigen Zeltaufsatz oder Netze, die sich an Fenstern und Türen anbringen lassen. Besonders für Reisen in Regionen mit hoher Mückendichte oder erhöhter Infektionsgefahr (wie z. B. Malariagebieten) solltet ihr darauf achten, ein Netz mit möglichst kleiner Maschenweite zu wählen und es korrekt anzubringen.

Bei Vollblutcamper findet ihr eine vielfältige Auswahl an Hängematten mit Moskitonetz sowie Netzen zum Aufhängen oder Aufstellen – in verschiedenen Formen, Maschenweiten und Preisklassen. Ob für tropische Reisen oder den Campingplatz am See: Hier werdet ihr fündig.
Mit unserem Gutscheincode erhaltet ihr 10 % Rabatt auf alles – auch auf bereits reduzierte Ware. 

Mehrere Zelte in einem Wald am Ufer eines Sees bei Sonnenuntergang – typisches Camping-Setting mit hoher Relevanz für Mückenschutz im Freien.

Ein Abend im Zeltlager: Beim Campen in der Nähe von Gewässern ist effektiver Mückenschutz besonders wichtig. Bildquelle: Canva

Was tun bei einem Mückenstich?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen lässt sich ein Mückenstich manchmal nicht vermeiden. In der Regel treten kurz nach dem Stich Symptome wie Rötung, Schwellung und starker Juckreiz auf. Besonders häufig betroffen sind Hautstellen, die nicht bedeckt waren – also Arme, Beine, Nacken oder Knöchel. Da diese Bereiche oft in Bewegung sind oder durch Kleidung und Alltagssituationen Reibung erfahren, verteilt sich das Sekret, das die Mücke beim Stechen abgibt, weiter auf der Haut. Das kann den Juckreiz zusätzlich verstärken und die Heilung verzögern.

Um den Juckreiz zu lindern, solltet ihr möglichst nicht kratzen, auch wenn das zunächst Erleichterung verschafft. Kratzen reizt die Haut weiter, kann Entzündungen begünstigen und im schlimmsten Fall kleine Infektionen verursachen. Kühlende Gels, antiseptische Salben oder sogenannte Stichheiler – kleine Geräte, die mit Wärme oder Vibration arbeiten – können den Reiz reduzieren und den Heilungsprozess unterstützen.

Wenn ihr zu allergischen Reaktionen neigt oder ungewöhnlich starke Schwellungen bemerkt, kann es sinnvoll sein, eine medizinische Salbe oder ein Antihistaminikum zu verwenden. In seltenen Fällen, besonders bei Stichen im Gesichtsbereich oder bei Kindern, solltet ihr eine ärztliche Einschätzung einholen.

Mit dem richtigen Schutz in der Nacht und dem passenden Umgang im Fall eines Stiches bleibt der Sommer für euch entspannter – selbst wenn ein paar Mücken unterwegs sind.

Nahaufnahme eines Arms mit einem blauen Kühlpad auf der Haut – zur Linderung von Juckreiz nach einem Mückenstich.

Ein Kühlpad auf der Haut kann helfen, den Juckreiz und die Schwellung nach einem Mückenstich deutlich zu lindern. Diese einfache Erste-Hilfe-Maßnahme ist besonders im Sommer wohltuend und effektiv. Bildquelle: Canva

Praktische Tipps gegen juckende Mückenstiche

Auch wenn ihr euch bestmöglich schützt – hin und wieder lässt sich ein Mückenstich nicht vermeiden. Um die Beschwerden so gering wie möglich zu halten, helfen einfache und bewährte Hausmittel. Die folgenden Tipps können euch dabei unterstützen, den Juckreiz zu lindern und Entzündungen vorzubeugen:

1. Nicht kratzen

So schwer es auch fällt: Versucht, nicht zu kratzen. Durch das Kratzen verteilt sich das Sekret, das die Mücke beim Stechen in die Haut abgegeben hat. Das verstärkt den Juckreiz zusätzlich und kann zu kleineren Hautverletzungen führen, die sich leicht entzünden. In manchen Fällen kann daraus sogar eine Infektion entstehen, die Narben hinterlassen kann. Es lohnt sich also, der Versuchung zu widerstehen.

2. Kühlen

Eine der effektivsten Methoden, um den Juckreiz zu lindern, ist das Kühlen der betroffenen Stelle. Ein in ein Tuch gewickelter Eiswürfel, ein kalter Waschlappen oder ein Kühlpad helfen dabei, die Schwellung zu reduzieren und das unangenehme Spannungsgefühl auf der Haut zu mildern. Achtet darauf, das Eis nie direkt auf die Haut zu legen, um Erfrierungen oder Reizungen zu vermeiden.

3. Spucke

Ein altbekanntes Hausmittel ist Spucke – nicht unbedingt angenehm, aber leicht verfügbar. Die Verdunstung auf der Haut sorgt kurzfristig für einen kühlenden Effekt, der den Juckreiz etwas abmildern kann. Der Effekt hält allerdings nur kurz an und ersetzt keine dauerhafte Behandlung.

4. Zwiebelwickel

Zwiebeln haben eine natürliche desinfizierende und entzündungshemmende Wirkung. Wenn ihr eine frische Zwiebelscheibe direkt auf den Stich legt und leicht andrückt, kann das den Heilungsprozess unterstützen. Die Inhaltsstoffe der Zwiebel wirken antibakteriell und helfen dabei, die Haut zu beruhigen. Besonders bei stärker angeschwollenen oder gereizten Stichen kann ein Zwiebelwickel hilfreich sein.

Wenn ihr statt auf Hausmittel lieber auf bewährte medizinische Produkte zurückgreift, werdet ihr bei Shop-Apotheke fündig. Dort erwartet euch eine umfangreiche Auswahl an Insektenschutzmitteln, Antijuckreiz-Produkten und homöopathischen Präparaten – passend für jedes Bedürfnis.
Als Neukundinnen und Neukunden profitiert ihr außerdem von 10 % Rabatt auf eure erste Bestellung rezeptfreier Produkte. So seid ihr nicht nur bestens geschützt, sondern auch preislich gut beraten.

Hand legt eine aufgeschnittene rote Zwiebel auf die Fußsohle – ein traditionelles Hausmittel zur natürlichen Linderung von Mückenstichen.

Zwiebeln enthalten entzündungshemmende Inhaltsstoffe und werden traditionell zur Linderung von Insektenstichen eingesetzt. Dieses Bild zeigt die Anwendung auf der Haut – einfach, natürlich und wirksam. Bildquelle: Canva

Vorbeugen ist besser als behandeln

Damit es gar nicht erst zu einem Mückenstich kommt, solltet ihr euch – insbesondere vor dem nächsten Campingurlaub – gut vorbereiten. Ein effektiver Mückenschutz, passende Kleidung und eventuell ein Moskitonetz gehören unbedingt ins Gepäck.

Und wenn ihr euch dafür ausrüsten möchtet, könnt ihr mit unserem Bergzeit Gutschein zusätzlich sparen – so wird der Schutz vor Mücken nicht nur effektiv, sondern auch preisbewusst.

Wir wünschen euch einen angenehmen, entspannten und möglichst mückenfreien Sommer.

0 Comments
Ein bärtiger Mann mit geschlossen Augen und schmerzverzerrtem Gesicht schreit laut, während er sich mit beiden Händen die Ohren zuhält.

Ich habe Stress! Diesen Satz hört jeder täglich – in der Arbeit, in der Schule, im Alltag. Stress wird durch verschiedene Faktoren ausgelöst. Dabei sind die Folgen auf eure Gesundheit von ständigem Druck und innerer Anspannung nicht zu vernachlässigen. Was hilft aber beim Stressabbau? In dem heutigen Artikel erklären wir euch wie genau Stress entsteht und verraten euch wertvolle Tipps, um Stress in 3 Schritten zu lindern.

Bei Stress kann euch CBD Vital unterstützend zur Seite stehen – entdeckt hier wohltuende CBD-Produkte, die vielen bereits zu mehr Entspannung im Alltag verholfen haben.

Ein bärtiger Mann mit geschlossen Augen und schmerzverzerrtem Gesicht schreit laut, während er sich mit beiden Händen die Ohren zuhält.

Mentale Überlastung oder emotionale Überforderung kann zu gesundheitlichen Problemen führ. Wie können wir mit Stressbewältigung, Burnout oder Reizüberflutung im Alltag umgehen? Bildquelle: Canva

Was ist Stress?

Der Begriff Stress wird im allgemeinsten Sinne verwendet, um das Gefühl von vielen negativen Emotionen zu bezeichnen, die eine Person in verschiedenen Situationen erlebt. In diesen Situationen ist es notwendig, dass man sich an bestimmte Tatsachen, Faktoren und Bedingungen der Umgebung, in der man lebt, anpasst.

Die Folgen von Stress können einen negativen Einfluss auf den Körperbau, die Konzentration und vor allem eure Gesundheit haben. Ein großer Teil der körperlichen Erkrankungen sind auf Stress zurückzuführen wie beispielsweise Hauptprobleme und ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Stress erkennen, bevor er krank macht

Es ist von entscheidender Bedeutung, den Stress noch in der Anfangsphase zu erkennen. Deswegen erklären wir euch demnächst die häufigsten Symptome von Stress:

  • Kopfschmerzen
  • Kreislaufprobleme
  • Herzklopfen
  • Verspannungen
  • Zungen-/ Wangenbeißen
  • Magenschmerzen
  • Schlafstörungen bzw. Ein- und Durchschlafstörungen
  • Schwindel
  • Fingernägel kauen

Wenn ihr nachts nicht zur Ruhe kommt, lohnt sich ein Blick auf Nachtwächter – dort findet ihr gezielt Produkte für besseren Schlaf. Mit dem aktuellen Nachtwächter Gutscheincode spart ihr zusätzlich 15 € auf das gesamte Sortiment ab einem Bestellwert von 99 €. Gültig – ganz egal, wo ihr euch gerade befindet.

Ein nachdenklich wirkender Mann liegt seitlich auf einem Bett, den Kopf auf ein bunt gemustertes Kissen gestützt, während Sonnenlicht durch das Fenster fällt.

Wenn euch häufig Kopfschmerzen oder Unruhe auffallen, lohnt es sich, nicht nur Symptome zu behandeln – sondern deren Ursache zu verstehen. Bildquelle: Canva

Manchmal merkt ihr die Symptome nicht, was ja nachvollziehbar ist. Wenn aber euch auffällt, dass ihr zum Beispiel ganz oft Kopfschmerzen habt, denkt bitte daran was diese Schmerzen verursacht hat. Es lohnt sich, erst die Ursache zu untersuchen und dann eine Lösung zu finden.

Der Gesundheit zuliebe: Stressabbau in 3 Schritte

Ihr wisst schon was Stress ist und wie ihr ihn erkennen könnt. Natürlich gibt es noch ausführliche Erklärung, wobei auch die Arten von Stress analysiert werden können, aber heute möchten wir euch gerne eher einige wertvolle Tipps geben, mit denen ihr den Stress abbauen könnt, was essenziell für eure Gesundheit und Wohlbefinden ist.

1. Kaugummikauen

Wir fangen direkt mit etwas ganz Einfachem an! Bestimmt habt ihr Kaugummis in eurer Tasche, wenn nicht, sind diese in jedem Geschäft zu finden. Aber wofür braucht ihr Kaugummis? Nicht nur für einen frischen Atem.

Eine neue Forschungstheorie vermutet, dass Kaugummikauen den Stress lindern kann. Wieso? Das Kauen reduziert die Ausschüttung von einem von der Hypophyse abgegebenes Hormon (ACTH) und somit auch weniger Cortisol ausgeschüttet wird, welches bekannt als ein typisches Stresshormon ist.

Eine weitere Spekulation behauptet, dass das Kaugummikauen mit einer ganz normalen tierischen und menschlichen Aktivität verbunden ist – das Essen. Wenn wir Kaugummi kauen, logischerweise bekommt der Magen und das Gehirn eine Meldung, dass ihr etwas esst. Es würde angenommen, dass ihr nicht essen würdet, wenn ihr in Gefahr seid. Das Gehirn “denkt“ dann, dass alles in Ordnung ist und der Körper normal weiter funktionieren kann.

2. Sport

Klar ist Sport machen hier zu erwähnen. Manche glauben es nicht, aber der Sport kann den Stressabbau enorm fördern. Durch Bewegung werden vermehrt Hormone produziert – primär Endorphine und Serotonin. Welche Sportarten helfen am besten gegen Stress?

  • Yoga
  • Tanzen
  • Fußball, Handball, Basketball
  • Joggen
  • Wandern gehen

Wenn ihr euch nach mehr innerer Ruhe und Bewegung sehnt, aber keine Verpflichtung eingehen möchtet, dann schaut bei YogaMeHome vorbei. Dort könnt ihr 14 Tage lang völlig kostenfrei Yoga praktizieren – bequem von zu Hause aus. Euch erwartet eine große Auswahl an Videos für alle Erfahrungsstufen, ganz ohne Risiko: Es ist keine Zahlungsinformation erforderlich. Einfach anmelden, loslegen und ausprobieren, was euch guttut.

Eine Frau macht Yoga auf einem Holzsteg an einem ruhigen See, umgeben von Bergen und Morgennebel. Sie liegt auf der Matte und streckt ein Bein senkrecht nach oben – eine entspannte und kraftvolle Pose.

Gerade in hektischen Phasen kann eine bewusste Yogapraxis den Unterschied machen – sei es durch Bewegung, Atmung oder einfach nur durch die Entscheidung, innezuhalten. Bildquelle: Canva

3. Die 4-7-8 Technik

Das ist eine Technik, mit der ihr gezielt Stress abbauen könnt. Entwickelt hat sie der Arzt Dr. Andrew Weil. Der Vorteil ist, dass ihr könnt diese Methode überall einsetzen. Wie genau funktioniert die 4-7-8 Technik?

  1. Nehmt bequeme Position – sitzend, liegend, stehend. Wichtig ist, die Rücken gerade zu halten.
  2. Die Zungenspitzen kommt hinter den oberen Zähnen und wird da während der Übung gehalten.
  3. Augen schließen.
  4. Bevor ihr beginnt, atmet laut durch den Mund aus, atmet dann durch die Nase ein und zählt bis 4.
  5. Den Atem anhalten und bis 7 zählen.
  6. Langsam, aber hörbar vollständig durch den Mund ausatmen und dabei bis 8 zählen.
  7. Die ganze Übung 4 Mal wiederholen.

Zum Schluss

Stress macht euch auf Dauer richtig krank. Wer also regelmäßig im Job oder privat unter Druck steht, kann mit Entspannungsmethoden gegensteuern. Erst müsst ihr den Stress erkennen, dann die passende Lösung finden.

Jeder hat ja eine eigene Vorgehensweise, deswegen empfehlen wir euch selber unsere Tipps zu probieren, um herauszufinden welche Strategie auf euch eine optimale Wirkung hat. Wenn aber ihr nicht selber mit dem Stress umgehen könnt und in Sorge seid, kontaktiert bitte euren Arzt.

 

 

Nahaufnahme einer Person in weißer Kleidung, die beide Hände achtsam auf Brust und Bauch legt – eine typische Haltung zur Durchführung von Atemübungen wie der 4-7-8-Technik.

Die 4-7-8-Technik basiert auf einem einfachen Rhythmus: 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden Luft anhalten, 8 Sekunden ausatmen. Sie wirkt beruhigend auf das Nervensystem – eine kleine Übung mit großer Wirkung. Bildquelle: Canva

 


 

 

0 Comments
Frau in pinkem Bikini liegt entspannt mit ausgebreiteten Armen am Strand und blickt aufs Meer.

Der Sommer ist da, die Sonne lacht – und viele von euch träumen von einem goldbraunen Teint fürs Wochenende am See oder den Kurztrip nach Spanien. Doch wie gelingt braun werden ohne Risiko, ohne der Haut zu schaden? In diesem Artikel zeigen wir euch die besten Strategien für eine gesunde, natürliche Bräune – inklusive Tipps zu braun werden mit Kokosöl und der Wirkung von Karottenöl.

Noch weitere Inspiration sowie Tipps zu der richtige Hautpflege findet ihr bei Facetheory. Mit den wunderschönen Produkten im Onlineshop ist die Gesundheit eurer Haut gewährleistet.

Frau mit großem Strohhut lehnt entspannt am Rand eines Pools mit ausgebreiteten Armen im Wasser.

Die richtige Hautpflege ist besonders wichtig im Sommer. Bildquelle: www.canva.com

1. Warum die Haut bräunt – und was sie dabei schützt

Wenn Sonnenlicht – genauer gesagt UV-Strahlen – auf eure Haut trifft, setzt ein natürlicher Schutzmechanismus ein: Die Haut beginnt, Melanin zu produzieren. Dieses Pigment lagert sich in den oberen Hautschichten ein und absorbiert die UV-Strahlung, um die tieferliegenden Hautzellen vor Schäden zu bewahren. Als Nebeneffekt färbt sich die Haut dunkler – sie bräunt. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Seite der WorldCancerFoundation.

Doch dieser körpereigene Schutz ist begrenzt. Gerade nach dem Winter oder längeren Zeiten ohne Sonne ist eure Haut besonders empfindlich. Ohne Vorbereitung und Schutz kann es schnell zu Sonnenbrand kommen – was nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch das Risiko für Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung erhöht.

Deshalb ist Sonnenschutz ein Muss – unabhängig davon, ob ihr schnell braun werden wollt oder nicht. Tragt eine geeignete Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) etwa 20 Minuten vor dem Sonnenbaden auf. Besonders wirksam ist die Kombination aus chemischem und mineralischem Filter.

Je konsequenter ihr eure Haut schützt, desto gleichmäßiger und gesünder wird auch eure Bräune – und desto länger bleibt sie erhalten. Bräunen ohne Risiko beginnt immer mit dem richtigen Schutz.

Hochwertige Sonnenschutz findet ihr bei Shop-Apotheke. Mit deren tollen Gutscheinen könnt ihr sogar richtig auf eure nächste Sonnenschutzcreme sparen.

 

Strohhut mit Sonnenbrille, Sonnencreme und bunter Badebekleidung liegen auf einem Tisch am Pool.

Die Sonnenschutzcreme darf auf keinen Fall fehlen. Bildquelle: www.canva.com

2. Braun werden mit Kokosöl – natürliche Pflege mit Duft

Kokosöl erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit in der Hautpflege – besonders in den Sommermonaten. Als pflanzliches Öl mit vielseitigen Eigenschaften ist es nicht nur pflegend, sondern kann auch unterstützend beim natürlichen Bräunungsprozess wirken. Es legt sich wie ein dünner, glänzender Film auf die Haut, reflektiert einen Teil des Sonnenlichts und sorgt dadurch für eine gleichmäßigere und intensivere Bräune – vorausgesetzt, es wird richtig angewendet.

Wie wirkt Kokosöl beim Sonnenbaden?

Die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften von Kokosöl beruhen vor allem auf dem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, insbesondere Laurinsäure. Diese macht etwa 45–53 % des Fettsäureprofils aus und besitzt nicht nur pflegende, sondern auch antimikrobielle Effekte. Dadurch bleibt die Haut auch bei starker Sonneneinstrahlung geschmeidig und gut geschützt vor Austrocknung und leichten Reizungen.

Zusätzlich enthält Kokosöl natürliche Antioxidantien wie Vitamin E, die die Hautzellen vor freien Radikalen schützen können, die durch UV-Strahlung entstehen.

Achtung: Kein Ersatz für Sonnencreme!

Trotz seiner positiven Eigenschaften bietet Kokosöl keinen ausreichenden UV-Schutz. Der Lichtschutzfaktor (LSF) von reinem Kokosöl liegt schätzungsweise bei 4 bis 7 – das reicht keinesfalls aus, um die Haut zuverlässig vor Sonnenbrand oder langfristigen Hautschäden zu schützen. Dermatolog*innen empfehlen in der Regel mindestens LSF 30, vor allem bei längeren Aufenthalten in der Sonne.

➡️ Wichtig: Kokosöl sollte immer nur ergänzend zur Sonnencreme verwendet werden – nicht als Ersatz. Trage zunächst ein geeignetes Sonnenschutzmittel auf und verwende Kokosöl im Anschluss zur Pflege oder zur sanften Unterstützung der Bräunung.

Welche Art von Kokosöl eignet sich am besten?

Greife idealerweise zu kaltgepresstem Bio-Kokosöl ohne Zusatzstoffe. Dieses ist besonders hautfreundlich, frei von Duftstoffen oder Konservierungsmitteln und bewahrt alle natürlichen Inhaltsstoffe. Unraffiniertes Kokosöl hat zudem meist den typischen, leicht süßlichen Duft, der von vielen als angenehm sommerlich empfunden wird.

Kokosöl im Trend: Was sagen die Zahlen?

Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach gaben im Jahr 2023 rund 18 % der Befragten an, regelmäßig pflanzliche Öle wie Kokosöl für Haut- oder Haarpflege zu verwenden – Tendenz steigend. Besonders beliebt ist es bei Personen zwischen 20 und 39 Jahren, die bewusst auf natürliche Pflegeprodukte setzen.

Aktuell gibt es bei Yves Rocher ein besonders attraktives Angebot: Mit unserem Gutscheincode gibt es 50 % Rabatt, kostenlosen Versand und zusätzlich ein kleines Geschenk – ideal, um hochwertiges, natürliches Kokosöl ohne Zusatzstoffe zu bestellen.

3. Karottenöl – Bräunung & Pflege mit Vitaminpower

Karottenöl zählt zu den effektivsten natürlichen Pflegeölen, wenn es um sanfte Bräunung und gleichzeitige Hautregeneration geht. Der hohe Anteil an Beta-Carotin – ein pflanzlicher Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide – verleiht der Haut einen zarten, goldenen Schimmer, selbst ohne direkte Sonneneinstrahlung. Dabei handelt es sich nicht um eine künstliche Tönung, sondern um eine natürliche Reaktion des Hautbilds auf die fettlöslichen Farbstoffe aus der Karotte.

Wirkung auf Haut und Bräune

Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, einem essenziellen Nährstoff für die Hautgesundheit. Es fördert die Zellerneuerung, unterstützt die Bildung neuer Hautzellen und wirkt antioxidativ – das heißt, es schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen und vorzeitiger Hautalterung. Karottenöl ist daher nicht nur optisch wirksam, sondern leistet auch einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Hautpflege.

▶️ Studien belegen: Eine ausreichende Zufuhr von Carotinoiden kann den natürlichen Hautfarbton leicht verändern und gesünder wirken lassen. In einer Untersuchung der University of Nottingham (UK) wurde gezeigt, dass Menschen mit einem hohen Carotinspiegel in der Haut als gesünder und attraktiver eingeschätzt wurden – noch vor klassischer Sonnenbräune.

Anwendung – pur oder gemischt

Karottenöl kann direkt auf die gereinigte Haut aufgetragen oder mit einer Sonnencreme kombiniert werden. Als tägliche Pflege empfiehlt sich eine sparsame Dosierung, insbesondere bei sehr hellen Hauttypen, da die Farbpigmente intensiv wirken können. Ideal ist es als Pre-Sun-Produkt – also einige Tage vor dem Sonnenbad zur Vorbereitung der Haut.

➡️ Wichtig: Karottenöl hat keinen nennenswerten Lichtschutzfaktor und ersetzt keinen Sonnenschutz. Es sollte daher immer ergänzend zu einer Sonnencreme mit ausreichendem UV-Schutz (mind. LSF 30) verwendet werden.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Verwende vorzugsweise kaltgepresstes Karottenöl in Bio-Qualität, frei von synthetischen Zusätzen und ohne Mineralöle. Manche Produkte enthalten Karottenmazerat – also Karottenextrakt, der in einem Trägeröl (meist Jojoba- oder Sonnenblumenöl) gelöst wurde. Diese Kombination vereint Pflegewirkung und Stabilität.

Wachsende Beliebtheit – ein Blick auf den Markt

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Statista verwenden mittlerweile rund 22 % der Konsument*innen in Deutschland regelmäßig Pflanzenöle wie Karottenöl für ihre Hautpflege. Besonders stark ist der Trend bei jüngeren Zielgruppen zwischen 18 und 35 Jahren, die natürliche Inhaltsstoffe bewusst herkömmlicher Kosmetik vorziehen.

Mit den Self Tan Drops von Beautymates (14 % Tanning Complex 3in1) für nur 22,95 € erhaltet ihr eine streifenfreie Bräune ganz ohne Sonne – und mit unserem Gutscheincode spart ihr zusätzlich 10 % auf das gesamte Sortiment.

 

Frau in pinkem Bikini liegt entspannt mit ausgebreiteten Armen am Strand und blickt aufs Meer.

Die einfachste Lösung, um schnell braun zu werden, ist Kokosöl! Bildquelle: www.canva.com

4. Mit Beta-Carotin aus der Ernährung natürlich bräunen

Dein Körper kann Sonnenlicht deutlich effizienter verwerten, wenn du ihn von innen unterstützt – etwa durch den regelmäßigen Verzehr von beta-carotinreichen Lebensmitteln wie Karotten, Süßkartoffeln, Mangos, Paprika, Aprikosen oder grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl. Das enthaltene Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das eine zentrale Rolle bei der Melaninbildung spielt. So lässt sich die natürliche Bräunung sanft fördern – ganz ohne künstliche Zusätze, dafür mit einem gleichmäßig goldenen Hautton und einem Extra an Hautgesundheit.

5. Kürzer, aber regelmäßiger sonnen – statt stundenlang zu liegen

Viele setzen auf intensive Sonnenbäder in kurzer Zeit – doch genau das kann die Haut überfordern und eher zu Sonnenbrand als zur gewünschten Bräune führen. Viel sinnvoller ist es, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen: Tägliche Sonnenphasen von 20 bis 30 Minuten, am besten am Vormittag oder späten Nachmittag, wenn die UV-Strahlung schwächer ist, fördern eine gesunde, gleichmäßige Bräune. Wer sich regelmäßig und maßvoll sonnt, erzielt langfristig ein natürliches Ergebnis – ganz ohne die Haut zu strapazieren.

6. Nach dem Sonnenbaden richtig pflegen für langanhaltende Bräune

Eure Haut braucht nach dem Sonnenbaden besonders viel Pflege. Die UV-Strahlung entzieht ihr Feuchtigkeit und schwächt die natürliche Schutzbarriere. Verwendet daher nach dem Sonnenbad unbedingt eine After-Sun-Pflege mit kühlender, beruhigender Wirkung, z. B. mit Aloe Vera, Panthenol oder pflanzlichen Ölen. Diese Inhaltsstoffe helfen, leichte Rötungen abzumildern, versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und verlängern die Bräune deutlich. Wer regelmäßig nachcremt, verhindert das Schälen der Haut – und erhält sich die sommerliche Farbe viel länger.


Noch mehr Tipps und aktuelle Gutscheine für Beauty- und Sommerprodukte findet ihr auf Rabatt-Coupon – dort spart ihr clever und startet strahlend in die warme Jahreszeit.

 

 

vegan leben | vegane Rezepte | www.rabatt-coupon.com

Immer mehr Menschen setzen sich mit veganer Ernährung, Tierethik, Klimaschutz und einem bewussteren Lebensstil auseinander. Die Auswahl an pflanzlichen Alternativen in Supermärkten, Restaurants und Online-Shops wächst stetig. Auch gesundheitlich versprechen viele eine Verbesserung des Wohlbefindens, einen geringeren CO₂-Fußabdruck und ethisch vertretbare Konsumentscheidungen. Und doch: Nur etwa 1 bis 2 % der Deutschen leben konsequent vegan.

Warum ist das so? Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen, gibt es auch gewichtige Nachteile des veganen Lebensstils, über die selten gesprochen wird. In diesem Artikel nehmen wir die relevanten Gegenargumente objektiv und ausführlich unter die Lupe.

Lebensmittelverschwendung ist noch immer ein großes Problem heutzutage – schaut jetzt bei Motatos vorbei und rettet Lebensmittel zu kleinen Preisen

Stop Schild mit der Aufschrift: STOP EATING ANIMALS

Ein häufiges Argument von Veganern ist die Massentierhaltung – das ist ein total berechtigtes Argument. Dennoch hat das vegan leben Nachteile. Bildquelle: canva.com

 

Was bedeutet „vegan leben“ genau?

Veganismus bedeutet weit mehr als nur der Verzicht auf Fleisch. Es geht um die vollständige Ablehnung tierischer Produkte in der Ernährung und oft auch im restlichen Lebensstil. Das heißt: keine Milch, keine Eier, kein Honig, keine Gelatine, keine tierischen Zusätze in Kosmetik, Mode oder Alltagsgegenständen.

Vegetarier, Pescetarier oder Flexitarier praktizieren eingeschränkte Formen dieses Verzichts. Frutarier gehen sogar so weit, nur das zu essen, was Pflanzen freiwillig hergeben. Die vegane Lebensweise ist damit eine der konsequentesten Ernährungsformen – aber eben auch eine der anspruchsvollsten.

Was landet bei Vegetariern, Veganern & Co. noch auf dem Teller?

Doch zunächst mal zur Einordnung. Die folgende Auswahl ist übrigens nur ein Teil der Vielzahl unterschiedlichster Ernährungsformen, es gibt natürlich noch wesentlich mehr.

  • VEGETARIER: Vegetarier ist die am wenigsten eingeschränkte Form der eingeschränkten Ernährung: Sie verzichten grundsätzlich auf den Verzehr von toten Tieren. Also grob gesagt Fleisch und Fisch. Hier gibt es allerdings zahlreiche Unterformen, von denen ich vor meiner Recherche noch nie gehört hatte:
  • Ovo-Lacto-Vegetarier: Der „Standard-Vegetarier“ isst Pflanzliches, Eier und Milch, allerdings kein Fleisch und keinen Fisch.
  • Ovo-Vegetarier: Bei ihm gehören Eier zum Speiseplan, aber keine Milchprodukte.
  • Lacto-Vegetarier: Diese Form der Vegetarier verzichtet auf Eier.
  • Pescetarier: Auf Fleisch wird verzichtet, Fisch landet trotzdem auf dem Teller.
  • Flexitarier: Er nimmt das ganze mit dem Fleischverzicht nicht so ernst – ist prinzipiell für geringeren Fleischkonsum, aber greift trotzdem hin und wieder zu Fleisch und Wurst.
  • VEGANER: Hier ist die Antwort ein wenig leichter: Grundsätzlich gilt beim vegan leben ganz einfach der Verzicht auf alles tierische: Keine Eier, keine Milch, kein Honig etc.
  • FRUTARIER: Eine noch extremere Form, die ich hier nur kurz ansprechen möchte. Frutarier wollen auch keinen Pflanzen schaden und essen daher nur das, was eine Pflanze oder ein Baum „freiwillig“ hergibt. Beispielsweise essen Frutarier einen Apfel nur dann, wenn er von selbst vom Baum fällt und reißen ihn nicht ab.

Und nun zu den Nachteilen der veganen Form der Ernährung (die auf die anderen Ernährungsformen ebenfalls in stärkerer oder schwächerer Form zutreffen).

Bei HelloFresh bekommt ihr auch vegetarische und vegane Rezepte samt den passenden, frischen Zutaten. Dadurch wird euch das Kochen deutlich erleichtert. Mit unserem aktuellen HelloFresh Gutschein könnt ihr satte 50€ sparen (auch Bestandskunden). Checkt auch die weiteren Gutscheine und Aktionen bei uns.

Salatteller mit unterschiedlichem gemüse

Gemüse ist ein großer Teil des vegan leben. Bildquelle: canva.com

Nachteile:

NACHTEIL 1: Die Umstellung ist aufwendig und sozial herausfordernd

Der Alltag ist auf Allesfresser ausgelegt. Beim schnellen Lunch in der Mittagspause, dem Grillabend mit Freunden oder dem Familienbesuch stoßt man als Veganer schnell an Grenzen. In Restaurants dominieren noch immer tierische Produkte. Vegane Gerichte bestehen oft nur aus Beilagen oder wenig kreativen Alternativen.

Hinzu kommt der soziale Druck: Kommentare wie „Was darfst du denn überhaupt noch essen?“ oder irritierte Blicke beim Familienessen sind keine Seltenheit. Vegan leben bedeutet für viele auch, sich regelhaft erklären oder rechtfertigen zu müssen. Das führt langfristig bei manchen zu Frust oder sogar zur Aufgabe der Ernährungsform.

Ihr seit vegan? Wollt aber nicht auf den ultimativen Grillgenuß verzichten? Dann schaut jetzt bei Vegan Leben vorbei und sichert euch exklusive Angebote auf Pflanzliche Alternativen!

Burger mit Beilagen Pommes

Fast-Food enthält häufig Fleisch oder andere tierische Produkte – daher ist vegan leben und Fast-Food unter einen Hut zu bringen eine Herausforderung. Bildquelle: canva.com

NACHTEIL 2: Ersatzprodukte sind teuer und oft ernährungsphysiologisch fragwürdig

Vegane Käse- oder Fleischalternativen erfreuen sich wachsender Beliebtheit – doch sie haben ihren Preis. Ein veganer Aufschnitt kann leicht das Dreifache des konventionellen Pendants kosten. Pflanzliche Burger oder Tofu-„Schnitzel“ sind nicht nur kostspielig, sondern auch hochverarbeitete Industrieprodukte mit langen Zutatenlisten.

Hinzu kommt: Viele dieser Produkte liefern nicht dieselbe Nährstoffdichte wie ihr tierisches Vorbild. Besonders beim Thema Eiweiß wird es komplex: Zwar enthalten Linsen, Kichererbsen und Bohnen viel pflanzliches Protein, doch dessen Bioverfügbarkeit ist geringer. Der menschliche Körper kann tierisches Eiweiß (z. B. aus Eiern oder Fleisch) besser verwerten, was vor allem im Kraftsport oder bei erhöhtem Bedarf relevant wird.

NACHTEIL 3: Gefahr von Mangelernährung bei unzureichender Planung

Ein häufig genanntes Gegenargument – und leider auch ein berechtigtes: Wer sich vegan ernährt, muss sich sehr gut auskennen oder zumindest regelmäßig kontrollieren lassen. Besonders Vitamin B12, Vitamin D, Eisen, Kalzium, Zink und Jod sind bei veganer Ernährung oft unterrepräsentiert.

Die Lösung? Nahrungsergänzungsmittel – was allerdings mit Zusatzkosten verbunden ist und die Illusion des „günstigen veganen Lebensstils“ relativiert. Zudem ist nicht jeder bereit, täglich auf Kapseln oder Tropfen zurückzugreifen.

NACHTEIL 4: Kinder, Schwangere und ältere Menschen müssen besonders vorsichtig sein

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen kann Veganismus gesundheitliche Risiken bergen. Bei Kindern und Jugendlichen, deren Körper sich im Wachstum befindet, kann ein Nährstoffmangel schwerwiegende Folgen haben. Auch Schwangere und Stillende müssen ihre Nährstoffzufuhr extrem genau planen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnt davor, Kleinkinder vegan zu ernähren, wenn die Ernährung nicht akribisch kontrolliert und begleitet wird. Zwar gibt es auch hier Beispiele für gesunde Entwicklung – sie sind jedoch die Ausnahme, nicht die Regel.

Es muss nicht immer die Ernährung vegan sein – Bei le shop vegan findet ihr Vegane Mode für jeden Anlass

Sportler am Schuhe binden

Vegan leben und trotzdem proteinreich ernähren ist möglich, allerdings ist die Bioverfügbarkeit geringer und wichtige Nährstoffe kommen häufig zu kurz – das schadet auch beim Muskelaufbau. Bildquelle: canva.com

NACHTEIL 5: Der Genuss bleibt für viele auf der Strecke

Viele Menschen entscheiden sich bewusst gegen Veganismus, weil sie sich nicht vorstellen können, auf den Geschmack von Fleisch, Käse, Sahne oder Eiern zu verzichten. Und ja, auch wenn es mittlerweile gute vegane Ersatzprodukte gibt, sind diese nicht immer geschmacklich überzeugend.

Hinzu kommt: Der kulinarische Genuss ist tief kulturell verankert. Traditionelle Familiengerichte, Festessen oder Backrezepte lassen sich nicht immer veganisieren, ohne das Ergebnis deutlich zu verändern. Für viele ist Essen mehr als Nährstoffaufnahme – es ist Emotion, Erinnerung und Identität.

Fazit: Vegan leben ist ein Ideal, aber kein einfacher Weg

Die Vorteile eines veganen Lebensstils sind unbestritten: besserer Tierschutz, geringere Umweltbelastung und oft positive gesundheitliche Effekte. Doch diese kommen nicht automatisch. Sie erfordern viel Wissen, Disziplin, finanzielle Mittel und gesellschaftliche Resilienz.

Wer sich für die vegane Ernährung entscheidet, trifft eine bewusste, ethische Wahl. Aber diese Entscheidung ist nicht für jeden alltagstauglich oder gesundheitlich sinnvoll. Eine differenzierte, objektive Betrachtung der Nachteile des Veganismus ist wichtig, um faire Diskussionen zu führen und ideologische Gräben zu vermeiden.

Ob vegan, vegetarisch oder omnivor: Am Ende geht es um einen bewussten, reflektierten und nachhaltigen Lebensstil – mit Respekt für Tier, Mensch und Umwelt.

Wenn ihr mehr über die Ernährung der Zukunft wissen wollt, kann ich euch diesen Artikel empfehlen.

 

0 Comments
selbst in Aktien anlegen | www.rabatt-coupon.com

Die Zeiten, in denen Banken hohe Zinsen auf Sparguthaben zahlen, sind längst vorbei. Niedrige Zinsen prägen den Finanzmarkt – und diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft kaum ändern. Für euch bedeutet das: Wer heute sein Vermögen sinnvoll und nachhaltig aufbauen will, kommt am Thema in Aktien anlegen nicht mehr vorbei. Doch warum sind Aktien gerade jetzt so wichtig? Wie könnt ihr eure Anlagestrategie clever gestalten? Und welche Vorteile bringt euch das langfristig?

Hier sind zehn wichtige Gründe, warum ihr gerade jetzt in Aktien investieren solltet – einfach, verständlich und praxisnah.

2 leute vor computer, eingabe von infos, freuen sich

Immer mit sicherem Gewissen sein und wissen was als nächstes passiert. Bildquelle: canva.com

10 Gründe, warum man in Aktien anlegen soll!

1. Euer Geld kann für euch arbeiten – und das langfristig

Geld an sich ist statisch, es „arbeitet“ nicht von allein. Aber wenn ihr es klug anlegt, wird es zum Motor für Unternehmen, die damit Maschinen kaufen, Mitarbeiter beschäftigen und Innovationen vorantreiben. Banken und Geschäfte brauchen Kapital – nicht nur durch Kredite, sondern vor allem durch Investitionen von euch als Aktionären. Ihr gebt Unternehmen das nötige Geld, damit sie wachsen und Gewinne erwirtschaften können. Diese Gewinne fließen dann als Dividenden oder Kursgewinne an euch zurück.

2. Aktien sind auch für Sparfüchse geeignet

Viele denken, Aktien seien nur etwas für Reiche oder Profis. Dabei könnt ihr schon mit kleinen Beträgen starten: Schon 10 Euro reichen heute oft aus, um erste Aktien oder Bruchstücke von Aktien zu kaufen. Während ein Sparbuch bei niedrigen Zinsen kaum wächst, bieten Aktien die Chance auf nachhaltiges Wachstum eures Kapitals. So könnt ihr beispielsweise monatlich 20 Euro aufteilen: Die Hälfte weiterhin sicher auf dem Sparbuch, die andere Hälfte risikobewusst in Aktien investieren.

3. Die besten Renditechancen – langfristig gesehen

Aktien gehören zu den rentabelsten Anlageformen. Über die letzten Jahrzehnte haben sie durchschnittlich jährliche Renditen von etwa 6 bis 11 Prozent erzielt – deutlich mehr als andere klassische Anlagen wie Gold oder Immobilien. Zwar kann der Aktienmarkt kurzfristig schwanken, aber langfristig sorgt das Zusammenspiel von Wirtschaftswachstum, Dividenden und Inflationsausgleich für attraktives Wachstum.

4. Ihr müsst keine Unternehmer oder Visionäre sein

Viele träumen davon, mit der nächsten großen Idee reich zu werden. Aber das ist nicht nötig! Durch Aktien könnt ihr euch an den besten Ideen und den erfolgreichsten Unternehmen beteiligen – ohne selbst Gründer zu sein. So macht ihr eure Geldanlage zum Teil großer Innovationen und Zukunftstrends.

Mit CapTrader könnt ihr kostenlos euer Talent im Anlegen für 30 Tage beweisen! Das ist eine tolle Idee für Skeptiker!

selbst in Aktien anlegen | www.rabatt-coupon.com Bildquelle: canva.com

Nimm dein zu aufbauendes Vermögen selbst in die Hand! Bildquelle: canva.com

5. Nutzt euer Konsumverhalten zu eurem Vorteil

Wisst ihr, wo ihr euer Geld ausgebt? Bei großen Konzernen wie Amazon, McDonald’s, H&M oder Coca-Cola? Warum dann nicht direkt in diese Unternehmen investieren? Wenn ihr in Aktien dieser Marken investiert, profitiert ihr direkt vom Wachstum der Firmen, deren Produkte ihr täglich nutzt. So macht ihr aus eurem Konsum echte Investitionen.

6. Dividenden: Regelmäßige Einnahmen neben dem Kursgewinn

Viele Aktien zahlen jährlich Dividenden aus – also Gewinne, die ihr direkt auf euer Konto bekommt. Das ist besonders attraktiv, wenn ihr euer Geld nicht nur langfristig anlegen, sondern auch regelmäßig Erträge genießen wollt. Alternativ könnt ihr eure Dividenden reinvestieren und so den Zinseszins-Effekt verstärken.

7. Investiert nach euren Werten und Überzeugungen

Das Schöne am Aktienmarkt: Ihr könnt gezielt in Unternehmen investieren, die euren persönlichen Überzeugungen entsprechen. Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder ökologische Produktion? Das sind keine leeren Worte, sondern echte Investmentkriterien. So vermeidet ihr Firmen, die ihr nicht unterstützen wollt – etwa Unternehmen, die Kinderarbeit tolerieren oder stark umweltschädlich produzieren.

Brokerpoint ermöglicht weltweiten Börsenhandel leicht und günstig – Optionen schon ab 1.89 €

geld sparen

Bildquelle: canva.com

8. Und was ist mit der Inflation?

Ihr habt Angst vor einer Inflation? Die Geschichtsbücher-Bilder haben sich in euren Kopf gebrannt? 1923 stieg der Preis für ein Laib Brot auf 5,6 Milliarden Mark. Ich versuche euch zu beruhigen: Inflation bedeutet eine Preissteigerung. Und eine Preissteigerung bestimmen die Unternehmen. Damit werden die gestiegenen Rohstoff-, Neben- und Lohnkosten bezahlt.

Die Unternehmen bekommen also immer noch ihren Gewinn. Sie agieren unabhängig. Die Inflation kann dir mit Aktien ziemlich egal sein. Für mich ist Bargeld unsicherer als Unternehmensbeteiligungen. Ihr wollt mehr über Inflation erfahren, dann lest euch hier ein.

9. In Aktien anlegen: Viel verlieren, aber noch mehr gewinnen!

Wenn ihr euer Vermögen in Aktien anlegt, dann ist das euer maximales Risiko! Ihr könnt natürlich hier euer eingekauftes Kapital verlieren, aber nach oben geht es unbegrenzt weiter! Die Chance, dass ihr nachhaltig Rendite einstreicht, ist deutlich höher, als dass ihr euer komplettes eingesetztes Kapital verliert! Wichtig, und damit meine ich, wirklich wichtig ist es, dass man sein Kapital streut. Gebt nicht euer komplettes Geld für diese eine Aktie aus, oder in ein bestimmtes Unternehmen. Streut euer Risiko! Wenn eine Aktie verliert, gewinnt wo anders die andere!

10. Die Kraft des Zinseszinses – langfristig exponentielles Wachstum

Der Zinseszins-Effekt ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Vermögensaufbau. Ihr bekommt nicht nur Zinsen auf euer Kapital, sondern auch auf bereits erwirtschaftete Zinsen. Ein kleines Beispiel: Legt ihr einen Cent mit 5 % Zinsen an, wächst daraus in etwa 378 Jahren eine Million Euro – und in knapp 1.000 Jahren sogar eine unfassbare Trillion Euro. Das zeigt, wie mächtig langfristiges und konsequentes Investieren sein kann.

LYNX bietet als Online-Broker ein Wertpapierdepot mit Zugang zu über 100 internationalen Handelsplätzen an

in Aktien anlegen | www.rabatt-coupon.com

Seit immer „Up-To-Date“ und liest den Wirtschaftsteil in der Zeitung. Dann fällt euch ein Investment nicht mehr so schwer. Bildquelle: canva.com

 

Jetzt Verantwortung übernehmen und clever investieren

Aktien anlegen ist die Antwort auf die Herausforderungen der Zeit – insbesondere bei niedrigen Zinsen und steigender Inflation. Wer heute sein Geld weiterhin nur auf Sparbüchern oder Festgeld parkt, verpasst Chancen auf echten Vermögensaufbau. Es lohnt sich, Verantwortung für die eigene finanzielle Zukunft zu übernehmen und gezielt in Aktien zu investieren.

Wichtig dabei ist, nur in Unternehmen zu investieren, die euch wirklich beeindrucken und zu eurem Lebensstil passen. Wer nachhaltig lebt, sollte auch nachhaltig investieren. Lest regelmäßig Wirtschaftsnews, um immer up to date zu bleiben und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Mit kleinen Beträgen anfangen, breit streuen und langfristig denken – so bringt ihr euer Geld sicher und gewinnbringend zum Wachsen.

Consorbank unterstützt euch dabei in jeder Art von Bankgeschäften –  Wertpapierdepots, Girokonten, Tagesgeldkonten, Festgeldkonten, Ratenkredite, Baufinanzierungen, Leasing sowie verschiedene Versicherungen. Sie ist auch bekannt für ihre Sparpläne auf ETFs, Aktien und Fonds. 

Page 4 of 147 1 2 3 4 5 6 147