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Harry Potter, ein Name, der in der ganzen Welt bekannt ist und die Herzen von Milliarden erobert hat. Seine Geschichte hat tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Kultur und Gesellschaft hinterlassen. In diesem Artikel werdet ihr alles darüber erfahren, welche wertvollen Lektionen uns Harry Potter und seine beiden besten Freunde beigebracht haben. Die Spuren, die sie hinterlassen haben, sind weitreichend und faszinierend.
Muggel und Zauberer, Hogwarts und Askaban – Als Joanne K. Rowling das erste Buch „Harry Potter und der Stein der Weisen“ am 26. Juni 1997 veröffentlichte, konnte niemand ahnen, welchen enormen Erfolg diese Buchreihe mit sich bringen würde. Schon in den frühen 90er Jahren hatte Rowling die Geschichte von Harry Potter entwickelt, einem elfjährigen Jungen, der entdeckt, dass er magische Fähigkeiten besitzt und die Ehre bekommt, Hogwarts zu besuchen. Es war eine Herausforderung, einen Verlag zu finden, der bereit war, ein Fantasy-Buch für Kinder zu veröffentlichen. Rowlings Agent benötigte ein Jahr, um einen Vertrag mit Bloomsbury abzuschließen.
Obwohl es Schwierigkeiten gab, den Verlag zu bezahlen und den Lebensunterhalt von Rowling und ihrer vier Monate alten Tochter nach ihrer Scheidung von ihrem Ehemann zu finanzieren, wurden „Harry Potter und der Stein der Weisen“ sowie die beiden nachfolgenden Bücher „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ (1998) und „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ (1999) zu Bestsellern. Tausende von Menschen, von jung bis alt, standen stundenlang Schlange, um die neueste Fortsetzung zu bekommen. Von diesem Moment an wurde allen klar, dass hier etwas Weltbewegendes auf den Markt gekommen war. Rowlings Entwicklung reichte von Skizzen ihrer Ideen auf Servietten bis zu einem weltweiten Verkauf von 325 Millionen Büchern.
Diese Geschichte zeigt, wie eine Idee, die zunächst auf Servietten skizziert wurde, zu einer der erfolgreichsten Buchreihen aller Zeiten wurde und die Herzen von Menschen auf der ganzen Welt eroberte.
Die acht Filme der Harry Potter-Filmreihe begleiten Harry und seine Freunde Ron Weasley und Hermine Granger von ihrem ersten Jahr in der Zauberschule Hogwarts bis zum epischen finalen Kampf gegen den dunklen Zauberer Lord Voldemort. Die Handlung konzentriert sich auf den Konflikt zwischen Harry und Voldemort, der nach Unsterblichkeit strebt und die magische Welt unterwerfen will. Die Filme richten ihren Fokus auf Harrys persönliche Entwicklung, seine Freundschaften und die Entdeckung seiner eigenen Identität als „Der Auserwählte“. Dabei werden wichtige Themen wie Freundschaft, Liebe, Mut und die Bereitschaft zur Opferbereitschaft behandelt.
Hogwarts wird in den Filmen als ein „Zuhause“ für Zauberer und Hexen betrachtet. Bereits im ersten Schuljahr werden die Schüler in eines der vier Häuser Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin eingeteilt. Dies fördert ihre Loyalität und Teamfähigkeit, da sie in ihren jeweiligen Häusern leben und zusammenarbeiten müssen.
Zusammengefasst liegt hinter den Harry Potter-Filmen eine tiefgreifende Bedeutung, nämlich der Kampf zwischen Gut und Böse, die Charakterentwicklung der Figuren, die Bedeutung von Freundschaft und Liebe sowie die Entwicklung von Loyalität und Teamgeist innerhalb der Hogwarts-Gemeinschaft.
Die Harry Potter-Buchreihe wurde in über 80 Sprachen übersetzt und hat weltweit Millionen von Exemplaren verkauft. Tatsächlich wurden mehr als 500 Millionen Exemplare verkauft, und die Verfilmungen der Bücher, bestehend aus insgesamt acht Filmen, haben an den Kinokassen weltweit beeindruckende 7,7 Milliarden US-Dollar eingespielt. Die Filme wurden in mehr als 200 Ländern ausgestrahlt und erreichten Millionen von Menschen weltweit.
Die globale Verbreitung von Harry Potter wurde maßgeblich durch soziale Medien unterstützt. Fans aus aller Welt haben Milliarden von Beiträgen mit Hashtags wie #HarryPotter und #Potterhead auf Plattformen wie Instagram, Twitter und TikTok geteilt. Diese Statistiken unterstreichen die Tatsache, dass Harry Potter weit mehr ist als nur eine Filmreihe – es ist eine zeitlose und faszinierende Kultur.
Das Harry-Potter-Universum hat sich jedoch weiter ausgedehnt. Merchandising-Produkte, Themenparks und Spin-off-Geschichten haben dazu beigetragen, die Magie von Harry Potter in verschiedenen Formen zu verbreiten. Fans haben dank Themenparks wie dem „Wizarding World of Harry Potter“ in den Universal Studios die Möglichkeit, vollständig in die Welt der Magie einzutauchen. Das Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“, das 2016 uraufgeführt wurde, hat ebenfalls dazu beigetragen, die Geschichten von Harry, Ron und Hermine am Leben zu erhalten und neue Aspekte der Handlung zu enthüllen. Fans auf der ganzen Welt waren begeistert von diesem Stück, sowohl in London als auch bei internationalen Aufführungen. Die Faszination für Harry Potter zeigt keine Anzeichen des Verblassens, sondern bleibt eine dauerhafte und geliebte Kulturerscheinung.
Fankreationen: In den sozialen Medien gibt es Plattformen, auf denen Harry Potter-Fans Beiträge wie Fanfiction, Fanart oder Memes erstellen und teilen können. Auf diese Weise können Potter-Heads ihre Fantasien und Wünsche bezüglich der Buch- und Filmreihe verwirklichen.
Fankommunikation: Harry Potter-Inhalte werden in den sozialen Medien oft viral und erreichen Millionen von Aufrufen. Besonders auf TikTok, Instagram und Twitter sind sie beliebt, aber auch auf Plattformen wie Pinterest, Facebook und Discord sind sie stark verbreitet. Fans weltweit teilen ihre Liebe zur Zauberwelt mithilfe von Hashtags wie #HarryPotter und #Potterhead. Auf den sozialen Medien bilden sich Gruppen, in denen Harry Potter-Enthusiasten ihre Meinungen und Ideen austauschen können.
Veranstaltungen: Online-Buchclubs, Live-Chats mit Schauspielern und digitale Challenges haben die Interaktion zwischen den Fans verstärkt. Einige Schauspieler arrangieren sogar Video-Konferenzen, um direkt mit ihren Fans zu interagieren. In diesen Gesprächen werden Einblicke in die Entstehung der Bücher gegeben, Anekdoten von den Dreharbeiten geteilt und die Perspektiven der Beteiligten offenbart. Darüber hinaus werden Treffen wie „Meet and Greets“ organisiert, bei denen Fans die Gelegenheit haben, ihre Idole hinter der Leinwand zu treffen.
Marketing: Medienunternehmen wie Filmstudios, Verlage und Produktionsfirmen nutzen gezielt soziale Medien, um neue Veröffentlichungen, Produkte und Veranstaltungen zu bewerben. Harry Potter hat einen erheblichen Einfluss auf die Wirtschaft. Es gibt eine Vielzahl von Harry Potter-Artikeln, Harry Potter Videospielen darunter Tassen mit dem Hogwarts-Logo, T-Shirts der verschiedenen Häuser, Decken, Teller, Kissen, Kuscheltiere und vieles mehr, die aus alltäglichen Gegenständen hergestellt werden.
Die Bedeutung von Freundschaft steht im Zentrum der Harry Potter-Bücher. Harry, Ron und Hermine, auch bekannt als das „goldene Trio“, bilden eine enge Freundschaft, die von anderen sogar als familiär angesehen wird. Sie haben zusammen Höhen und Tiefen durchlebt und gezeigt, wie wichtig es für sie ist, zusammenzuhalten und einander loyal zu sein. Dies gilt auch für andere Charaktere und betont deutlich, dass Freundschaft ein entscheidender Aspekt im Leben ist.
Ein weiteres zentrales Thema ist Mut, der in den Büchern immer wieder hervortritt. Die Hauptfiguren kämpfen gegen Ungerechtigkeit und das Böse, riskieren dabei ihre Sicherheit und Freundschaften, um das Richtige zu tun. Toleranz und Vielfalt sind ebenfalls wichtige Themen in der Buchreihe. Die Welt von Harry Potter besteht aus verschiedenen magischen Wesen, Blutstatus und Häusern. Deutlich wird, dass es nicht richtig ist, Menschen aufgrund dieser Merkmale zu diskriminieren, und es wird betont, wie wichtig es ist, jeden in der Gesellschaft gleich zu behandeln, unabhängig von Aussehen, Glauben oder Handeln.
Dies führt uns zum nächsten Thema, dem Widerstand gegen Vorurteile. Die Hauptfiguren setzen sich aktiv dafür ein, Stereotypen und Vorurteile auszumerzen. Der Widerstand gegen Vorurteile zeigt sich in verschiedenen Formen, wie dem Einsatz für Hauselfen, Halbblüter oder Muggelgeborene. Während Dumbledore’s Armee gegen die diskriminierende Politik des Zaubererministeriums kämpft, setzt sich Charaktere wie Hermine Granger für die Rechte von Muggelgeborenen ein.
Das letzte, jedoch sentimentale Thema ist die Liebe und Opferbereitschaft. Die Liebe zwischen Freunden und Familie ist von zentraler Bedeutung. Ein wiederkehrendes Motiv ist das Opfern für diejenigen, die man liebt. Harry Potter und seine Eltern setzen sich mutig und selbstlos in gefährliche Situationen, um ihre Lieben zu schützen. Viele Hauptfiguren in der Buchreihe sterben in ehrenvollen Taten, was die Bedeutung von Liebe und Opferbereitschaft unterstreicht.
Diese Werte tragen dazu bei, dass die Harry Potter-Bücher nicht nur unterhaltsam sind, sondern auch zum Nachdenken anregen. Sie ermutigen Leserinnen und Leser, über universelle Themen wie Freundschaft, Mut und Gerechtigkeit nachzudenken und sie im eigenen Leben zu schätzen.
Die Entscheidung der Filmproduzenten, weitere Filme im Harry-Potter-Universum zu produzieren oder Ableger zu entwickeln, könnte dazu beitragen, die Filmreihe am Leben zu halten und neue Zuschauer anzuziehen. Dies würde zweifellos die Aufmerksamkeit auf die magische Welt lenken. Die leidenschaftliche Community der Potterheads wird höchstwahrscheinlich nicht so leicht aufgeben. Sie werden weiterhin ihre Liebe zur weltweit bekannten Buchreihe verbreiten und somit noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dieser Einfluss könnte sich in den kommenden Jahren fortsetzen, indem er kreative Werke, Fan-Fiction, Kunst und sogar wissenschaftliche Arbeiten inspiriert.
Darüber hinaus könnten innovative Technologien wie Virtual Reality, erweiterte Realität oder andere Formen der Interaktion die Art und Weise verändern, wie die Filme in Zukunft konsumiert werden. Dies könnte ein aufregendes neues Erlebnis für die Fans schaffen und die Magie der Harry Potter-Welt noch näher bringen.
Die moralischen Botschaften, die bereits in den gesellschaftlichen Werten angesprochen wurden, werden auch in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Die Zuschauer können Beispiele aus dem Verhalten der fiktiven Charaktere ziehen und diese in ihrem eigenen Leben umsetzen. Die Harry Potter-Reihe hat nachhaltige Eindrücke hinterlassen und wird auch in Zukunft eine Quelle der Inspiration und der Diskussion über wichtige Themen sein.
Ein entscheidender Aspekt, den man berücksichtigen muss, ist die Identifikation mit den Charakteren, die einen enormen Einfluss auf die heutige Harry Potter-Community hat. Die Fans konnten sich stark mit den Charakteren identifizieren und sahen einen Teil von sich selbst in ihnen. Sie erlebten gewissermaßen eine gemeinsame Entwicklung, da Harry im Laufe der Filme vom Kind zum erwachsenen Mann heranwächst. Die Herausforderungen, denen die Charaktere gegenüberstehen, spiegeln oft die realen Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens wider. Zuschauer nehmen auch oft Beispiele für das Verhalten der Charaktere, wie zum Beispiel den Ehrgeiz und das Wissen von Hermine Granger, an.
Darüber hinaus behandelt die Harry-Potter-Geschichte wichtige gesellschaftliche Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Machtmissbrauch. Die Serie fördert das Nachdenken über diese Themen und ermutigt Leserinnen und Leser, sich für Gerechtigkeit und Toleranz einzusetzen. Die Lehren aus der Geschichte haben dazu beigetragen, dass Menschen nicht nur in den Büchern, sondern auch in ihrem eigenen Leben Werte wie Gerechtigkeit und Toleranz schätzen.
Harry Potter hat auch Millionen von Fans zusammengebracht, die Freundschaften und Beziehungen gebildet haben. Eine globale Gemeinschaft wurde geschaffen, die sich um die Liebe zur magischen Welt von Harry Potter dreht. Darüber hinaus finden viele Fans einen gewissen Trost in den Harry Potter-Filmen und Büchern und nutzen sie als emotionale Unterstützung. Oftmals dient die Welt der Magier und Hexen als Fluchtpunkt, um der Realität zu entfliehen und sich besser zu fühlen.
Insgesamt hat die Harry Potter-Reihe nicht nur unterhalten, sondern auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Fans und ihre Art zu denken, zu fühlen und sich mit anderen zu verbinden.
Zu spät gekommen ist sicher jeder schon einmal. Aber manchen Zeitgenossen passiert das eben viel zu oft.
Und in diesem Fall hat man besser eine gute Ausrede zur Hand. Viele geübte Zuspätkommer kennen vielleicht schon die ein oder andere Ausrede, aber hier bekommt ihr jetzt massenweise Input für das nächste Mal. Und das nächste Mal.
Ihr wisst schon, nach dem zu spät kommen ist vor dem zu spät kommen. Und auch noch Hinweise zur Anwendung. Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arbeitgeber oder den Artikelschreiber.
Die Sprüche sind natürlich mit Humor zu nehmen.

Ihr habt die Zeit nicht im Griff? Dann braucht ihr die richtige Ausrede, um zu spät zu kommen.
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„Ich musste noch kurz zum Kieferorthopäden, meine Zahnspange hat mir Schmerzen gemacht!“
Den könnt ihr natürlich nur bringen, wenn ihr wirklich eine Zahnspange habt. Die kann schonmal drücken. Wer soll nachprüfen, ob das wirklich stimmt?“
„Ich habe meine Maske zu Hause vergessen.“
Wenn bei euch Maskenpflicht herrscht, ist das eine sehr aktuelle Ausrede. Wobei es natürlich auch passieren kann, dass die Schule selbst Masken hat – genau für solche Fälle.
„Ich musste heute Morgen aufs Klo und hatte kein Klopapier. Deshalb musste ich warten, bis es mir jemand vorbeibringt.“
Man kennt es.

Ein verpasster Zug ist nach etlichen Malen zu spät kommen keine gute Ausrede mehr. Da braucht etwas mehr Kreativität.
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„Die Straßenbahn hatte leider einen Platten.“
„Mein Zug/ meine Straßenbahn hat sich heute verfahren.“
Eine gute Ausrede für einen Lacher.
„Moment, wer sind Sie? Welcher Tag ist heute, welches Jahr haben wir?“
Der zurück-in-die-Zukunft-Spruch.
„Ich bin gar nicht zu spät gekommen, Sie sind zu früh gekommen!“
Einfach mal den Spieß umdrehen.
„Ich bin versehentlich zur falschen Schule gefahren.“
Kann schonmal passieren, beispielsweise, wenn man vor kurzem die Schule gewechselt hat.
„Ich dachte, die Anfahrtszeit zählt zur Schulzeit.“
Gefühlt zählt die Bus- oder Straßenbahnfahrt davor sowieso zur Schulzeit. Schließlich wird dort an Hausaufgaben gearbeitet und man sitzt häufig mit Leuten im Bus oder der Straßenbahn, die man auch im Klassenzimmer um sich hat.
„Ich hab das richtige Türchen bei meinem Adventskalender nicht gefunden.“
Gut für die kommende Weihnachtszeit. Da sucht man schonmal länger für die richtige Tür.
„Ich habe beim Supermarkt hinter einer alten Dame gestanden, die alles mit Centmünzen bezahlt hat.“
Immer wieder ein Klassiker. Besonders, wenn das ganze Portemonnaie ausgeschüttet wird und der Kassierer selbst zählen soll. Wie soll man da noch pünktlich in die Schule kommen?
„Komme etwas später, mein Zug ist ausgefallen.“
Die Ausrede ist nicht wirklich ausgefallen – im Gegensatz zum Zug (?).
„Der Bus ist entgleist“
Ha-Ha-Ha
„Ich wurde vom Bus verpasst“
Frechheit.

Wahrscheinlich kennt es jeder von euch. Der unangenehme Moment viel zu spät in ein Klassenzimmer zu kommen.
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Meine Taktik war viel einfacher, aber auch weniger lustig: Einfach hineingehen, lächeln und auf den Platz setzen. Vorteil ist, wenn es grundsätzlich Mitschüler/Kommilitonen/Kollegen gibt, die noch später kommen.
Und man sollte wissen, welche Lehrer/Professoren gerne mal einen Zuspätkommer ausfragen. Dann würde ich mir noch ein paar Minuten nehmen und ins Heft schauen.
Denn dann habt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe: zu spät gekommen und trotzdem gute Note.
Seid ihr immer pünktlich oder kommt ihr auch öfters mal zu spät? Wie kommt ihr aus der Situation raus, habt ihr eine gute Ausrede auf Lager? Lasst es mich wissen. (Frage für einen Freund).
Erinnert ihr euch an den besonderen Zauber der Vorweihnachtszeit? Diese endlose Wartezeit, die Vorfreude, die Neugierde und die Ungeduld? Die Adventskalender sollen uns die Wartezeit verkürzen. Das bedeutet aber auch oft zusätzlichen Stress, Stunden der Recherche und der Vorbereitung. Damit ihr euch rechtzeitig auf Weihnachten vorbereiten könnt, gehört das frühe Adventskalender-Basteln dazu. Um nicht so viel grübeln zu müssen und etwas Zeit sparen zu können, ist in diesem Artikel eine große Auswahl an abwechslungsreichen Ideen einen Adventskalender zu basteln. Dazu kommt noch eine Liste mit Ideen zur Befüllung.

Der Weihnachtszauber beginnt!
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1. Zunächst nehmt ihr euch die Papierbecher vor und gestaltet sie einzeln. Hier sind ein paar Ideen dazu:
2. Im nächsten Schritt müsst ihr die Tütchen zum Verschließen des Adventskalenders an die Papierbecher kleben. Dazu nehmt ihr euch entweder Seidenpapier, 1/2 Serviette oder auch Krepppapier quadratisch zugeschnitten in den Farben eurer Wahl und klebt es jeweils am obersten Rand des Pappbechers ringsherum an, sodass nach oben hin eine Öffnung „Tunnel“ entsteht. Lasst die Becher auch hier noch einmal gut trocknen.
3. Im letzten Schritt werden die „Tütchen“ locker zugebunden und mit den bezifferten Geschenkanhängern und einer Schleife versehen.
1. Wenn ihr eure Fotos ausgewählt habt, könnt ihr mit einem weißen Stift die Rückseiten der Retro-Bilder mit den Zahlen von 1 bis 24 beschriften. Wählt verschiedene Schriftarten für einen abwechslungsreichen Look.
2. Bindet das Baumwollband an zwei Punkten in eurer Wohnung fest. Befestige die Retro-Bilder mit Klammern an der Kordel mit den Zahlen nach vorne.
3. Wer möchte, kann florale Dekoration ergänzen.
1. Die Gläser ansprühen. Geht dazu am besten an die frische Luft und sprüht die Gläser gleichmäßig an.
2. Lasst dann alles gut trocknen.
3. Damit eure Gläser auch nach einem Adventskalender aussehen, solltet ihr sie noch verzieren. Dafür kleine Christbaumkugeln, Tannengrün, Adventskalenderzahlen und einfach Schnur verwenden.
4. Befüllt zu guter Letzt noch eure Gläser mit Geschenken.

Eine kleine Weihnachtsfreude, schnell und einfach gemacht.
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1. Füllt in jede der 24 Socken eine kleine Überraschung.
2. Knotet sie mit dem Geschenkband zu, lasst jedoch etwas Abstand, damit man die Socken festbinden und mit einer Schleife verzieren kann.
3. Verteilt die Socken in einer Reihe nebeneinander, sodass eine abwechslungsreiche Anordnung (falls ihr unterschiedliche Motive oder Farbmuster habt) entsteht.
4. Klebt die nummerierten Sticker/Papiere auf die Socken.
5. Hängt die Socken nun an einem passenden Ort auf. Zum Beispiel könnt ihr sie an eine Pinnwand, eine Kleiderstange oder einen Ast hängen.
1. Befülle die 24 Kraftpapier-Tüten mit kleinen Aufmerksamkeiten. Klappe das obere Ende der Tüte um und verschließe die Tüte mit nummerierten Aufklebern.
2. Befestige eine Kordel an dem Weidenkorb Außenrum.
3. Befestige einige der gefüllten Tüten mit einer Wäscheklammer außen am Korb an dem Kordel. Die restlichen Tüten in den Korb.
4. Fülle den Weidenkorb mit frischen Tannenzweigen und einer Lichterkette.
Je nach Bedarf kann man die Produkte kaufen oder selber machen.

Adventskalender selber basteln
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Ihr müsst euch schon ab November auf Weihnachten vorbereiten und das kann ziemlich stressig werden. Um das zu vermeiden, helfen euch die 6 Ideen für einen selbst gebastelten Adventskalender, denn er kann so schnell und einfach selber gemacht werden. Das Tolle daran ist, dass es etwas ganz Persönliches ist.
Hohoho oder so! Nachdem wir erst letztens einen Artikel veröffentlicht haben über tolle Halloween-Kostüme, ist es dieses mal Zeit für das Gegenteil! Heute gibt es schaurig schlechte Kostümideen für Halloween, die wir absolut nicht empfehlen können, außer ihr seid richtig krass drauf, oder wirkliche Psycho-Killer 😉
Für alle jungen Leser, die noch nie davon gehört haben: Der Mettigel ist ein quintessentieller Bestandteil jeder richtigen Alman-Boomer-Party früher gewesen. Dabei hat man Mett (alternativ auch Hack) in eine Igelform zurechtgeformt und mit Zwiebelstreifen die Stacheln nachgestellt. Zudem hat man mit Gurken, Cocktailtomaten und Oliven die Augen, Nase und Gliedmaßen nachgemacht und fertig war das gruselig aussehende Verbrechen an der Menschheit und der kulinarischen Welt. Und jetzt stellt euch vor, jemand macht das als Kostüm nach und bindet irgendwie +20 Kilo echtes Mett an sich. Mit allen Extras und Drum-und-Dran!
Abgesehen vom unglaublich verstörenden Anblick wäre es erstmal eine logistische Meisterleistung, so viel Mett zu finden, die Energie zu haben, genug Zwiebeln zu schneiden und alles irgendwie am Körper festzumachen, ohne dass es abfällt, oder von unzähligen Hunden auf dem Weg zur Kostümparty bereits abgeschleckt wird.
Ansonsten wäre das eine der genialeren Kostümideen für Halloween, welches nicht nur Vegetarier und Veganer zu gleichermaßen einen Schrecken einjagt, sondern auch bei allen anderen Menschen einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
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Wer Fallout gespielt hat, weiß, wovon ich rede. Für alle anderen: Ein Ghul ist quasi ein fancy Wort für Zombie. Da aber Zombies komplett ausgelutscht und Atomkriege nicht ganz abwegig sind, warum nicht als radioaktiv verstrahlter Ghul die Party wortwörtlich unsicher machen? Alles, was ihr dafür braucht, ist ein paar Gramm radioaktives Material in eurer Körpernähe, und ein paar Wochen Vorbereitungszeit. Langsam würden euch Haarbüschel und Hautfetzen vom Körper abfallen – Keine Sorge, die wachsen früher oder später wieder nach … glaube ich – und zack, habt ihr eine ansteckende leuchtende Ausstrahlung, mit der ihr die Halloween-Party beeindrucken könnt.
Wundert euch nicht über die Kopfschmerzen danach, das ist nur Migräne 😉
Bereits letztes Jahr konnte man tausende Kerle als Joker verkleidet auf den Straßen sehen. Alles nur wegen eines halbwegs guten Films über einen Batman Superschurken. Natürlich fast immer in Begleitung von Harley Quinn als Pärchen-Kostüm. Mal im Ernst: Wie langweilig und einfallslos kann man sein? Nicht nur, dass der Film inzwischen wieder Out ist, weil die ganze Welt ihn bereits gesehen hat, nein! Es sprossen auf ein Mal so viele Wannabe-Badasses auf Social Media aus dem Boden wie Unkraut. Klingt also perfekt für unsere Liste der schlechten Kostümideen für Halloween!
Und das alles mit nur ganz wenig Aufwand! Als Erstes holt ihr euer Kostüm vom Vorjahr aus dem Kleiderschrank – ich weiß 3/4 der männlichen Leser haben es noch – und schminkt euch! Fertig. Für alle, die letztes Jahr nicht auf den Hypetrain aufgesprungen sind: Gratulation und Schande über euch, dass ihr es jetzt macht! Wenn ihr euch jedoch wirklich als Joker verkleiden wollt, dann fragt eure Nachbarn nach einem Kostüm. 😉
Bonuspunkte gibt es, wenn ihr versucht den Joker im Verhalten nachzuahmen, aber aufgrund vom Alkoholpegel einfach nur Cringe seid und es den Partygästen unangenehm ist, ihr jedoch davon nichts bemerkt.
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Übrigens ist bereits eine Fortsetzung in Arbeit für den Film.
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Letztendlich ist es aber komplett egal, wofür ihr euch entscheidet, denn was zählt ist, dass ihr Spaß habt. Egal ob im Club, bei Freunden, oder einfach nur Zuhause, Halloween ist das, was ihr daraus macht.
Abgesehen von den genannten Vorschlägen gibt es natürlich noch viele weitere miese Kostüm-Ideen. Manche sind sogar so schrecklich, dass man lieber einfach im Adamskostüm auf der Party aufkreuzen sollte. Manche sind jedoch auch einfach schlecht, weil sie allgemein nicht für den Herbst geeignet sind. So solltet ihr die Temperaturen bei der Kostümwahl berücksichtigen und lieber noch einen Mantel drüber ziehen. Schließlich will sich niemand den Hintern an Halloween abfrieren. 😉
Jetzt wo der Sommer vorbei ist, sind viele Gartenartikel reduziert. Und das sollte man auch nutzen! Um Ned Stark aus Game of Thrones zu zitieren: „Der Winter naht“. Deswegen geht es heute darum, wie man den Garten winterfest machen kann.
Okay, zugegeben: Mit den jährlich steigenden Temperaturen dank des Klimawandels wird es immer leichter, die Pflanzen für den Winter zu wappnen. Nichtsdestotrotz sollte man sich nicht in falscher Sicherheit wiegen, wenn man Wert auf sein grünes Reich legt. Weil Vorsicht besser als Nachsicht ist, gibt es hier mal eben eine kleine aber feine Liste mit Tipps und Tricks, wie man den Garten winterfest machen kann.
Gemeint ist damit natürlich nicht, welche Hobbys oder Lieblingsbands eure Blumen haben, sondern welches Temperaturspektrum sie vertragen. Denn während so manche Pflanzen, wie z.B. Tannen, ziemlich unbeeindruckt von Schnee, Kälte und Eis sind, machen andere Pflanzen auch mal gerne ab 5 Grad Temperaturunterschied einen auf Dramaqueen und sterben. So könnt ihr dann priorisieren und planen, wie dick ihr welche Pflanzen winterhart verpacken müsst und welche ihr einfach ignorieren könnt.
Aufbauend auf dem ersten Tipp ist es eine Überlegung wert, ob ihr nicht eure Blumenkästen und Topfpflanzen ins Heim reinholt. Auch hier gibt es selbstverständlich Unterschiede, welche Pflanzen sich über die beheizten Zimmertemperaturen freuen. In der Regel sind aber die meisten Pflanzen im Hausflur oder Treppenhaus bestens aufgehoben.
Ihr wollt euren Garten winterfest machen? Dann spart doch dabei mit dem Garten Schlüter Gutschein!

So schön die Rosen sind, so kälteempfindlich sind sie auch. Deswegen sollte man Pflanzen winterhart verpacken.
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Das heißt für euch: Rasen mähen, Laub kehren, um dafür zu sorgen, dass der Rasen auch genug Licht bekommt und die Rasenkanten abstechen. Letzteres verhindert, dass sich der Rasen über den Winter in die Beete ausbreitet. Außerdem solltet ihr kranke oder von Pilz befallene Stauden zurückschneiden und auch altes, gammeliges und schimmeliges Obst von euren Pflanzen entfernen, damit sich der Pilz nicht in der Winterzeit ausbreitet. Dünger und Pflanzenschutzmittel solltet ihr zudem frostfrei und trocken lagern.
Keine halben Sachen! Wenn ihr sie verpacken müsst, dann aber komplett von Kopf bis Topf! Hierfür eignet sich Luftpolsterfolie unglaublich gut. Aber nicht zu knausrig sein! Mein Vater schützt zum Beispiel den Stamm seines Rosenstrauches mit diesem Isolier-Schaumstoff, den man sonst um Rohre wickelt. Ansonsten gibt es in jedem guten Gartenfachmarkt Kokos- oder Schafwollmatten, Gartenvlies und anderweitige Pflanzenschutzhüllen. Da einige Pflanzen richtige Divas sind und nicht mal mit Frost klarkommen, sollte man hier die Stämme mit Reisig oder Laub bedecken. Topfpflanzen schützt man zudem sehr gut von unten, wenn man sie auf Styroporplatten stellt.

Wer wirklich den Garten winterfest machen will, der sollte auch an seine Möbel denken.
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Stellt das Wasser ab, damit die Leitungen nicht einfrieren. Bringt die Schläuche und ggf. auch die Teichpumpen in den Schuppen, die Garage oder den Keller, um sie dort trocken zu lagern und leert Regentonnen, sowie Gießkannen aus. Wer Fische hat, der sollte sich einen Eisfreihalter in den Gartenteich stellen. Der verhindert, dass der Teich komplett zufriert und die Freunde im kühlen Nass nicht jämmerlich ersticken wegen einer hohen Faulgaskonzentration.
Um im Frühjahr keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte man seine Akkus nicht voll aufgeladen lagern. 70% – 80% sind ideal. Außerdem sollte man die Akkus trocken und bei Temperaturen zwischen 10 – 20 Grad lagern – Also am besten in der Abstellkammer im Haus. Auch die anderen Gartengeräte sollte man von Erde befreien und mit Leinöl einreiben. Außer man findet rostiges Werkzeug optisch cooler. Und auch die Gartenmöbel sollte man reinigen und trocken lagern, wenn man nicht will, dass der Schrebergartenverein im nächsten Gartenwettbewerb einem Punktabzug in der B-Note gibt, weil die Möbel rostig oder spröde sind und nicht den idealen Sitzkomfort bieten.

Auch der Rasen muss für den Winter vorbereitet werden. Schneidet ihn aber nicht zu kurz.
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Eigentlich wollte ich hier statt des billigen Reims einen doofen Wortwitz wie „Streuhandfond“ oder „die Streu vom Weizen trennen“ oder so bringen, aber mir fiel nichts Gutes ein. Aber egal! Je nachdem, wie es vertraglich bei euch geregelt ist, müsst ihr im Winter Wege und Zufahrten streuen. Wenn ihr das vernachlässigt, ausrutscht und euch was bricht, ist das ärgerlich. Sollte jedoch ein Passant ausrutschen und sich was brechen, habt ihr richtigen Ärger. Der Umwelt und des Grundwassers zuliebe solltet ihr auf Streusalz verzichten und stattdessen Sand oder Splitt verwenden. Letzteres kann man mehrmals nutzen und spart sich so jedes Jahr Neuen zu kaufen.
Genug gelesen! Jetzt geht es ran an den Garten! Denn auch die besten Tipps helfen einem nicht, wenn man alles auf den letzten Drücker macht!
Wir alle kennen und lieben sie: die Schlümpfe. Die kleinen blauen Männchen machen nicht nur einen Teil unserer Kindheit aus, sondern sind auch Teil der Popkultur. Doch heute ist Schluss mit zuckersüß und kuschelig! Wir schauen bzw. denken über den Tellerrand hinaus und machen das, was man bei Cartoons niemals machen sollte: Es mit realistischen Augen analysieren und betrachten. Heute wird so richtig abgeschlumpft und dabei eventuell das eine oder andere Bild über die Schlümpfe zerstört.
Kleiner Warnhinweis, ich lasse mein Hirn hierfür im Leerlauf, damit die abstrusesten Theorien zutage kommen. Nichts davon ist wirklich ernst gemeint.
Papa Schlumpf sagt: „Brettspiele sind besser als Computerspiele“

Wir blicken hinter die zuckersüßen Kulissen der blauen Kreaturen.
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Aus Schlumpfhausen, bitte sehr! Neee, damit geben wir uns nicht zufrieden. Auch nicht damit, dass sie ihren ersten Auftritt in einer Ausgabe von „Johann und Pfiffikus“ vom belgischen Comic-Zeichner Peyo hatten. Was ich meine, ist der Ursprung auf eine komplett bierernste Art und Weise: Evolutionär, Biologisch und Geografisch. Bei Schlumpfine und Hauie wissen wir ihren Ursprung: Sie sind beide auf künstliche Weise von Gargamel erschaffen worden. Sasette wurde ebenfalls auf künstliche Weise erschaffen, allerdings durch die Schlümpfe selber. Jedoch nutzen diese ebenfalls Gargamels Zauber dafür. Bei den Anderen, den „Natur-Schlümpfen“ weiß man es nicht. Genau sowenig, wie sie sich vermehren.
In den Büchern werden sie einfach vom Storch gebracht. Doch wer gibt dem Storch die Baby-Schlümpfe? Wo gabelt er die auf? Gibt es irgendwo eine Schlumpf-Produktionsstätte? Vielleicht gibt es keine wirklichen Naturschlümpfe, und sie werden wirklich durch die Hand eines anderen Zauberers erschaffen, der diese dann mittels Storch nach Schlumpfhausen sendet. Wir können natürlich auch nicht ausschließen, dass sie sich auf sexuellem Weg fortschlumpfen. Eventuell gibt es eine matriarchale Schlumpfexklave, bestehend nur aus weiblichen Schlümpfen und einer kleinen Handvoll männlicher Schlümpfe zur Reproduktion. Wird ein männlicher Schlumpf geboren, wird der aussortiert und mittels Storchexpress zu den anderen männlichen Schlümpfen geschickt.
Ich meine, wir schlumpfen’s ja ähnlich bei Hühnern, nur dass wir die männlichen Kücken direkt schreddern.

Wer oder was sind die Schlümpfe. Wer war der „Ur-Schlumpf“?
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Aber, was sich mir dann auch noch für eine Frage stellt ist, was Schlümpfe eigentlich sind. Sind sie eine Art Mensch? Stammen sie von einem Tier ab? Sind sie vielleicht pflanzlichen Ursprungs? Wie sieht ihre Evolutionsgeschichte aus? In der realen Welt kann man diese Fragen nicht so wirklich beantworten. Schon aus dem Grund nicht, weil Schlümpfe in Wahrheit nicht exischlumpfen. Von daher müssen wir das aus einer anderen Perspektive betrachten: der Fantasy-Ebene. Die Schlümpfe spielen in einem mittelalterlichen Universum, in dem es Magie, Zauberkreaturen und was weiß ich nicht alles gibt. In jedem guten Fantasy-Universum, wie in Herr der Ringe, Warhammer, World of Warcraft, Baldurs Gate, The Elder Scrolls, etc. gibt es neben den regulären Menschen als humanoides Volk immer die Elfen, Zwerge, Orks, Kobolde, Goblins, etc. Apropos Kobolde und Goblins. Sind die nicht klein und grün? Wisst ihr wer klein, und nahe der Farbe Grün auf dem Farbspektrum ist? Die Schlümpfe!
Dementsprechend, könnte man spekulieren, dass die Schlümpfe eine Unterart der Goblins oder Kobolde sind. Von da aus, kann man sich mittels Evolutionslehre, Tolkien und allen anderen Autoren, die sich mit dem Thema Goblins und Kobolden genauer befassen, wie der Evolutionsbaum weiter ausschlumpfen könnte.

Vielleicht sind Schlümpfe nicht so harmlos, wie man vermuten möchte.
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Schauen wir uns nun die Dorfgemeinschaft und ihre Logistik mal an. Unsere blauen Freunde leben in einem Dorf in einem Zauberwald als naturverbundenes Volk, das sich überwiegend von Schlumpfbeeren bzw. Stechwinden ernährt – vielleicht auch evtl. durch andere agrikulturelle Pflanzen. Jetzt wissen wir natürlich, dass Obst und Gemüse weder besonders lange haltbar sind, noch im Winter wachsen. Wir können auch vermuten, dass Papa Schlumpf wohl kaum Lebensmittel konserviert. Was natürlich die Frage aufwirft, wovon sich Schlümpfe über den Winter ernähren, um dem Hungertod zu entwischen.
Ganz einfach: Sie müssen zu Karnivoren werden. Jetzt ist nur die Überlegung, was ihre Beutetiere sind. Normale Tiere wohl kaum. Die sind ja schließlich Freunde. Wie sieht es aber mit Menschen aus? Insbesondere kleinen, wehrlosen Kindern ohne irgendwelche Überlebenskünste in der Natur? Doch wie würden die Schlümpfe es schaffen jemanden zu besiegen, der ein vielfaches größer und stärker ist als sie selber und ganz ohne Waffen?
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns mit der Besonderheit des Dorfes außeinanderschlumpfen. Menschen können nur in Begleitung eines Schlumpfes Schlumpfhausen finden und betreten. Umgekehrt könnte es ebenfalls sein, dass Menschen Schlumpfhausen auch nur mithilfe eines Schlumpfes wieder verlassen können. Dementsprechend könnte es sein, dass die Schlümpfe jeden Winter ein, zwei Kinder in ihr Dorf locken, wo es dann ohne Nahrung gefangen ist, bis es erfriert oder verhungert und stirbt. Und da der Kadaver ja draußen im Winter in der Kälte ist, verwest er nicht so schnell und sollte in der Lage sein, ein Dorf von kleinen, blauen Kobolden für ein paar Monate ernähren zu können.
Schließlich weiß ein Jeder, dass Kobolde und Goblins Kinder zum Fressen gern haben. Dementsprechend könnte dieses Verhalten ein Überbleibsel aus der Zeit sein, als Schlümpfe artgleich waren mit ebenjenen finsteren Kreaturen, ehe sie sich dem Guten zugewandt haben. Doch wer weiß, vielleicht ist ihre friedfertige Art auch nur eine Masche….
Seitdem wir Menschen Zeugnisse unserer Kultur hinterlassen haben, blicken wir auch in die Sterne. Wir betrachten Objekte in 2,5 Millionen Lichtjahren Entfernung. Jedes Lichtteilchen, Photon genannt, das von den Sternen unsere Augen erreicht, ist meist älter als jeder Mensch, zum Teil älter als die ganze Menschheit. Sei es der Einfluss der Gestirne auf unser Leben, Interesse an der Physik, oder einfach nur der an sich wunderschöne Anblick des Sternenhimmels: Viele Menschen sind fasziniert vom Himmel über uns.
Zu Beginn erst einmal eine Frage, das ist in der Wissenschaft häufig so. Astronomie als Hobby bedeutet, sich in seiner Freizeit mit den Sternen und Planeten zu beschäftigen. Einen so einfache Formulierung bietet viele Möglichkeiten. Sei es, dass man Bücher durch wälzt, oder mit dem Fernrohr oder dem bloßen Auge den Nachthimmel betrachtet. All das ist bereits Teil davon, was man unter Hobby-Astronomie versteht.

Auch ohne Teleskop kann man bei guten Bedingungen viel entdecken. Bildquelle: unsplash.com
Der einfachste Einstieg in das Thema ist tatsächlich einfach hinauszugehen und den Nachthimmel zu betrachten. Interessanter wird es mit einer Sternenkarte, eine Karte des Nachthimmels. Diese kann man kaufen, gibt es aber auch als kostenlose Apps für das Handy. Schon kann man sich auf die Suche nach ersten Objekten wie Planeten und Galaxien machen und ihre Position am Himmel finden. So hab auch ich mit Astronomie als Hobby angefangen. Um den Mond besser zu beobachten und auch große Planeten wie Jupiter zu erkennen, reicht oft schon ein sehr gutes Fernglas.
Wenn man nun das Bedürfnis hat, Planeten und mehr genauer zu sehen, brauchen wir Menschen Hilfsmittel. Welches Teleskop man kaufen sollte, ist von grundlegend zwei Faktoren abhängig: Dem eigenen Budget und dem, was man beobachten möchte. Ein klassisches Linsenteleskop ermöglicht den Blick auf die Planeten unseres Sonnensystems und den Mond. Wenn man allerdings Galaxien, Sternenwelten und Nebel in Millionen von Lichtjahren sehen will, empfiehlt sich ein Spiegelteleskop. Dieses biete einen größeren Lichteinfall, ist allerdings komplexer aufzubauen. Daher: erst überlegen, was man sehen möchte und zu welchem Budget. Man darf aber keine gestochen scharfen Bilder wie vom Hubble- oder James-Webb-Teleskop erwarten.

Mit einem Linsenteleskop kann man bereits viel am Himmel finden. Bildquelle: unsplash.com
Wer ein bisschen Geld ausgeben möchte, sollte beim Teleskop Kauf nicht gleich zum aller günstigsten greifen. Oft sind diese entweder klein, die Linsenkrümmung nicht gut oder einfach nicht sehr stabil. Wenn ihr gut beobachten wollt, braucht ihr eine stabile Montierung und Stativ. Mein Tipp ist: Sich ein eigenes Limit setzten und schauen, was man in dieser Preisklasse bekommt, eventuell mit einem Code auch ein gutes Angebot herauspicken. Ganz wichtig natürlich, wie im Absatz davor genannt, was möchte man überhaupt sehen? Diese Frage sollte man vor dem Kauf unbedingt für sich geklärt haben. Linsenteleskope sind oft in der Bedienung einfacher und günstiger.
Einige Punkte worauf man beim Kauf achten sollte habe ich schon genannt. Hier aber noch ein paar weitere Tipps. Am besten ist es, wenn bei dem Teleskop ein Sucher mit dabei ist, oft auch ein Anzeichen dafür, wie professionell es anwendbar ist. Der Sucher sieht aus wie ein Mini-Fernrohr oben auf dem Teleskop. Mit ihm könnt ihr bestimmte Objekte leichter am Himmel finden, dazu später mehr. Das nächste ist die Montierung. Hier gibt es viele verschiedene, für den Anfang reichen aber einfache Montierungen, man muss nicht gleich zur kompliziertesten greifen. Das Stativ sollte allerdings einen stabilen Eindruck machen.

Deep-Space Objekte wie Nebel werden erst mit passender Ausrüstung sichtbar. Bildquelle: unsplash.com
Eurer Teleskop ist geliefert und ihr wollt endlich anfangen? Dabei ist ein bisschen Vorbereitung gefragt. Aufbauen ist meist einfach und Erfolg nach Anleitung. Zum Justieren setzt ihr ein Okular mit kleiner, möglichst kleiner Vergrößerung (paradoxerweise ist das mit der höchsten Zahl drauf) in euer Teleskop. Tagsüber sucht ihr dann ein Objekt in 1-2 km Entfernung mit dem Teleskop, ein auffälliger Kirchturm, Antenne, etc. Jetzt müsst ihr den Sucher so einstellen, dass er das gleiche Objekt zeigt wie euer Teleskop. Jetzt kann euer Einstieg in die Hobby-Astronomie richtig losgehen.
Wichtig für die Beobachtung sind die Bedingungen am Ort. Wenn möglich sollte man weiter weg von größeren Städten sein, da diese zu hell in den Himmel leuchten. Manchmal ist es auch gut sich einen erhöhten Punkt mit guter, freier Sicht zu suchen, nicht dass Bäume einem die Sicht auf die Sternenwelten verdecken. Es sollte auch keine zu heiße Sommernacht sein, da sonst die Luft flimmert und die Beobachtung erschwert. Insbesondere wenn man Deep-Space-Objekte wie Nebel oder Galaxien betrachten möchte, sollte es sehr dunkel sein, am besten bei Neumond.

In der ersten Nacht empfiehlt es sich, den Mond zu beobachten. Bildquelle: unsplash.com
In der ersten Nacht empfiehlt es sich etwas Einfaches, am besten den Mond zu betrachten. Die Augen müssen sich erst an das Teleskop gewöhnen. Immer mit einem kleinen Okular (hohe Zahl) anfangen und dann immer näher herangehen. Hierbei muss man immer neu scharf stellen. Wenn man schwierigere Objekte wie Planeten beobachten möchte, sollte man auch dabei genauso vorgehen. Manchmal hilft es dann auch mehrere Minuten hindurchzublicken, dann fallen einem mehr und mehr Details auf, am Anfang scheint alles verschwommen und klein.

Die Andromeda-Galaxie ist mit einem Spiegelteleskop gut zu finden. Bildquelle: unsplash.com
Wer tiefer in die Astronomie als Hobby einsteigen will, kann sich noch genauer mit den Ereignissen am Himmel beschäftigen. Venustransite, besondere planetare Positionen, Perseiden und andere Meteoritenschauer, es gibt immer viel zu entdecken. Auch die Sonnenbeobachtung ist möglich, aber Vorsicht! Hierzu ist unbedingt ein passender Filter nötig, ohne diesen erblindet man leicht wenn, man das Teleskop auf die Sonne richtet!

Die Bildbearbeitung macht Fotos bei der Astrofotografie so farbenfroh. Bildquelle: unsplash.com
Die Astrofotografie bietet wunderschöne Einblicke in unser Universum, hierzu ist aber tatsächlich eine teurere Ausstattung nötig. Man braucht Adapter, um seine Kamera mit dem Teleskop zu verbinden und eine gute parallaktische Montierung, welche die Verfolgung eines Objektes mit der Erdrotation ermöglicht. Eine lange Belichtungszeit ist ebenfalls notwendig, damit man am Ende auch die Sterne, Nabel und Galaxien sehen kann. Häufig werden die Bilder auch im Nachhinein am PC bearbeitet, um noch deutlicher zu erscheinen.
Das Hobby Astronomie biete viele Möglichkeiten. Man muss nicht Wissenschaftler sein, oder groß an Physik Interesse haben, vielleicht mag man auch nur die Sterne anschauen. Für mich persönlich ist es auch ein schönes Hobby, welches man in Gesellschaft oder alleine betreiben kann. Man kann gemütlich mit Essen, Liegestühlen und Decken zusammen um das Teleskop sitzen und die Sterne und das Universum diskutieren, der Blick in den Himmel lädt dazu ein. In manch eine Nacht habe ich fast nichts Besonderes gesehen, aber die Zeit, die man mit seinen Freunden und Liebsten verbracht hat, bleibt trotzdem in Erinnerung.
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