Wein ist Wein. Naja… nicht ganz. Da gibt es nämlich so einige Unterschiede, um Wein richtig genießen zu können. Während so ziemlich alle von uns zwischen Rotwein und Weißwein unterscheiden können, gibt es noch so andere Attribute, die diejenigen unter uns, welche öfters mal ein Gläschen trinken gekonnt unterscheiden. Lieblich, trocken, halbtrocken. Und dann kommen natürlich die Sommeliers und Experten an, mit den ganzen Aromen, wie Erdig, Nussig, Leder, Pflanze, usw. Im Ernst! Es gibt sogar dafür ein Aroma-Rad, dass einem Laien helfen sollte, die Aromen zu erkennen. Doch am meisten verwundert hat mich, als in einem Restaurant in der Weinkarte Riesling getrennt vom Weißwein gelistet wurde. Gibt es da einen Unterschied?
Heute befassen wir uns damit, wie man am besten Wein richtig genießen kann und was es mit den ganzen Sorten auf sich hat.
Ganz ehrlich: Wein richtig genießen kann man nur, wenn man auch noch dabei richtig gespart hat.

In guter Gesellschaft kann man Wein richtig genießen.
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Wein richtig genießen – die ganzen Faktoren
Anscheinend ist der Konsum von Wein eine Kunst an sich, denn es gibt dabei viel zu beachten. Die Temperatur des Weines, was es dazu zum Essen gibt, der Jahrgang, welches Weinglas verwendet wird und wie der Wein gelagert wird. Dass Glühwein kalt nicht so toll schmeckt, wie kochend warm ist ja klar.
- 6-7 Grad Celsius sollten Champagner, Sekt und Schaumwein haben.
- 9-11 Grad für trockene, junge Weißweine.
- 12-14 Grad für halbtrockene Weine.
- 10-12 Grad für Weißweine mit einem Alter von mindestens 5 Jahren.
- 16-18 Grad sollten Rotweine haben.
Was das Essen betrifft, so eignet sich Weißwein zu Fisch und Desserts, Rotwein hingegen zu Fleisch und Käse.
Je nach Weinglas kommt das Aroma unterschiedlich zur Geltung. Wie und warum? Dafür bin ich zu faul zum Schreiben. Wein sollte unabhängig von der Sorte kühl und dunkel bei Temperaturen zwischen 6 und 20 Grad gelagert werden.
Hat man auf all diese Faktoren geachtet, so sollte man seinen Wein richtig genießen können.

Auf die Lagerung kommt es an.
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Der Rotwein
Ich persönlich bin ein Fan von Rotweinen. Sie sehen edel aus, passen zu meinem überwiegend fleischhaltigen Ernährungsplan und hinterlassen tolle Flecken auf weißen Textilien. Vor allem die lieblichen, süßen, fruchtigen sind mein Favorit. Zudem kommen Rotweine mir vertrauter vor, da sie gefühlt wesentlich häufiger in Film, Fernsehen, Cartoons, Comics, usw. dargestellt werden. Fragt man ein Kind nach der Farbe von Wein, so werden wahrscheinlich die meisten von ihnen „Rot“ sagen. Außerdem ist Rotwein für manche Leute bekömmlicher, da Weißwein einen höheren Säuregehalt hat. Zu den bekanntesten und beliebtesten Rebsorten zählen: Tempranillo, Merlot, Cabernet Franc, Syrah, Cabernet Sauvignon und Pinot Noir.

Selten hat ein guter Jahrgang Wein mehr als 5 Jahre, wenn er ein Weißwein ist.
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Der Weißwein – Wie ist das jetzt mit dem Riesling?
Okay, nach kurzer Recherche durfte ich feststellen, dass Riesling eine Weißweinsorte, wie Sauvignon Blanc, Chardonnay oder Weißburgunder ist und keine eigene Oberweinart. Dass der Riesling im Restaurant separat gelistet wurde, würde dementsprechend bedeuten, dass das Restaurant einfach nur eine große Auswahl an Rieslingen verschiedener Winzer hatte. Der Vorteil von Weißwein ist, dass er eine recht kurze Reifedauer hat und selten älter als fünf Jahre ist. Zudem hat er einen höheren Alkoholgehalt, was man vor allem im Sommer merkt, wo er wegen der kalten Serviertemperatur vorzugsweise genossen wird.
Fazit
Ihr wisst jetzt, wie ihr Wein richtig genießen könnt, was die Unterschiede sind und ich konnte zudem das Rätsel vom Riesling lösen. Ich persönlich werde mich einfach an das halten, was auf den Etiketten auf der Weinflasche steht und meinen Wein zur Not auch aus einem Cola-Glas trinken, da ich den aromatischen Unterschied eh nicht merken würde und für mich nur zwei Dinge wichtig sind: Geschmack und Alkoholgehalt.
In diesem Sinne: Prost!
Die Arbeit mit Motion-Capture ist keine sehr neue Technologie, gewinnt allerdings zunehmend an Bedeutung, insbesondere in der Gaming-Branche. Wie Schauspiel in der Game-Branche aussehen kann, was von den Darstellern erwartet wird und welche Möglichkeiten es gibt, möchte ich euch heute ein bisschen vorstellen.
Was ist Motion-Capture und Synchro überhaupt?

Schauspiel in der Game-Branche erfordert den Umgang mit wenig Kulisse und anderen Darstellern. Bildquelle: unsplash.com
Motion-Capture bezeichnet erstmal ganz vereinfacht die Nachverfolgung von Bewegungen mittels Computerprogrammen. Das ist nicht nur auf den Gaming- und Film-Bereich beschränkt, sondern betrifft daher auch Bewegungssensoren im technischen Bereich. Dabei wird Motion-Capture für Filme schon seit einiger Zeit verwenden, zum Beispiel in den Herr der Ringe Filmen. Bei Computer-Spielen kommt schon seit etlichen Jahren diese Technik zum Einsatz, hauptsächlich bei der Bewegung von Kampfsportlern in entsprechenden Spielen.
Synchronisation hingegen ist bekannter als Mo-Cap und findet auch schon länger und häufiger Anwendung. Dabei sprechen Schauspieler, oder Synchronsprecher die Textpassagen ein, die später im Spiel für die Spieler zu hören sind.
Aktuell in der Game-Entwicklung mit Schauspiel
In den letzten Jahren entwickelt sich aber ein neuer Trend, der gerade für Schauspieler interessant wurde: in Kombination mit Facial-Motion-Capture, als der Verfolgung von Gesichtsbewegungen, werden Spielcharakter immer mehr den Schauspielern optisch angepasst. Für die Spieler bedeutet das eine realistischere Spielerfahrung, da die Game-Charaktere deutlich menschlicher wirken, da ihre Bewegungen und Gesichtszüge real sind.
Techniken und Umsetzung von Motion-Capture

Vorwiegend ist alles im Spiel von Grafikern 3D animiert. Personen, Gegenstände, Landschaft. Bildquelle: unsplash.com
Bei Motion-Capture wird zwischen zwei Techniken unterschieden: mit Marker und ohne. Der Schauspieler trägt dabei einen Anzug mit sogenannten Markern an wichtigen Stellen wie den Gelenken. Die Marker werden dann vom Computer erfasst und die Bewegung auf einen 3D-Charakter übertragen.
Seit ein paar Jahren hat sich das Motion-Capture ohne Marker entwickelt und stärker durchgesetzt. Dabei wird die Silhouette des Schauspielers oder der Schauspielerin erfasst und aus den verschieden Kameraperspektiven ein 3D Modell generiert. Dadurch können Fehlerquellen, wie etwa falsch angebrachte oder verrutschte Marker verhindert werden und gleichzeitig werden die Bewegungen noch genauer und realistischer erfasst. Auch der technische Aufwand wird dabei deutlich geringer.
Warum Motion-Capture – Die großen Vorteile für Entwickler
Neben der realistischen Charakterdarstellung bietet die Arbeit mit Motion-Capture noch einen weiteren Vorteil für Spieleentwickler: Komplexe Bewegungen wie kämpfen, tanzen oder klettern können deutlich schneller und mit geringerem Aufwand produziert werden als durch herkömmliche Animation.
Synchronisation – seit Jahrzehnten der Klassiker

Die Arbeit in Synchronstudios ist ein wichtiger Teil fürs Schauspiel in der Game-Branche. Bildquelle: unsplash.com
Kommen wir jetzt ein bisschen weg von der technischen Seite und sehen uns Schauspiel in der Game-Branche direkt an. Hierbei zuerst der Klassiker: die Synchronisation.
Bei der Synchronisation wird die Stimme des Schauspielers oder der Schauspielerin aufgenommen. Dies findet in einem Tonstudio statt. Die Darsteller sind dabei meistens alleine in einem Raum und sprechen ihren Text in ein Mikrofon, über Kopfhörer bekommen sie Informationen von den Technikern und Editoren. Manchmal kann es auch sein, dass Stellen wiederholt werden müssen, oder mehrmals aufgezeichnet werden, um die beste Tonspur aussuchen zu können.
Facial-Motion-Capture – Die Darsteller im Fokus
Bei Facial-Motion-Capture steht die Bewegung der Gesichtsmuskel im Vordergrund. Hier bekommen die Schauspieler Marker als Referenzpunkte für die Scanner auf das Gesicht. Oft werden Motion-Capture und Facial-Motion-Capture gleichzeitig durch geführt, wobei die Darsteller ihren Text beherrschen sollten, damit die Gesichtsbewegung auch zum später in der Synchronisation gesprochenen Text passt.
Je nach Projekt können diese Schritte sehr lange und aufwendig sein. Gibt es in dem Spiel viele Cut-Scenes, dann ist dies meist mit viel Arbeit für die Schauspieler verbunden. Bei einigen Spielen wird zusätzlich ein großer Fokus auf die Gesichtsbewegung gelegt, wie etwa bei dem Spiel L.A. Noire, das im Bereich der Arbeit mit Motion-Capture einen Meilenstein darstellte.
Arbeit mit Motion-Capture

Die Arbeit mit Motion-Capture verläuft ähnlich wie die Arbeit in einem Filmstudio, mit wenig Kulisse. Bildquelle: unsplash.com
Motion-Capture ist neben der Synchronisation die Basis fürs Schauspiel in der Game-Branche. Motion-Capture umfasst die Aufzeichnung der gesamten Bewegung im Raum.
Im Studio wird ein bestimmtes Areal eingerichtet, indem die Bewegungen durchgeführt und aufgezeichnet werden. Manchmal werden auch Objekte platziert, wenn es um besondere Abläufe, wie das Überwinden eines Hindernisses, Klettern oder Leitersteigen geht. Es können auch Requisiten zum Einsatz kommen
Die Darsteller bekommen für die Aufzeichnung spezielle Anzüge, die leicht von den Kameras erkannt und verarbeite werden können. In den meisten Fällen sind diese Anzüge eher eng anliegend und weite, wehende Kleidung wird später hinzu animiert.
Chancen für Schauspiel in der Game-Branche

In manchen Fällen wird bei der Arbeit mit Motion-Capture auch mit Gegenständen hantiert. Bildquelle: unsplash.com
Betrachtet man Schauspiel in der Game-Branche im Jahr 2023, so fällt einem auf, dass in den vergangenen Jahren vermehrt mit Schauspielern in der Spieleentwicklung gearbeitet wird. Zum Teil werden dafür bekannte, etablierte Filmschauspieler gecastet, wie etwa Giancarlo Esposito, Keanu Reeves, Karen Fukuhara, Daisy Ridley oder Willem Dafoe, um nur ein paar Namen zu nennen.
In anderen Fällen stellen aber Games auch eine Möglichkeit dar, für eher unbekannte Schauspieler zu zeigen, was sie können und ihre Karriere damit ins Rollen zu bringen. Deshalb ist momentan auch ein guter Zeitpunkt, wenn man versuchen möchte, als Schauspieler*in im Gaming-Bereich anzufangen.
Tipps für Schauspieler*innen und Interessierte
Motion-Capture-Technologie entwickelt sich gerade relativ rapide. Auch die Ausstattung dafür wird günstiger, einfacher und leichter zu erwerben. Immer mehr Indie-Game-Entwickler, also unabhängige Entwickler, ohne große Studios nutzen ebenfalls diese Technologie. Mittlerweile werden auch viele Workshops für Synchro und Mo-Cap angeboten.
Wenn man also in diesem Bereich arbeiten möchte, sollte man sich über kleine Entwicklungsfirmen, Hochschulen und Universitäten mit Game oder Design Studiengängen im Blick haben, dort werden Darsteller oder Modelle für studentische Projekte gesucht. Dazu kann man auf die Seiten der Fakultäten schauen oder in den Gebäuden direkt nach Aushängen suchen.
Denn hier gilt wie generell in der Schauspielbranche: wenn man Connections hat, hat man schon halb gewonnen.
Werte Gamer, Historiker, Fans der japanischen Kultur und Bushcraft-Freunde aufgepasst! Dieses Spiel ist erst vor einer Woche auf Steam als Early-Access erschienen und stürmt die Charts! Die Rede ist von Sengoku Dynasty vom deutsch-österreichischen Publisher Toplitz Productions, welcher bereits mit Medieval Dynasty zeigen konnte, dass er sein Handwerk gemeistert hat. Ich hatte die Gelegenheit, es direkt zur Veröffentlichung zu spielen und euch darüber nun zu berichten. Außerdem erwarten euch am Ende noch ein paar kleine Tipps, die euch den Einstieg ins feudale Japan erleichtern.

Wie in jedem guten Spiel, liegt es an euch, die Probleme der anderen zu lösen.
Bildquelle: gamepress.com
Sengoku Dynasty – Willkommen im Königreich der Bauern
Wie der Spieltitel bereits andeutet, dreht sich alles um die Sengoku Periode in Japan. Auf der Flucht vor Krieg und Hunger erleidet ihr Schiffbruch und strandet auf einer bewohnten Insel, wo ihr nicht nur ums Überleben kämpft, sondern auch unter anderem einem niedergebrannten Dorf zu neuem Glanz verhilft. Ganz nach dem Erfolgsrezept von Medieval Dynasty liegt es also an euch Ressourcen zu sammeln, Werkzeuge herzustellen und Unterkünfte und Arbeitsstätten aufzubauen, wo sich nach und nach Flüchtlinge niederlassen und das Dorf neu beleben und Aufgaben für Charaktere erledigen. Zudem habt ihr in zukünftigen Updates die Möglichkeit eine Familie zu gründen und Nachwuchs zu zeugen, um eure Dynastie fortzusetzen. Denn solltet ihr ohne einen Nachkommen sterben, heißt es „Game Over“ für euch.
Sollte euch das Herstellen, Bauen und Erkunden alleine jedoch zu langweilig werden, so könnt ihr gemeinsam mit Freunden ganz einfach im Koop-Modus spielen.
Das große Pro und Kontra
Ich betone hier nochmal, dass sich Sengoku Dynasty aktuell im Early-Access befindet und damit noch nicht das finale Endprodukt ist. Dementsprechend fehlen noch einige Inhalte und Features und es kann zu Spielfehlern und Bugs kommen. Diese werden jedoch im Laufe der Zeit behoben und nachgepatched. Solltet ihr also aktuell noch nicht ganz überzeugt vom aktuellen Stand sein, so empfiehlt es sich, vorerst ein paar Monate zu warten oder sich das Spiel zum vollständigen Release zu holen.
Solltet ihr jedoch nicht mehr länger warten können, so erwartet euch aktuell folgendes: Eine wunderschöne und große Welt in Unreal Engine 5 Grafik mit typisch feudal-japanischem Flair, einigen Orten zu erkunden, einem Einblick in die mittelalterliche Architektur und Herausforderungen zum Meistern. Zudem habt ihr bereits jetzt die Möglichkeit, ganze fünf Dörfer zu gründen und zu verwalten.
Die ersten Tipps für den Einstieg
- Eimer könnt ihr an der Werkbank bei der Holzfällerhütte craften.
- Lasst ein paar Büsche, Sträuche und Bäume stehen, damit der Rest wieder nachwachsen kann.
- Habt immer ein paar Speere im Inventar und nutzt alle bis auf den letzten als Wurfspeer.
- Haltet Abstand von Wildschweinen.
- Wasser und Nahrung immer im Auge behalten.
Viele kennen die bayerische Hauptstadt recht gut, aber es gibt auch Münchens unbekannte Geschichte. Es gibt viele schöne Plätze in der Isar-Metropole und auch die ein oder andere Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte. Wer schon einmal das größte Dorf der Welt (wie München sich gerne selbst bezeichnet) besucht hat, der kennt schon ein paar der bekanntesten Plätze und Wahrzeichen der Stadt. Allen voran die Theresienwiese, welche wohl weltweite Bekanntheit durch das Oktoberfest erlangt hat.
Gerade weil München ein unglaublich beliebtes Touristenziel, auch unter deutschen Touristen ist, werde ich euch in diesem Artikel 3 Plätze vorstellen, die jeder Tourist kennt, die allerdings oft eine Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte sind.
Marienplatz und Schneiderbräu – die wohl bayerischste Revolution
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Das Alte Rathaus am Marienplatz in München. Kurz dahinter kommt das Schneiderbräu.
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Das Zentrum Münchens schlechthin: der Marienplatz. Früher war dieser Platz vor dem Münchner Rathaus der Schrannenplatz und größter Marktplatz der Stadt. Eine unscheinbare Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte, eigentlich sogar vielen, von denen man heute nichts ahnt. Der Ort wurde für Hinrichtungen genutzt, Ritterturniere und mehr. Doch ein historisches Ereignis will ich an diesem Platz in den Fokus stellen: den Ausgangspunkt der Münchner Bierrevolution von 1844.
Gehen wir also zurück in das Jahr 1844. Schlechte Ernten führten im gesamten Königreich Bayern zu Rohstoffengpässen, allen voran in Getreide wie Weizen und Gerste. Aufgrund dieser Rohstoffknappheit wurde der Brotpreis erhöht. Das nahm die bayerische Bevölkerung hin, wenn auch ungern. Das Fass zum Überlaufen brachte ein Beschluss des Königs, Ludwig I., am 1. März: Der staatliche festgelegte Bierpreis wurde um einen Pfennig erhöht und noch am selben Abend zeigte sich in der sonst friedlichen Stadt von einer revolutionären und chaotischen Seite.
Eine aufgebrachte Menge am Getreidemarkt auf dem Marienplatz begann das nahegelegen Maderbräu, heute Schneiderbräu zu stürmen. Fensterscheiben wurden zertrümmert, das Mobiliar beschädigt, Bier gestohlen. Damit hatte eine Revolution begonnen, in der ganzen Stadt wurden Brauereien und Wirtshäuser gestürmt, deren Mobiliar als Barrikaden genutzt. Schon mal davon gehört? Hier kann man wohl wirklich über Münchens unbekannte Geschichte und die des ganzen Landes Bayerns sprechen.
In den folgenden Tagen wurde das Militär geschickt, um die Lage zu beruhigen, allerdings sympathisierten die Soldaten mit den Revolutionären und verweigerten die Befehle. Letztendlich konnte die Masse doch besänftigt werden. Bereits am 4. März wurde der Erlass zurückgenommen und Freibier auf Staatskosten verteilt. Frieden auf Bayerisch. Und so zeigte sich ein unbekanntes München der Revolutionäre, doch noch in einem bekannten Gesicht.
Ganz unbedeutend blieb das Ereignis nicht. Auch die Revolutionen im März 1848 waren in München stark an den Bierpreis geknüpft. Sogar der berühmte Denker Friedrich Engels schrieb darüber. Dieser befand sich zwar bereits zu diesem Zeitpunkt in England, schrieb allerdings bereits im Mai 1844 über die „Beer Riots in Bavaria“ und den Einfluss von Demonstrationen und Revolten auf die Machthabenden.
Auch wenn es das Maderbräu heute nicht mehr gibt, so befindet sich heute im selben Gebäude nur ein paar Straßen neben dem Marienplatz das Gasthaus Schneiderbräu. Somit ist eigentlich auch dieses Lokal auch eine Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte.
Odeonsplatz – bekannte Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte
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Die Ludwigstraße mit Blickrichtung Odeonsplatz und der Feldherrnhalle am Ende. 8/8 Elefanten können diese Route empfehlen.
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Geht man nun in München am Rathaus vorbei, kommt man bald auch schon zum Odeonsplatz mit der beeindruckenden Feldherrnhalle und die Fassade der Münchner Residenz. Vieles an diesem Platz könnte man als geheime Geschichte bezeichnen, so zum Beispiel, dass hier der Putschversuch Hitlers unter Schüssen der bayerischen Polizisten gestoppt wurde und der spätere Diktator selbst nur um ein Haar überlebt hatte. Der Mann neben ihn, als auch sein Leibwächter wurden von Kugeln der Polizei tödlich getroffen. Wir blicken jedoch in das Jahr 1888, denn hier präsentierte sich erneut Münchens unbekannte Geschichte.
Ende Juli 1888 feierte das Königreich (etwas verspätet, aber nur um 2 Jahre) den 100. Geburtstag des bereits verstorbenen Monarchen Ludwig I. mit großen Festen und Paraden. Spektakulär muss es ausgesehen haben: Straßenlokomotiven als Festwägen, Blaskapellen und Zirkusgruppen. Mehr oder minder sollte alles gezeigt werden, was das 19. Jahrhundert zu bieten hatte und was sich das kleine Königreich am Alpenrand leisten konnte. So schön wie die Feier auch geplant war, so tragisch war ihr Ende.
Als eine Gruppe aus acht Indischen Elefanten gerade vor der Residenz am Odeonsplatz vorbeimarschierten, stieß eine Straßenlokomotive Dampf ab, das ließ die Vierbeiner aufschrecken, deren Verhalten ließ wiederum die Zuschauer aufschrecken und das wieder die Elefanten noch mehr. Die Elefanten rissen sich von ihren Ketten los und liefen panisch durch die Stadt, unter den Menschen brach eine Massenpanik aus, welche 4 Menschen das Leben kostete und 42 Verletzte hinterließ. Der Eigentümer der Elefanten, der berühmte Zoo- und Zirkusbesitzer Carl Hagenbeck, als auch eine Elefantenreiterin wurden ebenfalls verletzt.
Die panische Flucht der Elefanten führte sie durch verschiedene Teile der Residenz, wobei sie sogar das Tor der Königlichen Münze (dem Finanzamt und Münzprägeanstalt) durchbrachen und in das Gebäude gelangten. Weiter ging es über den Viktualienmarkt und zur Auenstraße, wo ihre Flucht endete. Mit der Hilfe von Armee, Polizei und Feuerwehr konnten die sonst eher sanftmütigen Vierbeiner gestoppt und beruhigt werden.
Carl Hagenbeck äußerte sich mehrfach zum Vorfall in verschiedenen Zeitungen und sah vor allem die Münchner, welche aus Angst schrien, wegliefen und nach den Elefanten schlugen als schuldig. Die Elefanten hätten sich am vernünftigsten benommen, die Bevölkerung die Katastrophe selbst herbeigeführt. Unter den vielen Ereignissen dieses Platzes ist diese Massenpanik eine kaum bekannte Tragödie und macht den Odeonsplatz zu einer Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte.
Stachus – Münchens unbekannte Geschichte, Rotes München
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Das Karlstor am Stachus. Hier war die letzte Front im Häuserkampf um die Räterepublik
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Jetzt kommen wir zu unserem letzten Abschnitt. Auch hier erwartet uns eine Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte, die kaum jemand, sogar selbst viele Münchner nicht wissen. Aber erst ein bisschen Vorwissen aufbauen: Am Ende des 1. Weltkrieges fand in Bayern eine Revolution statt, der König wurde abgesetzt und in München folgte eine sozialdemokratische Regierung.
Mit der Ermordung Kurt Eisners, des bayerischen Präsidenten, folgte eine Zeit von Umbrüchen und Regierungswechseln. Letztlich mit einer demokratischen SPD-Minderheitsregierung unter Ministerpräsident Hoffmann. Am spektakulärsten ist jedoch die Ausrufung der Münchner Räterepublik im April 1919 und damit nach Russland und Ungarn das dritte sozialistische Land der Geschichte. Die Regierung Hoffmann flieht nach Bamberg, Armeeteile in München und Ingolstadt erklären sich zur Roten Armee und Roten Garde. Das sozialistische Bayern ist auch Münchens unbekannte Geschichte. Im eher konservativen Bayern heute kaum vorstellbar, aber das ist wohl auch eine Nachwirkung dieser Zeit.
Nachdem ein Putschversuch durch republiktreue Truppen am Hauptbahnhof, in der Nähe des Stachus niedergeschlagen wird, fordert die Exilregierung Unterstützung aus der Weimarer Republik an und diese kommt durch Reichswehr und rechtsextreme Freikorps aus dem von Bayern gehassten Preußen. Zuerst gelingt den Roten bei Dachau ein wichtiger Sieg und das, obwohl ihre Armee unvorstellbar chaotisch organisiert war. Militärisches Gehabe gab es nicht, alle wurden mit „Du“ angesprochen, Befehle kamen nicht von oben, sondern wurden demokratisch beschlossen, auch die Offiziere gewählt und letztendlich war es jedem Soldaten frei gestellt, ob er auf einen Einsatz mitkommen möchte oder nicht. Auch zwei Flugzeuge hatte man, die waren aber beide sabotiert und nicht einsatzbereit. Der gewählte Kommandant Ernst Toller war ein bekennender Pazifist. Sogar Kontakt zu Lenin und der erst 1917 gegründeten Sowjetunionweit, selbst im Bürgerkrieg verstrickt, wird aufgenommen.
Am 1. Mai kam es zu Kämpfen zwischen Weimarer-Truppen, Freikorps und der Roten Armee. Und hier beginnt, was für mich den Karlsplatz, oder auch Stachus zu einer Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte macht. An diesem beliebten Treffpunkt an der Innenstadt, nahe dem Hauptbahnhof, hoben die Rotarmisten Gräben aus und verschanzten sich. Es kam zum erbitterten Häuserkampf, mit gepanzerten Fahrzeugen, einer kleinen Luftschlacht über der Stadt und an die 600 Tote, darunter ca. 300 Zivilisten. Die meisten Gebäude zwischen dem Hauptbahnhof und Stachus wurden schwerbeschädigt und vonseiten der Reichswehr und Freikorps kamen sogar Flammenwerfer zum Einsatz. Zwei Tage lang wurde Krieg geführt, dann fiel der sozialistische Staat.
In der Folgezeit wurden vor allem Linksextremisten vom Staat verfolgt, auf dem rechten Auge war man blind. In den Wochen nach den Ereignissen starben zwischen 600 und 1000 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder durch Verfolgung, Folter und Hinrichtung ohne Prozess. Diese Phase wird daher auch als weißer Terror bezeichnet, an einigen Häusern der Stadt kann man vereinzelt Gedenktafeln für die Opfer dieser Zeit finden. Heute weiß kaum jemand, welche geheime Geschichte sich am Stachus vor knapp 100 Jahren abspielte. Verglichen zur heutigen, friedlichen Isar-Stadt, ein ganz anderes Bild und ist Münchens unbekannte Geschichte.
In den letzten Jahren hat in der Geschichtsforschung das Interesse an diesem Kapitel der bayerischen Geschichte deutlich zugenommen, noch sind aber nicht alle Archive zu dieser Zeit durchforstet und es gibt noch viel zu erforschen. Denn gerade die Befürchtung, ein neuer kommunistischer Staat könnte in Bayern entstehen, sorgte mit Propaganda gegen Linke und Inhaftierungen führt aus Sicht einiger Historiker dazu, dass der Faschismus sich in München ungestört entfalten konnte. Man sieht, Münchens unbekannte Geschichte ist immer noch Teil der Forschung, denn der Zusammenhang zwischen dem Fall des kommunistischen Staates hängt auch mit dem Aufstieg Hitlers zusammen.
Ich hoffe, euch hat dieser kleine Ausflug in Münchens unbekannte Geschichte gefallen. Vielleicht wollt ihr ja selbst einmal die ein oder andere Sehenswürdigkeit mit geheimer Geschichte in der bayerischen Hauptstadt besichtigen.
Wenn man an spektakuläre Reisen der Geschichte denkt, dann denken die meisten wahrscheinlich an Kolumbus, Marco Polo und Co. Daher präsentiere ich euch heute 4 Abenteurer*innen von denen die meisten wahrscheinlich noch nie gehört haben!
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Polarlichter bei Norwegen, wie sie auch Phyteas gesehen hat
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Phyteas von Massalia – Odyssee in den Norden
Gehen wir jetzt ein bisschen Chronologisch vor und beginnen mit der Antike. Phyteas von Massalia war ein griechischer Seefahrer und Abenteurer, aufgewachsen in der Gegend rund um die griechische Kolonie Massalia, das heutige Marseille in Südfrankreich. Geboren wurde er um das Jahr 370 v. Chr., also einer Zeit in der der Mittelmeerraum florierte, aber Nord-Europa noch ein dunkler Fleck auf der Landkarte war. Seine spektakuläre Reisen dorthin machten ihn in der Antike zu einer Berühmtheit.
Phyteas bereiste wahrscheinlich schon früh verschiedene Orte am Mittelmeer, sonst weiß man fast nichts über diesen Mann. Bis er ca. um das Jahr 320 v. Chr. Zu einer Reise in das bis dato unbekannte Nord-Europa aufbrach. Zwei mögliche Reiserouten kommen dabei auf: zum einen könnte er an Gibraltar vorbei gesegelt sein und die iberische Halbinsel umschifft haben, oder aber über die Flüsse des heutigen Frankreichs die Atlantikküste erreicht haben.
Und ab dort beginnt eigentlich der spektakuläre und bekanntere Teil seiner Reise. Mit einem Schiff reiste er in Richtung der britischen Inseln, welche den Griechen zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt waren. An der Westküste Großbritanniens entlang zog er weiter Richtung Norden. Er vermaß die Küstenlinie und berichtete von den Handelsprodukten der Gegend. Aaußerdem konnte er noch eine Entdeckung machen: Gezeiten. Im Mittelmeer, insbesondere Griechenland sind die Gezeiten kaum merklich, am Atlantik und in der Nordsee werden jedoch bei Ebbe ganze Landstiche frei von Wasser.
Erstaunlich ist auch, dass Phyteas präzise seine Position mittels des Sonnenstandes und der Sterne navigiert. So berechnet er auch den Abstand von Schottland zu seiner Heimatstadt erstaunlich gut. Was für viel Spekulationen sorgte und immer noch diskutiert wird ist seine nächste Entdeckung: die Insel Thule. In den antiken Schriften steht, dass Phyteas Richtung Norden segelte, wo die Tage im Sommer immer länger wurden und die Nächte im Winter. Dort findet er die Insel Thule vor, und beschreibt Polarlichter. Heute fragen sich Historiker: welche Insel hat der Abenteuere nun wirklich bereist? War es Island? Die Orkney-Inseln? Oder hielt der antike Entdecker die Küste Norwegens für eine Insel, da ihm nicht klar war, dass Skandinavien eine Halbinsel ist?
So spannend auch Phyteas spektakuläre Reisen sind, gibt es ein großes Problem: der original Bericht ist nicht erhalten, keine einzige Kopie. Alles was wir wissen kommt daher, dass andere Autoren der Antike seinen Bericht häufig zitierten, noch dazu schwierig, da diese Autoren sich auch gegenseitig kritisierten den Bericht falsch zu interpretieren. Wir wissen auch nicht ob er mehrere spektakuläre Reisen in den Norden unternommen hat. Am Ende bleiben mehr Fragen als Antworten zu Phyteas Reise in den Norden, eines ist jedoch sicher: er war wohl einer der bedeutendsten Abenteuere und Entdecker seiner Zeit, ein realer Odysseus.

Jurten in Zentralasien, ein Bild wie es sich Carpine geboten haben könnte
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Giovanni da Pian del Carpine – Spion oder Diplomat?
Der nächste große Abenteurer den ich euch vorstellen möchte ist Giovanni da Pian del Carpine. Hinter diesem langen italienischen Namen verbirgt sich ein Franziskaner-Missionar des Mittelalters. Carpine (Wie ich ihn jetzt nennen werde, da der Name einfach zu lang ist) war ein Franziskaner der ersten Stunde: er war ein persönlicher Freund von Franz von Assisi und schon früh von dessen Lehren angetan. Geboren war er in Umbrien um das Jahr 1185. Später war er als Missionar in Tunesien, Spanien und Sachsen unterwegs. Doch das Europa des Mittelalters wurde im Jahr 1241 plötzlich mit einer Gewalt konfrontiert, mit der keiner gerechnet hatte: ein gewaltiges Reiterherr aus Asien griff Europa an, die Mongolen.
Die Könige Osteuropas baten den Papst um Rat und dieser beschloss eine Diplomatische Mission in das Reich der Mongolen loszuschicken. Auf Grund seiner Erfahrung wählte der Pabst Carpine im Jahr 1245 als seinen persönlichen Diplomaten und Spion. Ausgestattet mit einem päpstlichen Brief macht dieser sich von Frankreich aus auf eine lange Reise in einen Teil der Welt, den bis dahin noch kein Europäer bereist hatte. Und nur wenige begaben sich auf so spektakuläre Reisen, wodurch er unbewusst zu einem großen Abenteurer der Geschichte wurde.
Der päpstliche Brief ermöglichte es Carpine in Europa an Fürstenhöfen zu essen und zu nächtigen und meistens wurde er von lokalen Rittern zum Schutz eskortiert. Bis er schließlich die grenze des mongolischen Imperiums erreichte, die besetzte Stadt Kiew. Nach zähen Verhandlungen mit einem lokalen Offizier der mongolischen Armee durfte er schließlich weiter in die Stadt Sarai an der Wolga reisen, nun stets begleite von mongolischen Leibwächtern. Dort traf er auf Batu Khan, welchen Carpine für den Großkönig der Mongolen hielt.
Von Batu Khan schickte Carpine weiter Richtung Osten. Dieser tat sich schwer dem Tempo seiner Begleiter nachzukommen. Zwar waren sie alle zu Pferd unterwegs, Ritten allerdings von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und durchquerten dabei ganz Zentralasien in nur ca. 60 Tagen. In der Mongolei angekommen, erreicht er die Hauptstadt zwar nicht, allerdings kam er in ein Jurten-Lager welches errichtet wurde um den neuen Großkhan der Mongolen zu wählen. Damit war auch schon eine weitere Frage geklärt: der Feldzug wurde abgebrochen, da der Großkhan gestorben war.
Nach einer Audienz, die aber ohne großen Erfolg blieb reiste er nach einigen Monaten zurück. Bei einem Gespräch mit indischen Gesandten stellte er fest, das seine spektakulären Reisen ihn weiter nach Osten führten, als irgendein damals bekannter europäischer Abenteuer zuvor. Wieder in Europa angekommen wurde er zu einem gefragten Experten an den Fürstenhöfen und sein Buch, die „Geschichte der Mongolen“ wurde zu einem der meist kopierten und gekauften Bücher. Allerdings währte sein Ruh nicht lange, da bereits ein paar Jahrzehnte später Marco Polo, ein deutlich bekannterer Abenteurer aus der Geschichte nach Asien reiste und einen Buch über die Mongolen schrieb. Dennoch stellen die spektakulären Reisen des Giovanni da Pian del Carpine einen bedeutenden Meilenstein im Kontakt zwischen Ost und West dar.

Auf diesem Globus aus der Zeit von Hasekura segelt ein Schiff Richtung Spanien, wie passend.
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Hasekura Tsunenaga – ein japanischer Abenteurer im Westen
Unser nächster Abenteurer aus der Geschichte kam aus dem Osten und reiste in den Westen: Hasekura Tsunenaga. Ein japanischer Samurai und Diplomat. Hasekura wurde 1571 geboren, einer Zeit in der sich Japan im seit Jahrzehnten in einer Art Bürgerkrieg befand. Er wuchs als Samurai auf und war in mehreren Kriegszügen dabei. Japan fand etwa 1600 endlich Frieden und eine neue Ära war angebrochen. Im Jahr 1612 sollte eine diplomatische Mission den Kontakt zu Spanien und dem Papst vertiefen. Zur Planung der Mission ernannte der Shogun, der Militärherrscher Japans, den Fürsten von Sendai im Norden Japans. Dieser wiederum ernannte seinen Gefolgsmann Hasekura Tsunenga zum Leiter der Mission und machen ihn damit zu einen der berühmtesten japanischen Abenteurer der Geschichte.
Hasekuras spektakuläre Reisen begannen 1613 in Japan, als er auf eine Galeone nach spanischem Vorbild stieg, welche innerhalb von nur 45 Tagen in Japan gebaut wurde. Das erste Ziel der Reise war Mexiko, damals eine spanische Kolonie. Die meisten japanischen Seeleute warteten hier mit ihrem Schiff auf die Rückfahrt, während Hasekura und weitere Begleiter die Reise nach Europa auf einem spanischen Schiff fortsetzten. Damit begann das wichtigste Kapitel seiner spektakulären Reisen.
1614 erreichte er Europa. Dort traf er den spanischen König, bereiste den Süden Frankreichs und lernte den Papst in einer Audienz in Rom persönlich kennen. Zurück führte sein Weg wieder über Spanien, Mexiko und letztlich die Philippinen. Dort verzögerte sich die Weiterreise, da Spanien im Krieg mit Holland war und das Schiff benötigt wurde um gegen die Holländer zu kämpfen. 1620 erreichte er wieder Japan. Nun einer der berühmtesten Abenteuer der Geschichte Japans.
Doch seine Heimat hatte sich verändert. Japan steuerte immer mehr einen Kurs der Isolation an. Das Christentum wurde verboten und Hasekuras spektakuläre Reisen und seine diplomatische Mission schienen auf einmal nutzlos. Möglicherweise auch Hasekuras Berichte über die Macht Spaniens und der Umgang Spaniens mit den Kolonien hatten Einfluss auf die Entscheidung des Shoguns den Handel mit Spanien zu beenden und Japan letztlich für ca. 250 Jahre zu isolieren.
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Das Schloss Nymphenburg in München. In diesen Gärten verbrachte Therese in ihrer Jugend viel Zeit.
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Prinzessin Therese von Bayern – ihre spektakuläre Reisen und Forschungen
Zu guter Letzt ist unser letzter großer Abenteurer der Geschichte eigentlich eine Abenteurerin! Therese wurde 1850 in die Bayerische Königsfamilie geboren, als Tochter des späteren Prinzregenten Luitpold und Schwester des späteren König Ludwig III. Aber das Leben als Prinzessin war nicht für Theres, sie sehnte sich schon früh danach auf spektakuläre Reisen zu gehen, die Natur und die Welt zu erforschen. Sie bildete sich selbst in vielen Bereichen wie Ethnologie, Biologie und Geologie, da es Frauen nicht erlaubt war an Universitäten zu studieren.
Mit 21 Jahren begann sie Europa und Nordafrika zu bereisen und lernte dabei 12 Sprachen! Ab 1880 bereiste sie mehrfach über Monate hinweg Amerika und erforschte dort die Kulturen, Tiere und Pflanzen des Kontinents. Sie besuchte die Stämme der Great Plains und des Südwestens der USA und lernte ihre Kultur und Bräuche. 1897 erhielt sie, ohne je studiert zu haben und obwohl sie eine Frau war einen Ehrendoktor der Philosophie an der Universität in München. Tatsächlich hat ihr Vater 1903 als Prinzregent das Studium für Frauen erlaubt, wohl auch durch ihren Einfluss.
Thereses nächste spektakuläre Reisen führten sie nach Südamerika, wo sie ein halbes Jahr lang den Kontinent bereiste und mehrere Fisch und Pflanzenarten für die Wissenschaft neuentdeckte. Auch baute sie Kontakt zu vielen indigenen Völkern auf, die vorher in Europa vollkommen unbekannt waren. Allein diese Reise sollte ihr einen Platz unter denen geben, die als „große Abenteurer der Geschichte“ gelten.
Zuletzt lebte sie in einer Villa nahe der Stadt Lindau am Bodensee, wo sie 1925 verstarb. Ihre Sammlungen vererbte sie an Münchner Museen, wie das Museum der Fünf Kontinente und die Zoologische Staatssammlung. Somit schaffte Therese von Bayern durch spektakuläre Reisen ganze Museen zu füllen.
Ich hoffe euch hat dieser Ausflug in die Vergangenheit gefallen und vielleicht auch inspiriert mehr über diese Personen zu erfahren, ihre Reiseberichte zu lesen, oder vielleicht auch selbst auf spektakuläre Resien zu gehen.
Das SIMon Portfolio-Update ist da! Und dabei bietet euch SIMon Mobile mehr Datenvolumen zum selben Preis. Was dahinter steht und welche tollen Angebote ihr euch dabei schnappen könnt, verrate ich euch in diesem Artikel. Manchmal kann es schließlich wirklich schwierig sein, den passenden Tarif für sich zu finden, das Angebot ist mittlerweile ja auch groß. Aber ein Punkt ist fast immer entscheidend: das Datenvolumen, da ist es auch nie schlecht mal ein bisschen mehr zu haben.
Das neue SIMon Portfolio – alles was ihr braucht
Nicht lange Lesen, der erste Absatz hat überzeugt? Hier ist das Angebot!

Die SIMon Mobile Tarife – für jeden was dabei!
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Wie bereits gesagt, es ist niemals schlecht etwas mehr Datenvolumen zur Verfügung zu haben. Wer kennt es nicht: mal da schnell nach einem Video gesucht, das man jemanden zeigen wollte, hier mal auf den verspäteten Zug gewartet und aus Langeweile Social-Media durchforstet und schon sind wieder gefühlt 2 GB weg! Nur zu gut daher, dass SIMon Mobile mehr Datenvolumen, nämlich 2 GB zum selben Preis bietet und das beim gleichen Preis!
Wie das genau aus sieht und welche Datenpakete und Preise jetzt im SIMon Portfolio zur Verfügung sind, habe ich euch hier aufgelistet:
- Dauerhaft 12 GB statt 10 GB ab 8,99 €
- Dauerhaft 17 GB statt 15 GB ab 11,99 €
- Dauerhaft 27 GB statt 25 GB ab 16,99 €
Wie gesagt man bekommt jetzt bei SIMon Mobile mehr Datenvolumen zum gleichen Preis und ganz wichtig: Das Angebot gilt natürlich für Neu- und Bestandskund*innen! Schließlich soll diese Datenerhöhung dauerhaft bleiben und jeder von den neuen Tarifen profitieren können. EU-weites Roaming ist da selbstverständlich auch mit dabei und dazu noch Liechtenstein, Großbritannien, Norwegen und Island! Also auch schon mal sicher weiter surfen ohne hohe Gebühren, wenn man dort Urlaub macht. Möglicherweise ist jetzt schon der ein oder andere Leser am überlegen, ob er zu SIMon wechseln sollte. Aber Weiterlesen lohnt sich, denn es gibt noch ein paar andere Angebote im SIMon Portfolio, die von der Neuerung betroffen sind und die ich euch zeigen möchte.
SIMon mobile flex – bei SIMon Mobile mehr Datenvolumen sichern

Kinderleicht den Schritten des SIMon Waschbären folgen und Handytarif buchen!
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Um es euch ein bisschen mehr zu verdeutlichen, zeige ich euch jetzt den SIMon Mobile flex-Tarif. Dieser Tarif hat schon einiges zu bieten und ist eine kostengünstige Option für viele Smartphone-Nutzer, daher Sparfüchse: aufgepasst!
- Kein Anschlusspreis
- Laufzeit: 1 Monat
- 12 GB LTE statt 10 GB mit 50 Mbit/s
- + 5 GB für 3 € optional zu buchbar
- + 15 GB für 8 € optional zu buchbar
- Allnet- und SMS-Flat
- VoLTE & EU-Roaming
- Bis zu 3 Monate Vertragspause möglich
Wie ihr seht, hat schon der Einsteigertarif einiges zu bieten. Außerdem sollte man nicht einen weiteren großen Vorteil nicht vergessen, den SIMon Mobile bietet und in dieser Auflistung nicht auftaucht: Der Vertrag ist jederzeit monatlich kündbar! Ein Segen für jeden, der schon mal in einem nicht so ansprechenden Handytarif drin war und Stress hatte, mit den ganzen Kündigungsfristen irgendwie wieder da herauszukommen. Genau deswegen ist der Tarif von SIMon Mobile so gut für alle Zielgruppen. Auch für ältere Semester, die nicht mit soviel Technik aufgewachsen sind, ist es gut zu wissen, dass man die Möglichkeit hat jederzeit zu kündigen und nicht bei dem Versuch dabei immer tiefer in den Tarifdschungel hineingezerrt zu werden. Das ist natürlich auch für junge Leute gut, wie Schüler und Studenten! Und da ich selber mal Student war und weiß, wie schnell es geht, dass man mal nicht so einen großen finanziellen Spielraum hat: Der Vertrag lässt sich für bis zu drei Monate pausieren, ohne dass man ihn gleich kündigen muss 😉 ! Auch gut ist die Möglichkeit bei SIMon Mobile mehr Datenvolumen für wenig Geld dazubuchen zu können, falls man doch mal öfter auf den verspäteten Zug warten muss.
Gebühren, Rufnummernmitnahme und was alles dazu gehört
Je weniger Arbeit, desto günstiger der Tarif. Das ist irgendwie verständlich. Deshalb empfiehlt es sich beim Wechsel seines Anbieters zu SIMon Mobile die Rufnummer mitzunehmen. Das ist für euch bequem, da man sich nicht überall neu registrieren muss, überall seine Daten neu bearbeiten muss und auch nicht die lästige „Ich habe eine neue Nummer“-Nachricht an gefühlsmäßig fast alle Kontakte schicken muss. Wenn ihr die Option der Rufnummer-Mitnahme wählt, erwartet euch daher der günstigste Tarif mit nur 8,99 € im Monat. Natürlich ist im SIMon Portfolio auch die Möglichkeit gegeben, dass ihr eine ganz neue Nummer bekommt, vielleicht ist es ja euer erster Handytarif, oder ihr schließt den Tarif für jemand anderes ab. Mit neuer Nummer sind es dann 11,99 € im Monat. Aber aufgepasst: Nicht alle Nummern können problemlos übernommen werden! Das hängt dann oft damit zusammen, dass man da mit Kündigungsfristen, Vertragsübernahmekosten und ähnlichen Hürden zu kämpfen hat. Deswegen kann es bei manchen Anbietern passieren, dass der Tarif nach dem Wechsel bei 14,99 € im Monat ist. Ihr wollt das ganze SIMon Portfolio sehen? Mehr dazu findet ihr auf der Website, dazu einfach den Links folgen.
In einer Welt, die von digitalen Technologien dominiert wird, erlebt die analoge Fotografie und ihre Fotografie-Techniken eine bemerkenswerte Wiedergeburt. Fotografie-Enthusiasten und Künstler entdecken zunehmend die einzigartige Schönheit und den Charme dieser klassischen Art des Fotografierens. Die analoge Fotografie geht über das reine Klicken auf den Auslöser hinaus und eröffnet eine Fülle von kreativen Fotografie-Techniken und Ideen, die in der digitalen Ära oft vergessen wurden.
Die Kunst der Modere
Die Grundlagen der analogen Fotografie mögen einfach erscheinen, doch hinter dieser Kunstform verbergen sich vielschichtige Techniken und ein besonderes Verständnis für das Licht, die Belichtung und den Moment. Eines der Hauptmerkmale der analogen Fotografie ist die Verwendung von Filmen, die auf chemischer Basis reagieren, um Bilder aufzunehmen. Diese Filme sind in verschiedenen Formaten und Empfindlichkeiten erhältlich und bieten eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten.
Die Belichtung ist eine der entscheidenden Faktoren bei der analogen Fotografie. Fotografen müssen lernen, das Licht richtig einzuschätzen und die Kameraeinstellungen entsprechend anzupassen. Belichtungskorrekturen können verwendet werden, um Schatten zu verstärken oder Highlights zu reduzieren und so eine bestimmte Stimmung oder Atmosphäre in einem Bild zu erzeugen. Fotografen können auch mit Langzeitbelichtungen experimentieren, um Bewegungsunschärfe oder traumhafte Effekte zu erzielen.
Ein weiteres faszinierendes Merkmal der analogen Fotografie ist die Verwendung von Filmtypen. Jeder Film hat eine eigene Charakteristik, die die Farben, den Kontrast und die Körnung des resultierenden Bildes beeinflusst. Schwarz-Weiß-Filme bieten eine zeitlose Eleganz und erlauben es dem Fotografen, sich auf Formen, Strukturen und Emotionen zu konzentrieren. Farbfilme hingegen können die Stimmung eines Bildes durch lebhafte Töne und Nuancen verstärken. Cross-Entwicklung ist eine kreative Technik, bei der ein Film in der Chemie eines anderen entwickelt wird, was zu unvorhersehbaren und aufregenden Ergebnissen führt.
Die analoge Fotografie erfordert eine sorgfältige Planung und Bedachtheit beim Fotografieren. Im Gegensatz zur digitalen Fotografie, bei der man auf das Display schauen und sofort das Ergebnis sehen kann, müssen analoge Fotografen geduldig auf die Entwicklung ihrer Filme warten, um ihre Bilder zu sehen. Dieses Warten kann zu einer intensiveren Verbindung mit dem aufgenommenen Moment führen und den Wert jeder Aufnahme steigern.
Analoge Fotografie-Techniken
Was benötigt man nun, um in die Welt der analogen Fotografie einzutauchen? Zunächst einmal eine Filmkamera. Es gibt eine Vielzahl von Modellen, sowohl neu als auch gebraucht, die eine breite Palette von Möglichkeiten bieten. Manche bevorzugen die Einfachheit einer manuellen Kamera, die nur grundlegende Einstellungen erlaubt, während andere gerne mit komplexeren Kameras experimentieren, die verschiedene Aufnahmemodi und Funktionen bieten.
Zusätzlich zur Kamera benötigt man natürlich Filmrollen. Hier hat man die Wahl zwischen Farb- oder Schwarz-Weiß-Filmen und unterschiedlichen Empfindlichkeiten, je nach den gewünschten fotografischen Bedingungen. Ein Stativ ist nützlich für Langzeitbelichtungen und Stabilität, insbesondere bei schwachem Licht. Eine Lichtmessung ist hilfreich, um die Belichtung präzise zu bestimmen, und verschiedene Objektive eröffnen zusätzliche gestalterische Möglichkeiten.
Kreative Fotografie-Ideen
Die analoge Fotografie ermutigt die Fotografen, mit ihren Fotografie-Ideen zu experimentieren und ihre kreative Seite zu entdecken. Doppelbelichtungen sind eine Technik, bei der zwei oder mehr Bilder auf demselben Film übereinandergelegt werden, um unerwartete und surreale Ergebnisse zu erzielen. Die Mehrfachbelichtung kann verwendet werden, um Bewegung darzustellen oder Collagen von verschiedenen Szenen zu erstellen.
Eine weitere kreative Idee ist das Fotografieren mit einer Lochkamera. Eine Lochkamera ist eine einfache Kamera ohne Objektiv, bei der Licht durch ein kleines Loch in die Kamera gelangt und auf den Film projiziert wird. Dies erzeugt einzigartige, weiche und träumerische Bilder, die den Betrachter in eine andere Welt zu entführen scheinen.
Die Auswahl der richtigen Motive ist ein weiterer Schlüssel zur erfolgreichen analogen Fotografie. Die langsamere Arbeitsweise der analogen Fotografie ermöglicht es dem Fotografen, sich bewusster für die Komposition und den Moment zu entscheiden. Porträts, Landschaften und Straßenszenen sind beliebte Motive, die durch die Besonderheiten der analogen Fotografie eine besondere Ausdruckskraft erhalten.
Insgesamt bietet die analoge Fotografie eine reiche und fesselnde Erfahrung, die über das bloße Knipsen von Bildern hinausgeht. Fotografen können durch die Vielzahl der Fotografie-Techniken und Ideen ihre kreative Vision zum Leben erwecken und einzigartige Kunstwerke schaffen. Die Rückkehr zur analogen Fotografie ist nicht nur eine Hommage an die Vergangenheit, sondern auch eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln dieser faszinierenden Kunstform.
Jetzt könnt ihr bei Vodafone Freunde werben und eine richtig lohnende Vodafone Prämie abstauben! Welche Schritte dafür nötig sind, welche Prämien euch erwarten und auch wofür ihr überhaupt diese Prämien bekommt, will ich euch in diesem Blogbeitrag zeigen. Das klingt jetzt erstmal nach richtig viel und einem komplizierten Verfahren, aber im Grunde ist es ganz einfach:

Freunde anwerben geht ganz einfach!
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Welche Grundlagen sollten da sein?
Fangen wir mal wirklich ganz bei null an, schließlich wollen wir sicher gehen, dass ihr auch eure Vodafone Prämie erhaltet. Ihr seid vielleicht selbst gerade erst zu Vodafone gewechselt oder auch schon länger Kunde? Ihr seid zufrieden mit eurem Anbieter, aber ihr habt Leute in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis, die sich über ein gutes Angebot freuen würden? Noch dazu ist das Angebot bei Vodafone Freunde werben zu können und dafür Prämien zu bekommen in der aktuellen Zeit, wo jeder von uns doch ein bisschen auf das Geld schauen muss, tatsächlich verlockend.
Wenn ihr nun unter euren Freunden, Nachbarn, Kollegen, Bekannten oder Verwandten jemanden gefunden habt, auf den oder die eines der Angebote auf der Vodafone-Website passt, dann nehmt Kontakt zu der entsprechenden Person auf. Der nächste Schritt muss nämlich von euch beiden gemacht werden, damit ihr von der Vodafone Prämie profitieren könnt.
Jetzt registriert ihr euch beide mit euren Daten beim Vodafone-Partner aklamio GmbH. Das ist daher wichtig, da die Vodafone Prämie nicht über Vodafone direkt abgerechnet wird, sondern über aklamio an euch weitergeleitet wird. Wenn das geschafft ist und ihr beide registriert seid, ist eigentlich schon der schwierigste Schritt getan.
Bei Vodafone Freunde werben? – das Wie
Jetzt müsst ihr wieder zurück auf die Seite von Vodafone. Dort findet ihr dann die Option „bei Vodafone Freunde werben“. Jetzt müsst Ihr nur eines der Angebot-Pakete auswählen (die entsprechende Vodafone-Prämie steht da mit dabei, aber dazu komme ich später noch). Also draufgeklickt und über den „Empfehlen“-Button das Angebot an eure Freunde, Nachbarn, Bekannte oder wen ihr beschenken wollt schicken.
Jetzt kommt ihr zum entscheidenden Teil: Ihr sucht aus, ob ihr die Prämie für euch selbst wollt; ob ihr die Vodafone Prämie mit dem Freund oder Freundin teilen wollt, jeder bekommt dann die Hälfte der Prämie; oder aber, ob ihr sehr großzügig seid und eure Freundin oder Freund die ganze Prämie schenkt. Ja, bei Vodafone Freunde werben bedeutet auch Freunde beschenken.
Jetzt noch eure E-Mail-Adresse angeben, damit euch Vodafone über den weiteren Verlauf, informieren kann. Ihr erhaltet die Vodafone Prämie natürlich nur, wenn eure Freundin oder Freund das Angebot annimmt und selbst Kunde bei Vodafone wird. Im nächsten Schritt bekommt ihr dann einen Link von aklamio, denn könnt ihr dann ganz einfach über Mail, WhatsApp, Facebook und Co. an eure Freund*in schicken, oder auch als QR anzeigen lassen, damit der Link einfach über die Smartphone-Kamera angezeigt werden kann.

Sichert euch die Vodafone Prämie für viele verschiedene Tarife
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Vodafone Prämie bekommen – das könnt ihr erhalten
Soweit so gut: Jetzt habt ihr eine Anleitung bekommen, wie ihr Freunde werben könnt und was dabei zu beachten ist. Zeit über die Vodafone Prämie zu sprechen, die euch erwartet, denn hier gibt es verschiedene Optionen, je nachdem, was für ein Angebot ihr empfohlen habt und natürlich auch, was letztendlich von euren Freund*innen gebucht wird. Hier mal eine Auflistung:
- Mobilfunk: Empfehlt ihr euren Freund*innen eines der Mobilfunk-Angebote, also die Möglichkeit im 5G-Highspeed-Netz von Vodafone zu surfen, dann erwartet euch eine Vodafone Prämie von bis zu 210 €!
- Internet & Telefon: Wenn ihr bei Vodafone Freunde werben könnt, die einen Internet und Telefon Tarif buchen, auch hier mit Highspeed-Netz mit bis zu 1000 Mbit/s, dann sichert ihr euch eine Prämie von bis zu 280 €!
- Vodafone Giga TV: Eure Freund*in entscheidet sich für Giga TV, weil das Angebot aus unzähligen, auch internationalen Fernsehsendern und der Zugriff auf mehrere Mediatheken und Streamingdienste? Dann bekommt ihr eine Prämie von bis zu 51 €!
- Kombi-Pakete: der Mix aus allem! Internet, TV, Mobilfunk: in den Kombi-Paketen kann alles drin sein. Auch hier könnt ihr eine Prämie fürs Anwerben bekommen, bis zu 120 €!
Also schnell bei Vodafone Freunde werben und profitieren! Wir wünschen euch und euren Freund*innen viel Spaß mit diesen Angeboten!






