Ist euch im Winter auch so kalt, dass ihr denkt, dass ihr zu Eisklötzen werdet? Bis ich Jacken und weitere Winterprodukte von The North Face getragen habe, ging es mir genauso.
Wenn ihr diesen Winter euch mit Familie oder Freunden amüsieren wollt und nach Abenteuern sucht, dann sind Ski-Fahrten oder Snowboarden sehr empfehlenswert. Das Wandern bei Eis und Schnee macht auch großen Spaß, kann aber ohne die richtige Kleidung schnell mal sehr unangenehm werden.
Für dieses Problem hat The North Face hat genau das Richtige für euch!
Winter Must-haves
- Lange Mäntel –> Knie- oder Wadenlange Mäntel sind besonders im Trend, diese pumpen sogar die langweiligsten Outfits auf.
- Stiefel –> Wie auch in den letzten Jahren sind Stiefel ein Must-have im Winter.
- Röcke und Kleider–> Ja, richtig gehört! Diesen Winter sind Röcke/Kleider besonders angesagt, kombiniert mit einem Mantel und Stiefel ist das der perfekte Winterlook 2021.
- XXL Pullover –> Für den perfekten ,,Oversized“ Look.
- Fleecepullover –> Sie sehen nicht nur cool aus, sondern halten auch sehr warm.
- Daunenjacken –> Helfen euch dabei, die kältesten Wintertage zu überstehen.
- Mützen, Schals, Handschuhe –> Ohne diese Accessoires solltet ihr nicht nach draußen in die Kälte!
Beliebte Produkte von The North Face
Die erstklassige Summit-Series®-Kollektion von The North Face ist mit 800er-Füllung ausgestattet, einer der hochwertigsten Daunenfüllungen, die auf dem Markt erhältlich ist. Der Grund für die Beliebtheit? Ganz einfach: Sie ist die Jacke, die euch am meisten warmhält und sieht nebenbei noch richtig cool aus.
Genug Wärme spendet auch die PubDie 1996 RETRO NUPTSE Jacke mit einer 700er-Füllung. Sie hat sich zu einer Art Aushängeschild beim jungen Publikum von The North Face entwickelt und ist einer der größten Blickfänge in jugendlichen Kreisen. Vielleicht das passende Geschenk zur Weihnachtszeit?

Ein echter Blickfang unter Jugendlichen: Die beliebten 1996 Retro Nuptse Jacken.
Quelle: The North Face
Doch halten Jacken mit Daunenfüllung wirklich warm?
Gänsedaunenpolsterung ist der Goldstandard für die Isolierung, daher halten Daunenjacken auf jeden Fall warm. Allerdings sind einige Daunenjacken wärmer als andere, abhängig von der Füllkraft und der Gesamtmenge der in der Jacke verwendeten Daunen.
Je höher die Zahl, desto wärmer die Jacke. Die Füllkraft wird durch das Sortieren von einer Unze Gänsedaunen in einen Zylinder gemessen, und das Volumen der Daunen wird in Kubikzoll gemessen.
The North Face Produkte verwenden 500 bis 800 gefüllte Gänsedaunen zur Isolierung, die die höchste Qualität aller im Handel erhältlichen Daunen sind.
Die Trans Antarctica Expedition Parka Jacke ist eine neue Version, welche ursprünglich für extreme Wetterbedingungen in der Antarktis entwickelt wurde. Sie ist mit 700 Daunen aus verantwortungsvoller Quelle gefüllt und besteht aus recyceltem Nylon.
Zur Erinnerung an die erste Expedition wurden die Flaggen von sechs Ländern rund um die Antarktis gezeigt.
Fazit
Unabgängig des Modells könnt ihr euch sicher sein, dass jede The North Face Jacke hochwertig verarbeitet wurde und euch für kalte Wintertage schützt. Je nach Anlass könnt ihr dabei aus einem breiten Produktportfolio auswählen.
Die PubDie 1996 RETRO NUPTSE ist eine echte Style-Ikone unter Jugendlichen, die Trans Antarctica Expedition Parka hingegen ist bestens für Abenteuer unter extremen Wetterbedingungen geeignet.
Der geliebte Black Friday! In den Vereinigten Staaten von Amerika ist er ein inoffizieller Feiertag. Es ist der Tag nach Thanksgiving, an welchem die ersten Weihnachtseinkäufe zum besten Preis gemacht werden. Seit gut 8 Jahren ist der Black Friday auch in Deutschland und dem Rest Europas angekommen und Schnäppchenjäger freuen sich auf die Vielzahl an Angeboten. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem Tag, an dem in den gesamten USA Ausnahmezustand herrscht & besteht eine Verbindung zum sogenannten „Schwarzen Freitag“? Wir von Rabatt-Coupon haben für euch recherchiert und in diesem Artikel alles Wissenswerte zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!

Sparen ist das Große Motto des schwarzen Freitags.
Bildquelle: unsplash.com
Das amerikanische Erntedankfest „Thanksgiving“ findet jährlich am vierten Donnerstag im November statt. Der darauffolgende Freitag ist der sogenannte Black Friday. Diese beiden Tage sind in der amerikanischen Tradition fest miteinander verankert. So machen sich unzählige US-Amerikaner:innen an diesem Wochenende auf, um ausgiebige Schnäppchen zu ergattern. Die Ausmaße dieses Tages kann man sich wohl als Außenstehender nur schwer vorstellen.
In den USA ist der Black Friday ein wichtiger Indikator für das Weihnachtsgeschäft. Bereits um 05:00Uhr morgens öffnen die meisten Geschäfte, was viele dazu veranlasst, in langen Schlangen vor den Ladentüren zu kampieren. Denn von Sonderaktionen über unschlagbare Rabatte bis hin zu Werbegeschenken gibt es hier alles, was das Herz eines Schnäppchenjägers höherschlagen lässt. Infolgedessen eröffneten 2013 erstmals große Ladenketten schon am Donnerstagabend.
Auch Bücher und Literatur sind am Black Friday reduziert. Schaut doch mal bei Weltbild vorbei.

Während viele Augen auf reduzierte Klamotten haben, gibt es noch viele andere Dinge, die reduziert sind.
Bildquelle: unsplash.com
Das große Problem in den USA ist die hohe Gewaltbereitschaft. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen und Streits zwischen Kund:innen, die sich um die begehrten Angebote reißen. Am Black Friday schlägt der Egoismus alle Grenzen. Zudem bilden sich umfassende Menschenmengen, die besonders für die kleinen Kinder gefährlich sind.
Black Friday vs Schwarzer Freitag
Der 25. Oktober 1929 ist als der „Schwarze Freitag“ bekannt, da an diesem Tag die New Yorker Börse zusammenbrach, was folglich die Weltwirtschaftskrise auslöste. Aber genau genommen verursachte der 25. Oktober kaum Kursverlust, denn aufgrund der Zeitverschiebung war es nämlich in Europa bereits Freitag, in den Vereinigten Staaten hingegen, war es noch Donnerstag. Somit ging der Tag als „Black Thursday“, also Schwarzer Donnerstag, in die US-Amerikanischen Geschichtsbücher ein. Nun stellt sich aber die Frage: Woher kommt dann der Black Friday?

Viel Spaß beim Schnäppchenjagen.
Bildquelle: unsplash.com
Das erste Mal wurde der Ausdruck „Black Friday“ 1966 von der Polizei in Philadelphia verwendet, um die Menschenmassen zu beschreiben, die sich am Tag nach Thanksgiving in den Straßen und den Einkaufszentren herumtrieben. Hinzu kommen endlose Staus, die durch das alljährliche Football Spiel in Philadelphia verursacht werden. Damit war der „Black Friday“ in Bezug auf die damalige Aussage negativ konnotiert. Eine weitere Theorie zum Namen ist, dass Geschäfte im ganzen Land an diesem Tag in ihren Schaufenstern schwarze, statt rote Zahlen nutzen und sich das „Black“ im Namen darauf beziehen könnte.
Black Friday in Deutschland
Während in den USA die Rabatte & Aktionen meist vor Ort angeboten werden, spielt sich der Black Friday in Deutschland hauptsächlich online ab. Als solches wird der Black Friday in Deutschland erst seit dem Jahre 2013 promotet. Vorher gab es schon einige Shops und Hersteller, die an diesem Tag zwar besondere Angebote bereitstellten, diese aber mit einem anderen Namen vermarkteten. Vier Jahre nach der „offiziellen“ Einführung des Black Fridays hierzulande im Jahre 2017, kannten bereits 89% den Shopping Day und planten gezielt an diesem Tag Einkäufe zu tätigen.
So entwickelten sich die Umsätze der Händler in Deutschland ebenfalls positiv. Von 2013 auf das Jahr 2014 war ein Sprung von 15,6% in den Umsätzen zu verzeichnen. Auch im Jahr 2015 war ein enormer Zuwachs zu bemerken. Das Amazon-Payment Unternehmen „Klarna“ veröffentlichte, dass die Online-Einkäufe am „Black Friday“, im Gegensatz zu einem normalen Freitag, um 64% stiegen. In diesem Jahr, so sind sich Experten einig, ist mit weiteren Zuwächsen zu rechnen.
Wenn ihr nach unserer kleinen Geschichtsstunde jetzt auch in Shopping-Laune seid, dann haben wir hier alle Gutscheine, Sales & Aktionen zum Thema Black Week & Black Friday zusammengestellt! Wir wünschen euch viel Spaß beim Shoppen und hoffen, dass etwas Passendes für euch dabei ist.
In diesem Jahr steht das Winter Wonderland bei The North Face ganz groß auf dem Wunschzettel. Und ich schließe mich dem Wunsch gerne an! Die letzten Winter waren nämlich eher schlecht als recht. Trotzdem soll der Wintersport nicht zu kurz kommen. Klar ist, sollte der Winter ausbleiben, wird man nicht darum herumkommen einige Kilometer auf sich zu nehmen, um seinen Wintersport ausüben zu können. Dass der Wintersport aufgrund des ausbleibenden Schnees nicht stattfindet, das möchte man ja nicht. Doch welche Wintersportarten gibt es überhaupt?
Ski fahren, Snowboarden und Rodeln sind mit Abstand die beliebtesten Wintersportarten bei uns. Dennoch gibt es viel mehr Wintersportarten, als unsere berüchtigten Klassiker. Sicherlich kennen wir neben den drei favorisierten Wintersportarten noch andere, dennoch wird sich damit viel zu wenig beschäftigt. Wir von The North Face gehen auf andere Wintersportarten ein, die vielleicht nicht jeder so auf dem Schirm hat bzw. hatte. Des Weiteren empfehlen wir euch für jede Wintersportart die passende Ausrüstung. Denn im Winter Wonderland wird es definitiv kalt werden.
Aber die Lösung habe ich auch schon zur Hand! Im Outlet von The North Face könnt ihr euch Winterbekleidung zu günstigen Preisen sichern. Des Weiteren erhaltet ihr im Outlet 30% Rabatt bei eurer Bestellung. Wer kann dazu schon nein sagen.

Skilanglaufen kann sehr anstrengend sein. Die passenden Outfits findet ihr bei The North Face.
Bildquelle: Canva
Genießt das Winter Wonderland beim Skilanglaufen
Der Wintersport muss nicht immer Adrenalin geladen, actionreich oder gefährlich sein. Für die Romantiker, Winterlandschaftsbetrachter oder auch Gemütlichen unter euch würde ich daher den Skilanglauf empfehlen. Das gemütliche dahin schlittern auf eingefrästen Skilanglaufloipen ladet euch nicht nur ein, die idyllische Winterlandschaft anzusehen, sondern bietet auch jede Menge Bewegung und beansprucht Muskeln, von denen ihr nie geglaubt habt, dass ihr diese besitzt. Erwähnen sollte man aber, dass es von leichten kurzen Strecken bis hin zu schweren langen Strecken alles gibt. Der Fitnessstand ist hier der entscheidende Knackpunkt.
Die perfekte Ausrüstung liefern wir euch aber auch noch mit. Denn schließlich wollt ihr nicht nur gewärmt sein, sondern auch agil. Sehr empfehlenswert ist daher, dass ihr auf jeden Fall Thermounterwäsche unter eurer Ausrüstung tragt. Unumgänglich sind natürlich Handschuhe, Mütze und je nach Wetterbedingung eine Sonnen- oder Skibrille.
Des Weiteren empfehlen wir euch eine Stretch-Jacke oder für die Verfrorenen unter euch eine Daunenjacke. Ich möchte euch von dem Gedanken nicht abringen, dass ihr auch einen Skianzug tragen könnt, dennoch möchte keiner wie ein nasser Sack auf den Langlaufskiern stehen. Daher ist die oben genannte Ausrüstung die beweglichere und auch die, die mehr Wärme spendet. The North Face Ausrüstung zeichnet sich nicht nur bei der Qualität und Nachhaltigkeit aus, sondern auch beim Preisleistungsverhältnis.
Damit ihr beim Monoski fahren nicht friert, benötigt ihr das richtige Outfit. Mit den The North Face Aktionen und Gutscheinen könnt ihr dabei richtig sparen und euren Geldbeutel schonen.

Habt ihr schon mal von dem Monoski gehört?
Bildquelle: Canva.com
Monoski – die andere Art sich fortzubewegen
Widmen wir uns einem Wintersport, der wahrscheinlich noch nicht so bekannt ist. Richtig – Monoski. Doch was ist Monoski? Genau das erkläre ich jetzt in den nächsten Zeilen des The North Face Artikels. Wir alle kennen Ski- oder Snowboard fahren. Beim Monoski handelt es sich um die Kombination aus beidem. Wie soll das funktionieren? Ganz einfach. Beim Ski fahren sind zwei Bretter und Stöcke die Sportutensilien, beim Snowboarden eben nur das Brett ohne Stöcke. Kombiniert man das Brett vom Snowboarden mit Skistöcken hat man die fertige Sportart Monoski. Einen kleinen, aber feinen Unterschied gibt es aber trotzdem noch.
Während beim Snowboarden die Bindungen hintereinander versetzt sind, sind beim Monoski die Bindungen parallel zueinander. Wie bereits oben erwähnt ist auch hier die entscheidende Ausrüstung von Vorteil. Von zweiteiligen Schneeanzügen, die farbenfroh sind, bis hin zu den klassischen Farben – The North Face bietet die unglaublichsten Kombinationen in Spitzenqualität an. Da es sich beim Monoski um eine actionreiche Wintersportart handelt, würde ich zusätzlich aus Sicherheitsgründen einen Helm empfehlen. Ein Schmankerl möchte ich euch aber nicht vorenthalten. Schaut doch bei The North Face im Outlet vorbei und sichert euch 30 % Rabatt auf eure Wintersportbekleidung.
Ihr wollt Schneemobil fahren aber euch fehlt noch das passende Outfit, das euch wärmt? Kein Problem. The North Face hat eine Riesenauswahl an Winterbekleidung zu super Preisen. Nichts wie hin und die neuesten farbenfrohen Outfits sichern.

Beim Schneemobil fahren gibt es zwei Varianten! Die gemütliche um Landschaften zu betrachten und die Actionreiche wie Rennen oder Sprünge.
Bildquelle: Canva.com
Das Extreme findet ihr beim Schneemobilsport
Für die PS-Profis, die auch im Winter nicht darauf verzichten können, einen schnellen Untersatz beim Wintersport zu benutzen, denjenigen lege ich sehr gerne den Schneemobilsport ans Herz. Die Action, das Adrenalin, aber leider auch die Verletzungsgefahr ist auf jeden Fall hier gegeben. Des Weiteren sollte man das nötige Kleingeld dafür besitzen. Gemütliche Schneemobiltouren sind in der Regel bei 3 Stunden für 100 € aufwärts zu erwerben und zu erleben.
Trotzdem sollte man in Erwägung ziehen, dies in den skandinavischen Regionen zu machen, denn das Erlebnis und das Panorama sind einzigartig und empfehlenswert. Die extreme Art geht aber auch. Ab 180 € gibts die actionreiche Version auch in Tirol. Wie gesagt: der Geldbeutel muss es hergeben. Wichtig ist auf jeden Fall eine sehr gute und warme Ausrüstung. The North Face hat das Rund um Paket für euch. Von schnell trocknender Unterwäsche bis hin zu wasserdichten Daunenjacken über Mützen und Handschuhe – The North Face hat einfach alles im Shop und das zu erschwinglichen Preisen. Klar sollte aber sein, dass beim Schneemobilsport ein Helm Pflicht ist.
Fazit – Wintersport für jedermann ist gar nicht so einfach zu finden
Im Wintersport können die Unterschiede nicht größer sein. Haben wir auf der einen Seite die ruhige und gemütliche Art, das Winter Wonderland zu erleben, erleben wir auf der anderen Seite das Actionreiche, mit Adrenalin und vielen Risikofaktoren. Des Weiteren gibt es die kostenlosen Wintersportarten und die kostspieligen eben auch. Nicht zu vergessen ist, dass manche Wintersportarten aufgrund von bestimmten Geräten, Orten oder auch körperlichen Eigenschaften so wie Fitness nicht für jeden geeignet sind.
Prinzipiell müsst ihr für euch selbst oder mit eurem Partner:in herausfinden, was ihr beim Wintersport erleben wollt und wo der Mehrwert für einen jeden einzelnen steckt.
Dass The North Face über qualitativ sehr hochwertige und nachhaltige Winterausrüstung verfügt, ist eigentlich selbstredend. Seit 1966 liegt die Mission darin, die bis heute noch Bestand hat, dass sie den Athleten und Abenteurern die beste Ausrüstung bietet.
In diesem Sinne wünsche ich euch ein schönes Winter Wonderland Erlebnis und einen unfallfreien Wintersport.
Mal ehrlich, wann habt ihr in letzter Zeit jemanden in einer Straßenbahn eine Zeitschrift lesen sehen? Die meisten Leute holen einfach das Smartphone raus und vergessen alles um sich herum – manchmal auch das Aussteigen. Ich spreche leider aus Erfahrung.
Das Handy an sich hat natürlich auch zahlreiche Vorteile im Vergleich zur Zeitschrift: Informationen und Unterhaltung aus dem World-Wide-Web sind hier in sekundenschnelle verfügbar. Also ein klarer Sieg von neu gegen klassische Zeitung, Zeitschrift oder sonstiges Printmedium.
Wird die Papierzeitschrift also zunehmend aussterben?
Wir haben wissenswertes zu diesem Thema recherchiert.
Im Internet prüft niemand die Qualität
Es reicht beim Smartphone wie erwähnt eine kurze Suche zu einem Thema und schon hat man dazu Beiträge ohne Ende – es scheint also der eindeutige Gewinner zu sein. Allerdings haben wir im Internet oft die Frage nach Glaubwürdigkeit. Fake News verbreiten sich deshalb so schnell, weil im Internet jeder alles schreiben kann. Und besonders verrückte oder aufregende Geschichten verbreiten sich ebenfalls per Klick auf „Teilen“ sehr schnell.
In einer Zeitung schreiben in der Regel mehr oder weniger gute Redakteure, die normalerweise nicht einfach ungeprüft Informationen in die Welt streuen. Es gibt auch nicht jede Information online. Gute und aufwändig recherchierte Artikel bleiben häufig im offline-Bereich, gerade im Special- und Very-Special-Interest Segment.
Denn so schön für alle frei verfügbare Medien und Informationen auch sind: Gerade Redaktionen mit kleineren Nutzerzahlen können von der reinen Werbungsschaltung auf deren Websites nicht leben. Deshalb sind die Zeitschriften mit kleineren Auflagen am Kiosk oft teuer und kosten teilweise über 10 €. Um von diesem meist sauber recherchierten und aufbereiteten Wissen auch künftig profitieren zu können ist die Vermarktung über diese Form nötig.
Gerade größere Tageszeitungen haben durchaus Probleme und sinkende Verkaufszahlen, da diese Informationen und Nachrichten häufig kostenlos auf deren oder konkurrierenden Websites zu lesen sind – wenn auch verkürzt, aber bei der Informationsflut nimmt die Zahl der Menschen ab, die sich tiefer mit einem Thema oder einer Nachricht befassen.

Auch Druckmaschinenhersteller wie das Augsburger Unternehmen manroland leiden unter dem Rückgang der klassischen Zeitung.
Bildquelle: unsplash.com
Jeder lebt in seiner Blase
Das große Problem an Facebook und Co. ist dabei allerdings die sogenannte Filterblase oder „Bubble“. Jeder Nutzer der sozialen Medien hat verschiedene Seiten und Interessen mit „gefällt mir“ markiert. Facebook versucht diesen Menschen nun Informationen und Beiträge vorzusetzen, die diese interessant finden. Deshalb werden Leute eher in ihrer Meinung bestärkt, da sie nur Beiträge sehen, die ihre Ansicht widerspiegeln.
Auch ein Grund dafür, warum sich Verschwörungstheorien viel schneller ausbreiten – die Social-Media-Nutzer bekommen keine oder wenige Beiträge in ihrer Timeline angezeigt, die ihrer Einstellung kritisch gegenüberstehen, sondern werden in ihrer Meinung bestätigt. Egal wie fragwürdig diese ist. Und noch ein Schlagwort: „Die Echokammer des Internets“ verhindert hier eine kritische Auseinandersetzung mit einem Thema von mehreren Standpunkten aus.
Bei einer guten Zeitung wird ein Thema aus verschiedenen Sichtweisen betrachtet und gegenübergestellt. Außerdem bekommt man auch etwas aus anderen Bereichen mit, zu denen man niemals manuell gesucht hätte und die einem die Online-Filterblase vorenthalten hatte.

Die Filterblase bestärkt einen in seiner Meinung – ein Grund, warum sich Verschwörungstheorien heutzutage schnell verbreiten können.
Bildquelle: unsplash.com
Digital vs. Analog
Ein weiterer Grund, warum der Printbereich noch nicht ausgestorben ist, ist der digitale Stress. Viele Menschen sind von der ständigen Erreichbarkeit mehr gestresst, als sie es wahrhaben wollen. Bei einer Zeitung werdet ihr nicht nebenbei von mehr oder weniger interessanten Whatsapp-Nachrichten aus dem Thema gerissen und wisst danach nicht mehr, was ihr vor zwei Minuten noch gelesen habt.
Daher hat die klassische Zeitschrift auch etwas Entspanntes und Unaufgeregtes.
Ein weiterer Stressfaktor fällt ebenfalls weg: der ständig sinkende Akku.
Zudem ist das Lesen auf Papier weniger belastend für eure Augen, denn Bildschirme blenden häufig und gerade das enthaltene blaue Licht ist anstrengend. Vor dem Schlafengehen bringt es euch womöglich sogar um einen erholsamen Schlaf – daher lieber Buch oder Zeitschrift als Handy im Bett.
Draußen wird es kälter, zu Hause dafür aber gemütlicher! Heißgetränke sind im Winter ein wahrer Genuss! Egal ob heiße Schokolade, Vanillemilch oder Tee, diese heißen Getränke für die kalten Tage helfen euch dabei, den Herbst und Winter zu überstehen.
In der Dämmerung, wenn es draußen schon früher dunkel und kälter wird, möchtet ihr euch schneller aufwärmen und nach der Arbeit entspannen. Wir empfehlen euch, einen von unseren Getränkevorschlägen zuzubereiten, um euch wohler zu fühlen und einen angenehmen Herbst-/ Winterabend zu genießen!
Wir haben exklusiv für euch 3 tolle Rezepte vorbereitet, bei denen jeder was für sich findet. Einzigartige Alternativen zu den traditionellen Heißgetränken – hier gibt es etwas für die Großen und Kleinen! Auf Wunsch könnt ihr einige dieser Getränke mit Schuss zubereiten und zu einem festlichen Abendessen servieren!
Ganz Basic: Milchtee nach britischer Art
Wenn es unmöglich ist, nach England zu reisen, dann bringt euch England doch einfach nach Hause! Traditionell trinken die Engländer um 17 Uhr Tee. Um dieses typische Getränk zuzubereiten braucht ihr Folgendes:
Zutaten:
- 1 Teebeutel Earl Grey
- 150 ml warmes Wasser
- 100 ml Milch
- 1/2 TL Vanille
- 1-2 Esslöffel Honig
Gießt den Teebeutel “Earl Grey“ mit dem heißen Wasser auf, kocht ihn für ungefähr 3-5 Min und fügt dann den Honig nach Belieben hinzu. Am besten schäumt ihr die Milch mit Vanille im Voraus auf und gießt diese dann vorsichtig in den Tee. Und schon ist das perfekte Getränk fertig! Trinkt es am besten um 17Uhr genau wie in England! 😉
Heiße Getränke für kalte Tage: Würziger Latte-Tee
Den Tee macht ihr wie gewohnt – gießt einfach kochendes Wasser in eine Tasse und lasst den Tee darin für einige Minuten ziehen. Wenn ihr aber den ursprünglich langweiligen Tee mit Milch und Gewürzen „pimpt“, erhaltet ihr ein überraschend leckeres und würziges Ergebnis!
Die besten Zutaten für euren Latte-Tee findet ihr im großen Sortiment von Tassimo!

Latte-Tee – ein überraschend leckeres und würziges Getränk! Probiert dieses Rezept gerne selber aus!
Bildquelle: www.unsplash.com
Zutaten:
- 200 ml Milch (auch mit pflanzlicher Milch möglich)
- 1 Beutel schwarzer Tee
- ein kleines Stück Ingwer (ca. 2 cm groß; je mehr ihr verwendet, desto schärfer wird das Getränk)
- 1/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 1 TL Agavendicksaft zum Süßen
- 1 TL Vanille
- 1/2 TL Kurkuma
Die Milch in einen Topf geben und aufkochen. Anschließend vom Herd nehmen und in eine Tasse gießen. Den Teebeutel 5 Min darin ziehen lassen. Dann den Beutel herausnehmen und alle Gewürze – sprich Pfeffer, Vanille, Kurkuma, und noch den Agavendicksaft zum Milchtee dazu geben, anschließend gut umrühren und bei niedriger Temperatur erhitzen. Dazu kommt noch der geriebene Ingwer! Das Getränk sollte am besten mit einem Mixer aufschlagen, in ein schönes Glas gegossen und mit Sahne dekoriert werden. Ganz easy und cozy!
Es ist nie zu früh: Weihnachtseiergetränk
Das traditionelle Weihnachtsgetränk aus rohen Eiern und Milch ist in Amerika sehr beliebt! Versucht es!
Zutaten (für 1 Liter Getränk):
- 4 Gläser Milch
- 1 Tasse Sahne
- 6 Eigelb
- 4 Esslöffel Zucker (oder Honig)
- 1,5 TL Vanille
- 0,5 TL Zimt
2 Tassen Milch in einen Topf geben, mit Zimt bestreuen und bei niedriger Hitze zum Kochen bringen. Dann vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Das Eigelb mit dem Zucker vermischen und die Milch kräftig umrühren. Lasst die Mischung für etwa 4-5 Min köcheln, aber auf keinen Fall kochen. Dann die restliche Milch, Sahne, sowie Vanille hinzugeben und mit einem Mixer schlagen. Das Getränk kann gekühlt oder heiß serviert werden. Wenn gewünscht, könnt ihr für den besonderen Kick etwas Rum hinzufügen.
Fazit
Wenn die Temperaturen sinken, ist es doch klar, dass der Winter kommt. Ihr versucht euch auf verschiedene Weise warmzuhalten – dicke Kleidung, Mützen, Schals, Handschuhe. Dies reicht jedoch oft nicht aus. Um euch und euer Herz aufzuwarmen, hilft es am besten, unsere Vorschläge in die Tat umzusetzen – nämlich ein leckeres Heißgetränk zu Hause zuzubereiten und dieses mit euren Lieblingsmenschen zu genießen. Das lässt die Kälte hinter den Fenstern und Türen schnell vergessen.
Um noch weitere Inspirationen, tolle Ideen und exklusive Gutscheine zu finden, folgt uns gerne auf Facebook und Instagram!
Wo man im heutigen Alltag auch hinschaut – die modernste Form des Telefons ist allgegenwärtig. Egal ob in Straßenbahn, beim Restaurantbesuch oder beim Toilettengang, nirgends möchte man auf seinen mobilen Begleiter verzichten.
Und das hat bekanntermaßen nicht nur Vorteile: Stress in Beziehungen, das Gefühl ständig etwas verpassen zu können, schlechtere Leistungen und sogar das Phantom-Vibration-Gefühl sind nur einige der Folgen.
Doch durchgesetzt hat sich das Mobiltelefon aufgrund zahlreicher Vorteile: Immer und überall auf die Nachrichten und Informationen auf der ganzen Welt zugreifen können, unkompliziert auf die Schnelle bestellen können, ständig eine Kamera dabei haben, einen unendlichen Funktionsumfang dank verschiedensten Apps nutzen können und natürlich das, womit alles angefangen hat: Telefonieren.
Und wer hat uns das ganze eingebrockt? Richtig, der Erfinder des ersten Telefons hat den Grundstein gelegt, für alle Entwicklungen, die danach gekommen sind.
Doch wer hat es erfunden? Nein, nicht die Schweizer, sondern der Brite Alexander Graham Bell – das ist zumindest der bekannteste von mehreren Tüftlern, die an einem Fernsprechapparat gearbeitet hatten. Wer der „wahre“ Erfinder ist, darüber wird bis heute gestritten und es gibt keine eindeutige Meinung dazu.
Was allerdings bekannt ist, ist der erste Satz, der über ein „telefonartiges“ Gerät übertragen wurde. Und der ist ein echtes Kuriosum: „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“. Der Erfinder Philip Reis hat damit 1861 in Frankfurt vor einer Physikerversammlung zeigen wollen, dass sein Gerät tatsächlich funktioniert und eine Person auf der anderen Seite der Leitung diesen Satz verstehen kann.
Bell hat 1881 die Erfindung zur Marktreife gebracht und bald darauf unter der Bell Telephone Company vermarktet. Übrigens: Nach verschiedenen Fusionierungen und Umbenennungen ist das heute noch sehr bekannte US-Amerikanische Mobilfunkunternehmen AT&T hervorgegangen.
In der Anfangszeit konnten Telefone ausschließlich stationär genutzt werden und waren großen Konzernen wie etwa Hotels, staatlichen Stellen wie der Post und reicheren Menschen vorbehalten.
Im Laufe des 20. Jahrhunderts gab es dann vermehrt die guten alten Telefonzellen vorzufinden. In den 30er Jahren noch in Rot, ab 1951 in Westdeutschland verpflichtend in dem bekannten Gelbton. Für die Jüngeren unter euch: Dort musste man Geld einwerfen (etwa 20 bis 30 Pfennig pro Gesprächseinheit = Minute), um dann eine begrenzte Zeit lang telefonieren zu können.
Anfangs musste man vor dem Telefonat sogar extra Billets (eine Art Ticket) zum Telefonieren kaufen, später waren auch Kartentelefone populär, zuallererst aus Sicht der Betreiber aufgrund vermehrten Diebstahls der Münzfächer.
Auch die Möglichkeit des Anrufens einer Telefonzelle wurde teilweise eingeführt, brachte aber Nachteile mit sich: Währenddessen konnte kein zahlender Kunde die Zelle nutzen, auch für Scherzanrufe bot sich diese Möglichkeit an.
Durch die Anonymität und schwerere Rückverfolgbarkeit wurde das Telefonieren auch für Straftaten genutzt, so hat einer der bekanntesten Erpressungen in Deutschland mit Anrufen aus Kartentelefonen stattgefunden: die Bombendrohungen gegen Kaufhäuser von Arno Funke alias Dagobert.
Aufgrund der immer weiter zunehmenden privaten Telefonanschlüsse und dem Durchbruch von Mobiltelefonen und des Smartphones nahm die Bedeutung stetig ab, die Zahl sinkt seit Anfang der 2000er Jahre.
Heute befinden sich noch gut 16.000 dieser Zellen in Deutschlands Städten und Gemeinden – das hat auch mit dem verpflichtenden Versorungsauftrages mit einer mobilen Telefoniemöglichkeit in deutschen Städten zu tun.

Die gute alte Telefonzelle: Früher die einzige Möglichkeit, „mobil“ jemanden zu erreichen.
Bildquelle: unsplash.com
Der Durchbruch der mobilen Erreichbarkeit
Mitte der 1950er Jahre gab es parallel eine weitere Entwicklung: die ersten Versuche des mobilen Telefonierens. Vom Autotelefon begonnen über große, schwere Apparate mit riesigen Batterien. Ein ganzer Koffer war dafür nötig.
Parallel zur Weiterentwicklung wurden die Netze selbst ausgebaut und leistungsstärker: Mobilfunkmasten und damit Verfügbarkeit des Netzes an immer mehr Orten, größerer Datendurchsatz und mehr Geschwindigkeit – diese Entwicklung hält mit LTE und 5G-Netz bis heute an und wird es auch weiter tun.
Im Laufe der darauffolgenden Jahre und Jahrzehnte ging es im Prinzip nur darum, das mobile Telefon immer weiter zu schrumpfen. Einige von euch werden sicherlich noch die Klötze mit ausziehbarer Antenne kennen. Spätestens der absolute Klassiker sollte jedem bekannt vorkommen. Egal ob aus wirklicher Benutzung oder von Memes, die auf die extrem lange Akkulaufzeit oder die Unzerstörbarkeit hinweisen: der „Ziegelstein“, das Nokia 3310.
Ab diesem Modell waren die Geräte in einer gut tragbaren Größe und außerdem preislich erschwinglich – bereits für 240DM, also etwa 120€ konnte man das Modell im Jahr 2000 kaufen.
Die Ausbreitung in alle Gesellschaftsschichten und in alle Welt war nicht mehr aufzuhalten.
Eine aus meiner Sicht noch größere Revolution begann im Jahr 2007.

Mehrere Generationen von alten und neuen Mobiltelefonen. Schrumpften Handys zunächst immer mehr, geht der Trend zuletzt wieder zu größeren Displays und Geräten.
Bildquelle: unsplash.com
Ein iPod, ein Telefon und ein Internet-Kommunikations-Device
Zuvor hauptsächlich auf Telefon und SMS-Dienste beschränkt, hatte Apple am 9. Januar 2007 etwas Besonderes vorbereitet. Steve Jobs stellte an diesem Tag drei Geräte vor: „an iPod, a phone and an internet communicator“.
Als er dann das flache Gerät aus seiner Tasche zog, war den versammelten Journalisten klar: Es handelte sich um ein einziges Gerät, das diese drei Dienste und vieles mehr enthielt. Applaus, frenetisches Jubeln und ungläubige, begeisterte Blicke begleiteten die Präsentation der einzelnen Funktionen von Mr. Apple. Alle wussten: Hier passiert etwas Besonderes.
Vor allem der Touchscreen, die intuitive Bedienung des Internetbrowsers und die integrierte Kamera faszinierten das Publikum.
Ab diesem Moment änderte sich die Welt: Jahr für Jahr haben immer mehr Menschen ein iPhone oder ein Smartphone anderer Hersteller. Egal wo und wann, der regelmäßige Blick auf das Mobilgerät ist für viele mittlerweile selbstverständlich – oder, wenn man so will, Sucht.
Zahlreiche Geschäftsmodelle basieren auf der Technologie, man ist immer und überall erreichbar, auch eine Kamera ist überall dabei. Man hat die komplette Welt der Unterhaltung, des Wissens (Hey Google) und der Kommunikation mit Freunden ständig dabei.
Digitaler Stress und Informationsüberflutung sind zwei der Nebenwirkungen. Da die Technologie aber derart nützlich und beliebt ist, wird sie uns bleiben, und sich stetig weiterentwickeln.
In diesem Sinne: Macht das Beste aus der Technologie und vermeidet den Stress so gut es geht. Denn dann ist das Handy wirklich eine Bereicherung.
Wie bereits die Damenwelt schon seit Jahren weiß: Größe ist nicht alles. Und so ist es auch mit der Wahl des richtigen Bildschirms für euren Computer. Als jahrelanger Gamer, ITler und Computer-Flüsterer kläre ich euch über die grundlegenden Bildschirm Merkmale auf und berate euch beim Kauf eures nächsten Monitors. Dabei prüfen wir die Qualitätskriterien auf Hertz und Pixel.
Das Zusammenspiel der Bildschirm Merkmale mit dem Preis
So ein neuer Bildschirm kann schon mal teuer sein. Wer mal im Elektronikgeschäft auf die Preise geschaut hat, der stellt fest, dass manche Bildschirme teurer sind als andere, obwohl die anderen teilweise größer sind. Tja, das liegt daran, dass noch andere Faktoren wie Frame rate, Curved oder Flat, LED oder Plasma, usw. Einfluss auf den Preis haben. So macht zum Beispiel die Frame rate (auf Deutsch: Bildwiederholrate oder Bildfrequenz) einen beachtenswerten Teil des Preises aus. Was den Rest betrifft…ihr werdet es euch bestimmt selbst erschließen können, sobald ich euch die Bildschirm Merkmale genauer erklärt habe.
Frame rate, Auflösung, LED – Was macht das?
Okay, fangen wir mal an:
- Auflösung: Die Auflösung steht entgegen dem Irrglauben nicht im Zusammenhang mit der Bildschirmgröße. Denn was zählt, sind die Anzahl der Pixel, die der Monitor hat. Wer auf seinem Bildschirm Dinge in HD sehen will, der braucht eine Auflösung von 1280 x 720p, 1920 x 1080p für Full-HD, 2560 x 1440p für QHD, 3840 x 2160p für 4K bzw. Ultra HD und 7680 x 4320p für 8K. Zusammengefasst definiert die Auflösung die „Schärfe“ des Bildes.
- Frame rate: Die Frame rate gibt an, wie viele Bilder innerhalb eines Zeitintervalls angezeigt werden. Dies wird meistens entweder in FPS (Frames per Second/Bilder pro Sekunde) oder Hz angegeben. Je höher die Frame rate, umso flüssiger werden Bewegungen auf dem Monitor angezeigt und glaubt mir: Der Unterschied zwischen 60Hz und 144Hz ist unglaublich! Kleiner Tipp: Ihr müsst in den Systemeinstellungen eures Rechners die Frame rate manuell einstellen, damit ihr mit der höchstmöglichen arbeiten könnt.
- LED, OLED, QLED und Plasma: Beschreiben die Technologie, die verwendet wird, um was auf dem Bildschirm anzuzeigen. Plasma ist quasi der Nachfolger der Röhrentechnologie und gilt inzwischen als veraltet. Hier kommen keine Lämpchen zum Einsatz, was natürlich den Ausfall eines Pixels verhindert. Jedoch kann es im Falle von Bildschirmen für den PC passieren, dass sich das Bild auf längere Zeit auf den Bildschirm einbrennt und dauerhaft sichtbar ist, was natürlich ziemlich doof ist. LED gehört heutzutage zum Standard unter den Bildschirmen. QLED ist eine verbesserte Version der LED-Technologie, während OLED (=Organic LED) schon eine eigene Technologie ist, in der die Ioden von selbst leuchten. Lange Rede, kurzer Sinn: Plasma < LED < QLED < OLED.
- Curved oder Flat: Beschreibt die Form des Monitors. Wie die Namen vermuten lassen, sind Curved Monitore leicht gekrümmt. Sie sind damit besser an das menschliche Sichtfeld angepasst, da von jedem Punkt des Bildschirms aus der gleiche Abstand zum Auge ist.
- VGA-, DVI-, HMDI- und DP-Anschluss: Wir lassen mal die ersten beiden Anschlüsse weg, da DVI lange nicht mehr verwendet wird und VGA inzwischen mehr oder weniger auch schon von HDMI und DP (=Displayport) abgelöst wird. HDMI hat den Vorteil, dass mit HDMI verbundene Geräte gesteuert werden und auch mit dem Internet verbunden werden können. DP kann das nicht, hat jedoch eine höhere Datenübertragungsgeschwindigkeit, die maximale Kabellänge ist höher und ermöglicht eine Reihenschaltung, wenn man mehrere Bildschirme nutzen will. Außerdem unterstützt DP das NVIDIA G-Sync, was für Gamer interessant ist.

Für die Verwendung in der Arbeit empfiehlt es sich meist mehrere Bildschirme zu haben.
Bildquelle: unsplash.com
Welchen Bildschirm brauche ich?
Die Wahl des richtigen Monitors hängt stark vom Budget, der Bildschirm Merkmale und dem Einsatzgebiet ab. Wenn du genug Asche hast, kannst du natürlich dir den besten Bildschirm kaufen, den es gibt. Ansonsten muss eine Abwägung zwischen dem Budget und den Qualitätskriterien her.
- Für die Arbeit reicht eigentlich ein einfacher Monitor aus. Für mehr Übersicht sollte es ein Bildschirm mit höherer Auflösung und Bildfläche sein, damit du möglichst viel auf einen Blick hast. Zudem ist es eine Überlegung wert mehrere Bildschirme gleichzeitig zu haben, damit du mehrere Fenster gleichzeitig offen haben kannst ohne dabei zwischen Tabs hin und her wechseln zu müssen. Hier kann man den Vorteil von DP nutzen, wenn der PC nur einen DP-Anschluss hat.
- Solltest du den Monitor zum Anschauen von Filmen nutzen wollen, so ist Auflösung, Frame rate, Bildschirmgröße und die Technologie von Relevanz. Hier reicht nur ein Bildschirm aus.
- Als Gamer sind alle Bildschirm Merkmale von Bedeutung. Wobei tatsächlich aus persönlicher Erfahrung die Bildschirmgröße weniger stark gewichtet werden kann, als der Rest. 27 Zoll reichen eigentlich aus. Auch hier kann man sich überlegen, ob man mehrere Monitore gleichzeitig verwenden will oder sich einen Extra-Breiten Bildschirm zulegen will, um auch noch das periphere Sichtfeld nutzen zu können und somit mehr sehen zu können ohne sich dabei mit der Maus umsehen zu müssen.

Alles eine Frage des Anschlusses – Welcher Anschluss passt an den Laptop?
Bildquelle: unsplash.com
Fazit
Letztendlich ist es alles eine Frage des Geldes welchen Bildschirm ihr euch zulegen wollt. Ich hoffe aber, dass ich euch bei der Kaufentscheidung helfen konnte und ihr damit das Beste aus eurem Budget herausholen konntet. In diesem Sinne: Danke für’s Lesen und viel Spaß mit eurem neuen Bildschirm.
Der Trend geht immer stärker vom Produkte kaufen zu Miet- und Abomodellen. Man besitzt nicht mehr, man nutzt – umweltfreundlich und nachhaltig. Denn Besitz belastet schließlich nur.
Ihr werdet mit Sicherheit mindestens einen mietbaren/abonnierbaren Dienst nutzen – der euch das bietet. Sei es Netflix, Amazon Prime, Spotify – selbst eine Monatskarte beim lokalen ÖPNV zählt dazu.
Auch im Business-to-Business (B2B) werden solche Geschäftsmodelle zunehmend erfolgreicher. Im Bereich Druckluft hat sich als prominentes Beispiel die Firma Kaeser Kompressoren hervorgetan. Das Unternehmen bietet seinen Kunden aus der Industrie die Möglichkeit, pro Kubikmeter Luft zu zahlen, anstatt eine ganze Druckluftanlage kaufen zu müssen. Das schafft Flexibilität im Falle von Konjunkturschwankungen und weniger gebundenes Kapital.
Dienstleistungen nehmen immer mehr zu
Doch woher kommt der Trend vom Produkt zur Dienstleistung?
Ein ganz gewaltiger Teil hat – wie soll es auch anders sein – mit der Digitalisierung zu tun. Viele dieser Geschäftsmodelle wurden dadurch überhaupt erst möglich, denn gerade Streaming-Dienste wären ohne Internet nicht denkbar.
Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sind mittlerweile etwa 80% der deutschen Unternehmen Dienstleistungsunternehmen.
Der Begriff Industrie 4.0 steht neben der Integration von digitalen Techniken in die Produktion auch die Bündelung von Produkten und Dienstleistungen, die sich nicht mehr klar voneinander trennen lassen.
Einfache Beispiele: Zu einem Smartphone gehört neben der Hardware auch die Software und Services wie Updates. Und was nützt mir ein smarter Lautsprecher von Amazon, wenn kein ständig weiterentwickelter Assistent damit arbeitet?
Ein klassischer Produkthersteller wird oft auch gezwungenermaßen Dienstleister, um mit der innovativeren Konkurrenz mithalten zu können.

Auch ein Roboter bringt ohne zugehörige Dienstleistungen wie Wartung und Updates wenig.
Bildquelle: unsplash.com
Warum wird Mieten statt Kaufen attraktiver?
Auch weitere Dienstleistungen wie das eingangs genannte Druckluft-Modell (stellvertretend für alle B2B-Modelle dieser Art) sind nur durch Messung des Verbrauchs möglich – dieser gestaltet sich durch Online-Anbindung einfacher, zusätzliche Dienstleistungen lassen sich problemlos hinzufügen.
Im Privatbereich ist die Möglichkeit, sich sein ganz persönliches Set an Dienstleistungen zusammenzustellen, attraktiv. Ich kann theoretisch jeden Monat einen Dienst kündigen und einen neuen ausprobieren. Wenn ich mir für alles, was ich höre, eine CD kaufen müsste, hätte ich keinen Platz und kein Geld mehr – und ich fände es nervig, ständig die richtige heraussuchen zu müssen.
Wenn man das aufs große Ganze überträgt: Das Leben wird aufgrund einer geringeren Anzahl physischer Sachen, die der Einzelne besitzt, einfacher, flexibler und vielfältiger. Und das Mieten und Teilen bei physischen Dingen hat zusätzlich den Vorteil, dass weniger produziert werden muss, wenn man schlicht die Auslastung des Vorhandenen erhöht.

Schallplatten und CDs haben den Streamingdiensten vor allem eines voraus: den Charme, etwas Echtes in den Händen zu halten.
Bildquelle: unsplash.com
Warum nicht nutzen, was da ist?
Denn eine Sache liegt in der Regel 95% des Tages ungenutzt rum. In dieser Zeit könnte es genauso gut jemand anderer nutzen.
Dadurch erhöht sich die Auslastung vorhandener Ressourcen.
Und wenn ich es nicht mehr brauche, muss ich mich nicht um Weiterverkauf oder Entsorgung kümmern, sondern abonniere oder miete es schlicht nicht mehr.
Am meisten Einfluss nimmt dieser Trend aus meiner Sicht auf die Mobilität.
Carsharing ist euch sicher ein Begriff. Ich nehme mir ein Auto, nutze es für meine Fahrt und lasse es einfach stehen. Das ist die Grundidee, auch wenn es in der Praxis einige Einschränkungen gibt.
Wenn man nicht täglich fährt, kann sich das durchaus lohnen – denn Anschaffungskosten, Steuern und Versicherung fallen weg. Auch hier hat man die Freiheit, jedes Mal ein anderes Gefährt zu nutzen. Am einen Tag einen Smart für die Innenstadt, am nächsten einen Transporter, um ein Möbelstück zu transportieren.
Ein Auto steht im Schnitt 23 Stunden am Tag ungenutzt rum und besetzt Parkplätze. In der Theorie und bei perfekter Auslastung könnte man daher die park-technische Auslastung der Innenstädte dramatisch reduzieren.
Bohrer oder das Loch in der Wand?
Im Grunde kommt es einem Kunden auf den Nutzen an, den er aus einem Produkt zieht. Dabei wird oft der US-Amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Theodore Levitt zitiert: „Die Leute wollen keinen Viertelzoll-Bohrer kaufen, sie wollen ein Viertelzoll-Loch.“ – das heißt ein Kunde will einen gewissen Nutzen, das Produkt ist nur der Weg dorthin. Auf Musikstreaming-Dienste bezogen bedeutet das: Sie befriedigen das grundsätzliche Nutzenbedürfnis „Musik hören“.
Und weil es dieses Bedürfnis gegenüber der CD oder den MP3s mit zahlreichen Vorteilen (günstiger, immer und überall, auf mehreren Geräten, intelligente Vorschläge für neue Musik etc.) kombiniert, hat es die klassischen Medien längst überholt.
Unternehmen sind dann erfolgreich, wenn sie vom Kundennutzen her denken und bisherige Produkte oder Dienstleistungen mit weiteren Vorteilen kombinieren.








