Was ist überhaupt eine eSIM – und warum ist sie jetzt so spannend? Ich geb’s ehrlich zu: Bis vor Kurzem wusste ich selbst nicht genau, was eigentlich eine eSIM ist. Ich dachte immer, das wäre irgendwas für Technikfreaks oder nur bei den allerneusten Handys relevant. Aber nachdem ich mich ein bisschen eingelesen und es selbst ausprobiert habe, muss ich sagen: Das Ding ist wirklich praktisch!
Die eSIM – also die Embedded SIM – ist kein Plastik-Kärtchen mehr, das man ins Handy steckt. Stattdessen ist sie bereits im Gerät integriert und wird einfach digital aktiviert, z. B. mit einem QR-Code. Und genau das bietet Lebara jetzt für alle Tarife an – egal ob ihr schon Kund:innen seid oder es noch werden wollt.

Mit eSIM flexibel und zukunftssicher – jetzt ganz einfach digital aktivieren. Bildquelle: Canva
eSIM bei Lebara – So lief es bei mir als Neukundin
Ich wollte eh einen günstigen, flexiblen Tarif für unterwegs – und bin dann auf den Hello! 10 Flex Tarif gestoßen: 10 GB, monatlich kündbar, super Preis. Beim Bestellen konnte ich direkt auswählen, dass ich die eSIM nutzen möchte.
Ich hab mit PayPal gezahlt – und ungelogen: Nach ein paar Minuten war der QR-Code da. Ich hab ihn mit dem iPhone eingescannt, kurz bestätigt – und mein Tarif war aktiv. Kein Warten auf den Postboten, kein Rumgefummel mit SIM-Schubladen. Einfach loslegen.
Auch für Bestandskund:innen easy machbar
Falls ihr schon bei Lebara seid, könnt ihr im „my Lebara“-Konto einfach auf „Zu eSIM wechseln“ klicken. Nach ca. 12 Stunden bekommt ihr euren QR-Code – und könnt genauso bequem wechseln.
Was ist so gut an der eSIM?
Ich war selbst erstaunt, wie viele Vorteile das hat:
- Kein Plastik mehr – also umweltfreundlicher
- Kein Versand, keine Wartezeit
- Ideal, wenn ihr ein Handy mit Dual-SIM habt (z. B. privat & beruflich trennen)
- Schnell wechseln – auch wenn man mal im Ausland ist und einen lokalen Tarif braucht
- Funktioniert auch mit Tablets oder Smartwatches
Hello! 10 Flex – der Tarif, den ich gewählt habe
Wenn ihr einen günstigen Einstieg sucht, ist dieser Tarif echt ein Tipp:
- 10 GB Datenvolumen
- 80 Minuten in 50 Länder
- Monatlich kündbar
- Nur 3,99 € im Monat
- Einmalig 10 € Aktivierungsgebühr
👉 Hier geht’s direkt zum Tarif
Welche Geräte funktionieren mit der eSIM?
Ich nutze ein iPhone, aber auch viele Android-Geräte unterstützen die eSIM. Hier ein kurzer Überblick:
- Apple: iPhone XS, XR und alle neueren Modelle
- Samsung: Galaxy S20, S21, S22, S23 usw.
- Google: Pixel 3 und neuer
- Xiaomi, Oppo, Motorola: viele Modelle ab Android 10+
Auch Tablets mit LTE oder Smartwatches (z. B. Apple Watch, Galaxy Watch) können eSIMs verwenden.

Die Lebara eSIM funktioniert mit einer Vielzahl moderner Endgeräte und ermöglicht eine digitale Aktivierung ganz ohne klassische SIM-Karte. Bildquelle: Canva
Was kostet die eSIM bei Lebara?
Gute Nachricht: Die eSIM selbst kostet nichts. Ihr zahlt nur den gewählten Tarif und ggf. die Aktivierungsgebühr – je nach Angebot.
Und so aktiviert ihr eure eSIM bei Lebara
Als Neukund:innen:
- Tarif auswählen und „eSIM“ anklicken
- Nach Bezahlung QR-Code im Kundenkonto abrufen
- Im Handy unter „Mobiles Netz“ den Tarif hinzufügen
- QR-Code scannen, fertig!
Als Bestandskund:innen:
- Im „my Lebara“-Konto auf „Zu eSIM wechseln“
- QR-Code nach ca. 12 Stunden abrufen
- Aktivieren – genauso einfach

Digitale Leichtigkeit erleben: Eine Gruppe junger Leute hält einen unbeschwerten Moment mit einem Smartphone-Selfie fest – eSIM macht’s möglich, immer verbunden zu sein. Bildquelle: Canva
Persönliche Meinung: Ich bin Fan
Ich dachte vorher, eSIM wäre irgendwie kompliziert oder nur was für Technikprofis. Aber ehrlich? Es ist super praktisch – und spart mir Zeit, Papier und Nerven.
Wenn ihr gerade eh einen neuen Tarif sucht oder einfach mal was ausprobieren wollt: Schaut euch Lebara mit eSIM ruhig an. Es geht schneller als ihr denkt – und funktioniert echt gut.
Der Sommer geht langsam, aber sicher – und ganz ehrlich? Ich freu mich jedes Jahr auf den Herbst. Die kühleren Temperaturen, die bunte Pracht der Wälder und die friedliche Atmosphäre laden dazu ein, die Wanderschuhe zu schnüren und hinaus in die Natur zu gehen. Nicht zu heiß, nicht zu voll, und: keine Mücken mehr.
Hier ein paar persönliche Empfehlungen, welche Routen sich jetzt besonders lohnen und was ihr dabei beachten solltet.

Auch im Herbst kann man Bergsteigen: Doch beachtet, dass ihr früh genug wieder euch an den Abstieg macht, denn es wird schneller wieder dunkel. Quelle: canva
Vorbereitung auf eine Herbstwanderung
Richtiges Schuhwerk für feuchte Böden: Im Herbst sind die Wanderwege oft feucht und rutschig. Daher ist gutes Schuhwerk entscheidend. Robuste, wasserfeste Wanderschuhe mit gutem Profil bieten den notwendigen Halt auf nassen oder schlammigen Wegen. Gamaschen können zusätzlich verhindern, dass Wasser oder Schlamm in die Schuhe gelangt.
Geeignete Kleidung für wechselhaftes Wetter: Das Wetter im Herbst kann schnell umschlagen, weshalb der sogenannte „Zwiebellook“ sehr praktisch ist. Mehrere Kleidungsschichten, die ihr bei Bedarf an- oder ausziehen könnt, sind ideal. Eine wasserabweisende Jacke sollte ebenfalls zur Grundausstattung gehören, um euch vor plötzlichen Regenschauern zu schützen.
Die richtige Ausrüstung: Ein gut gepackter Rucksack ist für jede Wanderung unverzichtbar. Neben der einem Wechselshirt und sollten Wanderstöcke, bestenfalls ein Erste-Hilfe-Set oder selbsgepackte Box mit Pflastern und Spray, Karten sowie eine Powerbank für euer Handy unbedingt dabei sein.
Verpflegung und Getränke unterwegs: Auch wenn es im Herbst nicht so heiß ist, sollte ausreichend Wasser stets im Rucksack sein. Energiereiche Snacks wie Müsliriegel, Nüsse oder Trockenfrüchte geben euch die nötige Energie für längere Wanderungen.

Eine Powerbank kann in der Not Leben retten! Nur wenn das Smartphone Strom hat, kann der Notruf gewählt werden! Quelle: canva
Die besten Wanderziele im Herbst
1. Teutoburger Wald – Wald & Weite
Mein persönlicher Favorit: der Hermannsweg. Eine der ältesten und bekanntesten Wanderstrecken Deutschlands – aber im Herbst ist es dort besonders schön.
Die Farben, das Licht, diese ruhige Weite zwischen den Kämmen… einfach fantastisch. Ich bin den Abschnitt zwischen Detmold und Bielefeld letztes Jahr gegangen, ca. 20 km, aber gut machbar mit Pausen.
Tipp: Einkehrmöglichkeit im Café-Restaurant „Hünenburg“ – rustikal, lecker, nicht überlaufen.
2. Sächsische Schweiz – Felsen, Nebel, Magie
Wenn ihr mal wirklich „raus“ wollt, dann fahrt in die Sächsische Schweiz. Ich war dort Ende Oktober vor zwei Jahren – bisschen Glück mit dem Wetter braucht man, klar – aber die Stimmung dort ist fast mystisch.
Die Wanderung zur Basteibrücke am frühen Morgen… Wahnsinn. Der Nebel hängt noch zwischen den Felsen, und dann kommt langsam die Sonne durch. Ich stand da bestimmt 30 Minuten einfach nur so.
Achtung: Rutschgefahr auf feuchten Stufen – gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind wichtig.
3. Altmühltal – sanft und sonnig
Wenn euch das Mittelgebirge zu anstrengend ist, schaut mal ins Altmühltal. Ich war dort mit meiner Familie unterwegs, weil wir auch nicht weit entfernt wohnen – perfekt für entspannte Tageswanderungen mit weniger Steigung. Der Donaudurchbruch bei Weltenburg ist landschaftlich richtig beeindruckend, und es gibt viele schöne Rundwege, die gut ausgeschildert sind.
Tipp: Unbedingt in der Klosterbrauerei Weltenburg einkehren – eines der besten Brozeitplatten, das ich je gegessen hab (auch nach der Wanderung völlig verdient, wie ich finde.)

Mit einer Regenjacke und wasserabweisenden Rucksack gut für Regenschauer gewappnet. Quelle: canva
4. Harz – Klassiker mit Atmosphäre
Ja, klar – der Harz ist kein Geheimtipp. Aber ich finde, gerade im Herbst hat er eine ganz eigene Stimmung.
Ich bin vor zwei Jahren mal spontan den Goetheweg zum Brocken hoch – das Wetter war wechselhaft, oben lag sogar ein bisschen Schnee, obwohl unten noch Blätter auf den Bäumen waren. Der Kontrast war irre.
Wichtig: Das Wetter dort kann schnell umschlagen – also Regenjacke besser immer einpacken, auch wenn’s morgens noch sonnig aussieht.
5. Rheinsteig – Goldene Reben & Aussicht
Wenn ihr Weinberge mögt und Lust auf Ausblicke habt, ist der Rheinsteig ideal. Ich bin letztes Jahr eine Etappe zwischen Rüdesheim und Lorch gelaufen – ziemlich fordernd, aber die Aussicht entschädigt für jeden Höhenmeter.
Highlight: Die Wanderung durch die herbstlich gefärbten Weinreben, kombiniert mit einer kleinen Weinprobe am Ziel – klingt touristisch, ist es auch ein bisschen, aber einfach schön.
Stadtnahe Wanderungen für spontane Ausflüge
Wer spontan Lust auf eine Wanderung hat, findet auch in der Nähe größerer Städte schöne Wanderziele. Der Taunus, das Sauerland oder die Eifel bieten wunderschöne Wanderwege, die auch für kürzere Ausflüge geeignet sind.

Wandern fördert sowohl die physische als auch die mentale Gesundheit! Quelle: canva
Achtung bei Laub und rutschigen Wegen
Gerade im Herbst kann nasses Laub schnell zur Rutschgefahr werden – besonders auf steilen oder unbefestigten Pfaden. Achtet deshalb auf euren Tritt und geht vorsichtig, wenn Wege stark mit Blättern bedeckt sind. So beugt ihr Stürzen und Verletzungen effektiv vor.
Die Wirkung von Herbstwanderungen auf Körper und Geist
Ein Spaziergang oder eine ausgedehnte Wanderung in herbstlicher Umgebung kann wahre Wunder wirken. Die Ruhe der Natur, das bunte Farbspiel der Blätter und die klare, kühle Luft tragen dazu bei, den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Viele empfinden herbstliche Waldlandschaften als besonders beruhigend und entschleunigend.
Positive Effekte auf die körperliche Gesundheit
Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt das Herz-Kreislauf-System, kräftigt die Muskulatur und fördert die Ausdauer. Besonders in der Übergangszeit zum Winter hilft aktives Wandern dabei, das Immunsystem zu stabilisieren und den Stoffwechsel in Schwung zu halten.
Natur als Quelle für Achtsamkeit und Inspiration
Wer sich bewusst in der Natur bewegt, nimmt seine Umgebung oft intensiver wahr – Geräusche, Farben, Gerüche. Diese Achtsamkeit kann helfen, den Kopf freizubekommen, neue Ideen zu entwickeln und kreative Impulse zuzulassen. Herbstwanderungen bieten somit nicht nur Bewegung, sondern auch wertvolle Impulse für die innere Balance.

Eine Wanderung in der Natur tut Groß und Klein gut. Quelle: canva
Kinderfreundliche Wanderwege
- Wanderwege für Familien sollten nicht zu lang oder zu steil sein. Besonders geeignet sind flache Routen mit Spielmöglichkeiten am Wegesrand, wie Waldspielplätze oder Naturlehrpfade.
- Beim Wandern können Kinder viel über die Natur und den Umweltschutz lernen. Der respektvolle Umgang mit der Natur und das achtsame Beobachten der Tier- und Pflanzenwelt sind wichtige Lektionen für die Kleinen.
Nachhaltiges Wandern im Herbst
- Es ist wichtig, beim Wandern im Herbst auf die Umwelt zu achten. Nehmt euren Müll immer wieder mit nach Hause und bleibt auf den markierten Wegen, um die Natur zu schützen.
- Im Herbst bereiten sich viele Tiere auf den Winter vor. Achtet darauf, sie nicht zu stören und hinterlasst die Natur so, wie ihr sie vorgefunden habt.
Herbstwanderungen mit Hund
- Wenn ihr euren Hund mitnehmen möchtet, achtet darauf, dass die Wanderwege hundefreundlich sind. Genügend Wasserquellen und schattige Plätze sind wichtig, damit es eurem Vierbeiner gut geht.
- Nehmt genug Wasser und Futter für euren Hund mit und denkt daran, eine Leine dabei zu haben. Besonders wichtig ist es, euren Hund vor Kälte und Nässe zu schützen, indem ihr Pausen einlegt oder ihn warm einpackt.

Auch Hundebesitzer können im Herbst die Natur erleben. Nehmt euren Vierbeiner doch mit zur Wanderung mit! Quelle: canva
Was ich euch mitgeben will
Herbstwandern heißt nicht nur „durch buntes Laub laufen“. Es geht um das Runterkommen, die Ruhe, das Licht, das sich ganz anders anfühlt als im Sommer. Die Wege sind leerer, die Luft klarer – man denkt besser, redet weniger, oder mehr, je nachdem.
Und: Man braucht kein Riesenequipment. Gute Schuhe, eine Flasche Wasser, was Warmes zum Überziehen – fertig. Vieles ist Kopfsache. Und ja, auch mal spontan losgehen, auch wenn der Himmel nicht knallblau ist. Ich hab einige meiner schönsten Wanderungen genau an solchen Tagen gemacht.
Wenn ihr noch Tipps habt – oder Fragen zu Routen, Ausrüstung oder Verpflegung – schreibt’s gern in die Kommentare.
Vielleicht sehen wir uns ja auf dem Weg. Und wenn nicht: viel Spaß da draußen. 😊
Inzwischen verbringen unsere Kinder mehr Zeit mit den digitalen Medien, als uns lieb, und es für die Kinder gesund ist. Nur wenige Eltern geben zu, dass sie es nicht mehr im Griff haben. Den meisten fällt es sehr schwer, den richtigen Mittelweg zu finden, zwischen Regeln, Kontrolle und Freiheit. Einen verantwortungsvollen Umgang mit Internet, Smartphone, PC, Spielen, Apps und alle weiteren digitalen Medien müssen die Kleinen erstmal lernen. Iit Regeln, Filtern und vor allem mit Aufklärung. Und diese können nur wir Eltern leisten und vorleben.

Macht die Augen auf: das Internet ist überall und es bietet nicht nur Nachteile für Kinder und Jugendliche. Bildquelle: Canva
No way back – Eine analoge Zeit gibt es nicht!
Ja, liebe Eltern, als wir aufgewachsen sind, gab es gerade mal einen Fernseher. Bei manchen noch mit schwarz-weiß Bild! Ich kann mich sehr genau daran erinnern, dass ich von meinen Eltern auch an einem Sonntag vor unzähligen VHS-Kassetten von Mickey Mouse oder Tom und Jerry geparkt worden bin, damit meine Eltern in der Früh auch einmal ein bisschen Ruhe hatten. Und aus mir ist kein Serienmörder geworden. Damals hat sich auch niemand darüber Gedanken gemacht. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass alles gut ist, wenn wir die Kontrolle den Kindern überlassen.
Smartphones, iPads, Smartwatches, Nintendo, Konsolen und vieles mehr entertained die Kinder von heute. Sie werden nicht nur an einem Sonntag Vormittag vor einem Gerät geparkt, weil es regnet oder die Eltern Zeit für sich haben wollen. Heute haben Kinder immer und überall ihr Entertainment-Center in der Hosentasche oder am Handgelenk – also immer dabei! Es reicht nicht mehr zu sagen, dass die Kinder ein Smartphone nicht bekommen, weil das gefährlich und gesundheitsschädlich ist, und sie abhängig macht. Wir Eltern dürfen es uns nicht zu einfach machen!
„Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen!“ A. Lindgren

Kinder nützen Tablets für digitalen Unterricht oder ein interaktives Lernspiel. Zwischen Schulheften, Spielzeug und Technik zeigt sich, wie Lernen und Freizeit zunehmend verschmelzen – mit digitalen Medien als festen Begleitern. Bildquelle: Canva
Es ist nicht alles „Scheiße“ im Internet: Liebe Eltern, lernt es endlich!
Als das Autofahren, Fotografieren und das elektrische Licht erfunden worden ist, wurden sehr viele Stimmen laut und haben behauptet, dass das gesundheitsschädlich ist. Nun, ohne Strom können wir nicht mehr existieren, das Auto ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und Selfies machen wir tagtäglich. Denn die gesellschaftliche Situation sieht so aus: Laut einer Umfrage unter Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren, wollen etwa 80 Prozent der Befragten in traditionellen Berufen arbeiten, wenn sie erwachsen sind. Die meisten Berufe, die genannt wurden waren Lehrer, Arzt, Anwälte, Erzieher, KFZ-Mechaniker und so weiter.
Digitale Berufe wie Instructional Designer, App Designer, Content- und Social Media Manager, SEO- und Online Marketing Manager oder Affiliate Manager kennt kaum einer dieser Generation. Komisch eigentlich, sie benutzen diese Berufe jeden Tag und merken es nicht einmal. Wenn diese Generation zu Arbeiten anfängt, wird jeder dritte Arbeitsplatz digitalisiert werden! Es ist also an der Zeit, dass wir Eltern uns mehr mit dem Internet und digitalen Leben befassen. Damit unsere Kinder gute Vorbilder, aber auch Menschen um sich herum haben, die sich wenigstens ein bisschen auskennen, um Fragen zu beantworten und mit Schwierigkeiten im Internet klarzukommen.
„Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Eltern gegen die Jugend!“ M. Twain

Zeitliche Absprachen und klare Vereinbarungen helfen Kindern, einen gesunden Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln. Ein fester Rhythmus sorgt für Balance zwischen virtueller Welt und realem Erleben. Bildquelle: Canva
„Mama, ich surfe nie mit meinem eigenen Namen im Internet!“, sagte meine Tochter, 13 Jahre alt, zu mir
Seid offen für eure Kinder – sie können euch einen Umgang im Internet beibringen! Man ist überrascht, wie viel die Kinder über das Internet wissen. Von sich Bilder hochladen, kommt für viele nicht mehr in Frage. Es scheint schon fast so, als ob sie einen Avatar für sich modelliert haben, dass sich im Internet bewegt. Eine Art Parallelwelt, in der sie sich bewegen, sie nicht ganz so ernst nehmen, wie Erwachsene es tun. Diese Lässigkeit sollten wir ihnen unbedingt lassen, denn dann haben sie keine Grenzen im Kopf, und gehen sehr optimistisch an das Virtuelle und Digitale heran.
Das Faszinierende an allen Kindern ist doch, sie lernen es fast von selbst – und mit einer Leichtigkeit, die beneidenswert ist. Auch ich ertappe mich, wie ich über Kinderpornografie, Pädophile im Netz, Rechtsextremismus, Drogen und weitere Abscheulichkeiten nachdenke. Ja, es haben sich leider viele dieser schrecklichen Dinge in das Internet verlagert, aber sie kamen nicht erst mit dem Internet! Diese kriminellen Machenschaften waren schon immer präsent. Nicht im Internet, aber es war der Onkel, ein Klassenkamerad mit Springerstiefeln und Patches (mit den jeweiligen Symbolen) auf der Bomberjacke, oder ein Platz in der Stadt, wo man Drogen kaufen konnte.
4 Regeln für Kinder und Eltern, wie man sich im Internet bewegt – und vor allem, wie lange
Also was nun? Welche Regeln sind nun wichtig? Natürlich können wir nicht unsere Kinder einfach so ohne Regeln und Konsequenzen alleine durchs Internet ziehen lassen. Wir sind verpflichtet, sie zu schützen, aufzuklären, und aus ihnen selbstbewusste und wissbegierige Menschen zu machen.

Die Nutzung von TikTok durch Kinder und Jugendliche ist gesellschaftlich stark diskutiert. Fragen nach Altersfreigaben, Medienkompetenz und elterlicher Begleitung stehen im Zentrum der Debatte. Bildquelle: Canva
1. Regeln, Konsequenzen und Kontrolle – Mit Bedacht bitte!
Kinder können ihr Medienverhalten nicht von selbst regulieren. Sie müssen es lernen. Kontrollieren, ohne das die Kinder es spüren, unter Kontrolle zu stehen. Offenheit ist hier das Stichwort. Alle paar Wochen gehe ich mit meinem Sohn seinen Verlauf durch – mit ihm zusammen. Wir schauen uns an, für was er sich interessiert, und reden darüber. Das ist schon fast so gut, wie wenn man ein Buch miteinander liest. Vor allem ist es eine qualitativ hochwertige Zeit, die man miteinander verbringt. Hier zeigt man Interesse am Kind, und es geht in dieser Zeit ausschließlich nur um das Kind! Es ist ein no-go, den WhatsApp Verlauf zu lesen, außer, das Kind möchte es so. Auch für Kinder ist das Smartphone ein sehr intimer und privater Bereich. Das kennt jeder von uns. Ohne zu fragen, gehe ich an das Smartphone meines Kindes nicht ran. Weil ich es das auch nicht möchte!
2. Ein Vorbild sein
Beim Essen, Fernsehen oder Spazierengehen immer den Blick auf dem Handy? Wenn das euer Kind macht, dann schimpft man schnell. Warum? Weil man sich einfach nicht beachtet fühlt. Am Esstisch unterhält man sich und einer schaut und schreibt ständig im Smartphone. Er ist nicht bei der Sache. Die Sache ist nur die: Schaut euch mal selber zu, wie oft ihr ins Handy schaut und eure Kinder was von euch wollen. Passiert leider auch mir noch viel zu oft.
3. Vertrauen ist besser als Kontrolle
Nicht nur im „echten“ Leben machen wir Fehler, sagen etwas „Falsches“, setzen einen Haken falsch oder gehen mit Menschen nicht höflich um. All das kann natürlich auch im Internet passieren. Wenn die Kinder Eltern haben, die ihnen zur Seite stehen, um Probleme in der virtuellen Welt (auch analogen), wie Chatverläufe (die daneben gegangen sind), Computerspiele, Datensicherheit und Videos, die falsch liefen, miteinander und offen zu lösen, wird es kaum Probleme geben. Kinder mit Entzug zu bestrafen, ist hierfür keine Lösung. Denn eins ist klar: Eure Kinder werden bei Problemen im Internet nicht mehr zu euch kommen.
Das Kind mit einem Entzug zu bestrafen, ist sicher eine gute Lösung, wenn es sich nicht an Vereinbarungen hält. Hier sind Vereinbarungen im echten und im virtuellen Leben gemeint. Wenn Kinder andauernd zu spät nach Hause kommen, ohne anzurufen, dann brauchen sie meiner Meinung nach auch kein Smartphone. Oder die Haus- und Schularbeit ist bis zu einem täglichen Zeitpunkt nicht erledigt, und das Kind sitzt gemütlich auf der Couch und zockt. Dann muss es auch die Konsequenzen aus dem „echten“ Leben spüren. Für mich heißt diese: Entzug! Wer sich damit schwer tut, mündlich konsequent und streng zu sein und eher einen antiautoritären Erziehungsstil wünscht, dem empfehle ich: Macht mit euren Kindern einen schriftlichen Vertrag. Beide müssen unterschreiben und sich daran halten.
4. Nur starke Kinder können „Nein“ sagen
Genauso, wie man im alltäglichen Leben den Kindern sagt, oder gesagt hat: „Geht nicht mit Fremden mit, oder steigt ja nicht in ein Auto mit ein! Auch, wenn er oder sie ein super süßes Hunde-Baby dabei hat!“, muss man hier das gleiche auch im Internet aus- und ansprechen. Ja, es gibt Menschen, die an Kinder und Jugendliche herantreten, aus welchen Gründen auch immer. Fremde, aber auch entfernt bekannte Erwachsene haben sich nicht über das Internet mit Kindern zu unterhalten. Genauso wenig sollten Kinder über das Internet Bilder und Videos an Erwachsene verschicken. Das gehört sich nicht, und das Kind muss so selbstbewusst sein, dass es „Nein“ sagt. Wenn es noch nicht so weit ist, dann kann man dem Kind helfen, indem man ihm immer wieder mitteilt, falls sich jemand bei ihm oder ihr über einen Chat meldet, und es den Menschen dahinter überhaupt nicht kennt, dass es unbedingt mit den Eltern besprechen soll – vor allem so schnell wie möglich! Dann kann man hier noch angemessen reagieren.

Selbstbewusste Kinder wachsen in zwei Welten auf – der analogen und der digitalen. Statt ihnen eines davon zu verwehren, sollten wir sie dabei begleiten, beide bewusst zu erleben und zu gestalten. Bildquelle: Canva
Meine Kinder und das Internet Fazit
Die virtuelle Welt ist nicht so sehr anders als das echte Leben. Wie im Leben auch, muss man den Kindern beibringen, wie man sich darin bewegt. Es sind nicht nur Spiele und Chats, die sich im Internet verbergen. Es gibt tolle Apps, wo Kinder ganz einfach das Programmieren von Apps lernen, wie sie Fotos designen und eigene Musik produzieren können. Spielt euer Kind ein Instrument? Dann gebt ihnen die Möglichkeit, ein digitales Tonstudio zu erkunden. Ist euer Kind ein Lego Technik Fan? Dann wird er sich für Apps Designen und Programmiersprache interessieren. Malt euer Kind fantastische Bilder, dann ladet ihnen ein Programm herunter, das sie zum digitalen Malen nutzen können. Sie lernen hier schließlich für ihr Leben und für die kommende Arbeitswelt! Verschließt den Kindern nicht diese Welt, indem ihr durch Nicht-Wissen und Voreingenommenheit agiert.
Falls ihr noch nach den besten Tarifen und Smartphones stöbert, dann schaut doch hier vorbei. Mit unserer Back-To-School Aktion seit ihr für die Schulzeit richtig vorbereitet.
Ah Sommer! Die Sonne scheint, es ist bereits etwa 30 Grad und das Leben sieht einfach schöner aus. Nach einem langen Tag habt ihr euch sicher 1-2 leckere Erfrischungsgetränke verdient.
Heute haben wir viele coole Rezepte für euch, die zu jedem Geschmack passen. Dabei haben wir nicht nur alkoholfreie Cocktails vorbereitet, sondern auch tolle Sommergetränke zum Abnehmen. Die Zutaten sind wie immer in jedem Supermarkt zu finden, vielleicht habt ihr diese sogar schon zu Hause.
Ein leichter, kühl servierter Drink mit frischem Thymian – ideal für heiße Sommertage. Die Kombination aus Eiswürfeln und aromatischen Kräutern sorgt für natürliche Frische und feine Geschmacksmomente. Bildquelle: Canva
Einfacher geht es nicht: Wasser mit Extras
Es ist extrem wichtig nicht nur im Sommer, sondern im Allgemeinen viel Wasser zu trinken. Die Vorteile liegen auf der Hand – ihr habt mehr Energie, reinere Haut und weniger Heißhunger. Der Stoffwechsel wird gefördert, den Kopfschmerzen sind vorgebeugt.
Uns ist aber klar, dass nicht jeder Wasser mag. Es kann langweilig und geschmacklos sein. Hier haben wir aber die richtige Lösung gefunden – Water with a twist! Sicher eine der besten leckeren Erfrischungsgetränke im Sommer – einfach vorzubereiten, kalorienarm und schmeckt! Gerne könnt ihr für alle Rezepte sowie stilles als auch Sprudelwasser verwenden.
Der Klassiker: Wasser mit Zitrone und Minze
Wasser mit Zitrone ist auf jeden Fall erfrischend und perfekt für das heiße Wetter. Dafür braucht ihr Wasser, eine Zitrone, Eiswürfel und wenn möglich, auch Minze. Alles gut mischen und fertig! Unser Tipp hier wäre, dieses Getränk in einer Wasserkaraffe vorzubereiten. Auf diese Weise reicht das für den ganzen Tag völlig aus.
Noch einfacher: Wasser mit Wassermelone
Wir lieben Wassermelone an einem heißen Tag! Ihr auch? Dann ist dieser Drink für euch genau der Richtige! Ihr braucht eine reife Wassermelone und Wasser. Klein geschnitten, fügt ihr die Wassermelone in ein Glas Wasser. Dazu kommen noch Eiswürfel. Diese Mischung schmeckt nach Sommer!
Etwas für die Abenteuer: Würzige Limo mit Ingwer
Für dieses neue Drinkerlebnis braucht ihr bisschen frischen Ingwer, 2-3 Limettenscheiben, ein paar Erdbeeren, 1/4 EL Chiliflocken, 1 Prise Salz, 1 EL Zucker und 1 Glas Wasser. Alternativ passt Limo auch ganz gut.
Seid mutig und mischt alles! Dieses Rezept ist ein bisschen scharf, gleichzeitig aber süß. Damit habt ihr auf jeden Fall leckere Erfrischungsgetränke für eure erholsamen Tage. Dazu kommen selbstverständlich viele Eiswürfel. Das Getränk wirkt erfrischend, steigert die Energie und garantiert wunderschönen Geschmack.
Diese liebevoll angerichteten Mocktails mit fruchtigen Zutaten, Eis und Kräutern sind ein echter Hingucker auf jedem Sommerfest. Sie vereinen Geschmack, Farbe und Frische – ganz ohne Alkohol. Bildquelle: Canva
Weitere leckere Erfrischungsgetränke
Erfrischungsgetränke sind im Sommer dringend benötigt. Meistens wird an alkoholische Getränken gedacht, wenn es um Hitze und Sommer geht. Für alle Fahrer haben wir aber auch eine Lösung gefunden. Sogar 2.
Alkoholfreie Mojito
Ohne Alkohol ist der Mojito genauso erfrischend wie die alkoholische Version. In unserem Fall brauchen wir:
- 1 Limette
- 4 Minzblätter
- 1 EL brauner Rohrzucker
- Eiswürfel
- 2 TL Limettensirup
- 250 ml Ginger Ale
Alle Früchte gut waschen und abreiben. Die Limette kommt mit der Minze und 1 Esslöffel Rohzucker in ein Tumbler-Glas. Danach das Gemisch mithilfe eines Stößel zerdrücken, bis etwas Saft ausgetreten ist. Dann die Eiswürfel und Limettensirup hinzufügen. Das Glas mit 250ml Ginger-Ale abfüllen und prost!
Limonade
Vielleicht die bekannteste und beliebteste Erfrischung im Juni, Juli und August. Welche Zutaten braucht ihr dafür?
- etwa 150 ml frisch gepresster Zitronensaft (Saft von zwei Zitronen)
- 1 Liter Mineralwasser
- Zitronenmelisse
- Honig (optional)
Alles gut mischen und in den Kühlschrank stellen. So seid ihr auch immer gut vorbereitet, falls einige von euren Freunden spontan vorbeikommen.
Top 3 Sommergetränke zum Abnehmen
Wir lieben frische Getränke. Ihr natürlich auch. Viele möchten aber ihr Traumfigur erreichen. Das ist mit unseren Rezepten auch gar kein Problem. Deswegen haben wir exklusiv für euch die Top 3 Sommergetränke zum Abnehmen herausgesucht und sogar probiert. Die schmecken, versprochen.
Eistee
Tee – okay, im Winter passt er. Aber auch im Sommer? Ganz einfach! Ihr alle kennt bestimmt den Eistee aus dem Supermarkt. Das Problem damit ist, dass echt zu viel Zucker und Konservierungsstoffe drin sind.
Deswegen haben wir für euch ein Alternativrezept, das sogar gesund ist. Brüht euren Tee ganz normal wie immer ab. Dann lasst ihn abkühlen. Füllt viele Eiswürfel in ein Glas, eine Scheibe Zitrone und 2-3 Erdbeeren. Dazu kommt der schon abgekühlte Tee. Wenn ihr richtig süße Getränke mögt, könnt ihr gerne Honig je nach Geschmack beifügen.
Smoothie
Ein leckerer Smoothie ist im Sommer ein Muss. Deswegen mischt eure gefrorenen Früchte mithilfe einem Blender und fertig ist der leckere Sommer Smoothie! Gute Kombinationen hier sind:
- Bananen und Erdbeeren
- Spinat, Apfel, Banane
- Mango, Ananas, Zitrone
- Kiwi, Weintrauben, Banane
Dieser intensiv blaue Smoothie ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern steckt voller Antioxidantien und Vitamine. Die Kombination aus Blaubeeren und weiteren natürlichen Zutaten macht ihn zum perfekten Start in den Tag – ganz ohne Alkohol, rein pflanzlich und voller Geschmack. Bildquelle: Canva
Eiskaffee
Nach unserer persönlichen Meinung gibt es kaum ein bessereres Erfrischungsgetränk als Eiskaffee. Seine Vorbereitung ist unglaublich einfach und hilft besonders in der Früh, wenn wir unsere Koffeindosis brauchen. Für uns ist dieses Getränk sicher eine der besten Sommergetränke zum Abnehmen.
Für das Basisrezept braucht ihr 1-2 Shots Espresso, 100 ml Milch (auch pflanzliche Milch passt hier gut) und viele Eiswürfel. Alles andere ist optional. Fügt gerne ein bisschen Süßstoff oder einige Flavour Drops hinzu. Wenn ihr wie ich ein Schaum-Fan seid, dann könnt ihr die perfekte schaumige Milch für euren Kaffee mithilfe eines Rührer vorbereiten.
Mein Tipp zum Schluss
Der Sommer zeigt sich von seiner besten Seite – jetzt ist genau die richtige Zeit, um sich etwas Gutes zu gönnen. Ob erfrischende Cocktails mit einem Schuss Alkohol oder leichte Sommerdrinks, die auch figurbewusst sind – bei uns findet ihr Inspiration für jeden Geschmack.
Wichtig ist, ausprobieren um sein neues Lieblingsgetränk für warme Tage zu entdecken.
Zum Wohl und einen genussvollen Sommer!
So sehr wir den Sommer auch schätzen – mit ihm kommt leider auch ein bekanntes Problem: Mücken. Diese kleinen Plagegeister können laue Abende im Freien schnell zur Geduldsprobe machen. Obwohl die Stechmücke eine bedeutende Rolle im ökologischen Gleichgewicht spielt, ist es nur allzu verständlich, dass wir versuchen, sie auf Distanz zu halten. Ob durch schützende Kleidung, Insektensprays, Duftkerzen oder spezielle Vorrichtungen für den Innenbereich – es gibt zahlreiche Strategien, um sich vor Stichen zu schützen.
Doch was ist zu tun, wenn eine Mücke dennoch zustecht? Auch hierfür kursieren zahlreiche Hausmittel und Empfehlungen, die Linderung versprechen. Um euch eine Orientierung zu geben, haben wir die wirkungsvollsten Tipps gegen die aktuelle Mückenplage für euch zusammengetragen.

Ein Moskitonetz bietet zuverlässigen Schutz in der Nacht, besonders in Regionen mit hoher Mückenaktivität. Dieses Bild zeigt, wie einfach und wirkungsvoll Prävention gegen Insektenstiche beim Schlafen aussehen kann. Bildquelle: Canva
Effektive Mückenstich-Prophylaxe auf Reisen
Ein guter Schutz vor Mückenstichen beginnt damit, dass ihr euch vorab gründlich über euer Reiseziel informiert. Besonders in Regionen mit hoher Luftfeuchtigkeit oder in der Nähe von Gewässern solltet ihr mit verstärkter Mückenaktivität rechnen. Feuchte Gebiete bieten den Insekten ideale Bedingungen zur Vermehrung.
Allerdings ist die Annahme, dass große Wasserflächen automatisch mehr Mücken bedeuten, nur teilweise richtig. Denn dort leben auch viele natürliche Fressfeinde wie Frösche oder Libellen, die die Anzahl der Mücken deutlich reduzieren können. Deshalb ziehen sich die Tiere oft in ruhigere, geschützte Bereiche zurück – zum Beispiel in Wälder oder in Gärten.
Gerade wenn ihr einen Campingurlaub plant oder zeltet, seid ihr besonders gefährdet. Achtet in solchen Situationen auf eine sorgfältige Körperhygiene und tragt schützende Kleidung. Lange, leichte Kleidung und helle Stoffe können euch dabei helfen, Mückenstiche wirksam zu vermeiden.
Körperhygiene als wichtiger Schutzfaktor
Ein effektiver Mückenschutz beginnt nicht erst mit dem Auftragen eines Sprays oder dem Anziehen langer Kleidung – auch eure Körperhygiene spielt eine entscheidende Rolle. Zwar hört man häufig, Mücken würden „süßes Blut“ bevorzugen, doch in Wahrheit lassen sich die Insekten hauptsächlich von Gerüchen leiten. Besonders die Mischung aus Schweiß, Hautfetten und Bakterien auf der Haut wirkt anziehend auf sie.
Gerade im Sommer, wenn ihr durch Hitze und körperliche Aktivität häufiger ins Schwitzen geratet, sind solche Geruchsspuren kaum zu vermeiden – selbst bei regelmäßiger Körperpflege. Trotzdem könnt ihr das Risiko von Stichen deutlich reduzieren, indem ihr euch möglichst häufig duscht und dabei milde, unparfümierte Seifen verwendet. Diese hinterlassen weniger Rückstände und beeinträchtigen das natürliche Hautmilieu nicht unnötig.
Ebenso wichtig ist eure Kleidung. Auch wenn das T-Shirt vom Vortag äußerlich noch frisch erscheint, hat es oft bereits Geruchspartikel aufgenommen, die für Mücken attraktiv sind. Wechselt eure Kleidung daher regelmäßig – idealerweise täglich – und achtet auch auf frische Textilien bei Bettwäsche und Handtüchern, wenn ihr auf Reisen seid. Eine saubere und geruchsneutrale Umgebung kann helfen, die Zahl der Mücken in eurer Nähe zu verringern.
Lange Kleidung schützt zuverlässig vor Stichen
Neben der Körperpflege ist auch die Wahl der Kleidung ein zentraler Aspekt der Mückenstich-Prophylaxe. Vor allem in den Abendstunden, wenn die Aktivität vieler Mückenarten zunimmt, solltet ihr auf kurze Kleidung möglichst verzichten. Auch wenn die Temperaturen angenehm sind und ihr eure Sommergarderobe präsentieren möchtet – aus Sicht der Mücken bedeutet unbedeckte Haut eine Einladung.
Lange Hosen und langärmlige Oberteile bieten einen mechanischen Schutz, der selbst bei intensiver Mückenpräsenz wirksam ist. Besonders empfehlenswert ist Kleidung aus dicht gewebten, aber dennoch atmungsaktiven Materialien. Viele dieser Kleidungsstücke sind zudem mit imprägnierten Insektenschutzmitteln behandelt, was den Effekt weiter verstärken kann.
Wenn ihr euch trotzdem für kurze Kleidung entscheidet – etwa bei Wanderungen, sportlichen Aktivitäten oder an besonders heißen Tagen – dann achtet zumindest auf die Farbe eurer Textilien. Helle Farbtöne wie Weiß, Beige oder Pastellfarben wirken auf Mücken deutlich weniger anziehend als dunkle Kleidung, die Wärme speichert und von den Insekten leichter wahrgenommen wird.
Mit der richtigen Kombination aus Körperpflege, frischer Kleidung und bewusster Materialwahl schafft ihr die besten Voraussetzungen, um euren Sommer möglichst stichfrei zu genießen – egal ob zuhause, auf Reisen oder beim Camping.

Die Familie zeigt, wie einfach effektiver Mückenschutz aussehen kann: Mit heller, langärmeliger Kleidung und langen Hosen lässt sich der Aufenthalt im Freien sicher genießen – ohne lästige Stiche. Bildquelle: Canva
Mückenschutz bei Nacht
Ganz gleich, wo ihr euch aufhaltet – ob im heimischen Schlafzimmer, beim Zelten oder in tropischen Regionen – ein Moskitonetz gehört zu den wirksamsten Schutzmaßnahmen gegen nächtliche Mückenstiche. Es bildet eine physische Barriere zwischen euch und den Insekten und verhindert zuverlässig, dass sie euch im Schlaf erreichen. Gleichzeitig ermöglicht das Netz eine ausreichende Luftzirkulation, sodass ihr auch in warmen Nächten erholsam schlafen könnt, ohne auf Frischluft verzichten zu müssen.
Moskitonetze sind in verschiedenen Größen, Formen und Materialien erhältlich – vom klassischen Baldachin für das Bett bis hin zum feinmaschigen Zeltaufsatz oder Netze, die sich an Fenstern und Türen anbringen lassen. Besonders für Reisen in Regionen mit hoher Mückendichte oder erhöhter Infektionsgefahr (wie z. B. Malariagebieten) solltet ihr darauf achten, ein Netz mit möglichst kleiner Maschenweite zu wählen und es korrekt anzubringen.

Ein Abend im Zeltlager: Beim Campen in der Nähe von Gewässern ist effektiver Mückenschutz besonders wichtig. Bildquelle: Canva
Was tun bei einem Mückenstich?
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen lässt sich ein Mückenstich manchmal nicht vermeiden. In der Regel treten kurz nach dem Stich Symptome wie Rötung, Schwellung und starker Juckreiz auf. Besonders häufig betroffen sind Hautstellen, die nicht bedeckt waren – also Arme, Beine, Nacken oder Knöchel. Da diese Bereiche oft in Bewegung sind oder durch Kleidung und Alltagssituationen Reibung erfahren, verteilt sich das Sekret, das die Mücke beim Stechen abgibt, weiter auf der Haut. Das kann den Juckreiz zusätzlich verstärken und die Heilung verzögern.
Um den Juckreiz zu lindern, solltet ihr möglichst nicht kratzen, auch wenn das zunächst Erleichterung verschafft. Kratzen reizt die Haut weiter, kann Entzündungen begünstigen und im schlimmsten Fall kleine Infektionen verursachen. Kühlende Gels, antiseptische Salben oder sogenannte Stichheiler – kleine Geräte, die mit Wärme oder Vibration arbeiten – können den Reiz reduzieren und den Heilungsprozess unterstützen.
Wenn ihr zu allergischen Reaktionen neigt oder ungewöhnlich starke Schwellungen bemerkt, kann es sinnvoll sein, eine medizinische Salbe oder ein Antihistaminikum zu verwenden. In seltenen Fällen, besonders bei Stichen im Gesichtsbereich oder bei Kindern, solltet ihr eine ärztliche Einschätzung einholen.
Mit dem richtigen Schutz in der Nacht und dem passenden Umgang im Fall eines Stiches bleibt der Sommer für euch entspannter – selbst wenn ein paar Mücken unterwegs sind.

Ein Kühlpad auf der Haut kann helfen, den Juckreiz und die Schwellung nach einem Mückenstich deutlich zu lindern. Diese einfache Erste-Hilfe-Maßnahme ist besonders im Sommer wohltuend und effektiv. Bildquelle: Canva
Praktische Tipps gegen juckende Mückenstiche
Auch wenn ihr euch bestmöglich schützt – hin und wieder lässt sich ein Mückenstich nicht vermeiden. Um die Beschwerden so gering wie möglich zu halten, helfen einfache und bewährte Hausmittel. Die folgenden Tipps können euch dabei unterstützen, den Juckreiz zu lindern und Entzündungen vorzubeugen:
1. Nicht kratzen
So schwer es auch fällt: Versucht, nicht zu kratzen. Durch das Kratzen verteilt sich das Sekret, das die Mücke beim Stechen in die Haut abgegeben hat. Das verstärkt den Juckreiz zusätzlich und kann zu kleineren Hautverletzungen führen, die sich leicht entzünden. In manchen Fällen kann daraus sogar eine Infektion entstehen, die Narben hinterlassen kann. Es lohnt sich also, der Versuchung zu widerstehen.
2. Kühlen
Eine der effektivsten Methoden, um den Juckreiz zu lindern, ist das Kühlen der betroffenen Stelle. Ein in ein Tuch gewickelter Eiswürfel, ein kalter Waschlappen oder ein Kühlpad helfen dabei, die Schwellung zu reduzieren und das unangenehme Spannungsgefühl auf der Haut zu mildern. Achtet darauf, das Eis nie direkt auf die Haut zu legen, um Erfrierungen oder Reizungen zu vermeiden.
3. Spucke
Ein altbekanntes Hausmittel ist Spucke – nicht unbedingt angenehm, aber leicht verfügbar. Die Verdunstung auf der Haut sorgt kurzfristig für einen kühlenden Effekt, der den Juckreiz etwas abmildern kann. Der Effekt hält allerdings nur kurz an und ersetzt keine dauerhafte Behandlung.
4. Zwiebelwickel
Zwiebeln haben eine natürliche desinfizierende und entzündungshemmende Wirkung. Wenn ihr eine frische Zwiebelscheibe direkt auf den Stich legt und leicht andrückt, kann das den Heilungsprozess unterstützen. Die Inhaltsstoffe der Zwiebel wirken antibakteriell und helfen dabei, die Haut zu beruhigen. Besonders bei stärker angeschwollenen oder gereizten Stichen kann ein Zwiebelwickel hilfreich sein.

Zwiebeln enthalten entzündungshemmende Inhaltsstoffe und werden traditionell zur Linderung von Insektenstichen eingesetzt. Dieses Bild zeigt die Anwendung auf der Haut – einfach, natürlich und wirksam. Bildquelle: Canva
Vorbeugen ist besser als behandeln
Damit es gar nicht erst zu einem Mückenstich kommt, solltet ihr euch – insbesondere vor dem nächsten Campingurlaub – gut vorbereiten. Ein effektiver Mückenschutz, passende Kleidung und eventuell ein Moskitonetz gehören unbedingt ins Gepäck.
Und wenn ihr euch dafür ausrüsten möchtet, könnt ihr mit unserem Bergzeit Gutschein zusätzlich sparen – so wird der Schutz vor Mücken nicht nur effektiv, sondern auch preisbewusst.
Wir wünschen euch einen angenehmen, entspannten und möglichst mückenfreien Sommer.
Ich habe Stress! Diesen Satz hört jeder täglich – in der Arbeit, in der Schule, im Alltag. Stress wird durch verschiedene Faktoren ausgelöst. Dabei sind die Folgen auf eure Gesundheit von ständigem Druck und innerer Anspannung nicht zu vernachlässigen. Was hilft aber beim Stressabbau? In dem heutigen Artikel erklären wir euch wie genau Stress entsteht und verraten euch wertvolle Tipps, um Stress in 3 Schritten zu lindern.

Mentale Überlastung oder emotionale Überforderung kann zu gesundheitlichen Problemen führ. Wie können wir mit Stressbewältigung, Burnout oder Reizüberflutung im Alltag umgehen? Bildquelle: Canva
Was ist Stress?
Der Begriff Stress wird im allgemeinsten Sinne verwendet, um das Gefühl von vielen negativen Emotionen zu bezeichnen, die eine Person in verschiedenen Situationen erlebt. In diesen Situationen ist es notwendig, dass man sich an bestimmte Tatsachen, Faktoren und Bedingungen der Umgebung, in der man lebt, anpasst.
Die Folgen von Stress können einen negativen Einfluss auf den Körperbau, die Konzentration und vor allem eure Gesundheit haben. Ein großer Teil der körperlichen Erkrankungen sind auf Stress zurückzuführen wie beispielsweise Hauptprobleme und ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Stress erkennen, bevor er krank macht
Es ist von entscheidender Bedeutung, den Stress noch in der Anfangsphase zu erkennen. Deswegen erklären wir euch demnächst die häufigsten Symptome von Stress:
- Kopfschmerzen
- Kreislaufprobleme
- Herzklopfen
- Verspannungen
- Zungen-/ Wangenbeißen
- Magenschmerzen
- Schlafstörungen bzw. Ein- und Durchschlafstörungen
- Schwindel
- Fingernägel kauen

Wenn euch häufig Kopfschmerzen oder Unruhe auffallen, lohnt es sich, nicht nur Symptome zu behandeln – sondern deren Ursache zu verstehen. Bildquelle: Canva
Manchmal merkt ihr die Symptome nicht, was ja nachvollziehbar ist. Wenn aber euch auffällt, dass ihr zum Beispiel ganz oft Kopfschmerzen habt, denkt bitte daran was diese Schmerzen verursacht hat. Es lohnt sich, erst die Ursache zu untersuchen und dann eine Lösung zu finden.
Der Gesundheit zuliebe: Stressabbau in 3 Schritte
Ihr wisst schon was Stress ist und wie ihr ihn erkennen könnt. Natürlich gibt es noch ausführliche Erklärung, wobei auch die Arten von Stress analysiert werden können, aber heute möchten wir euch gerne eher einige wertvolle Tipps geben, mit denen ihr den Stress abbauen könnt, was essenziell für eure Gesundheit und Wohlbefinden ist.
1. Kaugummikauen
Wir fangen direkt mit etwas ganz Einfachem an! Bestimmt habt ihr Kaugummis in eurer Tasche, wenn nicht, sind diese in jedem Geschäft zu finden. Aber wofür braucht ihr Kaugummis? Nicht nur für einen frischen Atem.
Eine neue Forschungstheorie vermutet, dass Kaugummikauen den Stress lindern kann. Wieso? Das Kauen reduziert die Ausschüttung von einem von der Hypophyse abgegebenes Hormon (ACTH) und somit auch weniger Cortisol ausgeschüttet wird, welches bekannt als ein typisches Stresshormon ist.
Eine weitere Spekulation behauptet, dass das Kaugummikauen mit einer ganz normalen tierischen und menschlichen Aktivität verbunden ist – das Essen. Wenn wir Kaugummi kauen, logischerweise bekommt der Magen und das Gehirn eine Meldung, dass ihr etwas esst. Es würde angenommen, dass ihr nicht essen würdet, wenn ihr in Gefahr seid. Das Gehirn “denkt“ dann, dass alles in Ordnung ist und der Körper normal weiter funktionieren kann.
2. Sport
Klar ist Sport machen hier zu erwähnen. Manche glauben es nicht, aber der Sport kann den Stressabbau enorm fördern. Durch Bewegung werden vermehrt Hormone produziert – primär Endorphine und Serotonin. Welche Sportarten helfen am besten gegen Stress?
- Yoga
- Tanzen
- Fußball, Handball, Basketball
- Joggen
- Wandern gehen

Gerade in hektischen Phasen kann eine bewusste Yogapraxis den Unterschied machen – sei es durch Bewegung, Atmung oder einfach nur durch die Entscheidung, innezuhalten. Bildquelle: Canva
3. Die 4-7-8 Technik
Das ist eine Technik, mit der ihr gezielt Stress abbauen könnt. Entwickelt hat sie der Arzt Dr. Andrew Weil. Der Vorteil ist, dass ihr könnt diese Methode überall einsetzen. Wie genau funktioniert die 4-7-8 Technik?
- Nehmt bequeme Position – sitzend, liegend, stehend. Wichtig ist, die Rücken gerade zu halten.
- Die Zungenspitzen kommt hinter den oberen Zähnen und wird da während der Übung gehalten.
- Augen schließen.
- Bevor ihr beginnt, atmet laut durch den Mund aus, atmet dann durch die Nase ein und zählt bis 4.
- Den Atem anhalten und bis 7 zählen.
- Langsam, aber hörbar vollständig durch den Mund ausatmen und dabei bis 8 zählen.
- Die ganze Übung 4 Mal wiederholen.
Zum Schluss
Stress macht euch auf Dauer richtig krank. Wer also regelmäßig im Job oder privat unter Druck steht, kann mit Entspannungsmethoden gegensteuern. Erst müsst ihr den Stress erkennen, dann die passende Lösung finden.
Jeder hat ja eine eigene Vorgehensweise, deswegen empfehlen wir euch selber unsere Tipps zu probieren, um herauszufinden welche Strategie auf euch eine optimale Wirkung hat. Wenn aber ihr nicht selber mit dem Stress umgehen könnt und in Sorge seid, kontaktiert bitte euren Arzt.

Die 4-7-8-Technik basiert auf einem einfachen Rhythmus: 4 Sekunden einatmen, 7 Sekunden Luft anhalten, 8 Sekunden ausatmen. Sie wirkt beruhigend auf das Nervensystem – eine kleine Übung mit großer Wirkung. Bildquelle: Canva
Der Sommer ist da, die Sonne lacht – und viele von euch träumen von einem goldbraunen Teint fürs Wochenende am See oder den Kurztrip nach Spanien. Doch wie gelingt braun werden ohne Risiko, ohne der Haut zu schaden? In diesem Artikel zeigen wir euch die besten Strategien für eine gesunde, natürliche Bräune – inklusive Tipps zu braun werden mit Kokosöl und der Wirkung von Karottenöl.

Die richtige Hautpflege ist besonders wichtig im Sommer. Bildquelle: www.canva.com
1. Warum die Haut bräunt – und was sie dabei schützt
Wenn Sonnenlicht – genauer gesagt UV-Strahlen – auf eure Haut trifft, setzt ein natürlicher Schutzmechanismus ein: Die Haut beginnt, Melanin zu produzieren. Dieses Pigment lagert sich in den oberen Hautschichten ein und absorbiert die UV-Strahlung, um die tieferliegenden Hautzellen vor Schäden zu bewahren. Als Nebeneffekt färbt sich die Haut dunkler – sie bräunt. Weitere Infos dazu findet ihr auf der Seite der WorldCancerFoundation.
Doch dieser körpereigene Schutz ist begrenzt. Gerade nach dem Winter oder längeren Zeiten ohne Sonne ist eure Haut besonders empfindlich. Ohne Vorbereitung und Schutz kann es schnell zu Sonnenbrand kommen – was nicht nur schmerzhaft ist, sondern auch das Risiko für Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung erhöht.
Deshalb ist Sonnenschutz ein Muss – unabhängig davon, ob ihr schnell braun werden wollt oder nicht. Tragt eine geeignete Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (mindestens LSF 30) etwa 20 Minuten vor dem Sonnenbaden auf. Besonders wirksam ist die Kombination aus chemischem und mineralischem Filter.
Je konsequenter ihr eure Haut schützt, desto gleichmäßiger und gesünder wird auch eure Bräune – und desto länger bleibt sie erhalten. Bräunen ohne Risiko beginnt immer mit dem richtigen Schutz.

Die Sonnenschutzcreme darf auf keinen Fall fehlen. Bildquelle: www.canva.com
2. Braun werden mit Kokosöl – natürliche Pflege mit Duft
Kokosöl erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit in der Hautpflege – besonders in den Sommermonaten. Als pflanzliches Öl mit vielseitigen Eigenschaften ist es nicht nur pflegend, sondern kann auch unterstützend beim natürlichen Bräunungsprozess wirken. Es legt sich wie ein dünner, glänzender Film auf die Haut, reflektiert einen Teil des Sonnenlichts und sorgt dadurch für eine gleichmäßigere und intensivere Bräune – vorausgesetzt, es wird richtig angewendet.
Wie wirkt Kokosöl beim Sonnenbaden?
Die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften von Kokosöl beruhen vor allem auf dem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, insbesondere Laurinsäure. Diese macht etwa 45–53 % des Fettsäureprofils aus und besitzt nicht nur pflegende, sondern auch antimikrobielle Effekte. Dadurch bleibt die Haut auch bei starker Sonneneinstrahlung geschmeidig und gut geschützt vor Austrocknung und leichten Reizungen.
Zusätzlich enthält Kokosöl natürliche Antioxidantien wie Vitamin E, die die Hautzellen vor freien Radikalen schützen können, die durch UV-Strahlung entstehen.
Achtung: Kein Ersatz für Sonnencreme!
Trotz seiner positiven Eigenschaften bietet Kokosöl keinen ausreichenden UV-Schutz. Der Lichtschutzfaktor (LSF) von reinem Kokosöl liegt schätzungsweise bei 4 bis 7 – das reicht keinesfalls aus, um die Haut zuverlässig vor Sonnenbrand oder langfristigen Hautschäden zu schützen. Dermatolog*innen empfehlen in der Regel mindestens LSF 30, vor allem bei längeren Aufenthalten in der Sonne.
➡️ Wichtig: Kokosöl sollte immer nur ergänzend zur Sonnencreme verwendet werden – nicht als Ersatz. Trage zunächst ein geeignetes Sonnenschutzmittel auf und verwende Kokosöl im Anschluss zur Pflege oder zur sanften Unterstützung der Bräunung.
Welche Art von Kokosöl eignet sich am besten?
Greife idealerweise zu kaltgepresstem Bio-Kokosöl ohne Zusatzstoffe. Dieses ist besonders hautfreundlich, frei von Duftstoffen oder Konservierungsmitteln und bewahrt alle natürlichen Inhaltsstoffe. Unraffiniertes Kokosöl hat zudem meist den typischen, leicht süßlichen Duft, der von vielen als angenehm sommerlich empfunden wird.
Kokosöl im Trend: Was sagen die Zahlen?
Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach gaben im Jahr 2023 rund 18 % der Befragten an, regelmäßig pflanzliche Öle wie Kokosöl für Haut- oder Haarpflege zu verwenden – Tendenz steigend. Besonders beliebt ist es bei Personen zwischen 20 und 39 Jahren, die bewusst auf natürliche Pflegeprodukte setzen.
3. Karottenöl – Bräunung & Pflege mit Vitaminpower
Karottenöl zählt zu den effektivsten natürlichen Pflegeölen, wenn es um sanfte Bräunung und gleichzeitige Hautregeneration geht. Der hohe Anteil an Beta-Carotin – ein pflanzlicher Farbstoff aus der Gruppe der Carotinoide – verleiht der Haut einen zarten, goldenen Schimmer, selbst ohne direkte Sonneneinstrahlung. Dabei handelt es sich nicht um eine künstliche Tönung, sondern um eine natürliche Reaktion des Hautbilds auf die fettlöslichen Farbstoffe aus der Karotte.
Wirkung auf Haut und Bräune
Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, einem essenziellen Nährstoff für die Hautgesundheit. Es fördert die Zellerneuerung, unterstützt die Bildung neuer Hautzellen und wirkt antioxidativ – das heißt, es schützt die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen und vorzeitiger Hautalterung. Karottenöl ist daher nicht nur optisch wirksam, sondern leistet auch einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Hautpflege.
▶️ Studien belegen: Eine ausreichende Zufuhr von Carotinoiden kann den natürlichen Hautfarbton leicht verändern und gesünder wirken lassen. In einer Untersuchung der University of Nottingham (UK) wurde gezeigt, dass Menschen mit einem hohen Carotinspiegel in der Haut als gesünder und attraktiver eingeschätzt wurden – noch vor klassischer Sonnenbräune.
Anwendung – pur oder gemischt
Karottenöl kann direkt auf die gereinigte Haut aufgetragen oder mit einer Sonnencreme kombiniert werden. Als tägliche Pflege empfiehlt sich eine sparsame Dosierung, insbesondere bei sehr hellen Hauttypen, da die Farbpigmente intensiv wirken können. Ideal ist es als Pre-Sun-Produkt – also einige Tage vor dem Sonnenbad zur Vorbereitung der Haut.
➡️ Wichtig: Karottenöl hat keinen nennenswerten Lichtschutzfaktor und ersetzt keinen Sonnenschutz. Es sollte daher immer ergänzend zu einer Sonnencreme mit ausreichendem UV-Schutz (mind. LSF 30) verwendet werden.
Worauf sollte man beim Kauf achten?
Verwende vorzugsweise kaltgepresstes Karottenöl in Bio-Qualität, frei von synthetischen Zusätzen und ohne Mineralöle. Manche Produkte enthalten Karottenmazerat – also Karottenextrakt, der in einem Trägeröl (meist Jojoba- oder Sonnenblumenöl) gelöst wurde. Diese Kombination vereint Pflegewirkung und Stabilität.
Wachsende Beliebtheit – ein Blick auf den Markt
Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Statista verwenden mittlerweile rund 22 % der Konsument*innen in Deutschland regelmäßig Pflanzenöle wie Karottenöl für ihre Hautpflege. Besonders stark ist der Trend bei jüngeren Zielgruppen zwischen 18 und 35 Jahren, die natürliche Inhaltsstoffe bewusst herkömmlicher Kosmetik vorziehen.

Die einfachste Lösung, um schnell braun zu werden, ist Kokosöl! Bildquelle: www.canva.com
4. Mit Beta-Carotin aus der Ernährung natürlich bräunen
Dein Körper kann Sonnenlicht deutlich effizienter verwerten, wenn du ihn von innen unterstützt – etwa durch den regelmäßigen Verzehr von beta-carotinreichen Lebensmitteln wie Karotten, Süßkartoffeln, Mangos, Paprika, Aprikosen oder grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl. Das enthaltene Beta-Carotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt, das eine zentrale Rolle bei der Melaninbildung spielt. So lässt sich die natürliche Bräunung sanft fördern – ganz ohne künstliche Zusätze, dafür mit einem gleichmäßig goldenen Hautton und einem Extra an Hautgesundheit.
5. Kürzer, aber regelmäßiger sonnen – statt stundenlang zu liegen
Viele setzen auf intensive Sonnenbäder in kurzer Zeit – doch genau das kann die Haut überfordern und eher zu Sonnenbrand als zur gewünschten Bräune führen. Viel sinnvoller ist es, die Haut langsam an die Sonne zu gewöhnen: Tägliche Sonnenphasen von 20 bis 30 Minuten, am besten am Vormittag oder späten Nachmittag, wenn die UV-Strahlung schwächer ist, fördern eine gesunde, gleichmäßige Bräune. Wer sich regelmäßig und maßvoll sonnt, erzielt langfristig ein natürliches Ergebnis – ganz ohne die Haut zu strapazieren.
6. Nach dem Sonnenbaden richtig pflegen für langanhaltende Bräune
Eure Haut braucht nach dem Sonnenbaden besonders viel Pflege. Die UV-Strahlung entzieht ihr Feuchtigkeit und schwächt die natürliche Schutzbarriere. Verwendet daher nach dem Sonnenbad unbedingt eine After-Sun-Pflege mit kühlender, beruhigender Wirkung, z. B. mit Aloe Vera, Panthenol oder pflanzlichen Ölen. Diese Inhaltsstoffe helfen, leichte Rötungen abzumildern, versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und verlängern die Bräune deutlich. Wer regelmäßig nachcremt, verhindert das Schälen der Haut – und erhält sich die sommerliche Farbe viel länger.
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Immer mehr Menschen setzen sich mit veganer Ernährung, Tierethik, Klimaschutz und einem bewussteren Lebensstil auseinander. Die Auswahl an pflanzlichen Alternativen in Supermärkten, Restaurants und Online-Shops wächst stetig. Auch gesundheitlich versprechen viele eine Verbesserung des Wohlbefindens, einen geringeren CO₂-Fußabdruck und ethisch vertretbare Konsumentscheidungen. Und doch: Nur etwa 1 bis 2 % der Deutschen leben konsequent vegan.
Warum ist das so? Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen, gibt es auch gewichtige Nachteile des veganen Lebensstils, über die selten gesprochen wird. In diesem Artikel nehmen wir die relevanten Gegenargumente objektiv und ausführlich unter die Lupe.

Ein häufiges Argument von Veganern ist die Massentierhaltung – das ist ein total berechtigtes Argument. Dennoch hat das vegan leben Nachteile. Bildquelle: canva.com
Was bedeutet „vegan leben“ genau?
Veganismus bedeutet weit mehr als nur der Verzicht auf Fleisch. Es geht um die vollständige Ablehnung tierischer Produkte in der Ernährung und oft auch im restlichen Lebensstil. Das heißt: keine Milch, keine Eier, kein Honig, keine Gelatine, keine tierischen Zusätze in Kosmetik, Mode oder Alltagsgegenständen.
Vegetarier, Pescetarier oder Flexitarier praktizieren eingeschränkte Formen dieses Verzichts. Frutarier gehen sogar so weit, nur das zu essen, was Pflanzen freiwillig hergeben. Die vegane Lebensweise ist damit eine der konsequentesten Ernährungsformen – aber eben auch eine der anspruchsvollsten.
Was landet bei Vegetariern, Veganern & Co. noch auf dem Teller?
Doch zunächst mal zur Einordnung. Die folgende Auswahl ist übrigens nur ein Teil der Vielzahl unterschiedlichster Ernährungsformen, es gibt natürlich noch wesentlich mehr.
- VEGETARIER: Vegetarier ist die am wenigsten eingeschränkte Form der eingeschränkten Ernährung: Sie verzichten grundsätzlich auf den Verzehr von toten Tieren. Also grob gesagt Fleisch und Fisch. Hier gibt es allerdings zahlreiche Unterformen, von denen ich vor meiner Recherche noch nie gehört hatte:
- Ovo-Lacto-Vegetarier: Der „Standard-Vegetarier“ isst Pflanzliches, Eier und Milch, allerdings kein Fleisch und keinen Fisch.
- Ovo-Vegetarier: Bei ihm gehören Eier zum Speiseplan, aber keine Milchprodukte.
- Lacto-Vegetarier: Diese Form der Vegetarier verzichtet auf Eier.
- Pescetarier: Auf Fleisch wird verzichtet, Fisch landet trotzdem auf dem Teller.
- Flexitarier: Er nimmt das ganze mit dem Fleischverzicht nicht so ernst – ist prinzipiell für geringeren Fleischkonsum, aber greift trotzdem hin und wieder zu Fleisch und Wurst.
- VEGANER: Hier ist die Antwort ein wenig leichter: Grundsätzlich gilt beim vegan leben ganz einfach der Verzicht auf alles tierische: Keine Eier, keine Milch, kein Honig etc.
- FRUTARIER: Eine noch extremere Form, die ich hier nur kurz ansprechen möchte. Frutarier wollen auch keinen Pflanzen schaden und essen daher nur das, was eine Pflanze oder ein Baum „freiwillig“ hergibt. Beispielsweise essen Frutarier einen Apfel nur dann, wenn er von selbst vom Baum fällt und reißen ihn nicht ab.
Und nun zu den Nachteilen der veganen Form der Ernährung (die auf die anderen Ernährungsformen ebenfalls in stärkerer oder schwächerer Form zutreffen).

Gemüse ist ein großer Teil des vegan leben. Bildquelle: canva.com
Nachteile:
NACHTEIL 1: Die Umstellung ist aufwendig und sozial herausfordernd
Der Alltag ist auf Allesfresser ausgelegt. Beim schnellen Lunch in der Mittagspause, dem Grillabend mit Freunden oder dem Familienbesuch stoßt man als Veganer schnell an Grenzen. In Restaurants dominieren noch immer tierische Produkte. Vegane Gerichte bestehen oft nur aus Beilagen oder wenig kreativen Alternativen.
Hinzu kommt der soziale Druck: Kommentare wie „Was darfst du denn überhaupt noch essen?“ oder irritierte Blicke beim Familienessen sind keine Seltenheit. Vegan leben bedeutet für viele auch, sich regelhaft erklären oder rechtfertigen zu müssen. Das führt langfristig bei manchen zu Frust oder sogar zur Aufgabe der Ernährungsform.

Fast-Food enthält häufig Fleisch oder andere tierische Produkte – daher ist vegan leben und Fast-Food unter einen Hut zu bringen eine Herausforderung. Bildquelle: canva.com
NACHTEIL 2: Ersatzprodukte sind teuer und oft ernährungsphysiologisch fragwürdig
Vegane Käse- oder Fleischalternativen erfreuen sich wachsender Beliebtheit – doch sie haben ihren Preis. Ein veganer Aufschnitt kann leicht das Dreifache des konventionellen Pendants kosten. Pflanzliche Burger oder Tofu-„Schnitzel“ sind nicht nur kostspielig, sondern auch hochverarbeitete Industrieprodukte mit langen Zutatenlisten.
Hinzu kommt: Viele dieser Produkte liefern nicht dieselbe Nährstoffdichte wie ihr tierisches Vorbild. Besonders beim Thema Eiweiß wird es komplex: Zwar enthalten Linsen, Kichererbsen und Bohnen viel pflanzliches Protein, doch dessen Bioverfügbarkeit ist geringer. Der menschliche Körper kann tierisches Eiweiß (z. B. aus Eiern oder Fleisch) besser verwerten, was vor allem im Kraftsport oder bei erhöhtem Bedarf relevant wird.
NACHTEIL 3: Gefahr von Mangelernährung bei unzureichender Planung
Ein häufig genanntes Gegenargument – und leider auch ein berechtigtes: Wer sich vegan ernährt, muss sich sehr gut auskennen oder zumindest regelmäßig kontrollieren lassen. Besonders Vitamin B12, Vitamin D, Eisen, Kalzium, Zink und Jod sind bei veganer Ernährung oft unterrepräsentiert.
Die Lösung? Nahrungsergänzungsmittel – was allerdings mit Zusatzkosten verbunden ist und die Illusion des „günstigen veganen Lebensstils“ relativiert. Zudem ist nicht jeder bereit, täglich auf Kapseln oder Tropfen zurückzugreifen.
NACHTEIL 4: Kinder, Schwangere und ältere Menschen müssen besonders vorsichtig sein
Für bestimmte Bevölkerungsgruppen kann Veganismus gesundheitliche Risiken bergen. Bei Kindern und Jugendlichen, deren Körper sich im Wachstum befindet, kann ein Nährstoffmangel schwerwiegende Folgen haben. Auch Schwangere und Stillende müssen ihre Nährstoffzufuhr extrem genau planen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) warnt davor, Kleinkinder vegan zu ernähren, wenn die Ernährung nicht akribisch kontrolliert und begleitet wird. Zwar gibt es auch hier Beispiele für gesunde Entwicklung – sie sind jedoch die Ausnahme, nicht die Regel.

Vegan leben und trotzdem proteinreich ernähren ist möglich, allerdings ist die Bioverfügbarkeit geringer und wichtige Nährstoffe kommen häufig zu kurz – das schadet auch beim Muskelaufbau. Bildquelle: canva.com
NACHTEIL 5: Der Genuss bleibt für viele auf der Strecke
Viele Menschen entscheiden sich bewusst gegen Veganismus, weil sie sich nicht vorstellen können, auf den Geschmack von Fleisch, Käse, Sahne oder Eiern zu verzichten. Und ja, auch wenn es mittlerweile gute vegane Ersatzprodukte gibt, sind diese nicht immer geschmacklich überzeugend.
Hinzu kommt: Der kulinarische Genuss ist tief kulturell verankert. Traditionelle Familiengerichte, Festessen oder Backrezepte lassen sich nicht immer veganisieren, ohne das Ergebnis deutlich zu verändern. Für viele ist Essen mehr als Nährstoffaufnahme – es ist Emotion, Erinnerung und Identität.
Fazit: Vegan leben ist ein Ideal, aber kein einfacher Weg
Die Vorteile eines veganen Lebensstils sind unbestritten: besserer Tierschutz, geringere Umweltbelastung und oft positive gesundheitliche Effekte. Doch diese kommen nicht automatisch. Sie erfordern viel Wissen, Disziplin, finanzielle Mittel und gesellschaftliche Resilienz.
Wer sich für die vegane Ernährung entscheidet, trifft eine bewusste, ethische Wahl. Aber diese Entscheidung ist nicht für jeden alltagstauglich oder gesundheitlich sinnvoll. Eine differenzierte, objektive Betrachtung der Nachteile des Veganismus ist wichtig, um faire Diskussionen zu führen und ideologische Gräben zu vermeiden.
Ob vegan, vegetarisch oder omnivor: Am Ende geht es um einen bewussten, reflektierten und nachhaltigen Lebensstil – mit Respekt für Tier, Mensch und Umwelt.
Wenn ihr mehr über die Ernährung der Zukunft wissen wollt, kann ich euch diesen Artikel empfehlen.
Die Zeiten, in denen Banken hohe Zinsen auf Sparguthaben zahlen, sind längst vorbei. Niedrige Zinsen prägen den Finanzmarkt – und diese Entwicklung wird sich auch in Zukunft kaum ändern. Für euch bedeutet das: Wer heute sein Vermögen sinnvoll und nachhaltig aufbauen will, kommt am Thema in Aktien anlegen nicht mehr vorbei. Doch warum sind Aktien gerade jetzt so wichtig? Wie könnt ihr eure Anlagestrategie clever gestalten? Und welche Vorteile bringt euch das langfristig?
Hier sind zehn wichtige Gründe, warum ihr gerade jetzt in Aktien investieren solltet – einfach, verständlich und praxisnah.

Immer mit sicherem Gewissen sein und wissen was als nächstes passiert. Bildquelle: canva.com
10 Gründe, warum man in Aktien anlegen soll!
1. Euer Geld kann für euch arbeiten – und das langfristig
Geld an sich ist statisch, es „arbeitet“ nicht von allein. Aber wenn ihr es klug anlegt, wird es zum Motor für Unternehmen, die damit Maschinen kaufen, Mitarbeiter beschäftigen und Innovationen vorantreiben. Banken und Geschäfte brauchen Kapital – nicht nur durch Kredite, sondern vor allem durch Investitionen von euch als Aktionären. Ihr gebt Unternehmen das nötige Geld, damit sie wachsen und Gewinne erwirtschaften können. Diese Gewinne fließen dann als Dividenden oder Kursgewinne an euch zurück.
2. Aktien sind auch für Sparfüchse geeignet
Viele denken, Aktien seien nur etwas für Reiche oder Profis. Dabei könnt ihr schon mit kleinen Beträgen starten: Schon 10 Euro reichen heute oft aus, um erste Aktien oder Bruchstücke von Aktien zu kaufen. Während ein Sparbuch bei niedrigen Zinsen kaum wächst, bieten Aktien die Chance auf nachhaltiges Wachstum eures Kapitals. So könnt ihr beispielsweise monatlich 20 Euro aufteilen: Die Hälfte weiterhin sicher auf dem Sparbuch, die andere Hälfte risikobewusst in Aktien investieren.
3. Die besten Renditechancen – langfristig gesehen
Aktien gehören zu den rentabelsten Anlageformen. Über die letzten Jahrzehnte haben sie durchschnittlich jährliche Renditen von etwa 6 bis 11 Prozent erzielt – deutlich mehr als andere klassische Anlagen wie Gold oder Immobilien. Zwar kann der Aktienmarkt kurzfristig schwanken, aber langfristig sorgt das Zusammenspiel von Wirtschaftswachstum, Dividenden und Inflationsausgleich für attraktives Wachstum.
4. Ihr müsst keine Unternehmer oder Visionäre sein
Viele träumen davon, mit der nächsten großen Idee reich zu werden. Aber das ist nicht nötig! Durch Aktien könnt ihr euch an den besten Ideen und den erfolgreichsten Unternehmen beteiligen – ohne selbst Gründer zu sein. So macht ihr eure Geldanlage zum Teil großer Innovationen und Zukunftstrends.

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5. Nutzt euer Konsumverhalten zu eurem Vorteil
Wisst ihr, wo ihr euer Geld ausgebt? Bei großen Konzernen wie Amazon, McDonald’s, H&M oder Coca-Cola? Warum dann nicht direkt in diese Unternehmen investieren? Wenn ihr in Aktien dieser Marken investiert, profitiert ihr direkt vom Wachstum der Firmen, deren Produkte ihr täglich nutzt. So macht ihr aus eurem Konsum echte Investitionen.
6. Dividenden: Regelmäßige Einnahmen neben dem Kursgewinn
Viele Aktien zahlen jährlich Dividenden aus – also Gewinne, die ihr direkt auf euer Konto bekommt. Das ist besonders attraktiv, wenn ihr euer Geld nicht nur langfristig anlegen, sondern auch regelmäßig Erträge genießen wollt. Alternativ könnt ihr eure Dividenden reinvestieren und so den Zinseszins-Effekt verstärken.
7. Investiert nach euren Werten und Überzeugungen
Das Schöne am Aktienmarkt: Ihr könnt gezielt in Unternehmen investieren, die euren persönlichen Überzeugungen entsprechen. Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder ökologische Produktion? Das sind keine leeren Worte, sondern echte Investmentkriterien. So vermeidet ihr Firmen, die ihr nicht unterstützen wollt – etwa Unternehmen, die Kinderarbeit tolerieren oder stark umweltschädlich produzieren.
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8. Und was ist mit der Inflation?
Ihr habt Angst vor einer Inflation? Die Geschichtsbücher-Bilder haben sich in euren Kopf gebrannt? 1923 stieg der Preis für ein Laib Brot auf 5,6 Milliarden Mark. Ich versuche euch zu beruhigen: Inflation bedeutet eine Preissteigerung. Und eine Preissteigerung bestimmen die Unternehmen. Damit werden die gestiegenen Rohstoff-, Neben- und Lohnkosten bezahlt.
Die Unternehmen bekommen also immer noch ihren Gewinn. Sie agieren unabhängig. Die Inflation kann dir mit Aktien ziemlich egal sein. Für mich ist Bargeld unsicherer als Unternehmensbeteiligungen. Ihr wollt mehr über Inflation erfahren, dann lest euch hier ein.
9. In Aktien anlegen: Viel verlieren, aber noch mehr gewinnen!
Wenn ihr euer Vermögen in Aktien anlegt, dann ist das euer maximales Risiko! Ihr könnt natürlich hier euer eingekauftes Kapital verlieren, aber nach oben geht es unbegrenzt weiter! Die Chance, dass ihr nachhaltig Rendite einstreicht, ist deutlich höher, als dass ihr euer komplettes eingesetztes Kapital verliert! Wichtig, und damit meine ich, wirklich wichtig ist es, dass man sein Kapital streut. Gebt nicht euer komplettes Geld für diese eine Aktie aus, oder in ein bestimmtes Unternehmen. Streut euer Risiko! Wenn eine Aktie verliert, gewinnt wo anders die andere!
10. Die Kraft des Zinseszinses – langfristig exponentielles Wachstum
Der Zinseszins-Effekt ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Vermögensaufbau. Ihr bekommt nicht nur Zinsen auf euer Kapital, sondern auch auf bereits erwirtschaftete Zinsen. Ein kleines Beispiel: Legt ihr einen Cent mit 5 % Zinsen an, wächst daraus in etwa 378 Jahren eine Million Euro – und in knapp 1.000 Jahren sogar eine unfassbare Trillion Euro. Das zeigt, wie mächtig langfristiges und konsequentes Investieren sein kann.
Seit immer „Up-To-Date“ und liest den Wirtschaftsteil in der Zeitung. Dann fällt euch ein Investment nicht mehr so schwer. Bildquelle: canva.com
Jetzt Verantwortung übernehmen und clever investieren
Aktien anlegen ist die Antwort auf die Herausforderungen der Zeit – insbesondere bei niedrigen Zinsen und steigender Inflation. Wer heute sein Geld weiterhin nur auf Sparbüchern oder Festgeld parkt, verpasst Chancen auf echten Vermögensaufbau. Es lohnt sich, Verantwortung für die eigene finanzielle Zukunft zu übernehmen und gezielt in Aktien zu investieren.
Wichtig dabei ist, nur in Unternehmen zu investieren, die euch wirklich beeindrucken und zu eurem Lebensstil passen. Wer nachhaltig lebt, sollte auch nachhaltig investieren. Lest regelmäßig Wirtschaftsnews, um immer up to date zu bleiben und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Mit kleinen Beträgen anfangen, breit streuen und langfristig denken – so bringt ihr euer Geld sicher und gewinnbringend zum Wachsen.
„Ideen für die Ferien“
Endlich ist es so weit – der langersehnte Sommer ist da und mit ihm beginnen in 1 Monat die Sommerferien! Die Zeit, auf die wir alle gewartet haben, um dem Alltag zu entfliehen und in eine Welt voller Abenteuer, Spaß und Erholung einzutauchen.
Egal, ob ihr als Schüler die freie Zeit genießt, als Student die Vorlesungen hinter euch lasst oder im Berufsleben steht und ihr euch eine wohlverdiente Auszeit nehmt – die Sommerferien sind eine Zeit der Entspannung und des Spaßes.
Deutschland erstrahlt in seiner vollen Pracht, und die warmen Monate bieten eine Fülle von Möglichkeiten, um die schönste Zeit des Jahres unvergesslich zu gestalten.
In diesem Artikel entführen wir euch in die aufregende Welt der Sommerferienaktivitäten in Deutschland und geben dir Inspirationen für unvergessliche Erlebnisse vor Ort.
1. Wasserspaß Abkühlung gegen die Hitze:
Eines der besten Dinge am Sommer ist die Möglichkeit, euch im erfrischenden Wasser abzukühlen.
Ihr könntet gemeinsam an den See fahren und dort baden, schwimmen und Musik hören. Alternativ könntet ihr auch einen Tag im örtlichen Freibad verbringen und die verschiedenen Rutschen und Sprungbretter ausprobieren. Der Vorteil daran ist nicht nur der Sprung ins Kühle Nass, sondern dass auch die Aussentemperatur aufgrund des Wassers und der Bäume deutlich niedriger ist, als in der Stadt.
Wassersportarten wie Stand-Up Paddling oder Kanufahren bieten euch ebenfalls eine tolle Möglichkeit, die Ferienaktivitäten abwechslungsreich zu gestalten.
Mein Favorit ist es, sich seine Freunde zu schnappen, jeder ausgerüstet mit einem Schwimmring, die man dann mit einer Schnur alle aneinander bindet und schon kann der Spaß beginnen.
Geht zum nächsten Fluss, legt euch in die Ringe und lasst den Rest, die Strömung übernehmen, ausgerüstet mit Getränken, die im Wasser hinter euch mit gezogen werden, so wie Musik ist das ein Riesen-Spaß, der kein Geld kostet.
Flüsse, Bäche & Kanäle zum Baden in deutschen Großstädten
München – Eisbach
Ein beliebter Spot im Englischen Garten. Sehr kaltes Wasser und starke Strömung. Ideal für geübte Schwimmer*innen und Surfer*innen.
Augsburg – Proviantbach
Klarer, urbaner Stadtbach. Einige Stellen laden zum Waten und gelegentlichen Schwimmen ein.
Köln – Flehbach
(in der Nähe von Brück/Dellbrück)
Der Flehbach schlängelt sich durch den rechtsrheinischen Teil Kölns und bietet an einigen Stellen naturbelassene Uferzonen. Zwar ist er eher ein Bach zum Füße-Abkühlen als ein offizielles Badegewässer, doch gerade in heißen Sommern nutzen Anwohner:innen einzelne ruhigere Stellen für ein kurzes Abtauchen.
Berlin – Spree-Kanal in Berlin-Mitte
Stellenweise zugänglich. Flussbad-Projekt zur Renaturierung in Planung.
Leipzig – Karl-Heine-Kanal & Elsterflutbett
Informelle Badestellen am Palmengartenwehr und entlang der Wasserwege. Natur und urbaner Flair treffen aufeinander.
Hamburg – Isebekkanal & Eilbekkanal
Nicht offiziell freigegeben, aber von Locals zum Abkühlen genutzt. Besonders beliebt bei Kanutouren.
Stuttgart – Neckar bei Untertürkheim
Flussnahe Grünflächen und Zugang zum Wasser beim Max-Eyth-See. Eher ruhigere Abschnitte geeignet.
Frankfurt am Main – Nidda
Zwischen Praunheim und Höchst – Sauberer Nebenfluss mit teils geduldeten Badebereichen. Strömung beachten.
Freiburg – Dreisam
Ein typischer Stadtbach mit klarem Wasser. Perfekt für das Abkühlen im Sommer, weniger zum Schwimmen.
Heidelberg – Altneckar bei Wieblingen
Offizielle Badestelle am Neckar mit grünem Ufer. Beliebt bei Familien.
Dresden – Elbe bei der Johannstadt
Zugang zu Elbwiesen und Fluss. Vorsicht bei Strömung. Beliebt zum Planschen und Sonnenbaden.
Hannover – Ihme und Leine
Besonders im Stadtteil Linden. Informelle Badestellen, ruhigere Ecken für Erfrischung.
Aber bevor ihr loslegt, informiert euch gut über die Flüsse, Gewässer, in die ihr gehen wollt. Oftmals ist die Strömung sehr stark und es kann zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Beachtet außerdem die örtlichen Regelungen, Strömungsverhältnisse und die aktuelle Wasserqualität, da nicht alle genannten Orte offiziell als Badegewässer ausgewiesen sind. Dennoch bieten viele urbane Wasseradern in deutschen Großstädten tolle Möglichkeiten zur Erfrischung abseits klassischer Schwimmbäder.

Unbeschwerte Sommertage: In der warmen Nachmittagssonne genießen alle das kühle Nass eines Flusses. Mit farbenfrohen Schwimmreifen könnt ihr euch treiben lassen. Bildquelle: Canva
2. Kino mal anders, draußen:
Viele Städte und Gemeinden bieten in den Sommermonaten Freiluftkinos an. Eine wirklich gute Übersicht über Open-Air Kinos in Deutschland bietet die Webseite https://www.openair-kino.com/alle-openair-kinos-deutschland/
Das Open-Air-Kinoerlebnis unter freiem Himmel ist eine einzigartige Erfahrung und sorgt für eine entspannte Atmosphäre.
Ihr könnt euch vorab über das Filmprogramm informieren und eure Lieblingsfilme auswählen. Packt eine bequeme Decke oder Klappstühle ein und nehmt eure Lieblings-Snacks und Getränke mit.
Während ihr den Film genießt, könnt ihr euch unterhalten oder einfach die gemeinsame Zeit genießen. Falls das Freiluftkino in der Nähe eines Parks stattfindet, könnt ihr den Abend mit einem entspannten Spaziergang in der Natur ausklingen lassen.
Freiluftkinos sind, wie ich finde, überhaupt nicht mit den normalen Kinos zu vergleichen, die Stimmung und die Atmosphäre unter dem Sternenhimmel rundet den Besuch nochmals besonders ab.

Ein lauer Sommerabend, gute Filme und entspannte Stimmung: Das Open-Air-Kinoerlebnis bringt Menschen zusammen und schafft unvergessliche Momente. Wer sich vorbereitet, mit Decke, Snacks und Getränken, genießt den Abend in vollen Zügen. Bildquelle: Canva
3. Camping Ideen für die Ferien:
Eine spannende Ferienaktivität ist eine mehrtägige Camping-Ausflüge in der Natur.
Ihr könnt gemeinsam in einem malerischen Campingplatz zelten, Wanderungen unternehmen, am Lagerfeuer sitzen und die Schönheit der Natur genießen. Beim Sterne beobachten könnt ihr in die Ferne träumen und euch von den Alltagssorgen erholen.
Tagsüber könnt ihr die Umgebung erkunden, baden in einem See oder Fluss und euch sportlich betätigen.
Die Camping-Expedition wird euch unvergessliche Erinnerungen bescheren und eure Freundschaft noch weiter stärken, während ihr die Freiheit und Magie der Natur gemeinsam erlebt.
Eine ähnliche Option wäre es in ein Zelt/Ferienlager zu fahren und dort ein paar sehr schöne Tage zu verbringen.
Einzigartig schöne Campingplätze in ganz Europa findet ihr auf Allcamps und Europarcs.

Ein traumhafter Morgen auf dem Campingplatz: Die klare Bergluft, das Glitzern des Sees und der Blick auf schneebedeckte Gipfel laden dazu ein, innezuhalten und den Moment zu genießen. Ob Wandern, Schwimmen oder Träumen unterm Sternenhimmel – so fühlt sich Freiheit an. Bildquelle: Canva
Die Sommerferien sind eine besondere Zeit, um dem Alltag zu entfliehen und neue Abenteuer zu erleben.
Ob ihr euch für Wasserspaß, ein Freiluftkino-Erlebnis oder eine Camping-Expedition entscheidet, eines ist sicher: Die unvergesslichen Erinnerungen und die gemeinsam verbrachte Zeit werden euch noch lange begleiten.
Die Vielfalt an Freizeit-Aktivitäten in Deutschland ermöglichen es euch, sie nach euren Interessen und Vorlieben zu gestalten.
Nutzt die Sommerferien, um die Schönheit Deutschlands zu entdecken, neue Erfahrungen zu sammeln und eure Freundschaften zu vertiefen. Egal, welche Aktivitäten ihr wählt, vergesst nicht, die gemeinsame Zeit in vollen Zügen zu genießen und das Beste aus euren Sommerferien zu machen.
Zum Schluss
Einen letzten Tipp möchte ich euch abschließend noch geben. Wer GetYourGuide noch nicht kennt, sollte sich die App vor einem Städtetrip unbedingt holen und sich dort inspirieren lassen. Ihr findet auf GetYourGuide Eintrittskarten für Klassiker wie Museen, aber auch richtig gute individuelle Führungen und Ausflüge mit Schiffen, Bussen, Fahrrädern. Ich habe selbst schon einige ausprobiert und war von der Qualität der Guides (oftmals Locals) positiv überrascht. Ein weiterer Vorteil, neben den unedlichen Ideen, ist, dass ihr damit die Ticket-Schlangen an den Kassen vor Ort umgeht und euch nicht die Füße in der Hitze vor dem kühlen Museum in den Bauch stehen müsst.
Gutschein und aktuelle Aktionen von GetYourGuide sammeln wir natürlich für euch. Diese findet ihr hier: https://www.rabatt-coupon.com/onlineshop-gutschein/getyourguide/
Ich habe schon sehr viele Ideen für die Ferien, die ich hoffentlich alle umsetzen kann.
Bis Bald
Eure Nicola
Unsere eigene Wohnung ist das privateste und wertvollste Gut, das wir besitzen. Dort fühlen wir uns besonders wohl, da wir unsere Persönlichkeit frei und vorurteilslos entfalten können. Was unsere Einrichtung angeht, sind wir aber eher Gewohnheitstiere. Im Schnitt bleiben die Menschen ca. 40 Jahre ihren Möbeln treu. Dennoch ist vor allem die junge Generation bereit für Veränderungen. Und gerade jetzt in der heissen Jahreszeit, wenn wir oft vor der Hitze in die eigenen vier Wänden flüchten, fallen uns tausende Ideen ein, die Wohnung neu zu gestalten.
Doch während es wesentlich einfacher scheint einen großen Raum neu einzurichten, ist es bei kleinen Wohnräumen teils sehr schwierig.
Wir zeigen euch heute kleine Tipps, wie ihr auch eine kleine Wohnung schnell und ohne großen Aufwand neu gestalten könnt.
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Auch kleine Wohnräume können groß wirken: Helle Farben, klare Linien und wenige, durchdachte Möbelstücke schaffen Leichtigkeit und eine wohnliche Atmosphäre. Bildquelle: Canva
Weniger ist Mehr
Auch in kleinen Wohnungen gibt es, viele Bereiche wie Schlafen, Essen, Kochen, Wohnen und Arbeiten, es gilt dabei diese miteinander zu kombinieren. Dennoch sollten sie auch abgetrennt sein. Besonders schwierig gestaltet sich die Trennung bei Einraumwohnungen. Und doch ist es nicht unmöglich. Hier zählt das Motto: Weniger ist Mehr! In kleinen Räumen wirkt alles schnell unordentlich und chaotisch. Daher solltet ihr auf große und massive Möbel eher verzichten. Diese drücken zusätzlich den Raum. Konzentriert euch lieber auf filigrane Möbelstücke, die ihr auch praktisch nutzen könnt.
Und der Zusatztipp hier: Regelmäßiges Ausmisten! Gerade, wenn das Wetter mal trüb ist, könnt ihr perfekt eure alten Schätze hervorholen und entsorgen.

In kleinen Räumen wirken große, wuchtige Möbel schnell erdrückend. Bildquelle: Canva
Stauraum in der Wohnung schaffen
Wenn ihr euch auf wenige Möbelstücke begrenzt, dann sollten diese unbedingt funktional sein. Zusätzlicher Stauraum unter dem Bett im Bettkasten kann beispielsweise perfekt für Bettwäsche, Handtücher oder Wolldecken genutzt werden. Wenn ihr auf ein Bett verzichten könnt, dann greift lieber zu Schlafsofas. Diese können ganz einfach direkt nach dem Aufstehen zusammengeklappt werden und als Wohnzimmercouch fungieren. Auch ein Couchtisch mit integrierten Schubladen eignet sich optimal als Versteck für Fernbedienungen, Zeitschriften oder Stifte und Notizhefte. Sitzhocker mit Deckel sind praktische Sitzgelegenheiten mit Stauraum für Schnickschnack. Mit diesen Möglichkeiten habt ihr garantiert immer Ordnung in eurer gemütlichen Wohnung.
Persönlicher Tipp: Augrund des Films „Vanilla Sky“ mit Tom Cruise und Penelope Cruz, habe ich mir von meinem ersten Gehalt eine große Holztruhe gekauft. Die Truhe ist seit über 20 Jahren mein Couch-Tisch, der mich von der Studentenbude bis heute begleitet hat. Holztruhen gehen immer, sind multifunktional und zeitlos.

In kleinen Wohnungen zählt jeder Zentimeter – ein Couchtisch mit Schubladen oder Truhenfunktion verbindet Stil mit praktischer Aufbewahrung und schafft charmanten Stauraum direkt im Wohnbereich. Bildquelle: Canva
Helle Farben machen den Raum größer
Wenn es darum geht, welche Farben ihr für eure Möbel oder Accessoires wählt, dann greift hier am besten zu hellen Farben. Denn im Umkehr drücken dunkle Farben mehr. Die Räume eurer Wohnung wirken dadurch schwer und kleiner, als sie es eigentlich sind. Helle Farben geben mehr Freiheitsgefühl und machen die Wohnfläche geräumiger und luftiger. Zarte Pastelltöne eigenen sich hierfür sehr gut. Ihr könnt mit kleineren Deko-Artikeln auch gezielt farbige Akzente setzen.
Auch Licht ist hier ein wichtiger Faktor. Fenster sollten nur mit leichten, hellen Gardinen geschmückt werden, um die Wohnung heller und freundlicher erscheinen zu lassen. Wenn ihr keine großen Fenster habt, dann könnt ihr mit schönen dezenten Lampen mehr Licht in eure Wohnung lassen. Diese gibt es heutzutage auch mit buntem Licht, das Abends je nach Stimmung dimmbar ist. Wenn die Räume nicht viel Tageslicht haben, unbedingt mit verschiedenen Lichtquellen und indirekter Beleuchtung arbeiten.

Helle Farben und großzügiger Lichteinfall lassen auch kleine Räume größer und einladender wirken. Weiß, Naturholz und zarte Textilien schaffen optische Weite und eine beruhigende Atmosphäre. Bildquelle: Canva
Spiegel für die optische Streckung
Zur guter Letzt ist es hier der Non-plus-Ultra Tipp: Spiegel. Denn durch die Verwendung von Spiegeln in kleinen Räumen werden diese quasi optisch verdoppelt, gespiegelt. Schränke mit Spiegeltüren eigenen sich hierfür am besten. So, habt ihr zusätzlich auch sofort die Möglichkeit, eurer Outfit nochmal zu überprüfen. Auch im Flurbereich ist ein Spiegel nicht nur praktisch sondern sinnvoll. Eingangsbereiche sind oft dunkel und eng. Hier lässt ein großer Spiegel den Raum weiter werden durch die Lichtreflexion auch heller.
Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt eure Wohnung neu einzurichten, dann könnt ihr auch mit unserem Depot Gutschein ordentlich sparen.

Große Spiegel sind clevere Helfer in kleinen Räumen: Sie reflektieren Licht, erweitern optisch die Fläche und verleihen dem Raum mehr Tiefe – ganz ohne Umbauen. Bldquelle: Canva
30 Grad Außentemperatur, kurze Hotpants, luftig leichte Tops und … Sneaker? Nein! Damit ist jetzt Schluss. Füße Pflegen gehört nicht zu den Lieblingsaufgaben der Körperpflege. Denn tatsächlich zwingen wir im Jahr unsere Füße viel zu oft in geschlossenes Schuhwerk und dicke Wollsocken. Aus den Augen, aus dem Sinn. So wird Füße Pflegen zur lästigen Nebensache. Kein Wunder also, wenn sich doch etwas mehr Hornhaut bildet, oder die Fußnägel wieder etwas mehr Aufmerksamkeit benötigen könnten. Wenn die Temperaturen aber ansteigen, wollen wir unbedingt unsere selten getragene Sandalen auspacken und unseren Füßen etwas Frischluft gönnen. Mit unseren supereinfachen Tipps müsst ihr euch garantiert nicht mehr für ungepflegte Füße schämen.

Ein Moment der Leichtigkeit – barfuß im Sonnenschein. Gepflegte Füße, die man gerne zeigt – ein kleines Zeichen von Wohlbefinden auf jeder Reise. Bildquelle: Canva
Füße pflegen Tipp 1 – Ein ausgiebiges Fußbad
Wenn ihr euch also jetzt eure Füße mal anseht und feststellen müsst, dass sie wieder eure Aufmerksamkeit brauchen, dann ist das der erste Schritt: Ein schönes, ausgiebiges Fußbad. Denn müde und erschöpfte Füße brauchen auch hin und wieder mal etwas Ruhe. Lasst dafür am besten lauwarmes Wasser in eine Wanne ein, sodass eure Füße komplett bedeckt sind. Zwei Löffel Meersalz hinzufügen und die Füße für etwa 20-30 Minuten darin eintauchen.
Währenddessen könnt ihr euch gemütlich zurücklehnen und entspannen. Denn das Salz übernimmt hier die Arbeit. Das regt die Durchblutung an, und die Füße sehen automatisch lebendiger und strahlender aus. In verschiedenen Drogeriemärkten oder Apotheken bekommt ihr auch für kleines Geld tolle Produkte mit Teebaumöl oder Zitrusaromen, die sich besonders für trockene Haut eignen. Zudem schützen auch viele Produkte auch vor lästigem Fußpilz.

Ein Fußbad mit duftendem Badesalz schenkt nicht nur Entspannung, sondern pflegt die Haut spürbar weich – ein kleiner Wohlfühlmoment, der den ganzen Tag verschönert. Bildquelle: canva
Füße pflegen Tipp 2 – Die richtige Nagelpflege
Nach einem ausgiebigen Fußbad sind eure Füße und die Nägel schön eingeweicht. Das sollte man nutzen, um ganz einfach abgestorbene Haut zu entfernen, und die Nägel wieder sauber in Form zu bringen. Hier ist aber Vorsicht geboten. Denn eine gesunde Schicht Hornhaut ist völlig normal und auch gut. Denn sie schützt den Körper vor Bakterien und Viren und mildert den Schmerz bei Verletzungen. Deswegen hier der Tipp: regelmäßig, einmal in der Woche, die Hornhaut sanft entfernen, anstatt einmal im Monat zu radikalen Entfernung greifen. Auch die Fußnägel sind sehr sensibel.
Hier ist die Gefahr bei der falschen Pflege, dass Nägel nach innen wachsen können. Das ist sehr schmerzhaft und kann sich unter Umständen auch schnell entzünden. So bekommt ihr garantiert keine schönen Sommerfüße. Die Nägel beim Füße Pflegen am besten gerade schneiden und nicht nach innen feilen. Solltet ihr dennoch eine Ecke entdecken, die sich in die Nagelhaut einbohrt, dann hilft ein kleines Stückchen Watte, das ihr unter den Nagel schiebt. So kann der Nagel wieder in die richtige Richtung wachsen.

Fußnagelpflege ist kein Frauenthema – auch Männer profitieren von regelmäßiger Pediküre. Wichtig dabei: Die Nägel gerade schneiden, um schmerzhaft eingewachsene Fußnägel zu vermeiden. Bildquelle: canva
Füße pflegen Tipp 3 – Der Haut Feuchtigkeit spenden
Damit eure Füße jederzeit vorzeigefähig bleiben, ist eine regelmäßige Routine zum Füße Pflegen notwendig. Harte Hornhautstellen und Risse vermeidet man am besten, indem man der Haut regelmäßig Feuchtigkeit spendet. Wer sich für Hausmittel begeistern lässt, der kann gerne eine Mischung aus einer halben Zwiebel, einem Teelöffel Salz und einem Teelöffel Olivenöl ausprobieren. Alle Zutaten müssen miteinander vermischt und anschließend auf die Füße aufgetragen werden.
Wickelt dann eure Füße mit einem sauberen Tuch um und lässt es etwa eine Stunde einwirken. Die Zwiebel wirkt antibakteriell, sodass alle Bakterien, die unangenehme Gerüche verursachen, abgetötet werden. Und das Olivenöl macht die Haut weich und strahlend. Wer auf den Zwiebelgeruch verzichten möchte, der kann stattdessen eine überreife Banane nehmen. Diese mit etwas Olivenöl vermengen und die Füße damit einmassieren.

Wer barfuß durchs Leben geht, sollte seinen Füßen auch etwas zurückgeben. Mit einfachen Mitteln wie feuchtigkeitsspendenden Cremes bleiben sie weich, belastbar – und bereit für jedes Abenteuer. Bildquelle: canva
Füße pflegen Tipp 4 – Die richtigen Schuhe tragen
Damit sich das intensive Füße Pflegen auch gelohnt hat, ist die richtige Schuhauswahl jetzt wichtig. Gerade im Sommer ist die Auswahl an tollen, kreativen und ausgefallenen Sommerschuhen groß. Von luftigen Sandalen und Sandaletten über FlipFlops bis hin zu leichten Espadrilles. Schuhe mit Absätzen und High Heels sehen zwar schön aus und strecken zusätzlich optisch das Bein, aber sie strapazieren unseren Fuß. Denn durch die unnatürliche Stellung des Fußes mit der Ferse nach oben ist die Belastung des kompletten Körpergewichts auf dem Fußballen. Das beansprucht die Haut besonders, und kann schnell zu stärkeren Hornhautbildung führen. Bei flachen Schuhen hingegen verteilt sich das Gewicht gleichmäßig und die Haut bleibt länger schön.
Schenkt euren Füßen zukünftig mehr Aufmerksamkeit, denn sie tragen euren Körper das ganze Leben.
Urlaub, insbesondere Fernreisen, klingen erstmal teuer, doch sogenannte Low Budget Reisen zielen darauf ab, viel Urlaub für wenig Geld zu ermöglichen. Es muss nicht das teuerste Hotel mit Vollpension sein! Reisen mit kleinem Budget können zwar eine echte Herausforderung sein, aber auch ein grandioses Abenteuer! Wir stellen euch heute 4 Tipps vor, mit denen eure nächsten Low Budget Reisen unvergesslich werden.
New York, Shanghai oder doch Bielefeld? Die Auswahl des passenden Urlaubsorts kann ganz schön schwierig sein. GetYourGuide ist euer Reiseführer, egal wo ihr hinfahrt. Bucht eure Erlebnisse, Rundgänge, Eintritte usw. zentral beim Marktführer.

Auf eigene Faust die Welt entdecken – mit Karte und Abenteuerlust durch die Natur
Auch mit kleinem Geldbeutel lässt es sich passabel reisen. Wenig Geld wird euch nicht davon abhalten, die Welt zu bereisen. Ganz im Gegenteil: Besonders auf solchen Reisen, fernab von Massentourismus und All Inclusive-Luxus, erlebt man erst das richtige Leben und die Kultur des Wahl-Landes. Am Ende zählen doch die Erlebnisse und Geschichten, die man Zuhause erzählen kann. Damit eure nächsten Low Budget Reisen ein voller Erfolg werden, haben wir einige unentbehrliche Tipps für euch!
Viele Reisenden denken, wenn sie „Low Budget Reisen“ hören, sogleich an ein billiges Reiseland, das äußerst kostengünstig zu erreichen ist. Und in dem die Hotels die Verpflegung und Attraktionen keine hohen Unkosten verursachen. Einen Grundsatz solltet ihr immer im Kopf behalten: Jedes Land kann in Low Budget Manier bereist werden. Natürlich sind die Kosten für das Reisen in Kanada oder in den USA deutlich höher als in anderen Ländern, doch auch diese Ziele könnt ihr mit den richtigen Low Budget Reisen Tipps bereisen – und die Gesamtkosten gering halten!
Low Budget Reisen lassen sich nicht pauschalisieren, und es kommt immer auf eure individuelle Situation an: Für manche geht ein dreiwöchiger Backpacking-Trip durch Thailand als Low Budget Reisen durch, während ein anderer gerade seinen günstigen Road-Trip entlang der amerikanischen Ostküste plant. Es ist also eher von eurem aktuellen Kontostand und euren Erwartungen abhängig, und weniger von den Reisezielen, die ihr für eure Low Budget Reisen auswählt.
Tipps für eine unbeschwerte Zeit
Einer der teuersten Posten einer Reise sind die Flugtickets. Mit ltur.com könnt ihr Preise vergleichen und so bares Geld sparen.

Ein Verkehrsflugzeug kurz vor der Landung – Symbol für Fernweh, Mobilität und Reisefreiheit
Low Budget Reisen Tipp Nr. 1
Seid flexibel!
Es ist schon lang kein Geheimnis mehr, dass sich die Preise für Flüge je nach Angebot und Nachfrage stark verändern. Generell gilt, dass diejenigen Flugzeiten besonders teuer sind, an denen viele Menschen fliegen wollen. Das sind zum einen fixe Feiertage wie Weihnachten oder Ostern. Aber auch Flüge am Freitag nach der Arbeit und an Sonntagabenden kosten oft mehr. Verbindungen unter der Woche sind hingegen deutlich günstiger.
Möglicherweise könnt ihr noch mehr sparen, indem ihr einen günstigeren Flug zum benachbarten Flughafen bucht. Das gilt insbesondere bei Landesgrenzen. Manchmal lohnt es sich auch, von Flughäfen in der Nähe mit billigen Fluglinien weiterzufliegen. Bucht euren Flug so früh wie möglich. Dass Last-Minute Flüge besonders günstig sind, ist oft nicht richtig. Wenn ihr Linienflüge ca. zwei Monate vor Abflug bucht, spart ihr am meisten. Je spontaner ihr seid und je flexibler eure Reisedaten sind, desto günstigere Preise könnt ihr ergattern. Das gilt bei der Flugbuchung genau so, wie bei Hotels übrigens auch.
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Low Budget Reisen Tipp Nr. 2
Nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel!
Um in unerschlossene Gegenden mit schlechter Infrastruktur vorzudringen, braucht man vorwiegend ein eigenes Auto – in anderen dagegen überhaupt nicht. Schaut euch vorher genau das öffentliche Verkehrsnetz eures Reiseziels an und wägt ab, welches Transportmittel sinnvoller ist. Für einen Road-Trip braucht es nicht zwangsläufig ein Auto für das Gefühl von grenzenloser Freiheit. Einige Länder lassen sich auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereisen.
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Low Budget Reisen Tipp Nr. 3
Vergleicht Preise und verpflegt euch selbst
Haltet Ausschau nach For-Free Angeboten. Nicht jeder Park kostet Eintritt. Viele Stadtführungen sind kostenlos, und auch viele Museen könnt ihr umsonst besuchen.
In unmittelbarer Nähe touristischer Hochburgen tummeln sich oft viele kleine, touristische Supermärkte und Kiosks, die größtenteils hoffnungslos überteuert sind. Lokale Supermärkte sind zwar oft ein Stück weiter entfernt, dafür aber nicht nur um einiges günstiger, sondern auch viel authentischer. Hier bekommt man – neben dem Einkaufserlebnis im Ausland – einheimische Lebensmittel zu einem deutlich günstigeren Kurs. In Hotels ist man meist auf teures Auswärtsessen oder Hotelbuffets angewiesen, die meist ziemlich wenig mit den Spezialitäten des Landes zu tun haben. Wenn ihr nicht selber kochen wollt oder keine Möglichkeit dazu habt, sind Street Food Händler eine günstige und leckere Alternative.
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Low Budget Reisen Tipp Nr. 4
Reisebudget clever planen und aufteilen
Ein oft unterschätzter Aspekt bei Low Budget Reisen ist die gezielte Aufteilung eures Budgets. Legt im Voraus fest, wie viel ihr für Transport, Unterkunft, Verpflegung und Aktivitäten ausgeben wollt. So behaltet ihr die Kosten im Blick und könnt spontane Ausgaben besser einschätzen. Nutzt Budget-Apps, um Ausgaben unterwegs zu tracken – das verhindert böse Überraschungen. Wer bewusst priorisiert, kann an weniger wichtigen Stellen sparen und dafür besondere Erlebnisse genießen, ohne das Gesamtbudget zu sprengen.
Werdet Eins mit der Natur – Hütte oder Zelt?
Damit ihr bei eurem Hotel keine bösen Überraschung erlebt, empfehlen wir die ALLACCOR Gruppe. Mehrfach ausgezeichnet und sicher eine gute Wahl.

Ein Urlaubsflieger von TUI wartet auf dem Rollfeld – Startklar für eure nächste Reise ans Meer
Für Naturliebhaber bietet es sich an, an einem See oder Wald zu kampieren, um so der Natur am nächsten zu sein. Wer es richtig authentisch und günstig haben will, bringt sein eigenes Zelt mit, und zahlt lediglich einen kleinen Betrag am Campingplatz. Wenn man doch etwas mehr Komfort möchte, bieten viele Campingplätze kleine, spartanisch eingerichtete Hütten an. In diese günstigen Unterkünfte kann man sich auf Low Budget Reisen entspannt zurückziehen, und trotzdem die Natur genießen.
Günstig reisen beginnt mit dem richtigen Zielort
Die Wahl des Urlaubsortes entscheidet zwar nicht maßgeblich über euer Reisebudget, kann es aber dennoch beeinflussen. Statt teurer Hotspots lohnen sich günstigere Alternativen in Osteuropa, Südostasien oder der Nebensaison. Dort sind Unterkünfte, Essen und Aktivitäten oft deutlich preiswerter. Achtet auf Ziele mit niedrigen Lebenshaltungskosten – so bekommt ihr mehr Urlaub für euer Geld und entdeckt oft authentischere Orte abseits des Massentourismus.
Reiseversicherung nicht vergessen
Auch bei Low Budget Reisen solltet ihr nicht an der falschen Stelle sparen – eine günstige Reiseversicherung schützt euch vor hohen Kosten im Krankheitsfall, bei Gepäckverlust oder Flugausfällen. Besonders bei Fernreisen oder längeren Aufenthalten lohnt sich ein Basisschutz. Viele Anbieter haben spezielle Tarife für Backpacker oder junge Reisende. So bleibt ihr auch mit kleinem Budget auf der sicheren Seite und könnt euren Urlaub unbesorgt genießen.
FAZIT
Wenn ihr erst einmal Low Budget Reisen ausprobiert habt, werdet ihr schnell feststellen, dass es wirklich einfach ist, mit wenig Geld im Ausland auszukommen. Wenn ihr unsere Tipps beherzigt, habt ihr, ohne auf etwas zu verzichten, einen grandiosen und gleichzeitig günstigen Urlaub. Ich wünsche euch eine wunderschöne Reise und ein unvergessliches Erlebnis, von dem ihr noch Jahre lang schwärmt!
Vitamin D, auch bekannt als das Sonnenvitamin, spielt eine unverzichtbare Rolle für die Gesundheit unseres Körpers. Obwohl es oft als „Wundermittel“ gepriesen wird, das unser Körper ganz von selbst produzieren kann, ist die Wahrheit etwas komplizierter. Während die Sonne uns hilft, dieses wichtige Vitamin zu synthetisieren, muss der Prozess richtig angestoßen werden, und er ist nicht so einfach, wie es zunächst scheint. Die Vitamin-D-Produktion im Körper ist eng mit der Sonnenstrahlung verbunden, aber es gibt viele Faktoren, die den tatsächlichen Gehalt an Vitamin D beeinflussen können.
Warum ist Vitamin D so wichtig für unseren Körper?
Vitamin D ist ein essenzieller Nährstoff, der zahlreiche Funktionen im Körper unterstützt. Zu den bekanntesten Vorteilen gehören:
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Förderung der Knochengesundheit: Vitamin D ist entscheidend für die Aufnahme von Calcium und Phosphor, zwei Mineralien, die für den Aufbau und Erhalt starker Knochen wichtig sind.
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Unterstützung des Immunsystems: Es trägt zur Funktionstüchtigkeit des Immunsystems bei und hilft dabei, den Körper vor Krankheiten und Infektionen zu schützen.
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Muskelfunktion: Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel unterstützt auch die Muskelfunktion und trägt zu einem stabilen Bewegungsapparat bei.
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Zahngesundheit: Neben den Knochen wirkt sich Vitamin D auch positiv auf die Zähne aus und trägt zu deren Erhalt bei.
Was passiert, wenn wir zu wenig Vitamin D tanken?
Ein Vitamin-D-Mangel kann weitreichende Folgen haben und ist oft nicht sofort erkennbar. Symptome wie Müdigkeit, Schwäche oder muskelbedingte Schmerzen können darauf hinweisen, dass der Vitamin-D-Spiegel im Körper zu niedrig ist. Weitere Symptome eines Vitamin-D-Mangels sind:
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Schlafstörungen
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Schwaches Immunsystem mit erhöhter Krankheitsanfälligkeit
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Muskelkrämpfe und Schmerzen
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Taube Hände und Füße
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Haarausfall
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Innere Unruhe und Nervosität
Wie gewinnen wir das Sonnenvitamin?
Im Prinzip kann unser Körper Vitamin D durch Sonneneinstrahlung selbst produzieren. Also wie Tanken – Vitamin D tanken. Der Prozess funktioniert folgendermaßen: Wenn die Haut UV-B-Strahlung der Sonne ausgesetzt wird, wird in der Haut Vitamin D3 gebildet, das in der Leber weiter zu aktivem Vitamin D umgewandelt wird. Doch dieser natürliche Vorgang ist nicht so einfach, wie er klingt, und er wird durch mehrere Faktoren beeinflusst:
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Jahreszeit: In den Wintermonaten, besonders zwischen Oktober und März, ist die UV-B-Strahlung in den meisten Regionen zu gering, um genügend Vitamin D zu produzieren.
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Geografische Lage: Menschen, die in nördlichen Breiten leben, haben in den Wintermonaten Schwierigkeiten, ausreichend Sonnenlichteinwirkung zu erhalten.
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Hauttyp: Menschen mit dunklerer Haut produzieren weniger Vitamin D, da der höhere Melaninanteil die UV-B-Strahlung blockiert.
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Sonnenschutzmittel: Wenn Sonnenschutzmittel verwendet werden, wird die UV-B-Strahlung, die für die Vitamin-D-Produktion notwendig ist, reduziert.
Wie viel Sonne braucht der Körper, um ausreichend Vitamin D zu produzieren?
Die Empfehlung für den Vitamin-D-Gehalt hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Alter, Hauttyp und geografische Lage. Im Allgemeinen reicht es aus, 5 bis 10 Minuten täglich mit dem Gesicht, Unterarmen und Händen der Sonne ausgesetzt zu sein, um eine ausreichende Menge an Vitamin D zu produzieren. Wenn ihr jedoch länger in der Sonne bleibt, ist es wichtig, die Haut mit Sonnenschutz zu schützen, um Sonnenbrand und Hautschäden zu vermeiden.
Ein kurzer Spaziergang während der Mittagspause oder ein Spaziergang zur Arbeit kann schon ausreichen, um die nötige Vitamin-D-Menge zu tanken, ohne dass man zusätzliche Zeit einplanen muss.

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Vitamin D tanken in den Wintermonaten und bei schlechtem Wetter
In den Wintermonaten oder bei schlechtem Wetter ist es oft schwierig, genügend Vitamin D durch Sonnenstrahlen zu tanken. In diesen Fällen könnt ihr folgende Strategien nutzen:
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Sommermonate nutzen: Stellt sicher, dass ihr in den Frühjahrs- und Sommermonaten ausreichend Vitamin D speichert, indem ihr regelmäßig in die Sonne geht.
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Winterurlaub in sonnige Länder: Ein Winterurlaub in einem Land mit viel Sonnenstrahlung, wie z. B. in Südafrika oder Australien, kann helfen, euren Vitamin-D-Speicher aufzufüllen.
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Sonnige Wintertage nutzen: Wenn es an sonnigen Wintertagen klar ist, nutzt die Gelegenheit und geht nach draußen, um das Vitamin D aufzufrischen.
Vitamin D über Nahrung aufnehmen
Lebensmittel können ebenfalls zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs beitragen, wenn auch nicht in der gleichen Menge wie die Sonne. Besonders fettiger Fisch wie Lachs, Makrele und Hering sind reich an Vitamin D. Vegetarier und Veganer können auf alternative Quellen wie Pilze, Hühnereier und Milchprodukte zurückgreifen, obwohl diese nicht die gleiche Menge an Vitamin D liefern wie Fisch.
Einige Lebensmittel sind zudem mit Vitamin D angereichert, etwa bestimmte Pflanzenmilch oder Fruchtsäfte.

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Wann sollte man Vitamin D-Präparate einnehmen?
Vitamin D-Präparate sollten vor allem dann in Erwägung gezogen werden, wenn ein Mangel nachgewiesen wurde, der nicht ausreichend durch Sonnenstrahlen oder Nahrung behoben werden kann. Besonders Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder solche, die sich aus anderen Gründen selten in der Sonne aufhalten, profitieren von der Einnahme von Vitamin D-Tabletten oder Kapseln.

Das Sonnenvitamin gibt es auch als Nahrungsergänzungsmittel für die, die es über die Nahrung oder die Sonne nicht aufnehmen können – schaut bei DocMorris vorbei und lasst euch eure Ergänzungsmittel bis vor die Haustür liefern – sichert euch mit unseren Gutscheinen krasse Rabatte! Bildquelle: unsplash
Vitamin D tanken ist entscheidend für unsere Gesundheit
Vitamin D ist ein essenzielles Sonnenvitamin, das für zahlreiche Körperfunktionen unverzichtbar ist. Durch die Sonneneinstrahlung kann der Körper Vitamin D selbst herstellen, doch es gibt viele Faktoren, die den Prozess beeinflussen. Besonders in den Wintermonaten oder bei geringer Sonneneinstrahlung ist es wichtig, auf alternative Quellen wie Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Ein ausgewogenes Verhältnis aus Sonnenexposition und geeigneter Ernährung sorgt dafür, dass der Körper ausreichend mit Vitamin D versorgt wird und gesund bleibt.
Ein kleiner täglicher Abstecher in die Sonne, um Vitamin D tanken zu können schadet also niemanden, ihr solltet es jedoch auch nicht übertreiben und eure Haut vor zu viel UV-Strahlung schützen, mit entsprechenden Cremes.
Die dänische Welt aus Bausteinen und Kreativität wird uns allen ein Begriff sein. LEGO, leg got, was übersetzt so viel wie „spiel gut“ heißt ist so vielseitig, dass es Spiel und Spaß für die ganze Familie bringt. Es gibt für jedes Alter und jeden Geschmack die verschiedensten Themenwelten und Kategorien. Wenn ihr gerade auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für eure Kinder, Familie oder eure Freunde seid, dann seid ihr bei uns genau richtig! Weil wir LEGO so toll finden, haben wir von Rabatt-Coupon uns gedacht, euch diese faszinierende Welt etwas genauer vorzustellen und euch einen Einblick zu gewähren. Vielleicht könnt ihr euch etwas inspirieren lassen, denn egal welche Altersstufe ihr beschenken müsst, es ist für jeden etwas dabei.

LEGO bringt Spiel und Spaß für die ganze Familie
Quelle: https://www.lego.com
LEGO für die ganz kleinen 1 bis 2 jährigen
„Die Sets für ein- und zweijährige Kinder sind ein toller Einstieg in die Welt des Bauens. Sie fördern die Entwicklung der feinmotorischen Fähigkeiten und regen die Fantasie und Kreativität an.“ So bezeichnet LEGO die Sets für die kleinsten für uns. Über Jahrzehnte hinweg ist der Spielwarenhersteller nun bereits dafür bekannt, sich in die kleinen Sprösslinge hineinversetzten zu können und seine Spielwaren so zu entwickeln, dass sie sowohl faszinieren als auch einen sicheren Umgang gewährleisten. Sie achten dabei besonders auf die altersgerechte Größe der Bausteine, damit keine Verschluck-Gefahr besteht.
LEGO für die, die nicht mehr ganz so klein sind von 3 bis 5
„Wenn die kleinen Baumeister im Alter von drei bis fünf Jahren bereit für eine neue Herausforderung sind, findet ihr hier detailreichere Sets, die aber einfach zu bauen sind und die Kreativität fördern“, so beschreibt LEGO die SETS für diejenigen, die sich schon ganz groß fühlen. Die Kleinen sind nun in einem Alter, in dem sie spezielle Wünsche haben und schon genau wissen, welche Leinwandhelden sie mögen, entwickeln Interessen oder wissen schon ganz genau, was sie später einmal beruflich machen wollen. Genau dafür hat LEGO verschiedene Themenwelten erschaffen, die alle Kinder begeistern sollen. Die Bausteine sind nun schon sehr viel kleiner und deswegen nicht mehr für die ein- bis zweijährigen Kinder geeignet.

LEGO Fordert die Kreativität und Geduld von Kindern
Quelle: https://www.lego.com
LEGO für die, die schon große denken von 6 bis 8 Jahren
„Mit diesen Sets können Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren ihrer Fantasie freien Lauf lassen, eigene Geschichten erfinden und ihre Lieblingsfiguren immer wieder neu bauen“, die Beschreibung von LEGO der Sets für die Kinder, die schon ganz groß denken. Die Kinder sind nun schon etwas größer, mit Sicherheit schon in der Schule und haben ganz andere Interessen, als noch vor ein paar Jahren. Sie wollen etwas anspruchsvolleres und vielleicht schon kleinere Dinge bauen. Sie können ihrer Fantasie, mit diesen Sets, freien Lauf lassen und ihre freie Zeit sinnvoll gestalten. Bauwerke werden nun bereits etwas detaillierter und erfüllen somit auch einen pädagogischen Nutzen.
LEGO für die Großen von 9 bis 11
LEGO beschreibt die Sets für die Großen so: „Größere Sets für Baumeister im Alter von neun bis elf Jahren erfordern etwas mehr Geduld, bieten aber auch ein größeres Erfolgserlebnis und länger anhaltende Freude am Spielen und Bauen. Mit diesen Sets können die Kids schon bauen wie die ganz Großen, mit dem Unterschied, dass, die Anzahl der Teile bei den Sets noch etwas geringer gehalten wird. Die Kinder können so bereits beeindruckende Bauwerke erstellen ohne dabei die Geduld und den Spaß zu verlieren.
LEGO für die ganz Großen und Erwachsene ab 12+
„Diese detailreichen Sets stellen gleichermaßen eine Inspiration wie auch eine Herausforderung für Teenager und Erwachsene dar. Wer diese Bauwerke vollendet, kann zu Recht stolz auf sich sein“, eine Beschreibung von LEGO für die Sets, die viel Zeit und Geduld in Anspruch nehmen. Diese Sets sind geeignet für Teenager, die sich gerne vor Herausforderungen stellen. Aber auch Erwachsene, die sich ihr inneres Kind bewahren wollen, können sich hier austoben. Die Sets sind Detailreicher und mit einer größeren Anzahl an Teilen bestückt.

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Quelle: https://www.lego.com
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